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Flotte Frischekur

Triflex verleiht Stiege Trittsicherheit und neue Optik

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Neugestaltung des Eingangsbereichs eines Wohnhauses im österreichischen Traismauer mit Triflex TSS (Bildquelle: Triflex)

Eingangsbereiche von Wohnhäusern müssen verschiedene Anforderungen erfüllen: Neben einer ansprechenden Optik benötigen sie eine robuste Beschichtung, um der starken mechanischen Belastung durch die tägliche Nutzung zu trotzen. Die Stiege eines Mietshauses in Traismauer entsprach diesen Kriterien nicht mehr und sollte zügig saniert werden. Mit der Herstellung eines funktionsfähigen, farbig gestaltbaren Schutzes der Konstruktion beauftragte der Bauherr die MTW Bau- und HandelsgmbH, Ebreichsdorf. Nach der Abstimmung mit dem Hersteller entschieden sich alle Baubeteiligten für den Einsatz des Treppen Beschichtungssystems Triflex TSS. Es ist abriebfest, sorgt für eine trittsichere Oberfläche und ermöglicht eine individuelle Ausführung in verschiedenen Farben und Strukturen.

Die Stadtgemeinde Traismauer liegt im untersten Traisental in Niederösterreich, nahe der Donau. Etwa 6.000 Menschen sind hier zu Hause. Auch von Touristen wird das „Tor zum Herzen Niederösterreichs“, wie es liebevoll genannt wird, sommers wie winters gern besucht.

Bausubstanz schnell schützen

In Traismauer herrscht ein gemäßigt warmes Klima vor. Häufig kommt es jedoch zu Niederschlägen. Eine Abdichtung bzw. Beschichtung exponierter Bauteile wie der Treppenanlage sollte dementsprechend hochwertig ausgeführt sein, um die Konstruktion vor Feuchteeintritt zu schützen und den Mietern einen sicheren Zutritt zu ihren Wohnungen zu gewähren. „Als Ein- und Ausgangsbereich für die Bewohner wird die Stiege täglich stark frequentiert. Die Oberfläche wies bereits Ausbrüche und Risse auf. Außerdem war sie optisch nicht mehr ansprechend“, sagt Triflex-Mitarbeiter Matthias Preizs, der den Projektverlauf begleitete. Gefordert war eine Lösung, die schnell und ohne Abriss umsetzbar ist. Zudem sollte sie den Eingangsbereich dauerhaft vor witterungsbedingten und mechanischen Einflüssen bewahren und ihm ein optisch ansprechendes Aussehen verleihen.

Die Anforderungen im Überblick:

– Langfristiger Schutz der Bausubstanz
– Neues Erscheinungsbild des Eingangsbereichs
– Schnelle Verarbeitung mit kurzer Sperrzeit
– Rissüberbrückung
– Ausnivellieren von Unebenheiten
– Einbindung aller Details in die Abdichtung
– Pflegeleichte Oberfläche

Die beste Lösung finden

Gemeinsam entschieden sich der Bauherr, der Verarbeiter und Triflex für das Treppen Beschichtungssystem Triflex TSS, um die Ziele der Sanierung zu erreichen. Mit einer Schichtdicke von etwa vier Millimetern bildet die Lösung auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA) einen widerstandsfähigen Mantel, der vor Abnutzungserscheinungen und Abplatzungen schützt. Das Material härtet rasch aus, so dass der Eingangsbereich schnell wieder für die Bewohner freigegeben werden kann. Verschiedene Systemkomponenten wie Triflex Chips Design oder Triflex Colour Design erlauben zudem eine farbige Strukturierung der Oberfläche.

Die Vorteile von Triflex TSS:

– Mechanisch hoch belastbar
– Witterungsbeständig
– Schnell reaktiv
– Kalt applizierbar
– Erfüllt die Kriterien der Rutschhemmklasse 12
– Hoch abriebfest
– Dekorativ gestaltbar

Für einen sicheren Tritt

Die angeschliffene Fläche haben die Fachhandwerker mit Triflex Cryl Primer 276 grundiert. Das 2-komponentinge Produkt ist ideal für saugende Materialien wie den Betonuntergrund der Stiege geeignet. Für die Abdichtung des Areals sowie aller Details inklusive Wandhochzügen und Tritten verwendeten die Verarbeiter Triflex ProDetail. Flüssig appliziert, legt sich das vliesarmierte System passgenau an die Konstruktion an. Das Ergebnis ist eine nahtlose und rissüberbrückende Fläche, die mögliche Bauwerksbewegungen schadlos aufnimmt. Die Versiegelung von Hochzügen, Stufenkanten und Flächen erfolgte mit Triflex Cryl Finish 205. In das noch flüssige Material haben die Sanierungsexperten Triflex Micro Chips in der Farbgebung Schiefer-Grau (7037) eingestreut, um die Fläche rutschhemmend auszuführen und ihre Optik aufzulockern.

Die Verarbeitungsschritte im Einzelnen:

– Anschleifen der Betonoberfläche
– Grundierung von Fläche und Details mit Triflex Cryl Primer 276
– Ausnivellieren von Unebenheiten und Ausbrüchen mit Triflex Cryl Spachtel
– Abdichten von Fläche, Details und Trittstufen mit dem vliesarmierten Triflex ProDetail
– Herstellen der Nutzschicht mit Triflex ProFloor
– Versiegeln von Hochzügen, Details und Flächen mit Triflex Cryl Finish 205 (Farbgebung 7037)
– Einstreuen von Triflex Micro Chips zum Herstellen einer rutschsicheren Fläche

Erfolgreiche Frischekur im Eiltempo

Innerhalb eines Tages haben die geschulten Verarbeiter der abgenutzten, unansehnlichen Treppenanlage ein neues Kleid verliehen. „Als Hersteller haben wir bei der Kalkulation und Materialermittlung sowie bei der Ausführung unterstützt“, sagt Matthias Preizs. Die Kombination von gemeinsamer Projektabwicklung und hochwertigem Material führte schnell zum perfekten Ergebnis, mit dem sowohl der Bauherr als auch die Bewohner zufrieden sind.

(ca. 4.900 Zeichen)

Objektdaten
Projekt: Eingangsbereich mit Stiege, Traismauer
Verarbeiter: MTW Bau- und HandelsgmbH, Ebreichsdorf
Fläche: 5 m2
Untergrund: Beton
Ausführung: Treppen Beschichtungssystem Triflex TSS
Fertigstellung: 2016

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Wissenschaft Technik Umwelt

Walther Trowal: Neuer Rotamat für kleine Chargen

Effizientes Beschichten von Füllvolumina zwischen 2 und 15 l

Walther Trowal: Neuer Rotamat für kleine Chargen

Walther Trowal hat den neuen Rotamat R 60 für kleine Füllvolumina von bis zu 15 l entwickelt.

