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Die Jira-Integration von Meisterplan: Dolmetscher für Entscheider und agile Teams

Mit Meisterplan für Jira an einem Strang ziehen: Für ein funktionierendes Projektportfolio mit agilen und traditionellen Projekten

Die Jira-Integration von Meisterplan: Dolmetscher für Entscheider und agile Teams

Die Jira-Integration von Meisterplan

Tübingen, 7. März 2019 – Die einen diskutieren über langfristige Planung, die anderen über kurze Sprints. Die einen schauen von oben aufs große Ganze, die anderen stecken mittendrin in Details. Immer mehr Unternehmen setzen auf agile Teams, die im Alltag längst nicht überall die gleiche Sprache wie die Portfolio-Manager sprechen. Die Arbeit der vor allem über das Projekt-Management-Tool Jira organisierten agilen Teams ist aus Entscheider-Sicht manchmal nur schwer zu durchblicken. Agile Teams sprechen über Produkt-Backlogs, Artefakte, Epics, Velocity und User Stories – während für die Portfolio-Planung ganz andere Informationen gefragt sind. Hier ist ein guter Dolmetscher gefragt. Meisterplan lässt beide Seiten durch die brandneue Jira-Integration am gleichen Strang ziehen.

Verhärtete Fronten
So flexibel Jira die Arbeit agiler Teams gestaltet, so undurchsichtig ist es für das Management. Die Zuordnung von Personal lässt sich nur schwer durchschauen – wenn überhaupt. Die zeitliche Planung von Projekten ist nur bedingt abschätzbar. Abhängigkeiten zwischen mehreren Jira-Instanzen sorgen für noch mehr Komplexität. Das Beantworten einfacher Fragen für Portfolio-Entscheidungen gleicht dem Lösen des gordischen Knoten. Meisterplan bietet einen Lösungsansatz und integriert agile Strukturen leicht erfassbar in eine dynamische Portfolio-Planung.

Missverständnisse aus dem Weg räumen
Die Knotenlöser von Meisterplan gehen dabei ebenso simpel wie effektiv vor. Eine neue Schnittstelle ermöglicht das Einbinden beliebig vieler Jira-Instanzen in das Meisterplan-Projektportfoliomanagement. Für das Management nicht relevante Jira-Informationen werden dabei herausgefiltert, um die entscheidende Frage zu beantworten: Wer arbeitet wann an welchen Projekten? Über Jira administrierte und klassisch geführte Projekte werden im Meisterplan-Interface greifbar gemeinsam dargestellt, um ein klares Gesamtbild des aktuellen Portfolios und der Personalauslastung zu zeichnen. Ein solcher Überblick ermöglicht es Entscheidern erst, Probleme zu erkennen und darauf zu reagieren. Braucht ein Projekt mehr Mitarbeiter? Stimmen die Prioritäten noch? Wird das wichtige Feature rechtzeitig fertig? Solche Fragen lassen sich mit Meisterplan für Jira beantworten.

Hand in Hand arbeiten
Meisterplan greift dabei nicht in Jira-Planungen ein – agile Teams haben die Freiheit zu arbeiten, wie sie möchten. Die Cloud-Software gibt stattdessen den Product Ownern agiler Teams die Möglichkeit, Team-Zuteilungen und Timings grob vorzunehmen. Auf dieser Datengrundlage errechnet Meisterplan die im vorgegebenen Zeitraum voraussichtlich abgeschlossenen Projekt-Bestandteile – und gibt ebenfalls an, wie viel Zeit für einen kompletten Abschluss eines Projekts nötig wäre. Auf dieser Grundlage kann das Management fundierte Entscheidungen treffen und mit Product Ownern in den Dialog treten, um gemeinsam das beste Vorgehen zu ermitteln und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen. Hand in Hand eben, mit Meisterplan für Jira.

Einfach ausprobieren
Neugierig geworden? Meisterplan kann unkompliziert und unverbindlich 30 Tage lang kostenlos getestet werden – und zwar in vollem Umfang inklusive einer Beratung durch das Meisterplan-Team. Anschließend kann das Tool wahlweise als monatliches oder jährliches Abonnement weitergeführt werden – der Preis richtet sich dabei fair nach der Anzahl der Ressourcen, die verwaltet werden sollen. Alle weiteren Informationen zu Meisterplan und die Möglichkeit, direkt mit der kostenlosen Testphase durchzustarten gibt es unter www.meisterplan.com/de

Meisterplan ist eine cloudbasierte Lösung für Projektportfoliomanagement aus Deutschland. Seit 2013 helfen mittlerweile 40 Mitarbeiter über 250 Kunden dabei, bessere Portfolio-Entscheidungen zu treffen. Mit Standorten in Tübingen, Seattle und Toronto ist das Team international aufgestellt und sorgt weltweit mit einer speziellen Lean-PPM-Methode für Pläne, die einfach funktionieren. Meisterplan ist ein Produkt der itdesign GmbH, die seit über 20 Jahren Unternehmen mit CRM- und PPM-Lösungen beratend zur Seite steht. Für weitere Informationen besuchen Sie: https://www.meisterplan.com/de/

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itdesign GmbH
Marke: Meisterplan
Friedrichstraße 12
72072 Tübingen
+49 7071 3667-7600
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Mehr als Steigtechnik – die KRAUSE 360° competence!

