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Ruhe bitte!

UNIKA Kalksandstein – perfekter Schutz vor zu viel Lärm

Ruhe bitte!

UNIKA Kalksandstein – perfekter Schutz vor zu viel Lärm. (Bildquelle: UNIKA/Sven-Erik Tornow)

Nahezu rund um die Uhr prasseln heute Geräusche auf uns ein. Mit fatalen Folgen: Bereits 15 Prozent der Jugendlichen hören bereits so schlecht wie 50jährige. Pro Jahr gibt es 6.000 neue Fälle von „lärmbedingter Schwerhörigkeit“, die als Berufskrankheit anerkannt werden.

Dabei ist Lärm nicht nur eine nervende Belästigung, sondern macht auch nachweislich krank. Nicht nur die Schäden am Gehör selbst, sondern vor allen die psychischen Auswirkungen sind erschreckend. Denn diese reichen von Konzentrationsmangel, Kreislauferkrankungen und Bluthochdruck über Lernbehinderungen bei Kindern, Schlafstörungen oder psychiatrische Erkrankungen bis hin zum Herzinfarkt.

Umso wichtiger ist es, dass man in den eigenen vier Wänden zur Ruhe zu kommen kann. Dafür sorgt unter anderem der bauliche Schallschutz. Allerdings nur, wenn er von Anfang an in die Gesamtplanung integriert ist.

Ein wichtiger Aspekt des baulichen Schallschutzes sind die verbindlichen Anforderungen der DIN 4109-1. Jedoch sind diese lediglich Mindestanforderungen und beziehen sich auf Lärmquellen außerhalb des eigenen Wohnbereichs wie z.B. Luft- und Trittschall.

Daneben besteht aber auch noch ein großes Bedürfnis nach angemessenem Schallschutz im eigenen Wohnbereich. Hierfür gibt es keine eigene Norm. Denn das Lärmempfinden ist immer auch eine ganz individuelle Angelegenheit. Einige Regelwerke wie z.B. DIN 4109 Beiblatt 2:1989, DEGA-Memorandum BR 010 und weitere geben Empfehlungen für den Schallschutz im eigenen Wohnbereich. Für nachweislich mehr Ruhe in den eigenen vier Wänden sollte deshalb neben dem Lärm von außen auch der Schallschutz innerhalb der Wohnung berücksichtigt und in einem umfassenden Schallschutzkonzept als Planungsziel eindeutig festgelegt werden.

Hinsichtlich der Anforderungen beim baulichen Schallschutz entstehen immer wieder Unsicherheiten. Das gilt insbesondere für die Abgrenzung zwischen „normalem“ und erhöhtem Schallschutz. Grundsätzlich reicht es nicht aus, nur die DIN 4109 Schallschutz im Hochbau zu beachten. In der Regel werden weitere Veröffentlichungen und Richtlinien, wie die VDI 4100 Schallschutz von Wohnungen, zur Beurteilung des baulichen Schallschutzes herangezogen. Auch die Schallschutz-Experten der Kalksandsteinindustrie haben eine anerkannte Empfehlung für den erhöhten Schallschutz unter Berücksichtigung sowohl technischer als auch wirtschaftlicher Aspekte veröffentlicht. Eine Wand, die normative Anforderungen erfüllt, schützt in der Praxis nicht unbedingt gänzlich vor Lärm. Vielmehr erfüllt diese Wand das „Mindestmaß“, das in der DIN 4109 geregelt ist. Alles, was lauter ist als „normal“, hört man auch weiterhin. Schallschutz lässt sich also nicht allgemeingültig für alle Objekte pauschal definieren, sondern muss im Einzelfall und den örtlichen Gegebenheiten entsprechend angepasst und zwischen Bauherr und Architekt/Fachplaner eindeutig beschrieben und vereinbart werden. Auch ist Schallschutz nicht einfach nachrüstbar. Deshalb gilt es in der Planungs- und Entscheidungsphase und mit Blick auf die Gesundheit und das Wohlbefinden nicht nur auf ausreichenden, sondern auf guten Schallschutz zu achten.

