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Walther Trowal eröffnet das „North American Tech & Training Centre“

Gleitschleifen, Entgraten, Polieren, Strahlen und Beschichten von Oberflächen: Niederlassung in Michigan bietet jetzt ein eigenes Prozess-Entwicklungszentrum und umfassenden Service für Nord- und Südamerika

Walther Trowal eröffnet das "North American Tech & Training Centre"

Im Labor des Test & Training Centre: Befüllen eines CF-Rundvibrators für das Gleitschleifen

Aufgrund des in Amerika beständig zunehmenden Auftragseingangs für Maschinen für die Oberflächenbehandlung baut Walther Trowal die seit 2005 bestehende Niederlassung in Grand Rapids, Michigan, mit „Manpower“ und einem „process development lab“ erheblich aus. Vor Kurzem hat die Walther Trowal LLC das „North American Tech & Training Centre“ offiziell eröffnet.

Aus dem bisherigen Vertriebsbüro ist ein Unternehmen mit eigener Versuchs- und Serviceabteilung, sowie einem großen Lager für Schleifkörper, Compounds und Ersatzteile geworden. Ab sofort unterstützen zwei kürzlich eingestellte Anwendungs- und Vertriebsingenieure von Grand Rapids aus die bereits bestehenden neun Vertretungen in den USA und Kanada, sowie das Vertriebsbüro in Queretaro, Mexiko.

Darüber hinaus bietet das neue, mit unterschiedlichen Maschinen ausgestattete „process development lab“ amerikanischen Kunden die Möglichkeit, die Maschinen von Walther Trowal mit ihren eigenen Produkten in den USA zu testen und Verfahren zu optimieren.

Ken Raby, Vice President und General Manager der Walther Trowal LLC, kann jetzt besser auf seine Kunden in Amerika eingehen: „Für uns ist wichtig, ganz nah am Kunden zu sein. Mit dem Stützpunkt in Grand Rapids können wir unsere Verfahren und Systeme sehr viel besser und vor allem schneller an die Bedürfnisse der amerikanischen Anwender anpassen. Besonders beim Gleitschleifen ist es ja wichtig, den Prozess mit realitätsnahen Tests im Technikum optimal auf die Applikation jedes Kunden einzustellen.“

Das „Tech & Training Centre“ verfügt auch über ein Labor für die Beschichtungstechnik, in dem Kunden sich mit ihren eigenen Produkten schnell von der geeigneten Verfahrenstechnik für den Bereich „Trowal Coating“ überzeugen können.

Christoph Cruse, der Vertriebsdirektor bei Walther Trowal in Haan, erläutert, warum das Unternehmen die Präsenz in den Vereinigten Staaten weiter ausbaut: „Der amerikanische Markt ist anders strukturiert als der in Europa: In den Vereinigten Staaten ist die Automobilindustrie nach wie vor sehr bedeutend, steht aber unter großem Kostendruck. Wichtig ist es deshalb auch für uns, dass wir den Kunden einen schnellen, kompetenten Service bieten – lange Reaktions- oder Ausfallzeiten kann sich heutzutage niemand mehr leisten. Die Flugzeugindustrie und die Medizintechnik expandieren in den USA und Kanada ebenfalls sehr stark.“

Auch in Lateinamerika hat Walther Trowal die Präsenz vor Ort mit einem kürzlich eröffneten Vertriebsbüro in Mexiko verstärkt. Seine Mitarbeiter nutzen das Know-how und den Service ihrer Kollegen aus Grand Rapids.

Aufgrund der großen Kapazität des neuen Lagers gewährleistet die Walther Trowal LLC kurze Lieferzeiten für Maschinen und Verbrauchsmaterial. Die Maschinen für das Gleitschleifen, Strahlen und Beschichten sowie die Compounds und kunststoffgebundenen Schleifkörper stellt Walther Trowal nach wie vor im Stammhaus in Deutschland her. Keramische Schleifkörper werden weiterhin in der Fabrik in Stoke-on-Trend in Großbritannien gefertigt

Über Walther Trowal

Walther Trowal konzipiert, produziert und vertreibt seit mehr als 85 Jahren modularisierte und individuelle Lösungen für vielfältige Herausforderungen der Oberflächentechnik.

Ausgehend von der Gleitschleiftechnik hat Walther Trowal das Angebotsspektrum kontinuierlich erweitert. Hieraus entstand eine Vielfalt von Anlagen und Dienstleistungen für das Vergüten von Oberflächen, das Gleitschleifen, das Reinigen, Strahlen und Trocknen von Werkstücken sowie das Beschichten von Kleinteilen.

Walther Trowal realisiert vollständige Systemlösungen: Durch Automatisierung und Verkettung unterschiedlicher Module passt Walther Trowal die Verfahrenstechnik optimal an die kundenspezifischen Anforderungen an. Dazu zählen auch Peripherieeinrichtungen wie die Prozesswassertechnik. Umfangreiche Serviceleistungen wie die Musterbearbeitung oder der weltweite Reparatur- und Wartungsservice runden das Programm ab.

Walther Trowal beliefert Kunden in unterschiedlichsten Branchen weltweit, so beispielsweise in der Automobil- und Flugzeugindustrie, der Medizintechnik und der Windenergieindustrie.

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Anforderungen gemeinsam lösen

Triflex setzt auf enge Zusammenarbeit

Anforderungen gemeinsam lösen

Anforderungen gemeinsam lösen – das ist das Erfolgsrezept von Triflex.

