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Was tun beim Zufallsbefund Aneurysma?

Diakonie Klinik für Neurochirurgie in Siegen für die Region Lüdenscheid / Märkischer Kreis: Aneurysma operativ ausschalten

Was tun beim Zufallsbefund Aneurysma?

Die Diagnose Aneurysma. (Bildquelle: © aleksandarfilip – Fotolia.com)

MÄRKISCHER KREIS / LÜDENSCHEID. Die routinemäßige Anwendung bildgebender Verfahren wie der Kernspin- bzw. Computertomografie fördert manchmal Diagnosen zutage, mit denen keiner gerechnet hätte. So ist es zunehmend häufiger dem Zufall zu verdanken, dass ein sogenanntes Aneurysma diagnostiziert wird. Dabei handelt es sich um eine Gefäßaussackung im Gehirn, die lebensbedrohlich werden kann, wenn sie platzt oder zu bluten beginnt. Wird bei einem CT des Kopfes ein Aneurysma festgestellt, ist Expertenrat gefragt. Chefarzt Prof. Dr. med. Veit Braun und sein Team in der Neurochirurgie im Klinikum Jung Stilling der Diakonie in Siegen helfen Patienten bei der Bewertung der Diagnose und der Antwort auf die Fragen: Ist eine Operation die richtige Entscheidung und wenn ja, welches Verfahren sollte dabei angewendet werden.

Wenn ein Aneurysma zufällig entdeckt wird, ist Expertenrat gefragt

Ein zufällig entdecktes Aneurysma muss nicht bedeuten, dass zwingend eine Operation ansteht. Es kommt bei der Risikobewertung für eine Blutung vielmehr entscheidend auf die Lage und Größe des Aneurysmas an und darauf, ob der Patient Vorerkrankungen hat. Rauchen wird zudem als Risikofaktor für ein Aneurysma angesehen. „Die Entscheidung für oder gegen eine Operation kann stets nur im Einzelfall und individuell erfolgen“, klärt Prof. Braun auf. Die Neurochirurgen im Klinikum Jung Stilling in Siegen wenden bei der Operation verschiedene Verfahren an: das sogenannte Coiling, das Klipping oder das Gefäßmodelling über Stents.

Aneurysma Patienten aus der Region Lüdenscheid / Märkischer Kreis sind im Diakonie Klinikum bestens aufgehoben

Die Entscheidung für oder gegen ein bestimmtes Verfahren bei der Behandlung eines Aneurysmas fällt auch unter der Maxime, das Aneurysma mit möglichst wenigen Eingriffen erfolgreich auszuschalten. Unter dieser Prämisse geben die Operateure in der Neurochirurgie der Diakonie Siegen unter bestimmten Voraussetzungen dem Klipping, also der offenen Operation am Schädel, den Vorzug gegenüber dem endovaskulären Coilling, bei dem das Aneurysma über einen Zugang in der Leiste behandelt wird. Beim Klipping wird mit Hilfe von Fluoreszenzmikroskopie operiert.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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BR Volley-Doc Oliver Miltner seit 10 Jahren mit dem Team unterwegs

Job zwischen Praxis, Mannschaftsarzt und Kongresspräsident der Spitzen-Sportmedizin in Berlin

BR Volley-Doc Oliver Miltner seit 10 Jahren mit dem Team unterwegs

Dr. med. Oliver Miltner (Mitte) nach erfolgreicher Behandlung eines Spielers der BR Volleys (Bildquelle: Eckhard Herfet)

Playoff Halbfinale, Champions-League in Moskau – anstrengende Wochen für die BR Volleys im April! Doch nicht nur für die Mannschaft steht viel auf dem Spiel. Auch für Mannschaftsarzt Dr. Oliver Miltner, Orthopäde und Unfallchirurg. Seit 10 Jahren betreut er mit seinen ärztlichen Kollegen und Sportphysiotherapeuten das Team der BR Volleys. „Am liebsten ist mir, wenn ich gar nicht arbeiten muss“, sagt der 53-Jährige. Denn das würde heißen: es ist alles im grünen Bereich.

