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Bildung Karriere Schulungen

Leistungsstark und nachhaltig!

Beruflicher Spitzensport ist ein Gewinn für die Gesellschaft

Leistungsstark und nachhaltig!

Team Germany beim 1. Vorbereitungstreffen im BiW Bau Erfurt im März 2019.

Stuttgart / März 2019 – Permanent mental und körperlich fit sein, harte Trainings- und Ernährungspläne einhalten, die eigenen Grenzen austesten und überschreiten, um schließlich auf die Jagd nach Titeln und Medaillen zu gehen. Spitzensportler/innen sind einem enormen Leistungsdruck ausgesetzt. Für ihre Förderung werden große Summen finanzieller Mittel zur Verfügung gestellt. Der Nutzen für sie selbst ist dabei hoch, wie groß aber ist der Gewinn für die Gesellschaft? Weltmeister/innen und Olympiasieger/innen können zu Vorbildern werden, die Zahl derjenigen, die ihnen wirklich nacheifern, ist jedoch begrenzt.
Im Gegensatz dazu stehen in Deutschland Millionen junger Menschen, die eine Berufsausbildung absolvieren und sich selbst damit den Grundstein für eine Karriere als berufliche Leistungssport-lerinnen und Leistungssportler legen. Ob Mechatroniker/innen, Maurer/innen, Konditor/innen oder Pflegekräfte – junge Fachkräfte, die bei nationalen und internationalen Berufwettbewerben ihr Können unter Beweis stellen, sind solche beruflichen Spitzensportler/innen.

Leistungssteigernde Mittel im Wettkampf?
Für 36 dieser jungen Fachkräfte, alle nicht älter als 22 Jahre, ist die Weltmeisterschaft der Berufe, die WorldSkills Kasan 2019, ein wahrer Höhepunkt ihrer bisherigen beruflichen Karriere. Vom 22. bis 27. August 2019 stehen sie in Russland unter enormem Leistungsdruck, wenn sie in ihren jeweiligen Berufsdisziplinen gegen 1.500 junge Menschen aus über 60 Ländern antreten. Bis zur WM trainieren sie nach ihrer regulären Arbeitszeit, an den Wochenenden und in zusätzlichen Trainingscamps. Angeleitet werden sie dabei von ihren Bundestrainerinnen und Bundestrainern, die selbst als Ausbilder/innen in den jeweiligen Berufen tätig sind. Beim weltweit größten Event seiner Art verlangen vier harte Wettkampftage den beruflichen Leistungssportlerinnen und Leistungssportlern alles ab – mental und auch körperlich. Doch trotz der enormen körperlichen und geistigen Anstrengungen sind bei den Machern der WorldSkills leistungssteigernde Mittel tabu. Hubert Romer, Geschäftsführer von WorldSkills Germany, der Förderinitiative für nationale und internationale Berufswettbewerbe: „Es geht uns um die jungen Menschen und ihr persönliches Wohl. So etwas käme uns niemals in den Sinn. Das sind wir unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern schuldig!“

„Natürlich will ich Weltmeisterin werden“
„Die WM der Berufe bedeutet absolute Höchstleistung für die jungen Menschen. Wo für manche Teilnehmende der Olympischen Spiele nach nur einer Stunde der ganze Wettkampf schon wieder vorbei ist, sind unsere Champions gedanklich selbst zwischen den Wettbewerbstagen und nachts immer bei den Aufgaben des vergangenen Tages und bei denen, die da noch kommen. Stress, Adrenalin und Konzentration ebben in dieser Zeit nie ab“, weiß Hubert Romer. Elisabeth Hölscher, amtierende Europameisterin in der Skills-Disziplin Gesundheits- und Sozialbe-treuung, berichtet: „Bei der EM in Budapest letztes Jahr habe ich mitbekommen, wie ich auch von den anderen Nationen an der Bande beobachtet wurde. Man hat sehr genau hingeschaut, wie ich die Wettbewerbsaufgaben angehe.“ Nach Gold in Ungarn ist ihr Ziel klar: „Ich bin noch in der Ausbildung und habe mich gegen examinierte Pflegekräfte durchgesetzt. Natürlich möchte ich da in diesem Jahr auch den Weltmeistertitel holen.“

Nachhaltigkeit für Unternehmen und die Volkswirtschaft
Auch die anderen deutschen Fachkräfte wollen Medaillen mit nach Hause bringen. Allein die Teil-nahme an der Weltmeisterschaft lässt sie persönlich und fachlich reifen. Aber auch ganz Deutschland profitiert von den jungen Menschen, denn als Berufswettkämpfer/innen tragen sie das Wissen, das sie in Trainings und im Wettbewerb sammeln, in ihre Unternehmen. Sie geben ihre Erfahrungen an die Mitarbeiterschaft weiter, treiben Innovationen voran, bleiben den Unternehmen als wichtige Arbeitskräfte treu. Die Nachhaltigkeit, welche die Wettbewerbe bieten, wird von den beteiligten Unternehmen immer wieder bestätigt. Der persönliche Nutzen für die jungen Fachkräfte ist hoch, der Gewinn für die Gesellschaft sogar noch höher. Die Berufwettbewerbe bieten einerseits fachliche Weiterbildung und Erfolgsbestätigung für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie einen Unterhaltungswert für die Öffentlichkeit. Sie zeigen andererseits zahlreichen jungen Menschen, dass sich berufliche Leistung lohnt, dass man nicht nur mit einem Studium Karriere machen kann. „Die Wettbewerbe sind ein wichtiges Marketinginstrument für die dualen Ausbildungsberufe und wirken damit auch dem Fachkräftemangel entgegen. Davon proftiert jede Branche, jeder Verband, jedes teilnehmende Unternehmen. Obwohl berufliche Spitzensportler/innen aus Deutschland bisher keine Preisgelder gewinnen, fließt jeder Euro, der in ihre Förderung investiert wird, um ein Vielfaches mehr in die Gesellschaft zurück. Die Nachhaltigkeit für die deutsche Volkswirtschaft ist dabei unbestritten“, betont Hubert Romer im Rahmen des 1. Vorbereitungstreffens des Teams Germany im BiW Bau Hessen Thüringen e. V. in Erfurt vergangenes Wochenende.

Infos zu den WorldSkills Kasan 2019
Die Weltmeisterschaft der Berufe findet vom 22. bis 27. August 2019 im russischen Kasan (Tartastan) statt. Das Team Germany umfasst rund 100 Personen. Darunter sind die 36 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in 33 Skills-Disziplinen antreten. Zur WM gemeldet sind etwa 1.500 junge Fachkräfte aus über 60 Ländern in insgesamt 56 Disziplinen. Die Eröffnung der 45. WorldSkills-Wettbewerbe findet am 22. August 2019 in der „Kazan Arena“ statt. Hier werden am 27. August 2019 zur Sieger-ehrung auch die Medaillen vergeben. Das „Kazan Expo International Exhibition Centre“ (74,8 Hektar) wurde extra für die WorldSkills gebaut.

