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Deutschland: Politik der Konservativ-Liberalen oder Neuwahl?

Deutschland: Politik der Konservativ-Liberalen oder Neuwahl?

Deutschland: Politik der Konservativ-Liberalen oder Neuwahl?

Die Wahl ist gelaufen, dass „Hauen und Stechen“ hat begonnen. Der Eine will nicht, die Anderen müssen und sollen, kurzum – das politische Postengeschacher im politischen Berlin ist in vollem Ganze!
Wenn sich ein Martin Schulz gekränkt durch eine katastrophale Wahlniederlage hinstellt und in Richtung von FDP und Grüne fabuliert: „Frau Merkel wird, um das Kanzleramt zu behalten, jede Konzession machen“, ist es verständlich , wenn ein Christian Lindner verbal kontert: „Ihnen wäre noch mehr Redezeit zu wünschen, um sich um Kopf und Kragen zu reden!“ Das Demokratieverständnis des Herrn Martin Schulz – Fehlanzeige! Für Gespräche bereit zu sein und dann zu entscheiden – so funktioniert Demokratie. Fazit: Armutszeugnis für die SPD! Sie hätten mit der „Demokratie-Einstellung“ unter 5 Prozent verdient, dann hätte Schulz nicht reden müssen… Wie Herr Schulz nach der Wahl reagiert hat, war zum Fremdschämen. Mit Frust lässt sich das nicht erklären oder gar entschuldigen – bräuchte Deutschland so einen „Kanzler“?

Das Schulz überdies die politische Unfähigkeit von SPD-Amtsträgern, wie dem Oberbürgermeister von Potsdam – Jann Jakobs und dessen Sozialdezernent Mike Schubert (beide SPD), in puncto massenhaft fehlender Kinderbetreuungsplätze / Kita – in der Landeshauptstadt von Brandenburg, Potsdam, unter den Partei-Teppich kehrte, ist für die Kleinsten im Lande bitter, zeigt aber das Plakate mit „Mut zur Gerechtigkeit“, hohle SPD-Phrasen sind.

Fest steht bei all dem Katzenjammer nach der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag, Angela Merkel mit ihrer Union, sowie der SPD als Koalitionspartner, ist es in den vergangenen vier Jahren nicht im Ansatz gelungen, einer verunsicherten bundesdeutschen Bevölkerung die Sorge vor Kriminalität und Islamisierung zu nehmen. Deshalb bräuchte die Bundesrepublik Deutschland ein Integrationsministerium, aber die FDP will eine Digitalisierungs-Ministerium. Und wie geht es aber jetzt weiter? Kanzlerin Merkel schloss eine Minderheitenregierung aus – und geht davon aus, bis Weihnachten eine stabile Regierung gebildet zu haben, weshalb sie nach der Wahl sagte: „..in der Ruhe liegt die Kraft.“ Angela Merkel komme wieder in die Nähe ihres ersten Wahl-Ergebnisses von 2005: 35,2 Prozent, gelingt ihr kein Neuanfang in einer GroKo (Großen Koalition), bleibt ihr nur der Machtrettungsanker in Jamaika-Form – aus Union, FDP und Bündnis 90/Die Grünen.

Im Bundestag wird es in puncto Demokratie ohnehin einiges an Neuem geben, zwar wird der Sitzplan noch kompliziert, weil von den etablierten Parteien niemand neben den AfD-Abgeordneten Platz nehmen möchte – dies lässt erahnen, die deutsche „Demokratie“ bekommt innerhalb der „westlichen Wertegemeinschaft“ ganz neue „Wesenszüge“.

Das „Zinnsoldatin“ von der Leyen im Fernsehen, bei „Mutti“ Merkel den Satrap gibt und katzbuckelt: „Ich erlebe international, welche Hochachtung sie genießt – mit diesem Pfund sollten wir wuchern“, kommentieren Bürger vor dem Berliner Brandenburger Tor mit den Worten: „…je mehr von der Leyen schleimt, desto größer ist die Chance das sie nicht das „volle Vertrauen der Kanzlerin genießt“ und erneut Bundesverteidigungsministerin wird, auch wenn sie dort von Tuten und Blasen, samt militärischer Führungsqualitäten – keinerlei Ahnung hat“ zeigt, dass die Gräben innerhalb des deutschen Landes sind tief.

Wer wird auf der Strecke bleiben? „Unter der Marke von 23 Prozent werde auch ein „Kurzzeit-Gottkanzler“ beten müssen“, schrieben Journalisten noch vor der Wahl, es wird sich zeigen, wie sehr Schulz an der Parteibasis „verbrannt“ ist. Bei der Linkspartei gilt Dietmar Bartsch als Wackelkandidat, der Mann ist zwar eloquent, aber innerhalb der Partei dürfte er für diese empfindliche Niederlage der Linken stehen, welche vor allem zusammen mit der SPD im Bundesland Brandenburg gemeinsam abgewirtschaftet hat und fette Prozent-Pfründe zuletzt beim Volk – nicht nur durch eine unfähige gemeinsame Politik in Potsdamer Rathaus verspielte.

Am Ende allen, dessen steht fest, geht keine GroKo und klappt es nicht mit Jamaika, blieben nur zwei Möglichkeiten: Eine Minderheitsregierung, die Angela Merkel nicht machen wird – und Neuwahlen. Dabei gibt es gleich mehrere thematische Sprengfallen bei einer möglichen Jamaika Koalition. Die CSU hat nächstes Jahr Landtagswahlen in Bayern und wird an der Obergrenze für Flüchtlinge festhalten, aber das ist keine Option für die Grünen.“ Weitere Knackpunkte seien: Die Verhandlungen zum Kohleausstieg und das Verbot des Verbrennungsmotors.

