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Ehrenfelix 2018: Engagierte Betroffene bewerben sich für glamouröse Auszeichnung des Felix Burda Award.

Ehrenfelix 2018: Engagierte Betroffene bewerben sich für glamouröse Auszeichnung des Felix Burda Award.

(Mynewsdesk) München, 08.02.2018 – Mit dem Felix Burda Award ehrt die Felix Burda Stiftung am 13. Mai 2018 herausragende Projekte gegen Darmkrebs. Im Rahmen der glamourösen Verleihungs-Gala im Hotel Adlon Kempinski Berlin wird zum zweiten Mal der „Ehrenfelix“ verliehen. Gemeinsam mit der Siemens-Betriebskrankenkasse und Welt der Wunder TV sucht die Felix Burda Stiftung den Preisträger 2018. Bewerbungen werden bis 4. März 2018 entgegengenommen. Als Felix Burda im Jahr 2001 an Darmkrebs verstarb, gab er seinen Eltern, Verleger Hubert Burda und Christa Maar, einen Auftrag mit auf ihren weiteren Weg: Sie sollten in seinem Namen eine Stiftung gründen, die sich dafür einsetzt, dass anderen Menschen sein Schicksal erspart bleibt. Aus diesem Wunsch, über das eigene Leben hinaus anderen helfen zu wollen, entstand die Felix Burda Stiftung.

Als Hommage an ihren Namensgeber zeichnet die Stiftung seit 2017 diejenigen Menschen mit dem „Ehrenfelix“ aus, die wie Felix Burda an Darmkrebs erkrankt sind und die sich trotz ihrer Erkrankung für andere stark machen und sie vor dieser Krankheit bewahren wollen. 

Der Ehrenfelix 2018 wird als Sonderpreis des Felix Burda Award von der Siemens-Betriebskrankenkasse, Welt der Wunder TV und der Felix Burda Stiftung verliehen. Bewerbungen können bis zum 4. März 2018 auf www.ehrenfelix.de eingereicht werden. Die Finalisten werden von der Jury aus Felix Burda Stiftung, Siemens-Betriebskrankenkasse und Welt der Wunder TV bestimmt. Anschließend wird ein User-Voting online über den Gewinner entscheiden – die finalen Wahl liegt also bei der Community der Bewerber.

Der Preisträger wird dann am 13. Mai 2018 im Rahmen des Felix Burda Award im Luxushotel Adlon Kempinski Berlin seinen Ehrenfelix auf der glamourösen Bühne entgegennehmen.
Er erhält zudem eine Übernachtung für zwei Personen im berühmten Hotel Adlon.

Der erste „Ehrenfelix“ ging im vergangenen Jahr an den damals 27-jährigen Darmkrebs-Betroffenen Benni Wollmershäuser aus Schwäbisch Hall. Seine Social Media-Aktivitäten und sein positives Engagement gegen Darmkrebs ist herausragend. 

„Der Ehrenfelix 2017 war eine tolle Erfahrung für mich – und eine schöne Bestätigung dafür, dass sich meine Arbeit jeden Tag aufs Neue lohnt“, so Wollmershäuser.

Der Felix Burda Award 2018 wird präsentiert von BMW, mit freundlicher Unterstützung von Olympus, Siemens-Betriebskrankenkasse, Norgine, mylife, Springer Medizin und den Magen-Darm-Ärzten.

www.felix-burda-award.de

Lizenzfreies Bild- und Bewegtbildmaterial von der Verleihung sowie weiteres Pressematerial finden Sie nach der Veranstaltung am Morgen des 14.05.2018 ab ca. 02.00 Uhr zum Download unter: https://www.flickr.com/photos/felixburdastiftung/
https://www.mynewsdesk.com/de/felix-burda-stiftung

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: http://www.felix-burda-stiftung.de/

Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Zu den Projekten der Stiftung zählen u.a. der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt wird. Zudem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas – ebenfalls eine Idee der Stiftung – kontinuierlich durch Europa und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio und Online eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs. www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Frauenpower aus dem Norden

MP Personal bringt frischen Wind in den Recruiting Sektor

Frauenpower aus dem Norden

Katharina Münchow & Anja Pabst

Persönliche Betreuung statt Recruitingprozesse vom Fließband – seit 1.1.2018 sind Katharina Münchow und Anja Pabst aus Hamburg unter dem Firmennamen MP Personal als Recruiting-Team für Unternehmen und Bewerber tätig.

Katharina Münchow ist seit über sechs Jahren im Bereich Recruiting für Werbeagenturen sowie in anderen Branchen aktiv, Anja Pabst war fünf Jahre als HR-Manager in einer internationalen Werbeagentur tätig. Als MP Personal sorgen sie jetzt gemeinsam für die Besetzung verschiedenster Positionen mit Fach- und Führungskräften, die zur jeweiligen Unternehmenskultur passen. Beide sind der festen Überzeugung, dass sich Personal, als die wichtigste dynamische Ressource eines Unternehmens, genauso wenig in ein festes Korsett zwängen lässt, wie die Arbeitswelt der Zukunft.

