Tag Archives: Behinderung

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„Wir sind zusammen groß, wir sind zusammen eins“(*)

Kostenloser Online-Kongress „Down Syndrom – leicht.er.leben!“ bietet im November 2018 Austausch, Ideen, Solidarität und Wissen in besonderer Gemeinschaft.

"Wir sind zusammen groß, wir sind zusammen eins"(*)

Bonn, 02. Oktober 2018 – Vom 08.-11. November 2018 findet der zweite Online-Kongress zum Thema Down Syndrom statt, der von engagierten Familien, Experten, Therapeuten und Coaches getragen wird ( www.downsyndromkongress.de).

Das Symposium bietet in aufgezeichneten Videos und täglichen Live-Chats Informationen aus allen Lebensbereichen, die mit Down Syndrom zu tun haben. Die Veranstaltung präsentiert Erfahrungen von Familien, Lebenstipps von Coaches, Erkenntnisse aus Medizin und Forschung und ganz praktisches Leben von Menschen mit Down Syndrom.

Eltern am Scheideweg
Im letzten Jahrzehnt hat die Lebenserwartung und Lebensqualität von Menschen mit Down Syndrom stark zugenommen. Trotzdem entscheiden sich heute Schätzungen zufolge neun von zehn der werdenden Eltern gegen das ungeborene Kind. Um Eltern am Scheideweg und alle Beteiligten zu unterstützen, zeigt der Kongress auf, wie sich ethische und lebenspraktische Fragen lösen lassen und ein glückliches Leben mit behindertem Kind aussehen kann.

Videos-on-Demand und tägliche Live-Video-Chats
Die Teilnehmer melden sich auf der Internetseite “ www.downsyndromkongress.de“ an. Sie erhalten im Kongresszeitraum kostenlos per E-Mail die Links zu den Interviews des Tages. Die Videos stehen jeweils für 24 Stunden zur Verfügung und können auf PC, Tablet oder Smartphone abgespielt werden.
Zudem geht der Kongress jeden Tag mit einem Live-Webinar auf Sendung. Dort tragen Experten zu einem Thema vor und tauschen sich direkt mit der Community aus.
Zur Vorbereitung des Kongresses trifft sich die Gemeinschaft in der Facebook-Gruppe http://bit.ly/DS_Kongress_2018

Teilnehmerstimmen aus dem Jahr 2017
Karin von Moos: „Der Kongress hat mir gezeigt, dass ich nicht alleine dastehe mit meinen Herausforderungen. Die Solidarität der Gemeinschaft und die vielen tollen Anregungen und Ideen der anderen haben mich für das Leben mit Down Syndrom wieder neu inspiriert.“
Stefanie Precker: „Nochmals ganz herzlichen Dank für diese übergroße Erweiterung meines Wissens.“
Magda Jonik: „Hut ab, das war großes Kino! Viele emotionale Momente, tolle Menschen, bewegende Geschichten und fundiertes Wissen von echten Experten. Ich freu“ mich auf den nächsten Kongress.“

Die Bonner Veranstalterin Mareike Fuisz resümiert: „Ich bin getragen von dem liebevollen Umgang aller Beteiligten beim Kongress. Wir haben von praktischen Alltagstipps, fundiertem Fachwissen bis hin zu sehr emotionalen Erzählungen alles dabeigehabt, was das Leben mit Down Syndrom ausmacht. Ich bin sehr froh, dass wir uns online versammelt haben. Getreu dem Lied der Fantastischen Vier bin ich überzeugt: Wir sind zusammen groß und zusammen eins!“

Weitere Informationen und der Weg zur Anmeldung unter www.downsyndromkongress.de

Downsyndromkongress.de wird veranstaltet von der Online-Unternehmerin, Speakerin und Yoga-Lehrerin Mareike Fuisz.

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Politik Recht Gesellschaft

Silvia Neid eröffnet Deutsche Meisterschaft der Werkstätten

Silvia Neid eröffnet Deutsche Meisterschaft der Werkstätten

(Mynewsdesk) Die 19. Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen ist in vollem Gange. Und bereits am Montag, den 03. September 2018 standen die ersten Titelträger fest: Im Frauenturnier feierte das Team Berlin die Deutsche Meisterschaft.

Der Jubel war riesig auf dem Hauptfeld der Sportschule Wedau in Duisburg. Mit 2:0 (1:0) -Toren setzten sich die Fußballerinnen aus der Bundeshauptstadt im Finale gegen die Mannschaft der Hephata-Werkstätten aus Mönchengladbach durch.

Zur anschließenden Siegerehrung war ein besonderer Gast nach Duisburg gekommen: die ehemalige Bundestrainerin Silvia Neid. Gemeinsam mit Hermann Korfmacher, dem Präsidenten des Westdeutschen Fußballverbandes und Vorsitzenden des Kuratoriums der Sepp-Herberger-Stiftung, und Martin Berg, Vorstandsvorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM), führte sie die Siegerehrung durch.