Zu guter Letzt zerlegt sich die Alternative für Deutschland (AfD) nur einen Tag nach der Wahl, denn AfD-Chefin Frauke Petry wird nicht der Fraktion ihrer Partei im Bundestag angehören. Diese politische Bombe ließ sie in der Bundespressekonferenz platzen, eine dreiste Frechheit nach dem Motto: „Zeigt her eure Füßchen, zeigt her eure Schuh und sehet den fleißigen Waschfrauen zu …! Zu diesem unsäglichen „Petry-Heil-Spiel“ von Frau Petry, trifft Andre Poggenburg, Mitglied des AfD Bundesvorstands den richtigen Ton und sagt: „Der Schaden, den Frau Petry angerichtet hat, ist enorm, der entstandene Ansehensverlust groß. Frauke Petry fährt schon länger eine eigene Agenda. Es wäre konsequent, wenn sie einem Parteiausschlussverfahren zuvorkommt und jetzt selbst die AfD verlässt.“
Vor diesem Hintergrund kann der großartige Wahlsieg der AfD bei der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag, mit satten 13 Prozent, die Stimmenmehrheit in Sachsen, der politische Platz zwei in Ostdeutschland, fast schon als Pyrrhussieg gelten, weshalb es denn für Gauland und Weidel heißen dürfte: „kein Welpenschutz in der Politik“ – so bitter das klingt.

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AUBERGE AWARD – more than only a Hotel Award

AUBERGE AWARD - more than only a Hotel Award

AUBERGE AWARD – more than only a Hotel Award

The word „Auberge“ has been long forgotten as a name in German speaking countries, however, it originates in the 17th century as a loan word from French: AUBERGE – hotel from old French – (h)ostel – from the late Latin Hospitale, used to denote accommodation. This term, used in 17th century France to describe the exquisite town houses of the aristocracy – has now been used by the BERLINER TAGESZEITUNG – http://www.BerlinerTageszeitung.de – for many years, year in, year out as the „AUBERGE AWARD“ to describe the excellent top hotels providing only the best in terms of standard, furnishings and luxury.

– AUBERGE AWARD History –
Not only a Song, first the Travellers Interest Yes, yes…the people of Berlin icke – dete kieke mal – pack die Badehose ein (translator’s note: the former is a typical phrase in the Berlin dialect, meaning „I see it“ and the second is the first line of a song sung by Cornelia Froboess in the Fifties) The BERLINER TAGESZEITUNG has made it its duty to provide interested readers with interesting facts daily whether in Spring (season), Summer, Autumn and Winter, Sunday, Public Holiday, Easter, Christmas and New Year’s Eve around the clock making their life more interesting. Whereby today already can see: printed news is becoming yesterday news. As a definition, is to quote Emil Dovifat: „A newspaper conveys the newest developments in short regular intervals to the wider public.
Since 2008, the BERLINER TAGESZEITUNG has awarded the AUBERGE AWARD to hotels worldwide who are chosen by a jury based on readers‘ online votes. The award ceremony takes place under the supervision of the notary on the basis of the choice of spectators. The inspiration for the award was taken from the ideas of hairdresser David Lowe, who on 25 January 1774 opened the world’s first Grand Hotel in London’s Covent Garden.

– Founder of the AUBERGE AWARD –
The Founder of the AUBERGE AWARD is the BERLINER TAGESZEITUNG – a german liberal-conservative daily Newspaper – with the own Trademark Rights of the jointly established Berliner Tageblatt since 1872.
Both Newspaper names are legally registered as Trade Mark:
https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/307502805/DE
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– AUBERGE AWARD References –
* Auberge Award, BERLINER TAGESZEITUNG Article December 2014 – http://www.inar.de/auberge-award-2014-paradisus-varadero-resort/
* Auberge Award, BERLINER TAGESZEITUNG Article 16.07.2013 – http://www.newsmax.de/anh-quan-saken-wird-von-berliner-tageszeitung-mit-dem-auberge-award-2013-ausgezeichnet-pressemitteilung96363.html
* Auberge Award to Anh Quan Saken – Shanghai Billionaire Club, 2013 – http://www.pr-inside.com/de/anh-quan-saken-wird-von-berliner-r3737109.htm
* Auberge Award to Grand Hyatt, 2011 – http://www.omanobserver.om/node/9220
* Auberge Award to Muscat, 25.05.2010 – http://www.tradearabia.com/news/ttn_180371.html
* Auberge Award to the Kempinski Hybernska Praha 2009 – http://www.kempinski.com/en/prague/hybernska/rooms-and-suites/
* Auberge Award Trade Mark, 30.03.2007 – http://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AAuberge_Award.png

Website: http://www.AubergeAward.com

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Berliner Tageblatt: Zeitung für Berlin und Brandenburg

Berliner Tageblatt: Zeitung für Berlin und Brandenburg

Berliner Tageblatt

Das Berliner Tageblatt wurde im Jahre 1871 von Rudolf Mosse gegründet und erschien erstmals am 1. Januar 1872. Es diente zunächst als Anzeigenblatt der Geschäftswelt und entwickelte sich daraus zu einer eigenständigen Zeitung. Mit der Gründung des Berliner Tageblatts legte Mosse den Grundstein für den ersten Zeitungskonzern Deutschlands. Hierbei sei vor der Historie darauf verwiesen, dass die erste Tageszeitung der Neuzeit am 1. Juli 1650 in Leipzig erschien. Zwei Jahre nach Ende des Dreißigjährigen Krieges wandelte der Leipziger Drucker und Buchhändler Timotheus Ritzsch seine seit dem Jahre 1643 viermal in der Woche erschienene „Wöchentliche Zeitung“ – in eine TAGESZEITUNG um. Für das Berliner Tageblatt haben in den Jahren 1906 bis 1922, so herausragende Journalisten und Schriftsteller wie Kurt Tucholsky (Pseudonym: Kaspar Hauser) und Theodor Wolff geschrieben. Vom Dezember 1918 bis zum April 1920 war Kurt Tucholsky Chefredakteur der humoristischen Beilage des „Berliner Tageblatt“, mit dem Namen: „Ulk“, welche von 1913 bis 1933 wöchentlich erschien.

