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Effiziente Prozesse für Direktvermarkter: APRO.CON 14.5 ist da

Effiziente Prozesse für Direktvermarkter: APRO.CON 14.5 ist da

Egal, ob Hofladen oder Marktstand: Mit APRO.CON 14.5 lassen sich Verkaufsstellen smart vernetzen.

Rastede, 3. Dezember 2018 – Die Warenwirtschaftssoftware APRO.CON bietet Hofladenbetreibern und Direktvermarktern in Version 14.5 ab sofort neue Werkzeuge für die Bereiche Auswertung, Bestellwesen sowie Preispflege. Sie führt zudem zahlreiche weitere Komfortfunktionen ein. Landwirte mit eigenem Vertrieb sorgen damit für effiziente und reibungslose Prozesse und profitieren von niedrigerem Verwaltungsaufwand.

Die APRO.CON 14.5 Neuerungen auf einen Blick:

– Erweiterte Funktionen zu Statistik und Auswertung
– Web-Bestellung für Verkaufsstellen
– Einfache Preispflege mittels Massenpreiseingabe
– Webshop-Anbindung an die Onlineshop-Software MAGENTO

Viele Agrarbetriebe bauen sich neben dem klassischen Vertrieb von Obst und Gemüse an den Lebensmittelhandel und die fertigende Industrie weitere Standbeine auf. In Zeiten des Bio-Booms und der steigenden Nachfrage nach bewusster Ernährung sind eigene Verkaufsstellen für Landwirte besonders lukrativ. So geben in einer Umfrage der Beratungsgesellschaft PwC 21 Prozent der befragten Konsumenten an, ihre Bio-Produkte im Hofladen zu kaufen. 27 Prozent erstehen sie auf dem Wochenmarkt. Um die Prozesse für eine Direktvermarktung schlank und aufwandsarm zu halten, empfiehlt sich der Einsatz einer Warenwirtschaftssoftware.

APRO.CON zählt seit Jahren zu den führenden branchenspezifischen Warenwirtschaftslösungen für kleine und mittlere Lebensmittelbetriebe sowie Metzgereien. Mit Modulen zur Ernteerfassung, Personalplanung, Chargenrückverfolgung, Etikettierung, Hofladenanbindung und für das Bestellwesen ist die Software fit für die Anforderungen von Direktvermarktern und modernen landwirtschaftlichen Betriebe mit eigenem Vertrieb. Das APRO.CON Entwicklungsteam hat die neue Version im praxisnahen Erfahrungsaustausch mit Anwendern entwickelt und macht so Betriebsabläufe noch effizienter.

Statistik und Auswertung
Die genaue Kenntnis über betriebswirtschaftliche Auswertungen und Kennzahlen liefert Marktgängern und Landwirten mit Hofläden eine wichtige Grundlage, um fundierte Geschäftsentscheidungen zu treffen. APRO.CON 14.5 hat seine Funktionen in diesem Bereich weiter verbessert und komfortabler gestaltet. So liefert die Software in Echtzeit tiefe Einblicke in Ernte- oder Verkaufsstatistiken. Direktvermarkter haben ihren kompletten Betrieb so jederzeit im Blick und schaffen die Basis für weitere Optimierungen.

Verkaufsstellenanbindung
APRO.CON unterstützt die Vernetzung mit Waagen und Kassensystemen. Direktvermarkter haben so die Möglichkeit, Hofläden und Marktstände in ihre Warenwirtschaft zu integrieren – inklusive zentraler Preispflege oder der Verwaltung von digitaler Waagenwerbung auf dem Kundenbildschirm. Neu in Release 14.5 ist die Möglichkeit Waren einfach per Mobilgerät auf dem Hof nachzubestellen – etwa, wenn der erntefrische Spargel besser läuft, als vermutet. Die Funktion ermöglicht außerdem Kundenbestellungen direkt im Hofladen oder am Marktstand entgegenzunehmen. Der Mitarbeiter gibt Bestellung und Kundendaten einfach am Tablet oder Laptop ein und erzeugt so automatisch einen Auftrag in der Warenwirtschaftssoftware. Besonders komfortabel: Sind die persönlichen Kundendaten einmal im System, spart sich der Mitarbeiter deren Eingabe bei der nächsten Bestellung.

Preispflege
Honig, Käse, Wein, Öle und andere lokale Spezialitäten: Viele Landwirte mit Verkauf vertreiben neben eigenen Erzeugnissen zahlreiche Zukaufprodukte aus der Region. So wird die Sortimentsgröße schnell unübersichtlich und die Verwaltung der Preisdaten bindet anderenorts benötigte Arbeitskraft. APRO.CON 14.5 führt eine neue Funktion zur bequemen Massenpreiseingabe ein und stellt Preislisten übersichtlich in Excel-ähnlicher Tabellenform dar. Eine zentrale Preispflege mit Vernetzung der Waagen und Kassensysteme an den Verkaufsstellen ermöglicht eine zuverlässige und aufwandsarme Preisdistribution.

Webshop-Anbindung
Hofläden und Direktvermarkter, die neue Vertriebskanäle erschließen möchten, haben mit APRO.CON 14.5 erstmals die Möglichkeit, ihre Frischeprodukte über das Internet anzubieten. Das neue Release bietet hierzu eine Schnittstelle zur Onlineshop-Software MAGENTO und ermöglicht so eine einfache Pflege und Verwaltung des Web-Angebots.

SYNER.CON ist ein deutschlandweiter Verbund von Fachhändlern und Fachberatern für Metzgereien und das Lebensmittelhandwerk. Als Fachhandelsgruppe vertreibt SYNER.CON herstellerneutral Waagen, Kassen, Schneide-, Verpackungs- und Etikettiermaschinen sowie sämtliches Zubehör betrieblicher Technik. Mithilfe der vertriebsexklusiven Warenwirtschaft APRO.CON leistet SYNER.CON eine Systemintegration aller Komponenten und bietet erweiterte Controlling-Werkzeuge, unter anderem zur Betriebsführung und Rückverfolgung, an. SYNER.CON berät Fleischereien und Lebensmittelbetriebe zu ihrem Technikeinsatz sowie zur Betriebsoptimierung und betreut ferner die Installation, Wartung und Pflege der betrieblichen Technik. Zu den Kunden von SYNER.CON zählen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen der Lebensmittelbranche mit Schwerpunkt Metzgereien. Mit sieben Standorten ist SYNER.CON in Deutschland flächendeckend präsent.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.aprocon.de sowie www.syner-con.com

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Schluss mit „Schönfälschen“

GreenSocks-Consultant Michael Thissen gibt Tipps für ein zielorientiertes und ehrliches Reporting

Schluss mit "Schönfälschen"

GreenSocks-Consultants geben Tipps für zielführendes Reporting

Reportings sind fester und unabdinglicher Bestandteil des Unternehmensalltags. Sie sind wesentlich für die Unternehmensführung, interne Zusammenarbeit und Effizienzsteigerung. Sie sollen Wahrheit und Klarheit bringen, Stärken und Schwächen sichtbar machen – gerade deshalb ist zuverlässiges und wahrheitsgetreues Reporting essenziell, doch nur allzu oft ist gerade das in vielen Unternehmen nicht der Fall. Michael Thissen, Inhaber der GreenSocks Consulting GmbH, kennt die Problematik des Schönfälschens: „Wir machen leider immer wieder die Erfahrung, dass Statusberichte nicht die ganze Wahrheit sagen“.

Der Experte für Service Management spricht dabei gerne vom sogenannten Melonenstatus. „Es ist wie bei einer Wassermelone: Außen grün, innen ist aber alles rot!“ Während sich also Managements in dem Glauben, es sei alles im „grünen Bereich“, auf die Statusberichte verlassen, gibt es hingegen Probleme. Zahlen und Ergebnisse werden in Berichten immer wieder nach oben geschönt, um den eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. In so einem Fall ist es dem GreenSocks-Consultant zufolge wichtig, die Gründe für das „Schönfälschen“ zu kennen und Management wie auch Mitarbeiter dafür zu sensibilisieren.

