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Erfolgsmodell Ausbildung: Vom Auszubildenden zum Gesellen

Prüfungszeit im Handwerk – Verteilung von Gesellenbriefen – Feierliche Lossprechung und Start in den Ernst des Lebens für Auszubildende deutschlandweit. Zwischenruf von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg / Niedersachsen

Erfolgsmodell Ausbildung: Vom Auszubildenden zum Gesellen

Hahn Fertigungstechnik GmbH – Papenburg / Ausbildung

Los- und Freisprechungszeit im Februar – Auszubildende erhalten in diesen Wochen ihren Gesellenbrief. Vom Auszubildenden des dualen Ausbildungssystems starten die bestandenen Prüflinge in den „Ernst des Lebens“ als Geselle. Eine einzigartige Auszeichnung mit Tradition, erläutert Geschäftsführer Norbert Hahn von der Hahn Fertigungstechnik GmbH. Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH bildet jährlich neue Fachkräfte im Rahmen des dualen Ausbildungssystems aus. Die Berufsbilder Feinwerkmechaniker, Fachkraft für Lagerlogistik, Technischer Produktdesigner Maschinen und Anlagenkonstruktion und Kauffrau/-mann für Büromanagement gehören zu den aktuellen Ausbildungsberufen des Unternehmens. Die qualifizierte Ausbildung stellt die Säulen des Mittelstandes. Die Stärkung von Nachwuchsfachkräften ist eine Investition in die Unternehmenszukunft, erläutert Norbert Hahn die Firmenphilosophie. Als verantwortungsvolles Unternehmen übernehmen wir als Ausbildungsbetrieb die sozial-gesellschaftliche Verantwortung jungen Erwachsenen eine berufliche Perspektive zu bieten.

Duales Ausbildungssystem Deutschland

Die Wurzeln des dualen Ausbildungssystems entstanden im vorindustriellen Zeitalter. In den ersten Städten schlossen sich Zusammenkünfte von Berufsvereinigungen, die Zünfte zusammen. Die Zünfte als Berufsvereinigung von Handwerkern, wie Schmied, Schlosser, Schuster, Bäcker, Tischler, Weber, die eine praktische Ausbildung mit Abschlussprüfung regelten. Junge Menschen machten eine Lehre und wurden durch Meister in den jeweiligen Berufen ausgebildet. Der Lehrling lebte und arbeitete mit seinem Lehrherrn, erhielt eine umfassende Berufserziehung. Mitglieder der jeweiligen Zunft waren befähigt den Beruf auszuüben. Für Handwerker, Handwerksbetriebe, Meister, Gesellen, Lehrlinge war die Zunftzugehörigkeit eine Auszeichnung, brachte Stolz, Erfolg und Selbstbewusstsein. Qualifizierte Fachkräfte und Innovation erwuchsen. Gefahren und Druck für Handwerksbetriebe entstanden durch Manufakturen, Industrialisierung und dem erforderlichen Produktivitätsanstieg. Ideen vom freien Wettbewerb, die Prinzipien der Berufs- und Gewerbefreiheit brachten das starre Zunftwesen zu Fall. 1897 reagierte Deutschland mit dem Handwerkerschutzgesetz. Die Handwerkskammern erhielten den Auftrag die Regelung der Ausbildung von Lehrlingen zu übernehmen. An diesem Ausbildungsmodell orientierte sich die deutsche Industrie.

Die Handwerksordnung (HwO) entstand 1953. Mit dem Berufsbildungsgesetz (BBIG) von 1969 tritt der Staat als Akteur in die Berufsausbildung gemeinsam mit der Wirtschaft. Einheitliche Regelungen von Betrieb und der Berufsschule als Lernort wurden juristisch verankert.

Erfolgsmodell aus Deutschland – mit internationalem Ruf

Das einzigartige Wesensmerkmal der dualen Ausbildung im Handwerk kennzeichnen zwei Lernorte: Handwerksbetrieb und Berufsschule. Als Feinwerkmechaniker/in dauert die Berufsausbildung nach der Handwerksordnung (HwO) bundesweit 3,5 Jahre. Feinwerkmechaniker (m/w/d) stellen Werkstücke für Maschinen und feinmechanische Geräte her, Reparatur und Montage gehören zum Ausbildungsberuf. Jeder Millimeter zählt in der Feinwerktechnik. Computergesteuerte Werkzeugmaschinen unterstützen die spanenden Arbeiten wie Drehen, Bohren, Schleifen oder Fräsen. Feinwerkmechaniker ist ein anerkannter Ausbildungsberuf, die Ausbildung wird mit der Gesellenprüfung abgeschlossen. Bei der feierlichen Los- bzw. Freisprechung nach bestandener Gesellenprüfung erhalten die Auszubildenden ihren Gesellenbrief. Der weitere Arbeitsweg ist frei wählbar oder eine Übernahme vom Ausbildungsbetrieb als Geselle folgt.