Doch leider bleiben Verletzungen bei den Athleten nicht aus, sowohl im Training, als auch im Spiel. Besonders an den Knien und Sprunggelenken sind Volleyballer gefährdet. Miltner: „Wenn sich jemand leicht verletzt, versuchen wir das kurzfristig mit Infiltrationen, Chirotherapie und anderen Maßnahmen hinzubekommen. Bei schweren Verletzungen auswärts stimmen wir uns unter den Kollegen ab: Muss der Spieler vor Ort eine Klinik aufsuchen? Wird er in den Bus oder Flieger nach Hause gesetzt? 95 Prozent der Verletzungen behandeln wir dann bei uns in Berlin.“

für unterwegs hat Dr. Miltner seine große mobile Praxis mit. „Von der Wundversorgung bis zur Gelenkpunktion ist alles bei den Spielen möglich. Wir können eine Stoßwellenbehandlung bei Muskelproblemen beginnen, haben Orthesen fürs Sprunggelenk, Schienen usw. mit. Dann sind wir in der Spielphase unabhängig“, so der Arzt. Mit ihm zusammen sorgen ein Physio-, ein Reha- und ein Athletik-Trainer für das Wohlbefinden der Spieler und für die bestmögliche Vorbeugung vor Verletzungen.
Dr. Miltner: „Gerade haben wir zwei angeschlagene Spieler, da ist es wichtig, dass ich weiß: wo könnte es Probleme geben, werden sie morgen belastungsfähig sein. Im Training wird dann in der Team-Abstimmung geguckt, ob die Belastung noch etwas heruntergeschraubt bleibt, weniger Sprünge eingebaut werden und Ähnliches.“

Wenn es dann doch einmal passiert und sich ein Spieler schwer verletzt, beginnt schnellstmöglich eine intensive Reha. Miltner: „Gerade haben wir es geschafft, dass ein Spieler nach einer schweren Sprunggelenksverletzung bereits nach 4-5 Wochen in Teilansätzen schon wieder trainieren und spielen konnte. Das ist für uns alle ein Erfolg!“
In Spitzenzeiten begleitet der BR Volley-Doc die Mannschaft 2-3 Tage pro Woche. Und das neben seiner Arbeit in der Praxis und den Vorbereitungen zum Internationalen Kongress der Spitzen-Sportmedizin in der Hauptstadt. Als diesjähriger Kongresspräsident der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) holt Miltner die gesamte Elite aus Sportmedizinern, Wissenschaftlern, Orthopäden, Chirurgen, Sport-Therapeuten und Traumatologen im Juni zum ersten Mal nach Berlin.

Gerade um Trainings- und Behandlungsmethoden zu verbessern, ist ein Austausch in dieser Branche so wichtig. So gibt es im Juni auf dem GOTS-Kongress dann auch neueste Erkenntnisse aus der Reha von Sportverletzungen, aus der internationalen Wettkampfmedizin und von der Betreuung von Hochleistungssportlern.

Die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der weltweit zweitgrößte Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. In der trinationalen Gesellschaft sind rund1300 führende Sportärzte im Bereich Orthopädie und Traumatologie aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen geschlossen. Neben der Sicherstellung der kompetenten Versorgung sportverletzter Patienten setzt die GOTS qualitative Standards für deren Behandlung. Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Der Wissenstransfer findet auf dem jährlich stattfindenden internationalen GOTS-Kongress statt. Die GOTS hat durch die Mitgliedschaft von Verbands- und Olympia-Ärzten einen intensiven Bezug zur Hochleistungsmedizin.

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Für Patienten im Einzugsbereich Wetzlar: Hirntumor Operation

Schonende OP-Verfahren in der Neurochirurgie der Diakonie Siegen für Patienten aus dem Lahn-Dill-Kreis / Wetzlar

Für Patienten im Einzugsbereich Wetzlar: Hirntumor Operation

Bei schwerwiegenden Diagnosen wie bei einem Hirntumor kann eine Zweitmeinung von Nutzen sein. (Bildquelle: © agsandrew – Fotolia.com)

LAHN-DILL-KREIS / WETZLAR. Die Neurochirurgie bietet Menschen mit der Diagnose Hirntumor heute ein breites Spektrum an ausgefeilten und hochmodernen Behandlungsmethoden. In der Neurochirurgie der Diakonie Siegen, in der auch Patienten aus der Region Wetzlar bzw. dem Lahn-Dill-Kreis behandelt werden, kann auf eine Vielzahl von medizinisch-technischen Hilfsmitteln zurückgegriffen werden, die eine exakte Planung der Operation im Vorfeld über Neuronavigation ermöglichen. So können zum Wohle der Patienten sehr kurze Operationszeiten garantiert werden. Davon profitieren nach Einschätzung von Chefarzt Dr. med. Veit Braun vor allem ältere und geschwächte Patienten, die operiert werden können, ohne sie einem erhöhten Risiko aussetzen zu müssen.

