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VOD: Neuordnung der Gesundheitsberufe nutzen, um Osteopathie berufsgesetzlich zu regeln – Koalitionsvereinbarung birgt Chancen für die Osteopathie

VOD: Neuordnung der Gesundheitsberufe nutzen,  um Osteopathie berufsgesetzlich zu regeln -  Koalitionsvereinbarung birgt Chancen für die Osteopathie

(Mynewsdesk) Wiesbaden. „Wir haben das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen mit Spannung erwartet. Die darin enthaltenen Aussagen zu den Gesundheitsberufen sehen wir als gute Diskussionsgrundlage, um in der begonnenen Wahlperiode die berufsgesetzliche Regelung der Osteopathie seriös diskutieren und zu einer zukunftsfähigen Lösung bringen zu können“, teilt die Vorsitzende des Verbandes der Osteopathen (VOD) e.V. Prof. Marina Fuhrmann mit.

Angesichts von inzwischen rund 10.000 hochqualifizierten Osteopathen, die einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsversorgung in Deutschland leisten, begrüße man das Vorhaben, für die zukünftigen Herausforderungen des Gesundheitswesens die Gesundheitsberufe neu justieren und auch den Gesundheitsfachberufen mehr Verantwortung übertragen zu wollen.

Mit Interesse sehe man auch die Ankündigung, im Sinne einer verstärkten Patientensicherheit das Spektrum der heilpraktischen Behandlungen überprüfen zu wollen.

Der VOD unterstreicht vor diesem Hintergrund seine Forderung nach einem Höchstmaß an Patientensicherheit. Diese sei für die Osteopathie dauerhaft nicht mit dem Provisorium des Heilpraktikers sicherzustellen. Hierfür bestehe die Notwendigkeit einer berufsgesetzlichen Regelung der Osteopathie mit einer bundesweit vereinheitlichen Osteopathieausbildung bzw. eines -studiums, berufsqualifizierenden Prüfung und Legalisierung der Berufsbezeichnung des Osteopathen und der Osteopathin.

Der Koalitionsvertrag im Original – die Aussagen zu den Gesundheitsberufen finden Sie ab Seite 100: http://www.spiegel.de/media/media-42518.pdf

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

Weitere Informationen:

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4300 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

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Attraktivität von Ausbildungsberufen im Handwerk

Empirische Studie zur beruflichen Orientierung von Jugendlichen

Attraktivität von Ausbildungsberufen im Handwerk

Ist eine Ausbildung im Handwerk heute nicht mehr attraktiv? Schon in der Berufsorientierungsphase wird deutlich, dass das Interesse der Jugendlichen an Handwerksberufen sinkt. Nachwuchs- und Fachkräftemangel in Handwerksbetrieben ist die Folge. Welche Faktoren bestimmen die Attraktivität einer Ausbildung im Handwerk? In einer empirischen Studie hat Till Mischler untersucht, wie das Bild, das Jugendliche von Handwerksberufen haben, ihre Berufsorientierung und später auch ihre Berufswahl beeinflussen. In seiner Publikation „Die Attraktivität von Ausbildungsberufen im Handwerk“ stellt er Forschungsprojekt und Ergebnisse vor.

Im Mittelpunkt der Studie steht eine Primärerhebung, an der fast 2.000 Schülerinnen und Schüler teilgenommen haben. Till Mischler zeigt, dass viele Jugendliche veraltete Vorstellungen von Handwerksberufen haben und die Berufe daher als weniger attraktiv wahrnehmen. Dabei unterschätzen die Jugendlichen besonders den Grad der technischen Neuerungen im Handwerk. Daneben werden in der Studie weitere Faktoren herausgearbeitet, die interessante Effekte bei der Bewertung von Handwerksberufen zeigen, beispielsweise der Einfluss der Eltern. Till Mischler ordnet seine Ergebnisse in die neue Entwicklung der Strukturen des (Berufs-)Bildungssystems ein und diskutiert vor dem Hintergrund des Nachwuchskräftemangels in Bereichen des Handwerks, welche Strategien zur Lösung des Problems beitragen können.

Die Studie entstand in enger Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer der Pfalz.

– Autor –
Dr. Till Mischler ist Handwerksreferent im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz.

– Bibliografie –

Till Mischler
Die Attraktivität von Ausbildungsberufen im Handwerk
Reihe: Berichte zur beruflichen Bildung / Dissertation
Hg: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2017, 180 Seiten
36,90 Euro

Artikel-Nr. 111-086
ISBN 978-3-7639-1189-9
Als E-Book bei wbv.de

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) publiziert Literatur zu Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-journals.de und wbv-open-access.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsthemen. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

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„Auszeit vom Job“ – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Tipps zur Planung eines Sabbaticals

"Auszeit vom Job" - Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Viele Arbeitnehmer möchten das Sabbatical zum Reisen nutzen.
(Quelle: ERGO Group)

Neues Jahr, neues Ich – der Jahreswechsel ist häufig Anlass für eine Veränderung im Leben. Eine ausgewogene „Work-Life-Balance“ steht dabei oft ganz oben auf der Wunschliste. Eine Job-Pause, ein sogenanntes Sabbatical, kann ein Weg dahin sein. Welche Möglichkeiten Arbeitnehmer haben und welche Vorbereitungen sie für eine entspannte Auszeit treffen sollten, fasst Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), zusammen.

Der Begriff „Sabbatical“ leitet sich von dem hebräischen Wort „sabat“ ab, was übersetzt so viel wie „Innehalten“ bedeutet. Innehalten und Kraft tanken sind auch die Ziele, die viele mit einer begrenzten Freistellung vom Beruf verbinden. „Einen gesetzlichen Anspruch darauf haben Arbeitnehmer allerdings nicht“, erklärt Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice). Teilweise sind Sabbaticals aber in Tarifverträgen oder Betriebsvereinbarungen enthalten. So ermöglichen auch immer mehr Unternehmen ihren Mitarbeitern eine längere, befristete Pause – in den meisten Fällen zwischen drei und zwölf Monate. Dafür gibt es mehrere Gründe: Beispielsweise spart der Arbeitgeber Lohnkosten und festigt die Loyalität der betreffenden Mitarbeiter. Manchmal ist die Auszeit auch der letzte Ausweg, bevor es zu einem Burn-out oder einer Kündigung kommt. Idealerweise kommt der Mitarbeiter voller Tatendrang und Motivation zurück.