Fazit: Duale Ausbildung als Zukunftsmodell – Qualitätsstandard und Kompetenzen – Karrierechancen

Norbert Hahn ist vom dualen Ausbildungsmodell überzeugt. Langjährige Erfahrungen als Ausbildungsbetrieb von jungen Erwachsenen, die zu Gesellen, Meistern und Ingenieuren ausgebildet werden, bestätigen, dass Aufwand, Zeit und Investitionen lohnen. Dank klarer Regelung unter Einbezug der Wirtschaft wird sichergestellt, dass die Vermittlung von Fertigkeiten und Wissen im Fokus stehen, die für das Arbeitsleben relevant sind, Visionen und Innovationen hervor bringen.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Maschinenbau Hahn: Duale Ausbildung sichert das Handwerk

Stolzes Handwerk – Tradition und Moderne der Ausbildung – Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG in Papenburg. Ausbildung im Betrieb und in der Berufsschule ist das Erfolgsmodell in Deutschland, von Wolbert Hahn

Maschinenbau Hahn: Duale Ausbildung sichert das Handwerk

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg

Bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG in Papenburg durchlaufen die Auszubildenden das duale System. Was ist duale Ausbildung? Geschäftsführer Wolbert Hahn: „Die duale Berufsausbildung besteht aus einer bewährten Kombination von beruflicher und schulischer Ausbildung. Sie zählt zum Bereich der sogenannten fortgeschrittenen Sekundarbildung. Nach Abschluss der Schulpflicht an einer Haupt- oder Realschule beginnen junge Erwachsene in Deutschland mit der dualen Berufsausbildung“. Die Lehrstelle ist Voraussetzung. Der Arbeitgeber stellt den jungen Auszubildenden für die Berufsschule frei. In der Berufsschule erfolgt der Fachunterricht.

Wolbert Hahn: „Durch die Zusammenarbeit mit den Betrieben und Berufsschulen entsteht Transparenz und Vergleichbarkeit der Abschlüsse. Wir nehmen die Ausbildung unserer jungen Teammitglieder ernst!“ Mit dem erfolgreichen Abschluss der dualen Ausbildung erhalten die Absolventen einen offiziellen Berufsstatus. Damit sind die Berufsabschlüsse bundesweit vergleichbar. Die Mitarbeiter sind Gesellen und erhalten den Gesellenbrief in einer feierlichen Lossprechungsfeier.

Die duale Ausbildung als Schritt einer weiteren Qualifikation

Für die bestandenen Prüflinge, die Gesellen besteht die Möglichkeit zur Fortbildung zum Meister oder zu einem Studium an einer Fachhochschule. Für ein Studium an einer Universität ohne die allgemeine Hochschulreife sind weitere Qualifikationen nötig. Die jeweiligen Bundesländer z.B. Niedersachsen bestimmen diese, erläutert Wolbert Hahn.

Gesetzliche Vorgaben und Struktur der Ausbildung

Seit 1969 wird die Berufsausbildung in Deutschland durch das Berufsbildungsgesetz (BBiG) geregelt. Dieses legt die Rahmenbedingungen der Ausbildung fest und definiert die Ausbildungsform als „Duales System“. Durch das Gesetz wird garantiert, dass die Ausbildungen zu staatlich anerkannten Abschlüssen führen und nach verbindlichen Ausbildungsordnungen durchgeführt werden. Das BBiG regelt die Zahlung einer Ausbildungsvergütung. Wolbert Hahn: „Ohne Moos nichts los, das wissen die jungen Leute!“. Der Gesetzgeber hat die Industrie- und Handwerkskammer gestärkt und ein zentrales System geschaffen, zugleich auf den Lokalfaktor gesetzt. Vor Ort wird in den Berufsschulen und Betrieben gelernt und ausgebildet. Die Prüfung findet in den Berufsschulen statt.

Näheres zum Dualen System

Das „Duale System“ in der Berufsausbildung kombiniert die praktische Ausbildung im Betrieb mit theoretischen Unterricht in der Berufsschule. Die praktische Ausbildung nimmt Zweidrittel der Zeit ein. Drei bis vier Tage in der Woche arbeiten die Auszubildenden im Betrieb; ein bis zwei Tage werden sie für den Besuch der staatlich finanzierten Berufsschule freigestellt. Der Schulbesuch ist für die Auszubildenden kostenfrei und vermittelt sowohl fachbezogenes Wissen und Allgemeinbildung im Sinne des lebenslangen Lernens. Im Jahr 2018 gab es 1,3 Millionen Auszubildende in Deutschland. Von 1,1 Millionen Schulabsolventen waren rund 500.000 Einsteiger (46,3 Prozent) in eine duale Berufsausbildung.

Der Blick über die Grenze Deutschlands

Das System der dualen Berufsausbildung gilt als einer der Gründe, dass Deutschland mit die niedrigste Jugendarbeitslosigkeit in Europa hat. Gleichwohl ist das duale System nicht ohne Hindernisse und Probleme. Wolbert Hahn: „Natürlich gibt es die Problematik, dass Stellen in Betrieben unbesetzt bleiben. Der Grund sind regionale Unterschiede und der Umstand der Attraktivität der Ausbildungsberufe“. Ein Weg aus dieser Gasse: Öffentlichkeitsarbeit, Praktika und attraktive Informationsmaßnahmen um die Bekanntheit der Berufe ins richtige Licht zu stellen. Im Emsland profitieren Ausbildungsbetriebe von Programmen, die ausländischen Jugendlichen z.B. aus Spanien die Möglichkeit geben in Deutschland das Ausbildungssystem zu durchlaufen.

