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Bestattungsvorsorge mit Brief und Siegel

(Mynewsdesk) Die Bestattungsvorsorge eines Markenzeichen-Betriebs des Bundesverbands Deutscher Bestatter garantiert Qualität und Transparenz

Der Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. hat in Kooperation mit der LGA InterCert/TÜV Rheinland das Markenzeichen zertifizierter Bestatter an über 1000 Betriebe in ganz Deutschland vergeben und bestätigt damit die Richtigkeit der alten Redensart jemandem für eine Leistungszusage „Brief und Siegel“ zu geben. Im Ursprung des Sprichwortes ist damit gemeint etwas fest zuzusichern, zu versprechen, Gewähr dafür geben und sich dafür zu verbürgen.

„Brief und Siegel“ – Transparente und garantierte Qualität

Täglich werden Verbraucher mit vollmundigen Versprechungen über Qualität von Dienstleistungen und Produkten gelockt, ohne dass oftmals deren Richtigkeit überprüfbar wäre. Anders bei Bestattern, die das „Markenzeichen“ führen. Deren sorgfältige Arbeitsweise wird regelmäßig von unabhängiger Stelle kontrolliert. Auch deshalb steht das Markenzeichen für 37% der in einer repräsentativen Umfrage befragten Teilnehmer für Seriosität und Vertrauenswürdigkeit. Im sensiblen Bereich der Bestattung und Bestattungsvorsorge kommt es besonders auf transparente, nachvollziehbare und glaubwürdige Begleitung und Beratung an: im aktuellen Trauerfall wie im Vorfeld beim Abschluss einer Bestattungsvorsorge.

Mitten im Leben denkt niemand gerne an den Tod. Doch im Sterbefall muss heute jeder Mensch für seine eigene oder die Bestattung seiner Angehörigen selbst aufkommen. Wer vorsorgt, entlastet seine Angehörigen finanziell und emotional. Bestattungsvorsorge bedeutet aber auch, die eigenen Wünsche für die dereinstige Bestattung inhaltlich festzulegen. Bestatter bieten dafür sogenannte Bestattungsvorsorge-Beratungen an.

Finanzielles regeln

Für die Finanzierung der dereinstigen Bestattung bieten zertifizierte Bestattungsunternehmen zwei zuverlässige Möglichkeiten an, das Geld unabhängig, verzinslich und insolvenzfest anzulegen:

Bei der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG kann der Vorsorgende die vereinbarte Summe als Treuhandvermögen sicher anlegen. Das eingezahlte Kapital ist durch die Bürgschaft eines namhaften deutschen Kreditinstituts zusätzlich geschützt.

Das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e.V. bietet gemeinsam mit der Nürnberger Versicherung die NÜRNBERGER Bestattungsvorsorge als Versicherungsleistung an, die sowohl die finanzielle Situation und als auch individuelle Wünsche berücksichtigt.

In beiden Fällen ist das für die dereinstige Bestattung angelegte Geld sicher vor einem etwaigen Zugriff des Sozialamtes geschützt, wenn beispielsweise dessen Unterstützung durch eine Pflegebedürftigkeit notwendig werden sollte.

Die Wahl des richtigen Bestatters

Bei der Wahl des richtigen Bestatters bietet das Qualitätssiegel „Markenzeichen“ des Bundesverbands Deutscher Bestatter (BDB) eine objektive und garantierte Entscheidungshilfe. Bestatter, die das „Markenzeichen“ führen, haben ihre berufliche und ihre persönliche Qualifikation nachgewiesen und sind somit verlässliche Experten im Bereich der Bestattungsvorsorge, aber auch in allen Angelegenheiten des Trauerfalls. Seit 2009 ist das Markenzeichen nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. So wird Qualität und Seriosität nicht nur behauptet, sondern im wahrsten Sinne des Wortes mit „Brief und Siegel“ dokumentiert. Alle Markenzeichen-Betriebe unterliegen nämlich einer ständigen Kontrolle durch unabhängige Prüfer. Aktuell machen die Markenzeichen-Bestatter unter der Überschrift „Bestattungsvorsorge: Eine Sorge weniger“ vom 16. – 29. Mai 2017 in einer bundesweiten Großplakat-Aktion auf sich aufmerksam.

Über www.bestatter.de finden Sie alle qualifizierte Markenzeichen-Bestatter in ganz Deutschland, die Menschen bei allen Fragen zur Bestattungsvorsorge hilfreich zur Seite stehen.

Pressekontakt:

Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.
Ansprechpartner: Antje Bisping, Justiziarin, Qualitätsbeauftragte für das Markenzeichen
Volmerswerther Str. 79
40221 Düsseldorf
Telefon: 0211‐160 08‐10
E‐Mail: bisping@bestatter.de

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1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
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Bestattungsvorsorge mit „Brief und Siegel“

Die Bestattungsvorsorge eines Markenzeichen-Betriebs des Bundesverbands Deutscher Bestatter garantiert Qualität und Transparenz

Bestattungsvorsorge mit "Brief und Siegel"

Der Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. hat in Kooperation mit der LGA InterCert/TÜV Rheinland das Markenzeichen zertifizierter Bestatter an über 1000 Betriebe in ganz Deutschland vergeben und bestätigt damit die Richtigkeit der alten Redensart jemandem für eine Leistungszusage „Brief und Siegel“ zu geben. Im Ursprung des Sprichwortes ist damit gemeint etwas fest zuzusichern, zu versprechen, Gewähr dafür geben und sich dafür zu verbürgen.

„Brief und Siegel“ – Transparente und garantierte Qualität

Täglich werden Verbraucher mit vollmundigen Versprechungen über Qualität von Dienstleistungen und Produkten gelockt, ohne dass oftmals deren Richtigkeit überprüfbar wäre. Anders bei Bestattern, die das „Markenzeichen“ führen. Deren sorgfältige Arbeitsweise wird regelmäßig von unabhängiger Stelle kontrolliert. Auch deshalb steht das Markenzeichen für 37% der in einer repräsentativen Umfrage befragten Teilnehmer für Seriosität und Vertrauenswürdigkeit. Im sensiblen Bereich der Bestattung und Bestattungsvorsorge kommt es besonders auf transparente, nachvollziehbare und glaubwürdige Begleitung und Beratung an: im aktuellen Trauerfall wie im Vorfeld beim Abschluss einer Bestattungsvorsorge.

Mitten im Leben denkt niemand gerne an den Tod. Doch im Sterbefall muss heute jeder Mensch für seine eigene oder die Bestattung seiner Angehörigen selbst aufkommen. Wer vorsorgt, entlastet seine Angehörigen finanziell und emotional. Bestattungsvorsorge bedeutet aber auch, die eigenen Wünsche für die dereinstige Bestattung inhaltlich festzulegen. Bestatter bieten dafür sogenannte Bestattungsvorsorge-Beratungen an.

