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Bewegung tut gut: Krankengymnast (Region Tübingen) informiert

Patienten aus Tübingen, Reutlingen, Villingen-Schwenningen setzen auf Therapie und Bewegungsberatung von Physiotherapeut Adam Hypa

Bewegung tut gut: Krankengymnast (Region Tübingen) informiert

Physiotherapie durch Adam Hypa für den Großraum Balingen. (Bildquelle: © Dan Race – Fotolia)

TÜBINGEN / REUTLINGEN / VILLINGEN-SCHWENNINGEN. Die Anleitung und Beratung des Patienten über Bewegungsverhalten, Ursache, Bedeutung und Behandlung von Schmerz liegt Krankengymnast ( Physiotherapeut) Adam Hypa aus Balingen sehr am Herzen. Seine Patienten anleiten, wie sie selbst und eigenverantwortlich dazu beitragen können, die Funktionsfähigkeit ihres Körpers wiederherzustellen und zu fördern – ein zentrales Ziel, das Adam Hypa zusammen mit seinen Patienten konsequent verfolgt. „Die richtige Bewegung tut gut. Wem es gelingt, seine Bewegungsabläufe dauerhaft zu optimieren, wer mit sportlicher Betätigung und speziellen Übungen Muskulatur aufbaut und seinen Herz-Kreislauf stärkt, der kann den Weg für ein beschwerdefreies Leben bereiten“, meint Adam Hypa, der in der großen Kreisstadt Balingen eine Praxis für Physiotherapie führt.

Physiotherapeutische Untersuchung – Grundlage eines individuellen Übungsprogramms

Patienten von Adam Hypa und seinem Team werden parallel zur ärztlichen Diagnose physiotherapeutisch untersucht. Auch dienen Adam Hypa Testverfahren dazu, um ein Bild von den individuellen Voraussetzungen und den Einschränkungen und Blockaden zu erlangen. Die gewonnenen Informationen fließen in das Behandlungskonzept ein, das Physiotherapeut Adam Hypa für jeden Patienten passgenau entwickelt. Dabei hält der Krankengymnast stets engen Kontakt mit dem behandelnden Facharzt. Spezielle Übungen helfen, Blockaden zu lösen, einzelne Muskelgruppen anzusprechen. Ganze, oft sehr komplexe Bewegungsabläufe kommen bei Adam Hypa auf den Prüfstand. Es sind vor allem Arbeitsabläufe, die der Physiotherapeut mit seinen Patienten trainiert.

Büroarbeit oder Handwerk – Physiotherapie optimiert Abläufe, steigert Belastbarkeit

Körper und Gehirn an eine normale und physiologisch optimierte Belastbarkeit heranführen – Aufgabe von Krankengymnastik. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich bei der Tätigkeit um Büroarbeit oder Handwerk handelt. Oft sind es kleine Schritte, die bis zur Erreichung des individuellen Ziels genommen werden. Nach und nach wird der Körper an Aktivität und Belastbarkeit gewöhnt. „Natürlich ist es auch Aufgabe des Physiotherapeuten, zu motivieren und anzuspornen. Letztlich zählt das Ergebnis – ein beschwerdefreies, aktives Leben“, meint Physiotherapeut Adam Hypa aus Balingen, mitten im Einzugsbereich der Städte Tübingen, Reutlingen, Villingen-Schwenningen.

Die Qualifikationen der Physiotherapie Praxis von Adam Hypa in Balingen reichen von der Therapie auf neurophysiologischer Grundlage: Bobath Therapie, über die manuelle Lymphdrainage, manuelle Therapie, ambulante Rehabilitation, Kiefergelenkbehandlung (CMD), Beckenbodengymnastik, medizinische Massagen nach Dr. Marnitz bis hin zur Dornbehandlung und das Therapiegerät Slackline in der Neurorehabilitation. Krankengymnastik in Balingen bei Adam Hypa mit ganzheitlicher, individueller Therapie.

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Schneller fit mit Krankengymnastik in Balingen

Studie kommt zu dem Ergebnis, dass sich die schnelle Reaktion durch den Physiotherapeuten auszahlt

Schneller fit mit Krankengymnastik in Balingen

Physiotherapie kann Patienten effektiv unterstützen. (Bildquelle: © Kzenon – Fotolia)

BALINGEN / TÜBINGEN / VILLINGEN-SCHWENNINGEN. Eine umfangreiche, mehrjährige Studie der Krankenkasse BIG und des Bundesverbandes selbstständiger Physiotherapeuten (IFK) kommt jetzt zu dem Ergebnis, dass Physiotherapie, die zügig in Anspruch genommen wird, Patienten schneller fit macht. Nicht immer, so die Studie, sei es für den Therapieerfolg ratsam, auf ein Rezept des Arztes zu warten. Seit Jahren wird heiß diskutiert, ob Patienten ohne Diagnose und Verordnung durch einen Arzt Physiotherapie auf Kosten der Krankenversicherung in Anspruch nehmen dürfen.

