Tag Archives: Bestattungsvorsorge

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Digitale Vorsorge – Eine Chance für die Bestattungsbranche

Die Digitale Vorsorge wird für die Bestattungsbranche ein neuer Geschäftsbereich mit mehr Geschäftspotential als nur Bestattungsvorsorge

Digitale Vorsorge - Eine Chance für die Bestattungsbranche

Wer die Worte „Digitaler Nachlass“ oder „Digitales Erbe“ liest und sich bei Google zu diesen beiden Suchbegriffen informieren will, erhält „ungefähr 228.000“ bzw. „423.000 Ergebnisse“ (Google am 19.03.2017). Dass es hierbei nicht nur um triviale Spielstände gehen kann, zeigt die zunehmende Anzahl juristischer Fachbeiträge. Juristen, Verbraucherschützer, Datenschutzbeauftragte und auch Dienstleister bieten allgegenwärtig „Rat und Tat“. Derzeit werden noch mit Papier- oder Computer-basierten Lösungsansätzen die digitalen Hinterlassenschaften entweder durch den Erblasser noch zu seinen Lebzeiten dokumentiert oder sie werden posthum von Dienstleistern im Auftrag der Hinterbliebenen ermittelt.

Die Thanato GmbH versucht hier mit der VorsorgePlattform24.de einen neuen Weg zu gehen. Im Mittelpunkt steht die Privatperson, die mit folgenden Funktionalitäten ihr Digitales Erbe aktuell verwalten kann:

# Digitale Beschreibung der Hinterlassenschaften in den Kategorien Konto, Dokument, Nachricht und Objekt/Gegenstand. Für sensible Informationen (z.B. Passwort) kann ein Verweis auf deren konventionellen Aufbewahrungsort (z.B. Safe) hinterlegt werden.
# Jederzeitiger Zugriff für festgelegte Personen auf gekennzeichnete Dokumente (z.B. Patientenverfügung, schwere Allergien, notwendige Medikamente)
# Überwachter und abgesicherter Prozess der Todesfeststellung, danach postmortales Verbreiten des Willens an die ausgewählten Personen (Erben, Vertrauenspersonen, …) oder Dienstleister (Notar, …)

Für das bessere Verständnis sei ein beispielhafter Fall geschildert:

Heike Mustermann, 42, geschieden und kinderlos, lebt in München. Durch einen plötzlichen Todesfall im Bekanntenkreis und den daraus entstandenen Problemen sensibilisiert, erhält sie vom Bestatter Rudolf einen Hinweis auf die VorsorgePlattform24.de und registriert sich hier.

Frau Mustermann erfasst anschließend im Systemmodul Digitale Nachlassverwaltung ihre Internet-Konten. Zu jedem einzelnen Konto legt Sie den späteren Erben fest und hinterlässt einen Verweis auf den Ort, wo die Zugangsdaten sicher aufbewahrt sind. Ebenso lädt Sie digitale Kopien ihrer Patientenverfügung, ihrer Vorsorgevollmacht und ihrer Medikamentenliste hoch, wiederum mit Verweis auf den Ablageort der Originale. Zu diesen Unterlagen legt Frau Mustermann die „Vertrauenspersonen“ fest, die sofortigen Lesezugriff erhalten. Alle Informationen und Dokumente werden verschlüsselt abgelegt. Zuletzt legt sie fest, welcher Notar im Falle ihres Todes informiert werden soll.

Neben der digitalen Nachlassverwaltung bietet die VorsorgePlattform24.de dem Nutzer eine sehr umfangreiche Bestattungsplanung. Genau hier wird es für Dienstleister wie Bestatter, Steinmetze, Trauerredner interessant. So wie der Nutzer für seine Nachlassverwaltung einen Notar hinterlegen kann, so kann er seinen Angehörigen hinterlassen, zu welchem Bestatter sie gehen und wie sie mit ihm seine Beisetzung gestalten sollen.

Die vom Nutzer eingetragenen Notare oder Bestatter werden, sofern der Nutzer es wünscht, über die spätere Einbeziehung sofort informiert und können noch zu seinen Lebzeiten den Nutzer kontaktieren und die Details regeln (Testament, Sterbegeldversicherung, Grabpflege, …). Ist der Nutzer verstorben, so werden nicht nur die eingetragenen Freunde und Erben informiert, sondern auch die hinterlegten Dienstleister.

Im Anschluss an die „Digitale Nachlassverwaltung“ ernennt Frau Mustermann im Bereich Bestattungsvorsorge einen „Bestattungsmanager“, benennt den Bestatter Rudolf zu ihrem „bevorzugten Bestatter“ und führt eine Liste für Eingeladene. Sie definiert die Wünsche für ihre Beerdigung (Blumenschmuck, Musik, Ablauf, etc.) und verfasst einen Nachruf, der an ihrem Grab verlesen werden soll. Da konfessionell nicht gebunden, bestimmt sie ihren Trauerredner. Auch kreiert sie einen Grabstein und ihre Todesanzeige nach ihren Wünschen. Alles das tut sie mit den Gedanken, dass sie ihre betagten Eltern oder gute Freunde nicht mit der Organisation ihrer Bestattung belasten will. Verwandte, Freunde, Arbeitskollegen, andere wichtige Personen und Dienstleister werden, wenn gewünscht, sofort, oder erst später im Todesfall informiert. Auch können Dienstleistungen angefragt und ihr derzeitiger preislicher Rahmen abgesteckt werden. Freunde, die sich als Enttäuschung herausgestellt haben oder neue Arbeitskollegen können jederzeit „aus- oder eingeladen“ werden

An Weihnachten des Folgejahres verunglückt Frau Mustermann tödlich. Gemäß den Anweisungen auf ihrem Mitgliedausweises wird ihr Tod an die VorsorgePlattform24.de gemeldet. Nach mehreren Sicherheitsabfragen an die E-Mailadresse von Frau Mustermann, löst das System den Sterbefall aus und fordert mindestens zwei „Vertrauenspersonen“ auf, den Tod von Frau Mustermann zu bestätigen. All das, was von Frau Mustermann zu Lebzeiten festgelegt wurde, wird dann für die einbezogenen Personen und Dienstleister freigeschaltet.

Zur Erinnerung gestaltet Bestatter Rudolf auf der VorsorgePlattform24.de eine digitale Gedenkseite mit Kondolenzbuch und erweitert den Virtuellen Friedhof der Familie von Frau Mustermann, den er schon vor Monaten auf FriedhofGuide.de angelegt hatte.

Die VorsorgePlattform24.de tut somit das, was eine „Digitale Vorsorge Plattform“ leisten soll: sie bringt Privatpersonen (Consumer) mit Dienstleistern (Business) zusammen, damit sie frühestmöglich eine direkte Geschäftsbeziehung eingehen können. Die oben dargestellten Digitalen Geschäftsprozesse laufen ohne weiteren „Vermittler“ dazwischen. Ob sich beide Parteien auf der VorsorgePlattform24.de finden oder der Bestatter seine Kunden exklusiv auf die Plattform einlädt, macht letztendlich keinen Unterschied. Vom frühzeitigen Informationsaustausch profitieren beide Parteien.

