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E-Rechnung wird Pflicht für Verwaltungen und Firmen

Internationale Marktstudie publiziert von Billentis, November 2017

E-Rechnung wird Pflicht für Verwaltungen und Firmen

Der öffentliche Sektor löst die Privatwirtschaft zunehmend als wichtigsten Treiber für die Verbreitung der elektronischen Rechnung ab. Für viele wohl unerwartet, erweist sich der Kampf gegen die Mehrwertsteuerhinterziehung immer mehr zum wichtigsten Beschleuniger für die Digitalisierung von Geschäftsdokumenten. Eine steigende Anzahl Länder verlangt, dass Rechnungen nur noch elektronisch ausgetauscht werden. Insbesondere müssen die E-Rechnungen zunehmend in Echtzeit über staatliche Computer ausgetauscht werden. Dieses Modell dürfte sich rasch verbreiten und ab 2025 weltweit dominieren.

Gleichzeitig steigt die Anzahl revolutionärer und neuer Technologien rasch an. Sie ebnen den Weg, um alte Lösungen und Prozesse mit einem völlig neuen Ansatz zu ersetzen und einen Quantensprung auszulösen. Es ist zu erwarten, dass der Markt während den nächsten Jahren durch diese Transformation völlig umgekrempelt wird. Diese Phase des Übergangs kann eine Chance oder Bedrohung sein.

Wegen der Attraktivität dieses Marktes bieten zahlreiche Firmen ihre Lösungen für die E-Rechnung an. An Angeboten fehlt es also nicht. Viel eher suchen Benutzer nun gesamtheitliche Informationen zum Thema E-Rechnung. Als Hilfe für Organisationen, die das für sie beste Modell wählen und eine geeignete Lösung finden wollen, steht eine neue Marktstudie zur Verfügung. Verfasser ist der Marktanalyst Bruno Koch von Billentis.

Die Studie soll Rechnungsversender und -empfänger unterstützen, die teure und papiergebundene Rechnungsverarbeitung durch moderne und automatisierte Verfahren zu ersetzen. Sie informiert insbesondere auch darüber, in welchen Ländern in naher Zukunft der elektronische Rechnungsaustausch für Verwaltungen und Firmen obligatorisch wird. Auf rund 130 Seiten finden Leserinnen/Leser Fakten zur Marktentwicklung, zu relevanten Initiativen, Tipps für die Lösungseinführung und Profile von über 20 führenden Lösungsanbietern.

Die deutschsprachige Studie ist kostenlos verfügbar:
www.billentis.com

Beratungsunternehmen für die Optimierung der Rechnungsverarbeitung und der ganzen Prozesskette.

Marktanalyst und Herausgeber von Marktstudien und Newslettern

Kontakt
Billentis
Bruno Koch
Unterer Rebweg 23
9500 Wil
071 911 60 32
pr7@billentis.com
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TAP.DE launcht eigenes Jobportal

Neue Mitarbeiter für Sales und Consulting gesucht

TAP.DE launcht eigenes Jobportal

München, 15. November 2017- Um IT-Spezialisten, die mehr als nur eine Beschäftigung suchen, auf sich aufmerksam zu machen, hat das IT-Consulting-Unternehmen TAP.DE jetzt die Webseite Jobs@TAP.de ins Leben gerufen. Mit einem Mix aus Unternehmensinformationen, Mitarbeiter-Statements und Stellengesuchen, will das Unternehmen in Zeiten eines spürbaren Fachkräftemangels potenzielle Mitarbeiter ansprechen und begeistern.

Der große Bedarf am Markt, volle Auftragsbücher, ein ausgelastetes Team und der Wunsch weiter zu wachsen, haben Michael Krause, den Gründer und Geschäftsführer der TAP.DE Unternehmensgruppe dazu veranlasst, zusätzlich zu den klassischen Recruiting-Maßnahmen neue Weg zu gehen. Deshalb hat er ein Team aus HR-, Grafik- und Web-Spezialisten beauftragt, einen Internetauftritt zu entwickeln, von dem sich vor allem Persönlichkeiten angesprochen fühlen, die in ihrem Beruf und mit ihrer Arbeit etwas bewegen wollen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Jobs@TAP.DE wendet sich in direkter und persönlicher Ansprache an die Webseitenbesucher, stellt das Arbeitsumfeld und Mitarbeiter-Team in Videos, Bildern und persönlichen Kommentaren vor und vermittelt ein Gefühl davon, wie das Unternehmen „tickt“ und welche Philosophie es verfolgt. Auch die Stellenanzeigen, die dazugehörigen Informationen und Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme sind ansprechend und aussagekräftig gestaltet.