Im Neubau und bei Sanierungen bewähren sich die Abdichtungen und Beschichtungen von Triflex seit mehr als 40 Jahren. Die Systemlösungen auf Polymethylmethacrylat-Basis (PMMA) schützen die Bausubstanz dauerhaft vor Nässe und Feuchtigkeit. Für eine zielführende Projektrealisierung setzt der Mindener Flüssigkunststoff-Spezialist auf die ausschließliche Zusammenarbeit mit geschulten Handwerkern und unterstützt sie von der Planung und Beratung über die Angebotserstellung bis hin zur Betreuung auf der Baustelle. Gemeinsam lösen Architekten, Planer, Bauherren, der verarbeitende Fachbetrieb und Triflex alle Anforderungen rund um einen langlebigen Bautenschutz.
Zuverlässige Abdichtungen für Flachdächer bzw. Dachanschlüsse lassen sich mit Triflex ebenso umsetzen wie Beschichtungen und Abdichtungen für Balkone, Terrassen und Laubengänge. Auch Straßenmarkierungen sowie dauerhaft dichte Oberflächen für Parkdecks und Tiefgaragen gehören zum Leistungsspektrum des Mindener Herstellers. Durch das Zusammenspiel von Fachverarbeitern, Planern, Mitarbeitern und Produkten gelingt es, für jeden Kunden die bestmögliche Lösung zu finden. Dazu gehört die kompetente Vor-Ort-Betreuung durch Triflex-Anwendungstechniker ebenso wie die partnerschaftliche Kooperation und Kommunikation. Damit geht das Unternehmen explizit auf die Anforderungen von Architekten, Verarbeitern, Wohnungsgesellschaften, Verbänden und privaten Bauherren ein. In intensiven Seminaren schult Triflex seine Partner des Fachhandwerks in der Verarbeitung des Flüssigkunststoffs. Das garantiert den Auftraggebern wie Betreiber öffentlicher Einrichtungen, Entscheider aus der Wohnungswirtschaft, private Bauherren etc. höchstmögliche Zuverlässigkeit bei der Ausführung. Triflex berät bei allen anwendungstechnischen und baurechtlichen Fragen und unterstützt bei der Planung, Angebotserstellung und Ausführung. Auch mit QR-Codes können sich Architekten und Planer, Fachbetriebe und Bauherren über die Triflex Produkte und Systemlösungen informieren. Die zweidimensionalen Barcodes befinden sich z. B. auf den Produktlabels und können per Smartphone oder Tablet-PC ausgelesen werden. Schnell und unkompliziert rufen sie einen direkten Link zu passgenauen Triflex Informationen auf Websites, Datenblättern oder in Verarbeitungsvideos auf. Dieser praktische Service wird durch eine App und eine mobile Website ergänzt. So gelingt es Triflex, über verschiedene Kanäle mit seinen Partnern in Kontakt zu treten, Fachwissen weiterzugeben und im gegenseitigen Austausch individuelle Lösungskonzepte zu entwickeln.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Wissenschaft Technik Umwelt

Neue Maschine für die Trommelbeschichtung von filigranen oder schweren Bauteilen

Walther Trowal auf der Paint Expo 2016

Neue Maschine für die Trommelbeschichtung von filigranen oder schweren Bauteilen

Der neue Rotamat R80, den Walther Trowal auf der Paint Expo vorstellt.

Auf der Paint Expo zeigt Walther Trowal den neuen Rotamaten R80 für das Beschichten von Massenkleinteilen aus unterschiedlichen Kunststoffen, Metallen und Holz.

Mit einem Trommeldurchmesser von 800 mm für etwa 50 kg Gewicht und einem Fassungsvermögen von 50 l kommt die neue Maschine den Bedürfnissen derjenigen Kunden exakt entgegen, die filigrane Bauteile beschichten oder besonders schwere Substrate – zum Beispiel Teile aus Metall – verarbeiten.

Unter anderem mit optimierter Zuluftführung und modular aufgebauter Filtertechnik – bis hin zur Filterklasse F6 – bietet die neue Maschine hohe Flexibilität bei der Verwendung unterschiedlicher Lacke bei gleichzeitig gesteigertem Durchsatz. Die Anwender können mehr Lösemittel als bisher verwenden und so schneller beschichten, der Prozess bleibt dennoch ATEX-konform.

Erste Rückmeldungen aus der Praxis zeigen, dass die neue Bedienerführung bei den Nutzern außerordentlich hohe Akzeptanz findet.

Walther Trowal hat die Luftströmung und das Sprühsystem so optimiert, dass nur minimaler Overspray entsteht. Mit der neuen Heizungsregelung verkürzt Walther Trowal die Prozesszeiten und minimiert den Energiebedarf.

Walther Trowal auf der Paint Expo 2016
(19. bis 22. April in Karlsruhe):
Halle 2 – Stand 2310

Über Walther Trowal

Walther Trowal konzipiert, produziert und vertreibt seit mehr als 80 Jahren modularisierte und individuelle Lösungen für vielfältige Herausforderungen der Oberflächentechnik.

Ausgehend von der Gleitschleiftechnik hat Walther Trowal das Angebotsspektrum kontinuierlich erweitert. Hieraus entstand eine Vielfalt von Anlagen und Dienstleistungen für das Vergüten von Oberflächen, das Gleitschleifen, das Reinigen, Strahlen und Trocknen von Werkstücken sowie das Beschichten von Kleinteilen.

Walther Trowal realisiert vollständige Systemlösungen: Durch Automatisierung und Verkettung unterschiedlicher Module passt Walther Trowal die Verfahrenstechnik optimal an die kundenspezifischen Anforderungen an. Dazu zählen auch Peripherieeinrichtungen wie die Prozesswassertechnik. Umfangreiche Serviceleistungen wie die Musterbearbeitung oder der weltweite Reparatur- und Wartungsservice runden das Programm ab.

