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Externer Moderator – unterschätzter Erfolgsfaktor

Noch nicht alle Unternehmen haben den Vorteil eines externen Moderators erkannt – wobei dieser hilft. Was er können sollte, stellt Kommunikationsexperte Gerd Wirtz heraus.

Externer Moderator - unterschätzter Erfolgsfaktor

Dr. Gerd Wirtz über professionelle Moderation für Unternehmen

Köln. Beim Begriff „Moderator“ denkt jeder sofort an Fernsehen und Radio. Eventmoderatoren sind dagegen weniger bekannt. Beide haben jedoch eins gemeinsam: Sie agieren als neutrale Dritte, die Gespräche anleiten und durch ihre Fragen als Mittler zwischen den Diskussionsteilnehmern und dem Publikum agieren. „Speziell für Unternehmen ist ein Moderator dann interessant, wenn mit einer Veranstaltung ein bestimmtes Ziel erreicht werden soll“, erklärt Gerd Wirtz, der als Kommunikationsexperte und Moderator bereits seit vielen Jahren auch in Unternehmen aktiv ist.

Doch gibt es bei Moderatoren auch Unterschiede. Wirtz erklärt diese so: „Wer für eine Unternehmensveranstaltung einen Moderator sucht, sollte unbedingt darauf achten, dass dieser Erfahrung in der Live-Moderation mitbringt. Dann kann er auch mit spontanen Situationen souverän umgehen.“

Der Kommunikationsexperte nennt noch weitere Punkte, die für die Wahl eines passenden Moderators wichtig sind. Ein guter Moderator sei neugierig auf die Ziele seines Auftraggebers und stelle die richtigen Fragen im Briefing-Gespräch. Zudem lote er schnell die Sprache der Zielgruppe aus, könne in deren Sprache „übersetzen“ und Schlüsselbotschaften senden, um das Publikum in das Geschehen auf der Bühne einzubinden. Außerdem erkenne er spontan die Stimmung im Publikum und wisse, diese zu steuern.

„Über all dem steht die Aufgabe eines Moderators, nicht sich selbst, sondern die Referenten in Szene zu setzen“, hebt Gerd Wirtz hervor. „Das ist seine Kernaufgabe. Er macht dem Auditorium Appetit auf den nächsten Referenten. Dann wird eine Veranstaltung zum Erfolg.“

Wirtz empfiehlt Unternehmen einen Eventmoderator, um nachhaltig die wichtigsten Informationen in den Köpfen der Gäste zu verankern oder auch in brenzligen oder herausfordernden Situationen professionelle Ruhe in die Veranstaltung zu bringen und sprichwörtliche Wogen wieder zu glätten. Ob Kongresse, Produktpräsentationen oder interne Veranstaltungen wie Tagungen, strategische Workshops, Moderation von Veränderungsprozessen oder Roundtable. Mit professioneller Moderation lassen sich Ziele leicht und nachhaltig erreichen.

Nähere Informationen zu Dr. Gerd Wirtz und professioneller Moderation finden Sie unter: www.gerdwirtz.de

Dr. Gerd Wirtz – true communication

Jeder ist bestrebt, Themen so zu vermitteln, dass andere sie aufnehmen, verinnerlichen und idealerweise umsetzen. Wie wichtig „echte“ und „wahrhaftige“ Kommunikation ist, hat Dr. Gerd Wirtz bereits in seinen beruflichen Anfängen in der Industrie erfahren können. Eine Botschaft bzw. ein Ziel muss so aufbereitet und kommuniziert werden, dass der Empfänger ein Teil dessen wird. Je konkreter die emotionale Bindung wird, desto höher ist die Verbundenheit, desto effektiver ist die Zielerreichung, desto nachhaltiger ist die Wirkung. Es ist sein persönliches Anliegen, Menschen dabei zu unterstützen, ihre kommunikative Wirkung zu steigern und mit ihren Ideen, Vorhaben und Strategien andere zu überzeugen. In Moderationen, Prozessmoderationen, Beratungen, Trainings und Impulsvorträgen auf oder in Fachveranstaltungen, Kongressen, Tagungen, Workshops und Advisory Bords oder Pressekonferenzen ist er Impulsgeber, Ratgeber und Freund und dabei echt, reaktionsschnell und wirkungsstark.

„True communication – über das Herz in das Gehirn: Lassen Sie Ihre Gäste, Ihre Mitarbeiter, das Auditorium sich verstanden, integriert und mitgenommen fühlen. Damit Ihre Ziele die Ziele der anderen werden.“

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Dr. Gerd Wirtz – true communication
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Mit mentavio psychische Krisen im Spitzensport meistern

Mit mentavio psychische Krisen im Spitzensport meistern

Mit mentavio psychische Krisen im Spitzensport meistern (Bildquelle: CC0 Lizenz pexels.com)

