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KULTUSMINISTERKONFERENZ: TALENTE UND POTENZIALE IM FOKUS

Mit dem Arbeitsbuch „Mach, was Du bist!“ stellen die Autoren Gymnasiallehrern ein neues und hilfreiches Werkzeug zur Verfügung.

KULTUSMINISTERKONFERENZ: TALENTE UND POTENZIALE IM FOKUS

Sascha Weißenrieder und Thomas Rapp mit ihrem Buch „Mach, was Du bist!“

-Kultusministerkonferenz empfiehlt Berufsorientierung an Talenten und Potenzialen auszurichten
-Arbeitsbuch hilft Lehrerinnen und Lehrern im Berufsorientierungsunterricht
-Reduzierung der Ausbildungs- und Studienabbrüche

Die Coaches und Berater haben ihr Arbeitsbuch speziell für die Berufs- und Studienorientierung an Gymnasien entwickelt.

„In unserem Buch für Schulabgänger „Mach, was Du bist!“ haben wir schon ein paar solcher Übungen eingebaut,“ sagt Sascha Weißenrieder. „Die Idee, die Schulen selbst mit hilfreichen Interventionen sinnvoll zu unterstützen, war schnell geboren. Die Empfehlung der Kultusministerkonferenz war hier eine wertvolle Steilvorlage.“, so der Coach. Nun präsentieren Sascha Weißenrieder und Thomas Rapp ihr Arbeitsbuch für Gymnasien.

Die Übungen und Coaching-Interventionen unterstützen Lehrkräfte in der Berufs- und Studienorientierung dabei, die Schülerinnen und Schüler zielorientiert und abwechslungsreich bei der Analyse von Interessen und Fähigkeiten und der Entwicklung von Zielen und Strategien zu begleiten.

Das Arbeitsbuch ist sowohl ergänzend, als auch als zentrales Medium für die BOGY Pflichtmodule nutzbar.

Ansprechend gestaltet und chronologisch aufgebaut, leitet das Arbeitsbuch Schülerinnen und Schüler an, sich mit den eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten auseinanderzusetzen. Darüber hinaus werden persönliche Erfahrungen aus Ferienjobs und Praktika gesammelt sowie individuelle Wünsche und Bedürfnisse analysiert. Selbst bei der Entscheidungsfindung unterstützen spezielle Übungen.

Thomas Rapp unterstützt Unternehmen dabei, die passenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden. „Die Erfahrung aus der Praxis zeigt, dass es unheimlich wichtig ist, genau zu wissen, welche Berufsausbildung oder welches Studium zu den jungen Menschen passt, damit es nicht zu Enttäuschungen kommt und die Studierenden und Auszubildenden ihre persönlichen Ressourcen auch voll entfalten können.“

Zu jeder Übung haben die Autoren eine Videoanleitung gedreht, in dem sowohl Vorgehensweisen als auch Wirkungen beschrieben werden. Auch alternative Methoden werden aufgezeigt. So können die einzelnen Module sicher und gewinnbringend eingesetzt werden.

„Gerade, wenn ich mit dem Einsatz solcher Interventionen noch nicht so viel Erfahrung habe, gibt die Erläuterung der jeweiligen Vorgehensweise mehr Sicherheit,“ sagt Sascha Weißenrieder, der seit über 15 Jahren als Coach und Trainer Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung unterstützt und begleitet.

Wer sich noch intensiver mit seinen persönlichen Fähigkeiten und Kompetenzen beschäftigen möchte, greift am besten zum Buch für Schulabgänger „Mach, was Du bist!“ der beiden Coaches. Das Buch verbindet Persönlichkeit und Berufswahl eng miteinander und ermöglicht durch die im Paket erhältliche „Talentanalyse“ eine fundierte und tiefgreifende Darstellung der eigenen Handlungsmotive und Potenziale.

„Uns ist es wichtig, dass die jungen Menschen dazu befähigt werden, freiwillig, eigenverantwortlich und selbstwirksam ihre Zukunft zu gestalten und die dafür notwendigen Entscheidungen zu treffen.“, so Thomas Rapp

Der Recruitingexperte Thomas Rapp und der Coach und Trainer Sascha Weißenrieder haben in ihrem gemeinsamen Projekt „Mach, was Du bist!“ ein ehrgeiziges Ziel definiert: Schulabgänger bei der richtigen und nachhaltigen Wahl ihres Ausbildungsberufes oder Studienganges zu unterstützen.

Die derzeitige Ausbildungsabbrecherquote liegt bei fast 25 %, die Studienabbruchquote bei über 30 %.