Walther Trowal beliefert Kunden in unterschiedlichsten Branchen, so beispielsweise in der Automobil- und Flugzeugindustrie, der Medizintechnik und der Windenergieindustrie.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Spülmaschine für stark verschmutzte Werkstücke senkt den Zeitaufwand auf Null

Automatische Teilereinigung bei Reparatur und Überholung

Spülmaschine für stark verschmutzte Werkstücke senkt den Zeitaufwand auf Null

Die Schleifkörper Tristar erreichen auch das Innere der Werkstücke und klemmen dennoch nirgends fest

Auf der Hannover Messe stellt Walther Trowal im Bereich „Surface Technology“ die neue Reinigungsmaschine TRT 83×37 vor. Sie entfernt automatisch dicke Fett- und Schmierstoffschichten von Werkstücken, die bei der Überholung und der Reparatur von Maschinen gereinigt werden müssen.

Diese Bauteile sind nach jahrelangem Betrieb oft mit dicken Fettschichten überzogen. Das Reinigen war bisher mit großem Zeitaufwand verbunden, die Ergebnisse waren meist nicht zufriedenstellend.

Die verschmutzten Teile werden in den vibrierenden, mit Schleifkörpern und einem speziellen Spülmittel gefüllten Trog eingelegt und ihm – je nach Verschmutzungsgrad – nach etwa 20 bis 45 Minuten vollkommen sauber wieder entnommen. So reduziert die Maschine den Zeitaufwand auf Null.

Die TRT 83×37 eignet sich für Teile bis zu einer Länge von 80 cm und einem Durchmesser bis zu 30 cm. Walther Trowal hat die Maschine für den Einsatz in Werkstätten konzipiert: Sie nimmt weniger als einen Quadratmeter in Anspruch, ihr Energiebedarf entspricht in etwa dem eines Haarföhns. Die Maschine arbeitet automatisch, die Bedienung beschränkt sich auf das Ein- und Ausschalten der Anlage.

Aufgrund der geringen Investitionskosten macht sich die TRT 83×37 innerhalb kürzester Zeit bezahlt.

Walther Trowal auf der Hannover Messe 2015
„Surface Technology“ (13. bis 17. April 2015): Halle 3, Stand C20

Über Walther Trowal

Walther Trowal konzipiert, produziert und vertreibt seit mehr als 80 Jahren modularisierte und individuelle Lösungen für vielfältige Herausforderungen der Oberflächentechnik.

Ausgehend von der Gleitschleiftechnik hat Walther Trowal das Angebotsspektrum kontinuierlich erweitert. Hieraus entstand eine Vielfalt von Anlagen und Dienstleistungen für das Vergüten von Oberflächen, das Gleitschleifen, das Reinigen, Strahlen und Trocknen von Werkstücken sowie das Beschichten von Kleinteilen.

Walther Trowal realisiert vollständige Systemlösungen: Durch Automatisierung und Verkettung unterschiedlicher Module passt Walther Trowal die Verfahrenstechnik optimal an die kundenspezifischen Anforderungen an. Dazu zählen auch Peripherieeinrichtungen wie die Prozesswassertechnik. Umfangreiche Serviceleistungen wie die Musterbearbeitung oder der weltweite Reparatur- und Wartungsservice runden das Programm ab.

Walther Trowal beliefert Kunden in unterschiedlichsten Branchen weltweit, so beispielsweise in der Automobil- und Flugzeugindustrie, der Medizintechnik und der Windenergieindustrie.

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Walther Trowal: Höhere Prozesssicherheit beim Gleitschleifen

Neue Breitband-Compounds arbeiten schaumarm – unabhängig von der Wasserhärte.

Walther Trowal: Höhere Prozesssicherheit beim Gleitschleifen

Eine Fettrückhaltescheibe ist nach dem Trowalisieren perfekt gereinigt.

Als weltweit einziger Hersteller liefert Walther Trowal ab sofort Compounds für das Gleitschleifen von Werkstücken aus Metall, die erstmals unabhängig von der Wasserhärte arbeiten und nur wenig Schaum erzeugen. Das bedeutet für die Anwender, dass der Prozess „Trowalisieren“ auch dann stabil läuft, wenn sich die Randbedingungen ändern. Da Walther Trowal jetzt synthetisch hergestellte Stoffe anstelle von Seifen verwendet, schonen die neuen Produkte gleichzeitig Ressourcen.

Bei der Teilereinigung mit seifenhaltigen Verfahrensmitteln (Compounds) war das Optimum zwischen guter Reinigungswirkung und geringer Schaumentwicklung bisher auf einen engen Härtebereich des Prozesswassers begrenzt. Schon geringe Schwankungen der Wasserhärte konnten die Sicherheit des Prozesses gefährden.

Die Lösung: Spezialtenside

Mit den neuen Breitband-Compounds trowal KRA, trowal SGK und trowal KRS schaltet Walther Trowal den Einfluss der Wasserhärte aus und erzielt so eine hohe Prozesssicherheit über einen weiten Härtebereich.

Die neuen Compounds enthalten Spezialtenside anstelle von Seifen. Sie schäumen unter allen Produktionsbedingungen nur schwach und sind einfach in der Anwendung: Zusatzmittel wie Entschäumer oder Aufhärtemittel – oder gar zusätzliche Maschinen – sind nicht mehr erforderlich. „Schaumpartys“ gehören der Vergangenheit an – zumindest beim Gleitschleifen.

Die große Bandbreite in Bezug auf die Wasserhärte bietet hohe Sicherheit für die Produktion: Es spielt keine Rolle mehr, wie die Beschaffenheit des Prozesswassers ist. Ob der Versorger das Wasser aus einem anderen Einzugsgebiet bezieht, innerhalb des Werkes eine Wasserenthärtung installiert wird oder sich die Eigenschaften des Prozesswassers aus anderen Gründen ändern – der Gleitschleifprozess bleibt unbeeinflusst.

Das bedeutet auch, dass die Compounds jetzt an jedem beliebigen Standort die gleichen guten Ergebnisse liefern. Zum einen ist das für Hersteller wichtig, die in mehreren Werken produzieren. Zum anderen sind die Ergebnisse von Versuchen, die im Vorfeld einer Kaufentscheidung in der Versuchsabteilung von Walther Trowal in Haan durchgeführt werden, sicher auf die Anlagen der Kunden übertragbar.