„Oft geht wertvolle Zeit verloren. Die Studie macht deutlich, dass die Behandlungsdauer bei weniger Behandlungseinheiten durchschnittlich zwei Wochen kürzer und damit auch kosteneffizienter ist. Ich freue mich vor allem aber darüber, dass der Erfolg einer professionellen und schnell greifenden Physiotherapie eindrücklich nachgewiesen wurde. Die Studie deckt sich mit meinen praktischen Erfahrungen“, so Adam Hypa, Physiotherapeut aus Balingen, der in seiner Praxis Patienten aus einem großen Einzugsbereich, der auch Tübingen, Villingen-Schwenningen und Reutlingen umfasst, behandelt.

Studie: Direktzugang in der Physiotherapie ermöglichen

Die Forderung nach einem Direktzugang für Patienten in der Physiotherapie wird von der Studie eindrucksvoll gestützt. Der ausschließliche Weg über den Arzt wird von Experten als „nicht mehr zeitgemäß“ bezeichnet. Die Politik ist jetzt am Zug. „Für mich ist wichtig, dass Arzt und Krankengymnast im Interesse des Patienten eng zusammenarbeiten. Oft ist es so, dass Patienten beispielsweise aufgrund einer Zerrung Krankengymnastik benötigen. Diese nicht multimorbiden Patienten haben ein akutes Problem und brauchen schnell Hilfe. Es ergibt im konkreten Fall keinen Sinn, wenn dieser Patient zwei oder drei Wochen auf einen Termin seines Hausarztes warten muss. Bis er dann, mit einem Rezept ausgestattet, tatsächlich einen Termin beim Physiotherapeuten hat, vergeht schnell eine weitere Woche. Für solche Fälle brauchen wir Lösungen, die eine schnellere Reaktion des Physiotherapeuten ermöglicht“, meint Krankengymnast Adam Hypa.

Die Qualifikationen der Physiotherapie Praxis von Adam Hypa in Balingen reichen von der Therapie auf neurophysiologischer Grundlage: Bobath Therapie, über die manuelle Lymphdrainage, manuelle Therapie, ambulante Rehabilitation, Kiefergelenkbehandlung (CMD), Beckenbodengymnastik, medizinische Massagen nach Dr. Marnitz bis hin zur Dornbehandlung und das Therapiegerät Slackline in der Neurorehabilitation. Krankengymnastik in Balingen bei Adam Hypa mit ganzheitlicher, individueller Therapie.

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Launisches Aprilwetter: Erste Hilfe bei Ohrenschmerzen

Launisches Aprilwetter: Erste Hilfe bei Ohrenschmerzen

Kleine Ohren tun besonders weh.

Inning am Ammersee – Im April macht das Wetter, was es will, sagt der Volksmund. In diesem Jahr sorgt das unbeständige Hin und Her von Kälte, Regen oder Sonne noch mal für ein letztes Hoch an Schnupfen und Erkältungskrankheiten bei Erwachsenen und vor allem Kindern. Besonderheit bei den kleinen Patienten: Bei ihnen kann bereits ein einfacher Schnupfen auf die Ohren schlagen.

Auf Schnupfen folgt Ohrenweh
Ohrenschmerzen sind bei Kindern häufig das Leitsymptom einer akuten Mittelohrentzündung. Dabei trifft es vor allem die Kleinen im Alter von sechs Monaten bis sechs Jahren. Die Beschwerden sollen ärztlich abgeklärt werden, denn nur der Arzt kann den Zustand des Trommelfells beurteilen. In der Zwischenzeit können der Patient bzw. die Eltern aber schon die Beschwerden lindern und etwas für das Immunsystem tun.

Otovowen wirkt immunstimulierend und antientzündlich
Zur Erstversorgung von Ohrenschmerzen bei Mittelohrerkrankungen hat sich das Arzneimittel Otovowen auf pflanzlicher Basis bewährt. Otovowen enthält Polysaccharide aus Echinacea und Kamille, die immunstimulierend wirken. Die Flavonoide aus Sambucus wirken zudem sekretolytisch und Sanguinaria besitzt antientzündliche Eigenschaften. Wegen seiner schnellen Wirkung und der sehr guten Verträglichkeit ist die Naturarznei ideal für die Haus- und Reiseapotheke.

