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Aneurysma Therapie für Patienten aus der Region Köln

Sie bleiben lange unbemerkt, können ein Leben lang stumm bleiben oder aber schlagartig platzen: Aneurysmen

Aneurysma Therapie für Patienten aus der Region Köln

Ein Aneurysma ist eine Gefäßaussackung. (Bildquelle: © John Smith – Fotolia)

KÖLN / SIEGEN. Aneurysmen werden oft als „tickende Zeitbombe im Kopf“ bezeichnet. Die Diagnose ist oftmals ein Zufallsfund. Diagnose, Beratung und Therapie von Patienten, bei denen eine Veränderung der Hirngefäße festgestellt wurde, fallen in den Zuständigkeitsbereich der vaskulären Neurochirurgie. Ein Aneurysma ist eine spindelförmige oder auch sackförmige Veränderung eines Gefäßes. Platzt ein Aneurysma – der Neurochirurg spricht hier von einer Ruptur – entsteht unmittelbar eine lebensbedrohliche Situation. Die Diagnostik umfasst in einem ersten Schritt eine Computertomografie, die die Gefäße im Kopf sehr genau darstellt. In der Regel erfolgt zudem eine Katheterangiographie, ein sehr genaues Verfahren, bei dem die Gefäße nach der Zugabe eines Kontrastmittels sichtbar werden. Die Katheterangiographie erlaubt auch eine dreidimensionale Darstellung der Gefäße.

Aneurysma Diagnose am Diakonie Klinikum Jung Stilling im Einzugsbereich Köln

„Je präziser die Diagnose, umso besser kann die nachfolgende Behandlung geplant werden“, so Professor Dr. Veit Braun, Chefarzt der Neurochirurgie am Jung-Stilling Krankenhaus im Einzugsbereich von Köln / Bonn. Da das Risiko einer erneuten Blutung groß ist, muss ein Aneurysma schnellstmöglich aus dem Blutkreislauf ausgeschaltet werden. In der Neurochirurgie wird grundsätzlich zwischen zwei Behandlungsmethoden unterschieden. „Zunächst besteht die Möglichkeit, das Aneurysma kathetergestützt zu versorgen. Bei diesem endovaskulären Verfahren („Coiling“) werden im Rahmen einer Angiographie Platinspiralen in die Aussackung eingebracht, wodurch das Aneurysma vom Blutkreislauf ausgeschlossen wird.

Behandlung eines Aneurysmas hängt von Ausprägung und Lage der Gefäßaussackung ab

Ein weiteres operatives Verfahren: Ausschaltung des Aneurysmas mit einem Clip. Die Möglichkeiten, die der neue Hybrid OP am Diakonie Klinikum in Siegen bei der Therapie von Aneurysmen bietet, sorgen für bestmögliche Behandlungserfolge“, so der Neurochirurg Prof. Dr. Veit Braun. Die Entscheidung, welche Behandlung eines Aneurysmas in Frage kommt, hängt vor allem von der Ausprägung und der Lage der Gefäßaussackung ab. Nach der Operation werden Patienten intensivmedizinisch betreut.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik
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02 71 3 33-43 82 oder -42 21
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Wechseljahre: Arzt in Schwäbisch Gmünd setzt auf Naturhormone

Dr. med. Alexander Ehrhart: Naturhormone können eine effektive Alternative bei Wechseljahrbeschwerden sein

Wechseljahre: Arzt in Schwäbisch Gmünd setzt auf Naturhormone

Arzt aus Schwäbisch Gmünd spricht sich für den Einsatz von natürlichen Hormonen aus. (Bildquelle: © eyetronic – Fotolia)

SCHWÄBISCH GMÜND. Wechseljahre – dieses fast schon geflügelte Wort steht für eine Reihe von gesundheitlichen Beschwerden bei Frauen in einem bestimmten Alter. Der Allgemeinmediziner Dr. med. Alexander Ehrhart setzt in seiner ganzheitlich orientierten hausärztlichen Praxis Naturhormone in der Menopause ein. Für den Einsatz der natürlichen Hormone spricht dem Arzt zufolge auch eine aktuelle Studie, die nahelegt, dass es so etwas wie die Wechseljahre eigentlich gar nicht gibt.