Die neuen Compounds erzielen exzellente Reinigungs-, Entfettungs- und Korrosionsschutzeigenschaften. Sie bringen die Oberfläche zum Glänzen und hellen sie auf. Darüber hinaus emulgieren sie Öl sehr gut und eignen sich so hervorragend für die Entfettung. Außerdem dispergieren sie Feststoffe in hohem Maße, sodass sie den Metall- und Schleifkörperabrieb aufnehmen, der beim Gleitschleifen entsteht. Zusätzliche, schaumarme Inhibitoren gewährleisten einen guten Korrosionsschutz.

Erste Erfahrungen: durchweg positiv

Benutzer, die auf die neuen Produkte umgestellt haben, berichten, dass das Gleitschleifen seit der Umstellung vollkommen reibungslos läuft und keinerlei Serviceeinsätze mehr notwendig waren.

Ein Hersteller von Nadeln für Textilmaschinen war einer der ersten, die auf die neuen Compounds von Walther Trowal umgestellt haben. Obwohl er weiches Wasser verwendet, setzt er keine Aufhärtungsmittel mehr ein. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Prozesswasser in diesem Werk jetzt erstmals im geschlossenen Kreislauf recycelt wird und über lange Zeiträume hinweg nur die Verdunstungsverluste mit Frischwasser ausgeglichen werden.

„Grüne“ Compounds schonen Ressourcen.

Bei der Entwicklung der neuen Breitband-Compounds hat Walther Trowal hohen Wert auf die Umweltfreundlichkeit gelegt: Die Basis bilden ausschließlich synthetisch hergestellte Inhaltsstoffe, denn das Palmöl, das für die Herstellung von Seifen verwendet wird, ist ein wichtiger Bestandteil vieler Nahrungsmittel und zudem ein Stoff, der wegen der Anbaubedingungen weltweit in der Kritik steht.

In vielen Fällen ermöglichen die neuen Produkte es zum ersten Mal, das Prozesswasser überhaupt zu recyceln und so die Kosten für die Entsorgung drastisch zu reduzieren.

Die neuen Breitband-Compounds

trowal KRA: universell verwendbar

trowal KRA ist ein universell einsetzbares, für alle Metalle geeignet Reinigungs- und Entfettungscompound mit guten Korrosionsschutzeigenschaften. Es ist für alle Metalle geeignet und wird häufig beim Entgraten von Werkstücken verwendet, an denen zwar wenig Öl haftet, die jedoch kein intensives Entfetten erfordern.

trowal SGK: exzellentes Entfetten

Speziell für das Entfetten und Reinigen von Werkstücken aus Aluminium, Edelstahl und Zink hat Walther Trowal das Behandlungsmittel trowal SGK entwickelt. Es ist ein extrem gut entfettendes Compound und eignet sich auch für das Entfernen von hartnäckigen Verschmutzungen.

trowal KRS: hoher Korrosionsschutz

Für die Reinigung von rostempfindlichen Teilen ist trowal KRS das Mittel der Wahl. Es enthält spezielle Tenside, die Feinstabrieb von Metallen und Schleifkörpern besonders gut dispergieren und schützt so die Oberflächen der Werkstücke extrem gut gegen Korrosion.

Hintergrund: Störfaktor Wasserhärte

Die Ursache der Abhängigkeit der Ergebnisse von der Wasserhärte bei Verwendung von seifenhaltigen Compounds ist, dass Seife bei einer niedrigen Wasserhärte grundlegend anders reagiert als bei einer hohen. In weichem Wasser hat Seife exzellente Reinigungseigenschaften und emulgiert Öl sehr gut. Beim Recyceln des Prozesswassers in Zentrifugen entsteht jedoch sehr viel Schaum, was den Einsatz von Entschäumern erforderlich macht. Außerdem haftet die Seife nicht an der Oberfläche – es entsteht keine Schutzschicht, die die Oberfläche von der Luft abschottet. Das Resultat: ein geringer Korrosionsschutz.

In hartem Wasser dahingegen ist der Korrosionsschutz der seifenhaltigen Compounds gut und es wird wenig Schaum erzeugt, jedoch hat Seife dann verminderte Reinigungseigenschaften. Außerdem hemmt sie das Emulgieren von Öl, in der Folge ist die Entfettung nicht ausreichend.

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Walther Trowal konzipiert, produziert und vertreibt seit mehr als 80 Jahren modularisierte und individuelle Lösungen für vielfältige Herausforderungen der Oberflächentechnik.

Ausgehend von der Gleitschleiftechnik hat Walther Trowal das Angebotsspektrum kontinuierlich erweitert. Hieraus entstand eine Vielfalt von Anlagen und Dienstleistungen für das Vergüten von Oberflächen, das Gleitschleifen, das Reinigen, Strahlen und Trocknen von Werkstücken sowie das Beschichten von Kleinteilen.

Walther Trowal realisiert vollständige Systemlösungen: Durch Automatisierung und Verkettung unterschiedlicher Module passt Walther Trowal die Verfahrenstechnik optimal an die kundenspezifischen Anforderungen an. Dazu zählen auch Peripherieeinrichtungen wie die Prozesswassertechnik. Umfangreiche Serviceleistungen wie die Musterbearbeitung oder der weltweite Reparatur- und Wartungsservice runden das Programm ab.

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Walther Trowal: Weg mit dem Fett!

Teilereinigung bei Reparatur und Überholung – Spülmaschine für stark verschmutzte Werkstücke senkt den Zeitaufwand auf Null

Walther Trowal: Weg mit dem Fett!

Eine Fettrückhaltescheibe für eine Lagereinheit vor und nach der Reinigung mit der TRT 80×37.

