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Sonstiges

ARAG Verbrauchertipps

Online-Apotheke / Downgrade / Hoteldiebstahl

Höhere Auflagen für Online-Apotheken
Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass auch verschreibungs- und apothekenpflichtige Medikamente aus der Online-Apotheke zurückgegeben werden dürfen. Für sie gilt das ganz normale Widerrufsrecht bei Online-Geschäften von 14 Tagen. In einem konkreten Fall weigerte sich eine Online-Apotheke mit der Begründung, dass ein Weiterverkauf von zurückgesandten Medikamenten nicht möglich sei. Damit seien sie vergleichbar mit verderblichen Waren, für die kein Widerrufsrecht gilt. Doch die Richter waren anderer Auffassung. Zudem müssen Internet-Apotheken kostenlose Hotlines anbieten, damit Verbraucher auch im Netz eine Informations- und Beratungsmöglichkeit nutzen können, die mit der stationären Apotheke vergleichbar ist (Oberlandesgericht Karlsruhe, Az.: 4 U 87/17).

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Premiumklasse gebucht, Holzklasse geflogen
Wer im Flieger bequem sitzen möchte und in Premium, Business oder First Class reist, muss meist deutlich tiefer in die Tasche greifen als Mitreisende in der ganz normalen Economy Class. Wenn die höhere Klasse allerdings überbucht ist – was dann? In einem konkreten Fall hatte eine Familie Sitzplätze in der etwas bequemeren Premium Eco Klasse gebucht, um in die Karibik zu fliegen. Bei Abflug gab es durch Überbuchung jedoch nur noch Plätze in der normalen Holzklasse. Daraufhin sagten die Fast-Urlauber die ganze Reise ab und verlangten Schadensersatz sowie eine Ausgleichszahlung von der Airline. Während der Schadensersatz nach Auskunft der ARAG Experten absolut gerechtfertigt ist und gezahlt werden muss, sind jedoch Ausgleichzahlungen nach der EU-Fluggastrechteverordnung nicht mehr drin. Denn zwar hatte die Airline die Reisenden in eine niedrigere Klasse heruntergestuft, aber die Beförderung nicht gänzlich verweigert. Die Airline musste Schadensersatz für die bezahlten Flüge, das Hotel sowie Taxikosten übernehmen (Landgericht Landshut, Az.: 41 O 2511/16).

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Diebstahl im Hotel: Wer haftet?
Wer gewerbsmäßig Gäste bei sich aufnimmt, haftet für den Diebstahl von Sachen seiner Gäste (§ 701 Absatz 1 BGB). Nach Auskunft der ARAG Experten ist dabei unerheblich, ob die Gegenstände im Zimmer, am Pool oder im Speisesaal gestohlen wurden. Bietet das Hotel einen Shuttle – beispielsweise zum Bahnhof – an, haftet der Betreiber auf diesem Weg auch für das Gepäck des Gastes. Zudem muss ein Hotelbetreiber seinen Gästen anbieten, Geld, Wertpapiere oder besonders wertvolle Wertsachen zur Aufbewahrung zu übernehmen. Allerdings schränken die ARAG Experten ein, dass es hierbei durchaus Grenzen in puncto Wert oder Umfang gibt. Auch gefährliche Gegenstände muss ein Hotelbetreiber nicht annehmen. Darüber hinaus kann er verlangen, dass die Wertsachen in einem verschlossenen oder gar versiegelten Behältnis übergeben werden.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Medizin Gesundheit Wellness

Plötzlich Führungskraft!

Bei einer Beförderung in eine leitende Funktion gibt es viele Stolpersteine – Andrea Langhold erleichtert den Wechsel in eine Führungsrolle

Plötzlich Führungskraft!

Andrea Langhold erleichtert den Wechsel in eine Führungsrolle

Eine möglicherweise lang ersehnte Beförderung steht vor der Tür. Endlich wird der Einsatz der ganzen Jahre belohnt und Wertschätzung gezeigt. Endlich kann man seine Visionen realisieren und in Ziele formulieren. Doch meist zeigen sich nach der ersten Euphorie auch erste Stolpersteine. Damit der Wechsel in eine Führungsrolle keinem Kaltstart gleicht, gibt Andrea Langhold wichtige Tipps. Ihre Berufung ist es, dass Menschen in schwierigen Führungssituationen handlungsfähig bleiben, denn eins kann sich eine Führungskraft nicht erlauben: Handlungsunfähigkeit.

„Es ist schon nicht einfach, von außen im Krankenhaus in eine Führungsposition berufen zu werden – einen Tick schwieriger noch, aus einem bestehenden Team zum Chef oder zur Chefin gemacht zu werden, denn gemeinsame Verbindlichkeiten und/oder Freundschaften können zu Stolpersteinen werden“, weiß Langhold, die ihren Schwerpunkt auf die Arbeit mit Krankenhauspersonal legt.

So spricht die Sparringspartnerin für Menschen in Konflikten davon, dass man in der neuen Rolle nicht nur Befürworter der Beförderung, sondern sicher auch Neider haben wird. Auf diese Weise findet man sich nach einer Beförderung schnell in einem Spannungsfeld zwischen den neuen Anforderungen, die die neue Rolle mit sich bringt und der Erwartungshaltung der ehemaligen Kollegen und Kolleginnen sowie des neuen Verantwortungsbereichs.

„Um einen ungewollten Kaltstart zu vermeiden, braucht es eine klar definierte Führungsstrategie, die der eigenen Persönlichkeit entspricht“, erklärt Langhold die Situation und hebt hervor, dass diese Rollenklärung unbedingt bereits vor dem Wechsel in die neue Rolle definiert sein muss. Hierin werden Fragen geklärt wie unter anderem, was man in seinem neuen Verantwortungsbereich erreichen möchte, wie man diese erreichen möchte und was in diesem Zusammenhang bleiben darf und was verändert werden muss. Weitere Klärungspunkte sind die eigene Wertehaltung, der Umgang mit Ablehnung, Konflikten und Widerständen sowie die Frage, wo potenzielle Mitstreiter oder Verbündete gefunden werden können.

