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Bildung Karriere Schulungen

Weiterbildung ist der Schlüssel für das Arbeiten im digitalen Umfeld

Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“: flexibel, vernetzt und individuell

Weiterbildung ist der Schlüssel für das Arbeiten im digitalen Umfeld

Quelle SGD

Pfungstadt bei Darmstadt, 18.04.2018 – Die Arbeitswelt in einem digitalen Umfeld eröffnet sowohl Arbeitgebern als auch Mitarbeitern neuartige Chancen der zeitlichen, räumlichen und organisatorischen Flexibilität. Gleichzeitig stellt sie die Unternehmen vor zahlreiche Herausforderungen wie kürzer werdende Innovationszyklen, schnellere Entscheidungsprozesse oder die Auflösung etablierter Geschäftsprozesse. Doch wie können Unternehmen den wachsenden Anforderungen durch Digitalisierung und New Work begegnen? Eines der zentralen Instrumente ist die Weiterbildung. Das ergab die aktuelle Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“. Die jährliche Umfrage unter 300 Personalverantwortlichen führte Kantar TNS im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) bereits zum zehnten Mal in Folge durch.

Die Veränderungen in der Arbeitswelt lassen den Bedarf an Weiterbildung steigen: Dies ist die Überzeugung von 82 Prozent der befragten Personalverantwortlichen. Die Zustimmung zu dieser These wächst stetig bei den Personalern – insbesondere bei den mittleren und großen Unternehmen(1), die offenbar besonders stark mit den Auswirkungen der Industrie 4.0 konfrontiert werden. Zum Vergleich: Vor einem Jahr sahen „lediglich“ 74 Prozent der Befragten erhöhten Weiterbildungsbedarf. „Wir erleben aktuell eine immer kürzere Halbwertzeit von Wissen. Nie zuvor verloren erworbene Qualifikationen und Erfahrungswissen so schnell an Bedeutung“, erläutert Maziar Arsalan, Geschäftsführer der SGD. „Wer heute nicht in Weiterbildung investiert, wird die Lücke zwischen steigendem Bedarf nach und dem sinkenden Angebot von Fachkräften nicht mehr schließen können: Smarte Unternehmen erkennen das und setzen konsequent auf die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter, insbesondere auch um bestehende Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden.“

Knowhow und Kompetenzen für die neue Arbeitswelt
Bei der Frage, welche Kompetenzen geschult werden müssen, stehen für 95 Prozent der Befragten das kontinuierliche Auffrischen von berufsrelevantem Wissen sowie die Förderung der Bereitschaft zur Veränderung an oberster Stelle. Für 92 Prozent sind der Ausbau von systematischem und kreativem Denken sowie die Fähigkeit zur schnellen Informationsverarbeitung und Datenselektion wichtig. Ähnlich dringlich auf der Schulungsagenda: Abstraktionsfähigkeit (85 Prozent), Beratungskompetenz (82 Prozent), Knowhow im Projekt- und Prozessmanagement (81 Prozent) sowie soziale, kommunikative und interkulturelle Fähigkeiten (79 Prozent). „Wer Digitalisierung als Bedrohung begreift, liegt falsch. Sie wird nur dann gefährlich, wenn man die Vorzeichen im eigenen Marktumfeld ignoriert und sich nicht mit ihr weiterentwickelt“, so Arsalan.

Weiterbildung für New Work: flexibel, vernetzt und individuell
Mit dem neuen Arbeiten wandeln sich auch die Anforderungen an die berufliche Weiterbildung. Die Personalverantwortlichen setzen dabei vor allem auf individuellen Gestaltungsraum beim Lernen: Für 87 Prozent der Befragten stehen ein flexibel gestaltbares Lerntempo an oberster Stelle, für 86 Prozent mobiles und ortsunabhängiges Lernen sowie frei wählbare Lernmethoden und -medien. 83 Prozent setzen auf flexibel zusammenstellbare Inhalte. Auch das vernetzte Lernen mit anderen und die Möglichkeit, eine Weiterbildung für kürzere oder längere Zeit zu unterbrechen, machen laut 82 Prozent der Befragten Weiterbildungsangebote attraktiv, ebenso die Durchlässigkeit bei der Anerkennung von Abschlüssen.

Was die Lernmedien und Formate anbetrifft, halten die befragten HR-Manager einen breiten Mix für sinnvoll: Die wichtigsten Formate sind Web Based Trainings (86 Prozent) und Videos (81 Prozent), gefolgt von E-Books (75 Prozent), Audiodateien (73 Prozent), Online-Campus (73 Prozent), Live-Webinaren (72 Prozent), Printunterlagen (70 Prozent) und Apps (69 Prozent).

Arsalan resümiert: „Digitalisierung und New Work sind keine Zukunftsvision, sondern Realität. Jetzt gilt es, gemeinsam mit den Mitarbeitern individuelle Weiterbildungsbedarfe zu identifizieren und die entsprechenden Schulungsangebote bereit zu stellen. Was die Lernorganisation anbetrifft, sollte diese größtmögliche Flexibilität zulassen und die mobilen Möglichkeiten ausschöpfen: So kann jeder Mitarbeiter selbst entscheiden, wann, wo und wie er lernt. Damit steht das Lernen und insbesondere der Fernunterricht vor einer Renaissance: Weiterbildung verknüpft mit dem Wunsch nach Flexibilität, Eigenverantwortung und Individualität.“

Zur Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“
Bereits zum zehnten Mal in Folge führte Kantar TNS im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) die Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland“ durch. Dafür wurden aktuell 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht.
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(1)Mittlere Unternehmen: 10-499 Mitarbeiter; große Unternehmen: 500 und mehr Mitarbeiter

Die Infografik (Print und Screen) sowie Porträtfotos finden Sie zum Download auf https://netfiles.de/maisberger/public/SGD
Quelle: SGD

Über die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD):
Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist Teil der Klett Gruppe, eines der führenden Bildungsunternehmen in Europa. Als Deutschlands führende Fernschule bietet die SGD seit 70 Jahren vielfach ausgezeichnete Qualität im Bereich Weiterbildung. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik und Digitale Medien, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise in 2018 mit dem „Studienangebot des Jahres“ vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, TÜV Süd Servicequalität und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 900 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und instituts-internen Prüfungen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer und Tutoren zurückzuführen.

