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Medikamente statt gesunder Lebensweise?

Lebensstilveränderungen müssen bei Bluthochdruck erste Wahl sein!

Medikamente statt gesunder Lebensweise?

Fiona Godlee, die Chefredakteurin von The BMJ (ehemals British Medical Journal), einer der weltweit renommiertesten medizinischen Fachzeitschriften, stellt angesichts der neuen US-Guidelines die weit verbreitete Blutdruck-Medikation in Frage: Eine Massenmedikation der Bevölkerung kann nicht die Maßnahme sein, wo Lebensstilveränderungen viel mehr bewirken können!

Neue US-Blutdruck-Richtlinien
Das American College of Cardiology (ACC) und die American Heart Association (AHA) gaben 2017 neue, strengere Richtlinien für die Einstufung und Behandlung von Bluthochdruck heraus. Ziel ist die frühere Intervention zur effektiveren Bekämpfung von Bluthochdruck (Whelton et al., 2018).

Neue Richtlinien für die Einstufung von Bluthochdruck des American College of Cardiology und der American Heart Association (2017):
– Normaler Blutdruck: unter 120/80 mmHg
– Erhöhter Blutdruck: Systolische Werte 120 bis 129 mmHg und diastolische Werte unter 80 mmHg
– Bluthochdruck Stadium 1: Systolische Werte 130 bis 139 mmHg oder diastolische Werte 80 bis 89 mmHg
– Bluthochdruck Stadium 2: Systolische Werte mind. 140 mmHg oder diastolische Werte mind. 90 mmHg

Mehr als jeder Zweite mit Bluthochdruck
Eine aktuelle Studie hat nun errechnet, wie sich diese neuen Leitlinien auf die Prävalenz von Bluthochdruck in den USA und China auswirken würden, falls diese zur Anwendung kämen: Die Prävalenz von Bluthochdruck würde in den USA auf 63% aller Erwachsenen zwischen 45 und 75 Jahren ansteigen. In China wären 55% betroffen – ein Anstieg der Prävalenz um 45,1%! In absoluten Zahlen sind dies 70 Millionen US-Amerikaner und 267 Millionen Chinesen (Khera et al., 2018).
Über die Hälfte der Erwachsenen über 45 hätte nach den neuen US-Richtlinien also Bluthochdruck – Menschen, für die antihypertensive Medikamente in Frage kommen, so Godlee. Dabei ist die Rate derjenigen, die blutdrucksenkende Medikamente einnehmen, bereits jetzt sehr hoch. Studien ergeben, dass diese Medikamente das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall etwas senken können, doch das kann eine Umstellung der Lebensweise auch! Ist eine Massenmedikation sinnvoll, wenn es auch anders geht? Dabei sind auch die zahlreichen Medikamenten-Nebenwirkungen nicht zu vernachlässigen (Godlee, 2018).

Gewichtsreduktion und salzarme, kaliumreiche Ernährung statt Pillen
Bluthochdruck ist nur eine der Zivilisationserkrankungen, die meist im Quartett des metabolischen Syndroms daherkommen. Daraus entwickelt sich dann Diabetes mellitus Typ 2. Früher dachte man die Erkrankung wäre irreversibel. Neuen Erkenntnissen zufolge lässt sich durch eine Gewichtsreduktion möglicherweise aber doch eine Besserung erzielen (Godlee, 2018).
Eine Gewichtsreduktion verbessert nicht nur die glykämische Kontrolle, sondern auch den Blutdruck und die Blutfettwerte. Die Nicht-alkoholische Fettleber (NAFLD) betrifft schätzungsweise ein Viertel der Erwachsenen. Auch hier ist die Gewichtsabnahme durch Ernährungsumstellung und Bewegung die Hauptbehandlungsmaßnahme (Godlee, 2018).
Mit der natriumarmen, kaliumreichen DASH Diet steht eine wissenschaftlich bestens erprobte Ernährungsweise zur Verfügung, die Bluthochdruck sehr wirkungsvoll behandelt. In Deutschland ist die DASH Diet allerdings kaum bekannt. – Es fehlt eine Lobby, da keiner daran verdient.

Pharmaindustrie im Vorteil?
Der Markt für Medikamente gegen die weit verbreiteten Zivilisationserkrankungen ist für Pharmafirmen extrem attraktiv. Medikamente gegen andere Erkrankungen, die seltener und Lebensstil-unabhängig sind, sind dagegen uninteressant. Patienten, die solchen Erkrankungen machtlos ausgeliefert sind und auf medizinischen Fortschritt hoffen, bleiben auf der Strecke.
Medikamente können nicht die Antwort auf Erkrankungen sein, die durch eine ungesunde Lebensweise verursacht werden und deren Verbesserung, Heilung und Prävention durch eine gesündere Lebensweise möglich ist. Medikamente weisen oft nur einen geringfügigen Nutzen auf, dem hohe Kosten entgegenstehen, die über die Krankenkassen auf die gesamte Bevölkerung umgelegt werden. Zudem dürfen die Nebenwirkungen nicht außer Acht gelassen werden.
Den neuen US-amerikanischen Blutdruck-Richtlinien zufolge sollen im Kampf gegen den Bluthochdruck nicht medikamentöse Maßnahmen, sondern vorrangig eine Änderung der Lebensweise angestrebt werden. Bleibt zu hoffen, dass Regierung, Ärzte und Patienten dies ebenso sehen.