Andrea Langhold hat die Erfahrung gemacht, dass Menschen, die in eine Führungsrolle aufgestiegen sind, viel zu wenig bis gar nicht vorab auf diese neue Rolle vorbereitet und ein Stück weit begleitet werden. Dabei hebt sie noch einmal hervor, dass Führungskräfte, in die von Beginn an investiert wurde, gleichzeitig ein Garant für eine hohe Leistungsbereitschaft ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind.

Als am 11. September 2001 die ersten Meldungen auf CNN zu sehen waren, standen Betroffenheit und Verwirrung im Vordergrund. Für Andrea Langhold war in der Sekunde klar, was zu tun war: Sie holte sofort alle Flieger „ihrer“ Airline zurück. Aufgrund ihrer schnellen Reaktion war ihr damaliger Arbeitgeber eines von wenigen Flugunternehmen, die alle ihre Flieger zum Standort gebracht hatten. Es ist die Fähigkeit, die noch fehlenden Informationen mit einer ganzheitlichen Wahrnehmung, wie bei einem Puzzle, zu einem Ganzen zusammenzufügen.

In der Arbeit mit ihren Kunden, die überwiegend Führungspositionen in Krankenhäusern und Unternehmen innehaben, spricht Andrea Langhold Klartext. Ohne Umschweife bringt sie auf den Punkt, was sie wahrnimmt und wo sie Verbesserungs- und/oder Handlungsbedarf erkennt. Ihr Ziel ist es, dass ihre Kunden in schwierigen Führungssituationen handlungsfähig bleiben. Gemeinsam werden neue Lösungen und Wege gefunden, die nicht nur gewinnbringend für ihre Kunden sind, sondern auch für das gesamte System, ob in Krankenhäusern oder Unternehmen.

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Andrea Langhold – Konflikte bewegen
Andrea Langhold
Fellnergasse 22
7083 Purbach
+43 676 3809110

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Bildung Karriere Schulungen

Die Karriereleiter und das „Du“

Stolperfalle auf dem Weg nach oben

Die Karriereleiter und das "Du"

Peter A. Worel: Managementtrainer und Experte für überzeugendes Auftreten (Bildquelle: Stilwelt®)

Mehr Geld, mehr Macht, mehr Verantwortung – drei der klassischen Punkte, die mit einer Beförderung verbunden werden. Der Weg nach oben ist für viele Angestellten erstrebenswert. Und zahlreiche von Ihnen stellen bereits im Studium entsprechende Weichen. Doch trotz guter Ausbildung und Fachkenntnisse erweist sich in der Praxis neben manch anderen insbesondere ein vermeintlich einfach zu beherrschender Punkt als Stolperfalle auf dem Weg nach oben: Die richtige Umgangsform. Zum Beispiel beim „Du“ bleiben oder zum „Sie“ wechseln? Für den erfahrenen Managementtrainer Peter A. Worel steht fest: „Wenn es Ihnen gelingt, mittels stimmiger Harmonie zwischen Ihrer Wortwahl und Ihrer Körpersprache souverän und glaubwürdig als Vorgesetzter aufzutreten, dann werden Sie ernst genommen und akzeptiert, unabhängig davon, ob Sie sich siezen oder duzen.“

Plötzlich Vorgesetzter – und es entsteht zwangsläufig ein Hierarchieverhältnis. Besonders belastend kann die neue Rolle sein, wenn man früher selbst zum Team gehörte, das man nun leiten soll. Bisher unter Kollege geschätzt und mit allen per „Du“, wechseln viele Beförderte nun vom „Du“ zum „Sie“ und wundern sich, dass Frust und Unverständnis bei ihren Mitarbeitern entsteht. Denn schließlich war man bis jetzt ja per „Du“. Auf dieser Basis ein gutes Arbeitsklima herzustellen wird schwierig.

Nicht selten versuchen Vorgesetzte mit dem Wechsel der Umgangsform ihre eigene Unsicherheit zu verbergen. Managementtrainer Peter A. Worel rät: „Wer Angst davor hat, als Führungskraft mit dem „Du“ nicht klar zu kommen, der sollte konsequent vom Berufsstart an beim „Sie“ bleiben.“ Denn: „Die Etikette-Regeln lehren uns, dass ein einmal gegebenes „Du“ in der Regel nicht zurückgenommen wird.“

Wenn beispielsweise in internen Mails statt wie bisher geduzt nun gesiezt wird, mag die Sorge dahinterstecken, die Mail könnte auch ein externer Dritter erhalten und ein „Du“ würde zu kumpelhaft wirken. Ist es im Einzelfall für die Kommunikation mit einem externen Geschäftspartner erforderlich zum „Sie“ zu wechseln, so bietet es sich an, diese „Sie“-Kommunikation intern vorab per „Du“ anzukündigen. Das schafft Klarheit und Verständnis.

Oft in der Praxis zu beobachten ist ein temporäres „Sie“ – es wird immer dann benutzt, wenn zwei sich duzende Firmenvertreter unterschiedlicher Hierarchie vor Dritten zusammen auftreten. Dieser Weg sollte gut durchdacht und mit Disziplin verfolgt werden, rät Worel. Denn – nobody is perfect: Rutscht vor externen Gesprächspartnern doch einmal ungewollt das „Du“ heraus, erscheint das vorgespielte „Sie“ mehr als unglaubwürdig.

