Tag Archives: Behältermanagement

Elektronik Medien Kommunikation

Wasch mich, ich bin dran!

Behältermanagement mit der finderbox®

Wasch mich, ich bin dran!

Einfache Kontrolle der Behälterreinigung mit der finderbox® App

Elektronische Baugruppen werden immer kleiner und dichter gepackt und müssen dennoch zuverlässig funktionieren. Parallel steigt das Risiko von Fehlfunktionen und Produktionshemmnissen durch den Eintrag von metallischen und nichtmetallischen Fremdpartikeln.

Bereits in den 1990iger Jahren sah sich die Automobilindustrie vermehrt mit Schädigungen durch Verunreinigungen konfrontiert und es entstand der Bedarf nach einer allgemeinen Standardisierung der Technischen Sauberkeit von Bauteilen.

Im Jahre 2001 wurde der Industrieverbund Technische Sauberkeit TecSa gebildet, der 2004 die Richtlinie VDA 19 „Prüfung der Technischen Sauberkeit – Partikelverunreinigung funktionsrelevanter Automobilteile“ veröffentlichte. Der Begriff „Technische Sauberkeit“ bezieht sich auf die Funktion von Bauteilen, Baugruppen und Systemen; optische Aspekte spielen keine Rolle. 2007 erschien die internationale Norm ISO 16232.

Ohne Transporte funktioniert keine Produktion. Transportbehälter, sogenannte Kleinladungsträger oder KLT, stellen jedoch eine Quelle für Verunreinigung durch Partikel dar. Entsprechend vereinbaren Kunden und Lieferanten häufig Reinigungszyklen für betroffene Behälter.

Um die mit einer Reinigung verbundenen Aufwände zu minimieren gibt es mit der finderbox® eine Cloud-basierte Lösung, die es auf einfache Weise erlaubt, bei Bedarf einen oder mehrere Dienstleister in ein Behältermanagement einzubinden sowie Waschvorgänge papierlos zu dokumentieren.

Die von dem AutoID-Spezialisten IdentPro entwickelte Software unterstützt RFID-Technik für das einfache und schnelle Identifizieren von Behältern. Dazu werden die Behälter mit waschfesten Klebeetiketten ausgestattet und in der finderbox® registriert. Für jeden Behälter ist der erforderliche Waschzyklus hinterlegt.

Bei Vereinnahmung einer Palette mit KLTs werden die Transponder einfach gescannt. Befindet sich auf der Palette ein Behälter, der seinen Waschtermin erreicht hat, kann die Palette ausgeschleust und der eigenen Waschanlage oder einem Dienstleister zugeführt werden.

Nach erfolgtem Waschvorgang werden die Behälter automatisch oder mit einem RFID-Handterminal erneut erfasst und der Status der Behälter wird auf „gewaschen“ gesetzt. Jeder Waschvorgang wird revisionssicher gespeichert. Nachweispflichten wird so einfach und zuverlässig entsprochen.

Gewaschene Behälter melden sich bei der Rücknahme erst wieder, wenn der nächste Waschzeitpunkt erreicht ist. Alternativ zu Zeiträumen kann auch die Anzahl von Behälterumläufen überwacht werden.

Durch die kontrollierte Zuführung von Behältern zum Waschen, werden unnötige Waschvorgänge vermieden und so Kosten gespart. Ein weiterer Vorteil ist die gestiegene Transparenz über den Verbleibt der Behälter.

finderbox® ist extrem einfach zu implementieren. Die Installation lokaler Software entfällt. Dienstleister erhalten z. B. einfach ein RFID-Handterminal mit finderbox® App – es gibt keinerlei wechselseitige Zugriffe auf die IT-Systeme der beteiligten Parteien.

Rüsten Sie Ihre Behälter mit RFID aus und los geht“s. Das Anlegen der Behälter in der finderbox® ist durch CSV-Import und Bulkverarbeitung schnell erledigt.