Weitere Informationen unter: www.sgd.de

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Internationales Doktorats Programm an der Universität Lettlands – Riga

In 3 Jahren zum Doktor in Betriebswirtschaftslehre

Internationales Doktorats Programm an der Universität Lettlands - Riga

Internationales Doktorats Programm an der Universität Lettlands – Riga

Die SMBS – University of Salzburg Business School – kooperiert mit der Universität Lettlands, Riga, und begleitet deren Doktorats Programm in Management Science als administrativer Partner im deutschsprachigen Raum.

Promovieren an der Universität Lettlands, Riga. Eine gewinnbringende Investition in Ihre eigene berufliche Karriere. Auch berufsbegleitend absolvierbar.

Der Weg zum Doktortitel

Das Doktorats Programm in Management Science der Universität Lettlands, Riga, ermöglicht engagierten und akademisch qualifizierten Berufstätigen eine Promotion zum „Dr. sc. admin. (Doktor in Betriebswirtschaftslehre)“. Das strukturierte Doktorats Programm umfasst neben dem Forschungsprojekt auch studienbegleitende Seminare, Zwischenevaluationen, Kolloquien, Doktorandenworkshops sowie Konferenzteilnahmen und Publikationen. Dazu Univ. -Prof. Dr. Dr. h.c. Josef Neuert, Associate Dean of Research: „Das Doktorats Programm in Management Science, welches auch berufsbegleitend absolvierbar ist, ist das Resultat jahrelanger partnerschaftlicher Zusammenarbeit in Forschung und Lehre mit der Universität Lettlands. Diese Partnerschaft führte zu herausragenden Dissertationen, auf die wir sehr stolz sind.“

Promovieren in der Hansestadt Riga an einer traditionsreichen Universität

Lettlands lebendige Hauptstadt ist mit ihren rund 700.000 Einwohnern die größte Stadt des Baltikums. Die Hansestadt besticht durch ihre wunderschönen Jugendstilbauten und ihre gut erhaltene Altstadt. Die Doktorandinnen und Doktoranden können sich auf einen perfekten Mix aus Tradition und Moderne sowie zahlreiche kulturelle und sportliche Möglichkeiten freuen. Die Universität Lettlands ist eine traditionsreiche staatliche Universität mit Promotions- und Habilitationsrecht. Mit rund 20.000 Studierenden ist sie eine der größten Universitäten des Landes. Ihre Entstehungsgeschichte reicht bis in das Jahr 1862 mit der Gründung des Rigaeschen Polytechnikums zurück. Die Universität Lettlands genießt einen ausgezeichneten Ruf in Forschung und Lehre.

Internationale Karrieremöglichkeiten

Mit einer Promotion an der Universität Lettlands eröffnen sich für Absolventinnen und Absolventen vielfältige, neue akademische und berufliche Chancen. Das Spektrum reicht von einer Position im gehobenen Management bis hin zu einer Professur. Dazu Prof. Dr. habil. Klaus Kellner, Professor für profilorientiertes Marketing im Doktorats Programm: „Dieses Doktorats Programm ermöglicht es Menschen aus der ganzen Welt ihre bereits vorhandenen beruflichen Erfahrungen akademisch zu reflektieren und zugänglich zu machen – ein bedeutsamer Entwicklungsschritt für persönliche und fachliche Kompetenzen.“

Praxistransfer auf höchstem Niveau

Zahlreiche Absolventinnen und Absolventen bestätigen die praxisorientierte Ausrichtung des Programms und dienen als Beleg für erfolgreiche Karriereentwicklungen: „Das Programm ist auch sehr gut auf die speziellen Bedürfnisse von Kandidaten ausgerichtet, die voll im Berufsleben stehen und trotzdem promovieren möchten. Es bietet neben einem richtungsweisenden Bezugsrahmen viel Freiraum und bedarfsgerechte Unterstützung. Durch die aktive Teilnahme an nationalen und internationalen Konferenzen erhält man vielfältige Gelegenheiten zum Netzwerken und neue Erkenntnisgewinne für das eigene Forschungsvorhaben. Hinzu kommt, dass die Universität Lettlands eine ausgezeichnete Reputation in Forschung und Lehre besitzt.“, so Dr. Marion Tenge, Absolventin des Doktorats Programms und Director Corporate Development, Flughafen Hannover-Langenhagen.

Doktorats Programm in Management Science: Eine lohnende Investition

Das Doktorats Studium an der Universität Lettlands ist als strukturiertes dreijähriges, englischsprachiges Programm konzipiert, welches auch berufsbegleitend absolviert werden kann. Eine persönliche und engagierte Betreuung durch erfahrene Doktormütter und Doktorväter sowie die Vernetzung auf nationaler und internationaler Ebene mit Kommilitoninnen und Kommilitonen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Professorinnen und Professoren, machen dieses Doktorats Programm zu einem besonderen Highlight. Um sich persönlich ein Bild vom Doktorats Programm zu machen, lädt die SMBS am 27. April 2018 zu einer Infoveranstaltung und Schnuppervorlesung in Salzburg ein. Weitere Informationen hierzu unter: https://www.smbs-mba.de/studium/doktorat/dr/

Die SMBS University of Salzburg Business School in Salzburg, Österreich, ist spezialisiert auf postgraduale Lehrgänge und bietet als international renommierte Einrichtung für berufsbegleitende Weiterbildung seit 16 Jahren hochkarätige und vor allem internationale MBA- und Masterprogramme sowie Doktoratsprogramme und Universitätskurse an. Zahlreiche Kooperationen mit renommierten und erstklassigen Universitäten weltweit machen Auslandsmodule bzw. internationalen Unterricht zu einem besonderen Ereignis. Mittlerweile haben rd. 2.000 MBA- und Masterabsolventen aus Österreich, Deutschland, Italien, Schweden, Schweiz, China und Russland ihren akademischen Abschluss an der Universität Salzburg gefeiert.

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Trend 2018: Kein Aufstieg ohne Weiterbildung

Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“: Eigeninitiative zahlt sich aus

Trend 2018: Kein Aufstieg ohne Weiterbildung

Pfungstadt bei Darmstadt, 20.03.2018 – Weiterbildung beflügelt die Karriere, dies zeigt die aktuelle Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“, für die Kantar TNS im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) 300 Personalverantwortliche befragte. Laut 88 Prozent der Personalentscheider ist eine Weiterbildung der Schlüssel für den beruflichen Aufstieg und Wegbereiter für mehr Verantwortung und größere Aufgabenbereiche. Für 80 Prozent fördert sie eine Gehaltssteigerung. Bereits seit Beginn der Befragung 2009 ist klar erkennbar, dass Arbeitnehmer, die sich in Eigeninitiative fortbilden, im Job einen Vorsprung haben.