Berlin, 16. Juli 2018 – Die WM in Russland hat wieder deutlich gezeigt, wie schnell aus großer Euphorie herbe Enttäuschung werden kann und unter welchem enormen physischen wie psychischen Druck Spitzensportler stehen. Dieser Leistungsdruck kann verheerende Folgen haben und ist nicht selten Auslöser für psychische Erkrankungen. Studien zeigen, dass viele Athleten an Depressionen und Essstörungen leiden. Im schlimmsten Fall kann das sogar mit dem Tod enden. Wichtig ist daher der Ausbau des Beratungsangebots für Sportler. Das Angebot von www.mentavio.com kann Spitzensportler in Krisensituationen entlasten.
Leistungssportler stehen unter ständigem Druck, erfolgreich zu sein. Das hat gesundheitliche Auswirkungen: Laut einer Studie der Stiftung Deutsche Sporthilfe, bei der 1.150 Sportlerinnen und Sportler befragt wurden, leidet ein Drittel der deutschen Spitzensportler an psychischen Erkrankungen. 9,3 Prozent gaben Depressionen an, 9,6 Prozent Essstörungen, 11,6 Prozent ein Burnout-Syndrom.
Besonders Fußballer sind gefährdet: Sie erkranken deutlich öfter an Depressionen als der Durchschnitt der Bevölkerung. „Das Thema mentale Stärke und ein entsprechendes Training und Coaching findet in den meisten Sportarten noch nicht die notwendige Beachtung. Dabei ist der von Sportlern empfundene Druck oft enorm groß“, kommentiert die Sportmental-Trainerin und ehemalige Profi-Fußballerin Bettina Pfeil.
„Wichtig ist ein psychologisches Angebot für Sportler, das örtlich und zeitlich flexibel erreichbar ist. Sportler benötigen beispielsweise die Möglichkeit, sich auch von internationalen Wettkämpfen aus melden zu können oder auch spät abends vor bzw. nach einem Turnier oder Trainingstag. Solche Situationen erlebe ich in meinem Coaching-Alltag immer wieder. Das Anliegen des Athleten kann einfach so akut sein, dass der Sportler nicht lange auf einen Termin warten kann, sondern schnelle Unterstützung braucht „, so Pfeil weiter.
Wie wichtig eine Anlaufstelle für Sportler ist, zeigt auch eine aktuelle Studie der internationalen Spielergewerkschaft FIFpro zur mentalen Gesundheit bei aktiven und ehemaligen Fußballspielern. Dabei zeigte sich, dass mehr als ein Drittel der befragten Spieler schon einmal mit Angstzuständen oder Depressionen zu kämpfen hatte. Doch fest angestellte Sportpsychologen sind bei den Profimannschaften eine Seltenheit. So ergab eine Umfrage der deutschen Spielergewerkschaft, dass im Bereich des Profi-Fußballs (Bundesliga, 2. Bundesliga und 3. Liga) nur 15 Prozent der Klubs ein professionelles, sportpsychologisches Beratungsangebot anbieten können.
„Wir benötigen dringend einen Ausbau sportpsychologischer Beratungsstellen innerhalb und auch außerhalb der Vereine. Viele Sportler suchen sich lieber abseits des Vereins psychologische Unterstützung und Beratung. Schon aus Angst, dass mögliche psychische Erkrankungen an die Öffentlichkeit oder auch an sportliches Führungspersonal geraten und damit die Karriere gefährden könnten. mentavio bietet hier ganz neue Möglichkeiten von denen sowohl Sportler als auch Therapeuten und Coaches profitieren können“, ergänzt die Sportmental-Trainerin.
Deutschlands größte Online-Plattform für psychologische Beratung, Coaching und Therapie www.mentavio.com kann helfen, diese Bedarfslücke zu füllen. Schon jetzt haben sich mehr als 240 Ärzte, studierte Psychologen, approbierte Psychotherapeuten und Heilpraktiker für Psychotherapie bei mentavio registriert und sind damit auch online für Ratsuchende erreichbar. Denn über mentavio können Gespräche mit einem Therapeuten ganz unkompliziert und schnell per Videokonferenz, Telefon, Chat oder E-Mail stattfinden – oft auch außerhalb der üblichen Praxisöffnungszeiten. Ist der Sportler nach einem Wettkampf wieder vor Ort, können selbstverständlich auch persönliche Termine mit dem Therapeuten vereinbart werden. Entscheidend ist bei mentavio die Breite der Kontaktmöglichkeiten, die für Ratsuchende und Therapeuten die größtmögliche Flexibilität bietet.
Gleichzeitig bietet mentavio Therapeuten und Praxen mit der eigens entwickelten PRO-Version auch die Möglichkeit, eigene Klienten und Patienten fern zu beraten, ohne dass eine Registrierung des Klienten bei mentavio erforderlich wird. Auf diese Weise können Sportpsychologen und Mental-Coaches ihr Angebot über Zeitzonen und Vereinsgrenzen hinaus anbieten und Sportlern dabei helfen, dem Druck im Spitzensport besser zu begegnen. Eine große Chance, den Sport wieder zum Vergnügen zu machen – für Sportler und Zuschauer.
Eine große Chance bietet auch die aktuelle Crowdfunding-Kampagne von mentavio auf Seedmatch: Noch bis zum 17. August können private Kleinanleger in Deutschlands größte Online-Plattform für psychologische Beratung investieren.
Unter www.seedmatch.de/mentavio können sich Investoren bereits ab 250 Euro an der Crowdfunding-Kampagne beteiligen.

Über mentavio
mentavio ist eine Onlineplattform für psychologische Beratung, Coaching und Onlinetherapie, die im Dezember 2015 gegründet und Ende 2016 unter www.mentavio.com gelauncht wurde. Gründer des Unternehmens sind Daniel Bosch, Uwe Kampschulte, Thomas Kruse und Dipl.-Psych. Benjamin Übel. Sitz des Unternehmens ist Berlin.

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Wie führen nach einem Chefwechsel?

Wenn sich der Führungsstil durch einen neuen Vorgesetzten ändert, muss dieser einiges beachten – Thomas Krings gibt Tipps

Wie führen nach einem Chefwechsel?

Thomas Krings zum Thema Wechsel in der Führungskultur

Neuwied. Je größer ein Unternehmen, desto wahrscheinlicher ist er: der Führungswechsel. Irgendwann ist es der langjährige Bereichsleiter, der sich in den Ruhestand verabschiedet, ein anderes Mal der Chef, der einen neuen Verantwortungsbereich bekommt. Oder ein Manager, der in einem anderen Unternehmen eine neue Herausforderung sucht. „Wann auch immer eine Führungskraft geht, bleibt dessen Führungskultur zurück und das bedeutet für den neuen Vorgesetzten ein ganzes Stück Verständnis und Arbeit“, weiß Thomas Krings.