Antibiotika nur in komplizierten Fällen
In den Arztpraxen setzt sich bei unkomplizierten Mittelohrentzündungen die anerkannte Therapiestrategie „wait and see“ durch, das heißt der Einsatz von Antibiotika erfolgt nicht sofort. Danach ist es vertretbar, die ersten 24 bis 48 Stunden unter Beobachtung des Kindes abzuwarten und nur bei einer Verschlechterung oder einer ausbleibenden Besserung ein Antibiotikum zu verordnen.
In der Otovowen-Studie1 konnte sogar gezeigt werden, dass mit dieser abwartenden Vorgehensweise und der sofortigen Gabe des naturheilkundlichen Mittels Otovowen der Antibiotika-Bedarf bei Kindern mit Mittelohrentzündung um 67% gesenkt werden konnte. Die naturheilkundliche Therapie war zudem signifikant besser verträglich als die konventionelle Behandlung.

1 Wustrow, TPU: Naturheilkundliche Therapie der akuten Otitis media – eine Alternative zum primären Antibiotikaeinsatz. HNO, Band 23, 728-734, 2005

Weber & Weber ist einer der führenden Hersteller von naturheilkundlichen Arzneimitteln in Deutschland. Bewährte Rezepturen gründen auf der langjährigen Erfahrung von naturheilkundlichen Therapeuten und helfen seit über 60 Jahren vielen Patienten zuverlässig.

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Physiotherapie (Balingen / Tübingen) hilft bei Gelenkschmerzen

Bei Muskel- und Gelenkschmerzen setzt Krankengymnast Adam Hypa und sein Team auf verschiedene Therapien

Physiotherapie (Balingen / Tübingen) hilft bei Gelenkschmerzen

Eine Behandlung beim Physiotherapeuten in Balingen hilft. (Bildquelle: © kreativwerden – Fotolia)

BALINGEN / TÜBINGEN. Eine individuelle Therapie setzt ein breites Therapieangebot voraus. Physiotherapeut Adam Hypa, der in Balingen im Einzugsbereich Tübingen / Reutlingen eine Praxis für Krankengymnastik führt, setzt je nach Beschwerden und Ausgangslage auf eine Therapie, die individuell auf den Patienten abgestimmt ist. Das setzt voraus, dass der Therapeut aus einer möglichst großen Bandbreite an Therapieformen wählen kann. Vor allem bei Gelenkschmerzen gibt es ganz unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten.

Wie die Deutsche Rheuma-Liga mitteilt, leiden allein in Deutschland rund fünf Millionen Menschen unter geschädigten Gelenkknorpel, medizinisch „Arthrose“ genannt. Kommt es zu Muskelschmerzen kann der Physiotherapeut, umgangssprachlich auch Krankengymnast genannt, auf gleich mehrere Behandlungsformen zurückgreifen.

Manuelle Therapie – Behandlungsform der Wahl bei Gelenkschmerzen

Manuelle Therapie als Unterform der Physiotherapie hilft mit einer direkten Einwirkung des Krankengymnasten, Bewegungseinschränkungen oder Blockaden zu lösen. Dabei geht es nicht nur um die Schmerzfreiheit und Beweglichkeit des Patienten wiederherzustellen und die Heilung zu unterstützen, sondern auch darum, einer Chronifizierung des Schmerzes vorzubeugen. Neben der Manuellen Therapie kann das gesamte Spektrum der physikalischen Therapie zumindest unterstützend eingesetzt werden, wie beispielsweise:

– Wärmeanwendungen und Kälteanwendungen,
– Elektrotherapie sowie Ultraschall.
– Bewegungsfähigkeit kann über passives Bewegen und zielgerichtete Übungen wiederhergestellt werden. Hinzu kommt das angeleitete, selbstständige Üben des Patienten.

Der Physiotherapeut Adam Hypa und sein Team aus Balingen setzen vor allem bei chronischen Schmerzen, die beispielsweise durch Arthrose hervorgerufen werden (Gelenkschmerzen) auf körperliche Aktivität. Nur so, so Adam Hypa, könne man den Schmerz in den Griff bekommen und die Lebensqualität durch körperliche Funktionsfähigkeit zurückgewinnen und erhalten. Den Alltag meistern, Berufsaktivitäten gut bewältigen, gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen – Schmerzen können schnell all unsere Lebensbereiche erfassen. Physiotherapie wirkt – und zwar noch lange über die Behandlungszeit hinweg. Es geht darum, ungünstige Bewegungsabläufe zu erkennen und dauerhaft zu vermeiden, optimale Bewegungsabläufe und -verhalten werden trainiert. Menschen sowohl mit akuten und chronischen Schmerzen können dauerhaft von Krankengymnastik profitieren.