Aus den Händen der dreifachen Welt-Trainerin erhielten die neuen deutschen Meisterinnen die offizielle Meister-Plakette des Deutschen Fußball-Bundes. „Ich habe tolle Spiele gesehen, mit Spielerinnen, die mit viel Freude und Einsatz bei der Sache waren. Das hat mir sehr gut gefallen! Ich wünsche mir, dass möglichst bald aus allen Bundesländern Frauenteams an diesem Turnier teilnehmen.“, betonte Silvia Neid. In diesem Jahr beteiligten sich acht Teams mit weiblichen Werkstätten-Beschäftigten an der Meisterschaft.

Turnier mit langer Tradition

Bereits seit dem Jahr 2000 wird die Deutsche Meisterschaft der Werkstätten von der DFB-Stiftung Sepp Herberger und der BAG WfbM organisiert. Unterstützung erfährt die Veranstaltung zusätzlich durch Special Olympics Deutschland und den Deutschen Behindertensportverband. „Fußball ist in vielen Werkstätten immer ein großes Thema. Viele Menschen sind fußballbegeistert und durch dieses Turnier gelingt es uns, Themen wie Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln“, so Martin Berg.

Am besten könne dies im herkömmlichen Fußballverein gelingen, ergänzte Hermann Korfmacher. „Ich wünsche mir, dass alle Spielerinnen und Spieler, die bei diesem Turnier dabei sind, möglichst bald in einem Fußballverein ihrem Sport nachgehen können. Daran arbeiten wir alle zusammen.“

Direkt im Anschluss an die Siegerehrung der Frauen erfolgte die Eröffnung des Männerturniers. Silvia Neid war es vorbehalten, die vier Vorrunden-Gruppen auszulosen. Sie sorgte damit für das erste Spannungsmoment der Veranstaltung: In welcher Gruppe, gegen welche Gegner wird gespielt? Die Auslosung verspricht ein interessantes Turnier.

Finale am Donnerstag

In den kommenden Tagen werden die knapp 250 Fußballer aus 16 Werkstätten den Deutschen Meistertitel ausspielen. Es ist die bundesweit größte Fußballveranstaltung für geistig behinderte und psychisch kranke Werkstattbeschäftigte. Das Finale des Männerturniers findet am Donnerstag um 13:15 Uhr statt. Dann wird auch der ehemalige Nationalspieler und Vize-Weltmeister Wolfgang Dremmler, der sich seit dem Jahr 2012 als Botschafter für die Sepp-Herberger-Stiftung engagiert, vor Ort mit dabei sein.

Neben dem Geschehen auf dem Platz wird den Aktiven auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten: So sind alle Turnierteilnehmer am Mittwoch zu Gast bei Bayer 04 Leverkusen in der BayArena. Neben einer Stadiontour findet dort unter anderem eine Gesprächsrunde mit Ex-Nationalspieler Simon Rolfes statt.

Alle, die gerne bei den Spielen dabei sein wollen, sind herzlich in der Sportschule Wedau willkommen. Der Eintritt ist frei. Und für Fans, die nicht in Duisburg dabei sein können und trotzdem mitfiebern möchten, gibt es den Liveticker auf www.fussball-wfbm.de.

Download Pressebilder: www.fussball-wfbm.de/?SiteID=11

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Die BAG WfbM ist der bundesweite Zusammenschluss der Träger von Werkstätten für behinderte Menschen mit deren angegliederten Förderstätten und Integrationsunternehmen. Die Mitgliedseinrichtungen gestalten Arbeit und bieten Qualifizierung für rund 310.000 Menschen mit schweren Behinderungen. 93 Prozent aller Werkstattträger sind freiwillig in der BAG WfbM organisiert.

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Politik Recht Gesellschaft

Entscheidung des EuGH zur Kündigung wegen Krankheit

Bei Arbeitnehmern mit einer Behinderung ist jetzt immer auch eine Diskriminierung zu prüfen

Entscheidung des EuGH zur Kündigung wegen Krankheit

Robert Mudter Fachanwalt für Arbeitsrecht aus Frankfurt

Der europäische Gerichtshof hat eine wichtige Grundlagenentscheidung gefällt (Urteil vom 18.Januar 2018, C-270/16). Es geht um die Frage, ob bei einer krankheitsbedingten Kündigung gegenüber einem behinderten Mitarbeiter höhere Anforderungen anzulegen sind. Arbeitnehmer mit einer Behinderung haben oft ein erhöhtes Risiko zu erkranken. Bei häufigen krankheitsbedingten Ausfallzeiten können Arbeitgeber kündigen. Inwieweit geht hier der Grundsatz der Gleichbehandlung?