Fazit: Durch ein gegebenes „Du“ sinken nicht zwangsläufig die Hemmschwellen in der Kommunikation. Denn wie so oft im Leben gilt: Der Ton macht die Musik. Wie respektvoll wir miteinander umgehen, hängt nicht vom „Du“ oder „Sie“ ab, sondern vielmehr von der gegenseitigen Wertschätzung. So sieht das auch Peter A. Worel, der selbst mehr als zehn Jahre als Führungskraft einer namhaften Bank tätig war: „Wer durch Wissen, Können sowie überzeugende Rhetorik und Körpersprache sein Team souverän führt, dem bricht das „Du“ keinen Zacken aus seiner Vorgesetztenkrone.“

Mehr Informationen zu firmeninternen Seminaren, Coachings und individuellen Einzeltrainings zum überzeugenden Auftreten unter www.die-stilwelt.de

Stilwelt® – Führungsberatung, Seminare & Coaching

Peter A. Worel, Managementtrainer und Geschäftsführer von Stilwelt®, vermittelt in seinen Seminaren und Einzeltrainings, wie überzeugendes Auftreten immer und überall gelingt. Dabei vermittelt er situationsgerechte Hinweise, die individuell auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Durch eine ausgeklügelte Kombination aus Rhetorik, Dialektik, Etikette und Körpersprache zeigt der Experte, wie man diese vier „Türöffner“ geschickt nutzen kann, ohne dabei an Authentizität zu verlieren oder „dressiert“ zu wirken. Seit über 15 Jahren coacht Peter A. Worel Führungskräfte, Manager sowie Politiker sämtlicher Hierarchieebenen und zeigt, was Gesten, die richtige Wortwahl und Körpersprache tatsächlich bewirken können und wie es gelingt, die eigene Persönlichkeit überzeugend in Szene zu setzen.

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Sonstiges

Taxi Minor Baden-Baden bietet preiswerten Fahrservice

Erstklassig und zugleich preiswert – Taxi in Baden-Baden zu allen Gelegenheiten

Taxi Minor Baden-Baden bietet preiswerten Fahrservice

Taxi Baden-Baden ist nicht nur Personenbeförderung. (Bildquelle: © Alex Tor – Fotolia.com)

Ob vereinbarte Taxifahrt von der Wohnung zum Flughafen oder Bahnhof Baden-Baden, Limousinenservice, Krankenfahrt oder ganz normale Personenbeförderung – Taxi Minor ist der persönliche Shuttle für alle Bedürfnisse. Mit seinen Fahrzeugen erfüllt Taxi Minor Baden-Baden individuelle Wünsche. Der gute Ruf des Unternehmens ist weit über die Grenzen von Baden-Baden bekannt. Inhaber Waldemar Minor legt großen Wert auf Kundenzufriedenheit. “ Taxi Baden-Baden ist mehr als die pünktliche Beförderung von Personen von A nach B. Wir beraten und helfen bei der Planung individueller Reisen und Besichtigungen, stehen Geschäftsleuten, die in der Region Termine zu absolvieren haben, mit einem zuverlässigen Limousinen-Service zur Verfügung“, so Waldemar Minor in Baden-Baden.

Taxi Baden-Baden ist mehr als die pünktliche Beförderung von Personen

Täglich stellen sich dem Unternehmen Taxi Minor neue Aufgaben. Kaum ein Berufsfeld ist so vielfältig, individuell und serviceorientiert. Rund eine Million Übernachtungen zählt die Stadt Baden-Baden. Die Kurstadt ist Tourismusmagnet für Menschen aus dem In- und Ausland, Austragungsort von Kongressen und Messen, Treffpunkt für Wirtschaftsvertreter aus der ganzen Welt. Unternehmen wie Taxi Minor sind Teil der Infrastruktur, die die Gäste Baden-Badens während ihres Aufenthalts benötigen. Mehr noch – sie sind die Visitenkarte von Baden-Baden. Denn oftmals sind die Fahrer von Taxi Minor der erste Kontakt für Besucher. Und am Ende ihres Aufenthalts werden sie von Taxi Minor am Bahnhof oder am Flughafen verabschiedet.

Taxi Baden-Baden, wer in Baden-Baden ein Taxi benötigt, ist bei Taxi Minor gut aufgehoben. Das Taxi Unternehmen bietet einen unkomplizierten Komfort und erstklassigen Fahrdienst zu Sightseeing Touren. Spezielle Limousinendienste können in der Zentrale erfragt werden (Telefon Nummer 0049 1578 / 4008930).

Kontakt
Taxiunternehmen Minor
Waldemar Minor
Karlsbader Straße 11
76532 Baden-Baden
015784008930
mail@webseite.de
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Marketing in eigener Sache

Mitarbeitergespräche nutzen

Marketing in eigener Sache

txn-a. (Bildquelle: @JeanetteDietl/Fotolia)

txn-a. Nach Angaben des statistischen Bundesamtes erhalten 81 Prozent der befragten Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen regelmäßig Rückmeldungen zu ihrer Arbeit. Und das ist gut so, denn das Feedback zur eigenen Arbeitsleistung ist Ausdruck von Wertschätzung. Es ist für die Qualität der Zusammenarbeit und die Motivation der Beschäftigten von großer Bedeutung. Von allen Rückmeldungen hebt sich das Mitarbeitergespräch besonders ab. Denn es wird in den meisten Unternehmen nur einmal jährlich durchgeführt und hat deswegen einen besonderen, auf Langfristigkeit ausgelegten Stellenwert. Dennoch freuen sich nur wenige Arbeitnehmer auf das regelmäßige Beurteilungsgespräch. Vor allem Frauen haben ein mulmiges Gefühl, fürchten Kritik. Dabei bietet das Jahresgespräch immer eine Chance, sich beruflich weiterzuentwickeln. Wer gut vorbereitet ist, kann durch den persönlichen Austausch mit seinen Vorgesetzten eigentlich nur profitieren und vielleicht sogar den nächsten Schritt auf der Karriereleiter einleiten.

Das Mitarbeitergespräch ist kein Vortrag des Chefs oder der Chefin, sondern ein Austausch über gemeinsame Ziele, Erwartungen und Perspektiven im Job. In diesem Rahmen können Mitarbeiterinnen auch ihr Feedback zum Führungsverhalten im Unternehmen anbringen und Hinweise geben, wo es im Team hapert. Aber Achtung: Das Mitarbeitergespräch sollte nicht genutzt werden, um sich über andere zu beschweren. Es geht hier um die eigene Leistung und ein Konfrontationskurs ist dann fehl am Platz. Selbstverständlich kommen neben den Stärken auch die Schwächen zur Sprache. Petra Timm, Arbeitsmarktexpertin beim Personaldienstleister Randstad rät: „Es empfiehlt sich, vor dem Gespräch über die eigenen Defizite nachzudenken, diese anzusprechen und dann gleich Verbesserungsmöglichkeiten anzubringen.“ Wer im Gespräch über sein Gehalt verhandeln möchte oder eine Beförderung im Sinn hat, sollte sich mindestens drei gute Argumente für mehr Gehalt und den nächsten Karriereschritt zurechtzulegen.

