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Fachkräftemangel oft hausgemacht

Im Interview mit Josef Altmann

Fachkräftemangel oft hausgemacht

Josef Altmann

Fachkräftemangel oft hausgemacht

Viele Unternehmen beklagen sich, dass sie keine oder keine ausreichend qualifizierten Fachkräfte gewinnen können. Doch ist es wirklich so, dass es keine Fachkräfte gibt. Ist der Markt leer, oder liegt es vielleicht an den Unternehmen selber, dass Sie keine geeigneten Mitarbeiter bekommen?
Dieser Frage wollen wir im folgenden Interview mit Josef Altmann nachgehen. Josef Altmann betreibt seit vielen Jahren die Website karriere-und-bildung.de und beschäftigt sich dadurch bereits sehr lange mit dem Themenbereich.

Hallo Herr Altmann. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für unsere Fragen genommen haben.
Gerne :-)

Denken Sie, dass wir einen flächendeckenden Fachkräftemangel in Deutschland haben?
Es gibt sicherlich einige Branchen, in denen es schwer ist an geeignetes Personal zu kommen. Das heißt aber nicht, dass es unmöglich ist. Das heißt nur, dass sich Unternehmen besser anstrengen müssen. Es reicht einfach nicht mehr Mitarbeiter nur als beliebige Ressource zu sehen.

Was ich außerdem immer wieder sehe ist, dass Unternehmen wenig vorausschauend agieren. So ein Mangel an Schlüsselmitarbeitern kommt selten über Nacht. Es ist oft ein stetiger Prozess und da muss ich als Personaler, Firmenlenker etc. reagieren.

Was meinen Sie damit?
Es gibt heute nicht wenige Unternehmen, die der Meinung sind, dass Bewerber froh sein sollen, wenn sie bei ihrem Unternehmen arbeiten dürfen. Dem ist heute nicht mehr so. Das gilt vor allem in Bereichen, in denen Fachkräfte stark nachgefragt werden. Gute Fachkräfte können wählen und so eine Denkweise rächt sich dann.

Wer seine Mitarbeiter nicht nur als billige Ressource sieht, sondern diese genauso wie seine Kunden behandelt, wird auch heute die richtigen Fachkräfte bekommen.

Was kann ein Unternehmen machen?
Wie gesagt, reicht es nicht aus Fachkräfte als billige Ressource zu sehen. Ich bin der Meinung, wenn bei der Mitarbeitersuche genauso vorgegangen wird wie bei der Kundenakquise, wird das sicherlich zum Erfolg beitragen.

Das heißt für mich, dass nicht einfach nur nichtssagende Stellenanzeigen geschaltet werden. Unternehmen müssen auf Messen, an Schulen, Universitäten usw. direkt auf potentielle Kräfte zugehen. Dabei gilt es dann im Vorfeld herauszufinden, was potentielle Fachkräfte heute erwarten. Darauf muss dann bei der Suche und natürlich auch im gesamten Einstellungsprozess eingegangen werden.
Zusammengefasst heißt, dass aktives Management und Handeln gefragt ist.

Kann man nicht einfach mehr bezahlen und die Fachkräfte kommen?
Geld ist auch heute noch ein Argument für oder gegen ein Unternehmen. Allerdings locken Sie mit Geld alleine die meisten guten Kräfte nicht mehr. Junge Menschen wollen heute auch Flexibilität, geförderte Weiterbildung, Work-Life-Balance uvm. Wenn Unternehmen stur bleiben und alles so gehen muss wie sie es wollen, steht das dem Ressourcengewinn an Fachkräften sicherlich entgegen.

Wer als Unternehmen jedoch seine Mitarbeiter und potentiellen Mitarbeiter ernst nimmt, eröffnet sich großes Potential. Das fängt für mich bei flexiblen Arbeitszeiten an und hört auch bei der unterstützenden Kinderbetreuung nicht auf.

Gerade das Thema Kinderbetreuung ist ein Faktor, der für mich großes Potential hat. Viele Mütter können nicht oder sehr schwer arbeiten. Diese Kräfte gehen aber in den Unternehmen ab. Wenn sich nun eine Firma darum kümmert, dann kann das helfen wertvolle Fachkräfte zu gewinnen und zu halten.
Ebenfalls ein Thema ist es für mich, wie Unternehmen mit ihren Mitarbeitern umgehen.

Was meinen Sie damit?
Naja, dass ist genauso wie mit Kunden. Was machen Kunden, die sie nicht wertschätzen? Richtig, sie werden ihrem Unternehmen ziemlich schnell den Rücken zukehren. Viel schlimmer ist noch, dass dies viele Menschen nicht für sich behalten. Sie erzählen es weiter. In Zeiten von Facebook und Co. verbreitet sich das ziemlich schnell.

Genauso ist das meiner Meinung nach auch im Umgang mit Mitarbeitern. Wenn ich diese nicht als Menschen sehe und ihnen keine Wertschätzung gebe, wird sich das nicht gut auswirken. Solche Missstände gehen natürlich nicht nur unter den aktuellen Mitarbeitern herum. Es wird weite Kreise ziehen und kann potentielle Fachkräfte abhalten zu einer solchen Firma zu wechseln.

Auf der anderen Seite kann das Wertschätzen und der richtige Umgang mit den Mitarbeitern genau das Richtige sein, um die Mitarbeitergewinnung anzukurbeln.

