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24 Stunden Pflege aus Osteuropa – Was Sie wissen sollten

Die Infografik zur 24-Stunden-Pflege

24 Stunden Pflege aus Osteuropa - Was Sie wissen sollten

Jacura 24h-Betreuung

Durch die Erweiterung der EU im Jahr 2004 hat die 24h-Pflege stark an Bedeutung gewonnen. Pflegekräfte aus Osteuropa, oft polnische Pflegekräfte, leben im Haushalt der zu pflegebedürftigen Person und betreuen diese in den Bereichen Grundpflege, haushaltsnahe Tätigkeiten und Lebensführung.

Die wesentlichen 3 Beschäftigungsformen in Deutschland sind:

Entsendemodell: Die Betreuungskraft ist bei einem Arbeitgeber im EU-Ausland angestellt und wird nach Deutschland entsandt. Bei polnischen Pflegekräften liegt die Bescheinigung A1. Dieses Formular bestätigt, dass die Person in ihrer Heimat angemeldet ist und dort die für sie fälligen Beiträge entrichtet werden. Auch sollten Sie das Thema Haftpflichtversicherung im Auge haben (mehr zu Polnische Pflegekräfte Haftpflichtversicherung).
Selbstständige: Die Betreuungskraft hat ein Gewerbe in ihrem Heimatland angemeldet und arbeitet in Deutschland auf selbstständiger Basis.
Direktbeschäftigung: Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Modell, d.h., die 24-Stunden-Betreuungskraft ist direkt beim Haushalt angestellt.
Die Kosten variieren je nach Beschäftigungsform, Qualifikationen (insb. Deutschkenntnisse) und tatsächlicher Betreuungssituation (mehr zu 24 Stunden Pflege Kosten und zu Kosten polnische Pflegekräfte).

Aktuell sind geschätzt ca. 300.000 Betreuungskräfte in Deutschland tätig:
Davon sind jedoch nur ca. 10 Prozent über ein angemeldetes Dienstleistungsunternehmen in Deutschland tätig. Bei einer offiziellen Beschäftigung werden Sozialabgaben und Versicherungsbeiträge im osteuropäischen Heimatland abgeführt. Der deutsche Haushalt kann zudem indirekt staatliche Zuschüsse wie Pflegegeld nutzen und evtl. einige der Kosten steuerlich geltend machen.

Für die Betreuungskräfte gilt der seit dem 01.01.2015 in Deutschland geltende Mindestlohn. Legal agierende Vermittlungsagenturen und deren Partner halten im Falle des Entsendemodells dieses Gesetz ein. Ab 2017 hat sich der Mindestlohn erneut erhöht (mehr zu Mindestlohn polnische Pflegekräfte 2017). Der Großteil der Betreuungskräfte ist aber vermutlich ohne eine vertragliche Grundlage in Haushalten im Rahmen einer Betreuung tätig und somit oftmals dem Verdacht einer illegalen Beschäftigung (Schwarzarbeit) ausgesetzt

Aktuell existieren zwei Verbände in Deutschland, die sich für die Branche der 24h-Betreuung engagieren:

BHSB e.V.: Bundesverband häusliche SeniorenBetreuung e.V., gegründet 2007, Sitz in Berlin
VHBP e.V.: Verband für häusliche Betreuung und Pflege e.V., gegründet 2014, Sitz in Bonn
Sie möchten weitere Informationen zur 24-Stunden-Pflege? Melden Sie sich gerne bei uns. Nutzen Sie die Vorzüge der strukturierten Abläufe und Unterstützung einer professionellen Vermittlungsagentur wie Jacura. Lassen Sie sich von unserer Pflegeberatung unverbindlich beraten, wie eine optimale Lösung für Sie und Ihre Angehörigen aussehen könnte.

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Immer gerne! Geben Sie als Quelle einfach “ Jacura 24h-Betreuung“ samt der Infografik-URL https://jacura.de/blog-24h-betreuung/24-Stunden-Pflege-Information.html an.

Jacura ist eine Vermittlungsagentur für 24h-Betreuung, die professionelle Beratung im Rahmen der Vermittlung einer 24h-Betreuungskraft für die häusliche Seniorenbetreuung anbietet. Gegründet wurde die Agentur durch erfahrene Pflege-Experten, unter anderem durch die examinierte Altenpflegerin und Pflegedienstleiterin Katja Holsing.