Es fällt Schülerinnen und Schülern, genauso wie deren Eltern, zunehmend schwer, auf die Fragen: „Welchen Beruf soll ich erlernen?“ oder „Was soll ich studieren?“ zu klaren Antworten zu gelangen.

Kontakt
Rapp und Weißenrieder GbR
Thomas Rapp
Am Wört 1
97941 Tauberbischofsheim
+49 9341 8589650
info@dipp-institut.de
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berufsgeschichten.de wird immer mehr angenommen

Das Online-Portal entwickelt sich zu einer angesagten Plattform für Berufstätige und Berufsorientierende

berufsgeschichten.de wird immer mehr angenommen

Berufsportal berufsgeschichten.de und Buch Berufsgeschichten

Wiesbaden – Die Social-Community berufsgeschichten.de wird als Webportal zur Berufsorientierung und für den Austausch unter Berufstätigen immer stärker genutzt. Neben interessanten Infos zu Beruf und Arbeitswelt bietet das Online-Forum weitreichende Interaktionsmöglichkeiten der Nutzer untereinander. Es erfreut sich großer Beliebtheit: Vielfältige Erfahrungen zu Berufsorientierung, Aus- und Weiterbildung und Arbeitsalltag werden ausgetauscht.

Menschen jeden Alters sind mit den Herausforderungen des Berufslebens konfrontiert: Welche konkreten Auswirkungen haben gewählte Jobs auf das eigene Leben? Wie denken Stelleninhaber über ihre Arbeit? Mit welchen Menschen arbeitet man in bestimmten Berufen zusammen und wie ist der jeweilige Umgang untereinander? Wie werden verschiedene Arbeitsbedingungen erlebt? Wie wird mit belastenden Arbeitsplatzkonflikten umgegangen? Bei der Beantwortung dieser Fragen hilft berufsgeschichten.de und ermutigt die Mitglieder der Social-Community, sich untereinander zu helfen.

Das kostenlose Angebot entstand als interaktives Begleitwerk zum Buch Berufsgeschichten von Coach und Autor Nick Melekian. Das Buch beinhaltet in Erzählform verfasste, reale Erfahrungsberichte, Lebenswege und Erkenntnisse von Berufstätigen unterschiedlicher Branchen. Auf berufsgeschichten.de gibt es hiervon Auszüge und wird ergänzt durch ein Online-Forum, eine Linksammlung sowie wissenswerte Beiträge zum Thema Beruf und Arbeitswelt.

Das kostenlose Webportal berufsgeschichten.de entstand als interaktives Begleitwerk zum Buch Berufsgeschichten von Coach und Autor Nick Melekian. Das Buch beinhaltet in Erzählform verfasste, reale Erfahrungsberichte, Lebenswege und Erkenntnisse von Berufstätigen unterschiedlicher Branchen. Auf berufsgeschichten.de gibt es hiervon Auszüge und wird ergänzt durch ein Online-Forum, eine Linksammlung sowie wissenswerte Beiträge zum Thema Beruf und Arbeitswelt.

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berufsgeschichten.de
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Attraktivität von Ausbildungsberufen im Handwerk

Empirische Studie zur beruflichen Orientierung von Jugendlichen

Attraktivität von Ausbildungsberufen im Handwerk

Ist eine Ausbildung im Handwerk heute nicht mehr attraktiv? Schon in der Berufsorientierungsphase wird deutlich, dass das Interesse der Jugendlichen an Handwerksberufen sinkt. Nachwuchs- und Fachkräftemangel in Handwerksbetrieben ist die Folge. Welche Faktoren bestimmen die Attraktivität einer Ausbildung im Handwerk? In einer empirischen Studie hat Till Mischler untersucht, wie das Bild, das Jugendliche von Handwerksberufen haben, ihre Berufsorientierung und später auch ihre Berufswahl beeinflussen. In seiner Publikation „Die Attraktivität von Ausbildungsberufen im Handwerk“ stellt er Forschungsprojekt und Ergebnisse vor.

Im Mittelpunkt der Studie steht eine Primärerhebung, an der fast 2.000 Schülerinnen und Schüler teilgenommen haben. Till Mischler zeigt, dass viele Jugendliche veraltete Vorstellungen von Handwerksberufen haben und die Berufe daher als weniger attraktiv wahrnehmen. Dabei unterschätzen die Jugendlichen besonders den Grad der technischen Neuerungen im Handwerk. Daneben werden in der Studie weitere Faktoren herausgearbeitet, die interessante Effekte bei der Bewertung von Handwerksberufen zeigen, beispielsweise der Einfluss der Eltern. Till Mischler ordnet seine Ergebnisse in die neue Entwicklung der Strukturen des (Berufs-)Bildungssystems ein und diskutiert vor dem Hintergrund des Nachwuchskräftemangels in Bereichen des Handwerks, welche Strategien zur Lösung des Problems beitragen können.