Der erfahrene Berater und Sparringspartner für Unternehmer hat selbst viele Jahre eigene Unternehmen geführt. Damals war er oft mit ähnlichen Situationen konfrontiert. Einmal sogar selbst, nachdem er in fünfter Generation in das elterliche Unternehmen eingestiegen war. Sein damaliger Verkaufsleiter hatte jahrzehntelang seine Abteilung mit sehr kurzer Leine geführt. Als Thomas Krings aktiv im Außendienst den Vertrieb stark angekurbelt hat, merkte er die Schwierigkeit in der Zusammenarbeit mit dem Innendienst: „Kurzfristige Anfragen, schnelle Entscheidungen … das alles war nicht möglich und hat mich natürlich in meinem Wirken eingeschränkt.“

Sobald eine andere Führungskraft eine Abteilung übernimmt oder gar in der Unternehmensführung ein Wechsel stattfindet, bedeutet das auch immer ein Wechsel im Führungsstil. Da machen nach Krings Auffassung die neuen Verantwortlichen meist alle denselben Fehler: Sie erwarten, dass sich ihre Mitarbeiter an ihren Führungsstil anpassen. „Genau darin liegt das Problem. Nicht die Mitarbeiter haben sich an ihren neuen Chef anzupassen, sondern vielmehr die Führungskräfte an ihre Mitarbeiter. Mit einem individuellen Führungsstil für jeden Mitarbeiter gelingt es dem Vorgesetzten, den einzelnen Schritt für Schritt an seinen Führungsstil heranzubringen. Das kann mitunter Monate dauern.“

Nachdem sich der Verkaufsleiter im Unternehmen von Thomas Krings damals in den Vorruhestand verabschiedete, unterlief diesem derselbe Fehler. Er gab seinem Verkaufsteam direkt eine sprichwörtliche lange Leine, was nicht funktionierte. Intuitiv passte Krings seinen Führungsstil Stück für Stück und individuell an jeden Mitarbeiter an. Bei manchen ging es schnell, bei anderen dauerte es länger. Doch schließlich gelang es ihm, die Führungskultur erfolgreich zu ändern.

„Wer als Vorgesetzter den einzelnen Mitarbeiter in den Mittelpunkt seines Handelns stellt, ist erfolgreicher als jene, die ihren Teammitgliedern ihren Führungsstil aufzwingen wollen“, hebt Krings nochmals hervor.

Mehr zum Thema Führung, Unternehmertum und Thomas Krings finden Sie unter www.thomaskrings.com

Thomas Krings hat das Unternehmertum und -sein von der Pike auf gelernt und selbst alle Level und Facetten dessen durchlebt: vom Top Manager bis zum Kampf ums Überleben. Aufgegeben hat Krings, der heute als Game Changer, Berater und Sparringspartner von Führungskräften und Unternehmern arbeitet und Seminare sowie Vorträge zu seinem Thema gibt, aber nie. Sein Credo lautet: Das Leben geht nur dann weiter, wenn ich weitergehe. Mittlerweile gibt er seit mehr als 10 Jahren sein Wissen und seine Erfahrungen erfolgreich an seine Kunden weiter und verändert ihr Spiel. Change the Game!

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Thomas Krings – Game Changer
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Die kleine Aktiengesellschaft als Alternative zur GmbH

Notarin Bettina Selzer von der Kanzlei Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare zu den Unterschieden zwischen Aktiengesellschaft und GmbH

Die kleine Aktiengesellschaft als Alternative zur GmbH

Notarin Bettina Selzer zur Gründung einer Aktiengesellschaft als Alternative zur GmbH

Frankfurt, 10. Juli 2018 – Es muss nicht immer eine GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) sein. Die sogenannte „kleine Aktiengesellschaft“ kann unter Umständen eine sinnvolle Alternative zur GmbH-Gründung sein. Bettina Selzer, Notar in Frankfurt, benennt in einem neuen Fachbeitrag auf der Kanzleihomepage die wesentlichen Unterschiede. Weitere Orientierung bietet eine ausführliche Checkliste zur AG-Gründung.

„Bei der sogenannten kleinen Aktiengesellschaft handelt es sich um eine kleine oder mittelständische Aktiengesellschaft, die ihre Aktien nicht an der Börse handelt“, erklärt Notarin Bettina Selzer. „Aktiengesellschaften erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, zumal das Renommee der Aktiengesellschaft größer ist als das der GmbH.“

Die Vorteile einer AG gegenüber der GmbH liegen vor allem in der einfachen Kapitalbeschaffung. Durch die Ausgabe von Aktien können Bekannte, Freunde, Geschäftspartner und Mitarbeiter auch mit kleinen Beträgen schon beteiligt werden. Gleichzeitig bietet die AG steuerlichen Gestaltungsspielraum bei der Betriebsnachfolge. So kann der Unternehmer den Betriebsübergang sukzessive Vorbereiten, indem er der nachfolgenden Generation nach und nach Aktienpakete schenkt, ohne hierdurch Erbschaftsteuer auszulösen.

Im Unterschied zur GmbH sind Aktionäre in einer AG von der Geschäftsführung ausgeschlossen. Der Vorstand ist weisungsfrei. Aktionäre sind auf ihr Fragerecht in der Hauptversammlung beschränkt, während die Gesellschafter einer GmbH sich aktiv in die Geschäftsführung einmischen können.

Dies kann für ein Unternehmen sehr nachteilig sein, z.B. wenn mehrere Personen erst über die Richtung der Geschäftsführung streiten müssen. „Aus diesem Grund lehnen es professionelle Führungskräfte häufig ab, für eine GmbH tätig zu werden“, weiß Bettina Selzer aus ihrer langjährigen Erfahrung, in der sie als Notar sowohl GmbHs als auch Aktiengesellschaften begleitet.