Die Thanato GmbH ist Betreiber des Internetportals „VorsorgePlattform24.de“. Das Unternehmen ist wirtschaftlich, politisch und konfessionell unabhängig.

Kontakt
Thanato GmbH
A. Schmid
Kurt-Georg-Kiesinger-Straße 28
97422 Schweinfurt
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press@thanato.eu
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Generation 60+ unterwegs auf digitalen Wegen

Für die reifere Generation wird die Frage des digitalen Nachlasses nach dem Tod immer relevanter

Generation 60+ unterwegs auf digitalen Wegen

Das durchschnittliche Sterbealter ist in den letzten zehn Jahren in Deutschland fast unverändert geblieben: Bei Männern sind es 75,6 und bei Frauen 82,2 Jahre. Im gleichen Zeitraum ergab sich aber eine rasante Steigerung der Internetaktivität in der Altersgruppe 60+, die bei fast 400 % liegt. Waren es 2005 noch etwa 3,5 Millionen Internetnutzer, sind es 2016 bereits 12 Millionen aus dieser Altersschicht. Somit hat sich die manchmal noch vorherrschende Meinung, Internetnutzung sei vor allem etwas für jüngere Leute, längst überholt. Die Zahlen der sogenannten „Silver Surfer“, also der Internetnutzer ab 65 Jahren, variieren in verschiedenen Schätzungen zwischen mindestens 20 % bis maximal 85 %. Insbesondere ältere Menschen nutzen zunehmend auch den Online-Versandhandel, um beschwerliche Einkaufstouren entbehrlich zu machen.

Digitale Nachlassverwaltung als wichtiger Aspekt in der Beratung rund um die Bestattung

Diese Entwicklung ist für den BDB seit längerem Anlass, die Frage des digitalen Nachlasses im Auge zu behalten. Immer mehr Bestatter bieten daher auch für den Bereich des digitalen Nachlasses Möglichkeiten einer seriösen und unkomplizierten Abmeldung von Nutzerkonten, Mitgliedschaften und Guthaben bei Handelsplattformen, Dating- und Partnerportalen, Spieleplattformen, Wettanbietern oder Vereinsmitgliedschaften an. Auch andere elementare Abmeldungen, etwa von der Rentenversicherung, der Deaktivierung von Facebook-Konten, der Krankenversicherung oder von GEZ-Gebühren werden so über ein einfaches Portal möglich.

Verbraucherschützer sind sich einig: Rechtzeitig und korrekt durchgeführte Abmeldungen und Vertragskündigungen verhindern für Angehörige unnötige Kosten. Auch können weiterlaufende Kosten durch Verträge bei Vertragspartnern ermittelt und verhindert bzw. ermittelte Guthaben für die Angehörigen gesichert werden.

Seit mehreren Jahren beobachtet der BDB und das mit ihm verbundene Kuratorium Deutsche Bestattungskultur sehr genau die Entwicklungen im Bereich der digitalen Nachlassverwaltung. Inzwischen ist längst der Zeitpunkt gekommen, oder zumindest bei einem sehr großen Teil der Bestattungsaufträge den Angehörigen gegenüber die Frage des digitalen Nachlasses zu stellen und passgenau Lösungen anzubieten.
Die im Todesfall bekannten Abmeldungen und Formalitäten können inzwischen längst komfortabel auf digitalem Wege durchgeführt werden. Nach Übertragung und Angabe der Daten des Verstorbenen nebst eingescannter Sterbeurkunde können einem unbegrenzten Empfängerkreis gegenüber vielfältigste Abmeldungen angestoßen und generiert werden.

Profile in sozialen Netzwerken sind sensible Inhalte

Profile in sozialen Netzwerken gehören zu den häufigsten Hinterlassenschaften Verstorbener, die für Angehörige von besonders hoher emotionaler Bedeutung sind. Hier ermöglicht die Abmeldung, den Weg zur Löschung oder Umsetzung eines Profils in den sogenannten „Gedenkstatus“ anzustoßen, was für Angehörige von wichtiger Bedeutung ist.

Datenschutz wird groß geschrieben

Die Vertragsermittlungen und Auskünfte müssen grundsätzlich datenschutzkonform vorgenommen werden. Dabei legen die deutschen Bestatter insbesondere darauf Wert, dass die übermittelten Kundendaten ausschließlich Abmeldezwecken genutzt werden und kein Adresshandel vorgenommen wird, der zu aller Trauer die Angehörigen gar noch mit Werbepost belästigt.

Das für diese Zwecke entworfene elektronische Abmeldeportal bietet den Angehörigen des Verstorbenen einen weiteren Vorteil: Mit einem eindeutigen und individuellen Zugangscode können sich diese auch selbst in das Formalitäten-Portal einwählen und selbstständig Abmeldungen durchführen, ferner auch sehen, welche Abmeldungen bereits durch den Bestatter angestoßen, vollzogen und vom Vertragspartner bestätigt wurden. Im späteren Zeitverlauf, oftmals nach der Trauerfeier, fallen Angehörigen nicht selten noch Mitgliedschaften ein, die sie dort komfortabel und bequem abmelden können.

Das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur und der Bundesverband Deutscher Bestatter rät Menschen ab Mitte 50 zum Abschluss sogenannter Bestattungsvorsorgeverträge, die für den Todesfall grundlegende Entscheidungen über Bestattungsart und persönliche Präferenzen klären sowie zur Entlastung der Angehörigen das Geld für die Bestattung zweckgebunden hinterlegen. Auch dabei sollte die Frage der Internetaktivität bedacht werden, denn es gibt bereits zu Lebzeiten die Möglichkeit, die vielfältigen Nutzerkonten und Mitgliedschaften zu hinterlegen, um im Fall der Fälle den eigenen Angehörigen viele spätere mühsame Schritte bereits abzunehmen.