WorldSkills Germany fördert und unterstützt nationale und internationale Wettbewerbe nicht-akademischer Berufe und ist damit Botschafter für den Standort Deutschland. Die Wettbewerbe sind Impulsgeber für die Berufsbildung, wirtschaftliche Kontakte und Plattform zur Präsentation neuer Entwicklungen. Sie zeigen jungen Menschen frühzeitig Chancen auf und motivieren zu Bestleistungen in der Ausbildung. Der 2006 gegründete Verein WorldSkills Germany vereint Engagement und Ideen von derzeit fast 80 Mitgliedern, Partnern, Unternehmen und Verbänden. Er ist die nationale Mitgliedsorganisation von WorldSkills International und WorldSkills Europe. Vorstandsvorsitzende von WorldSkills Germany e.V. ist Andrea Zeus, Referentin beim Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe; Hubert Romer leitet WorldSkills Germany als Geschäftsführer. Als Partner von WorldSkills Germany setzt sich CWS-boco nicht nur für die Exzellenz in der Berufsbildung ein, sondern fördert auch die Ausbildung nicht akademischer Berufsbilder.

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WorldSkills Germany e. V.
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Krefelder Str. 32
70376 Stuttgart
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Pixelboxx ist Bildungspartner der IUBH Internationale Hochschule

Pixelboxx ist Bildungspartner der IUBH Internationale Hochschule

Pixelboxx ist offizieller Bildungspartner der IUBH am Studienstandort Dortmund. Der Hersteller für Digital Asset Management Software bildet als Praxispartner gemeinsam mit der IUBH im dualen Studium Fachkräfte für Marketing und Vertrieb aus. Mit den Softwarelösungen managen Unternehmen ihren Media Content, wie Bilder, Grafiken, PDF-Files, Audio-, Video- sowie alle Office-Dateien und Präsentationen einfach und effizient. Alle Medien werden zentral verwaltet und direkt für die Weiterverarbeitung in verschiedenen Kanälen bereitgestellt. Pixelboxx startete im Wintersemester 2017 mit einem Studenten im Bereich Marketingkommunikation und entschied sich auf Grund der positiven Erfahrungen in der Zusammenarbeit nach einem Jahr für eine weitere Kandidatin.

„Wir haben uns für Studenten der IUBH entschieden, weil die duale Ausbildung Vorteile für alle bietet. Die Studierenden können von Beginn an ihr theoretisches Wissen mit der Praxis verknüpfen und wertvolle Erfahrungen im Arbeitsalltag sammeln. Wir als Unternehmen gewinnen junge, motivierte Mitarbeiter und die Hochschule vermarktet ein attraktives Studienangebot“, kommentiert Diana Lüdke, Managerin Marketingkommunikation bei Pixelboxx.

Das duale Studium der IUBH bietet an über 15 Standorten in Deutschland und Österreich Bachelorgänge aus den Bereichen Tourismus, Gesundheit & Soziales, Transport & Logistik, Wirtschaft & Management, IT & Technik und Human Resources. Im Studium wechseln die Studierenden regelmäßig zwischen Theorie am Campus und Praxis in einem Unternehmen und können so nach ihrem Studium bereits mehr als drei Jahre Berufserfahrung nachweisen. Die Hochschule arbeitet aktuell mit rund 3.000 Unternehmenspartnern verschiedener Branchen und Größen zusammen.

Aktuell bietet der Softwarespezialist neben dem Bereich Marketing Ausbildungsplätze im IT-Bereich sowie im Büromanagement an.

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Pixelboxx ist ein Full-Service Softwareanbieter mit Sitz in Dortmund und gehört zu den Pionieren im Bereich Digital Asset Management (DAM). Mit dem Kernprodukt Pixelboxx DAM können Unternehmen Medien zentral, formatneutral und prozessübergreifend verwalten sowie an sämtliche Digital- und Print-Kanäle ausgeben. Die Pixelboxx Software zeichnet sich dabei insbesondere durch ihre flexible Integration in Drittsysteme aus. Die Stärke von Pixelboxx DAM manifestiert sich in der Möglichkeit, digitale Assets eng mit beispielsweise Shops, Content Management Systemen, PIM- oder Print-Lösungen zu verzahnen. Zufriedene Kunden aus Industrie, Handel, Medien und öffentlichen Institutionen nutzen bereits Pixelboxx Softwarelösungen und vertrauen auf den Service sowie auf die Projekt- und Beratungskompetenz.

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Wer jetzt nicht weiterbildet, der verliert

In Zeiten der digitalen Transformation sollten Unternehmen auf die Qualifizierung ihrer Mitarbeiter setzen

Lebenslanges Lernen hält nicht nur geistig fit, sondern bietet auch entscheidende Vorteile. Als Mitarbeiter stärkt man seine fachlichen und persönlichen Kompetenzen, erweitert sein Know-how und ist in der Lage, sich auf Veränderungen im Arbeitsleben einzulassen. Unternehmen, die in Weiterbildung investieren, sichern sich Wettbewerbsvorteile durch gut ausgebildetes Personal, können schneller auf technische Innovationen reagieren, stärken ihre Arbeitgebermarke und binden Mitarbeiter an ihr Unternehmen.

Diese Qualitätsvorteile nehmen besonders im Zuge der digitalen Transformation und des großen Fachkräftemangels an Bedeutung zu. Wer jetzt nicht klug investiert und digitalisiert, der verliert! Doch viele Unternehmen begehen hier schon den ersten Fehler: Oft fehlt es nicht nur an einer klaren Strategie, um in die Digitalisierung einzusteigen. Der Großteil hat in dem Zuge gar kein Weiterbildungskonzept für die Mitarbeiter und kürzt sogar noch gnadenlos Fortbildungsbudgets.

Da sollen sich Mitarbeiter mal schnell durch ein Webinar klicken oder nach Feierabend einen Kurzvortrag hören. Für die meisten war’s das dann mit ihrer Weiterbildung. Nachhaltigkeit, Praxistransfer, Austausch unter Fachkollegen? Fehlanzeige! Egal, es ging schnell und war günstig. Und das in Zeiten, in denen sich Unternehmen und Agenturen schwertun, gutes Personal zu finden und auch zu halten.

Hier setzen die Media Workshops mit ihrem Angebot für Unternehmen an: qualitätsgesicherte Weiterbildungen für alle Themen rund um PR, Marketing und digitale Kommunikation. Die Teilnehmer der ein- und zweitägigen Präsenzseminare profitieren von 18 Jahren Erfahrung in der Organisation und Durchführung von praxisnahen Fortbildungen. Mit mehr als 50 Seminarthemen richtet sich das Programm an Kommunikatoren aus Unternehmen und Agenturen, egal welcher Branche.