Auf der Messe AMB in Stuttgart stellt Walther Trowal erstmals die neue Reinigungsmaschine TRT 80×37 vor. Sie entfernt automatisch dicke Fett- und Schmierstoffschichten von Werkstücken, die bei der Überholung und der Reparatur von Maschinen gereinigt werden müssen, bevor sie wieder verwendet werden. Mit ihr löst Walther Trowal ein weit verbreitetes Problem: Das Entfernen von Fettschichten war bisher nicht nur eine Zeit raubende, sondern auch eine äußerst unbeliebte Tätigkeit.

Bauteile, die bei der Überholung und der Reparatur aus Maschinen ausgebaut werden, sind nach jahrelangem Betrieb oft mit dicken Fettschichten überzogen. Ihre Reinigung war bisher mit großem Zeitaufwand verbunden, die Ergebnisse waren meist nicht zufriedenstellend.

Wenn Maschinen zur Überholung vom Kunden zurückkamen, hatte Sven Best, einer der Meister bei Walther Trowal, das Problem, stark verschmutzte Lager- und Motorenteile zu reinigen, bevor er sie wieder in die Maschine einsetzen konnte. Er hatte die Idee, eine der Maschinen aus dem eigenen Produktportfolio, die eigentlich für das Gleitschleifen verwendet werden, für die Teilereinigung umzubauen. Aus dieser Lösung für den eigenen Bedarf hat Walther Trowal mit der TRT 80×37 jetzt ein Produkt gemacht, denn für die Teilereinigung bei Reparatur und Überholung besteht auch in anderen Werkstätten ein großer Bedarf.

Die neue Maschine erzielt perfekte Reinigungsergebnisse und reduziert den Zeitaufwand auf Null; sie ermöglicht es dem Werkstattpersonal, sich auf andere Tätigkeiten zu konzentrieren, während die Reinigung läuft. Sie eignet sich für Teile bis zu einer Länge von 80 cm und einem Durchmesser bis zu 30 cm. Man kann auch mehrere kleinere Teile gleichzeitig einlegen.

Die verschmutzten Teile werden in den vibrierenden, mit Schleifkörpern und einem speziellen Spülmittel gefüllten Trog eingelegt und ihm – je nach Verschmutzungsgrad – nach etwa 20 bis 45 Minuten vollkommen sauber wieder entnommen.
Die Schleifkörper der Serie Tristar haben leicht abgerundete Kanten und eingezogene Flanken. Sie erreichen auch das Innere der Werkstücke und klemmen dennoch nirgends fest.

In dem vibrierenden Trog erfolgt die Reinigung über den mechanischen Druck der einzelnen Schleifkörper und das chemische Lösen durch das Spülmittel. Die Reinigungsemulsion wird permanent umgewälzt, sie gelangt vom Arbeitstrog in den Prozesswasser-Behälter, wo Fett, Öl und Schmutzpartikel vom Wasser abgeschieden werden, und wird zurück in den Trog gepumpt. Die Maschine arbeitet automatisch, die Bedienung beschränkt sich auf das Ein- und Ausschalten der Anlage.

Sven Best nutzt die neue Maschine in seiner Werkstatt ständig: „Das Entfernen der dicken Fettschichten gehörte bei uns immer zu den äußerst unbeliebten Tätigkeiten, die außerdem viel Zeit erforderten. Jetzt lege ich die Teile in den Trog, arbeite an etwas Sinnvollem weiter und entnehme die Teile nach einiger Zeit perfekt sauber. Besonders bei Werkstücken mit Hohlräumen in ihrem Inneren oder dicken Schmierstoffschichten hat sich die Anlage hervorragend bewährt.“

Außerdem ist die Anlage gut für den Einsatz in einer Werkstatt geeignet: Sie nimmt weniger als einen Quadratmeter in Anspruch, ihr Energiebedarf entspricht in etwa dem eines Haarföhns.

Basis der neuen Maschine ist ein Trogvibrator, den Walther Trowal für das Gleitschleifen – das Trowalisieren – von Werkstücken verwendet. Das neue System besteht jedoch lediglich aus dem Trog, einer Umwälzpumpe und einem Absetzbecken. Aufgrund der geringen Investitionskosten macht sich die Maschine innerhalb kürzester Zeit bezahlt.

Walther Trowal auf der AMB 2014
(16. bis 20. September 2014):
Halle 6, Stand D-50
Bildquelle:kein externes Copyright

Über Walther Trowal

Walther Trowal konzipiert, produziert und vertreibt seit mehr als 80 Jahren modularisierte und individuelle Lösungen für vielfältige Herausforderungen der Oberflächentechnik.

Ausgehend von der Gleitschleiftechnik hat Walther Trowal das Angebotsspektrum kontinuierlich erweitert. Hieraus entstand eine Vielfalt von Anlagen und Dienstleistungen für das Vergüten von Oberflächen, das Gleitschleifen, das Reinigen, Strahlen und Trocknen von Werkstücken sowie das Beschichten von Kleinteilen.

Walther Trowal realisiert vollständige Systemlösungen: Durch Automatisierung und Verkettung unterschiedlicher Module passt Walther Trowal die Verfahrenstechnik optimal an die kundenspezifischen Anforderungen an. Dazu zählen auch Peripherieeinrichtungen wie die Prozesswassertechnik. Umfangreiche Serviceleistungen wie die Musterbearbeitung oder der weltweite Reparatur- und Wartungsservice runden das Programm ab.

Walther Trowal beliefert Kunden in unterschiedlichsten Branchen weltweit, so beispielsweise in der Automobil- und Flugzeugindustrie, der Medizintechnik und der Windenergieindustrie.

