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berufsgeschichten.de wird immer mehr angenommen

Das Online-Portal entwickelt sich zu einer angesagten Plattform für Berufstätige und Berufsorientierende

berufsgeschichten.de wird immer mehr angenommen

Berufsportal berufsgeschichten.de und Buch Berufsgeschichten

Wiesbaden – Die Social-Community berufsgeschichten.de wird als Webportal zur Berufsorientierung und für den Austausch unter Berufstätigen immer stärker genutzt. Neben interessanten Infos zu Beruf und Arbeitswelt bietet das Online-Forum weitreichende Interaktionsmöglichkeiten der Nutzer untereinander. Es erfreut sich großer Beliebtheit: Vielfältige Erfahrungen zu Berufsorientierung, Aus- und Weiterbildung und Arbeitsalltag werden ausgetauscht.

Menschen jeden Alters sind mit den Herausforderungen des Berufslebens konfrontiert: Welche konkreten Auswirkungen haben gewählte Jobs auf das eigene Leben? Wie denken Stelleninhaber über ihre Arbeit? Mit welchen Menschen arbeitet man in bestimmten Berufen zusammen und wie ist der jeweilige Umgang untereinander? Wie werden verschiedene Arbeitsbedingungen erlebt? Wie wird mit belastenden Arbeitsplatzkonflikten umgegangen? Bei der Beantwortung dieser Fragen hilft berufsgeschichten.de und ermutigt die Mitglieder der Social-Community, sich untereinander zu helfen.

Das kostenlose Angebot entstand als interaktives Begleitwerk zum Buch Berufsgeschichten von Coach und Autor Nick Melekian. Das Buch beinhaltet in Erzählform verfasste, reale Erfahrungsberichte, Lebenswege und Erkenntnisse von Berufstätigen unterschiedlicher Branchen. Auf berufsgeschichten.de gibt es hiervon Auszüge und wird ergänzt durch ein Online-Forum, eine Linksammlung sowie wissenswerte Beiträge zum Thema Beruf und Arbeitswelt.

Das kostenlose Webportal berufsgeschichten.de entstand als interaktives Begleitwerk zum Buch Berufsgeschichten von Coach und Autor Nick Melekian. Das Buch beinhaltet in Erzählform verfasste, reale Erfahrungsberichte, Lebenswege und Erkenntnisse von Berufstätigen unterschiedlicher Branchen. Auf berufsgeschichten.de gibt es hiervon Auszüge und wird ergänzt durch ein Online-Forum, eine Linksammlung sowie wissenswerte Beiträge zum Thema Beruf und Arbeitswelt.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wer fragt, gewinnt

Mütter im Bewerbungsgespräch

Wer fragt, gewinnt

txn-a. (Bildquelle: @Frank Boston/Fotolia/randstad)

txn-a. Die plötzliche Krankheit des Kindes, früherer Schulschluss wegen einer Frei-stunde oder ein Betreuungsengpass während der Schulferien: Berufstätige Frauen mit Kindern müssen oft flexibel sein, wenn es darum geht, Kind und Karriere unter einen Hut zu bekommen. Leider hat nicht jeder Arbeitgeber Verständnis für die Nöte berufstätiger Frauen, was zu Auseinandersetzungen und zusätzlichem Stress am Arbeitsplatz führen kann. Betroffene Frauen denken dann in der Regel über einen Wechsel zu einem familienfreundlicheren Arbeitsplatz nach.

Für Mütter auf Arbeitssuche ist es daher besonders wichtig, sich rechtzeitig zu informieren und sich ein umfassendes Bild vom Unternehmen zu machen, bei dem sie sich bewerben. Die beste Gelegenheit ist das Bewerbungsgespräch. Hier können Bewerberinnen ihre derzeitige Situation offenlegen und sich erkundigen, ob Gleitzeit, Home Office oder andere flexible Arbeitszeitmodelle bei dem Arbeitgeber überhaupt möglich sind.