Das Angebot reicht dabei von klassischen Werkzeugen der Pressearbeit und Marketingplanung bis hin zu den neuen Methoden im Storytelling, Design Thinking, Guerilla Marketing und Influencer Marketing. Die Referenten der Zertifikatskurse sind externe und unabhängige Experten, die ihr Wissen mit Beispielen aus ihrem Arbeitsalltag, langjähriger Trainererfahrung und zeitgemäßer Methodik vermitteln.

„Wir sichern den Lernerfolg jedes Einzelnen“, sagt Geschäftsführerin Nicole von Aspern. „Die Dauer unserer Weiterbildungen ist abgestimmt auf den Umfang der zu vermittelnden Inhalte und gibt auch Zeit für Diskussion und praktische Übungen.“ Nur so funktioniere später der Transfer des Gelernten in den Arbeitsalltag.

Auf jede Seminargruppe bereitet sich das Team individuell vor. „Die Teilnehmer erhalten vorab einen Fragebogen“, sagt Seminarkoordinatorin Janine Heilmann. „Dadurch können wir uns auf die jeweiligen Kenntnisse einstellen“. Außerdem wird jede Veranstaltung von einem Mitglied des Media Workshop-Teams begleitet. „Das gewährleistet die laufende Qualitätskontrolle der deutschlandweit stattfindenden Seminare“. Das komplette Programm ist online über den Seminarfinder unter www.media-workshop.de verfügbar. Hier kann man sich auch die Programmübersicht als PDF-Datei herunterladen: http://media-workshop.de/pdf/seminarprogramm_2019.pdf

Über die Media Workshops:

Die MW Media Workshop GmbH ist ein zertifizierter Bildungsanbieter und zählt in der Kommunikationsbranche seit 2001 zu den führenden Anbietern beruflicher Weiterbildung. Neben den offenen Seminaren werden auch maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen, Trainings und Coachings für die Kunden konzipiert. Bis heute haben über 15.800 Kommunikationsfachleute und Führungskräfte aller Branchen an den offenen Veranstaltungen und Inhouse-Schulungen teilgenommen. Die Zertifizierung der GmbH erfolgte durch den Weiterbildung Hamburg e. V. mit der Vergabe des Prüfsiegels „Geprüfte Weiterbildungseinrichtung“.

Das komplette Seminarprogramm im Online-Seminarfinder:
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Die Anmeldung zum Seminar-Newsletter:
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Die Seminarübersicht 2019 zum Download:
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Über das Fortbildungsprogramm der MW Media Workshop GmbH:
Die MW Media Workshop GmbH ist ein zertifizierter Bildungsanbieter und zählt in der Kommunikationsbranche seit 2001 zu den führenden Anbietern beruflicher Weiterbildung. Das praxisnahe Seminarprogramm ist speziell entwickelt für Fachleute aus den Bereichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, PR sowie Unternehmenskommunikation. Ein hoher Praxisanteil, kleine Teilnehmergruppen und kontinuierliche Evaluation sichern die Qualität der Seminare und den Lernerfolg.
Neben den offenen Seminaren werden auch maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen, Trainings und Coachings für die Kunden konzipiert. Die Referenten der Weiterbildungen sind Experten aus Wirtschaft und Medien, die langjährige Berufserfahrung und einen engen Praxisbezug zu den Aufgaben der Teilnehmergruppe besitzen. Bis heute haben über 15.800 Kommunikationsfachleute und Führungskräfte aller Branchen an den offenen Veranstaltungen und Inhouse-Schulungen teilgenommen. Die Zertifizierung der GmbH erfolgte durch den Weiterbildung Hamburg e.V. mit der Vergabe des Prüfsiegels „Geprüfte Weiterbildungseinrichtung“.

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Computer IT Software

Hochschul- und Berufsinformationstage Darmstadt „hobit 2019“: Controlware informierte über Duale Studiengänge, Ausbildungsberufe und Berufseinstieg

Hochschul- und Berufsinformationstage Darmstadt "hobit 2019": Controlware informierte über Duale Studiengänge, Ausbildungsberufe und Berufseinstieg

Controlware gab auf der hobit Tipps und Anregungen für den Einstieg in Studium, Ausbildung und Beruf

Dietzenbach, 5. Februar 2019 – Aufgrund des Fachkräftemangels nimmt das Thema Ausbildung immer mehr an Bedeutung zu. Controlware nutzte auch in diesem Jahr die hobit (29. bis 31. Januar 2019, Darmstadt), um jungen Menschen Tipps und Anregungen aus der Praxis zu geben und damit den Einstieg in Studium, Ausbildung und Beruf zu erleichtern. Schwerpunkte waren die dualen Studiengänge Informatik und Wirtschaftsinformatik sowie IT-Ausbildungsberufe.

Schülerinnen und Schüler in Hessen besuchen die hobit im Kongresszentrum „darmstadtium“ bereits seit über 20 Jahren, um Einblicke in Studiengänge und Ausbildungsberufe in der Region und ganz Deutschland zu gewinnen. Die dreitägige Veranstaltung wird von der Technischen Universität Darmstadt, der Evangelischen Hochschule Darmstadt und der Hochschule Darmstadt in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit Darmstadt und der VHU Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände ausgerichtet. In diesem Jahr informierten sich über 20.000 Besucher bei rund 150 Ausstellern in mehr als 250 Vorträgen zum erfolgreichen Berufseinstieg.

„Schüler können heute nach dem Schulabschluss aus einer Vielzahl von Studiengängen und Ausbildungsberufen wählen. Bei dieser Vielfalt den Überblick zu behalten, ist alles andere als einfach“, erklärt Kirstin Sarter, Ausbildungsleiterin bei Controlware. „Die hobit ist eine wertvolle Veranstaltung, um mehr über die Angebote zu erfahren – und für uns als Systemintegrator eine hervorragende Plattform, die IT als spannendes Betätigungsfeld und Controlware als attraktiven Arbeitgeber vorzustellen.“ Das Messeteam präsentierte den Besuchern die mit der Hochschule Darmstadt entwickelten Kooperativen Studiengänge KoSI (Kooperativer Studiengang Informatik) und KITS (Kooperativer Studiengang Informatik mit Schwerpunkt IT-Sicherheit) sowie die dualen Studiengänge Informatik und Wirtschaftsinformatik – und zeigte auf, welche Perspektiven die Ausbildungen als Fachinformatiker Systemintegration oder IT-Systemkaufleute bei Controlware bieten.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Maschinenbau Hahn: Duale Ausbildung sichert das Handwerk

Stolzes Handwerk – Tradition und Moderne der Ausbildung – Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG in Papenburg. Ausbildung im Betrieb und in der Berufsschule ist das Erfolgsmodell in Deutschland, von Wolbert Hahn

Maschinenbau Hahn: Duale Ausbildung sichert das Handwerk

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg

Bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG in Papenburg durchlaufen die Auszubildenden das duale System. Was ist duale Ausbildung? Geschäftsführer Wolbert Hahn: „Die duale Berufsausbildung besteht aus einer bewährten Kombination von beruflicher und schulischer Ausbildung. Sie zählt zum Bereich der sogenannten fortgeschrittenen Sekundarbildung. Nach Abschluss der Schulpflicht an einer Haupt- oder Realschule beginnen junge Erwachsene in Deutschland mit der dualen Berufsausbildung“. Die Lehrstelle ist Voraussetzung. Der Arbeitgeber stellt den jungen Auszubildenden für die Berufsschule frei. In der Berufsschule erfolgt der Fachunterricht.