„Ein Grund ist häufig, dass einfach schon die hinterlegten Kennzahlen oder Themen nicht als Steuerungsfunktionen dienen können, weil sie nicht zielscharf oder repräsentativ formuliert wurden oder weil es keine übergreifenden Schnittstellen gibt“, sagt Thissen. Beispielsweise werden in Risikoberichten bewusst potenzielle Risiken verschwiegen, aus Angst, dass diese auf persönliche Fehler zurückgeführt werden könnten.

Ein Verschweigen oder Beschönigen von Problemen kann dem Consultant zufolge aber auch nicht die Lösung sein, denn dadurch lösten sich Probleme und Risiken nicht in Luft auf. Er rät daher vorab genau zu definieren, was gemessen werden soll und was auch effektiv gemessen werden kann. Denn nur auf dieser Grundlage können Daten gesammelt und entsprechend der Ziele und Vorgaben verarbeitet und ausgewertet werden. „Die Mühe, die man mit dem „Schönfälschen“ von Berichten verbringt, sollte man lieber nutzen, gemeinsam mit dem Management die Kennzahlen neu zu definieren und Optimierungsvorschläge zu besprechen. Ein einstmals vorgegebener grüner Bereich wird dann auch in der Realität im grünen Bereich liegen.“

Und wenn die vorgegebenen Ziele nicht erreicht werden können oder erreicht wurden, rät Thissen, nichts unter den Teppich zu kehren: „Das kann immer mal vorkommen und meistens gibt es dafür gute Gründe. Die sollte man nicht verschweigen, sondern erläutern, belegen und entsprechende Maßnahmen ergreifen. Ein „roter“ Bericht kann dann nämlich auch positive Wirkungen erzielen.“

Nähere Informationen zur GreenSocks Consulting GmbH und weitere Tipps für zielführendes Reporting finden Sie unter www.greensocks.de

Nach dem Motto Service Management leben hilft die Greensocks Consulting GmbH Unternehmen dabei, sich ihren Kunden gegenüber dienstleistungs- und serviceorientierter aufzustellen. Geschäftsführer Michael Thissen und seine Partner Thomas Engelmann, Oliver Krull und Bodo Piening sind nicht nur Experten im Bereich der Analyse und Diagnostik von Problemen und deren Ursachen. Sie verstehen sich auch Befähiger. Sie decken Schwachstellen auf, begleiten ihre Kunden als Strategen und Sparringspartner in den Optimierungsprozessen und geben ihnen das richtige Handwerkszeug an die Hand, um vorhandene Potenziale zu nutzen und selbstständig Lücken zu schließen

Kontakt
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Sittarderstraße 19
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LANOS präsentiert smarte Datenaufbereitungs- und Berichts-Lösung für das Personalwesen

Das IT-Systemhaus LANOS erweitert sein Lösungsangebot für die Zeiterfassung mit Reiner SCT timeCard um „LANOStime ida + bericht“.

LANOS präsentiert smarte Datenaufbereitungs- und Berichts-Lösung für das Personalwesen

Screenshot LANOStime ida + bericht – bis 31.01.2018 bietet LANOS das Paket zum kostenlosen Download

Das IT-Systemhaus LANOS erweitert sein Lösungsangebot für die Zeiterfassung mit Reiner SCT timeCard um „LANOStime ida + bericht“. Das intelligente Berichtswesen ermöglicht Unternehmen und Personalverantwortlichen eine smarte Aufbereitung der Zeiterfassungsdaten für professionelle Auswertungen im Personalwesen. Die neue Lösung ist ab sofort für den Vertrieb freigegeben und bietet neben diversen Standard-Auswertungen auch die Möglichkeit, die Berichte über einen einfachen und benutzerfreundlichen grafischen Editor dem individuellen Bedarf anzupassen. Die Berichte lassen sich sowohl im PDF- als auch im Excel-Format ausgeben und bequem mit Kollegen teilen oder nachbearbeiten.

Schnelle und korrekte Auswertungen sind heute ein unverzichtbares Instrument für die operative Planung und Ressourcensteuerung in Projekten, Abteilungen und in der Geschäftsleitung. „In der Unternehmenspraxis gestaltet sich dies jedoch oft als große Herausforderung. Aus unserer 25-jährigen Erfahrung als Systemhaus wissen wir, dass es gerade bei der „schnellen“ und „einfachen“ Erstellung von individuellen Auswertungen häufig klemmt. Report-Generatoren basieren vielfach noch auf überholter Technik wie Excel oder VBA, was Anpassungen oder die Anlage von neuen Projekten häufig komplex, zeitaufwändig und fehleranfällig macht. Für den unbedarften Anwender ist dieses Vorgehen weder händel- noch zumutbar“, erläutert LANOS Geschäftsführer Hans-Jürgen Fockel. „Gleichwohl erwarten wir und unsere Kunden, dass unsere Daten entsprechend unserer Anforderungen so aufbereitet werden, dass sie mehr Transparenz im Tagesgeschäft schaffen und eine echte Entscheidungsunterstützung bieten. Die Auswertungen sollten dabei bestenfalls updatesicher, unkompliziert modifizierbar, als PDF teilbar und unabhängig von Excel sein. Gerade in der betriebswirtschaftlich sensiblen Zeiterfassung ist der Bedarf nach einer intelligenten Datenaufbereitung und smarten Reporting-Tools immens.“

Zwei Anforderungen, eine Lösung – LANOStime ida + bericht
Um schnell auf neue Anforderungen und Rahmenbedingungen im Tagesgeschäft reagieren zu können, benötigen Personalentscheider und Unternehmen einfache und zugleich individuell anpassbare Auswertungen. Mit LANOStime ida + bericht – wobei „ida“ für intelligente Datenaufbereitung steht – hat LANOS ein smartes und zugleich einfach konfigurierbares Auswertungs-Tool entwickelt, das Personal- und Führungsverantwortlichen eine saubere Datenaufbereitung und sehr flexible Auswertungen erlaubt. Für die Ausgabe professioneller Berichte ist dabei weder Fachpersonal noch großer Einarbeitungsaufwand notwendig – selbst für Mitarbeiter, die keinen Zugriff auf die Zeiterfassungsdaten haben. Es verfügt bereits über eine Vielzahl verschiedenster Auswertungen und dank einer grafischen Oberfläche lassen sich Kennzahlen und Auswertungen mit wenigen Klicks konfigurieren, monatsübergreifend und updatesicher. Die Berichte können als PDF ausgegeben werden und sind bei Bedarf auch in Excel weiter bearbeitbar.

Kostenfreie Nutzung bis zum 31. Januar 2018 und Experten-Webinare
Wie haben meine Mitarbeiter gestern gearbeitet und wie viel Arbeitszeit ging durch Raucherpausen verloren? Wie viel Gleitzeit und Urlaub haben meine Mitarbeiter in der Produktion? Wie viele Tage waren sie diesen Monat krank und wie waren die generellen Fehlzeiten? All diese Fragen lassen sich mit LANOStime ida + bericht auf Knopfdruck beantworten. Wie dies funktioniert, erklären die LANOS Spezialisten in zwei kostenfreien Webinaren:

– Welche Vorteile bietet „LANOStime ida + bericht“?
– Installation und Nutzung freier Lizenzen

Darüber hinaus bietet LANOS kurzzeitig ein umfangreiches Software-Paket für LANOStime ida + bericht zum kostenlosen Download an. Neben einer vollwertigen Testlizenz bis zum 31.01.2018 ist auch das Berichtspaket „comfort“ mit allen verfügbaren Standard-Berichten sowie 5 freien Lizenzen zur Programmierung eigener Berichte enthalten. Tester, die bis Ende Januar 2018 eine kostenpflichtige Lizenz erwerben, erhalten das Berichtspaket „comfort“ gratis dazu.