IT Consulting & mehr
Michael Krause: „Viele Studienabgänger und Berufseinsteiger assoziieren mit der IT-Branche immer noch Bilder von kleinen Büros, Nerds und Pizzakartons. Diese Zeiten sind längst vorbei. Die IT hat sich zu einer innovativen Highspeed-Branche mit attraktiven Aufgabenfeldern und neuen Berufsbildern entwickelt, beispielsweise dem Workplace Manager, der eher ein Psychologe ist, der die Anwender bei Veränderungen in der IT begleitet und ihnen bei Fragen weiterhilft. Wir von TAP.DE haben das Glück, dass wir uns bei unseren Kunden in diesem innovativen Umfeld einbringen dürfen. Deshalb suchen wir auch Mitarbeiter, die über den Tellerrand hinwegblicken und die keineswegs zwingend aus der IT kommen müssen. Wir haben uns auf die Entwicklung und Optimierung von Business-Prozessen sowie den Betrieb von IT-Arbeitsumgebungen spezialisiert und wenn jemand eine Affinität zur IT hat und stark in der Kommunikation und Methodik ist, kann er sich da wunderbar einarbeiten.“

Aktuell sucht das Unternehmen Mitarbeiter für verschiedene Niederlassungen in den Bereichen Sales, Consulting und Administration. Details unter: Jobs@TAP.de

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, Check Point, Protected Networks, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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Wenn Mitarbeiter nicht hinter ihrem Unternehmen stehen

Fehlende Identifikation mit dem Arbeitgeber und die Folgen für Unternehmen und Mitarbeiter

Wenn Mitarbeiter nicht hinter ihrem Unternehmen stehen

Die Mittelstand-Profis von Schirm & Collegen kennen Ursachen und Lösungen.

Es ist eine Aussage, die Firmeninhaber wie auch deren Führungskräfte nur allzu oft treffen: „Unsere Mitarbeiter identifizieren sich nicht mit unserem Unternehmen.“ Diese Tatsache sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. „Fehlende Identifikation bedeutet, dass die Unternehmensführung noch eine Baustelle hat“, findet Robert Wenner vom Beratungsunternehmen Schirm & Collegen Unternehmer-Kontor aus Berlin. Die Mittelstand-Profis zeigen durch ihre Analysestärke den Ist-Zustand und machen auf Defizite aufmerksam. Darüber hinaus begleiten sie ihre Kunden auch bei den daraus notwendigen Schritten.

Was meist ein echtes Problem darstellt, sind nach Erfahrung von Schirm & Collegen nicht klar formulierte Ziele. „Wenn wir nach den Unternehmenszielen fragen, hören wir meist einen Wunsch als Antwort“, erklärt Wenner. „Ein richtiges Ziel beinhaltet mehr als einen Wunsch, denn es muss gleichzeitig mit einer Messgröße wie einem konkreten Zeitpunkt in Verbindung gebracht werden.“ So funktioniert es nicht, beispielsweise eine Umsatzsteigerung zu benennen. Ein Ziel wird daraus erst, wenn die gewünschte Umsatzsteigerung in eine prozentuale Größe geben wird, mit Angabe des Zeitraums, bis wann diese erreicht werden soll.

Neben der Zielformulierung besteht außerdem das Problem einer schwammigen Formulierung der Vision, die ein Unternehmer genauso definiert haben muss. „Fragt man Mitarbeiter zur Vision des Unternehmens, wird meistens klar, dass sie diese gar nicht kennen“, erklärt Wenner weiter und ergänzt: „Ist den Mitarbeitern beides nicht klar, haben sie auch nichts, woran sie sich orientieren können und eine Identifikation ist damit so gut wie unmöglich.“

Schirm & Collegen empfehlen, eine Vision von der Mitarbeiterbasis her zu entwickeln und zu formulieren. Um da hinzukommen, müssen sich Unternehmer überlegen, welche Ziele sie mit ihrem Unternehmen haben und diese glasklar formulieren. Bei der Formulierung der Vision genügt auch eine grobe Beschreibung – doch auch die muss formuliert werden. Im nächsten Schritt muss beides aufeinander abgestimmt werden, indem Unterziele und Abteilungsziele abgeleitet und in ein stimmiges Unternehmenskonzept gebracht werden.

„Uns ist klar, dass eine solche Formulierung und Definition nicht zwischendurch im geschäftigen Alltag gemacht werden kann. Mit unserer Unterstützung als neutrale Dritte kann es für den Unternehmensinhaber eine ungeheure Erleichterung sein, die sich direkt positiv in seinen Zahlen auswirken kann, weil die Mitarbeiter damit Leitplanken erhalten, an denen sie sich orientieren können.“

Als weiteren wichtigen Schritt nennen die Mittelstand-Profis das regelmäßige Controllen: Sind wir noch auf Spur? Oder braucht es Planrevisionen oder andere Entscheidungen und Maßnahmen?

