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Mit dem Rundum-Sorglos-Paket der GfG zum Traumhaus

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Sobald Bauherren sich dazu entschlossen haben zu bauen, steht auch schon die erste große und vor allem wichtige Entscheidung an. Welche Firma übernimmt eigentlich die Planung, Abwicklung und Kontrolle des Hausbaus? Schön ist es, wenn sich dann ein Bauunternehmen findet, das ein Rundum-Sorglos-Paket anbietet und die Bauherren von der Planung bis zur Schlüsselübergabe betreut. Seit vielen Jahren kommen Bauwillige deshalb zur GfG, denn als einer der führenden Experten im Bereich Massivbau hat das Hamburger Bauunternehmen bereits eine Vielzahl an Projekten realisiert.
Kunden der GfG dürfen sich aber nicht nur über professionelle Beratung und die Verwendung von hochqualitativen Baumaterialien freuen, sondern sie erhalten zudem noch viele weitere Vorteile. Einer der größten Vorteile ist sicherlich die Festpreis- und Bauzeitgarantie. Aber auch die massive Bauweise punktet aufgrund ihrer robusten und langlebigen Eigenschaften bei vielen Bauherren.
Der Massivbauexperte hat mittlerweile über 1.000 Häuser gebaut und jedes davon ist ein wahres Einzelstück, denn die GfG bietet Ihren Kunden individuelle Architektur zum bezahlbaren Preis an. Die Häuser sind alle energetisch besonders wertvoll und unter Verwendung von schadstoffarmen Baustoffen gebaut. Die Fertigstellungsgarantie gibt den Bauherren hierbei zusätzliche Sicherheit. Und auch bei der Qualitätskontrolle setzt die GfG noch einen drauf: Während der gesamten Bauphase werden die erzielten Fortschritte mittels einer Baucam überwacht. Sie sorgt für die lückenlose und detaillierte Aufzeichnung und garantiert somit eine hohe Qualitätssicherung.
Die persönliche Bauleitung erfolgt durch Architekten der GfG, die den Bauherren jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.
Als langjähriger Experte im Baubereich verfügt das Unternehmen selbstverständlich über höchste Bonität – darauf können sich alle Kunden verlassen.
Weitere Informationen zum Thema erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

So geht Führung im Wandel

Dr. Gerd Wirtz – Moderator und Kommunikationsexperte – über den Hype um agile Methoden und was wirklich hilft in Zeiten ständiger Veränderung

So geht Führung im Wandel

Dr. Gerd Wirtz gibt Tipps zu Führung im Wandel

Köln. Unternehmen in Zeiten stetiger Veränderung zielorientiert führen, bereitet immer mehr Führungskräften Kopfzerbrechen. 75 Prozent von Menschen mit Führungsverantwortung wissen, dass sie etwas tun müssen, ist das Ergebnis einer Studie von Haufe und Promerit aus dem Jahr 2017. Einen Ansatzpunkt für gutes Führen in Zeiten des Wandels sehen Führungskräfte in agilen Methoden. Zuallererst brauche es jedoch etwas ganz anderes, meint Kommunikationsexperte und Moderator Dr. Gerd Wirtz: eine agile Einstellung der Mitarbeiter und Führungskräfte.

Wenn Menschen eins nicht mögen, ist das Veränderung. „Man kann also davon ausgehen, dass die Mehrheit der Mitarbeiter – und da sind Führungskräfte eingeschlossen – jegliche Art von Veränderung erst einmal ablehnen“, weiß Gerd Wirtz. Als Kommunikationsexperte und Moderator unterstützt er Unternehmen unter anderem darin, Veränderungsprozesse kompetent zu kommunizieren. „Es braucht eine gewisse agile Grundhaltung der Menschen, um Wandel akzeptieren zu können und als Chance für Neues zu begreifen. Dann greifen auch agile Führungsmethoden“, erklärt Wirtz weiter.

Noch nie in der Geschichte der Menschheit sei Wandel so schnell und so tiefgreifend verlaufen wie heute. Daher werde es immer schwieriger, auf Erfahrungswerte zuzugreifen und damit die Zukunft mitzugestalten. „Intuitive Handlungen aufgrund von Erfahrungen können eine Führungskraft ziemlich schnell aufs Glatteis führen“, hebt der Kommunikationsexperte hervor. „Unsicherheiten kann man dann lediglich akzeptieren und die Veränderung willkommen heißen. Wir müssen also lernen, agil zu führen.“

Gerd Wirtz gibt Führungskräften Tipps, wie agiles Führen gelingen wird: „Klare Zieldefinitionen gehören der Vergangenheit an. Es braucht Flexibilität, um sich immer wieder auf Neues einstellen zu können. Außerdem müssen in Veränderungsprozessen immer wieder Meilensteine eingebaut werden, um rechtzeitig nachjustieren zu können. Auf diese Weise wird die nötige Transparenz erhalten und Veränderungen nachvollziehbar.“

Mehr zu Dr. Gerd Wirtz erfahren Sie auf seiner neuen Website unter: www.gerdwirtz.de

Dr. Gerd Wirtz – true communication

Jeder ist bestrebt, Themen so zu vermitteln, dass andere sie aufnehmen, verinnerlichen und idealerweise umsetzen. Wie wichtig „echte“ und „wahrhaftige“ Kommunikation ist, hat Dr. Gerd Wirtz bereits in seinen beruflichen Anfängen in der Industrie erfahren können. Eine Botschaft bzw. ein Ziel muss so aufbereitet und kommuniziert werden, dass der Empfänger ein Teil dessen wird. Je konkreter die emotionale Bindung wird, desto höher ist die Verbundenheit, desto effektiver ist die Zielerreichung, desto nachhaltiger ist die Wirkung. Es ist sein persönliches Anliegen, Menschen dabei zu unterstützen, ihre kommunikative Wirkung zu steigern und mit ihren Ideen, Vorhaben und Strategien andere zu überzeugen. In Moderationen, Prozessmoderationen, Beratungen, Trainings und Impulsvorträgen auf oder in Fachveranstaltungen, Kongressen, Tagungen, Workshops und Advisory Bords oder Pressekonferenzen ist er Impulsgeber, Ratgeber und Freund und dabei echt, reaktionsschnell und wirkungsstark.