Die Studie entstand in enger Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer der Pfalz.

– Autor –
Dr. Till Mischler ist Handwerksreferent im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz.

– Bibliografie –

Till Mischler
Die Attraktivität von Ausbildungsberufen im Handwerk
Reihe: Berichte zur beruflichen Bildung / Dissertation
Hg: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2017, 180 Seiten
36,90 Euro

Artikel-Nr. 111-086
ISBN 978-3-7639-1189-9
Als E-Book bei wbv.de

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) publiziert Literatur zu Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-journals.de und wbv-open-access.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsthemen. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

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Und nach der Schule?

Einblicke in 14 Unternehmen bei der 2. azubion Erlebnistour in Eschborn am 23. September 2017

Und nach der Schule?

Die lockere Atmosphäre loben viele Besucher: Hier am Meetingpoint bei der Premiere von azubion 2016

Eschborn, 04. September 2017 – Wie geht“s weiter nach der Schule? Fachinformatikerin, Lagerist, Mechatronikerin oder Gestalter für visuelles Marketing?

Diese und noch weitere rund 40 spannende Ausbildungsberufe und Duale Studiengänge präsentiert die azubion Erlebnistour 2017 am 23. September in Eschborn von 13 bis 19 Uhr.

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr mit rund 600 Besuchern laden erneut 14 Unternehmen und Einrichtungen direkt in ihre Eschborner Unternehmenssitze ein. „Wir freuen uns“, so Bürgermeister Mathias Geiger, „dass auch bei der 2. azubion wieder viele Firmen die Chance nutzen, mit dem potentiellen Nachwuchs direkt ins Gespräch zu kommen.“ Mit dabei sind kleine, größere und auch internationale Unternehmen und Einrichtungen, die junge Leute für ihre verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten begeistern möchten. Auch die IHK Frankfurt und die Agentur für Arbeit Bad Homburg sind wieder als Beratungspartner dabei.

Spannendes Rahmenprogramm

Eingeladen sind Realschüler und Gymnasiasten ab Jahrgangsstufe 9 aus Eschborn und der Region im Umkreis von 20 Kilometern. Die Jugendlichen können bei der azubion Erlebnistour alle 14 azubion-Stationen bequem per Shuttlebus erreichen. Gemeinsam mit Freunden, Klassenkameraden oder auch Eltern. Kostenfrei und ohne Anmeldung.

„Im Unterschied zu den üblichen Ausbildungsmessen können die azubion-Besucher live vor Ort Unternehmensluft schnuppern und ein tolles Rahmenprogramm erleben“, betont Dong-Mi Park-Shin, Leiterin der Wirtschaftsförderung in Eschborn. „Aktuelle Auszubildende und Duale Studierende informieren hier persönlich über die jeweiligen Karrierechancen. Und: Wer möchte, kann sich sogar direkt bewerben.“

Konzept der azubion Erlebnistour in Eschborn

Die azubion Erlebnistour ist ein Gemeinschaftsprojekt der städtischen Wirtschaftsförderung Eschborn und in der Stadt ansässiger Unternehmen. Ziel ist es, als Reaktion auf den steigenden Fachkräftemangel Unternehmen am Wirtschaftsstandort Eschborn die Möglichkeit zu geben, mit interessiertem Nachwuchs ins Gespräch zu kommen und das auf sehr „lockere“ Art und Weise. Diese besondere Veranstaltung der Berufsorientierung wird deshalb nicht als Messe ausgerichtet, sondern zielgruppengerecht als Shuttlebustour mit einem erlebnisreichen Rahmenprogramm direkt in den Unternehmen.

www.azubion.de
www.facebook.com/azubion
www.instagram.com/azubion

Wirtschaftsförderung Eschborn

Die Stadt Eschborn gehört zum Main-Taunus-Kreis und liegt im östlichen Teil der Rhein-Main-Metropole. Eschborn gehört zu den dynamischsten Wirtschaftsstandorten Deutschlands. In den fünf Gewerbegebieten der 21.000-Einwohnerstadt arbeiten rund 33.000 Beschäftigte. Die städtische Wirtschaftsförderung hat im vergangenen Jahr die Offensive „Eschborn for talents“ gestartet, um kontinuierlich junge Fachkräfte für den Standort zu begeistern. Die azubion Erlebnistour bildete bereits 2016 den Auftakt einer Reihe verschiedenster Rekrutierungsmaßnahmen.