UNIKA Kalksandstein ist in Sachen Schallschutz ein echtes Leistungspaket. Dank der hohen Rohdichte von Kalksandstein sind sehr gute Schalldämmwerte beim Mauerwerk garantiert. Selbst die Dicke einer Wand ist nicht so entscheidend wie die Rohdichteklasse (RDK) des verwendeten Baumaterials. Je höher die RDK ist, desto besser ist der Schallschutz. Deshalb ist UNIKA Kalksandstein mit Rohdichteklassen von 1,8 bis 2,2 leichteren Mauerwerkstoffen in Sachen Schallschutz weit voraus. Mit UNIKA Kalksandstein-Planelementen oder den bewährten UNIKA KS-R Plansteinen in RDK 2,0 lassen sich die Anforderungen an den Schallschutz beim Wohnungsbau sicher und wirtschaftlich erfüllen.

Für besonders hohe Ansprüche an den Schallschutz werden nicht nur UNIKA Planelemente, sondern auch UNIKA KS-R Plansteine in den Mauerwerksformaten 5 DF (L/B/H = 24,8/15,0/24,8 cm) für 15 cm dicke Wände, 6 DF (24,8/17,5/24,8 cm) für 17,5 dicke Wände und 4 DF (24,8/24,0/12,3 cm) für 24 cm dicke Wände ebenfalls in Rohdichteklasse 2,2 angeboten. Ein einschaliges Mauerwerk aus Kalksandstein der Rohdichteklasse 2,2 und 2 x 10 mm Putz ermöglicht ein Schalldämm-Maß von R’w = 56 dB. Damit liegt der Wert über den Empfehlungen des Beiblattes 2 der DIN 4109 für einen erhöhten Schallschutz für Wände zwischen Treppenhaus und Wohnung oder für Wohnungstrennwände.

Heute lässt sich der Schallschutz wesentlich genauer und detaillierter planen. Spezielle Berechnungsprogramme wie der KS-Schallschutzrechner berücksichtigen neben den normativen Anforderungen auch die Planungsinstrumente der DIN 4109 (Berechnungsverfahren in DIN 4109-2 und Bauteilkatalog in DIN 4109-31 bis -36). Damit lässt sich schon in der Planungsphase ein verlässliches Bild vom erreichbaren Schallschutz erstellen. Der KS-Schallschutzrechner steht auf www.unika-kalksandstein.de im Bereich SERVICE > Berechnungshilfen zum Download bereit.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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Wirtschaftliche Behaglichkeit

Wirtschaftliche Behaglichkeit

Die UNIKA Kalksandstein-Funktionswand ermöglicht wirtschaftliche Behaglichkeit. (Bildquelle: UNIKA)

Deutschlandweit gibt es weiterhin einen großen Bedarf an bezahlbarem Wohnraum. Gleichzeitig sind die Anforderungen an die energetische Leistungsfähigkeit von Wohngebäuden in den letzten zehn Jahren erheblich angestiegen.

Voraussichtlich ab 2019 sollen öffentliche Gebäude und ab 2021 alle anderen Gebäude beim Neubau den europaweiten Niedrigstenergie-Gebäudestandard erfüllen. Dessen Energiebedarf liegt nahezu bei Null und soll größtenteils durch erneuerbare Energien gedeckt werden – beispielswiese über Solaranlagen, Biogas, Holzheizung oder Wärmepumpen. Auf dem Weg dahin gelten bereits seit 2016 gegenüber der EnEV 2014 nochmals gestiegene energetische Anforderungen für Neubauten in Deutschland. Gefordert werden hierbei eine effizienterer Technik zum Heizen, der Wassererwärmung, dem Lüften und Kühlen sowie besser gedämmte Fenster, Außenwände, Dächer und untere Decken.

Um zusätzliche Anreize für den Bau von energieeffizienten Gebäuden zu geben, hat der Bund KfW-Förderprogramme aufgelegt. Hier werden z. B. beim Neubau die Standards KfW-Effizienzhaus 40 Plus, 40 und 55 durch zinsgünstige Kredite gefördert. Für die Einordnung in die jeweilige Effizienzklasse ist die energetische Qualität der Immobilie entscheidend. Sie wird mit den Referenzgrößen Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust gemessen.