Katharina Münchow und Anja Pabst wissen aufgrund ihrer Berufserfahrung als Personalberaterin, sowie aus Erfahrung in der Industrie bzw. dem Handel, dass der Mensch den wichtigsten Investitionsbereich eines Unternehmens darstellt. Zusätzlich kennen sie aus der Praxis die täglichen Herausforderungen der Unternehmen im Bereich Personal.

Die Branchen-Expertise von MP Personal ist demzufolge vielfältig. Sie erstreckt sich vom Bereich Werbung und Marketing, Handel und Vertrieb über die Spezialgebiete Recht und Steuern, IT bis hin zum kaufmännischen Bereich.

Dem Employer Branding wird dabei eine besondere Bedeutung zuteil. Die Kandidatensuche wird gemeinsam mit den Kunden im Dialog erarbeitet. Das sichert hohe Qualitätsansprüche und eine optimal passende Bewerberauswahl. Gleichzeitig versteht sich MP Personal als partnerschaftlicher Berater der zu vermittelnden Kandidaten.

MP Personal positioniert sich maßgeblich als Partner mittelständischer Unternehmen, die keine eigene HR-Abteilung unterhalten, oder die Suche und den zeitintensiven Bewerbungsprozess in erfahrene Hände legen möchten. MP Personal agiert hier mit viel Fingerspitzengefühl und Empathie. Denn neben der reinen Qualifikation spielen die menschlichen Faktoren und persönlichen Skills eine besondere Rolle. Aspekte, die viel stärker berücksichtigt werden müssen, wenn man Mitarbeiter begeistern und die Besten langfristig halten möchte.

Anja Pabst
anja@muenchowpabst.de
0172-4046203

Katharina Münchow
katharina@muenchowpabst.de
0151-22329300

Katharina Münchow und Anja Pabst aus Hamburg sind unter dem Firmennamen MP Personal als Recruiting-Team für Unternehmen und Bewerber tätig. Die Branchenschwerpunkte sind vielfältig und erstrecken sich vom Bereich Werbung und Marketing, Handel und Vertrieb über die Spezialgebiete Recht und Steuern, IT bis hin zum kaufmännischen Bereich.

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abgetippt.pro: Transkriptions- und Büroservice zeigt sich in neuem Design

Der Internetauftritt des Transkriptions- und Büroservice abgetippt.pro wurde überarbeitet und zeigt sich nun in einem neuen, modernen Design. Ziel der Umgestaltung war es, das Erscheinungsbild zu modernisieren und klare Strukturen einzubringen, damit sich Interessenten und Kunden direkt positiv angesprochen fühlen und die wichtigsten Informationen rund um den Service ohne langes Suchen finden.

abgetippt.pro wird von der SM Buchhaltungs- und Büroservices UG (haftungsbeschränkt) im niederbayerischen Dingolfing betrieben. Zu den Kunden zählen neben Privatleuten und Studenten auch Unternehmen, Marktforschungsinstitute sowie Verlage, die die Dienstleistungen in Anspruch nehmen.

Angeboten werden die Serviceleistungen Transkriptionen: Verschriftlichung von Audio- und Videodateien (z. B. Interviews, Diktate oder Befragungen), Formatierungen und Layout: Formatierungsservice für Abschlussarbeiten (z. B. Bachelor- oder Doktorarbeiten) sowie Bewerbungen, Lektorat und Korrektorat, Plagiatsprüfungen und die Erstellung von Bewerbungen.

Servicewüste Deutschland war gestern

Kundenorientierung und -zufriedenheit stellen für Unternehmen – vor allem für junge Start-Ups wie die SM Buchhaltungs- und Büroservices UG (haftungsbeschränkt) eine ständige Herausforderung dar. Insbesondere die zunehmende Digitalisierung fordert Schnelligkeit sowie eine ständige und gute Erreichbarkeit in der Kundenkommunikation. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, hat das Unternehmen aus Dingolfing in den neuen Webauftritt investiert, umso Interessenten und Kunden einen schnellen Weg zu angebotenen Leistungen bieten zu können.

Die Webseite des Unternehmens erscheint in einem angenehmen Design und ist gut strukturiert. Interessenten können sich auf Anhieb einen Überblick über die angebotenen Leistungen verschaffen. Dank der gut durchdachten Navigation finden sich zu jeder Dienstleistung sofort ausführliche und hilfreiche Informationen. Dabei orientiert sich der neue Look an den Trends der modernen Weboptik. Dank des responsiven Designs reagiert die Webseite auf die unterschiedlichen Nutzeransprüche, und zwar unabhängig davon, ob die Webseite per Desktop, Smartphone oder Tablet angesteuert wird.