Transparenz und Automatisierung als Basis für Digitalisierung
Digitalisierung bedeutet heute nicht nur, Workflows und Informationsflüsse zu automatisieren, sondern auch die eigenen Geschäftsfelder, Abläufe und Ressourcen zu beleuchten und einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu unterziehen. Dabei offenbaren sich gerade in der Verwaltung mittelständischer Betriebe oft große Einspar- und Optimierungspotenziale. Das im nordrhein-westfälischen Schloß Holte-Stukenbrock ansässige IT-Systemhaus LANOS hat sich darauf spezialisiert, smarte und nachhaltige Lösungen für mehr Transparenz und Effizienz auch über das Personalwesen hinaus zu schaffen und Unternehmen mit einem ganzheitlichen Blick auf den Mensch, Prozesse und Technologien auf dem Weg in das digitale Zeitalter zu begleiten.

Das 1991 gegründete IT-Systemhaus mit Sitz im ostwestfälischen Schloß Holte-Stukenbrock arbeitet strikt nach dem Motto „LANOS – Wir machen IT für Menschen“ und bietet individuelle IT-Lösungen auf höchstem Niveau, die die tägliche Arbeit unterstützen und nicht belasten. Gemeinsam mit Partnern deckt LANOS das komplette Spektrum der Systemtechnik ab. LANOS optimiert Prozessabläufe in Bezug auf Effizienz, Geschwindigkeit und Präzision und bringt mit seinen innovativen Lösungen Transparenz in sämtliche Arbeitsprozesse des täglichen Geschäftslebens in mittelständischen Unternehmen und Kanzleien. Angefangen vom einfachen Posteingang bis hin zur komplexen Unternehmenssteuerung. Mit gestaffelten Service-Level-Agreements wird LANOS jedem Betreuungsbedarf gerecht und agiert exakt auf die individuellen Bedingungen abgestimmt. Angestrebte IT-Lösungen sind dabei strikt auf das individuelle strategische Unternehmensziel fokussiert und stellen einen messbaren MEHRwert für das Unternehmen dar. Weitere Informationen: www.lanos.de

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Computer IT Software

Schneider und Wulf macht Einstieg ins Berichtswesen einfach

Schneider und Wulf macht Einstieg ins Berichtswesen einfach

Wie Sie mit Business Intelligence das Unternehmen Schritt für Schritt schlauer machen. (Bildquelle: @ fotolia)

Babenhausen, 13.05.2015

Ein Unternehmens-Cockpit mit allen relevanten Informationen – das ist der Traum vieler Geschäftsführer und Manager in leitenden Positionen. Das Vorhaben scheint allerdings so komplex, dass viele Entscheider gar nicht erst mit dem Aufbau beginnen. Die Schneider & Wulf EDV-Beratung mit Sitz in Babenhausen und Frankfurt/Main hat einen einfachen Weg entwickelt, wie mittelständische Unternehmen den Einstieg in die umfassende zahlenbasierte Steuerung vornehmen können.

Erfolgreiches Management kennt die richtigen Fragen und stellt diese an ihre Mitarbeiter. Diese einfache Weisheit des Management-Gurus, Peter Drucker, führt bei der Umsetzung in die Praxis zu einem Paradigmenwechsel: Wurden früher Antworten gesucht und Lösungen vorgegeben, führt das konsequente Fragen der richtigen Mitarbeiter zu schnelleren, besseren Ergebnissen und einer deutlich intensiveren Einbeziehung aller Kollegen in die Entscheidungsprozesse des Unternehmens.

Diese grundlegende Methode macht sich auch Schneider & Wulf zu Nutze. „Ausgehend von einfachen Fragen lässt sich Stück für Stück ein vollständiges Berichtswesen aufbauen“, ist Martin Hausmann, Technikleiter und Consultant beim Babenhausener IT-Spezialisten, überzeugt. Und dabei spricht er aus eigener Erfahrung. Sein Instrument zur Technikersteuerung basiert im Grunde auf Fragen zu wesentlichen Kennzahlen der Abteilung: Mitarbeiter-Auslastung, nicht erfasste und nicht abgerechnete Zeiten, Gutschriften oder Überstunden. Diese und weitere Daten ergeben in Summe eine umfassende Übersicht in Echtzeit.

Dabei entwickelt sich das Berichtswesen ganz natürlich und ohne große strategische Planung. Alles beginnt mit sogenannten Kennzahlen-Steckbriefen. Hier wird eine Frage konkretisiert mit Angaben zum Ziel, der Datenquelle und Anforderungen an das Reporting. Schneider und Wulf übernimmt und ergänzt diese Werte, macht sich im IT-System auf die Suche nach den notwendigen Daten oder überlegt, wie diese künftig zu beschaffen sind und integriert die Informationen in Reports oder Dashboards, die bereits genutzt werden. Es wird eine eindeutige Berechnungsformel hinterlegt, damit für alle Beteiligten Transparenz und Klarheit entsteht.

Diesen erfolgreichen und bewährten Prozess stellt Schneider & Wulf nun auch mittelständischen Unternehmen zur Verfügung – und zwar auf die denkbar einfachste Weise: Entscheider können einfach eine Mail mit den wichtigsten zu reportenden Fragen an ihren Ansprechpartner schreiben und Schneider & Wulf erledigt den Rest. Die Entwickler stellen die entsprechenden Kalkulationen zusammen und liefern die fertigen Berichte. Die Daten können auch individuell in die Berichtsstrukturen des Unternehmens integriert werden.

Auf diese Weise entsteht mit der Zeit Stück für Stück ein vollständiges und komplexes Berichtswesen. Für jeden Mitarbeiter und jede Führungskraft sind dabei individuelle Ansichten möglich, je nachdem welche Informationen benötigt werden. Die Datenspezialisten aus Babenhausen achten auf eine ständige Anpassung der Strukturen, um bei zunehmender Komplexität den Blick auf die wesentlichen Informationen sicher zu stellen. Das Versprechen: Führungskräfte werden zu Piloten ihres Unternehmens mit einem Cockpit der wichtigsten Informationen, die automatisiert erstellt werden. Dafür reicht eine Mail sicher nicht aus. Sie ist jedoch der Startschuss.

Für die weitere Entwicklung und den Ausbau des Berichtswesens bietet Schneider & Wulf auch Pauschalangebote. So wird die dauerhafte Zusammenarbeit über einzelne Fragestellungen hinaus effizienter. „Wir erhalten bereits die ersten Anfragen aus dem Mittelstand“, berichtet Hausmann: „Einige wollen uns nur einmal testen und das ist auch in Ordnung so. Schließlich wollen wir zeigen, dass der Einstieg in ein komplexes Steuerungssystem ganz einfach sein kann“.

Die Schneider & Wulf EDV-Beratung macht EDV einfach! Und Unternehmensprozesse zu einem positiven IT-Erlebnis
„100%ige Service-Qualität als Maß aller Dinge“ ist die Mission des mittelständischen, inhabergeführten Unternehmens, das mit Standorten in Frankfurt am Main und im hessischen Babenhausen seit 1988 vornehmlich im Rhein-Main-Gebiet und im Raum Frankfurt am Main, aber auch deutschland- und europaweit erfolgreich am Markt operiert.

Diese Erfahrung spiegelt sich in der strategischen Ausrichtung und Handlungsweise der Schneider & Wulf EDV-Beratung wider: In den Geschäftsfeldern Systemhaus, Sicherheit, Business Intelligence, CRM, Backup & Hochverfügbarkeit sowie Software-Entwicklung sind die Mitarbeiter des Unternehmens immer für ihre Kunden da – so unbürokratisch wie möglich, dabei jedoch mit fundiertem und aktuellen Fachwissen zu allen relevanten IT-Themen immer aufmerksam, strukturiert und absolut professionell.