Mit Blick auf den Wohnraumbedarf und die weiter steigenden Anforderungen an Wohngebäude stellt sich unweigerlich die Frage der Wirtschaftlichkeit. Eine Studie des Forschungsinstitutes für Wärmeschutz e.V., München, in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V., Kiel, kommt zu dem Ergebnis, dass Gebäude nach EU-Niedrigstenergie-Gebäudestandard im Vergleich zum gesetzlichen Standard nach EnEV 2016 deutlich teurer werden. Auch reichen laut der Studie die energetischen Einsparungen durch die geplanten Standards nicht aus, um die erforderlichen Mehrkosten zu kompensieren.

Schon heute erfüllt eine UNIKA Kalksandstein-Funktionswand als Außenwand eines Gebäudes die hoch gesteckten Ziele und ist dabei äußerst wirtschaftlich. Denn sie kombiniert in einem Schichtenaufbau die Baustoffe mit den jeweils günstigsten Eigenschaften. Dadurch lassen sich Kalksandstein-Funktionswände optimal und stufenlos auf jedes Anforderungsniveau ausrichten. Je nach Anforderung wird genau die Funktionsschicht gestärkt, die für die gewünschte Eigenschaft maßgeblich ist. Das ermöglicht z. B. bei gleichen Anforderungsgrößen deutlich effizientere Wandkonstruktionen als bei vergleichbaren monolithischen Wänden. Wohn- und Nutzflächengewinne sind die Folge. Gleichzeitig müssen keinerlei Einbußen hinsichtlich Tragfähigkeit, Schallschutz, Wärmeschutz und Brandschutz hingenommen werden.

Vielmehr sorgt das UNIKA Kalksandsteinmauerwerk als innen liegende Schicht der KS-Funktionswand mit seiner Wärmespeicherfähigkeit für große Behaglichkeit. Dank der hohen Rohdichte puffern Wände aus UNIKA Kalksandstein im Sommer die Aufheizung der Räume ab. So kommt es aufgrund der viel größeren Speichermasse in Gebäuden in Massivbauweise zu deutlich weniger unangenehmen Überhitzungen als in vergleichbaren Leichtbauten. Zusätzlich unterstützen auch Innenwände aus Kalksandsteinen diesen Effekt, indem sie dank ihrer höheren Speichermasse Temperaturspitzen abfedern.

Hinsichtlich der konstruktiven Umsetzung von Gebäuden gemäß den aktuellen und auch den zukünftigen energetischen Anforderungen ist die UNIKA Kalksandstein-Funktionswand nicht nur enorm leistungsfähig, sondern zugleich auch besonders wirtschaftlich.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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Neuer Fachverband GESA

Ganzheitliche energieeffiziente Sanierung

Neuer Fachverband GESA

(Bildquelle: GESA Fachverband)

Knapper werdende Ressourcen und steigende Anforderungen an den Klimaschutz sind permanente Begleiter in vielen Bereichen des täglichen Lebens. Ein nicht unerheblicher Anteil des anfallenden Energieverbrauchs geht auf das ungenutzte Einsparpotential bei Bestands-, aber auch Neubauten zurück. Aus diesem Ansatz und der Notwendigkeit, dem Klimawandel aktiv zu begegnen, begann GESA im Januar 2012 seine Tätigkeit. Vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert, schlug das Netzwerk GESA die Brücke hin zu anwendungsorientierter Forschung in der Bau- und Planungsbranche. Zum 1. Februar 2015 stand die Gründung des Fachverbandes an.