Naturhormone als Alternative – Dr. Ehrhart verweist auf Studie

Die Studie der Uniklinik Dresden im Bereich Psychotherapie und Psychosomatik stellte fest, dass die gesamten körperlichen Beschwerden, die den Wechseljahren zugeschrieben werden, zwar mit dem Lebensalter zunehmen, aber keinesfalls einen Höhepunkt bei Frauen zwischen 40 und 60 hätten. Die Wechseljahre in Wahrheit also nicht mehr und nicht weniger als eine Alterserscheinung? Für Dr. med. Alexander Ehrhart jedenfalls kein Grund, den Körper mit einer Hormonersatztherapie zu belasten. Für die Behandlung von Wechseljahresbeschwerden stehen nämlich seiner Einschätzung nach nebenwirkungsarme Alternativen zur Verfügung, sogenannte Phytoöstrogene bzw. Naturhormone.

Naturhormone wirken nebenwirkungsarm, erklärt Dr. med. Ehrhart aus Schwäbisch Gmünd

In der konventionellen Medizin werden gesundheitliche Störungen, die vermutlich im Zusammenhang mit den Wechseljahren stehen, häufig mit Hormonen behandelt. Hintergrund ist, dass die Eierstöcke etwa ab einem Lebensalter von 40 Jahren aufhören, das Hormon Östrogen zu produzieren. Die Folgen können Schlafprobleme, Erschöpfung, Reizbarkeit und ein verminderter sexueller Antrieb sowie Scheidentrockenheit sein. „Gerade weil aktuelle Studien nahelegen, dass diese Beschwerden nicht zwingend durch hormonellen Veränderungen in diesem Lebensalter entstehen, sollte eine Hormonersatztherapie kritisch hinterfragt werden. Denn die künstlichen Ersatzhormone erhöhen das Risiko für Brustkrebs, Infarkte und Schlaganfälle um rund 30 Prozent“, stellt Dr. med. Alexander Ehrhart heraus. Der Allgemeinmediziner behandelt Frauen mit typischen Beschwerden mit natürlichen Hormonen, deren pflanzliche Stoffe den Östrogenen ähneln und sich an die Hormonrezeptoren im Körper binden. Sie können Hitzewallungen und Schweißausbrüche ebenso mindern – und das ohne ernsthafte Nebenwirkungen. Sie wirken einer Überblicksstudie aus Taiwan zufolge in Abhängigkeit des bestehenden Östrogenspiegels und verringern so das Risiko, dass der Körper von zu vielen Hormonen überschwemmt wird, schildert der Arzt.

Dr. med. Alexander Ehrhart ist Arzt in Schwäbisch Gmünd. Er hat sich auf Stress / Burnout spezialisiert, sowie auf Traditionelle Chinesische Medizin und Schmerztherapie. Umfangreiche Erfahrungen und Ausbildungen haben ihn zum Experten in der Schulmedizin und der Naturheilkunde werden lassen. Dr. Ehrhart kombiniert das Beste aus zwei Welten – der Schulmedizin und der Naturheilkunde. Ihr Arzt in Schwäbisch Gmünd.

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Medizinische Hilfe bei Makuladegeneration in der Region Neuss

Augenarzt Benno Janßen informiert über das Krankheitsbild und neue Studien zur Makuladegeneration

Medizinische Hilfe bei Makuladegeneration in der Region Neuss

Zu der Makuladegeneration gibt es neue Erkenntnisse, die Hoffnung geben. (Bildquelle: © YakobchukOlena – Fotolia)

NEUSS. Auch wenn neue Studien, an denen zum Beispiel die Uniklinik in Bonn beteiligt ist, Fortschritte in der Behandlung der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) machen, gilt die Krankheit derzeit nicht als heilbar. Augenarzt Benno Janßen, der in Dormagen im Rhein-Kreis Neuss eine Augenarztpraxis leitet, erklärt das Krankheitsbild: Eine Makuladegeneration ist ein langsam fortschreitender unaufhaltsamer Sehverlust. Patienten, die davon betroffen sind, sehen mit der Zeit immer verschwommener, und ihr Alltag ist durch das Augenleiden wesentlich eingeschränkt“. Die Makuladegeneration hat zwei Verlaufsformen, zum einen die trockene AMD, sowie die feuchte AMD. Die trockene Verlaufsform geht später meist in die feuchte AMD über.