Die Gründung einer Aktiengesellschaft erfordert ein höheres Startkapital (50.000,- Euro) als bei einer GmbH und es sind zahlreiche Formalitäten zu beachten, auch nach der Gründung. Man sollte daher vorab prüfen, ob eine Aktiengesellschaft die richtige Gesellschaftsform darstellt. Auch die Satzung sollte individuell zugeschnitten sein, rät Bettina Selzer, die selbst schon im Aufsichtsrat einer kleinen AG saß und als Notarin zahlreiche AG-Gründungen begleitet und begleitet hat.

Weitere Informationen:

https://www.selzer-reiff.de/aktuelles/fachbeitraege-publikationen/warum-eine-aktiengesellschaft-manchmal-besser-passt-als-eine-gmbh/

Checkliste AG Gründung
https://www.selzer-reiff.de/wp-content/uploads/2018/07/Checkliste-AG-Gruendung.pdf

Tag-It: Notar Frankfurt, Notariat, Notarin, Aktiengesellschaft gründen, kleine AG, GmbH-Recht, Gesellschaftsrecht, notarielle Beratung, Satzung und Vertragsgestaltung, Vertragsentwurf, Westend Notare, Unternehmensnachfolge, Schenkung, Übergabevertrag, Unternehmensgründung, Firmengründung

Über die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare, Frankfurt am Main:

Zentral im Westend Frankfurt gelegen, ist die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare ein modernes Notarbüro.

Mit Rechtsanwältin Bettina Selzer und Rechtsanwältin Sonja Reiff verfügt die Kanzlei über zwei in Frankfurt vereidigte Notare und bietet sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie bei der Vermögens- und Unternehmensnachfolge.

Die Notare können aufgrund ihrer juristischen und notariellen Kenntnisse und Erfahrungen die Mandanten jederzeit fachgerecht beraten und ihnen auf sie zugeschnittene Lösungen anbieten. Sie erstellen gerne kurzfristig und in bester Qualität Urkundenentwürfe, beurkunden diese und sorgen für eine zügige und verlässliche Abwicklung.

Ergänzt wird das Angebot der Kanzlei durch erfahrene Kooperationspartner, z.B. in den Bereichen Familien- und Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Unternehmensberatung und Steuerberatung. Privatpersonen und Unternehmen finden so breite Unterstützung in Rechtsangelegenheiten.

Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer sowie Rechtsanwältin und Notarin Sonja Reiff seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

Weitere Informationen: https://www.selzer-reiff.de

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Computer IT Software

CTO Balzuweit als TOP CONSULTANT ausgezeichnet

Stuttgarter Software-Beratungshaus nimmt Preis von Christian Wulff entgegen.

CTO Balzuweit als TOP CONSULTANT ausgezeichnet

v.L. Markus Balzuweit, Ilonka Balzuweit, Christian Wulff, Peter Balzuweit, Miriam Arnold-Wurst (Bildquelle: KD Busch / compamedia)

Im Rahmen der offiziellen Preisverleihung auf dem 5. Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg wurde die CTO Balzuweit GmbH mit dem TOP CONSULTANT Preis ausgezeichnet. Christian Wulff, Bundespräsident a.D., gratuliert den Geschäftsführern Peter und Markus Balzuweit zu diesem Erfolg.

Digitalisierung, ECM, Cloud und Co. – der Beratermarkt im Bereich Dokumentenmanagement ist hart umkämpft. Oft entscheiden Nuancen darüber, ob die Voraussetzungen stimmen und ein gemeinsames Projekt gestartet wird. Auszeichnungen können hierbei einen Anhaltspunkt für die Qualität der Beratung liefern und bei der Auswahl des Partners unterstützen.

Neben einer qualifizierten Beratung sind vor allem langfristige und stabile Kundenbeziehungen das Ziel der CTO Balzuweit GmbH aus Stuttgart. Das Unternehmen berät seine Kunden seit 1990 zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Neben der eigenen Input-Management-Produktlinie CLARC ENTERPRISE fokussiert sich das Unternehmen auf ganzheitliche Beratung und bietet zudem die Digitalisierung von Dokumenten als Service an.

Der Beratungsansatz von CTO schließt ein, dass es bei der Einführung von ECM-Systemen um mehr geht, als den reinen technischen Aspekt: „Wenn wir nach Analyse und Konzeptionserstellung den Auftrag bekommen, gehen wir zwar standardisiert, aber doch agil und flexibel an die Beratung heran. Wir beraten bei den erforderlichen Prozessen, die mit einer neuen IT-Einführung einhergehen, und in gewissem Maße auch beim Change Management. Denn die Einführung einer IT-Lösung darf nicht nur aus technischer Sicht betrachtet werden. Wir wollen auch die Kundenmitarbeiter mitnehmen“ erklärt Geschäftsführer Markus Balzuweit.

Diese Vorgehensweise wurde jetzt belohnt. Auf dem 5. Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg erhielt die CTO Balzuweit GmbH die Auszeichnung TOP CONSULTANT, überreicht von Mentor Christian Wulff, Bundespräsident a.D.

Welche Unternehmen mit dem TOP CONSULTANT-Siegel ausgezeichnet werden, entscheidet allein die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink und Bianka Knoblach. Die beiden Geschäftsführer der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn befragen im Auftrag von compamedia Kunden der teilnehmenden Beratungsunternehmen. Die Ergebnisse dieser Kundenbefragung werden anschließend gemeinsam mit weiteren Unternehmensdaten ausgewertet. Das TOP CONSULTANT-Siegel wird nur an Beratungshäuser verliehen, die hierbei ein sehr gutes Ergebnis erzielen.

„Aus diesem Grund freuen wir uns auch so über diesen Preis, weil es unsere Kunden waren, die sich für uns und unsere Leistung ausgesprochen haben. Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind“ kommentiert Markus Balzuweit die Auszeichnung.

Ein ausführliches Porträt über die CTO Balzuweit GmbH sowie ein Interview mit Geschäftsführer Markus Balzuweit findet sich auf dem Onlineportal www.beste-mittelstandsberater.de.