Wolbert Hahn: „Durch die Zusammenarbeit mit den Betrieben und Berufsschulen entsteht Transparenz und Vergleichbarkeit der Abschlüsse. Wir nehmen die Ausbildung unserer jungen Teammitglieder ernst!“ Mit dem erfolgreichen Abschluss der dualen Ausbildung erhalten die Absolventen einen offiziellen Berufsstatus. Damit sind die Berufsabschlüsse bundesweit vergleichbar. Die Mitarbeiter sind Gesellen und erhalten den Gesellenbrief in einer feierlichen Lossprechungsfeier.

Die duale Ausbildung als Schritt einer weiteren Qualifikation

Für die bestandenen Prüflinge, die Gesellen besteht die Möglichkeit zur Fortbildung zum Meister oder zu einem Studium an einer Fachhochschule. Für ein Studium an einer Universität ohne die allgemeine Hochschulreife sind weitere Qualifikationen nötig. Die jeweiligen Bundesländer z.B. Niedersachsen bestimmen diese, erläutert Wolbert Hahn.

Gesetzliche Vorgaben und Struktur der Ausbildung

Seit 1969 wird die Berufsausbildung in Deutschland durch das Berufsbildungsgesetz (BBiG) geregelt. Dieses legt die Rahmenbedingungen der Ausbildung fest und definiert die Ausbildungsform als „Duales System“. Durch das Gesetz wird garantiert, dass die Ausbildungen zu staatlich anerkannten Abschlüssen führen und nach verbindlichen Ausbildungsordnungen durchgeführt werden. Das BBiG regelt die Zahlung einer Ausbildungsvergütung. Wolbert Hahn: „Ohne Moos nichts los, das wissen die jungen Leute!“. Der Gesetzgeber hat die Industrie- und Handwerkskammer gestärkt und ein zentrales System geschaffen, zugleich auf den Lokalfaktor gesetzt. Vor Ort wird in den Berufsschulen und Betrieben gelernt und ausgebildet. Die Prüfung findet in den Berufsschulen statt.

Näheres zum Dualen System

Das „Duale System“ in der Berufsausbildung kombiniert die praktische Ausbildung im Betrieb mit theoretischen Unterricht in der Berufsschule. Die praktische Ausbildung nimmt Zweidrittel der Zeit ein. Drei bis vier Tage in der Woche arbeiten die Auszubildenden im Betrieb; ein bis zwei Tage werden sie für den Besuch der staatlich finanzierten Berufsschule freigestellt. Der Schulbesuch ist für die Auszubildenden kostenfrei und vermittelt sowohl fachbezogenes Wissen und Allgemeinbildung im Sinne des lebenslangen Lernens. Im Jahr 2018 gab es 1,3 Millionen Auszubildende in Deutschland. Von 1,1 Millionen Schulabsolventen waren rund 500.000 Einsteiger (46,3 Prozent) in eine duale Berufsausbildung.

Der Blick über die Grenze Deutschlands

Das System der dualen Berufsausbildung gilt als einer der Gründe, dass Deutschland mit die niedrigste Jugendarbeitslosigkeit in Europa hat. Gleichwohl ist das duale System nicht ohne Hindernisse und Probleme. Wolbert Hahn: „Natürlich gibt es die Problematik, dass Stellen in Betrieben unbesetzt bleiben. Der Grund sind regionale Unterschiede und der Umstand der Attraktivität der Ausbildungsberufe“. Ein Weg aus dieser Gasse: Öffentlichkeitsarbeit, Praktika und attraktive Informationsmaßnahmen um die Bekanntheit der Berufe ins richtige Licht zu stellen. Im Emsland profitieren Ausbildungsbetriebe von Programmen, die ausländischen Jugendlichen z.B. aus Spanien die Möglichkeit geben in Deutschland das Ausbildungssystem zu durchlaufen.

Fazit Ausbildung: Blick in die Zukunft

Die bestehenden Ausbildungsordnungen werden laufend an die neuen Anforderungen des digitalen Zeitalters angepasst und reformiert (z. B. Mechatronik/ Fachinformatik) oder neue Ausbildungsordnungen (z. B. Kaufmann/ Kauffrau im E-Commerce) ergänzt. Um den zukünftigen Herausforderungen an das deutsche Berufsbildungssystem, wie der Digitalisierung der Berufswelt zu begegnen, wurde im September 2018 beim Deutschen Bundestag die Enquete-Kommission „Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt“ eingerichtet. Sie untersucht, welche neuen Anforderungen die Berufsausbildung in Deutschland zukünftig erfüllt. Welche rechtlichen, organisatorischen und politischen Maßnahmen notwendig sind. „Das Erfolgssystem duale Ausbildung wird in Zukunft Bestand haben“, ist Wolbert Hahn überzeugt.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Franchisesysteme im Vergleich

Franchisesysteme im Vergleich

(Mynewsdesk) Rund 950 Unternehmer-Systeme bieten ihre Franchisepartnerschaft am Markt an. Ihre Vielfalt ist ebenso spannend wie verwirrend. Wer alleine Systemauszeichnungen und Gebührenstrukturen vergleicht, springt zu kurz. Entscheidend ist die Frage nach dem Gewinn- und Glückspotential der Franchisepartner.

Ob Handel, Dienstleistung, Gastronomie oder Handwerk – Franchise gibt es in jeder Branche. Brancheninsider schätzen, dass es ca. 200 attraktive und seriöse Franchisesysteme gibt. Wer in der Selbstständigkeit auf ein Franchisekonzept setzen möchte, hat somit oftmals die Qual der Wahl.

Entscheidende Kriterien sind dabei die Ertragslage der  Franchisepartner, die Fähigkeit der Franchisezentrale, ihre Partner sinnvoll zu unterstützen, und das Lebensglück der aktiven Franchisepartner. Die Höhe der erhobenen Gebühren sagen in der Realität hingegen wenig über die Qualität eines Franchisesystems oder des Franchisegebers aus.