Kommentar von Dr. med. L. M. Jacob:

Wir sind für unsere Gesundheit selbst verantwortlich – das sollte niemand delegieren
Die Anpassung der Bluthochdruck-Leitlinien ist nicht einfach ein bösartiger Coup der Pharmaindustrie – auch wenn diese sicherlich dankbar dafür ist -, sondern steht eher damit in Verbindung, dass Bluthochdruck weltweit tatsächlich zur Hauptursache eines frühen Todes oder einer Invalidität geworden ist.
An unseren Wohlstandserkrankungen ist nicht die Pharmaindustrie schuld, sondern unsere Vorlieben und die Lebensmittelindustrie. Mit Ernährung und Lebensstil kann man leichten Bluthochdruck am besten und mit nur positiven Nebenwirkungen behandeln – das ist bestens belegt.
Unsere Ernährung und Lebensweise machen uns krank. Und Mann hortet meist hunderte von elektronischen Spielzeugen zu Hause, statt des einen wesentlichen, das jeder Mann ab 40 braucht: ein Blutdruckmessgerät. Denn wer früh erkennt, dass der Blutdruck anfängt zu steigen, kann dies durch Änderungen der Ernährung und des Lebensstils sehr gut und rechtzeitig abfangen. Darüber hinaus sind Selbstmessungen immer realistischer als die sporadische Messung beim Arzt.
Gesundheit und Prävention – das ist vor allem auch die Verantwortung eines jeden einzelnen. Wer sie an die Lebensmittelindustrie, die Krankenkasse, die Ärzteschaft oder die Pharmaindustrie abgibt, wird viele böse Überraschungen erleben.
Der Blutdruck sollte hier im Zentrum der Aufklärung stehen, denn er hat sehr viel mit unserem Lebensgefühl zu tun. Es bleibt zu hoffen, dass die neuen Leitlinien nicht zu einer Übertherapie mit zu starker Blutdruckabsenkung führen. Denn auch zu niedriger Blutdruck und vor allem schlecht eingestellter Blutdruck können schaden. Der Patient bleibt nur bei der Therapie, wenn er sich auch wohlfühlt. Hier kann besonders eine zu rabiate Blutdruckabsenkung dem Gehirn den nötigen Saft abdrehen. Der Betroffene kann am besten seinen Blutdruck richtig einstellen, wenn er diesen selbst überwacht und gelernt hat, diesen mit den richtigen Maßnahmen und ggf. Medikamenten einzustellen.

Gerade das wichtigste Gut, „unsere Gesundheit“, wird immer mehr von modernen web-Quacksalbern bedient, denen die von der Ärzteschaft und Pharmaindustrie enttäuschten Menschen ins web, zu Deutsch „Netz“, gehen und von denen sie mit Halbwahrheiten informiert und abkassiert werden. Der größte Feind der Wahrheit ist nicht eine dumme Lüge, sondern die raffinierte Halbwahrheit, weil sie viel schwieriger zu durchschauen ist.
Die gesunde, überlegte Mitte und Jahrtausende von Erfahrungsheilkunde und Naturheilkunde gehen immer mehr verloren und werden von Marktschreiern übertönt, die Halbwahrheiten geschickt verpacken und hinaus-trump-eten. Das geht in Zeiten des Internets, wo nicht die Fakten, sondern Marketingtalent entscheidet, leider sehr einfach.
Sicherlich erscheinen bald auch unsinnige Bücher wie die „Hypertonie-Lüge“ – analog den anderen halbwahren Lügen-Büchern, die meist auf viel dickeren Lügen beruhen als die „Lügen“, die sie thematisieren.
Mir selbst fiel es in diesem Meinungsdschungel zunehmend schwer, Spreu vom Weizen zu trennen, weshalb ich mich nochmals durch die ganze Evidenz hindurcharbeitete. Das Ergebnis war „Dr. Jacobs Weg“ – mit 1400 zitierten Studien. Die Inhalte werden immer mehr bestätigt. Es freut mich, dass man die Wahrheit nicht ständig Modeströmungen anpassen muss. Was richtig ist, bleibt richtig.

Ihr Dr. Ludwig M. Jacob

Die Literatur zum Artikel können Sie anfordern unter: info@drjacobsinstitut.de

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

Kontakt
Dr. Jacobs Institut
Dr. rer. nat. Susanne Cichon
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55262 Heidesheim

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Tourismus Reisen

Aus Liebe zur Natur

Die Esten halten ihr Land sauber nicht nur am weltweiten Cleanup Day

Aus Liebe zur Natur

(NL/2935447018) Bochum, 23.August 2018 Am 15. September rollt eine grüne Welle über den Planeten, die auf den Fidschi Inseln beginnt und in Hawaii endet. Beim World Cleanup Day stellen sich Menschen in 150 Ländern dem globalen Müllproblem und beseitigen illegalen Abfall. Die weltweite Bürgerbewegung Lets do it startete vor zehn Jahren in Estland, als sich 50.000 Menschen zusammenschlossen, um ihr Land in nur fünf Stunden zu säubern. Ein Thema, das den Esten am Herzen liegt, denn Sie lieben ihre Natur. Rund 50 Prozent des Staates sind bewaldet, die Luft ist sauber und ein Großteil des Essens natürlich und unverarbeitet.

Zum ersten Mal in Deutschland
Seit 2008 hat sich die Initiative Lets do it weltweit verbreitet. In Deutschland findet der World Cleanup Day in diesem Jahr zum ersten Mal statt. Eine Übersicht über die geplanten Aktionen finden Interessierte unter www.deutschlandmacht.de. Ziel ist es, fünf Prozent der Weltbevölkerung für die Aktion zu aktivieren die geschätzte Personenanzahl, die notwendig ist, um dauerhafte Veränderungen zu ermöglichen. Besonders wichtig ist es, dass die Menschen das Gefühl haben, wir werden es schaffen, den Müll zu beseitigen, wenn viele mithelfen, sagt Rainer Nõlvak, Aufsichtsratsvorsitzender und Motivationsleiter von Lets do it. Der erfolgreiche IT-Unternehmer hatte sich eigentlich schon frühzeitig in Florida zur Ruhe gesetzt, als er zu einem der Anführer der Bewegung in Estland wurde. Entsetzt hatte er feststellen müssen, dass die estnische Insel Hiiumaa nicht mehr das ursprünglich unberührte, grüne Heiligtum war, das er kannte. Reifen, Teppiche, alte Stühle und Bettgestelle hatten den Wald damals in eine Müllhalde verwandelt. Heute ist davon glücklicherweise nichts mehr zu sehen.