Beratung und Service aus einer Hand.

Mehr als Steigtechnik - die KRAUSE 360° competence!

Mehr als Steigtechnik!

Sicheres Arbeiten in der Höhe bedeutet, neben der Entscheidung für das geeignete und richtige Produkt auch alle Vorschriften und Fakten dazu zu kennen. Wie aber kann ein verantwortungsbewusster Arbeitgeber der Arbeitssicherheit vollumfänglich gerecht werden? Die perfekte Lösung dafür haben die Steigtechnikspezialisten von KRAUSE entwickelt. Das Unternehmen bietet neben Tritten, Leitern, Podestleitern, Fahrgerüsten und individuellen Steigtechnik-Produkten auch viele Serviceleistungen, Schulungen, Seminare und eine maßgeschneiderte Beratung an. KRAUSE nennt es die „KRAUSE 360° competence“.

Steigtechnik-Produkte und vieles mehr
Die KRAUSE 360° competence besteht aus der Produkt-Kompetenz und dem daraus resultierenden, extrem breiten Produktportfolio. Neben einem sehr breiten Katalog-Programm bietet KRAUSE Innovationen und Neuheiten sowie individuelle Sonderlösungen für alle Ansprüche. Darüber hinaus umfasst sie aber auch einen Beratungsservice für Handelspartner und Kunden. Im Bereich „Beratungs-Kompetenz“ wird bewusst auf die Vor-Ort-Analyse gesetzt. Aus dieser Analyse entwickeln die KRAUSE-Spezialisten ein tragfähiges Konzept. Im Dialog mit dem Anwender entsteht so eine maßgeschneiderte Kundenlösung. Die komplette Abwicklung der Lieferung und – falls gewünscht – die Montage und Abnahme vor Ort runden das Serviceportfolio ab. In jedem Projekt wird immer auf die umfassende, jahrzehntelange Expertise des Unternehmens zurückgegriffen. In Kombination mit den standardisierten Bauteilen aus der Serienfertigung entstehen so sehr schnell und effizient individuelle Lösungen für nahezu jedes Steigproblem. Dass dabei die Arbeitssicherheit nicht zu kurz kommt, ist ein weiteres Anliegen der Steigtechnik-Experten. Denn sicheres Arbeiten steht für KRAUSE stets an erster Stelle. Daher ermöglicht das Unternehmen durch eigene Seminare, Schulungen und Produktprüfungen eine langfristige und sichere Anwendung der Produkte. Kunden können hierbei wählen, ob sie sich zur befähigten Person für Leitern und Tritte und/oder Fahrgerüste ausbilden lassen oder an Anwender- oder Produktschulungen teilnehmen möchten. Auf Wunsch ist die professionelle Prüfung durch KRAUSE vor Ort möglich.

Persönlich, gedruckt oder digital – KRAUSE ist immer da, wenn Sie Fragen haben
Umfangreiches Informationsmaterial wie Kataloge, Prospekte, themenbezogene Druckobjekte oder POS-Mittel bietet der Bereich „Service-Kompetenz“. Im Internet ist KRAUSE eine der sichtbarsten Marke im Steigtechnik-Segment und informiert zu Produkten, Serviceleistungen und aktuellen Themen. Wenn Sie zum Beispiel nach Informationen zur DIN EN 131 suchen, finden Sie sehr schnell die entsprechende KRAUSE-Informationsseite. Technische Daten, Texte, Bilder und Videos werden online bereitgestellt. Elektronische Kataloge kann man in Excel, BMEcat oder DATANORM erhalten und es stehen diverse elektronische Einbindungsmöglichkeiten zur Verfügung. Auch die Gestaltung eigener Werbemaßnahmen, einen Ersatzteilshop, ein Newsletter-Service und eine technische Hotline mit Normen-Update stellt KRAUSE für seine Kunden zur Verfügung. Zusätzlich verfügt das Unternehmen für persönliche Gespräche über einen flächendeckenden Außendienst und geschultes, kompetentes Innendienst-Personal. Weitere Informationen zu den KRAUSE Produkten und Dienstleistungen finden Sie unter https://www.krause-systems.de/

Das KRAUSE-Werk in Alsfeld/Hessen wurde 1900 gegründet und hat somit eine über 100-jährige Tradition im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von Steig- und GerüstSystemen. In dieser Zeit hat sich das dynamisch wachsende Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Weitere Produktions- bzw. Vertriebsstätten in Polen, Ungarn, Russland und der Schweiz wurden in den letzten Jahren aufgebaut und erweitert.