Auf kurze Operationszeiten kommt es bei Patienten mit Hirntumor an

Dank der Gerätemedizin können die Neurochirurgen unter der Leitung von Prof. Braun sehr kurze Operationszeiten umsetzen. Dabei kommen modernste Verfahren wie die multimodale Neuronavigation sowie Fluoreszenz mit Neuromonitoring und funktioneller Bildgebung zum Einsatz. Die Neuronavigation zum Beispiel leistet dem Operateur technische Unterstützung, wenn es um die Entfernung von Hirntumoren im Bereich des Sprachzentrums, bzw. des Bewegungs- und Gedächtniszentrums geht, also in den sogenannten funktionellen Arealen. Dabei ist es oftmals schwierig, den Tumor von gesundem Gewebe im Gehirn zu unterscheiden. Um in einem solchen Fall Schädigungen zu vermeiden und zugleich den Tumor vollständig zu entfernen, können mit dem „anatomischen Ortungssystem“, wie Prof. Dr. Veit Braun schildert, kleine tief sitzende Tumoren besser aufgefunden und die Grenzen zwischen der Geschwulst und gesundem Gewebe besser gezogen werden.

Zweitmeinung bei Hirntumor für Patienten aus der Region Wetzlar / Lahn-Dill-Kreis

Bei einer so schwerwiegenden Diagnose wie einem Hirntumor kann ein medizinischer Laie kaum einschätzen, ob eine Operation die richtige Behandlungsoption ist oder ob es Alternativen gibt. Zur eigenen Meinungsbildung und zur Einschätzung des Behandlungswegs ist es nach Ansicht von Prof. Braun ratsam und sinnvoll, sich eine zweite Meinung einzuholen. Die Neurochirurgen im Klinikum Jung Stilling der Diakonie in Siegen verfügen über einen großen Erfahrungsschatz in der Behandlung und Operation von Hirntumoren. Was viele Patienten auch aus der Region Wetzlar bzw. dem Lahn-Dill-Kreis nicht wissen: Die Krankenkassen finanzieren das Einholen einer Zweitmeinung.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Glaskörpertrübungen in wenigen Minuten „weglasern“?

Viele Menschen leiden unter Glaskörpertrübungen. Für sie kann die Laser-Vitreolyse die (Er-)Lösung bringen

Glaskörpertrübungen in wenigen Minuten "weglasern"?

Die Lasertherapie kann Glaskörpertrübungen „weglasern“. (Bildquelle: © SkyAce – Fotolia.com)

Fast jeder Mensch macht im Laufe seines Lebens die Bekanntschaft mit Glaskörpertrübungen – kleine Punkte oder Flusen (sogenannte „Mouches volantes“ oder „Floater“) die vor allem dann vor den Augen geradezu „tanzen“, wenn wir auf eine hellen Fläche schauen. Das kann ein Blatt Papier sein, ein Bildschirm oder ein strahlend blauer Himmel. Glaskörpertrübungen – das sind verklebte oder gebündelte Kollagenfasern im Glaskörper, die vor allem im fortgeschrittenen Lebensalter des Menschen entstehen können. Die Augen unterliegen einem Alterungsprozess – der Glaskörper wird kleiner, seine Zusammensetzung verändert sich. Viele Menschen realisieren ihre Glaskörpertrübungen und vergessen sie dann. Ein Gewöhnungseffekt tritt dann ein. Das muss aber nicht sein.

Viele Menschen leiden sehr unter ihren Glaskörpertrübungen

Für Menschen, die unter ihrer Glaskörpertrübung dauerhaft leiden, kann eine Therapie den Leidensdruck nehmen. Die Laser-Vitreolyse kann dann die lang ersehnte Erlösung bringen. Die Lasertherapie kann ambulant durchgeführt werden. Sie ist nicht-invasiv, da das Auge nicht geöffnet werden muss. Vor der Behandlung wird das Auge mit speziellen Augentropfen örtlichen betäubt. Die Nd:YAG-Vitreolyse revolutionierte die Therapie von Glaskörpertrübungen. Die Gemeinschaftspraxis der Augenärzte Dr. med. Thomas Kauffmann, Dr. med. Jutta Kauffmann und Dr. med. Stefan Breitkopf in Mainz ist eine der führenden Einrichtungen im Rhein-Main-Gebiet auf dem Gebiet der Laser-Vitreolyse. Tatsächlich können mit der hocheffizienten Lasertechnologie Glaskörpertrübungen in nur wenigen Minuten „weggelasert“ werden.