Nähere Informationen zu den Mittelstand-Profis von Schirm & Collegen finden Sie unter www.unternehmer-kontor.de

Schirm & Collegen beraten und begleiten mittelständische Unternehmen als Mentoren und Partner, coachen und trainieren bei Bedarf und sind professionelle Partner bei strategischen Herausforderungen. Ebenso agieren sie als Interim-Manager und können auf langjährige Erfahrung bei der Nachfolgeregelung zurückgreifen. Mittels Diagnostik und Bestandsanalyse helfen Schirm & Collegen dabei, die ‚Ist-Situation‘ zu verstehen und Schwachstellen aufzudecken. Außerdem begleiten sie ihre Kunden dabei herauszufinden, wie sie ihr Marketingkonzept weiter ausbauen und die Marktposition stärken können. Das Beratungsunternehmen hat sich auf den Mittelstand spezialisiert und sagt selbst: „Wir geben vollen Beratungseinsatz mit 100 Prozent Ergebnis!“

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Schirm & Collegen – Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH
Christof Schirm
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14052 Berlin
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IRA WÜLFING KOMMUNIKATION gewinnt Wayra Deutschland als neuen Kunden

München, 25. Oktober 2017. Die Kommunikationsagentur IRA WÜLFING KOMMUNIKATION GmbH (IWK) hat Wayra Deutschland, Telefonicas Start-up-Track, als neuen Kunden gewonnen. Die Münchener Full-Service-Agentur ist auf die Kommunikationsberatung von Beteiligungsgesellschaften, Professional-Services-Firmen und mittelständischen Unternehmen spezialisiert. Für Wayra Deutschland übernimmt IWK die kommunikationsstrategische Beratung bei der Neuausrichtung des Unternehmens sowie die Media Relations.

Wayra identifiziert und fördert innovative Gründerteams im Wachstum sowie junge Technologieunternehmen, vor allem aus den Bereichen Internet of Things (IoT), Datenanalytik, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz. Wayra Deutschland mit Sitz im Zentrum Münchens unterstützt Start-ups nicht nur mit finanziellen Mitteln und Coachings, sondern öffnet ihnen den Zugang zu den Business Units eines der weltweit größten Telekommunikationsunternehmen. Damit können die jungen Unternehmen direkt von den operativen Erfahrungen eines global agierenden Partners profitieren und Telefonica als Kunden gewinnen. Das deutsche Wayra-Team arbeitet derzeit an einer Weiterentwicklung seines Start-up-Förderprogramms. Der Launch des neuen Programms ist für November geplant. Als globale Initiative verfügt Wayra über Standorte in zehn Ländern.

„Wir freuen uns, dass wir Wayra Deutschland als neuen Kunden gewinnen konnten. Überzeugt hat dabei auch die besondere Mischung unserer Branchenexpertise: IWK hat sowohl umfassende kommunikative Erfahrung bei der Beratung von Beteiligungsgesellschaften als auch im Start-up- und Technologiebereich“, sagt Ira Wülfing, Gründerin und geschäftsführende Gesellschafterin von IWK. „Es ist für uns eine außerordentlich spannende Aufgabe, Wayras strategische Weiterentwicklung kommunikativ zu begleiten, das neue Wayra-Modell bei relevanten Zielgruppen bekannt zu machen und das Profil des Unternehmens in der Start-up-Szene, bei Investoren und bei Corporates zu schärfen“, ergänzt IWK-Geschäftsführer Reinhard Saller.

Über IRA WÜLFING KOMMUNIKATION

IRA WÜLFING KOMMUNIKATION GmbH (IWK) ist eine 2004 gegründete inhabergeführte Full-Service-Agentur mit Sitz in München. IWK ist vorwiegend auf Unternehmenskommunikation in den Bereichen Private Equity, Venture Capital, Unternehmensberatung, Professional Services, mittelständische Unternehmen und Non-Profit-Organisationen spezialisiert. In diesen Segmenten verfügt IWK durch die langjährige Betreuung namhafter Kunden über besondere Expertise und Kompetenzen. Die Leistungen der Full-Service-Agentur decken die gesamte Bandbreite klassischer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ab und reichen bis hin zur Entwicklung und Durchführung diverser Eventformate sowie Coaching und Medientrainings.

Zu den Kunden von IWK zählen unter anderem Adcuram, AlixPartners, Bayern Kapital, Equistone Partners Europe, Golding Capital Partners, GCA Altium, Kalle, numares, SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement, Silverfleet Capital und Spencer Stuart.