Die Qualifikationen der Physiotherapie Praxis von Adam Hypa in Balingen reichen von der Therapie auf neurophysiologischer Grundlage: Bobath Therapie, über die manuelle Lymphdrainage, manuelle Therapie, ambulante Rehabilitation, Kiefergelenkbehandlung (CMD), Beckenbodengymnastik, medizinische Massagen nach Dr. Marnitz bis hin zur Dornbehandlung und das Therapiegerät Slackline in der Neurorehabilitation. Krankengymnastik in Balingen bei Adam Hypa mit ganzheitlicher, individueller Therapie.

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Endokrinologe für Frankfurt / Main: Trotz Osteoporose aktiv leben

„Osteoporose kann heute sehr gut behandelt werden“, weiß der Mainzer Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster

Endokrinologe für Frankfurt / Main: Trotz Osteoporose aktiv leben

Notwendig: Eine frühzeitige Erkennung der Osteoporose. (Bildquelle: © Robert Kneschke – Fotolia)

WIESBADEN / FRANKFURT AM MAIN. Aktuelle Zahlen machen die Tragweite der Volkskrankheit Osteoporose deutlich: Runde sechs Millionen Menschen leiden allein in Deutschland unter Osteoporose. Sie leben Tag für Tag mit dem erhöhten Risiko, einen oder gleich mehrere Knochenbrüche zu erleiden. Der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster führt in Mainz ein Hormon- und Stoffwechselzentrum. Behandlung und Früherkennung von Osteoporose zählen zu den Schwerpunkten des hoch spezialisierten Facharztes. Patienten aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet, aus Wiesbaden oder Frankfurt am Main und weit darüber hinaus, suchen die Praxis von Prof. Wüster auf.

Frühzeitige Erkennung von Osteoporose ist wichtig für die Therapie

Bei Osteoporose kommt es zu Knochenschwund, d.h. die Knochensubstanz nimmt nach und nach ab. Osteoporose Therapie setzt genau hier an. „Eine frühzeitige Erkennung von Osteoporose ist sehr wichtig für die Therapie. Die Untersuchung ist unkompliziert und schmerzfrei. Im Kern geht es dabei um Laboruntersuchungen. Vor allem die Knochendichtemessung liefert wichtige Hinweise. Zur Behandlung gibt es heute sehr gute Medikamente. Jeder Betroffene kann aber einen wichtigen Beitrag zu seiner Knochengesundheit beitragen. Wer sich ausgewogen ernährt, darauf achtet, dass er seinem Körper Kalzium zuführt, wer sich bewegt, sportlich betätigt und zudem auf Alkohol und Tabak verzichtet, der hilft auch seinen Knochen“, meint der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster.

Kampf gegen die Osteoporose lohnt sich – Folgen von Knochenbrüchen oft gravierend

Osteoporose ist eine Volkskrankheit, keine reine Frauenkrankheit. Obwohl vorwiegend Frauen nach den Wechseljahren betroffen sind, können auch Männer unter Knochenschwund leiden. Der Kampf gegen die Osteoporose lohnt sich. „Viel steht auf dem Spiel, wenn beispielsweise nach einem Sturz Knochen brechen. Vor allem bei Knochenbrüchen, die Bewegungsfähigkeit zur Folge haben, sind Selbstständigkeit und Selbstbestimmtheit eines Menschen unmittelbar in Gefahr. Besonders gravierend kann beispielsweise ein Oberschenkelhalsbruch sein. Ein Blick in die Statistik: Rund zwanzig Prozent der Menschen, die einen Oberschenkelhalsbruch erlitten haben, sterben direkt oder indirekt daran. Wird Osteoporose frühzeitig im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung festgestellt, kann eine Therapie Mobilität und Selbstständigkeit erhalten“, so Prof. Dr. Christian Wüster in Mainz / Rhein-Main.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Hirntumor im Hybrid OP in Siegen operieren

Patienten der Neurochirurgie in Siegen profitieren von neuem Operationssaal

Hirntumor im Hybrid OP in Siegen operieren

In dem neuen Hybrid OP in Siegen: Hirntumor entfernen. (Bildquelle: © peshkova – Fotolia)

LÜDENSCHEID / SIEGEN / WETZLAR. Vor allem die bildgebenden Verfahren, die heutzutage bei jedem neurochirurgischen Eingriff kombiniert eingesetzt werden, wurden mit dem neuen Hybrid OP in der Diakonie Klinikum Jung Stilling in Siegen jetzt weiter verbessert. Gerade bei Operationen am Gehirn ist es wichtig, die tumorbefallenen Areale genauestens zu lokalisieren. Dies ist nur mit Hilfe der sogenannten multimodalen Neuronavigation möglich. Dabei werden verschiedene bildgebende Verfahren kombiniert: Die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT), die Positronenemissionstomographie (PET), die klassische Computertomographie und präzise Röntgenverfahren der Angiographie.