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Freitag, 23. Juni, ist der internationale Tag von Frauen in Ingenieurberufen

Nur 13 Prozent der deutschen Abiturientinnen sehen sich in einem MINT-Beruf

Freitag, 23. Juni, ist der internationale Tag von Frauen in Ingenieurberufen

(NL/9435513677) Freitag, der 23. Juni, ist der internationale Tag der Frauen in Ingenieurberufen. Über die Jahre hat sich vieles getan, doch bleibt es eine von Männern dominierte Sparte: Von den 2013 rund 2,55 Millionen tätigen MINT-Akademikern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik), lag der Anteil weiblicher Akademiker nur bei ungefähr 550.000 Erwerbstätigen. Eine aktuelle Ford-Umfrage unter Abiturientinnen gibt ein Stimmungsbild wieder, wie MINT-Berufe wahrgenommen werden und wie viele sich tatsächlich dafür entscheiden.

Heutige Frauen treten in die Fußstapfen von Erfinderinnen wie Mary Anderson, die den Scheibenwischer erfand oder Tabitha Babbit, die mit der Kreissäge auch vielen Männern das Leben erleichtert. Trotz solcher Vorbilder sagen nur 13 Prozent der Abiturientinnen, dass sie sich für einen MINT-Beruf entscheiden werden. Männliche Abiturienten entscheiden sich schon früh für einen technischen Beruf, Mädchen hingegen sehr viel später. Ungefähr die Hälfte der Befragten ist noch unentschlossen, kann sich aber einen technischen Beruf vorstellen. Im Wintersemester 2015/2016 war von den rund einer Millionen Studierenden in MINT-Fächern nur ein Drittel weiblich.

Dabei mangelt es nicht an Inspiration: Bei den weiblichen Befragten, die sich in Richtung MINT orientieren, haben 58 Prozent ein Vorbild in technisch versierten oder sogar ausgebildeten Eltern oder Geschwistern. Und 60 Prozent kennen mindestens eine Freundin, die ein MINT-Fach studiert oder eine Ausbildung in einem technischen Fach beginnt.

Auch gesellschaftlich gibt es für die wenigsten eine Hürde. Nur 15 Prozent befürchten, mit Vorurteilen konfrontiert zu werden, wohingegen 82 Prozent aller Frauen sagen, es gäbe eigentlich keinen Grund, der sie von einer Berufswahl in MINT-Bereichen abhält. 59 Prozent bewerten die Chancen für technisch ausgebildete Frauen auf dem Arbeitsmarkt als gut bis sehr gut.

Trotzdem haben bisher nur sechs Prozent der weiblichen Befragten ein Praktikum in einem technischen Umfeld absolviert. Der Automobilhersteller Ford versucht seit 1999 mit seinem Programm FiT (Frauen in technischen Berufen), Mädchen und junge Frauen frühzeitig für technische Berufe zu interessieren. Mit einem großen Angebot unter anderem an Praktika, Girls Day oder auch Berufsorientierungstagen informieren sich jedes Jahr ungefähr 800 Interessentinnen über eine technische Berufsausbildung, über einen der dualen Studiengänge Elektrotechnik, Maschinenbau oder Informatik oder generell über einen MINT Beruf. Mit diesem Programm konnte der Anteil der weiblichen Auszubildenden in der gewerblich-technischen Ausbildung von 5 auf derzeit knapp 20 Prozent gesteigert werden, innerhalb der dualen Studiengänge liegt der Anteil sogar bei fast 50 Prozent.

Die aktuelle Stimmungsumfrage wurde von Ford im Juni 2017 unter rund 190 Abiturientinnen durchgeführt. (n= 187)

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz
in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und
Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der
Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen
Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten und
Dienstleistungen von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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Girls“ Day 2017 bei Vetter: Elektrotechnik

Schülerinnen auf Erkundungstour

Girls" Day 2017 bei Vetter: Elektrotechnik

Ravensburg, 24. April 2017 – Der Girls“ Day ist das größte Projekt zur Berufsorientierung für Schülerinnen weltweit. Er soll Mädchen Ausbildungsberufe und Studiengänge näherbringen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind. Zu den knapp 9.000 teilnehmenden Organisationen und Unternehmen gehört am 27. April 2017 erneut der international tätige Pharmadienstleister Vetter. In dessen Ravensburger Hauptsitz können sich 12 Schülerinnen ab der 8. Klasse über technische Ausbildungsberufe informieren und in der Elektrowerkstatt selbst ausprobieren und experimentieren – unter dem Motto „Elektrotechnik, die begeistert“. Der Zukunftstag für Mädchen findet bei Vetter zum 12. Mal statt.