Gemeinsam mit dem Chef frühzeitig planen

Wer ein Sabbatical anstrebt, sollte mit seinem Arbeitgeber frühzeitig darüber sprechen. Denn in den meisten Fällen müssen Arbeitnehmer die Auszeit durch ein entsprechendes Arbeitszeitmodell vorbereiten. Schon zum ersten Gespräch mit dem Chef sollten sie dazu eine Idee mitbringen und auch die Inhalte der Auszeit skizzieren können. Denn: Sie müssen den Arbeitgeber von ihrem Vorhaben überzeugen. Stimmt der Chef dem Grobkonzept zu, kann die konkrete Planung beginnen: Welches Arbeitszeitmodell tritt wann in Kraft? Wer übernimmt während der Abwesenheit welche Aufgaben? Um Unklarheiten zu vermeiden, rät Michaela Rassat zudem, die Übereinkunft mit dem Arbeitgeber schriftlich festzuhalten. Neben dem Arbeitszeitmodell und den entsprechenden Details sollte die Dauer der Auszeit, Anfangs- und Endtermin sowie ein Kündigungsausschluss während des Sabbaticals enthalten sein. Außerdem Regelungen dazu, wie mit Erkrankungen des Arbeitnehmers in dieser Zeit umzugehen ist, welche Position er nach seiner Rückkehr ins Unternehmen einnehmen wird und was unter Umständen bei einer Nicht-Rückkehr passiert. Sinnvoll ist darüber hinaus eine Vereinbarung über die betriebliche Altersversorgung und andere Sonderleistungen des Unternehmens während des Sabbaticals. Eine Auszeit ändert in der Regel nichts am Inhalt des Arbeitsverhältnisses, außer Mitarbeiter und Arbeitgeber haben Änderungen in der Vereinbarung für das Sabbatical festgelegt.

Arbeitszeitmodelle im Sabbatical

Es gibt grundsätzlich drei unterschiedliche Arbeitszeitmodelle für ein Sabbatical: Arbeitszeitkonto, Teilzeitmodell und unbezahlter Urlaub. Es hängt in der Regel vom Chef ab, welches Modell er seinen Mitarbeitern anbietet. Arbeitszeitkonto und Teilzeitmodell sind die gängigsten. Auf einem Arbeitszeitkonto können Mitarbeiter Urlaubstage und Überstunden ansparen. „Zusätzlich können sie sich Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld oder Erfolgsprämien in Zeit umrechnen und dem Konto gutschreiben lassen“, so die D.A.S. Expertin. Die angesparten Stunden kann der Mitarbeiter für seine Auszeit verwenden. Da gesetzliche Vorschriften hinsichtlich maximaler Arbeitszeit und Mindesturlaub dem Ansparmodell gewisse Grenzen setzen, müssen Arbeitnehmer die Auszeit lange im Voraus planen – oder sie entsprechend kurz halten. Das Arbeitszeitkonto eignet sich daher eher für kürzere Auszeiten von etwa drei Monaten. Wer längere Zeit pausieren möchte, für den kann das Teilzeitmodell eine gute Alternative sein. Grundlage hierfür ist das Recht auf flexible Gestaltung der Arbeitszeit nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz. Der Arbeitnehmer arbeitet zunächst Vollzeit, erhält aber nur ein Gehalt für Teilzeit. Während der Auszeit bekommt er dann weiterhin ein Teilzeitgehalt. Wie hoch die Gehaltsreduzierung ausfällt und wie lange die Auszeit dauert, hängt von den Vereinbarungen zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber ab. Voraussetzung für diese Variante: Der Mitarbeiter muss seit mindestens sechs Monaten angestellt sein und der Betrieb über 15 Beschäftigte haben. Vorteil von Teilzeit und Arbeitszeitkonto ist, dass die „Aussteiger“ während der Berufspause ein geregeltes Einkommen erhalten. Sie riskieren auch keinen Verlust der sozialen Absicherung: Die Beiträge zur gesetzlichen Renten-, Pflege- und Krankenversicherung laufen dank durchgängig gezahltem Gehalt ohne Unterbrechung weiter. Durch die reduzierten Einkünfte liegen sie nur entsprechend niedriger. Bei der dritten Möglichkeit, dem unbezahlten Urlaub, erhält der Arbeitnehmer während seiner Auszeit keinen Lohn. Und nach einem Monat muss er sich auch selbst um Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung kümmern, da der Arbeitgeber dies bei unbezahltem Urlaub nur für einen Monat übernimmt.

Tipps für den Wiedereinstieg

Nach einer längeren Auszeit vom Job kann die Rückkehr schwer sein. Es ist daher ratsam, sich rechtzeitig damit auseinanderzusetzen. Hilfreich ist auf jeden Fall, den Kontakt zu den Kollegen und dem Chef während des Sabbaticals aufrecht zu erhalten. „So bleiben Aussteiger auf dem Laufenden und zeigen, dass sie sich weiterhin für das Unternehmen interessieren“, so Michaela Rassat. Kurz vor Ende der Auszeit ist auch ein persönliches Gespräch mit dem Chef ratsam, um sich gegenseitig auf den neuesten Stand zu bringen. Womöglich hat der Mitarbeiter Fähigkeiten erworben, zum Beispiel eine neue Sprache gelernt, die er nun im Unternehmen einbringen kann. Oder die Strukturen des Unternehmens haben sich verändert und der Mitarbeiter findet nun andere Rahmenbedingungen vor. Die zu Beginn des Sabbaticals getroffene Vereinbarung ist dann eine gute Basis, um die zukünftige Zusammenarbeit zu besprechen. Vielleicht ist auch alles beim Alten und der Mitarbeiter ist „nur“ um viele Erfahrungen reicher.
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Den Lebensplan als Teil der Matrix

Erkenne und lebe deinen Lebensplan

Den Lebensplan als Teil der Matrix

Erfolg im Beruf (Bildquelle: pressmaster – Fotolia.com;)