Nach der konsequenten Überarbeitung überzeugt die Webseite der SM Buchhaltungs- und Büroservices UG (haftungsbeschränkt) durch eine intelligente Benutzerführung, hohe Qualität hinsichtlich der Anwenderfreundlichkeit und übersichtliche Anordnung. Bewährte Features wurden beibehalten oder weiter ausgebaut.

Die Geschäftsführerin Sabine Mader erklärt, dass man großen Wert auf eine vertrauensvolle Beziehung mit den Kunden lege. Grundstein dieses Vertrauens sei eine offene Kommunikation sowie ein hohes Maß an Flexibilität. Weitere wichtige Elemente einer vertrauensvollen Kundenbeziehung seien Diskretion, Zuverlässigkeit und natürlich Qualität. Mit dem Versprechen, für alle Anliegen der Kunden eine adäquate Lösung zu finden, sieht das Unternehmen in eine positive Zukunft.

abgetippt.pro ist ein Service der SM Buchhaltungs- und Büroservices UG (haftungsbeschränkt) mit Sitz in Dingolfing. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 2013 von der Geschäftsführerin Sabine Mader. Als Servicedienstleister werden Transkriptionen, Korrektorat/Lektorat, Plagiatsprüfungen, Bewerbungshilfen sowie ein Formatierungs- und Layoutservice angeboten.

Kontakt
SM Buchhaltungs- und Büroservices UG (haftungsbeschränkt)
Sabine Mader
Sossauer Str. 67
84130 Dingolfing
0151 445 010 14
info@abgetippt.pro
https://abgetippt.pro/

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Gelungene Einweihungsfeier bei der Futura in Hannover

Claudia Bähr, die Geschäftsführerin, begrüßte am 18. Januar annähernd 100 Gäste bei der Einweihungsfeier in den neuen Räumlichkeiten in der Spichernstraße 11b.

Gelungene Einweihungsfeier bei der Futura in Hannover

FUTURA GmbH unter Leitung von Claudia Bähr

Frau Bähr pries dabei die optimalen Rahmenbedingungen für die Beratungsarbeit der Futura.

Futura Personalentwicklung steht für betriebliche und außerbetriebliche Personalentwicklung. Das Beratungsangebot beinhaltet Themen wie
-Potentialanalyse
-Organisation des Demographischen Wandels (Ausstiegskonzepte und Wissenstransfer)
-Kommunikation und Körpersprache
-Outplacementmaßnahmen und Bewerbungsberatung

Futura ist zudem seit über 18 Jahren im Großraum Hannover die Ansprechpartnerin, für Betriebe zur Durchführung von Transfergesellschaften und Outplacementmaßnahmen,

„Wir unterstützen Menschen, die durch eine betriebsbedingte Kündigung völlig überraschend ihre Arbeit verlieren auf ihrem Weg auf dem Arbeitsmarkt“, erklärte Verwaltungsleiterin Sabine Hanisch. „Das ist auch in Zeiten sogenannten Fachkräftemangels nicht ganz einfach, wenn sich Mitarbeiter nach einer langen Betriebszugehörigkeit wieder bewerben müssen“; erläutert Bewerbungstrainer Hakan Ates Bakar. Er unterstützt Transferbeschäftigte, den Arbeitsmarkt zu verstehen und individuelle Strategien zu entwickeln.

Im Weiterbildungsprogramm der Futura für 2018 liegt der Schwerpunkt auf Themen zum Demographischen Wandel, zur Gesundheitsvorsorge und zur Stärkung der persönlichen Arbeitskompetenzen. So wird beispielsweise ein Workshop angeboten zum Thema Lachyoga als Burnoutprävention oder das Thema Präsenz in der Führung. Zu letzterem Thema wird auch ein Arbeitskreis Führungspraxis angeboten mit mehreren Abendterminen für Menschen in Führungsverantwortung. Die Leitung hat die erfahrene Kommunikationstrainerin und Körpersprachespezialistin Bettina Melcher.

Alle Seminare und Workshops der Futura können auch als Inhouse-Veranstaltungen in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen durchgeführt werden.

Begleitet wurde die Eröffnungsfeier durch eine Vernissage des Foto-Künstlers Markus Elsner, der die Wände der Futura mit Bildern aus seiner Polaroid Kamera dekoriert hatte. Das Einführungsinterview führte seine Schwester, Anja Elsner, eine Mitarbeiterin der Futura. Die Exponate können noch bis zum 9. Februar in den Räumen der Futura besichtigt und erworben werden.

Frau Bähr freute sich außerdem über die Spendenbereitschaft der Gäste, die eine Summe von 275 EUR eingebracht hatte.

Personalentwicklung, Potentialanalyse, Bewerbung

Die Futura ist seit 1999 kompetente und zuverlässige Partnerin in Fragen der außerbetrieblichen und betrieblichen Personalentwicklung. Seit Januar 2016 leistet die Futura Personalentwicklung GmbH mit bewährten Kräften und verändertem Gesicht Personalentwicklung und Berufswegeplanung.