Kontakt
KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG
Wolfgang Jung
Am Kreuzweg 3
36304 Alsfeld
+49 (0) 6631 / 795 – 0
jung@team-digital.de
http://www.krause-systems.de

Sonstiges

SPIRITyme – das Portal zur Neuen Spiritualität

Neue Spiritualität ist tiefgehend, lebensverändernd, ermutigend, Orientierung gebend – Neue Spiritualität bewegt, hin zum Leben, hin zu sich selbst.

SPIRITyme - das Portal zur Neuen Spiritualität

www.spirtyme.de

Mit der Plattform www.SPIRITyme.de unterstützt die Starnberger XPERTyme Gruppe eine Bewegung, die in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist und schafft die die erste ausdrücklich spirituell ausgerichtete Onlineplattform. Sie unterscheidet sich von gängigen Plattformen, die Esoterik, Spiritualität, Lebensberatung, Grenzwissenschaften und Heilerisches Wissen mischen.

Spiritualität ist ein Begriff, der mittlerweile in aller Munde ist. Gerne wird er mit Esoterik vermischt und mit Religion verwoben. Da Transparenz für uns ein Qualitätskriterium ist, haben wir uns zu Spiritualität unsere Gedanken gemacht, die wir mit Euch teilen. Sie sind unser Maßstab. Dabei haben wir alle gängigen Definitionen Beiseite gelassen und unsere Erfahrung und Erkenntnisse herangezogen und unseren eigenen Zugang zu Spiritualität gefunden.

SPIRITyme versteht unter Spiritualität ein bewusstes und achtsames LEBEN am Weg in die innere Einheit, die eine Verbindung aus Geistigem und Irdischen ist.
www.SPIRITyme.de bezeichnet es als Neue Spiritualität. Es ist der Weg ein Zurück zu sich Selbst, der Weg zur Quelle und die Verbindung mit der Quelle – um diese Verbindung auch im Alltag zu leben. Dieser Weg ist wiederum nicht so neu, denn in vielen alten Schriften findet man unzählige Ausführungen dazu. www.SPIRITyme.de verbindet das Alte Wissen mit Neuen Erkenntnissen. Neue Spiritualität ist „gehimmelt & geerdet“ – und sie ist alltagstauglich.

Wir laden Dich ein, www.SPIRITyme.de, das Portal zur Neuen Spiritualität zu betreten. Du findest hier das für DICH jetzt spirituell Stimmige … als Berater*in, als Klient*in, als Seminaranbieter*in, als Unternehmen.

Herzlich willkommen auf www.SPIRITyme.de

Die Plattform www.XPERTyme.com der Starnberger XPERTyme-Gruppe ermöglicht unabhängigen Referenten Online-Beratungen anzubieten. Hierzu gehören 1:1 Beratungen, Online-Workshops und Live Seminare. Darüber hinaus betreibt XPERTyme auch weitere Portale sowohl unter eigenen Marken wie www.medityme.com oder www.footballtyme.com aber auch als White Label Version für Beratungsanbieter unterschiedlichster Natur.

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Computer IT Software

Management agiler Software-Einführungen

Management agiler Software-Einführungen

Ein Mix aus agilen und phasenorientierten Projektabschnitten erleichtert das Controlling (Bildquelle: MQ result consulting AG)

Immer mehr Anbieter schlagen ihren Kunden agile Projektmethoden zur Einführung von IT-Systemen vor. Gegenüber konventionellen Methoden sollen sich daraus Vorteile für den Anwender ergeben: Flexibilität und schnellere Projektabläufe. Soweit die Anbietersicht. Doch wie lässt sich der Fortschritt in agilen Projekten für die Anwender dokumentieren? Damit ein agiles Projekt in Zeit und Kosten nicht aus dem Ruder läuft, muss der Projekterfolg wirksam abgesichert werden.
MQ result consulting verfügt bereits über bewährte Werkzeuge für die Steuerung von ERP-Projekten, die ein erfolgreiches Controlling agiler Projekte gewährleisten. Nach der Zieldefinition, Potenzialanalyse und ERP-Auswahl wird der Fortschritt von Einführungsprojekten vor allem an Geschäftsprozessen gemessen. Dabei hat es sich bewährt, wenn die Vorbereitung im Unternehmen konventionell erfolgt, während der Anbieter agil umsetzt. Allmählich entsteht so ein immer genaueres Bild von dem erreichten Projektfortschritt. In Lenkungskreisen wird dieser Fortschritt im Zusammenhang mit anderen wichtigen Indikatoren bewertet: Wie ist die Motivation der Teilnehmer? Wieviel Budget wurde verbraucht? Welche Probleme sind aufgetreten? Welche Prozessverbesserungen wurden erreicht?
Damit dies gelingt, unterstützt MQ result consulting die Zusammenarbeit zwischen Anbieter und Anwender als unabhängiger Moderator. Mit der Erfahrung aus über 250 Auswahl- und Einführungsprojekten weisen die Experten auf bekannte Probleme hin, stellen Mittel und Methoden für erfolgreiches Controlling bereit und harmonisieren die Zusammenarbeit, wenn in kritischen Projektphasen Konflikte auftreten. So sichert die Beteiligung eines neutralen Beraters Software-Projekte nach allen Seiten ab. Die unabhängigen Experten von MQ result consulting sind auf das Management und Controlling von Einführungsprojekten spezialisiert: Agil oder konventionell!