Sehr kurze Laserpulse werden präzise auf die Glaskörpertrübung gerichtet

Der Nd:YAG-Lasers (Niedrigenergie Neodym-dotierter Yttrium-Aluminium-Granat-Laser), hergestellt vom australischen Laserexperten Ellex, lässt die Trübungen im Glaskörper einfach verdampfen. Hochpräzise werden sehr kurze Laserpulse auf die Floater gerichtet. Durch die sehr niedrige Energie, die bei der Lasertherapie zum Einsatz kommt, bleibt eine Wärmeentwicklung, die sich schädigend auch auf das umliegende Gewebe auswirken könnte, aus. Insgesamt sind die Risiken und Nebenwirkungen sehr gering. Bei sehr kleinen Glaskörpertrübungen, die zudem sehr nah an der Netzhaut liegen, kann die Laser-Vitreolyse an ihre Grenzen stoßen. Aber auch hier gilt: Nur vor dem Hintergrund einer eingehenden Untersuchung können die Chancen der Behandlung abgeschätzt werden.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Rückenschmerzen ohne Medikamente behandeln

Nach Liebscher & Bracht ist Rückenschmerz ein Alarmsignal, das auf drohende Schäden hinweist

Rückenschmerzen ohne Medikamente behandeln

Der Schmerzspezialist: Rückenschmerzen beheben durch Erhöhung des Bewegungspotentials. (Bildquelle: © photocrew – Fotolia.com)

Rückenschmerzen können wirklich quälend sein. Wenn jede Bewegung weh tut, wenn Laufen und Hinsetzen schmerzen, nichts mehr getragen werden kann, der Schmerz beim Nachvornebeugen einschießt und jede kleinste Belastung zur Qual wird, hat das erhebliche Auswirkungen auf die Lebensqualität. Kein Wunder, dass viele Patienten mit Rückenschmerzen zu Schmerzmitteln greifen. Ob Ibuprofen, Diclofenac, Spritzen bis hin zu implantierten Schmerzpumpen – Schmerzmittel schalten den Schmerz ab und viele Ärzte sagen, das mache vor allem deshalb Sinn, weil ständige Schonhaltung die Beschwerden noch verschlimmern können. Der Schmerzspezialist Roland Liebscher-Bracht, der gemeinsam mit seiner Frau Dr. med. Petra Bracht mit langjähriger Erfahrung erfolgreich Schmerzpatienten behandelt, sieht die Schmerzmedikation jedoch kritisch.

Schmerzspezialist Liebscher-Bracht: Schmerzmittel sind bei Rückenschmerzen keine Lösung

Roland Liebscher-Bracht erklärt anschaulich und nachvollziehbar, warum Schmerzmittel bei Rückenschmerzen keine echte Problembehebung darstellen: „Stellen Sie sich vor, die Öl-Warnleuchte an Ihrem Auto leuchtet auf und Sie tun nichts anderes, als die Leuchte auszuschalten ohne Öl nachzufüllen. Der Motorschaden ist vorprogrammiert. Ähnlich verhält es sich, wenn der Rücken schmerzt und Sie schalten den Schmerz über Schmerzmittel ab. Auf Dauer riskieren Sie damit Schäden an Ihrem Rücken, die sich vermeiden lassen. Denn Rückenschmerzen sind Alarmschmerzen, die auf eine drohende Schädigung der Strukturen des Muskel-Skelett-Apparates hinweisen.“ Schmerzen sind nach Liebscher & Bracht die Sprache des Körpers, die auf überforderte und verkrampfte Muskeln und Faszien aufmerksam macht. Und genau hier setzt die effiziente, weil schnell wirksame Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht an.