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Familie Kinder Zuhause

„Schäden beim St. Martins-Umzug“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Was Eltern rund um Aufsichtspflicht, Haftung und Unfallschutz wissen sollten

"Schäden beim St. Martins-Umzug" - Verbraucherinformation der ERGO Group

Bei einem St. Martins-Umzug kann schnell ein Missgeschick passieren.
Quelle: ERGO Group

Singende Kinder, bunte Laternen, Sankt Martin hoch zu Ross: Anlässlich des Martinstags am 11. November finden wieder zahlreiche Laternenumzüge statt. Oft stellt sich dann die Frage nach der Aufsichtspflicht. Denn wo sich viele Kinder tummeln – noch dazu im Dunklen – kommt es immer mal zu Missgeschicken oder Unfällen. Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), erklärt, bei wem während des Umzugs die Aufsichtspflicht liegt. Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO, weiß, welche Versicherung im Schadenfall einspringt. Und wann Unfallversicherungen zum Tragen kommen, ergänzt Rudolf Kayser, Unfallexperte von ERGO.

Aufsichtspflicht – Kita oder Eltern?

Endlich ist der große Tag gekommen und die Kinder können mit ihren meist selbst gebastelten Laternen durch die Dunkelheit marschieren. Neben den Erziehern begleiten sie dabei häufig auch ihre Eltern. Doch wer ist dann für die Aufsichtspflicht zuständig? „Mit der Anmeldung in einer Kita übergeben die Eltern die Aufsichtspflicht vertraglich an den Kita-Träger. Dies gilt jedoch nur während der regulären Betreuungszeiten der Einrichtung, also tagsüber“, erklärt Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice). „Begleiten Eltern ihre Sprösslinge außerhalb der üblichen Betreuungszeiten beim Laternenumzug, liegt die Aufsichtspflicht bei ihnen. Darauf weisen manche Kitas bereits auf der Einladung zum Sankt-Martins-Fest hin.“ Zerkratzt ein Kind beispielsweise mit seinem Laternenstab den Lack eines parkenden Autos, kann es daher zu einer Haftung seitens der Eltern kommen. Anders sieht es aus, wenn die Eltern ihre Kinder nicht begleiten oder wenn nach dem Umzug noch ein Sankt-Martin-Schauspiel geplant ist und die Erzieher die Kinder hinter die Bühne zu sich nehmen. Wirbelt dann ein Kind vor lauter Lampenfieber die teure Kamera einer Mutter zu Boden, kann die Haftung bei der Kita liegen. Nach Ende einer Aufführung oder einer anderen Gemeinschafts-Aktion, bei der die Kinder in der Obhut der Erzieher sind, sollten diese deutlich darauf hinweisen, dass nun wieder die Eltern die Verantwortung für ihre Sprösslinge tragen.

Wer haftet im Fall der Fälle?

Unabhängig davon, wer die Aufsichtspflicht hat, gilt: „Erzieher oder Eltern müssen nur dann für einen von den Kindern verursachten Schaden haften, wenn sie die Aufsichtspflicht verletzt haben. Da es keine gesetzliche Definition gibt, lässt sich meist schwer beantworten, ob tatsächlich eine Verletzung der Aufsichtspflicht vorliegt“, weiß die D.A.S. Expertin. Denn Eltern und Erzieher müssen die Kinder nicht 24 Stunden am Tag überwachen. Die Kleinen brauchen auch Freiräume, um eigenverantwortliches Verhalten lernen zu können. Daher entscheiden Gerichte in der Regel im Einzelfall. Wieviel Aufsicht nötig ist, richtet sich dabei nach Alter, Entwicklungsstand und früherem Verhalten des Kindes. Zudem sind Kinder bis zur Vollendung ihres siebten Lebensjahres nicht haftbar. Dann bleibt der Geschädigte auf den Kosten sitzen. „Eltern sollten daher bei ihrer Privat-Haftpflichtversicherung darauf achten, dass die Police eine Kinderschadensklausel enthält“, rät Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO. In diesen Fällen zahlt die Versicherung eine Entschädigung.

Unfall beim Laternenumzug

Im Getümmel kommt es nicht selten zu kleinen Unfällen, gerade in der Dunkelheit. Die Kinder sind aufgeregt und abgelenkt. Da stoßen sie schnell mit jemandem zusammen. Das kann auch mal einen Arm- oder Beinbruch zur Folge haben. „Wenn der Umzug eine Veranstaltung der Kita ist, greift der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung“, weiß Rudolf Kayser, Unfallexperte von ERGO. Die Kinder sind dann während der Veranstaltung sowie auf dem Hin- und Rückweg abgesichert. Die Leistungen sind allerdings begrenzt. Wer einen umfassenden Schutz möchte, der auch Assistenzleistungen umfasst, kommt um eine private Unfallversicherung nicht herum. Denn gerade nach einem Unfall kann ein umfangreiches Reha-Management nötig werden, damit es möglichst nicht zu bleibenden Beeinträchtigungen kommt. „ERGO stellt zudem bei schweren Verletzungen seinen Versicherten einen Unfall-Manager zur Seite, der sich in Absprache mit den Eltern individuell um die Bedürfnisse des verletzten Kindes kümmert“, so der Experte von ERGO.
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Über die ERGO Group
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Knapp 44.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2016 nahm ERGO 17 Mrd. Euro an Beiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 16 Mrd. Euro.
ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Florian Langenscheidt: „Mit dem Trampolin ins Leben!“

Florian Langenscheidt: "Mit dem Trampolin ins Leben!"