Firmenkontakt
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Fachkräftemangel? Muss nicht sein

Die Mittelstand-Profis von Schirm & Collegen erklären, wie sich qualifizierte Mitarbeiter finden lassen

Fachkräftemangel? Muss nicht sein

Andreas Ostermai, Christof Schirm, Reto Ledermann und Robert Wenner (v.l.)

Fachkräftemangel ist im Mittelstand ein weit verbreitetes Problem. Viele Unternehmen klagen darüber, dass sie keine geeigneten Mitarbeiter finden. Dabei kann der Mangel an Fachkräften auch das Resultat eines ganz anderen Problems sein: „Wir beobachten verstärkt das Fehlen von Anforderungsprofilen. Viele Unternehmen definieren nicht genau, was oder wer ihnen eigentlich fehlt“, so Christof Schirm, geschäftsführender Gesellschafter des Beratungsunternehmens Schirm & Collegen Unternehmer-Kontor. „Manchmal gibt es aufgrund der Unternehmensgröße vielleicht auch kein richtiges Personalbüro, das diese Aufgabe übernehmen könnte“, weiß Schirm aus Erfahrung. Gemeinsam mit seinen Partnern Reto Ledermann, Andreas Ostermai und Robert Wenner hat er sich auf mittelständische Unternehmen spezialisiert.

Das Problem, keine qualifizierten Mitarbeiter zu finden, setzt den Experten zufolge früher an, noch vor dem Anforderungsprofil. „Viele begehen den fatalen Fehler, die bestehenden Mitarbeiter zu vernachlässigen. Das Beurteilen der eigenen Mitarbeiter kann die Suche nach Fachkräften aber erheblich unterstützen“, pflichtet Robert Wenner bei. Denn nur so könne man herausfinden, wer im Team noch gebraucht wird.

„Wir beobachten außerdem immer wieder, dass viele Unternehmen zu wenig für ihre eigenen Leute tun. Es werden zu wenig oder gar keine Mitarbeitergespräche geführt oder es gibt keine Angebote für persönliche Weiterentwicklung und Qualifizierung“, ergänzt Reto Ledermann. Das Unternehmen müsse aber eine Perspektive aufzeigen: „Wer Fachkräfte sucht, muss neben einer attraktiven Entlohnung auch hervorheben, dass es diverse Weiterbildungsmaßnahmen für die Mitarbeiter gibt.“

Dazu gehöre auch, Kompetenzen zu definieren, damit der jeweilige Mitarbeiter genau weiß, wie weit sein Entscheidungs- und Handlungsspielraum reicht. „Dadurch entsteht überhaupt erst Raum für Kreativität und Aktivität“, erklärt Andreas Ostermai. Ein wichtiger Faktor ist ihm zufolge auch die Identifikation mit dem Unternehmen: „Die Suche nach Fachkräften kann erleichtert werden, wenn sich die Mitarbeiter mit dem Unternehmen identifizieren. Sie fungieren dann quasi als Botschafter des Unternehmens und verbessern dessen Außenwirkung.“

Sind dann irgendwann ein oder mehrere passende Fachkräfte gefunden, ist es förderlich, für den Start im Unternehmen einen Partner für die Eingliederung zu definieren, der dem neuen Mitarbeiter als Richtungsweiser und zwischenmenschliche Kontaktperson dient, lautet der abschließende Rat von Christof Schirm.

Nähere Informationen zu den Mittelstand-Profis von Schirm & Collegen finden Sie unter www.unternehmer-kontor.de.

Schirm & Collegen beraten und begleiten mittelständische Unternehmen als Mentoren und Partner, coachen und trainieren bei Bedarf und sind professionelle Partner bei strategischen Herausforderungen. Ebenso agieren sie als Interim-Manager und können auf langjährige Erfahrung bei der Nachfolgeregelung zurückgreifen. Mittels Diagnostik und Bestandsanalyse helfen Schirm & Collegen dabei, die ‚Ist-Situation‘ zu verstehen und Schwachstellen aufzudecken. Außerdem begleiten sie ihre Kunden dabei herauszufinden, wie sie ihr Marketingkonzept weiter ausbauen und die Marktposition stärken können. Das Beratungsunternehmen hat sich auf den Mittelstand spezialisiert und sagt selbst: „Wir geben vollen Beratungseinsatz mit 100 Prozent Ergebnis!“

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Das Spiel des Lebens verändern

Veränderung, Herausforderung, schwierige Situation? Mit Game Changer Thomas Krings gestärkt in die Zukunft schauen

Das Spiel des Lebens verändern

Thomas Krings punktet mit seiner Erfahrung im Unternehmertum.