Finanzielles regeln

Für die Finanzierung der dereinstigen Bestattung bieten zertifizierte Bestattungsunternehmen zwei zuverlässige Möglichkeiten an, das Geld unabhängig, verzinslich und insolvenzfest anzulegen:
Bei der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG kann der Vorsorgende die vereinbarte Summe als Treuhandvermögen sicher anlegen. Das eingezahlte Kapital ist durch die Bürgschaft eines namhaften deutschen Kreditinstituts zusätzlich geschützt.

Das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e.V. bietet gemeinsam mit der Nürnberger Versicherung die NÜRNBERGER Bestattungsvorsorge als Versicherungsleistung an, die sowohl die finanzielle Situation und als auch individuelle Wünsche berücksichtigt.
In beiden Fällen ist das für die dereinstige Bestattung angelegte Geld sicher vor einem etwaigen Zugriff des Sozialamtes geschützt, wenn beispielsweise dessen Unterstützung durch eine Pflegebedürftigkeit notwendig werden sollte.

Die Wahl des richtigen Bestatters

Bei der Wahl des richtigen Bestatters bietet das Qualitätssiegel „Markenzeichen“ des Bundesverbands Deutscher Bestatter (BDB) eine objektive und garantierte Entscheidungshilfe. Bestatter, die das „Markenzeichen“ führen, haben ihre berufliche und ihre persönliche Qualifikation nachgewiesen und sind somit verlässliche Experten im Bereich der Bestattungsvorsorge, aber auch in allen Angelegenheiten des Trauerfalls. Seit 2009 ist das Markenzeichen nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. So wird Qualität und Seriosität nicht nur behauptet, sondern im wahrsten Sinne des Wortes mit „Brief und Siegel“ dokumentiert. Alle Markenzeichen-Betriebe unterliegen nämlich einer ständigen Kontrolle durch unabhängige Prüfer. Aktuell machen die Markenzeichen-Bestatter unter der Überschrift „Bestattungsvorsorge: Eine Sorge weniger“ vom 16. – 29. Mai 2017 in einer bundesweiten Großplakat-Aktion auf sich aufmerksam.

Über www.bestatter.de finden Sie alle qualifizierte Markenzeichen-Bestatter in ganz Deutschland, die Menschen bei allen Fragen zur Bestattungsvorsorge hilfreich zur Seite stehen.

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1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB – Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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SOLIDAR Sterbegeldversicherung auf Wachstumskurs

Übernahme von zwei Sterbekassen

SOLIDAR Sterbegeldversicherung auf Wachstumskurs

Sterbegeld ist Ehrensache

Auf einen erfreulichen Geschäftsverlauf im Jahr 2016 kann die SOLIDAR Sterbekasse zurückblicken. Die Mitgliederbasis konnte durch die Übertragung von zwei Sterbekassen substantiell gestärkt werden, der Mitgliederbestand ist hierdurch um ca. 14.000 Personen gewachsen. Übernommen wurde die Sterbekasse Hoffnung aus Wuppertal sowie die Sterbekasse Nickel-Werke aus Schwerte. Die Übertragungen sind jedoch auch eine Herausforderung für den Vorstand der SOLIDAR. Letztlich wird sich die Übertragung dann als vorteilhaft erweisen, wenn es gelingt, die Rentabilität der übernommenen Versicherungsbestände zu verbessern. Ansatzpunkte hierzu sind die übernommenen Kapitalanlagen sowie die Verbesserung der Kostenstruktur. Gewinner sind dann vor allem die Mitglieder der übernommenen Kassen, die auf eine positive Entwicklung der künftig auszuzahlenden Sterbegelder hoffen dürfen.
Die Branche der Sterbekassen steht vor einer schwierigen Konsolidierung. Aufgrund des Niedrigzinsumfeldes sowie der Wettbewerbssituation mit den großen Lebensversicherungsgesellschaften fällt es kleinen Sterbekassen zunehmend schwer, sich in diesem Umfeld zu behaupten. Viele große Sterbekassen sind zukunftssicher aufgestellt, zumal einige Kassen auch eine erfreuliche Entwicklung im Neugeschäft verzeichnen können. Bei der SOLIDAR hat neben den Bestandsübertragungen auch das eigene Neugeschäft positiv zur Entwicklung beigetragen. Im Juni wird der Geschäftsbericht 2016 der Delegiertenversammlung vorgelegt. Es sind durchweg positive Zahlen zu erwarten. Gemäß Vorabinformationen haben sich Bilanzsumme, Mitgliederbestand sowie die Beitragseinnahmen positiv entwickelt.
Wie für die ganze Branche, werden allerdings auch für die SOLIDAR die kommenden Jahre eine Herausforderung werden. Das dauerhaft niedrige Zinsniveau drückt auf die Kapitalanlagerendite und im Neugeschäft werden auch zukünftig erhebliche Anstrengungen notwendig sein, um den eigenen Marktanteil zu sichern und auszubauen.

Die SOLIDAR ist die große und leistungsfähige Sterbegeldversicherung in Deutschland mit rund
90.000 Versicherten und einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis für Ihre private Sterbegeldvorsorge.
Bei günstigen Beiträgen, sicherer Anlage, fehlender Gesundheitsprüfung und hohen Leistungen konnten in bisherigen Vergleichstests Spitzenplätze belegt werden.

Kontakt
SOLIDAR Versicherungsgemeinschaft Sterbegeldversicherung VVaG
Klaus Reimann
Alleestr. 119
44793 Bochum
0234964420
info@solidar-versicherung.de
http://www.solidar-versicherung.de

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Die 5 größten Irrtümer beim Thema Sterbegeld

Solidar Sterbekasse klärt auf

Die 5 größten Irrtümer beim Thema Sterbegeld

Sterbegeld ist Ehrensache

Über die Vor- und Nachteile der Sterbegeldversicherung wird in vielen Fachartikeln diskutiert. Eine objektive Analyse zu diesem Thema ist kaum zu finden. Das macht es für interessierte Privatpersonen nicht einfach, sich einen Überblick zum Thema Sterbegeld zu verschaffen. Die Vorteile der Hinterbliebenenvorsorge sind häufig beleuchtet worden. Was sind die fünf größten Irrtümer, die über diese Vorsorgeform immer wieder zu lesen sind?