Was passiert bei einer Makuladegeneration? Informationen vom Augenarzt aus der Region Neuss

Noch immer ist die Makuladegeneration in Deutschland die häufigste Ursache für eine Erblindung bei Patienten, die das 50. Lebensjahr bereits überschritten haben. Was genau passiert bei einer Makuladegeneration? Die Zellen der Netzhaut im Bereich des schärfsten Sehens, der sogenannten Makula, verlieren nach und nach ihre Funktion. Zu Beginn der Erkrankung sammeln sich unter der Netzhaut Stoffwechselprodukte, die nicht mehr abgebaut werden können und sich als Ablagerungen in die Makula wölben. Die Folge ist zunächst verschwommenes Sehen. Das Absterben der Sehzellen (medizinisch Atropie) kann jedoch bis zur vollkommenen Erblindung voranschreiten. Augenarzt Benno Janßen behandelt die Makuladegeneration in seiner Praxis vor allem mit speziellen Medikamenten, die das Fortschreiten der Erkrankung bremsen können.

Augenarzt (Neuss): Neue Studie bei Makuladegeneration gibt Hoffnung

In einer im Fachblatt „Science Translational Medicine“ veröffentlichten Studie testeten die Wissenschaftler eine Therapie mit Antikörpern an etwa 120 Patienten ab 60 Jahren. Die Ergebnisse der Studie: Nach 18 Monaten Behandlungszeitraum zeigte sich, dass das Medikament ein Fortschreiten der Schäden im Vergleich zur Placebo Behandlung um 21 Prozent hemmen konnte. Vor allem Patienten mit bestimmten Erbanlagen scheinen der Studie zufolge von der Therapie zu profitieren. Bevor dieses Medikament jedoch zum Einsatz kommen kann, müssen weitere Zulassungsstudien abgewartet werden.

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

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Augenarzt (Region Neuss) über Augengesundheit und Smartphone

Was macht das Smartphone mit unserer Augengesundheit? Augenarzt Janßen aus dem Rhein-Kreis Neuss informiert

Augenarzt (Region Neuss) über Augengesundheit und Smartphone

Augenarzt Benno Janßen warnt vor ständiger Benutzung von Mobilfunkgeräten. (Bildquelle: © ra2 studio – Fotolia)

NEUSS. Was macht die ausgedehnte Smartphone Nutzung mit unseren Augen? Augenarzt Benno Janßen aus der Region Neuss weiß um die Reize der kleinen leuchtenden Mobilfunkgeräte, warnt jedoch zugleich vor der Gefahr, die durch eine überlange Nutzung von Smartphones vor allem bei Kindern und Jugendlichen entstehen kann. „Das ist in etwa so, als würde das Auge einseitig trainiert. Das permanente Sehen in der Nähe, die mangelnde Abwechslung zwischen Nah- und Fernsicht kann zu Kurzsichtigkeit führen“, schildert der Augenarzt. Einer Studie der Universität Mainz zufolge, ist die Myopie, wie Kurzsichtigkeit medizinisch bezeichnet wird, bereits jetzt weit verbreitet unter Abiturienten und Hochschulabsolventen. Etwa jeder zweite leidet danach unter dieser Fehlsichtigkeit.

Andauernde Nahsicht kann zu Kurzsichtigkeit führen, sagt Augenarzt Benno Janßen

Was ist das Problem bei der Handynutzung für die Augen? „Vor allem die Dauer“, sagt Augenarzt Janßen. Stunden- oder sogar nächtelange Handynutzung – zum Beispiel unter der Bettdecke – führe dazu, dass Kurzsichtigkeit entsteht. Wenn das Auge beständig das Signal erhält, Nahobjekte zu betrachten, wächst es dadurch. Mit wachsender Länge des Auges, steigt jedoch gleichzeitig die Dioptrienzahl. Die Folgen sind Mangeldurchblutung und Degeneration der Netzhaut. Das Dramatische dabei: Ist einmal eine Myopie entstanden, ist das nicht mehr rückgängig zu machen. Benno Janßen plädiert in diesem Kontext für mehr Aufklärung und Bewusstseinsbildung im Sinne von Vorsorge.