Über die MQ result consulting AG
Die MQ result consulting AG berät seit 2002 mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von Business Software – unabhängig von den ERP-Anbietern. Eine professionell ausgereifte Methodik führt von der Analyse über die Konzeption und Umsetzung zu positiven Ergebnissen für das gesamte Unternehmen: Anwender berichten über effizientere Prozesse, geringere Kosten und sicheres IT-Management. Mit Niederlassungen in Konstanz, Tübingen, Karlsruhe, Dortmund, Hamburg, München, Darmstadt, Berlin und Freiburg sorgen die unternehmerisch agierenden Experten für Kundennähe. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mqresult.de

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Künftige Agile Coaches auswählen und ausbilden

Neues Beratungsangebot von Dr. Kraus & Partner hilft Unternehmen und ihren Mitarbeitern zu entscheiden, wer künftig die Funktion eines Agile Coaches wahrnimmt und eine entsprechende Ausbildung durchläuft.

Künftige Agile Coaches auswählen und ausbilden

Agile Coach Ausbildung: Dr. Kraus & Partner

Welche Mitarbeiter sollen wir zu agilen Coaches ausbilden? Bei dieser Frage sind viele Unternehmen unsicher, denn ein Agile Coach braucht – neben dem erforderlichen Methoden-Know-how – auch eine auf das agile Arbeiten ausgerichtete Haltung.

Deshalb hat die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, ein neues Agile Attitude Development Day® genanntes Beratungsangebot entwickelt. Dieses zielt darauf ab, aus den potenziellen Kandidaten für eine Agile Coach-Ausbildung diejenigen herauszufiltern, die nicht nur den Wunsch haben, Agile Coach zu werden, sondern auch – u.a. aufgrund ihrer Persönlichkeit – bereits weitgehend die Kompetenzen und Fähigkeiten mitbringen, die ein Agile Coach braucht. Hierbei handelt es sich u.a. um
beziehungsgestaltende Kompetenzen (zum Beispiel ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten inklusive der Fähigkeit, Konflikte konstruktiv zu gestalten)
kognitive und (selbst-/emotions-) regulatorische Kompetenzen (zum Beispiel geistige Wendigkeit, Ambiguitäts- und Frustrationstoleranz)
Fähigkeit zur Selbststeuerung (zum Beispiel das eigene Verhalten beobachten, differenziert bewerten und nachjustieren können).

Beim Agile Attitude Development Day® besprechen Berater von Dr. Kraus & Partner, die erfahrene Agile Coach-Ausbilder sind, mit den Teilnehmern zunächst eine vorab gelöste Reflexionsaufgabe. Dabei erkunden sie mit ihnen auch, von welchen Einstellungen sie sich hierbei leiten ließen. Dies dient als Einstieg in ein Gespräch darüber, was die Teilnehmer motiviert, ein Agile Coach zu werden, und mit welcher Haltung sie sich dem Thema Agilität nähern.

Danach werden die Teilnehmer in Übungen spielerisch mit den agilen Prinzipien vertraut gemacht. Außerdem setzen sie sich in verschiedenen Settings mit den Aufgaben eines Agile Coach und der hierfür erforderlichen Haltung auseinander. Gegen Ende des Agile Attitude Development Day® erhält jeder Teilnehmer ein ausführliches individuelles Feedback auf Basis eines zuvor ausgefüllten psychologisch fundierten Persönlichkeitsinventars.

Der Agile Attitude Development Day® soll einerseits den Teilnehmern beim Beantworten der Frage helfen, ob sie wirklich ein Agile Coach werden möchten oder eher in einer anderen Funktion dem Unternehmen Nutzen stiften sollten. Andererseits soll er dem Unternehmen eine valide Einschätzung darüber liefern, an welchem Punkt der „agilen Reise“ seine Mitarbeiter stehen – u.a. um zu entscheiden, wer zeitnah an einer Agile Coach Ausbildung teilnimmt, sodass die Entwicklungsplanung individuell und bedarfsorientiert erfolgen kann. Dieser Funktion dient auch der schriftliche individuelle Entwicklungsbericht samt Entwicklungsempfehlungen den die K&P-Berater nach dem Agile Attitude Development Day® für jeden Teilnehmer erstellen.

Der Agile Attitude Development Day® wird von Dr. Kraus & Partner in Form eines eintägigen Gruppenverfahrens mit maximal sechs Personen und als halbtägiges Verfahren für Einzelpersonen angeboten. Somit kann das Beratungsangebot zum Beispiel auch von Führungskräften als Möglichkeit genutzt werden, um für sich – in einem vertraulichen Rahmen – eine Standortbestimmung vorzunehmen, an welchem Punkt der „agilen Reise“ sie aktuell stehen und wo bei ihnen noch Entwicklungsbedarf besteht.