Wer seine Rückenschmerzen loswerden will, sollte die Sprache des Körpers verstehen

„Das große Problem unseres Rückens sind immer wieder gleich ablaufende Bewegungsmuster und das viele Sitzen“, erklärt Roland Liebscher-Bracht. Sie führen dazu, dass Fehlspannungen entstehen und sich Muskeln und Faszien „verkürzen“, das heißt immer unnachgiebiger werden. In der Folge werden die Zug- und Dehnkräfte im Zusammenspiel der Muskulatur nicht mehr gleichmäßig verteilt und die Kräfte wirken sich schädigend auf die Gelenke aus. Die Muskeln und Faszien können ihrer Versorgungs- und Schutzfunktion für den Körper nicht mehr nachkommen und signalisieren über den Schmerz: Achtung, hier droht ein Schaden. Nach Liebscher & Bracht spezialisierte Schmerztherapeuten setzen an den verkrampften und überforderten Muskeln an und geben über die „72 Liebscher & Bracht Osteopressur-Punkte“ Impulse direkt an der Knochenhaut. Das Gehirn erhält so das Signal, den Schmerz abschalten zu können. Mit den „27 Liebscher & Bracht Übungen“ können sich Patienten ihr natürliches Bewegungspotential zurückerobern und so ihren Alltag ohne Schmerzen gestalten lernen.

Häufig vorkommende Schmerzzustände wie Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen und Schulterschmerzen werden in der Gesundheitspraxis von Dr. med. Petra Bracht in Frankfurt / Bad Homburg erfolgreich mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht behandelt. Die Schmerztherapie setzt genau dort an, wo der Schmerzt entsteht: Schmerzen werden größtenteils von Muskeln, Engpässen in diesen Muskeln und falsch antrainierten Muskelprogrammen verursacht.

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Patienten-Info zum Grauen Star

Grauer Star – was ist das eigentlich?

Patienten-Info zum Grauen Star

Grauer Star und seine Behandlungsmethode. (Bildquelle: © Maksim Šmeljov – Fotolia.com)

Beim Grauen Star, auch Katarakt genannt, spricht man von einer Trübung der ursprünglich klaren Augenlinse. Anfangs nehmen die Betroffenen Symptome wie allgemeine Sehverschlechterung oder einen leichten Grauschleier wahr. Erhöhte Blendungsempfindlichkeit bei Sonnenlicht, abnehmendes Kontrastsehen und Probleme beim Autofahren in der Nacht sind weitere Folgen. Einige Betroffene klagen über das Sehen von Doppelbildern. Im späteren Stadium verstärkt sich der Grauschleier und kann sich auf das gesamte Gesichtsfeld ausbreiten. Alltagssituationen wie Lesen oder Autofahren werden dann zunehmend schwieriger, die Lebensqualität nimmt ab. Meist tritt die Linsentrübung im Alter ab ca. 60 Jahren auf, daher spricht man auch von einer sogenannten Alterskatarakt.

Grauer Star – Behandlungsoptionen

Bei fortgeschrittener Linsentrübung und deutlich schlechtem Sehvermögen ist eine Operation die einzige Behandlungsoption. Die durchschnittliche Operationszeit ist mit 20 Minuten vergleichsweise kurz. Zudem haben die Operateure heute eine große Routine bei dem ambulant durchführbaren Eingriff. Operiert wird meist dann, wenn sich der Patient durch den Grauen Star stark beeinträchtigt fühlt. Mittels eines kleinen Schnitts wird bei der Katarakt Operation die Linsenkapsel geöffnet und die getrübte Linse entfernt. Sie wird durch eine künstliche Linse, man spricht auch von einer Intraokularlinse, ersetzt. Es wird in der Regel jeweils nur ein Auge operiert. Ein zweiter Eingriff am anderen Auge kann zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.

Welche Linsen stehen zur Auswahl?

Patienten haben die Wahl zwischen Standard-Kunstlinsen wie die Monofokallinse und Premiumlinsen wie z.B. die Multifokallinse. Monofokallinsen erzeugen nur einen Brennpunkt auf der Netzhaut, d.h. man kann nur in einem bestimmten Entfernungsbereich, z.B. in der Ferne, wieder „scharf“ sehen. So muss der Patient nach der Operation für den anderen Bereich, z.B. „Nähe“, weiterhin auf herkömmliche Sehhilfen zurückgreifen.

Bei der Multifokallinse handelt es sich um eine Mehrstärkenlinse. Sie verfügt über mehrere Brennpunkte. Dem Träger dieser Linsen ist es somit wieder möglich, sowohl in der Nähe, als auch in mittleren und ferneren Reichweiten klar und deutlich zu sehen. Ähnlich wie beim Tragen einer Gleitsichtbrille muss sich das Gehirn nach der Operation erst an die neue Linse gewöhnen, um den Wechsel zwischen Nah- und Fernsicht umsetzen zu können. Dann aber steht der freien Sicht nichts mehr im Wege. Auf Brillen kann in der Regel ganz verzichtet werden. Implantierte Linsen halten meist ein Leben lang.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Woher kommen Glaskörpertrübungen?