In dem konkreten Fall war der Mitarbeiter als Gebäudereiniger angestellt. Aufgrund Übergewichtes wurde der Mitarbeiter als behindert eingestuft. Aufgrund des Übergewichts kam es zu häufigen Ausfallzeiten. Dem Mitarbeiter wurde gekündigt und der Mitarbeiter erhob eine Kündigungsschutzklage. In der Kündigungsschutzklage berief er sich darauf, dass die Fehlzeiten auf der Behinderung basieren.

Trotz grundsätzlich bestehender spanischer Kündigungserlaubnis, so der EuGH, könne eine Diskriminierung vorliegen. Es muss gefragt werden, welcher Zusammenhang zwischen der Erkrankung und der Behinderung besteht. Der europäische Gerichtshof schreibt hier eine umfangreiche Interessenabwägung vor.

Für das deutsche Arbeitsrecht bedeutet dies, dass zukünftig bei Behinderungen, dies umfast auch den Behinderungsbegriff nach europäischem Recht, immer zu prüfen ist, ob eine krankheitsbedingte Kündigung nicht auch diskriminierend sein kann. Die Folge wäre eine Unwirksamkeit.

Autor: Fachanwalt für Arbeitsrecht Robert Mudter

Mudter & Collegen ist eine ausschließlich auf den Bereich Arbeitsrecht spezialisierte Kanzlei. Die renommierte Kanzlei vertritt von Frankfurt aus bundesweit Arbeitgeber und Führungskräfte.

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Politik Recht Gesellschaft

Deutscher Meister der Werkstätten für behinderte Menschen gesucht

Deutscher Meister der Werkstätten für behinderte Menschen gesucht

(Mynewsdesk) Von Montag, den 3. September 2018, bis Donnerstag, den 6. September 2018, findet die 19. Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen statt. Ab Montagnachmittag spielen die Landesmeister der Männer aus den 16 Bundesländern in der Sportschule in Duisburg-Wedau um den Meistertitel. Zuvor findet am Montag ab 10 Uhr ein Turnier für acht Frauenteams statt. Die Veranstaltung wird von prominenten Gästen besucht.

Das Endspiel des Frauenturniers wird am Montag um 16 Uhr angepfiffen. Zur Siegerehrung um 16.30 Uhr werden die langjährige Bundestrainerin Silvia Neid und Hermann Korfmacher, Präsident des Westdeutschen Fußballverbandes und Vorsitzender des Kuratoriums der Sepp-Herberger-Stiftung, erwartet. Die Siegerehrung ist verbunden mit der Eröffnung der Männerkonkurrenz. Das Finale des Männerturniers findet dann am Donnerstag (6. September 2018) um 13.15 Uhr statt. Dabei wird der ehemalige Nationalspieler Wolfgang Dremmler, der sich seit dem Jahr 2012 als Botschafter für die Sepp-Herberger-Stiftung engagiert, vor Ort sein.

Turnier mit langer Tradition

Die Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen wird seit dem Jahr 2000 von der DFB-Stiftung Sepp-Herberger gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM) organisiert. Der Deutsche Behindertensportverband und Special Olympics Deutschland sind weitere Partner der bundesweit größten Fußballveranstaltung für geistig behinderte und psychisch kranke Werkstattbeschäftigte.

Neben dem Geschehen auf dem Platz wird den Aktiven auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten: So sind die rund 250 Turnierteilnehmer am 5. September zu Gast in der BayArena bei Bayer 04 Leverkusen und nehmen dort unter anderem an einer Gesprächsrunde mit Ex-Nationalspieler Simon Rolfes teil. Zudem werden die Teilnehmer das DFB-Fußball-Abzeichen absolvieren. Die Organisation eines „Oktoberfestes“ am Abschlussabend rundet die Veranstaltung ab.

Fußballsport hat große Bedeutung in den Werkstätten

In den bundesweit 2.750 Werkstätten, in denen rund 310.000 Menschen mit Behinderung tätig sind, spielt Fußball eine große Rolle: Spielerisch und mit großem Engagement trainieren die Sportlerinnen und Sportler körperliche Fitness und soziale Kompetenzen, da auch Konfliktsituationen zum Spiel dazugehören. Martin Berg, Vorsitzender der BAG WfbM, hebt noch eine andere Funktion des Fußballs hervor: „Fußball ermöglicht es uns, nachhaltige Brücken in die Gesellschaft zu bauen. Durch den Sport können wir Menschen mit und ohne Behinderung zusammen bringen und Ideen wie Inklusion und Teilhabe erlebbar machen. Deswegen freuen wir uns, dass immer mehr Werkstätten und Fußballvereine kooperieren und so den Menschen mit Behinderungen den Weg in die Gesellschaft eröffnen.“