Ganzheitlichkeit führt zu Behaglichkeit

Das Netzwerk GESA führt nach seiner Umwandlung zum Fachverband die begonnenen Anstrengungen gegen den Klimawandel fokussiert fort. Zentrale Zielsetzung wird auch weiterhin die ganzheitliche Betrachtung und Entwicklung von Systemen zur Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden sein. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, voneinander isolierte Einzelschritte bei der energetischen Sanierung eines Altbaus sowie auch der Errichtung eines Neubaus zu vermeiden. Maximales Einsparungspotential, sowohl im energetischen als auch finanziellen Bereich, ist nur dann zu erreichen, wenn das Bauobjekt als Ganzes betrachtet wird. Neben energetischem und finanziellem Nutzen zielt die Philosophie hinter GESA darüber hinaus vor allem auch auf eine Steigerung der Wohn-, Aufenthalts- und Lebensqualität (Behaglichkeit) sowie des Gebäudewerts. Unter Ganzheitlichkeit versteht der Fachverband GESA daher das Ausbalancieren der komplexen und teils gegensätzlichen Zielstellungen eines Bauvorhabens – von der Bestandsaufnahme über die Bauplanung und -umsetzung bis hin zur Nutzungsphase. Nur ebendieses individuelle Ausbalancieren ermöglicht den Entwurf eines idealen Sanierungskonzepts für das betroffene Bauobjekt. Das sinnvolle Ineinandergreifen aller ausschlaggebender Komponenten wie beispielsweise Gebäudehülle, Anlagentechnik, Grad der Gebäudeautomatisierung, Bauplanung und -ausführung, angedachte Gebäudenutzung, usw. ist Gradmesser für ein ideales, weil ganzheitliches, Sanierungskonzept. Nur wenn alle Einzelschritte sinnvoll ineinandergreifen, entstehen Synergieeffekte und praktischer Nutzen für Mitglieder, Handwerker, Planer und Auftraggeber.

„Stärke im Verbund“ – GESA lebt von und für seine Mitglieder

GESA sieht sich selbst in der Rolle eines leistungsfähigen Verbands der Komponentenhersteller und Systemlösungsanbieter. Zielgruppen sind daher neben Unternehmen aus der Baubranche auch Hersteller von Produkten rund um die energetische Sanierung oder die Gebäudetechnik. Weiterhin Kommunen, Architekten und Planer, Finanzinvestoren sowie Hochschulen. Die meist singulären und spezialisierten Fachkenntnisse seiner Mitglieder vereint der Fachverband in sich. So gerüstet werden unter der Maxime „Stärke im Verbund“ gemeinsam neue Märkte erschlossen und Entwicklungen vorangetrieben. Der Fachverband trägt darüber hinaus sein Fachwissen gezielt an Mitglieder, Partner und Auftraggeber heran. Mit einer fokussierten, webbasierten Informationsaufbereitung bedient GESA die Bereiche Ein-/Zweifamilienhäuser, Wohnungsbau, Gewerbe und Industrie sowie soziale/kommunale Einrichtungen und liefert so einen der Allgemeinheit zugänglichen Beitrag zur Energiewende.

19.März, Berlin Adlershof, Fachsymposium GESA

Am 19. März veranstaltet GESA unter dem Motto „un(d)vernünftig 2050“ ein Fachsymposium in Berlin Adlershof. Ein Pflichttermin für alle, die dem Klimawandel durch die Schaffung nachhaltiger, energieeffizienter Gebäude bewusst, ganzheitlich, „un(d)vernünftig“ entgegenwirken wollen. Weitere Informationen unter www.fachverband-gesa.de

Der Fachverband GESA führt die erfolgreiche Arbeit des geförderten Netzwerks GESA fort und verfolgt in seiner beratenden Tätigkeit von Beginn an das Prinzip der Ganzheitlichkeit. Nur die ganzheitliche Betrachtung – von der Bestandsaufnahme über die Bauplanung und -umsetzung bis hin zur Nutzungsphase – ermöglicht, Kosten, Energieeffizienz und Bauqualität miteinander zu vereinen.

GESA sieht sich in der Rolle eines leistungsfähigen Netzwerks der Komponentenhersteller und Systemlösungsanbieter, das singuläre Fachkenntnisse seiner Mitglieder in sich vereint. Die Mitglieder aus den Sektoren Bau und Handwerk, Forschung, Finanzen sowie Wirtschaft, Kommunen und Verbände profitieren ihrerseits aus der umfassenden Expertise, die das Netzwerk zur Verfügung stellt.

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Steine für besseren Schallschutz

UNIKA – hohe Rohdichte für mehr Ruhe

Steine für besseren Schallschutz

Steine für den besseren Schallschutz: UNIKA KS-R

Es ist laut in unserer Welt. Guter Schallschutz in Gebäuden ist deshalb von immer größerer Bedeutung. Für das eigene Wohlbefinden und die Lebensqualität. Doch ab wann etwas ruhig ist oder eben zu laut oder gar Lärm ist sehr individuell. Und ob die eigenen vier Wände am Ende tatsächlich vor zu viel Lärm schützen, sieht man ihnen ja leider nicht an.