Dank Engagement auf der Überholspur
Wer wünscht sich das nicht: Erfolg bei der Jobsuche, einen sicheren Arbeitsplatz und den beruflichen Aufstieg. „Wie die Kantar TNS-Studie zeigt, ist das Interesse und Engagement von Mitarbeitern zum Thema Weiterbildung ein wichtiges Kriterium bei Personalentscheidungen: Für 87 Prozent aller Befragten ist der Einsatz für Weiterbildung entscheidend für die Entwicklung der Mitarbeiter im Unternehmen. „Der Langzeittrend zeigt, dass eigenmotiviertes Lernen immer wichtiger wird. Der Grund: In Zeiten des rasanten Wandels und der zunehmenden Digitalisierung müssen Mitarbeiter schneller dazulernen, um neue Aufgaben oder Technologien optimal zu beherrschen. Das persönliche Engagement des Einzelnen ist hierfür absolute Grundvoraussetzung“, so Maziar Arsalan, Geschäftsführer der SGD.

Gute Chancen bei Bewerbungen und ein sicherer Arbeitsplatz
„Arbeitnehmer, die Eigeninitiative zeigen, können sich 2018 bei der Jobsuche positiv von Mitbewerbern abheben oder etwas für die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes tun“, so Andreas Vollmer, pädagogischer Direktor der SGD. 84 Prozent aller befragten Chefs gaben an, dass für sie bei der Frage, ob ein Job erhalten werden kann oder nicht, das Weiterbildungsengagement des Mitarbeiters eine wichtige Rolle spielt. In großen Unternehmen ab 500 Mitarbeitern sind es sogar 92 Prozent. Geht es um die Einstellung eines neuen Mitarbeiters, schauen 78 Prozent auf die Lernbereitschaft des Bewerbers. Vollmers Empfehlung: „Wer eine Fortbildung macht bzw. abgeschlossen hat, sollte dies bei den entsprechenden Karrierewünschen oder bei Bewerbungen unbedingt hervorheben.“

Viele Unternehmen helfen bei der Finanzierung
Wer sich weiterbildet, investiert nicht nur Zeit und Motivation, sondern auch Geld. Wie die Kantar TNS-Studie verdeutlicht, sind viele Arbeitgeber bereit, sich an den Kosten zu beteiligen: 65 Prozent der Personalentscheider gaben an, Mitarbeiter finanziell zu unterstützen. In mittleren Unternehmen bejahten dies sogar 80 Prozent und in großen Unternehmen 76 Prozent der Befragten. „Wichtig ist, dass die angestrebte Weiterbildung zu den Unternehmenszielen passt und diese im Voraus mit dem Vorgesetzten oder der Personalabteilung abgestimmt wird“, rät Vollmer.

Chefs schätzen Fernstudium
Onlinekurs oder Präsenzseminar – was ist die richtige Lernform? 72 Prozent aller Befragten gaben an, dass sich ein hybrider Ansatz aus Online und Präsenzlernen für Berufstätige eignet, in großen Unternehmen sind sogar 84 Prozent dieser Meinung. Für die Lernmotivation sowie die Bedürfnisse individueller Lerntypen ist ein Mix aus unterschiedlichen Medien entscheidend: Die wichtigsten Formate sind Web Based Trainings (86 Prozent) und Videos (81 Prozent), gefolgt von E-Books (75 Prozent), Audiodateien (73 Prozent), Online-Campus (73 Prozent), Live-Webinaren (72 Prozent), Printunterlagen (70 Prozent) und Apps (69 Prozent).

„Gerade für Berufstätige hat ein Fernstudium viele Vorteile: Sie können das Lernen flexibel an ihren Arbeits- und Familienalltag anpassen und nach ihren individuellen Vorlieben lernen – mit E-Book oder Printunterlagen, über den Online-Campus von zuhause oder unterwegs“, erklärt Arsalan. „Was Fernlernende ihren Chefs auf alle Fälle beweisen: Sie steuern das Lernen selbst, sind motiviert und tragen Eigenverantwortung. Diese Skills sind in Zeiten des schnellen Wandels durch die Digitalisierung für Unternehmen von unschätzbarem Wert.“

Zur Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“
Bereits zum zehnten Mal in Folge führte Kantar TNS im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) die Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland“ durch. Dafür wurden aktuell 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht.

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Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist Teil der Klett Gruppe, eines der führenden Bildungsunternehmen in Europa. Als Deutschlands führende Fernschule bietet die SGD seit 70 Jahren vielfach ausgezeichnete Qualität im Bereich Weiterbildung. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik und Digitale Medien, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise in 2018 mit dem „Studienangebot des Jahres“ vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, TÜV Süd Servicequalität und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 900 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und instituts-internen Prüfungen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer und Tutoren zurückzuführen.

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Kunststofftechniker entwickeln neuartige Materialien für das 21. Jahrhundert

Ab sofort: Kunststofftechnik berufsbegleitend an der Wilhelm Büchner Hochschule studieren

Kunststofftechniker entwickeln neuartige Materialien für das 21. Jahrhundert

(Bildquelle: Yaroslav Astakhov@istock)

Pfungstadt bei Darmstadt, 11.01.2018 – Kunststoffe sind das Material des 21. Jahrhunderts. Sie begegnen uns überall – von Rotorblättern in Windkraftanlagen über Sportgeräte und -bekleidung bis hin zum Dübel. Gerade im Fahrzeugbau boomt die Kunststoff-Bauweise seit der Energiewende, denn im Vergleich zu metallischen Werkstoffen lässt sich mit ihnen erheblich Gewicht und somit der Kraftstoffverbrauch reduzieren. Kunststofftechniker sind die Spezialisten, die mit ihrem Know-how vielfältige Verarbeitungsmöglichkeiten einsetzen und maßgeschneiderte Lösungen für unterschiedlichste Anwendungen entwickeln. Die Wilhelm Büchner Hochschule bietet ab Januar 2018 mit dem neuen Bachelor-Fernstudium Kunststofftechnik (B.Eng.) die Möglichkeit, sich in sieben Semestern neben dem Job zum Ingenieur der Kunststofftechnik weiterzuqualifizieren. Das Studium kann jederzeit begonnen und vier Wochen kostenlos getestet werden.

