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BGM Kongress: Health on TOP 2019

Anfang Mai findet zum 16. Mal der renommierte Betriebliches Gesundheitsmanagement-Kongress der Petersberger Akademie statt.

BGM Kongress: Health on TOP 2019

BGM Kongress: Health on TOP 2019

„Health on TOP 2019: Betriebliches Gesundheitsmanagement in einer smarten Unternehmenswelt“ – so lautet der Titel eines BGM-Kongresses, den die Petersberger Akademie am 7. und 8. Mai 2019 in dem frisch renovierten Steigenberger 5-Sterne Grand Hotel auf dem berühmten Petersberg (bei Königswinter) veranstaltet.

Während der zweitägigen Veranstaltung, die zum 16. Mal stattfindet, erfahren die Teilnehmer in zahlreichen Seminaren und Vorträgen von Wissenschaftlern, BGM-Experten und Praktikern aus Unternehmen, wie ein modernes Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) die Arbeitsatmosphäre und den Erfolg von Unternehmen positiv beeinflusst. Außerdem lernen sie zahlreiche Maßnahmen, Methoden und Medien kennen, mit denen Unternehmen in einer von rascher Veränderung und sinkender Planbarkeit geprägten Arbeitswelt die Gesundheit und Leistungskraft ihrer Mitarbeiter fördern und bewahren können.

Die zweitägige Veranstaltung besteht aus einem Seminartag (7. Mai) und einem Kongresstag (8. Mai). Der Seminartag startet mit einer kurzen Begrüßung der Teilnehmer durch Michael Treixler, dem Geschäftsführer der SKOLAWORK GmbH, deren Tochterunternehmen die Petersberger Akademie ist. Danach stehen drei dreistündige Seminare im Programm. Diese können die Teilnehmer wahlweise besuchen. Unter anderem wird der Diplom-Psychologe und Gesundheitsberater Bernd Wittmann ein Seminar zum Thema „Alte Süchte – neue Süchte: betriebliche Suchtprävention als Führungsaufgabe“ leiten. Alternativ können die Teilnehmer ein Seminar zum Thema „Gesundheitsorientierte Betriebsgastronomie“ von Prof. Dr. Jens Wetterau von der Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach, oder ein SKOLAWORK-Seminar besuchen. In ihm erläutern Michael Treixler und Björn Schlüter an Praxisbeispielen, wie Unternehmen ein modernes Betriebliches Gesundheitsmanagement-System so aufbauen können, dass dieses von der Gesetzlichen Krankenversicherung gefördert und zertifiziert wird.

Nach der Mittagspause stehen drei weitere dreistündige Seminare im Programm, die die Teilnehmer wahlweise besuchen können. In einem Seminar gibt Prof. Dr. David Matusiewicz von der FOM-Hochschule für Ökonomie & Management, Essen, den Teilnehmern „Praxisimpulse aus dem analogen und digitalen Gesundheitsmanagement“; in einem anderen stellt Dr. Sina Gessnitzer von der TU Braunschweig Best-Practice-Beispiele vor, wie Unternehmen ihre BGM-Maßnahmen nachhaltiger gestalten können, indem sie für ihre Mitarbeiter individuelle Lernpfade definieren und deren Erfolg entwicklungsorientiert evaluieren. Außerdem erläutert Hubert Hofmann von der enspira CONNECT GmbH, Berlin, im Seminar „Den Herzschlag von Unternehmen stärken“, wie man mit Biotech-Lösungen die Belastungs- und Erholungsfähigkeit der Mitarbeiter mit der Unternehmensperformance zusammenbringen kann.

Der Kongresstag am 8. Mai startet nach einer kurzen Einleitung ins Thema „Gesundheitsmanagement in einer smarten Unternehmenswelt“ mit einer Keynote im Plenum von Christian Gansch. Der Autor des Buchs „Vom Solo zur Sinfonie – Was Unternehmen von Orchestern lernen können“ referiert über das Thema „Wahrnehmungskompetenz als Führungskompetenz: Dirigieren heißt Zuhören können“. In seinem Vortrag erläutert er, wie Führungskräfte ihre Achtsamkeit bzw. ihr Gespür für das aktuelle Befinden ihrer Mitarbeiter erhöhen können.

Danach stehen erneut drei parallel stattfindende circa 45-minütige Kurz-Vorträge bzw. -Workshops im Programm – u.a. zu den Themen „Arbeit und Gesundheit 4.0“ und „Einsatz digitaler Instrumente im Rahmen des BGM“. Außerdem wird in einem Workshop der Aufbau eines erfolgreichen BGM-Systems bei den Stadtwerken Neuwied geschildert.

Um 11 Uhr folgt eine weitere Keynote von Dr. med. Natalie Lotzmann, Vice President HR & Chief Medical Officer bei SAP zum Thema „Erfolgreich und gesund in der VUKA-Welt“. In ihr erklärt die BGM-Managerin, wie das Software-Unternehmen die Gesundheit seiner Mitarbeiter fördert und bewahrt. Danach stehen wieder drei Kurz-Vorträge und -Workshops im Programm – u.a. zu den Themen „Prävention und Gesundheitsförderung bei Schichtarbeitern“ und „Führungskräfte als Multiplikatoren für das BGM gewinnen und begeistern“.

Nach der Mittagspause haben die Teilnehmer erneut die Qual der Wahl, denn nun stehen sechs weitere Kurz-Vorträge von Wissenschaftlern und Praktikern aus den Unternehmen im Programm, von denen jeweils drei parallel stattfinden, so dass sie zwei hiervon besuchen können. Angeboten werden nun Vorträge unter anderem zu den Themen „Smarte Verpflegung in der modernen Arbeitswelt“, „Durch eine digitale Evaluation die Transferlücke in BGM-Weiterbildungen schließen“ und „Moderne Süchte: Kriterien der „Online Sucht“ in Forschung und Praxis“. Außerdem stellt Eva-Maria Beeck von der Bayer AG das Gesundheitsmanagement-System des Chemie- und Life-Science-Konzerns vor.

Abgerundet und abgeschlossen wird der Kongress mit einer Keynote des renommierten Schlafmediziners Dr. med. Michael Feld, der unter anderem das Buch „Dr. Felds große Schlafschule“ schrieb. In seinem Vortrag „Human Recharging: Schlaf- und Regenerationsforschung 5.0“ stellt er Strategien vor, wie die Führungskräfte und Mitarbeiter von Unternehmen auch in der von rascher Veränderung und sinkender Planbarkeit geprägten modernen Arbeitswelt ihre innere Balance, Lebensfreude und Leistungskraft auf Dauer bewahren können.