Pressekontakt:

Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
Volmerswerther Str. 79
40221 Düsseldorf
Telefon: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 10
Fax: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 60

Ansprechpartner:
Stephan Neuser, Generalsekretär – Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.
Oliver Wirthmann, Geschäftsführer – Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V.
E-Mail: info@bestatter.de
www.bestatter.de

1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB – Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

Kontakt
Kuratorium Deutsche Bestattungskultur
Oliver Wirthmann
Volmerswerther Straße 79
40221 Düsseldorf
0211 160 08 10
0211 160 08 51
wirthmann@kuratorium-deutsche-bestattungskultur.de
http://www.bestatter.de

Familie Kinder Zuhause

Weit verbreitete Irrtümer bei der Beauftragung von Bestattungen

Weit verbreitete Irrtümer bei der Beauftragung von Bestattungen

(Mynewsdesk) Deutsche mit Bestattern zu 95 % zufrieden – Kriterien und Tipps für die Bestatterwahl

Das ZDF-Verbrauchermagazin WISO machte vor kurzem die Probe aufs Exempel und testete die Beratungsleistung von Bestattungsunternehmen beim Abschluss einer Bestattungsvorsorge, also einen Vertrag zur Klärung des Rahmens der dereinstigen Bestattung. Als Ergebnis der mit versteckter Kamera gedrehten fingierten Beratungsgespräche erwies es sich als wichtig, transparente, plausible und nachvollziehbare Kostenvoranschläge und Preise durch ein Bestattungsunternehmen vorgelegt zu bekommen. Stephan Neuser ist Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter. Immer wieder muss er sich mit beliebten Irrtümern rund um das Thema Bestattung auseinandersetzen. Dabei zeigt sich, dass Menschen bei der Beauftragung einer Bestattung verständlicherweise ein wesentlich geringeres Preisgefühl haben als bei Produkten und Waren des täglichen Bedarfes. Um nicht von den wenigen schwarzen Schafen der Branche übervorteilt zu werden, rät Stephan Neuser dazu, auf den Gesamteindruck beim Beratungsgespräch und dem Kontakt mit dem Bestatter zu achten: „Ich muss mich als Bestattungsvorsorgender oder gar als Trauernder persönlich angenommen und umfänglich auch hinsichtlich der Kosten informiert wissen“ meint Neuser und freut sich darüber, dass nach dem repräsentativen Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts DIMAP im Oktober letzten Jahres 95 % aller Menschen mit der Arbeit, der Begleitung und der Leistung ihres Bestatters im Trauerfall zufrieden bis sehr zufrieden waren. Um Trauernde vor den 5 % „schwarzer Schafe“ zu schützen, gilt es, weit verbreitete Irrtümer zu erkennen und zu verstehen, gerade in Zeiten besonderer emotionaler Ergriffenheit durch den Tod eines lieben Menschen. Im Folgenden sollen einige weit verbreitete Irrtümer benannt und kritisch hinterfragt werden.

Erster Irrtum: „Eine Erdbestattung ist teurer als eine Feuerbestattung“

Welche der beiden Bestattungsformen man wählt, sollte man aufgrund der persönlichen Überzeugung entscheiden und nicht nur aufgrund des Preises, sagt Oliver Wirthmann, Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur. Zwar sei die Feuerbestattung besonders bei den nachgelagerten Kosten wie beispielsweise der Grabpflege oft etwas günstiger, doch die Erdbestattung müsse nicht zwangsläufig teurer sein, denn Kosten wie etwa für die hygienische Versorgung des Verstorbenen und weitere Dienstleistungen des Bestatters seien in beiden Fällen gleich.

Zweiter Irrtum: „Im Internet kann man Preise gut vergleichen“

Preisvergleiche sind wichtig, sagt Stephan Neuser, doch man muss sich darüber im Klaren sein, dass es immer auch starke regionale Unterschiede gibt – besonders was die Friedhöfe, die Grabpflege und andere Leistungen im Zusammenhang mit der Bestattung angeht. Diese regionalen Gegebenheiten kennen Bestatter vor Ort einfach besser. Pauschalangebote „All Inclusive“ aus der Ferne sind in jedem Fall mit Vorsicht zu genießen, ergänzt Oliver Wirthmann und warnt vor Abholungen Verstorbener in Sammeltransporten, der Überführung in weit entfernte Krematorien und anderen unseriösen Praktiken wie etwa dem Verzicht, einen Verstorbenen würdig einzubetten, zu waschen und hygienisch zu versorgen. Am besten lässt man sich schon zu Lebzeiten im Rahmen der Bestattungsvorsorge von ortsansässigen Bestattern ohne Zeitdruck gründlich beraten und eine detaillierte Kostenaufstellung aushändigen.

Dritter Irrtum: „Ich lasse mich anonym bestatten und möchte meinen Kindern nicht zur Last fallen“

Es berührt zu hören, dass ältere Menschen aus einer falsch verstandenen Rücksicht auf ihre erwachsenen Kinder meinen, mit einer anonymen Bestattung diesen einen Gefallen zu tun, nur weil sie vielleicht weiter entfernt wohnen. Das Gegenteil ist der Fall: Menschen brauchen gerade wenn sie weit entfernt wohnen, Orte, die an die Kindheit, die Verwandten und die Vorfahren erinnern. Viele wissen nicht, dass es inzwischen auf vielen Friedhöfen pflegefreie Gemeinschaftsgrabanlagen gibt, die eine individuelle Grabpflege entbehrlich machen. Ferner gibt es Kolumbarien und Grabeskirchen, die einen würdigen Ort des Gedenkens ermöglichen, ohne die Toten im anonymen Nichts der grünen Wiese verschwinden zu lassen. Auch die viel zitierte Bestattung von Urnen in Wäldern sollte gründlich überlegt werden, denn das Grab ist im Wald nur schwer zu erreichen. Eine Baumbestattung ist darüber hinaus auch auf vielen Friedhöfen möglich, dabei oft günstiger als bei Anbietern der Waldbestattung. Stephan Neuser weist auch auf die Erreichbarkeit des Grabes und Barrierefreiheit für Hinterbliebene hin, die auf dem Friedhof besser gewährleistet ist.

Vierter Irrtum: „Eine Trauerfeier ist nicht nötig“

Auch wenn man sich mit dem Verstorbenen zu Lebzeiten schwergetan hat, ist eine Trauerfeier ein guter Dienst, und das auch für einen selber, empfiehlt Oliver Wirthmann, der als Theologe und Experte der Bestattungskultur viele Scheinargumente kennt und entkräften kann. So heißt es oftmals, man wolle den Verstorbenen in Erinnerung behalten, wie er war. Dabei wird vergessen, dass jeder Mensch ganz unterschiedliche Bezugsfelder hat und man durch den Verzicht auf eine Trauerfeier Fernstehenden einen Abschied verwehrt. Auf eine Trauerfeier zu verzichten, um alte Rechnungen zu begleichen, erweist sich auf lange Sicht als Bumerang, ergänzt Stephan Neuser und schließt mit der Feststellung: „Bei der Wahl eines vertrauenswürdigen Bestatters geht es eben um weit mehr als den Kauf eines Verbrauchsgegenstandes. Und für eine ehrliche und würdige Bestattung gibt es keine zweite Chance.“

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1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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Weit verbreitete Irrtümer bei der Beauftragung von Bestattungen

Deutsche mit Bestattern zu 95 % zufrieden – Kriterien und Tipps für die Bestatterwahl