Dr. Florian Langenscheidt spricht am 27. September 2017 in Stuttgart. (Bildquelle: Florian Jaenicke)

Dr. Florian Langenscheidt, ehemaliger Vorstand im gleichnamigen Verlag, Autor, Redner sowie Gründer und Leiter der Kinderhilfsorganisation Children for a Better World, spricht am kommenden Mittwoch, 27. September 2017, ab 16.30 Uhr in Stuttgart im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung „Invest in Future“. Er beschäftigt sich mit dem Thema „Groß werden in einer digitalisierten Welt: Die Zukunft unserer Kinder in der Gesellschaft 4.0“. Der Vortrag im Haus der Wirtschaft ist öffentlich und kostenfrei zugänglich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen: www.invest-in-future.de

Der Zukunftskongress für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ steht 2017 unter dem Motto „Gesellschaft 4.0. – Auswirkungen auf die Kita-Welt“. Die zweitägige Fachtagung schließt am 27. September mit einem öffentlichen Vortrag von Dr. Florian Langenscheidt. Der Ururenkel des Langenscheidt-Verlags-Gründers ist studierter Philosoph und war im Unternehmensvorstand für Programme und (digitale) Innovationen zuständig. Er ist engagierter Bildungsmoderator und Vater von fünf Kindern. Als „Außenstehender“ hält er dem deutschen Bildungssystem den Spiegel vor und ruft zum Neudenken auf.

„Ich habe einen Traum“
„Wie könnte ein Bildungssystem aussehen, das Kindern ein Trampolin ins Leben baut?“, fragt er und skizziert seinen Traum für neue Bildungswelten im 21. Jahrhundert. Sie müssten zum Beispiel Neugier fördern und Stärken stärken. Sie müssten die Interessen der Kinder ernst nehmen, Zeit für Spontaneität haben und Verbindungen ins reale Leben schaffen. Sie müssten auf Teamarbeit und Verantwortung für die Gemeinschaft setzen, statt Einzelkämpferinnen und -kämpfer heranzuziehen. Sie müssten Kreativität über Normerfüllung und Standardisierung stellen. Und sie müssten eines weitergeben: Optimismus. „Das ist die wichtigste erneuerbare Energie, die wir haben“, sagt er.

Öffentlicher Vortrag
Die Veranstalter des Kongresses „Invest in Future“, die Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH und die element-i-Bildungsstiftung, laden alle, die sich für die Bildungszukunft in einer digitalisierten Gesellschaft 4.0 interessieren, zum Vortrag von Florian Langenscheidt am 27. September, ab 16.30 Uhr, ins Haus der Wirtschaft, Willi-Bleicher-Straße 19, in Stuttgart ein. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen zu „Invest in Future“, das komplette Programm des zweitägigen Fachkongresses sowie die Möglichkeit für eine Online-Anmeldung finden Interessierte unter: www.invest-in-future.de Für Fragen steht Projektkoordinatorin Nicole Lessig unter Telefon 0711-656960-35 zur Verfügung.

Das Konzept-e-Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk rund 40 element-i-Kinderhäuser, zwei element-i-Grundschulen, drei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert.

Zum Konzept-e-Netzwerk gehören die Trägergesellschaften Kinder in Stuttgart gGmbH, Kind und Beruf gGmbH, Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH. Das Netzwerk beschäftigt bundesweit rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet alle zwei Jahre den Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future, der die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern bis 10 Jahren sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart statt.

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Zembro Plus – Notrufarmband für 24/7-Betreuung von Demenz- und Alzheimerpatienten

Mobiler Hausnotruf mit Sicherheitsverschluss und Geo-Fencing-Funktion ab sofort in Deutschland erhältlich

Zembro Plus - Notrufarmband für 24/7-Betreuung von Demenz- und Alzheimerpatienten

München, 21. September 2017 – Zembro, das digitale Notrufarmband für Senioren, bringt mit Zembro Plus eine neue Notruflösung für Senioren, die von Demenz oder Alzheimer betroffen sind, auf den deutschen Markt. Zembro Plus wurde entwickelt, um sowohl Privatpersonen wie auch professionellen Pflegeeinrichtungen die Betreuung von Senioren mit Gedächtnis- und Wahrnehmungsstörungen, wie Demenz und Alzheimer, zu erleichtern. Die neue Notruflösung umfasst eine Geo-Fencing-Funktion und einen Sicherheitsverschluss, der nur von Pflegepersonal oder Familienmitgliedern des Seniors geöffnet werden kann.