Natur gegen Stress
Ihre Wälder sind den Esten heilig. Sie bedecken etwa die Hälfte des Landes 30 Prozent von ihnen stehen unter Naturschutz. Die estnischen Wälder beherbergen eine außergewöhnliche Vielfalt an Wildtieren: Hasen, Füchse und Hirsche ¬ und mit etwas Glück kann einem auch mal ein Wolf, Luchs, Bär oder Elch über den Weg laufen. Obwohl viele Esten heute einen beschäftigten, suburbanen Lebensstil führen, suchen sie weiterhin die Wälder auf, um zur Ruhe zu kommen und aufzutanken. Eine gute Strategie: Laut dem Europäischen Zentrum für Umwelt und menschliche Gesundheit an der Universität Exeter in Großbritannien führt der Besuch einer natürlichen Umgebung, die so wenig menschliche Elemente wie möglich hat, zu einer bemerkenswert besseren Gesundheit. Dabei scheinen alle Aktivitäten gut zu sein: Gehen, Radfahren, Angeln oder einfach nur auf einer Bank sitzen. Ein Besuch in Estland ist dafür optimal!

Durch Marschland wandern
Denn mit seinen grünen Wäldern, Mooren und Seen bietet Estland die perfekten Bedingungen. Estland gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern Europas ein großartiges Reiseziel für alle, die entspannen möchten und Ruhe und Frieden suchen. Touristen können durch die Wälder wandern, zwischen den mehr als 2.000 kleinen Inseln hin- und hersegeln, klettern oder mit dem Fat Bike den unberührten Küstenstreifen entlangradeln. Die Wanderwege führen durch Moorlandschaften, ans Meer oder durch Wälder und Naturschutzgebiete. Einige davon sind auch für Rollstuhlfahrer geeignet. Wer es mystisch mag, wandelt auf speziell errichteten Bretterwegen direkt über dem Marschland. Das flächendeckende Netzwerk von Moorpfaden führt Wanderer in die Umgebung von Mooren und Wiesen, die oft in Nebel gehüllt sind.

Studie bestätigt sauberes Essen
Die Natur inspiriert die estnische Nahrungsmittelindustrie, saubere und nahrhafte Produkte zu produzieren. Der Großteil des Essens ist natürlich und unverarbeitet. Laut einer Studie der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat Estland die zweitsaubersten Lebensmittel Europas besser sind nur die nordischen Nachbarn in Finnland. Der Anteil der Rückstände von Pestiziden in estnischen Lebensmitteln ist nicht einmal halb so hoch wie der EU-Durchschnitt – 18 Prozent gegenüber 42,1 Prozent. Dabei spielt auch der klimatische Standort eine Rolle: Die meisten Pflanzenschädlinge überleben die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt im Winter nicht. Reines Essen kommt aus sauberer Umgebung: Der Weltgesundheitsorganisation zufolge liegt Estland an vierter Stelle bei der städtischen Luftqualität.

Geschenke zum 100. Geburtstag
Estland möchte Menschen in der ganzen Welt an ihrem reinen Glück teilhaben lassen. In diesem Jahr feiert Estland seine 1918 errungene Unabhängigkeit mit unzähligen Events, Kunst- und Kulturveranstaltungen überall im ganzen Land. Auch der Cleanup Day gehört zu den wichtigsten internationalen Veranstaltungen im Rahmen der Jahrhundertfeier der Republik und wird als Estlands Geschenk an die Welt betrachtet.

Weitere Informationen für die Redaktion:
Mehr zum World Cleanup Day und der Lets do it-Kampagne finden Sie hier: https://www.worldcleanupday.org/news/2018/08/13/8479
Hier gibt es einen Überblick, wie Estlands Natur gegen Stress helfen kann: https://www.visitestonia.com/de/uber-estland/gestresst-6-wege-wie-estlands-reine-natur-helfen-kann
Und hier, mehr Informationen zu Estlands sauberem Essen: https://estonia.ee/estonia-has-2nd-cleanest-food-in-europe/

Noch mehr Hintergrundinformationen, Bildmaterial und die Interviews mit Rainer Nõlvak und Eva Truuverk finden Sie hier: http://bit.ly/Aus_Liebe_zur_Natur

Über Visit Estonia
Das Ziel des estnischen Fremdenverkehrsamts ist es, Estland als Reiseziel zu vermarkten und estnische Tourismusprodukte im internationalen Wettbewerb zu platzieren. Dafür nutzt Visit Estonia nicht nur PR, sondern auch Kampagnen oder Tourismusmessen. In folgenden Ländern gibt es Vertretungen: Finnland, Russland, Deutschland, Schweden und Norwegen. Dieses Projekt wird vom European Regional Development Fund der EU gefördert.
Weitere Informationen warten auf Sie unter www.visitestonia.com/en

Über The Destination Office
The Destination Office ist eine Full-Service-Destination-Marketing-Agentur. Wir öffnen Türen zu spektakulären Destinationen und zu einzigartigen Tourismus-Erlebnissen, zu Journalisten, Reiseveranstaltern, Reisebüros und Verbrauchern. Unsere Leidenschaft gehört den Menschen, Orten und Geschichten.
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Kinder brauchen auch Bewegung

Nutzung von Handy und PC begrenzen!

sup.- Vor allem bei Kindern und Jugendlichen sind elektronische Medien wie PC, Tablet oder Handy zum nahezu unverzichtbaren Bestandteil des Alltags geworden. Ob damit, wie Skeptiker vermuten, große Risiken für die körperliche und psychische Gesundheit verbunden sind, liegt nicht zuletzt am Verhalten der Eltern. Sie sollten den Medienkonsum der Kinder nicht verbieten, aber altersgerecht regeln. So hält das Bundesfamilienministerium bei Drei- bis Fünfjährigen eine Nutzungsdauer von täglich maximal 30 Minuten für angemessen. Im Alter von sechs bis neun darf dann eine Stunde erlaubt werden. Und bei den 10- bis 13-Jährigen sollten die Eltern die Zeit vorm Display auf höchstens neun Stunden in der Woche beschränken. Untersuchungen haben allerdings gezeigt, dass die tatsächliche Nutzungsdauer schon bei kleinen Kindern oft weit oberhalb dieser Empfehlungen liegt und dass die wichtigen körperlichen Aktivitäten meist viel zu kurz kommen. Wie der notwendige Ausgleich durch einen bewegungsfreudigen Lebensstil erreicht werden kann, dazu gibt es Tipps auf Ratgeber-Portalen wie www.komm-in-schwung.de oder www.familienaufstand.de.