1.Sterbegeldversicherungen sind zu teuer und lohnen sich nicht.
In dieser Betrachtung werden die eingezahlten Beiträge addiert und mit der abgeschlossenen Versicherungssumme verglichen. Dabei wird festgestellt, dass bei älteren Menschen, die sich für eine Sterbegeldversicherung entscheiden, die eingezahlten Beiträge höher sein können als die Versicherungssumme. Hierbei wird jedoch folgendes vergessen. Bei dieser Vorsorge handelt es sich nicht um einen Sparplan sondern um eine Versicherung. Wenn Menschen bereits wenige Jahre nach Abschluss der Versicherung sterben, wird die volle Summe ausgezahlt, obwohl erst relativ wenig in die Versicherung eingezahlt wurde. Insofern finanzieren die Menschen die ein langes Leben haben, das Sterbegeld der nur kürzer lebenden Menschen mit. Doch ist das ein „schlechtes Geschäft“ für die lang lebenden Menschen, wie von den Kritikern unterstellt wird? Nein, zu berücksichtigen sind die Überschussbeteiligungen, die umso größer sind, je älter der Versicherte wird. Zumindest bei einer gut wirtschaftenden Sterbekasse beträgt das ausgezahlte Sterbegeld häufig mindestens das Doppelte der eingezahlten Beiträge. Hier lohnt es sich genau hinzuschauen. Es gibt Anbieter von Sterbegeldversicherungen, die Gewinnbeteiligungen ihrer Kunden im kleingedruckten kategorisch ausschließen. Das ist in der Tat unwirtschaftlich für den Kunden. Eine Sterbegeldversicherung bei einer der großen Sterbekassen wie der SOLIDAR lohnt sich auf jeden Fall.

2.Das Sparbuch ist die bessere Alternative
Dieser immer wieder von Verbraucherschützern verbreitete Irrtum berücksichtigt nicht, dass mindestens jede dritte Person zum Zeitpunkt des Todes pflegebedürftig ist. Pflegegeld wird nur gezahlt, wenn vorher das eigene Sparvermögen aufgebraucht wurde. Eine Sterbegeldversicherung gehört jedoch zum Schonvermögen, und ist vor dem Zugriff der Sozialbehörden sicher. Voraussetzung ist jedoch eine entsprechend vereinbarte Zweckbindung. Hierzu beraten Sterbekassen gerne.

3.Sterbegeld wird von den Krankenkassen bezahlt
Auch dieser Irrtum hält sich hartnäckig. Nach mehreren Kürzungen wurde das Sterbegeld in 2004 endgültig aus dem Katalog der Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen gestrichen.

4.Besser eine Risikolebensversicherung abschließen
Wer diesem Ratschlag folgt, tut seinen Hinterbliebenen keinen Gefallen. Risikolebensversicherungen enden zu einem vereinbarten Datum, meist mit Erreichen des 65. oder 70. Geburtstags. Eine Zahlung gibt es nur, wenn man vorher verstirbt. Die meisten Menschen werden jedoch älter und haben dann keinen Versicherungsschutz mehr.

5.Sterbegeldversicherungen sind nicht mehr zeitgemäß
Häufig hört man: “ So etwas hatte mein Opa, für mich kommt das nicht in Frage“. Das Thema des eigenen Todes wird gerne verdrängt. Doch früher oder später ist jeder Mensch davon betroffen. Es sollte eine Ehrensache sein, dieses Thema nicht ungeregelt auf die nächste Generation abzuwälzen.

Die Kritikpunkte an der Sterbegeldversicherung greifen also nicht. Verbraucherschützer und Kritiker werfen alle Anbieter von Sterbegeld undifferenziert in einen Topf. Dabei wird vergessen, dass es mit den Sterbekassen hervorragende und spezialisierte Anbieter gibt, bei denen diese Kritikpunkte nicht greifen. Allerdings machen Sterbekassen keine Werbung wie die großen Versicherungskonzerne und sind daher nicht so bekannt. Gut informierte Verbraucher sollten sich mit den Angeboten der Sterbekassen beschäftigen und sich dort beraten lassen. Meist kann man dort für wenig Geld die ganze Familie absichern.

Einen Vorteil hat die Sterbegeldversicherung auf jeden Fall: Am Ende erfolgt mit 100% Sicherheit die Auszahlung des Sterbegeldes. Bei guten Sterbekassen beträgt die Auszahlung meist das Doppelte der eingezahlten Beiträge.

Die SOLIDAR ist die große und leistungsfähige Sterbegeldversicherung in Deutschland mit rund
90.000 Versicherten und einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis für Ihre private Sterbegeldvorsorge.
Bei günstigen Beiträgen, sicherer Anlage, fehlender Gesundheitsprüfung und hohen Leistungen konnten in bisherigen Vergleichstests Spitzenplätze belegt werden.

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Digitale Vorsorge – Eine Chance für die Bestattungsbranche

Die Digitale Vorsorge wird für die Bestattungsbranche ein neuer Geschäftsbereich mit mehr Geschäftspotential als nur Bestattungsvorsorge

Digitale Vorsorge - Eine Chance für die Bestattungsbranche

Wer die Worte „Digitaler Nachlass“ oder „Digitales Erbe“ liest und sich bei Google zu diesen beiden Suchbegriffen informieren will, erhält „ungefähr 228.000“ bzw. „423.000 Ergebnisse“ (Google am 19.03.2017). Dass es hierbei nicht nur um triviale Spielstände gehen kann, zeigt die zunehmende Anzahl juristischer Fachbeiträge. Juristen, Verbraucherschützer, Datenschutzbeauftragte und auch Dienstleister bieten allgegenwärtig „Rat und Tat“. Derzeit werden noch mit Papier- oder Computer-basierten Lösungsansätzen die digitalen Hinterlassenschaften entweder durch den Erblasser noch zu seinen Lebzeiten dokumentiert oder sie werden posthum von Dienstleistern im Auftrag der Hinterbliebenen ermittelt.

Die Thanato GmbH versucht hier mit der VorsorgePlattform24.de einen neuen Weg zu gehen. Im Mittelpunkt steht die Privatperson, die mit folgenden Funktionalitäten ihr Digitales Erbe aktuell verwalten kann:

# Digitale Beschreibung der Hinterlassenschaften in den Kategorien Konto, Dokument, Nachricht und Objekt/Gegenstand. Für sensible Informationen (z.B. Passwort) kann ein Verweis auf deren konventionellen Aufbewahrungsort (z.B. Safe) hinterlegt werden.
# Jederzeitiger Zugriff für festgelegte Personen auf gekennzeichnete Dokumente (z.B. Patientenverfügung, schwere Allergien, notwendige Medikamente)
# Überwachter und abgesicherter Prozess der Todesfeststellung, danach postmortales Verbreiten des Willens an die ausgewählten Personen (Erben, Vertrauenspersonen, …) oder Dienstleister (Notar, …)

Für das bessere Verständnis sei ein beispielhafter Fall geschildert:

Heike Mustermann, 42, geschieden und kinderlos, lebt in München. Durch einen plötzlichen Todesfall im Bekanntenkreis und den daraus entstandenen Problemen sensibilisiert, erhält sie vom Bestatter Rudolf einen Hinweis auf die VorsorgePlattform24.de und registriert sich hier.