Das Zembro Notrufarmband ist bereits seit 2016 in Deutschland erhältlich. Es wurde entwickelt, um Senioren einen aktiven und selbstbestimmten Lebensstil zu ermöglichen. Mit dem Zembro Notrufarmband können Senioren im Ernstfall überall zu jeder Zeit Hilfe rufen. Zuvor festgelegte Notfallkontakte werden dann über die Zembro-App auf ihrem Smartphone alarmiert. Sie können den Standort des Trägers in der App einsehen und direkt auf dem Armband anrufen.

Zembro Plus für Demenzpatienten
Mit Zembro Plus widmet sich Zembro nun auch der herausfordernden Betreuung von Senioren, die an Demenz oder Alzheimer leiden. Die Zahl der Menschen, die von diesen Krankheiten betroffen sind, nimmt von Jahr zu Jahr zu. Zugleich steigt auch die Belastung für Angehörige und Pflegeeinrichtungen. Mit Zembro Plus bietet Zembro ein mobiles Wearable, das Betroffenen mehr Sicherheit und eine bessere Betreuung ermöglicht.

„Das Zembro Plus Notrufarmband besitzt einen einzigartigen Sicherheitsverschluss, der nur mit Hilfe einer zweiten Person, z. B. eines Familienmitglieds oder Pflegers, geöffnet werden kann. So verhindern wir, dass Demenzpatienten das Armband selbstständig ablegen“, erklärt Johan De Geyter, CEO von Zembro. „Um die Armbandträger auch innerhalb von Gebäuden zuverlässig orten zu können, nutzt Zembro Plus spezielle Zembro-Beacons. Diese Sender können in den Bereichen angebracht werden, in denen sich der Träger bevorzugt aufhält.“

Geo-Fencing und professioneller Notrufservice
Das neue Zembro Plus Notrufarmband ist zudem mit einer Geo-Fencing-Funktion ausgestattet. Durch GPS-Ortung kann eine virtuelle Grenze um ein festgelegtes Gebiet gezogen werden. Sobald der Träger des Notrufarmbands diesen sicheren Bereich verlässt, wird ein Alarm ausgelöst und die Notfallkontakte werden automatisch kontaktiert. Notfallkontakte können z. B. Familienmitglieder des Trägers oder Pflegepersonal sowie ein professioneller Notrufservice sein. Diese können den Träger über das Notrufarmband orten und sogar direkt mit ihm kommunizieren – das Zembro Plus Notrufarmband funktioniert dann wie ein Telefon.

Zembro Plus umfasst auch einen professionellen Notrufservice, der rund um die Uhr erreichbar ist. Die speziell ausgebildeten Mitarbeiter werden im Ernstfall automatisch benachrichtigt und koordinieren die notwendigen Aktionen, um dem Träger des Armbands zu helfen.

Bildmaterial finden Sie unter: ftp://presse.hbi.de/pub/Zembro/

Über Zembro
Das Zembro Notrufarmband ist ein Wearable, das Senioren mit ihren Kindern, ihrer Familie oder ihren Pflegekräften vernetzt. Das Armband sendet in Notsituationen einen Notruf an die Angehörigen des Trägers. UEST NV, das belgische Start-Up hinter Zembro, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Generationen zu verbinden. Dazu müssen sie in der Lage sein, bestmöglich füreinander zu sorgen. Für UEST NV ist Technologie das Mittel, um dieses Ziel zu erreichen. Neben dem Investment-Fond Fidimex von imec haben auch weitere erfolgreiche Entrepreneure in Zembro investiert.

Mehr Informationen über Zembro finden Sie unter: https://www.zembro.com/de-DE/

Die kostenlose Zembro Beratung erreichen Sie unter 0800 724 49 32 (von 9 bis 18 Uhr).

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Ausbildung zum GenerationenBerater (IHK) nun auch in Regensburg möglich

IHK Regensburg bietet in Kooperation mit Deutsches Privat Institut Generatio-nenBeratung Ausbildung zum GenerationenBerater an – Neue Zugangswege zu Kunden, Kundenbindung und Empfehlungen

Das „Deutsches Privat Institut GenerationenBeratung“ hat eine Kooperation mit der IHK Regensburg geschlossen. Im September 2017 und im März 2018 findet in Regensburg die Ausbildung zum GenerationenBerater mit IHK Zertifikat statt. Gerade in Niedrigzinsphasen und bei sinkenden Provisionserträgen auf Seiten der Finanzdienstleister bietet die GenerationenBeratung die perfekte Erweiterung des Beratungsspektrums, um bestehende Kunden zu halten, neue zu gewinnen und zusätzliche Erträge zu erwirtschaften. Die Ausbildung richtet sich an Privatkundenberater und -betreuer von Banken und Sparkassen, Agenten und Makler der Versicherungsbranche sowie Personen, welche künftig auch zu Themen wie Vorsorgevollmachten, Patientenverfügungen, Testamentsvollstreckung, Liquidität in der Pflegebedürftigkeit, Elternunterhalt etc. kompetent informieren möchten. Mit der Ausbildung haben die künftigen GenerationenBerater (IHK) zudem mehr Rechtssicherheit bei der Vermittlung von anwaltlichen Leistungen, neue Zugangswege zu Kunden, Kundenbindung und Empfehlungen.