Ein echtes Leistungspaket in Sachen Schallschutz ist der UNIKA Kalksandstein. Dank der hohen Rohdichte von Kalksandstein sind sehr gute Schalldämmwerte beim Mauerwerk garantiert. Denn je schwerer ein Baustoff ist, desto besser ist seine Schalldämmung. Selbst die Dicke einer Wand ist dabei nicht so entscheidend wie die Rohdichteklasse (RDK) des verwendeten Baumaterials. Je höher die RDK ist, desto besser ist der Schallschutz. UNIKA Kalksandstein ist mit Rohdichteklassen von 1,8 bis 2,2 leichteren Mauerwerkstoffen in Sachen Schallschutz weit voraus. Neben UNIKA Kalksandstein-Planelementen lassen sich auch mit den bewährten UNIKA KS-R Plansteinen in RDK 2,0 die Anforderungen an den Schallschutz beim Wohnungsbau problemlos erfüllen.

UNIKA KS-R Plansteine für besonders hohe Ansprüche an den Schallschutz werden in den Mauerwerksformaten 5 DF (L/B/H = 24,8/15,0/24,8 cm) für 15 cm dicke Wände, 6 DF (24,8/17,5/24,8 cm) für 17,5 dicke Wände und 4 DF (24,8/24,0/12,3 cm) oder für 24 cm dicke Wände angeboten. Dank ihres handlichen Formates können sie problemlos manuell versetzt werden. Immer noch fast zwei Drittel aller massiven Wände werden auf diese Art gemauert. In der Lagerfuge reicht das Aufbringen von Dünnbettmörtel mit dem Mörtelschlitten, bei der Stoßfuge kann durch das Nut- und Federsystem an der Stirnseite der Steine auf eine Vermörtelung verzichtet werden. Ausnahmen hierbei sind: Im Bereich des Stumpfstoßes Innenwand-Außenwand muss die Anschlussfuge aus schalltechnischen Gründen voll vermörtelt werden. Ebenso sind bei der Übermauerung von Flachstürzen die Stoßfugen aus statischen Gründen zu vermörteln.

Mit dem UNIKA KS-R-Planstein 4 DF lässt sich beispielsweise ein Schalldämm-Maß von mindestens R“wR = 56 dB erreichen – mit einem einschaligen Mauerwerk und 2 x 10 mm Putz. Dieser Wert liegt über den Empfehlungen des Beiblattes 2 der DIN 4109 für einen erhöhten Schallschutz für Wände zwischen Treppenhaus und Wohnung oder für Wohnungstrennwände.

In der DIN 4109 sind Mindestanforderungen an den Schallschutz geregelt. Aber nur weil eine Wand die normativen Anforderungen erfüllt, schützt sie in der Praxis nicht unbedingt nachhaltig vor Lärm. Vielmehr erfüllt diese Wand das „Mindestmaß“. Alles, was lauter ist als „normal“, hört man weiterhin. Schallschutz lässt sich also nicht allgemeingültig für alle Objekte pauschal definieren, sondern muss im Einzelfall und den örtlichen Gegebenheiten entsprechend angepasst und zwischen Bauherr und Architekt/Fachplaner vereinbart werden. Auch ist Schallschutz nicht so einfach nachrüstbar. Deshalb gilt es in der Planungs- und Entscheidungsphase nicht nur auf ausreichenden, sondern auf guten Schallschutz zu achten.

