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PV-Exklusiv: In der Partnervermittlung kommt es auf Vertrauen an

Die bekannte und erfolgreiche Partnervermittlung PV-Exklusiv (www.pv-exklusiv.de) setzt auf ein enges und persönliches Verhältnis zu allen Kunden. Das ist das Geheimnis des Erfolgs.

PV-Exklusiv: In der Partnervermittlung kommt es auf Vertrauen an

Die Partnervermittlung PV-Exklusiv ist auf Akademiker & Singles mit höchstem Anspruch spezialisiert.

Es gibt kaum ein Unternehmen, das nicht mit dem Begriff des Vertrauens wirbt. Schließlich ist dieser Aspekt den Kunden wichtig, ob beim Arzt, beim Autokauf oder bei der Bank. Umso mehr kommt es auf Vertrauen in der Partnervermittlung an – schließlich soll eine Agentur im besten Falle den Partner fürs Leben finden. „Wir leben die Schlagworte Vertrauen und Diskretion. Ohne diese beiden Aspekte wäre unsere Arbeit nicht denkbar“, sagt Nicole Reddig, Gründerin und Geschäftsführerin der Partnervermittlung PV-Exklusiv ( www.pv-exklusiv.de). Das Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf ist im gesamten deutschsprachigen Raum aktiv und bringt seit vielen Jahren erfolgreich Menschen mit Niveau zusammen – für eine gemeinsame Zukunft. „Wir stehen als PV-Exklusiv für versierte und professionelle Beratung, die immer die Diskretion wahrt und darauf abzielt, zwei Menschen, die füreinander bestimmt sind, zusammenzubringen.“

Die Geschäftsführerin macht dies am Beispiel des etablierten und erfolgreichen PV-Exklusiv-Vermittlungsprozesses fest. „Bei uns kann sich kein Kunde einfach auf der Website eintragen, dann in unseren Profilen stöbern und Menschen anschreiben, die ihn interessieren. Das unterscheidet uns von vielen Partnervermittlungen auf dem Markt, vor allem Online-Portalen. Dort ist dieses Vorgehen üblich – jeder kann jeden anschreiben, aber niemand weiß, wer sich hinter einer Suchanfrage eigentlich verbirgt.“ Bei PV-Exklusiv funktioniere die Suche über den persönlichen Kontakt zwischen Berater und Klient. Alle Kunden und deren Eigenschaften und Vorstellungen sind persönlich bekannt und Persönlichkeitsschutz wird großgeschrieben. „Natürlich tauchen keine Namen etc. im Internet auf. Der Kontakt wird nur dann konkret, wenn wir meinen, dass zwei Menschen wirklich zueinander passen“, sagt Nicole Reddig.

Das habe eben viel mit Vertrauen zu tun, betont Markus Poniewas. Er ist seit vielen Jahren sehr erfolgreich in der Partnervermittlung tätig, gehört in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu den bekanntesten Experten in diesem Bereich und ist Berater bei PV-Exklusiv. „Wir garantieren, dass wir absolut vertraulich mit Details umgehen und sind bis zur Vermittlung immer an der Seite unserer Kunden. Dann kann mal drei Monate dauern, mal auch ein Jahr – je nachdem, welchen Partner ein Mensch sucht. Dafür muss er sich uns öffnen und uns berichten, was er tatsächlich möchte. Wir sind der vertraute und vertrauliche Berater und lassen niemanden alleine.“

Der Fokus der bekannten Partnervermittlung liegt auf Unternehmern, Freiberuflern, Managern und anderen Menschen mit Niveau und gehobenen Ansprüchen. Unter den Klienten finden sich Ärzte, Professoren, Rechtsanwälte, Unternehmer, Ingenieure, Juristen, Steuerberater, Architekten, Notare, Physiker und zahlreiche weitere Persönlichkeiten in führenden Positionen. Das sind Menschen mit ganz bestimmten Ansprüchen, betont Markus Poniewas – und diese wollten sie von der Partnervermittlung erfüllt sehen. „Bei uns muss keine Persönlichkeit fürchten, dass bestimmte Dinge nach außen dringen. Aber gleichzeitig kann sie sicher sein, dass wir die richtigen potenziellen Partner vorstellen. Top-Männer treffen bei uns auf die entsprechenden Frauen und natürlich umgekehrt.“ Das funktioniere eben nur, weil die Partnervermittlung PV-Exklusiv für Vertrauen und Diskretion stehe.