Warum Kurzsichtigkeit ein Problem ist, erklärt Augenarzt Janßen (Rhein-Kreis Neuss)

Menschen mit Kurzsichtigkeit können unter Umständen Probleme haben, in bestimmten Berufen zu arbeiten. Polizist, Pilot – das sind nur zwei Beispiele für Berufe, die eine Ersteinstellung von einer 100-prozentigen Sehleistung abhängig machen. Der Hinweis auf die Anforderungen in der Berufswelt kann seiner Einschätzung nach ein Anknüpfungspunkt sein, um Kinder und Jugendliche für einen gemäßigten Umgang mit dem Smartphone zu sensibilisieren. „Das Zuviel ist – wie in vielen anderen Lebensbereichen – auch bei der Smartphone-Nutzung das Problem. Auf ein ausgewogenes Training des Auges in Nähe und Ferne kommt es an“, stellt Benno Janßen heraus.

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

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Krankengymnastik in Balingen bei Schmerzen in der Schulter

Werden Schulterschmerzen chronisch, sollte umgehend mit einer physiotherapeutischen Behandlung begonnen werden

Krankengymnastik in Balingen bei Schmerzen in der Schulter

Praxis für Physiotherapie in Balingen behandelt auch Patienten mit Schulterschmerzen. (Bildquelle: © SENTELLO – Fotolia)

BALINGEN / TÜBINGEN / REUTLINGEN. Schulterschmerzen beginnen oft mit leichten Beschwerden. Unbehandelt können die Schmerzen zunehmen – für Betroffene wird der chronische Schmerz oft zu einer richtigen Qual. Eine falsche Bewegung und es treibt Ihnen vor Schmerz Tränen in die Augen. Was steckt dahinter? Werden Schulterschmerzen chronisch, ermitteln Ärzte nicht selten das sogenannte Impingement Syndrom oder die sogenannte Kalkschulter. Was kann man dagegen tun? Wie sieht die physiotherapeutische Behandlung aus? Adam Hypa, der in Balingen, im Einzugsbereich der Region Tübingen / Reutlingen, eine Praxis für Physiotherapie führt, gibt Antworten.

Physiotherapie in Balingen, wenn Bewegungen im Alltag zu Schulterschmerzen führen

Schulterschmerzen sind zunächst erträglich. Meist beginnen sie mit einem Ziehen oder einem leichten hellen Schmerz. Nach und nach wird der Schmerz chronisch und immer stärker. Vor allem Handgriffe über Kopf lassen Schmerzen entstehen, die irgendwann unerträglich werden – wenn wir beispielsweise einen Topf aus dem Regal nehmen. An das Streichen einer Wand oder Sportarten wie Tennis oder Golf ist bald nicht mehr zu denken, wenn die Bewegungen zu geradezu qualvollen Schulterschmerzen führen.

Was steckt hinter den Schulterkrankheiten Impingement-Syndrom und Kalkschulter?

Die Symptome, die das Impingement-Syndrom und die sogenannte Kalkschulter hervorrufen, ähneln sich sehr. Bei der sogenannten Kalkschulter kommt es zu Kalkablagerungen im Bereich der Schultersehne. In der Regel lösen sich die Kalkdepots mit der Zeit wieder auf. Physiotherapie beschleunigt diesen Prozess. In sehr seltenen Fällen ist eine Operation notwendig. Das Impingement Syndrom beschreibt eine Entzündung der Sehne. Bei bestimmte Bewegungen, vor allem dann, wenn Betroffenen den Arm heben, entstehen die oft starken Schmerzen. Unbehandelt kann die Erkrankung zum Sehnenriss führen. Mit Hilfe von Krankengymnastik und speziellen Medikamenten kann dem Impingement Syndrom sehr gut begegnet werden. Die Beweglichkeit stellt sich wieder ein, Schmerzen verschwinden nach und nach.