Das Turnier hat im Kalender des Deutschen Fußball-Bundes einen festen Platz: „Die Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen ist jedes Jahr eine ganz besondere Veranstaltung. Für die Sportlerinnen und Sportler schaffen wir über ein vielfältiges Rahmenprogramm unvergessliche Momente. Aber genauso wichtig ist es für uns, dass wir mit der ‘Aktion 700 Vereine, 700 Werkstätten’, beide Organisationen nachhaltig zusammenbringen. Menschen mit und ohne Behinderung sollen ihre sportliche Heimat in den rund 25.000 Fußballvereinen in Deutschland finden und nach Möglichkeit gemeinsam Fußball spielen können“, betont Tobias Wrzesinski, Geschäftsführer der 1977 errichteten Sepp-Herberger-Stiftung.

Informationen zur Meisterschaft und den teilnehmenden Mannschaften sowie weitere Fotos zur honorarfreien Verwendung gibt es auf www.fussball-wfbm.de

Folgende 16 Teams der Männer nehmen teil ( www.fussball-wfbm.de):

* Bad Schussenried: Weissenauer Werkstätten (Baden-Württemberg)
* Nürnberg: noris inklusion (Bayern)
* Berlin: Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung
* Cottbus: Lebenshilfe Werkstätten Hand in Hand (Brandenburg)
* Bremen: Werkstatt Bremen – Martinshof
* Hamburg: alsterarbeit
* Gelnhausen: Behinderten-Werk Main-Kinzig (Hessen)
* Stralsund: Stralsunder Werkstätten (Mecklenburg-Vorpommern)
* Hannover: Hannoversche Werkstätten (Niedersachsen)
* Warendorf: Freckenhorster Werkstätten (Nordrhein-Westfalen)
* Kaiserslautern: Evangelisches Diakoniewerk Zoar (Rheinland-Pfalz)
* Spiesen-Elversberg: WZB – Werkstattzentrum für behinderte Menschen (Saarland)
* Weißwasser: Lebenshilfe Weißwasser (Sachsen)
* Magdeburg: Lebenshilfe-Werk Magdeburg (Sachsen-Anhalt)
* Rendsburg: Werkstätten Rendsburg-Eckernförde (Schleswig-Holstein)
* Ilmenau: Lebenshilfewerk Ilmenau/Rudolstadt (Thüringen)

* Folgende acht Teams der Frauen nehmen teil ( www.fussball-wfbm.de):

* Irchenrieth: HPZ Werkstätten (Bayern)
* Berlin: Team Berlin
* Bremen: Werkstatt Bremen – Martinshof
* Vechta: Andreaswerk (Niedersachsen)
* Mönchengladbach: Hephata Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen)
* Bad Dürkheim, Kaiserslautern, Offenbach/Queich, Pirmasens, Ludwigshafen, Meisenheim: Landesauswahl Rheinland-Pfalz
* Püttlingen: Bübinger Werke (Saarland)
* Lübeck, Neumünster: Spielgemeinschaft Schleswig-Holstein

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Tourismus Reisen

Barrierefreies Verreisen richtig vorbereiten

Mit diesen 5 Tipps kommen Sie stressfrei in den Urlaub

Barrierefreies Verreisen richtig vorbereiten

Jürgen Klug (Reise-Experte im Rollstuhl)

Die Vorbereitung einer barrierefreien Reise ist aufwendig und zeitintensiv. Gerade im Vorfeld der Abreise ist eine durchdachte Planung daher sehr wichtig.

Jürgen Klug, selbst Rollstuhlfahrer und Reise-Experte für Barrierefreies Reisen, weiß dabei genau worauf es ankommt. Der reiseerfahrene Familienvater hat dabei feste Rituale, die ihm das alljährliche Kofferpacken erleichtern.

1. Route genau planen
Beim Reisen mit dem Pkw sollte man sich vorher Gedanken zur Route und rollstuhlgerechten Toiletten entlang der Strecke machen. Pausen sind am besten schon im Vorfeld einzuplanen.

2. Wichtige Medikamente ins Handgepäck
Bei Flugreisen gehören wichtige Medikamente in ausreichender Menge in das Handgepäck. Für ungewöhnliche Präparate sollte idealerweise ein Attest vom Arzt mitgenommen werden. So kommt es zu keinen Schwierigkeiten bei der Personenkontrolle am Flughafen.

3. Wichtige Rufnummern griffbereit
Die wichtigsten Rufnummern am Urlaubsort sollten im Handy gespeichert sein. So kann man z.B. bei Flugverspätungen direkt Kontakt mit dem Transfer am Urlaubsort und der Unterkunft aufnehmen. Tipp: Bei einer vom Reiseveranstalter gebuchten Reise reicht eine zentrale Notrufnummer aus, da der Reiseveranstalter sich um alle Bestandteile der bei ihm gebuchten Reise kümmert.