Zusätzliche Hilfe bei der Erstellung einer sicheren Schallschutzprognose bietet der Kalksandstein-Schallschutzrechner. In der aktuellen Version samt Erweiterung des neuen Rechenverfahrens für den Schallschutz gegen Außenlärm bildet er alle wesentlichen Rechenverfahren der E DIN 4109 ab. Dadurch ist es Planern und Nachweisführenden schon jetzt möglich, eine Bemessung des Schallschutzes von Gebäuden mit den zukünftigen Nachweismethoden zu ermitteln. Der KS-Schallschutzrechner steht auf www.unika-kalksandstein.de im Bereich SERVICE > Berechnungshilfen zum Download bereit. Bildquelle:kein externes Copyright

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke von neun eigenständigen, mittelständischen Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg, Süd- und Nordbayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das angebotene UNIKA Kalksandstein-Programm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Gerade aufgrund der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente und individuelle Beratung.
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JUSTUS: Insel der Behaglichkeit – Dieser Kaminofen macht seinem Namen alle Ehre

JUSTUS: Insel der Behaglichkeit - Dieser Kaminofen macht seinem Namen alle Ehre

Die natürliche Sandsteinverkleidung sorgt für die nordische Note

Reminiszenz an die wärmenden Strahlen der Sonne – Ostsee-Insel stand Pate

Gladenbach. – Usedom. Wer denkt da nicht an die Ostsee – und vielleicht an einen stürmischen Wind. Eher ungemütlich also. Zumindest im Winter. Doch das ist bestenfalls nur die halbe Wahrheit: Usedom wird auch die „Sonneninsel“ genannt, weil nirgendwo sonst in Deutschland so häufig die Sonne scheint wie hier, im äußersten Nordosten der Bundesrepublik. Wer hätte das gedacht?

Ein Kaminofen, der den Namen „Usedom“ trägt, macht somit seinem Namen wirklich alle Ehre. Und so kann dieses schmucke Heizgerät, das der Hersteller JUSTUS anbietet, aus gutem Grund als eine „Insel der Behaglichkeit“ bezeichnet werden. Die wohltuende Wärme, die dieser Ofen abgibt, erinnert schließlich an die Strahlen der Sonne, die wir als besonders angenehm empfinden.

Das elegante Design des „Usedom“ mit seinen abgewinkelten Kanten an der Frontseite, mit der prismatischen Feuerraumtür und mit dem darunter liegenden Brennholzfach überzeugt in jeder Ausführungs-Variante: Entweder komplett in gussgrauem Stahl; wahlweise mit einer farblich dazu passenden Speckstein-Applikation. Oder – besonders kontrastreich – in schwarzem Stahl mit heller Sandstein-Verkleidung.

Effizient und leistungsstark: Auch wirtschaftlich ein „Platz an der Sonne“

Alle drei Design-Varianten sind in zwei Größen mit jeweils unterschiedlicher Nennwärmeleistung erhältlich: 5 kW sind es beim „Kleinen“ und 7 kW beim „Großen“. Hinzu kommt: Optional können die Geräte auch mit externer Luftzufuhr eingebaut werden. Das macht sie in allen Ausführungen auch für die Besitzer gut isolierter Passiv- oder Niedrigenergiehäuser interessant.

Mit einem Wirkungsgrad von jeweils mehr als 80 Prozent entpuppt sich dieser Ofen, der sowohl mit Holz als auch mit Braunkohlenbriketts betrieben werden kann, zudem auch wirtschaftlich gesehen als ein echter „Platz an der Sonne“.

Weitere Informationen im Internet unter www.justus.de.

Justus – Perfekte Wärme
www.justus.de

Kontakt:
JUSTUS GmbH
Nikolaus Fleischhacker
Weidenhäuser Str. 1-7
35075 Gladenbach
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Schneller warm und deutlich leiser

Blanke PERMATOP – ideal für Sanierung und Neubau

Schneller warm und deutlich leiser

Hoher Wohnkomfort dank schneller Fußbodenheizung Blanke PERMATOP

Blanke PERMATOP, das innovative Fußbodenheizungssystem des Iserlohner Fliesenzubehör-Spezialisten Blanke GmbH & Co. KG bietet jetzt noch mehr Vorteile. Von Haus aus bringen Flächenheizungs- und -kühlsysteme schon eine Vielzahl von Nutzen: geringe Investitions- und Unterhaltungskosten, wartungsfreies, geschlossenes System und keine Heiz- bzw. Kühlkörper im Raum. Mit dem nochmals weiterentwickelten Blanke PERMATOP kommt jetzt ein entscheidender Nutzen hinzu: Reduzierung des Trittschalls.