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Infrarot-Wärme mit Konzept – neuer Infrarot-Ofen MAX für effiziente industrielle Lösungen

Das Tempern von Glas, das Emaillieren, das Beschichten von Metallen oder das Sintern von Keramik erfordert sehr hohe Temperaturen. Solche Wärmeprozesse benötigen viel Energie, Zeit und Platz. Heraeus Noblelight hat einen neuen Infrarot-Ofen „MAX“ für Wärmeprozesse mit sehr hohen Temperaturen entwickelt. Die neuen Öfen kombinieren Infrarot-Strahlung mit Konvektion und optimaler Reflektion.

Infrarot-Wärme mit Konzept - neuer Infrarot-Ofen MAX für effiziente industrielle Lösungen

MAX Infrarot-Öfen kombinieren die Infrarot-Strahlung mit Konvektion und optimaler Reflektion

Damit sind sie herkömmlichen Industrieöfen überlegen. Sie werden exakt an den Wärmeprozess angepasst und machen ihn so stabiler. Das hilft, die Kapazität zu erhöhen und die Qualität zu verbessern. Die effizienteren Öfen sparen Platz, Zeit und Energie.

MAX – exakt zugeschnitten für optimalen Kundennutzen
Jürgen Weber, Projektleiter in der Entwicklung bei Heraeus Noblelight erklärt: „Die neuen Öfen, die wir MAX nennen, weil sie die maximale Temperatur innerhalb einer sehr kurzen Zeit erreichen, werden flexibel an Kundenvorgaben angepasst.“ Zum Erreichen einer maximalen Produkttemperatur von 900 °C heizt der neue Ofen in weniger als zehn Minuten auf und kann innerhalb von weniger als zehn Minuten abgekühlt werden. Das ermöglicht rasche Produktwechsel. Der Ofen kann sowohl im Durchlauf- als auch im Batch-Betrieb eingesetzt werden.
Allen MAX Infrarot-Öfen gemeinsam ist die kompakte Bauweise, die die Energie wesentlich effizienter nutzt, weil die Infrarot-Strahlung innerhalb des Ofens optimal reflektiert und zusätzlich die natürliche Konvektion genutzt wird.
So kann die Prozesszeit verkürzt werden. Das steigert signifikant die Energieeffizienz einer Anlage und senkt damit die Betriebskosten.

MAX Infrarot-Ofen – besonders energieeffizient
MAX Infrarot-Öfen im hauseigenen Anwendungszentrum werden derzeit intensiv für Tests mit Kundenmaterialien genutzt.
„Metallbleche beschichten oder Glas tempern sind besonders energieintensive Prozesse und verursachen enorme Stromkosten“, erläutert Jürgen Weber, „hier zeigen Tests, dass ein Ofen in der neuen Bauweise ein Drittel der Energie oder mehr einsparen kann!“
Einer der Öfen, mit einer beheizten Länge von 700 mm und einem Kammerquerschnitt von 150×150 mm erreicht im Durchlaufprozess die maximale Strahlertemperatur in weniger als einer Minute. Im Dauerbetrieb bei 900 °C Haltetemperatur wurde aufgrund der ausgezeichneten Energieeffizienz nur noch eine Halteleistung von insgesamt etwa 3 kW benötigt.
Zudem hat sich gezeigt, dass eine besonders gute Homogenität mit einer Temperaturdifferenz innerhalb des Produktes von nur +/- 2 °C erreicht werden kann.

Vorteile gegenüber Standardöfen durch QRC® Material
Tests zeigen klare Vorteile gegenüber bisher genutzten Standardöfen, die meist Schamott als Isolationsmaterial nutzen. Bei MAX Infrarot-Öfen werden im Ofeninneren ausschließlich Quarzglasmaterialien inklusive QRC® Nanoreflektoren verwendet. Bei dem von Heraeus entwickelten QRC® Reflektor (QRC = quartz reflective coating) handelt es sich um opakes, weißes Quarzglas. Die Nanostruktur verleiht dem Material ein diffuses Reflexionsvermögen und daraus resultiert eine sehr hohe Homogenität des Temperaturfeldes.
Quarzglas ist äußerst hitzebeständig und weitgehend resistent gegen den Angriff von Säuren und anderen aggressiven Stoffen. Es ist besitzt eine exzellente mechanische Stabilität auch bei sehr hohen Temperaturen.

Von der Simulation bis zur fertigen Lösung
MAX Infrarot-Öfen ermöglichen Systemlösungen. Numerische Simulationen in der Designphase helfen, den Wärmeprozess energieeffizient zu gestalten.
MAX-Ofenelemente können modular hintereinander gesetzt und einzeln angesteuert werden. So werden auch rasche Produktwechsel möglich. Die kompakten Öfen können gut mit Fördereinheiten verknüpft werden.

Infrarot-Wärme wird immer dann eingesetzt, wenn Wärmeprozesse mit besonderen Vorgaben an Platz, Zeit oder Qualität gelöst werden sollen. Infrarot-Strahler lassen sich an Produkt und Prozess genau anpassen, das spart Energie und Kosten.
Heraeus bietet Infrarot-Strahler, Steuerungen und Handling für Wärmeprozesse mit besonderen Vorgaben. Bildquelle:kein externes Copyright

Der Edelmetall- und Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein weltweit tätiges Familienunternehmen mit einer mehr als 160-jährigen Tradition. Unsere Kompetenzfelder umfassen die Bereiche Edelmetalle, Materialien und Technologien, Sensoren, Biomaterialien und Medizinprodukte, Quarzglas sowie Speziallichtquellen. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte Heraeus einen Produktumsatz von 4,2 Mrd. EUR und einen Edelmetallhandelsumsatz von 16 Mrd. EUR. Mit weltweit rund 12.200 Mitarbeitern in mehr als 100 Gesellschaften hat Heraeus eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten.