4. Flickzeug für den Rollstuhl
Flickzeug und das wichtigste Werkzeug sollte im Koffer nie fehlen. Bei Flugreisen kommt es nach der Landung in seltenen Fällen schon einmal vor, dass eine Kleinigkeit am Rollstuhl zu reparieren ist. Wer hierzu nicht das örtliche Sanitätshaus kontaktieren möchte, tut gut daran selbst vorbereitet zu sein.

5. Wichtige Begriffe in Fremdsprachen kennen
Im fremdsprachlichen Ausland haben Behinderungen, Krankheitsbilder, Hilfsmittel und Medikamente oft andere Namen. Daher sollte man sich schon im Vorfeld einer Reise über die wichtigsten Begriffe informieren und sich diese griffbereit notieren.

Neben diesen fünf Empfehlungen veröffentlicht Reiseexperte Jürgen Klug regelmäßig zahlreiche weitere Tipps und Informationen zum Reisen mit Behinderung auf seinem Blog www.barrierefrei-reisen.info.

Die RUNA REISEN GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter bietet barrierefreie individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester barrierefreier Reiseanbieter.

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Sonstiges

Einladung Pressekonferenz: Werkstätten für behinderte Menschen präsentieren sich in Nürnberg

Einladung Pressekonferenz:  Werkstätten für behinderte Menschen präsentieren sich in Nürnberg

(Mynewsdesk) EINLADUNG

Pressekonferenz

Werkstätten für behinderte Menschen – innovative und inklusive Unternehmen präsentieren sich in Nürnberg

Highlights der Werkstätten:Messe 2018

Vom 18.-21. April 2018 findet Deutschlands meistbesuchte Sozial- und Bildungsschau in Nürnberg statt – die Werkstätten:Messe.
An vier Tagen können sich Besucher über die wichtige Rolle von Werkstätten für behinderte Menschen in unserer Gesellschaft und ihre Leistungen informieren.

Dabei stellen die Werkstätten nicht nur ihre Produkte und Dienstleistungen zur Schau, sondern bieten Einblick in ihre vielfältigen Bildungsangebote und zeigen, wie Inklusion durch Teilhabe am Arbeitsleben umgesetzt wird.

Ein herausragendes Beispiel dafür ist die Gestaltung der „Natur-Erlebnis-Gärtnerei“ des Sozialunternehmens noris inklusion in Nürnberg. Mit einem Konzept der Verzahnung von sozialer Verantwortung und Ökologie für Bürger der Region Nürnberg wird aktuell auf dem Gelände viel Neues geschaffen und langfristig ein Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung in der Gesellschaft gefördert.

Im Rahmen einer Pressekonferenz möchten wir Ihnen zusammen mit noris inklusion das Projekt „Natur-Erlebnis-Gärtnerei“ näher vorstellen und über die aktuellen Entwicklungen am Standort sowie zukünftige Angebote informieren.
Des Weiteren werden die Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e. V. (BAG WfbM) und die NürnbergMesse Ihnen das Programm und die exklusiven Highlights der diesjährigen Werkstätten:Messe präsentieren.

Wir laden Sie daher herzlich ein zur

Pressekonferenz „Highlights der Werkstätten:Messe 2018“ mit Vorstellung der „Natur-Erlebnis-Gärtnerei“

Dienstag, 10. April 2018, 12.00 Uhr

„Natur-Erlebnis-Gärtnerei“ von noris inklusion
(Braillestraße 27, 90425 Nürnberg)

Als Gesprächspartner stehen Ihnen gerne zur Verfügung:

Reiner Prölß, Berufsmäßiger Stadtrat und Referent für Jugend, Familie und Soziales der Stadt Nürnberg

Christian Schadinger, Geschäftsführer des Sozialunternehmens noris inklusion

Levent Peksöz, Werkstattbeschäftigter und Mitglied des Werkstattrates des Sozialunternehmens noris inklusion

Dr. Jochen Walter, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der BAG WfbM

‎Christian Arnold, Abteilungsleiter Partner- und Publikumsveranstaltungen der NürnbergMesse GmbH

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung bis Montag, 9. April 2018 auf beiliegendem Antwortfax oder per E-Mail an: j.schmidt@bagwfbm.de

Mit freundlichen Grüßen

Jana Schmidt
Referentin Pressearbeit
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Die BAG WfbM ist der bundesweite Zusammenschluss der Träger von Werkstätten für behinderte Menschen mit deren angegliederten Förderstätten und Integrationsunternehmen. Die Mitgliedseinrichtungen gestalten Arbeit und bieten Qualifizierung für rund 300.000 Menschen mit schweren Behinderungen. 94 Prozent aller Werkstattträger sind freiwillig in der BAG WfbM organisiert.