Die Qualifikationen der Physiotherapie Praxis von Adam Hypa in Balingen reichen von der Therapie auf neurophysiologischer Grundlage: Bobath Therapie, über die manuelle Lymphdrainage, manuelle Therapie, ambulante Rehabilitation, Kiefergelenkbehandlung (CMD), Beckenbodengymnastik, medizinische Massagen nach Dr. Marnitz bis hin zur Dornbehandlung und das Therapiegerät Slackline in der Neurorehabilitation. Krankengymnastik in Balingen bei Adam Hypa mit ganzheitlicher, individueller Therapie.

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Physiotherapeut Adam Hypa
Adam Hypa
Im Zwinger 17
72336 Balingen
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Augenarzt in der Region Neuss zum Altersleiden „Grauer Star“

Benno Janßen: Grauen Star weniger als Krankheit, sondern als Chance für besseres Sehen begreifen

Augenarzt in der Region Neuss zum Altersleiden "Grauer Star"

Katarakt bzw. Grauer Star kann durch einen kleinen Eingriff behoben werden. (Bildquelle: © jayzynism – Fotolia)

NEUSS. Wenn Benno Janßen in seiner Augenarztpraxis im Rhein-Kreis Neuss Patienten mit der Diagnose „Grauer Star“, in der Medizin „Katarakt“, behandelt, versucht er ihnen zugleich einen positiven Blick auf dieses meist altersbedingte Augenleiden zu eröffnen. „Der Graue Star ist heute kein Grund mehr zu großer Sorge oder gar Angst vor dem Erblinden. Die medizinische Behandlung vom Grauen Star ist weit fortgeschritten und kann mit einem kleinen minimalinvasiven operativen Eingriff am Auge leicht behoben werden“, betont der Augenarzt. Benno Janßen geht noch einen Schritt weiter: Für ihn ist der Graue Star sogar mit der Chance für ein besseres Sehvermögen im Alter verbunden, vorausgesetzt Patienten entscheiden sich für eine künstliche Augenlinse, die am besten zu ihrem individuellen Augenleiden passt.

Auf die passende Augenlinse kommt es beim Grauen Star an, betont der Augenarzt

Früher oder später wird bei der Diagnose Grauer Star eine Operation zum Thema. Dabei wird anstelle der natürlichen eine künstliche Linse im Auge eingesetzt. Wann genau das der Fall ist, hängt entscheidend vom Fortschreiten des Grauen Stars und von der persönlichen Empfindung des Patienten ab. „Wie stark fühlt sich der Patient durch den Grauen Star in seinem Alltag eingeschränkt? Diese Frage ist entscheidend, wenn es darum geht, ob eine Operation beim Grauen Star geboten ist“, erklärt Benno Janßen. Ist der Graue Star so weit fortgeschritten, dass eine OP unumgänglich erscheint, legt der Augenarzt aus Neuss großen Wert auf eine umfassende Aufklärung seiner Patienten. „Mir ist wichtig, dass meine Patienten wissen: Eine OP am Grauen Star ist kein großer Eingriff, sondern Routine in unserer Praxis.“ Außerdem zielt der Arzt darauf, seine Patienten genau über die verschiedenen Linsentypen aufzuklären, die bei einer Operation in Frage kommen.

Bei Grauem Star: Welcher Linsen Typ passt? Antworten vom Augenarzt (Rhein-Kreis Neuss)

Generell unterscheiden Augenärzte zwischen Monofokal- und Multifokallinsen. Während mit Monofokallinsen scharfes Sehen entweder in Nähe oder Ferne möglich ist, leisten Multifokallinsen mit Blick auf den Sehkomfort mehr. „Mit der Auswahl der richtigen Augenlinse können Patienten mit der Operation am Grauen Star wesentlich ihre visuelle Lebensqualität im Alter steigern und unter Umständen sogar ganz ohne Sehhilfen auskommen“, schildert der Augenarzt.

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

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Karlsruhe: Zahnarzt Info über Zähne bleichen und Psychologie

Was hat Zähne bleichen mit Psychologie zu tun? Antworten von Zahnarzt Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt

Karlsruhe: Zahnarzt Info über Zähne bleichen und Psychologie

Zahngesundheit steht beim Zähne bleichen im Vordergrund.