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Die perfekte Wahl!

Dumper aus dem HKL MIETPARK überzeugen mit ihren Eigenschaften beim Bau einer 70.000 Quadratmeter großen Sportstätte in Lübeck.

Die perfekte Wahl!

Helfer beim Sportstättenbau in Lübeck: Ein Dumper von HKL unterstützt Entwässerungsarbeiten.

Die Stadt Lübeck lässt seit März 2018 für knapp 4 Millionen Euro eine neue Sportstätte errichten – eine Kombination aus Sport- und Bewegungspark für die ganze Familie. Die knapp 70.000 Quadratmeter große Anlage soll nicht nur ein erweitertes Angebot für Schulen und Vereine der Stadt bieten, sondern ein „Ort des Miteinanders“ sein, an dem Menschen über den Sport zusammengebracht werden. Generalunternehmen ist die Firma Hans-Joachim Weitzel GmbH & Co. KG (Weitzel), langjähriger Experte im Sportstättenbau. Die alte Sportstätte an der Falkenwiese wurde bereits abgerissen. Weitzel benötigte nun eine effiziente Lösung zum Abtransport des Aushubmaterials auf dem zentralen Kunstrasenspielfeld und wendete sich dazu an HKL.

Für die Entwässerungsarbeiten auf dem 105 mal 68 Meter großen Kunstrasenspielfeld werden etwa drei Kilometer Drainagerohre verlegt, bevor der weitere Aufbau stattfindet. Dazu kommen etwa vier Kilometer Kabel für die Flutlichtanlagen und weitere Technik. Zum Ausheben der benötigten Gräben für die Kabel sowie Sammler- und Saugerleitungen der Drainagen nutzt Weitzel eigene Bagger und Fräsen. Diese befördern das Aushubmaterial anschließend in zwei Neuson 5001 Dumper mit einem Muldenvolumen von 2,7 Kubikmetern aus dem HKL MIETPARK. Die Dumper bringen das Material direkt zu einer Sammelstelle, wo es anschließend zur weiteren Abfuhr verladen wird. Im Vergleich zu Radladern haben Dumper wesentlich mehr Volumen und eine bessere Gewichtsverteilung, denn ihr Gewicht lastet nicht nur auf der Vorderachse, sondern wird gleichmäßig verteilt. Das schont den Boden – ein Muss beim Sportstättenbau. Darum sind die Dumper für dieses Projekt die perfekte Wahl. Auch Raumsysteme von HKL sind vor Ort und werden für Baubesprechungen genutzt.

„Wir unterstützen Weitzel mit allem benötigten Equipment. Schnell und unkompliziert. Auch bei diesem Projekt haben wir für die spezielle Anforderung mit unseren Dumpern eine passgenaue Lösung gefunden“, sagt Vincent Norman Jawinsky, Kundenberater im HKL Center Lübeck.

„Wir haben einen festen Ansprechpartner bei HKL – das ist einfach klasse. Er ist 24 Stunden für uns erreichbar und kümmert sich um jede Fragestellung – egal wo wir sind. Es wird einfach alles möglich gemacht. Vor Ort beraten uns dann zusätzlich Mitarbeiter aus einem nahegelegenen Center. Wirklich klasse“, sagt Erik Maack, Bauleiter bei Weitzel Sportstättenbau.

Die neue Sportanlage wird vielfältige Möglichkeiten bieten: zwei Kleinspielfelder, eines mit Kunstrasen für Rasenballsport, das andere mit Kunststoffbelag für Handball, Basketball und ähnliches. Außerdem Felder für Beachvolleyball, -Hockey, -Handball oder -Soccer. Eine Laufbahn, Kletterwände, Skaterpark, Spielplätze, Tribüne sowie Sprung- und Cross-Parcours werden ebenfalls errichtet. Bis Ende Oktober 2018 soll die Sportstätte fertig gestellt sein.

Weiterführende Informationen
Mit dem neuen Sportzentrum soll in Lübeck ein Ort des Miteinanders geschaffen werden, an dem die Bürgerinnen und Bürger über den Sport zusammengebracht werden. Die Liste der Angebote, die in der neuen Anlage frei zugänglich für die Öffentlichkeit sein werden, ist lang und vielfältig. Eine weitere Besonderheit stellt die Lage der Sportstätte im Stadtgebiet dar: Sie liegt inmitten eines Wohngebietes in Innenstadtnähe. Die neue Anlage gilt unter Sportwissenschaftlern als Leuchtturmprojekt. Einen Großteil der Projektkosten trägt mit knapp 2,7 Millionen Euro das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen aus den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“. Die Gesamtkosten des Lübecker Projekts belaufen sich auf knapp 4 Millionen Euro.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2017 erzielte das Familienunternehmen einen Umsatz von über 350 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 HKL Center, 1.300 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Ernährung ist das A und O: Neue Broschüre mit Tipps rund um die gesunde Ernährung bei Schlaganfall und Vorhofflimmern

Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ will Betroffenen helfen, gute Vorsätze in die Tat umzusetzen

Ernährung ist das A und O:  Neue Broschüre mit Tipps rund um die gesunde Ernährung bei Schlaganfall und Vorhofflimmern

(Bildquelle: Bayer Vital GmbH)

Leverkusen, 5. Juli 2018 – Vor allem für Menschen mit Vorhofflimmern oder Patienten, die schon einen Schlaganfall erlitten haben, ist eine gesunde Ernährung besonders wichtig. Genau hier setzt die neue Broschüre „Ernährung ist das A und O – Der Ernährungsguide bei Schlaganfall und Vorhofflimmern“ der von Bayer initiierten Aufklärungsinitiative „Rote Karte dem Schlaganfall“ an. Sie enthält Informationen zum Thema gesunde Ernährung und bietet Tipps für den Alltag.