Betroffene fragen sich woher die lästigen Glaskörpertrübungen kommen und wie sie behandelt werden können

Woher kommen Glaskörpertrübungen?

Glaskörpertrübungen können auch bei jungen Menschen auftreten. (Bildquelle: © Avanne Troar – Fotolia.com)

Auch unsere Augen unterliegen einem Alterungsprozess. Und auch der Glaskörper im Auge erlebt degenerative Prozesse. So verändern sich neben einem Schrumpfungsprozess auch die Strukturen im Glaskörper selbst. Ursprünglich sind die Bestandteile des glasklaren Glaskörpers perfekt verteilt. Für seine Struktur sorgen Kollagenfasern. Kommt es im Alter zu einer Entmischung, verändern sich diese Strukturen. Risikofaktoren von Glaskörpertrübungen:

– das Alter (wobei Trübungen im Glaskörper auch schon bei jungen Menschen auftreten können),
– Kurzsichtigkeit,
– eine hintere Glaskörperabhebung,
– Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus,
– Verletzungen des Auges, verschiedene Augenerkrankungen und Entzündungen.

Wenn sich Kollagenfasern frei bewegen und sich zu Bündeln zusammenfügen oder verkleben, kommt es zu den bekannten Glaskörpertrübungen. Patienten, die in die Gemeinschaftspraxis der Augenärzte Dr. med. Stefan Breitkopf, Dr. med. Jutta Kauffmann und Dr. med. Thomas Kauffmann kommen, berichten von „fliegenden Mücken“ oder tanzenden Punkten oder Flusen.

Glaskörpertrübung: Patienten berichten von „fliegenden Mücken“

Stark ausgeprägte Glaskörpertrübungen im Sichtfeld können den betroffenen massiv stören. Verändern sich die Floater nicht zum Besseren, ist eine Behandlung anzuraten. Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann setzt bei der Behandlung von Glaskörpertrübungen mit großen Erfolg auf den sogenannten „Floater-Laser“. Dabei handelt es sich um eine nicht-invasive Laser-Vitreolyse, die die Trübungen im Glaskörper mit sehr kurzen Lichtpulsen (0,000000003 Sekunden) sehr präzise auflöst. Die Zufriedenheit der Patienten nach der schmerzfreien und ambulant durchgeführten Behandlung ist sehr hoch. Je nach Schwere der Sehbeeinträchtigung sind zwei oder drei Behandlungen notwendig.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Zu viele Operationen bei Rückenschmerzen

Die Schmerzspezialisten Liebscher & Bracht behandeln erfolgreich bei Rückenleiden

Zu viele Operationen bei Rückenschmerzen

Rückenschmerzen sind Alarmzeichen des Körper, um vor Schäden zu warnen. (Bildquelle: © thodonal – Fotolia.com)

Wirbelversteifungen, Platten im Rücken – Operationen aufgrund von Schäden an der Bandscheibe oder der Wirbelsäule sind zwar meist das letzte Mittel der Wahl, werden aber dennoch zunehmend häufig durchgeführt. „Es gar nicht erst soweit kommen lassen“, lautet die Botschaft von Schmerzspezialist Roland Liebscher-Bracht, der mit seiner Frau Dr. med. Petra Bracht ein erfolgreiches und nachhaltig wirksames Behandlungskonzept bei Rückenschmerzen entwickelt hat. Was genau steckt dahinter?

Nach Liebscher & Bracht sind Rückenschmerzen Alarmschmerzen, die vor Schäden warnen

Schmerzen im unteren Rücken, das heißt im Bereich der Lendenwirbelsäule, entstehen nach Liebscher & Bracht nicht etwa durch vorhandene Schäden wie Bandscheibenvorfälle, Spinalkanalstenosen oder Ostephytenbildungen. „Schmerzen im Rücken sind einfach zu verstehen“, weiß Roland Liebscher-Bracht. Meist treten Rückenschmerzen auf, bevor es zu einer Schädigung an den körperlichen Strukturen im Rücken gekommen ist. Durch extreme Alltagseinschränkungen, immer gleiche Sitzhaltungen und ein nicht ausgeschöpftes anatomisches Bewegungspotential verkürzen Muskeln. Die Bandscheibe wird beständig einseitig belastet. Die Rückenmuskulatur versucht diesen Zustand auszugleichen. Die dabei entstehenden Kräfte wirken auf die Bandscheiben. Die Muskulatur wird überlastet und erzeugt Alarmschmerzen, um die Bandscheibe in diesem unnatürlichen Zusammenspiel vor Schäden zu schützen.