Die CTO Balzuweit GmbH fokussiert sich seit ihrer Gründung im Jahre 1990 ganzheitlich auf das Thema der Document Related Technologies: Beleglesung, Workflow und Archivierung. Auf Basis dieser langjährigen Erfahrungen im DMS und ECM Bereich entstand die umfassende Document Processing Suite – clarc enterprise – welche seit nun mehr als 10 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert wird.

Die modernen clarc enterprise Technologien orientieren sich an den Anforderungen internationaler Unternehmen und vereinen alle wichtigen Document Management Services und Funktionen zentral an einem Punkt. clarc enterprise zeichnet sich darüber hinaus durch seine Hochverfügbarkeit, gute Skalierbarkeit und eine effiziente Lastverteilung aus.

clarc enterprise ist das Framework für die Implementierung und Entwicklung leistungsstarker ECM- Lösungen, konzipiert für die Verarbeitung großer Dokumentenmengen. Flexible Konfigurations- und Entwicklungsschnittstellen bieten optimale Integrationsmöglichkeiten in bestehende IT-Infrastrukturen.

Durch die enge Verzahnung mit dem stetig wachsenden Partnerkanal verfügt die CTO Balzuweit über kompetente Spezialisten, welche die clarc Software Lösungen in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen wie Industrie, Handel, Pharmazie oder Automotive erfolgreich implementieren.

Die Integrationen reichen dabei von Varial, SAP, SAP Business One, XAL, Navision, PSI Penta, P2plus bis zu Arriba, SHC, INTEX und div. Microsoft Office Lösungen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Zum zehnten Mal erhält invenio das TOP 100-Siegel

invenio gehört zu den Innovationsführern

Zum zehnten Mal erhält invenio das TOP 100-Siegel

(invenio-Vorstand Kai F. Wißler nimmt die TOP 100-Auszeichnung von Ranga Yogeshwar, Mentor des Wettb (Bildquelle: compamedia GmbH)

Rüsselsheim, 04.07.2018 – Am vergangenen Freitag wurden im Rahmen des Wettbewerbs TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstandes bei einer Preisverleihung in Ludwigsburg ausgezeichnet. Bereits zum zehnten Mal zählt die invenio AG zu den Innovationsführern. Das Engineering- und Technologieunternehmen erhielt in allen bewerteten Kategorien die Bestnote. Das ergab die Analyse des wissenschaftlichen Leiters von TOP 100, Prof. Dr. Nikolaus Franke.

Entscheidend für den Erfolg des 1986 gegründeten Mittelständlers waren seine offene Kommunikationskultur und sein positives Innovationsklima. „Seit jeher ist es fester Bestandteil unserer Unternehmensstrategie, innovativer Lösungslieferant zu sein. Diesen Leitgedanken haben wir im vergangenen Jahr in unserer Unternehmensvision weiter geschärft und somit die Innovationskraft noch mehr in den Fokus unserer täglichen Arbeit gerückt“, erläutert Vorstand Kai F. Wißler.

In den sechs unter der AG zusammengefassten Gesellschaften sind die 638 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv am Innovationsprozess beteiligt. Einen entsprechenden Raum für die Ideenentwicklung bilden auch fachbereichsübergreifende, interdisziplinäre Innovationsmeetings, in denen gemeinsam mit Hilfe von Kreativitätstechniken neue Konzepte und Lösungen entwickelt werden. Ebenso finden auf Führungsebene regelmäßige Veranstaltungen statt, in denen gezielt Innovationsprojekte vorgestellt und zukunftsweisende Möglichkeiten bewertet und diskutiert werden. Aktuelle gesellschaftliche und technische Trends werden frühzeitig aufgegriffen und neue Kompetenzen aufgebaut. Ein Beispiel ist die neue Gesellschaft invenio Cognitive Technologies GmbH, die Lösungen im Bereich künstliche Intelligenz und smarte Technologien anbietet. invenio ist mit diesen zukunftsweisenden Themen am Puls der Zeit und baut die Position als innovativer Partner im Engineering weiter aus.

Auch erfolgsversprechende Produktinnovationen fördert die Unternehmensleitung individuell. Ein Beispiel ist die Software VT-DMU für die digitale Produktentwicklung. Entwickelt wurde die Technologie zunächst von sieben Mitarbeitern als Competence Center innerhalb der invenio AG. Aus dem innovativen Projekt entwickelte sich eine eigene Gesellschaft, die invenio Virtual Technologies GmbH, die sich als führender Lösungspartner im Bereich Digital Mock-Up etablieren und bereits auf 100 Mitarbeiter expandieren konnte.

„Wir freuen uns außerordentlich darüber, bereits zum zehnten Mal zu den TOP-Innovatoren des deutschen Mittelstandes zu gehören. Die Auszeichnung bestätigt uns erneut, dass es der richtige Weg ist, unsere Mitarbeiter täglich aktiv in den Innovationsprozess einzubeziehen und zum kreativen Mitdenken zu ermutigen“, sagt Kai F. Wißler. Die invenio AG übernimmt als erfolgreiches Engineering- und Technologieunternehmen alle Phasen des Entwicklungsprozesses, hauptsächlich für die Branchen Fahrzeugindustrie, Maschinen- und Anlagenbau, Medizintechnik und Haushaltsgeräteindustrie. Das Portfolio umfasst dabei Entwicklung, Industrialisierung, Software-Engineering und Beratung.

Über invenio:
invenio ist ein Engineering- und Technologieunternehmen, das Kunden aus unterschiedlichen Branchen mit innovativen Lösungen überzeugt. Das präzise Zusammenspiel der vier Geschäftsfelder Entwicklung, Industrialisierung, Software und Beratung sowie mehr als 30 Jahre Erfahrung machen invenio zum anerkannten Partner für Herausforderungen im gesamten Engineering. Weltweit erarbeiten rund 1.500 Experten Lösungen für Kunden hauptsächlich aus der Fahrzeug- und Haushaltsgeräteindustrie, dem Maschinen- und Anlagenbau sowie der Medizintechnik.