Auf der PaintExpo stellt Walther Trowal erstmals den neuen Rotamaten R 60 für die Beschichtung von Massenkleinteilen vor. Er ermöglicht das effiziente Beschichten auch kleiner Mengen, unter anderem von metallischen Teilen mit entsprechend hohem spezifischem Gewicht. Obwohl er auf kleine Chargengrößen abgestimmt ist, bietet der R 60 den gesamten Funktionsumfang der großen „Geschwister“.

Mit dem neuen Rotamaten R 60 erweitert Walther Trowal das Spektrum der Maschinen für die Beschichtung von Massenkleinteilen hin zu geringen Füllvolumina. So steht jetzt erstmals eine Anlage zur Verfügung, mit der auch kleine Füllvolumina von bis zu 15 l effizient beschichtet werden.

Mit einem Trommeldurchmesser von 600 mm ist sie prädestiniert für Kunden, die generell kleine Chargen beschichten. Beispiele sind Teile für die Luftfahrtindustrie, wo Chargengrößen von 50 l nur selten erreicht werden. Dazu zählen auch Teile mit hohem spezifischen Gewicht, zum Beispiel aus Metall, die sich in großen Trommeln zu sehr untereinander reiben würden. Ein Beispiel sind Spikes für Winterreifen, Geschosse oder Auswuchtgewichte.

Frank Siegel, der Verkaufsleiter „Beschichtungstechnik“ bei Walther Trowal, kann jetzt für nahezu alle Anwendungen die richtige Maschine anbieten: „Wir haben viele Kunden, die zwar kleine Chargen beschichten, aber dennoch nicht auf den hohen Standard verzichten wollen, den wir mit unseren Rotamaten R 80 und R 90 C erreicht haben. Mit dem neuen R 60 beschichten sie auch kleine Chargen effizient, ohne in eine große Maschine investieren zu müssen.“

Für den Rotamat R 60, den Walther Trowal auf der Messe erstmals vorstellt, haben die Konstrukteure Komponenten übernommen, die sich bei den größeren Maschinen bewährt haben: zum Beispiel das Zu- und Abluftsystem, die ex-geschützte LED-Beleuchtung des Innenraums der Trommel und die Trommelaufnahme.

Die Innovationen im Detail

Präzise Regelung der Zulufttemperatur

Die Temperatur der Zuluft wird jetzt kurz vor dem Eintritt in die Trommel gemessen. So ist die Messung direkter als die früher übliche, für die der Sensor nach dem Austritt des Heizregisters angeordnet war: Die Regelung der Temperatur ist jetzt deutlich genauer.

Umweltfreundlicher Betrieb

Wie die großen Rotamaten hat die R 60 ein vierstufiges Abluftsystem mit einem Papp-Labyrinth Filter, einer Filtermatte und zwei Taschenfiltern.

Geringer Energiebedarf

An den geringen Trommeldurchmesser hat Walther Trowal auch die Größe des Heizregisters angepasst, was einen entsprechend geringeren Energiebedarf mit sich bringt. In Abhängigkeit von den Werkstoffeigenschaften der Teile und/oder der Lacke stattet Walther Trowal die Maschine mit einer PID- oder einer getakteten Regelung des Heizregisters aus. Das Ergebnis: Der Kunde kann auch Lacke verwenden, die bei der Beschichtung bestimmte Temperaturen weder unter- noch überschreiten dürfen.

Geeignet für hohe Lösemittelkonzentration

Walther Trowal misst das Volumen der Zuluft mit einem Pitotrohr. So wird die Konzentration an Lösemitteln zuverlässig berechnet und die Maschine kann für einen hohen Durchsatz an Lösemitteln zertifiziert werden – ein wichtiger Aspekt zum Beispiel bei der Beschichtung mit Haftmitteln.

Walther Trowal auf der PaintExpo 2018
17. bis 20. April 2018 | Karlsruhe
Halle 2 , Stand 2310

Über Walther Trowal

Walther Trowal konzipiert, produziert und vertreibt seit mehr als 80 Jahren modularisierte und individuelle Lösungen für vielfältige Herausforderungen der Oberflächentechnik.

Ausgehend von der Gleitschleiftechnik hat Walther Trowal das Angebotsspektrum kontinuierlich erweitert. Hieraus entstand eine Vielfalt von Anlagen und Dienstleistungen für das Vergüten von Oberflächen, das Gleitschleifen, das Reinigen, Strahlen und Trocknen von Werkstücken sowie das Beschichten von Kleinteilen.

Walther Trowal realisiert vollständige Systemlösungen: Durch Automatisierung und Verkettung unterschiedlicher Module passt Walther Trowal die Verfahrenstechnik optimal an die kundenspezifischen Anforderungen an. Dazu zählen auch Peripherieeinrichtungen wie die Prozesswassertechnik. Umfangreiche Serviceleistungen wie die Musterbearbeitung oder der weltweite Reparatur- und Wartungsservice runden das Programm ab.

Walther Trowal beliefert Kunden in unterschiedlichsten Branchen weltweit, so beispielsweise in der Automobil- und Flugzeugindustrie, der Medizintechnik und der Windenergieindustrie.

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Walter Trowal GmbH & Co.KG
Frank Siegel
Rheinische Str. 35-37
42781 Haan
+49.2129.571-455
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f.siegel@walther-trowal.de
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Dennewartstraße 25-27
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Wissenschaft Technik Umwelt

Walther Trowal: Neuer Rotamat für kleine Chargen

Effizientes Beschichten von Füllvolumina zwischen 2 und 15 l

Walther Trowal: Neuer Rotamat für kleine Chargen

Walther Trowal hat den neuen Rotamat R 60 für kleine Füllvolumina von bis zu 15 l entwickelt.

Auf der PaintExpo stellt Walther Trowal erstmals den neuen Rotamaten R 60 für die Beschichtung von Massenkleinteilen vor. Er ermöglicht das effiziente Beschichten auch kleiner Mengen, unter anderem von metallischen Teilen mit entsprechend hohem spezifischem Gewicht. Obwohl er auf kleine Chargengrößen abgestimmt ist, bietet der R 60 den gesamten Funktionsumfang der großen „Geschwister“.

Mit dem neuen Rotamaten R 60 erweitert Walther Trowal das Spektrum der Maschinen für die Beschichtung von Massenkleinteilen hin zu geringen Füllvolumina. So steht jetzt erstmals eine Anlage zur Verfügung, mit der auch kleine Füllvolumina von bis zu 15 l effizient beschichtet werden.

Mit einem Trommeldurchmesser von 600 mm ist sie prädestiniert für Kunden, die generell kleine Chargen beschichten. Beispiele sind Teile für die Luftfahrtindustrie, wo Chargengrößen von 50 l nur selten erreicht werden. Dazu zählen auch Teile mit hohem spezifischen Gewicht, zum Beispiel aus Metall, die sich in großen Trommeln zu sehr untereinander reiben würden. Ein Beispiel sind Spikes für Winterreifen, Geschosse oder Auswuchtgewichte.