Bereits jetzt investiert der Pharmadienstleister viel in den eigenen Nachwuchs: Vetter beschäftigt aktuell 83 Auszubildende, davon 55 in MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) – Tendenz steigend. Ziel ist es, die technische Ausbildung insgesamt voranzutreiben und zukünftig noch mehr Fachkräftestellen durch eigene Auszubildende und Studierende zu besetzen. Dies hat den großen Vorteil, dass eigene Azubis und duale Studenten mit der sehr spezifischen Vetter-Arbeitsumgebung schon vertraut sind. „Derzeit gibt es bei Vetter insgesamt 25 weibliche Auszubildende im MINT-Bereich. Unser Ziel ist es, in Zukunft auch den Frauenanteil beim MINT-Nachwuchs weiter zu erhöhen“, sagt Jörg Hausberger, Leiter innere/außerbetriebliche Weiterbildung bei Vetter. „Dafür ist eine Info-Veranstaltung wie der Girls“ Day bestens geeignet.“

Auf dem Girls“ Day steht für die Teilnehmerinnen unter anderem ein Rundgang durch die Elektrowerkstatt auf dem Programm – sowie die Möglichkeit, dort kleine Experimente und Projekte durchzuführen. Außerdem beantworten Vetter-Mitarbeiter und Azubis Fragen über mögliche technische Ausbildungsberufe, den Arbeitsalltag sowie das Unternehmen allgemein. Jörg Hausberger bringt die Idee des Girls“ Day aus Sicht von Vetter auf den Punkt: „Wir wollen interessierten Mädchen unsere faszinierende Welt der Technik näherbringen und ihnen die Chancen in den MINT-Berufen aufzeigen.“ Dass Vetter weiß, wie man junge Menschen bei ihrem Start ins Berufsleben erfolgreich unterstützt und sie in ihrer fachlichen und individuellen Entwicklung fördert, beweist nicht zuletzt die Auszeichnung „Deutschlands bester Ausbildungsbetrieb 2017“. Diese wurde dem Ravensburger Unternehmen im Rahmen des Focus-Awards im April verliehen.

Über Vetter:
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in Chicago (USA) sowie Vertriebsbüros in Singapur und Tokio (Japan). Der Pharmadienstleister beschäftigt derzeit rund 4.100 Mitarbeiter. Als innovativer Partner der weltweiten Top 10 der Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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Vetter Pharma International GmbH
Markus Kirchner
Unternehmenssprecher / Spezialist Externe Kommunikation
Eywiesenstraße 5
88212 Ravensburg
Deutschland
Telefon: +49-(0)751-3700-3729
E-Mail: PRnews@vetter-pharma.com

Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in Chicago (USA) sowie Vertriebsbüros in Singapur und Tokio (Japan). Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.100 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als innovativer Partner der weltweiten Top 10 der Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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Ausbildungs- und Recruitingplattform AZUBIYO feiert Geburtstag

5 Jahre Ausbildungs-Matching & Berufsorientierung für Orientierungssucher, Kurzentschlossene und Ausbildungsbetriebe

Ausbildungs- und Recruitingplattform AZUBIYO feiert Geburtstag

München, 1. September 2015 – AZUBIYO feiert seinen fünften Geburtstag und zeigt sich mit Rekordzahlen von über einer Million Nutzern pro Monat und einem neuen, responsiven Design in seinem Jubiläumsjahr erfolgreicher denn je. Seit Bestehen bietet das Ausbildungs- und Recruitingportal nicht nur eine Plattform zur Berufsorientierung und mit rund 30.000 Ausbildungs- und Dualen Studienplätzen eine der größten Stellenbörsen für dieses Thema, sondern auch ein passgenaues Matching von Schülern mit passenden Stellen in Ausbildungsbetrieben. Florian Schardt, Mitbegründer und Geschäftsführer von AZUBIYO, freut sich über den durchschlagenden Erfolg des Portals: „Die Berufswahl ist eine unserer schwierigsten Entscheidungen, die wir während unserer Schulzeit treffen müssen. Umso schöner ist es für uns, dass wir die Jugendlichen mit unserem Angebot unterstützen. Wir können sie auf ihrem Weg zu einem passenden Arbeitgeber begleiten und ermöglichen so ihre ersten Schritte im Berufsleben.“