Aktuelles:
Am 31. Juli 2007 wurde beim Deutschen Patent- und Markenamt die Wort-/Bildmarke Berliner Tageblatt https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/307502805/DE gesichert. Die Markeninhaberin hat ihren Sitz in Moskau, Russische Föderation (Russland). Die Markeninhaberin des Berliner Tageblatt, ist zugleich Markeninhaberin der Wortmarke BERLINER TAGESZEITUNG – https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/306349957/DE

Zeitung:
Seit März 2012 wird das Berliner Tageblatt als eigenständige Internet-Zeitung betrieben und erscheint täglich. Eine Druckauflage für Berlin und Brandenburg, ist vom Berliner Tageblatt aktuell nicht angestrebt. Eine solche Druckauflage verbietet aus wirtschaftlicher Sicht des ruinösen Wettbewerbs, auf dem deutschen Print-Zeitungsmarkt. Ebenso steht einer solchen Druckauflage, dass klare Bekenntnis der Markeninhaber des Berliner Tageblatt im Weg, dieses lautet: „gedruckte Zeitungen sind Nachrichten von Gestern“. Die redaktionelle Linie des „Berliner Tageblatt“ wird nicht von der Chefredaktion, sondern von den Eignern bestimmt. Das Berliner Tageblatt wird von der Bolín Bàozh – Deguo Rìbào – Bolín Rìbào, LLC – als Herausgeberin in Lizenz (Publisher in License), mit Sitz in Chengdu (Volksrepublik China), betrieben. Das Berliner Tageblatt betreibt seit dem Jahre 2012 einen VIDEO Podcast und orientiert sich an der gängigen Spruchpraxis des Deutschen Presserates, welcher zu Objektivität, Wahrhaftigkeit und Qualitätsjournalismus anhält – dies angemerkt fern von der in Teilen publizierten „Deutungshoheit“ – deutscher „Leitmedien“.
Neidvolle Schmähkritik, wie gegenüber der BERLINER TAGESZEITUNG – durch so genannt bundesdeutsche „Leitmedien“, geschehen in den Jahren 2012 bis 2014, verbietet sich für das Berliner Tageblatt – auf Grund der 146-jährigen Tradition der Zeitung.
(Stand: Januar 2017) Webseite: BerlinerTageblatt.de

Seit März 2012 wird das Berliner Tageblatt (gegründet 1871 von Rudolf Mosse) als eigenständige Internet-Zeitung betrieben und erscheint täglich.

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BERLINER TAGESZEITUNG a german Newspaper

BERLINER TAGESZEITUNG a german Newspaper

Berliner Tageszeitung: a German Newspaper

Berliner Tageszeitung (styled ‚BERLINER TAGESZEITUNG‘ and also known colloquially as ‚BTZ‘) is a German daily newspaper. It is liberal conservative in its editorial approach, which is determined not by the chief editor, but by the licensing society publishing this newspaper under the license issued on contractual basis for a fixed term. The licenser, Bolín Bàozh – Deguo Rìbào – Bolín Rìbào, LLC. – is located in the People’s Republic of China (PRC) and has a subsidiary in Moscow (Russian Federation). The newspaper covers the following topics: news, politics, economics, science, sport, culture, media, Internet and entertainment.

Editorial board:
“Berliner Tageszeitung“ employs Contributing editor|editors in such fields as politics, economy, sports, entertainment, culture, travel, media, science and the Internet. The articles it publishes include both reports written by the editors, reports from various news agencies, and purchased texts. Bi Xìng act as Editor-in-chief. The Trademark is registred by the Russian Media Group VGTRK (All-Russia State Television and Radio Broadcasting Compan). Trademark Owner of the BERLINER TAGESZEITUNG is a russian Family Member of the Family Opitz.

Publication:
The newspaper has been published online seven days a week since 1 December 2004. A paywall is planned to be introduced at the end of 20174. Since March 30, 2004, Berliner Tageszeitung produced since 2004 a daily podcast.

Names:
Since July 31, 2007, the Berliner Tageszeitung has used the name of the defunct ‚Berliner Tageblatt‘ as an alternate trademark. On that date the owner of the ‚Berliner Tageszeitung‘ trademark, Family Opitz, registered the use of the ‚Berliner Tageblatt‘ title with the Deutsches Patent- und Markenam. Beginning April 1, 2014, the ‚Berliner Tageblatt‘ is a separate online publication from the ‚Berliner Tageszeitung‘. Both names are legally registered.
– https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/307502805/DE
– https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/306349957/DE