Frank Siegel, der Verkaufsleiter „Beschichtungstechnik“ bei Walther Trowal, kann jetzt für nahezu alle Anwendungen die richtige Maschine anbieten: „Wir haben viele Kunden, die zwar kleine Chargen beschichten, aber dennoch nicht auf den hohen Standard verzichten wollen, den wir mit unseren Rotamaten R 80 und R 90 C erreicht haben. Mit dem neuen R 60 beschichten sie auch kleine Chargen effizient, ohne in eine große Maschine investieren zu müssen.“

Für den Rotamat R 60, den Walther Trowal auf der Messe erstmals vorstellt, haben die Konstrukteure Komponenten übernommen, die sich bei den größeren Maschinen bewährt haben: zum Beispiel das Zu- und Abluftsystem, die ex-geschützte LED-Beleuchtung des Innenraums der Trommel und die Trommelaufnahme.

Die Innovationen im Detail

Präzise Regelung der Zulufttemperatur

Die Temperatur der Zuluft wird jetzt kurz vor dem Eintritt in die Trommel gemessen. So ist die Messung direkter als die früher übliche, für die der Sensor nach dem Austritt des Heizregisters angeordnet war: Die Regelung der Temperatur ist jetzt deutlich genauer.

Umweltfreundlicher Betrieb

Wie die großen Rotamaten hat die R 60 ein vierstufiges Abluftsystem mit einem Papp-Labyrinth Filter, einer Filtermatte und zwei Taschenfiltern.

Geringer Energiebedarf

An den geringen Trommeldurchmesser hat Walther Trowal auch die Größe des Heizregisters angepasst, was einen entsprechend geringeren Energiebedarf mit sich bringt. In Abhängigkeit von den Werkstoffeigenschaften der Teile und/oder der Lacke stattet Walther Trowal die Maschine mit einer PID- oder einer getakteten Regelung des Heizregisters aus. Das Ergebnis: Der Kunde kann auch Lacke verwenden, die bei der Beschichtung bestimmte Temperaturen weder unter- noch überschreiten dürfen.

Geeignet für hohe Lösemittelkonzentration

Walther Trowal misst das Volumen der Zuluft mit einem Pitotrohr. So wird die Konzentration an Lösemitteln zuverlässig berechnet und die Maschine kann für einen hohen Durchsatz an Lösemitteln zertifiziert werden – ein wichtiger Aspekt zum Beispiel bei der Beschichtung mit Haftmitteln.

Walther Trowal auf der PaintExpo 2018
17. bis 20. April 2018 | Karlsruhe
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Ausgehend von der Gleitschleiftechnik hat Walther Trowal das Angebotsspektrum kontinuierlich erweitert. Hieraus entstand eine Vielfalt von Anlagen und Dienstleistungen für das Vergüten von Oberflächen, das Gleitschleifen, das Reinigen, Strahlen und Trocknen von Werkstücken sowie das Beschichten von Kleinteilen.

Walther Trowal realisiert vollständige Systemlösungen: Durch Automatisierung und Verkettung unterschiedlicher Module passt Walther Trowal die Verfahrenstechnik optimal an die kundenspezifischen Anforderungen an. Dazu zählen auch Peripherieeinrichtungen wie die Prozesswassertechnik. Umfangreiche Serviceleistungen wie die Musterbearbeitung oder der weltweite Reparatur- und Wartungsservice runden das Programm ab.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Manufaktur in Serie

Holzapfel Group stellt neue Anlagentechnologie vor: Einzelteilbeschichtung in Perfektion

(Herborn/Sinn, Februar 2018) Die Holzapfel Group ist Spezialist für Oberflächenveredelung. Die Holzapfel Group ist seit 1949 am Markt als Spezialist für Oberflächenveredelung bekannt. Die Unternehmensgruppe bietet seit Juli 2017 eine innovative Technologie zur Hochgeschwindigkeitsbeschichtung mit galvanischen Verfahren an, die durch einen hohen Flexibilitätsgrad überzeugt.

Mit neuer Technologie in Sekundenschnelle beschichten
Die Holzapfel Group bietet gemeinsam mit ihrem Tochterunternehmen FPP Lösungen für die Hochgeschwindigkeitsbeschichtung (High Speed Plating). Das Unternehmen FPP Fast Plating Process S.r.l. entwickelt und fertigt seit vielen Jahren Systemlösungen für das Hartverchromen von Bauteilen in der Automobilindustrie. Mit Wirkung vom 11.07.2017 ist der europaweit bekannte High-Speed-Hartchrom-Anlagenbauer und Lohnveredler FPP ein Unternehmen der Holzapfel Group. „Unsere Kernkompetenz im galvanotechnischen Bereich ergänzt sich perfekt mit dem Know-how von FPP in der Anlagentechnik“, so Hans-Ludwig Blaas und Thomas Nickel, geschäftsführende Gesellschafter der Holzapfel Group. „Durch unsere Partnerschaft entstehen Synergieeffekte, mit denen wir unseren Kunden innovative, anwendungsbezogene Oberflächenlösungen in Serie auf speziell entwickelten Anlagen bieten. Und dies mit einer Technologie, die in Sekundenschnelle beschichtet.“

Eine regelbrechende Innovation
Die neue Technologie bricht mit den konventionellen Regeln der Galvanotechnik. Denn die Bauteile werden bei diesem Verfahren nicht etwa am Gestell oder in der Trommelanlage bearbeitet, sondern werden einzeln beschichtet. Beim High Speed Plating bzw. der Hochgeschwindigkeitsbeschichtung wird im Gegensatz zum konventionellen galvanischen Bad die Beschichtung in verhältnismäßig kleinen, geschlossenen Zellen durchgeführt. Durch dieses Design können deutlich höhere Stromdichten als in der konventionellen Beschichtung realisiert werden, was zu deutlich kürzeren Beschichtungszeiten führt. Eine solch hohe Stromdichte würde im konventionellen, offenen Galvanikbad zu Beschichtungsproblemen führen. Beim High Speed Plating hingegen sorgt die Einhaltung der artikelspezifischen Beschichtungsparameter für eine verlässlich reproduzierbare, immer gleiche und äußerst hochwertige Beschichtungsqualität ohne Fehlerquote.

Null-Fehler-Quote wird zur Realität
Für diese Beschichtungstechnik werden artikelspezifische, auf das Bauteil angepasste Anoden hergestellt. Das sorgt für eine sehr gleichmäßige und reproduzierbare Schichtdickenverteilung und damit ebenfalls für eine hohe Beschichtungsqualität. Die Schichtdicke kann gezielt gesteuert werden, so dass bspw. Vorder- und Rückseite eines Bauteils mit unterschiedlichen Schichtdicken beschichtet werden können. Auch selektive Beschichtungen sind ohne großen Aufwand umsetzbar. Diese Vorteile führen dazu, dass selbst komplexe, designaufwendige und mit unterschiedlichen Funktionen versehene Bauteile in Sekundenschnelle beschichtbar sind. Enge Toleranzen sind wiederholgenau und prozesssicher darstellbar.

Aufgrund des hohen Automatisierungsgrades – auch eine automatisierte Be- und Entstückung ist möglich – ist die Technologie der Hochgeschwindigkeitsbeschichtung auf hohe Stückzahlen ausgelegt. Besonders interessant ist die Technologie für Bauteile aus der Automobilindustrie wie Einspritzdüsen, Ein- / Auslassventile, Komponenten für Bremszylinder und Stoßdämpfer, aber auch andere Bauteile sind realisierbar.