Frau Mustermann erfasst anschließend im Systemmodul Digitale Nachlassverwaltung ihre Internet-Konten. Zu jedem einzelnen Konto legt Sie den späteren Erben fest und hinterlässt einen Verweis auf den Ort, wo die Zugangsdaten sicher aufbewahrt sind. Ebenso lädt Sie digitale Kopien ihrer Patientenverfügung, ihrer Vorsorgevollmacht und ihrer Medikamentenliste hoch, wiederum mit Verweis auf den Ablageort der Originale. Zu diesen Unterlagen legt Frau Mustermann die „Vertrauenspersonen“ fest, die sofortigen Lesezugriff erhalten. Alle Informationen und Dokumente werden verschlüsselt abgelegt. Zuletzt legt sie fest, welcher Notar im Falle ihres Todes informiert werden soll.

Neben der digitalen Nachlassverwaltung bietet die VorsorgePlattform24.de dem Nutzer eine sehr umfangreiche Bestattungsplanung. Genau hier wird es für Dienstleister wie Bestatter, Steinmetze, Trauerredner interessant. So wie der Nutzer für seine Nachlassverwaltung einen Notar hinterlegen kann, so kann er seinen Angehörigen hinterlassen, zu welchem Bestatter sie gehen und wie sie mit ihm seine Beisetzung gestalten sollen.

Die vom Nutzer eingetragenen Notare oder Bestatter werden, sofern der Nutzer es wünscht, über die spätere Einbeziehung sofort informiert und können noch zu seinen Lebzeiten den Nutzer kontaktieren und die Details regeln (Testament, Sterbegeldversicherung, Grabpflege, …). Ist der Nutzer verstorben, so werden nicht nur die eingetragenen Freunde und Erben informiert, sondern auch die hinterlegten Dienstleister.

Im Anschluss an die „Digitale Nachlassverwaltung“ ernennt Frau Mustermann im Bereich Bestattungsvorsorge einen „Bestattungsmanager“, benennt den Bestatter Rudolf zu ihrem „bevorzugten Bestatter“ und führt eine Liste für Eingeladene. Sie definiert die Wünsche für ihre Beerdigung (Blumenschmuck, Musik, Ablauf, etc.) und verfasst einen Nachruf, der an ihrem Grab verlesen werden soll. Da konfessionell nicht gebunden, bestimmt sie ihren Trauerredner. Auch kreiert sie einen Grabstein und ihre Todesanzeige nach ihren Wünschen. Alles das tut sie mit den Gedanken, dass sie ihre betagten Eltern oder gute Freunde nicht mit der Organisation ihrer Bestattung belasten will. Verwandte, Freunde, Arbeitskollegen, andere wichtige Personen und Dienstleister werden, wenn gewünscht, sofort, oder erst später im Todesfall informiert. Auch können Dienstleistungen angefragt und ihr derzeitiger preislicher Rahmen abgesteckt werden. Freunde, die sich als Enttäuschung herausgestellt haben oder neue Arbeitskollegen können jederzeit „aus- oder eingeladen“ werden

An Weihnachten des Folgejahres verunglückt Frau Mustermann tödlich. Gemäß den Anweisungen auf ihrem Mitgliedausweises wird ihr Tod an die VorsorgePlattform24.de gemeldet. Nach mehreren Sicherheitsabfragen an die E-Mailadresse von Frau Mustermann, löst das System den Sterbefall aus und fordert mindestens zwei „Vertrauenspersonen“ auf, den Tod von Frau Mustermann zu bestätigen. All das, was von Frau Mustermann zu Lebzeiten festgelegt wurde, wird dann für die einbezogenen Personen und Dienstleister freigeschaltet.

Zur Erinnerung gestaltet Bestatter Rudolf auf der VorsorgePlattform24.de eine digitale Gedenkseite mit Kondolenzbuch und erweitert den Virtuellen Friedhof der Familie von Frau Mustermann, den er schon vor Monaten auf FriedhofGuide.de angelegt hatte.

Die VorsorgePlattform24.de tut somit das, was eine „Digitale Vorsorge Plattform“ leisten soll: sie bringt Privatpersonen (Consumer) mit Dienstleistern (Business) zusammen, damit sie frühestmöglich eine direkte Geschäftsbeziehung eingehen können. Die oben dargestellten Digitalen Geschäftsprozesse laufen ohne weiteren „Vermittler“ dazwischen. Ob sich beide Parteien auf der VorsorgePlattform24.de finden oder der Bestatter seine Kunden exklusiv auf die Plattform einlädt, macht letztendlich keinen Unterschied. Vom frühzeitigen Informationsaustausch profitieren beide Parteien.

Die Thanato GmbH ist Betreiber des Internetportals „VorsorgePlattform24.de“. Das Unternehmen ist wirtschaftlich, politisch und konfessionell unabhängig.

Kontakt
Thanato GmbH
A. Schmid
Kurt-Georg-Kiesinger-Straße 28
97422 Schweinfurt
0160 7467443
press@thanato.eu
https://www.VorsorgePlattform24.de

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Generation 60+ unterwegs auf digitalen Wegen

Für die reifere Generation wird die Frage des digitalen Nachlasses nach dem Tod immer relevanter

Generation 60+ unterwegs auf digitalen Wegen

Das durchschnittliche Sterbealter ist in den letzten zehn Jahren in Deutschland fast unverändert geblieben: Bei Männern sind es 75,6 und bei Frauen 82,2 Jahre. Im gleichen Zeitraum ergab sich aber eine rasante Steigerung der Internetaktivität in der Altersgruppe 60+, die bei fast 400 % liegt. Waren es 2005 noch etwa 3,5 Millionen Internetnutzer, sind es 2016 bereits 12 Millionen aus dieser Altersschicht. Somit hat sich die manchmal noch vorherrschende Meinung, Internetnutzung sei vor allem etwas für jüngere Leute, längst überholt. Die Zahlen der sogenannten „Silver Surfer“, also der Internetnutzer ab 65 Jahren, variieren in verschiedenen Schätzungen zwischen mindestens 20 % bis maximal 85 %. Insbesondere ältere Menschen nutzen zunehmend auch den Online-Versandhandel, um beschwerliche Einkaufstouren entbehrlich zu machen.

Digitale Nachlassverwaltung als wichtiger Aspekt in der Beratung rund um die Bestattung

Diese Entwicklung ist für den BDB seit längerem Anlass, die Frage des digitalen Nachlasses im Auge zu behalten. Immer mehr Bestatter bieten daher auch für den Bereich des digitalen Nachlasses Möglichkeiten einer seriösen und unkomplizierten Abmeldung von Nutzerkonten, Mitgliedschaften und Guthaben bei Handelsplattformen, Dating- und Partnerportalen, Spieleplattformen, Wettanbietern oder Vereinsmitgliedschaften an. Auch andere elementare Abmeldungen, etwa von der Rentenversicherung, der Deaktivierung von Facebook-Konten, der Krankenversicherung oder von GEZ-Gebühren werden so über ein einfaches Portal möglich.