Transfermaßnahmen (im Rahmen der §§ 110 und 111 SGB III)
Wir begleiten Betriebsräte und Arbeitgeber bei der Erfüllung von Transfersozialplänen und bei innerbetrieblichen Umstrukturierungsprozessen im Rahmen der Personalentwicklung.

Betriebliche Personalentwicklung
Wir unterstützen Unternehmen bei der Entwicklung, Etablierung und Pflege der betrieblichen Personalentwicklung.

Berufswegeplanung und Bewerbungsberatung
Wir beraten Menschen im beruflichen Wandel und erarbeiten mit ihnen Konzepte und Strategien für die Selbstvermarktung.

JobPlan – mit Plan zum Job
Wir unterstützen Arbeitsuchende im Bewerbungsverfahren und bei der Arbeitsplatzsuche.

Kontakt
FUTURA Personalentwicklung GmbH
Claudia Bähr
Spichernstr. 11 B
30161 Hannover
0511 279 1350
0511 279 1150
info@futura-pe.de
http://www.futura-pe.de

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16. DGH-Kongress Geistiges Heilen vom 12. -14.10.2018

Bewerbungsfrist für Referenten bis zum 26.01.2018

16. DGH-Kongress Geistiges Heilen vom 12. -14.10.2018

(Bildquelle: DGH e. V.)

Der 16. DGH-Kongress findet vom 12. – 14. Oktober 2018 in Rotenburg a. d. Fulda statt. Der Kongress ist eine der renommiertesten Veranstaltungen im Bereich ganzheitlicher Gesundheit und Spiritualität. Professionelle Heilerinnen und Heiler, Ärzte, Therapeuten und interessierte Laien können sich auf zahlreiche Workshops und Vorträge mit spannenden Inspirationen und heilsamen Impulsen freuen. Auch beim 16. DGH-Kongress gibt es wieder die Gelegenheit zu kurzen kostenfreien Heilbehandlungen, um geistige Heilweisen und Heiler persönlich kennen zu lernen.

Zu den Programmhighlights zählt Jeanne Ruland, die mit ihren Büchern über Engel, Krafttiere und Naturwesen vielen nach Heilung, Schutz und Frieden suchenden Menschen bekannt ist. Die slowenische Heilerin Graziella Schmidt schafft seit Jahrzehnten mit ihrer Intuition, ihrem Humor und ihrer Herzenswärme eine Atmosphäre, die es ihren Teilnehmern leichter macht, ungelöstes Leid mit der Kraft des berührten Herzens zu transformieren. Thomas Künne, Schwingungstherapeut, Astrologe und Autor, ist Experte für Stimmgabeltherapie und für den Einsatz von Planetenschwingungen.

Das komplette Kongressprogramm wird im Februar feststehen. Der Kartenvorverkauf beginnt am 1. Mai 2018. Heiler, Therapeuten, Wissenschaftler und Ärzte können sich noch bis zum 26. Januar 2018 bewerben. Kontakt: Wolfgang Linz, E-Mail-Adresse: 2.vorsitzender@dgh-ev.de.

Referenten, die sich für den 16. DGH-Kongress 2018 bewerben wollen, finden auf der DGH-Website alle wichtigen Informationen: Referentenbewerbungen

Kontakt und weitere Informationen:

Dachverband Geistiges Heilen e. V., www.dgh-ev.de
Geschäftsstelle: Siegfried Jendrychowski, Tel: 0 72 21 – 97 37 901, E-Mail: info@dgh-ev.de
Referentenbewerbungen: Wolfgang Linz, E-Mail-Adresse: 2.vorsitzender@dgh-ev.de
Pressekontakt: Irisa S. Abouzari, Telefon: 02 21 – 54 55 43, E-Mail: presse@dgh-ev.de
Kongressort: Göbels Hotel Rodenberg, Heinz-Meise-Str. 98 – 36199 Rotenburg a. d. Fulda

Der Dachverband Geistiges Heilen e. V. (DGH) ist ein Zusammenschluss von rund 4.000 Heilern, Heilpraktikern, Therapeuten, Ärzten, Klienten sowie Mitglieds- und Fördervereinen. DGH-Mitglieder verpflichten sich einem Ethik-Kodex. Neben der Beratung von Menschen, die Hilfe suchen, und der Vermittlung von Heilern in Wohnortsnähe unterstützt der DGH e. V. die Zusammenarbeit von Heilern und Medizinern.

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Siegfried Jendrychowski
Raun 21
63667 Nidda
+49 (0) 72 21 – 97 37 90-1
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Heideljobs.de – die Online-Jobbörse rund um SAP – geht in die nächste Runde

Das regionale SAP-Jobportal in der Metropolregion Rhein-Neckar strebt Erweiterung nach Frankfurt und Stuttgart an.