„Ingenieure für Kunststofftechnik entwickeln neuartige Kunststoffe, Fertigungs- und Recyclingverfahren oder auch Verarbeitungsmaschinen. Sie planen, organisieren und überwachen die Be- und Verarbeitung von Rohstoffen, Halbfabrikaten und Formteilen“, so Professor Dr. Michael Haag, Fachbereichsleiter Energie-, Umwelt und Verfahrenstechnik an der Wilhelm Büchner Hochschule. „Dabei steht ihnen die Tür zu vielen Branchen offen – von der kunststoffherstellenden, -verarbeitenden und chemischen Industrie über den Maschinen-, Fahrzeug- und Flugzeugbau bis hin zur Elektroindustrie oder Möbelherstellung. Weitere Joboptionen finden sie in Ämtern für Materialprüfung oder technischen Überwachungsorganisationen.“

Ingenieure als Manager
Die Absolventen der Wilhelm Büchner Hochschule sind mehr als Ingenieure mit Technikwissen – dank interdisziplinärer Inhalte, Fremdsprachenkenntnisse und interkultureller Inhalte übernehmen sie Führungsfunktionen sowie Aufgaben im internationalen Umfeld. Das Fernstudium an der größten privaten Hochschule für Technik in Deutschland bietet Studierenden berufsbegleitend völlige Flexibilität und Individualität, da sie Lernzeit und -ort selbstbestimmt wählen. Für die Verknüpfung von Theorie und Praxis in den Bereichen Materialwissenschaft und Verarbeitungstechnik nehmen sie unter anderem an einem Labor am Fraunhofer Institut LBF in Darmstadt teil. Es stellt die Kunststoff-Technikumsanlage zur Verfügung und Mitarbeiter des Instituts betreuen die Studierenden.

Detaillierte Informationen zum Bachelor-Studiengang Kunststofftechnik finden Sie unter:
https://www.wb-fernstudium.de/kursseite/bachelor-studiengang-kunststofftechnik-beng.html

Weitere Informationen:
Weitere Informationen zu den Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Seite der Hochschule erhältlich: www.wb-fernstudium.de

Das Foto zum Studiengang sowie das Porträtfoto von Prof. Haag erhalten Sie unter https://netfiles.de/maisberger/public/Wilhelm_Buechner_Hochschule
Bildquelle Foto Studiengang: Yaroslav Astakhov_istock
Bildquelle Porträtfoto: Wilhelm Büchner Hochschule

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Im Jahr 1997 gegründet ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule heute mit über 6 000 Studierenden die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst derzeit 35 Bachelor- und Master-Studiengänge sowie 12 akademische Weiterbildungen in den Fachbereichen Informatik, Ingenieurwissenschaften, Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik sowie Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Management, Führung und Kommunikation vermitteln.

Studierende der Wilhelm Büchner Hochschule schätzen insbesondere die hohe zeitliche Flexibilität, das individuelle Lerntempo sowie die ortsunabhängige Möglichkeit der Erlangung eines akademischen Abschlusses. Durch einen idealen Methodenmix kombiniert mit persönlicher Studienbetreuung und schnell erreichbaren Fachtutoren sind Beruf und Studium optimal zu verbinden. Das belegen auch die kontinuierlich steigenden Absolventenzahlen. Der Studieneinstieg an der Wilhelm Büchner Hochschule ist mit vielfältigen Voraussetzungen möglich – auch ohne Abitur.

Die zur Klett Gruppe gehörende Hochschule wurde durch den Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert, darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN und ZEvA akkreditiert. Die Wilhelm Büchner Hochschule kooperiert in Forschung und Lehre mit namhaften Hochschulen und Unternehmen, darunter die Technische Universität Dresden, die Hochschule Bochum, die Deutsche Bahn oder Currenta, ein Joint Venture der Bayer AG und der LANXESS AG.

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Wirtschaftsingenieure: bereit für die Industrie 4.0

Wilhelm Büchner Hochschule: Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen erstmals auch für Wirtschaftswissenschaftler

Wirtschaftsingenieure: bereit für die Industrie 4.0

Berufsbegleitendes Fernstudium (Bildquelle: istock_fotomek)

Pfungstadt bei Darmstadt, 18.12.2017 – Das Entstehen neuer Märkte und das Wegfallen alter Geschäftsmodelle, vernetzte Prozesse dank Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz sowie ein steigendes Innovationstempo in einem globalen Umfeld: Die aktuellen Herausforderungen sind vielfältig. Hierfür sind Wirtschaftsingenieure bestens gerüstet. Als Experten mit einem ganzheitlichen Blick setzen sie ihr Wissen über technische Verfahren und moderne Informationstechnologie ein und kombinieren dieses mit Kenntnissen für betriebswirtschaftliche Erfordernisse. Der berufsbegleitende viersemestrige Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (M.Sc.) an der Wilhelm Büchner Hochschule bereitet auf neue Herausforderungen vor, wie sie beispielsweise das Themenfeld Industrie 4.0 mit sich bringt. Neu ist: Ab sofort können auch Wirtschaftswissenschaftler zu diesem Fernstudiengang zugelassen werden – durch ein speziell auf wirtschaftswissenschaftliche Vorkenntnisse abgestimmtes Curriculum.

„Als Schnittstelle zwischen Technik und Wirtschaft eröffnen sich Wirtschaftsingenieuren vielfältige Karrierechancen zum Beispiel im Qualitätsmanagement, dem technischen Vertrieb oder bei der Produktions- und Prozessgestaltung. Sie sind als „doppelte Spezialisten“ gefragte Fachkräfte, die in fast allen Branchen einen Job finden – das reicht von der Automobilindustrie über den Maschinenbau bis zur Medizintechnik. Zudem sind sie mit ihrem Master-Abschluss für Führungspositionen prädestiniert“, so Prof. Dr. Sabine Landwehr-Zloch, Dekanin des Fachbereichs Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement an der Wilhelm Büchner Hochschule. „An der Wilhelm Büchner Hochschule können nun erstmals auch Wirtschaftswissenschaftler das Master-Studium Wirtschaftsingenieurwesen absolvieren. Das ermöglicht technikaffinen Absolventen den Sprung zum Wirtschaftsingenieur und den nächsten Karriereschritt in vielen zukunftsfähigen technischen Branchen“, so Landwehr-Zloch weiter.