Die Teilnahme an dem Seminartag der Kongressveranstaltung „Health on TOP“ am 7. Mai kostet 590 Euro; die Teilnahme am Kongresstag am 8. Mai 645 Euro. Frühbucher zahlen bis zum 8. Februar nur 525 bzw. 590 Euro bzw. einen Gesamtpreis für beide Tage von 1.115 Euro (jeweils zzgl. MwSt.).

Nähere Infos über die Veranstaltung „Health on TOP 2019“, die sich zu einem Stell-dich-ein der BGM-Szene entwickelt hat, finden Interessierte auf der Webseite der Petersberger Akademie (www.petersberger-akademie.de). Sie können auch Undine Dönhoff von SKOLAWORK kontaktieren (Tel: 02223/983-212, Email: doenhoff@skolawork.de), die für die Kongresskoordination zuständig ist.

Die Petersberger Akademie für Betriebliches Gesundheitsmanagement wurde von dem Spezialisten für Betriebliche Gesundheitsförderung SKOLAWORK 2010 auf dem berühmten Petersberg bei Königswinter ins Leben gerufen, um zu allen Schwerpunktthemen des BGM unternehmensnah Seminarangebote anbieten zu können.

Ziel der Akademie ist es in seinen Seminaren und Trainings, jeweils nur für einen kleinen Teilnehmerkreis – max. 5 bis 12 Personen – praxisnah Informationen zur konkreten Umsetzung von BGM-Maßnahmen zur Verfügung zu stellen und den Teilnehmern dabei ausreichend Platz für Diskussionen und den Erfahrungsaustausch zu lassen.

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BGM-Kongress „Health on TOP 2019“

Im Mai findet zum 16. Mal der renommierte Betriebliches Gesundheitsmanagement- bzw. BGM-Kongress auf dem Petersberg statt.

BGM-Kongress "Health on TOP 2019"

BGM-Kongress „Health on TOP 2019“

„Health on TOP 2019: Betriebliches Gesundheitsmanagement in einer smarten Unternehmenswelt“ – so lautet der Titel eines BGM-Kongresses, den die Petersberger Akademie am 7. und 8. Mai 2019 in dem frisch renovierten Steigenberger 5-Sterne Grand Hotel auf dem berühmten Petersberg (bei Königswinter) veranstaltet.

Während der zweitägigen Veranstaltung, die zum 16. Mal stattfindet, erfahren die Teilnehmer in zahlreichen Seminaren und Vorträgen von Wissenschaftlern, BGM-Experten und Praktikern aus den Unternehmen, wie ein modernes Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) die Arbeitsatmosphäre und den Erfolg von Unternehmen positiv beeinflusst. Außerdem lernen sie zahlreiche Maßnahmen, Methoden und Medien kennen, mit denen Unternehmen auch in einer von rascher Veränderung und sinkender Planbarkeit geprägten Arbeitswelt die Gesundheit und Leistungskraft ihrer Mitarbeiter nachhaltig fördern und bewahren können.

Die zweitägige Veranstaltung besteht aus einem Seminartag (7. Mai) und einem Kongresstag (8. Mai). Der Seminartag startet mit einer kurzen Begrüßung der Teilnehmer durch Michael Treixler, dem Geschäftsführer der SKOLAWORK GmbH, deren Tochterunternehmen die Petersberger Akademie ist. Danach stehen drei dreistündige Seminare im Programm. Diese können die Teilnehmer wahlweise besuchen. Unter anderem wird der Diplom-Psychologe und Gesundheitsberater Bernd Wittmann ein Seminar zum Thema „Alte Süchte – neue Süchte: betriebliche Suchtprävention als Führungsaufgabe“ leiten. Alternativ können die Teilnehmer ein Seminar zum Thema „Gesundheitsorientierte Betriebsgastronomie“ von Prof. Dr. Jens Wetterau von der Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach, oder ein SKOLAWORK-Seminar besuchen. In ihm erläutern Michael Treixler und Björn Schlüter an Praxisbeispielen, wie Unternehmen ein modernes Betriebliches Gesundheitsmanagement-System so aufbauen können, dass dieses von der Gesetzlichen Krankenversicherung gefördert und zertifiziert wird.

Nach der Mittagspause stehen drei weitere dreistündige Seminare im Programm, die die Teilnehmer wahlweise besuchen können. In einem Seminar gibt Prof. Dr. David Matusiewicz von der FOM-Hochschule für Ökonomie & Management, Essen, den Teilnehmern „Praxisimpulse aus dem analogen und digitalen Gesundheitsmanagement“; in einem anderen stellt Dr. Sina Gessnitzer von der TU Braunschweig Best-Practice-Beispiele vor, wie Unternehmen ihre BGM-Maßnahmen nachhaltiger gestalten können, indem sie für ihre Mitarbeiter individuelle Lernpfade definieren und deren Erfolg entwicklungsorientiert evaluieren. Außerdem erläutert Hubert Hofmann von der enspira CONNECT GmbH, Berlin, im Seminar „Den Herzschlag von Unternehmen stärken“, wie man mit Biotech-Lösungen die Belastungs- und Erholungsfähigkeit der Mitarbeiter mit der Unternehmensperformance zusammenbringen kann.

Der Kongresstag am 8. Mai startet nach einer kurzen Einleitung ins Thema „Gesundheitsmanagement
in einer smarten Unternehmenswelt“ mit einer Keynote im Plenum von Christian Gansch. Der Autor des Buchs „Vom Solo zur Sinfonie – Was Unternehmen von Orchestern lernen können“ referiert über das Thema „Wahrnehmungskompetenz als Führungskompetenz: Dirigieren heißt Zuhören können“. In seinem Vortrag erläutert er, wie Führungskräfte ihre Achtsamkeit bzw. ihr Gespür für das aktuelle Befinden ihrer Mitarbeiter erhöhen können.

Danach stehen erneut drei parallel stattfindende circa 45-minütige Kurz-Vorträge bzw. -Workshops im Programm – u.a. zu den Themen „Arbeit und Gesundheit 4.0“ und „Einsatz digitaler Instrumente im Rahmen des BGM“. Außerdem wird in einem Workshop der Aufbau eines erfolgreichen BGM-Systems bei den Stadtwerken Neuwied geschildert.