Das Thema Ausbildung ist so brisant wie nie
Zum 1. September 2015 startet das neue Ausbildungsjahr 2015/16 und es zeigt sich, dass auch in diesem Jahr Tausende Ausbildungsplätze unbesetzt bleiben. Schon im vergangenen Jahr fand jeder dritte Betrieb keinen passenden Auszubildenden. Laut einer DIHK-Umfrage gehen deutsche Unternehmen davon aus, dass mit Beginn des neuen Ausbildungsjahrs wieder bis zu 40.000 Stellen in Deutschland unbesetzt bleiben. Als Gründe nennt Schardt folgende: „Wir sehen einer rückläufigen Zahl von Schulabgängern entgegen, die von Jahr zu Jahr weiter abnimmt. Darüber hinaus geht der Trend eindeutig zum Studium. Aber auch Angebot und Nachfrage passen oft nicht zusammen, sodass es zu einem regelrechten Run auf wenige, besonders begehrte Ausbildungsberufe gibt.“ Oftmals wissen Schüler gar nicht um ihre zahlreichen Möglichkeiten – bei knapp 350 Ausbildungsberufen und 1.000 Dualen Studiengängen nicht weiter verwunderlich. „Umso mehr liegt es an uns und den Unternehmen, sie zu informieren“, so der Ausbildungsexperte.

Berufswahl vereinfachen – per Matching
Damit Schülern bei der Lösung der komplizierten Frage „Welcher Beruf passt zu mir?“ unterstützt werden, entwickelte AZUBIYO vor fünf Jahren den Eignungs-Check – eine Idee, die so simpel, wie revolutionär für den Arbeitsmarkt war: Bewerbern werden anhand ihrer Stärken, Qualifikationen und Interessen nicht nur Ausbildungswege, sondern auch konkrete Ausbildungsbetriebe vorgeschlagen. Dank der umfassenden Expertise und Erfahrung auf diesem Gebiet ist die Recruitingplattform heute die zentrale Anlaufstelle für eine passende Ausbildung. Neben dem Stellenmarkt stehen den Nutzern auch ein Blog sowie umfassende Hintergrundinformationen und Downloadmaterial zur Verfügung. Ergänzt wird der integrative Ansatz durch Arbeitshefte zu den Themen Ausbildung und Duales Studium, die auf eine überwältigende Resonanz in den Schulen stoßen. Das Unterrichtsmaterial erscheint derzeit mit einer Auflage von mehr als 400.000 Exemplaren.

Weitere Informationen über AZUBIYO sowie einen Einblick in die neue Website erhalten Sie unter www.azubiyo.de .

Über AZUBIYO
Die AZUBIYO GmbH wurde von Florian Schardt und Joachim Geitner 2009 in München gegründet. Die Recruitingplattform mit 30.000 Ausbildungsplätzen und 1,2 Millionen monatlichen Nutzern bringt Schüler über ein wissenschaftlich fundiertes Matching-Verfahren mit den passenden Arbeitgebern, Ausbildungsplätzen und Dualen Studienplätzen zusammen. Neben dem Stellenmarkt informiert das Startup zu allen Themen rund um Jobprofile, Berufswahl und Bewerbung in einem Blog. Downloadmaterial und Arbeitshefte für Schulen runden den integrativen Ansatz ab. Mit seinen Leistungen steht AZUBIYO für ein Plus an Qualität und passgenaue Ausbildungsvorschläge auf höchstem Niveau. Das Startup wurde deshalb 2011 von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten als „Ausgewählter Ort“ ausgezeichnet.

Firmenkontakt
AZUBIYO GmbH
Florian Schardt
Grafingerstraße 2
81677 München
089-41614-100
mail@azubiyo.de
http://www.azubiyo.de/

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Frederike Gasa
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
089-41 95 99 10
azubiyo@maisberger.com
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Girls Day 2014: Bei infoteam lernt der Roboter laufen

Aktionstag für Schülerinnen mit spannendem Mitmach-Programm

Girls Day 2014: Bei infoteam lernt der Roboter laufen

(NL/4362178378) Zum Girls Day am 27. März 2014 werfen 12 Mädchen bei der infoteam Software AG in Bubenreuth einen Blick hinter die Kulissen des Software-Dienstleisters. „Nicht nur zuschauen, sondern aktiv mitmachen“ lautet die Devise.

Wie bringt man einen LEGO-Roboter zum Laufen? Was macht Software im Labor? Warum ist Softwareentwicklerin ein cooler Job? Ist eine Ausbildung zur Fachinforma-tikerin überhaupt das Richtige für mich? Softwareentwickler und Auszubildende der infoteam Software AG lassen sich an diesem Tag von 12 Schülerinnen über die Schulter schauen und mit Fragen löchern.

infoteam öffnet seine Türen und zeigt interessierten Schülerinnen von 9.00 – 15.00 Uhr wie Software für die Bereiche Industrie, Life Science und Medizintechnik entwickelt wird. In einem Workshop können die Teilnehmerinnen selbst lernen, wie man die Bewegungssteuerung eines LEGO-Roboters programmiert. Zum Abschluss des ereignisreichen Tages können die Mädchen eine eigene Homepage entwerfen.