Weit verbreitete Irrtümer bei der Beauftragung von Bestattungen

Das ZDF-Verbrauchermagazin WISO machte vor kurzem die Probe aufs Exempel und testete die Beratungsleistung von Bestattungsunternehmen beim Abschluss einer Bestattungsvorsorge, also einen Vertrag zur Klärung des Rahmens der dereinstigen Bestattung. Als Ergebnis der mit versteckter Kamera gedrehten fingierten Beratungsgespräche erwies es sich als wichtig, transparente, plausible und nachvollziehbare Kostenvoranschläge und Preise durch ein Bestattungsunternehmen vorgelegt zu bekommen. Stephan Neuser ist Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter. Immer wieder muss er sich mit beliebten Irrtümern rund um das Thema Bestattung auseinandersetzen. Dabei zeigt sich, dass Menschen bei der Beauftragung einer Bestattung verständlicherweise ein wesentlich geringeres Preisgefühl haben als bei Produkten und Waren des täglichen Bedarfes. Um nicht von den wenigen schwarzen Schafen der Branche übervorteilt zu werden, rät Stephan Neuser dazu, auf den Gesamteindruck beim Beratungsgespräch und dem Kontakt mit dem Bestatter zu achten: „Ich muss mich als Bestattungsvorsorgender oder gar als Trauernder persönlich angenommen und umfänglich auch hinsichtlich der Kosten informiert wissen“ meint Neuser und freut sich darüber, dass nach dem repräsentativen Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts DIMAP im Oktober letzten Jahres 95 % aller Menschen mit der Arbeit, der Begleitung und der Leistung ihres Bestatters im Trauerfall zufrieden bis sehr zufrieden waren. Um Trauernde vor den 5 % „schwarzer Schafe“ zu schützen, gilt es, weit verbreitete Irrtümer zu erkennen und zu verstehen, gerade in Zeiten besonderer emotionaler Ergriffenheit durch den Tod eines lie-ben Menschen. Im Folgenden sollen einige weit verbreitete Irrtümer benannt und kritisch hinterfragt werden.

Erster Irrtum: „Eine Erdbestattung ist teurer als eine Feuerbestattung“

Welche der beiden Bestattungsformen man wählt, sollte man aufgrund der persönlichen Überzeugung entscheiden und nicht nur aufgrund des Preises, sagt Oliver Wirthmann, Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur. Zwar sei die Feuerbestattung besonders bei den nachgelagerten Kosten wie beispielsweise der Grabpflege oft etwas günstiger, doch die Erdbestattung müsse nicht zwangsläufig teurer sein, denn Kosten wie etwa für die hygienische Versorgung des Verstorbenen und weitere Dienstleistungen des Bestatters seien in beiden Fällen gleich.

Zweiter Irrtum: „Im Internet kann man Preise gut vergleichen“

Preisvergleiche sind wichtig, sagt Stephan Neuser, doch man muss sich darüber im Klaren sein, dass es immer auch starke regionale Unterschiede gibt – besonders was die Friedhöfe, die Grabpflege und andere Leistungen im Zusammenhang mit der Bestattung angeht. Diese regionalen Gegebenheiten kennen Bestatter vor Ort einfach besser. Pauschalangebote „All Inclusive“ aus der Ferne sind in jedem Fall mit Vorsicht zu genießen, ergänzt Oliver Wirthmann und warnt vor Abholungen Verstorbener in Sammeltransporten, der Überführung in weit entfernte Krematorien und anderen unseriösen Praktiken wie etwa dem Verzicht, einen Verstorbenen würdig einzubetten, zu waschen und hygienisch zu versorgen. Am besten lässt man sich schon zu Lebzeiten im Rahmen der Bestattungsvorsorge von ortsansässigen Bestattern ohne Zeitdruck gründlich beraten und eine detaillierte Kostenaufstellung aushändigen.

Dritter Irrtum: „Ich lasse mich anonym bestatten und möchte meinen Kindern nicht zur Last fallen“

Es berührt zu hören, dass ältere Menschen aus einer falsch verstandenen Rücksicht auf ihre erwachsenen Kinder meinen, mit einer anonymen Bestattung diesen einen Gefallen zu tun, nur weil sie vielleicht weiter entfernt wohnen. Das Gegenteil ist der Fall: Menschen brauchen gerade wenn sie weit entfernt wohnen, Orte, die an die Kindheit, die Verwandten und die Vorfahren erinnern. Viele wissen nicht, dass es inzwischen auf vielen Friedhöfen pflegefreie Gemeinschaftsgrabanlagen gibt, die eine individuelle Grabpflege entbehrlich machen. Ferner gibt es Kolumbarien und Grabeskirchen, die einen würdigen Ort des Gedenkens ermöglichen, ohne die Toten im anonymen Nichts der grünen Wiese verschwinden zu lassen. Auch die viel zitierte Bestattung von Urnen in Wäldern sollte gründlich überlegt werden, denn das Grab ist im Wald nur schwer zu erreichen. Eine Baumbestattung ist darüber hinaus auch auf vielen Friedhöfen möglich, dabei oft günstiger als bei Anbietern der Waldbestattung. Stephan Neuser weist auch auf die Erreichbarkeit des Grabes und Barrierefreiheit für Hinterbliebene hin, die auf dem Friedhof besser gewährleistet ist.

Vierter Irrtum: „Eine Trauerfeier ist nicht nötig“

Auch wenn man sich mit dem Verstorbenen zu Lebzeiten schwergetan hat, ist eine Trauerfeier ein guter Dienst, und das auch für einen selber, empfiehlt Oliver Wirthmann, der als Theologe und Experte der Bestattungskultur viele Scheinargumente kennt und entkräften kann. So heißt es oftmals, man wolle den Verstorbenen in Erinnerung behalten, wie er war. Dabei wird vergessen, dass jeder Mensch ganz unterschiedliche Bezugsfelder hat und man durch den Verzicht auf eine Trauerfeier Fernstehenden einen Abschied verwehrt. Auf eine Trauerfeier zu verzichten, um alte Rechnungen zu begleichen, erweist sich auf lange Sicht als Bumerang, ergänzt Stephan Neuser und schließt mit der Feststellung: „Bei der Wahl eines vertrauenswürdigen Bestatters geht es eben um weit mehr als den Kauf eines Verbrauchsgegenstandes. Und für eine ehrliche und würdige Bestattung gibt es keine zweite Chance.“

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1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB – Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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5 Punkte muss eine gute Sterbegeldversicherung erfüllen