Auch nach der Ausbildung steht das Institut als erste Anlaufstelle zu Themen der rechtlichen Vorsorge mit Informationen und Unterlagen für die Beratungstätigkeit des GenerationenBeraters zur Verfügung. Qualität setzt sich durch: das Institut ist für den Großen Preis des Mittelstandes 2017 nominiert worden. Der Preis gehört zu den deutschlandweit begehrtesten Wirtschaftsauszeichnungen. „Die Nominierung unterstreicht die Bedeutung und unsere Rolle, mit neuen Seminaren, die die Generation 50 plus unterstützt, neue Geschäftsfelder insbesondere für die Finanzbranche zu entwickeln,“ so Margit Winkler, Geschäftsführerin des Instituts.

Das unabhängige und neutrale „Deutsches Privat Institut GenerationenBeratung“ (IGB) ist als Experte die erste Anlaufstelle in Deutschland für Unternehmen und Privatpersonen zu Themen der rechtlichen und finanziellen Vorsorge. Für Privatpersonen erstellt IGB rechtssichere Dokumente und verwahrt alle Unterlagen, wie Vollmachten und Verfügungen, die im Bedarfsfall benötigt werden. Finanzdienstleister bildet IGB zu Themen der GenerationenBeratung aus. Unser Netzwerk und Know how versetzt sie in die Lage, Lösungen über die Themen Finanzen und Versicherungen hinaus zu vermitteln, um ihre Kunden noch besser beraten und bedienen zu können. Die IGB-Veranstaltungen, der IGB-Support und die IGB-Services unterstützen Unternehmen und Privatpersonen bei der Erreichung ihrer Ziele.

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Frohe Ostern für Eltern!

Frohe Ostern für Eltern!

(Mynewsdesk) Die Ferientage stellen für viele Eltern eine große Herausforderung dar. Job und Kinder zur gleichen Zeit unter einen Hut zu bekommen, ist nicht leicht. Eine gute Lösung bietet der Stadtjugendring in Ansbach an. In der Zeit vom 10.-13. April 2017 und 18.-21. April 2017, jeweils von 08.00 Uhr bis 17.00 Uhr, finden für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren, die Kinder-Kunst-Wochen 2017 in der Karolinenschule statt. Unter dem Thema „Österlicher Bastelspaß“, können die Kinder ihrer Fantasie freien Lauf lassen, sich kreativ beschäftigen und in den unterschiedlichen Workshops jede Menge Spaß erleben. Ein großes Highlight wird die Gründung einer Theatergruppe sein. Diese und die Einstudierung eines kleinen Stückes werden in Kooperation mit dem Theater Ansbach | Kultur am Schloss, durchgeführt.

Die Kinder-Kunst-Wochen finden in den Räumlichkeiten der Karolinenschule in Ansbach statt. Der Beitrag pro Woche beträgt 60,- Euro. Anmeldungen sind ausschließlich online, über den Link  anmeldung.sjr-ansbach.de, bis zum 02. April 2017 möglich.

Der SJR ist nach dem Bayerischen Kinder- und Jugendhilfegesetz (BayKJHG) die Interessenvertretung der Kinder und Jugendlichen in der Stadt Ansbach. Er ist Sprachrohr und Vertreter der Verbände, unterstützt diese bei ihrer Arbeit und fördert die Vernetzung. Ein Schwerpunkt des SJR ist unter anderem die Organisation vielfältiger Veranstaltungen. So ist es den Bemühungen des SJR zu verdanken, dass eine Tagesbetreuung zu den meisten Ferienterminen sichergestellt ist.

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SOMEDI gründet ambulanten Pflegedienst ASACURA

SOMEDI gründet ambulanten Pflegedienst ASACURA

Somedi GmbH

Kolbermoor – Der Personalvermittler somedi hat Anfang dieses Jahres einen hauseigenen ambulanten Pflegedienst gegründet. Asacura ist somit eine 100%ige Tochtergesellschaft der somedi GmbH. Somedi vermittelt seit bald 1997 im Bereich der 24 Stunden Pflege vor allem polnische Pflegekräfte deutschlandweit. Durch diese Neugründung eines eigenen ambulanten Pflegedienstes kann die somedi GmbH noch besser auf die Bedürfnisse der Kunden reagieren. Die Kombination eines erfahrenen Pflegevermittlers wie somedi mit einem ambulanten Pflegedienst wie asacura ermöglicht eine bessere „Rund um die Uhr“ Pflege.