„Am Girls Day möchten wir den Schülerinnen die Ausbildung zur Fachinformatikerin oder ein Duales Studium der Informatik schmackhaft machen,“ so Gert Weymayr, Vorstand der infoteam Software AG. „Seit nunmehr über 30 Jahren entwickeln wir Software für die Medizin- und Automatisierungstechnik. Auch App-Entwicklungen für Smartphones und Tablets gehören dazu. Auf die Ausbildung unseres Nachwuchses für die Softwareentwicklung haben wir stets großen Wert gelegt. Bereits im ersten Ausbildungsjahr setzen wir unsere Auszubildenden in spannenden Projekten ein.

Der Girls Day ist das größte bundesweite Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen ab der 5. Klasse. Im Jahr 2013 erkundeten bundesweit rund 109.000 Mädchen die unterschiedlichen Angebote im Bereich Technik und Naturwissenschaften.

Über die infoteam Software AG
Die infoteam Software AG entwickelt seit 1983 Softwarelösungen und -systeme. Der in-ternationale Kundenstamm umfasst die führenden Hersteller von Automatisierungs- und Antriebsystemen, Medizingeräten und Laborautomation. Die Prozesse und das infoteam Kollaborationsmodell basieren stets auf den aktuellsten Technologien sowie Best Practices und gewährleisten die nahtlose Integration in die Wertschöpfungskette der Kunden.
In der Industrie stehen automatisierte Prozesse im Vordergrund: eingebettete Systeme und Engineering Tools für Steuerungen, Antriebe, Komponenten, interaktive Systeme, Maschinen und Anlagen. Im Bereich Life Science steuern infoteam Softwarelösungen z.B. Röntgenroboter großer Kliniken oder Pipettiergeräte für internationale Forschungsinstitute und Pharmaunternehmen. Für bildgebende Verfahren im Bereich Healthcare, der Com-putertomografie (CT) und Magnetresonanztomografie (MR), entwickelt die infoteam Software AG seit vielen Jahren Applikationen, Testverfahren und Tools zur Qualitätssiche-rung. In 2007 und 2010 wurde infoteam von Siemens Healthcare MR als bislang einziges Softwarehaus zum Lieferanten des Jahres gekürt.
Die infoteam Software AG ist der zuverlässige Dienstleister für intuitive Bedienkonzepte nach den neuesten Technologien und Methoden. Strukturierte Prozesse für Softwareent-wicklung und -test, Validierung und Verifizierung, insbesondere auch im sicherheitskriti-schen und normativ regulierten Umfeld komplettieren das Portfolio.
Das Unternehmen beschäftigt am Stammsitz in Bubenreuth bei Erlangen, in Dortmund, Stäfa am Zürichsee (Schweiz) und in Peking (China) über 180 Mitarbeiter. Die infoteam Software AG ist zertifiziert gemäß ISO 9001 und ISO 13485.
Mehr Informationen erhalten Sie auf www.infoteam.de

infoteam Software AG
Michaela Finnie
Am Bauhof 9
91088 Bubenreuth
09131/7800-829
presse@infoteam.de
www.infoteam.de

Computer IT Software

Engagement für die Zukunft: ESTOS unterstützt den Girls‘ Day und zeigt jungen Mädchen die vielseitigen Entwicklungsmöglichkeiten in der IT-Branche

Am 27. März 2014 partizipiert der Starnberger Unified Communications Softwarehersteller ESTOS erstmals beim größten Berufsorientierungsprojekt für junge Mädchen weltweit

Engagement für die Zukunft: ESTOS unterstützt den Girls

ESTOS nimmt am Girls‘ Day 2014 teil.

Bauingenieurin, Informatikerin, Kraftfahrzeugmechatronikerin -nur einige Beispiele für, eher als männerdominierend eingestufte Berufsfelder, die jedoch auch jungen Frauen offenstehen. Obwohl Mädchen seit längerem die besseren Schulnoten und Studienergebnisse haben, beschränken sie sich bei der Berufswahl immer noch stark auf traditionelle, Frauen vorbehaltene Berufe. Ihre Präsenz in Branchen wie IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik ist immer noch gering.