Als ich Rüdiger kennenlernte war er 48 Jahre und er erzählte mir, wie sein Leben bislang verlaufen war. Er war verheiratet, hatte drei erwachsene Kinder zu denen er einen weniger guten Kontakt pflegte, seit einigen Jahren ist er geschieden und lebt in einer mehr oder weniger funktionierenden Beziehung. Beruflich hatte er sich eine Physiotherapie Praxis mit mehreren Angestellten aufgebaut und nebenbei betriebt er ein kleines Fitnessstudio mit Sauna. Sein Arbeitstag betrug mindestens zwölf Arbeitstunden und die Wochenende waren mit Büroarbeit gefüllt. Der Grund warum er ein Gespräch mit mir suchte war, dass er mit seiner Lebenssituation nicht glücklich war. Er musste sich immer stärker motivieren, um morgens in seine Praxis zu gehen bzw. seinen Arbeitstag zu beginnen. Gesundheitlich war er auch angeschlagen, denn den ersten kleinen Herzinfarkt hatte er auch schon hinter sich.
Etwas oberflächlich betrachtet ein fast normales Leben, das ganz viele Menschen in ähnlicher Art und Weise leben. Im Falle von Rüdiger stimmen seine Beziehungen nicht, beruflich ist er am Limit und eine zunehmende Demotivation breitet sich aus. Rüdiger lebt also nur bedingt seinen Lebensplan.
Was ist ein Lebensplan?
Damit wir inkarnieren können, gestalten wir uns einen Plan, eine Vorlage oder Matrix genannt. Vereinfacht muss man sich das so vorstellen, wie wenn wir eine längere Reise planen. Neben dem Reiseziel werden einige Zwischenziele eingeplant, Anreise entweder per Auto, Bahn oder Flugzeug gebucht, Unterkunft, also Hotel, Campingplatz, Ferienwohnung usw. festgelegt und ganz viele andere zusätzlichen Möglichkeiten in Betracht gezogen.
Eine Inkarnation lässt sich leicht mit einem Abenteuerurlaub vergleichen. Vieles ist in der Matrix vorgesehen und viel Unerwartetes kommt auf den Reisenden zu. Der Lebensplan als Teil der Matrix beinhaltet bevorzugt die Aufgaben, Fähigkeiten und Potenziale die gelebt werden wollen. Wir können also festhalten: für die gestellten Aufgaben haben wir auch die erforderlichen Fähigkeiten und Potenziale. Prinzipiell sollte also das Leben einfach umzusetzen sein, wenn da nicht die vielen, vielen unterschiedlichen Einflüsse, Konditionierungen, Programmierungen, verstandesorientierten Entscheidungen und Lebensweisheiten wären, die vom eigentlichen Lebensplan ablenken.
-Wer seinen Lebensplan lebt, ist glücklich und genießt ein ruhiges, abwechslungsreiches, schönes und gesundes Leben. Wer seinen Lebensplan nicht lebt, der hat Krisen. Krisen können sich im gesamten Leben bemerkbar machen oder nur in Teilbereichen. Z.B. kann es beruflich super laufen und in der Beziehung immer wieder Probleme geben. Manchmal klappt es familiär ganz gut und beruflich steckt man fest.
-Als klassisch lassen sich gesundheitliche Probleme ganz gut einordnen. Irgendwo im Leben klappt es nicht und der Lebensplan wird nicht gelebt. Die Seele versucht sich immer wieder bemerkbar zu machen und gibt intuitive Informationen, doch der Verstand weiß es letztendlich immer besser und blockiert jede mögliche Veränderung. Irgendwann wird es der Seele zu dumm und sie handelt nach der Devise: „Wer nicht hören will, muss fühlen!“ und es gibt gesundheitliche Warnzeichen. Werden diese überhört oder unterdrückt, verstärkt die Seele die Symptome, solange bis der Mensch aufwacht und Veränderungen einleitet oder nichts mehr geht und die Inkarnation beendet wird.

Viele Menschen handeln nach Notwendigkeit: Bis das die Not sie wendet!

Fallbeispiel: Sven K.
Sven hatte sein Studium erfolgreich abgeschlossen und voller Motivation seinen neuen Arbeitsplatz angetreten. Sein Arbeitsplatz war in einer Softwarefirma und bestand zu einem großen Teil an Zeit am Computer. Zwischenmenschlich gab es bald Probleme mit seinem direkten Vorgesetzten, die Sven nachhaltig emotional belasteten. Er entwickelte an beiden Unterarmen Sehnenscheidenentzündungen. Ein Arbeiten an der Tastatur war nicht möglich. Während er im Krankenstand war, kam er nachhaltig ins Überlegen, ob das was er beruflich machte auch wirklich seine „Berufung“ war. Nach reiflicher Überlegung kündigte er. Quasi über Nacht verschwanden seine Sehnenscheidenentzündungen, obwohl er danach ebenfalls sehr intensiv am Computer arbeitete.

Fallbeispiel: Renate R.
Renate, mittlerweile 57 Jahre alt, hatte schon lange keine Lust mehr zu arbeiten. Beruflich wurden die Anforderungen immer mehr, obwohl sie körperlich schon lange an ihren Grenzen war. Immer wieder wurde sie krank und konnte teilweise wochenlang nicht arbeiten. In ihrer Ehe klappte alles bestens und familär war auch alles im grünen Bereich, doch sie war der Überzeugung, dass sie ihr persönliches Einkommen brauchte. Ihr Mann, bereits im Ruhestand, versuchte sie schon lange Zeit zu überreden aufzuhören, damit sie die gemeinsame Freizeit genießen konnten. Doch Renate meinte sinngemäß immer: „Die letzten paar Jahre bis zu ihrer Rente würde sie schon noch durchhalten.“ Doch die Seele war anderer Meinung. Nach kurzer und schwerer Krankheit verstarb Renate im Alter von 59 Jahren.

Wer seinen Lebensplan nicht lebt, hat Krisen
Im Prinzip bedeutet seinen Lebensplan nicht zu leben, nicht in der Mitte zu sein, sondern durch die Herausforderungen des Lebens immer wieder oder dauerhaft Turbolenzen zu erleben. Dieser Zustand lässt sich leicht mit der Situation bei einem Hurrikan vergleichen. Der sicherste und ruhigste Ort bei einem Hurrikan ist im Auge des Hurrikan, also in der Mitte. Verliert man die Position der Mitte, können die Kräfte des Wirbelssturms bestens wirken. Bei jeder Krise und jeder Turbulenz im Leben verliert man die Mitte und das kostet Kraft und Energie, lebenswichtige Energie.
In der modernen heutigen Zeit wissen nur sehr wenige Menschen um die Zusammenhänge, denn jede Argumentation im Für und Wider wird vom Verstand eingebracht und Entscheidungen werden aus dem Verstand getroffen. Doch der Verstand kann nur die Dinge berücksichtigen, die er bereits kennt. Was er nicht kennt bleibt unberücksichtigt. Somit ist und bleiben alle Überlegungen begrenzt. Die Seele, die außerhalb des Verstandes agiert, versucht sich immer wieder auf unterschiedliche Art und Weise bemerkbar zu machen, doch gegen den laut krakelenden Verstand kommt sie selten an. Die Seele bevorzugt die leisen Töne und die stille Zeit und macht sich über Gefühle und Emotionen bemerkbar.