Karrieresprung dank Fernstudium
Ein Erfolgsbeispiel: Felix Roth aus Homburg hat sein Master-Fernstudium Wirtschaftsingenieurwesen an der Wilhelm Büchner Hochschule neben seiner Berufstätigkeit bei der Robert Bosch GmbH erfolgreich beendet – mit dem Abschluss ist ihm ein Aufstieg zum Qualitätsingenieur im technischen Einkauf gelungen. An dem Studiengang hat ihn besonders die Verbindung von Technik und Wirtschaft gereizt: „Für mich war klar: Ich möchte mich weder nur auf Technik noch nur auf BWL fokussieren – das Master-Studium Wirtschaftsingenieurwesen vereint genau diese beiden Welten. Mein umfassendes Fachwissen aus beiden Bereichen kann ich nun gezielt in meinem Job einbringen.“ Zudem ermöglichte das Studium an der Wilhelm Büchner Hochschule für Roth die ideale Vereinbarkeit von Job und Privatleben: „Ich muss mir meine Zeit gut einteilen: Ich besuche meine Verlobte regelmäßig in Brasilien, engagiere mich im Autismus Therapiezentrum Trier und bin oft auf Geschäftsreisen – für mich war es wichtig, dies auch alles während eines Studiums unter einen Hut zu bringen. Durch die zeitliche Flexibilität beim Lernen und ohne feste Präsenzseminare hat das mit meinem Fernstudium ideal funktioniert.“

Bildmaterial erhalten Sie hier (Quelle: istock_fotomek)

Weitere Informationen:
Informationen zu den Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Seite der Hochschule erhältlich: www.wb-fernstudium.de

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Im Jahr 1997 gegründet ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule heute mit über 6 000 Studierenden die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst derzeit 35 Bachelor- und Master-Studiengänge sowie 12 akademische Weiterbildungen in den Fachbereichen Informatik, Ingenieurwissenschaften, Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik sowie Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Management, Führung und Kommunikation vermitteln.

Studierende der Wilhelm Büchner Hochschule schätzen insbesondere die hohe zeitliche Flexibilität, das individuelle Lerntempo sowie die ortsunabhängige Möglichkeit der Erlangung eines akademischen Abschlusses. Durch einen idealen Methodenmix kombiniert mit persönlicher Studienbetreuung und schnell erreichbaren Fachtutoren sind Beruf und Studium optimal zu verbinden. Das belegen auch die kontinuierlich steigenden Absolventenzahlen. Der Studieneinstieg an der Wilhelm Büchner Hochschule ist mit vielfältigen Voraussetzungen möglich – auch ohne Abitur.

Die zur Klett Gruppe gehörende Hochschule wurde durch den Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert, darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN und ZEvA akkreditiert. Die Wilhelm Büchner Hochschule kooperiert in Forschung und Lehre mit namhaften Hochschulen und Unternehmen, darunter die Technische Universität Dresden, die Hochschule Bochum, die Deutsche Bahn oder Currenta, ein Joint Venture der Bayer AG und der LANXESS AG.

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Seit 20 Jahren Pionier im technischen Fernstudium

Wilhelm Büchner Hochschule

Seit 20 Jahren Pionier im technischen Fernstudium

„Die Wilhelm Büchner Hochschule schreibt Bildungsgeschichte“, so Hochschulpräsident Deicke.

Pfungstadt bei Darmstadt, 27.10.2017 – Die Studierenden der Wilhelm Büchner Hochschule haben ein Ziel vor Augen: Sie wollen neben dem Job studieren, um als Ingenieur oder Informatiker beruflich weiter zu kommen. „Als wir vor 20 Jahren als erste technische Fernhochschule den Lehrbetrieb aufnahmen, hatten wir das Ziel, Berufstätigen durch technische Fernstudiengänge einen akademischen Abschluss zu ermöglichen. Seit dem ersten Tag bieten wir unseren Teilnehmern ein flexibles Studienmodell, mit dem sie das Lernen optimal mit ihrem Berufsalltag verbinden können. Die Vision, unseren Absolventen dadurch die Tür zu vielfältigen Karrierewegen und Entwicklungsmöglichkeiten zu öffnen, verfolgen wir bis heute weiter und schreiben damit Bildungsgeschichte“, so Prof. Dr. Jürgen Deicke, Präsident der Wilhelm Büchner Hochschule. „Inzwischen sind wir mit über 6 000 Studierenden Deutschlands größte private Hochschule für Technik.“

Individualisierung und Flexibilität
Die Hochschule entwickelt das Fernstudienkonzept kontinuierlich weiter. Es ist heute flexibler und individualisierbarer denn je: Ob Studienbeginn zum gewünschten Datum, Lernen in den Morgen- oder Abendstunden, mobil mit E-Book oder zuhause mit Printunterlagen – Berufstätige können so studieren, wie sie möchten. „Wir haben unser Ohr nah an den Studierenden und ermöglichen ihnen größtmöglichen Spielraum“, so Deicke weiter. „Wir sind stolz darauf, dass vorgestern im Rahmen unserer Jubiläumsfeier einer unserer Absolventen mit dem Karl-Goldschmidt-Preis ausgezeichnet wurde. So stand unser Festtag auch für den Erfolg unserer Studierenden.“ Die Auszeichnung wird von der Goldschmidt-Stiftung jährlich an junge Menschen verliehen, die sich auf dem dritten Bildungsweg ohne Abitur oder Fachhochschulreife für ein Studium an einer deutschen Hochschule qualifizieren und dies erfolgreich abschließen.

Innovatives Studienprogramm
Seit ihrer Gründung orientiert sich die Wilhelm Büchner Hochschule an den Anforderungen des Marktes und richtete neben dem Gründungsfachbereich Informatik drei weitere Fachbereiche ein: Ingenieurwissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement sowie Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik. „Wir entwickeln Studiengänge zu aktuellen Themen, die unseren Studierenden echten Mehrwert für ihre Karriere bieten. In aktuell 35 Bachelor- und Master-Studiengängen lehren wir die fachlichen und interdisziplinären Inhalte, die unsere Studierenden für Führungsaufgaben in den unterschiedlichsten Industrien benötigen“, so Thomas Kirchenkamp, Kanzler der Wilhelm Büchner Hochschule. Eine besondere Stellung nehmen dabei die international ausgerichteten Master-Studiengänge in englischer Sprache ein. Sie bereiten Studierende mit einem englischsprachigen Abschluss auf Führungsaufgaben im globalen Umfeld vor.