„True communication – über das Herz in das Gehirn: Lassen Sie Ihre Gäste, Ihre Mitarbeiter, das Auditorium sich verstanden, integriert und mitgenommen fühlen. Damit Ihre Ziele die Ziele der anderen werden.“

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die Wirtschaft hat gesprochen: Mandat erhält den Publikumspreis beim „Innovator des Jahres 2018“

Die Wirtschaft hat gesprochen: Mandat erhält den Publikumspreis beim "Innovator des Jahres 2018"

Prof. Dr. Guido Quelle mit den weiteren Preisträgern des Innovator des Jahres 2018 (Bildquelle: Uwe Erensmann, @uepress)

Dortmund, 14. Mai 2018

Am 9. Mai war es soweit: 18 Unternehmen bekamen im Wirtschaftsclub Düsseldorf von Die Deutsche Wirtschaft den „Innovator des Jahres 2018“ verliehen. Der Ehrenpreis ging dieses Jahr an TV-Ikone Judith Williams. Es wurde ein Fest mit vielen Höhepunkten.

Mit Fug und Recht kann der Preis „Innovator des Jahres“ als größter Publikumspreis der deutschen Wirtschaft bezeichnet werden: Rund 80.000 Unternehmer waren eingeladen, abzustimmen. Mit sage und schreibe 10.341 Votings von Unternehmern wurde in diesem Jahr eine neue Rekordmarke bei den Stimmen gesetzt.

Am Ende standen 18 „Innovatoren des Jahres“ in sechs Kategorien – und dazu jeweils ein Publikumspreis pro Kategorie. 200 Unternehmer wollten live dabei sein, als die berühmten Umschläge mit den Ergebnissen geöffnet wurden – hinzu kamen viele hundert, die die parallele Liveberichterstattung auf Facebook verfolgten.

NRW-Wirtschaftsminister Professor Dr. Andreas Pinkwart leitete mit einer ebenso fundierten wie kritischen Rede in die Veranstaltung ein: Innovation und Digitalisierung seien untrennbar miteinander verknüpft und Deutschland müsse dringend daran arbeiten, vor allem den digitalen Fortschritt stärker voranzutreiben. Es gehe dabei vor allem um die Köpfe, die mit ihren Ideen in den Unternehmen oder ihrem Gründermut für eine eigene Firma neue Geschäftsmodelle entwickeln. Bildung sei daher die Hauptaufgabe, der sich unser Land mehr als zuvor stellen müsste, so der Minister. Die ausgezeichneten Unternehmen hätten eines gemein: sie sind im Deutschen Mittelstand allesamt Treiber innovativer Projekte in den unterschiedlichen Branchen.

Tänzerisch durch das Unternehmerleben: Ehrenpreis an Judith Williams

Der erstmals in diesem Jahr durch die Redaktion verliehene Ehrenpreis ging an die Unternehmerin und TV-Ikone Judith Williams („Höhle der Löwen“, „Let“s Dance“). In einer fulminanten Laudatio beschrieb Professor Dr. Ulrike Detmers, Gesellschafterin und Mitglied der Geschäftsführung der Gütersloher Mestemacher-Gruppe, die Lebensstationen und den unternehmerischen Geist von Judith Williams: „Ihr Lebensstil ist von Optimismus ,Never give up“ und unbändiger unternehmerischer Aktivität geprägt. Sie, liebe Frau Williams, zeigen uns amerikanischen Pragmatismus – diese typisch amerikanische Einstellung, bei der das Augenmerk stärker auf praktisches Handeln ausgerichtet ist als auf Theoretisieren.“

Begeisterung im Publikum auch bei der anschließenden spontanen Dankesrede Judith Williams‘, als sie vom Spirit des Unternehmer-Seins berichtete, der sich gerade dann zeige, wenn man Rückschläge in neue Erfolge umzuwandeln aufgefordert sei. Judith Williams, die trotz der laufenden Dreharbeiten zur aktuellen Show „Let’s Dance“ mit ihrem Ehemann, dem Schauspieler Alexander-Klaus Stecher, nach Düsseldorf zum Festakt kam, beschrieb auch die verblüffende Verbindung, die ihr zwischen dem Tanzen und dem Unternehmer-Sein bewusst wurde: nämlich in seinem inneren Punkt eine Haltung zu finden, die innen offen und flexibel für äußeren Impulse mache und eine Verbindung überhaupt erst ermöglicht.