Nochmals Petra Timm von Randstad : „Wichtig ist die Selbstmotivation vor dem Termin. Es empfiehlt sich, beherzt und schwungvoll in das Gespräch zu gehen. Karriereziele sollten konkret benannt und Führungsqualitäten kommuniziert werden. Dann werden sie künftig auch in Anspruch genommen. Aber: Stecken Sie sich realistische Ziele. Denken Sie in Etappen. Machen Sie einen Schritt nach dem anderen. So behalten Sie ein verlässliches Gefühl dafür, was Sie erreichen können.“

[Bildunterschrift]
txn-a: Das Jahresgespräch bietet die Möglichkeit, sich durch den konstruktiven Austausch mit Vorgesetzten im Job deutlich zu verbessern. Es sollte daher auch vom Arbeitnehmer gut vorbereitet werden.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

Kontakt
Randstad Deutschland
Catherine Fouchard
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196 4082701
cathrine.fouchard@randstad.de
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Internet E-Commerce Marketing

Datalliance gibt Beförderung von Jennifer Warner zur „Vice President of Administration“ bekannt

Datalliance gibt Beförderung von Jennifer Warner zur „Vice President of Administration“ bekannt

Datalliance gibt Beförderung von Jennifer Warner zur "Vice President of Administration" bekannt

(Mynewsdesk) CINCINNATI, OH — (Marketwired) — 06/30/14 — Datalliance, der führende unabhängige Anbieter von VMI-Plattformdiensten (Vendor Managed Inventory), teilte heute mit, dass Jennifer Warner zur Vice President für Verwaltung befördert wurde. Warner ist in diesem erweiterten Aufgabenbereich nun für alle administrativen Funktionen bei Datalliance verantwortlich, darunter die Sparten Finanzen, Buchhaltung, Personalwesen und Recht. Neben ihrer Zuständigkeit für diese Funktionen in den USA wird sie zudem eine wichtige Rolle im Aufbau internationaler Verwaltungsfunktionen spielen, da das Unternehmen seine Expansion in Europa fortsetzen wird.

Carl Hall, CEO & President von Datalliance, erklärte: „Jennifer Warner war für die anfängliche Einrichtung administrativer Funktionen bei Datalliance verantwortlich, als sie 1999 zum Unternehmen kam und hat seither permanent zum Ausbau dieser Funktionen beigetragen. Mit dem Wachstum von Datalliance nahmen auch der Umfang und die Bedeutung dieser Funktionen zu und Jennifer hat dazu beigetragen, dieses Wachstum erfolgreich umzusetzen — vor allem in den letzten Jahren, in denen wir unsere Belegschaft deutlich vergrößert haben. Als Vice President wird sie der Unternehmensführung angehören und weiterhin die Entwicklung unserer internationalen administrativen Prozesse, Systeme und Richtlinien leiten. Diese Back-Office-Funktionen sind von zentraler Bedeutung, um das Wachstum unseres Unternehmens zu unterstützen und um unsere Fähigkeiten zu fördern, optimale Qualität im Kundendienst und Support bereitzustellen.“

Über Datalliance

Datalliance ist der weltweit größte unabhängige Anbieter von VMI-Dienstleistungen für lieferantengesteuerte Bestandsverwaltung (Vendor Managed Inventory). Das VMI-System von Datalliance wird als Cloud-basierte Plattform mit umfassendem Kundendienst bereitgestellt. Es erleichtert den Anbietern und ihren Kunden, Beziehungen in den Bereichen Verkauf und Bestandsmanagement aufzubauen – Beziehungen, die eine komplette Abstimmung der Geschäftsziele gestatten sowie mehr Zusammenarbeit und effizientere Lieferkettenabläufe ermöglichen. Datalliance verwaltet Aufträge mit einem Volumen von mehreren Milliarden Dollar, Millionen von SKU-Bestandseinheiten und Tausenden von internationalen Standorten führender Unternehmen in Verbrauchsgüter- und Industriemärkten und dem Gesundheitswesen. Weiterführende Information über Datalliance finden Sie unter www.datalliance.com.

Kontakt:
Brian Lindner
Datalliance
513-791-7272

=== Datalliance gibt Beförderung von Jennifer Warner zur „Vice President of Administration“ bekannt (Bild) ===

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Datalliance gibt Beförderung von Doug Bethea zum Vice President für Verbrauchsgüterlösungen bekannt

Datalliance gibt Beförderung von Doug Bethea zum Vice President für Verbrauchsgüterlösungen bekannt

Datalliance gibt Beförderung von Doug Bethea zum Vice President für Verbrauchsgüterlösungen bekannt

(Mynewsdesk) CINCINNATI, OH — (Marketwired) — 05/30/14 — Datalliance, der führende unabhängige Anbieter von VMI-Plattformdiensten (Vendor Managed Inventory), teilte heute mit, dass Doug Bethea zum Vice President für Verbrauchsgüterlösungen befördert wurde. Bethea ist dafür verantwortlich, neue Lieferketten-Innovationen anzuregen, um das kontinuierliche Wachstum von Datalliance in der Branche für Konsumgüter zu unterstützen. Eine zentrale Aufgabe für Bethea besteht dabei darin, Lieferanten von Verbrauchsgütern dabei zu helfen, von ihren VMI-Lösungen zur lieferantengesteuerten Bestandsverwaltung der ersten Generation auf Lösungen umzusteigen, die ihre Geschäftsergebnisse mit den Einzelhändlern verbessern. Bethea ist bereits häufig auf Datalliance-, Verbraucher- und Branchenveranstaltungen als Redner aufgetreten, verfasste viele White Papers und wurde in Veröffentlichungen wie z.B. dem Consumer Goods Technology (CGT) Magazine als Branchenvisionär vorgestellt.