„Nachhaltige Verhaltensänderung ist nicht nur der Schlüssel zu erfolgreicher Personalentwicklung, sondern generell zu Erfolg. Denn Erfolg entsteht zwischen den Ohren“, spricht Thomas Krings aus Erfahrung. Er versteht sich als Game Changer und ist für Geschäftsführer, Führungskräfte, Gesellschafter und Unternehmer wertvoller Gesprächspartner und Sparringspartner in Veränderungsprozessen.

Als „Kind des Mittelstands“ – weil aus einer tradierten Unternehmerfamilie in fünfter Generation stammend – kennt Thomas Krings Höhen wie Tiefen als Unternehmer. Unternehmertum und -sein hat er damit nicht nur von der Pike auf gelernt, sondern alle Facetten davon selbst durchlebt: vom international erfolgreichen Top Manager bis zum Kampf ums Überleben. „Mein Wissen kommt von meinen Erfahrungen, nicht aus Schulbüchern und Universitäten“ stellt der Game Changer klar heraus.

Von dieser bewegten, immer wieder das Spiel zum Positiven verändernden Biografie sowie seinen Erfahrungen können nun seine Kunden profitieren. Er ist krisenfest und lösungsorientiert – und damit ein wertvoller Gesprächs- und Sparringspartner. „Ich kenne die Gedanken und Gefühle von Unternehmern in den unterschiedlichsten Situationen. Bei mir muss sich niemand erklären“, sagt Krings, der mittlerweile seit mehr als 10 Jahren sein Wissen auch als systemischer Mastercoach (ECA) erfolgreich weitergibt.

„Das Leben geht nur dann weiter, wenn ich weitergehe“, lautet sein Credo. „Das vermittle ich auch den Menschen, die mit mir arbeiten oder arbeiten wollen“, sagt Krings und rät ihnen, nicht in der Vergangenheit zu verweilen, sondern die eigene Zukunft im Hier und Jetzt zu gestalten. Jeden Tag. „Ich gehe immer weiter. Ich verändere mit meinen Kunden zusammen ihr Spiel. Als Game Changer und Spiegelvorhalter sorge ich dafür, dass sie gestärkt in die Zukunft schauen können“, schließt Krings.

Nähere Informationen zu Thomas Krings finden Sie unter www.thomaskrings.com

Thomas Krings hat das Unternehmertum und -sein von der Pike auf gelernt und selbst alle Level und Facetten dessen durchlebt: vom Top Manager bis zum Kampf ums Überleben. Aufgegeben hat Krings, der heute als Game Changer, Berater und Sparringspartner von Führungskräften und Unternehmern arbeitet und Seminare sowie Vorträge zu seinem Thema gibt, aber nie. Sein Credo lautet: Das Leben geht nur dann weiter, wenn ich weitergehe. Mittlerweile gibt er seit mehr als 10 Jahren sein Wissen und seine Erfahrungen erfolgreich an seine Kunden weiter und verändert ihr Spiel. Change the Game!

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Thomas Krings – Game Changer
Thomas Krings
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56566 Neuwied
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Die Chance für kleinere Beratungsunternehmen

Warum der Name einer großen Marke in der Beratung sogar hinderlich sein kann

Wissen und Manpower allein ist nicht alles. Ja, manchmal kann es sogar hinderlich sein, an neue Firmenkunden zu kommen, wenn der Name eines großen Beratungsunternehmens dahinter steht. Zum einen liegt das sicherlich an der großen Anzahl von Firmenpleiten, die in den letzten Jahren Medien und Markt aufgerüttelt haben. Zum anderen ist es das fehlende Vertrauen in die Berater, die zwar mit Fachwissen punkten können, aber nach Auffassung der Unternehmen nicht den Gesamtüberblick haben. Dieses öffnet die Türen für kleinere Beratungsunternehmen, die mit mehr Menschlichkeit punkten – und damit Vertrauen aufbauen können.

Besonders bei mittelständischen Unternehmen beobachtet man eine gewisse Resistenz Beratern gegenüber. „Das klassische Bild von Anzugträgern, die in Schwärmen in Unternehmen auftauchen, hinter verschlossenen Türen Akten durchforsten und mit einem großen Stapel an Veränderungsmaßnahmen und einer noch größeren Abschlussrechnung wieder verschwinden, schreckt Unternehmenslenker nach wie vor ab“, erklärt Benjamin Schulz. Der Gründer des Beratungsunternehmens Ben Schulz & Consultants mit Sitz in Mittenaar-Bicken weiß, dass gerade familiengeführte Unternehmen, in denen noch der Firmengründer selbst oder dessen Nachfolger die Unternehmensführung innehaben, äußerst skeptisch gegenüber großen Beratungsgesellschaften sind. „Gerade der Mittelstand versucht, noch so viel wie möglich inhouse zu lösen, weil das Thema Vertrauen eine wesentliche Rolle spielt“, so Schulz weiter.