Vorhofflimmern: großes Risiko, oft unerkannt
Rund 270.000 Deutsche erleiden Jahr für Jahr einen Schlaganfall, für 70.000 Menschen ist es sogar nicht der erste (1). Ein Schlaganfall kann viele Ursachen haben. In 85 Prozent der Fälle ist es ein Hirninfarkt, für den oft ein Blutgerinnsel der Auslöser ist. Solche Gerinnsel können während eines Vorhofflimmerns entstehen. Damit ist diese zugleich häufigste Form von Herz-rhythmusstörungen (2) ein Risikofaktor für den Schlaganfall.

Die neue Broschüre bietet Informationen zu Symptomen und Ursachen des Vorhofflimmerns sowie zu den Vor- und Nachteilen aktueller Therapiemöglichkeiten. Auch weitere Risikofaktoren für Vorhofflimmern und Schlaganfall werden näher erläutert.

Was im Alltag wichtig ist
Wer unter Vorhofflimmern leidet oder sogar schon einen Schlaganfall hatte, sollte unbedingt seinen Lebensstil überdenken. Drei Faktoren kommt dabei eine entscheidende Bedeutung zu: Ernährung, Bewegung und Therapietreue. Zu allen drei Themen liefert der neue Ernährungsguide Informationen und Ratschläge für den Alltag. Im Fokus steht dabei das Thema gesunde Ernährung. So findet sich beispielsweise eine Liste mit zehn einfachen Regeln für eine gesunde Ernährung in der Broschüre. Was genau ist denn nun gesund? Auch darauf erhalten die Leser Antworten. Für den schnellen Überblick sorgt eine Ernährungspyramide, die zeigt, bei welchen Lebensmitteln wir zugreifen und welche wir lieber liegen lassen sollten.

Gesunde Ernährung Tag für Tag
Unter der Überschrift „Ein gesunder Tag“ finden sich Rezeptideen für einen kompletten Tag. Keine Frage: Keinem gelingt es, sich jeden Tag perfekt zu ernähren – mal fehlt die Zeit zum Kochen, mal macht einem eine Einladung einen Strich durch die Rechnung. Die gute Nachricht: Man darf gelassen bleiben, denn am Ende entscheidet die Wochenbilanz.

Zur Abrundung des Themas Ernährung räumt die Broschüre noch mit einigen Ernährungsirrtümern auf – vom vermeintlich gesunden Früchtejoghurt über Müsli bis hin zu Smoothies. Lieber selber mischen, dazu raten Ernährungsexperten sowohl beim Früchtejoghurt als auch beim Müsli. Denn in fertigem Früchtejoghurt finden sich oft nur wenig Früchte, dafür umso mehr Zucker. Gleiches gilt für Müsli: Fertigmischungen sind oft echte Zuckerbomben. Beim Smoothie ist vor allem zu beachten, dass er weniger Vitamine als rohes Obst und Gemüse enthält und zudem nicht so lange satt macht.

Bewegung und Therapietreue bei Vorhofflimmern
„Bewegung ist das halbe Leben“ sagt der Volksmund. Tatsächlich belegt eine Studie: Schon ein moderates Training verbessert die Lebensqualität von Betroffenen und reduziert das Vorhofflimmern (3,4). Wichtig ist jedoch: Sowohl Patienten mit Vorhofflimmern als auch solche, die bereits einen Schlaganfall hatten, sollten immer erst Rücksprache mit ihrem Arzt halten, bevor sie mit dem Training beginnen. Dazu rät die neue Broschüre. Daneben gibt es Tipps dazu, wie sich Bewegung leichter in den Alltag integrieren lässt.

Vorhofflimmern muss langfristig mit gerinnungshemmenden Medikamenten behandelt werden. Sie bieten jedoch nur bei regelmäßiger Einnahme einen sehr guten Schutz. Im Fachjargon heißt das Therapietreue. Sie ist bei Vorhofflimmern besonders wichtig. Wer selbst die Dosierung ändert oder die Präparate nicht konsequent einnimmt, erhöht sein Blutungs- und Schlaganfallrisiko. Deshalb findet sich in der neuen Broschüre auch noch ein eigenes Kapitel zum Thema Therapietreue.

Der neue Ernährungsguide und weitere informative Broschüren zum Umgang mit Vorhofflimmern und Schlaganfall können kostenlos angefordert werden unter:

-info@rote-karte-dem-schlaganfall.de oder
-Rote Karte dem Schlaganfall/Bayer
Postfach 10 03 61
47703 Krefeld

Quellen:
(1) Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
(2) Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V.
(3) Pathak RK, et al: JACC 2015; 66(9):985-996
(4) Thompson PD: JACC 2015; 66(9):997-999

Ihr Ansprechpartner:
Helmut Schäfers, Tel. +49 214 30-58308, Fax: +49 214 30-58270
E-Mail: helmut.schaefers@bayer.com

Mehr Informationen unter media.bayer.de
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hs(2018-0189)

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer be-ruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Ent-wicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Ein-schätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffent-lichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zu-kunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Über Bayer
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte der Konzern mit rund 99.800 Beschäftigten einen Umsatz von 35,0 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,4 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,5 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

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Sven Hannawald erhält Ehrenaward des Burnout-Netzwerks

Sven Hannawald erhält Ehrenaward des Burnout-Netzwerks

v.l.n.r Patrick Wind, Wirtschaftssenatorin Ulrike Ditz, Sven Hannawald, Dr.Johannes Zwick

Skisprung-Legende Sven Hannawald erhielt den Ehrenaward des „Burnout-Netzwerk“ für sein herausragendes Engagement, seinen bemerkenswerten Mut, sich zu outen und sich in der Burnout- & Stressprävention zu engagieren. Gemeinsam mit Ihrem Geschäftspartner Patrick Wind überreichte Wirtschaftssenatorin Ulrike Ditz den Ehren-Award vor einem begeisterten Publikum.

Dr. Johannes Zwick, Aufsichtsratsvorsitzender der Johannesbad Unternehmensgruppe ehrte in seiner Laudatio Sven Hannawald als herausragendes Vorbild, da er sich als ehemaliger Profisportler offen zu seinem Burnout bekennt gibt er vielen Betroffenen Mut sich in diesen schwierigen Zeiten professionelle Hilfe zu suchen.