The publisher of the ‚Berliner Zeitung‘, Berliner Verlag GmbH, considered the similarity of names between ‚Berliner Zeitung‘ and ‚Berliner Tageszeitung‘ a hindrance to the activities of their newspaper, and therefore asked the ‚Berliner Tageszeitung‘ to end use of the name. On 19 December 2007 the Landgericht Berlin found in favour of the claim and issued a prohibiting court order; this was subsequently reversed on 22 January 2008 by resolution of the Regional Court of Berlin.
https://www.jurion.de/de/document/show/0:3590439/?q=Berliner%20Zeitung
Berliner Zeitung and Berliner Tageszeitung are not confused – Judgment by Landgericht Berlin: „The titles of Berliner Zeitung and Berliner Tageszeitung are not confusing. Berliner Verlag appealed the decision to the Supreme Court of Berlin Kammergericht, but withdrew the appeal in a letter dated 7 August 2008. In a statement dated 22 July 2008 the Supreme Court of Berlin further explained that the appeal was denied pursuant to paragraph 2 sentence 1 of § 522 of the Code of Civil Procedure on the ground that it is unreasonable. On this basis the resolution of the Regional Court of Berlin of 22 January 2008 entered into force with urgency for the subsequent issuance of a court order providing the claims of the party. In the Years after this Court Decision, until 2015 – published many german „Conducting media“ strange disgrace critics about Berliner Tageszeitung.
– http://berlinertageszeitung.com/images/stories/Berlin/Judgement%20Berliner%20Tageszeitung%20vs%20Berliner%20Zeitung%20-%202007.png

Editorial positions:
‚Berliner Tageszeitung‘ has been criticized for its liberal-conservative politics. Many journalists at the ‚Berliner Tageszeitung‘ were initially critical of the German orthography reform of 1996|1996. After the reform went into effect in 1999, the newspaper decided in 2004 to adopt its own company spelling, based on the „classical system of spelling“. In October 2006, this system of spelling was amended with 350 pages. At the same time, a public campaign against the reform of spelling called ‚Schlechtschreibreform‘ was initiated.

Business:
After the collapse of the dot-com bubble of the New Economy, the newspaper encountered problems. New sources of income were needed in addition to the traditional sources such as advertising, web banner’s, pop-savers and subscriptions. Thus, since 2006, the editorial board has published information data of enterprises in the economics and media segment.

According to the owner of the brand name, since according to well known legal practice the term of existence of publishing houses rarely exceeds a century, ‚Berliner Tageszeitung‘ has only two options for further sustainable development: an increased online presence or internationalisation. Bolín Bàozh – Deguo Rìbào – Bolín Rìbào, LLC., the licensor, plans to continue its publication operations exclusively outside the US. In addition, increased focus will be placed on the development of such fields of activity as digitisation of printed products. In the online sector, the company plan to position the “Berliner Tageszeitung“ as the „leading service-oriented news web page“. Along with this, the E-Commerce sector should bring additional turnover. BerlinerTageszeitung.com

Berliner Tageszeitung is a German Daily newspaper.

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BERLINER TAGESZEITUNG: Liberalkonservative deutsche Zeitung für Berlin

BERLINER TAGESZEITUNG: Liberalkonservative deutsche Zeitung für Berlin

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Die BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) ist eine liberalkonservative deutsche Zeitung. Die Linie der BERLINER TAGESZEITUNG wird nicht von einem Chefredakteur, sondern von den Eignern. BERLINER TAGESZEITUNG wird von der Bolín Bàozh – Deguo Rìbào – Bolín Rìbào, LLC – als Herausgeber in Lizenz (Publisher in License), mit Sitz in Chengdu (Volksrepublik China), betrieben und ist bei Deutschen-Patent und Markenamt als Marke gesichert https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/306349957/DE
Die Markeninhaber von BERLINER TAGESZEITUNG haben ihren Sitz in Moskau (Russische Föderation). BERLINER TAGESZEITUNG berichtet über News Themen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport, Kultur, Medien, Internet und Unterhaltung. Die Berliner Tageszeitung erscheint täglich online. So beliefern die Redaktionen der BERLINER TAGESZEITUNG seit Januar 2006 die nachrichtlichen Inhalte von Unternehmen aus Wirtschaft und Medien. Die Artikel der BERLINER TAGESZEITUNG setzen sich zusammen aus eigenen Beiträgen der Redaktionen, sowie aus Texten und eingekauften Agenturmeldungen.
Nach dem Zusammenbruch der „New Economy-Blase“ hatte es die BERLINER TAGESZEITUNG schwer, sich am Markt zu behaupten. Neben der klassischen Einnahmequelle Werbung (Werbebanner, Pop-up’s und Abonnement, personalisierte Startseite, SMS-Benachrichtigungsdienst) wurden neue Geldquellen gefunden. So beliefern die Redaktionen der BERLINER TAGESZEITUNG seit Januar 2006 die nachrichtlichen Inhalte von Unternehmen aus Wirtschaft und Medien. http://www.berlinertageszeitung.de/images/stories/BILDER/Berliner%20Tageszeitung%20-%20WIKIPEDIA.jpg