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Medizin Gesundheit Wellness

Krankenhaus Rummelsberg: MZEB kommt

Ambulantes Versorgungszentrum geht im März an den Start

Krankenhaus Rummelsberg: MZEB kommt

Das interdisziplinäre MZEB-Team um Dr. Frank Kerling (2.v.l.) geht ab März 2018 an den Start. (Bildquelle: Krankenhaus Rummelsberg)

Rummelsberg. Der Bezirk Mittelfranken bekommt ab 5. März 2018 sein erstes Medizinisches Behandlungszentrum für Erwachsene mit geistiger Behinderung oder schwerer Mehrfachbehinderung (MZEB) – und zwar am Krankenhaus Rummelsberg. Unter der Leitung von Dr. Frank Kerling entsteht hier ein ambulantes Versorgungszentrum für Menschen, die aufgrund der Art, Schwere und Komplexität ihrer Behinderung von niedergelassenen Haus- bzw. Fachärzten nicht ausreichend versorgt werden können. „Die medizinisch-therapeutische Versorgung und Behandlung von Menschen mit Behinderung hat in Rummelsberg eine lange Tradition. Wir sind sehr froh, dass wir diese Tradition nun auch im Erwachsenen-Bereich fortführen können und ein zentrale Anlaufstelle in Mittelfranken geschaffen wurde“, so Geschäftsführer Frank Stauch.

„Mit dem Erreichen der Volljährigkeit entstand bisher eine Versorgungslücke bei Patienten mit geistiger oder mehrfacher Behinderung“, erklärt PD Dr. Martin Winterholler, Chefarzt der Klinik für Neurologie. „Mit dem §119c SGB V wurde eine gesetzliche Grundlage für die Errichtung von MZEBs geschaffen, die nun überall in Deutschland entstehen. Wir sind hoch erfreut, dass hier in Rummelsberg ein solches Versorgungszentrum entsteht. An einem Ort, an dem bereits Menschen mit Behinderung leben, die spezielle medizinische Versorgung benötigen.“ Der bisherige leitende Oberarzt der Klinik für Neurologie, Dr. Frank Kerling, wird Leiter des ambulanten Zentrums. Dieses entsteht im dritten Stock des Wichernhauses am Krankenhaus Rummelsberg.

Eigentliche Behandlung erfolgt im wohnortnahen Bereich
„In unserem interdisziplinäres Team arbeiten Fachärzte verschiedener Fachgebiete und Therapeuten eng zusammen, die langjährige Erfahrung mit Menschen mit Behinderung haben“, weiß Kerling, der in Abstimmung mit Angehörigen, Betreuern und niedergelassenen Ärzten notwendige Untersuchungen durchführt, einen Therapieplan erstellt und eine optimale Heil- und Hilfsmittelversorgung gewährleistet. Sein Behandlungszentrum greift auf Experten aus Neurologie, Orthopädie, Innere Medizin, Psychologie, Physio- und Ergotherapie sowie Logopädie, Krankenpflege und Sozialdienst zurück. „Die eigentliche Behandlung erfolgt dann im wohnortnahen Bereich“, erklärt Kerling.

Umfangreiches Leistungsangebot vor Ort in Rummelsberg
Als Zugangsvoraussetzung für eine Untersuchung im MZEB Rummelsberg gelten ein Schwerbehindertenausweis ab GdB 80 und ein Merkzeichen G, AG, H, BI, GI oder TBL sowie eine Diagnose wie bspw. Zerebralparese, Intelligenzminderung, Entwicklungsstörungen, angeborene Fehlbildungen, Persönlichkeits- oder Verhaltensstörungen aufgrund einer Krankheit des Gehirns. Dr. Kerling beschreibt das Leistungsangebot des MZEBs Rummelsberg wie folgt: „Unklare und komplexe Erkrankungen sowie Verhaltensstörungen und Schmerzen werden bei uns abgeklärt. Hinzu kommt die Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen sowie Diagnostik bei speziellen Syndromen mit Therapieempfehlungen und -überwachung. Weitere Schwerpunkte sind schwer behandelbare Epilepsien und die Therapie von Spastik sowie die Betreuung von Menschen mit Muskelerkrankungen und Störungen der Atmung. Abgerundet wird unser Leistungsangebot mit der Beratung und Versorgung von Heil- und Hilfsmitteln“, so Kerling, der auch spezielle Angebote wie Sonographie, Laboruntersuchungen oder Botoxsprechstunden anbietet. Termine für das MZEB Rummelsberg können über das zentrale Belegungsmanagement am Krankenhaus Rummelsberg unter 09128/5042303 vereinbart werden. Danach wird Interessenten ein Fragebogen zugeschickt mit der Bitte, diesen im Vorfeld der Erstuntersuchung auszufüllen. „Als Versorgungszentrum möchten wir in erster Linie Menschen mit Behinderung unterstützen, möglichst gesund zu bleiben. Denn Gesundheit ist eine wesentliche Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben“, so Kerling. Mehr Informationen unter mzeb-rummelsberg.de.