Hannawald leitete ein, er habe „kein Problem, über Probleme zu sprechen“. Er blickte kurz zurück auf seine Kindheit, auf die Sportart Skispringen, die er von Kindheit an liebte, aber eben auch auf den Druck, der immer höher wurde. „Es gibt wohl auch im Skisprung-Zirkus eine hohe Dunkelziffer“, meinte er. Für sich wisse er aber, den richtigen Weg gegangen zu sein. Perfektionist sei er noch immer. „Ich habe aber gelernt zu sagen: Für heute ist das Thema durch“.

Wirtschaftssenatorin Ulrike Ditz: “ Für uns war die beeindruckende Stärke und die bewundernswerte Tatsache, dass Sven Hannawald seine persönlichen Erfahrungen zu seiner Berufung gemacht hat und diese in Form von Seminaren als Unternehmensberater weitergibt sowie damit Hilfe in einem derart wichtigen Thema leistet, ein Grund, ihm unseren Ehren-Award zu verleihen und freuen uns das Sven Hannawald Ehrenmitglied im Burnout-Netzwerk ist. Derzeit gibt es laut WHO 13 Millionen Burnout Betroffene, laut Statistik ist jeder 3. verhaltensauffällig und jeder 5. betroffen.

Patrick Wind: Die Gesundheit sollte immer an erster Stelle stehen und Herr Hannawald ist ein leuchtendes Beispiel dafür, dass man selbst nach einem Burnout wieder großartiges leisten kann. Er gibt damit einer Vielzahl an Betroffenen Hoffnung. Für uns war es ein besonderes Anliegen unseren Ehrenaward einem faszinierenden Menschen zu überreichen, der mit seiner Lebensgeschichte, sowie seiner Hingabe eine wahre Inspiration für unsere Gesellschaft ist und uns mit seiner Erfahrung ein Leitbild für ein gesundheitsorientiertes Leben ist.

Wirtschaftssenatorin Ulrike Ditz (Geschäftsleitung des Burnout-Netzwerk)
Patrick Wind (Geschäftsleitung des Burnout-Netzwerk)
Dr. Johannes Zwick. (Aufsichtsratsvorsitzender der Johannesbad Unternehmensgruppe)
Johannesbad Unternehmensgruppe: Die Johannesbad Unternehmensgruppe ist mit 11 Standorten und 2000 Mitarbeitern führend in dem Thema „Burnout“
Sven Hannawald (Olympia- & erster Grand Slam Sieger der Vierschanzentournee 2002)

Photograph: Enrico Saller

Das Burnout-Netzwerk ist ein Zusammenschluss von über 200 Gesundheitsdienstleistern und Hotels im Gesundheitstourismus. Im Burnout-Netzwerk finden gesundheitsorientierte Menschen einen kompetenten Ansprechpartner auf Ihre Fragen. Über digitale Plattformen aber auch über Veranstaltungen wie Seminare, Workshops & Fachvorträge können sich Betroffene und Interessierte informieren.

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„Akrobatik oder doch lieber Fußball?“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Kinder für Sport begeistern

"Akrobatik oder doch lieber Fußball?" - Verbraucherinformation der ERGO Group

Turnen eignen sich bereits für Kleinkinder.
Quelle: ERGO-Group

Sport macht Spaß und fördert nicht nur die körperliche Entwicklung, sondern auch die soziale Kompetenz. Daher möchten viele Eltern ihren Nachwuchs so früh wie möglich in einem Sportverein anmelden. Doch nicht jede Sportart eignet sich für jedes Kind. Neben den körperlichen Voraussetzungen und der Persönlichkeit spielt auch das Alter eine große Rolle. Wie Eltern ihren Kindern am besten die Freude am Sport vermitteln können, fasst Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, zusammen. Über den Versicherungsschutz bei einem Unfall im Verein informiert Manja König, Unfallexpertin von ERGO.

Spielplatz oder Sportverein – oder beides?

Bewegung ist das A und O für einen gesunden Lebensstil. Umso wichtiger ist es, bei Kindern von klein auf die Begeisterung für körperliche Aktivität zu wecken. Dafür ist nicht zwingend ein Sportverein notwendig: „Auch Fangenspielen auf einer Wiese oder Radfahren trainieren Ausdauer und Kraft“, so Dr. Wolfgang Reuter. „Und wer klettert oder auf Baumstämmen balanciert, schult Gleichgewicht und Geschicklichkeit.“ Ein Verein oder Sport-Kurse bieten aber zusätzlich die Möglichkeit, zusammen mit anderen Kindern verschiedene Sportarten auszuprobieren und stärken die soziale Kompetenz. Außerdem sorgt der feste Termin unabhängig vom Wetter für regelmäßige Bewegung der Kinder – und kann den engen Zeitplan berufstätiger Eltern entlasten.

Individuelle Entwicklung beachten

Auf der Suche nach einem passenden Angebot haben Eltern und Kinder die Qual der Wahl: Eine Ballsportart oder doch eher Turnen? Einzel- oder Mannschaftssport? „Die Entscheidung für eine Sportart sollte sich an den Vorlieben des Kindes und am individuellen Entwicklungsstand orientieren“, so die Empfehlung des DKV Experten. „Während das eine Kind sich sofort in eine Gruppe integriert und gemeinsam mit den anderen dem Ball hinterher rennt, probiert das andere lieber in Begleitung von Mama oder Papa verschiedene Turngeräte aus.“ Ist die Motorik noch nicht ausreichend entwickelt, macht freies Tanzen oder Toben oft mehr Spaß als komplizierte Übungen. Für die ersten Schritte im Verein eignen sich sogenannte Eltern-Kind-Turnkurse, in denen die Trainer die Kleinen zum Beispiel mit Singspielen an die ersten Turnübungen heranführen. Manche Vereine bieten diese Kurse bereits für Einjährige an, andere starten ab dem 3. Geburtstag. „Turnen fördert Koordination, Gelenkigkeit, Gleichgewicht und Motorik“, erklärt Dr. Reuter. „Kinder-Turnkurse sind daher als Basis für die Entdeckung weiterer Sportarten gut geeignet.“ Abhängig von der Entwicklung des Kindes kann es ab drei Jahren auch alleine am Kurs teilnehmen. Ebenfalls sehr früh beginnen können Kinder mit dem Schwimmen. Bereits für Säuglinge eignet sich Babyschwimmen, um erste Erfahrungen mit Wasser zu machen.