Genau darin sieht der Stratege und Sparringspartner für Unternehmer die Chance für kleinere Beratungsunternehmen, denn sie treten den Firmeninhabern als Mensch gegenüber. „Ein Berater, der allein fungiert oder aus einem kleinen Beratungsunternehmen kommt, kann allein durch seinen Sympathiefaktor viel leichter an Informationen kommen. Damit gelingt ihm der wichtige Gesamtüberblick besser und er kann spezielle Fragen stellen, an die der Firmeninhaber noch gar nicht gedacht hat. Das wiederum wirkt sich positiv auf das Gesamtergebnis aus“, weiß Schulz, der die Befürchtungen speziell von Unternehmen aus dem Mittelstand aus seiner Arbeit kennt.

Weiter hebt Schulz hervor, dass ein ´kleiner“ Berater mit dieser Vorgehensweise nicht nur seine Kompetenz hervorhebt, sondern vor allem die Absicht, dem Kunden den Weg zur Lösung seines Problems zu weisen. „Der Berater wird durch sein Auftreten zum Gefährten seines Kunden – und das ist eine Liga, die keinem großen Beratungsunternehmen gelingt.“

Weitere Informationen zu Ben Schulz & Consultants unter www.benschulz-consultants.com.
Weitere Informationen zu Benjamin Schulz unter www.benjaminschulz.info.

Ben Schulz & Consultants sind die Strategen für das Entwickeln von Konzepten, wenn Menschen zu Marken werden wollen. Sie sind Begleiter und Sparringspartner für Top Management und Executives sowie strategische Consultants für Unternehmen. In ihrem Beratungsunternehmen bieten sie Einzelberatung „Face to Face“ oder auch Gruppensettings an. Wer Klarheit für sich selbst, sein Business und/oder sein Unternehmen sucht, findet bei Ben Schulz & Consultants erfahrene Strategen und Sparringspartner.

Kontakt
Ben Schulz & Consultants
Ben Schulz
Aarstraße 6
35756 Mittenaar-Bicken
+49 2772 58201-35
mail@benschulz-consultants.com
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Das Märchen der faulen Verkäufer

Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba erklärt, warum der Gedanke „Unsere Verkäufer sind faul“ nicht stimmen kann

Das Märchen der faulen Verkäufer

Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba kennt sich mit ‚faulen‘ Verkäufern aus

„Unsere Verkäufer bringen zu wenig Leistung, weil sie faul sind.“ Dieser Satz ist in Unternehmen und Betrieben häufiger mal zu hören. Die – angebliche – Faulheit der Verkäufer ist einer der Gründe, weswegen Marcus Kutrzeba engagiert wird. Als Verkaufstrainer und Berater kennt er sich mit Verkaufen, Verkaufsstrategien und Verhaltensoptimierung aus und verhilft Menschen dazu, ihr Potenzial auszuschöpfen, um maximalen Erfolg zu haben.

Wenn Kutrzeba hört, die Verkäufer eines Unternehmens seien faul, entgegnet er, dass das nicht stimmt: „Wenn ich von jemandem sage, er oder sie sei faul, dann sage ich das doch nur, weil nicht das passiert, was ich mir wünsche oder erwarte“. „Faul“ ist demnach keine Feststellung, sondern eine Bewertung: „Die Person ist vermutlich gar nicht faul, sondern meine Erwartungen sind nicht erfüllt“, so der Verkaufsexperte weiter.

Die Bewertung ist das Resultat zweier Dinge: zum einen die Erwartungshaltung der Person, die andere als faul bezeichnet und zum anderen die natürliche Bequemlichkeit. „Niemand ist von Haus aus wirklich faul, aber auch nur die wenigsten Menschen sind von Haus aus fleißig. Ganz ehrlich – jeder will es sich doch so bequem wie möglich machen“, behauptet Marcus Kutrzeba.

Der Verkaufsexperte rät, die Bedürfnisse der einzelnen Menschen kennenzulernen, um Erwartungen besser abzuklären und gemeinsam zu überlegen, wie die Aufgaben und Ziele besser und effektiver angegangen werden können. „Wenn meine Vertriebsmitarbeiter und Verkäufer nicht das tun, was ich von ihnen will, dann sollte ich nicht fragen: „Warum tut ihr nicht das, was ich will?“, sondern, „Wie können wir es schaffen, dass wir es so bequem wie möglich haben alle miteinander?“. Das heißt, es geht um Beteiligung, es geht um Commitment, um Engagement, um Energie“, schließt Kutrzeba.