Intensiver Dialog mit der Industrie
Die Studierenden legen großen Wert auf die wissenschaftlich fundierten Studieninhalte, die gleichzeitig einen starken Praxisbezug aufweisen. So nehmen die fachübergreifende Forschung und der intensive Austausch der Fachbereiche mit der Industrie eine bedeutende Stellung ein. Dieser Aspekt fand auch im Rahmen des Jubiläums seinen Ausdruck: Die Wilhelm Büchner Hochschule hatte zu einem Wissenschaftsforum an ihren Standort eingeladen. Vertreter der vier Fachbereiche stellten ihre Forschungsergebnisse und Technologien vor, Vertreter aus der Industrie präsentierten spezifische Herausforderungen und Lösungsansätze aus ihren Unternehmen. Das Themenspektrum reichte von Photovoltaik über Automotive IT und IT-Security bis hin zu Industrie 4.0.

Jubiläumsfeier mit Blick in die Zukunft
Neben dem Wissenschaftsforum beging die Wilhelm Büchner Hochschule ihr Jubiläum auch mit einem Festakt für namhafte Gäste aus Politik, Wirtschaft, Bildung und Wissenschaft in der Orangerie Darmstadt. Gastredner war Querdenker Prof. Dr. Gunter Dueck, ehemaliger CTO der IBM Deutschland. In seinem Vortrag „Core Competencies Shift Happens“ stellte er eine langjährige Unternehmenspraxis in Frage: Wie wird sich der über viele Jahre praktizierte Rückzug der Unternehmen auf ihre Kernkompetenzen auswirken? Werden diese auch die Kernkompetenzen der Zukunft sein? Und was, wenn nicht?

Glückwünsche der Klett Gruppe überbrachte Lothar Kleiner, Vorstand der Ernst Klett AG: „Das technische Profil der Wilhelm Büchner Hochschule, die konsequente Ausrichtung an den Bedürfnissen Berufstätiger und die zukunftsorientierten und praxisnahen Studieninhalte machen die Hochschule unverwechselbar.“

Eric Seng, stellvertretender Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, wies auf die Bedeutung des berufsbegleitenden Studiums für den Wirtschaftsstandort Deutschland hin: „Die Wilhelm Büchner Hochschule leistet mit ihrer Innovationskraft und ihrer engen Verbindung zu Forschung und Industrie einen wertvollen Beitrag, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Wissens- und Technologiestandortes Deutschland weiter auszubauen und den Fachkräftenachwuchs zu sichern.“

Präsident Deicke stellte den Gästen eine klare Ausrichtung für die Zukunft der Wilhelm Büchner Hochschule vor: „Wir werden unsere Kernkompetenzen weiter ausbauen und die bestehenden Studiengänge kontinuierlich überarbeiten. In Zeiten, in denen sich Technologien so rasant weiterentwickeln und Innovationszyklen immer kürzer werden, haben wir die wichtige Aufgabe, aktuelle Themen wie Nachhaltigkeit, Industrie 4.0, Big Data, IT-Sicherheit, Elektromobilität, autonomes Fahren und weitere möglichst schnell aufzugreifen und zeitnah relevante Studiengänge anzubieten. Zeitgleich werden unsere Studierenden in unseren Lehrplänen alle relevanten „zeitlosen“ Methoden, Techniken und Theorien finden, um fit für die digitale Zukunft zu sein.“

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Bildquelle: Wilhelm Büchner Hochschule

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Im Jahr 1997 gegründet ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule heute mit über 6 000 Studierenden die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst derzeit 35 Bachelor- und Master-Studiengänge sowie 12 akademische Weiterbildungen in den Fachbereichen Informatik, Ingenieurwissenschaften, Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik sowie Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Management, Führung und Kommunikation vermitteln.

Studierende der Wilhelm Büchner Hochschule schätzen insbesondere die hohe zeitliche Flexibilität, das individuelle Lerntempo sowie die ortsunabhängige Möglichkeit der Erlangung eines akademischen Abschlusses. Durch einen idealen Methodenmix kombiniert mit persönlicher Studienbetreuung und schnell erreichbaren Fachtutoren sind Beruf und Studium optimal zu verbinden. Das belegen auch die kontinuierlich steigenden Absolventenzahlen. Der Studieneinstieg an der Wilhelm Büchner Hochschule ist mit vielfältigen Voraussetzungen möglich – auch ohne Abitur.

Die zur Klett Gruppe gehörende Hochschule wurde durch den Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert, darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN und ZEvA akkreditiert. Die Wilhelm Büchner Hochschule kooperiert in Forschung und Lehre mit namhaften Hochschulen und Unternehmen, darunter die Technische Universität Dresden, die Hochschule Bochum, die Deutsche Bahn oder Currenta, ein Joint Venture der Bayer AG und der LANXESS AG.

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Semesterstart an der GGS

Studierendenzahl erreicht neue Bestmarke

Semesterstart an der GGS

Semesterstart an der GGS

Heilbronn, 13. Oktober 2017

Ganz im Zeichen der Einführungswoche steht der Semesterstart an der German Graduate School of Management and Law (GGS). Am 9. Oktober begannen 56 Studierende im berufsbegleitenden Masterprogramm M.Sc. in Management, wovon ein Drittel den neuen Schwerpunkt Vertriebsmanagement belegt. Bereits am 6. Oktober startete der englischsprachige Master of Business Administration (MBA) mit 18 Teilnehmern. Ab 21. Oktober werden 27 Studierende im LL.M. in Business Law die juristische Denk- und Arbeitsweise sowie zentrale Bereiche des Wirtschaftsrechts kennenlernen, bevor im Januar 2018 mit 25 Teilnehmern im MSc in Buisiness Management der Semester-Intake endet. Insgesamt werden sich dann 319 Studierende an der GGS fortbilden – so viele wie noch nie.

Verantwortungsvolles Denken und Handeln

„In einer Welt, die von Komplexität und Dynamik geprägt ist, fördert die GGS verantwortungsvolles Denken und Handeln. Nehmen Sie diese Chance wahr, nutzen Sie die zahlreichen Möglichkeiten zum Austausch an unserer Business School und vernetzen Sie sich. Die GGS bietet Ihnen die ideale Plattform, um fachlich besser und persönlich stärker zu werden“, erläuterte Vorstand Prof. Dr. Tomás Bayon in seiner Semesteransprache die Vorteile eines GGS-Studiums. Durch die forschungsbasierte Lehre und den intensiven Praxistransfer profitierten nicht nur die Studierenden, sondern auch die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken mit ihren vielen mittelständischen Unternehmen, so Bayon weiter.