KARLSRUHE. Warum entscheiden sich Menschen dazu, ihre Zähne bleichen zu lassen? Zahnarzt Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt, der im Medical Care Center des Brenner“s Park Hotels eine zahnärztliche Privatpraxis betreibt, schildert die unterschiedlichen Motivationslagen seiner Patienten, die sich für das Bleichen ihre Zähne entscheiden: „Dabei spielen ästhetische Gründe ebenso eine Rolle wie berufliche. Für manche Patienten ist das optische Erscheinungsbild ein wesentlicher Faktor für ein positives Selbstbewusstsein. Andere wiederum brauchen ein gepflegtes Äußeres für ihr professionelles berufliches Auftreten. Wir nehmen unser Gegenüber vor allem über Mimik und Gesichtsausdruck war. Unser Unterbewusstsein verbindet unschöne und ungepflegte Zähne automatisch mit bestimmten negativen Persönlichkeitsmerkmalen“, beschreibt der Zahnarzt.

Dr. med. dent. Beschnidt, Region Karlsruhe: Zähne bleichen hat eine lange Geschichte

Schon in der Antike versuchten die Menschen ihre Zähne zu bleichen. Teilweise kurios muten die historisch überlieferten Rezepte an, die zur Zahnpflege verwendet wurden. Bekannt ist zum Beispiel, dass unter Kaiser Augustus, der von 63 vor Christus bis 14 nach Christus gelebt hat, hygienische und kosmetische Aspekte in der Zahnpflege eine große Bedeutung hatten. Die Sauberkeit der Zähne und strahlend weiße Zähne waren offensichtlich für die Römer wichtig. Octavia, die Schwester von Kaiser Augustus, nutzte historischen Quellen zufolge eine Zahncreme, die aus der Kohle von verschiedenen Zutaten bestand, darunter verbranntes Hirschgeweih, Salz oder Glas in Puder-Form, vermischt mit wohlschmeckenden Pflanzen. Im römischen Reich wurde auch Urin zum Zähne bleichen und putzen verwendet. Angeblich sollte er die Zähne schön weiß machen. Abstrus dabei: Der Urin der Römer galt als qualitativ minderwertig, deshalb wurde er aus Spanien importiert. Die Römer waren der Meinung, nur der spanische Urin erziele den höchsten Effekt in puncto weiße Zähne.

Heute steht beim Zähne bleichen die Zahngesundheit im Vordergrund

Auch wenn die modernen Methoden des Zähnebleichens im Vergleich zu denen von vor über 2000 Jahren weitaus schonender und effektiver sind, so ist doch die Motivlage für das Bleichen der Zähne heute ähnlich wie in der Antike. „Es ist heute wie damals der Wunsch nach einem strahlenden Aussehen, nach einem perfekten äußeren Erscheinungsbild, das mit positiven psychologischen Eigenschaften verbunden ist“, fasst Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt zusammen. Für den Zahnarzt steht beim Zähne bleichen vor allem eines im Vordergrund, und das ist die Zahngesundheit des Patienten.

Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt zählt zu den Top-Medizinern in Deutschland. Zu seinem Leistungsspektrum gehört unter anderem die Implantologie und die ästhetische Zahnheilkunde. Beim Zähne bleichen und auch beim Setzen von Implantaten setzt der Arzt auf moderne Behandlungsmethoden.

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Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt Privatpraxis für Zahnheilkunde
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Schweizer Report zur Homöopathie im Gesundheitswesen

Wissenschaftler in der Schweiz kommen zu dem Ergebnis: Der klinische Effekt von Homöopathie ist nachgewiesen

Schweizer Report zur Homöopathie im Gesundheitswesen

Homöopathie erweitert die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten. (Bildquelle: © Blue Planet Studio – Fotolia)

In der Schweiz gehört die Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln zum Leistungskatalog der Krankenkassen. Als Entscheidungsgrundlage für eine Fortführung dieser Praxis erhielten Schweizer Wissenschaftler den Auftrag, die Homöopathie im Gesundheitswesen des Kantonsstaates umfassend in den Blick zu nehmen. Den Autoren der Studie zufolge ist ihr Report ein Nachweis dafür, dass die Homöopathie eine wertvolle Ergänzung der konventionellen medizinischen Angebote ist und einen festen Platz in der medizinischen Praxis hat. Die Wissenschaftler sprechen von hinreichenden Belegen für die Wirksamkeit von Homöopathie, sowohl im ambulanten, als auch im klinischen Bereich.