Derzeit entwickelt die Holzapfel Group an diversen Lösungen zur Hochgeschwindigkeitsbeschichtung mit verschiedenen elektrolytischen Beschichtungsverfahren. Durch die Erweiterung des Unternehmensverbunds mit der Firma FPP ist die Holzapfel Group nun in der Lage, sowohl die Dienstleistung der Hochgeschwindigkeitsbeschichtung im Lohn als auch den Anlagenbau aus einer Hand anzubieten.

Die Holzapfel Group ist Spezialist für Oberflächenveredelung. Sie bietet vorwiegend korrosionsschützende, dekorative, organische und funktionelle Verfahren zur Oberflächenbeschichtung für nahezu alle Branchen. Zur Holzapfel Group gehören neben der Holzapfel-Metallveredelung GmbH in Sinn und der Herborner Metallveredelung in Herborn-Seelbach auch die Dekotec in Sinn und die Holzapfel Coating Westerburg GmbH (HCW) in Westerburg sowie die FPP Fast Plating Process S.r.l. in Turin/Italien.

Die Holzapfel Group befasst sich außerdem mit vor- und nachgelagerten Tätigkeiten rund um die Oberflächenbeschichtung. So gehören etwa Polieren oder Tempern/Wärmebehandlungen und Dienstleistungen wie Montage, Konfektionierung oder die Abwicklung aller Logistikprozesse zum Leistungsspektrum des Unternehmens. Durch die frühzeitige Beteiligung an Entwicklungsprozessen und die enge Zusammenarbeit mit den Kunden werden immer wieder individuelle Kundenlösungen entwickelt. Die Entwicklung, Konstruktion und Produktion von Anlagen zur Bauteilbeschichtung gehört ebenso zum Leistungsspektrum.

Fotos: Holzapfel Group, Abdruck in Verbindung mit dieser Presseinformation frei.

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Zink-Nickel: Seit 30 Jahren DIE Antwort auf Rost

Zink-Nickel hat den Korrosionsschutz revolutioniert – und die Holzapfel Group geprägt, die das Verfahren vor 30 Jahren auf den Markt gebracht hat

Zink-Nickel: Seit 30 Jahren DIE Antwort auf Rost

Auszug Zink-Nickel-beschichteter Bauteile im Auto

Die Holzapfel Group ist mit Zink-Nickel quasi „groß geworden“. Begonnen hat die Firmengeschichte 1949 mit der von Willy Holzapfel in Wetzlar gegründeten „Galvanisieranstalt und feinmechanische Werkstätte Holzapfel“. Hier stand noch das galvanische Vernickeln im Vordergrund.

Im Jahr 1987 bot Holzapfel als erster industrieller Oberflächendienstleister Zink-Nickel-Beschichtungen an. Das Verfahren entwickelte sich schnell zum „Brot-und-Butter-Verfahren“ des Unternehmens und hatte so maßgeblichen Anteil am geschäftlichen Erfolg der Unternehmensgruppe.

Die Geburtsstunde von Zink-Nickel-Beschichtungen
Die Entwicklung der Zink-Nickel Überzüge resultierte aus den steigenden Anforderungen, die insbesondere die Automobilindustrie in Bezug auf den Korrosionsschutz gegen Temperatur-, Streusalz- und Klimabelastungen stellte. Zink beispielsweise bot damals bei hohen Temperaturbelastungen keinen ausreichenden Korrosionsschutz mehr. Eine weitere Herausforderung war der steigende Anteil an Aluminiumbauteilen im Motorraum, der zum Problem der Kontaktkorrosion in Verbindung mit Zink führte. Außerdem waren geringe Schichtdicken bei hoher Korrosionsbeständigkeit für maßhaltige Beschichtungen gefordert. Das war dann letztlich die Geburtsstunde von Zink-Nickel.

Die Anfänge
Die ersten Versuche mit Zink-Nickel unternahm Hans-Ludwig Blaas, geschäftsführender Gesellschafter der Holzapfel Group, im Jahr 1987. Auch die ersten Kleinserien für einen Automobilhersteller entstanden mit hohem manuellen Aufwand in diesem nur 150 Liter fassenden Versuchsbad.

Nach den positiven Ergebnissen der ersten Tests wurde 1987 eine Anlage im Werk in Fleisbach für das damals noch saure, ammoniumchloridhaltige Zn/Ni-Verfahren mit 12-16% Ni-Anteil neu errichtet. Nach Großversuchen startete schließlich die Serienfertigung mit 5.000 Litern Badvolumen. Das erste in Serie mit Zink-Nickel beschichtete Bauteil war ein Halter Gasregulierung für einen OEM, bei dem es mit verzinkten Oberflächen bereits in der Validierungsphase zu Korrosion und erheblichen Problemen „im Feld“ gekommen war. Der OEM war von den deutlich höheren Standzeiten der Zn-Ni-beschichteten Teile, insbesondere gegen Rotrost, rasch überzeugt. Der Halter lief noch im Jahr 1987 an und wurde in mehrere Fahrzeugvarianten eingebaut. Bis Ende der 90er Jahre wurden einige Millionen dieser Teile bei Holzapfel beschichtet. Für einen zweiten Kunden wurden bald darauf Bauteile für Vergaser mit Zink-Nickel beschichtet.

Versuch und Irrtum
Im Umgang mit dem neuen Verfahren habe man mitunter auch Lernkurven machen müssen, so Blaas rückblickend. „Trommel- und Gestellware haben wir anfangs mit der gleichen Badzusammensetzung gefahren. Da wir der erste Anwender waren, konnte man auch anderswo noch nicht auf Erfahrungen mit dem Verfahren zurückgreifen. Damit das funktionierte, haben wir mit dem Nickelgehalt variiert. Gemeinsam mit dem Verfahrenslieferanten haben wir letztendlich eine Methode gefunden, die einfacher und prozesssicherer war: Für Gestell- und Trommelbeschichtung waren zwei verschiedene Elektrolyte mit unterschiedlichen Konzentrationen bzw. Zusammensetzungen nötig“, erinnert sich Blaas. „Diese Erfahrung machte danach auch VW in Wolfsburg.“

Bei den potentiellen Kunden gab es anfangs trotz der positiven technischen Eigenschaften der Zn/Ni-Schicht und des erhöhten Korrosionsschutzes mitunter Bedenken. „Zink-Nickel ist eine matte Oberfläche und sah anders aus als die damals üblichen gelb chromatierten, glänzenden Zink-Schichten“, so Blaas. „Wir befanden uns also in der Situation, eine optisch nicht so schöne, aus Kundensicht zunächst vermeintlich schlechtere Zink-Nickel-Oberfläche als etwas Besseres verkaufen zu müssen.“ Daher wurde anfangs auch versucht, die ZnNi-Oberfläche ebenfalls glänzend zu machen, was jedoch nicht gelang.