Nähere Infos über den Agile Attitude Development Day® finden Interessierte auf der Webseite von Dr. Kraus & Partner (www.kraus-und-partner.de) in der Unterrubrik „Academy & Events“ der Rubrik „Für Kunden“.

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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VDMplus ist immer am Puls der Musikbranche

Der Verband Deutscher Musikschaffender erkennt und erklärt alle Veränderungen im Musikbusiness.

VDMplus ist immer am Puls der Musikbranche

Klaus Quirini

Musik-Streaming, neue Gesetzeslagen hinsichtlich des Datenschutzes und des Urheberrechts, weltweite Vermarktungsmöglichkeiten von Musikwerken über das Internet – man könnte meinen, die Musikbranche befinde sich in einem außerordentlichen Wandel. Doch das Geschäft mit Musik sei immer schon von Veränderungen bestimmt, erläutert Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de). „Von je her ist das Musikbusiness äußerst dynamisch, und Neuerungen sind quasi an der Tagesordnung“, betont der erfahrene Branchenexperte.

Mitglieder des VDMplus profitieren davon, dass der starke Branchenverband seit fast 45 Jahren alle Entwicklungen rund um das Musikgeschäft genau beobachtet, professionell analysiert und den VDMplus-Musikschaffenden verständlich erklärt. „Für Musikschaffende aller Art ist es immens wichtig, immer auf dem Laufenden zu sein, Veränderungen und Trends zu erkennen und zu verstehen. Nur so kann man dauerhaft mit Musik Geld verdienen. Deshalb sind wir für unsere Mitglieder immer am Puls der Musikbranche. Wir verstehen, wie das Herz des Musikbusiness schlägt, und machen dies für die VDMplus-Mitglieder transparent“, sagt Quirini.

Beispiele für die Dynamik der Musikbranche gebe es unzählige, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffender: „Das Grammophon als Vorläufer des Schallplattenspielers war eine absolute Revolution. Doch als das Radio aufkam, brach der Verkauf der Grammophon-Geräte ein.“ Das Radio wiederum wurde in den 1980er Jahren vom Musikfernsehen bedroht, hat aber überlebt, da Musik-Video-Sender mit Videoplattformen im Internet auf Dauer nicht konkurrieren konnten.

Die Compact Disk CD löste Vinylplatten und Musikkassetten ab. „Dann kam der Digitalvertrieb mit Downloads im MP3-Format und er wurde vom Streaming abgelöst, doch trotzdem wird heute immer noch Musik als CD und auch als Vinylplatte verkauft“, führt Starkens auf. Quirini hebt hervor, dass die technische Seite ebenso von Wandel betroffen sei, wie die juristische und auch die kreative: „Gesetze und branchenübliche Vertragsvereinbarungen ändern sich und Musik-Trends auch. Der vor noch gar nicht so langer Zeit tot-gesagte deutsche Schlager etwa, feiert heute riesige Erfolge.“

Mit dem erfahrenen und versierten Team des VDMplus im Rücken können Musikschaffende sämtliche Veränderungen im Musikbusiness nicht nur verstehen, sondern vor allem für sich und den eigenen Erfolg nutzen. Weitere informationen finden interessierte Musikschaffenden auf der Homepage des Musikbranchenverbands oder auf Facebook.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

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Drahtseilakt neuer Job

DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk gibt die wichtigsten Tipps für einen guten Start am neuen Arbeitsplatz

Drahtseilakt neuer Job

Gibt Tipps für die ersten Tage im neuen Job: Marit Zenk

Der erste Arbeitstag im neuen Job ist ganz schön aufreibend. Neue Umgebung, neue Kollegen und ein neuer Chef sind erst einmal Unsicherheitsfaktoren. Umgekehrt natürlich genauso, denn ob der oder die Neue in das bestehende Team passt, kann man nicht garantieren. Das Ganze gleicht einem Drahtseilakt. DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk gibt praktische Tipps speziell für die ersten Tage im neuen Job einer Assistenz.

„An der neuen Wirkungsstätte angekommen, sollte man die Zeit nutzen, um alles zu begutachten“, rät die im Sekretariat bestens erfahrene Marit Zenk – früher auch bekannt als „Deutschlands 1. Secretary Coach und Erfolgsteamtrainer“. Welche Technik ist vorhanden? Welche Peripheriegeräte stehen zur Verfügung? Funktioniert die Zugangskarte zu allen relevanten Bereichen? Im zweiten Schritt ist es wichtig, sich einen Überblick über alles Wesentliche zu verschaffen, was das Unternehmen selbst betrifft. Namen der Geschäftsführer, Firmengeschichte, Unternehmenswerte etc. „Solche Details zu wissen, gibt Sicherheit, zeigt Engagement und unterstreicht die Kompetenz in der Außenwirkung“, erklärt Zenk weiter.