Aktiv für einen gesunden Rücken mit Osteopressur und Übungen nach Liebscher & Bracht

Bevor eine Versteifungsoperation der Lendenwirbel überhaupt zum Thema wird, können Patienten durch eine veränderte Sichtweise viel für ihre Rückengesundheit tun können. „Es darf nicht darum gehen, Betroffenen in speziellen Kursen beizubringen, wie sie lernen mit dem Schmerz zu leben. Begreifen Patienten ihre Rückenschmerzen vielmehr als Alarmsignal des Körpers auf drohende Schädigungen, kann dieses veränderte Schmerzverständnis Grundlage für eine nachhaltige Linderung sein – und zwar ohne OP“, weiß Roland Liebscher-Bracht. Die nach Liebscher & Bracht ausgebildeten Schmerzspezialisten verschaffen Patienten mit Rückenschmerzen über die „72 Liebscher & Bracht Osteopressur-Punkte“ – manuelle Impulse an der Knochenhaut – in über 90 Prozent der Fälle bereits in der ersten Behandlung eine deutliche Linderung ihrer Schmerzen oder sogar Schmerzfreiheit. Nachhaltige Besserung wird über weitere Behandlungen und die „27 Liebscher & Bracht Übungen“ erreicht.

Häufig vorkommende Schmerzzustände wie Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen und Schulterschmerzen werden in der Gesundheitspraxis von Dr. med. Petra Bracht in Frankfurt / Bad Homburg erfolgreich mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht behandelt. Die Schmerztherapie setzt genau dort an, wo der Schmerzt entsteht: Schmerzen werden größtenteils von Muskeln, Engpässen in diesen Muskeln und falsch antrainierten Muskelprogrammen verursacht.

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Orthopäde in Heidelberg meist ohne Wartezeit

Zum Wohl der Patienten: Effizientes Praxismanagement, strukturierte Abläufe in der Orthopädie

Orthopäde in Heidelberg meist ohne Wartezeit

Zeit durch effizientes Praxismanagement zu strukturieren: Orthopädie in Heidelberg. (Bildquelle: © goldencow_images – Fotolia.com)

HEIDELBERG. Ein Termin beim Orthopäden – das verbinden viele Patienten mit langen Wartezeiten auf einen Termin und langen Wartezeiten in der Praxis. Nicht so in der Orthopädie Bethanien in Heidelberg. Hier setzt das Team unter der medizinischen Leitung von Dr. med. Dirk Kusnierczak auf eine effiziente Organisation in der Praxis. Kürzere Wartezeiten treten zwar auch hier einmal auf. „Doch wir setzen mit der Struktur unserer Abläufe darauf, die Aufenthaltsqualität für unsere Patienten in unserer Praxis so angenehm wie möglich zu gestalten – und eben auch so kurz wie möglich“, schildert der Facharzt. Denn der Orthopäde weiß, lange Wartezeiten und volle Wartezimmer sind sowohl für den Arzt als auch für den Patienten – gerade in der Unfallchirurgie – eine unbefriedigende Situation.

Transparente Abläufe in der Orthopädie Bethanien in Heidelberg

In seiner Praxis setzt Dr. Kusnierczak deshalb auf Qualitätsmanagement, Terminkoordination und individuelle Patientenbetreuung. In seinem Team sind zwei Assistentinnen speziell in diesen Bereichen geschult. Dabei kommt es schon beim Erstkontakt am Telefon entscheidend darauf an, die speziellen Anliegen des Patienten so in den Ablauf der Praxis zu integrieren, dass unnötige Wartezeiten vermieden werden. „Wir setzen auf einen freundlichen und respektvollen Umgang mit den Menschen, die mit ihren Beschwerden zu uns kommen“, betont Dr. Kusnierczak. Einen Beitrag zur Entzerrung der Wartezeiten leisten zudem die langen Öffnungszeiten der Praxis mit Sprechstunden an zwei Werktagen bis 19 Uhr.