Um dem entgegenzuwirken und bereits junge Mädchen für die unterschiedlichsten Berufe zu sensibilisieren, wurde der Girls‘ Day ins Leben gerufen. An diesem Tag geben Unternehmen aus den genannten Branchen einmal im Jahr einen Einblick in die verschiedenen, spannenden Berufe, welche bei ihnen ausgeübt werden können. 2013 nahmen in Deutschland ca. 109.000 Mädchen diese Gelegenheit war. Für die teilnehmenden Unternehmen bietet sich die Chance, junge Frauen bereits frühzeitig von einer Ausbildung bei Ihnen zu überzeugen und nachhaltig für ihre Branche zu werben.
Gerade im Zuge des immer stärkeren Fachkräftemangels in der IT-Branche ist so ein Weg eine nicht zu unterschätzende Möglichkeit den Nachwuchs für sich zu begeistern.

ESTOS möchte am 27. März 2014 jungen Mädchen zeigen, welche vielfältigen Aufgaben bei einem deutschen Softwarehersteller im Bereich der Unified Communications anfallen, von der Entwicklung, der technischen Beratung über Vertrieb und vieles mehr. Dazu haben sich die Verantwortlichen einen informativen und spannenden Vor- und Nachmittag überlegt. Die angebotenen Girls‘ Day Plätze waren bereits nach drei Tagen ausgebucht, worauf hin ESTOS überlegt, bei einer positiven Resonanz 2015 erneut teilzunehmen, dann sogar mit einem erweiterten Teilnehmerkreis.
Bildquelle:kein externes Copyright

Über ESTOS
Seit 1997 entwickelt die ESTOS GmbH innovative Standard-Software und ist heute mit mehr als einer Million verkaufter Lizenzen führender Hersteller von Unified Communications-Produkten. Die CTI- und SIP-basierten Lösungen werden zur Optimierung der Zusammenarbeit in kommunikationsintensiven Bereichen von kleinen und mittelständischen Unternehmen eingesetzt. Vom ESTOS Know-how profitieren auch zahlreiche renommierte Technologie- und Vertriebspartner in Europa. Der unabhängige Hersteller hat seinen Firmensitz in Starnberg bei München, eine Entwicklungs-Dependance in Leonberg sowie Tochtergesellschaften in Udine, Italien und Doetinchem bei Arnheim, Niederlande.

ESTOS GmbH
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Für Lehrkräfte: Kostenloser Workshop zur Berufsorientierung auf der didacta

Der wbv lädt Lehrerinnen und Lehrer zum kostenlosen Workshop „Berufsorientierung mit dem ProfilPASS für junge Menschen“ auf der didacta in Stuttgart ein. Alle Teilnehmer erhalten einen ProfilPASS gratis. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Für Lehrkräfte: Kostenloser Workshop zur Berufsorientierung auf der didacta

Worin bin ich gut? Was interessiert mich? Mit dem „ProfilPASS für junge Menschen“ (PPJ) entdecken Jugendliche ihre Stärken und Fähigkeiten – unterstützt durch begleitende Beratung. Der PPJ bezieht Schule, Freizeit, Familie und Freunde in die Berufsorientierung ein. Im kostenlosen 90-minütigen Workshop erfahren Lehrkräfte mehr über Methoden und Einsatzmöglichkeiten. Anmeldung unter profilpass@wbv.de

Referentinnen:
Katrin Hülsmann (Deutsches Institut für Erwachsenenbildung e.V.)
Gabriele Reinshagen (ProfilPASS-Ausbilderin)
Termin: Samstag, 29.03.2014, 11:00 Uhr bis 12:30 Uhr

PPJ-Praxisbuch für Lehrkräfte kostenlos auf wbv-open-access.de
Am 21. März erscheint der Band „ProfilPASS für junge Menschen – Einsatz in der Schule“ auf wbv-open-access.de. Der Praxisband stellt die theoretischen und konzeptionellen Grundlagen für die Berufsorientierung mit dem PPJ vor und präsentiert praxiserprobte Umsetzungsszenarien und Empfehlungen für den Einsatz an Schulen. Der gesamte Inhalt von „ProfilPASS für junge Menschen – Einsatz in der Schule“ kann kostenlos auf wbv-open-access.de heruntergeladen werden.
Bildquelle:kein externes Copyright

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fachverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung sowie ein moderner Mediendienstleister. Das Familienunternehmen, das 1864 in Bielefeld gegründet wurde, ist heute einer der führenden Bildungsverlage in Deutschland. Der Verlag entwickelt, produziert und vertreibt Bücher, Fachzeitschriften, digitale Medien sowie Fachinformationssysteme und bietet mit wbvJournals sowie über wbvOpenAccess Zugänge zu aktueller Bildungsliteratur.

W. Bertelsmann Verlag
Klaudia Künnemann
Auf dem Esch 4
33619 Bielefeld
0521 / 91101-21
presse@wbv.de
http://www.wbv.de

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