Namensstreit:
Die Berliner Verlag GmbH, Herausgeberin der Berliner Zeitung, störte sich am Namen der Zeitung, BERLINER TAGESZEITUNG und verlangte die Unterlassung dieses Namens. Sie erwirkte hierzu am 19. Dezember 2007 vor dem Landgericht Berlin eine einstweilige (untersagende) Verfügung, welche auf den Widerspruch des Prozessbevollmächtigten der BERLINER TAGESZEITUNG, durch Urteil des Landgerichts Berlin (Geschäftszeichen: 103 O 298/07) vom 22. Januar 2008 aufgehoben wurde, (Auszug aus dem vorgenannten Urteil: „Die Titel Berliner Zeitung und BERLINER TAGESZEITUNG sind nicht verwechslungsfähig!“). Somit ist er der BTZ weiter gestattet unter dem gewohnten Titel: BERLINER TAGESZEITUNG erscheinen. Gegen das vorgenannte Urteil des Landgerichts Berlin vom 22. Januar 2008, legte die Berliner Verlag GmbH fristgemäß Berufung vor dem Kammergericht Berlin ein. Diese Berufung wurde von der Berliner Verlag GmbH mit Schreiben vom 07. August 2008 zurückgenommen, nachdem das Kammergericht Berlin mit Schreiben vom 22. Juli 2008 (Geschäftszeichen: 5 U 51/08) angekündigt hat, die Berufung gemäß § 522 Abs.2 Satz 1 ZPO (Zivilprozessordnung) als unbegründet zurückzuweisen. Das Urteil des Landgerichts Berlin vom 22. Januar 2008 im einstweiligen Verfügungsverfahren ist somit seit dem Jahre 2008 rechtskräftig, hier beruhend auf ein bestehendes Urteil des BGH (Bundesgerichtshofes). Der Prozessbevollmächtigte des Berliner Verlages, hat gegenüber der Frankfurter Rundschau (Ausgabe vom 18. April 2008) geäußert, dass er nicht vor Mitte des Jahres 2008 mit einer „endgültigen“ Entscheidung rechne, diese ist im Anschluss zu Gunsten der Markeninhaber von BERLINER TAGESZEITUNG ergangen!
Quellenangabe: http://www.berlinertageszeitung.de/images/stories/Berlin/Judgement%20Berliner%20Tageszeitung%20vs%20Berliner%20Zeitung%20-%202007.png
Am 12. Januar 2009 verkaufte die überschuldete Mecom Group den Berliner Verlag, als herausgebende Institution der Berliner Zeitung, an die Kölner Mediengruppe M. DuMont Schauberg. Mit dem gerichtlichen Urteil zu Gunsten der Markeninhaber der BERLINER TAGESZEITUNG, wurde von BERLINER TAGESZEITUNG ein richtungsweisender Urteilsspruch für die gesamte Medienlandschaft erreicht, dies führte in den Jahren nach 2008 zu erheblicher Schmähkritik gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG, durch „bundesdeutsche Leitmedien“.

Strategische Ausrichtung:
Die Bolín Bàozh – Deguo Rìbào – Bolín Rìbào, LLC hat nach Meinung der Eigner von BERLINER TAGESZEITUNG zwei Optionen für ein weiteres gesundes Wachstum, sowie ein verstärktes Engagement im medialen Online TV-Bereich, gemäß der bekannten Spruchpraxis überdauern Verlage selten ein Jahrhundert. Nach etlichen Unternehmenserweiterungen wird die Bolín Bàozh – Deguo Rìbào – Bolín Rìbào, LLC im Ausland expandieren. Der Bereich Internet (Digitalisierung des Printangebots) wird künftig weiter nachhaltig erschlossen. Im Online Sektor wird der Auftritt der BERLINER TAGESZEITUNG weiter optimiert und zu einer der „führenden bundesdeutschen Nachrichten- und Service orientierten Webseiten“ ausgebaut werden. Getreu dem wirtschaftlich und publizistisch nachvollziehbaren Spruch: „Gedruckte Zeitungen sind Nachrichten von Gestern“, will die BERLINER TAGESZEITUNG verstärkt in den Bereichen E-Commerce und Gaming (Internetspiele Plattformen), Umsatzanteile generieren. Die BERLINER TAGESZEITUNG steht überdies hinter der Rechtschreibreform von 1996 und brachte darüber hinaus den Wunsch – nach einer noch weitergehenden Reform, bis hin zur Kleinschreibung zum Ausdruck. BerlinerTageszeitung.de

Die BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) ist eine täglich erscheinend liberalkonservative deutsche Zeitung.

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Politik Recht Gesellschaft

Nikolay Katerynchuk – Mittler zwischen den Fronten im Fall Julia Timoschenko

Nikolay Katerynchuk die politische Hoffnung der Ukraine
Nikolay Katerynchuk - Mittler zwischen den Fronten im Fall Julia Timoschenko
Nikolay Katerynchuk die politische Hoffnung der Ukraine

Die Ukraine als so genannter Puffer zwischen Russland und Europa ist nicht nur aktuell gesehen politisch europäischer Dreh- und Angelpunkt, auch sportlich wird die Ukriane in naher Zukunft eine zumindest kurzzeitig gewichtige Rolle in Sachen Fussball spielen.
Aber wie einst Mohandas Karamchand Gandhi (Mahatma Gandhi „große Seele Gandhi“) hat auch die Ukraine in Julia Timoschenko, der einstigen Reiegungschefin des Landes, ihre zumindest derzeitige Leidensfigur der Freiheit, welche unter bedenklichen Umständen unter Hinzunahme eines politisch motivierten Prozesses (zu acht Jahren Haft verurteilt) eingesperrt ist und nunmehr versucht mittels eines Hungerstreiks die aktuell regierend Mächtigen ihres Landes zur Vernunft zu bringen.