Sales Management auf Top-Niveau: M.Sc. in Vertriebsmanagement

Seine Premiere feierte der neue Schwerpunkt Vertriebsmanagement im Studiengang M.Sc. in Management, der internationale Trends aus dem Sales Management genauso aufgreift wie die Themen Digitalisierung und Vertragsrecht. Ziel ist es, die Studierenden für die Übernahme verantwortungsvoller Führungspositionen im Vertrieb fit zu machen. Damit es mit der Mehrwerterzielung für die Kunden und der Abgrenzung des eigenen Unternehmens vom Wettbewerb im Berufsleben klappt, hat sich die GGS Verstärkung an Bord geholt. Dr. Michael Hartmann betreut mit seiner Vertretungsprofessur für Industriegütermarketing und Vertrieb die neue Vertiefungsrichtung Vertriebsmanagement. Der 35-Jährige verfügt über reichlich Praxiserfahrung als Key Account Manager in der Automotive-Industrie und Divisional Manager im Direktvertrieb. Außerdem kennt er die GGS bereits bestens: Schließlich hat er im gemeinsamen Graduiertenkolleg mit der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) promoviert.

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

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Bildung Karriere Schulungen

Kostenfreie Webinar-Reihe zum Jubiläum der ALH

Top-Speaker geben spannende Impulse

Kostenfreie Webinar-Reihe zum Jubiläum der ALH

Köln, Juli 2017. „Bewusst und glücklich leben!“ – so lautet das Motto der kostenfreien Online-Vortragsreihe, für die die ALH im Rahmen ihres 50-jährigen Jubiläums fünf namhafte Speaker gewinnen konnte. Mit dabei sind die bekannten Glücks-Experten Maike van den Boom, Sabine Fries, Natalie Marcinkowski, Tina Hildebrandt und Thomas Ellwanger.

Die Vortragsreihe startet am 11.09.2017 mit Natalie Marcinkowski zum Thema Lebensart. Die Referentin zeigt einen neuen Weg durch Konsumverzicht zum inneren Glück auf. Am 25.09.2017 folgt Sabine Fries´ Achtsamkeits- Vortrag „Gelassen in ein bewusstes und glückliches Leben.“ Tina Hildebrandt liefert am 26.09.2017 Mood Food – Nahrung für die Seele. Hier bekommen die Teilnehmer ein gesundes Rezept für ganzheitliches Glück. Welchen Einfluss Humor auf das persönliche Lebensglück hat, zeigt Maike van den Boom am 11.10.2017 mit ihrem Vortrag „Mit Humor geht es leicht – Glück fängt bei dir selber an“. Den Abschluss macht Referent Thomas Ellwanger. Bei ihm geht es am 26.10.2017 um Natur pur. Er zeigt, wie sich die Heilkraft der Natur nutzen lässt, um natürlich gesund und glücklich zu werden.

Weitere Infos zu dem kostenfreien Webinar-Lehrgang „Bewusst und glücklich leben!“ finden Interessierte unter www.alh-akademie.de/50jahre Per E-Mail an info@alh-akademie.de können sie sich für den jeweiligen Online-Vortrag anmelden. Die Plätze sind begrenzt. Wer an allen fünf Webinaren teilnimmt, erhält am Ende auf Wunsch ein Abschlusszertifikat.

Die ALH-Akademie bietet seit 50 Jahren berufsbegleitende Ausbildungen für ganzheitliche Gesundheit und Beratung an. In den staatlich zugelassenen Lehrgängen Heilpraktiker, Fachfortbildung Kinderheilkunde, Fachpraktiker Dorn-Breuß, Ernährungsberater, Heilpraktiker (Psychotherapie), Psychologischer Berater, Paarberatung, Happiness Trainer, Suchtberatung, Seelsorger und Persönlichkeitsentwicklung werden praxisorientierte Fähigkeiten und aktuelles Fachwissen zur persönlichen Weiterentwicklung und beruflichen Qualifikation vermittelt. Die Basis bietet ein modernes, mediengestütztes Lernsystem, das durch flexible Seminartermine und interaktive Online-Trainings genau auf die Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten ist. Sie erhalten zudem jederzeit qualifizierte fachliche Beratung und individuelle Betreuung durch persönliche Fachtutoren!

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Karriere leicht(er) gemacht: Haufe Akademie stellt neues Programm vor

Neue Qualifizierungspfade „aus einem Guss“ begleiten und fördern berufliche Laufbahnen systematisch

Karriere leicht(er) gemacht: Haufe Akademie stellt neues Programm vor

Das neue Gesamtprogramm „Einfach schneller zum Ziel“ (Bildquelle: @Haufe Akademie)

Unter dem Motto „Einfach schneller zum Ziel“ präsentiert die Haufe Akademie ihr aktualisiertes Gesamtprogramm und bietet moderne Qualifizierung nun noch umfassender: Die neuen „Career und Expert Lines“ begleiten den persönlichen Werdegang und erhofften Karrieresprung (künftiger) Führungskräfte und Fachexperten nachhaltig über mehrere Jahre hinweg. Als führender Anbieter für Qualifizierung und Entwicklung unterstützt die Haufe Akademie Fach- und Führungskräfte sowie Unternehmen mit innovativen Lösungen in den unterschiedlichsten Formaten, klassisch und digital, zu über 1.100 verschiedenen Fach- und Führungsthemen. Mit diesem vielfältigen Leistungsportfolio ist die Haufe Akademie ein starker Partner für freie Fahrt in Richtung Zukunft.

„Unser Ziel ist es, dass Menschen und Organisationen ihre Herausforderungen im Business schnell und erfolgreich lösen können. Gerade in der heutigen Zeit ändern sich diese laufend. Wir aktualisieren unser Angebot daher stetig um die neuesten Anforderungen“, erläutert Hansjörg Fetzer, Geschäftsführer der Haufe Akademie. Im ab sofort vorliegenden Gesamtprogramm „Einfach schneller zum Ziel“ erweitern jetzt über 120 neue Produkte, Leistungen und Services das umfangreiche Portfolio: www.haufe-akademie.de/gesamtprogramm

Neu: „Career und Expert Lines“ für den Karrieresprung
Eine systematische Förderung bieten die neu konzipierten „Career und Expert Lines“. Diese inhaltlich sauber aufeinander abgestimmten Qualifizierungspfade begleiten angehende Fach- und Führungskräfte in ausgewählten Themenbereichen bei ihrer Karriere und sind exakt auf deren konkrete Situation zugeschnitten. In einem Mix aus Wahl- und Pflichtseminaren vermitteln diese Formate notwendige Fach- und Persönlichkeitskompetenzen, fokussieren dabei aber auf aktuelle Inhalte und Themen aus dem Arbeitsalltag. So werden Praxisorientierung und Umsetzungserfolg garantiert. Dabei kommen moderne methodisch-didaktische Mittel wie Blended Learning zum Einsatz. Ein Zertifikatsabschluss mit Prüfung rundet die Weiterbildung ab, was die Qualifikation nachweislich verbessert.