Bethea kam 2009 von Procter & Gamble (P&G) zu Datalliance. Bethea war 29 Jahre lang für P&G tätig und übernahm dabei Führungspositionen mit Schwerpunkt Informationstechnologie in den Bereichen Vertrieb, Supply Chain und Kundenlogistik. Bethea leitete die Entwicklung des CRP-Programms (Continuous Replenishment Program) von P&G, das sich als Standardprogramm für die lieferantengesteuerte Bestandsverwaltung in der Verbrauchsgüterindustrie etablierte. Dieses Programm revolutionierte die Beziehung zwischen den Herstellern und dem Einzelhandel und bewirkte bedeutende Lieferketteneffizienzen und eine umfassende Implementierung in der Branche in der Initiative für eine effiziente Konsumentenresonanz.

Bei der Bekanntgabe der Beförderung von Doug Bethea erklärte der CEO und President von Datalliance, Carl Hall: „Doug Bethea hat während seiner fünf Jahre bei Datalliance eine wichtige Führungsrolle gespielt. Er hat mit unseren Kunden in der Sparte Verbrauchsgüter und unserem Entwicklungsteam eng zusammengearbeitet, um eine Reihe bahnbrechender neuer Funktionen zu definieren und zu liefern, die den Umfang und Wert der auf der Datalliance VMI-Plattform basierenden VMI-Programme unserer Kunden erweitern. Er spielte eine zentrale Rolle in der Bereitstellung wichtiger Innovationen in Bereichen wie Sammelladungstechniken, Lagerung über mehrere Distributionszentren hinweg, ERP-Überprüfung der Produktverfügbarkeit, Integration offener Aufträge in VMI und weiteren Sparten. Ich bin glücklich und stolz darauf, dass Doug Bethea uns als Mitglied des Managementteams von Datalliance unterstützen wird.“

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Datalliance ist der weltweit größte unabhängige Anbieter von VMI-Dienstleistungen für lieferantengesteuerte Bestandsverwaltung (Vendor Managed Inventory). Das VMI-System von Datalliance wird als Cloud-basierte Plattform mit umfassendem Kundendienst bereitgestellt. Es erleichtert den Anbietern und ihren Kunden, Beziehungen in den Bereichen Verkauf und Bestandsmanagement aufzubauen – Beziehungen, die eine komplette Abstimmung der Geschäftsziele gestatten sowie mehr Zusammenarbeit und effizientere Lieferkettenabläufe ermöglichen. Datalliance verwaltet Aufträge mit einem Volumen von mehreren Milliarden Dollar, Millionen von SKU-Bestandseinheiten und Tausende von internationalen Standorten führender Unternehmen in Verbrauchsgüter- und Industriemärkten und dem Gesundheitswesen. Weiterführende Information über Datalliance finden Sie unter www.datalliance.com.

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Auto Verkehr Logistik

Mit dem Taxi unterwegs

Welche Rechte haben Taxikunden?

Mit dem Taxi unterwegs

Taxifahrten – Welche Rechte haben Kunden?

Für den Weg zum Flughafen, für die Heimfahrt nach einem längeren Abendtermin oder als sichere Alternative zum Auto nach einer feucht-fröhlichen Party: Das Taxi bringt seine Fahrgäste bequem zum Ziel. Dennoch fragen sich Fahrgäste manchmal, ob sie etwa ihren Hund mitnehmen dürfen, der Fahrer wirklich die kürzeste Strecke wählt und der Preis vielleicht doch verhandelbar ist? Antworten auf diese Fragen gibt die D.A.S. Rechtsschutzversicherung.

Ein Taxi ist ein öffentliches Verkehrsmittel, für das strenge gesetzliche Regeln gelten. „Die grundlegenden Vorschriften finden sich im Personenbeförderungsgesetz (PBefG) und in der Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrunternehmen im Personenverkehr (BOKraft)“, erklärt Michaela Zientek, Juristin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung. Dazu kommen die jeweiligen Taxiordnungen und -tarife der Landkreise und kreisfreien Städte. Das bedeutet im Einzelnen:

Wer und was darf mit?
Jeder Fahrgast darf mit! Ausnahmen gelten, wenn der Kunde aggressiv, stark betrunken oder beschmutzt ist und dadurch eine „Gefahr für die Sicherheit und Ordnung des Betriebs“ darstellt (§ 13 BOKraft). Dies gilt auch bei ansteckenden Krankheiten oder bei Mitnahme von gefährlichen Waffen. Auch Zahlungsunfähigkeit kann ein Ausschlusskriterium sein. Und wenn eine achtköpfige Gruppe ein mit fünf Sitzen ausgestattetes Taxi besteigen will, muss sie ebenfalls mit einer Ablehnung des Fahrers rechnen!
Ob Hunde, Katzen, Kinderwagen oder ein mehrteiliges Kofferset: für alles gilt die aus § 22 PBefG abgeleitete Beförderungspflicht. Tiere dürfen jedoch nicht auf den Sitzen Platz nehmen (§ 15 BOKraft). Und wenn der Hund des Fahrgastes sehr groß ist oder der Fahrer Angst vor Vierbeinern hat, so muss er den tierischen Kunden nicht befördern, denn auch durch diesen dürfen „Sicherheit und Ordnung des Betriebes“ nicht gefährdet werden. Ob Herrchen oder Frauchen für ihren Liebling einen Fahrpreis zahlen müssen, ist regional unterschiedlich: In Berlin fährt Bello kostenlos mit, in Bielefeld dagegen kommt ein Aufpreis hinzu (außer für Blindenhunde). Taxis müssen auch bei voller Besetzung mindestens 50 kg Gepäck befördern können. Fahrgäste, die ein besonders umfangreiches Gepäck mit sich bringen, sollten beim Taxiunternehmen unter Umständen ein Großraumtaxi anfordern. Denn: Droht bei einem normalen Pkw-Taxi eine Überladung, darf der Fahrer die Mitnahme verweigern. Allerdings muss er zunächst mehrmals versuchen, das Gepäck in seinem Kofferraum unterzubringen (AG Hamburg, AZ. 237 OWi 19/09). Das Gericht stellte übrigens ebenso fest, dass die Fahrgäste Gepäckstücke durchaus auch zu ihren Füßen verstauen dürfen – vorausgesetzt, die Verkehrssicherheit bleibt gewahrt.