Fazit Ausbildung: Blick in die Zukunft

Die bestehenden Ausbildungsordnungen werden laufend an die neuen Anforderungen des digitalen Zeitalters angepasst und reformiert (z. B. Mechatronik/ Fachinformatik) oder neue Ausbildungsordnungen (z. B. Kaufmann/ Kauffrau im E-Commerce) ergänzt. Um den zukünftigen Herausforderungen an das deutsche Berufsbildungssystem, wie der Digitalisierung der Berufswelt zu begegnen, wurde im September 2018 beim Deutschen Bundestag die Enquete-Kommission „Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt“ eingerichtet. Sie untersucht, welche neuen Anforderungen die Berufsausbildung in Deutschland zukünftig erfüllt. Welche rechtlichen, organisatorischen und politischen Maßnahmen notwendig sind. „Das Erfolgssystem duale Ausbildung wird in Zukunft Bestand haben“, ist Wolbert Hahn überzeugt.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Neue Online Videoreihe „Was ist…“ für Azubis

Neue Online Videoreihe "Was ist..." für Azubis

Online Lernplattform Evkola

Mit der neuen „Was ist…“ Reihe bringt Evkola einen extrem guten Service für Azubis auf dem Markt

Für viele Azubis sind einige prüfungsrelevante Themen schwierig zu verstehen. Daher hat sich die Online-Lernplattform Evkola dazu entschlossen mit der neuen „Was ist…“ Reihe einen Service für Azubis kostenlos zur Verfügung zu stellen. In der „Was ist…“ Reihe werden einfache Themen rund um den WISO Bereich für alle Azubis kostenlos zur Verfügung gestellt. Dabei werden Fragen beantwortet wie „Welche Gerichtsbarkeiten gibt es in Deutschland“ oder „Was ist der Bundespräsident und welche Handlungsbefugnisse hat er“. Aber auch Themen wie „Welche Unternehmensformen gibt es“ oder „Was sind Rechtsgeschäfte“ werden in der „Was ist…“ Reihe abgebildet. Die Videos sind dabei fast immer ca. 2 Minuten lang, so dass die Inhalte schnell memoriert werden können.

Die Videoreihe soll dazu beitragen, den Azubis schnell und einfach eine Übersicht über wichtige Themen im Bereich WISO zu geben. Der Zugang zur Videoreihe ist völlig kostenlos und kann jederzeit für alle Azubis aus allen verschiedenen Ausbildungsbereichen abgerufen werden. Neben diesem kostenlosen Service können die Azubis auch die kostenpflichtigen Bereiche abrufen die sich um den Bereich Prüfungsvorbereitungen für die einzelnen IHK-Prüfungen drehen.

Mit dieser was ist Reihe geht die Internetplattform Evkola erstmals einen neuen Weg. Die Videos sind komplett mit der Legetechnik aufgezeichnet, so dass die Inhalte in den Videos sehr viel einfacher zu verstehen sind.

Besonders zu empfehlen ist diese Videoreihe für alle Auszubildenden, die in den nächsten Wochen oder Monaten eine Prüfung machen müssen. Durch die neue Legetechnik bleiben die Inhalte der verschiedenen Themen einfacher im Gedächtnis der Auszubildenden und können so für die Prüfung von den Azubis leicht abgerufen werden. Weitere Informationen kann man auf der Internetplattform von Evkola abrufen.

Clever Lernen mit Evkola

Online-Prüfungsvorbereitungen für Azubis und Studenten. Auf der Online-Lernplattform Evkola werden Prüfungsvorbereitungen für IHK Prüfungen im Bereich kaufmännische Berufe angeboten, sowie Tutorien für Studenten im akademischen Bereich. Ganz nach dem Motto der Plattform „evkola“ (griechisch für „einfach, leicht“) werden die Inhalte für die Prüfungen in leicht verständlichen Beispielen so erklärt, dass Lernende sie schnell verstehen und einfach im Gedächtnis behalten können. Dabei werden spezielle Lerntechniken verwendet, die bisher so im deutschsprachigen Bereich typischerweise nicht verwendet werden. Bisher erschienen bei Evkola sind bereits etliche Online Video Kurse für die Prüfungsvorbereitung. Daneben bietet die Online Plattform seit 2018 auch eine Online Lern APP mit kostenlosen Prüfungsfragen für viele Ausbildungsberufe an.

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Integration von Flüchtlingen aus Afghanistan und Syrien

Integration von Flüchtlingen aus Afghanistan und Syrien

Welche Erfahrungen haben unbegleitete minderjährige Flüchtlinge mit Demokratie und Partizipation in ihren Heimatländern gemacht? Diese Frage spielt eine Schlüsselrolle im Integrationsprozess. Marcel Christ gibt in seinem bei Science Factory im GRIN Verlag erschienenen Buch Die Ausbildung von Flüchtlingen aus Afghanistan und Syrien an deutschen Berufsschulen einen detaillierten Einblick in die relevanten Rahmenbedingungen in Afghanistan und Syrien. So zeigt er auf, welche Aspekte bei der Integration besonders wichtig sind.