Der Fokus liegt auf ganzheitlichen Betreuungskonzepten, die sich ausschließlich durch die bestehende Kundensituation definieren. Von der Planung über die Implementierung hin zur dauerhaften Betreuung – über Managed Service-Konzepte auch für die komplette IT-Infrastruktur.
Die Schneider & Wulf EDV-Beratung nimmt ihren Kunden das „Thema IT“ ab – damit diese sich auf das konzentrieren können, was wirklich wichtig ist: Ihre Arbeit.

Das Unternehmen arbeitet mit Firmen aus allen Wirtschaftsbereichen zusammen. Hauptsächlich werden Inhaber-geführte mittelständische Unternehmen adressiert, deren Entscheider verstanden haben, dass IT kein notwendiges Übel, sondern vielmehr ein wichtiger Baustein erfolgreicher Unternehmensplanung ist.

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BARC bescheinigt IDL gute Vorbildfunktion im Ad-hoc-Reporting

BARC bescheinigt IDL gute Vorbildfunktion im Ad-hoc-Reporting

Berichterstellung per Drag&Drop mit dem IDL.DESIGNER (Bildquelle: IDL GmbH Mitte)

Schmitten, Februar 2015 – Intuitiv, bedienerfreundlich und damit ein Vorbild in Sachen Ad-hoc-Reporting : So lautet das Fazit des Business Application Research Center (BARC) zum ersten Eindruck der neuen IDL-Reporting-Plattform und dem zentralen Report-Design-Tool IDL.DESIGNER. Der Corporate Performance Management (CPM)- und Business Intelligence (BI)-Experte IDL bietet mit IDL.DESIGNER ergänzende Möglichkeiten für das Finanzdaten-Reporting im Rahmen des externen Berichtswesens sowie für den Aufbau individueller Ad-hoc-Berichte durch Fachanwender.

Wie Larissa Seidler, Senior Analystin für Business Intelligence von BARC, herausstellt, bringt der IDL.DESIGNER buchstäblich frischen Wind ins Reporting, das heutzutage oftmals mit Tools realisiert wird, die die Fachanwender mit einer unüberschaubaren Zahl an Funktionen eher überfordern. Bei IDL ist nun im Rahmen ihrer neuen Suite ein Reporting-Werkzeug entstanden, das nach Ansicht der BARC-Senior-Analystin zwar noch sehr jung und aktuell auf Microsoft SQL Server Analysis Services Cubes beschränkt sei, aber bereits als ein richtungsweisendes Beispiel bezüglich Anwenderfreundlichkeit und als gute Orientierungsmarke für komfortables und intuitives Ad-hoc-Reporting angesehen werden kann.

Die neue IDL-Reporting-Plattform ist seit Oktober 2014 sowohl als OnPremise wie auch als Hybrid-Cloud und Cloud-Lösung verfügbar und kann über eine Anmeldung bei der IDL Preview Community einfach und direkt getestet werden. www.idl.eu/preview-community

Mit Gesellschaften in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie Frankreich hat sich die IDL-Unternehmensgruppe auf moderne Lösungen für Finanzwesen und Controlling spezialisiert und den Fokus auf ganzheitliches Corporate Performance Management zu den Themen Planung, Reporting, Konsolidierung und Business Intelligence gelegt. IDL bündelt betriebswirtschaftliches Know-how, leistungsstarke Software und kundenorientierte Services. Konzerne und Unternehmen aller Branchen vertrauen auf diese Kompetenz und arbeiten weltweit mit Lösungen von IDL. Darüber hinaus setzen viele Kommunen auf IDL im Bereich des kommunalen Finanzmanagements und des kommunalen Gesamtabschlusses.
IDL ist Microsoft Gold Partner. Die Plattformen von Microsoft und IBM sowie der reibungsfreie Zugriff auf SAP sind im IDL-Portfolio fest verankert. Die Lösungen sind im klassischen On-Premise und Cloud-Betrieb verfügbar und eröffnen damit die Umsetzung modernen IT-Harmonisierungs- und Mobility-Konzepte. Zahlreiche ERP-Anbieter haben IDL-Software in ihr Angebot integriert.
http://www.idl.eu.

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Neues Seminarangebot: Dashboards mit Excel realisieren

Visualisierungskonzept nach HICHERT®SUCCESS und IBCS-Standards

Kreuzlingen, 21. Januar 2015 – Visualisierungen auf Top-Niveau, insbesondere in Form von Dashboards, sind als wichtige Entscheidungshilfen in vielen Unternehmen längst gewünschter Standard. Markus Wolff, Geschäftsführer der chartisan GmbH, vermittelt in einem neu entwickelten dreitägigen Workshop das Praxiswissen, das für die überzeugende Realisierung von Dashboards mit Excel erforderlich ist.

Das Visualisierungskonzept HICHERT®SUCCESS und die IBCS-Standards bilden die Basis des Seminars „Dashboards mit Excel realisieren“. HICHERT®SUCCESS ist eines der international führenden Konzepte für das Management Information Design, das sich als theoretische Grundlage der visuellen Kommunikation bewährt hat. Den Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis schafft das neue Seminar-Angebot der HICHERT+FAISST GmbH: Im Rahmen des Workshops vermittelt Trainer Markus Wolff in praxisnahen Einheiten Gestaltungsprinzipien, führende Methoden des Dashboard-Designs und Excel-Spezialwissen. Anwendungsbereites Fachwissen zur zeitsparenden Verwendung dynamischer Tabellen und den Vorteilen interaktiver Steuerungselemente liefert „Dashboards mit Excel realisieren“ ebenfalls. Markus Wolff verfügt über langjährige Expertise in diesem Thema, ist Hichert Certified Consultant (HCC) und Geschäftsführer der chartisan GmbH, die ihren Kunden seit 2014 umfassende Visualisierungsservices bietet.

Das dreitätige Seminar richtet sich an alle Führungs- und Fachkräfte, die Visualisierungen von Geschäftsdaten in Berichten und Präsentationen einsetzen. Dazu zählen unter anderem Controlling-, Finanz- und Vertriebsprofis, Marketing-Spezialisten, Projektmanager, Unternehmensberater und Mitarbeiter in Stabsstellen, die Informationen für das Management aufbereiten.

Von der Problemstellung bis zur fertigen Lösung

Im Seminar wird der gesamte Weg der Dashboard-Gestaltung anhand praktischer Beispiele trainiert – von der Problemstellung bis zur fertigen Lösung. Die relevanten Aspekte des HICHERT®SUCCESS -Konzepts werden auf konkrete Fälle angewendet. Templates und Musterlösungen für Diagramme, Tabellen und Dashboards stehen einsatzbereit zur Verfügung. Das Seminar befähigt die Teilnehmer, selbstständig professionell gestaltete Dashboard-Seiten in Excel zu erstellen und entscheidungsrelevante Informationen in hoch verdichteter Form zu präsentieren. Ergänzend werden ausgewählte Add-Ins und Tools vorgestellt, die Visualisierungen mit Excel erleichtern können.