Besuchen Sie www.finderbox.net/behaelter-verwaltung/ oder kontaktieren Sie IdentPro direkt: +49 (0)2241 / 866 392-0. finderbox® ist vielseitig und ermöglicht sogar eine Werkzeugverwaltung mit Smartphones.

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind Auto-ID-Techniken wie RFID, NFC, Barcode und ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem. Diese Technologien gewährleisten verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten.

Firmenkontakt
IdentPro GmbH
Paul Drolshagen
Camp-Spich-Str. 4
53842 Troisdorf
02241 / 866392-0
info@identpro.de
http://www.identpro.de

Pressekontakt
IdentPro GmbH
Paul Drolshagen
Camp-Spich-Str. 4
53842 Troisdorf
02241 / 866392-28
Paul.Drolshagen@identpro.de
http://www.identpro.de

Computer IT Software

IT & Business 2016: Asseco stellt neue Produktversion APplus 6.3 vor

Smarte Fabrik, smarte Prozesse, smarte Anwender

Karlsruhe, 23.08.2016 – Der Umbruch in der ERP-Branche ist gewaltig. Megatrends wie Digitalisierung, Industrie 4.0 und die smarte Fabrik erfordern ein weit höheres Maß an Offenheit, Flexibilität und Agilität von ERP-Lösungen als bisher. Diese höhere Anpassungsfähigkeit und -geschwindigkeit liefert die Asseco Solutions mit ihrer neuen Version APplus 6.3. Diese macht sowohl die Fabrik als auch Prozesse und Anwender smarter. Zu den wichtigsten Neuerungen zählt unter anderem ein Business Integration Framework für die Anbindung von Drittsystemen ohne Programmieraufwand. Außerdem bietet die neue Version dynamische Attribute für Business-Objekte wie Artikelstamm oder Auftrag sowie ein innovatives Behältermanagement. Letzteres optimiert die Rückverfolgbarkeit von Fertigungs- und Chargen-Informationen auf Behälterebene. Diese und weitere Neuerungen zeigt die Asseco Solutions auf der IT & Business 2016 vom 4. bis 6. Oktober in Stuttgart an ihrem Stand C31 im L-Bank Forum (Halle 1).

Digitalisierung bedeutet durchgängige und integrierte Prozesse – über Abteilungs-, Unternehmens- und Wertschöpfungsketten hinweg. Dabei werden diese Prozesse je nach Marktanforderungen immer wieder dynamisch geändert. Hinzu kommen immer mehr Daten und Rückmeldungen von den am Produktionsprozess beteiligten Maschinen, die von den bearbeiteten Waren mitgeführt werden, um nächste Fertigungsschritte auszulösen und korrekt auszuführen. Auch ändern sich Produktmerkmale heute schneller als früher. Deshalb benötigen die Fachanwender mehr Gestaltungsmöglichkeiten. Sie müssen in der Lage sein, Felder zum Beispiel im Artikelstamm oder Auftragswesen selbstständig hinzuzufügen, ohne auf die Programmierkenntnisse ihrer IT-Kollegen angewiesen zu sein. Solche Änderungen müssen sich zudem problemlos vererben lassen – sowohl an andere Business-Objekte als auch an neue ERP-Versionen. Schließlich müssen sie mit Geschäftslogik wie einer einfachen Preiskalkulation versehen werden können, ohne in den ERP-Quellcode eingreifen zu müssen.