Heraeus Noblelight GmbH mit Sitz in Hanau, mit Tochtergesellschaften in den USA, Großbritannien, Frankreich, China und Australien, gehört weltweit zu den Markt- und Technologieführern bei der Herstellung von Speziallichtquellen. Heraeus Noblelight wies 2012 einen Jahresumsatz von 92,5 Millionen EUR auf und beschäftigte weltweit 715 Mitarbeiter. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt Infrarot- und Ultraviolett-Strahler und -Systeme für Anwendungen in industrieller Produktion, Umweltschutz, Medizin und Kosmetik, Forschung und analytischen Messverfahren.
Heraeus Noblelight hat zum 31.01.2013 die Fusion UV Systems-Gruppe mit Hauptsitz in Gaithersburg, Maryland (USA) erworben.

Heraeus Noblelight GmbH
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Reinhard-Heraeus-Ring 7
63801 Kleinostheim
+49 6181/35-8547
marie-luise.bopp@heraeus.com
http://www.heraeus-noblelight.com/infrared

Wissenschaft Technik Umwelt

Trommelbeschichtung: Neue Steuerung erleichtert die Integration in die Produktion

Homogene und energiesparende Beschichtung von Massenkleinteilen

Trommelbeschichtung: Neue Steuerung erleichtert die Integration in die Produktion

Die neue Steuerung des Rotamat R90C mit einem großen Display und übersichtlicher Menüsteuerung.

Für das Trommelbeschichten von Massenkleinteilen aus Gummi und Kunststoff zeigt Walther Trowal auf der Hannover Messe die Rotamaten mit einer neuen Steuerung. Mit einem großen Display und übersichtlicher Menüsteuerung macht der Rotamat R90C die Bedienung noch einfacher, außerdem minimiert sie den Energiebedarf und die Emissionen.

Neu ist auch die Beleuchtung des Innenraums der Beschichtungstrommel mit einer EX-geschützten LED-Leuchte, die es erlaubt, den Aufbau der Beschichtung und Farbwechsel genau zu beobachten. Der ebenfalls neu entwickelte Konus des Trommellagers beschleunigt den Trommelwechsel. Die neuen Anlagen sind netzwerkfähig; so können die Maschinen einfach in vorhandene Produktionsumgebungen integriert werden.

Das Trommelbeschichten eignet sich besonders für Massenkleinteile aus unterschiedlichen Kunststoffen, wie Elastomeren, ABS, PC oder PS. Es können sowohl wasserbasierende als auch lösemittelhaltige Lacke verarbeitet werden. Die Teile werden nicht mehr einzeln in Gestelle eingehängt, sondern in großen Stückzahlen in die Trommel der Rotamaten gekippt. Sprühautomaten tragen das Beschichtungsmaterial gleichmäßig auf die sich übereinander abrollenden Teile auf.

Um reproduzierbare Ergebnisse zu erlangen, werden alle Prozessparameter wie Luftmenge, Objekttemperatur, Trommeldrehzahl, Sprühmenge und Differenzdruck automatisch gesteuert und überwacht. Die im Steuerrechner integrierte Rezeptverwaltung speichert alle für die unterschiedlichen Applikationen erstellten Rezepte. Durch die integrierte Reportverwaltung kann der Bediener alle in der Vergangenheit gelaufenen Prozesse aufrufen und so die Parameter der einzelnen Chargen genau nachvollziehen.

Ein Heizregister erwärmt die Teile auf die gewünschte Objekttemperatur. Im Gegensatz zu Systemen, die mit Infrarotstrahlern arbeiten, verwendet Walther Trowal Heizluft, damit die Teile gleichmäßig durchwärmt werden. So trocknet das Beschichtungsmaterial während der Verarbeitung auf den temperierten Werkstücken rasch, es entsteht eine homogene Oberfläche.

Ist die Beschichtung abgeschlossen, werden die Werkstücke mit der motorisch schwenkbaren Trommel entleert und stehen sofort zur weiteren Verarbeitung zur Verfügung. Ein Nachtrocknen, wie zum Beispiel in einem Ofen, ist nicht erforderlich.

Walther Trowal auf der Hannover Messe 2013
(8. bis 12. April 2013): Halle 2, Stand 2411

Über Walther Trowal

Walther Trowal konzipiert, produziert und vertreibt seit fast 80 Jahren modularisierte und individuelle Lösungen für vielfältige Herausforderungen der Oberflächentechnik.

Ausgehend von der Gleitschleiftechnik hat Walther Trowal das Angebotsspektrum kontinuierlich erweitert. Hieraus entstand eine Vielfalt von Anlagen und Dienstleistungen für das Vergüten von Oberflächen, das Gleitschleifen, das Reinigen, Strahlen und Trocknen von Werkstücken sowie das Beschichten von Kleinteilen.

Walther Trowal realisiert vollständige Systemlösungen: Durch Automatisierung und Verkettung unterschiedlicher Module passt Walther Trowal die Verfahrenstechnik optimal an die kundenspezifischen Anforderungen an. Dazu zählen auch Peripherieeinrichtungen wie die Prozesswassertechnik. Umfangreiche Serviceleistungen wie die Musterbearbeitung oder der weltweite Reparatur- und Wartungsservice runden das Programm ab.

Walther Trowal beliefert Kunden in unterschiedlichsten Branchen weltweit, so beispielsweise in der Automobil- und Flugzeugindustrie, der Medizintechnik und der Windenergieindustrie.

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Walter Trowal GmbH & Co.KG
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Nasslackierung und Pulverbeschichtung: L. Schulte & Co. GmbH Berlin

Nasslackierung und Pulverbeschichtung: L. Schulte & Co. GmbH Berlin
L. Schulte & Co. GmbH Berlin

Die L. Schulte & Co. GmbH aus Berlin ist bereits seit 1912 für die Metallindustrie kompetenter Ansprechpartner in Fragen rund um das Lackieren und Beschichten. Der Firmensitz in Berlin-Buckow bietet auf einer Fläche von 4.500m², modernste Anlagen zur Nasslackierung und Pulverbeschichtung sowie zur vorbereitenden Oberflächenbehandlung, bis hin zur abschließenden Bedruckung.