Verbraucherschützer sind sich einig: Rechtzeitig und korrekt durchgeführte Abmeldungen und Vertragskündigungen verhindern für Angehörige unnötige Kosten. Auch können weiterlaufende Kosten durch Verträge bei Vertragspartnern ermittelt und verhindert bzw. ermittelte Guthaben für die Angehörigen gesichert werden.

Seit mehreren Jahren beobachtet der BDB und das mit ihm verbundene Kuratorium Deutsche Bestattungskultur sehr genau die Entwicklungen im Bereich der digitalen Nachlassverwaltung. Inzwischen ist längst der Zeitpunkt gekommen, oder zumindest bei einem sehr großen Teil der Bestattungsaufträge den Angehörigen gegenüber die Frage des digitalen Nachlasses zu stellen und passgenau Lösungen anzubieten.
Die im Todesfall bekannten Abmeldungen und Formalitäten können inzwischen längst komfortabel auf digitalem Wege durchgeführt werden. Nach Übertragung und Angabe der Daten des Verstorbenen nebst eingescannter Sterbeurkunde können einem unbegrenzten Empfängerkreis gegenüber vielfältigste Abmeldungen angestoßen und generiert werden.

Profile in sozialen Netzwerken sind sensible Inhalte

Profile in sozialen Netzwerken gehören zu den häufigsten Hinterlassenschaften Verstorbener, die für Angehörige von besonders hoher emotionaler Bedeutung sind. Hier ermöglicht die Abmeldung, den Weg zur Löschung oder Umsetzung eines Profils in den sogenannten „Gedenkstatus“ anzustoßen, was für Angehörige von wichtiger Bedeutung ist.

Datenschutz wird groß geschrieben

Die Vertragsermittlungen und Auskünfte müssen grundsätzlich datenschutzkonform vorgenommen werden. Dabei legen die deutschen Bestatter insbesondere darauf Wert, dass die übermittelten Kundendaten ausschließlich Abmeldezwecken genutzt werden und kein Adresshandel vorgenommen wird, der zu aller Trauer die Angehörigen gar noch mit Werbepost belästigt.

Das für diese Zwecke entworfene elektronische Abmeldeportal bietet den Angehörigen des Verstorbenen einen weiteren Vorteil: Mit einem eindeutigen und individuellen Zugangscode können sich diese auch selbst in das Formalitäten-Portal einwählen und selbstständig Abmeldungen durchführen, ferner auch sehen, welche Abmeldungen bereits durch den Bestatter angestoßen, vollzogen und vom Vertragspartner bestätigt wurden. Im späteren Zeitverlauf, oftmals nach der Trauerfeier, fallen Angehörigen nicht selten noch Mitgliedschaften ein, die sie dort komfortabel und bequem abmelden können.

Das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur und der Bundesverband Deutscher Bestatter rät Menschen ab Mitte 50 zum Abschluss sogenannter Bestattungsvorsorgeverträge, die für den Todesfall grundlegende Entscheidungen über Bestattungsart und persönliche Präferenzen klären sowie zur Entlastung der Angehörigen das Geld für die Bestattung zweckgebunden hinterlegen. Auch dabei sollte die Frage der Internetaktivität bedacht werden, denn es gibt bereits zu Lebzeiten die Möglichkeit, die vielfältigen Nutzerkonten und Mitgliedschaften zu hinterlegen, um im Fall der Fälle den eigenen Angehörigen viele spätere mühsame Schritte bereits abzunehmen.

Pressekontakt:

Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
Volmerswerther Str. 79
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Telefon: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 10
Fax: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 60

Ansprechpartner:
Stephan Neuser, Generalsekretär – Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.
Oliver Wirthmann, Geschäftsführer – Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V.
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1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB – Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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Familie Kinder Zuhause

Weit verbreitete Irrtümer bei der Beauftragung von Bestattungen

Weit verbreitete Irrtümer bei der Beauftragung von Bestattungen

(Mynewsdesk) Deutsche mit Bestattern zu 95 % zufrieden – Kriterien und Tipps für die Bestatterwahl

Das ZDF-Verbrauchermagazin WISO machte vor kurzem die Probe aufs Exempel und testete die Beratungsleistung von Bestattungsunternehmen beim Abschluss einer Bestattungsvorsorge, also einen Vertrag zur Klärung des Rahmens der dereinstigen Bestattung. Als Ergebnis der mit versteckter Kamera gedrehten fingierten Beratungsgespräche erwies es sich als wichtig, transparente, plausible und nachvollziehbare Kostenvoranschläge und Preise durch ein Bestattungsunternehmen vorgelegt zu bekommen. Stephan Neuser ist Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter. Immer wieder muss er sich mit beliebten Irrtümern rund um das Thema Bestattung auseinandersetzen. Dabei zeigt sich, dass Menschen bei der Beauftragung einer Bestattung verständlicherweise ein wesentlich geringeres Preisgefühl haben als bei Produkten und Waren des täglichen Bedarfes. Um nicht von den wenigen schwarzen Schafen der Branche übervorteilt zu werden, rät Stephan Neuser dazu, auf den Gesamteindruck beim Beratungsgespräch und dem Kontakt mit dem Bestatter zu achten: „Ich muss mich als Bestattungsvorsorgender oder gar als Trauernder persönlich angenommen und umfänglich auch hinsichtlich der Kosten informiert wissen“ meint Neuser und freut sich darüber, dass nach dem repräsentativen Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts DIMAP im Oktober letzten Jahres 95 % aller Menschen mit der Arbeit, der Begleitung und der Leistung ihres Bestatters im Trauerfall zufrieden bis sehr zufrieden waren. Um Trauernde vor den 5 % „schwarzer Schafe“ zu schützen, gilt es, weit verbreitete Irrtümer zu erkennen und zu verstehen, gerade in Zeiten besonderer emotionaler Ergriffenheit durch den Tod eines lieben Menschen. Im Folgenden sollen einige weit verbreitete Irrtümer benannt und kritisch hinterfragt werden.

Erster Irrtum: „Eine Erdbestattung ist teurer als eine Feuerbestattung“

Welche der beiden Bestattungsformen man wählt, sollte man aufgrund der persönlichen Überzeugung entscheiden und nicht nur aufgrund des Preises, sagt Oliver Wirthmann, Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur. Zwar sei die Feuerbestattung besonders bei den nachgelagerten Kosten wie beispielsweise der Grabpflege oft etwas günstiger, doch die Erdbestattung müsse nicht zwangsläufig teurer sein, denn Kosten wie etwa für die hygienische Versorgung des Verstorbenen und weitere Dienstleistungen des Bestatters seien in beiden Fällen gleich.