In Deutschland konnte invenio 2017 einen Umsatz von 51 Millionen Euro generieren. Das Nachrichtenmagazin FOCUS zeichnete 2017 wiederholt die bei invenio gebotenen Top Karrierechancen aus und bescheinigte dem Unternehmen 2016 bereits zum dritten Mal in Folge, einer der Top Arbeitgeber Deutschlands zu sein. Ebenfalls 2016 setzte sich invenio beim Deutschen Innovationspreis in der Kategorie Mittelstand durch. Ausgezeichnet wurde der Software-Baukasten VT-DMU, der die digitale Produktentwicklung signifikant verbessert und optimiert. Innovationskraft und Risikobereitschaft bewiesen auch Alfred Keschtges und Kai F. Wißler: Die invenio-Vorstände konnten den Wettbewerb um den begehrten Unternehmerpreis Entrepreneur des Jahres in der Kategorie Dienstleistung für sich entscheiden.

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invenio AG
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65428 Rüsselsheim am Main
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Computer IT Software

MQ result consulting AG: Prof. Dr. Heiko Aurenz wird neuer Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender

MQ result consulting AG:   Prof. Dr. Heiko Aurenz wird neuer Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender

Prof. Dr. Heiko Aurenz übernimmt das Mandat des Stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden (Bildquelle: MQ result consulting AG)

Professor Dr. Heiko Aurenz ist Geschäftsführender Gesellschafter bei Ebner Stolz, einer unabhängigen, mittelständischen Prüfungs- und Beratungsgesellschaft, die mit rund 1.400 Mitarbeitern zu den Top Ten in Deutschland gehört. Prof. Dr. Aurenz hält zahlreiche Aufsichtsratsmandate, auch bei Industrieunternehmen im Prime Standard, und lehrt an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen-Geislingen. Neben seinen Tätigkeitsschwerpunkten in Corporate Finance, Unternehmensplanung, Controlling und Rechnungslegung verfügt er über langjährige Erfahrungen mit Wirtschaftsinformatik und IT.
„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit einem ausgewiesenen Experten, der unsere Zukunftsausrichtung und unseren Generationswechsel mit seinen Erfahrungen und Verbindungen mitgestalten wird,“ sagt Professor Dr. Reiner Martin, Aufsichtsratsvorsitzender der MQ result consulting AG. „Zugleich danken wir unserem Mitgründer Wolfgang Quelle für die erfolgreiche Zusammenarbeit und seinen herausragenden Beitrag zur Entwicklung unseres Unternehmens.“
„In Zeiten der Digitalisierung und Industrie 4.0 brauchen viele Unternehmen wegweisende Beratung bei der Auswahl und Einführung von IT-Systemen. Andererseits werfen diese Themen manchmal strategische Fragen auf, die über dieses Leistungsportfolio hinausweisen,“ sagt Prof. Dr. Heiko Aurenz. „Deshalb wird MQ result consulting über die neue Organbeziehung ein wichtiger Netzwerkpartner. Diesen werde ich bei den anstehenden strategischen Weichenstellungen für das weitere Wachstum gerne mit Beratung und Impulsen begleiten.“

Über Ebner Stolz
Ebner Stolz ist eine der größten unabhängigen mittelständischen Prüfungs- und Beratungsgesellschaften in Deutschland und gehört zu den Top Ten der Branche. Das Unternehmen verfügt über jahrzehntelange fundierte Erfahrung in Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung und Unternehmensberatung. Dieses breite Spektrum bieten rund 1.400 Mitarbeiter in dem für sie typischen multidisziplinären Ansatz in allen wesentlichen deutschen Großstädten und Wirtschaftszentren an. Als Marktführer im Mittelstand betreut das Unternehmen überwiegend mittelständische Industrie- , Handels- und Dienstleistungsunternehmen aller Branchen und Größenordnungen.
Länderübergreifende Transaktionsunterstützung führt Ebner Stolz zusammen mit Partnern von Nexia International durch, weltweit eines der zehn größten Netzwerke von Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen. Ebner Stolz ist über Nexia in über 115 Ländern mit mehr als 650 Büros vertreten. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.ebnerstolz.de

Über die MQ result consulting AG
Die MQ result consulting AG berät seit 2002 mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von Business Software – unabhängig von den ERP-Anbietern. Eine professionell ausgereifte Methodik führt von der Analyse über die Konzeption und Umsetzung zu positiven Ergebnissen für das gesamte Unternehmen: Anwender berichten über effizientere Prozesse, geringere Kosten und sicheres IT-Management. Mit Niederlassungen in Konstanz, Tübingen, Karlsruhe, Dortmund, Hamburg, München, Darmstadt, Berlin und Freiburg sorgen die unternehmerisch agierenden Experten für Kundennähe. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mqresult.de

Firmenkontakt
MQ result consulting AG
Arndt Laudien
Spemannstraße 17/1
D-72076 Tübingen
+49 (0)2304/ 9761967
+49 (0)2304/ 9761964
arndt.laudien@mqresult.de
https://www.mqresult.de

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hightech marketing e. K.
Thomas Tosse
Innere Wiener Straße 5
81667 München
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+49 89 459 11 58 11
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Politik Recht Gesellschaft

Ordentliche Kündigung: Das müssen Arbeitgeber beachten

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Ordentliche Kündigung: Das müssen Arbeitgeber beachten

Fachanwalt Bredereck

Neben der Vereinbarung eines Aufhebungsvertrages können Arbeitgeber den Arbeitnehmern auch kündigen. Möchte man als Arbeitgeber/in einem/einer Mitarbeiter/in kündigen, sind zahlreiche gesetzliche Vorschriften zu beachten, sowie die Vereinbarungen im Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag.