Sterbekassen haben die besseren Angebote

5 Punkte muss eine gute Sterbegeldversicherung  erfüllen

Sterbegeld ist Ehrensache

Das Thema Sterbegeldversicherung wurde erwartungsgemäß zuletzt in den Medien kontrovers diskutiert. Treiber der Berichterstattung sind Verbraucherschützer und selbsternannte Finanzexperten, die das Thema nicht in der vollen Tragweite erfassen. Doch Millionen von Bundesbürger, die für die künftigen Kosten ihres eigenen Begräbnisses mit einer Sterbegeldversicherung gut vorgesorgt haben, irren nicht.
Was macht eine gute Bestattungsvorsorge aus? Wenn die folgenden 5 Punkte klar mit ja beantwortet werden, hat man sich für ein gutes Vorsorgeprodukt entschieden. Wenn Sie von einem Versicherungsvermittler auf das Thema angesprochen werden, stellen Sie unbedingt die folgenden fünf Fragen:

1.Sind die Abschlusskosten gering und transparent?
Die bekannten Versicherungsgesellschaften kalkulieren mit 4% Abschlusskosten und zahlen ihren Vertriebsvermittlern darüber hinaus jährliche Bestandsprovisionen. Hier kritisieren Verbraucherschützer zu Recht, dass die Kosten zu hoch sind. Sterbekassen kalkulieren mit höchstens 1,5 bis 2,5% an einmaligen Abschlusskosten, Folgeprovisionen für den Bestand gibt es bei Sterbekassen nicht.

2.Verzinsen sich die eingezahlten Beiträge angemessen?
Bitte genau nachfragen. Die großen Versicherungsgesellschaften werden kaum damit werben, dass sie nur noch einen Garantiezins von 0,9% bieten. Die Verzinsung der Treuhandmodelle der Bestatterverbände liegt sogar noch darunter. Gute Sterbekassen bieten einen lebenslang garantierten Mindestzins von 1,75%, der tatsächliche Zins liegt deutlich darüber!

3.Werde ich als Kunde an den Überschüssen beteiligt?
Die Unterschiede sind erheblich! Bei einer guten Sterbekasse wie der SOLIDAR, kann das ausgezahlte Sterbegeld aufgrund von Überschüssen das Doppelte der Versicherungssumme betragen. Alle Überschüsse der Kasse werden auf die Versicherungsverträge umgelegt. Makler bieten beim Sterbegeld häufig einen Versicherer aus den Niederlanden an. Dort sind Überschussbeteiligungen vertraglich ausgeschlossen! Das haben die Verbraucherschützer noch nicht erkannt. Bei den Treuhandmodellen der Bestatterverbände gibt es ebenfalls keine Überschussbeteiligungen. Gute Angebote gibt es auf jeden Fall bei Sterbekassen.

4.Ist die Versicherungssumme wirklich garantiert?
Bitte detailliert erläutern lassen, hier gibt es erhebliche Unterschiede! Einige große Versicherungsgesellschaften rechnen die künftigen Überschüsse bei ihren Angeboten in die Versicherungssumme ein, und weisen erst im Kleingedruckten daraufhin, dass nur ein Teil der Summe garantiert ist. Selbst eine Sterbekasse aus München verfährt mittlerweile so. Vorsicht ist geboten, wenn von „Teilgarantien“ und „effektiver Versicherungssumme“ die Rede ist. Ein Teil der Versicherungssumme besteht möglicherweise aus heißer Luft.

5.Ist das eingezahlte Geld im Pflegefall vor dem Zugriff der Behörden sicher?
Bei einer Sterbekasse ist das im Gegensatz zum Sparguthaben der Fall. Das hinterlegte Geld ist zweckgebunden und als Schonvermögen vor dem Zugriff der Ämter sicher. Für die Treuhandmodelle der Bestatterverbände gilt dies auch.

Nur wenn alle 5 Fragen mit einem eindeutigen „Ja“ beantwortet werden, hat man eine optimale Hinterbliebenenvorsorge gefunden. Immerhin 15% der abgeschlossenen Sterbegeldversicherungen erfüllen alle Voraussetzungen. Was ist mit den anderen 85% ? Diese Produkte werden von Vertretern und Maklern verkauft, damit auch etwas Gutes für ihren eigenen Verdienst tun. Auch der Kunde hat sicherlich in diesen Fällen eine bessere Entscheidung getroffen, als überhaupt nicht vorzusorgen. Doch wer ist schon mit der zweit- oder drittbesten Lösung zufrieden?
Unsere Empfehlung: Finger weg von schlechten Angeboten! Bei 95% der Sterbekassen gibt es zweifellos gute Angebote. Die Sterbekassen wie z.B. die SOLIDAR haben insgesamt einen kleinen Marktanteil am Neugeschäft, da nicht so viel Geld für Vertrieb und Werbung aufgewendet wird. Sterbekassen sind eher bemüht, das Bestmögliche für ihre bestehenden Mitglieder zu erreichen, insofern sind sie ein echter Geheimtipp. Aktuelle Informationen zu dem Thema gibt es regelmäßig auf dem Ehrensacheblog. Die SOLIDAR informiert jeden Interessenten gerne unter der kostenfreien Rufnummer 0800/9644200.

Die SOLIDAR ist die große und leistungsfähige Sterbegeldversicherung in Deutschland mit rund
83.000 Versicherten und einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis für Ihre private Sterbegeldvorsorge.
Bei günstigen Beiträgen, sicherer Anlage, fehlender Gesundheitsprüfung und hohen Leistungen konnten in bisherigen Vergleichstests Spitzenplätze belegt werden.

Kontakt
SOLIDAR Versicherungsgemeinschaft Sterbegeldversicherung VVaG
Klaus Reimann
Alleestr. 119
44793 Bochum
0234964420
info@solidar-versicherung.de
http://www.solidar-versicherung.de

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Selbstbestimmt leben – hierzu zählt auch eine wunschgemäße Bestattung

Mit der Bestattungsvorsorge selbst die wichtigsten Regelungen treffen

Selbstbestimmt leben - hierzu zählt auch eine wunschgemäße Bestattung

Wann wir gehen ist Schicksal, wie wir gehen bestimmen wir selbst! (Bildquelle: www.pixabay.com)

Über das Thema Sterben und Tod spricht niemand gerne. Dennoch haben viele Menschen darüber nachgedacht und Vorstellungen sowie Wünsche für die eigene Bestattung entwickelt. Wie kann man sicherstellen, dass die eigenen Überzeugungen beachtet werden?

Im Todesfall haben Hinterbliebene viele Entscheidungen zu treffen – häufig unter dem Zeitdruck eines nahen Beisetzungstermins. Hierbei müssen die Wünsche des Verstorbenen berücksichtigt werden, sofern sie bekannt sind. Wenn der Verstorbene zu Lebzeiten Wünsche für seine Bestattung festgehalten hat, gibt dies Angehörigen Orientierung und Sicherheit.

Für die Bestattungsvorsorge hält der Markt unterschiedliche Angebote bereit. Dazu zählen zum Beispiel Vorsorgeverträge mit Bestattungsunternehmen. Wer den Weg zum Bestatter scheut, kann seine Bestattungswünsche den Angehörigen hinterlassen – mündlich oder schriftlich. Dies birgt jedoch die Gefahr, dass Angehörige sich nicht mehr oder unterschiedlich daran erinnern. Oder die Wünsche werden – falls sie schriftlich hinterlegt wurden – nicht gefunden.