Schneller und genauer operieren im Hybrid OP für die Region Lüdenscheid, Siegen, Wetzlar

„Wir sind begeistert vom neuen Hybrid OP. Die verbesserten bildgebenden Verfahren lassen uns schneller und genauer den aktuellen Zustand verschiedener Gewebeformen im Gehirn unserer Patienten erkennen“, beschreibt Professor Veit Braun, der Leiter der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling. Auch Patienten aus Wetzlar finden mehr und mehr den Weg in die Siegener Neurochirurgie, weil das Team um den Neurochirurgen eine gute Erfolgsbilanz und mit dem Hybrid OP auf moderne technische Unterstützung setzen kann.

Kernelement des neuen Hybrid OPs in Siegen: Das robotergestützte Angiographiesystem

Hirntumore zu entfernen, zählt zu den schwierigsten chirurgischen Eingriffen. Allerdings gibt es große Unterschiede, nicht nur wegen der Größe der Tumore, sondern vor allem auf Grund der Lage des Tumors im Gehirn. Es gibt Regionen, in denen eine komplette Entfernung des Tumors bisher kaum möglich ist, wenn das Tumorgewebe beispielsweise in der Nähe des Sprachzentrums liegt. Mit dem robotergestützten Angiographiesystem ARTIS pheno, das im Hybrid OP zum Einsatz kommt, ist es möglich, mit weniger Kontrastmitteln detailschärfere Bilder zu machen. Aber die entscheidende Weiterentwicklung im Vergleich zum Vorgängermodell bezieht sich auf die Fülle der Patienten, die operiert werden können: im Prinzip alle tumorerkrankten Patienten, gleich welcher Größe, welchen Alters oder welchen Gewichts.

Patienten werden entlastet, weil die OP-Zeit verkürzt werden kann

Dank schnellerer Scanzeiten werden die Patienten entlastet, weil die OP-Zeit verkürzt werden kann. Neurochirurgisch können eine Vielzahl von Operationen schonender und präziser durchgeführt werden und damit mit noch geringerem Risiko für die Patienten. Bei Eingriffen an Blutgefäßmissbildungen im Gehirn (Aneurysma, Angiom) können die Operateure während der Operation bereits sicherstellen, ob sich der OP-Erfolg ohne Komplikationen einstellt. „Wir können bei Tumoreingriffen während der OP ohne Transport des Patienten mittels einem CT-ähnlichen Verfahren innerhalb von fünf Sekunden ein Update unserer Neuronavigation erstellen und somit die Qualität der Operation weiter verbessern“, erläutert Professor Veit Braun die Vorteile für die Patienten.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Forschung: Osteopathie hilft gegen Rückenschmerzen während und nach der Schwangerschaft / Große Übersichtsstudie zeigt statistisch signifikante, klinisch relevante Erfolge

Forschung: Osteopathie hilft gegen Rückenschmerzen  während und nach der Schwangerschaft / Große Übersichtsstudie zeigt statistisch signifikante, klinisch relevante Erfolge

(Mynewsdesk) Osteopathie hilft bei Rückenschmerzen während und nach einer Schwangerschaft – den klinisch relevanten Nutzen beweist eine Übersichtsstudie, die 2017 im englischen Fachjournal Journal of Bodywork and Movement Therapies veröffentlicht wurde. Auch bei der Verrichtung von Alltagstätigkeiten belegt die Metaanalyse aus acht Studien mit 850 Teilnehmerinnen spürbare Verbesserungen durch Osteopathie. Bis auf gelegentliche Müdigkeit bei einigen Patientinnen nach der osteopathischen Behandlung kam es zu keinen Nebenwirkungen.

Ein weiterer wichtiger Beitrag zur osteopathischen Forschung, unterstreicht der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., dessen Mitglieder Helge Franke und Sebastian Belz die Übersichtsstudie gemeinsam mit dem Osteopathen Gary Fryer und Jan-David Franke erstellt haben und der die Erstellung der Fachinformation finanziell unterstützt.

Schwangere können ein Lied davon singen: Schmerzen im Bereich des unteren Rückens und des Beckengürtels sind häufig; vor allem während des dritten Trimesters. Etwa jede zweite schwangere Frau leidet darunter. Untersuchungen zeigen zudem, dass selbst zwölf Monate nach der Schwangerschaft Rücken- und Beckengürtelschmerzen bei ca. 67% der Frauen vorhanden sind.