Um 11 Uhr folgt eine weitere Keynote von Dr. med. Natalie Lotzmann, Vice President HR & Chief Medical Officer bei SAP zum Thema „Erfolgreich und gesund in der VUKA-Welt“. In ihr erklärt die BGM-Managerin, wie das Software-Unternehmen die Gesundheit seiner Mitarbeiter fördert und bewahrt. Danach stehen wieder drei Kurz-Vorträge und -Workshops im Programm – u.a. zu den Themen „Prävention und Gesundheitsförderung bei Schichtarbeitern“ und „Führungskräfte als Multiplikatoren für das BGM gewinnen und begeistern“.

Nach der Mittagspause haben die Teilnehmer erneut die Qual der Wahl, denn nun stehen sechs weitere Kurz-Vorträge von Wissenschaftlern und Praktikern aus den Unternehmen im Programm, von denen jeweils drei parallel stattfinden, so dass sie zwei hiervon besuchen können. Angeboten werden nun Vorträge unter anderem zu den Themen „Smarte Verpflegung in der modernen Arbeitswelt“, „Durch eine digitale Evaluation die Transferlücke in BGM-Weiterbildungen schließen“ und „Moderne Süchte: Kriterien der „Online Sucht“ in Forschung und Praxis“. Außerdem stellt Eva-Maria Beeck von der Bayer AG das Gesundheitsmanagement-System des Chemie- und Life-Science-Konzerns vor.

Abgerundet und abgeschlossen wird der Kongress mit einer Keynote des renommierten Schlafmediziners Dr. med. Michael Feld, der unter anderem das Buch „Dr. Felds große Schlafschule“ schrieb. In seinem Vortrag „Human Recharging: Schlaf- und Regenerationsforschung 5.0“ stellt er Strategien vor, wie die Führungskräfte und Mitarbeiter von Unternehmen auch in der von rascher Veränderung und sinkender Planbarkeit geprägten modernen Arbeitswelt ihre innere Balance, Lebensfreude und Leistungskraft auf Dauer bewahren können.

Die Teilnahme an dem Seminartag der Kongressveranstaltung „Health on TOP“ am 7. Mai kostet 590 Euro; die Teilnahme am Kongresstag am 8. Mai 645 Euro. Frühbucher zahlen bis zum 8. Februar nur 525 bzw. 590 Euro bzw. einen Gesamtpreis für beide Tage von 1.115 Euro (jeweils zzgl. MwSt.).

Nähere Infos über die Veranstaltung „Health on TOP 2019“, die sich im Laufe der Jahre zu einem Stell-dich-ein der BGM-Szene entwickelt hat, finden Interessierte auf der Webseite der Petersberger Akademie ( www.petersberger-akademie.de). Sie können auch Undine Dönhoff von SKOLAWORK kontaktieren (Tel: 02223/983-212, Email: doenhoff@skolawork.de), die für die Kongresskoordination zuständig ist.

Die Petersberger Akademie für Betriebliches Gesundheitsmanagement wurde von dem Spezialisten für Betriebliche Gesundheitsförderung SKOLAWORK 2010 auf dem berühmten Petersberg bei Königswinter ins Leben gerufen, um zu allen Schwerpunktthemen des BGM unternehmensnah Seminarangebote anbieten zu können.

Ziel der Akademie ist es in seinen Seminaren und Trainings, jeweils nur für einen kleinen Teilnehmerkreis – max. 5 bis 12 Personen – praxisnah Informationen zur konkreten Umsetzung von BGM-Maßnahmen zur Verfügung zu stellen und den Teilnehmern dabei ausreichend Platz für Diskussionen und den Erfahrungsaustausch zu lassen.

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„Mit Fitness allein ist es nicht getan“

Neue App bietet Mitarbeitern anonyme psychologische Beratung am Arbeitsplatz

"Mit Fitness allein ist es nicht getan"

Die Berliner mentavio UG (haftungsbeschränkt), die unter www.mentavio.com eine der größten Plattformen für professionelle psychologische Beratung im deutschsprachigen Raum betreibt, hat die Veröffentlichung einer neuen Applikation zur psychologischen Beratung von Mitarbeitern bekannt gegeben. Die Applikation, die den Namen mentavio Business trägt, wendet sich speziell an mittelständische Unternehmen, die Mitarbeitern im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) den unkomplizierten, direkten und anonymen Zugang zu einem erfahrenen Psychologen ermöglichen und dadurch psychisch bedingten Fehlzeiten am Arbeitsplatz vorbeugen möchten.

Über die mentavio Business App können sich Mitarbeiter von teilnehmenden Unternehmen innerhalb weniger Minuten ein Nutzerkonto einrichten und einen Psychologen per Chat konsultieren, um über psychische Probleme oder Belastungen zu besprechen, bevor diese sich zu ernsthaften psychischen Erkrankungen auswachsen. Die Registrierung erfolgt dabei vollständig anonym, wie Uwe Kampschulte, Mitgründer und Geschäftsführer Vertrieb der mentavio UG, betont: „Bei der Entwicklung der mentavio Business App haben wir uns von zwei Gedanken leiten lassen. Zum einen wollten wir erreichen, dass Mitarbeiter im Bedarfsfall einen professionellen Ansprechpartner haben, dem sie sich bei Problemen auch wirklich anvertrauen können. Viele Unternehmen beschäftigen heute einen Betriebspsychologen oder verweisen die Mitarbeiter bei psychischen Problemen an die Personalabteilung, doch die meisten Mitarbeiter nehmen ein solches Angebot nicht an, weil sie dadurch persönliche Nachteile im Hinblick auf ihre berufliche Karriere befürchten. Die mentavio Business App setzt daher auf die vollständige Anonymität des Mitarbeiters, sodass Arbeitgeber, die das Produkt einsetzen möchten, nicht herausfinden können, welcher Mitarbeiter die Applikation nutzt. Zweitens wollen wir mit mentavio Business nicht nur die großen DAX-Konzerne erreichen, sondern auch kleinen und mittelständischen Unternehmen und Institutionen ein erschwingliches, aber nichtsdestotrotz leistungsfähiges Produkt anbieten, das sich perfekt in das betriebliche Gesundheitsmanagement integriert. Viele Firmen setzen hier bereits auf Teamevents oder Firmenfitness, doch mit Fitness allein ist es nicht getan, wenn man bedenkt, dass hierzulande über 100 Mio. Fehltage auf das Konto von Depressionen und anderen psychischen Störungen gehen.“

mentavio Business ist sowohl als browserbasierte Desktop-Applikation, als auch für alle gängigen Smartphones in Form einer Android- und iOS-Applikation erhältlich. Einzelsitzungen per Webcam-Videokonferenz mit einem Psychologen oder Psychotherapeuten sind optional erhältlich. Alle Preise und detaillierte Informationen zu mentavio Business erhalten interessierte Unternehmen unter www.mentavio.com/business oder über die mentavio-Hotline unter der Rufnummer +49 (30) 555 70 88 66.