Es liegt also an den Unternehmen selber, wenn sie keine passenden Mitarbeiter bekommen?

Mir wurde schon sehr früh in meinem Leben beigebracht, dass wenn ich die Verantwortung für mich und die Dinge um mich herum übernehme, dann habe ich auch die Macht darüber. So sehe ich das auch hierbei. Wenn ich als Firmenlenker, Personaler etc. nur jammere und die Schuld bei Bewerben, der Politik usw. sehe, dann wird sich schwer was ändern.

Wenn die Verantwortlichen jedoch erkennen, dass sie es zu einem großen Teil selber in der Hand haben, wird sich da auch etwas tun. Sicherlich gibt es auch jetzt welche, die stur bleiben und die Schuld wo anders suchen. Aber leider gibt es solche Menschen überall. Die vielen Unternehmen die genau diesem Trend folgen geben mir recht.

Schauen wir uns dazu beispielsweise mal Facebook und andere Unternehmen im Bereich der neuen Medien an. Häufig geht es da nicht mehr um Anwesenheit oder Dergleichen. Es geht nur um das Ziel. Wenn die Mitarbeiter ihre Leistungen bringen, dann passt das. Solche Unternehmen richten ihr Räume teilweise wie Wohnzimmer ein und versuchen Mitarbeiter so gut es nur geht zu behandelt. Sie beziehen ihre Fachkräfte und Führungskräfte dann auch in Entscheidungen mit ein. Mitarbeiter können so der Erfolg mitgestalten und Fehler vermeiden helfen.

Sie sehen was ich damit sagen will. Es gibt einen Weg. Nicht überall ist das im gleichen Umfang möglich. Aber auch andere Branchen und sogar kleinere Unternehmen können ihre Mitarbeiter wertschätzen und Möglichkeiten suchen, die den Arbeitsplatz angenehm machen.

FAZIT: Unternehmen haben es doch recht häufig selber in der Hand. Sie können viel tun um Fachkräfte zu gewinnen und zu halten. Das setzt jedoch voraus, dass Mitarbeiter gut behandelt und bezahlt werden. Flexible Arbeitszeiten sind genauso förderlich wie das Miteinbeziehen von Führungs- und Fachkräften ins Unternehmen. Wer als Firmenlenker, Personaler etc. die Verantwortung übernimmt und aktiv wird, hat meiner Meinung nach auch keine oder kaum Probleme mit Fachkräftemangel oder Dergleichen.

Zu Josef Altmann:
Josef Altmann betreibt seit vielen Jahren die Seite karriere-und-bildung.de. Dadurch beschäftigt er sich viele Jahre mit den Themen Karriere und Bildung und ist ein Experte in dem Bereich.

Online-Marketing Altmann ist ein Unternehmen aus dem Bereichen der Beratung und betreibt u.a. eigene Websites.

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Die neue Lust an der Arbeit – Wie Sie mit Genuss bessere Leistungen erzielen

Traumhafte Arbeitsbedingungen müssen nicht länger ein Traum bleiben. Susanne Westphal zeigt, wo der Weg zum „Thank-God-it’s-Monday“-Gefühl verläuft.

Die neue Lust an der Arbeit - Wie Sie mit Genuss bessere Leistungen erzielen

Wir verbringen etwa ein Drittel unserer Lebenszeit damit, unserem Beruf nachzugehen. Schade um jeden Tag, der keinen Spaß macht! Susanne Westphal hilft mit ihrem Buch, den Arbeitsalltag zu erleichtern und zu verschönern. Sie zeigt, wie man das Glück in die eigene Hand nimmt und durch kleine und große Veränderungen die Arbeitssituation verbessert. Ihr Credo: Es liegt an uns, traumhafte Arbeitsbedingungen herbeizuführen, denn niemand weiß so gut, wie wir selbst, was uns gefällt oder guttut.

Susanne Westphals Buch ist ein praxisnaher Wegweiser zu mehr Arbeitsglück. Vier Komponenten sind dabei besonders wichtig: Wir müssen tun, was wir 1. besonders gut können, was uns 2. begeistert, was 3. anderen nutzt und was 4. zu unserem Leben passt. Stimmen diese Komponenten überein, kann jeder – ob Unternehmer, Angestellter oder Beamter – sein Arbeitsleben so einrichten, dass er mit größter Freude in den Tag startet und sich mit Lust in seine Aufgaben stürzt. Susanne Westphal zeigt: Lust an der Arbeit ist dabei nicht nur ein „Nice-to-have“. Sie ist auch ein wichtiger Faktor für die psychische und physische Gesundheit. Und wer all seine Energie darauf konzentriert, den Genuss bei der Arbeit zu maximieren – das zeigen Studien – verdient auch am Ende mehr Geld.