„Die Digitalisierung erfordert in der Industrie nicht nur smarte Fabriken, sondern auch smarte Prozesse und Anwender. Das ist das Hauptziel der Neuerungen, die wir in der neuen Version APplus 6.3, aber auch den darauffolgenden Releases einführen“, betont Christian Leopoldseder, Vice President Operations bei Asseco Solutions. „Wir nennen das ERP 4.0. Weniger Komplexität, weniger Administrationsaufwand und eine höhere Geschwindigkeit. Diese Ziele, die mit der IT der Zukunft in Verbindung gebracht werden, müssen auch für ERP-Lösungen gelten, und zwar schon heute. Nur so können die Unternehmen die Digitalisierung gestalten, anstatt ihr hinterherzulaufen.“

Zu den wichtigsten Neuerungen von APplus 6.3 gehören:

– Universales Business Integration Framework (BIF) vereinfacht Einbindung externer Systeme

APplus 6.3 bietet Kunden die Möglichkeit, Drittlösungen ohne Programmieraufwand zu koppeln. Auf diese Weise entfällt die Notwendigkeit, für jede Verbindung eine entsprechende Schnittstelle zu entwickeln und zu programmieren. Statt dessen wandelt ein spezieller Kommunikator die zu übermittelnden Informationen im Ausgangssystem in eine adaptive Datenstruktur um. Dies erfolgt abhängig von der Art des Systems oder dessen nativer Datenstruktur. Diese adaptiven Informationen sendet oder empfängt das BIF. Zudem sinkt der Wartungsaufwand, da Änderungen an einem der Systeme über Versionen der adaptiven Datenstruktur abgebildet werden können.

Darüber hinaus können Anwender auf Basis dieser Funktionalität auch unternehmensintern für mehr Leistung und Flexibilität sorgen. Analog zur universalen Anbindung externer Systeme ermöglicht das Business Integration Framework auch eine effiziente Kopplung mehrerer APplus-Installationen. Auf diese Weise können beispielsweise unterschiedliche Organisationseinheiten jeweils im Rahmen eines autarken ERP-Systems implementiert werden. Anschließend koppelt man diese mithilfe des Business Integration Frameworks zur vollständigen Abbildung des Geschäftsprozesses. Damit lassen sich Daten je nach Bedarf bestmöglich verteilen, etwa indem häufig benötigte Aufträge lokal vorgehalten, während weniger häufig genutzte Dokumente verteilt gelagert werden. In der Folge steigt die Effizienz des Systems sowie seiner Netzwerkinfrastruktur, die durch den geringeren Datenverkehr deutlich weniger belastet wird.

– Fachanwender gestalten dynamische Attribute für ERP-Daten ohne Programmieraufwand

Angenommen, ein neues Produkt ist Teil des Angebots und zeigt Merkmale, für die es bislang im Artikelstamm keine Felder gab. Beispielsweise ist das Produkt aus Stahl oder Edelstahl mit verschiedenen verzinkten Oberflächenbeschichtungen zu haben. Diese neuen Merkmale ziehen dabei jeweils unterschiedliche Preise nach sich. Ein anderes Beispiel wären Anlagen oder Maschinen, die je nach Einsatzland unterschiedliche Dokumentationen oder Gutachten erfordern, etwa vom deutschen TÜV. Auch dies wirkt sich unterschiedlich auf den Preis aus. Ideal wäre es, wenn die Fachanwender selbst solche Änderungen an den Datenfeldern vornehmen könnten, und zwar direkt aus der Arbeitsoberfläche heraus.

In der neuen APplus-Version 6.3 können Fachanwender genau das tun. Diese Attribute werden an die anderen Objekte wie Angebote oder Aufträge weitervererbt. Kommt Geschäftslogik wie eine einfache Preiskalkulation auf Basis der zusätzlichen Merkmale hinzu, genügt es, ein einfaches Java-Skript zu programmieren. Dieses wird dann auf dem APplus-Applikationsserver ausgeführt. Der ERP-Quellcode bleibt damit unverändert. Das senkt nicht nur den Änderungsaufwand für die IT-Abteilung deutlich, sondern sorgt auch für die uneingeschränkte Releasefähigkeit der vorgenommenen Änderungen und Erweiterungen. Einfacher und schneller lässt sich ein ERP-System nicht anpassen.