„Das Bewerbungsgespräch gibt einem Unternehmen die Chance, sich einen genaueren Eindruck vom potenziellen neuen Arbeitnehmer zu machen – dass dies umgekehrt genauso gilt, ist vielen Bewerbern nicht bewusst“, weiß Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad Deutschland. „Mütter sollten die Gelegenheit nutzen und nicht nur überprüfen, ob sie in den Betrieb passen, sondern auch, ob die Arbeitsbedingungen sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Einklang bringen lassen.“

Und es ist wichtig, die besonderen Anforderungen berufstätiger Mütter konkret anzusprechen. Geschieht dies nicht, weicht die Freude über den neuen Arbeitsvertrag schnell der Sorge, ob der neue Chef tatsächlich Verständnis für die familiäre Situation der Angestellten hat. Denn wenn dieser Punkt eindeutig geklärt ist, steht der beruflichen Karriere trotz der Doppelbelastung durch Kinder und Job nichts mehr im Wege.

[Bildunterschrift]
txn-a. Nicht nur der Arbeitgeber muss sich ein Bild von der Bewerberin machen: Denn nur wenn beide Parteien wissen, zu welchen Kompromissen das Gegenüber bereit ist, kann Zusammenarbeit gelingen.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

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Catherine Fouchard
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Mütter, macht mal halblang!

Erschöpfung und Doppelbelastung

Mütter, macht mal halblang!

txn-a. Viele Mütter leben in dem Glauben, …

txn-a. Das Bild der modernen Mutter in unserer Gesellschaft ist vielfältig: Es gibt die klassische Hausfrau, die Vollzeit-Arbeitnehmerin und die Zuverdienerin. Es gibt die alleinerziehende, die späte Mutter und die Patchwork-Mutter. Doch viele Frauen fühlen sich in ihrer jeweiligen Rolle nicht frei, sondern überfordert und zerrissen. „Die Erwartungen an die Gleichberechtigung im Alltags- und Arbeitsleben sind groß“, so Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. „Die Wirklichkeit mit ihrer immer noch traditionellen Rollenverteilung in Deutschland steht dazu aber in erheblichem Widerspruch.“

Berufstätige Mütter sind im „Rund um die Uhr“-Einsatz. Tagsüber immer aktiv und nachts zumindest in Bereitschaft. Kein Wunder also, dass die Zahl der Mütter mit Erschöpfungssyndrom oder ähnlichen Erkrankungen in den letzten zehn Jahren um 37 Prozentpunkte gestiegen ist. Wie das Müttergenesungswerk als Ergebnis seiner letzten Jahrespressekonferenz präsentierte, leiden Mütter unter ständigem Zeitdruck und beruflicher Belastung. Dabei reichen die Symptome von Schlafstörungen bis hin zu Unkonzentriertheit, Niedergeschlagenheit und Aggressionen. Die Diagnose Burn-out wird seit Jahren immer häufiger gestellt. Eine regelmäßige körperliche und geistige Erholung ist für Mütter daher überaus wichtig.

Doch einfach mal auf Tauchstation zu gehen, ganz allein in den Urlaub zu fahren oder auch nur ein Wochenende ohne Kinder zu planen, fällt vielen Müttern immer noch schwer. Zum einen können sie die Verantwortung und Arbeit nicht gut abgeben und in andere Hände legen. Zum anderen gibt es immer wieder die Angst, den Kindern durch ihre Abwesenheit zu schaden. Daher verlangt eine Auszeit gute Organisation. Der Vater muss ran, Oma und Opa müssen eingebunden, Freunde und Nachbarn um Hilfe gebeten oder Babysitter beschäftigt werden.