mentavio ist eine Onlineplattform für webbasierte psychologische Beratung, Coaching und Onlinetherapie, die im Dezember 2015 gegründet wurde. Gründer des Unternehmens sind Thomas Kruse, Daniel Bosch, Uwe Kampschulte sowie der Diplom-Psychologe Benjamin Uebel. Über die Webseite des Unternehmens unter www.mentavio.com können Klienten aus ganz Deutschland eine psychologische Beratungssitzung online buchen und wahrnehmen – wahlweise per Livechat per Webcam, Textchat oder E-Mail. Auch Vorort-Termine sind möglich. Seit Oktober ist mentavio auch in Spanien aktiv, die Webpräsenz vor Ort findet sich unter www.mentavio.es

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mentavio UG (haftungsbeschränkt)
Daniel Bosch
Schöntaler Weg 15
12437 Berlin
+4930555708866
+4930555708865
info@mentavio.com
https://www.mentavio.com

Medizin Gesundheit Wellness

Stress lass nach – Gesundheitsmanagement in der betrieblichen Gesundheitsfürsorge

Stress lass nach - Gesundheitsmanagement in der betrieblichen Gesundheitsfürsorge

Nur ein gesunder Mitarbeiter ist ein guter Mitarbeiter (Bildquelle: @pixabay)

Arbeitnehmer in Deutschland sind im Durchschnitt drei Wochen im Jahr krank. Diese Arbeitsausfälle sind gerade in Branchen mit einem niedrigen Personalschlüssel ein großes Problem. Die Kollegen müssen einspringen, Überstunden ableisten und die Arbeit des Kranken übernehmen. Das führt häufig zu Unzufriedenheit, Missgunst und einem schlechten Klima in den betroffenen Institutionen. Das soziale Miteinander wird dabei oft vergessen.

Bedeutung eines guten Arbeitsklimas
Insgesamt ist das Arbeitsklima in vielen Betrieben in den letzten Jahren nicht mehr so einladend, da Zeitdruck und hohe Anforderungen den Mitarbeitern zusetzen. Auch Berufsgruppen, die viel reisen müssen oder von denen regelmäßig Überstunden gefordert werden, sind Stress ausgesetzt, der mit der Zeit auch in stressbedingte Krankheiten wie Erkrankungen des Bewegungsapparats, des Herz-Kreislaufsystems oder der Atemwege münden kann. Laut Studien sind aber nicht nur Arbeitsverdichtung und Zeitdruck krankheits- und stressauslösend, sondern auch ein schlechtes Arbeitsklima. Wer nicht mehr auf die Loyalität seiner Kollegen setzen kann oder ständig schlechtgelaunte Vorgesetzte um sich herum hat, geht nicht gern zur Arbeit. Und daraus kann sich eine regelrechte Angst entwickeln, die in einer psychischen Erkrankung wie einem Burnout endet. Die Rekonvaleszenz-Zeit kann viele Monate dauern und führt in einigen Fällen dazu, dass der Betroffene eventuell gar nicht mehr an seinen Arbeitsplatz zurückkehren kann.

Höhere Priorität für Gesundheitsmanagement in Betrieben
So muss Gesundheitsmanagement in Betrieben mehr Platz eingeräumt werden. Denn sowohl die physische wie auch die psychische Gesundheit der Mitarbeiter ist ausschlaggebend dafür, wie hoch das Engagement ist. Mitarbeiter, die das Gefühl haben, dass sich das Unternehmen um sie bemüht, sind zudem zufriedener und eher bereit, sich über das normale Maß hinaus zu engagieren.

Seminare im Bereich Gesundheits-Management
Natürlich ist in erster Linie der Mitarbeiter für die Aufrechterhaltung seiner Gesundheit verantwortlich. Vorgesetzte können allerdings anregen, im Bereich der Weiterbildungen, die Angestellten zustehen, ein Seminar zur Prävention verschiedener Erkrankungen zu besuchen. Ein großes Angebot von Yoga-Kursen, Seminaren für Stress-Management, betriebliches Gesundheitsmanagement und Arbeitsschutz wird von öffentlichen und privaten Bildungsträgern wie der Manager Akademie angeboten. Auch ist eine Weiterbildung zum betrieblichen Gesundheitsmanager möglich. Im Schnellverfahren können Sie auch ein Seminar besuchen, das Sie befähigt Aufgaben als Gesundheitsmanager zu übernehmen.

Innerbetriebliche Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge
Als innerbetriebliche Maßnahme bietet sich ein Seminar für die Mitarbeiter an. Dabei können Themen wie Stärkung der persönlichen Ressourcen, Zeit-Management, Selbst-Management oder auch Kommunikationstraining und Konflikt-Management abgedeckt werden. Bei der Themenauswahl sollte die Geschäftsführung auch die Bedürfnisse den Bedarf der Mitarbeiter mit einbeziehen. Dazu eignen sich regelmäßig stattfindende Mitarbeiterbesprechungen oder Teamtage, an denen die Mitarbeiter sich auf ein Seminar einigen können.
Seminare zum betrieblichen Gesundheitsmanagement und Arbeitsschutz finden Sie hier!

Die MAZ Manager Akademie bietet Trainings und Weiterbildungen im Management Bereich für Fach- und Führungskräfte im deutschsprachigen Raum an.
Der Fokus der Akademie liegt auf praxisnahen, interaktiven Schulungen in kleinen Gruppen.
Unsere Dozenten verfügen, in Ihrem jeweiligen Tätigkeitsschwerpunkt, über eine langjährige Praxis- und Schulungserfahrung und sind begeistert und überzeugt von dem was Sie tun.

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mentavio Business: Psychologische Onlineberatung jetzt auch für Unternehmen

mentavio Business: Psychologische Onlineberatung jetzt auch für Unternehmen

Pünktlich zum Wochenbeginn hat die Berliner mentavio UG (haftungsbeschränkt), die unter www.mentavio.com eine der größten Plattformen für psychologische Onlineberatung, Online-Coaching und -therapie betreibt, erstmals auch ein speziell für Firmen konzipiertes Businessprodukt vorgestellt.