Die Career Lines richten sich an alle, vom Berufseinsteiger bis zur Führungskraft, die ihre Karriere vorantreiben möchten: Sie führen systematisch zum nächsten Schritt in der Laufbahn. Durch die Expert Lines werden gezielt Fachkenntnisse geschult und erweitert, damit sich Spezialisten, beispielsweise im Bereich Personalmanagement sowie Assistenz- & Office Management, weiter qualifizieren und aufsteigen können.

„Das Verständnis von „Karriere“ ändert sich, neben der Führungskarriere sehen immer mehr Menschen eine Fachkarriere als attraktive Entwicklungsoption. Mit unseren Career und Expert Lines bieten wir unseren Kunden nun Angebote aus einem Guss, die zu diesen neuen, vielfältigen Laufbahnen passen. Wir werden dieses Angebot zukünftig systematisch in weiteren Themengebieten ausbauen“, so Dr. Jörg Schmidt, der als Geschäftsführer das offene Seminarprogramm „Kompetenz für Fach und Führungskräfte“ der Akademie verantwortet.

Weitere Informationen unter: www.haufe-akademie.de/career-expert-lines

Die Haufe Akademie ist einer der führenden Anbieter für Qualifizierung und Entwicklung von Menschen und Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Passgenaue Lösungen, einzigartige Services, höchste Beratungskompetenz und individuelle Qualifizierung vereinfachen den Erwerb von Fähigkeiten und erleichtern nachhaltige Entwicklungen. Maßgeschneiderte Unternehmenslösungen, Digital Learning Solutions , Managed Training Services und Consulting unterstützen HR-Verantwortliche und Entscheider bei der Zukunftsgestaltung für Unternehmen. Mehr Kompetenz für Fach- und Führungskräfte ermöglicht ein umfangreiches Angebot an Seminaren, Qualifizierungsprogrammen, Lehrgängen, Tagungen und Kongressen. 2015 führte die Haufe Akademie rund 6.900 Qualifizierungsmaßnahmen zu rund 820 unterschiedlichen betrieblichen Themen für rund 90.000 Teilnehmer durch. Die Haufe Akademie ist ein Unternehmen der Haufe Gruppe.

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Innovative Onlinelehrgänge für die Trainerkarriere

Neue Trainerdiplome & Lizenzen der Deutschen Sportakademie

Innovative Onlinelehrgänge für die Trainerkarriere

(Bildquelle: © nd3000/Shutterstock.com)

Köln, März 2017. Die Deutsche Sportakademie bietet ein neues Ausbildungsprogramm für Fitnesslizenzen an. Das moderne Blended Learning System mit Online-Trainings, Video-Tutorials, Webinaren, Seminaren und Studienmaterialien macht die Teilnehmer fit für eine erfolgreiche Tätigkeit im Fitnessmarkt.

Unter dem Motto „#futurebooster“ vermittelt die Deutsche Sportakademie ihren Teilnehmern in den fünf neuen Lizenzausbildungen die Fachkenntnisse, die sie für eine erfolgreiche Zukunft als Fitness- und Personal Trainer benötigen.

Komplettlehrgang Sport- und Fitnesstrainer
Der umfassende Komplettlehrgang mit dem Abschluss zum geprüften Sport- und Fitnesstrainer beinhaltet vier Trainer-Lizenzen: Die Fitnesstrainer B-Lizenz, die A-Lizenzen im Bereich Cardio, Prävention und Functional Fitness, sowie zwei Zertifikate für Sporternährung und Personal Training.

Fitnesstrainer B-Lizenz
Für den Einstieg in den Fitnessmarkt bietet die Fitnesstrainer B-Lizenz die perfekte Basis-Qualifikation.

A-Lizenzen
Zur Spezialisierung bietet die Deutsche Sportakademie drei Aufbau-Lizenzen an: die Cardiotrainer A-Lizenz, die Functional Fitnesstrainer
A-Lizenz und die Präventionstrainer A-Lizenz.

Die Lehrgänge basieren auf einer modernen Blended Learning Lehrgangskonzeption. Eine Mischung aus digitalen Inhalten und Präsenzübungen ermöglicht den Teilnehmer flexibles und unkompliziertes Lernen. Top-Dozenten vermitteln das Fachwissen in Online-Trainings, Video-Tutorials, Studienbriefen, Webinaren und Seminaren. „Durch moderne Onlinelernmedien und interaktive Tools können wir in den Lehrgängen direkt auf aktuelle Themen und Trends eingehen und so unsere Teilnehmer optimal auf die vielfältigen Herausforderungen für Fitnesstrainer vorbereiten“, erklärt Merle Losem, Leiterin der Deutschen Sportakademie.

Weitere Informationen zu den Ausbildungen an der Deutschen Sportakademie erhalten Interessierte unter www.deutschesportakademie.de/fitness-ausbildungen

Die Deutsche Sportakademie bietet berufsbegleitende Weiterbildungen und Lizenzausbildungen für eine Karriere im Sport-, Fitness- und Gesundheitsmarkt an. In den staatlich zugelassenen Lehrgängen wird parallel zum Job anwendungsorientiertes Fachwissen von Experten aus der Praxis vermittelt. Die Deutsche Sportakademie arbeitet mit einem praxisorientierten, mediengestützten Lernsystem, das ein Maximum an Flexibilität und mobiles Lernen möglich macht. So profitieren Studenten der Deutschen Sportakademie u.a. von flexiblen Seminarterminen, webbasierten Live-Trainings, einer umfangreichen Lernplattform und der Möglichkeit Lernpausen einzulegen oder Prüfungsorte auszuwählen. Die Studenten haben dabei jederzeit qualifizierte fachliche Beratung und individuelle Betreuung durch persönliche Fachtutoren.

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