– Neues Behältermanagement ermöglicht Rückverfolgbarkeit von Fertigungs- und Chargeninformationen auf Behälterebene

In zahlreichen Branchen – insbesondere in der Automobil- und deren Zulieferindustrie, aber auch in der Serienfertigung sowie im Maschinen- und Anlagenbau – spielen Behälter im Fertigungsprozess eine wichtige Rolle. Denn die verschiedenen Produktionsteile und Halbfertigprodukte werden in Behältern von Arbeitsstation zu Arbeitsstation transportiert. Sie treffen dort auf immer smartere Maschinen, die Fertigungsdaten rückmelden und diese direkt an die bearbeiteten Teile übergeben können. Letztere leiten sie an die Maschine im nächsten Arbeitsgang weiter. Dadurch lässt sich die Fertigung weiter automatisieren und gleichzeitig sicherstellen, dass die verschiedenen Teile und Halbfabrikate im nächsten Arbeitsschritt korrekt weiterverarbeitet werden.

Fertigungsinformationen und Chargeninformationen zu den einzelnen Teilen und Waren auf Behälterebene lückenlos zurückverfolgen zu können – diese neue Funktionalität von APplus 6.3 dürfte im Markt nicht weit verbreitet sein. Entwickelt wurde das neue Behältermanagement in APplus zusammen mit dem Asseco-Partner N+P Informationssysteme.

„ERP 4.0“ am Asseco-Stand auf der IT & Business

Eine exklusive Vorschau auf die kommende APplus-Lösung 6.3, die ab dem 31. Oktober allgemein verfügbar sein wird, erhalten interessierte Besucher auf der diesjährigen IT & Business vom 4. bis zum 6. Oktober in Stuttgart. Am Asseco-Stand C31 im L-Bank Forum (Halle 1) informieren die ERP-Spezialisten zudem zu allen Fragen rund um Industrie 4.0 und präsentieren erste Erfahrungsberichte zu ihrer Service- und Predictive-Maintenance-Lösung SCS. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der IT & Business 2016 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an as-ka@asseco.de. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen innerhalb der Asseco-Gruppe. Die einzelnen Unternehmen profilierten sich bereits in der Vergangenheit mit technologisch und funktional führenden Lösungen als kompetente Partner für internetbasierende Unternehmenssoftware in ihren jeweiligen Ländern. Das umfangreiche Portfolio an ERP-Technologien der Asseco Solutions geht dabei weit über das Leistungsspektrum herkömmlicher ERP-Lösungen hinaus und integriert durchgängig eine nahezu unbegrenzte Anzahl an zusätzlichen Funktionalitäten. Die Asseco Solutions garantiert mit über 700 Beschäftigten und durch den Einsatz modernster Web-Technologien (Web Services, XML, SOAP) eine langfristige Investitionssicherheit, einfache und kostengünstige Administration und hohe Benutzerakzeptanz bei einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis. Maßgeschneiderte Lösungen für die unterschiedlichsten Unternehmensgrößen und Branchen – neben Industrie und öffentlicher Verwaltung auch Gastronomie – stehen für eine konsequente Kunden- und Marktorientierung. Die Asseco Solutions gehört zur Asseco-Gruppe mit über 20.000 Mitarbeitern.

Firmenkontakt
Asseco Solutions
Stephanie Hellwig
Amalienbadstr. 41
76227 Karlsruhe
0721/91432-0
stephanie.hellwig@assecosol.com
http://www.applus-erp.de

Pressekontakt
phronesis PR GmbH
Marcus Ehrenwirth
Ulmer Straße 160
86156 Augsburg
0821 444 800
info@phronesis.de
http://www.phronesis.de

Computer IT Software

Behältermanagement: Viessmann setzt auf finderbox und RFID

Behältermanagement: Viessmann setzt auf finderbox und RFID

finderbox: Werkzeugverwaltung, Behältermanagement und mehr mit NFC und RFID

Für die zentrale und aufwandsarme Verwaltung von mehr als 8.000 Behältern nutzen die Viessmann Werke Allendorf und das Werk in Polen seit kurzem die finderbox. Die Software ist ein Produkt des Auto-ID Spezialisten IdentPro und unterstützt das automatische Identifizieren der Behälter mit RFID (Radio-Frequenzidentifikation).