Heideljobs.de - die Online-Jobbörse rund um SAP - geht in die nächste Runde

Markus Schüßler und Volker Eschenbächer (v.l.n.r.) (Bildquelle: heideljobs.de – Fotograf Levent Devrim)

Regionales und spezialisiertes Jobportal

Jobbörsen im Internet gibt es viele, aber keine ist spezialisiert auf eine Berufsgruppe und regional so stark in der Metropolregion Rhein-Neckar verankert wie heideljobs.de. Laut einer Studie schalten über 67 % der Arbeitgeber Stellenanzeigen im Internet.

Mit heideljobs.de (Gründung 2009) ging nicht ein weiteres Standardjobportal online, sondern ein sehr spezielles Portal für SAP-Spezialisten und Unternehmen nicht nur in Heidelberg, sondern mittlerweile in der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar, die genau diese Mitarbeiter suchen. heideljobs.de bringt beide Gruppen zusammen. SAP-Unternehmen wird die Möglichkeit geboten, ihre offenen Vakanzen von der Projekt-Assistenz bis zum
Berater oder Programmierer auf der Seite zu veröffentlichen.

Die Vorteile von heideljobs.de für regionale SAP-Unternehmen

Unternehmen werden mit einem fairen, preisgünstigen Angebot für Jobpostings überzeugt. Für Unternehmen ist das Posten von Stellen denkbar einfach.
Zudem bietet die Seite eine optimale Gelegenheit, den Bekanntheitsgrad der Unternehmen zu steigern und die passenden Kandidaten aus der direkten Nachbarschaft zu erreichen. Gerade für mittelständische Unternehmen ein immenser Vorteil zu den üblichen Portalen.

Bewerber profitieren durch fokussierte Jobsuche

Das Prinzip ist simpel. Als Bewerber ist es möglich, sich direkt auf eine offene Stelle zu bewerben. Ist die passende Stelle noch nicht im Repertoire der Seite vorhanden, kann man initiativ die Bewerbungsunterlagen an heideljobs.de versenden. Via Newsletter erfahren User ständig von neuen Angeboten. Lästiges Erstellen von Anschreiben und langes Klicken durch Stellenangebote entfällt komplett. Zudem bietet die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz über heideljobs.de die Möglichkeit, interessante regionale Unternehmen zu finden, die dem Bewerber bisher noch nicht bekannt waren.

Phase 2 – Ausbau und Erweiterung des Jobportals

Nachdem das Unternehmen in den letzten Jahren eine solide Kunden- und Bewerberbasis aufgebaut hat, geht es jetzt in die nächste Runde. Gründer
Markus Schüßler (Bild links) übergibt das Ruder an den neuen Inhaber und Geschäftsführer Volker Eschenbächer (Bild rechts). „Der Prozess von der
überraschenden Anfrage, ob ich mein Portal veräußern möchte, bis zur tatsächlichen Übergabe ist mir nicht leicht gefallen. Mit viel Herzblut und schlaflosen Nächten konnte ich heideljobs.de das vergangene Jahrzehnt in den Köpfen der SAP-Experten erfolgreich etablieren. Aber letztlich ist das die Geburt meines neuen, vielversprechenden Projekts „ERP-hunters“ – eine Personalvermittlung durch SAPFachexperten statt fachfremder Personalberater.“

Für den neuen Inhaber von heideljobs.de hat die Fortführung der Services in der gewohnt hohen Qualität oberste Priorität. „Unsere Kunden, Unternehmen wie Bewerber, dürfen sich auf eine erfolgreiche Fortführung der Zusammenarbeit freuen, die wir hiermit fest zusichern“, so Eschenbächer. Zudem will er den Ausbau und die Erweiterung des Jobportals vorantreiben. „Ich freue mich über die neue Herausforderung und die Möglichkeit, das Potential von heideljobs.de im Hinblick auf die Metropolregion Rhein-Neckar weiter auszuschöpfen. Gespräche mit Unternehmen haben gezeigt, dass der Bedarf in den angrenzenden Metropolregionen Frankfurt und Stuttgart ebenfalls vorhanden ist. Die Bewerber aus Heidelberg, Mannheim und Umgebung sind durchaus gewillt, auch Fahrtzeiten von bis zu einer Stunde für einen attraktiven Arbeitsplatz in Kauf zu nehmen. Dabei sehen Unternehmen wie auch Bewerber den Kern der Marke – die Regionalität – nicht verwässert.“

Die Kunden werden im Newsletter über die positive und strategische Weiterentwicklung auf dem Laufenden gehalten. Volker Eschenbächer steht selbstverständlich auch für persönliche Gespräche zur Verfügung.

Weitere Infos und Kontakt unter info@heideljobs.de.