Wie viele Wege führen zum Ziel?
Gemäß der Beförderungspflicht müssen Taxifahrer eine Fahrt übernehmen – egal ob es sich um eine Fahrtstrecke von zwei oder 20 Kilometern handelt. Allerdings muss sich die Fahrtstrecke innerhalb des Pflichtfahrbereichs befinden. Dieses Gebiet legen die Städte und Gemeinden in ihren Taxiordnungen fest. Führt eine Fahrt über die Grenzen hinaus, wie beispielweise die Strecke München – Mailand, dann kann sie der Fahrer ablehnen. Übernimmt ein Taxifahrer eine Fahrt, muss er den kürzesten Weg zum Ziel des Fahrgastes wählen. Für eine unter Umständen längere Strecke, zum Beispiel wegen der Umfahrung einer Baustelle oder eines Staus, braucht er die Erlaubnis des Kunden.

Was darf die Fahrt kosten?
Wie viel ein Taxiunternehmen für eine Fahrt verlangen darf, legen die Städte und Gemeinden regional für ihr Pflichtfahrgebiet fest. „Mit dem Fahrer um den Preis handeln, verspricht deshalb keinen Erfolg“, betont die D.A.S. Expertin. Die Tarife können allerdings je nach Region sehr unterschiedlich ausfallen. In vielen Städten gibt es keine besonderen Nacht- oder Sonntagstarife mehr, in anderen spielt es preislich eine Rolle, ob es sich um eine Tag- oder Nachtfahrt handelt und ob sie an einem Werk-, Sonn- oder Feiertag stattfindet. Hinzu kommen ein Grundpreis, Kosten für Wartezeiten und weitere Zuschläge wie etwa für Sachbeförderungen oder auch Großraumwagen. Darüber hinaus gibt es häufig Sonderbestimmungen, wie Michaela Zientek an einem Beispiel verdeutlicht: „So gilt in Hannover während Großveranstaltungen wie der CeBIT oder der Hannover Messe für Fahrten zwischen Flughafen und Messegelände ein Sonderpreis.“
Übrigens: Für Fahrten zu einem Zielort außerhalb des Pflichtfahrbereichs können Taxikunden einen Fahrpreis aushandeln. Darauf muss der Fahrer seine Kunden hinweisen! Wer also von Hannover zum Hamburger Flughafen mit dem Taxi fahren möchte, kann sich mehrere Vergleichsangebote von Taxiunternehmen einholen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.640

Wussten Sie, dass…? Die D.A.S. Expertin Michaela Zientek klärt auf!
Welche Rechte haben Taxikunden?

– Die gesetzlichen Vorschriften für Taxifahrten finden sich im Personenbeförderungsgesetz (PBefG) und in der Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrunternehmen im Personenverkehr (BOKraft).

– Landkreise und kreisfreie Städte legen regionale Taxiordnungen und -tarife fest.

– Taxifahrer dürfen Kunden nur ablehnen, wenn sie aggressiv, stark betrunken oder beschmutzt sind, anderweitig eine „Gefahr für die Sicherheit und Ordnung des Betriebs“ darstellen – oder wenn sie nicht zahlen können.

– Gemäß der Beförderungspflicht müssen Taxifahrer alle Fahrten innerhalb ihres Pflichtfahrbereichs übernehmen. Die Länge der Fahrtstrecke spielt dabei keine Rolle.
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Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher. Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal.

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Chauffeurservice wächst

German Transfer mit größerer Flotte und neuem Firmensitz in Köln

Der Mobilitätsspezialist German Transfer hat sein Portfolio erweitert und arbeitet ab sofort mit 550 Lizenzpartnern zusammen. Somit kann der Chauffeurservice jetzt auf 6.500 Fahrzeuge in der Economy, Business und First Class sowie auf Event-Reisebusse deutschlandweit zugreifen, die flächendeckend abrufbar sind. Bislang waren für German Transfer 380 Unternehmen mit 4.500 Fahrzeugen im Einsatz. Die Flottenerweiterung entspricht demnach einer Steigerung von rund 44 Prozent bei den Kooperationspartnern und über 45 Prozent bei den verfügbaren Fahrzeugen.

Das Economy-Segment mit zuvorkommenden Fahrern für Geschäfts- und Privatreisende besteht aus gepflegten Limousinen für bis zu drei Personen und Vans für bis zu sieben Fahrgäste und macht mit 65 Prozent den größten Teil der Flotte von German Transfer aus. Zudem bietet der Chauffeurservice im Premium-Segment Business und First Class Limousinen an. Für Tagungen, Veranstaltungen und Incentive-Gruppen hat German Transfer 1.000 hochwertig ausgestattete Event-Reisebusse für 50 und mehr Personen deutschlandweit im Portfolio.

Mit der Flottenerweiterung geht der Umzug des Firmensitzes von German Transfer von Hürth nach Köln einher. Seit Mitte April 2014 ist der Mobilitätsanbieter am Hansaring 115 in 50670 Köln ansässig. Telefonisch ist die Unternehmenszentrale künftig unter der Nummer 0221 9999 0000 erreichbar. Die bekannte Service-Nummer 0180 6 170 171 für Auskünfte und Buchungen bleibt unverändert.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.german-transfer.de.
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German Transfer betreibt seit 2008 das webbasierte Buchungsportal für Transfer- und Chauffeurfahrten zu jedem beliebigen Reiseziel in Deutschland für Geschäfts- und Privatreisende. Die Transferfahrten werden grundsätzlich mit einem professionellen Fahrer durchgeführt, womit das Unternehmen nicht im Mietwagenbereich, sondern im Beförderungssektor angesiedelt ist. Insgesamt stehen 550 Lizenzpartner mit ca. 6.500 Fahrzeugen nebst Fahrer bereit und decken damit alle bundesweiten Reiseziele ab.