Zweiter Irrtum: „Im Internet kann man Preise gut vergleichen“

Preisvergleiche sind wichtig, sagt Stephan Neuser, doch man muss sich darüber im Klaren sein, dass es immer auch starke regionale Unterschiede gibt – besonders was die Friedhöfe, die Grabpflege und andere Leistungen im Zusammenhang mit der Bestattung angeht. Diese regionalen Gegebenheiten kennen Bestatter vor Ort einfach besser. Pauschalangebote „All Inclusive“ aus der Ferne sind in jedem Fall mit Vorsicht zu genießen, ergänzt Oliver Wirthmann und warnt vor Abholungen Verstorbener in Sammeltransporten, der Überführung in weit entfernte Krematorien und anderen unseriösen Praktiken wie etwa dem Verzicht, einen Verstorbenen würdig einzubetten, zu waschen und hygienisch zu versorgen. Am besten lässt man sich schon zu Lebzeiten im Rahmen der Bestattungsvorsorge von ortsansässigen Bestattern ohne Zeitdruck gründlich beraten und eine detaillierte Kostenaufstellung aushändigen.

Dritter Irrtum: „Ich lasse mich anonym bestatten und möchte meinen Kindern nicht zur Last fallen“

Es berührt zu hören, dass ältere Menschen aus einer falsch verstandenen Rücksicht auf ihre erwachsenen Kinder meinen, mit einer anonymen Bestattung diesen einen Gefallen zu tun, nur weil sie vielleicht weiter entfernt wohnen. Das Gegenteil ist der Fall: Menschen brauchen gerade wenn sie weit entfernt wohnen, Orte, die an die Kindheit, die Verwandten und die Vorfahren erinnern. Viele wissen nicht, dass es inzwischen auf vielen Friedhöfen pflegefreie Gemeinschaftsgrabanlagen gibt, die eine individuelle Grabpflege entbehrlich machen. Ferner gibt es Kolumbarien und Grabeskirchen, die einen würdigen Ort des Gedenkens ermöglichen, ohne die Toten im anonymen Nichts der grünen Wiese verschwinden zu lassen. Auch die viel zitierte Bestattung von Urnen in Wäldern sollte gründlich überlegt werden, denn das Grab ist im Wald nur schwer zu erreichen. Eine Baumbestattung ist darüber hinaus auch auf vielen Friedhöfen möglich, dabei oft günstiger als bei Anbietern der Waldbestattung. Stephan Neuser weist auch auf die Erreichbarkeit des Grabes und Barrierefreiheit für Hinterbliebene hin, die auf dem Friedhof besser gewährleistet ist.

Vierter Irrtum: „Eine Trauerfeier ist nicht nötig“

Auch wenn man sich mit dem Verstorbenen zu Lebzeiten schwergetan hat, ist eine Trauerfeier ein guter Dienst, und das auch für einen selber, empfiehlt Oliver Wirthmann, der als Theologe und Experte der Bestattungskultur viele Scheinargumente kennt und entkräften kann. So heißt es oftmals, man wolle den Verstorbenen in Erinnerung behalten, wie er war. Dabei wird vergessen, dass jeder Mensch ganz unterschiedliche Bezugsfelder hat und man durch den Verzicht auf eine Trauerfeier Fernstehenden einen Abschied verwehrt. Auf eine Trauerfeier zu verzichten, um alte Rechnungen zu begleichen, erweist sich auf lange Sicht als Bumerang, ergänzt Stephan Neuser und schließt mit der Feststellung: „Bei der Wahl eines vertrauenswürdigen Bestatters geht es eben um weit mehr als den Kauf eines Verbrauchsgegenstandes. Und für eine ehrliche und würdige Bestattung gibt es keine zweite Chance.“

Pressekontakt:

Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
Volmerswerther Str. 79
40221 Düsseldorf
Telefon: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 10
Fax: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 60

Ansprechpartner:
Stephan Neuser, Generalsekretär – Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.
Oliver Wirthmann, Geschäftsführer – Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V.
E-Mail: info@bestatter.de
www.bestatter.de

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1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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Deutsche mit Bestattern zu 95 % zufrieden – Kriterien und Tipps für die Bestatterwahl

Weit verbreitete Irrtümer bei der Beauftragung von Bestattungen

Das ZDF-Verbrauchermagazin WISO machte vor kurzem die Probe aufs Exempel und testete die Beratungsleistung von Bestattungsunternehmen beim Abschluss einer Bestattungsvorsorge, also einen Vertrag zur Klärung des Rahmens der dereinstigen Bestattung. Als Ergebnis der mit versteckter Kamera gedrehten fingierten Beratungsgespräche erwies es sich als wichtig, transparente, plausible und nachvollziehbare Kostenvoranschläge und Preise durch ein Bestattungsunternehmen vorgelegt zu bekommen. Stephan Neuser ist Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter. Immer wieder muss er sich mit beliebten Irrtümern rund um das Thema Bestattung auseinandersetzen. Dabei zeigt sich, dass Menschen bei der Beauftragung einer Bestattung verständlicherweise ein wesentlich geringeres Preisgefühl haben als bei Produkten und Waren des täglichen Bedarfes. Um nicht von den wenigen schwarzen Schafen der Branche übervorteilt zu werden, rät Stephan Neuser dazu, auf den Gesamteindruck beim Beratungsgespräch und dem Kontakt mit dem Bestatter zu achten: „Ich muss mich als Bestattungsvorsorgender oder gar als Trauernder persönlich angenommen und umfänglich auch hinsichtlich der Kosten informiert wissen“ meint Neuser und freut sich darüber, dass nach dem repräsentativen Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts DIMAP im Oktober letzten Jahres 95 % aller Menschen mit der Arbeit, der Begleitung und der Leistung ihres Bestatters im Trauerfall zufrieden bis sehr zufrieden waren. Um Trauernde vor den 5 % „schwarzer Schafe“ zu schützen, gilt es, weit verbreitete Irrtümer zu erkennen und zu verstehen, gerade in Zeiten besonderer emotionaler Ergriffenheit durch den Tod eines lie-ben Menschen. Im Folgenden sollen einige weit verbreitete Irrtümer benannt und kritisch hinterfragt werden.

Erster Irrtum: „Eine Erdbestattung ist teurer als eine Feuerbestattung“

Welche der beiden Bestattungsformen man wählt, sollte man aufgrund der persönlichen Überzeugung entscheiden und nicht nur aufgrund des Preises, sagt Oliver Wirthmann, Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur. Zwar sei die Feuerbestattung besonders bei den nachgelagerten Kosten wie beispielsweise der Grabpflege oft etwas günstiger, doch die Erdbestattung müsse nicht zwangsläufig teurer sein, denn Kosten wie etwa für die hygienische Versorgung des Verstorbenen und weitere Dienstleistungen des Bestatters seien in beiden Fällen gleich.