Über das Krankenhaus Rummelsberg:

Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Das hochspezialisierte Team aus Ärzten sowie Pflegenden behandelt die Patienten ganz im Sinne des Leitmotivs: „In guten Händen gesund werden“. Mehr Informationen unter www.krankenhaus-rummelsberg.de oder www.pflegecrew-rummelsberg.de

Kontakt
Krankenhaus Rummelsberg GmbH
Dominik Kranzer
Rummelsberg 71
90592 Schwarzenbruck
09128 5043365
dominik.kranzer@sana.de
http://www.krankenhaus-rummelsberg.de

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Neuveröffentlichung: „Mein verrückt geliebtes Leben“ von GERHARD KÖBER

Neuveröffentlichung: "Mein verrückt geliebtes Leben" von GERHARD KÖBER

AUS LIEBE ZUM LEBEN

Sexualität und Behinderung ist in unserer Gesellschaft ein weitgehend ignoriertes Thema. Dieses Buch räumt mit falschen Vorstellungen auf. Es erzählt vom turbulenten und ausschweifenden Leben eines Mannes, der trotz einer angeborenen Spastik das Leben in seiner Fülle genießt. Die Biographie soll dazu ermutigen, das Leben aus einer anderen Perspektive zu betrachten und Lebenslust zu entwickeln.

Frauen haben Gerhard Köber schon immer fasziniert. So spielen sie auch in seiner Biographie eine wichtige Rolle. Der Autor erzählt von den erotischen Erfahrungen, die er trotz einer schweren Behinderung machen durfte. Sein ausgelassenes Leben führte ihn unter anderem auch in ein begeistertes Engagement für den Wrestling-Sport, den er über Aktive und Hintermänner in seiner gesamten Bandbreite kennenlernte.

Indem er sie an den Niederlagen und Erfolge seiner Liebesabenteuer teilhaben lässt, zeigt Gerhard Köber seinen Leserinnen und Lesern, dass man auch mit einer schweren Behinderung ein aufregendes und erfülltes Leben führen kann.

„Ich kann zwar nicht alleine essen oder mich selbst anziehen, doch ich liebe das Leben und das ist mehr, als viele andere von sich behaupten können.“ Gerhard Köber

228 Seiten, 14,99EUR
ISBN: 978-3-96083-114-3

GERHARD KÖBER
Gerhard Köber ist im Jahr 1974 in Schäßburg, Rumänien, geboren und mit sechs Jahren nach Deutschland ausgewandert. Von Geburt an ist er spastisch gelähmt. Köber, der in München Betriebswirtschaft studierte und in Dachau lebt, schreibt seit seinem 21. Lebensjahr. Ab 2002 brachte er drei Gedichtbände heraus. Aus Liebe zu einer Frau wurde er zum Dichter und veröffentlichte die Gedichtbände „Gefühlsmoleküle“, „Durst – Erotische Gedichte“ und „Marmeladenküsse“.

* Führt dieses Werk zur „Meisterschaft im Leben“? Hilft es, Lebenskunst zu entwickeln? Das sind die Fragen, die bei der Kamphausen Media Verlagsgruppe im Vordergrund stehen. „Meisterschaft“ gilt dabei nicht als ein fernes Ziel, sondern beschreibt den Grad der Offenheit gegenüber dem Leben in seiner Vielfalt. Diese Vielfalt prägt auch das neue Selfpublishing-Portal „Meine Geschichte“. Kompetente Beratung und persönliche Ansprechpartner unterstützen die Autorenschaft beim Veröffentlichen.

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Vetter unterzeichnet „Charta der Vielfalt“

Starkes Bekenntnis zu Aktzeptanz, Toleranz und Vertrauen

Vetter unterzeichnet "Charta der Vielfalt"

Vetter Geschäftsführer Peter Sölkner unterzeichnet die „Charta der Vielfalt“

Seit Kurzem gehört auch der Pharmadienstleister Vetter zu den deutschlandweit mehr als 2.400 Unternehmen, die sich der Initiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen angeschlossen haben. Mit der Unterzeichnung der „Charta der Vielfalt“ verpflichtet sich jedes Unternehmen, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist – unabhängig unter anderem von Geschlecht, Nationalität, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter und sexueller Orientierung. Ins Leben gerufen wurde die Initiative von den Unternehmen Daimler, BP Europa SE, Deutsche Bank und Deutsche Telekom. Schirmherrin ist Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel.