Zwischen 2014 und 2015 wuchs die Zahl der Asylanträge in der Europäischen Union um 110%. Mit diesem Zuwachs ist auch die Anzahl junger Menschen gestiegen, die ohne ihre Eltern geflüchtet sind oder während der Flucht von diesen getrennt wurden. Da bei einem Großteil dieser jungen Menschen von einem mittel- oder langfristigen Aufenthalt in Deutschland auszugehen ist, stehen vor allem Berufsschulen aktuell vor großen Herausforderungen. Marcel Christ gibt hier mit seiner Publikation Die Ausbildung von Flüchtlingen aus Afghanistan und Syrien an deutschen Berufsschulen wertvolle Ratschläge.

Hilfestellung für Schulen und Lehrkräfte

Auch erfahrene Lehrkräfte in der Flüchtlingsbeschulung haben häufig Probleme im Umgang mit spezifischen kulturellen Unterschieden. Tatsächlich ist es für die Integration in Deutschland entscheidend, welche Erfahrungen die Schüler bisher mit Demokratie und gesellschaftlicher Teilhabe gemacht haben. Hier setzt der Autor in „Die Ausbildung von Flüchtlingen aus Afghanistan und Syrien an deutschen Berufsschulen“ an und untersucht die zwei größten Herkunftsländer unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge: Syrien und Afghanistan. Er bezieht sich dabei auf die politische, schulische, berufliche und gesellschaftliche Ebene. So können Lehrkräfte und Pädagogen in der Flüchtlingsbeschulung besser nachvollziehen, wie Asylsuchende sich im Schulalltag und im Hinblick auf die Partizipation verhalten.

Das Buch ist im Mai 2018 bei Science Factory erschienen (ISBN: 978-3-956-87317-1).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/385643/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Mit LIAPLAN® zum Passivhaus nach Natal, Brasilien

In Brasilien soll die energieeffiziente Bauweise forciert werden

Mit LIAPLAN® zum Passivhaus nach Natal, Brasilien

Transport der Stein vom Hafen

In Brasilien soll durch die Unterstützung der RLP Agro Science GmbH aus Neustadt a. d. Weinstraße (RLP) energieeffizientes Bauen forciert werden. So war es geplant, auf dem Gelände der staatlichen Berufsschule „SENAI“ in Natal (BRA) ein Passivhaus zu erstellen. Als Mauerwerk wurde das LIAPLAN® Ultra Bausystem (Made in Germany) ausgewählt. Das Projekt wird durch das „Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziell unterstützt, die Leitung lag bei der Handwerkskammer Rheinland Pfalz in Trier und wurde durch Agro Science, NW betreut. Die AgroScience GmbH Breitenweg 71 67435 Neustadt a. d. W. www.ifa.agroscience.de ist eine Einrichtung des Landes Rheinland Pfalz. RLP AgroSciene beschäftigt sich weltweit mit den Themen Agrarökologie sowie energieeffizientes Bauen und Sanieren.

Die Bauweise in Brasilien ist hauptsächlich „Skelettbauweise“ mit einer Ausfachung aus gebrannten Ziegelsteinen. Da der Bedarf in Brasilien an Wohnungen sehr groß ist und die energieeffiziente Bauweise (Heizung / Kühlung) auch eine immer größere Bedeutung bekommt, wird generell versucht über die Berufsschulen (SENAI) die Arbeiter zu qualifizieren und sie mit modernen Baustoffen (LIAPLAN Ultra) in Verbindung zu bringen. Zuerst war geplant das Musterhaus mit sogenannten Holzspansteinen zu bauen, was aber schnell wieder verworfen wurde, da die in der Region vorkommenden „Termiten“ die Steine zerstören würden und Holz als Baustoff in dieser Region bei der Bevölkerung keine Akzeptanz findet.
Die Baustelle für das Musterhaus ist in Natal 877.00 EW (Hauptstadt des Bundesstaates Rio Grande do Norte). RLP AgroScience verfügt durch zahlreiche Projekte und Besuche in Brasilien bereits über sehr gute Kontakte zur lokalen Wirtschaft und auch zum dortigen Generalkonsul.

So erhielten im Frühjahr dieses Jahres die Firma Mannweiler GmbH, ein Stützpunkthandel von LIAPLAN® im Raum Westpfalz, von der Fa. RLP AgroScience aus Neustadt an der Weinstr. den Auftrag zur Lieferung eines LIAPLAN®-Bausatzes sowie verschiedener Werkzeuge nach Natal in Brasilien.
Der Startschuss fiel im Oktober, nachdem die Formalitäten mit den brasilianischen Behörden endlich geklärt waren. Nun galt es ca. 26 Tonnen Baumaterialien in einen Seecontainer zu packen und so zu stauen, dass die Baustoffe den Transport über den Atlantik unbeschadet überstehen. Von Niederkirchen (Westpfalz) aus startete der Transport in Richtung Mannheim, wo der Container auf ein Binnenschiff umgeladen und zum Hafen nach Rotterdam transportiert wurde. Von dort aus ging es mit der „Winchester Strait“ weiter nach Brasilien. 14 Tage später erreichte das Containerschiff den Zielhafen in Natal.
Nachdem der brasilianische Zoll den Inhalt des Containers für in Ordnung erklärte, wurde die Ware von einem ortsansässigen Transportunternehmen an die Baustelle transportiert.