Die Vorteile des neuen Angebots auf einen Blick:

– Führende Design-Methoden praxisgerecht aufbereitet
– Persönliches Erfolgserlebnis durch Musterlösungen
– Mit Zwischenschritten und intensiver Trainerbegleitung
– Schneller zum Ziel mit vielen Tipps und Best-Practices
– Unabhängiger Marktüberblick zu Visualisierungstools

Das Seminar „Dashboards mit Excel realisieren“ ist ein Angebot der HICHERT+FAISST GmbH und wird von der Vereon AG an verschiedenen Veranstaltungsorten und Terminen in Deutschland und der Schweiz durchgeführt. Interessierte finden weitere Informationen unter: http://www.vereon.ch/edg

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

Kontakt
Vereon AG
Stephan Mayer
Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen
0041 71 677 8703
stephan.mayer@vereon.ch
http://www.vereon.ch

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Datenbankarchivierung: Chemie-Unternehmen erlangen Compliance für Prozessdaten

Standard-Lösung Chronos archiviert Daten aus Datenbanken und ermöglicht so die Rückverfolgbarkeit von verwendeten Stoffen und Chargen

Datenbankarchivierung: Chemie-Unternehmen erlangen Compliance für Prozessdaten

Auch die Chemie-Branche setzt nun auf Compliance mit Chronos.

Großköllnbach, 30.09.2014. Die Standardsoftware Chronos löst besonders drängende Archivierungs- und Compliance-Herausforderungen in der Chemiebranche. Insbesondere das hohe Datenaufkommen ist für Chemie-Unternehmen typisch und aufgrund langer Aufbewahrungspflichten häufig auch problematisch. So müssen für eine Rückverfolgbarkeit der verwendeten Stoffe die Daten einer Charge teilweise bis zu 35 Jahren aufbewahrt werden, um etwaigen Regressansprüchen vorzubeugen. Zudem fallen in den Prozessen der Chemiebranche vielfach auch sehr sensible Daten an, die einer erhöhten Beweispflicht unterliegen. Dies ist bei bestimmten Inhaltsstoffen wie Dispersionsfarbe oder auch bei Grundstoffen für Bauteile oder bei Verbundstoffen der Fall, die zum Beispiel in der Automotive-Industrie verwendet werden. Hier sorgt die Lösung der CSP GmbH & Co. KG gleich für mehrfachen Nutzen: Es werden die Daten langfristig unveränderbar archiviert und somit die regulatorischen Vorschriften erfüllt. Durch das Auslagern von inaktiven Daten erreichen die Anwenderunternehmen, dass bestehende Service-Level-Agreements leichter eingehalten werden können. So lassen sich gerade die Backup- und Recovery-Zeiten durch den Einsatz von Chronos wieder mit akzeptabler Performance und in vorgesehenen Zeiträumen durchführen, weil das Datenvolumen in den produktiven Datenbanken reduziert wird. Darüber hinaus vereinfacht sich insgesamt auch das Handling rund um die Daten, während Storage-Kosten reduziert werden.

„Daten über lange Zeiträume und dabei unveränderbar aufzubewahren, ist mit Datenbanken alleine nur schwer umzusetzen. Hierzu wären Maßnahmen in der Datenbank erforderlich, um spezifische Daten nur per Lesezugriff bereitzustellen. Unsere Erfahrung ist, dass sich bestimmte erforderliche Sicherungsmaßnahmen dann letztlich doch umgehen lassen. Auch die langfristige Lesbarkeit können die Datenbankadministratoren für eine solche Lösung nicht garantieren. Das steigende Datenvolumen wirkt sich zudem immer mehr auf die Performance der Datenbank sowie auf Backup-Prozesse aus. Unternehmen, die mit diesen Herausforderungen zu kämpfen haben, sollten auf ein bewährtes Standardprodukt wie Chronos umstellen, um rechtlich abgesichert zu sein“, empfiehlt Heike Johannes, bei CSP Projektmanagerin für die Datenbankarchivierung. Der Ansatz, inaktive Daten aus den Datenbanken auszulagern und auf kostengünstigere Speichermedien zu archivieren, ist dabei sehr effizient: Prozessdaten, beispielsweise jene aus Manufacturing-Executive-Systemen (MES), sind zu etwa 90 Prozent inaktiv. Das bedeutet, dass auf diese Daten nach einem bestimmten Zeitraum ohnehin nie wieder oder nur in speziellen Recherchefällen zugegriffen werden muss. Diese Daten in produktiven Datenbanken aufzubewahren, ist also nicht empfehlenswert.

Das Chronos-Archiv überzeugt die Entscheider der Chemiebranche insbesondere dadurch, dass hier konsistente Daten mit allen relevanten Bezügen darstellbar sind. Über die Oberfläche des Chronos Archive Explorers lassen sich umfassende Recherchen durchführen und relevante Analysen vornehmen. In Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen konfigurieren die CSP-Consultants alle benötigten Auswertungsmöglichkeiten und weiten dadurch bei Bedarf auch das bereits bestehenden Berichtswesen aus.

Ein weiteres Plus von Chronos: Sollten im Unternehmen Altsysteme stillgelegt werden, können mit der Software auch Application-Retirement-Projekte umgesetzt werden. In diesem Fall lässt sich die ursprüngliche Applikation gezielt abschalten, während die Daten aber via Datenbankarchiv komfortabel im Zugriff bleiben.

Die CSP GmbH & Co. KG wurde 1991 gegründet und ist auf innovative Softwarelösungen für Unternehmen spezialisiert. Das Unternehmen leistet bei seinen Kunden neben der Implementierung und Anpassung von Standardlösungen auch umfassende Beratung sowie Support. Seit 2013 bündelt CSP ihre Beratungsaktivitäten in der CSP IT-Business GmbH. Rund um die Datenbank-Archivierung bietet CSP auf diese Weise Unternehmen aus allen Branchen ein umfassendes Consulting. Daneben ist Application Retirement, die Stilllegung von Altapplikationen, ein wesentlicher Beratungsschwerpunkt. Die von CSP entwickelte Lösung Chronos löst diese Anforderungen bereits bei zahlreichen Kunden.

Unter anderem vertrauen Deutsche Telekom, Lufthansa Technik Logistik Services, E.ON, ING DiBa, SupplyOn, AVS, BMW, Audi, Schlecker / Schneider Geiwitz & Partner, Mettler Toledo, Global Foundries und R + V Versicherung auf die Datenbankarchivierung mit Chronos.

Firmenkontakt
CSP GmbH & Co. KG
Frau Heike Johannes
Herrenäckerstraße 11
94431 Großköllnbach
+49 (0) 9953 / 3006-0
info@datenbankarchivierung.de
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Computer IT Software

Einführung von Business-Intelligence-Systemen im öffentlichen Bereich: Klare Kommunikation bringt klare Vorteile

Die entitec GmbH verzichtet bei ihren Berichtswesen-Projekten auf Fachchinesisch: Mit vertrauten Begriffen die Fachabteilungen erfolgreich ins Projekt einbinden

Einführung von Business-Intelligence-Systemen im öffentlichen Bereich: Klare Kommunikation bringt klare Vorteile

Prozesse optimieren auf der Basis von Kennzahlen: Berichtswesen im öff. Bereich

Hamburg, im Juni 2013. Klartext statt Fachchinesisch: Eine verständliche Kommunikation mit vertrauten Begriffen schätzen die Unternehmen aus dem öffentlichen Bereich an den Beratern der Hamburger entitec GmbH , wenn es um Projekte im Berichtswesen geht. Was unter dem Schlagwort Business Intelligence in allen Bereichen der Wirtschaft immer mehr Einzug hält, verbinden die Fachabteilungen, zum Beispiel von Unfallversicherungsträgern oder Versorgungseinrichtungen, vor allem mit internen Prozessen sowie den klassischen Berichten des Controllings. Statt von Dashboarding spricht der Sachbearbeiter typischerweise von Kennzahlen- oder Zielvereinbarungsberichten. Key Performance Indicators oder KPIs werden im öffentlichen Bereich bevorzugt als Qualitätsmerkmale bezeichnet. Und anstelle von Scorecards haben beispielsweise Warnberichte oder Kennzahlenberichte die höchste Aufmerksamkeit der Fachabteilung. Indem die Anwender aus den Fachabteilungen auch begrifflich optimal in Projekte eingebunden werden, erzeugt entitec hohe Akzeptanz für die neuen Technologien und unterstützt gleichzeitig die Prozessoptimierung.