Parallel zu der Entwicklung bei Holzapfel gab es auch andere Ansätze, den höheren Anforderungen der Automobilindustrie zu begegnen, etwa andere Zn-Ni-Verfahren. „Niedrig legiertes alkalisches ZnNi mit 6-8 % Massenanteilen Nickel haben wir nach einigen gescheiterten Versuchen als Entwicklungsschritt ausgelassen und das Verfahren bewusst nicht angeboten“, so Blaas zu den damaligen Entscheidungen. „Die Norm eines Automobilherstellers konnte mit dem Verfahren nicht erfüllt werden. Auch ökologisch war das Verfahren im Vergleich zum abwasserfreien und umweltverträglichen sauren Zn/Ni-Verfahren nicht vertretbar.“

Ausbau der Kapazitäten
Es hat ein paar Jahre gedauert, aber als sich Zink-Nickel mit seinen technischen Vorzügen im Feld bestätigt und sich seine Lobby in der Automobilindustrie geschaffen hatte, gab es keinen Weg mehr an dem Verfahren vorbei. Mit dem Erfolg des Zink-Nickel-Verfahrens gingen räumliche Erweiterungen und Anlagenbauten einher:

Jahr / Maßnahme
1989 / Neubau Produktionshalle Sinn
1990 / Neue Beschichtungsanlage 36.000 l
1997 / Neue Anlage Badvolumen 54.000 l
2005 / Innenanodentechnik für gleichmäßigere Schichtverteilung sowie Dreh- und Schwenkgestelltechnik für geometrisch komplizierte Teile
2009 / Anlage speziell für die duktile, umformbare Zink-Nickel-Schicht Zn-Ni FleXXKorr
2015 / Neue Beschichtungsanlage 36.000 l

Wachstumsmotor Zink-Nickel
„Für uns ist Zink-Nickel unser Wachstumsmotor gewesen“, ist sich Hans-Ludwig Blaas sicher. „Das Verfahren brachte intern einen deutlichen Zuwachs durch zusätzliche, neue Aufträge und neue Kunden. Denn es fand keine Umstellung von Zink auf Zink-Nickel statt, sondern wir konnten tatsächlich ein anderes, zusätzliches Bauteilspektrum bedienen. Insgesamt können wir mittlerweile auf Zn-Ni-Kapazitäten mit einem Badvolumen von über 200.000 Litern zurückgreifen. Damit sind wir vermutlich weltweit der größte Anbieter für Zink-Nickel-Gestellware.“ Der Aufbau fand dabei langsam statt. Man habe sich allmählich an die Automobilindustrie und ihre Zulieferer (Tier 1) herangetastet und neue Kontakte aufgebaut, bspw. zu Zentrallaboren der Hersteller. „Mit Zink-Nickel haben wir uns einen Namen in der Automobilindustrie gemacht“, ist Blaas überzeugt. „Wir haben als handwerklich orientierter Betrieb begonnen, uns zum industriellen Dienstleister entwickelt und befinden uns gerade auf direktem Weg zum Systemlieferanten für die Automobilindustrie.“

Zink-Nickel heute und morgen
„Die erfolgreiche Entwicklung und Anwendung von Zink-Nickel hat zur Weiterentwicklung im Automobilbau beigetragen und kann noch zur Schlüsseltechnologie für den modernen Leichtbau werden.“ So lautet das Fazit eines OEM, der kürzlich auf einer internen Veranstaltung der Holzapfel Group über 30 Jahre Zink-Nickel sprach und die Anfänge des Verfahrens auf Kundenseite miterlebt hat. Denn Zink-Nickel habe den Korrosionsschutz erhöht, die Gebrauchsdauer wesentlich verlängert und sei global verfügbar. Weitere Vorteile des Zink-Nickel-Verfahrens mit Nickeleinbauraten von 10-15% sind die Verträglichkeit mit Aluminium (keine Kontaktkorrosion), die Verklebbarkeit und die elektrische Leitfähigkeit. Auch für den Leichtbau ist das Verfahren geeignet, etwa zur Beschichtung ultrahochfester Stähle, wo es Flüssigmetallkorrosion und Wasserstoff induzierten Sprödbruch vermindern kann. In der Mischbauweise können Zn-Ni-beschichtete Bauteile Kontakt- und Spaltkorrosion reduzieren.
Das Verfahren kann zudem dabei unterstützen, die Herausforderungen der E-Mobilität zu meistern. Denn Zink-Nickel Oberflächen ermöglichen die Kontaktierung im Hochvoltbereich ebenso wie die Masserückführung und beeinflussen den Zerüttungsverschleiß positiv.
Die Implementierung der Eigenschaften von Zink-Nickel-Schichten in Schichtsysteme weitet die möglichen Anwendungsfelder noch weiter auf.

Die Holzapfel Group ist der Spezialist für Oberflächenveredelung. Sie bietet vorwiegend korrosionsschützende, dekorative, organische und funktionelle Verfahren zur Oberflächenbeschichtung für nahezu alle Branchen. Zur Holzapfel Group gehören neben der Holzapfel-Metallveredelung GmbH in Sinn und der Herborner Metallveredelung in Herborn-Seelbach auch die Dekotec in Sinn und die Holzapfel Coating Westerburg GmbH (HCW) in Westerburg.

Die Holzapfel Group befasst sich außerdem mit vor- und nachgelagerten Tätigkeiten rund um die Oberflächenbeschichtung. So gehören etwa Polieren oder Tempern/Wärmebehandlungen und Dienstleistungen wie Montage, Konfektionierung oder die Abwicklung aller Logistikprozesse zum Leistungsspektrum des Unternehmens. Durch die frühzeitige Beteiligung an Entwicklungsprozessen und die enge Zusammenarbeit mit den Kunden werden immer wieder individuelle Kundenlösungen entwickelt.

Fotos: Holzapfel Group, Abdruck in Verbindung mit dieser Presseinformation frei.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Best practice zur Energieeffizienz aus erster Hand

IHK-Arbeitskreis Energie und ERFA-Gruppe Umwelt zu Gast bei den Rietbergwerken

Best practice zur Energieeffizienz aus erster Hand

Großes Interesse beim Besuch der Rietbergwerke des IHK-Arbeitskreises Energie sowie der ERFA-Gruppe

Wie ein Unternehmen durch die Umstellung auf LED-Beleuchtung bis zu rund 70% Energie einsparen kann, erfuhren die Mitglieder des Arbeitskreises Energie der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Lippe sowie der ERFA-Gruppe Umwelt bei den Rietbergwerken, einem Unternehmen der Seppeler Gruppe. Neben nachhaltiger Energieeinsparung gelang es dem Team um Geschäftsbereichsleiter Feuerverzinkung und Beschichtung, Michael Pauleickhoff, mit der neuen Beleuchtung etwas für die Gesundheit und Zufriedenheit der Mitarbeiter am Standort zu tun.