Zweiter Irrtum: „Im Internet kann man Preise gut vergleichen“

Preisvergleiche sind wichtig, sagt Stephan Neuser, doch man muss sich darüber im Klaren sein, dass es immer auch starke regionale Unterschiede gibt – besonders was die Friedhöfe, die Grabpflege und andere Leistungen im Zusammenhang mit der Bestattung angeht. Diese regionalen Gegebenheiten kennen Bestatter vor Ort einfach besser. Pauschalangebote „All Inclusive“ aus der Ferne sind in jedem Fall mit Vorsicht zu genießen, ergänzt Oliver Wirthmann und warnt vor Abholungen Verstorbener in Sammeltransporten, der Überführung in weit entfernte Krematorien und anderen unseriösen Praktiken wie etwa dem Verzicht, einen Verstorbenen würdig einzubetten, zu waschen und hygienisch zu versorgen. Am besten lässt man sich schon zu Lebzeiten im Rahmen der Bestattungsvorsorge von ortsansässigen Bestattern ohne Zeitdruck gründlich beraten und eine detaillierte Kostenaufstellung aushändigen.

Dritter Irrtum: „Ich lasse mich anonym bestatten und möchte meinen Kindern nicht zur Last fallen“

Es berührt zu hören, dass ältere Menschen aus einer falsch verstandenen Rücksicht auf ihre erwachsenen Kinder meinen, mit einer anonymen Bestattung diesen einen Gefallen zu tun, nur weil sie vielleicht weiter entfernt wohnen. Das Gegenteil ist der Fall: Menschen brauchen gerade wenn sie weit entfernt wohnen, Orte, die an die Kindheit, die Verwandten und die Vorfahren erinnern. Viele wissen nicht, dass es inzwischen auf vielen Friedhöfen pflegefreie Gemeinschaftsgrabanlagen gibt, die eine individuelle Grabpflege entbehrlich machen. Ferner gibt es Kolumbarien und Grabeskirchen, die einen würdigen Ort des Gedenkens ermöglichen, ohne die Toten im anonymen Nichts der grünen Wiese verschwinden zu lassen. Auch die viel zitierte Bestattung von Urnen in Wäldern sollte gründlich überlegt werden, denn das Grab ist im Wald nur schwer zu erreichen. Eine Baumbestattung ist darüber hinaus auch auf vielen Friedhöfen möglich, dabei oft günstiger als bei Anbietern der Waldbestattung. Stephan Neuser weist auch auf die Erreichbarkeit des Grabes und Barrierefreiheit für Hinterbliebene hin, die auf dem Friedhof besser gewährleistet ist.

Vierter Irrtum: „Eine Trauerfeier ist nicht nötig“

Auch wenn man sich mit dem Verstorbenen zu Lebzeiten schwergetan hat, ist eine Trauerfeier ein guter Dienst, und das auch für einen selber, empfiehlt Oliver Wirthmann, der als Theologe und Experte der Bestattungskultur viele Scheinargumente kennt und entkräften kann. So heißt es oftmals, man wolle den Verstorbenen in Erinnerung behalten, wie er war. Dabei wird vergessen, dass jeder Mensch ganz unterschiedliche Bezugsfelder hat und man durch den Verzicht auf eine Trauerfeier Fernstehenden einen Abschied verwehrt. Auf eine Trauerfeier zu verzichten, um alte Rechnungen zu begleichen, erweist sich auf lange Sicht als Bumerang, ergänzt Stephan Neuser und schließt mit der Feststellung: „Bei der Wahl eines vertrauenswürdigen Bestatters geht es eben um weit mehr als den Kauf eines Verbrauchsgegenstandes. Und für eine ehrliche und würdige Bestattung gibt es keine zweite Chance.“

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1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB – Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

Kontakt
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Oliver Wirthmann
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0211 160 08 51
wirthmann@kuratorium-deutsche-bestattungskultur.de
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

5 Punkte muss eine gute Sterbegeldversicherung erfüllen

Sterbekassen haben die besseren Angebote

5 Punkte muss eine gute Sterbegeldversicherung  erfüllen

Sterbegeld ist Ehrensache

Das Thema Sterbegeldversicherung wurde erwartungsgemäß zuletzt in den Medien kontrovers diskutiert. Treiber der Berichterstattung sind Verbraucherschützer und selbsternannte Finanzexperten, die das Thema nicht in der vollen Tragweite erfassen. Doch Millionen von Bundesbürger, die für die künftigen Kosten ihres eigenen Begräbnisses mit einer Sterbegeldversicherung gut vorgesorgt haben, irren nicht.
Was macht eine gute Bestattungsvorsorge aus? Wenn die folgenden 5 Punkte klar mit ja beantwortet werden, hat man sich für ein gutes Vorsorgeprodukt entschieden. Wenn Sie von einem Versicherungsvermittler auf das Thema angesprochen werden, stellen Sie unbedingt die folgenden fünf Fragen:

1.Sind die Abschlusskosten gering und transparent?
Die bekannten Versicherungsgesellschaften kalkulieren mit 4% Abschlusskosten und zahlen ihren Vertriebsvermittlern darüber hinaus jährliche Bestandsprovisionen. Hier kritisieren Verbraucherschützer zu Recht, dass die Kosten zu hoch sind. Sterbekassen kalkulieren mit höchstens 1,5 bis 2,5% an einmaligen Abschlusskosten, Folgeprovisionen für den Bestand gibt es bei Sterbekassen nicht.

2.Verzinsen sich die eingezahlten Beiträge angemessen?
Bitte genau nachfragen. Die großen Versicherungsgesellschaften werden kaum damit werben, dass sie nur noch einen Garantiezins von 0,9% bieten. Die Verzinsung der Treuhandmodelle der Bestatterverbände liegt sogar noch darunter. Gute Sterbekassen bieten einen lebenslang garantierten Mindestzins von 1,75%, der tatsächliche Zins liegt deutlich darüber!

3.Werde ich als Kunde an den Überschüssen beteiligt?
Die Unterschiede sind erheblich! Bei einer guten Sterbekasse wie der SOLIDAR, kann das ausgezahlte Sterbegeld aufgrund von Überschüssen das Doppelte der Versicherungssumme betragen. Alle Überschüsse der Kasse werden auf die Versicherungsverträge umgelegt. Makler bieten beim Sterbegeld häufig einen Versicherer aus den Niederlanden an. Dort sind Überschussbeteiligungen vertraglich ausgeschlossen! Das haben die Verbraucherschützer noch nicht erkannt. Bei den Treuhandmodellen der Bestatterverbände gibt es ebenfalls keine Überschussbeteiligungen. Gute Angebote gibt es auf jeden Fall bei Sterbekassen.

4.Ist die Versicherungssumme wirklich garantiert?
Bitte detailliert erläutern lassen, hier gibt es erhebliche Unterschiede! Einige große Versicherungsgesellschaften rechnen die künftigen Überschüsse bei ihren Angeboten in die Versicherungssumme ein, und weisen erst im Kleingedruckten daraufhin, dass nur ein Teil der Summe garantiert ist. Selbst eine Sterbekasse aus München verfährt mittlerweile so. Vorsicht ist geboten, wenn von „Teilgarantien“ und „effektiver Versicherungssumme“ die Rede ist. Ein Teil der Versicherungssumme besteht möglicherweise aus heißer Luft.