Westphals Buch gibt zahlreiche, praxisnahen Tipps und Sofortmaßnahmen für mehr Arbeitslust: So lassen sich manche Routineaufgaben, ganz dem Gamification-Trend folgend, spielerisch umsetzen. Meetings werden effizienter und sind schneller zu Ende, wenn die Teilnehmer nicht permanent sitzen und man auch mal einen ungewöhnlichen Ort für Besprechungen wählt. Viele Ideen geben Impulse, sich selbst besser zu motivieren oder den Spaß an der Teamarbeit zu erhöhen. Der Titel richtet sich an Menschen, die danach streben, sich ihr Leben und ihre Arbeit möglichst angenehm zu gestalten, ob sie nun angestellt sind oder auf eigene Rechnung arbeiten. Die Zeichen stehen gut. Dank Digitalisierung und leistungsstarker, transportabler Computer sind die technischen Voraussetzungen für eine zeitlich und räumlich flexible Arbeit gegeben und auch auf Unternehmensseite hat sich einiges bewegt: Homeoffice-Lösungen oder flexible Teilzeitverträge sind selbst in staatlichen Verwaltungsorganisationen keine exotischen Begriffe mehr, sondern gelebte Realität. Gesunde und engagierte Mitarbeiter sind den Unternehmen wichtig. Fazit: Wir können unsere Lust an der Arbeit heute also auf ganz neue Weise gestalten und ausleben. Den Anfang machen, müssen wir allerdings selbst.

Die Autorin
Susanne Westphal ist Gründerin des Instituts für Arbeitslust und unterstützt mit ihrem Team Unternehmen darin, Mitarbeiter und Führungskräfte als motiviertes und kommunikations-starkes Team ihren Zielen näher zu bringen. Ihre Seminare, Vorträge und Führungskräfte-Coachings finden stets an „Arbeitslust-Orten“ statt und überraschen die Teilnehmer regelmäßig durch eine erfrischend andere Herangehensweise. Susanne Westphal lebt mit ihrem Mann und ihren fünf Kindern am Simssee bei Rosenheim.

Susanne Westphal
Die neue Lust an der Arbeit
Wie Sie mit Genuss bessere Leistungen erzielen
2018, Klappenbroschur, 196
EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50797-2
Erscheinungstermin: 08.03.2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Pausenkicks – Das Job-Workout für Körper, Kopf und Stimme

Pausenkicks - Das Job-Workout für Körper, Kopf und Stimme

Eine Gedächtnistrainerin, eine Yoga- und eine Stimmtrainerin haben zusammen das ultimative Job-Workout für Körper, Kopf und Stimme entwickelt: Pausenkicks, die einfach wirken.

Schon wieder Montag und keine Lust aufzustehen? Während der Präsentation vor den Kollegen zittert die Stimme? Ach, und wie hieß noch gleich die Sekretärin des potentiellen Großkunden? Es gibt zahlreiche Situationen im Arbeitsalltag, in denen man einen kühlen Kopf, eine klare Stimme und einen aufgeräumten Geist braucht. Mit einer einmaligen Kombination aus Office-Yoga, Stimm- und Gedächtnistraining zeigen Lena Wittneben, Katrin Wulff und Sina Morcinek, wie man auch bei hohem Arbeitspensum, Informations-Overload und Stress leistungsfähig und vital bleibt.

Die drei Pausenkicker zeigen: Der Mensch ist ein Gesamtkunstwerk, und Körper, Kopf und Stimme sind stark miteinander verwoben. Mehr noch: Sie bedingen einander. So hängen Leistungsfähigkeit, Präsenz und Wohlgefühl vom konstruktiven Zusammenspiel dieser drei Elemente ab. Unter zu viel Stress verspannen sich die Muskeln, wackelt die Stimme und die Merkfähigkeit sowie die Fähigkeit zum Fokussieren sinkt. In ihrem Buch haben die drei Autorinnen praxistaugliche Übungen für Körper, Kopf und Stimme zusammengestellt. Das Prinzip: geringer Aufwand, viel Effekt! Ob in der Bahn, auf dem Weg zur Arbeit; vom Bürostuhl aus oder auf der Heimfahrt – die kleinen Trainingseinheiten passen für blutige Anfänger genauso wie für Leute mit breitem Vorwissen. Und egal, wann und wo sich gerade die Zeit für ein kurzes Erholungs-Workout findet: Die Pausenkicks sind effektiv und machen Spaß.

Dieses Buch hilft jedem, der bereit ist, aktiv zu werden, bei akutem Kopfstau, befreit aus dem Suppenkoma und lockert den Stiernacken. Die Übungen dienen nicht der krampfhaften Selbstoptimierung, sondern geben dem Arbeitsalltag den nötigen Frischekick. Wer humorvolles Edutainment zu schätzen weiß, ist bei den Pausenkickern richtig. Nach diesem Buch wird selbst der Montag zum Freund.

Die Autorinnen
Lena Wittneben ist Gedächtnistrainerin und Systemischer Coach. Ihre Leidenschaft sind Wortfindungs-, Assoziationen-, Denkflexibilitätsaufgaben und Kreativitätstechniken. Sina Morcinek ist Schauspielerin und Yogatrainerin. Da sie sich schon als Kind aufgrund eines Rückenleidens intensiv mit ihrem Körper beschäftigen musste, weiß sie genau, wie wichtig Bewegung ist. Katrin Wulff ist Sängerin, Songwriterin, Stimm- und Gesangstrainerin mit 15-jähriger Bühnenerfahrung und kennt die Tricks für eine tragfähige Stimme.