„Bei der Einführung neuer Technologien bewährt es sich gerade im öffentlichen Bereich, bekannte Begrifflichkeiten beizubehalten und mit Fingerspitzengefühl vorzugehen. Die Umstellung sollte vor allem darauf ausgerichtet sein, neue Mehrwerte zu generieren. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn man in der modernen BI-Oberfläche durch Anklicken die Details bis zum Einzelfall aufdecken kann. Damit lässt sich Akzeptanz generieren, wohingegen man mit möglichst vielen englischen Buzzwords eher auf Unsicherheit oder Ablehnung stößt“, stellt entitec-Geschäftsführer Frank Fuchs wesentliche Merkmale von BI-Projekten im öffentlichen Bereich heraus.

In ihren Projekten im Versicherungsumfeld trifft die entitec häufig auf bereits vorhandene regelmäßige Berichte über die relevanten Unternehmensgrößen, häufig bezeichnet als Kennzahlenberichte. Ebenfalls in vielen Fachabteilungen oft bekannt sind die Zielvereinbarungsberichte oder Warnberichte. Durch die attraktive und verständliche Gestaltung der Berichte lassen sich vorhandene Prozesse optimieren. Durch Einbezug der Fachabteilung kann die Qualität von Ergebnissen häufig innerhalb kürzester Zeit erheblich gesteigert werden. So kann etwa ein Warnbericht kritische Fallkonstellationen auflisten und diese aufzeigen, bevor ein vereinbartes Qualitätsziel verletzt wird. Sachbearbeiter werden damit in ihren täglichen Aufgaben pro-aktiv unterstützt, die gesetzten Ziele zu erreichen.

Neben der fachlichen Begrifflichkeit ist es in BI-Projekten im öffentlichen Bereich unabdingbar, die Abgrenzung zu wirtschaftlich orientierten Unternehmen zu kennen. „In der freien Wirtschaft werden mit BI typische Unternehmensziele verfolgt, wie Umsatzsteigerung oder Neukundengewinnung. Diese Ziele spielen hingegen im öffentlichen Bereich meist eine untergeordnete Rolle; es sind daher völlig andere Qualitätsmerkmale abzubilden. Der Return of Investment (ROI) lässt sich daher meist nicht in Form einer Umsatz- oder Gewinnsteigerung beziehungsweise Kostensenkung messen, sondern ergibt sich vor allem durch die Qualitätssteigerung und den optimalen Einsatz der zur Verfügung stehenden Personal-Ressourcen“, erläutert Karsten Berrisch, der bei entitec den Fachbereich Informationssysteme und Datenmigration verantwortet.

Die entitec GmbH ist seit mehr als 25 Jahren im IT-Markt erfolgreich und der in Deutschland führende Anbieter von IT-Lösungen für die gewerblichen Berufsgenossenschaften und Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand. Mehr als 25 Prozent aller Anwender in der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung verwenden die Lösung bg.standard von entitec, etwa die Hälfte aller in Deutschland versicherten Unternehmen und circa 30 Prozent aller Unfälle sind darin geführt. bg.standard und ve.server decken alle Primärprozesse der gesetzlichen Unfallversicherung, der berufsständischen Versorgungseinrichtungen und weiterer Branchen vollumfänglich ab. entitecs Pro-Aktive Reha Steuerung pars erhöht die Qualität in der medizinischen Versorgung der Patienten erheblich, verringert deutlich die Risiken in der Medikation, auf Folgeschäden, chronische Krankheiten und Erwerbsunfähigkeiten und reduziert gleichzeitig die Kosten im Gesundheitswesen nachhaltig. Die Softwarelösungen von entitec basieren auf den eigenentwickelten Frameworks ep.kid und emesus für den Betrieb, die Überwachung und die modellgetriebene Softwareentwicklung von ERP-Systemen und Unternehmensanwendungen.

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In sieben Schritten zum aussagekräftigen Berichtswesen

Wie Unternehmen aus dem öffentlichen Bereich, wie zum Beispiel Unfallversicherungsträger oder Versorgungseinrichtungen, mit Berichten, Auswertungen und Analysen ihre Prozesse transparenter machen: entitec GmbH gibt Tipps zur Einführung von Business-Intelligence-Lösungen

In sieben Schritten zum aussagekräftigen Berichtswesen

Mit aussagekräftigen Berichten und Reports steuern öffentliche Verwaltungen ihre Prozesse

Hamburg, im Juni 2013. Lösungen für ein aussagekräftiges Berichtswesen werden immer stärker auch von Unternehmen im öffentlichen Bereich nachgefragt. Auf der Basis von Business-Intelligence-Lösungen können die Organisationen mehr Transparenz zu Leistungen, Kostenstrukturen, aufgewendeten Mitteln und den eigenen Prozessen herstellen. Realisiert werden in solchen Projekten in erster Linie Auswertungen, Berichte und Analysen, die per Knopfdruck zur Verfügung stehen. „Auf Basis dieser Auswertungen lassen sich Leistungserbringung und Verwaltung von Beiträgen optimal steuern. Kennzahlen für die Geschäftsführung und die Stabsstellen können jederzeit aktuell bereitgestellt werden. Besonderen Nutzen bietet darüber hinaus auch die Möglichkeit der Qualitätskontrolle: Diese hilft den Fachbereichen, ihre Ziele zu erreichen“, empfiehlt entitec-Geschäftsführer Frank Fuchs. Weitere Einsatzbereiche von Business Intelligence (BI) im öffentlichen Bereich sind Finanzwesen und Controlling, Benchmarking über Verwaltungseinheiten untereinander sowie auch die Erfüllung von Compliances. So können etwa die Unfallversicherungsträger auf einfachere Art Statistikmeldungen an den Hauptverband liefern. Versorgungseinrichtungen ermitteln die für das Rentenbezugsmitteilungs-System (RebSy) erforderlichen Daten über Reports oder generieren Risikoberichte zu ihren Geldanlagen.

entitec hat jetzt die sieben wesentlichen Schritte skizziert, mit denen die Einrichtungen für ihre Fachabteilungen zur optimalen BI-Plattform gelangen. Hierbei steht im Fokus, den Anwendern auf einfachste Art dauerhaft bestmögliche Unterstützung zu bieten. Es ist angesichts der typischen Komplexität eines solchen Projekts hilfreich, sich für alle Schritte von einem erfahrenen Dienstleister coachen zu lassen. „In der Regel sind mehrere Fachabteilungen von einer BI-Einführung betroffen. Mit der neutralen Sicht von Außen können etwaige Unstimmigkeiten vermieden und Prioritäten optimal festgelegt werden. Der Dienstleister unterstützt zudem mit fachlichem Know-how sowohl die Planung als auch die Umsetzung des Projekts“, ist die Empfehlung von Karsten Berrisch, der bei der Hamburger entitec GmbH den Fachbereich Informationssysteme und Datenmigration verantwortet.

1. Bedarfsanalyse

Zu Beginn eines BI-Projekts muss der Bedarf der einzelnen Stellen ermittelt werden: Welche Abteilungen benötigen die Berichte? Aus welchen Systemen müssen welche Daten auswertbar sein? Betrifft der Bedarf an Reports nur das ERP-System oder gibt es weitere Lösungen, die erst in Kombination mit den Daten der Unternehmensanwendung die wirklich relevanten Kennzahlen liefern? Welche Auswertungen gibt es bereits und wie häufig müssen diese Berichte vorliegen? Gibt es Wünsche der Fachabteilungen, die bisher noch niemand geäußert hat? Zudem muss in dieser Phase des Projekts festgelegt werden, wer der eigentliche Auftraggeber ist: Die IT- oder die Fachabteilung. Um im nächsten Schritt alle Anliegen angemessen zu berücksichtigen, sind Interviewrunden mit den Fachbereichen notwendig. Hier werden im Idealfall sowohl die Leiter als auch spätere Anwender einbezogen. Auch die Verantwortlichen für Datenschutz und Personalrat werden frühzeitig informiert und befragt.