Die App mit dem Namen „mentavio Business“ bietet Mitarbeitern von Unternehmen die Möglichkeit, einen Psychologen vom Arbeitsplatz oder von zuhause aus zu kontaktieren, um berufliche oder private Probleme zu besprechen, bevor diese sich zu einer eventuellen psychischen Störung wie etwa einer Depression oder einem Burnout-Syndrom weiterentwickeln. Die Kontaktaufnahme erfolgt dabei anonym und diskret per Chat, wie Uwe Kampschulte, Mitgründer und Geschäftsführer von mentavio, ausdrücklich betont: „Der wohl wichtigste Vorteil der mentavio Business App besteht darin, dass Mitarbeiter, die psychologischen Beratungsbedarf haben, Unterstützung ohne Wartezeit in Anspruch nehmen können, und zwar ohne dass Dritte davon erfahren. Natürlich hat sich in den letzten Jahren einiges getan, und es gibt mittlerweile viele Unternehmen, die erkannt haben, wie wichtig das seelische Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter ist. Doch noch immer gibt es viele Firmen, in denen psychische Probleme totgeschwiegen werden. Mit mentavio Business wollen wir hier das Eis brechen und Unternehmen ein einfaches Produkt bieten, um psychisch bedingten Fehlzeiten am Arbeitsplatz vorzubeugen.“

Die mentavio Business App ist bereits als Desktop-Applikation verfügbar und wird in den kommenden Tagen auch als native Mobile App für Android-basierte Handys und Tablet PCs, sowie für iPhones und iPads erhältlich sein. Interessierte Firmen können sich unter der Rufnummer 030 / 555 70 88 66 direkt an mentavio wenden. Darüber hinaus finden sich alle wichtigen Informationen zu mentavio Business auch auf der Homepage der mentavio UG unter www.mentavio.com/business

mentavio ist eine Onlineplattform für webbasierte psychologische Beratung, Coaching und Onlinetherapie, die im Dezember 2015 gegründet wurde. Gründer des Unternehmens sind Thomas Kruse, Daniel Bosch, Uwe Kampschulte sowie der Diplom-Psychologe Benjamin Uebel. Über die Webseite des Unternehmens unter www.mentavio.com können Klienten aus ganz Deutschland eine psychologische Beratungssitzung online buchen und wahrnehmen – wahlweise per Livechat per Webcam, Textchat oder E-Mail. Auch Vorort-Termine sind möglich. Seit Oktober ist mentavio auch in Spanien aktiv, die Webpräsenz vor Ort findet sich unter www.mentavio.es

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Stipendium Medizin: Klinikum am Weissenhof

Damit Sie sich auf Ihr Studium konzentrieren können

Stipendium Medizin: Klinikum am Weissenhof

Die A-Bauten des Klinikums am Weissenhof

Wer Medizin studiert, hat sich für einen sehr interessanten aber herausfordernden Studiengang entschieden, der bisweilen viel Zeit und Kraft in Anspruch nehmen kann. Wer dann noch arbeiten gehen muss, um sich das nötige Geld dazuzuverdienen, gerät leicht in übermäßigen Stress.

Das muss nicht sein!

Wir bieten Studentinnen und Studenten der Medizin, die sich für eine Facharztausbildung Psychiatrie und Psychotherapie in einer unserer Kliniken entscheiden, die Möglichkeit, sich um ein Stipendium Medizin zu bewerben.
Unser Angebot an Sie: wir zahlen Ihnen 700 EUR pro Monat ab dem Physikum als Stipendium Medizinstudium. In diesem Zeitraum haben Sie die Möglichkeit, unsere Weiterbildungsmöglichkeiten in Anspruch zu nehmen oder bei uns zu famulieren.

Unsere einzige Bedingung: sie verpflichten sich, Ihre Facharztausbildung im Klinikum am Weissenhof (in Weinsberg, Schwäbisch Hall, Heilbronn, Künzelsau oder Ludwigsburg) zu absolvieren.

Wir, das Klinikum am Weissenhof, sind mit etwa 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines der größten psychiatrischen Fachkrankenhäuser in der Region Heilbronn. Die psychiatrische-psychotherapeutische und psychosomatische Behandlung und Betreuung der jährlich knapp 13.000 Patientinnen und Patienten aller Altersgruppen erfolgt über diverse stationäre sowie teilstationäre und ambulante Angebote.

Als Arbeitgeber können wir mit einer Reihe besonderer Vorteile punkten:

Bei uns lässt es sich gut arbeiten

Laut der Mitarbeiterumfrage „Great Place to Work“ verfügen wir über exzellente Arbeitsbedingungen wie eine überdurchschnittliche Bezahlung, flache Hierarchien und eine rundum kollegiale Arbeitsatmosphäre. Durch unsere eigenständigen Kliniken sind wir in der Lage, Sie mit dem gesamten Spektrum psychiatrischer Störungsbilder vertraut und so für Ihre berufliche Zukunft topfit zu machen.

Bei uns lernen Sie nie aus

Eine regelmäßige Fort- und Weiterbildung ist für uns das Nonplusultra. Wenn Sie das Stipendium Medizin in Anspruch nehmen, können auch Sie an unserem breiten Programm teilnehmen und von diesem profitieren.

Bei uns bekommen Sie viele kleine Extras

Mir möchten, dass es unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gut geht und bieten ihnen diverse Vergünstigungen an, beispielsweise eine Unterbringung in einem Personalwohnheim oder kostenlose Parkmöglichkeiten. Über unser betriebliches Gesundheitsmanagement sorgen wir für das Wohlergehen aller. So fördern wir etwa die Teilnahme an einer Betriebssportgruppe oder eine Einheit in unserem Fitnessraum.

Bei uns können Sie Privat- und Berufsleben gekonnt vereinen

Privates und Berufliches zu verbinden ist keine leichte Aufgabe. Das wissen wir und haben es uns zur Aufgabe gemacht, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in dieser Hinsicht bestmöglich zu unterstützen. Dies tun wir etwa über die Möglichkeit der betrieblichen Kinderbetreuung in der „Villa Zauberbaum“ (ab 6 Wochen, bis 10 Stunden pro Tag).

Sie sind an einem Stipendium Medizin interessiert?