Ehrenpreis an Judith Williams: Die Begründung der Redaktion

„Geehrt wird Judith Williams für ihre eigene beeindruckende und vorbildhafte Erfolgsgeschichte als Unternehmerin, sowie für ihren Beitrag zur Förderung von Gründermut und Unternehmergeist. Judith Williams steht für die Grundvoraussetzungen des Unternehmer-Seins: die Kraft, Rückschläge in den Mut zu verwandeln, neue Wege einzuschlagen, und mit Leidenschaft und vollem Herzen für eine Sache zu brennen. Unternehmer sind immer auch die obersten Repräsentanten ihrer Produkte oder Lösungen. Judith Williams ist ein Musterbeispiel dafür, mit der ganzen Persönlichkeit für seine Sache zu stehen. Unter der beherzten Nutzung neuer medialen Kanäle ist sie dabei selbst zur Marke geworden. In ihrer Funktion als Investor in der TV-Startup-Show „Höhle der Löwen“ hat sie ihre Popularität dazu eingesetzt, den heute so dringend benötigten Unternehmergeist und Gründermut in breiten Bevölkerungsschichten zu wecken. Judith Williams erhält den Ehrenpreis „Innovator des Jahres“ 2018 von Die Deutsche Wirtschaft.“

Ebenso ausgezeichnet in der Kategorie „Beratung“ wurde die Mandat Managementberatung aus Dortmund

Von innen heraus wachsen, darum geht es Prof. Dr. Guido Quelle und seinem Team. Den Publikumspreis in der Kategorie „Beratung“ nahm Professor Dr. Guido Quelle von der Mandat Managementberatung persönlich entgegen. Seine Ansätze, ein gesundes Wachstum im Mittelstand zu schaffen, hatten die Leser überzeugt. Christine Walker (PLU Unternehmensberatung) erhielt den Innovator des Jahres für Ihre Leistungen in der Optimierung von Chef-Büros. Dritter im Bunde war Gerd W. Kichniawy, der als USA-Experte mit der gatc LP bereits zahlreichen deutschen Mittelständlern den Sprung in den US-Markt ebnete. Nominiert wurden die Dortmunder für die Begleitung von hunderten Unternehmen und die Stärkung der dahinterstehenden Unternehmer auf ihrem Wachstumskurs. Innovation als Quelle für zukünftiges, intelligentes Wachstum setze sich durch und begeisterte die Teilnehmer der Abstimmung.

Weitere Informationen:
im Web www.mandat.de
bei Twitter https://twitter.com/guidoquelle
auf Xing https://www.xing.com/profile/Guido_Quelle/cv oder LinkedIn https://www.linkedin.com/in/guidoquelle/

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Abdruck/redaktionelle Verwendung frei. Gruppenfoto mit Prof. Dr. Guido Quelle (Copyright: Uwe Erensmann, @uepress) http://www.mandat.de/de/menu/presse-raum/photos-und-downloads/fotos-prof-dr-guido-quelle/
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Die Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund, unterstützt ihre Klienten seit 29 Jahren dabei, profitabel zu wachsen. Zu den mehr als 250 deutschen und multinationalen Klienten – mit über 500 Projekten – gehören unter anderem ANZAG (heute: Alliance Healthcare Deutschland), Deutsche Post/DHL, Saint-Gobain, Hornbach, Mercedes-Benz, Volkswagen oder die Erasmus Universität Rotterdam sowie zahlreiche mittelständische Unternehmen. Seit 2013 ist Mandat auch in London und New York vertreten.

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Prof. Dr. Guido Quelle
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Shopfloor Management: Fachtagung 2018

Teilnehmer erfahren bei AWF-Fachtagung bei der Bosch Rexroth AG, wie das Shopfloor Management in Unternehmen eingeführt und in deren Kultur verankert werden kann.

Shopfloor Management: Fachtagung 2018

Shopfloor-Management: Dr. Daniela Kudernatsch

„Shopfloor Management 2018“ – so lautet der Titel einer Fachtagung, die die AWF Arbeitsgemeinschaft für Wirtschaftliche Fertigung, Herzogenrath, am 19. bis 20. Juni in Lohr am Main bei der Bosch Rexroth AG veranstaltet. Die fachliche Leiterin der Tagung mit dem Untertitel „Transparenz, Führung, Akzeptanz, Wertschöpfung und Erfolg – Shopfloor Management lebendig gestalten“ ist Dr. Daniela Kudernatsch, Inhaberin der Unternehmensberatung Kudernatsch Consulting & Solutions, Straßlach bei München, die auch die AWF-Arbeitsgemeinschaft „Shopfloor Management“ leitet.

Während der zweitägigen Veranstaltung stellen circa ein Dutzend Referenten Konzepte und Strategien vor, wie das Shopfloor Management in Unternehmen eingeführt und verankert werden kann – so dass Entscheidungen am „Ort des Geschehens“ schnell getroffen und umgesetzt werden, Standardabweichungen früh erkannt und Probleme nachhaltig gelöst werden.

Eine besondere Bedeutung wird hierbei dem Thema Führung beigemessen, da ein zentraler Erfolgsfaktor bei der Einführung des Shopfloor Managements ist: Wie intensiv befassen sich die Führungskräfte mit den wertschöpfenden Prozessen? Und: Inwieweit gelingt es ihnen, ihre Mitarbeiter und Teams dazu zu motivieren, die kontinuierliche Verbesserung permanent voranzutreiben, und deren Kompetenz zu entwickeln, Probleme zu erkennen und nachhaltig zu lösen?

Ein weiterer Schwerpunkt der Tagung liegt auf den Verfahren und Tools, die beim Shopfloor Management zum Einsatz kommen, und wie über eine Visualisierung der Kennzahlen die Leistung und der Erfüllungsgrad der Verbesserungs-Maßnahmen transparent gemacht und gesteigert werden kann.

Als Veranstaltungsort für die Tagung wurde laut Aussagen von Thomas Schöppler, Geschäftsführer der AWF GmbH, bewusst die Unternehmensgruppe Bosch Rexroth gewählt, „da sie ein Vorreiter in Sachen Shopfloor Management ist“. Bei einer Führung durch zwei Werksteile in Lohr am Main. können sich die Tagungsteilnehmer selbst einen Eindruck davon verschaffen, wie das Shopfloor Management bei der Unternehmensgruppe, einem der weltweit führenden Spezialisten für Antriebs- und Steuerungstechnologien, gelebt wird.