„Energieeffizienz ist für uns ein extrem wichtiges Thema“, berichtete Michael Pauleickhoff bei seiner Begrüßung. Große Mengen an Stahl werden unter großem Energieaufwand jedes Jahr bei den Rietbergwerken feuerverzinkt. Neben Strom wird dazu auch viel Gas benötigt. Die rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Ostwestfalen-Lippe beschäftigen sich in ihren Unternehmen intensiv mit Energiethemen und nutzten die Gelegenheit, aus erster Hand von den Erfahrungen bei den Rietbergwerken zu lernen und sich direkt auszutauschen.

Jürgen Wintermayr von der Wintermayr Energiekonzepte Systemtechnik GmbH aus Ulm erläuterte, worauf es bei der Lichtoptimierung ankommt und zu welchem Ergebnis die Lichtoptimierung führt: „Wir konnten mehr als 70% (740.000 kWh) an Energie einsparen. Dies bedeutet eine Reduzierung von 414 Tonnen CO2 jährlich, was dem Jahresverbrauch von rund 200 Einfamilienhäusern entspricht.“

Ina Kuhlmann, Energie- und Qualitätsmanagementbeauftragte der Seppeler Gruppe, stellt die Systematisierung der internen Prozesse vor. Dazu nutzt sie eine spezielle Software: „218 Zähler erfassen seit Anfang dieses Jahres an allen Standorten in Deutschland und Polen unsere Energieverbräuche. Wir können dadurch direkte Vergleiche herstellen, die Geschäftsbereichs- und Betriebsleiter ganz praktisch unterstützen und Optimierungspotenziale aufzeigen.“

Ehe die Veranstaltung mit einer ausführlichen Betriebsbesichtigung endete, stellte Karl-Ernst Vathauer, Geschäftsführer MSF-Vathauer Antriebstechnik GmbH & Co KG aus Detmold, anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis die Vorteile moderner dezentraler Antriebsautomatisierung vor.

Ulrich Tepper, stellvertretender Geschäftsführer der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, freute sich über die zahlreichen Informationen und den lebhaften Austausch: „Für uns und unsere Mitgliedsunternehmen ist der Besuch vor Ort von unschätzbarem Wert. Ich danke Herrn Pauleickhoff und den Rietbergwerken sehr für die Einblicke in das Unternehmen und für die Informationen zu dem erfolgreichen LED-Projekt.“

Seit rund 100 Jahren steht Seppeler für erstklassige Qualität und Dienstleistung rund um das Feuerverzinken. Heute beschäftigt die Gruppe an 14 Standorten in Deutschland und Polen rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der Verzinkung zählen die Behältertechnik, Gitterroste und Beschichtung zu den Kernbereichen der Seppeler Gruppe. Durch die enge Zusammenarbeit und Kooperation zwischen allen Standorten können sämtliche Kundenanforderungen innerhalb des Unternehmensverbundes bedient werden. Bei allen Leistungen legt das Unternehmen besonderen Wert auf Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Energieeffizienz und optimierte Prozesse, die vielfach zertifiziert wurden. Die 2003 gegründete Dr. Klaus Seppeler Stiftung fördert die unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung und trägt auf diese Weise nachhaltig zur Unternehmensentwicklung bei. Das umfangreiche Angebot an Leistungen und Services wird konsequent ausgebaut, getreu dem Motto: Seppeler – bei uns klappt“s.

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Andreas Peschke neuer Verkaufsleiter Deutschland bei der GriP Safety Coatings AG

Branchenkenner sorgt jetzt für mehr Rutsch- und Sturzsicherheit

Andreas Peschke neuer Verkaufsleiter Deutschland bei der GriP Safety Coatings AG

Andreas Peschke (Jahrgang 1970) hat zum 1. September 2017 die Position als neuer Verkaufsleiter Deutschland bei der GriP Safety Coatings AG übernommen. Das Unternehmen mit Sitz in Rotkreuz (Schweiz) vertreibt mit GriP AntiRutsch die einzige weltweit zertifizierte Antirutsch-Beschichtung. Das Produkt wurde erst kürzlich für die gelungene Verbindung von Funktionalität, Sicherheit und Ästhetik mit dem ZVSHK Produkt Award 2017 ausgezeichnet.

„Unser Produkt sorgt für dauerhafte Rutsch- und Sturzsicherheit – und kann damit Leben retten. Jetzt geht es darum, das mit einem starken Vertrieb dort bekannt zu machen, wo der Einsatz dringend benötigt wird“, sagt Thilo Bräuninger, Geschäftsführer der GriP Safety Coatings AG. Mit der Besetzung der Leitungsfunktion mit Andreas Peschke gehöre nun ein ausgewiesener Branchenkenner zum Unternehmen.

Außendienst, Gebietsleitung, Key Account: Peschke kommt aktuell vom Badewannenhersteller Galatea GmbH (Lauchhammer), wo er als Verkaufsleiter für Deutschland und Benelux tätig war. Er bringt weitreichende Erfahrungen im Vertrieb mit, darunter bei der poresta system GmbH (Bad Wildungen) und bei der VitrA-Bad GmbH (Köln). Sein neuer Aufgabenschwerpunkt wird darin liegen, für die GriP Safety Coatings AG den Vertrieb in Deutschland neu aufzustellen und zu leiten.

Informationen zum Produkt:
GriP AntiRutsch eignet sich ideal für alle Duschbereiche, Frei- und Hallenbäder, Eingangs- und Übergangsbereiche, Treppen, Terrassen und Balkone. Und auch Nassbereiche auf Schiffen und Booten ebenso wie in Großküchen und Lagerhallen werden damit abgesichert. Führende Sanitärhersteller beschichten ihre Wannen und Duschtassen mit dem Produkt. Weltbekannte Hotelketten verwenden GriP AntiRutsch in Bädern und Duschen genau wie in Saunalandschaften sowie Pool- und Wellnessbereichen.

www.grip-antirutsch.com
www.grip-lifesaver.com

Grip AntiRutsch wurde Mitte der neunziger Jahre entwickelt und hat sich in diesen zwei Jahrzehnten zur weltweit meist verwendeten Anti-Rutsch Beschichtung entwickelt. Grip AntiRutsch eignet sich ideal für alle Duschbereiche, Frei- und Hallenbäder, Eingangs- und Übergangsbereiche, Treppen, Terrassen und Balkone. Und auch Nassbereiche auf Schiffen und Booten ebenso wie in Großküchen und Lagerhallen werden damit abgesichert. Führende Sanitärhersteller beschichten ihre Wannen und Duschtassen mit dem Produkt. Weltbekannte Hotelketten verwenden Grip AntiRutsch in Bädern und Duschen genau wie in Saunalandschaften sowie Pool- und Wellnessbereichen.

GriP AntiRutsch erfüllt alle gängigen Hygienestandards und ist in unterschiedlichen Rutschsicherheitsklassen (von GB2/C für den privaten Verwender bis zu R11-13 für den kommerziellen Einsatz) erhältlich. Die Oberflächenbeschichtung ist leicht in 30 Minuten aufzubringen, nach bereits zwölf Stunden ist die Fläche wieder benutzungsbereit. Für den Privatanwender ist das Produkt „Badezimmer“ als Do-It-Yourself-Produkt im Internetshop erhältlich.