Unser Ärztlicher Direktor Dr. Matthias C. Michel (m.michel(@klinikum-weissenhof.de, Telefon 07134 75-1720) und unser Personaldirektor Roland Kuttner (r.kuttner@klinikum-weissenhof.de, Telefon 07134 75-4200) geben Ihnen gerne detailliert Auskunft.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Das Klinikum am Weissenhof, Zentrum für Psychiatrie Weinsberg, ist ein Unternehmen der ZfP-Gruppe Baden-Württemberg und der Aufsicht des Landes Baden-Württemberg unterstellt. Außerdem gehört das Klinikum am Weissenhof zu den akademischen Lehrkrankenhäusern der Universität Heidelberg.

Mit rund 1.400 Mitarbeitenden im ärztlichen, therapeutischen, pflegerischen, Verwaltungs-, Wirtschafts- und Versorgungsbereich ist das ZfP Weinsberg einer der größten Arbeitgeber in Raum Heilbronn. Das Haus verfügt über insgesamt 690 Planbetten, davon 128 tagesklinische Behandlungsplätze; knapp 13.000 Patienten im Jahr finden hier kompetente Beratung, Betreuung und Behandlung. Das Klinikum am Weissenhof ist seit 2005 nach dem KTQ-Verfahren zertifiziert.

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Klinikum am Weissenhof
Abt. Marketing
(keine Straße benötigt) —
74189 Weinsberg
07134 75-0
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Die eigenen Mitarbeiter im Bereich „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ weiterbilden

IHK-Zertifikatslehrgang „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement“ der BSA-Akademie auf Erfolgskurs

Die eigenen Mitarbeiter im Bereich "Betriebliches Gesundheitsmanagement" weiterbilden

Mitarbeiter zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement“ weiterbilden

Die betriebliche Gesundheitsförderung rückt immer mehr ins Bewusstsein aller Unternehmer – gerade in Zeiten des Fachkräftemangels. Angebote zur Prävention von Krankheiten können Leistungsfähigkeit und Motivation der Mitarbeiter verbessern, die emotionale Bindung an das Unternehmen steigern und positiven Einfluss auf die betriebswirtschaftliche Entwicklung nehmen. Bereits seit dem Jahr 2010 bietet die BSA-Akademie, in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer (IHK), den Lehrgang zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement“ an. Der IHK-Zertifikatslehrgang erfreut sich seitdem großer Beliebtheit. Bereits mehr als 1.700 Teilnehmer konnten den Fernlehrgang mit kompakter viertägiger Präsenzphase erfolgreich abschließen.

Mehr als 20-jährige Zusammenarbeit
Die Zusammenarbeit zwischen der Industrie- und Handelskammer mit der BSA-Akademie läuft bereits seit 1997. Vor mehr als 20 Jahren entwickelten die Kooperationspartner die Berufsprüfung zum „Fitnessfachwirt“. Inzwischen gilt diese erste öffentlich-rechtliche Weiterbildungsprüfung in der Branche als Standard für die nebenberufliche Qualifikation von Führungskräften. Im Jahr 2006 wurde mit dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung“ die zweite öffentlich-rechtliche Berufsprüfung von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK entwickelt.

Mehr als 1.700 BGM-Fachkräfte ausgebildet
2010 kam mit der „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu, der sich seitdem zu einem wahren Erfolgsmodell entwickelt hat. Der Lehrgang qualifiziert die Teilnehmer basierend auf einem sechsstufigen Prozessmodell, ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) für ein Unternehmen oder eine öffentliche Einrichtung zu entwickeln und nachhaltig in die Unternehmenskultur zu verankern. Der Lehrgang wurde von der BSA-Akademie konzipiert und wird von der BSA-Akademie angeboten und durchgeführt. Er orientiert sich an den Anforderungen, welche die IHK Saarland an IHK-Zertifikatslehrgänge stellt. Diese vergibt nach erfolgreichem Abschluss des Lehrgangs ein IHK-Zertifikat. Mehr als 1.700 Teilnehmer haben den Lehrgang, der aus Fernlernen sowie einer viertägigen Präsenzphase an einem der bundesweiten Lehrgangszentren der BSA-Akademie besteht, bereits abgeschlossen.

Immer mehr Unternehmen erkennen den Mehrwert
Betriebliches Gesundheitsmanagement gewinnt in immer mehr Unternehmen an Bedeutung. Für Prof. Dr. Jörg Loth beispielsweise, Vorstandsvorsitzender der IKK Südwest, kann das Betriebliche Gesundheitsmanagement wesentlich zum Unternehmenserfolg beitragen, erklärte er jüngst in einem Interview mit der Handwerkskammer des Saarlandes. Gesunde und zufriedene Mitarbeiter sind leistungsfähiger, was die Produktivität steigert und außerdem das Arbeitsklima positiv beeinflussen kann. Immer mehr Unternehmen, darunter auch kleine und mittlere, erkennen, dass sich BGM lohnt. Der Aufbau von BGM-Kompetenz spielt dabei allerdings eine entscheidende Rolle, denn nur bei richtiger und kontinuierlicher Durchführung von Analysen und Maßnahmen kann eine nachhaltige Wirkung erzielt werden. Genau aus diesem Grund bieten die BSA-Akademie und die IHK den Lehrgang zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ seit acht Jahren erfolgreich an.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
BSA-Akademie
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
06816855220
presse@bsa-akademie.de
http://dhfpg-bsa.de/

Bildung Karriere Schulungen

Immer mehr Unternehmen qualifizieren ihre Mitarbeiter im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement

IHK-Zertifikatslehrgang „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement“ der BSA-Akademie auf Erfolgskurs

Immer mehr Unternehmen qualifizieren ihre Mitarbeiter im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement

Immer mehr Betriebe erkennen den Mehrwert eines BGM

Bereits seit dem Jahr 2010 bietet die BSA-Akademie, in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer (IHK), den Lehrgang zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ an. Der IHK-Zertifikatslehrgang erfreut sich seitdem großer Beliebtheit. Bereits mehr als 1.700 Teilnehmer konnten den Fernlehrgang mit kompakter viertägiger Präsenzphase erfolgreich abschließen.

Mehr als 20-jährige Zusammenarbeit
Die Zusammenarbeit zwischen der Industrie- und Handelskammer mit der BSA-Akademie läuft bereits seit 1997. Vor mehr als 20 Jahren entwickelten die Kooperationspartner die Berufsprüfung zum „Fitnessfachwirt IHK“. Inzwischen gilt diese erste öffentlich-rechtliche Weiterbildungsprüfung der Branche als Standard für die nebenberufliche Qualifikation von Führungskräften. Im Jahr 2006 wurde mit dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ die zweite öffentlich-rechtliche Berufsprüfung von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK entwickelt.