Über das Thema „Wertstromplanung als Herzstück zwischen dem Zielableitungsprozess und dem kurzzyklischen Shopfloor Management“ wird zudem Jochen Herb, Head of Office Bosch Production System, bei der Bosch Rexroth AG einen Vortrag halten. Zudem referiert sein Kollege Jakob Hauenstein, Gruppenleiter Produktion Vorgesteuerte Ventile und Sonderventile, über das Thema „Lean-Systemansatz am Beispiel einer Hydraulik Montage“. Ebenfalls am Vormittag des ersten Tages der Fachtagung spricht Dr. Daniela Kudernatsch, die das Buch „Hoshin Kanri: Unternehmensweite Strategieumsetzung mit Lean-Management-Tools“ schrieb, über das Thema „Hoshin-Kanri: Der Zielableitungs- und Zielabstimmungsprozess“.

Nach der Werksbesichtigung steht am Nachmittag dann ein Vortrag von Alexander Lindner, Head of Logistics, bei der Schaerer AG zum Thema „Tägliches Shopfloor Management mit Industrie 4.0 bei der Schaerer AG“ im Programm. Danach folgt eine Podiumsdiskussion „Shopfloor-Management – wohin geht die Reise?“, an die sich ein Gemütliches Beisammensein anschließt.

Der zweite Tag startet mit einem Vortrag von Dr. Markus Koch, Werksleiter Gerätewerk bei der Vorwerk Elektrowerke GmbH & Co. KG, zum Thema „Shopfloor Management Rollout & Lessons learned sowie nachhaltige Organisationsausrichtung mit Hoshin-Kanri und Kamishibai“. Danach folgen noch sechs weitere Fachvorträge zu solch relevanten Themen wie Kata Coaching und Entwicklung einer Veränderungs- und Problemlösungskultur – unter anderem von Managern der Unternehmen Arconic Fastening Systems and Rings – VSD GmbH, Carl Geringhoff Produktions GmbH & Co. KG, Karl Knauer KG, TRILUX GmbH & Co. KG und TROX GmbH .

Die Teilnahme an der Fachtagung „Shopfloor Management 2018“ in Lohr am Main kostet 1.290 Euro (plus MwSt.), für AWF-Mitglieder 1.097 Euro. Detaillierte Infos über die Fachtagung und ihr Programm finden Interessierte auf den Webseiten der AWF GmbH (www.awf.de) und der Unternehmensberatung KUDERNATSCH Consulting & Solutions (www.kudernatsch.com).

Dr. Daniela Kudernatsch ist Inhaberin der Unternehmensberatung KUDERNATSCH Consulting & Solutions in Straßlach bei München, die Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategie im Betriebsalltag unterstützt.

Die promovierte Betriebswirtin Dr. Daniela Kudernatsch beschäftigte sich als eine der Ersten im gesamten deutschsprachigen Raum mit der Balanced Scorecard und war an Strategieumsetzungsprojekten in mehr als 60 Unternehmen beteiligt. Sie ist Autorin mehrerer Fachbücher zum Thema Strategieumsetzung – unter anderem mit der Balanced Scorecard. Im März 2013 erschien ihr neuestes Buch „Hoshin Kanri: Unternehmensweite Strategieumsetzung mit Lean Management-Tools“.

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Von Brunsbüttel bis nach Oberstdorf – Flüssiggasversorger PROGAS sichert mit starker Infrastruktur deutschlandweit die Versorgung der Verbraucher

Von Brunsbüttel bis nach Oberstdorf - Flüssiggasversorger PROGAS sichert mit starker Infrastruktur deutschlandweit die Versorgung der Verbraucher

17 Flüssiggas-Läger sind Teil der starken Infrastruktur, mit der PROGAS die Versorgung sicherstellt. (Bildquelle: Progas)

Flüssiggas ist ein vielseitiges und leistungsstarkes Produkt, das vielfältige Einsatzmöglichkeiten eröffnet. Das Dortmunder Unternehmen PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland, zeichnet sich unter anderem in punkto Service, Kundennähe sowie einer ausgeprägten Beratungs- und Produktqualität aus.

Um eine besonders hohe Sicherheit bei der Versorgung sicherzustellen, bevorratet PROGAS stets hohe Mengen an Flüssiggas und verfügt über ein flächendeckendes Versorgungsnetz mit 300 Mitarbeitern, 17 Flüssiggas-Lägern und starken Logistikpartnern. Das Flüssiggas bezieht PROGAS zu einerseits aus einheimischen Raffinerien, und zwar als Nebenprodukt bei der Verarbeitung von Rohöl, andererseits als natürlich vorkommenden Rohstoff von Gasfeldern aus der Nordsee.

Über das Nordsee Gas Terminal in Brunsbüttel gelangt das PROGAS-Flüssiggas auf dem Weg von den Bohrinseln zu den Verbrauchern erstmals aufs deutsche Festland. Seit über 30 Jahren ist der Nordsee Gas Terminal eine wichtige Schnittstelle in der PROGAS-Logistikkette. Im großen Tiefkalt-Behälter lagert das Flüssiggas bei -42 Grad Celsius. 40 Prozent des Flüssiggases Propan, das PROGAS vertreibt, kommt über die Nordsee direkt zum Terminal in Brunsbüttel. Ein zweiter Umschlagsterminal nur für Binnenschiffe liegt im nordrhein-westfälischen Duisburg am Rhein.