2. Auswahl der Werkzeuge

Je nach Anforderungen des Projektteams, der auszuwertenden Datenmengen und des vorhandenen Budgets fällt die Wahl auf eine Open-Source-Lösung oder eine kommerzielle, lizenzkostenpflichtige Software. Damit sich Anforderungen und Umsetzbarkeit auch wirklich decken, können sich die Verantwortlichen mithilfe einer Testlizenz ein genaueres Urteil über die Funktionen und Handhabung der ausgewählten Lösung bilden. Selbstverständlich können auch mehrere Alternativen getestet und geprüft werden.

3. Aufbau des Evaluierungssystems mit Echtdaten

Beim Aufbau eines Evaluierungssystems sollte das Werkzeug wenn möglich bereits feststehen, andernfalls erhöhen sich die Kosten des Projekts unverhältnismäßig. Eine solche Evaluierung erfolgt Inhouse mit eigenen Daten. Ziel ist es, ein lauffähiges Echtsystem aufzubauen, welches bereits früh erste Berichte produziert. Hierfür wird ein kleiner, überschaubarerer Datenausschnitt gewählt. Möglichst alle Beteiligten sollten aus diesem schon einen Nutzen ziehen, zum Beispiel mit einer Auswertung zu Leistungen und Kosten oder Kunden beziehungsweise Mitgliedern und Einnahmen. Vorteil dieses Vorgehens ist, dass die Projektmitarbeiter die Handhabung der Lösung selbst testen. Beispielsweise lernen die künftigen Administratoren die Administrationswerkzeuge kennen, und die ersten Berichte für Endanwender lassen sich erstellen. Auch die Anwender aus den Fachabteilungen können in einem Workshop erste Erfahrungen sammeln.

4. Festlegen des Umfangs und Designs

In der Evaluierungsphase wird für die Anwender deutlich, welche Möglichkeiten durch das BI-System bereitgestellt werden können. An dieser Stelle sollte noch einmal im Austausch mit den späteren Nutzern eruiert werden, welche Berichte und Analysen gewünscht und benötigt werden. Hieraus wird dann ein Fachmodell entwickelt, welches später die Grundlage für das zu implementierende Metamodell ist. Nicht zu vergessen ist, dass im Projekt frühzeitig Abstimmungen mit dem Datenschutzbeauftragten sowie dem Personalrat zu treffen sind. Auch für die Berechtigungen, welcher Mitarbeiter auf welche Daten zugreifen darf, wird parallel zum Fachmodell ein Konzept entwickelt.

5. Implementierung

Die Implementierung der BI-Lösung in der jeweiligen Organisation umfasst verschiedene Maßnahmen. Zunächst müssen die Daten aus den zugrunde liegenden operativen Systemen so aufbereitet und konsolidiert werden, dass sie für das Berichtswesen einheitlich auswertbar sind. Nur aus einer qualitativ hochwertigen Datenbasis lassen sich aussagekräftige, aktuelle Reports und Analysen generieren. Anschließend wird ein Metamodell erstellt, welches die physikalische Struktur der Daten und deren relationale Zusammenhänge gegenüber den Endanwendern abkapselt.Die einzelnen Lösungen bieten hierfür jeweils sehr unterschiedliche Modellierungswerkzeuge an. Umgesetzt werden hier etwa die Verknüpfung von Tabellen untereinander oder das standardmäßige Aggregieren von Daten, zum Beispiel das Aufsummieren von Beträgen, das Berechnen des Durchschnittsalters der Versicherten beziehungsweise Mitglieder, Altersklassifizierungen sowie die Darstellung von Kennzahlen in Monaten, Quartalen und Jahren. Die Umsetzung eines solchen Metamodells ist ein obligatorischer Schritt, wenn die Fachbereiche später die Möglichkeit haben sollen, selbständig mit den Daten zu arbeiten. Das Projektteam erstellt in Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen die gewünschten Berichte. Nicht zuletzt wird auch das Berechtigungskonzept entsprechend der Anforderungen im Gesamtsystem umgesetzt.

6. Schulung

In Workshops werden die Anwender anschließend intensiv geschult. Ein Erfolgskriterium hierfür ist, dass – wie schon in der Evaluationsphase- die Daten aus dem eigenen Haus verwendet werden. Damit wird für die Benutzer ersichtlich, wie sie persönlich von den Auswertungs- und Analysemöglichkeiten bei ihrer täglichen Arbeit profitieren können. Wichtig ist zudem, dass die Prozesse möglichst umfassend verstanden werden, weshalb ein weitreichender Know-how-Transfer vom Dienstleister zum Anwender stattfinden sollte. Durch die Übung mit dem System wird nicht zuletzt auch der Erfolg der Lösung sichergestellt. Es besteht sonst die Gefahr, dass einzelne Mitarbeiter weiterhin auf liebgewonnene, langjährig genutzte Excel-Tabellen zurückgreifen.

7. Produktionsalltag
Nach der produktiven Einführung des Systems ist das Projekt in den meisten Fällen offiziell zu Ende. „Doch der Appetit kommt mit dem Essen. Wer die Möglichkeiten des Systems kennt und weiß, auf welcher Datenbasis welche Auswertungen möglich sind, entwickelt schnell weitere Ideen für neue Berichte und Analysen. Daher gewährleistet ein kontinuierlicher Ausbau des Berichtssystems auch nachhaltig eine hohe Akzeptanz bei den Anwendern“, ist die Erfahrung von Karsten Berrisch.

Die entitec GmbH ist seit mehr als 25 Jahren im IT-Markt erfolgreich und der in Deutschland führende Anbieter von IT-Lösungen für die gewerblichen Berufsgenossenschaften und Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand. Mehr als 25 Prozent aller Anwender in der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung verwenden die Lösung bg.standard von entitec, etwa die Hälfte aller in Deutschland versicherten Unternehmen und circa 30 Prozent aller Unfälle sind darin geführt. bg.standard und ve.server decken alle Primärprozesse der gesetzlichen Unfallversicherung, der berufsständischen Versorgungseinrichtungen und weiterer Branchen vollumfänglich ab. entitecs Pro-Aktive Reha Steuerung pars erhöht die Qualität in der medizinischen Versorgung der Patienten erheblich, verringert deutlich die Risiken in der Medikation, auf Folgeschäden, chronische Krankheiten und Erwerbsunfähigkeiten und reduziert gleichzeitig die Kosten im Gesundheitswesen nachhaltig. Die Softwarelösungen von entitec basieren auf den eigenentwickelten Frameworks ep.kid und emesus für den Betrieb, die Überwachung und die modellgetriebene Softwareentwicklung von ERP-Systemen und Unternehmensanwendungen.

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Herger Schneider Zerlegebetrieb startet durch mit OpenSource ERP & EDI Schnittstelle der metas GmbH

Herger Schneider Zerlegebetrieb startet durch mit OpenSource ERP & EDI Schnittstelle der metas GmbH

Herger Schneider  Zerlegebetrieb startet durch mit OpenSource ERP & EDI Schnittstelle der metas GmbH

(NL/2163477604) Nach Ökonomisierung des Betriebes und Kapazitätserweiterung setzt Herger Schneider nun auch bei der Administration auf Wirtschaftlichkeit und technischen Fortschritt und löst die manuelle und konventionelle Administration erfolgreich durch die Open Source Lösung ADempiere ERP ab.

Sankt Augustin, 16. Mai 2013 Schichtbetrieb, sehr schneller Warenumschlag, erhebliche Verderblichkeit der Waren, hohe Fertigungs- und Hygienestandards, all das macht den Zerlegebetrieb Herger Schneider in München aus.