Lena Wittneben; Katrin Wulff; Sina Morcinek
Pausenkicks
Das ultimative Job-Workout für Körper, Kopf und Stimme
2018, Klappenbroschur, 166 Seiten
EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50845-0
Erscheinungstermin: 08.03.2018

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wika AG – ein Oldenburger Finanzdienstleister, der lebt was er verspricht

wika  AG - ein Oldenburger Finanzdienstleister, der lebt was er verspricht

Die wika AG in Oldenburg

Oldenburg – eine Stadt zwischen Tradition und Wachstum

Oldenburg glänzt mit seiner Fußgängerzone, seinen vielfältigen Kulturangeboten, dem Binnenhafen. Es ist stolz auf seine historischen Bauten und das freundliche Miteinander. Die Menschen, die hier leben, pflegen Traditionen und einen gepflegten Umgang miteinander. Die Stadt verbindet ländlichen Charme mit Wirtschaftsförderung. Oldenburg ist ein attraktiver Arbeits- und Lebensort für Nachwuchs-, Fach- und Führungskräfte, für Gründerinnen und Gründer.

Financial Wellness

Ein Unternehmen, das das positive Image dieser Vorzeigestadt verkörpert und lebt, ist die wika AG, eine Wirtschaftskanzlei mit Hauptsitz in Oldenburg, die Tradition und Zukunft in einer Marke vereint. Aike und Henning Vaque, Brüder und Gründer der wika AG, stehen für Kompetenz auf dem Finanzsektor. Die Finanzdienstleister bieten Vermögensmanagement, Vorsorgeberatung und Alterssicherung für Privatpersonen und Finanzberatung für Unternehmen an. Sie sehen sich als Lebens- und Finanz-Coaches, Betreuer und zukunftsweisende Berater. Sie bieten Übersichtlichkeit und Transparenz, zeigen Fördermöglichkeiten auf, entwerfen ganzheitliche Konzepte der Lebensplanung und helfen, sie zu realisieren. Lebensbegleitend. Und das ist Financial Wellness: Wohlfühlen bei dem Gedanken an die Umsetzung und Optimierung der eigenen Vorsorge- und Vermögenssituationen.

Soziales Engagement und Hilfe aus Überzeugung

Bei der wika AG wird Firmenkultur gefördert und gefordert und Leitbilder haben reale Formen. Die Brüder Vaque haben sich auf ihre Fahne geschrieben, andere an ihrem Erfolg teilhaben zu lassen. Soziales Engagement ist ihnen wichtig. Sie unterstützen die Kindernothilfe, das Kinderhilfswerk ICH e.V. und andere soziale Projekte und Vorhaben.

Doch die Pflege der sozialen Werte erstreckt sich nicht allein auf hilfebedürftige soziale Projekte: viel aussagekräftiger ist der verantwortungsbewusste, respekt- und vertrauensvolle Umgang mit Mandanten und Mitarbeitern. Die Echtheit und Aufrichtigkeit ihrer Geschäftsphilosophie, die Übereinstimmung von Unternehmenskultur und Unternehmensstrukturen wurde der wika AG nun durch kununu bestätigt:

Bei kununu, Europas größtem Bewertungsportal für Arbeitgeber, erhielt die wika AG von ihren Mitarbeitern 4,43 von 5 Punkten! Die 116 Bewertungen setzten sich aus 109 Mitarbeitern, einem Bewerber und 6 Auszubildenden zusammen. Das Ergebnis: 100 % Weiterempfehlung! Jeweils 4,5 Sterne für die aufgelisteten Wohlfühl- und Karrierefaktoren.

Vorbildlich, zukunftsorientiert, familiengeführt.

Die Vaques wissen was sie tun. Und sie wissen, dass der Mitarbeiter die wertvollste, knappste und einmaligste Ressource eines jeden Betriebes ist. Sie besitzen nicht nur fachliche sondern auch soziale Professionalität. Und das führt über motivierte, sich mit dem Betrieb identifizierende und kompetente Mitarbeiter zur besten Kundenzufriedenheit.

wika AG
Gerhard-Stalling-Straße 60b
26135 Oldenburg
Tel.: 0441 – 200 500
E-Mail: info@wika.ag
Web: www.wika.ag
Karriere: www.karriere.wika.ag

Die wika AG ist ein inhabergeführtes und eigenständiges Finanzdienstleistungsinstitut aus Norddeutschland im Status eines Maklers seit 2006.
Die wika AG lebt dabei die Tradition und Moderne: die Tugend des alten Ehrenberufes eines Maklers, verbunden mit dem frischen,
unverbrauchten Esprit eines innovativen Finanzdienstleistungsunternehmens.
Unser Ziel ist es: Das jeder Mandant in Deutschland von unserer Dienstleistung profitiert und wir damit vielen Menschen helfen, finanzielle Freiheit und Sicherheit zu erlangen.

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berufsgeschichten.de wird immer mehr angenommen

Das Online-Portal entwickelt sich zu einer angesagten Plattform für Berufstätige und Berufsorientierende

berufsgeschichten.de wird immer mehr angenommen

Berufsportal berufsgeschichten.de und Buch Berufsgeschichten

Wiesbaden – Die Social-Community berufsgeschichten.de wird als Webportal zur Berufsorientierung und für den Austausch unter Berufstätigen immer stärker genutzt. Neben interessanten Infos zu Beruf und Arbeitswelt bietet das Online-Forum weitreichende Interaktionsmöglichkeiten der Nutzer untereinander. Es erfreut sich großer Beliebtheit: Vielfältige Erfahrungen zu Berufsorientierung, Aus- und Weiterbildung und Arbeitsalltag werden ausgetauscht.