Nach dem Stopp in dem Umschlagsterminal gelangt das Flüssiggas zu einem der vielen Flüssiggaslager von PROGAS. Über das ganze Land verteilt, sorgen die 17 Läger dafür, dass den privaten Haushalten, Gewerbekunden, Autogas-Tankstellen, Flaschengas-Vertriebsstellen und auch Kommunen nicht das Flüssiggas ausgeht. Mehrmals in der Woche beliefern Eisenbahnkesselwagen die großen Lager mit Flüssiggas. Es kommen auch Lieferungen direkt aus heimischen Raffinerien dazu.

Das ankommende Flüssiggas wird einer Eingangskontrolle unterzogen und in die großen Lagerbehälter gefüllt. Von dort aus wird es abhängig vom Bedarf entweder in Flaschen oder in die Tankwagen der Gemeinschaftsspedition Transgas abgefüllt. Bei der Flaschenfüllung packen die Mitarbeiter bei jedem Arbeitsschritt selbst mit an. Die Abfertigung der Tanklastwagen hingegen überwachen sie oft nur und rechnen die Flüssiggasmengen ab. Dazu messen moderne Durchflusszähler bei der Betankung die präzisen Mengen an Flüssiggas, die in die TKW strömen. Diese Anlagen sind zum größten Teil automatisiert, die TKW-Fahrer brauchen im Idealfall nur die Schläuche ankuppeln, die Füllmenge bestimmen und auf den Startknopf drücken. Alle zweieinhalb Minuten ertönt das Summen des Totmannschalters, den die Fahrer betätigen müssen, um zu signalisieren, dass sie alles unter Kontrolle haben.

Von den PROGAS-Lägern gelangt das Flüssiggas in handelsüblichen Mengen zu den Verbrauchern in ganz Deutschland und hat von Brunsbüttel an der Nordsee bis zur südlichsten Gemeinde Oberstdorf im Allgäu eine Strecke von mindestens 900 Kilometern zurückgelegt.

Das Handelsunternehmen PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland und selbst DVFG-Mitglied, vertreibt mit 300 Mitarbeitern die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1949, der Hauptsitz befindet sich in Dortmund. In Deutschland hat PROGAS ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
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Führungskräfte gehen Digitalisierung halbherzig an

Das aktuelle Leadership-Trend-Barometer des IFIDZ zeigt: Nur jede vierte Führungskraft wird als aktiver Treiber der digitalen Transformation wahrgenommen.

Führungskräfte gehen Digitalisierung halbherzig an

Berater Digitale Transformation: IFIDZ, Frankfurt

Die Führungskräfte in den meisten Unternehmen werden von ihrem Umfeld nicht als aktive Treiber der digitalen Transformation wahrgenommen, sondern eher als passiv Getriebene. So lautet ein zentrales Ergebnis des aktuellen Leadership-Trend-Barometers des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt. An der Online-Befragung nahmen 128 Führungskräfte, vorrangig der ersten und zweiten Ebene, aus unterschiedlichen Branchen und Unternehmensgrößen sowie Vertreter von Wissenschaft, Forschung und Verbänden teil.

Die Ergebnisse der Befragung lassen sich laut IFIDZ-Leiterin Barbara Liebermeister wie folgt zusammenfassen: Die meisten Führungskräfte in den deutschen Unternehmen „haben sich mit dem Thema Digitale Transformation noch nicht so richtig angefreundet“. Das zeige sich darin, wie die Befragten bezogen auf das Thema „die Haltung, die Kenntnisse oder das Verhalten der meisten Führungskräfte bewerten“.

In allen drei Bereichen geben sie den Führungskräften keine guten Noten. Vielmehr werden diese überwiegend als halbherzig, unwissend und überfordert beschrieben. So sind denn auch 77 Prozent der Befragten der Auffassung, dass sich die Führungskräfte vom digitalen Wandel eher treiben lassen als diesen aktiv zu gestalten. Oder anders formuliert: Nur in jedem vierte Unternehmen wird die Führungsmannschaft als aktiver Treiber der digitalen Transformation wahrgenommen.

Dieses Getrieben-Sein zeigt sich auch im Handeln der Führungskräfte. So sind zum Beispiel 68 Prozent der Befragten überzeugt, die Führung in Unternehmen gehe die Digitalisierung eher halbherzig an. Und gerade nur 7 Prozent erachten das Verhalten der Führungskräfte als „immer sehr motivierend, um als Unternehmen digitaler zu werden“.

Dieses vorwiegend anti-digitale Verhalten korreliert mit geringen Kenntnissen der Führungskräfte rund um den Themenkomplex Digitalisierung. So sind zum Beispiel nur 8 Prozent der Befragungsteilnehmer der Meinung, die Führungskräfte seien bezüglich des Themas Digitalisierung und hinsichtlich ihrer digitalen Methodenkompetenz auf dem aktuellen Stand. Und gar nur 3 Prozent sind der Auffassung, die Mehrheit der Führungskräfte wisse, welche Führungskompetenzen die Digitalisierung erfordere.

„Dass die Werte so niedrig sind, hat uns überrascht“, betont Barbara Liebermeister, „jedoch sammeln auch wir bei unserer Arbeit in und für Unternehmen die Erfahrung: Viele Führungskräfte sind zumindest unsicher, welche analogen und digitalen Kompetenzen künftig für das Führen wichtig sind.“

Neben dem anti-digitalen Verhalten und dem geringen Digital-Know-how gibt es einen weiteren Bereich, in dem die Führungskräfte meist keine Vorreiter sind: die Haltung. Auch hier zeigt sich, dass viele Führungskräfte der Digitalisierung gegenüber nur bedingt aufgeschlossen sind. So haben nur 40 Prozent der Befragten den Eindruck, die Führungskräfte hätten eine positive Einstellung zur Digitalisierung. Und: Viele Führungskräfte sind offensichtlich noch stark den traditionellen Rollenbildern von Führung verhaftet. Nur 9 Prozent der Befragten sind denn auch der Meinung, die Führungskräfte hätten kein Problem, sich von ihrer Machtstellung in der Unternehmenshierarchie zu lösen.