Vergleich am Benchmark Im direkten Vergleich der Kriterien trennt sich bei detaillierter Betrachtung schnell die Spreu vom Weizen. Bei der Einschätzung des Potenzials in Frage kommender Franchisegeber können etablierte und erfolgreiche Referenzsysteme wie Town und Country Haus Franchiseinteressenten wichtige Orientierung geben. Am Beispiel des mehrfach ausgezeichneten Franchisesystems lassen sich für die eigene Entscheidung wichtige Vergleiche zu den angebotenen Unterstützungsleistungen des Franchisegebers, der Markenbekanntheit oder der geprüften Qualität des Franchisesystems sowie der Zufriedenheit der aktiven Franchisepartner ziehen.

So wurde Town & Country Haus bereits fünf Mal mit dem „F&C Award Gold“ ausgezeichnet. Das Qualitätssiegel des Internationalen Centrums für Franchising und Cooperation (F&C) in Münster bescheinigt dem Unternehmen eine überdurchschnittlich hohe Zufriedenheit der Franchisepartner. In der letzten Befragung im Jahr 2015 gaben 99 Prozent der bauenden Partner an, sich erneut für eine Franchisepartnerschaft mit Town & Country Haus zu entscheiden. Weitere Branchenauszeichnungen der Franchise-Wirtschaft wie der „Deutsche Franchise-Preis“ (2013, 2003) des Wirtschaftsmagazins impulse, der „Green Franchise-Award“ des Deutschen Franchiseverbands (2013) oder die Auszeichnung zum „Top 100“ Unternehmen beim Deutschen Mittelstands-Summit bescheinigen darüber hinaus besondere Stärke des Systems in punkto Nachhaltigkeit, Servicequalität und Innovationskraft.

Gebührenstruktur detailliert betrachten Mit der Einstiegsgebühr erhebt der Franchisegeber eine Einmalzahlung für den Systemzutritt. Während sie im englischen Sprachraum vor allem mit dem Franchisegeber dafür überlassenen Marktplatz begründet werden, argumentieren deutsche Franchisegeber, dass sie ihre Vorleistungen z.B. für den Markenaufbau, den Aufbau der Systemzentrale, die Entwicklung des Franchisesystems und die Akquisitionskosten zumindest teilweise abgegolten haben wollen. In Deutschland bewegen sich die Eintrittsgebühren üblicherweise zwischen 5.000 und bis zu 75.000 Euro. Eine normale Einstiegsgebühr liegt bei 10.000 bis 30.000 Euro. Die Grundschulung neuer Franchisepartner wird heute mit etwa 2.500 bis 7.500 Euro üblicherweise nochmals getrennt berechnet.

Laufende Gebühren: Einnahmequelle des Franchisegebers Die laufenden Franchisegebühren werden wie die Werbegebühr üblicherweise umsatzanteilig bemessen und fallen meist monatlich an. Sie machen einen großen Teil der Franchisegebereinnahmen aus. Liegen sie unter 3 Prozent, sind sie besonders niedrig. In diesen Fällen sind andere Einnahmequellen des Franchisegebers wahrscheinlich und legitim. Sind sie mit über 15 Prozent besonders hoch, sollte der Franchisegeber diesen Umstand begründen können. Oftmals erheben Dienstleistungssysteme Gebühren in dieser Größenordnung. Die Umsatzrenditen der Betriebe sind dort besonders hoch und die Umsätze selber eher klein.

Die Werbe- oder Marketinggebühr wird vom Franchisegeber meist treuhänderisch verwaltet und fließt zweckgebunden in die Finanzierung von Konzeption und Kreation. Selten werden davon auch vordefinierte Kampagnen mitfinanziert. Welche Gebühren genau auf einen Franchisepartner zukommen ist im Franchisevertrag geregelt, welche Leistungen der Franchisegeber dafür erbringt in den dazugehörigen Richtlinien, z. B. dem Franchisehandbuch festgehalten. Je nach System können weitere umsatzabhängige, meist zweckgebundene Gebühren oder zusätzliche Kostenpauschalen wie z.B. für Schulungen oder IT-Systeme anfallen.

Leistungsstärke nicht gebührenabhängig Mit einer Einstiegsgebühr von 10.000 Euro setzt Town & Country Haus, Deutschlands führende Marke im lizensierten Massivhausbau, den Benchmark der Franchisesysteme in Deutschland. Die Franchisegebühr beläuft sich auf 3,6 %, die Werbegebühr auf 0,35 % vom Nettoumsatz.

„Im Vergleich zu anderen Franchisesystemen fallen unsere prozentualen Gebühren relativ gering aus“, erklärt Benjamin Dawo, Leiter Gründungsmanagament bei Town & Country Haus. „Damit geht aber nicht eine sparsame Franchisepartnerunterstützung einher. Im Gegenteil, wir geben unseren Partnern mit der persönlichen Start Up-Betreuung, einem umfangreichen Schulungsangebot, unserer intensiven Marketing- und Werbeunterstützung sowie der fortwährenden Beratung in der betriebswirtschaftlichen Aufstellung und Steuerung des Partnerunternehmens und ein erprobtes Geschäftskonzept für den regionalen Markt an die Hand. Als Franchise-Zentrale bekommen wir nur eine Gebühr, wenn unser Partner ein Haus baut. Nur wenn unsere Partner selbst erfolgreich sind und Geld verdienen, verdienen wir also mit. Das macht unser Franchise-System zu einem Win-Win-System und deshalb ist unser Hauptinteresse, unsere Partner zum Erfolg zu führen.“

Die Höhe der vom Franchisegeber erhobenen Franchisegebühren sagt somit nichts über die Erfolgschancen und wirtschaftliche Tragfähigkeit einer Franchisepartnerschaft aus. Ihre Betrachtung kann potenziellen Franchisepartnern also nur als allererste Orientierung in ihrer Suche nach dem für sie passende System dienen. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

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Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/franchisesysteme-im-vergleich-56959

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Bildung Karriere Schulungen

Qualifizierte Weiterbildung in 2019 zu PR, Marketing und digitaler Kommunikation:

Adventsaktion beim führenden Anbieter beruflicher Weiterbildung für Kommunikationsfachleute

Qualifizierte Weiterbildung in 2019 zu PR, Marketing und digitaler Kommunikation:

Das neue Seminarprogramm 2019 der MW Media Workshop GmbH (Bildquelle Deckblatt: fotolia)

„Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen“ – klingt so einfach und fällt doch oft so schwer! Gerade durch die Digitalisierung zeichnen sich in der Kommunikationsbranche ständig neue Trends ab. Texte müssen immer kürzer, knackiger, frischer werden. Müssen auf verschiedenen Kanälen funktionieren. Müssen die Sprache der verschiedenen Zielgruppen sprechen. Müssen nachhaltig wirken, wenn man mit seiner Botschaft lange im Kopf bleiben will.