Gerrit Kriele, Geschäftsführer von somedi und Mitbegründer von asacura, erklärt: „Wir haben durch die Gründung von asacura ein neues Pflegekonzept geschaffen, das sehr zielgerichtet auf die Wünsche und Anforderungen unserer Kunden reagieren kann. Besonders freue ich mich, dass wir bezahlbare 24 Stunden Pflege im eigenen Zuhause anbieten können. Bereits ab 1.100,- EUR monatlich können wir qualifizierte und liebevolle Pflege- und Betreuungskräfte vermitteln.“

Der Trend geht zum „Pflege-Mix“
Wenn Angehörige pflegebedürftig werden, dann wird oft ein individueller Pflege-Mix kombiniert. Somit gibt es nicht mehr nur die Wahl zwischen der Pflege zu Hause oder im Heim. Mit einem ambulanten Pflegedienst an der Seite, kann somedi ein individuelles Versorgungskonzept für die Pflege im eigenen Zuhause anbieten. Dieses funktioniert am besten, wenn die Pflegeaufgabe von mehreren Säulen getragen wird. Nur gemeinsam mit den mitwirkenden Angehörigen, der osteuropäischen Pflegekraft, der Tagesbetreuung und den ambulanten Diensten ist eine professionelle Pflege im eigenen Zuhause möglich.

Vorteile für Betreuungskräfte und Kunden
Durch die Zusammenarbeit mit dem hauseigenen ambulanten Pflegedienst kann somedi die Pflegekräfte auch direkt bei asacura anstellen. Das ist eine gute Alternative zur EU-Entsendung, bei der die Pflege- und Betreuungskräfte im osteuropäischen Ausland angestellt und versichert sind.

Bei einer Direktanstellung in Deutschland ist das Pflegepersonal einem deutschen Arbeitnehmer gleich gestellt. Somit sind sie bei einer deutschen Krankenversicherung versichert, erhalten den Mindestlohn und können in die Rentenkasse einzahlen. Aber auch für unsere Kunden bietet dieses Modell viele Vorteile, vor allem auch finanzielle. Durch eine direkte Abrechnung einiger Pflegeleistungen mit den Pflege- und Krankenkassen können Sie möglicherweise mehr Zuschüsse erhalten.

Persönliche und kompetente Beratung vor Ort
Wir beraten unsere Kunden gerne individuell, damit das optimale Pflegemodell mit einem bezahlbaren Pflegemix gefunden wird. Hierzu besuchen die somedi Außendienstmitarbeiter die Kunden direkt vor Ort an der Pflegestelle. Somit können schon im Vorfeld viele Wünsche und Anforderungen erkannt und in das Pflegekonzept eingebunden werden.

Somedi vermittelt seit über 10 Jahren erfolgreich im Bereich der 24 Stunden Pflege und ist auch geprüftes Mitglied im BHSB, dem Bundesverband Haushaltshilfe und Seniorenbetreuung e.V.

Wir beraten Sie gerne – rufen Sie uns kostenlos an: 0800/44 777 99

Seit bald 10 Jahren vermitteln wir erfolgreich, vor allem polnische 24 Stunden Betreuungskräfte in ganz Deutschland. Bedingt durch unseren Firmensitz in Kolbermoor mit Blick auf die Voralpenkette, sind wir vor allem im süddeutschen Raum stark vertreten.
Um der großen Nachfrage nach häuslicher 24 Stunden Pflege gerecht zu werden und unseren Kunden den bestmöglichen Service zu bieten, wachsen wir mit dem Team in Kolbermoor stetig.

Kontakt
Somedi GmbH
Sylvia Augustin
Schmiedestr. 3a
83059 Kolbermoor
08031 – 614 980
s.augustin@somedi.eu
https://somedi.eu

Sonstiges

Österlicher Bastelspaß für Kinder

Österlicher Bastelspaß für Kinder

(Mynewsdesk) Sich kreativ beschäftigen und mit den eigenen Händen etwas schaffen – eine wichtige Erfahrung für Kinder und zudem macht es noch riesig Spaß. Mit Fantasie, einfachen Mitteln und jeder Menge Ideen rund ums Basteln und Selbermachen, lernen die Kinder in den Kinder-Kunst-Wochen verschiedene Materialien und deren Bearbeitung kennen. 