Die Ursache für Rückenschmerzen während der Schwangerschaft ist unklar und scheint unspezifisch zu sein, wobei ein Bezug zu Veränderungen in der Körperhaltung diskutiert wird. Ähnlich unklar sind die Gründe für die Entstehung von Beckengürtelschmerzen, wobei muskuloskelettale Ursachen weitaus häufiger angenommen werden als Störungen der Beckenorgane. Die Europäischen Richtlinien empfehlen bei schwangerschaftsbezogenen Rückenschmerzen eine angemessene Aufklärung der Patientinnen, verbunden mit der Aufforderung, sich aktiv zu bewegen. Wo es angezeigt ist, sollen individuelle Übungen angeboten werden. Ob dies wirklich hilft, ist durch Studien jedoch nur unzureichend belegt.

Die Übersichtsstudie ging der Frage nach, wie wirksam die osteopathische Behandlung bei Frauen mit Rückenschmerzen während und nach der Schwangerschaft ist. Osteopathie als eigenständiges medizinisches Diagnose- und Behandlungssystem betrachtet den Patienten als Ganzes. Osteopathen untersuchen und therapieren ausschließlich mit ihren Händen; dabei steht die Suche nach den Ursachen der Beschwerden im Vordergrund. Die Behandlung kann durchaus Empfehlungen zum Lebensstil und die Berücksichtigung des psychosozialen Hintergrundes enthalten. Gemessen wurde der Erfolg an der Schmerzabnahme und dem funktionellen Status, d.h. an der Fähigkeit der Patientinnen, Alltagsverrichtungen ohne Einschränkungen ausüben zu können. Zudem wurde erfasst, ob es bei der osteopathischen Behandlung zu Nebenwirkungen kam.

Acht Studien mit 850 Teilnehmerinnen erfüllten die Einschlusskriterien der Übersichtsstudie. Insbesondere die Osteopathinnen und Osteopathen aus Deutschland zeigten mit sechs von acht Studien ein herausragendes Bemühen und Forschungsinteresse an Frauen mit Rückenschmerzen während und nach der Schwangerschaft, bei dem es sich nach wie vor um ein klinisches Problem handelt, von dem nur wenige Aspekte gut untersucht sind. Die Autoren der Übersichtsstudie verweisen darauf, dass weitere Studien die berechneten Ergebnisse verändern können. Größere und qualitativ hochwertige klinisch randomisierte Studien wären wünschenswert.

Literatur: Franke, Helge et al.: Osteopathic manipulative treatment for low back and pelvic girdle pain during and after pregnancy: A systematic review and meta-analysis. Journal of Bodywork and Movement Therapies, Volume 21, Issue 4, 752 – 762

Download der Studie: http://osteopathie.de/fachinfo_rschw

Download einer Kurzversion: http://osteopathie.de/patienteninfo_rschw

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

Untere Albrechtstraße 15

65185 Wiesbaden

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Polypharmakotherapie – kann Homöopathie eine Lösung sein?

Immer mehr Menschen sind auf mehrere Medikamente angewiesen – Wechselwirkungen nicht ausgeschlossen

Polypharmakotherapie - kann Homöopathie eine Lösung sein?

Die Kombination von Medikamenten ist eine Herausforderung. (Bildquelle: © Blue Planet Studio – Fotolia)

Je älter Patienten werden, umso wahrscheinlicher ist es, dass sie täglich auf mehrere unterschiedliche Medikamente angewiesen sind. Ärzte sind sich dabei einig: Das ist nicht immer zum Wohle der Patienten. Ein Problem dabei: Meist sind die Substanzen nur einzeln, aber nicht in Kombination mit anderen Medikamenten in medizinischen Studien überprüft worden. Mit der Anzahl der angewandten Arzneimittel steigt parallel die Anzahl möglicher Wechselwirkungen – und das exponentiell. So wächst mit dem Alter der Patienten die Herausforderung, eine Priorisierung bei den Diagnosen vorzunehmen. Ärzte gehen dazu über, zunächst vorwiegend die Symptome zu behandeln, die im Vordergrund stehen. Im Praxisalltag erfolgt dabei eine Abschätzung möglicher Nebenwirkungen gegenüber dem erwarteten Nutzen der medikamentösen Behandlung. Lebensverlängerung und Lebensqualität sind die Leitlinien.