In Europa ist kaum noch Jemand geneigt zur Fussball Europameisterschaft im Juni diesen Jahres in die Ukraine zu reisen, die wichtigen EU-Politiker wie Bundeskanzlerin Angela Merkel oder der tschechische Staatspräsident Václav Klaus haben ihre Teilnahme an der EM 2012 bereits ebenso abgesagt wie Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel – dies jedoch so urteilt in einem Interview Nikolay Katerynchuk – „European Platform for Ukraine“ http://en.wikipedia.org/wiki/European_Party_of_Ukraine ist als Reaktion aktuell eindeutig das falsche Signal: „ein Dialog ist wichtiger als ein Boykott“ sagt Katerynchuk – mit Blick auf Julia Timoschenko, welche in Kharkiv die vorgenannte Haftstrafe verbüssen soll und laut eines ärztliche Gutachtens der Berliner Chartie-Mediziner schwer krank ist.
So ist es den nach einhelliger Meinung europäischer Politiker zur Stunde angebracht, dass Katerynchuk als Mittler zwischen den Fronten die Rolle des Schlichters übernimmt, dies dürfte erfolgversprechender sein als das verbale Säbelrasseln der vergangenen Tage. Vor diesem Hintergrund hat Nikolay Katerynchuk am gestrigen Montag den 8.Mai mit einem Schreiben des urkainischen Generalstaatsanwaltes ausgerüstet, zuerst die Klinik in welcher Timoschenko sich Ausnahmelos von den deutschen Medizinern behandeln lassen will, und dann das Gefängnis von Kharkiv aufgesucht. Das wiedrum die örtliche Gefängnisleitung offenbar über den Besuch des Parlamentsabgeordneten Nikolay Katerynchuk nicht informiert war und trotz vorliegender Genehmigung den Besuch und das anberaumte Gespräch wischen Katerynchuk und Timoschenko verweigerte, zeigt einmal mehr die katastrophale Konfussion in welcher sich die Ukraine zur Zeit befindet.
Einzig die Hoffnung auf die wirtschaftlich verbesserte Zukunft mit einer Ausrichtig nach Europa – lässt derzeit die Bürger der Ukraine auf Politiker wie Nikolay Katerynchuk hoffen. Hierzu hingegen gehören als so geannte Politiker nach einer Umfrage unter der Bevölkerung auf keinen Fall Sportsmillionäre wie Vitali Klitschko, welcher gesichert im Ausland lebt und offenbar nur zu PR-Zwecken ein politisches Amter in der Ukraine anstrebt.
So bleibt denn nur zu hoffen das Nikolay Katerynchuk in der Ukraine, als Mittler zwischen den Fronten – nicht nur gerufen sondern von allen Seiten unterstützt wird.
Die Berliner Tageblatt – Berliner Tageszeitung (BTZ) ist eine deutsche liberalkonservative Tageszeitung. Die Berliner Tageszeitung berichtet über Themen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport, Kultur, Medien, Internet und Unterhaltung.

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Oksana Makar wie eine Prinzessin beerdigt

Alle Welt kennt ihren Namen, Oksana Makar (?????? ?????) und vielen Menschen auf dieser Erde haben vom traurigen Leiden und dem Tod eines wunderbaren Mädchen gehört. Oksana Makar musste mit jungen 18 Jahren sterben, weil drei ukrainische Männer – Oksana Makar erst vergewaltigten und um ihr Verbrechen zu verbergen, sie versuchten zu erwürgen um Oksana anschließend in eine Decke zu wickeln und mit Wodka anzuzünden.
Oksana Makar wie eine Prinzessin beerdigt
Oksana Makar wie eine Prinzessin beerdigt

Alle Welt kennt ihren Namen, Oksana Makar (?????? ?????) und vielen Menschen auf dieser Erde haben vom traurigen Leiden und dem Tod eines wunderbaren Mädchen gehört. Oksana Makar musste mit jungen 18 Jahren sterben, weil drei ukrainische Männer mit den Namen: Maksim Prisyazhnikov, Evgeny Krasnochek und Artem Pogosyan, in der ukrainischen Stadt Mikolaev – Oksana Makar erst vergewaltigten und um ihr Verbrechen zu verbergen, sie versuchten zu erwürgen um Oksana anschließend in eine Decke zu wickeln und mit Wodka anzuzünden.
Oksana lag am 9.März 2012 weggeworfen über 10 Stunden in eisiger Kälte – in einer Baugrube und atmete durch die Verbrennung die giftigen Stoffe einer schwelenden Decke ein, bevor sie nur durch einen Zufall von einem Mann gefunden wurde, dessen Auto nicht angesprungen war und welcher die wimmernde Stimme von Oksana gehört hatte. Oksana Makar starb nach einem Kampf von 19 Tagen, zuvor wurde ihr Arm amputiert, die Ärzte versuchten alles um Oksanochka zu retten. Oksana selbst wollte so gern leben, sie hatte um ihr Leben gefleht und zugleich verlangt die Männer welche ihr das angetan haben schwer zu bestrafen
Am heutigen Samstag (31.03. 2012) wurde Oksana Makar nun bei leicht trübem Wetter auf einem kleinen alten Dorffriedhof in Shevchenkovo/Ray, nahe der ukrainischen Stadt Mykolaiv in einem prächtigen weißen Sarg mit einem rosa Hochzeitskleid und weißen Schuhen bei leisen Klängen eines Orchesters beerdigt und Jeder der ca. 1000 Menschen hätte so sehr gewünscht das Oksana dieses Hochzeitskleid zur eigenen Hochzeit hätte anziehen mögen, das ungerechte Schicksal wollte es anders. Zur Beisetzung kamen ihre Mama Tatiana Surovitskaya, ihr Großvater und ihre Großmutter und auch Oksanas Stiefvater, Alexis Surovitskogo, welcher aktuell im Gefängnis eine Haftstrafe verbüßen muss, durfte zur Trauerfeier kommen. Auch der für sie um ihr Leben kämpfende Engel des ukrainischen Parlaments Tetyana Bahkteva welche alles versuchte um Oksana mit den Ärzten wie Prof. Dr. Emil Fistal und den extra aus der Schweiz herbeigeeilten Prof. Dr. Jan Schmidt zu retten, gab Oksana das letzte Geleit. Es war eine mehr als nur traurige Beisetzung, die Menschen auf dem Friedhof wussten, dass Oksana in schwierige Familienverhältnisse geboren wurde und es in ihrem nur so kurzen Leben nicht einfach hatte, weshalb auch Oksanas Mutter am Grab sagte: „Bitte vergib uns Oksana!“
In unseren Gedanken bleibt traurig die Erinnerung an Oksana Makar, an Oksanochka wie sie von ihrer Großmutter liebevoll genannt wurde – an jenes wunderbar liebe ukrainische Mädchen von achtzehn Jahren, lebensfroh und tierlieb, mit vielen Träumen und noch mehr Wünschen.
BERLINER TAGESZEITUNG wird auf den Tag warten an dem ihre drei nicht als Menschen zu bezeichnenden Mörder vor Gericht stehen und ganz genau berichtend hinsehen ob die Ukraine als Gastgeber der diesjährigen Fußballeuropameisterschaft – aus dem traurigen Fall Oksana Makar positive Rückschlüsse ziehen konnten, so das Oksana nicht umsonst gestorben ist! ( Solomia Viniar — BTZ )
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SGB Schutz & Sicherheit erhält SECURITY DIAMOND AWARD von Berliner Tageszeitung