Bei Viessmann sind die Behälter mit einem sogenannten RFID-Transponder ausgestattet, einem Chip mit einer Antenne, der jeden Behälter über Funk eindeutig identifiziert. Die Transponder werden mittels Handterminals von den Mitarbeitern an strategischen Punkten erfasst und damit automatisch und sofort in der zentralen Cloud-Datenbank auf den entsprechenden Ort gebucht. Mehrere Behälter können gleichzeitig erfasst und verbucht werden.

Da die finderbox ohne die Installation lokaler Software arbeitet, kann Viessmann problemlos Dienstleister sowie andere Werke in den Erfassungsprozess einbinden und gewinnt so volle Transparenz auch über alle Behälter, die sich aktuell nicht im eigenen Werk befinden.

„Wir freuen uns, dass sich finderbox mit seiner Flexibilität und einfachen Handhabung gegen andere Lösungen durchgesetzt hat“, erklärt Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter von IdentPro, und ergänzt: „finderbox unterstützt neben RFID auch NFC und ist damit auch mit Android Smartphones nutzbar“. Weitere Anwendungen für die finderbox sind z. B. die Werkzeugverwaltung oder die Verwaltung von Hebezeugen oder Baumaschinen.

Mehr über finderbox auf www.finderbox.net .

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind Auto-ID-Techniken wie RFID, NFC, Barcode und ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem. Diese Technologien gewährleisten verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten.

Firmenkontakt
IdentPro GmbH
Paul Drolshagen
Camp-Spich-Str. 4
53842 Troisdorf
02241 / 866392-0
info@identpro.de
http://www.identpro.de

Pressekontakt
IdentPro GmbH
Paul Drolshagen
Camp-Spich-Str. 4
53842 Troisdorf
02241 / 866392-28
Paul.Drolshagen@identpro.de
http://www.identpro.de

Auto Verkehr Logistik

Nachhaltige Lademittelsteuerung bei PaLog mit Behältermanagement-System von EURO-LOG

Der Poolinganbieter PaLog verwaltet Lademittel mit dem System von EURO-LOG bedarfsgerecht in ganz Europa

(NL/5962307293) Hallbergmoos-München, 27. Mai 2013 – Der Poolinganbieter PaLog erreicht mit dem Behältermanagement-System von EURO-LOG Transparenz über seine Lademittelkreisläufe. PaLog bedient als einer der größten Anbieter von Transporthilfsmitteln ein europaweites Netzwerk. Damit die Tauschpartner die benötigten Ladungsträger just in time erhalten, muss ein umfassender Überblick über den Palettenbestand herrschen. Mit der Lösung von EURO-LOG hat PaLog auf Knopfdruck Zugriff auf die aktuellen Bestände aller Standorte und Kundenkonten.

Vorteil für die Kunden von PaLog ist der zentrale Zugang zu ihren Daten. Wenn Behälter benötigt werden, können sie Leergutlieferungen direkt über das Behältermanagement-System anstoßen und Vorgänge wie die Annahme direkt im Tool quittieren. Die Kunden werden in den Prozess eingebunden und können ihren aktuellen Kontoauszug jederzeit einzusehen. Diese sind entweder ad-hoc direkt über das System abrufbar oder werden alternativ als Abonnement per E-Mail verschickt. Das macht die Abstimmung von PaLog mit seinen verschiedenen Kunden einfacher, da manuelle Aufwände minimiert werden. Das kommt laut Daniel Stadach, Leiter Vertrieb & Marketing, PALETTEN-SERVICE Hamburg AG, bei den Geschäftspartnern gut an: Die bisherige Resonanz unserer Kunden auf die Behältermanagement-Lösung ist positiv. Sowohl Hersteller als auch Logistikdienstleister arbeiten gerne mit dem System, weil es die bisherigen Prozesse vereinfacht.