Direkt mit Kritikpunkten oder Verbesserungsvorschlägen anzukommen, ist in den ersten Arbeitstagen im neuen Job nicht zu empfehlen. Vielmehr sollte man zunächst einmal beobachten. „So tritt man nicht gleich ins erste Fettnäpfchen.“ Optimierungsvorschläge können zu einem späteren Zeitpunkt gemeinsam diskutiert werden.

Die Assistenz sollte sich zu Beginn mit ihrem neuen Chef zusammensetzen, gegenseitige Erwartungshaltungen besprechen und die ,Dos and Don“ts“ abklopfen. Das fördert das Vertrauen, gibt Sicherheit und schafft Klarheit auf beiden Seiten. Um proaktiv an die Dinge herangehen zu können, sollte man wissen, wie der Chef tickt und was in der Firma üblich ist.

Da der Wirkungsbereich einer Assistenz sehr breit aufgestellt ist, ist das interne und externe Vernetzen eine Voraussetzung, die geschaffen werden muss. „Wenn man weiß, wer im Unternehmen womit betraut ist, kann man bestimmte Aufgaben effizienter erledigen.“ Last but not least führt Marit Zenk den Fokus auf die Selbst- und Sozialkompetenz einer Assistenz: „Gut zu sich selbst und zu seinem Umfeld zu sein, zeigt, dass man neben seiner Fachkompetenz auch mit empathischen Fähigkeiten punkten kann.“

Mehr zu Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS“ CONSULTANT finden Sie unter https://www.marit-zenk.com

Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.
Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen. Für High Performance im Office.

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BSA-Akademie informiert im Rahmen des „Bundesweiten Fernstudientages 2019“

Über 70 staatlich geprüfte und zugelassene Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit

BSA-Akademie informiert im Rahmen des "Bundesweiten Fernstudientages 2019"

Nur am 22. Februar: 10 % Rabatt auf alle Lehrgänge

Am Freitag, den 22. Februar 2019, findet bereits zum 14. Mal der „Bundesweite Fernstudientag“ des Forums DistancE-Learning statt. Die BSA-Akademie berät an diesem Tag an bundesweiten Lehrgangszentren zu ihrem umfangreichen Fernlehrgangs-Angebot, bestehend aus mehr als 70 Qualifikationen.

Mit dem Fernstudientag hat der Verband der Fernhochschulen und Fernakademien, das Forum DistancE-Learning, eine Kampagne etabliert, die jedes Jahr deutschlandweit die Aufmerksamkeit für diese flexible Lernmethode, ihre Themenvielfalt und die Bandbreite der Abschlussmöglichkeiten in den Mittelpunkt stellt.

Mit ihrer mehr als 35-jährigen Erfahrung hat sich die BSA-Akademie schon lange als führendes Bildungsinstitut in den zukunftsträchtigen Branchen Prävention, Fitness und Gesundheit etabliert und beteiligt sich jährlich mit bundesweiten Infoveranstaltungen an diesem Tag. Interessierte haben am 22. Februar die Möglichkeit, sich über das umfassende Lehrgangsangebot, mit mehr als 70 staatlich geprüften und zugelassenen Qualifikationen, zu informieren. An folgenden Lehrgangszentren können sich individuell beraten lassen:

– Leipzig (Infoveranstaltung um 12 Uhr)
– Frankfurt (Beratung: 12-14 Uhr)
– Saarbrücken (Beratung 8-13 Uhr)
– Köln (Beratung: 15-17 Uhr)
– Berlin (Beratung: 10-15 Uhr)
– Düsseldorf (Beratung: 10-16:30 Uhr)
– Hamburg (Beratung auf der Einstieg-Messe)
– München (Beratung: 9-12 Uhr)

Wer sich noch am gleichen Tag für eine Weiterbildung an der BSA-Akademie entscheidet, kann außerdem von 10 % Preisnachlass auf den gebuchten Lehrgang profitieren. Dieses Angebot gilt sowohl bei der Buchung vor Ort am Lehrgangszentrum, per Fax oder online über den Warenkorb der BSA-Akademie.

Dieses Angebot gilt ausschließlich am 22. Februar.

Jetzt informieren und vom Sonderpreis auf die Lehrgänge profitieren!

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
BSA-Akademie
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
06816855220
presse@bsa-akademie.de
http://dhfpg-bsa.de/

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Wanted: Emotionale Intelligenz

Der Bedarf an emotionaler Intelligenz ist höher als je zuvor – was das für Unternehmen bedeutet, weiß Kommunikationsexperte Gerd Wirtz

Wanted: Emotionale Intelligenz

Dr. Gerd Wirtz über die Notwendigkeit emotionaler Intelligenz in Unternehmen.

In der Berufswelt herrscht noch immer der weit verbreitete Glaube, dass Rationalität prägend ist. Entscheidungen, Mitarbeitergespräche, Geschäftsabschlüsse etc. laufen also überwiegend auf rationaler Ebene ab. „Weit gefehlt“, weiß Kommunikationsexperte Dr. Gerd Wirtz. „Die heutigen Kenntnisse der Neurowissenschaften zeigen genau das Gegenteil.“ Lesen Sie hier, was das für Unternehmen bedeutet und wie auf Entscheiderebene mit dieser Kenntnis gearbeitet werden sollte.