Das Kerngeschäft von German Transfer ist die Vermittlung von Transferfahrten im Economy-Segment sowie Chauffeurfahrten im Business- und First-Class-Segment. Dabei garantiert das Unternehmen Reisekosteneinsparungen von bis zu 30 Prozent für Geschäftsreisende durch verhandelbare Rahmenabkommen sowie Vorsteuer-Vorteile von rund zwölf Prozent.

Weitere charakteristische Unternehmensmerkmale sind die Festpreis-Garantie unabhängig von Stand- und Stauzeiten sowie Umwegfahrten und die damit verbundene Budget-Transparenz. Insbesondere Firmenkunden schätzen die automatisierten Prozesse zur Buchung, Bezahlung, elektronischen Rechnungsstellung und Reporting einschließlich der Möglichkeit zum Durchrouten bis ins Reisekosten-Management-System, die Anbindung an alle gängigen Firmenkreditkarten und so die Prozesskosten-Ersparnis durch bargeldlose, papierbeleglose Bezahlung. Für viele Firmen sind zudem Reporting von CO2-Emissionsreduktionen ein wichtiges Kriterium sowie die Möglichkeit zum „Mobility Sharing“ durch das Modul „Pooling & Touring“.

Individual- und Privatreisende profitieren von den günstigen Transferpreisen bei der Online-Direktbuchung oder bei der Buchung über Reisebüros und Reiseveranstalter. Aspekte wie Transfer-Garantie bei Buchung und Durchführung, individueller Service, Sauberkeit, Sicherheit und geprüfte Service-Qualität sind bei Transferdienstleistern von German Transfer selbstverständlich. Mit dieser trendgerechten Service-Palette nimmt der Mobilitätsanbieter eine Vorreiterrolle auf dem deutschen Markt der Transfer- und Chauffeurdienstleister ein.

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Essex Woodlands gibt die Beförderung von fünf führenden Investment-Experten bekannt

Essex Woodlands gibt die Beförderung von fünf führenden Investment-Experten bekannt

(ddp direct) HOUSTON, TX — (Marketwire) — 01/05/13 — Essex Woodlands, eine führende Beteiligungsgesellschaft, die weltweit in Wachstumsunternehmen der Gesundheitsbranche investiert, hat mit Wirkung vom 1. Januar 2013 die Beförderung von fünf leitenden Anlagespezialisten in ihren Niederlassungen Schanghai, London und New York bekannt gegeben. Scott Barry und David Yang wurden jeweils zum Managing Director in Schanghai, Toby Sykes zum Partner und Evis Hursever zur Leiterin in London sowie Tamara Elias zur Partnerin in New York befördert. Die Beförderungen erfolgten in Anerkennung der Leistungen dieser Experten, die sie bei der erfolgreichen Erkennung von Beteiligungsmöglichkeiten in Wachstumsunternehmen erzielten. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Leitung der Beteiligungsunternehmen im Hinblick auf schnelles Wachstum bei Umsatz- und Ertrag haben sie wesentliche Wertsteigerungen für alle Aktionäre geschaffen, indem sie Ausstiegsstrategien zu attraktiven Konditionen im Handel umsetzten.

Martin P. Sutter, einer der Mitbegründer und Geschäftsführer des Unternehmens, sagte: „Ich bin mächtig stolz auf die Ergebnisse, die diese talentierten Fachkräfte erzielt haben. Sie haben wesentlich dazu beigetragen, unsere auf Wachstumsunternehmen ausgerichtete Anlagestrategie in Beteiligungswerten aufzubauen und ihre Fähigkeiten, Gewinne für unsere Anleger zu erwirtschaften, unter Beweis gestellt. Sie haben alle bewiesen, dass sie in der Lage sind, in Führungsaufgaben innerhalb der Firma hineinzuwachsen.“

Dr. Petri Vainio (M.D., Ph.D.), als Managing Director Leiter der Niederlassung in London mit Verantwortung für die internationalen Anlageaktivitäten von Essex Woodlands, erklärte hierzu: „Diese Personen werden weiterhin eine führende Rolle beim Ausbau der internationalen Anlageaktivitäten von Essex Woodlands spielen. Mit der jüngsten Eröffnung unserer Niederlassung in Schanghai freuen wir uns auf weitere Beteiligungen an rapide wachsenden Unternehmen des Gesundheitswesens in Europa, China sowie in Lateinamerika.“

Steve Wiggins, Managing Director und Leiter der Niederlassung in New York, ergänzte: „Scott Barry und Tamara Elias haben zum Aufbau unserer Niederlassung in New York einen bedeutenden Beitrag geleistet. Während Scott in die Leitung unserer Niederlassung in Schanghai wechselt, wird Tamara weiterhin gemeinsam mit mir daran arbeiten, unser wachsendes Portfolio aus Anlagen in Dienstleistungsunternehmen der Gesundheitsbranche sowie in Firmen der Informationstechnologie auszubauen, die von den rapiden Veränderungen im US-Gesundheitswesen profitieren werden.“

Scott Barry und David Yang wurden zu Geschäftsführern in der Niederlassung Schanghai befördert. Scott Barry wurde zum Managing Director und Mitglied der Geschäftsführung der Niederlassung Schanghai von Essex Woodlands in China befördert. Barry wurde außerdem in den Investment-Ausschuss von Essex Woodlands berufen. Mit über 15 Jahren Erfahrung in der Gesundheitsbranche und im Investment-Banking war Barry seit 2006 Partner von Essex Woodlands in der Niederlassung in New York. Dort war er für die Branchen Spezialpharma, Biotechnologie, Medizintechnik und Gesundheitsdienstleistungen zuständig. Barry hat mehrere Großtransaktionen in den Beteiligungsaktivitäten von Essex Woodlands geleitet, darunter die kürzlich erfolgte Ausgründung von Bioventus aus Smith & Nephew. Außerdem war er Mitglied in den Vorständen der bestehenden Wachstumsbeteiligungen United Orthopedics und Velcera, nachdem er bereits früher in die Vorstände von Orthovita, Inc. (von Stryker übernommen) und Victory Pharma (von Shionogi übernommen) berufen worden war. Barry war zudem Leiter des globalen M&A- und Kooperations-Pharmageschäfts der Novartis Pharma AG. Dort war er für weltweite Übernahmen, Beteiligungen und Unternehmenskooperationen in allen Therapiebereichen zuständig.