Durch die Lösung von EURO-LOG wurden manuelle Aufwände bei PaLog und seinen Kunden deutlich reduziert. Es müssen weniger Formulare manuell ausgefüllt und mitgeführt werden, was die Verwaltung der Lademittel nachhaltiger macht. Durch die Einführung des webbasierten Behältermanagement-Systems reduzieren wir die Benutzung von Papierformularen und beschleunigen unsere Abwicklung signifikant, so Stadach. Sämtliche Transaktionen im Tauschnetzwerk können elektronisch über das zentrale Behältermanagement-System vorgenommen werden. Buchungen sind für alle Beteiligten in Echtzeit sichtbar. Durch die Offenheit der Lösung ist das Behältermanagement-System auch zukünftigen Anforderungen gewachsen. Eine Einbindung von RFID ist beispielsweise schnell realisierbar. Das war für Ingo Mönke, Vorstand der PALETTEN-SERVICE Hamburg AG, entscheidend: Wir sind fit für die Zukunft durch ein richtungweisendes IT-System. Die Behältermanagement-Lösung von EURO-LOG kann zukünftige Anforderungen bereits heute abbilden.

Über die PaLog Palettenlogistik-Systeme GmbH
Die PaLog Palettenlogistik-Systeme GmbH ist als hundertprozentiges Tochterunternehmen der PALETTEN SERVICE Hamburg AG mit derzeit über 40 eigenen Depots und europaweit mehr als 600 Servicepartnern seit 1993 ein anerkannter Poolingdienstleister im offenen Europool.
Die PALETTEN-SERVICE Hamburg AG hat sich seit seiner Gründung 1972 zu einem internationalen Logistikdienstleister entwickelt und gilt als einer der größten Anbieter von Transporthilfsmitteln, insbesondere Holzflachpaletten, in Europa.
Mit heute ca. 250 Mitarbeitern werden in modernsten eigenen Paletten- werken im In- und Ausland Paletten, Großkisten und andere Verpackungsartikel aus Holz hergestellt.

Die EURO-LOG AG
Der IT-Dienstleister EURO-LOG wurde 1992 als ein Joint Venture der Deutsche Telekom, France Telecom und Digital Equipment gegründet. 1997 wurde das Unternehmen eine people owned company und entwickelte sich in dieser Dynamik zu einem der führenden Anbietern von IT- und Prozessintegration. Über 80 Mitarbeiter sorgen heute am Hauptsitz München-Hallbergmoos mit eigenen Rechenzentren, innovativen Applikationen und individuellen Anbindungen für eine durchgängige Effizienz logistischer Prozesse zwischen Lieferanten, Logistikdienstleistern, Handel, Industrie und Kunden.
EURO-LOG realisiert sowohl auf Verlader- als auch auf Spediteurseite übergreifende Prozesslösungen. Für die verladende Industrie bietet
EURO-LOG unter anderem Lösungen wie Supply Chain Management,
ONE TRACK®, Behältermanagement, Zeitfenstermanagement und E-Billing. Das Speditionsportal, mobile Logistiklösungen und Palettenmanagement sind speziell für Logistikdienstleister entwickelte Lösungen. Heute nutzen Kunden aus den Branchen Automotive, Handel, Hightech, Elektronik, Konsumgüter, Chemie und Pharma, Logistikdienstleistung und -kooperationen, Maschinenbau und weitere die Integrationslösungen von EURO-LOG.