Gefühle sind das beste Navigationsinstrument, um den Lebensplan zu erkennen
Der beste Weg sein Leben nach dem Lebensplan auszurichten, ist nicht, das aktuelle Leben zu hinterfragen, sondern hineinzufühlen. Die Gefühle unterliegen nicht dem Verstand, sondern haben ihre eigene Bestimmung. Die Seele drückt sich durch Gefühle und Empfindungen aus. Vereinfacht gibt es drei Zustände an denen man sich orientieren kann. Ein super Gefühl geht mit Energiegewinn einher, ein eher neutrales Gefühl erlaubt gewisse Spielräume und ist energieneutral zu sehen, und ein negatives Gefühl bindet Energie und verbraucht Energie.
Mit dieser einfachen Vorgehensweise lässt sich leicht überprüfen, an welchen Stellen im Leben man den Lebensplan lebt oder nicht lebt. Dazu braucht es etwas Ruhe und Zeit. In der Ruhe fühlt man sich in die einzelne Lebensbereiche hinein, z.B. Familie, Beziehungen, Beruf, Finanzen usw. und stellt sich einfache offene Fragen. Eine offene Frage beginnt immer mit einem Fragewort (wer? Wie? Wo? Was? Warum? usw.)
Beispiele:
Was gefällt mir aktuell in meiner Beziehung? Bei der Antwort geht es nicht darum Argumente für oder gegen die Beziehung zu sammeln, sondern auf die aufkommenden Gefühle zu achten.
Wie würde ich am liebsten meinen beruflichen Alltag gestalten?
Warum will ich etwas ändern?

Orientierungshilfen auf der Suche nach dem Lebensplan
Im Rückblick auf das Leben, lassen sich gute und weniger gute Zeiten finden. Der Lebensplan zeigt sich dann am deutlichsten, wenn man z.B. glücklich ist, Erfolg hat, Freude am Leben genießt oder alles einfach nur gut ist. In solchen Momenten ist man in seiner Mitte und lebt seinen Lebensplan. Darum gilt es hineinzufühlen, was genau hat diese positve Zeit ausgelöst. Wie gestaltete sich der Alltag? Welche Funktionen hatte man eingenommen?

Beispiel:
Rückblickend kann ich aus meinem Leben sagen; Immer wenn ich die Funktion „lehren“ ausgeführt habe, liefen die beruflichen Wege leicht und mühelos, und um ein gutes Einkommen musste ich mir keine Gedanken machen. Waren es dann noch neue, weniger bekannte Themengebiete, dann war es richtig gut. Habe ich diese Funktion vernachlässigt, wurde ich unzufrieden, der Alltag wurde schwerer und die Ergebnisse schlechter. Da ich mich beruflich einige Male neu orientiert habe, kann ich genau bestimmen, wann ich im Lebensplan war und wann nicht.
Eine weitere Orientierungshilfe ist, sich genau die Dinge anzuschauen, die einem extrem leicht von der Hand gehen. Dinge die man gern macht und bei denen es keine Rolle spielt, wie lange sie dauern. Hier liegen Potenziale, die gelebt werden wollen und auch gelebt werden können. Oft sind es Kleinigkeiten hinter denen sich die eigentliche Aufgabe versteckt. Immer dann, wenn andere bei den gleichen Aufgaben scheitern, die man selbst liebend gerne und locker macht, sollte man hingeschauen.
Und noch ein Teil ist sehr wichtig. Jeder hat Werte im Leben. Werte die gelebt werden wollen und können. Doch wer gegen seine Werte agiert, kämpft gegen Windmühlen. Z.B. lieben Menschen ihre Freiheit und Unabhängigkeit und unterschreiben gleichzeitig Darlehensverträge für Häuser und Immobilien für die nächsten 30 Jahre oder binden sich durch langfristige Miet- oder Arbeitsverträge. Die Werte Freiheit und Unabhängigkeit stehen im Gegensatz zu den Werten Sicherheit und Beständigkeit.
Werte ermöglichen es in Resonanz zu gehen. Wer Traditionen liebt, fühlt sich dann entsprechend sicher, wenn gewisse Strukturen und Regeln vorgegeben sind. Ein Freigeist bricht hingegen eher Strukturen und Regeln.

Fazit
Jeder hat einen Lebensplan, doch die wenigsten wissen es. Den Lebensplan kann man erkennen, wenn man in sein Leben hineinfühlt und darauf achtet, was einen Energiegewinn bringt oder eher Energie abzieht und bindet. Doch hierzu muss man dem stressigen Alltag Zeit entziehen und sich in Ruhe mit sich selbst beschäftigen, bevor man z. B. von einer Krankheit oder Unfall gezwungen wird, sein Leben zu überprüfen und neu zu gestalten.

Das Heede-Institut steht seit Jahren für die verständliche Vermittlung von Wissen aus den Bereichen
Metaphysik und energetische Heilweisen. Seit 2008 hat sich das Heede-Institut auf die Vermittlung
und Bekanntmachung der Quantenheilung mit Matrix-Inform® konzentriert.
Die Gründer des Heede-Instituts, Günter & Bärbel Heede, veranstalten seit 1999 Ausbildungen,
Seminare, Workshops und Vorträge in den Bereichen Gesundheitspflege und -vorsorge, Metaphysik
und energetische Heilweisen. Mit demneuen Format „Faszination-Unterbewusstsein“ ebnen wir einen Weg, damit sich Menschen schneller und effektiver entwicklen und entfalten können, indem sie ihr machtvolles Unterbewusstsein einsetzen.

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Schönheit ist relativ – Zahngesundheit und ein strahlendes Lächeln

Zahngesundheit: schöne Zähne eine Statusfrage?

Schönheit ist relativ - Zahngesundheit und ein strahlendes Lächeln

Ein strahlendes Lächeln öffnet die Türen und Herzen, von Zahnarzt W. Behrendt, Wittstock

In Deutschland sind rund 68.500 niedergelassene oder in Praxen angestellte Zahnärzte tätig. Das ergibt eine sehr hohe Versorgungsdichte im Vergleich zu der Bevölkerung von ca. 80 Millionen. Da es keine Niederlassungsbeschränkungen gibt, mehr junge Leute Zahnmedizin studieren und in den Beruf des Zahnarztes drängen als ältere in den Ruhestand treten, wird sich die Zahl der Zahnärzte in Deutschland erhöhen.