Dank des ausgeklügelten LIAPLAN®-Massivbausystems konnten die Mitarbeiter von RLP AgroScience in Zusammenarbeit mit ihren brasilianischen Kollegen den Rohbau innerhalb von nur wenigen Tagen erstellen. Der Zusammenhalt und die sehr gute Logistik aller beteiligter Firmen und Institutionen machte das für Brasilien richtungsweisende Passivhaus-Projekt möglich.

Die Liaplan Nord GmbH produziert und vertreibt hochwertige LIAPLAN®-Massivbausysteme für Ein- und Mehrfamilienhäuser. Hergestellt aus natürlichen Rohstoffen und mit hervorragenden Eigenschaften in der Wärme- und Schalldämmung steht der LIAPLAN®-Stein für energieeffizientes und gesundes, schimmelfreies Wohnen. Mit LIAPLAN® bauen Sie qualitätsbewusst, kostengünstig und schützen nachhaltig Umwelt und Gesundheit.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Innovative Berufsbildung für Industrie und Handwerk 4.0: Vier Projekte erhalten den Hermann-Schmidt-Preis 2017

Innovative Berufsbildung für Industrie und Handwerk 4.0: Vier Projekte erhalten den Hermann-Schmidt-Preis 2017

Verleihung des Hermann-Schmidt-Preises 2017 (Bildquelle: BIBB)

(Bielefeld/Bonn)
Der Hermann-Schmidt-Preis 2017 für Innovative Berufsbildung wird an die „Excellence Initiative Industrie 4.0“ der Berufsbildenden Schulen Osnabrück/Brinkstraße verliehen. Sonderpreise erhalten das Projekt „azubi:web“ – Generation:L Michael Hoffmann e. K., Frankfurt/Main, das Projekt „eE4home“ (Intelligente Energieverteilung) der Beruflichen Schulen des Kreises Nordfriesland in Niebüll sowie „Digitalisierung im Ausbildungsberuf Geomatiker/Geomatikerin“, eine Initiative der Staatlichen Gewerbeschule Bautechnik (Hamburg). Insgesamt haben sich 26 Initiativen um den Hermann-Schmidt-Preis 2017 beworben. Die Sieger wurden am 28.11. auf der Fachtagung „Berufsbildung 4.0 – Zukunftschancen durch Digitalisierung“ des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Leipzig ausgezeichnet.

Industrie und Handwerk 4.0: Die Verzahnung von Produktion mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik wird die Arbeitswelt verändern. Schon jetzt hat die Digitalisierung der Arbeit deutliche Auswirkungen auf die Aus- und Weiterbildung. Um innovative Projekte in diesem Bereich sichtbar zu machen, hat der Verein Innovative Berufsbildung e.V. seinen Wettbewerb um den Hermann-Schmidt-Preis 2017 unter das Thema „Berufliche Aus- und Weiterbildung für die digitalisierte Arbeitswelt“ gestellt.

Seit 1996 zeichnet der Verein Projekte und Initiativen mit dem Hermann-Schmidt-Preis aus, die Modelle zum jeweiligen Wettbewerbsthema entwickelt und umgesetzt haben. Eine unabhängige Fachjury begutachtet die Beiträge und wählt die Sieger aus. Träger des Vereins sind das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn und der W. Bertelsmann Verlag (wbv) in Bielefeld.

Der Hermann-Schmidt-Preis 2017 in Höhe von 3.000 Euro geht an die „Excellence Initiative Industrie 4.0“ der Berufsbildenden Schulen Osnabrück/Brinkstraße. Das Siegerprojekt ist ein innovatives Ausbildungskonzept, das digitale Kompetenzen fördert. Auszubildende können dabei komplexe Problemstellungen selbstgesteuert im Zusammenhang mit den Herausforderungen von „Industrie 4.0“ zu lösen.

Einen Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro erhält das Lernsystem „azubi:web“ von Generation:L Michael Hoffmann e. K., Frankfurt/Main. Das Unternehmen entwickelt und betreibt eine digitale Lernplattform sowie Applikationen zur Unterstützung von dualen Ausbildungsberufen. Herzstück ist seit 2015 „azubi:web“, ein digitales Lernsystem für die Ausbildung in sechs gastronomischen Berufen.

Mit einem weiteren Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro wird das Projekt „eE4home“ (Intelligente Energieverteilung) der Beruflichen Schule des Kreises Nordfriesland in Niebüll ausgezeichnet. Das Projekt, an dem insgesamt zehn Kooperationspartner beteiligt sind, konzentriert sich auf die intelligente Verteilung von dezentral erzeugter, CO2-freier Energie. Für die Projektumsetzung wurden zwei Modellanlagen und zwei Musterhäuser mit intelligenter Energieverteilung realisiert.