Weitere Informationen zu Marcus Kutrzeba und Impulse und Tipps zum Thema Verkaufen finden Sie unter: www.marcuskutrzeba.com

Marcus Kutrzeba ist der geborene Verkäufer und besitzt nach eigener Aussage die „Kauf-DNA“, die einen guten und erfolgreichen Verkäufer ausmacht. Als Verkaufstrainer hilft er Menschen und Unternehmen dabei, Verkaufsstrategien zu entwickeln, sich in Kunden und Verhandlungspartner hineinzuversetzen und die eigene „Kauf-DNA“ zu entdecken. Führungskräfte, Teamleiter, Verkäufer oder angehende Selbstständige können von seinen Erfahrungen und seinem Know-how profitieren und mit seiner Hilfe ihr eigenes Verhalten optimieren. Sein Credo: Nur wer etwas ändert und etwas unternimmt, kann erfolgreich sein!

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Kpunkt Training GmbH
Marcus Kutrzeba

Premreinergasse 13
1130 Wien
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Webinar: Mitarbeiter-Feedback mit Digitaler Moderation

In einem MTI-Webinar erfahren Unternehmen, wie sie mit der modernen Informations- und Kommunikationstechnik Tagungen und Workshops dynamischer und interaktiver gestalten können.

Webinar: Mitarbeiter-Feedback mit Digitaler Moderation

MTI: Digitale Moderation Berater

In der von rascher Veränderung und geringer Planbarkeit geprägten VUCA-Welt stehen die Unternehmen häufiger vor der Herausforderung, ihre Mitarbeiter über Neuigkeiten zu informieren und sie in Entscheidungsprozesse zu integrieren – unter anderem damit sie die getroffenen Entscheidungen anschließend mittragen und an deren Realisierung aktiv mitwirken. Häufig kommen bei entsprechenden Veranstaltungen heute noch die klassischen Moderationsmedien Pinnwand und Flipchart zum Einsatz. Dabei können mit der modernen Informations- und Kommunikationstechnik außer Großveranstaltungen auch Workshops und Tagungen viel dynamischer und effektiver gestaltet werden.

Wie Unternehmen mit der modernen Informations- und Kommunikationstechnik bei solchen Events ihre Mitarbeiter stärker in Meinungsbildungs- und Entscheidungenprozesse integrieren können, ohne dass die Veranstaltungen zeitlich und inhaltlich aus dem Ruder laufen, das erfahren Interessierte in einem Webinar „Mitarbeiter-Feedback mit Digitaler Moderation: Haben Flipchart und Pinnwand ausgedient?“, das das Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, am 9. November 2017 um 10.30 Uhr durchführt.

In dem 60-minütigen Webinar erläutern dessen Moderatoren den Teilnehmern an Praxisbeispielen, wie beispielsweise in Workshops mit solchen Medien wie iPads und iPods zunächst die Beiträge der Mitarbeiter gesammelt und dann im Handumdrehen geclustert und gewichtet werden können. Außerdem erfahren die Webinar-Teilnehmer, wie in die verschiedensten Veranstaltungsformen Befragungen integriert und, sozusagen live, per Knopfdruck ausgewertet werden können, so dass mit den Ergebnissen weitergearbeitet werden kann – und die Teilnehmer das Gefühl haben „Ich kann mich voll einbringen“, weshalb tragfähigere und oft auch bessere Arbeitsergebnisse erzielt werden. Dabei können die Webinar-Teilnehmer die Online-Tools der digitalen Moderation auch selbst live ausprobieren.

Empfehlenswert ist der Einsatz der modernen Informations- und Kommunikationstechnik laut Aussagen der MTI-Geschäftsführerin Sabine Machwürth, die mit Peter Tandler von der teambits GmbH das Webinar moderiert, unter anderem für Unternehmen, die „die Dialog- und Feedbackkultur sowie das Wir-Gefühl in ihrer Organisation stärken“ möchten. Außerdem empfiehlt sich ihr Einsatz bei Veränderungsvorhaben mit einem hohen Konfliktpotenzial – beispielsweise weil die geplanten Veränderungen auch Auswirkungen auf die Arbeitsinhalte und -beziehungen der Mitarbeiter haben – weshalb ein Einbeziehen der Betroffenen in den Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozess sinnvoll ist.

Die Teilnahme an dem Webinar am 9. November ist kostenfrei. Interessierte können sich hierüber im Online-Shop www.mti-toolbox.com des Machwürth Teams näher informieren und anmelden. Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren. Ansprechpartnerin ist Kristina Gust (Tel.: 04262/93 12 31; Email: kristina.gust@mwteam.com). Sie sendet den Teilnehmern nach der Anmeldung per Mail die Zugangsdaten zu dem Webinar. Außerdem vereinbart sie mit ihnen einen Termin für einen Technik-Check über Telefon und Internet, so dass beim Webinar keine technischen Probleme auftreten.