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Parkraum nutzen, Gebäude schützen, Immobilienwert sichern

Parkhaus mit Triflex DeckFloor beschichtet

Parkraum nutzen, Gebäude schützen, Immobilienwert sichern

Dauerhaft dicht und optisch ansprechend ist das Schweizer Parkhaus nach der Sanierung mit Triflex.

Eine lange Nutzungsdauer ist der Garant dafür, dass eine Immobilie für ihren Besitzer rentabel bleibt. Jürg Guggisberg, Inhaber der Firma Guggisberg Dachtechnik AG in Wabern bei Bern, hat beim Umbau des Businessparks Grünau vorausschauend geplant und die neu errichtete Parkfläche mit Flüssigkunststoff abdichten und beschichten lassen. Für eine langzeitsichere Lösung, die mechanischen Belastungen dauerhaft standhält und rutschfest ist, haben die Fachverarbeiter seines Unternehmens das Parkdeck Beschichtungssystem Triflex DeckFloor auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA) aufgebracht. Es sichert die dauerhafte Nutzung der Stellflächen, schützt die Räumlichkeiten unterhalb des Parkdecks vor eindringender Feuchtigkeit und sorgt für eine ansprechende Optik.
Der Businesspark Grünau ist für die knapp 6.700 Einwohner der Ortschaft Wabern im Kanton Bern ein attraktives Gewerbegebiet: Zum einen finden sie dort Einkaufsmöglichkeiten, zum anderen bietet der Park etwa 200 Arbeitsplätze. Unternehmer Jürg Guggisberg hat die ehemalige Druckerei im Jahr 2012 gekauft und dort das Papierlager zum Lager seiner Guggisberg Dachtechnik AG umgestaltet. Das Gebäude verfügt über eine Gewerbefläche von 15.000 Quadratmetern, die von Mietern verschiedener Geschäftsbereiche genutzt wird – unter anderem von einem Supermarkt, für den kurz nach dem Kauf der Immobilie durch Jürg Guggisberg ein Zwischendeck als Parkfläche errichtet wurde. Insgesamt 36 Fahrzeuge finden dort Platz.
Die Lagerräume der Guggisberg Dachtechnik AG befinden sich unterhalb der neu errichteten Parkfläche. Da zahlreiche Supermarkt-Kunden das Parkhaus täglich frequentieren, ergibt sich eine starke Beanspruchung der Oberfläche. Sie ist dauerhaft hohen Schub- und Scherkräften sowie chemischen Einflüssen durch Treib- und Schmierstoffe und im Winter durch Chloride aus Streusalzen und Tausalz ausgesetzt.
Ein Ziel der Sanierung war deshalb eine dauerhaft dichte, mechanisch hoch belastbare Fläche, die die Nutzungsdauer der Parkflächen langfristig erhöht und somit für Kundenzufriedenheit sorgt. Zudem war ein dauerhafter Schutz vor chemischen und mechanischen Einflüssen gefordert, um das Eindringen von Feuchtigkeit und Salzeintrag in die Bausubstanz zu vermeiden und die unter der Parkfläche befindlichen Räume vor Schäden zu bewahren. Da Handwerker verschiedener Gewerke an der weiteren Bauausführung beteiligt waren, forderte der Investor, die Business Grünau AG, eine Systemlösung mit sehr kurzen Sperrzeiten, die gleichzeitig optische Gestaltungsmöglichkeiten bietet.
Um die Ziele der Sanierung zu erreichen, erarbeiteten Investor, Architekt und die Triflex-Spezialisten ein ausgeklügeltes Konzept und entschieden sich für das Parkdeck Beschichtungssystem Triflex DeckFloor auf Basis von schnell reaktivem PMMA als maßgeschneiderte Lösung. Als Spezialist für Bauwerksabdichtungen hat Triflex das wasserdichte Dickschichtsystem für Flächen mit hoher Beanspruchung entwickelt. Es ist mechanisch hoch belastbar und speziell für stark frequentierte Zwischendecks ausgelegt. Zudem erfordert es nur kurze Sperrzeiten. Mit einem hochabriebbeständigen Fahrbelag sorgt Triflex DeckFloor für eine rutschsichere Oberfläche. Der hinterlaufsichere Systemaufbau gewährleistet maximale Sicherheit und Reparaturfreundlichkeit im Fall einer mechanischen Verletzung. Die Versiegelung lässt sich farbig gestalten, so dass auch die ästhetischen Anforderungen des Investors erfüllt werden konnten.
Nach der Vorbereitung des Untergrundes haben die Fachverarbeiter der Guggisberg Dachtechnik AG das 1.150 Quadratmeter große Areal mit Triflex Cryl Primer 287 grundiert. Für die Abdichtung der Details wie Anschlüsse, Fugen und Aufkantungen haben sie Triflex ProDetail verwendet. Auch die Entwässerungsrinne, die über die Mitte des Parkdecks verläuft und die Entstehung größerer Pfützen verhindert, haben sie sicher in die Abdichtung eingebunden. Dank der flüssigen Beschaffenheit passt sich die Systemkomponente an alle abzudichtenden Elemente an und bildet eine naht- und fugenlose Oberfläche. Durch die Einarbeitung des Triflex Spezialvlieses bleiben die Details flexibel, und Bewegungen aus der Konstruktion werden schadlos aufgenommen. Somit ist das Gebäude langzeitsicher vor Rissbildung und Delamination geschützt. Um die geforderte Rutschfestigkeit zu erreichen, haben die Handwerker Quarzsand in die frische Beschichtung eingestreut. Für die farbliche Gestaltung applizierten sie Triflex Cryl Finish 209 im Farbton Staubgrau in einem Arbeitsgang auf die Fläche.
Nach der Sanierung des Kundenparkplatzes mit Triflex DeckFloor ist die dauerhafte Nutzung der Stellflächen gesichert: Die Oberfläche hält starker mechanischer und chemischer Beanspruchung stand. Dank der vorausschauenden Sanierung sind die Räume unterhalb des Zwischendecks zuverlässig vor eindringender Feuchtigkeit geschützt, und die langlebige Abdichtung sorgt insgesamt für den Erhalt des Gebäudewertes. Die Zusammenarbeit von Triflex und der Guggisberg Dachtechnik AG hat sich seit vielen Jahren bewährt und führte auch hier zu einem Ergebnis, mit dem Verarbeiter und Investor hoch zufrieden sind.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Schmucke Türme

Blechdächer mit Triflex langfristig geschützt

Schmucke Türme

Dank Triflex können die Türme des Wiener Apartmenthauses dauerhaft erhalten bleiben.