Multimedikation – eine echte Herausforderung für Ärzte und Patienten

Die Multimedikation vieler älterer Patienten stellt Ärzte vor echte Herausforderungen. Zum einen lassen sich unerwünschte Wirkungen der verschiedenen Mittel nur schwer von bestehenden Symptomen oder Krankheiten unterscheiden. Eine regelrechte Kaskade von Verschreibungen weiterer Medikamente kann die Folge sein. Zudem erhöhen manche Arzneimittel das Risiko für alterstypische Schwierigkeiten wie zum Beispiel Komplikationen durch Stürze. Eine aktuelle Längsschnitt-Untersuchung zur Polypharmazie und zur Anwendung von Medikamenten in der hausärztliche Praxis bei älteren Patienten hat gezeigt, dass sich in einem Beobachtungszeitraum von viereinhalb Jahren die durchschnittliche Zahl verschreibungspflichtiger Medikamente von 3,3 auf 6,2 Medikamente pro Patient erhöht hat. Hintergrund dieser Multimedikation war eine steigende Zahl von Diagnosen, darunter Diabetes mellitus, Depressionen, Schlaganfall, Demenz, Herzbeschwerden oder die arterielle Verschlusskrankheit. [1]

Homöopathische statt nebenwirkungsintensive Medikamente

Durch Studien lässt sich belegen, dass zu viele nebenwirkungsreiche Medikamente eher schaden als nutzen. Dies führt zu einem zunehmenden Bewusstseinswandel unter Hausärzten. Ärzte setzen auf homöopathische Arzneimittel zur Therapie geriatrischer Patienten. Der Nutzen dieser Behandlung zeigt sich im Praxisalltag. So berichteten Ärzte auf dem Deutschen Ärztekongress von Therapieerfolgen in der Verwendung homöopathischer Arzneimittel bei vielfältigen Symptomen wie psychomotorischer Unruhe, Durchfällen, Hämatomen oder Drehschwindel.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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65203 Wiesbaden
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Zahnimplantat setzen in der Region Karlsruhe

Zahnarzt Beschnidt legt viel Wert auf eine eingehende Voruntersuchung beim Zahnimplantat

Zahnimplantat setzen in der Region Karlsruhe

Eine moderne und nachhaltige Methode: Zahnimplantate setzen.

KARLSRUHE / BADEN-BADEN. Bei einer Behandlung mit einem Zahnimplantat handelt es sich stets um eine sehr individuelle Methode zum Zahnersatz. Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt behandelt in seiner Privatpraxis im Medical Care Center im exklusiven Umfeld des Brenners Park Hotel und SPA in Baden-Baden im Einzugsbereich Karlsruhe Patienten, die aus den unterschiedlichsten Gründen einen Zahnverlust zu verkraften haben. Der Implantologe setzt mit einem Zahnimplantat auf „eine moderne und nachhaltige Methode. Ein Implantat ist eine hoch ausgereifte Therapie, die dem natürlichen Zahn am nächsten kommt, mit allen Vorteilen, die ein festsitzender Zahnersatz mit sich bringt.“ Das Prinzip dabei: Auf einer künstlichen Zahnwurzel, die aus Titan oder Keramik besteht, wird eine neue Zahnkrone aufgesetzt. Dabei bleiben die biomechanischen Wirkungen des natürlichen Zahns auf den Kieferknochen erhalten, einem Schwund des Kieferknochens wird so entgegengewirkt.

Ein Zahnimplantat braucht eine gute Vorbereitung, betont Zahnarzt Beschnidt (Region Karlsruhe)

Schon immer in der Geschichte der Menschheit galt der Verlust von Zähnen als ein Symbol für den körperlichen Verfall. Nicht selten ist eine Zahnersatzbehandlung mit negativen Gefühlen und Sorgen verbunden. Das bestätigt Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt aus seiner langjährigen Erfahrung in der Behandlung von Patienten, die auf einen Zahnersatz angewiesen sind. Umso wichtiger ist dem Implantologen die intensive Vorbereitung auf die Behandlung mit Implantaten. „Ängste abbauen – auch das ist ein wichtiger Teil der Implantat-Therapie“, betont der Experte. Auf Wunsch kann das Zahnimplantat auch unter Vollnarkose gesetzt werden. Im Vorfeld der Zahn-OP werden die Mundhöhle, die Zähne und das Zahnfleisch genau untersucht. Dabei wird auch geklärt, ob eine Karies- oder Parodontosebehandlung durchgeführt werden muss. Es folgen Röntgenaufnahmen und eine 3D-Implantatplanung mithilfe von CT und Volumentomogrammen. Dabei wird der Kiefer exakt vermessen, Nervenbahnen nachgezeichnet und der Knochen und seine Dichte gemessen.