Menschen jeden Alters sind mit den Herausforderungen des Berufslebens konfrontiert: Welche konkreten Auswirkungen haben gewählte Jobs auf das eigene Leben? Wie denken Stelleninhaber über ihre Arbeit? Mit welchen Menschen arbeitet man in bestimmten Berufen zusammen und wie ist der jeweilige Umgang untereinander? Wie werden verschiedene Arbeitsbedingungen erlebt? Wie wird mit belastenden Arbeitsplatzkonflikten umgegangen? Bei der Beantwortung dieser Fragen hilft berufsgeschichten.de und ermutigt die Mitglieder der Social-Community, sich untereinander zu helfen.

Das kostenlose Angebot entstand als interaktives Begleitwerk zum Buch Berufsgeschichten von Coach und Autor Nick Melekian. Das Buch beinhaltet in Erzählform verfasste, reale Erfahrungsberichte, Lebenswege und Erkenntnisse von Berufstätigen unterschiedlicher Branchen. Auf berufsgeschichten.de gibt es hiervon Auszüge und wird ergänzt durch ein Online-Forum, eine Linksammlung sowie wissenswerte Beiträge zum Thema Beruf und Arbeitswelt.

Das kostenlose Webportal berufsgeschichten.de entstand als interaktives Begleitwerk zum Buch Berufsgeschichten von Coach und Autor Nick Melekian. Das Buch beinhaltet in Erzählform verfasste, reale Erfahrungsberichte, Lebenswege und Erkenntnisse von Berufstätigen unterschiedlicher Branchen. Auf berufsgeschichten.de gibt es hiervon Auszüge und wird ergänzt durch ein Online-Forum, eine Linksammlung sowie wissenswerte Beiträge zum Thema Beruf und Arbeitswelt.

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65203 Wiesbaden
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Beruf und Familie – Passt!

Nicole Beste-Fopma zeigt, wie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelingt

Beruf und Familie - Passt!

Die Zeiten, in denen Mütter und Väter sich zwischen Beruf und Familie entscheiden mussten, sind vorbei. Nicole Beste-Fopma zeigt, wie die Vereinbarkeit gelingt!

Noch immer sehen sich viele junge Mütter und Väter vor die Herausforderung gestellt, wie sie Familie und Beruf vereinbaren können. Häufig entsteht der Eindruck, sich zwischen Kind und Karriere entscheiden zu müssen. Nach wie vor sind es dabei meist die Frauen, die beruflich zurückstecken oder gleich ganz zu Hause bleiben. Dabei können beide Elternteile beides haben, weiß Autorin Nicole Beste-Fopma – mit dem richtigen Arbeitgeber!

Nicht nur das traditionelle Familienbild und die Rollenverteilung wandeln sich, auch der Arbeitsmarkt ist im Umbruch. In Zeiten von Fachkräftemangel und einem neuen Bewusstsein für selbstbestimmtes und sinnhaftes Arbeiten der Generation Y wird familienbewusstes Verhalten zum Wettbewerbsvorteil. Nur wer seinen Mitarbeitern attraktive Rahmenbedingungen schafft und auf ihre Bedürfnisse eingeht, kann sich im „War of Talents“ durchsetzen und engagierte Mitarbeiter an sich binden. Nicole Beste-Fopma gibt in ihrem Buch einen Überblick über verschiedene Vereinbarkeitsmodelle, zeigt, was bei der Planung zu beachten ist und wie jeder das für sich Passende findet – egal ob man bereits Kinder hat oder noch Kinder plant, einen neuen Arbeitgeber sucht oder wieder in den Beruf einsteigen möchte. Die Leser erfahren, wie sie anhand von Informationen aus dem Internet und Unternehmensbroschüren familienbewusste Unternehmen identifizieren, wie sie Stellenanzeigen interpretieren und was Sie für das Anschreiben, den Lebenslauf und das Vorstellungsgespräch beachten müssen.

Nicole Beste-Fopma liefert einen unverzichtbaren Ratgeber für alle Eltern, die auch in ihrem Berufsleben glücklich und erfolgreich sein wollen. Von Arbeitszeitmodellen und Betreuungsangeboten über steuerliche Fragen und Hilfseinrichtungen bis hin zu praktischen Hinweisen zu Stellenanzeigen, Bewerbungsanschreiben und Vorstellungsgesprächen hat sie die passenden Antworten auf alle Fragen rund um das Thema Vereinbarkeit. Tipps für Alleinerziehende und pflegende Angehörige runden das Buch ab. Ein Mutmacher, der zeigt, wie man auch mit Kindern seinen Traumjob bekommt!

Nicole Beste-Fopma arbeitet heute als Journalistin und ist Mutter von vier Kindern. Sie kennt aber auch die Herausforderungen als alleinerziehende Mutter in der freien Wirtschaft. Bevor sie sich 2011 mit LOB für berufstätige Mütter und Väter dem ersten deutschsprachigen Magazin selbstständig machte, war sie viele Jahre als Pressereferentin für einen großen Konzern tätig – und während dieser Zeit alleinerziehend. 2014, mittlerweile selbstständig, neu verheiratet und Mutter von vier Kindern, erkrankte Nicole Beste-Fopma an Brustkrebs und lernte so nochmal eine ganz neue Dimension der Vereinbarkeit kennen – die von Beruf und Krankheit. Wieder gesund, setzt sie sich mit ungebrochenem Elan für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein.