Mehr als 1.700 BGM-Fachkräfte ausgebildet
2010 kam mit der „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu, der sich seitdem zu einem wahren Erfolgsmodell entwickelt hat. Der Lehrgang qualifiziert die Teilnehmer basierend auf einem sechsstufigen Prozessmodell, ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) für ein Unternehmen oder eine öffentliche Einrichtung zu entwickeln und nachhaltig in die Unternehmenskultur zu verankern. Der Lehrgang wurde von der BSA-Akademie konzipiert und wird von der BSA-Akademie angeboten und durchgeführt. Er orientiert sich an den Anforderungen, welche die IHK Saarland an IHK-Zertifikatslehrgänge stellt. Diese vergibt nach erfolgreichem Abschluss des Lehrgangs ein IHK-Zertifikat. Mehr als 1.700 Teilnehmer haben den Lehrgang, der aus Fernlernen sowie einer viertägigen Präsenzphase an einem der bundesweiten Lehrgangszentren der BSA-Akademie besteht, bereits abgeschlossen.

Immer mehr Unternehmen erkennen den Mehrwert
Betriebliches Gesundheitsmanagement gewinnt in immer mehr Unternehmen an Bedeutung. Für Prof. Dr. Jörg Loth beispielsweise, Vorstandsvorsitzender der IKK Südwest, kann das Betriebliche Gesundheitsmanagement wesentlich zum Unternehmenserfolg beitragen, erklärte er jüngst in einem Interview mit der Handwerkskammer des Saarlandes. Gesunde und zufriedene Mitarbeiter sind leistungsfähiger, was die Produktivität steigert und außerdem das Arbeitsklima positiv beeinflussen kann. Immer mehr Unternehmen, darunter auch kleine und mittlere, erkennen, dass sich BGM lohnt. Der Aufbau von BGM-Kompetenz spielt dabei allerdings eine entscheidende Rolle, denn nur bei richtiger und kontinuierlicher Durchführung von Analysen und Maßnahmen kann eine nachhaltige Wirkung erzielt werden. Genau aus diesem Grund bieten die BSA-Akademie und die IHK den Lehrgang zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ seit acht Jahren erfolgreich an.

Weitere Informationen zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Muskuläre Verspannung- Stressabbau nicht möglich?

Verspannung als Überbleibsel aus Zeiten der Jäger und Sammler? Zusammenhänge: Stress und Verspannung – von Nadine Jockel – Betriebliches Gesundheitsmanagement Company move aus Dresden, Berlin und München

Muskuläre Verspannung- Stressabbau nicht möglich?

Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement

Die Ursache von physischen Verspannungen finden sich in psychischer Anspannung, wie Stress wieder. Stress ist im Lebensalltag allgegenwärtig. Wie dem entgegensteuern? Die Company Move hat sich auf die betriebliche Gesundheitsförderung spezialisiert. Betriebliche Gesundheitsförderung bedeutet die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Voraussetzung ist, dass die Mitarbeiter mitmachen und ihre Chancen bei der betrieblichen Gesundheitsförderung akzeptieren. Dies geschieht beispielsweise durch Sensibilisierung, Vorträge und Workshops oder über den aktiven Mitarbeiter, erläutert Nadine Jokel. In der Umsetzung werden neue Verhaltensweisen erlernt und geübt. Ziel ist die Annahme für eine langfristige gesunde Lebensweise. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung, Massage und Suchtberatung tragen zur Motivation bei.

„Sätze wie „Augen zu und durch!“ sind nicht Teil der betrieblichen Gesundheitsförderung, Ziel ist die Beseitigung. Die Einstellung „Augen zu und durch“ erzeugt weitere Verschlechterung und neue Krankheitssymptome „, begrüßt Nadine Jokel, Experte und Trainern in der Company move die Anwesenden Teilnehmer.

Muskuläre Verspannungen – „Dis-Spannung“, die negative Spannung

„Alle kennen folgende Sätze und benutzen diese vielleicht sogar selbst und wissen nicht, dass diese Aussagen negative Folgen nach sich ziehen“, erläutert Nadine Jokel. Sätze wie: „Da musst du einfach die Zähne zusammenbeißen!“, „Ich habe alles im Griff, Augen zu und durch!“, „Nun reiß dich mal ein bisschen zusammen!“. „In Wahrheit sind dies brutale, auf äußerste Dis-Spannung – also negative Spannung – zielende Formulierungen, die jedoch von klein auf verinnerlicht wurden.

Es geht darum, Leistung zu erbringen und im Alltag zu funktionieren. Innere Spannungen sind kaum zu vermeiden, werden sogar verstärkt. Diese Einstellung stellt kein Problem dar, wenn diese Spannungen an anderer Stelle abgebaut werden. Vorbild sind die Vorfahren, sie konnten die Dis-Spannung durch den Flucht- und Kampfreflex erfolgreich abbauen. Bei den Vorfahren funktionierte das hormonell bedingte Wechselspiel von Anspannung und Entspannung reibungslos – im bekannten Kampf- oder Fluchtreflex.

In körperlicher Gefahr baute sich blitzschnell körperliche Hochspannung auf. Diese Hochspannung kam umgehend zum Einsatz, um zu kämpfen oder einen lebenserhaltenen Sprint hinzulegen. Danach, wenn die gewählte Reaktion mit Ziel des Überlebens Erfolg hatte, folgte die Entspannung ganz natürlich.

Neue Gefahrenquellen lösen alte Überlebensstrategien ab – keine Möglichkeit zum Abbau der Anspannung

Bekanntlich haben sich die Lebensumstände innerhalb der letzten Jahrtausende drastisch verändert. Stress entsteht, die Auslöser sind beispielsweise schwierige Beziehungs- oder Arbeitskonstellationen, Alltagsüberlastung, Überreizung, Bewegungsmangel, Einsamkeit und Überforderung. Welche Möglichkeiten gibt es zum Abbau, wie der Dis-Spannung entgegenwirken? Ein Beispiel: ein Monster- oder Horrorfilm läuft über die Leinwand, würde der Kampf- oder Fluchtreflex funktionieren, müssten alle Filmbesucher flucht- und reflexartig das Kino verlassen, damit würde dem erzeugten Stress erfolgreich entgegengewirkt.