Der dritte Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro geht an „Digitalisierung im Ausbildungsberuf Geomatiker/Geomatikerin“, eine Initiative der Staatlichen Gewerbeschule Bautechnik (Hamburg). Zum Start des mit vielen digitalen Inhalten ausgestatteten Ausbildungsberufs „Geomatiker/Geomatikerin“ im Jahr 2010 hat die Gewerbeschule Bautechnik gemeinsam mit beteiligten Ämtern und Unternehmen ein neues projekt- und handlungsorientiertes Konzept für den schulischen Teil der Ausbildung konzipiert.

– Ausführliche Infos zum Hermann-Schmidt-Preis 2017 –
Die Broschüre mit Kurzdarstellungen der prämierten und weiterer zum Wettbewerb eingereichter Projekte kann auf der Website des BIBB und beim wbv kostenlos heruntergeladen werden. Bilder der Preisverleihung stehen unter http://www.bibb.de/pressefotos zur Verfügung.

– Hermann-Schmidt-Preis 2018 –
Die Ausschreibung für den Hermann-Schmidt-Preis 2018 ist auch bereits aktiv. Das Thema lautet „Nachwuchssicherung und Karriereförderung durch berufliche Bildung“. Die Wettbewerbsunterlagen können beim BIBB und beim wbv heruntergeladen werden. Teilnahmeschluss ist der 19. Januar 2018. Die Preisverleihung findet im Juni 2018 statt.

– Verein Innovative Berufsbildung e.V. –
Ziel des Vereins – der vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn sowie dem W. Bertelsmann Verlag (wbv) in Bielefeld getragen wird – ist es, mit dem jährlich verliehenen Preis Hermann-Schmidt-Preis auf innovative Ansätze in der Berufsbildungspraxis aufmerksam zu machen, diese zu fördern und als gute Beispiele zur Nachahmung zu empfehlen. Namensgeber des Preises ist der frühere Präsident des BIBB, Prof. Dr. Hermann Schmidt, der das Institut von 1977 bis 1997 leitete.

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) publiziert Literatur zu Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-journals.de und wbv-open-access.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsthemen. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

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Praxistag auf dem Feld – Berufsschüler informieren sich

Landwirte von morgen lernen Realität kennen.

Praxistag auf dem Feld - Berufsschüler informieren sich

Quelle: EURALIS Saaten GmbH

https://www.abendblatt.de/region/norderstedt/article212123481/Landwirte-von-morgen-lernen-Realitaet-kennen.html

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH
Norderstedt 06.10.2017
Praxistag auf dem Feld – Berufsschüler informieren sich

Berufsschüler aus Bad Segeberg erhalten einen Einblick in die Praxis. Erste Rückmeldungen zum „Tag auf dem Feld“ sind sehr positiv. Schüler, Lehrer und Veranstalter sind sehr zufrieden.

Seit 2015 stellt die Familie Grothkopf der Firma EURALIS das Land für eine Sortenpräsentation zur Verfügung. Die angebauten Maissorten ermöglichen EURALIS, in direkter Nachbarschaft zum Firmenstandort in Norderstedt die unterschiedlichen Sorten und ihre Merkmale nebeneinander auf dem Feld zu sehen und dieses Feld auch für Veranstaltungen wie Praxistage zu nutzen.

Insgesamt wurden dieses Jahr auf dem Schlag 32 unterschiedliche Sorten ausgesät. Dabei stehen bewährte Sorten der unterschiedlichen Nutzungsrichtungen neben neuen Sorten zukünftiger Maisgenerationen. Im Anbau nebeneinander ermöglicht das die Herausstellung der verschiedenen Merkmale und Eignungen.

Für Familie Grothkopf ist die Landwirtschaft seit Generationen eine Herzensangelegenheit, und so sind auch die Kinder von Sandra und Volker Grothkopf in landwirtschaftlicher Ausbildung und Studium. Schon im letzten Jahr war eine Berufsschulklasse zum Praxistag auf dem Hof der Familie. Für die Firma EURALIS ist es eine gute Möglichkeit, angehenden Landwirten neutrale Informationen zu geben, worum es beim Maisanbau geht und was zu beachten ist. Das ist kein Feldtag im klassischen Sinn, an dem die Sorten nur vorgestellt werden – sondern vielmehr geht es dem jungen Team darum, die Grundlagen der Maiszüchtung und die Unterscheidungsmerkmale für die Berufsschüler sichtbar zu machen.

Der Tag war für die angehenden Landwirte in drei Themenschwerpunkte aufgeteilt. Aus den 52 Berufsschülern wurden drei Gruppen gebildet die im Umlauf die drei unterschiedlichen Stationen besucht haben.

Auf dem Hof stellte Volker Grothkopf seinen Betrieb gemeinsam mit seinen zwei Auszubildenden unter den Themenschwerpunkten Herdenmanagement, Besamung, Kälberaufzucht, Betriebszahlen und Fütterung vor. Dabei beantwortete er die Fragen der engagierten Junglandwirte.