Vielseitig starten, später spezialisieren

Sport soll Spaß machen. Das gilt besonders für Kinder. Da sich ihre Interessen noch häufig ändern, sollten sie mehrere Sportarten ausprobieren dürfen. Auf diese Weise entwickeln sie unterschiedliche athletische Fähigkeiten wie etwa Beweglichkeit, aber auch Sprung- und Wurfkraft. Ein weiterer Vorteil: „Wechselt das Kind immer wieder mal die Sportart, werden die Muskeln, Sehnen und Knochen nicht einseitig belastet“, ergänzt der DKV Experte. Eine frühe Spezialisierung schadet also eher. Ab 12 bis 13 Jahren haben die Kinder dann meist feste Vorlieben entwickelt und wissen, auf welche Sportart sie sich erst einmal konzentrieren möchten. Ob dies Reiten, Fußball oder Tischtennis ist, sollten Eltern gemeinsam mit ihrem Nachwuchs besprechen. Denn neben den Faktoren Spaß und Begabung spielt auch eine Rolle, in welchem Maße die Eltern unterstützen müssen und können, zum Beispiel mit Fahrdiensten.

Zuerst der Spaß, dann die Förderung

Selbst wenn das eigene Kind auf seine Eltern wirkt, als würde es über jeden Stein stolpern: „Sport sollte nicht dazu dienen, ein vermeintliches Defizit auszugleichen“, betont Dr. Reuter. Ist beispielsweise die Feinmotorik noch nicht so weit, nutzt es wenig, das Kind für Akrobatik begeistern zu wollen. Das würde vermutlich eher zu Frustration als zu Erfolgserlebnissen führen. Für ein introvertiertes Kind, das sich in Gruppen unwohl fühlt, ist ein Mannschaftssport eher ungeeignet – selbst wenn dies dem Sozialverhalten helfen könnte. Besser ist dann eine Einzelsportart wie Turnen, bei der sich das Kind langsam an eine Gruppe herantasten kann.

Wie ist der Nachwuchs im Sportverein abgesichert?

Wer sich beim Vereinssport verletzt, ist in der Regel über die sogenannte Sportversicherung des Vereins abgesichert. Dabei handelt es sich um eine Gruppenversicherung, die der jeweilige Landessportbund für alle Mitgliedsvereine abgeschlossen hat und die gleich mehrere Versicherungsarten umfasst. Neben einer Unfall- und einer Haftpflichtversicherung ist oft auch eine Rechtsschutzversicherung Bestandteil dieses Pakets. „Allerdings ist dieser Versicherungsschutz nur als Grundversorgung gedacht“, erläutert Manja König. „Eltern, deren Kinder im Sportverein aktiv sind, sollten sich daher nach den Versicherungssummen erkundigen, um zu entscheiden, ob sie für den eigenen Absicherungsbedarf ausreichen.“ Meist sind die Versicherungssummen relativ gering und zahlreiche Risiken ausgeschlossen. Eine private Unfallversicherung kann dann die Deckungslücke schließen.
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Übergewicht ist zentraler gesundheitlicher Risikofaktor

Nicht einzelne Zutaten machen dick

Zu der am heutigen Tag wiederholt artikulierten Forderung einer „Strafsteuer auf Zucker“ in Deutschland erklärt Günter Tissen, Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker e.V. (WVZ): „Übergewicht ist ein zentraler gesundheitlicher Risikofaktor und Wurzel vieler Zivilisationskrankheiten. Nicht einzelne Zutaten machen uns dick. Es kommt auf das Gesamtpaket aus Ernährung und Bewegung an. Entscheidend für das Körpergewicht ist die persönliche Kalorienbilanz. Eine Strafsteuer hilft im Kampf gegen Übergewicht nicht weiter. Sie ist vielmehr kontraproduktiv, weil sie den Fokus ausschließlich auf einen Nährstoff, den Zucker, legt. Denn damit wird eine ehrliche Ernährungsdiskussion über Kalorien verhindert. Wer Übergewicht ernsthaft bekämpfen will, muss das Gesamtpaket aus Ernährung, Genuss und Bewegung im Blick haben. Auch Erfahrungen aus dem Ausland geben keine Hinweise darauf, dass eine Strafsteuer auf Zucker zu weniger Übergewicht führt.“

Die WVZ ist die zentrale Organisation der deutschen Zuckerwirtschaft. Ihr gehören die Verbände der 28.000 Rübenanbauer, die vier Zucker erzeugenden Unternehmen und Firmen des Zuckerhandels an. Sie vertritt die gemeinsamen Interessen insbesondere auf den Gebieten Anbau und Verarbeitung von Zuckerrüben, Zucker und Nebenerzeugnissen, Zuckermarkt- und Agrarpolitik sowie Außenhandelsrecht und Handelspolitik.

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Friedrichstraße 69
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wvz-vdz@zuckerverbaende.de
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Sport Vereine Freizeit Events

Neuer digitaler Sport-Coach online

Finde mit dem ACTIV-O-MAT die Sportart, die zu Dir passt!

Neuer digitaler Sport-Coach online

Prof. Ingo Froböse und Christoph Metzelder

Der Sommer naht und wir wollen alle eine gute Figur machen. Möchten Sie noch lästige Pfunde loswerden? Und alles was fehlt, ist die richtige Sportart? Die Lösung gibt es jetzt im Internet: Zusammen mit dem Sportwissenschaftler Prof. Ingo Froböse wurde in Anlehnung an den Wahl-O-Maten der ACTIV-O-MAT entwickelt – frei nach dem Motto: Finde die Sportart, die am besten zu Dir passt! In nur fünf Minuten erfährt man, welcher Sport genau zu den eigenen Bedürfnissen passt und wie man direkt in die neue Sportart starten kann. Unterstützt wird das Projekt von der VIACTIV Krankenkasse.