Bei der Nasslackierung können alle bekannten Materialien, auch Kunststoffe oder Holz, beschichtet werden. Zur optimalen Beschichtungsvorbereitung stehen Verfahren wie die Perdampf-Entfettung oder eine automatische 12 Zonen Vorbehandlungsanlage zur Verfügung. Verschiedene Strahlverfahren gewährleisten, dass das Material im Rahmen der individuellen Vorbehandlung zuverlässig entrostet wird und verbessern die Haftungseigenschaften für eine spätere Beschichtung.

In den letzten Jahrzehnten hat sich in der Metallindustrie neben der Nasslackbeschichtung die Pulverbeschichtung durchgesetzt. In einer Pulverbeschichtungskabine wird das Beschichtungsmittel durch die Wirkung eines elektrischen Feldes als negativ geladener Partikelstrom auf das positiv geladene Werkstück aufgetragen. Die Oberflächenhaftung wird durch das unterschiedliche elektrische Potential von Partikel und Werkstück gewährleistet. Das anschließende Schmelzen des Pulverfilms im Ofen führt zu einer extrem korrosions- und verschleißfesten Oberfläche. Die Pulverbeschichtung ist ein besonders umweltfreundliches Verfahren, da es ohne Lösemittelzusätze auskommt. Bei den eingesetzten Materialien handelt es sich um reine Kunststoffe (Epoxid oder Polyester), die die Oberflächen extrem strapazierfähig machen.

Die Firma Schulte & Co. GmbH entwickelt in Zusammenarbeit mit ihren Kunden maßgeschneiderte Lösungen, die es erlauben, mit Spezialanlagen selbst komplizierteste Beschichtungen durchzuführen. Mit der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 verfügt das Unternehmen über ein Qualitätsmanagement, das den neuesten Anforderungen entspricht.

Einen Überblick über das Leistungsspektrum der L. Schulte & Co. GmbH liefert der Unternehmensfilm:
http://www.eflyer.tv/schulte-co-gmbh-berlin-lackiererei

Die L. Schulte & Co. GmbH aus Berlin ist bereits seit 1912 für die Metallindustrie kompetenter Ansprechpartner in Fragen rund um das Lackieren und Beschichten. Der Firmensitz in Berlin-Buckow bietet auf einer Fläche von 4.500m², modernste Anlagen zur Nasslackierung und Pulverbeschichtung sowie zur vorbereitenden Oberflächenbehandlung, bis hin zur abschließenden Bedruckung.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Trommelbeschichtung: Neue Steuerung erleichtert die Integration in die Produktion

Homogene und energiesparende Beschichtung von Massenkleinteilen
Trommelbeschichtung: Neue Steuerung erleichtert die Integration in die Produktion
Die neue Steuerung des Rotamat R90C mit einem großen Display und übersichtlicher Menüsteuerung ist sehr benutzerfreundlich.

Für das Trommelbeschichten von Massenkleinteilen zeigt Walther Trowal auf der DKT die Rotamaten mit einer neuen Steuerung. Mit einem großen Display und übersichtlicher Menüsteuerung macht sie die Bedienung noch einfacher, außerdem minimiert sie den Energiebedarf und die Emissionen. Die neuen Anlagen sind netzwerkfähig; so können die Maschinen einfach in vorhandene Produktionsumgebungen integriert werden.

Das Trommelbeschichten eignet sich besonders für das Beschichten von O-Ringen mit Gleitlack sowie die Haftmittelbeschichtung von Metallteilen, zum Beispiel Wellendichtringen oder Ventilschaftdichtungen, auf die später Elastomere vulkanisiert werden.

Die Teile werden nicht mehr einzeln in Gestelle eingehängt, sondern in großen Stückzahlen in die Trommel der Rotamaten gekippt. Sprühautomaten tragen das Beschichtungsmaterial gleichmäßig auf die Teile auf, die sich in der sich drehenden Trommel übereinander abrollen. Die Rotamaten sind modular aufgebaut, so kann für jede Aufgabe die optimal geeignete Trommelgröße gewählt und Overspray vermeiden werden.

Neu ist auch die Beleuchtung des Innenraums der Beschichtungstrommel mit einer EX-geschützten LED-Leuchte. Sie ermöglicht es, den Aufbau der Beschichtung und Farbwechsel genau zu beobachten. Der ebenfalls neu entwickelte Konus des Trommellagers beschleunigt den Trommelwechsel.

Walther Trowal auf der „DKT 2012“
(2. bis 5. Juli 2012 in Nürnberg):
Halle 12, Stand 12-252

Über Walther Trowal

Walther Trowal konzipiert, produziert und vertreibt seit fast 80 Jahren modularisierte und individuelle Lösungen für vielfältige Herausforderungen der Oberflächentechnik.

Ausgehend von der Gleitschleiftechnik hat Walther Trowal das Angebotsspektrum kontinuierlich erweitert. Hieraus entstand eine Vielfalt von Anlagen und Dienstleistungen für das Vergüten von Oberflächen, das Gleitschleifen, das Reinigen, Strahlen und Trocknen von Werkstücken sowie das Beschichten von Kleinteilen.

Walther Trowal realisiert vollständige Systemlösungen: Durch Automatisierung und Verkettung unterschiedlicher Module passt Walther Trowal die Verfahrenstechnik optimal an die kundenspezifischen Anforderungen an. Dazu zählen auch Peripherieeinrichtungen wie die Prozesswassertechnik. Umfangreiche Serviceleistungen wie die Musterbearbeitung oder der weltweite Reparatur- und Wartungsservice runden das Programm ab.

Walther Trowal beliefert Kunden in unterschiedlichsten Branchen weltweit, so beispielsweise in der Automobil- und Flugzeugindustrie, der Medizintechnik und der Windenergieindustrie.

Walter Trowal GmbH & Co.KG
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