„Dieser Wert spiegelt unsere Erfahrungen in und mit Unternehmen wider“, betont Patrick Merke, Mitglied der Institutsleitung und Studienleiter am IFIDZ: „Viele Führungskräfte haben noch nicht realisiert, dass es in der Arbeitswelt künftig weniger Hierarchien und mehr Augenhöhe geben wird. Und wenn doch? Dann fällt es ihnen schwer, ein entsprechendes Führungsverhalten zu zeigen.“

„Viele Führungskräften fehlen noch der Mindset und das erforderliche Digital-Know-How, um als digitale Treiber und Vorbilder zu fungieren“, fasst Barbara Liebermeister die Befragungsergebnisse zusammen. „Hier ruhen noch zahlreiche Ansatzpunkte, um den digitalen Transformationsprozess in Unternehmen zu forcieren. Außer den Führungskräften selbst ist hier vor allem die Personalentwicklung gefragt.“ Und die Unternehmensleitung? Sie sollte sich um die Unternehmenskultur kümmern, „die häufig noch eine bremsende Wirkung hat.“

Personen, die mehr Infos über das Leadership-Trend-Barometer wünschen, müssen auf der Startseite der IFIDZ-Webseite (www.ifidz,com) in der Rubrik Aktuelles nur den betreffenden Link anklicken. Dann gelangen sie zu den Ergebnissen der Befragung.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Beratung bei der digitalen Transformation

Erfolgreiche Digitalisierungsprojekte gelingen mit einer klaren Zielsetzung, hinter der die Geschäftsleitung steht. Mit dem neuen „Workshop zur Digitalisierungs-Strategie“ von MQ result finden Unternehmen die passende Strategie für die Transformati

Beratung bei der digitalen Transformation

Digitalisierungsworkshop: Die Führungsebene definiert an einem Tag die Digitalisierungsstrategie (Bildquelle: MQ result consulting AG)

Als unabhängiger Berater bei der Software-Auswahl und Einführung im gehobenen Mittelstand erlebt MQ result consulting immer wieder, dass Unternehmen ihre Digitalisierungsprojekte ohne klare Zielvorstellungen beginnen: „Bei vielen Diskussionen über Features und Functions einzelner Software-Produkte vermisse ich die übergreifende Strategie“, sagt Professor Dr. Reiner Martin von MQ result consulting. „Unklare Zielvorgaben kosten später häufig den Nutzen einer digitalen Transformation.“ Damit das Management die richtigen Impulse geben und die Digitalisierung erfolgreich vorantreiben kann, erweitert MQ result consulting das Beratungsangebot um einen eintägigen „Workshop zur Digitalisierungs-Strategie.“ Dieser zweite Baustein im neuen Beratungsprogramm folgt auf die Erstellung einer Digitalisierungs-Landkarte, die den erreichten Digitalisierungsgrad aller Hauptprozesse der Unternehmensbereiche übersichtlich abbildet.
Nach einführenden Erfolgsbeispielen werden Digitalisierungstrends in der jeweiligen Branche des Klienten herausgearbeitet. Eine Gruppenarbeit ergibt erste Ansätze zur Definition und Ausrichtung einer Digitalisierungsstrategie. In einem „Round Table“ Gespräch werden aktuelle Markttrends bei Unternehmenssoftware vorgestellt, die mit der eigenen Digitalisierungslandkarte abgeglichen werden. So erkennt man den Digitalisierungsgrad, den Integrationsgrad und die eingesetzten Software-Lösungen in den einzelnen Unternehmensbereichen. Auf dieser Basis definieren die Teilnehmer erste Digitalisierungsziele. Ein tiefgreifender Veränderungsprozess kann nur gelingen, wenn der engste Führungskreis eines Unternehmens ihn aktiv vorantreibt. Deshalb kann das Angebot von MQ result consulting für viele eine wirkungsvolle Katalysator-Funktion übernehmen.
Als weiteren Schritt können Unternehmen eine Potenzialanalyse für ERP und Digitalisierung in Auftrag geben, um die Benefits der eingeschlagenen Strategie zu evaluieren. Darüber hinaus bietet MQ result consulting Beratung nach dem Förderprogramm „go-digital“ des Bundesministeriums für Wirtschaft an.

Über die MQ result consulting AG
Die MQ result consulting AG berät seit 2002 mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von Business Software – unabhängig von den ERP-Anbietern. Eine professionell ausgereifte Methodik führt von der Analyse über die Konzeption und Umsetzung zu positiven Ergebnissen für das gesamte Unternehmen: Anwender berichten über effizientere Prozesse, geringere Kosten und sicheres IT-Management. Mit Niederlassungen in Konstanz, Tübingen, Karlsruhe, Dortmund, Hamburg, München, Darmstadt, Berlin und Freiburg sorgen die unternehmerisch agierenden Experten für Kundennähe. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mqresult.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Strategieentwicklung- und Strategieumsetzung-Roadshow

Bei acht Events im gesamten deutschsprachigen Raum erfahren (Projekt-)Manager anhand von Best Practice-Beispielen aus der Industrie, wie sie die Strategieumsetzung in ihrer Organisation effektivieren können.