Herger Schneider ist ein mittelständisches, Fleisch zerlegendes Unternehmen, welches im Jahre 2000 von der Stüber & Anzenberger OHG übernommen wurde und bis heute auf ein Umsatzvolumen von ca. 10 Mio. EUR jährlich angewachsen ist.

Inzwischen verarbeitet Herger Schneider wöchentlich ca. 1.500 Schweinehälften in Wiederverkaufsgrößen für Großhandel und Großgastronomie.

Umfassende Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen in 2008/2009 passten Herger Schneider an die neuesten Fertigungs- und Hygienestandards an. Auch die Kapazitäten konnten durch die Ökonomisierung des Betriebes erheblich erweitert werden.

Im Zuge dieser Ökonomisierung bzw. Kapazitätssteigerung wurde allerdings die Administration nicht berücksichtigt und in Folge dessen zum Engpass der Organisation.

Das Rechnungswesen, die Lieferdisposition, die Ergebnisrechnung und das Controlling basierten im Wesentlichen auf handschriftlicher Buchführung beziehungsweise auf einer teilweise durch einfache Programme unterstützen Lieferdisposition und Rechnungslegung.

Bedingt durch diese Umstände waren die Teilaufgaben des täglichen Betriebsablaufes, wie zum Beispiel das Erstellen von Rechnungen und Lieferscheinen, nur durch manuelles Erfassen der Auftragspositionen in einer Office-Lösung möglich.

Ebenso konnte eine Ergebnisbewertung innerhalb des Betriebes bisher nur durch manuelles aufsummieren der Rechnungen, beispielsweise mit einem Taschenrechner, erfolgen. Zeitnahe oder sogar instantane Informationen über geschäftskritische Zahlen waren in der Vergangenheit daher nicht verfügbar.

Neben dem erheblichen Zeitverlust, bedingt durch die manuelle Verarbeitung der administrativen Daten, machte die konventionelle Buchhaltung auch eine potentielle Ausweitung des Geschäftsbetriebes auf zusätzliche Schichten, und damit eine Vollauslastung der Fertigung, von Grund auf unmöglich.

Es war der Zeitpunkt gekommen, ein ERP System einzuführen und damit folgende Ziele zu erreichen:

1. Automatisches Generieren von Belegen aus einem Auftrag
2. Vermeidung redundanter Tätigkeiten
3. Zeitnahe Bereitstellung von Kennzahlen / Geschäftszahlen
4. Entwicklung eines Aussagekräftigen Berichtswesens
5. Einführung eines EDI Basierten Abrechnungssystems für Großkunden
6. Möglichkeit zur Integration einer DATEV Schnittstelle.

Neben diesen Zielen stellte Herger Schneider grundsätzliche Anforderungen an das zukünftige ERP System:

1. Abbildbarkeit des Workflows der hochspezialisierten Branche
2. Kosteneffizienter Einstieg, Lizenzfreies Produkt
3. Hohe Anpassungsfähigkeit bzw. Erweiterbarkeit des Systems
4. Zuverlässige Verfügbarkeit von Support und Know-how
5. Geringe Betriebs- und Wartungskosten / effiziente TCO Betrachtung.

Bei der Suche nach einem geeigneten ERP System, mit welchem sich die Ziele ökonomisch realisieren lassen und welches den Anforderungen standhält, fiel die Entscheidung für das Open Source ERP System ADempiere der metas GmbH.

Mit der Einführung des Livebetriebs des ADempiere ERP Systems konnte die bisher konventionelle Erstellung von Lieferpapieren und Rechnungen erheblich vereinfacht werden, da diese jetzt aus der einfachen Erfassung und Speicherung eines Auftrags im Datenbanksystem automatisch generiert werden können, eine wiederholte Dateneingabe also nicht mehr erforderlich ist.

Ebenso ist die Kontrolle und die Übersichtlichkeit der Dokumente stark verbessert worden. In dieser Hinsicht leistet das ERP System also einen indirekten Beitrag zur Verbesserung des operativen Ergebnisses, durch eine nennenswerte Reduzierung von Verwaltungsaufwand.

Die Einführung eines Berichtswesens, insbesondere für die wöchentliche Ertragsrechnung, stellt zudem eine erhebliche Vereinfachung der Ermittlung der Geschäftszahlen dar und erlaubt eine zeitnahe Einschätzung der Qualität der Geschäftstätigkeit.

Die Zerlegebranche ist ein hoch standardisiertes, von hohem Umschlag und geringen Margen geprägtes Geschäft, mit einer stark Kundenseitig getriebenen und situativen Preispolitik, welche eine intuitive Ergebnisbewertung weitestgehend unmöglich macht.

Durch das im Vergleich zur Vergangenheit sehr einfache und zeitnahe Bereitstellen der Ergebniszahlen, können die im täglichen Arbeitsablauf subjektiv getroffenen Preisentscheidungen in den oft sehr kurzfristigen Verhandlungen mit Kunden weit effektiver und ursachennäher kontrolliert, und so das subjektive Verhandlungsverhalten weit effektiver angepasst werden, als in der Vergangenheit.

Insofern leistet das ADempiere ERP System einen direkten Beitrag zur Ergebnisverbesserung.

Weitere hilfreiche Aspekte des Berichtswesens sind beispielsweise die einfache Ermittlung des Verschnitts, bzw. der Arbeitsqualität. Die im Rahmen des Zerlegeprozesses verworfene Materie, wie Knochen bzw. durch unsachgemäße Zerlegung an den Knochen verbleibendes Fleisch, kann durch die über das Datenbanksystem nun einfache Vergleichsmöglichkeit von eingekauften und verkauften Mengen ohne nennenswerten Aufwand überwacht werden.

Auch die statistische Erfassung von produktspezifischer saisonbedingter Nachfrage anhand der abgesetzten Produktmengen stellt einen Mehrwert in Bezug auf die Preispolitik dar.

Eine weitere, Arbeitserleichterung stellt die erfolgreiche Anbindung der Metro AG und weiterer Großkunden an das EDI System dar, welche die Rechnungslegung erheblich vereinfacht, und die Administration um mehrere Arbeitsstunden täglich entlastet.

Durch die Nutzung der DATEV Schnittstelle des ADempiere ERP Systems wird ein mindestens ebenso, wenn nicht sogar noch signifikanterer Einspareffekt, durch den Einsatz der EDV erwartet.

Eine erhebliche Arbeitserleichterung in den Bereichen der täglichen Betriebsabläufe, sei es in Auftragsabwicklung oder der Ergebnisbewertung., fasst Jens Stüber, Mitglied der Geschäftsleitung, die Einführung des ADempiere ERP Systems zusammen.
Wieder einmal trägt ADempiere ERP der Anforderung nach Offenheit und gleichzeitiger Senkung der Total Cost of Ownership in vollem Umfang Rechnung und bietet dabei effiziente Lösungen zur Zeit- und Kostenersparnis sowie zur Prozess- und Umsatzoptimierung.

Nähere Informationen finden Sie unter:
http://www.metas.de

Die metas GmbH zählt deutschlandweit zu den führenden Experten für das Open Source ERP-System ADempiere und bietet mit ihrer Tochtergesellschaft metas.ro SRL auch internationales Experten-Know-How.

Den ADempiere-Expertenstatus unterstreicht metas durch die Mitentwicklung des Produkts und Bereitstellung zahlreicher Erweiterungen für Deutsche Unternehmen wie z.B. der DATEV-Schnittstelle.

Des weiteren ist metas Vorstands-, Gründungs- und Fördermitglied des ADempiere Deutschland e.V, ADempiere-Schulungsanbieter und vertreten bei zahlreichen Vorträgen, u.a. auf der Cebit, dem Linux Tag und der Heise Open Source meets Business.

Kontakt:
metas GmbH
Norbert Wessel
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