David Yang wurde zum Managing Director und gemeinsam mit Scott Barry in die Geschäftsleitung der Niederlassung Schanghai von Essex Woodlands berufen. Yang war im April 2012 zu Essex Woodlands gekommen. Er verfügt über 10 Jahre Berufserfahrung in Private Equity-Aktivitäten in der Gesundheitsbranche sowie im Management Consulting und in der Anlageverwaltung in China und den USA. Yang spricht fließend Chinesisch und Englisch und war vorher als Executive Director bei Warburg Pincus im Team Gesundheitswesen tätig. Yang war an den erfolgreichen Investitionen von Warburg Pincus in CITIC Pharmaceuticals (von Shanghai Pharma übernommen), dem führenden chinesischen Privatunternehmen für Pharmavertrieb, sowie an Lepu Medical (SZSE: 300003), dem in China führenden Unternehmen für medizinische Herz-Kreislauf-Geräte, beteiligt. Außerdem war Yang wesentlich an der Beteiligung von Warburg Pincus an Chinas führendem Hersteller für orthopädische Implantate, Walkman Biomedical, sowie in Harbin Pharmaceuticals, ein staatlicher Konzern für Marken-Generika und Ernährungsprodukte, involviert. Davor war Yang im Corporate Finance-Team von McKinsey & Company, im Anlageteam für die Gesundheitsbranche von Fidelity Investments sowie im Investment Banking-Team von Morgan Stanley tätig.

Toby Sykes wurde zum Partner und Evis Hursever zur Leiterin der Niederlassung in London befördert Toby Sykes (Ph.D.) war 2007 als Leiter in die Niederlassung London von Essex Woodlands gekommen und wurde jetzt zum Partner befördert. Dr. Sykes hat in führender Funktion mehrere Beteiligungen von Essex Woodlands an internationalen Wachstumsunternehmen begleitet, darunter Healthcare Brands International (übernommen durch Media AB) und EUSA Pharma (übernommen durch Jazz Pharmaceuticals). Kürzlich hat Dr. Sykes die Beteiligung von Essex Woodlands an der Ausgründung von Biotoscana, einem führenden Spezialpharma-Unternehmen in Lateinamerika, gemanagt. Außerdem war Dr. Sykes im Verwaltungsrat von Chroma Therapeutics und arbeitet eng mit den Beteiligungsteams von Essex Woodlands bei Molecular Partners zusammen. Vor seinem Eintritt in Essex Woodlands war Dr. Sykes Direktor für Geschäftsentwicklung bei Cephalon und davor im Corporate Finance von Deloitte & Touche sowie Arthur Andersen in London tätig. Dort hat er an mehreren europäischen Deals in den Branchen Gesundheitswesen, Life Sciences und Private Equity gearbeitet.

Evis Hursever (Ph.D.) war 2011 als Vice President in die Niederlassung in London von Essex Woodlands gekommen und wurde jetzt zur Leiterin befördert. Dr. Hursever war wesentlich an der Bewertung attraktiver Beteiligungsmöglichkeiten in internationalen Wachstumsfirmen und an den Beteiligungen von Essex Woodlands an Biotoscana und Molecular Partners beteiligt. Vor ihrem Eintritt in Essex Woodlands war Dr. Hursever als Senior Manager im europäischen Life Sciences- und Healthcare-Team von LEK Consulting tätig. In dieser Funktion war sie an mehreren Großdeals in der Gesundheitsbranche beteiligt und übernahm Mandate für LEK-Klienten aus der Pharmaindustrie und dem Private-Equity-Bereich. Davor war Dr. Hursever bei Merrill Lynch in deren Team für Healthcare-Investment-Banking in London tätig und lieferte M&A-Beratungsleistungen für zahlreiche Unternehmen aus der Branche Gesundheitswesen und Life Sciences.

Tamara Elias wurde zur Partnerin in der Niederlassung New York befördert Tamara Elias (M.D.) war 2007 als Leiterin in die Niederlassung New York von Essex Woodlands gekommen und wurde jetzt zur Partnerin befördert. Dr. Elias war wesentlich an den Beteiligungen von Essex Woodlands an Wachstumsunternehmen für Gesundheitsdienstleistungen und Informationstechnologie beteiligt, u.a. an BreatheAmerica, einem Betreiber von Kliniken mit Schwerpunkt in der ambulanten Diagnose und Behandlung von Patienten mit chronischen Erkrankungen der Atemwege, an MEDSEEK, einem Betreiber von internetbasierten Instrumenten für die Vernetzung von Krankenhäusern und Organisationen des Gesundheitswesens mit Ärzten und Patienten, sowie an Millenium Pharmacy Systems, einem Anbieter von Pharma-Dienstleistungen für Pflegeorganisationen. Dr. Elias hat außerdem eng in der Beteiligung von Essex Woodlands am Wachstumsunternehmen ATS Medical mitgearbeitet (von Medtronic übernommen). Dr. Elias verfügt über 15 Jahre Berufserfahrung im Gesundheitswesen und kam zu Essex Woodlands, nachdem sie sechs Jahre als Senior Engagement Manager bei McKinsey & Company Unternehmen der Gesundheitsbranche in der Strategie-, Betriebs- und Geschäftsentwicklung beraten hatte. Dr. Elias ist Kauffman Fellow und im Organisationsausschuss der MedtechWomen-Konferenz für Frauen in Führungspositionen in der Medizintechnik. .

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Martin Sutter msutter@ewhv.com

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