Kostenfaktor Zahnmedizin in Deutschland

Die gesetzlichen Krankenkassen haben im Jahr 2016 rund 13 Milliarden EUR für zahnärztliche Behandlungen der Kassenpatienten ausgegeben. Die Zahlen können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Zahnmedizin nur einen sehr kleinen Kostenfaktor in der gesetzlichen Krankenversicherung ausmacht. Die anderen Gesundheitsbereiche sind wesentlich teurer, sodass die Kosten für zahnmedizinische Behandlung ungefähr 7 % des Gesamtbudgets der gesetzlichen Krankenkassen ausmachen. Die zahnmedizinische Versorgung in Deutschland ist hervorragend. Die Bevölkerung ist aufgeklärt, die Zahnärzte gut ausgebildet und die Zahnarztpraxen sind auf einem hohen technischen Niveau. Regelmäßige Weiterbildungs-, Schulungs- und Seminarveranstaltungen für die Zahnärzte und dem Praxisteam werden von vielen Zahnärzten und Praxen aktiv genutzt und gelebt. Die Zusammenhänge der Zähne und Zahngesundheit wirkt sich auf den gesamten menschlichen Organismus aus, wenn die Schönheit des Kauapparates und des strahlenden Lächelns optisch als erstes in den Fokus rückt, aber in der Praxis als Zweites betrachtet wird.

Zusammenhänge Zahngesundheit und Wohlbefinden – Auswirkungen der Zähne auf den Organismus

Zahnarzt Wolfgang Behrendt ergänzt, dass Zähne nicht die wichtigsten Körperteile im menschlichen Körper sein müssen, aber der Mund gilt als Tor zum Körper. Aus vielen Jahrtausenden der Menschheitsgeschichte ist durch Studien und Ausgrabungen bestätigt, dass die Zähne in der Regel mit Mitte 20 bei vielen Menschen ausgefallen waren. Dies änderte sich erst, als nach der Aufklärung die naturwissenschaftlichen Grundlagen der Medizin weiter geforscht und verbessert wurden. Hygiene, Körperpflege und im Besonderen die Zahnpflege trugen zum Zahnerhalt langfristig bei, dies waren und sind die Schlüsselfaktoren für lebenslanges Nutzen der eigenen Zähne.

Zahnbrecher – Barbier – Dentist – Zahnarzt

Parallel zur Entwicklung der Humanmedizin wurde erst im 19. Jahrhundert die Behandlung der Zähne nicht mehr als bloßes Handwerk gesehen, sondern Friedrich Wilhelm I, König von Preußen ließ in seiner Medizinal Reform von 1725 festhalten, dass es im speziellen Zahn-Ärzte gäbe. Dennoch verschwand die die Bezeichnung Zahnbrecher erst hundert Jahre später. Bis 1955 existierten die Dentisten, eine Berufsgruppe, die sich aus dem Gewerbe der Barbiere entwickelt hatte und mit den Zahnärzten existierte. Nach der deutschen Reichsgewerbeordnung 1869 durfte jeder das Gewerbe Dentisten ausüben, die Ausbildung war nicht geregelt. Erst ab 1955 musste jeder zugelassene Zahnarzt in Deutschland eine universitäre Ausbildung vorweisen. Im englisch sprachigen Raum heißt der Zahnarzt übersetzt Dentist. Dieser Begriff ist heute in Zeiten der Globalisierung ein international gebrauchter Begriff und wird grenzüberschreitend als Bezeichnung für Zahnarzt verwendet.

In Deutschland ist der freie Beruf des Zahnarztes Friedrich Wilhelm I zu verdanken und spaltete sich als einen eigenständigen Bereich von der allgemeinen Medizin ab.

Gesunde Zähne und ein strahlendes Lächeln sind die Visitenkarte
Zähne sind allerdings heute nicht nur Teile des Kauapparates – sondern ein strahlendes Lächeln gehört zum modernen Leben und funktioniert als Visitenkarte. Wolfgang Behrend gibt zu bedenken, dass In der heutigen Zeit gilt, dass die gesellschaftliche Teilhabe gefährdet ist, wenn der Zahnstatus des Bürgers optisch bedenklich ist. „Das hat im Übrigen nichts damit zu tun, dass schiefe oder fehlende Zähne nicht unbedingt ein medizinisches Problem darstellen müssen. Der Zahnarzt muss im vertrauensvollen und offenen Miteinander mit dem Patienten klären, welche Behandlung angezeigt ist und welche nicht. Vergessen werden darf nicht, dass die gesetzlichen Krankenversicherungen oder aber die privaten Krankenversicherungen nicht für die „Schönheit“ ihrer Versicherungsnehmer zuständig sind. Schönheit ist bekanntlich relativ.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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Zeitarbeit hilft beim Neustart

Nach der Babypause

Zeitarbeit hilft beim Neustart

txn-a. (Bildquelle: @RioPatuca Images/Fotolia/randstad)

txn-a. Längst nicht jede Frau kehrt schon nach einem Jahr Elternzeit wieder in ihren Job zurück. Die Statistik sagt: Mehr als die Hälfte will länger mit dem Kind zu Hause bleiben. Doch je ausgedehnter die Babypause ist, desto schwieriger wird es, wieder ins Arbeitsleben zu finden. Häufig schläft das berufliche Netzwerk ein, auch das fachliche Wissen ist nicht mehr auf dem neuesten Stand. Manche Mutter möchte die Elternzeit auch zum Jobwechsel nutzen. Hier kann Zeitarbeit den Wiedereinstieg in den Beruf wesentlich erleichtern.
Das hat mehrere Gründe. „Ein großer Pluspunkt ist die größere Flexibilität für die Frau“, sagt Randstad-Sprecherin Petra Timm. „Sie kann in verschiedenen Einsätzen ausprobieren, welche Arbeitsmöglichkeiten am besten zur neuen Lebenssituation passen.“ Etwa die Idee, drei volle Tage in der Woche zu arbeiten – statt der üblichen fünf halben. Zugleich lernt sie unterschiedlichste Arbeitsmethoden in verschiedensten Unternehmen kennen und vergrößert dadurch ihre Kompetenzen, die für Personalentscheider von großer Bedeutung sein können.
Dabei geht es keineswegs nur um die harten Fakten, sondern oft um zwischenmenschliche Dinge: Stimmt das Betriebsklima? Sind die Kollegen und Vorgesetzten in Ordnung? Was viele nicht wissen: Ein Übernahme-Angebot eines Kundenunternehmens ist keine Seltenheit. Und selbst wenn es eine Weile dauert, bis der richtige Job dabei ist: Viele Personaldienstleister bieten ihren Angestellten unter anderem kostenlose Weiterbildungsmöglichkeiten und Persönlichkeitstrainings an. Dadurch steigen die Chancen auf dem Arbeitsmarkt deutlich.
Übrigens sind Beschäftigte auch bei einem Personaldienstleister auf unbefristete Zeit fest angestellt, es sei denn, dass jemand auf eigenen Wunsch nur kurzfristig arbeiten möchte. Außerdem gelten für Zeitarbeitnehmer die gleichen tarif- und arbeitsrechtlichen Regelungen. Sie sind kranken- und rentenversichert, bekommen vermögenswirksame Leistungen, Gehaltserhöhungen und haben einen geregelten Urlaubsanspruch.
Kein Wunder, dass immer mehr Menschen in der Zeitarbeit beschäftigt sind. Nach Berechnungen der Bundesagentur für Arbeit gab es 2016 rund 964.000 Zeitarbeit-nehmer in Deutschland. Zum Vergleich: Anfang 2004 waren es noch knapp 300.000 Beschäftigte.