Nadine Jokel erläutert, dass in den seltensten Fällen genau das passiert, wenn in Kinos oder am Bildschirm Monster erscheinen. Weiteres Beispiel: Oder wer fordert den Chef zum Zweikampf heraus, wenn die Fronten geklärt werden müssen, wie z. B. beim Thema Überstunden, Bezahlung, Urlaub?

Jagd- und Fluchtinstinkt setzt ein – aber?

Jagd oder Flucht sind in den seltensten Fällen die Wahlmöglichkeiten. Trotzdem reagiert der Körper auf Stress wie eh und je, indem er die Muskeln anspannt, gibt Nadine Jokel zu bedenken. „Dabei unterscheidet er nicht zwischen einer echten körperlichen Bedrohung und physischem Stress. Die Folge ist beinahe zu jedem zivilisierten Menschen eine chronisch verspannte Muskulatur, die gar nicht mehr vollständig entspannen kann.“

Die Gründe, warum Dis-Spannungen entstehen, sind zahlreich. Aus Angst zum Beispiel vor Veränderungen, Arbeitsplatzverlust, eine Auseinandersetzung mit dem Chef oder Arbeitskollegen, Familienstreitigkeiten. Natürlich spielen aufgestaute Wut und Ärger eine Rolle, die aus ungeklärten Konflikten mit dem Partner, den Kindern, Freunden oder Eltern entstehen. Ein weiterer wesentlicher Auslöser negativer Spannungen ist der allgegenwärtige Stress, u.a. Termindruck, Überforderung und Sorgen aller Art. Damit einhergehen häufig Schlafstörungen. Im Schlaf versucht der Körper, die täglichen Probleme zu verarbeiten. Ist der Stressspiegel hoch, entstehen unkontrollierte Bewegungen der Arme und Beine. Muskelzuckungen, Nägelkauen, Kratzen und Jucken und andere nervöse Stresssymptome sind weitere Vorboten, die nach Stressabbau schreien. Innerliche und äußerliche Verkrampfungen sind spür- und sichtbar, die weitere unangenehme Folgen haben, wie Schmerzen, Unwohlsein oder organische Krankheiten.

Fazit: Spannungen abbauen, Stressvermeidung – gezielte Übungen die Wahrnehmung des Körpers schulen

Ziel ist Ausgeglichenheit zu erlangen, damit die Gesundheit langfristig verbessert wird. Gezielte Übungen, individuell zugeschnitten im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements setzt an diesen Punkten an.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Veranstaltungstipp: „Betriebssport trifft Betriebliches Gesundheitsmanagement“ am 07.09.2018

Veranstaltungstipp: "Betriebssport trifft Betriebliches Gesundheitsmanagement" am 07.09.2018

Motivierte Mitarbeiter durch Betriebssport

Der Saarländische Betriebssportverband sowie die Europäische Betriebssport- und Gesundheitsakademie veranstalten in Kooperation mit der BSA-Akademie und der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) einen kostenfreien Workshop zum Thema „Betriebssport trifft Betriebliches Gesundheitsmanagement“.

Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit oder sogar der Aufbau eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements gewinnen in Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Einerseits möchte man damit als Arbeitgeber der sozialen Verantwortung gegenüber den Beschäftigten gerecht und auch attraktiver werden, andererseits helfen diese Maßnahmen bei der Bewältigung von Herausforderungen wie z. B. bei der Reduzierung von krankheitsbedingten Fehlzeiten, dem Erhalt der Arbeitsfähigkeit bis zur Rente und dem Umgang mit Stress, Burn-out sowie bei psychischen und muskuloskelettalen Erkrankungen. Für die Ein- und Durchführung eines BGM gibt es keinen Königsweg. In offiziellen Empfehlungen wird ein idealtypischer Aufbau vorgeschlagen, der prozessorientiert gestaltet werden soll, sich an Zielen orientiert und nach einer Analysephase zielgerichtete Maßnahmen beinhaltet. Hierbei gilt es, entsprechende gesundheitsförderliche Rahmenbedingungen zu schaffen und Mitarbeiter zu einem eigenverantwortlichen, gesundheitsförderlichen Verhalten zu motivieren und zu unterstützen.

Betriebssport – Gesundheitsmaßnahme mit Spaßfaktor
Unternehmen sind gesetzlich dazu verpflichtet, sich an den Arbeitsschutz sowie die Umsetzung des Betrieblichen Eingliederungsmanagements zu halten. Zusammen mit der Betrieblichen Gesundheitsförderung bilden diese Elemente wichtige Säulen für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement. Doch wie passt der Betriebssport zum BGM?

Die Anfänge des Betriebssports reichen bis zum Ende des 19. Jahrhundert zurück. Es sollen soziale Kontakte zur Verbesserung der Betriebsatmosphäre gepflegt und die Bewegung gefördert werden. Betriebssport unterstützt nicht nur die Gesundheit der Mitarbeiter, sondern bringt auch Schwung und Spaß in den Berufsalltag und kann den Teamcharakter stärken. Insofern passt Betriebssport perfekt in ein BGM und sollte nicht als Parallelveranstaltung verstanden werden. In Unternehmen, die noch kein BGM aufgebaut haben, kann ausgehend vom Betriebssport ein solches entstehen, in dem die bestehenden Strukturen die Grundlage bilden. Besteht bereits ein BGM oder werden Maßnahmen zur Förderung der Mitarbeitergesundheit angeboten, sollte der Betriebssport als Maßnahme zur Förderung der Verbundenheit mit dem Unternehmen und damit der Unternehmenskultur sowie zur Bewegungsförderung integriert werden.

Workshop zum Thema „Betriebssport trifft Betriebliches Gesundheitsmanagement“
Als Impuls veranstalten der Saarländische Betriebssportverband sowie die Europäische Betriebssport- und Gesundheitsakademie in Kooperation mit der BSA-Akademie und der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) einen Workshop zum Thema „Betriebssport trifft Betriebliches Gesundheitsmanagement“. Ein abwechslungsreicher Mix aus Vorträgen und interaktivem Austausch soll dabei aufzeigen, wie Betriebssport in ein BGM integriert werden kann und wie man Mitarbeiter zur Teilnahme an Maßnahmen zur Gesundheitsförderung motiviert.

Die Anmeldung zum kostenfreien Workshop ist unter www.gesundheitimbetrieb.de möglich.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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