Der zweite Block fand direkt auf dem Maisfeld statt. Vera Strehl Produktmanagement Mais & Sorghum bei EURALIS zeigte die unterschiedlichen Merkmale des Maises von der Spindel bis zum Korn. Die Berufsschüler wurden dabei mit einbezogen und konnten anhand der Pflanzen vor Ort selber die Kolben und Ihre unterschiedlichen Merkmale benennen und Zahnmais- und Hartmaiskolben miteinander vergleichen. Engagiert wurden die unterschiedliche Kolbenbildung und die verschiedenen Merkmale notiert. Interessante Fragen des Nachwuchses wurden beantwortet, und die unterschiedlichen Ausbildungsbetriebe waren in ihren jeweiligen Schwerpunkten schnell erkennbar.

Den dritten Teil hat Hanna Winter Produktmanagement der Ölsaaten bei EURALIS übernommen. Hierbei ging es um die Züchtung allgemein und warum die Investition eines Unternehmens in Züchtung wichtig für zukünftige Sorten ist. Im Detail wurden dann Wurzeln ausgegraben, benannt und die Wasserversorgung der Pflanze erläutert. Des Weiteren wurde erläutert, wie die Pflanze aufgebaut ist und wie eine Maisvermehrung überhaupt funktioniert.

Alle Beteiligten waren sich am Ende einig, dass dieser Praxistag eine sehr gelungene Veranstaltung war und auf dem Feld wiederholt werden sollte.

Weitere Informationen unter www.euralis.de.

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel: 040 60 88 77 54, Fax: 040 60 88 77 34
Mobil: 0151 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

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Computer IT Software

Aktuelle Anwesenheitsanzeige von Mitarbeitern in Zeiterfassung ELV-TimeMaster

Bildschirmtableau gibt auf Wunsch auch Abwesenheiten aus

Aktuelle Anwesenheitsanzeige von Mitarbeitern in Zeiterfassung ELV-TimeMaster

Bildschirmtableau in Zeiterfassung

Die Zeiterfassung ELV-TimeMaster ist mit über 15.000 Installationen seit der Markteinführung im Jahr 1992 eines der erfolgreichsten Zeiterfassungssysteme auf dem deutschsprachigen Markt.

ELV-TimeMaster bietet eine überzeugende und wirtschaftliche Lösung zur Personalzeiterfassung. Durch den modularen Aufbau der Software passt sich ELV-TimeMaster jederzeit problemlos Ihrem individuellen Bedarf an, vom Einzelsystem für nur wenige Mitarbeiter bis hin zu großen Netzwerksystemen.

Anwesenheitsanzeige – das Bildschirmtableau BT 32

In Verbindung mit dem Chefmodul können pro System bis zu 32 Lizenzen zur Anzeige von je 32 Mitarbeiter vergeben werden. Die erste Lizenz wird mit dem Chefmodul geliefert. Die Darstellung auf dem Bildschirm lässt sich individuell anpassen. Je nach Größe des Bildschirms können bis zu 6 Tableaus gleichzeitig angezeigt werden, z. B. für Telefonzentralen. Alle Bildschirme müssen in einem Netzwerk betrieben werden.

Das Bildschirmtableau BT32 zur visuellen Anwesenheitskontrolle auf dem Bilschirm. Neben den Anwesenheiten (anwesend, abwesend, Dienstgang) können im Bildschirmtableau auch Abwesenheitesgründe (Urlaub, Krank, Berufsschule, etc.) mit dem voraussichtlichen Abwesenheitsenddatum dargestellt werden. Der Zugriff auf das Bildschirmtableau kann im Netzwerk auch von unterschiedlichen Arbeitsplätzen zeitgleich aufgerufen. So erhält beispielsweise ein Abteilungsleiter sofort eine Übersicht über die Verfügbarkeit der Mitarbeiter seiner Abteilung.

Weitere Informationen zur Arbeitszeiterfassung ELV-TimeMaster finden Sie auch auf der nachfolgenden Internetseite: www.elv-zeiterfassung.de

Die ELV-/eQ-3-Gruppe ist eine international operierende Unternehmensgruppe und zählt mit über 1.000 Mitarbeitern seit mehr als 30 Jahren zu den Innovations- und Technologie-

führern in den Bereichen Hausautomation und Consumer Electronics in Europa.

ELV-TimeMaster ist eine Personalzeiterfassung aus dem Hause ELV. Die Hardware und Software ist eine komplette Eigenentwicklung.

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Bildung Karriere Schulungen

„Fancy im Zauberwald“

Ein Übungskopf im „Rausch der Kreativität“

"Fancy im Zauberwald"

Bergmann Wettbewerb Berufsschulen Nürnberg 2014

Das Laupheimer Unternehmen Bergmann, Marktführer im Bereich Aus- und Weiterbildung, hat anlässlich der Messe „Haare 2014“ in Nürnberg einen Wettbewerb für Berufsschulen initiiert und gemeinsam mit dem LiBK Bayern entwickelt. Die teilnehmenden Schulen wurden von Bergmann mit je drei kostenlosen Übungskopfen „Fancy“ untersützt. Neben zahlreichen Bewertungskriterien standen vor allem die Kreativität und themengetreue Umsetzung des Mottos „Fancy im Zauberwald“ im Vordergrund.