Seit über 18 Jahren nehmen sich die Media Workshops das Motto von Marc Twain zu Herzen. Mit nur 12 Themen im Jahr 2001 unter dem Dach der dpa-Tochter news aktuell gestartet, zählt die MW Media Workshop GmbH in der Kommunikationsbranche heute zu den führenden Anbietern beruflicher Weiterbildung und hat mittlerweile über 50 Themen im Programm. Die ein- und zweitägigen Seminare rund um die Bereiche PR, Marketing, Social Media und Persönlichkeitsentwicklung richten sich an Kommunikationsfachleute und Führungskräfte aller Branchen. Die Referenten sind Experten aus Wirtschaft und Medien, die fundiertes Fachwissen in einem lebendigen Mix aus Theorie und Praxis vermitteln.

Für das Jahr 2019 haben die Media Workshops zusammen mit ihren Referenten ein umfangreiches Seminarprogramm aufgestellt, das neben klassischer Kommunikation die neuesten Entwicklungen in der digitalen Kommunikation berücksichtigt. So erwarten die Teilnehmer bereits im ersten Quartal Trendthemen wie z.B. Social Intranet, Compliance Kommunikation, Design Thinking oder Social Marketing. Neu im Programm des Hamburger Seminaranbieters sind neben verschiedenen Marketingthemen auch zwei Managementthemen. „Vom Kollegen zur Führungskraft“ spricht Mitarbeiter an, die erstmals Personalverantwortung übernehmen. „Erfolgsfaktor Generation 50 plus“ zeigt, wie Agenturen und Industrieunternehmen besonders von älteren Mitarbeitern profitieren können.

Wer das neue Jahr gleich mit einer Fortbildung beginnen möchte, kann sich bei der aktuellen Adventsaktion der Media Workshops bis zum 21.12.2018 einen Preisvorteil in Höhe von 20% auf ausgewählte Veranstaltungen in 2019 sichern. Detaillierte Informationen zum Adventsangebot sowie das komplette Programm ist auf der Homepage unter www.media-workshop.de verfügbar. Hier kann man sich auch die Programmübersicht als PDF-Datei herunterladen: https://bit.ly/2NY6dys

Die Anmeldung zum Seminar-Newsletter: www.media-workshop.de/newsletter.htx

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Über das Fortbildungsprogramm der MW Media Workshop GmbH:
Die MW Media Workshop GmbH ist ein zertifizierter Bildungsanbieter und zählt in der Kommunikationsbranche seit 2001 zu den führenden Anbietern beruflicher Weiterbildung. Das praxisnahe Seminarprogramm ist speziell entwickelt für Fachleute aus den Bereichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, PR sowie Unternehmenskommunikation. Ein hoher Praxisanteil, kleine Teilnehmergruppen und kontinuierliche Evaluation sichern die Qualität der Seminare und den Lernerfolg.
Neben den offenen Seminaren werden auch maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen, Trainings und Coachings für die Kunden konzipiert. Die Referenten der Weiterbildungen sind Experten aus Wirtschaft und Medien, die langjährige Berufserfahrung und einen engen Praxisbezug zu den Aufgaben der Teilnehmergruppe besitzen. Bis heute haben über 15.800 Kommunikationsfachleute und Führungskräfte aller Branchen an den offenen Veranstaltungen und Inhouse-Schulungen teilgenommen. Die Zertifizierung der GmbH erfolgte durch den Weiterbildung Hamburg e.V. mit der Vergabe des Prüfsiegels „Geprüfte Weiterbildungseinrichtung“.

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Sonstiges

Deutschland sucht den Superjob

Zwei Drittel der Bundesbürger/-innen würden ihr Hobby zum Beruf machen, wären sie finanziell unabhängig

Deutschland sucht den Superjob

Welche Hobbies die Deutschen zum Beruf machen würden

Wenn Geld auf einmal keine Rolle mehr spielt, eröffnen sich ganz neue Perspektiven und Möglichkeiten. So würde im Fall eines Millionengewinns die große Mehrheit beruflich neue Wege einschlagen und ihr Hobby professionell betreiben. Von welchem Superjob die Deutschen träumen, zeigt eine repräsentative Online-Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov* im Auftrag der SKL-Lotterie zum Start der neuen Lotterie am 1. Dezember 2018.

Arbeit und Spaß – das muss kein Widerspruch sein. Auch dann nicht, wenn man über Nacht Millionär/-in geworden ist und womöglich gar nicht mehr arbeiten müsste, denn der Geldsegen macht vieles möglich. Vor allem verschafft er Freiheit und Sicherheit und damit die Chance, das Leben aktiv nach den eigenen Wünschen und Träumen zu gestalten. Zum Beispiel den normalen Broterwerb hinzuwerfen und das Hobby zum Beruf werden lassen. Und so Arbeit, Spaß und Sinnhaftigkeit dauerhaft zu verbinden.

Aber würden das die als fleißig und pflichtbewusst angesehenen Deutschen auch tun? Natürlich! Ganze 66 Prozent würden im Fall eines Millionengewinns ihr Hobby zum Beruf machen. Das zeigt das Ergebnis einer aktuellen und repräsentativen Umfrage von YouGov im Auftrag der SKL-Lotterie. Vor allem die Jungen sind von dieser Aussicht angetan: 83 Prozent der 18- bis 24-Jährigen zeigten sich wagemutig und antworteten mit Ja, bei den 45- bis 54-Jährigen waren es auch immerhin noch 64 Prozent und sogar bei den über 55-Jährigen noch eine Mehrheit von 58 Prozent. Arbeit ist also per se nicht schlecht, die Art der Arbeit und die Umstände sind entscheidend.

Die Top 3 der Traumjobs
Was zu der Frage führt, welche Hobbys die Deutschen am liebsten zum Beruf machen würden. Ganz oben auf der Liste: das Reisen. 22 Prozent, also fast ein Viertel, gaben an, bei finanzieller Unabhängigkeit eine Karriere als Reiseleiter einschlagen zu wollen. Die Begeisterung für einen Job rund um den Globus ist bei Frauen und Männern beinahe gleich verteilt, 20 zu 24 Prozent. Besonders reizt der Gedanke die Befragten in Ostdeutschland: Ganze 27 Prozent würden sich für diesen Superjob entscheiden. Nicht abwegig, galten die Deutschen bekanntlich viele Jahre lang als Reiseweltmeister und liegen aktuell hinter den Chinesen und US-Amerikanern weltweit auf Rang 3.