Die Blechdächer der beiden Türme an einem Wiener Apartmenthaus waren rostig geworden. Dadurch ergab sich ein unansehnliches Erscheinungsbild. Darüber hinaus waren an einigen Stellen bereits Löcher entstanden, so dass die darunterliegenden Dachböden nicht mehr vor eindringendem Niederschlagswasser geschützt waren. Um die Schäden zu beheben und somit die Türme langfristig erhalten zu können, war eine Sanierung erforderlich. Dabei sollte ihre ursprüngliche Jugendstil-Optik bewahrt werden. Der Eigentümer und die Mitarbeiter der ausführenden Spenglerei Robert Schneider, Brunn am Gebirge, haben sich gemeinsam für eine Kombination aus Abdichtung und Beschichtung von Triflex entschieden. Mit Triflex ProDetail sowie Triflex ProFibre dichteten die Verarbeiter auch komplizierte Details sicher ab. Als Korrosionsschutz und zur Verlängerung der Lebensdauer brachten sie die Beschichtung Triflex Metal Coat auf die Blechdach-Konstruktion auf. Matthias Preizs, Triflex Gebietsverkaufsleiter Niederösterreich Süd/Burgenland/Steiermark Nordost, hat die Arbeiten auf der Baustelle begleitet. So war eine sichere Verarbeitung der Produkte gewährleistet. Das Wiener Apartmenthaus wurde 1905 in der Nähe des beliebten Naschmarktes errichtet. Zahlreiche Jugendstil-Elemente prägen das Gebäude. Mit seinen Verzierungen fügt es sich optisch in das Gesamtbild der Umgebung ein. Auch die beiden Türme des Wohnhauses sind mit Ornamenten und dekorativen Linien versehen. Als markante Punkte ragen sie über die Dächer des Viertels hinaus. Die ständige Bewitterung hat mit der Zeit ihre Spuren auf den jeweils 180 m2 großen Blechdächern der beiden Türme hinterlassen. Sowohl auf den Kuppeln als auch im Bereich der seitlichen Aufbauten hatte sich Rost gebildet. An einigen Bauteilen waren bereits Löcher entstanden. Daher bestand kein ausreichender Schutz mehr vor eindringender Feuchtigkeit. Eine Sanierung war gefragt, bei der schadhafte Stellen zuverlässig abgedichtet und die Bleche dauerhaft vor Witterungseinflüssen geschützt werden. Dabei galt es, die Optik der Türme mit ihren schmückenden Verzierungen zu erhalten. Triflex bietet die Kombination einer flüssigen Abdichtung und einer speziell für Metalldächer entwickelten Beschichtung an. Diese war auch die optimale Lösung für die Sanierung der Blechdächer. Triflex Metal Primer dient als Metallgrundierung, insbesondere bei rostigen Untergründen. Die vliesarmierte Abdichtung Triflex ProDetail auf Basis von Polymethylmethacrylatharzen (PMMA) fügt sich passgenau an die Gegebenheiten auf dem Dach an. Dank flüssiger Verarbeitungstechnik dichtet sie Anschlüsse und Details homogen ab. Da das Produkt werkseitig thixotropiert ist, haftet es auch auf geneigten Flächen. Durch den vollflächigen Haftverbund mit dem Untergrund ist keine Unterläufigkeit möglich. Für schwer zugängliche Details hat der Flüssigkunststoff-Spezialist zusätzlich Triflex ProFibre ohne Vliesarmierung entwickelt. Die Abdichtung eignet sich besonders für filigrane Verzierungen. Zur Steigerung der Lebensdauer von Metalldächern kommt Triflex Metal Coat zum Einsatz. Die 1-komponentige Beschichtung auf Basis von Hochpolymeren ist wasserdicht und beugt Korrosion vor. Nachdem die Mitarbeiter der Spenglerei Robert Schneider den Untergrund mit Triflex Reiniger vorbereitet haben, besserten sie einige Blechteile aus. Anschließend grundierten sie die Oberfläche mit rosthemmendem Triflex Metal Primer. Die oberen Kuppeln sowie die Details wurden mit Triflex ProDetail abgedichtet. Bei schwer zugänglichen Stellen und filigranen Elementen setzten die Sanierungsexperten Triflex ProFibre ein. Als letzte Schicht applizierten die Verarbeiter Triflex Metal Coat. Die langlebige Oberflächenbeschichtung wurde im Farbton Fenstergrau aufgebracht. Damit haben sich die Entscheider an der ursprünglichen Optik der Türme orientiert. Unterstützt von Triflex-Gebietsverkaufsleiter Matthias Preizs glichen die Sanierer innerhalb kürzester Zeit alle Schwachstellen aus und haben für dauerhaft dichte Dächer gesorgt. Da sich das Material wie eine zweite Haut den feinen Verzierungen anpasst und sich farblich gestalten lässt, wurde die originale Optik aufgegriffen. Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Flüssigkunststoff-Hersteller, Verarbeiter und Eigentümer ist der Bestand langfristig gesichert.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Steinoptik setzt Balkone und Terrassen in Szene

Abdichten und gestalten mit Triflex

Steinoptik setzt Balkone und Terrassen in Szene

Triflex Stone Design verleiht Außenbereichen durch Marmorkies eine natürliche Optik.

Mit natürlichem Marmorkies eine beständige Oberfläche für Balkone und Terrassen schaffen – das gelingt mit Triflex Stone Design. Das UV-beständige Material sorgt für einen langlebigen Schutz vor Witterungseinflüssen und mechanischer Belastung. Zudem zaubert das Balkon Oberflächensystem eine moderne Optik auf Freiluft-Oasen, in denen Entspannung und Genuss ganz hoch im Kurs stehen.

Die Kombination von Funktion und Design ist besonders auf Balkonen und Terrassen gefragt: Für schöne Stunden unter freiem Himmel ist eine ansprechende Optik wichtig. Sie macht Außenräume zum beliebten Kleinod, und die Bewohner fühlen sich wohl. Damit das lange so bleibt, muss die Bausubstanz dauerhaft vor Feuchtigkeit geschützt werden. Als maßgeschneiderte Lösung für eine funktionstüchtige Oberflächenabdichtung setzen geschulte Fachhandwerker Triflex Flüssigkunststoff ein. Die vliesarmierten Abdichtungs- und Beschichtungssysteme bieten einen langlebigen Schutz der Immobilie und zugleich zahlreiche attraktive Gestaltungsmöglichkeiten. Mit Triflex Stone Design beispielsweise lassen sich hochwertige Steinbeläge herstellen. Die markante Mischung verschiedenfarbiger, natürlicher Kiesel setzt wirkungsvolle Akzente auf Balkon- und Terrassenoberflächen. Selbst UV-Strahlen können ihnen nichts anhaben: Sie vergilben nicht, zudem sind sie strapazierfähig und frostsicher. Dank bester Drainage-Eigenschaften gehören Pfützen der Vergangenheit an – Regen- und Gießwasser werden sofort abgeleitet. Aus verschiedenen natürlichen Farbtönen kann die Nuance gewählt werden, die am besten zur Architektur des Hauses und zum individuellen Einrichtungsstil passt. Die Oberflächengestaltung ist denkbar einfach und geht geschulten Verarbeitern leicht von der Hand. Somit ist es möglich, eine abgenutzte Freifläche an nur einem Tag in ein strahlendes Kleinod für entspannte Stunden zu verwandeln.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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