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) Sie mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Der geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens, das 2014 sein 25-jähriges Bestehen feierte, ist Hans-Peter Machwürth.

Firmenkontakt
MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL
Kristina Gust
Dohrmanns Horst 19
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Die PRofilBerater GmbH
Bernhard Kuntz
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Schirm & Collegen – die Mittelstand-Profis

Partner, Mentor und Problemlöser für mittelständische Unternehmen, die Komplementärberatung auf Augenhöhe suchen

Schirm & Collegen - die Mittelstand-Profis

Andreas Ostermai, Robert Wenner, Reto Ledermann und Christof Schirm (v.l.) von Schirm & Collegen

Um die eigenen Ziele zu erreichen, gibt es für Unternehmen unterschiedliche Wege. „Der Weg zum Ziel, zum Erfolg, ist immer ein individueller Weg“, weiß auch Christof Schirm, Inhaber des Beratungsunternehmens Schirm & Collegen mit Sitz in Berlin, der mit seinen Partnern Reto Ledermann, Andreas Ostermai und Robert Wenner die Unternehmung leitet. Die vier Experten für mittelständische Unternehmen und kleinere produzierende Betriebe verstehen sich als Partner, Mentor und Problemlöser bei strategischen Herausforderungen.

„Wir begegnen unseren Kunden auf Augenhöhe und ermöglichen ihnen einen wertfreien Austausch. Nur so gelingt es uns, sie für Herausforderungen zu stärken“, so Christof Schirm. Das Beratungsunternehmen Schirm & Collegen ist generalistisch aufgestellt und deckt die Bereiche Planung und Controlling, Unternehmensführung, Marketing und Vertrieb sowie Unternehmensentwicklung und -organisation ab. Mithilfe von Markt-, Kunden- und Sortimentsanalysen wird für Unternehmen die ‚Ist-Situation‘ ermittelt und im Anschluss daran eine Strategie und eine Planung erarbeitet, bei dem Schirm & Collegen auch begleitend zur Seite stehen.

Reto Ledermann hebt den Aspekt der Komplementärberatung hervor: „Sollten wir während der Beratung ein Defizit auf einem bestimmten Gebiet erkennen, können unsere Kunden von uns auch Coachings und Trainings bekommen, um dieses Defizit zu beheben.“ Das bedeutet, Schirm & Collegen liefern auch gleich die Lösungen mit. Und Andreas Ostermai ergänzt: „Bei uns haben Kunden nicht mehrere Berater, sondern nur einen – ihren – Ansprechpartner. Vertrauen wird bei uns großgeschrieben.“

Konkret bedeutet die Herangehensweise von Schirm & Collegen: Schwachstellen aufdecken und Verbesserungs- und Optimierungspotenziale definieren. Dabei behalten die Unternehmensberater immer auch die Passung zum Kunden im Blick: „Beratung und Lösungsstrategien müssen natürlich auf den jeweiligen Klienten, auf das jeweilige Unternehmen abgestimmt sein“, weiß Robert Wenner.

Ihre Klienten unterstützen Schirm & Collegen auch bei der Kundenkommunikation und sensibilisieren sie dafür, die Interessen und Bedürfnisse der Kunden nicht aus den Augen zu verlieren: „Viele Unternehmen sind sehr stark in ihren eigenen Strukturen gefangen und bekommen durch uns einen anderen Blick auf Markt und Kunden“, schließt Christof Schirm.

Schirm & Collegen sind bereits seit 25 Jahren erfolgreich in Deutschland und Österreich tätig und Kunden schätzen ihre langjährige Erfahrung im Mittelstand sowie die absolute Kosten- und Leistungstransparenz.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.schirm-und-collegen.de

Schirm & Collegen beraten und begleiten mittelständische Unternehmen als Mentoren und Partner, coachen und trainieren bei Bedarf und sind professionelle Partner bei strategischen Herausforderungen. Ebenso agieren sie als Interim-Manager und können auf langjährige Erfahrung bei der Nachfolgeregelung zurückgreifen. Mittels Diagnostik und Bestandsanalyse helfen Schirm & Collegen dabei, die ‚Ist-Situation‘ zu verstehen und Schwachstellen aufzudecken. Außerdem begleiten sie ihre Kunden dabei herauszufinden, wie sie ihr Marketingkonzept weiter ausbauen und die Marktposition stärken können. Das Beratungsunternehmen hat sich auf den Mittelstand spezialisiert und sagt selbst: „Wir geben vollen Beratungseinsatz mit 100 Prozent Ergebnis!“

Kontakt
Schirm & Collegen – Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH
Christof Schirm
Theodor-Heuss-Platz 4
14052 Berlin
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