Gründe. Bei einer ordentlichen Kündigung durch den/die Arbeitgeber/in ist zu beachten, dass die Kündigung einen Grund enthalten muss. Bei einer ordentlichen Kündigung kann die Kündigung betriebsbedingt, personenbedingt oder verhaltensbedingt erfolgen. Der Kündigungsgrund muss im Kündigungsschreiben enthalten sein.

Schriftform. Eine Kündigung muss gemäß § 623 BGB schriftlich erfolgen. Das heißt, die Kündigung muss von einem/einer Kündigungsberechtigten im Original unterschrieben werden. Eine mündliche Kündigung oder eine Kündigung die per E-Mail, SMS, WhatsApp, Fax o. Ä. ausgesprochen wurde, erfüllt nicht das Formerfordernis und ist daher unwirksam.

Kündigungsberechtigt. Wer Kündigungsberechtigt ist, ist abhängig von der Rechtsform des/der Arbeitgebers/in. Grundsätzlich sind nur die gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft kündigungsberechtigt, also zum Beispiel Geschäftsführer, Inhaber, Gesellschafter o. Ä. Jedoch kann die Kündigung auch durch einen/einer Vertreter/in erfolgen, sofern eine Vollmachtsurkunde im Original der Kündigung beiliegt. Eine Ausnahme besteht für die für den/die Arbeitnehmer/in zuständige Personalleitung, sofern der/die Arbeitnehmer/in wissen kann, wer die Personalleitung ist.

Fristen. Die gesetzlichen Kündigungsfristen sind in § 622 BGB geregelt. Die Länge der Frist ist abhängig von der Dauer und der Art des Arbeitsverhältnisses. In der Regel kann der/die Arbeitgeber/in den/die Arbeitnehmer/in mit einer Frist von vier Wochen zum 15. oder Ende eines Kalendermonats kündigen. Ab einer Beschäftigungsdauer von zwei Jahren erhöht sich die Kündigungsfrist in regelmäßigen Abständen bis zu sieben Monate. Neben den gesetzlichen Kündigungsfristen können im Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag auch längere Kündigungsfristen vereinbart worden sein. In diesem Fall könnten die vertraglichen Fristen zu beachten sein. Ferner gelten für zum Beispiel Arbeitnehmer in der Probezeit oder Aushilfen andere Kündigungsfristen.

Zugang. In der Praxis bestreiten Arbeitnehmer nicht selten den Erhalt der Kündigung. Deshalb sollte der Zugang der Kündigung nachgewiesen werden können.

Fachanwalts-Tipp für Arbeitgeber: Wenn Sie eine/n Arbeitnehmer/in entlassen müssen, sprechen Sie immer zuerst mit einem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Der Ausspruch einer unwirksamen Kündigung kann sehr zeitaufwändige und kostspielige Folgen haben, wie zum Beispiel die Kündigungsschutzklage des/der Arbeitnehmers/in, dem/der Sie gekündigt haben.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag? Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

19.04.2018

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Tod durch PowerPoint

Kommunikationsexperte und Moderator Gerd Wirtz weiß, wie PowerPoint die Wirkung von Präsentationen unterstützt statt sie zu vernichten

Tod durch PowerPoint

Dr. Gerd Wirtz weiß, wie PowerPoint Präsentationen wirksam unterstützt

Köln. PowerPoint ist nach wie vor Präsentationsmedium Nummer eins in Unternehmen und überall dort, wo es etwas zu präsentieren gibt. Mindestens die Hälfte der täglich weltweit 30 Millionen gezeigten Präsentationen sind langweilig. So langweilig, dass die Zuhörer mental abschalten. „Der Grund dafür liegt an der Art, wie PowerPoint genutzt wird“, weiß Moderator und Kommunikationsexperte Gerd Wirtz.

Die am weitesten verbreitete Methode einer Präsentation mithilfe von PowerPoint ist das Vorlesen dessen, was auf den Folien steht. „Der Mensch ist nicht multitaskingfähig“, hebt Wirtz hervor. „Wird eine Folie abgelesen, muss der Zuhörer in schneller Abfolge den Ein-Aus-Schalter für überlagerte Tätigkeiten – das Zuhören und das Lesen – aktivieren. Das kostet extrem viel Energie, denn das Gehirn muss sich wie bei einem Sägeblatt immer wieder neu fokussieren und aufnehmen.“

Der Kommunikationsexperte rät jedoch davon ab, generell auf PowerPoint zu verzichten. Dieses Medium könne nämlich ganz hervorragend die Wirkung des Gesprochenen intensivieren, indem Bilder als emotionale Verstärker eingesetzt werden. „Mit PowerPoint kann man effiziente emotionale Anker setzen, die in den Köpfen der Zuhörer für nachhaltige Engrammierung sorgt. Durch diese Synergie erreicht man sicher die gewünschten Ziele und der Zuhörer hat auch noch Spaß dabei.

Wirtz rät für diesen Zweck, auf Bilder zuzugreifen, die die eigenen Worte untermauern. Und sollte doch einmal ein Text auf eine Folie kommen, dann höchstens eine Aussage. Alles Unnötige, was also nicht wichtig ist für den Handlungsbogen, sollte besser vermieden werden. „Eine Präsentation ist kein Redemanuskript. Das scheint vielen noch nicht klar zu sein.“ Wer es schaffe, zu den Bildern eine Geschichte zu bauen, habe die Zuhörer vollends auf seiner Seite, denn das menschliche Gehirn arbeite in Zusammenhängen und nicht in Faktensammlungen, schließt der Kommunikationsexperte.