[Bildunterschrift]
txn-a. Die Beschäftigung über Zeitarbeit lässt genug Zeit fürs Kind und ist gleichzeitig anspruchsvoll wie herausfordernd.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

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Estrel Berlin bietet Jobs mit Aussicht und Perspektive

Deutschlands größtes Hotel lädt am 27. November 2017 zum Bewerbertag

Estrel Berlin bietet Jobs mit Aussicht und Perspektive

Auch dieses Jahr haben interessierte Schüler, Berufsstarter, Quereinsteiger und Fachkräfte die Möglichkeit sich während des Estrel-Bewerbertags über Karrieremöglichkeiten in Europas größtem Hotel-, Congress- & Entertainment-Center zu informieren. Die nächste Gelegenheit für einen Einblick in den künftigen Arbeitsplatz bietet sich am 27. November von 12 bis 19 Uhr im Estrel Berlin. Interessenten können sich vorstellen und lernen gleichzeitig Kollegen und die Unternehmensphilosophie kennen. Insbesondere sucht das Estrel Mitarbeiter für die Bereiche Service, Küche, Rezeption, Housekeeping, Reservierung, Technik sowie IT.

„Durch den Umbau unserer Hotellobby, die Neukonzeption unserer Hotel-Restaurants sowie der zahlreichen Veranstaltungen im angrenzenden Estrel Congress Center haben wir eine Vielzahl an offenen Positionen. Deshalb sind wir auf der Suche nach Persönlichkeiten, die Lust haben mit uns passen“, sagt Annette Bramkamp, Personaldirektorin des Estrel Berlin. „Gleichzeitig können wir uns an diesem Tag potenziellen Bewerbern präsentieren und sie von unseren Stärken überzeugen. Wir entscheiden uns schließlich nicht nur für einen Mitarbeiter, er entscheidet sich auch für uns.“ Sie zählt in diesem Zusammenhang den familiären Umgang, das große Angebot an Fortbildungsmöglichkeiten sowie eine übertarifliche Bezahlung auf und erwähnt Gesundheitsangebote, Mitarbeiterrabatte, Weihnachtsvergütung und betriebliche Alters-versorgung.

Mit seiner Kombination aus Hotel, Congress Center und den Shows von „Stars in Concert“ ist das Estrel Berlin international bekannt und gleichzeitig mit 70,6 Millionen Euro Deutschlands umsatzstärkstes Hotel. Hinter dem Erfolg stehen 500 Mitarbeiter und 90 Auszubildende: Ihre Qualifikation, Freundlichkeit und Motivation tragen entscheidend zum Erfolg des Unternehmens bei.

Die Teilnahme ist kostenlos; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Auch Lehrer und Eltern sind willkommen, um sich über das Ausbildungsangebot zu informieren.

Bewerbertag
Montag, 27. November 2017 von 12 bis 19 Uhr
Estrel Berlin, Sonnenallee 225, 12057 Berlin
Infos unter +49 30 683122741 sowie www.estrel.com

Unter dem Motto „Tagen, Wohnen, Entertainment – Alles unter einem Dach“ bietet Europas größtes Hotel-, Congress- & Entertainment-Center auf 25.000 qm Veranstaltungsfläche Platz für 12.000 Besucher, Unterhaltung mit Berlins erfolgreichster Show „Stars in Concert“ und einen 4-Sterne plus Service im Estrel Hotel, das mit 1.125 Zimmern Deutschlands größtes Hotel ist. Das Estrel Berlin gehört keiner Hotelkette an, sondern befindet sich im Privatbesitz des Unternehmers Ekkehard Streletzki, der für das Projekt Estrel den Branchenpreis „Hotelier des Jahres 2000“ erhielt. Insgesamt beschäftigt das Estrel Berlin 550 festangestellte Mitarbeiter und erwirtschafte 2016 einen Gesamtumsatz von 70,6 Mio. Euro.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Erfindermesse iENA: Erfinder intensivieren neue Wege

Patente durch Kreativität und Innovationen

Erfindermesse iENA: Erfinder intensivieren neue Wege

Begeisterung für Erfindungen durch Jung und Alt: Dipl.-Ing., Patent-Ing. Hans-Georg Torkel (Bildquelle: © Angelika Redman: Frei für Artikel zum Thema.)

Der Deutsche Erfinderverband DEV e.V. ist wieder aktiv mit dabei:

iENA 2017: http://www.iENA.de
Messegelände Nürnberg: 2. bis 5. November 2017

Kreativ-Werkstatt:
Freude am kreativen Denken und am innovativen Handeln fördert Anzahl und Qualität der Erfindungen

Nürnberg. – Jahr für Jahr werden mehr Neuentwicklungen beim Patentamt angemeldet, die meisten von Unternehmen: Aber wo sind dabei die freien, selbständigen Erfinder geblieben? „Wir müssen uns selbst neu erfinden“, sagt Hans-Georg Torkel vom Deutschen Erfinder-Verband. Telefon, Glühlampe, Gummireifen oder auch das Smartphone – das ist ja alles schon erfunden. Trotzdem wird es immer weiter tolle Erfindungen geben.

Mehr Wettbewerbsfähigkeit durch Förderung der Einzel-Erfinder

Sie werden heute hauptsächlich in Unternehmen oder an Universitäten gemacht und in deutlich abnehmender Anzahl von den Einzelerfindern. Die Ursache dafür dürfte auch an den gegenwärtigen Rahmenbedingungen liegen, da das Patentrecht in Deutschland ziemlich umfangreich und kompliziert ist. Da werden neue Patente durch einzelne Personen eher verhindert als gefördert. Aber es gibt auch Einzel-Erfinder, die ihre Ideen erst gar nicht zum Patent anmelden, weil sie genau wissen: Sobald das Patent da ist, ist die Erfindung auch für alle sichtbar. Dann besteht das erhebliche Risiko, dass Unternehmen drum herum entwickeln, abwandeln und schließlich die Idee vereinnahmen. Gegen Unternehmen und deren Apparat hat man als kleiner Erfinder kaum eine Chance.

Prominentes Beispiel ist der Chip auf der EC-Karte. Der eigentliche Erfinder ist nach 20 Jahren nach Prozessen gegen die Großen, die seine Erfindung kopiert haben, schließlich leer ausgegangen: Ein nicht gerade förderliches Beispiel für die Steigerung von Erfindungen durch Einzelerfinder.