Nicole Beste-Fopma
Beruf und Familie – Passt!
So finden Eltern den richtigen Arbeitgeber
237 Seiten, kartoniert
EUR 22,95/EUA 23,60/sFr 29,10
ISBN 978-3-593-50831-3
Erscheinungstermin: 08.03.2018

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Politik Recht Gesellschaft

„Gut abgesichert im Homeoffice“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Was Arbeitnehmer zu Arbeitsrecht und Unfallschutz wissen sollten

"Gut abgesichert im Homeoffice" - Verbraucherinformation der ERGO Group

Mittlerweile bieten viele Unternehmen Homeoffice für ihre Mitarbeiter an.
Quelle: ERGO Group

Das Homeoffice wird immer beliebter: Laut einer Studie des Digitalverbandes bitkom bietet bereits jedes dritte Unternehmen in Deutschland seinen Mitarbeitern die Möglichkeit, ganz oder zeitweise von zu Hause aus zu arbeiten – Tendenz steigend. Ob es ein Recht auf Homeoffice gibt und was Arbeitnehmer vertraglich regeln sollten, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice). Manja König, Unfallexpertin von ERGO, erklärt, wie Unfälle am heimischen Schreibtisch abgesichert sind.

Recht auf Heimarbeit?

Kleine Kinder, ein pflegebedürftiger Angehöriger, lange Arbeitswege oder ein Projekt, für das ein paar ungestörte Stunden nötig sind – Gründe für Arbeitszeit zu Hause gibt es viele. „Allerdings haben Arbeitnehmer in Deutschland keinen gesetzlichen Rechtsanspruch auf Zeit im Homeoffice“, betont die D.A.S. Expertin. Denn grundsätzlich bestimmt der Arbeitgeber den Arbeitsort seines Angestellten. Zudem ist bei manchen Tätigkeiten, beispielsweise in der Produktion oder in Jobs mit persönlichem Kundenkontakt, ein Heimarbeitsplatz nicht möglich. Ansonsten gilt: Zuerst einen Blick in den Arbeitsvertrag, Tarifvertrag oder, wenn vorhanden, in die Betriebsvereinbarung werfen. Denn einige Unternehmen haben dort bereits Regelungen zur Arbeit im Homeoffice getroffen. Falls diese Verträge beziehungsweise Vereinbarungen die Heimarbeit unternehmensweit ablehnen, hat der Arbeitnehmer kaum eine Chance, seinen Wunsch dennoch durchzusetzen. Grundsätzlich empfiehlt die Rechtsexpertin das Gespräch mit dem Vorgesetzten. Die Beteiligten sollten gemeinsam klären, ob und in welchem Umfang Heimarbeit möglich wäre. Wichtiger Tipp: Bereits konkrete Vorschläge in das Gespräch mitbringen. Wie würde die Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzten trotz räumlicher Trennung gut laufen? Welche Vorteile würden entstehen?

Vereinbarungen vertraglich regeln

Wer ganz oder teilweise im Homeoffice arbeiten möchte, dem rät Rassat zu klaren schriftlichen Absprachen: „Die Rahmenbedingungen für das Homeoffice sollten Arbeitnehmer und Chef in einer Zusatzvereinbarung zum Arbeitsvertrag festhalten.“ Sie sollte folgende Fragen klären: Welche Arbeits- und Pausenzeiten gelten? Wer trägt die Kosten für die Einrichtung des heimischen Arbeitsplatzes, wie beispielsweise Laptop, Internetzugang, Telefon? An welche Regeln bezüglich Datenschutz und Datensicherheit muss sich der Arbeitnehmer halten? Was ist im Krankheitsfall, etwa bei einer Krankmeldung, zu beachten? Falls der Arbeitnehmer zwischen seinem Zuhause und dem Arbeitsplatz im Büro wechselt – an wie vielen Tagen ist er wo tätig? „In der Regel vereinbaren Unternehmen für ihre Angestellten mit Homeoffice eine Vertrauensarbeitszeit“, ergänzt die D.A.S. Expertin. Das bedeutet: Der Heimarbeiter muss die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit leisten, ohne dass dies der Vorgesetzte kontrolliert. Es ist dabei ratsam, sich an vorab vereinbarte Zeiten zu halten, damit die Kollegen wissen, wann sie den Mitarbeiter im Homeoffice erreichen können. Übrigens: Der Heimarbeitsplatz muss nicht unbedingt ein eigener Raum sein – es sei denn, der Arbeitgeber schreibt dies explizit im Arbeitsvertrag vor. Aber es gelten dieselben arbeitsschutzrechtlichen Vorschriften wie für das Firmenbüro. Sie regeln beispielsweise die Beleuchtung, die Ansprüche an eine Sitzgelegenheit sowie die technische Ausstattung. Im Gegenlicht auf dem Sofa sitzen mit dem Laptop auf den Knien ist sicherlich keine gute Lösung. Da Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet sind, die Arbeitsschutzvorgaben einzuhalten und zu überprüfen, fügen sie oft eine Klausel in den Arbeitsvertrag ein, der ihnen ein Zugangsrecht zum heimischen Arbeitsplatz ihres Arbeitnehmers gewährt. Mit einer Stippvisite des Chefs ist dann zu rechnen.