Vielfalt zu fördern heißt aus Sicht der Initiatoren: Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit den verschiedensten Talenten und Fähigkeiten die Chance zu geben, sich einzubringen, innovativ zu sein und kreative Lösungen zu entwickeln. Diesen Gedanken betont auch Peter Sölkner, Geschäftsführer von Vetter und stellvertretend für das Unternehmen Unterzeichner der „Charta“: „Die heutige globalisierte Welt mit all ihren Vorteilen stellt uns gleichzeitig auch vor immer neue Herausforderungen. Um uns diesen erfolgreich zu stellen, brauchen wir unterschiedliche Perspektiven und Ansätze. Genau hier liegen die Potenziale eines Unternehmens, das auf Synergien aus Vielfalt setzt. Um diese Synergien zu leben, braucht es eine Kultur der Akzeptanz und des Vertrauens.“

Das global agierende Unternehmen aus Ravensburg beschäftigt derzeit rund 4.300 Menschen aus 70 Nationen und fördert konsequent die eigene Diversität. „Als Familienunternehmen lautet ein zentrales Credo von Vetter, gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Dabei ist es für uns nicht entscheidend, woher jemand kommt, sondern vielmehr, wohin er will“, unterstreicht Sölkner.

Mehr Informationen zur „Charta der Vielfalt“ gibt es unter www.charta-der-vielfalt.de

Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in Chicago (USA) sowie Vertriebsbüros in Singapur und Tokio (Japan). Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.300 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als Arbeitgeber steht Vetter für die individuelle Förderung jedes Einzelnen, aber auch für moderne Arbeitsstätten sowie ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Work-Life-Balance. Als innovativer Partner der weltweiten Top 20 Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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Politik Recht Gesellschaft

Beschäftigungspflicht von schwerbehinderten Menschen

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen.

Beschäftigungspflicht von schwerbehinderten Menschen

Arbeitsrecht

Besonderer Schutz bei Schwerbehinderung

Menschen mit einer Behinderung oder Schwerbehinderung werden im Arbeitsrecht – ebenso wie gewisse andere besondere Personengruppen – besonders geschützt. Dieser Schutz kann in verschiedener Ausprägung gewährleistet werden, z. B. besonderer Kündigungsschutz oder Zusatzurlaub. Bei schwerbehinderten Menschen besteht abhängig von der Betriebsgröße eine Beschäftigungspflicht für Arbeitgeber.

Schwerbehinderung ab Grad 50

Grundsätzlich besteht eine Schwerbehinderung nach § 2 SGB IX ab einem Grad der Behinderung von wenigstens 50. Liegt der Grad zwar nicht bei 50, aber 30, kann der entsprechende Arbeitnehmer einem Schwerbehinderten zudem gleichgestellt werden. Der Grad der Behinderung wird auf Antrag durch das entsprechende zuständige Amt (in der Regel Versorgungsamt) festgestellt.

Beschäftigungspflicht des Arbeitgebers

Die Beschäftigungspflicht des Arbeitgebers ist in § 71 SGB IX geregelt. Demnach haben Arbeitgeber mit weniger als 20 Arbeitsplätzen keine Beschäftigungspflicht. Eine solche greift ab 20 Arbeitsplätzen. Der Arbeitgeber hat dann auf wenigstens 5 Prozent der Arbeitsplätze schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Dabei sind schwerbehinderte Frauen besonders zu berücksichtigen. Abweichend dazu gilt, dass Arbeitgeber mit weniger als 40 Arbeitsplätzen einen, Arbeitgeber mit weniger als 60 Arbeitsplätzen dagegen zwei schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen haben.

Berechnung der Mindestzahl der Arbeitsplätze

In diesem Zusammenhang gilt bei der Berechnung der entsprechenden Arbeitsplätze, dass Auszubildende nicht mitzählen. Unberücksichtigt bleiben auch Stellenbesetzungen für maximal acht Wochen oder für weniger als 18 Stunden wöchentlich. Zudem sind Bruchteile von 0,5 und mehr bis 60 Arbeitsplätzen abzurunden, danach aufzurunden.

Folgen der Verletzung der Beschäftigungspflicht

Verletzt der Arbeitgeber die beschriebene Beschäftigungspflicht, hat er eine entsprechende Ausgleichsabgabe zu leisten, deren Höhe im § 77 SGB IX geregelt ist. Die Zahlung dieser Abgabe befreit nicht von der Pflicht zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen. Für Bewerber mit einer Schwerbehinderung ergibt sich allerdings aus der Verletzung durch den Arbeitgeber kein Anspruch auf Abschluss eines Arbeitsvertrags.

17.08.2017

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