Weitere Informationen zum Behältermanagement-System von EURO-LOG erhalten Sie auf der transport logistic in Halle A5, Stand 201 oder im Internet unter www.eurolog.com/behaeltermanagement.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
EURO-LOG AG
Annabelle Kliesing
Am Söldnermoos 17
85399 Hallbergmoos-München
0811/9595-0
presse@eurolog.com
www.eurolog.com

Auto Verkehr Logistik

Continental setzt auf Behältermanagement von EURO-LOG

Durch das Behältermanagement-System von EURO-LOG steuert die Continental Reifen Deutschland GmbH unternehmensübergreifende Ladungsträgerbewegungen bis zum Kunden

(NL/2388351556) Für die Verfolgung der konzerneigenen Reifenpaletten führt Continental das Behältermanagement-System von EURO-LOG ein. Die unternehmensübergreifenden Behälterbewegungen der rund 330.000 Reifengestelle werden in Zukunft in der Lösung von EURO-LOG abgebildet. So werden die europaweiten Paletten-Kreisläufe deutlich transparenter und sind für alle Partner in einem höheren Detailgrad einsehbar. Mittels der Webapplikation können zukünftig alle Beteiligten schnell und einfach angebunden werden, womit auch der Zugriff auf relevante Daten wie bspw. einen Kontoauszug vereinfacht wird. Durch das einheitliche Verwaltungssystem wird eine hohe Transparenz für alle Partner geschaffen.

Die innovative und etablierte Software-Lösung ermöglicht Continental die Steuerung des gesamten Behälterkreislaufs. Dank zeitnaher Benachrichtigung bei Abweichungen kann rechtzeitig z.B. auf Verspätungen reagiert werden. Auch Continental-Kunden können in das Behältermanagement einfach und schnell eingebunden werden, um das Abholdatum und die Abholmenge von Leergut dynamisch anzupassen. Das ist vor allem bei einer hohen, saisonbedingten Auslastung wichtig, oder wenn nicht genügend Frachtraum zur Verfügung steht. Die verschiedenen Continental-Werke wissen außerdem dank des neuen Behältermanagement-Systems rechtzeitig, wie viel Leergut bei ihnen eintreffen wird und können die entsprechenden Planungsprozesse gezielter steuern.

Da Continental zukünftig über eine deutlich verbesserte Transparenz über den tatsächlichen Palettenbestand verfügt, kann der Palettenkreislauf schneller und effektiver koordiniert werden. Differenzen können mit dem Behältermanagement-System von EURO-LOG in Zukunft automatisiert überprüft werden. Der Abgleich ist nicht nur anlässlich der jährlichen Inventur, sondern auch auf Monatsbasis oder kurzfristig bei Bedarf möglich. Die Lücke zwischen unserem SAP-System und unseren Kunden wird durch die Behältermanagement-Lösung von EURO-LOG geschlossen, so Tobias Müller, Warehouse und Distribution Manager bei der Continental Reifen Deutschland GmbH.

Ein Vorteil der Behältermanagement-Lösung liegt für Continental auch in der Flexibilität des Systems. Nach einem Vergleich der verschiedenen Behältermanagement-Systeme auf dem Markt haben wir uns für die Lösung von EURO-LOG entschieden. Die flexible und schnelle Anbindung an unser SAP-System und die Systeme unserer Kunden über die Webapplikation gewährleistet uns saubere Daten über die Verfügbarkeit der Paletten, so Müller weiter. Bei Änderungen im Behälterkreislauf kann das System außerdem ohne großen Aufwand angepasst werden und auch neue Werke und Partner können jederzeit schnell über das Webtool integriert werden.

Das Track & Trace-System, das von EURO-LOG bereits erfolgreich bei Continental umgesetzt wurde, wird ebenfalls an das Behältermanagement-System angebunden. Die Verbindung der Behälterdaten mit den Daten aus dem Track & Trace-System ermöglicht die Verfolgung der Transporte und das Steuern von Nachfolgeprozessen. So weiß Continental jetzt ganz genau, ob Transporte pünktlich ankommen oder ob es Probleme gibt und Ausweichprozesse angestoßen werden müssen.