Unfallschutz im Homeoffice

Grundsätzlich gilt bei Unfällen im Homeoffice der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Allerdings erstreckt er sich nur auf die Tätigkeiten, die im sachlichen Zusammenhang mit dem Beschäftigungsverhältnis stehen. Das bedeutet: „Unfälle am heimischen Schreibtisch, die anlässlich der Arbeitsverrichtung passieren, sind versichert. Beispielsweise wenn der Arbeitnehmer über ein Computerkabel stolpert oder ihm ein schwerer Ordner auf den Fuß fällt“, erläutert die Unfallexpertin von ERGO. Auch Dienstreisen oder Wege vom Homeoffice zum Unternehmen sind versichert. Verlässt der Mitarbeiter jedoch den heimischen Arbeitsplatz und betritt seinen privaten Bereich, erlischt der Versicherungsschutz und greift erst wieder beim erneuten Betreten des Arbeitszimmers beziehungsweise -bereichs. „Bei einem Unfall auf dem Weg zur Toilette oder in die Küche besteht also kein gesetzlicher Unfallschutz, da diese Handlungen im Wesentlichen dem privaten Lebensbereich zuzuordnen sind“, erklärt König. Nur wer mit einer zusätzlichen privaten Unfallversicherung vorgesorgt hat, ist in diesen Fällen abgesichert. Denn eine private Versicherung bietet für alle Unfälle des täglichen Lebens einen finanziellen Schutz. Egal, ob sich der Unfall während der beruflichen oder der privaten Tätigkeit ereignet hat.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.090

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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Knapp 44.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2016 nahm ERGO 17 Mrd. Euro an Beiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 16 Mrd. Euro.
ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Erfolg im Beruf mit Business Coaching in Landau an der Isar

Coaching für Berufstätige und Privatpersonen

Erfolg im Beruf mit Business Coaching in Landau an der Isar

Gina Nauen – Business Coach

Zertifizierter Business Coach Gina Nauen in Landau an der Isar verbindet systemische Beratung mit Impulsen für mehr Erfolg und Zufriedenheit im Beruf.

Die beruflichen Anforderungen an Führungskräfte und Mitarbeiter sind in einem enormen Wandel. In Unternehmen wird Coaching immer häufiger als Lösungsinstrument für Veränderungs- und Entwicklungsprozesse eingesetzt.

Coaching-Anlässe
Coaching soll bewirken, dass stagnierende Bereiche wieder in den Fluss kommen und Menschen ihr Potenzial besser ausschöpfen können. Anlässe sind Themen wie Konflikte mit Chef und Kollegen oder die Notwendigkeit, besser mit anderen zu kommunizieren. Im Mittelpunkt stehen auch Stress und der Wunsch nach einem effektiveren Selbst- und Zeitmanagement sowie das Bedürfnis, seinen Selbstwert zu stärken und ein Personal Branding zu entwickeln.

Systemisches Coaching
Ein Coaching ist wirkungsvoll, weil Perspektivenwechsel erzeugt und neue Optionen erarbeitet werden, so dass Menschen für sich neue Lösungen und alternative Handlungsmöglichkeiten finden. Business Coach Gina Nauen arbeitet „systemisch“, d.h. sie bezieht die Zusammenhänge und Wechselwirkungen der Personen in einem System, zum Beispiel einer Abteilung, in die Lösungsfindung ein. Mit Hilfe bewährter Business-Methoden, kombiniert mit kreativen Techniken aus dem NLP (neurolinguistisches Programmieren), begleitet sie ihre Klienten beim Erarbeiten ihrer Problemlösungen.

Mehr Erfolg und Zufriedenheit im Beruf
Ziel des Coachings ist für sie vor allem, ihren Klienten Impulse für mehr Zufriedenheit und Erfolg im Beruf zu geben. Dafür bringt sie einen breiten Erfahrungsschatz an Gesprächs- und Fragetechniken, Feedback und Zielklärungsmethoden mit.

Qualitätskriterien
Bei der am Markt verfügbaren, großen Anzahl von Business-Coaches ist es für den Kunden oftmals schwierig, einen professionellen Coach überhaupt zu finden. Ein wichtiges Qualitätskriterium ist die Zertifizierung durch einen Dachverband wie den dvct – Deutscher Verband für Coaching und Training e.V. -, nach dessen anspruchsvollen Leitlinien Gina Nauen als Systemischer Business Coach zertifiziert ist. Ein weiteres Qualitätskriterium: Als Mentorcoach begleitet sie die Coaches in Ausbildung bei der Münchner Akademie für Business Coaching.

Face-to-Face Coaching in Dingolfing – Landau
Coaching ist zeitlich begrenzt und stellt eine effektive Hilfe zur Selbsthilfe dar. Die vertraulichen Gespräche finden in Landau an der Isar bei Gina Nauen in eigenen Räumlichkeiten statt. Für Privatpersonen, Berufstätige und Unternehmen sowie Selbstständige aus Landau, Dingolfing, Deggendorf, Straubing und Landshut stehen damit die Möglichkeiten eines Face-to-Face Coachings ortsnah und zeitsparend offen. Für Klienten aus München und anderen Regionen Deutschlands ist ein Coaching per Skype oder Telefon möglich. Terminvereinbarung: 0162 236 37 38, coach@gina-nauen.de, www.gina-nauen.de

Gina Nauen ist zertifizierter Business Coach, Selbst- und Zeitmanagement-Coach sowie Personal Branding Expertin. Sie coacht Fach- und Führungskräfte, Berufstätige und Privatpersonen auf dem Weg zu mehr Erfolg und Zufriedenheit im Beruf. Sie ist ausgebildet als systemischer Business Coach, NLP-Coach und Diplom-Kauffrau. Gina Nauens Arbeit ist geprägt von langjähriger Erfahrung in Führungspositionen – rund zehn Jahre als Inhaberin der Agentur für Kommunikation Vitamin11 Marketingberatung und mehr als 15 Jahre als Führungskraft in internationalen Unternehmen.