Auf Platz 2 landet ein „Hobby-Beruf“, für den man die eigenen vier Wände hingegen nicht verlassen müsste: 12 Prozent würden bei finanzieller Unabhängigkeit ein eigenes Buch schreiben und herausgeben. Erstaunlich ist, dass es mit 15 Prozent die meisten Nennungen unter den 24- bis 34-Jährigen gab. Hier liegen wiederum die Westdeutschen etwas vor den Ostdeutschen. Und man darf assoziieren, dass Bücher schreiben mit stressfreiem Nachdenken und Fantasie verbunden wird, etwas, das in unserer schnelllebigen Zeit für viele wohl zu kurz kommt.

Platz 3 geht an die Inneneinrichtung – acht Prozent würden professionell Häuser und Wohnungen ausstatten. Das deckt sich mit den Zahlen des Handels: Demnach wurden 2017 in Deutschland rund 580 Euro pro Kopf in neue Möbel und Heimtextilien investiert, lässt sich beim Statistikportal Statista nachlesen. Nur die Österreicher und die Schweizer geben mehr aus. Dass Frauen eher ein Händchen für Inneneinrichtung zu haben scheinen, belegt die aktuelle Umfrage: Unter den Befragten zeigten sich mit 11 Prozent deutlich mehr Frauen als Männer (vier Prozent) zur Innenarchitektur hingezogen.

Hobby ja, Beruf eher nein
Ein klares Nein zum Hobby als Beruf kam von 28 Prozent der Befragten. Und sechs Prozent gaben an, keine derartige Leidenschaft zu besitzen. Nun gibt es aber auch weit verbreitete Hobbys, die nur wenige zum Beruf machen möchten. Zum Beispiel das Tanzen. Einen eigenen Club würden jedoch nur fünf Prozent eröffnen. Ähnlich sieht es beim Fußballspielen aus – einen Verein kaufen oder Trainer werden, das möchten lediglich vier Prozent. Kapitän auf dem eigenen Schiff sein oder ein Modelabel gründen würden trotz der Leidenschaft für Fashion ebenfalls nur vier Prozent.

Hoch im Kurs steht dagegen ein Phänomen des Internet-Zeitalters: Social Media. 17 Prozent der 18- bis 24-Jährigen würden, wenn sie finanziell unabhängig wären, Blogger oder Influencer werden. Aber schon in der Altersgruppe von 25 bis 34 Jahren sinkt dieser Wunsch rapide auf fünf Prozent. Unterm Strich hegen nur drei Prozent der Gesamtbevölkerung diesen Traum. Ebenso viele würden eine Gesangskarriere anstreben, bei der sie ihre eigenen Alben auf den Markt bringen könnten. Für ein paar Staffeln von „Voice of Germany“ dürfte dieses Ergebnis noch reichen.

Dem Glück eine Chance geben
Bevor man jedoch über eine Zukunft mit dem neuen Traumjob nachdenken kann, muss das Glück eine Chance bekommen: Am 1. Dezember startet die 144. Lotterie des SKL-Millionenspiels, in der über 2 Millionen Einzelgewinne bei einer Gesamtgewinnsumme von über 1,28 Milliarden Euro winken – staatlich garantiert. An den ersten drei Adventssonntagen werden je 5 x 1 Million Euro und am 23. Dezember sogar 10 x 1 Million Euro ausgespielt.

Außerdem haben SKL-Losbesitzerinnen und -Losbesitzer die Möglichkeit, unter die 20 per Zufallsgenerator ermittelten Kandidatinnen und Kandidaten zu kommen, die am nächsten SKL Millionen-Event im Frühjahr 2019 teilnehmen und die sensationelle Chance von 1 : 20 haben werden, über Nacht um 1 Million Euro reicher zu sein.
Weitere Informationen unter www.skl.de

*Quelle: Repräsentative Online-Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov vom 26.10.2018 bis zum 29.10.2018 im Auftrag der SKL-Lotterie zum Thema „Wenn Geld für Sie keine Rolle spielen würde, welches der unten genannten Hobbys, wenn überhaupt, würden Sie am ehesten zu Ihrem Beruf machen?“. Befragt wurden 2.043 Teilnehmer. Die Ergebnisse sind gewichtet und repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Über das SKL-Millionenspiel und die GKL:
Das SKL-Millionenspiel ist ein Produkt der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL). Die GKL, eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, veranstaltet die deutschen Klassenlotterien im Auftrag aller Bundesländer. Die GKL wird vertreten durch ihren Vorstand Günther Schneider (Vorstandsvorsitzender) und Dr. Bettina Rothärmel.
SKL-Spielerinnen und -Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines Jahres.
Lose und weitere Informationen zum SKL-Millionenspiel gibt es unter der kostenfreien Hotline 0800/433 43 37, auf www.skl.de oder bei allen Staatlichen SKL Lotterie-Einnahmen.

Kontakt
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Britta Tronke
Steinhöft 9
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Politik Recht Gesellschaft

Chancengleichheit und Vielfalt als Wettbewerbsvorteile in der Arbeitswelt von morgen

31.10.2018 – Heute werden in Stuttgart fünfzig TOTAL E-QUALITY Prädikate für Chancengleichheit im Beruf verliehen.

Chancengleichheit und Vielfalt als Wettbewerbsvorteile in der Arbeitswelt von morgen

Udo Noack und Elisabeth Wallrath vom Vorstand des Vereins TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V.

Am Mittwoch werden in Stuttgart fünfzig TOTAL E-QUALITY Prädikate für Chancengleichheit im Beruf verliehen. 29 der zu ehrenden Organisationen erhalten eine zusätzliche Auszeichnung für ihr erfolgreiches Engagement für Vielfalt. Sie hatten sich in den vergangenen Monaten um die Auszeichnung beworben und dabei eindrucksvoll belegt, dass Chancengleichheit und Vielfalt feste Bestandteile ihrer Personalpolitik sind.

„Gelebte Chancengleichheit ist für die Herausforderungen der Arbeitswelt im digitalen Zeitalter nicht mehr länger nur ein Erfordernis, sondern ist bei unseren Prädikatsträgern bereits zum Erfolgsfaktor geworden. Die Prädikatsträger sind Leuchttürme in unserem Land, denn sie leben ein vorbildliches, modernes und zukunftsorientiertes Personalmanagement“, so Eva Maria Roer, Vorsitzende von TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V.

Vielfältig sind nicht nur die Aktivitäten der Organisationen sondern auch diese selbst: von Institutionen, die der gesetzlichen Frauenquote unterliegen über die zahlreichen Leistungsträger des Mittelstands hin zu großen, renommierten Unternehmen, die ehrgeizige Ziele für die Besetzung von Führungspositionen mit Frauen verfolgen. Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen sind ebenfalls dabei. – Sie alle setzen auf wirtschaftlichen Erfolg auch durch die Vielfalt ihrer Teams.