Zur Person:
Bereits während seines Jurastudiums an der Universität Mannheim war Volker Eschenbächer in unterschiedlichen Vertriebs- und Marketingpositionen tätig. Mit Abschluss seines Masterstudiums in Marketing an der Universität Basel im Jahre 2004 folgten unterschiedliche Führungspositionen im Vertrieb bis hin zum Marketingvorstand eines Beratungshauses. Seit 2005 bewegt sich Volker Eschenbächer mit Begeisterung im spannungsgeladenen SAP- und Beratungsumfeld. Seit November 2017 ist er neuer Inhaber von heideljobs.de – der Jobbörse für SAP Jobs aus Heidelberg und Umgebung
… von Beratung bis Vertrieb.

heideljobs.de ist spezielles Portal für SAP-Spezialisten und Unternehmen nicht nur in Heidelberg, sondern mittlerweile in der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar, die genau diese Mitarbeiter suchen. SAP-Unternehmen wird die Möglichkeit geboten, ihre offenen Vakanzen von der Projekt-Assistenz bis zum Berater oder Programmierer auf der Seite zu veröffentlichen. Bewerber profitieren durch fokussierte Jobsuche.

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Mollstraße 13
68165 Mannheim
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Christiane Haase
Christiane Haase
Uzesring 45
69198 Schriesheim
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Erfindermesse iENA: Erfinder intensivieren neue Wege

Patente durch Kreativität und Innovationen

Erfindermesse iENA: Erfinder intensivieren neue Wege

Begeisterung für Erfindungen durch Jung und Alt: Dipl.-Ing., Patent-Ing. Hans-Georg Torkel (Bildquelle: © Angelika Redman: Frei für Artikel zum Thema.)

Der Deutsche Erfinderverband DEV e.V. ist wieder aktiv mit dabei:

iENA 2017: http://www.iENA.de
Messegelände Nürnberg: 2. bis 5. November 2017

Kreativ-Werkstatt:
Freude am kreativen Denken und am innovativen Handeln fördert Anzahl und Qualität der Erfindungen

Nürnberg. – Jahr für Jahr werden mehr Neuentwicklungen beim Patentamt angemeldet, die meisten von Unternehmen: Aber wo sind dabei die freien, selbständigen Erfinder geblieben? „Wir müssen uns selbst neu erfinden“, sagt Hans-Georg Torkel vom Deutschen Erfinder-Verband. Telefon, Glühlampe, Gummireifen oder auch das Smartphone – das ist ja alles schon erfunden. Trotzdem wird es immer weiter tolle Erfindungen geben.

Mehr Wettbewerbsfähigkeit durch Förderung der Einzel-Erfinder

Sie werden heute hauptsächlich in Unternehmen oder an Universitäten gemacht und in deutlich abnehmender Anzahl von den Einzelerfindern. Die Ursache dafür dürfte auch an den gegenwärtigen Rahmenbedingungen liegen, da das Patentrecht in Deutschland ziemlich umfangreich und kompliziert ist. Da werden neue Patente durch einzelne Personen eher verhindert als gefördert. Aber es gibt auch Einzel-Erfinder, die ihre Ideen erst gar nicht zum Patent anmelden, weil sie genau wissen: Sobald das Patent da ist, ist die Erfindung auch für alle sichtbar. Dann besteht das erhebliche Risiko, dass Unternehmen drum herum entwickeln, abwandeln und schließlich die Idee vereinnahmen. Gegen Unternehmen und deren Apparat hat man als kleiner Erfinder kaum eine Chance.

Prominentes Beispiel ist der Chip auf der EC-Karte. Der eigentliche Erfinder ist nach 20 Jahren nach Prozessen gegen die Großen, die seine Erfindung kopiert haben, schließlich leer ausgegangen: Ein nicht gerade förderliches Beispiel für die Steigerung von Erfindungen durch Einzelerfinder.

Reaktionen des DEV auf geänderte Strukturen bei Erfindungen

Die Anzahl der Erfindungen im Softwarebereich und bei industriellen Anwendungen sind stark gestiegen. Aus diesem Grund hat der Erfinderverband jetzt, 90 Jahre nach seiner Gründung, auch die Digitalisierungserfinder dazu genommen.

Als Schwerpunkt sieht der Erfinderverband jedoch die Aufgabe, die Gesellschaft für das Thema Erfindungen (und deren Umsetzung!) zu begeistern, denn letztendlich bringen Neuigkeiten Wirtschaft und Gesellschaft voran. Er will erreichen, dass Erfinder wieder als Kulturschaffende und Problemlöser wahrgenommen werden. Erfinden, so der Verband, muss daher als eine gesellschaftliche Aufgabe gesehen werden, die es verdient hat, aus der Gesellschaft heraus gefördert zu werden. Die Erfinder müssen sich unter dieser Zielsetzung selber neu definieren und neu erfinden, um das freie Erfinderwesen zu fördern und eine neue Wertschätzung für freie Erfinder zu erreichen.