Kontakt
Gina Nauen Business Coaching
Gina Nauen
Ulrich-Kaegerl-Str. 19
94405 Landau an der Isar
09951 – 600 601
coach@gina-nauen.de
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Medizin Gesundheit Wellness

VOD: Neuordnung der Gesundheitsberufe nutzen, um Osteopathie berufsgesetzlich zu regeln – Koalitionsvereinbarung birgt Chancen für die Osteopathie

VOD: Neuordnung der Gesundheitsberufe nutzen,  um Osteopathie berufsgesetzlich zu regeln -  Koalitionsvereinbarung birgt Chancen für die Osteopathie

(Mynewsdesk) Wiesbaden. „Wir haben das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen mit Spannung erwartet. Die darin enthaltenen Aussagen zu den Gesundheitsberufen sehen wir als gute Diskussionsgrundlage, um in der begonnenen Wahlperiode die berufsgesetzliche Regelung der Osteopathie seriös diskutieren und zu einer zukunftsfähigen Lösung bringen zu können“, teilt die Vorsitzende des Verbandes der Osteopathen (VOD) e.V. Prof. Marina Fuhrmann mit.

Angesichts von inzwischen rund 10.000 hochqualifizierten Osteopathen, die einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsversorgung in Deutschland leisten, begrüße man das Vorhaben, für die zukünftigen Herausforderungen des Gesundheitswesens die Gesundheitsberufe neu justieren und auch den Gesundheitsfachberufen mehr Verantwortung übertragen zu wollen.

Mit Interesse sehe man auch die Ankündigung, im Sinne einer verstärkten Patientensicherheit das Spektrum der heilpraktischen Behandlungen überprüfen zu wollen.

Der VOD unterstreicht vor diesem Hintergrund seine Forderung nach einem Höchstmaß an Patientensicherheit. Diese sei für die Osteopathie dauerhaft nicht mit dem Provisorium des Heilpraktikers sicherzustellen. Hierfür bestehe die Notwendigkeit einer berufsgesetzlichen Regelung der Osteopathie mit einer bundesweit vereinheitlichen Osteopathieausbildung bzw. eines -studiums, berufsqualifizierenden Prüfung und Legalisierung der Berufsbezeichnung des Osteopathen und der Osteopathin.

Der Koalitionsvertrag im Original – die Aussagen zu den Gesundheitsberufen finden Sie ab Seite 100: http://www.spiegel.de/media/media-42518.pdf

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

Untere Albrechtstraße 15

65185 Wiesbaden

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0

info@osteopathie.de

www.osteopathie.de

Ansprechpartnerin für die Presse:

Michaela Wehr

Tel. 0 15 20 / 2 14 71 05

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4300 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Attraktivität von Ausbildungsberufen im Handwerk

Empirische Studie zur beruflichen Orientierung von Jugendlichen

Attraktivität von Ausbildungsberufen im Handwerk

Ist eine Ausbildung im Handwerk heute nicht mehr attraktiv? Schon in der Berufsorientierungsphase wird deutlich, dass das Interesse der Jugendlichen an Handwerksberufen sinkt. Nachwuchs- und Fachkräftemangel in Handwerksbetrieben ist die Folge. Welche Faktoren bestimmen die Attraktivität einer Ausbildung im Handwerk? In einer empirischen Studie hat Till Mischler untersucht, wie das Bild, das Jugendliche von Handwerksberufen haben, ihre Berufsorientierung und später auch ihre Berufswahl beeinflussen. In seiner Publikation „Die Attraktivität von Ausbildungsberufen im Handwerk“ stellt er Forschungsprojekt und Ergebnisse vor.

Im Mittelpunkt der Studie steht eine Primärerhebung, an der fast 2.000 Schülerinnen und Schüler teilgenommen haben. Till Mischler zeigt, dass viele Jugendliche veraltete Vorstellungen von Handwerksberufen haben und die Berufe daher als weniger attraktiv wahrnehmen. Dabei unterschätzen die Jugendlichen besonders den Grad der technischen Neuerungen im Handwerk. Daneben werden in der Studie weitere Faktoren herausgearbeitet, die interessante Effekte bei der Bewertung von Handwerksberufen zeigen, beispielsweise der Einfluss der Eltern. Till Mischler ordnet seine Ergebnisse in die neue Entwicklung der Strukturen des (Berufs-)Bildungssystems ein und diskutiert vor dem Hintergrund des Nachwuchskräftemangels in Bereichen des Handwerks, welche Strategien zur Lösung des Problems beitragen können.

Die Studie entstand in enger Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer der Pfalz.

– Autor –
Dr. Till Mischler ist Handwerksreferent im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz.

– Bibliografie –

Till Mischler
Die Attraktivität von Ausbildungsberufen im Handwerk
Reihe: Berichte zur beruflichen Bildung / Dissertation
Hg: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2017, 180 Seiten
36,90 Euro

Artikel-Nr. 111-086
ISBN 978-3-7639-1189-9
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