Berliner Sicherheitsdienstleister SGB Schutz & Sicherheit erhält SECURITY DIAMOND AWARD
SGB Schutz & Sicherheit erhält SECURITY DIAMOND AWARD von Berliner Tageszeitung
SGB Schutz und Sicherheit erhält Security Diamond Award 2012

Private Wach- und Sicherheitsdienstleister gewinnen in der Bundesrepublik Deutschland im Zuge wachsender Anforderungen in der Objektsicherung und der stets komplexer werdenden Rechtsordnung immer mehr an Bedeutung. Als fester Bestandteil der Sicherheitsarchitektur nehmen private Dienstleister unterdessen auch eine wichtige Rolle bei der Kooperation mit öffentlichen Sicherheitskräften ein. Als Anbieter für individuelle und wirtschaftliche Sicherheitslösungen steht SGB Schutz & Sicherheit seinen Kunden seit 2004 mit Fachwissen und Kompetenz zur Seite. Aufgrund höchster Standards bei der Umsetzung von Sicherheitskonzepten sowie vor allem die kontinuierlicher Weiterbildung der Mitarbeiter wurde der Dienstleister von der BERLINER TAGESZEITUNG mit dem diesjährigen Security Diamond Award ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr, eine solche Auszeichnung und somit auch Wertschätzung für unsere Arbeit zu erhalten. Es bestätigt uns darin, dass sich Qualität durchsetzt und wir in unserem Bestreben, Vertrauen durch verlässliche Dienstleistungen zu schaffen, genau richtig liegen“, freut sich Ali Tatar, Geschäftsführung SGB Schutz & Sicherheit. „Davon profitieren vor allem auch unsere Kunden: Diese erhalten eine Rundumbetreuung aus einer Hand und sparen so viel Organisationsaufwand und Geld. Mit der Auszeichnung zeigt sich, dass bisherige und künftige Kunden mit SGB Schutz & Sicherheit den besten Sicherheitsdienstleister auswählen und perfekte Leistungen erhalten“, ergänzt Tatar seine Worte der Freude über den Award.

Alljährlich verleiht die BERLINER TAGESZEITUNG den SECURITY DIAMOND AWARD für ausgezeichnete Leistungen im Wach- und Sicherheitsgewerbe. Kriterien wie hohe Aus- und Weiterbildungsstandards der Mitarbeiter, Kundenzufriedenheit sowie unternehmerische Transparenz spielten bei der Wahl des Preisträgers eine große Rolle. Ein wichtiges Entscheidungsmerkmal für die Auszeichnung an SGB Schutz & Sicherheit stellt die Mitarbeiterzufriedenheit dar. So bietet der Sicherheitsdienstleister seinen Angestellten übertarifliche Löhne und ein gutes Betriebsklima.

Ob Personenschutz, Ermittlungen, Projektarbeit, Objektschutz oder Veranstaltungen, das Berliner Unternehmen deckt ein breites Spektrum an Sicherheitsdienstleistungen ab. Ein besonderer Schwerpunkt liegt hierbei im Bereich des Objektschutzes, sowie bei der Betreuung von Großbaustellen. Auf diesem Spezialsegment des Wachschutzes übernimmt das Unternehmen SGB Schutz & Sicherheit – neben dem klassischen Objektschutz, je nach Kundenwunsch, auch und vor allem einen Teil der Baulogistik. Unter anderem bieten die Sicherheitsexperten eine eigene Zutrittskontroll-Software und Drehkreuzanlagen, stellen EDV-gestützte Baustellenausweise mit Speicherchips aus oder kümmern sich um die Datenpflege und das Personalmanagement. „Dies ist ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor, da sich durch eine effektive Logistik Arbeitsprozesse optimieren und Kosten einsparen lassen“, bestätigt Tatar. SGB Schutz & Sicherheit betreute in diesem Zusammenhang erfolgreich unter anderem namhafte Projekte wie die Großbaustelle des Berliner Hauptbahnhofs oder auch die Fertigstellung des Hilton Frankfurt Airport und des Hilton Garden Inn Frankfurt Airport innerhalb des innovativen Neubaus THE SQUAIRE in der Rheinmetropole Frankfurt/Main.