Ausbau der Integration von Jugendlichen, Kreativen und Philosophen

Niemand ist so offen für neue Ideen wie Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Hier setzt der Erfinderverband zukünftig intensiver an: In Kindergärten, Schulen und Jugendeinrichtungen – aber auch mit Studenten. Abseits der Lehrpläne soll Freude am Tüfteln entwickelt werden, kreatives Denken gefördert und Neugier auf das Unbekannte geweckt werden. Das Ziel dieses Ansatzes ist lebensbegleitendes entdeckendes Lernen: Dazu sollen zur Vernetzung Kreative, Philosophen und Wertespezialisten mit an den Erfindertisch geholt werden. Die Zusammenführung dieser Ideen- und Begabungsvielfalt und der Generationen ist die Basis für eine wieder ansteigende Zahl freier Erfindungen.

Kreativ-Werkstatt zur Erfindungs-Förderung, im Wettbewerb mit dem Ausland

Aus Fernost reisen Anfang November wieder ganze Mannschaften aus Erfindern, Schulklassen und Fernsehteams zur Messe „iENA“ nach Nürnberg an und zeigen damit, wie Erfinderkultur am anderen Ende der Welt gelebt wird. Die Erfinder werden sich weiter wandeln, es selbst anpacken und so publizieren, dass sie von der deutschen Gesellschaft intensiver unterstützt werden.

Einer der Schritte dazu ist die Gründung Technischer Vereine, in denen Kinder das Tüfteln und Erfinden lernen und so zur Erfindung und zur Unternehmensgründung kommen: Der Erfinderverband bietet dazu mit seiner Kreativ-Werkstatt eine Basis, die – mit Unterstützung von Partnern und der Politik – weiter ausgebaut werden soll. In diesem Vorgehen sehen die Erfinder eine Parallele zu Sportvereinen und Musikschulen und sind überzeugt, dass mit dieser Kreativ-Struktur nicht nur das Erfinden erleichtert, sondern auch eine neue Wertschätzung für freie Erfinder in der Gesellschaft ermöglicht wird: Für mehr Innovationen – und deren bessere Umsetzung.

Der Verfasser
Dipl.-Ing., Patent Ing. Hans-Georg Torkel ist der Leiter der Kreativwerkstatt beim Deutschen Erfinder-Verband e.V. http://www.deutscher-erfinder-verband.de Der kürzlich pensionierte Berufsschulleiter und aktive Erfinder hat unter anderem die KIT-Initiative http://www.kit-initiative.de ins Leben gerufen, um generationsübergreifendes Lernen und Freude am Erfinden zu fördern.

Der Deutsche Erfinderverband DEV e.V.:
Die Erfindergemeinschaft im DEV ist mit ihren Kompetenzen, Erfindergeist und Leidenschaften zum Erfinden durch unsere Gemeinschaft an der Weiterentwicklung der Kultur des Erfindens beteiligt. historisch haben Erfindungen entscheidend zur gesellschaftlichen Entwicklung beigetragen. Wir sind uns dessen bewust, sind stolz in der ältesten freien Erfindergemeinschaft zu sein und werden in den nächsten Jahren eine bedeutende Lobby für Freie Erfinder und unsere Gesellschaft aufbauen.
„Erfinder sind Kulturschaffende und Problemlöser in der Gesellschaft“

Firmenkontakt
Kreativ-Werkstatt des Deutschen Erfinderverbandes DEV e.V.
Hans-Georg Torkel
Sandstraße 7
90443 Nürnberg
0176 316 453 56
post@erfinderverband.de
http://www.deutscher-erfinder-verband.de

Pressekontakt
RS.Consult
Reinhard Spörer
Grafenberger Straße 79
30853 Langenhagen
0151 240 799 75
rs.consult@spoerer.info
http://rsconsult.chayns.net/

Politik Recht Gesellschaft

Abgelehnte Bewerbung wegen Kopftuchs: Entschädigung für Berliner Lehrerin

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Abgelehnte Bewerbung wegen Kopftuchs: Entschädigung für Berliner Lehrerin

Arbeitsrecht

Bewerbung wegen Kopftuchs abgelehnt: Eigentlich werden in Berlin händeringend Lehrerinnen und Lehrer gesucht. Trotzdem wurde vor kurzem wieder eine Bewerberin abgelehnt, weil sie in Aussicht stellte, ihr muslimisches Kopftuch aus religiösen Gründen auch im Unterricht tragen zu wollen. Es folgt die Ablehnung, woraufhin die Betroffene vom Land Berlin eine Entschädigung wegen Diskriminierung verlangt. Nach Ansicht des Landesarbeitsgerichtes Berlin-Brandenburg auch zu Recht.