Reaktionen des DEV auf geänderte Strukturen bei Erfindungen

Die Anzahl der Erfindungen im Softwarebereich und bei industriellen Anwendungen sind stark gestiegen. Aus diesem Grund hat der Erfinderverband jetzt, 90 Jahre nach seiner Gründung, auch die Digitalisierungserfinder dazu genommen.

Als Schwerpunkt sieht der Erfinderverband jedoch die Aufgabe, die Gesellschaft für das Thema Erfindungen (und deren Umsetzung!) zu begeistern, denn letztendlich bringen Neuigkeiten Wirtschaft und Gesellschaft voran. Er will erreichen, dass Erfinder wieder als Kulturschaffende und Problemlöser wahrgenommen werden. Erfinden, so der Verband, muss daher als eine gesellschaftliche Aufgabe gesehen werden, die es verdient hat, aus der Gesellschaft heraus gefördert zu werden. Die Erfinder müssen sich unter dieser Zielsetzung selber neu definieren und neu erfinden, um das freie Erfinderwesen zu fördern und eine neue Wertschätzung für freie Erfinder zu erreichen.

Ausbau der Integration von Jugendlichen, Kreativen und Philosophen

Niemand ist so offen für neue Ideen wie Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Hier setzt der Erfinderverband zukünftig intensiver an: In Kindergärten, Schulen und Jugendeinrichtungen – aber auch mit Studenten. Abseits der Lehrpläne soll Freude am Tüfteln entwickelt werden, kreatives Denken gefördert und Neugier auf das Unbekannte geweckt werden. Das Ziel dieses Ansatzes ist lebensbegleitendes entdeckendes Lernen: Dazu sollen zur Vernetzung Kreative, Philosophen und Wertespezialisten mit an den Erfindertisch geholt werden. Die Zusammenführung dieser Ideen- und Begabungsvielfalt und der Generationen ist die Basis für eine wieder ansteigende Zahl freier Erfindungen.

Kreativ-Werkstatt zur Erfindungs-Förderung, im Wettbewerb mit dem Ausland

Aus Fernost reisen Anfang November wieder ganze Mannschaften aus Erfindern, Schulklassen und Fernsehteams zur Messe „iENA“ nach Nürnberg an und zeigen damit, wie Erfinderkultur am anderen Ende der Welt gelebt wird. Die Erfinder werden sich weiter wandeln, es selbst anpacken und so publizieren, dass sie von der deutschen Gesellschaft intensiver unterstützt werden.

Einer der Schritte dazu ist die Gründung Technischer Vereine, in denen Kinder das Tüfteln und Erfinden lernen und so zur Erfindung und zur Unternehmensgründung kommen: Der Erfinderverband bietet dazu mit seiner Kreativ-Werkstatt eine Basis, die – mit Unterstützung von Partnern und der Politik – weiter ausgebaut werden soll. In diesem Vorgehen sehen die Erfinder eine Parallele zu Sportvereinen und Musikschulen und sind überzeugt, dass mit dieser Kreativ-Struktur nicht nur das Erfinden erleichtert, sondern auch eine neue Wertschätzung für freie Erfinder in der Gesellschaft ermöglicht wird: Für mehr Innovationen – und deren bessere Umsetzung.

Der Verfasser
Dipl.-Ing., Patent Ing. Hans-Georg Torkel ist der Leiter der Kreativwerkstatt beim Deutschen Erfinder-Verband e.V. http://www.deutscher-erfinder-verband.de Der kürzlich pensionierte Berufsschulleiter und aktive Erfinder hat unter anderem die KIT-Initiative http://www.kit-initiative.de ins Leben gerufen, um generationsübergreifendes Lernen und Freude am Erfinden zu fördern.

Der Deutsche Erfinderverband DEV e.V.:
Die Erfindergemeinschaft im DEV ist mit ihren Kompetenzen, Erfindergeist und Leidenschaften zum Erfinden durch unsere Gemeinschaft an der Weiterentwicklung der Kultur des Erfindens beteiligt. historisch haben Erfindungen entscheidend zur gesellschaftlichen Entwicklung beigetragen. Wir sind uns dessen bewust, sind stolz in der ältesten freien Erfindergemeinschaft zu sein und werden in den nächsten Jahren eine bedeutende Lobby für Freie Erfinder und unsere Gesellschaft aufbauen.
„Erfinder sind Kulturschaffende und Problemlöser in der Gesellschaft“

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Kreativ-Werkstatt des Deutschen Erfinderverbandes DEV e.V.
Hans-Georg Torkel
Sandstraße 7
90443 Nürnberg
0176 316 453 56
post@erfinderverband.de
http://www.deutscher-erfinder-verband.de

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RS.Consult
Reinhard Spörer
Grafenberger Straße 79
30853 Langenhagen
0151 240 799 75
rs.consult@spoerer.info
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Bildung Karriere Schulungen

medi Trainee-Programm in der Konfektion

Berufliche Perspektive für Quereinsteiger

medi Trainee-Programm in der Konfektion

Traineeprogramm in der Konfektion bei medi – eine große berufliche Chance für Quereinsteiger.

medi ist ein wachsendes Unternehmen und bietet motivierten Mitarbeitern eine dauerhafte berufliche Perspektive. Den Fachkräftemangel bekommt auch medi zu spüren – besonders in der Konfektion. Sie ist die größte Abteilung mit nahezu 400 Mitarbeitern. Silvia Hennicke (Leitung Konfektion) und Brigitte Heidenreich (Ausbilderin Konfektion) von medi wissen: „Wir müssen Neues ausprobieren, um Mitarbeiter zu gewinnen.“ Deshalb wurde ein Konzept erarbeitet, das Quereinsteigern mit handwerklichem Geschick und Freude am Handarbeiten auch ohne Vorkenntnisse eine große Chance bietet.“

Als Pilotprojekt startete das medi Trainee-Programm erstmals im Frühjahr 2017 mit Anja Bauer, Nalan-Naciye Güler und Sabine Schreiner. Sie waren vorher als Verkäuferin, Druckform-Herstellerin und Mitarbeiterin einer Porzellanfabrik tätig und wollten sich beruflich verändern. Nach erfolgreichem Abschluss in der Obhut von Ausbilderin Brigitte Heidenreich wurden sie jetzt bei medi in ein dauerhaftes Arbeitsverhältnis übernommen.