Die Prädikatsträger weisen eindrucksvoll, überzeugend und teils auf sehr kreative Weise nach, dass sie die individuellen Ressourcen aller ihrer Mitarbeitenden gewinnbringend nutzen. Sie präsentieren sich als attraktive Arbeitgeber mit dem Ziel der langfristigen Motivation und Bindung ihrer Beschäftigten. Wissenschaftseinrichtungen stellen Chancengleichheit zusätzlich als einen Teil ihrer Exzellenz heraus.
„Zu einem modernen, zukunftsfähigen Personalmanagement gehört es, weit über bestehende Geschlechterstereotype, klassisches Schubladendenken und typische Erwartungshaltungen hinauszudenken. Es geht um die Wertschätzung jedes/jeder Einzelnen mit all seinen individuellen Merkmalen, die sich in der Organisation wie in einem Puzzle als ein Ganzes ergänzen.“, so Eva Maria Roer. „Vielfalt wird ein immer wichtigerer Faktor. Neue, erfolgversprechende Wege zur Lösung der gesellschaftlichen Herausforderungen finden wir nur, indem wir offen, kreativ und klar in die Zukunft schauen.“

Die Robert Bosch GmbH in Stuttgart-Feuerbach ist Gastgeber der Auszeichnungsveranstaltung. Christoph Kübel, Arbeitsdirektor und Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH, betont die Bedeutung von Vielfalt im Prozess der Gestaltung digitaler Transformation: „Diversity ist fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur, denn verschiedene Sichtweisen liefern Impulse für neue Ideen und tragen so zum Unternehmenserfolg bei. Gleichzeitig wertschätzen wir Unterschiede und fördern so die Motivation unserer Mitarbeiter.“

Neben dem Imagegewinn ist es den Prädikatsträgern ein Anliegen, sich zu Chancengleichheit und Vielfalt zu bekennen und somit Maßstäbe in unserer Gesellschaft zu setzen.

Den Sonderpreis für nachhaltiges Engagement erhalten in diesem Jahr die Stadt Ulm und die Technische Universität Ilmenau. Die Jury bescheinigt diesen Organisationen ein außergewöhnliches, erfolgreiches und vor allem nachhaltiges Engagement für die Chancengleichheit aller Beschäftigten.

Übersicht aller Prädikatsträger unter https://bit.ly/2EPOCEI

Seit 1997 zeichnet TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V. jährlich Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung sowie Verbände aus, die sich nachhaltig für Chancengleichheit engagieren. TOTAL E-QUALITY Management (zusammengesetzt aus TOTAL QUALITY MANAGEMENT und EQUALITY) ist ein Personalmanagement, das sich einerseits am Geschlecht und orientiert, andererseits in zunehmendem Maß auch an sehr unterschiedlichen Lebensereignissen der Beschäftigten. Das Prädikat beruht auf einem freiwilligen Selbstcheck und wird für drei Jahre vergeben.

Der Verein wurde 1997 von Vertreter/innen großer deutscher Unternehmen mit Unterstützung der Bundesministerien für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie sowie für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gegründet. Der Verein hat heute über 100 Mitglieder.

Die Initiative vergibt jährlich das TOTAL E-QUALITY Prädikat für beispielhaftes Handeln im Sinne einer an Chancengleichheit ausgerichteten Personalführung. 785 Prädikate konnten bisher verliehen werden. TOTAL E-QUALITY wird von renommierten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens (Kuratorium) und seit 2001 von der Bundesregierung empfohlen.

Kontakt
TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V.
Manuela Butkus
Mangelsfeld 11-15
97708 Bad Bocklet
09708 909-110
info@total-e-quality.de
http://www.total-e-quality.de

Computer IT Software

Rückblick: Controlware auf der Stuzubi 2018 in Frankfurt/Main

Rückblick: Controlware auf der Stuzubi 2018 in Frankfurt/Main

Controlware war auf der Stuzubi 2018 in Frankfurt mit einem Messestand vertreten.

Dietzenbach, 26. September 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, war am 22. September auf der Ausbildungs- und Studienmesse Stuzubi 2018 in Frankfurt/Main (Goethe-Universität, Campus Westend) mit einem Messestand vertreten. Viele der fast 3.000 Besucher nutzten die Gelegenheit, um sich am Controlware Stand über die Chancen und Anforderungen in der Zukunftsbranche IT sowie über die konkreten Karriereoptionen bei Controlware zu informieren.

Die Studien- und Ausbildungsmesse Stuzubi findet jedes Jahr in zahlreichen deutschen Großstädten statt. Sie richtet sich an Abiturienten und Realschüler sowie an Studenten und Young Professionals – und hat es sich auf die Fahne geschrieben, den Besuchern einen umfassenden Überblick über die in der Region verfügbaren Studien- und Ausbildungsangebote sowie Berufsperspektiven zu geben. Bei der diesjährigen Stuzubi in Frankfurt waren 68 renommierte Arbeitgeber aus dem gesamten hessischen Raum als Aussteller präsent, darunter neben Controlware unter anderem IBM, das Bundeskriminalamt, die Deutsche Flugsicherung und eine Reihe namhafter Bildungseinrichtungen.

Am Controlware Stand lag der Fokus auch diesem Jahr auf den dualen und kooperativen Studiengängen für Informatik, Wirtschaftsinformatik und IT-Sicherheit, die der Systemintegrator in Zusammenarbeit mit fünf führenden deutschen Hochschulen anbietet. Und auch die in allen sechzehn Niederlassungen verfügbaren Ausbildungsgänge zum IT-Systemkaufmann, Fachinformatiker Systemintegration und zur Fachkraft für Lagerlogistik stießen als Sprungbrett in die Zukunftsbranche IT auf reges Interesse. „Die IT ist eine dynamische und abwechslungsreiche Branche, die Studienanfängern und Azubis viele spannende Perspektiven eröffnet“, berichtet Fabian Orth, Nachwuchskoordinator und selbst dualer Student bei Controlware. „Die Stuzubi ist die perfekte Plattform, um sich über Studien- und Ausbildungsplätze, Auslandsaufenthalte und Freiwilligendienste, Abschlussarbeiten und Traineestellen zu informieren. Auch die im Rahmen der Messe ausgerichtete Stellenbörse kommt bei den Besuchern sehr gut an – und ist eine tolle Möglichkeit, um sich auf den Einstieg ins Berufsleben vorzubereiten.“

Hintergrund: Stuzubi 2018
Stuzubi veranstaltet bereits seit 2007 die bundesweit sehr erfolgreichen Messen zur Berufs- und Studienorientierung für Schüler. Unter dem Namen Stuzubi finden sie bei freiem Eintritt immer an einem Samstag in Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Miesbach, München, Nürnberg und Stuttgart statt. Die Schwerpunkte der Stuzubi, die sich vor allem an Abiturienten und Realschüler richtet, liegen auf Ausbildung, Studium und Dualem Studium. Weitere Infos und Termine dazu unter Stuzubi.de/messe.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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