„Wir haben einen Algorithmus entwickelt, der jedem User nach nur zwölf Fragen die individuellen Top-Sportarten aufzeigt“, so Ingo Froböse. Im Fokus für den Sportprofessor steht dabei, dass die Menschen mit ihrem Ergebnis nicht alleine gelassen werden. „Unter www.activomat.de gibt es zu jeder der zum Start 50 Sportarten ein Betreuungskonzept, das den Einstieg erleichtert“, erklärt Froböse.

Darum kümmert sich VIACTIV-Coach Christoph Metzelder, der die User dauerhaft auf dem Weg in den Sport begleitet. „Wir haben gleich die ersten Trainingsübungen zum Mitmachen bei www.activomat.de online gestellt“, so der ehemalige Bundesligaprofi, „und zum Start wird dem User auch ein zu seiner Sportart passender Verein in seiner Nähe angezeigt.“

Hinter dem ACTIV-O-MAT steckt die Kölner Gesundheitsagentur fischimwasser, die unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Froböse die Logik hinter den Fragen entwickelt und die Betreuungsportale der Sportarten aufgebaut hat. Das Onlinetool klopft dabei sportliche Ziele wie Abnehmen, Muskelaufbau oder Stressbewältigung ebenso ab wie spielerische Fragen die Fähigkeiten und Vorlieben der User.

Ein ACTIV-O-MAT Newsletter gibt regelmäßige Informationen zu den Topsportarten und sorgt vor allem für die nötige Motivation.

„Wir lösen mit dem ACTIV-O-MAT unser Versprechen ein, die sportliche Krankenkasse Deutschlands zu sein“, so VIACTIV Vorstandsvorsitzender Reinhard Brücker. „Mit Ingo Froböse und Christoph Metzelder haben wir dabei die besten Kompetenzpartner gewonnen“, sagt der Chef der rund 800.000 Mitglieder starken Kasse. Man wolle die Menschen dauerhaft dabei unterstützen, ein sportliches, aktives Leben zu führen und setze damit das Thema Prävention zeitgemäß im Web um. Das Online-Tool wird ständig weiterentwickelt und um neue Sportarten ergänzt.

Mehr Informationen: www.activomat.de

fischimwasser: Die etwas andere Agentur für Gesundheit in Köln! Wir schaffen Lebensqualität. Und wir bringen sie erfolgreich zu den Menschen. Dafür arbeiten bei fischimwasser Wissenschaftler und Medienprofis Hand in Hand. Ein junges und engagiertes wissenschaftliches Team, geführt von erfahrenen und promovierten Projektleitern

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Medizin Gesundheit Wellness

Sportmedizin / Wie viel Sport und Bewegung ist gut für Herz-Kreislaufpatienten?

Antworten auf dem Deutschen Olympischen Sportärztekongress

Sportmedizin / Wie viel Sport und Bewegung ist gut für Herz-Kreislaufpatienten?

(Bildquelle: Pixabay)

Während es früher nach einem Herzinfarkt hieß: ab ins Bett – und Ruhe, heißt es heute, je früher aufs Fahrradergometer, desto besser. Schnell wieder zur Bewegung zu kommen, ist lebenswichtig – da sind sich Wissenschaftler einig. Einer von ihnen ist Biologe Dr. Volker Adams, Laborleiter am Institut für Experimentelle Kardiologie im Herzzentrum der TU Dresden. Auf dem ersten Deutschen Olympischen Sportärztekongress vom 24. bis 26. Mai in Hamburg referiert er darüber, wie intensiv das Bewegungsprogramm von Herz-Kreislauf-Patienten aussehen darf und sollte.

„Im Sport leistet unser Blut-Gefäßsystem von den Kapillaren (haarfeinen Äderchen) bis zur Aorta (Hauptschlagader) eine entscheidende Rolle“, sagt Adams. „Sobald wir uns mehr bewegen, pumpt das Herz intensiver, der Blutfluss erhöht sich. Sogenannte Endothel-Zellen (Zellen der inneren Blutgefäß-Wand) „merken´ das, senden ein Signal und es wird mehr Stickstoffmonoxid gebildet. Dieses entscheidet wiederum darüber, wie intensiv unsere glatten Muskelzellen kontrahieren und entspannen können.“

Im Reha-Sport von Kranken ist dieses Wissen sehr wichtig. Bei Herz-Kreislauf-Erkrankten ist die Signalweiterleitung des Endothels nämlich gestört.
Während die Patienten nach einem Infarkt also schnell wieder zu sportlicher Bewegung finden sollen, ist jedoch die Intensität des Trainings in vielen internationalen Studien dazu noch hoch umstritten. Soll es ein High Intensity Intervall Training sein oder lieber ein leichteres Ausdauertraining? Adams: „Die Patienten sollen etwas tun, egal auf welchem sportlichen Niveau. Fest steht, ein moderates Training verbessert die Belastungsfähigkeit und steigert die Lebensqualität. Auch sind diese Patienten seltener wegen ihrer Beschwerden im Krankenhaus zu finden.“

Unklar ist den Forschern noch, ob durch dieses Training auch die Lebenszeit verlängert wird. Viele Betroffene freuen sich jedoch schon, wenn sie wieder ohne extrem aus der Puste zu kommen zwei Treppen steigen und zum nächsten Supermarkt laufen können.

Der Deutsche Olympische Sportärztekongress wird von der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin und der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention veranstaltet.

Die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der weltweit zweitgrößte Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. In der trinationalen Gesellschaft sind rund1300 führende Sportärzte im Bereich Orthopädie und Traumatologie aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen geschlossen. Neben der Sicherstellung der kompetenten Versorgung sportverletzter Patienten setzt die GOTS qualitative Standards für deren Behandlung. Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Der Wissenstransfer findet auf dem jährlich stattfindenden internationalen GOTS-Kongress statt. Die GOTS hat durch die Mitgliedschaft von Verbands- und Olympia-Ärzten einen intensiven Bezug zur Hochleistungsmedizin.

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