Dabei legt das Unternehmen SGB Schutz & Sicherheit besonderen Wert auf kontinuierliche Weiterbildung und höchste Standards. So kommt es nicht von ungefähr, dass SGB Mitarbeiter eine IHK-Ausbildung im Bereich des Bewachungsgewerbes absolvieren, mit welcher diese für die frühzeitige Erkennung und Verhütung von Krisensituationen geschult sind – auch firmeneigene Dozenten führen Schulungen im Hause SGB in regelmäßigen Abständen durch. „Gerade im Wach- und Sicherheitsgewerbe ist das Personal hohen Belastungen ausgesetzt. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die von uns gebotenen Qualitätsstandards nur zu erreichen sind, wenn wir in optimale Arbeitsbedingungen, übertariflichen Lohn sowie Weiterbildungen für unsere Mitarbeiter investieren“, sagt Ali Tatar, welcher mit seinen Worten gezielt auf die gewerkschaftlichen Forderungen hinweist, welche das Unternehmen seit langem zum Wohle seiner Mitarbeiter und demzufolge auch zum Vorteil für seine Kunden umgesetzt hat. Darüber hinaus steht dem Unternehmen eine eigene Rechtsabteilung bei juristischen Belangen der Konzeptionierung beratend zur Seite. SGB Kunden erhalten somit das komplette Sicherheitspaket von der Beratung über die Planung bis hin zur Durchführung aus einer Hand und können dadurch Kosten einsparen, was nicht zuletzt ein wichtiger Punkt für die Vergabe des SECURITY DIAMOND AWARD von der BERLINER TAGESZEITUNG war und letztlich den entscheidenden Zähler zu Gunsten der SGB unter den führenden Sicherheitsunternehmen in der Bundesrepublik Deutschland gab.
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SoftWareBilliger.de erhält B2C Diamond Business Award der BERLINER TAGESZEITUNG

Software Firma Softwarebilliger.de erhält Wirtschaftsauszeichnung
SoftWareBilliger.de erhält B2C Diamond Business Award der BERLINER TAGESZEITUNG
SoftwareBilliger.de erhält Diamond Business Award der Berliner Tagestageszeitung

Die BERLINER TAGESZEITUNG zog wie jedes Jahr durchs Land um der Händler „Goldenen Boden“ zu durchpflügen, galt es doch auch in diesem Jahr den „B-to-C Diamond BUSINESS AWARD“ zu vergeben.
Wenn nicht der Handel, welche Wirtschaftssparte sonst ist für die wirtschaftliche Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland von herausragender Bedeutung? Hierbei spielt „B2C“ – die Bezeichnung steht für Business-to-Consumer (Abkürzungen: B2C oder B-to-C) – eine mehr als nur übergeordnete Rolle. Der vorgenannte Begriff „B-to-C“ wird allgemein für Kommunikations- und Handelsbeziehungen zwischen einem Unternehmen auf der einen und dem Konsumenten auf der anderen Seite benutzt.
SoftwareBilliger.de ist ein dynamisch schnell wachsend aufstrebendes Unternehmen aus der deutschen Bundeshauptstadt, Berlin, welches sich zum Ziel gesetzt hat, Software und IT ohne Zwischenhandel direkt an den Kunden abzugeben!
Ein preisvorteilhaft internationaler Einkauf, sowie unter anderem das Anbieten von OEM-Software – ermöglichen hohe Preissenkungen im Vergleich zum etablierten Einzelhandel und haben SoftwareBilliger.de daher deutschlandweit zum größten Anbieter in diesem Bereich gemacht.

Im Gegensatz zum herkömmlichen Versandhandel verkauft SoftwareBilliger.de nicht „nur“ Lagerware, sondern setzt alles daran, die von seinen Kunden benötigten Software- oder IT-Komponenten zu fairen Preisen zu beschaffen – getreu dem hauseigenen Motto: „Schnelligkeit mit gutem Service, hundert Prozent termingerechte Lieferung und eine einfache Abwicklung – zu unschlagbaren Preisen!“
Seit einigen Monaten können Kunden von SoftwareBilliger.de gewünschte Produkte auch direkt von deren Homepage runterladen und sind nicht mehr auf die postalische Lieferung angewiesen. Hierbei erhält der Nutzer die gewünschte Software unmittelbar nach Zahlungseingang. Er spart so nicht nur die Versandkosten, sondern vermeidet auch unnötiges Verpackungsmaterial zum Wohle der Umwelt.
Nach Prüfung und Befragung der Kunden bekennt denn auch trefflich die Laudatio der Jury für den diesjährigen „B2C – BUSINESS AWARD der BERLINER TAGESZEITUNG“ mit Hinblick auf softwarebilliger.de – stellvertretend für den gesamten deutschen Handel:
„Wer heute von seriösem Handel spricht, meint die wirtschaftliche Tätigkeit des Austauschs von Gütern zwischen Wirtschaftssubjekten von der Produktion bis zum Konsum bzw. der Güterverwendung. Dabei geht es vordergründig um eine gegenseitig erfolgreiche Partnerschaft zwischen verkaufendem Händler und Kunden. Hierbei ist SoftwareBilliger.de mit seiner Unternehmensphilosophie überaus erfolgreich, welche bewusst den beidseitigen Nutzen in den Vordergrund des allgemein wirtschaftlichen Handels stellt!“

Chefredaktion – BERLINER TAGESZEITUNG, gegeben 01.August 2011 – Bundesrepublik Deutschland, Berlin
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