„95 Prozent aller unserer Entscheidungen werden emotional gefällt und hinterher rationalisiert“, so der Experte für „true communication“ Dr. Gerd Wirtz. Der Mensch trifft jeden Tag tausende Entscheidungen – und viele davon entstehen in der Geschäftswelt unter Zeitdruck -, welche dann vom Stammhirn übernommen werden. Das Großhirn wäre wegen seiner Trägheit dazu gar nicht in der Lage. Ist allerdings eine Entscheidung gefällt, hat das Großhirn die nötige Zeit, diese rational zu begründen. Mit dieser Kenntnis wird nachvollziehbar, warum gerade im Business ein hohes Maß an emotionaler Intelligenz erforderlich ist.

Hier ist emotionale Kompetenz erforderlich
In der Kommunikation: Besonders in Zeiten der schnellen Informationsweitergabe ist es umso wichtiger, sich vor dem Versenden einer E-Mail oder Nachricht via elektronischen Medien kurz zu überlegen, was diese beim Empfänger auslöst.

Auf der Vertrauensebene: Mangelndes Vertrauen in Führungskräfte ist laut diverser Studien eine entscheidende Ursache für Mitarbeiterfluktuation. Besitzt eine Führungskraft emotionale Führungskompetenzen, kann sie dieses Vertrauen zurückgewinnen.

Im Umgang mit den Werten: Die veränderten Anforderungen der Arbeitnehmer der neuen Generation erfordern viel Einfühlungsvermögen in deren Gedanken- und Gefühlswelt. Das geht nur mit dem Verständnis, dass hier verschiedene Wertesysteme und Kommunikationskulturen aufeinandertreffen.

„Aus meiner Sicht wird es nun Zeit für eine Wiederbelebung und Weiterentwicklung des Konzeptes der Emotionalen Intelligenz“, findet Wirtz. Das kann man sehr gut trainieren.

Nähere Informationen zu Kommunikationsexperte und Moderator Dr. Gerd Wirtz finden Sie unter: In der Berufswelt herrscht noch immer der weit verbreitete Glaube, dass Rationalität prägend ist. Entscheidungen, Mitarbeitergespräche, Geschäftsabschlüsse etc. laufen also überwiegend auf rationaler Ebene ab. „Weit gefehlt“, weiß Kommunikationsexperte Dr. Gerd Wirtz. „Die heutigen Kenntnisse der Neurowissenschaften zeigen genau das Gegenteil.“ Lesen Sie hier, was das für Unternehmen bedeutet und wie auf Entscheiderebene mit dieser Kenntnis gearbeitet werden sollte.

„95 Prozent aller unserer Entscheidungen werden emotional gefällt und hinterher rationalisiert“, so der Experte für „true communication“ Dr. Gerd Wirtz. Der Mensch trifft jeden Tag tausende Entscheidungen – und viele davon entstehen in der Geschäftswelt unter Zeitdruck -, welche dann vom Stammhirn übernommen werden. Das Großhirn wäre wegen seiner Trägheit dazu gar nicht in der Lage. Ist allerdings eine Entscheidung gefällt, hat das Großhirn die nötige Zeit, diese rational zu begründen. Mit dieser Kenntnis wird nachvollziehbar, warum gerade im Business ein hohes Maß an emotionaler Intelligenz erforderlich ist.

Hier ist emotionale Kompetenz erforderlich
In der Kommunikation: Besonders in Zeiten der schnellen Informationsweitergabe ist es umso wichtiger, sich vor dem Versenden einer E-Mail oder Nachricht via elektronischen Medien kurz zu überlegen, was diese beim Empfänger auslöst.

Auf der Vertrauensebene: Mangelndes Vertrauen in Führungskräfte ist laut diverser Studien eine entscheidende Ursache für Mitarbeiterfluktuation. Besitzt eine Führungskraft emotionale Führungskompetenzen, kann sie dieses Vertrauen zurückgewinnen.

Im Umgang mit den Werten: Die veränderten Anforderungen der Arbeitnehmer der neuen Generation erfordern viel Einfühlungsvermögen in deren Gedanken- und Gefühlswelt. Das geht nur mit dem Verständnis, dass hier verschiedene Wertesysteme und Kommunikationskulturen aufeinandertreffen.

„Aus meiner Sicht wird es nun Zeit für eine Wiederbelebung und Weiterentwicklung des Konzeptes der Emotionalen Intelligenz“, findet Wirtz. Das kann man sehr gut trainieren.