Strategieentwicklung- und Strategieumsetzung-Roadshow

Beratung Strategieumsetzung: KUDERNATSCH

Wie können wir unsere Strategie bereichs- und hierarchieübergreifend erfolgreich und effektiv umsetzen? Welche Management-Systeme und (Software-)Tools können wir hierfür nutzen? Wie können wir mit Hoshin Kanri den Strategieumsetzungsprozess optimieren? Welche Strategieprojekte können uns hierbei als Best-Practices dienen? Solche Fragen beschäftigen viele Unternehmen im Zeitalter der Globalisierung und Digitalisierung.

Deshalb führt die Lean Managementberatung KUDERNATSCH Consulting & Solutions, Straßlach bei München, mit dem Anbieter von Strategy Execution Software i-nexus (GB) von Mitte April bis Mitte Juni 2018 acht Best Practice Sharing- und Networking-Events zum Themenkomplex „Strategieumsetzung mit Hoshin Kanri/Policy Deployment“ durch – in acht Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz: in München (18. April), Stuttgart (15. Mai), Frankfurt (16. Mai), Düsseldorf (17. Mai), Hamburg (05. Juni), Berlin (06. Juni), Zürich (14. Juni) und Wien (15. Juni).

Die Teilnahme an den eintägigen Veranstaltungen ist für Unternehmensvertreter kostenlos. Sie erfahren und erleben in ihnen sozusagen live, wie sie Strategieumsetzungsprozesse in ihren Unternehmen (noch) effektiver planen, managen, steuern und evaluieren können – anhand von Best Practice-Beispielen aus der Industrie.

Themen, über die die Strategieumsetzungsberaterin Dr. Daniela Kudernatsch und Autorin des Buchs „Hoshin Kanri – Unternehmensweite Strategieumsetzung mit Lean-Management-Tools“ in diesem Kontext unter anderem spricht, sind „Strategie-Entwicklung: Entwicklung von echten Breakthrough- und Jahres-Zielen“, „Strategie-Kaskadierung: Cross-Funktionales Catch-Ball und Alignment“ sowie „Strategie-Umsetzung: Integriertes Management Reporting für Ziele, Kennzahlen, Initiativen und Projekte“. Zudem werden den Teilnehmern zahlreiche (Online-)Tools vorgestellt, mit denen sie den gesamten Strategieprozess, von der Strategieentwicklung bis zur -umsetzung effektivieren können.

Die Events im Rahmen der Roadshow sind für Industrievertreter konzipiert, die in ihren Unternehmen für das Thema Strategieumsetzung (mit-)verantwortlich sind – unabhängig von deren Branche und Größe sowie davon, ob sie Hoshin Kanri/Policy Deployment bereits erfolgreich einsetzen oder hiermit die Umsetzungsstärke ihrer bestehenden Management-Systeme steigern möchten.

Über das Programm der acht Events im Rahmen der Roadshow können sich interessierte Personen ausführlich auf der Webseite der Managementberatung KUDERNATSCH Consulting & Solutions informieren (www.kudernatsch.com). In diese wurde eine Landingpage für die Roadshow integriert. Dort können sich interessierte (Projekt-)Manager von Unternehmen auch online kostenfrei anmelden.

Als kleines Schmankerl werden übrigens bei den acht Veranstaltungen der Roadshow jeweils zwei exklusive Tickets für das Abschiedsspiel von Bastian Schweinsteiger am 28. August in der Münchner Allianz Arena verlost. Dann kehrt der Ex-Bayern-Star mit seinem aktuellen Arbeitgeber Chicago Fire an seinen alten Arbeitsplatz zurück, um dort ein Spiel gegen den 1. FC Bayern München zu bestreiten.

Dr. Daniela Kudernatsch ist Inhaberin der Unternehmensberatung KUDERNATSCH Consulting & Solutions in Straßlach bei München, die Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategie im Betriebsalltag unterstützt.

Die promovierte Betriebswirtin Dr. Daniela Kudernatsch beschäftigte sich als eine der Ersten im gesamten deutschsprachigen Raum mit der Balanced Scorecard und war an Strategieumsetzungsprojekten in mehr als 60 Unternehmen beteiligt. Sie ist Autorin mehrerer Fachbücher zum Thema Strategieumsetzung – unter anderem mit der Balanced Scorecard. Im März 2013 erschien ihr neuestes Buch „Hoshin Kanri: Unternehmensweite Strategieumsetzung mit Lean Management-Tools“.

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Komplexes Miet- und Eigentumsrecht birgt viele Fallen

Bundesgerichtshof weist Eigenbedarfs-Kündigung als unzulässig zurück

Komplexes Miet- und Eigentumsrecht birgt viele Fallen

Bernd Lorenz von ImmoConcept analysiert regelmäßig den Frankfurter Immobilienmarkt

Frankfurt, 5. April 2018 – Der Bundesgerichtshof hat vor kurzem die Eigenbedarfs-Kündigung einer Vermieter-Gesellschaft in Frankfurt als unzulässig abgewehrt und die Revision gegen gleichlautende Urteile der Vorinstanzen abgewiesen. Der Fall zeigt nach Ansicht von Bernd Lorenz, Geschäftsführer des Frankfurter Immobilien- und Beratungsunternehmens ImmoConcept, einmal mehr, dass sich Eigentümer und Vermieter vor Schritten wie Abschluss oder Kündigung eines Mietvertrages professionell beraten lassen sollten.