Hilfreich wäre es, seine Wünsche zur Bestattung auffindbar in Form einer Karte bei sich zu tragen – ähnlich einem Organspendeausweis. Auch hier hat der Verstorbene zu Lebzeiten dokumentiert, wie nach seinem Tod mit ihm verfahren werden soll. Wegen der zahlreichen Detailfragen im Rahmen der Bestattungsvorsorge bietet es sich aus Platzgründen an, dass eine solche Karte auf eine ausführlichere Willenserklärung oder einen bestimmten Bestatter verweist.

Ein solches Modell bietet zum Beispiel die sogenannte Conscius-Card. In einer kurzen, schriftlichen Willenserklärung kann jeder von Zuhause aus seine Wünsche festhalten und für den Bestattungsfall einen Bestatter auswählen. Im Todesfall wird der Anbieter der Karte, bei dem die Bestattungswünsche hinterlegt sind, benachrichtigt. Er beauftragt einen Bestatter und sorgt für die Umsetzung der Bestattungswünsche des Verstorbenen. Ist ein bestimmter Bestatter benannt worden, wird dieser informiert. Einer der Firmengründer, Sven Stade, hat lange als Bestatter gearbeitet und ist mit der Abwicklung von Sterbefällen vertraut.

Branchenvertreter im Bestattungswesen sehen in diesem Konzept große Vorteile: „Eine solche Karte ist eine gute Alternative für diejenigen, die sich unwohl fühlen bei dem Gedanken, ein Bestattungshaus aufzusuchen, um ihre Wünsche zu regeln.“

Wer seine Bestattungswünsche festhält, sollte die entsprechenden Kosten berücksichtigen und bei Bedarf vorsorgen. Denn fehlen nach dem Tod die finanziellen Mittel, können die Vorgaben nicht umgesetzt werden. Aeternitas e.V., die Verbraucherinitiative Bestattungskultur aus Königswinter, empfiehlt hier eine „eindeutig zweckgebundene“ Bestattungsvorsorge. Dies bedeutet, dass Sozialämter diese bei Bedürftigkeit des Betroffenen nicht als verwertbares Vermögen ansehen dürfen. Als zweckgebunden gelten Sterbegeldversicherungen und Vorsorgeverträge mit Bestattern, weil die Gerichte hier kein bzw. ein geringeres Risiko sehen, dass das Geld zu anderen Zwecken als für die Bestattung verwendet werden könnte.

Conscius Card – die Bestattungsvorsorge ®
Wir bieten Menschen, denen es unangenehm ist ein Bestattungshaus aufzusuchen, eine angenehme Alternative zur klassischen Bestattungsvorsorge.

Kontakt
Conscius Card – die Bestattungswunschkarte ®
Sven Stade
Lindenstraße 2e
24558 Henstedt-Ulzburg
04193 / 7520328
04193 / 7520548
s.stade@wunsch-bestattung.de
http://www.wunsch-bestattung.de

Medizin Gesundheit Wellness

Generationenberatung durch Sterbekasse

Die SOLIDAR richtet sich konsequent an den Bedürfnissen ihrer Mitglieder aus

Generationenberatung durch Sterbekasse

Sterbegeld ist Ehrensache

Bei vielen Sterbekassen ist eine Aufbruchstimmung zu beobachten. Die Marktbedingungen sowie auch die Bedürfnisse der Mitglieder ändern sich rasant. Hierauf antworten einige Sterbekassen mit neuen Konzepten in ihrer strategischen Ausrichtung. Der Erfolg gibt diesen Versicherungsvereinen recht. Wie eine Analyse der Geschäftsberichte zeigt, gibt es einige Sterbekassen, die eine beachtliche Entwicklung in 2015 verzeichnen konnten. Hierzu gehört die SOLIDAR-Sterbekasse , die auch in 2016 neue Wege beschreitet und ihr Geschäftsmodell weiter zukunftsfähig macht. Auf Grundlage eines in 2015 umgesetzten Personalentwicklungskonzepts werden die Mitarbeiter-/innen hierauf vorbereitet. In diesem Sommer hat die erste Mitarbeiterin ihre Ausbildung zur IHK-zertifizierten „Generationenberaterin“ in Wiesbaden erfolgreich abgeschlossen. Täglich haben die Servicemitarbeiter-/innen Kontakt zu vielen Mitgliedern der Sterbekasse. Häufig geht es dabei um Themen wie Betreuungsvollmacht, Verfügungen für den Todesfall, rechtliche und finanzielle Hintergründe einer Bestattung sowie viele hieran anknüpfende Aspekte.
Künftig werden die Service-Mitarbeiter der Solidar zielgerichteter zu diesen Themen informieren und auf Wunsch den Mitgliedern einen umfassenden Check zum Thema „Generationenberatung“ anbieten. Auch Neumitglieder erhalten bei Abschluss einer Sterbegeldversicherung einen kostenlosen Check ihrer Situation mit eventuellen Handlungsempfehlungen. Die ersten Erfahrungen hierzu sind sehr positiv. Die SOLIDAR-Sterbekasse baut damit konsequent ihre Position als Branchenspezialist rund um das Thema Sterbegeldversicherung aus.

Die SOLIDAR ist die große und leistungsfähige Sterbegeldversicherung in Deutschland mit rund
83.000 Versicherten und einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis für Ihre private Sterbegeldvorsorge.
Bei günstigen Beiträgen, sicherer Anlage, fehlender Gesundheitsprüfung und hohen Leistungen konnten in bisherigen Vergleichstests Spitzenplätze belegt werden.

Kontakt
SOLIDAR Versicherungsgemeinschaft Sterbegeldversicherung VVaG
Klaus Reimann
Alleestr. 119
44793 Bochum
0234964420
info@solidar-versicherung.de
http://www.solidar-versicherung.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