Ergebnisse der Schweizer Studie zur Homöopathie

Die Wissenschaftler haben mit Hilfe von Labor-Studien und klinischen Untersuchungen gezeigt, dass die Homöopathie wirkt. So wie sie in der Schweiz angewendet werde, sei sie zudem kosteneffektiv und sicher. 20 von 22 systematischen Überprüfungen und von klinischen Studien zeigten den Schweizer Wissenschaftlern zufolge eine positive Evidenz mit Blick auf die Homöopathie. Die aussagekräftigsten Beweise für die Wirkungsweise von homöopathischen Arzneimitteln fanden die Wissenschaftler im Zusammenhang mit Infekten der Atemwege oder allergischen Reaktionen. 24 von 29 einbezogenen Studien zeigten demnach positive Ergebnisse. Zudem setzten sich die Wissenschaftler kritisch mit einer Lancet-Studie auseinander, die sich 2005 mit einem angeblichen Placebo-Effekt von homöopathischen Arzneimitteln beschäftigt hat. Im Gegensatz zur Schlussfolgerung dieser Studie kommen die Schweizer Wissenschaftler zu dem Ergebnis: Mit Sicherheit könnte festgestellt werden, dass die Studie von Shang et al. kein Beweis für die Unwirksamkeit von Homöopathie darstellt.

Fakten über die Schweizer Studie zu Homöopathie

Die Studie der Schweizer Wissenschaftler wurde vom Ministerium für öffentliche Gesundheit beauftragt. Sie fasst die Ergebnisse der Forschung über die Wirksamkeit von Homöopathie über einen Zeitraum von sieben Jahren zusammen, die im Kontext eines breiten Programms zur Evaluierung der Komplementärmedizin durchgeführt wurde. Die Forscher verwendeten dabei eine allgemein anerkannte Forschungsmethode, um die Wirksamkeit, Sicherheit und Kosten-Effektivität von Therapien zu erfassen.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Augenarzt in Mainz: Was ist ein Glaukom?

Augenarzt Dr. Thomas Kauffmann informiert – Glaukom wird auch als Grüner Star bezeichnet

Augenarzt in Mainz: Was ist ein Glaukom?

Grüner Star ist keine ungefährliche Krankheit. (Bildquelle: © tai111 – Fotolia)

MAINZ. Das Glaukom oder der Grüne Star bezeichnet eine Gruppe von chronischen Augenkrankheiten, bei denen der Sehnerv geschädigt wird. Nach Einschätzung von Augenarzt Dr. Thomas Kaufmann ist die Problematik an dieser Erkrankung: „Ihre Folgen sind nicht umkehrbar, die Sehnervenschädigung ist irreversibel und kann zum Verlust des Augenlichts führen.“ Nach aktuellem medizinischem Wissen gibt es dann keinen Weg zurück. Auch in Deutschland kommt es pro Jahr zu „über 1.000 Neuerblindungen durch Glaukom“ schreibt die DOG, die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft.

„Regelmäßige Vorsorge bei Grünem Star ist wichtig“, sagt Augenarzt Dr. Kauffmann aus Mainz

„Es handelt sich um eine wahrhaft tückische Krankheit, denn ein Glaukom bereitet in der Regel keine Schmerzen, und dem Glaukomauge ist äußerlich nichts anzusehen“, stellt der Initiativkreis zur Glaukomfrüherkennung heraus. Ab dem 40. Lebensjahr empfehlen deutsche Augenärzte eine regelmäßige Augenvorsorgeuntersuchung, mit deren Hilfe der Grüne Star zuverlässig diagnostiziert werden kann. Diese Untersuchung bietet auch die augenärztlich Gemeinschaftspraxis von Drs. Kauffmann und Breitkopf in Mainz an.