Genaue Planung ist für den Erfolg des Zahnimplantats wichtig

Die exakte und genaue Voruntersuchung ist die Grundlage, auf der die Implantation präzise geplant werden kann. Dr. med. dent. Beschnidt betont, dass auf Basis der Ergebnisse der Voruntersuchung auch entschieden wird, ob zunächst eine Therapie zum Knochenaufbau erfolgen muss. Dann lässt sich die Position für die künstliche Zahnwurzel bestimmen und das passende Implantat-System auswählen. „Die Voruntersuchung ist der erste Schritt und ein wichtiger, um die Stabilität und die Funktion eines Zahnimplantats zu sichern“, stellt der Zahnarzt heraus.

Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt zählt zu den Top-Medizinern in Deutschland. Zu seinem Leistungsspektrum gehört unter anderem die Implantologie und die ästhetische Zahnheilkunde. Beim Zähne bleichen und auch beim Setzen von Implantaten setzt der Arzt auf moderne Behandlungsmethoden.

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Kompetenz in Sachen Zahnimplantat in der Region Karlsruhe

Zahnarzt Dr. Beschnidt erklärt, wie Zahnimplantate im Kieferknochen verankert werden

Kompetenz in Sachen Zahnimplantat in der Region Karlsruhe

Mit einem minimalinvasiven Eingriff und möglichst schonend: Zahnarzt Dr. med. dent. Beschnidt.

KARLSRUHE / BADEN-BADEN. Ein Leben lang mit den eigenen Zähnen – für viele ist das eine schöne Vorstellung. Die Realität sieht jedoch meist anders aus. Zahnerkrankungen oder Unfälle sind die häufigsten Ursachen dafür, dass ein Zahnersatz notwendig wird. „Ein Zahnimplantat ist eine moderne Methode, verloren gegangene Zähne auf natürliche Weise dauerhaft zu ersetzen“, betont Zahnarzt Dr. med. S. Marcus Beschnidt, der in Baden-Baden bei Karlsruhe eine zahnärztliche Privatpraxis führt. Dabei wird das Implantat im Kieferknochen verankert und verwächst mit diesem. Der künstliche Zahn wird als Krone aufgebracht. Doch was genau passiert beim Setzen von Implantaten?

Ein Zahnimplantat kommt dem natürlichen Zahn sehr nahe, betont Zahnarzt Beschnidt

Ein Zahnimplantat kann unter örtlicher Sedierung oder unter Vollnarkose gesetzt werden. Dr. med. dent. Beschnidt öffnet bei der Zahn-OP mit einem kleinen Schnitt zunächst den Ober-bzw. Unterkiefer an der Stelle, an der ein fehlender Zahn durch das Implantat ersetzt werden soll. Dann wird der Kieferknochen freigelegt und mit einem Loch versehen, in das dann das Implantat in Form einer Schraube aus Titan oder Keramik eingesetzt wird. Die Größe des Implantats hängt von den Ergebnissen der Voruntersuchung ab, in der sich Dr. med. dent. Beschnidt ein genaues Bild vom Zustand des Kieferknochens macht. Davon hängt auch ab, wie tief in den Kiefer gebohrt werden kann.

Moderne Implantologie für die Region Karlsruhe mit 3D – exakte Planung des Zahnimplantats

Damit das Zahnimplantat genau zu seinem Träger passt, setzt Zahnarzt Beschnidt moderne zahnmedizinische Geräte ein. So kann mit einer über eine Schablone geführten Implantation eine hohe Sicherheit gewährleistet werden. Zudem wird eine große Passgenauigkeit erreicht. Der Zahnarzt navigiert dabei geleitet von speziellen Computerprogrammen. Über eine virtuelle 3D-Planung des Implantates kann eine optimale und genaue Positionierung des Zahnimplantats erfolgen. Zahnarzt Dr. med. dent. Beschnidt: „Der Eingriff ist minimalinvasiv und wird für den Patienten möglichst schonend durchgeführt. So legen wir mit einer gut verlaufenen OP den Grundstein dafür, dass das Zahnimplantat zu einem dauerhaften Ersatz für verloren gegangene Zähne werden kann.“ Sitzt das Implantat, wird ein Provisorium eingebracht, bis das Implantat nach einiger Zeit mit dem Kieferknochen verwachsen ist.

Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt zählt zu den Top-Medizinern in Deutschland. Zu seinem Leistungsspektrum gehört unter anderem die Implantologie und die ästhetische Zahnheilkunde. Beim Zähne bleichen und auch beim Setzen von Implantaten setzt der Arzt auf moderne Behandlungsmethoden.

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