Im vorliegenden Fall habe das Gericht nicht einmal über den von der Vermieterin vorgebrachten Eigenbedarf entschieden, betont Lorenz. „Die Kündigung war allein schon wegen Nichtbeachten der Kündigungsfrist ungültig.“ Ein Formfehler, der einem Fachmann auf den ersten Blick auffallen müsse. „Das Immobilien- und Mietrecht umfasst eine Fülle von Vorschriften, die für viele Eigentümer und Mieter nicht im vollen Umfang erkennbar sind“, weiß Lorenz. Daher sei eine frühzeitige fachliche Beratung einem späteren, teuren Rechtsstreit vorzuziehen.

Im vorliegenden Fall kaufte die neue Vermieterin – eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) – im Januar 2015 die 160 Quadratmeter große Wohnung, kündigte bereits im Mai 2015 das Mietverhältnis und begründete dies mit dem Eigenbedarf eines Gesellschafters. „Unabhängig davon, ob der Eigenbedarf in diesem Fall wirklich stichhaltig war, wäre in jedem Falle eine Kündigungsfrist von drei Jahren zu beachten gewesen“, erklärt Bernd Lorenz. Das entsprechende Gesetz (§ 573 ff. BGB) sehe dies auch dann vor, wenn der neue Eigentümer der Wohnung ein „berechtigtes Interesse“ an der Wohnung habe.

Im Extremfall, so Lorenz, könne die Frist, in der dem Mieter einer Eigentumswohnung nicht gekündigt werden darf, auf bis zu zehn Jahre nach Kauf der Wohnung verlängert werden. Dies gelte dann, wenn „die ausreichende Versorgung der Bevölkerung mit Mietwohnungen zu angemessenen Bedingungen besonders gefährdet ist“. Auch dies sei gesetzlich eindeutig geregelt. Erst Anfang des Jahres hatte die ImmoConcept GmbH bei einer Veranstaltung in Frankfurt den Schutz von Mietern mit Hilfe so genannter Milieuschutz-Satzungen erörtert. „Die Voraussetzungen sind komplex“, fasst Bernd Lorenz zusammen. „Wir empfehlen Eigentümern und Investoren sich immer über die vor Ort geltenden Bedingungen bei Kauf, Verkauf oder Vermietung von Wohnungen zu informieren.“

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 700 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz ist eine große Chance wenn man es richtig macht

GBpsych ist per §§ 5 und 6 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) Pflicht für Unternehmen

Eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz ist eine große Chance  wenn man es richtig macht

(NL/3433814679) Seit 2013 sind Unternehmen per Gesetz verpflichtet, eine „Gefährdungsbeurteilung zu psychischen Belastungen am Arbeitsplatz“ (GBpsych) durchzuführen! Richtig ausgeführt dient sie u.a. der Reduktion von Krankheit und Demotivation sowie der Steigerung der Produktivität und der Arbeitgeberattraktivität.

Der Gesetzgeber nimmt gemäß §5 Arbeitsschutzgesetz sowohl die Betriebe als auch beispielsweise die Krankenkassen in die Pflicht, sich mit den stetig wachsenden Anforderungen und Belastungen bei den Beschäftigten auseinander zu setzen.

Derzeit im Fokus der Aufsichtsbehörden befindet sich der Nachweis einer Gefährdungsbeurteilung für psychische Belastungen, der gemäß §§ 5 und 6 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), den jeder Betrieb erbringen MUSS.

Die Art der Analyse, die zu untersuchenden Arbeitsbedingungen und die daraus möglicherweise resultierenden Gesundheitsgefährdungen sind je nach Branche, Betrieb, Arbeitsplatz und Art der Tätigkeit sehr unterschiedlich, sodass das Vorgehen immer individuell gewählt werden muss.
Im Kern geht es im ersten Schritt darum arbeitsplatz- und mitarbeiterspezifisch die Belastungen sowie die individuellen Beanspruchungen und deren Auswirkungen zu erkennen. Im zweiten Schritt werden – ebenfalls individuell – die Möglichkeiten (Ressourcen) sowie Bewältigungsstrategien, Lösungsansätze seitens der Mitarbeiter (Verhalten) und konkrete Maßnahmen auf Unternehmensseite (Verhältnisse) erarbeitet, die die Belastungen reduzieren.

GBpsych ist als Prozess von Analyse, Maßnahmenpriorisierung und -planung und Umsetzung zu sehen. Eine Wiederholung alle zwei Jahre zur Evaluierung und Justierung ist wichtig um einerseits zu sehen, welche Maßnahmen erfolgreich waren und andererseits um den sich permanent ändernden Anforderungen proaktiv entgegenzuwirken.

Um eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz erfolgreich durchzuführen, ist eine gute begleitende Kommunikation im Unternehmen wichtig. Dazu gehören die detaillierten Informationen der Führungskräfte über Ziele, Inhalte und Vorgehen und eine motivierende Vorabinformation der Mitarbeiter z.B. bei eine Betriebsversammlung. Außerdem ist eine begleitende Kommunikation während der gesamten Durchführung von Bedeutung. Dazu gehören nebst regelmäßigen Feedbackrunden mit den Führungskräften, in denen konkrete Maßnahmen verabschiedet und zum Schluss ein Gesamtprojektplan erarbeitet wird auch die regelmäßige Information der Belegschaft über Zwischenergebnisse sowie eine Abschlusspräsentation.

Fazit: Die Durchführung einer GBpsych ist eine große Chance, wenn man es ernst meint und sie richtig durchführt. Unternehmen sollten aktiv werden, bevor sie dazu gezwungen werden.

Studie der SCOPAR GmbH zur GBpsych aus 2017: https://www.scopar.de/news-termine/detail/gbpsych/

Autor:
Jürgen T. Knauf
https://www.scopar.de/speaker-knauf

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