Der Stadtjugendring Ansbach bietet in der Zeit vom 10.-13. April 2017 und 18.-21.April 2017, jeweils von 08.00 Uhr bis 17.00 Uhr, eine Tagesbetreuung und unterschiedliche Bastel-Workshops für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren an. Die Kinder-Kunst-Wochen finden in den Räumlichkeiten der Karolinenschule in Ansbach statt. Der Beitrag pro Woche beträgt 60,- Euro. Anmeldungen sind ausschließlich online über den Link anmeldung.sjr-ansbach.de möglich.

Der SJR ist nach dem Bayerischen Kinder- und Jugendhilfegesetz (BayKJHG) die Interessenvertretung der Kinder und Jugendlichen in der Stadt Ansbach. Er ist Sprachrohr und Vertreter der Verbände, unterstützt diese bei ihrer Arbeit und fördert die Vernetzung. Ein Schwerpunkt des SJR ist unter anderem die Organisation vielfältiger Veranstaltungen.So ist es den Bemühungen des SJR zu verdanken, dass eine Tagesbetreuung zu den meisten Ferienterminen sichergestellt ist.

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Störung bei Amazon betraf auch Cloud Dienste

Störung bei Amazon betraf auch Cloud Dienste

Anfang März wurde in den Medien über einen stundenlangen Ausfall verschiedener Webdienste des Online-Riesen Amazon berichtet. Davon betroffen waren auch Unternehmen, die entsprechende Cloud Services in Anspruch nehmen – und das nicht zum ersten Mal, wie beispielsweise das Handelsblatt (01.03.17) feststellt: „Viele Start-ups und auch etablierte Unternehmen holen sich Rechenleistung bei Amazons Cloud-Sparte AWS. Deswegen sind Ausfälle oft breit spürbar. Zuletzt hatte eine größere Störung 2015 unter anderem Netflix und den Wohnungsvermittler AirBnB ausgebremst.“

Großkonzerne als Anbieter von Cloud Diensten – Nachteile für den Mittelstand

Angesichts solcher Vorfälle drängt sich insbesondere für mittelständische Unternehmen immer wieder die Frage auf, inwiefern Großkonzerne für diese überhaupt der richtige Anbieter von Cloud Diensten sind. Dazu Pascal Kube, IT-Experte und Mitglied der Geschäftsführung des EDV-Dienstleisters Mahr EDV, ein selbst mittelständisches Unternehmen, das u.a. auch Cloud Dienste anbietet, im Kurzinterview:

Frage: Herr Kube, können Sie es verstehen, wenn mittelständische Unternehmen für ihre Cloud Lösungen auf große Konzerne zurückgreifen?

Kube: Verstehen? Ja. Schließlich sollte einer der wichtigsten Faktoren für die Wahl eines Anbieters von Cloud Diensten Vertrauen sein. Große Konzerne stehen an sich schon für Wachstum und Erfolg, ergo auch Vertrauen. Ich halte es dennoch in der Regel nicht für die richtige Entscheidung.
Frage: Weil Vorfälle wie die bei Amazon Anfang der Woche beweisen, dass die Konzerne das in sie gesetzte Vertrauen nicht rechtfertigen?

Kube: So pauschal würde ich das nicht unterschreiben. Ausfälle lassen sich nie und von Niemandem zu 100% ausschließen. Aber: Bei vielen Kunden gehören Cloud basierte Dienste wie E-Mail, Fileablage oder virtuelle Server zu den wichtigsten IT-Diensten. Was, wenn E-Mails über Stunden/Tage/Wochen nicht funktionieren? Die entscheidenden Fragen sind daher: Wie lange dauert es, bis so ein Ausfall behoben ist? Welche Unternehmensbereiche sind betroffen? Wie hoch ist der wirtschaftliche Schaden, der entsteht? Und welche Maßnahmen kann der Kunde mit seinem Dienstleister selbst beeinflussen, um im Fall des Falles die Arbeitsfähigkeit schnell wiederherzustellen? Bei den meisten Konzernen gibt es für Sie als Kunde jedoch keine Adresse, zu der Sie fahren könnten, um beispielsweise mit der Geschäftsführung im Rahmen einer Eskalation Pläne und Maßnahmen zu besprechen, welche die individuellen Probleme vor Ort auch zügig lösen. Zudem fehlt häufig ein umfangreicher technischer Support aus erster Hand mit persönlichen Ansprechpartnern. Der Support ist in solchen Fällen stattdessen nur über Webformulare erreichbar. So bleibt dem Kunden oft nicht viel mehr übrig, als passiv abzuwarten, bis alles wieder läuft, und zu hoffen, dass sich der Schaden in Grenzen hält.

Vorteile mittelständischer Cloud Anbieter: Service und persönlicher Support

Frage: Es geht also nicht um die angebotenen Dienste, sondern um den Support?