SOLIDAR Sterbekasse im Aufwind

Beifall der Mitgliedervertreter zu den Geschäftszahlen per 31.12.2015

SOLIDAR Sterbekasse im Aufwind

Sterbegeld ist Ehrensache

Im Juni 2016 legte der Vorstand der SOLIDAR seinen Mitgliedervertretern den Geschäftsbericht per 31.12.2015 vor. Das Volumen der versicherten Sterbegelder beträgt ca. EUR 320 Mio, das operative Geschäftsergebnis des Jahres 2015 beläuft sich auf stolze EUR 5,1 Mio. Die Versammlung der Mitgliedervertreter nahm dieses Ergebnis im Jahrhunderthaus an der Alleestr. in Bochum mit Zufriedenheit und großem Beifall entgegen. Das erwirtschaftete Ergebnis wurde vollständig zur Stärkung der Reserven sowie für Leistungserhöhungen zurückgestellt. Hierin kommt der solidarische Gedanke dieses Versicherungsvereins zum Ausdruck, da sämtliche Überschüsse direkt und indirekt den Mitgliedern zu Gute kommen.
Die erzielte Nettoverzinsung lag erneut über 4% und damit deutlich über dem Branchendurchschnitt. Besonders erfreulich entwickelt sich das Neugeschäft, das im ersten Halbjahr 2016 um ca. 30% gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden konnte.
„Unsere einfach gehaltenen und für jedermann verständlichen Sterbegeldprodukte erfreuen sich steigender Beliebtheit“ stellt der Vorstandsvorsitzende Klaus Reimann fest. Die SOLIDAR hält ohne wenn und aber am klassischen Garantiekonzept für Versicherungssumme und Verzinsung fest. Damit hebt sich die SOLIDAR deutlich von den Wettbewerbern ab, die ihre Garantiezusagen immer mehr aufweichen. Inzwischen schlagen mehrere Anbieter ihre künftigen Gewinnbeteiligungen einfach der Versicherungssumme zu und suggerieren damit einen Versicherungsschutz, der in dieser Höhe gar nicht garantiert ist. Hinzu kommt, dass in der Prognose die erzielten Ergebnisse aus früheren Hochzinsphasen einfach linear hochgeschrieben werden. Noch krasser sind die Angebote eines führenden niederländischen Anbieters für Sterbegeld, der in den Versicherungsbedingungen jegliche Gewinnbeteiligung der Kunden von vornherein kategorisch ausschließt. Vermittler und Makler scheint das wenig zu kümmern, dort ist die Höhe der Abschlussprovision ein wesentliches Argument.
Die SOLIDAR kümmert sich stark um das Thema Verbraucherschutz. In Gesprächen mit dem Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz wurde Überzeugungsarbeit für die Angebote der Sterbekassen geleistet. Auch mit dem Bund der Versicherten (BdV) wurden Gespräche geführt, um zu einer Versachlichung der Diskussion beizutragen. Verbraucherschützer führten die Sterbegeldversicherung zuletzt als Spitzenreiter in ihrer Liste der „10 überflüssigsten Versicherungspolicen“, können jedoch keine wirklich sinnvolle Alternative zur Sterbegeldvorsorge aufzeigen.

Die SOLIDAR ist die große und leistungsfähige Sterbegeldversicherung in Deutschland mit rund
83.000 Versicherten und einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis für Ihre private Sterbegeldvorsorge.
Bei günstigen Beiträgen, sicherer Anlage, fehlender Gesundheitsprüfung und hohen Leistungen konnten in bisherigen Vergleichstests Spitzenplätze belegt werden.

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SOLIDAR Versicherungsgemeinschaft Sterbegeldversicherung VVaG
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Monuta Versicherungen: „Heimat ist ein wichtiges Thema in der Trauerfall-Vorsorge“

Monuta Versicherungen: "Heimat ist ein wichtiges Thema in der Trauerfall-Vorsorge"

Kai Göttker, Direktor Vertrieb bei den Monuta Versicherungen

Viele Menschen verbinden mit dem eigenen Abschied den Wunsch nach einer Bestattung an ihrem Geburtsort. Für Mitbürger ausländischer Herkunft ist dieses Anliegen jedoch nicht selten mit zeitaufwendiger Bürokratie und erheblichen Kosten für ihre Angehörigen verbunden. Der Trauerfall-Vorsorgespezialist Monuta hat mit seinem „Heimatpaket“ nun ein Angebot für dieses besondere Kundenanliegen geschaffen. Zum Leistungsumfang gehören die vollständige Organisation der Rückführung des Verstorbenen in das gewünschte Land (Europa einschließlich Russland und Türkei) sowie weitere Serviceleistungen rund um Bestattung und Trauerfeier.

Düsseldorf, 7. Juli 2016 – Wer sich Gedanken über den eigenen Abschied macht, hat häufig ganz persönliche Vorstellungen von Bestattung und Trauerfeier. Dabei spielt der Wunsch nach einer Bestattung in der ursprünglichen Heimat eine wichtige Rolle – ganz gleich aus welchem Herkunftsland jemand stammt. „In Beratungsgesprächen mit unseren Kunden ist die Bestattung in der Heimat immer wieder ein Thema. Gerade Kunden ausländischer Herkunft machen sich Gedanken darüber, wie sie diesen Wunsch verwirklichen können, ohne ihre Angehörigen dabei zusätzlich zu belasten“, erklärt Trauerfall-Experte Kai Göttker von der Monuta. „Zusammen mit der Deutschen Bestattungsfürsorge haben wir nun im Paket eine Sterbegeldversicherung mit Bestattungsorganisation zusammengestellt, die diesem Kundenanliegen nachkommt. Das Monuta „Heimatpaket“ geht dabei auf die individuellen sowie oftmals auch traditionell geprägten Vorstellungen von einer Bestattung und Trauerfeier im Ausland ein.“

Das „Heimatpaket“ ergänzt die bestehenden Monuta Leistungspakete Basis, Komfort und Premium. Kunden können damit bei Abschluss alle Details für eine Rückführung und die Bestattung im Herkunftsland festlegen. „Bei der Zusammenstellung der Leistungen war es uns wichtig, dass Kunden sich selbst und ihre Angehörigen frühzeitig finanziell und auch organisatorisch entlasten können“, so Göttker. Zum Leistungsumfang gehören die vollständige Organisation der Rückführung des Verstorbenen in das gewünschte Heimatland, die Abstimmung mit der jeweiligen Botschaft, die Kosten für eine Spezialurne oder einen Flug-Sarg sowie die Flug- und Transportkosten. Darüber hinaus kümmert sich die Monuta um die Abstimmung mit dem Bestatter vor Ort sowie die Organisation des Abschieds am Sterbeort und auf Wunsch auch weitere traditionelle Trauerzeremonien.

„Heimatpaket“ mit den bewährten Monuta Vorteilen

„Die Monuta Trauerfall-Vorsorge geht weit über die finanzielle Absicherung der Kosten für eine Bestattung und Trauerfeier hinaus“, erklärt Göttker. „Die individuelle Gestaltung des „Heimatpaketes“ bringt dabei unser besonderes Verständnis von einer umfassenden Trauerfall-Vorsorge zum Ausdruck, die es jedem Menschen ermöglicht, selbstbestimmt über den Tod hinaus zu handeln und alles Wichtige für sich und seine Angehörigen geregelt zu wissen.“

Das „Heimatpaket“ weist die bewährten Leistungsvorteile der Monuta Trauerfall-Vorsorge auf. Dazu gehört der lebenslange, bei Unfalltod sofort beginnende Versicherungsschutz. Kinder sind ab der 24. Schwangerschaftswoche bis zum 18. Lebensjahr mit einer Versicherungssumme von 2.500 Euro kostenfrei mitversichert. Bei einem Unfalltod wird den Angehörigen zudem die doppelte Versicherungssumme ausgezahlt. Ebenso enthalten sind wichtige Zusatzleistungen wie eine kostenlose Anwaltsverfügung (Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Sorgerechtsverfügung oder Testaments-Checkliste) sowie die kostenfreie telefonische Rechtsberatung „Monuta Jurline“. Der Versicherungsantrag kann auf Kundenwunsch mit und ohne Gesundheitsprüfung erfolgen.