Vorsorge und Diagnose des Grünen Stars beim Augenarzt in Mainz

Wenn der Sehverlust, der sich typischerweise durch ein immer kleiner werdendes Sehfeld bemerkbar macht, wahrgenommen wird, ist es meist schon zu spät. Je nachdem, ob es Erkrankte in der näheren Verwandtschaft gibt, steigt die Wahrscheinlichkeit ebenfalls unter einem Glaukom zu leiden, ohne es anfangs zu bemerken. Sicher ist der Differenzierungsgrad wie in allen medizinischen Feldern so groß, dass es auch Kritiker gibt, die vor allem bei der Diagnose Vorsicht anmahnen, weil ein erhöhter Augeninnendruck kein hundertprozentiges Indiz für einen Grünen Star darstellt. „Wir kombinieren deshalb die Tonometrie, die Augeninnendruckmessung mit einer genauen Sehnervenuntersuchung – so wie vom Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA) empfohlen. Macht man beides, können die meisten Glaukome entdeckt und behandelt werden“, stellt Dr. Kauffmann heraus. Gerade weil eingetretene Nervenschäden irreparabel sind, ist die frühzeitige Diagnose das entscheidende Momentum für die Therapie. Durch verschiedene Therapieoptionen, zum Beispiel durch Medikamente, die den Augeninnendruck reduzieren, lässt sich die allmähliche Sehfeldverengung wirkungsvoll stoppen.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Augenärzte Mainz
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Ärzte plädieren für Homöopathie in der Patientenversorgung

Umfrage der Ärzte Zeitung unterstreicht Bedeutung der Homöopathie in der ärztlichen Praxis

Ärzte plädieren für Homöopathie in der Patientenversorgung

In einem Leserbrief schildert ein Internist seine Erfahrung mit der Homöopathie. (Bildquelle: © WrightStudio – Fotolia)

Im Kontext des 121. Deutschen Ärztetags, der im Mai in Erfurt stattfindet, hat die Ärztezeitung eine Umfrage unter anderem zur Bedeutung der Zusatzbezeichnung Homöopathie in der ärztlichen Weiterbildung gestartet. Das Ergebnis: Auf die Frage, wie sich die Befragten zur Zusatzbezeichnung in der ärztlichen Weiterbildung stellen, antworteten 86,68 Prozent, sie sei wichtig für die Patientenversorgung. Der Ärztetag beschäftigt sich unter anderem mit der Novellierung der Muster- Weiterbildungsordnung. Die Veröffentlichung der Umfrage hat nach Darstellung der Ärzte Zeitung die Gemüter vieler Leser erhitzt. Besonders eindrucksvoll schildert Internist Dr. Stefan Eidam in einem Leserbrief seine Erfahrungen mit der Homöopathie. Er spricht sich für die Fortführung der Zusatzbezeichnung, regelmäßige Fortbildungen und Teilnahme an verpflichtenden Qualitätszirkeln aus.

Arzt schildert seine Erfahrung mit der Homöopathie

In seinem Leserbrief betont Dr. Eidam, er sei „unendlich dankbar“ für die Methode der Homöopathie, auch wenn sie sich einer mechanischen Erklärung entziehe. Er berichtet von erfolgreichen Behandlungsbeispielen aus seiner Praxis-Tätigkeit, aber auch aus eigenen Erfahrungen. So sei seine Frau mit 27 Jahren an einer zunächst progredient verlaufenden Multiplen Sklerose erkrankt. Geholfen habe ihr eine ärztliche Homöopathin aus München. Bei der entsprechenden Indikation leiste ihm in seiner Praxistätigkeit die Homöopathie „wunderbare Dienste“, zum Beispiel bei einer jungen Susac-Patienten, die seit 18 Monaten kerngesund sei. Gerade bei chronischen Erkrankungen seien immer wieder erstaunliche Verläufe im Kontext der Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln zu verzeichnen. Gute Erfahrungen habe er damit zum Beispiel bei der Therapie eines Bechterew gemacht. Zudem liegen dem Arzt zufolge die Verordnungskosten von Arzneimitteln in seiner Praxis 35 Prozent unter dem Durchschnitt.

Internist: Homöopathie gehört in erfahrene Hände

Dennoch, so der Facharzt, gehöre die Homöopathie in die Hände erfahrener Ärzte, die ihre Qualifizierung regelmäßig durch Fortbildungen erneuern und nachweisen. Das sei vor allem deshalb wichtig, weil es gefährlich sei, wenn Behandlungen ausblieben oder verzögert würden.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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