Kube: Die angebotenen Dienste sind zumindest meistens sehr ähnlich. Was konkret angeboten wird, hängt jedenfalls in den seltensten Fällen von der Größe des Anbieters ab. In der persönlichen Betreuung aber dürften kleinere Anbieter einige Vorzüge aufweisen. Bei den Mahr EDV Cloud Diensten zum Beispiel kennt der persönlich erreichbare IT-Systemadministrator selbstverständlich alle verantwortlichen Ansprechpartner und ist mit den Bedürfnisse vor Ort vertraut. Dagegen kann das Verhältnis zwischen dem mittelständischen Unternehmen als Kunde und dem Großkonzern als Anbieter von Cloud-Services schnell nach David und Goliath aussehen – mit dem Unterschied zur Mythologie, dass Konflikte in der Realität selten zugunsten Davids ausgehen.

Frage: Folgt daraus, dass sich auch Mahr EDV als Anbieter von Cloud Diensten selbst nicht von Großkonzernen abhängig macht?

„Geschäftsbeziehungen auf Augenhöhe“

Kube: Ganz allgemein arbeiten wir natürlich auch mit Großkonzernen zusammen, so ist Mahr EDV seit über 15 Jahren Microsoft Gold Partner in mehreren Kompetenzfeldern. Die Gold Partnerschaft ist die höchste Auszeichnung, die Microsoft seinen Partnern vergibt. Was die Cloud betrifft, hat Mahr EDV jedoch ein eigenständig betriebenes Cloud System in deutscher Verwaltung und auf deutschem Boden errichtet. Das ist deshalb zu betonen, weil es ein nicht zu überschätzender Vorteil ist, wenn Kunde, Cloud Anbieter, Rechenzentrumsbetreiber und Dienstleister allesamt denselben Gesetzen in Hinblick auf Datensicherung, Datenschutz und Geschäftsabwicklungen im Allgemeinen unterliegen. Auch sind wir aufgrund unserer Kunden-, Lieferanten- und Partnerstruktur von keinem Konzern abhängig. Unter anderem das macht alle Kunden für uns gleich wichtig und schafft Geschäftsbeziehungen auf Augenhöhe. Es scheint mir ohnehin insgesamt eine Win-Win-Situation zu sein, wenn sich der regionale Klein- und Mittelstand wirtschaftlich gegenseitig unterstützt.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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Vertretungsrecht für Ehegatten ersetzt nicht die Vorsorgevollmacht

Von Margit Winkler, Geschäftsführerin Institut GenerationenBeratung: Institut GenerationenBeratung begrüßt den Gesetzentwurf zum Vertretungsrecht für Ehegatten, weist aber darauf hin, dass dieses eine Vorsorgevollmacht nicht ersetzt

Das unabhängige und neutrale Institut GenerationenBeratung (IGB) begrüßt den Gesetzentwurf zum Vertretungsrecht für Ehegatten. Fälschlicherweise entsteht jedoch der Eindruck, dass eine Vorsorgevollmacht nicht mehr notwendig sei. „Das geplante Vertretungsrecht ersetzt nicht die Vorsorgevollmacht“ betont Margit Winkler vom Institut GenerationenBeratung (IGB). Tatsächlich erleichtert das Gesetz die Situation, wenn keine entsprechende Vorsorgevollmacht vorliegt. Wer jedoch selbstbestimmt darüber entscheiden möchte, wer im Falle des Verlustes der eigenen Handlungsfähigkeit handeln und entscheiden soll und weitere Vollmachten erhält, dem ist weiterhin zu Erteilung einer Vorsorgevollmacht zu raten. Denn der Gesetzentwurf beschränkt sich ausschließlich auf die Vertretung in Gesundheitsangelegenheiten. „Ohne Vorsorgevollmacht mündet eine dauerhafte entsprechende Beeinträchtigung in eine nicht gewollte Betreuung, die vom Gericht kontrolliert wird. Das Vertretungsrecht alleine schützt davor nicht“, warnt Winkler.

Das unabhängige und neutrale Institut GenerationenBeratung (IGB) ist als Experte die erste Anlaufstelle in Deutschland für Unternehmen und Privatpersonen zu Themen der rechtlichen und finanziellen Vorsorge. Für Privatpersonen erstellt IGB rechtssichere Dokumente und verwahrt alle Unterlagen, wie Vollmachten und Verfügungen, die im Bedarfsfall benötigt werden. Finanzdienstleister bildet IGB zu Themen der GenerationenBeratung aus. Unser Netzwerk und Know how versetzt sie in die Lage, Lösungen über die Themen Finanzen und Versicherungen hinaus zu vermitteln, um ihre Kunden noch besser beraten und bedienen zu können. Die IGB-Veranstaltungen, der IGB-Support und die IGB-Services unterstützen Unternehmen und Privatpersonen bei der Erreichung ihrer Ziele.

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