Mit der Optimierung des Fußbodenheizungs-Systems Blanke PERMATOP 1000 dB kann eine Reduzierung des Trittschallmaßes bis zu 11dB erreicht werden. Ein weiteres Argument speziell für den nachträglichen Einsatz des geprüften Systems, das ohne Estrich auskommt. In Verbindung mit der geringen Aufbauhöhe von nur 35 mm ist das System also besonders für die Sanierung äußerst interessant, kann aber natürlich auch im Neubau eingesetzt werden. Voraussetzung ist in jedem Fall ein ebener, tragfähiger Untergrund. Entscheidend ist aber zweifelsohne die Verringerung des Trittschalls gerade für Altbauten mit trittschalltechnisch schlecht gedämmten Böden bzw. Decken. Insbesondere die Trittschall reduzierende Eigenschaft wurde für Blanke PERMATOP 1000 dB durch ein unabhängiges Institut überprüft. Deshalb kann man in Zukunft mit dem weiterentwickelten System von Blanke nicht nur eine schnelle und effiziente Fußbodenheizung einbauen, sondern zugleich auch den Trittschall verbessern. Das steigert den Wohnkomfort und den gesamten Wert der Immobilie erheblich. Nicht zu vergessen ist die effektive Wärmeverteilung.

Denn aufgrund des besonderen Aufbaus der Blanke PERMATOP gelangt die Wärme unmittelbar zum Oberboden. Wahlweise können Räumlichkeiten über das System aber auch gekühlt werden.

Das System selbst besteht aus einem kombinierten Dämm- und Rohrführungselement, das zusätzlich auf der Oberseite mit Wärmeleitblechen ausgestattet ist. Hierauf folgt die bewährte Belagsträger- und Entkopplungsmatte Blanke PERMAT. Sie sorgt unter anderem für hohe Belastungswerte des Gesamtaufbaus. Neben dem Einsatz in privaten Wohnräumen ist Blanke PERMATOP auch für gewerbliche Anwendungen geeignet.

Mit dem speziellen für dieses System entwickelten und schnell abbindenden Dispersionskleber Blanke GLUEMAX wird die Belagsträgermatte Blanke PERMAT auf den Elementen verklebt. Aufgrund der äußerst kurzen Abbindezeit ermöglicht dieser spezielle Kleber nicht nur eine sofortige Nutzung der Räumlichkeiten sondern auch eine optimale Haftung und Wärmeleitung. Das optimal aufeinander abgestimmte System bietet die beste Grundlage auch für großformatige keramische Platten oder Natursteine.

Bisher waren bei der Ausführung von Flächenheizungen gleich mehrere Gewerke beschäftigt. So musste der Heizungsbauer seine Dämmung und Leitungen verlegen und fixieren, ihm folgte der Estrichleger, anschließend der Fliesenleger. Im besten Fall waren die Fachhandwerker zeitlich genau aufeinander abgestimmt, im schlimmsten Fall gab es ziemliche Verzögerungen. Mit dem Fußbodenheiz- und -kühlsystem Blanke PERMATOP werden Arbeitsschritte und Gewerkeverteilung zusammengefasst und optimiert. Im Ergebnis kann der Fliesenleger ab Oberkante Betonplatte alle Arbeitsschritte bis zum fertigen Endbelag ausführen. Und das sowohl im Neubau als auch bei der Sanierung.

Blanke GmbH & Co. KG ist ein international tätiger Hersteller und Anbieter von Fliesenzubehör und Drahtbiegeteilen. Kundennähe und jeweils auf die Märkte optimierte Vertriebsstrukturen und Logistik ermöglichen die erfolgreichen Aktivitäten in mehr als 80 Ländern. Mit dem frühzeitigen Erkennen von Marktentwicklungen legt man bei Blanke den Grundstein für Produktneuentwicklungen und baut so kontinuierlich sein Know-How aus.
Fotohinweis: Blanke

Kontakt:
Blanke GmbH & Co. KG
Andreas Göbel
Stenglingser Weg 68-70
58642 Iserlohn
+49 (0)2374 – 507 125
goebel@blanke-co.de
http://www.blanke-systems.de

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