Anders als die individuelle Auszeit funktionieren Mutter-Kind-Kuren. Diese dauern meist drei Wochen und ermöglichen den Müttern, Abstand vom Familienalltag zu gewinnen. Zudem können in der Kur psychologische Beratung oder Erziehungsberatung wichtige Anregungen geben. Für viele Mütter ist es sehr motivierend, wenn sie merken, dass sie mit ihren Problemen nicht allein sind und ihre persönlichen Alltagssorgen und Belastungen von Fachkräften ernst genommen werden. Daher ist die Kur auch kein Urlaubsersatz, sondern eine Maßnahme zur Rehabilitation.

Ein nachhaltiger Effekt aus solchen Auszeiten ergibt sich aber erst dann, wenn die Mütter ihre individuellen Belastungsgrenzen akzeptieren und diese im Alltag respektieren. So banal es klingen mag: Am besten wäre es, die Frauen befreien sich von dem Leistungsdruck, überall perfekt sein zu wollen. „Eine berufstätige Mutter, die Spaß an ihren Aufgaben hat, sich auch mal Fehler zugesteht und dieses Selbstverständnis positiv in die Familie hineinträgt, schafft den Spagat zwischen Arbeit und Familie“, stellt Petra Timm von Randstad abschließend fest und rät daher: „Frauen sollten nicht mehr mit überhöhter Geschwindigkeit durch das Berufs- und Familienleben rasen, sondern einfach mal den Fuß vom Gas nehmen.“

[Bildunterschrift]
txn-a. Viele Mütter leben in dem Glauben, perfekt sein zu müssen und möglichst immer alles zur gleichen Zeit zu erledigen. Sie haben einen hohen Anspruch an sich selbst. Um diesem und sowie den familiären und beruflichen Aufgaben gerecht zu werden, sollten sie sich häufiger bewusst eine Auszeit gönnen.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

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Politik Recht Gesellschaft

70 Prozent der deutschen Mütter sind berufstätig

Wiesbaden (wnorg) – Gerade die Mütter mit wenigen Kindern gehen in Deutschland sehr häufig einer Erwerbstätigkeit nach. Deutschland liegt aber im europäischen Vergleich keineswegs auf einem Spitzenplatz.

Als erwerbstätig gelten sowohl teil- als auch vollzeitbeschäftigte Frauen und außerdem diejenigen, die zum Erhebungszeitpunkt zum Beispiel in Mutterschutz oder Elternzeit waren. Datengrundlage für den internationalen Vergleich ist die Arbeitskräfteerhebung der EU.

Im Jahr 2009 waren in Deutschland 72% der 25- bis 49-jährigen Mütter mit mindestens einem im Haushalt lebenden Kind unter 25 Jahren erwerbstätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, lag Deutschland mit dieser Erwerbstätigenquote von Müttern im EU-Vergleich im Mittelfeld.

Je mehr Kinder im Haushalt zu betreuen waren, desto seltener gingen Mütter einer Erwerbstätigkeit nach. In Deutschland waren 2009 mehr als drei Viertel (77%) der 25- bis 49-jährigen Mütter mit einem Kind berufstätig. Von den Müttern mit zwei im Haushalt lebenden Kindern gingen 72% arbeiten. Waren drei oder mehr Kinder im Haushalt zu betreuen, betrug die Erwerbstätigenquote der Mütter 53%. Wie in Deutschland waren in allen anderen EU-Staaten Mütter mit drei oder mehr Kindern im Haushalt deutlich seltener erwerbstätig als Frauen mit einem oder zwei Kindern. Allerdings variierten auch bei den kinderreichen Müttern die Erwerbstätigenquoten stark: So arbeiteten etwa in Slowenien 80% der Mütter, in Ungarn und Malta waren es weniger als 40%.

Deutlich häufiger gingen Mütter in Slowenien (86%), in Litauen (79%) oder in den Niederlanden (79%) einer Arbeit nach. Zu den Ländern, in denen Mütter am seltensten erwerbstätig waren, zählten Malta (42%), Italien (55%) und Griechenland (60%).
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