Nähere Informationen zu Kommunikationsexperte und Moderator Dr. Gerd Wirtz finden Sie unter: www.gerdwirtz.de

Dr. Gerd Wirtz – true communication

Jeder ist bestrebt, Themen so zu vermitteln, dass andere sie aufnehmen, verinnerlichen und idealerweise umsetzen. Wie wichtig „echte“ und „wahrhaftige“ Kommunikation ist, hat Dr. Gerd Wirtz bereits in seinen beruflichen Anfängen in der Industrie erfahren können. Eine Botschaft bzw. ein Ziel muss so aufbereitet und kommuniziert werden, dass der Empfänger ein Teil dessen wird. Je konkreter die emotionale Bindung wird, desto höher ist die Verbundenheit, desto effektiver ist die Zielerreichung, desto nachhaltiger ist die Wirkung. Es ist sein persönliches Anliegen, Menschen dabei zu unterstützen, ihre kommunikative Wirkung zu steigern und mit ihren Ideen, Vorhaben und Strategien andere zu überzeugen. In Moderationen, Prozessmoderationen, Beratungen, Trainings und Impulsvorträgen auf oder in Fachveranstaltungen, Kongressen, Tagungen, Workshops und Advisory Bords oder Pressekonferenzen ist er Impulsgeber, Ratgeber und Freund und dabei echt, reaktionsschnell und wirkungsstark.

„True communication – über das Herz in das Gehirn: Lassen Sie Ihre Gäste, Ihre Mitarbeiter, das Auditorium sich verstanden, integriert und mitgenommen fühlen. Damit Ihre Ziele die Ziele der anderen werden.“

Kontakt
Dr. Gerd Wirtz – true communication
Dr. Gerd Wirtz
Hahnwaldweg 30
50996 Köln
+49 172 8833564
info@gerdwirtz.de
http://www.gerdwirtz.de

Politik Recht Gesellschaft

Selbstständigkeit in Spanien – Janette Vehse warnt vor hohen Kosten

Vor Existenzgründung benötigen Unternehmer laut Janette Vehse genaue Kenntnis über sämtliche Abgaben.

Denia, 08.02.2019. Nicht selten hört man von geplatzten Träumen und schlechten Erfahrungen, die deutsche Auswanderer mit ihrer Unternehmensgründung in Spanien erleben. Es handele sich meist um sehr unglückliche Fälle, doch mit dem nötigen Wissen über die Kosten für Selbstständige in Spanien ließen sie sich von Vornherein vermeiden, wie Janette Vehse erklärt: „Eine fundierte Kostenplanung, bei der sämtliche zu erwartenden Kosten detailliert integriert sind, gibt Unternehmern Sicherheit und verschafft langfristig Stabilität.“ Gleichzeitig besteht bei ausreichender Fachkenntnis die Möglichkeit von Steuererleichterungen zu profitieren.

Spanische Sozialversicherung für jeden verpflichtend

Wer schnell und kostengünstig in die spanische Selbstständigkeit eintreten möchte, wird in Spanien oft in die Schranken gewiesen. Einen einfachen Gewerbeschein gibt es nicht, stattdessen ist die Anmeldung in der spanischen Sozialversicherung ausnahmslos für jeden Existenzgründer verpflichtend. Je nach Bemessungsgrundlage liegt der monatliche Mindestbeitrag hierfür bei rund 260 Euro. Janette Vehse rät laut zahlreicher Erfahrungen, für das Anfertigen und Einreichen der zwingend erforderlichen Quartalsabschlüsse, in jedem Fall einen Steuerberater heranzuziehen. Hierfür müsse man bei Selbstständigen ohne Angestellte mit monatlichen Kosten von rund 60 Euro rechnen. So stünden allein damit schon 320 Euro monatliche Kosten auf der Rechnung, die sich mit zahlreichen weiteren Kostenpunkten zu einem Wert summieren, der anfangs, gemäß der Bewertungen von Janette Vehse, in vielen Fällen nur sehr schwer erwirtschaftet werden kann.

Janette Vehse teilt positive Erfahrungen mit spanischem System

Auch wenn ausländische Unternehmer anfangs häufig mit den spanischen Gegebenheiten fremdeln und sich bei fehlender fachkundiger Unterstützung vor unerwarteten Kosten fürchten müssen, zeigt Janette Vehse auch die Vorteile des Sozialversicherungssystems auf: „Natürlich ist die Sozialversicherung nicht nur mit Kosten und Nachteilen verbunden. Mitglieder der Sozialversicherung erwirtschaften Rentenanwartschaften und sind automatisch krankenversichert.“ Da diese Krankenversicherung verpflichtend ist, bedeutet das jedoch für Privatversicherte, dass sie in diesem System doppelt zahlen müssen. Besonderheiten wie diese zeigen, dass sich in vielen Fällen Geld sparen lässt, wenn bei der Existenzgründung fachkundige Experten zurate gezogen werden – auch was Steuererleichterungen und absetzbare Kosten betrifft.

Janette Vehse, Juristin, Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung. Janette Vehse & Partner, Denia

Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Eine Rechtsberatung erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

Vehse Recht & Steuern S.L.
eingetragen im Handelsregister Alicante
Sitz in 03700 Denia
C/ Marques de Campo, 46, 3, 6
CIF: B54694542

Tel.: 0034 67847593
E-Mail: info@vehse.es

http://vehse.es/

Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Das Serviceangebot umfasst keine Rechtsberatung, diese erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

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