Nähere Informationen zu Dr. Gerd Wirtz unter: www.gerdwirtz.de

Dr. Gerd Wirtz – true communication

Jeder ist bestrebt, Themen so zu vermitteln, dass andere sie aufnehmen, verinnerlichen und idealerweise umsetzen. Wie wichtig „echte“ und „wahrhaftige“ Kommunikation ist, hat Dr. Gerd Wirtz bereits in seinen beruflichen Anfängen in der Industrie erfahren können. Eine Botschaft bzw. ein Ziel muss so aufbereitet und kommuniziert werden, dass der Empfänger ein Teil dessen wird. Je konkreter die emotionale Bindung wird, desto höher ist die Verbundenheit, desto effektiver ist die Zielerreichung, desto nachhaltiger ist die Wirkung. Es ist sein persönliches Anliegen, Menschen dabei zu unterstützen, ihre kommunikative Wirkung zu steigern und mit ihren Ideen, Vorhaben und Strategien andere zu überzeugen. In Moderationen, Prozessmoderationen, Beratungen, Trainings und Impulsvorträgen auf oder in Fachveranstaltungen, Kongressen, Tagungen, Workshops und Advisory Bords oder Pressekonferenzen ist er Impulsgeber, Ratgeber und Freund und dabei echt, reaktionsschnell und wirkungsstark.

„True communication – über das Herz in das Gehirn: Lassen Sie Ihre Gäste, Ihre Mitarbeiter, das Auditorium sich verstanden, integriert und mitgenommen fühlen. Damit Ihre Ziele die Ziele der anderen werden.“

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Politik Recht Gesellschaft

Ethikkomitee steht Heimen in Not- und Konfliktlagen bei

Ethikkomitee steht Heimen in Not- und Konfliktlagen bei

(Mynewsdesk) Was tun, wenn ein Mensch im Pflegeheim keine Patientenverfügung hat und plötzlich nicht mehr für sich entscheiden kann? Nicht nur für ihn, sondern auch für Angehörige, Pflegekräfte, Ärzte, Betreuer eine schwierige Lage. Die Jubiläumstagung – 10-jährigen Bestehen des Frankfurter Ethiknetzwerks für stationäre Altenpflege – zeigte auf, welche Rolle dabei Ethikkomitee und Ethikberatung einnehmen.

Dazu ein Beispiel: Ein Patient mit PEG-Sonde, der sich nicht mehr äußern kann, kommt in ein Pflegeheim. Sein erkrankter Sohn muss die Betreuung abgeben und ein gesetzlicher Betreuer wird bestellt. Es zeigt sich, dass weder eine Patientenverfügung noch Äußerungen eines mutmaßlichen Willens vorliegen. Es kommt zum Konflikt. Der Sohn wünscht das Abstellen der künstlichen Ernährung. Unter den gesetzlichen Voraussetzungen verfügt der Betreuer die lebensverlängernde Behandlung. Die Entscheidung lag beim Betreuer, der schließlich im Rahmen einer Ethikberatung die Indikation dem behandelnden Arzt übertrug. In diesem Ethikdialog mit allen Beteiligten – um den Bewohner herum – vereinbarten sie diese Entscheidung.

Was bieten Ethikkomitee, Ethikberatung undEthiknetzwerk?

Die Aufgabe des Ethikkomitees im Heim besteht u. a. darin, sich regelmäßig mit Heimpersonal, Ärzten, Betreuungsrichtern, Angehörigen und Sozialarbeitern „auf gleicher Augenhöhe“ auszutauschen. Dies ermögliche Orientierung in schweren Fragen wie der folgenden: „Welche medizinischen Maßnahmen sind für eine Amputation einzuleiten, um eine lebensbedrohliche Situation zu vermeiden?“ Zudem zeige sich, dass im Laufe von 10 Jahren Ethikkomitee ein waches Bewusstsein über Selbstbestimmung und Bewohnerrechte in den Pflegeteams entstanden sei, äußerte eine Pflegekraft.

Das Wohl des Menschen ist das Ziel ethischer Beratung und betrifft akute Entscheidungssituationen. „Es geht darum, die ethisch am besten begründete Lösung zu finden.“ In der Ethikberatung Sterbenskranker wird darüber gesprochen, wie ein gemeinsam verantwortetes Handeln erreicht werden kann. Das könne ein Flussdiagramm visualisieren, das die einzelnen Stufen des Beratungsprozesses darstellt. Eine Teilnehmerin meinte: „Ethikberatung ist eine Hilfe, um sich viele unnötige Diskussionen zu ersparen.“

Ein Ethiknetzwerk steht – wie in Frankfurt -für Pflegeheime einer ganzen Stadt offen, um in Konfliktlagen einen vertrauensvollen Ansprechpartner zu haben. Aufgaben sind: Leitlinien und Empfehlungen zu ethischen Fragen zu entwickeln sowie die Fortbildung in Medizin- und Pflegeethik voranzubringen. In der Mainmetropole besteht der so genannte NAEHE-Gesprächskreis. Hier treffen sich heimübergreifendPflege- und Betreuungskräfte in einem geschützten Raum und tauschen sich über ethische Probleme aus und suchen nach Lösungen, was einmalig hierzulande ist. Dass Heim- und Pflegedienstleitungen zu diesen Angeboten des Ethikkomitees stehen müssten, sei eine Grundvoraussetzung, um diese Arbeit gemeinsam für die Menschen in Pflegeheimen zu entfalten und nutzbar zu machen. Es werden auch Zertifizierungskurse für Ethikberater geboten.

Wie es zum Ethiknetzwerk für Altenpflegeheime kam?

Gisela Bockenheimer, ausgewiesene Medizinethikerin, entwickelte vor über 10 Jahren ein Konzept, ethische Lösungen auch für Altenpflegeheime zu bieten. Sie gründete 2006 das erste Ethikkomitee für Altenpflege in Deutschland im Franziska-Schervier-Seniorenzentrum. Daraus entstand 2008 das Ethiknetzwerk. Es wird nun finanziert aus dem städtischen Frankfurter Programm Würde im Alter, das im Jahr 2000 vom Frankfurter Forum für Altenpflege (FFA), dem Kreis der Heimleitenden, angeregt wurde.

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