Viele Fragen schon im Vorfeld klären – das vermeidet Stress beim Termin in der Orthopädie in Heidelberg

„Unser Internetauftritt gibt unseren Patienten hilfreiche Informationen darüber, was bei den verschiedenen Untersuchungen auf sie zukommen könnte.“ Außerdem finden sich hier wichtige Angaben wie Kontaktadressen, Anfahrtsbeschreibung, Öffnungszeiten und Informationen zu den Behandlungsangeboten in der Orthopädie Bethanien. Das Praxismanagement der Facharztpraxis trägt dazu bei, dass alle Abläufe auch im Team der ärztlichen und angestellten Mitarbeiter gut kommuniziert werden und alle wesentlichen Informationen, zum Beispiel von Voruntersuchungen bei anderen Ärzten schnell abrufbar sind. „So können wir Ärzte uns auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist: Die gute und vertrauensvolle medizinische Begleitung unserer Patienten“, freut sich Dr. Kusnierczak.

Dr. med. Dirk Kusnierczak, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Agaplesion Bethanien-Krankenhaus Heidelberg.
Schwerpunkte: Ambulantes Operieren, H- / Unfallarzt, Chirotherapie, Lasertherapie, Schulterchirurgie, DXA Knochendichtemessung

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Fragen zu Gerinnungsstörungen? SOGZ München hat Antworten

Woran erkennt man eine Gerinnungsstörung und wie lässt sie sich behandeln?

Fragen zu Gerinnungsstörungen? SOGZ München hat Antworten

Fachärzte behandeln die Gerinnungsstörung in München. (Bildquelle: © psdesign1 – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Die Blutgerinnung ist ein äußerst diffiziles System, das in seinem Zusammenspiel eine echte Faszination ausüben kann. Gerät dieses System jedoch bei einer Gerinnungsstörung aus dem Gleichgewicht, können sich für Betroffene erhebliche gesundheitliche Folgen entwickeln. Dabei kann sich dieses Ungleichgewicht sowohl in die Richtung einer verstärkten Gerinnung (Thrombophilie), als auch in Richtung einer verstärkten Blutungsneigung entwickeln. Liegt eine erhöhte Blutungsneigung, also eine nicht ausreichende Gerinnung vor, sprechen die Fachärzte von Hämophilie.

Diese Form der Gerinnungsstörung führt zu einer verstärkten Bildung von blauen Flecken (Hämatomen), Wunden bluten stark, die Blutung lässt sich kaum stillen. Besonders problematisch dabei sind Muskelblutungen, Blutungen innerer Organe oder im Kopf, die sich für den Patienten zu lebensbedrohlichen Situationen entwickeln können.

Gerinnungsstörungen diagnostizieren und behandeln im SOGZ München

Genetische bzw. familiäre Vorbelastungen spielen im Falle von Gerinnungsstörungen sehr häufig eine Rolle. Gibt es also in der Familie bereits Fälle von Thrombose oder von Hämophilie, sollte das eigene Erkrankungsrisiko in einem Behandlungszentrum wie dem SOGZ in München abgeklärt werden. In den meisten Fällen handelt es sich um ein vererbtes Risiko, allerdings zeigen sich auch Neumutationen und erworbene Gerinnungsstörungen. Die Fachärzte im SOGZ verfügen über langjährige Erfahrung in der Behandlung von Gerinnungsstörungen aller Art und können im hauseigenen Speziallabor eine exakte Diagnostik durchführen, aus der sich individuell die passende Therapie ableiten lässt. Im Falle von Thromboserisiken kann das zum Beispiel die Behandlung mit Gerinnungshemmern sein. Bei der Blutungsneigung, die nicht heilbar ist und in unterschiedlichen Schweregraden auftritt, können die Ärzte im SOGZ mit der auf die Bedürfnisse ihrer Patienten ausgerichteten Therapie viel bewirken.

Bei Gerinnungsstörungen: Risiken testen und richtig behandeln im SOGZ München

Sowohl im Falle von Thromboserisiken, als auch bei Hämophilie sind die Fachärzte im Sonnengesundheitszentrum München die richtigen Ansprechpartner. Hier lassen sich individuelle Risiken durch spezielle Untersuchungen abklären und die Behandlungsschritte einleiten, die Patienten zu einem durch die Gerinnungsstörung unbeeinflussten Lebensstil verhelfen können.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

Kontakt
SONNEN GESUNDHEITSZENTRUM MÜNCHEN
Dr. med. Harald Krebs
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