Über Continental
Continental gehört mit einem vorläufigen Umsatz von 32,7 Milliarden Euro im Jahr 2012 weltweit zu den führenden Automobilzulieferern. Als Anbieter von Bremssystemen, Systemen und Komponenten für Antriebe und Fahrwerk, Instrumentierung, Infotainment-Lösungen, Fahrzeugelektronik, Reifen und technischen Elastomerprodukten trägt Continental zu mehr Fahrsicherheit und zum globalen Klimaschutz bei. Continental ist darüber hinaus ein kompetenter Partner in der vernetzten, automobilen Kommunikation. Continental beschäftigt derzeit mehr als 170.000 Mitarbeiter in 46 Ländern.
www.continental-corporation.com

Reifen-Division
Im August 2011 wurden die Geschäftsbereiche Pkw-, Lkw-, Bus- und Industrie-Reifen sowie die Zweirad-Reifen-Aktivitäten organisatorisch in der Reifen-Division zusammengelegt. Als einer der weltweit führenden Reifenhersteller hat die Division 2011 mit mehr als 41.000 Mitarbeitern einen kumulierten Umsatz von mehr als 8,8 Mrd. Euro erwirtschaftet. Die Reifen-Division verfügt heute über 22 Produktions- und Entwicklungs-Standorte weltweit. Das breite Produktportfolio sowie kontinuierliche Investitionen in Forschung & Entwicklung leisten einen wichtigen Beitrag zu wirtschaftlicher und ökologisch effizienter Mobilität.

Pkw-Reifen
Continental zählt zu den führenden Pkw-Reifen-Herstellern in Europa und ist in Erstausrüstung und Ersatzgeschäft insgesamt der viertgrößte Pkw-Reifen-Hersteller weltweit. Der Fokus für die Produktentwicklung der Premium-Marke Continental liegt auf der Optimierung aller sicherheitsrelevanten Eigenschaften bei gleichzeitig minimiertem Rollwiderstand.
www.continental-reifen.de

Nfz-Reifen
Der Geschäftsbereich Nutzfahrzeugreifen ist mit einem Umsatz von mehr als 1,8 Milliarden Euro im Jahr 2011 einer der größten Hersteller von Lkw-, Bus- und Industrie-Reifen weltweit.
www.continental-lkw-reifen.com

Die EURO-LOG AG
Der IT-Dienstleister EURO-LOG wurde 1992 als ein Joint Venture der Deutsche Telekom, France Telecom und Digital Equipment gegründet. 1997 wurde das Unternehmen eine people owned company und entwickelte sich in dieser Dynamik zu einem der führenden Anbietern von IT- und Prozessintegration. Über 80 Mitarbeiter sorgen heute am Hauptsitz München-Hallbergmoos mit eigenen Rechenzentren, innovativen Applikationen und individuellen Anbindungen für eine durchgängige Effizienz logistischer Prozesse zwischen Lieferanten, Logistikdienstleistern, Handel, Industrie und Kunden.
EURO-LOG realisiert sowohl auf Verlader- als auch auf Spediteurseite übergreifende Prozesslösungen. Für die verladende Industrie bietet EURO-LOG unter anderem Lösungen wie Supply Chain Management, Frachtenmanagement, ONE TRACK®, Behältermanagement, Zeitfenstermanagement und E-Billing. Das Speditionssystem ERPcargo, das Speditionsportal, Echtzeit-Status und Palettenmanagement sind speziell für Logistikdienstleister entwickelte Lösungen. Heute nutzen Kunden aus den Branchen Automotive, Handel, Hightech, Elektronik, Konsumgüter, Chemie und Pharma, Logistikdienstleistung und -kooperationen, KEP, Maschinenbau und weitere die Integrationslösungen von EURO-LOG.
www.eurolog.com

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
EURO-LOG AG
Annabelle Kliesing
Am Söldnermoos 17
85399 Hallbergmoos-München
0811/9595-0
presse@eurolog.com
www.eurolog.com