Ausführliche Informationen zum „Heimatpaket“ sowie zu den weiteren Leistungen der Monuta finden Sie auf der Monuta Webseite: www.monuta.de/sterbegeldversicherung/mit-bestattungsorganisation/

Monuta Versicherungen, eine Tochtergesellschaft der niederländischen Monuta Uitvaartzorg en -verzekeringen N.V, bietet ihre Trauerfall-Vorsorge seit Juli 2007 auch in Deutschland an. Da die Monuta sich als Treuhänder für ihre Kunden versteht, umfasst die Produktpalette neben der reinen Versicherung bzw. der finanziellen Absicherung eine Vielzahl zusätzlicher Services und Leistungen. Deutschlandweit wird dabei mit ausgewählten, qualitätsgeprüften Partnern vor Ort zusammengearbeitet. In den Niederlanden ist die im Jahr 1923 gegründete Monuta Uitvaartzorg en -verzekeringen N.V. der Marktführer für die Trauerfall-Vorsorge. Das Unternehmen betreut dort über 1,2 Millionen Kunden und verwaltet ein Portfolio von mehr als 5 Milliarden Euro.

Firmenkontakt
Monuta Versicherungen Niederlassung Deutschland
Susanne Jennen
Niederkasseler Lohweg 191
40547 Düsseldorf
+49 (0)211 52 29 53 0
info@monuta.de
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public imaging Finanz-PR & Vertriebs GmbH
Jörg Brans
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brans@publicimaging.de
www.publicimaging.de

Kunst Kultur Gastronomie

Der letzte Str(e)ich

Neuer Bildband mit Karikaturen zu Tod und Bestattung erschienen

Der letzte Str(e)ich

Karikaturen zu Tod und Bestattung

Darf man über den Tod lachen? Künstler haben sich zu allen Zeiten mit dem Ende des Lebens auseinandergesetzt – und dies manchmal auch auf humorvolle und karikierende Weise. Ein neuer Bildband mit dem Titel „Der letzte Str(e)ich – Karikaturen zu Tod und Bestattung“ widmet sich dem Thema Tod und Humor. Der Bildband des Fachverlags des deutschen Bestattungsgewerbes umfasst 93 Abbildungen, die zusätzlich auf einer beigelegten CD gespeichert sind.

Fünf Künstler
zeichneten zum Thema Tod

Der über 200 Seiten starke Band versammelt fünf ganz unterschiedliche aktuelle Herangehensweisen an das Thema „Tod und Humor“. Der Zeichner Hans-Joachim Uthke aus Hilden bei Düsseldorf nimmt mit feinem Strich und spitzer Feder all die Unwägbarkeiten des Lebensendes und der Bestattung aufs Korn. Die Karikaturistin und Illustratorin Kirsten van Alphen, die aus dem pfälzischen Schopp bei Kaiserslautern stammt, ist tief in den Alltag des Bestattungsgewerbes eingetaucht und stellt Kuriositäten, aber auch fragwürdige gesellschaftliche Entwicklungen im Hinblick auf die letzten Dinge kritisch dar.

Bestattungsvorsorge
mit schwarzem Humor

Die politischen Karikaturisten Greser&Lenz aus Aschaffenburg in Unterfranken, die für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) aktuelle Karikaturen zeichnen, widmen sich in ihren pointierten Beiträgen dem Thema Bestattungsvorsorge mit schwarzem Humor.

Cartoons mit Witz

Schließlich zeigen die Cartoonisten Ari Plikat aus Dortmund und Axel Bierwolf aus Pirna in Sachsen, dass der Tod auch in ihrem Genre eine kongeniale Verbindung mit dem Witz eingeht. Die beiden Zeichner sind den Herausgebern Oliver Wirthmann, Geschäftsführer im Kuratorium Deutsche Bestattungskultur, und Eva Schmidt, Redakteurin im Fachverlag des deutschen Bestattungsgewerbes, aufgefallen als Preisträger eines Karikaturenwettbewerbs zum Thema Alter, den das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) im Jahr 2015 ausgelobt hatte. Beide erhielten in ihrer Kategorie jeweils den ersten Preis.

Dass Humor angesichts des Todes schon immer seine Berechtigung hatte, zeigt auch das Vorwort von Anne-Marie Werner zur „Traditionsverbundenheit der Todessymbolik in der Karikatur des 20. Jahrhunderts“, das eine historische Einordnung des Sujets vornimmt.

Abgründe der Gesellschaft

Doch auch in Gegenwart und Zukunft darf Humor seinen Platz nicht verlieren: Er hat in der zum Teil zynischen Grenzüberschreitung auch immer den Aspekt, Abgründe und Verlogenheiten einer Gesellschaft zu entlarven. Dazu möchte der neue Bildband seinen Beitrag leisten.

Der ehrliche Umgang mit der menschlichen Sterblichkeit ist in ganz besonderer Weise für helfende Berufe der Schlüssel, Angehörigen gegenüber authentisch aufzutreten. Hier kann ein Lachen genauso seinen Platz haben wie angemessene Zurückhaltung und Pietät.

Der letzte Str(e)ich
Karikaturen zu Tod und Bestattung
Oliver Wirthmann und Eva Schmidt (Hrsg.)
Fachverlag des deutschen Bestattungsgewerbes,
Düsseldorf, 2016
206 Seiten, 93 Abbildungen
inkl. aller Abb. auf CD
ISBN 978-3-936057-53-9
54,50 Euro

Zu bestellen im Buchhandel, unter www.bestatter.de im Shop
und per Mail unter fachverlag@bestatter.de

Pressekontakt:
Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e.V.
Dipl.-Theol. Oliver Wirthmann, Geschäftsführer
E-Mail: wirthmann@kuratorium-deutsche-bestattungskultur.de
Telefon: 0211 / 16 00 8-10

Fachverlag des deutschen Bestattungsgewerbes GmbH
Volmerswerther Str. 79
40221 Düsseldorf
Eva Schmidt, Redakteurin
E-Mail: redaktion@bestatter.de
Telefon: 0211 / 16 00 8 – 27

Auf Wunsch schicken wir Ihnen gerne ein Rezensionsexemplar zu. Einen ersten Einblick in den Bildband erhalten Sie mit der beigefügten pdf.

1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB – Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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