Berliner Neutralitätsgesetz als Grundlage für Ablehnung: Das Land Berlin hatte sich bei der Ablehnung auf das Berliner Neutralitätsgesetz gestützt. Der § 2 des Gesetzes sieht vor, dass Lehrkräfte und andere Beschäftigte mit pädagogischem Auftrag in den öffentlichen Schulen nach dem Schulgesetz innerhalb des Dienstes keine sichtbaren religiösen oder weltanschaulichen Symbole, die für die Betrachterin oder den Betrachter eine Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft demonstrieren, und keine auffallenden religiös oder weltanschaulich geprägten Kleidungsstücke tragen dürfen. Diese Norm sei jedoch entsprechend der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu dem Thema im Lichte der Religionsfreiheit verfassungskonform so auszulegen, dass eine Untersagung nur bei einer konkreten Gefahr für die Neutralität an der Schule in Betracht komme.

Das LAG Berlin-Brandenburg: § 2 Satz 1 des Berliner Neutralitätsgesetzes ist verfassungskonform dahin auszulegen, dass das Land Berlin Lehrkräften das Tragen religiös geprägter Kleidungsstücke dann untersagen kann, wenn dadurch die weltanschaulich-religiöse Neutralität einer öffentlichen Schule oder sämtlicher öffentlicher Schulen in einem bestimmten Bezirk gegenüber Schülerinnen und Schülern gefährdet oder gestört wird (LAG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 09.02.2017 – 14 Sa 1038/16).

Entschädigung in Höhe von zwei Monatsgehältern: Da eine solche Gefahr im konkreten Fall der angehenden Lehrerin nicht geltend gemacht worden war, verurteile das LAG das Land Berlin zur Zahlung einer Entschädigung von zwei Brutto-Monatsgehältern (8.680,00 €).

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck unter 030/40004999 an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens in Ihrem Fall. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

2.10.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

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Zukünftige Lehrerin wegen Kopftuchs diskriminiert: Entschädigung vom Land Berlin

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Berlin braucht Lehrer. Und Lehrerinnen. Dennoch wurde kürzlich eine offenbar gut qualifizierte Bewerberin abgelehnt. Warum? Sie trug ein Kopftuch, ein religiös-kulturell islamisches Kopftuch. Und die Bewerberin stellte klar: Sie will das Kopftuch auch im Unterricht tragen. Nachdem sie aus dem Rennen war, verklagte sie das Land Berlin auf Schadensersatz wegen Diskriminierung. Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg gab der Klage statt und verurteilte den Arbeitgeber zur Zahlung von 2 Brutto-Lehrer-Monatsgehältern.

Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg betonte in ihrer Entscheidung vom 09.02.2017 (Az. 14 Sa 1038/16): Das Land Berlin verstößt gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, wenn es zukünftige Lehrerinnen ablehnt, nur weil sie ein Kopftuch tragen. Nicht berufen darf sich das Land Berlin auf das Berliner Neutralitätsgesetz, so die Richter. Dieses Gesetz schreibt eigentlich vor, dass Lehrerinnen keinerlei Kleidung mit religiöser Symbolik tragen dürfen bei der Arbeit. Nur auf Grundlage des Berliner Neutralitätsgesetzes hätte das Land Berlin die Bewerberin wegen des Kopftuchs eigentlich ablehnen dürfen.

Allerdings, so das höchste Berliner Arbeitsgericht: Die Glaubensfreiheit des Grundgesetzes „überstimmt“ dieses Gesetz. Unter normalen Umständen, wenn also keine konkrete Gefahr ausgeht von der Bewerberin, darf das Land Berlin sie nicht diskriminieren im Bewerbungsprozess, das wäre unverhältnismäßig und würde deshalb ihr Grundrecht verletzen auf Glaubensfreiheit. Eine konkrete Gefahr ging nicht aus von der Bewerberin, die Richter verurteilten deshalb das Land Berlin zur Schadensersatz-Zahlung.

Das Thema Kopftuch und Arbeitsrecht ist weiterhin in Bewegung. Das Landesarbeitsgericht hat die Revision zugelassen beim Bundesarbeitsgericht, dem höchsten deutschen Arbeitsgericht. Es bleibt spannend: Eine Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts zu dem Thema steht noch aus.

Hat man Sie diskriminiert im Bewerbungsverfahren? Dann steht Ihnen gegebenenfalls Schadensersatz zu aus dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Rufen Sie mich gern an in meiner Fachanwaltskanzlei für Arbeitsrecht in Berlin, 030.40004999. In vielen Fällen lohnt es sich, in einem Beratungsgespräch herauszufinden, wie hoch der Schadensersatz sein kann bei einer Diskriminierung im Bewerbungsverfahren. Bei zukünftigen Lehrerinnen beispielsweise geht es um ernst zu nehmende Summen: Immerhin über achteinhalb Tausend Euro hat das Landesarbeitsgericht der Bewerberin zuerkannt.

Mein Team und ich freuen uns auf Ihren Anruf!

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