Das interne Ausbildungsprogramm startet in der medi Lehrwerkstatt mit drei Wochen Material- und Maschinenkunde und ersten Näharbeiten. Neben der intensiven Betreuung kann alles in den Schulungsunterlagen nachgelesen werden, die Silvia Hennicke und Brigitte Heidenreich als Praxisleitfaden erarbeitet haben. Anschließend folgt das Erlernen verschiedener Arbeitsvorgänge in der Serienproduktion: Dazu zählen Haftbänder und Trikotränder annähen und riegeln oder Fußspitzen konfektionieren.

„Wir haben die richtige Entscheidung getroffen, den Einstieg bei medi zu wagen!“

Anja Bauer, Nalan-Naciye Güler und Sabine Schreiner sind sich einig: Für sie war der Neueinstieg bei medi eine große Chance, die sie erfolgreich für ihre berufliche Zukunft nutzten. Sie schätzen bei medi ihre abwechslungsreichen Aufgaben, die intensive Betreuung, den geregelten Arbeitstag und das gute, offene Arbeitsklima. Während Sabine Schreiner und Nalan-Naciye Güler schon Erfahrung im Nähen mitbrachten, war dies für Anja Bauer komplettes Neuland: Sie setzt nun auch mit viel Spaß zu Hause um, was sie bei medi lernt.

Silvia Hennicke, Brigitte Heidenreich und Tobias Wizital präsentierten das Projekt auch Vertretern der Agentur für Arbeit, der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer. Dort stieß es auf große Zustimmung. medi schätzt diese Vernetzung zur Unterstützung bei der Personalsuche.

medi spricht mit dem Trainee-Projekt alle Interessierten mit beruflichem Veränderungswunsch, Migrationshintergrund oder ohne Berufsausbildung an. Das Unternehmen bietet ab 1. Februar und 1. Mai 2018 jeweils drei Trainee-Ausbildungsplätze an. medi freut sich auf Bewerbungen an medi, Personalabteilung, Medicusstraße 1, 95448 Bayreuth oder E-Mail bewerbung@medi.de. Ansprechpartner ist Tobias Wizital, Telefon 0921 912-1271. www.medi-corporate.com/karriere

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

Kontakt
medi GmbH & Co. KG
Nadine Kiewitt
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
0921 912-1737
n.kiewitt@medi.de
http://www.medi-corporate.com/presse

Wirtschaft Handel Maschinenbau

BS Frielingsdorf GmbH gehört zu den familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands

Kind und Karriere in Kombination: Freundin und kununu küren die familienfreundlichsten Unternehmen in Deutschland

BS Frielingsdorf GmbH gehört zu den familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands und belegt Platz 32. Die Medienmarke Freundin und die Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu würdigten auch in diesem Jahr wieder die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei Arbeitgebern. Das Ranking der Top 100 basiert auf der Beurteilung von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern, die Bewertung setzt sich aus Faktoren wie Work-Life-Balance, flexiblen Arbeitszeiten, Kinderbetreuung und betrieblicher Altersvorsorge zusammen.
Susanne Frielingsdorf von BS Frielingsdorf freut sich: „Es ist schön, das unsere Mitarbeiter/innen und Bewerber sich rundherum wohl und gut bei uns aufgehoben fühlen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist für viele unserer Mitarbeiter/innen ein wichtiges Auswahlkriterium“
„Bei der Wahl des Arbeitgebers ist die Vereinbarkeit von Familie und Karriere ein ausschlaggebendes Kriterium“, sagt Freundin-Chefredakteur Nikolaus Albrecht. „Mit unserem Ranking der familienfreundlichsten Unternehmen möchten wir nicht nur die Aufmerksamkeit weiter auf dieses Thema lenken, sondern auch die Top 100 der familienfreundlichsten Unternehmen würdigen und den Freundin-Leserinnen positive Beispiele an die Hand geben.“

Dr. Sarah Müller, Director Marketing & Content von kununu erklärt: „Flexible Arbeitszeiten oder die Möglichkeit, mal im Homeoffice zu arbeiten, können eine wesentliche Erleichterung für Familien sein. Attraktive und damit erfolgreiche Arbeitgeber werden vor allem jene Unternehmen sein, die die entsprechenden Rahmenbedingungen dafür schaffen. Denn damit Familienfreundlichkeit wirklich funktioniert, muss das Bewusstsein und die Akzeptanz bei allen Mitarbeitern da sein.“

In diesem Jahr wurde das Ranking auf der Basis von mehr als 1,3 Millionen Bewertungen zu über 250.000 Unternehmen erstellt. Jedes deutsche Unternehmen, zu dem seit 1. Januar 2017 mindestens eine Bewertung auf kununu.com eingegangen ist und die Mindestanzahl von 80 Bewertungen erfüllt, hatte Chance auf Aufnahme ins Ranking. Weitere Voraussetzung zur Qualifizierung war das Angebot von flexiblen Arbeitszeiten, Kinderbetreuung sowie betrieblicher Altersvorsorge. Aktuelle und ehemalige Mitarbeiter aller Arbeitsgruppen, Branchen und Karrierestufen bewerteten neben der Arbeitsatmosphäre, der Work-Life-Balance, dem Gehalt und der Gleichberechtigung auch die zur Aufnahme ins Ranking vorausgesetzten familienfreundlichen Angebote. Weitere Bewertungskriterien waren Vorgesetztenverhalten, Karriere/Weiterbildung und Gehalt/Sozialleistungen. Medienunternehmen sowie Firmen, die dem Burda-Konzern angehören, waren ausgeschlossen (z.B. Freundin, kununu, Xing).

Die Medienmarke Freundin ist vertrauensvolle Ratgeberin für knapp zwei Millionen Magazin-Leserinnen und mehr als zwei Millionen Unique User. Auch im Bereich Job und Karriere berät Freundin moderne Frauen zuverlässig. kununu, ein Tochterunternehmen des Karriere-Netzwerks Xing, ist die größte Arbeitgeber-Bewertungsplattform in Europa.

BS Frielingsdorf ist Ihr Experte für Fachkräftevermittlung und Personallösungen in den Branchen und Bereichen:

Metall-, Energie- und Elektroindustrie
Kaufmännische Qualifikationen
Personalvermittlung
Personallösungen

Wir setzen auf Qualität, auf individuelle Personaldienstleistungen:

Unsere ausgeprägte Kundenorientierung und Kompetenz, unser klares Serviceverständnis und unser bundesweites Netzwerk gewährleisten eine optimale, flexible Betreuung. Als inhabergeführtes Unternehmen verfügen wir über langjährige Erfahrungen in der Fachkräftevermittlung und in der qualifizierten Rekrutierung.

Kontakt
BS Frielingsdorf GmbH
Susanne Frielingsdorf
Deichstr 48
20459 Hamburg
04037503120
info@bs-frielingsdorf.de
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