Es ist schon Tradition, dass zeitgleich zu den Friseurmessen Wettbewerbe für Friseure aller Leistungsstufen und Klassen stattfinden. Da ist auch die Nürnberger Messe „Haare 2014“ keine Ausnahme und der Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhand-werks lud am 19. und 20. Oktober im Rahmen der Messe Friseure und Auszubildende zu 26 Wettbewerben ein. Neben bekannten Aufgabenstellungen gab es dieses Mal auch einen Kreativitätswettbewerb der besonderen Art. Unter dem Motto „Fancy im Zauberwald“ lautete die Aufgabenstellung für Berufsschulklassen des bayerischen Friseurhandwerks, am Bergmann-Übungskopf „Fancy“ das Motto in Form und Farbe umzusetzen. Make-up und Haarfarbe sowie Frisurenform sollten eine Einheit bilden, Haarschmuck, Haarteile oder Accessoires durften dabei nicht mehr als 40% des behaarten Bereichs bedecken. Ganz schön knifflig und zugleich ungewöhnlich. Dieser Wettbewerb war für die Berufsschüler der Aufruf, neue Wege zu gehen, Grenzen zu überschreiten und vor allem den Lernprozess einzuläuten, die eigenen Ideen den Mitschülern zu „verkaufen“ und Ideen anderer als gut oder besser anzuerkennen. Denn wichtig bei diesem Wettbewerb war die gemeinschaftliche Entwicklung und Umsetzung eines Looks. „Wir waren wirklich überrascht, was für ausgefallene Ideen die Berufsschüler hatten und gratulieren den Siegern ganz herzlich“, freut sich Harald Heinz, Mitglied der Geschäftsleitung Begmann über die Teilnahme von 16 Berufsschulen mit 38 teilnehmen-den Teams an dem neuen, von ihm initiierten Wettbewerb. Bewertet wurden Proportio-nen, Sauberkeit der Ausführung, Technik aber auch die themengetreue Umsetzung und Kreativität sowie natürlich der Gesamteindruck.
Gewonnen hat die BSZ Miesbach mit ihrem Fancy-Kopf „Chicks crazy“, Silber holte die Berufsschule für Körperpflege aus München mit „Amazing Curse“ und Bronze ging an die Berufliche Schule 5 in Nürnberg mit „Fairy Nightmare“.
Als alle Köpfe da standen, hatte man das beeindruckende Gefühl, dass Angelina Jolie als Maleficent ernsthafte Konkurrenz bekommen hat.

Verantwortlich für redaktionellen Inhalt: Bergmann

Bergmann ist seit mehr als 130 Jahren im Bereich Zweithaar tätig. Neben Haarersatz jeglicher Art hat Bergmann weitere erfolgreiche Standbeine in den Segmenten Trainingsmedien und Aus- und Weiterbildung.

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Es ist schon Tradition, dass zeitgleich zu den Friseurmessen Wettbewerbe für Friseure aller Leistungsstufen und Klassen stattfinden. Da ist auch die Nürnberger Messe „Haare 2014“ keine Ausnahme und der Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhand-werks lud am 19. und 20. Oktober im Rahmen der Messe Friseure und Auszubildende zu 26 Wettbewerben ein. Neben bekannten Aufgabenstellungen gab es dieses Mal auch einen Kreativitätswettbewerb der besonderen Art. Unter dem Motto „Fancy im Zauberwald“ lautete die Aufgabenstellung für Berufsschulklassen des bayerischen Friseurhandwerks, am Bergmann-Übungskopf „Fancy“ das Motto in Form und Farbe umzusetzen. Make-up und Haarfarbe sowie Frisurenform sollten eine Einheit bilden, Haarschmuck, Haarteile oder Accessoires durften dabei nicht mehr als 40% des behaarten Bereichs bedecken. Ganz schön knifflig und zugleich ungewöhnlich. Dieser Wettbewerb war für die Berufsschüler der Aufruf, neue Wege zu gehen, Grenzen zu überschreiten und vor allem den Lernprozess einzuläuten, die eigenen Ideen den Mitschülern zu „verkaufen“ und Ideen anderer als gut oder besser anzuerkennen. Denn wichtig bei diesem Wettbewerb war die gemeinschaftliche Entwicklung und Umsetzung eines Looks. „Wir waren wirklich überrascht, was für ausgefallene Ideen die Berufsschüler hatten und gratulieren den Siegern ganz herzlich“, freut sich Harald Heinz, Mitglied der Geschäftsleitung Begmann über die Teilnahme von 16 Berufsschulen mit 38 teilnehmen-den Teams an dem neuen, von ihm initiierten Wettbewerb. Bewertet wurden Proportio-nen, Sauberkeit der Ausführung, Technik aber auch die themengetreue Umsetzung und Kreativität sowie natürlich der Gesamteindruck.
Gewonnen hat die BSZ Miesbach mit ihrem Fancy-Kopf „Chicks crazy“, Silber holte die Berufsschule für Körperpflege aus München mit „Amazing Curse“ und Bronze ging an die Berufliche Schule 5 in Nürnberg mit „Fairy Nightmare“.
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