5.Ist das eingezahlte Geld im Pflegefall vor dem Zugriff der Behörden sicher?
Bei einer Sterbekasse ist das im Gegensatz zum Sparguthaben der Fall. Das hinterlegte Geld ist zweckgebunden und als Schonvermögen vor dem Zugriff der Ämter sicher. Für die Treuhandmodelle der Bestatterverbände gilt dies auch.

Nur wenn alle 5 Fragen mit einem eindeutigen „Ja“ beantwortet werden, hat man eine optimale Hinterbliebenenvorsorge gefunden. Immerhin 15% der abgeschlossenen Sterbegeldversicherungen erfüllen alle Voraussetzungen. Was ist mit den anderen 85% ? Diese Produkte werden von Vertretern und Maklern verkauft, damit auch etwas Gutes für ihren eigenen Verdienst tun. Auch der Kunde hat sicherlich in diesen Fällen eine bessere Entscheidung getroffen, als überhaupt nicht vorzusorgen. Doch wer ist schon mit der zweit- oder drittbesten Lösung zufrieden?
Unsere Empfehlung: Finger weg von schlechten Angeboten! Bei 95% der Sterbekassen gibt es zweifellos gute Angebote. Die Sterbekassen wie z.B. die SOLIDAR haben insgesamt einen kleinen Marktanteil am Neugeschäft, da nicht so viel Geld für Vertrieb und Werbung aufgewendet wird. Sterbekassen sind eher bemüht, das Bestmögliche für ihre bestehenden Mitglieder zu erreichen, insofern sind sie ein echter Geheimtipp. Aktuelle Informationen zu dem Thema gibt es regelmäßig auf dem Ehrensacheblog. Die SOLIDAR informiert jeden Interessenten gerne unter der kostenfreien Rufnummer 0800/9644200.

Die SOLIDAR ist die große und leistungsfähige Sterbegeldversicherung in Deutschland mit rund
83.000 Versicherten und einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis für Ihre private Sterbegeldvorsorge.
Bei günstigen Beiträgen, sicherer Anlage, fehlender Gesundheitsprüfung und hohen Leistungen konnten in bisherigen Vergleichstests Spitzenplätze belegt werden.

Kontakt
SOLIDAR Versicherungsgemeinschaft Sterbegeldversicherung VVaG
Klaus Reimann
Alleestr. 119
44793 Bochum
0234964420
info@solidar-versicherung.de
http://www.solidar-versicherung.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Selbstbestimmt leben – hierzu zählt auch eine wunschgemäße Bestattung

Mit der Bestattungsvorsorge selbst die wichtigsten Regelungen treffen

Selbstbestimmt leben - hierzu zählt auch eine wunschgemäße Bestattung

Wann wir gehen ist Schicksal, wie wir gehen bestimmen wir selbst! (Bildquelle: www.pixabay.com)

Über das Thema Sterben und Tod spricht niemand gerne. Dennoch haben viele Menschen darüber nachgedacht und Vorstellungen sowie Wünsche für die eigene Bestattung entwickelt. Wie kann man sicherstellen, dass die eigenen Überzeugungen beachtet werden?

Im Todesfall haben Hinterbliebene viele Entscheidungen zu treffen – häufig unter dem Zeitdruck eines nahen Beisetzungstermins. Hierbei müssen die Wünsche des Verstorbenen berücksichtigt werden, sofern sie bekannt sind. Wenn der Verstorbene zu Lebzeiten Wünsche für seine Bestattung festgehalten hat, gibt dies Angehörigen Orientierung und Sicherheit.

Für die Bestattungsvorsorge hält der Markt unterschiedliche Angebote bereit. Dazu zählen zum Beispiel Vorsorgeverträge mit Bestattungsunternehmen. Wer den Weg zum Bestatter scheut, kann seine Bestattungswünsche den Angehörigen hinterlassen – mündlich oder schriftlich. Dies birgt jedoch die Gefahr, dass Angehörige sich nicht mehr oder unterschiedlich daran erinnern. Oder die Wünsche werden – falls sie schriftlich hinterlegt wurden – nicht gefunden.

Hilfreich wäre es, seine Wünsche zur Bestattung auffindbar in Form einer Karte bei sich zu tragen – ähnlich einem Organspendeausweis. Auch hier hat der Verstorbene zu Lebzeiten dokumentiert, wie nach seinem Tod mit ihm verfahren werden soll. Wegen der zahlreichen Detailfragen im Rahmen der Bestattungsvorsorge bietet es sich aus Platzgründen an, dass eine solche Karte auf eine ausführlichere Willenserklärung oder einen bestimmten Bestatter verweist.

Ein solches Modell bietet zum Beispiel die sogenannte Conscius-Card. In einer kurzen, schriftlichen Willenserklärung kann jeder von Zuhause aus seine Wünsche festhalten und für den Bestattungsfall einen Bestatter auswählen. Im Todesfall wird der Anbieter der Karte, bei dem die Bestattungswünsche hinterlegt sind, benachrichtigt. Er beauftragt einen Bestatter und sorgt für die Umsetzung der Bestattungswünsche des Verstorbenen. Ist ein bestimmter Bestatter benannt worden, wird dieser informiert. Einer der Firmengründer, Sven Stade, hat lange als Bestatter gearbeitet und ist mit der Abwicklung von Sterbefällen vertraut.

Branchenvertreter im Bestattungswesen sehen in diesem Konzept große Vorteile: „Eine solche Karte ist eine gute Alternative für diejenigen, die sich unwohl fühlen bei dem Gedanken, ein Bestattungshaus aufzusuchen, um ihre Wünsche zu regeln.“

Wer seine Bestattungswünsche festhält, sollte die entsprechenden Kosten berücksichtigen und bei Bedarf vorsorgen. Denn fehlen nach dem Tod die finanziellen Mittel, können die Vorgaben nicht umgesetzt werden. Aeternitas e.V., die Verbraucherinitiative Bestattungskultur aus Königswinter, empfiehlt hier eine „eindeutig zweckgebundene“ Bestattungsvorsorge. Dies bedeutet, dass Sozialämter diese bei Bedürftigkeit des Betroffenen nicht als verwertbares Vermögen ansehen dürfen. Als zweckgebunden gelten Sterbegeldversicherungen und Vorsorgeverträge mit Bestattern, weil die Gerichte hier kein bzw. ein geringeres Risiko sehen, dass das Geld zu anderen Zwecken als für die Bestattung verwendet werden könnte.

Conscius Card – die Bestattungsvorsorge ®
Wir bieten Menschen, denen es unangenehm ist ein Bestattungshaus aufzusuchen, eine angenehme Alternative zur klassischen Bestattungsvorsorge.

Kontakt
Conscius Card – die Bestattungswunschkarte ®
Sven Stade
Lindenstraße 2e
24558 Henstedt-Ulzburg
04193 / 7520328
04193 / 7520548
s.stade@wunsch-bestattung.de
http://www.wunsch-bestattung.de