Über PV-Exklusiv
Die PV-Exklusiv GmbH ist eine im Raum Düsseldorf ansässige und in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätige Partnervermittlung, die sich auf gehobenes Klientel und echte Persönlichkeiten spezialisiert hat: Akademiker, Unternehmer, leitende Angestellte und Menschen mit hohem Niveau stehen im Fokus der seit vielen Jahren erfolgreich am Markt tätigen Partnervermittlung, die von Nicole Reddig geführt wird. PV-Exklusiv begleitet Kunden individuell und persönlich bis zur erfolgreichen Vermittlung, die in der Regel innerhalb von drei Monaten realisiert werden kann. Nicole Reddig und die Berater von PV-Exklusiv unterstützen prinzipiell keine „virtuellen“ Bekanntschaften. Für sie zählt allein die echte Beziehung zwischen Menschen, denn nur diese beschert langfristig Glück, Zufriedenheit und Gesundheit. Deshalb arbeitet die renommierte Partnervermittlung ausschließlich mit persönlichen Kontakten. Alle Kunden sind den Beratern bekannt, sodass sie die Menschen bestmöglich, ausgehend von ihren Eigenschaften und Wünschen, zusammenbringen können. Weitere Informationen: www.pv-exklusiv.de

Kontakt
PV-Exklusiv GmbH
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47877 Willich
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info@pv-exklusiv.de
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Bayerische Wohnungswirtschaft errichtet 2.900 Wohnungen

Mehr Wohnraumförderung nötig

Bayerische Wohnungswirtschaft errichtet 2.900 Wohnungen

München (15.05.2017) – Bereits das dritte Jahr in Folge verzeichnet die bayerische Wohnungswirtschaft steigende Zahlen beim Wohnungsbau. 2016 wurden von den Mitgliedsunternehmen des VdW Bayern 2.905 Wohnungen fertiggestellt, darunter 2.054 Sozialwohnungen. Insgesamt investierten die 458 Wohnungsunternehmen knapp 1,7 Mrd. Euro in Neubau, Instandhaltung und Modernisierung. Auch der Ausblick für 2017 ist positiv. „Die Wohnbauzahlen werden noch weiter steigen. In einigen Regierungsbezirken sind die Wohnraumfördermittel für dieses Jahr bereits deutlich überzeichnet“, sagt Verbandsvorstand Xaver Kroner und fordert deshalb eine Erhöhung der bayerischen Landesmittel für den Wohnungsbau.

Die bayerische Wohnungswirtschaft bleibt Garant für Mietwohnungsbau und bezahlbare Wohnungen. Von den 2.905 gebauten Wohnungen sind 2.634 (+23%) Miet- und Genossenschaftswohnungen. Die Durchschnittsmiete stieg nur geringfügig auf 5,70 Euro pro Quadratmeter (+1,1%). Auch der Wohnungsbestand wird nicht vernachlässigt. 724 Mio. Euro wurden in die Modernisierung und Instandhaltung investiert. Trotz der positiven Zahlen betrachtet Verbandsdirektor Kroner die Situation auf dem bayerischen Wohnungsmarkt kritisch: „Das Ziel der bayerischen Staatsregierung von 70.000 Wohnungen wurde auch 2016 deutlich verfehlt (54.000).“ Dabei sei die Nachfrage in den Großstädten ungebrochen. Deshalb müsse der Wohnungsbau dringend beschleunigt werden. „Die zentralen Hemmnisse sind das fehlende Bauland, lange Genehmigungsverfahren und die weiterhin extrem hohen Baukosten“, zählt Kroner auf. Eine neue Entwicklung sei zudem der teilweise massive Widerstand gegen Neubauvorhaben aus der Nachbarschaft, besonders beim geförderten Wohnungsbau.

Aufstockung der Wohnraumförderung notwendig

Beim Sozialwohnungsbau habe die bayerische Staatsregierung leider den falschen Weg eingeschlagen. Nachdem der Bund die Fördermittel für Bayern Ende 2016 auf knapp 200 Mio. Euro für 2017 verdoppelt hatte, wurden die bayerischen Landesmittel von 158 Mio. Euro (2016) auf 87 Mio. Euro (2017) reduziert. Die Folge sei nun, dass in einigen Regierungsbezirken bereits im Frühjahr 2017 keine Fördermittel mehr zur Verfügung stehen. Der VdW Bayern fordert daher, diese Fehlentscheidung im Rahmen eines Nachtragshaushalts zu korrigieren. Andernfalls würden die großen Anstrengungen der bayerischen Wohnungsunternehmen beim geförderten Wohnungsbau abgewürgt. „Im Rahmen des Wohnungspakts Bayern sollen bis 2019 28.000 neue Sozialwohnungen entstehen“, erinnert Kroner. „Mittelkürzungen sind hier der falsche Weg, zumal unsere Mitgliedsunternehmen so viel bauen wie schon lange nicht mehr.“

Sozialwohnungsbestand schmilzt weiter

Im Jahr 2016 liefen bei 7.564 Wohnungen die Sozialbindungen aus. Der Sozialwohnungsbestand der Verbandsmitglieder reduzierte sich dadurch auf 103.150 (-4,3%). Vor 15 Jahren waren es noch 179.000 Sozialwohnungen. Die öffentlich geförderten Wohnungen haben nicht nur angesichts des wachsenden Zuzugs eine große gesellschaftliche Bedeutung. In Städten wie München, Nürnberg oder Augsburg sind sie für die unteren und mittleren Einkommensgruppen oft die einzige Möglichkeit, eine bezahlbare Wohnung zu finden und dadurch Teil der Stadtgesellschaft zu bleiben.

Mehr Genossenschaftsgründungen in Bayern

Eine Folge der angespannten Lage auf den Wohnungsmärkten ist auch ein neuer Gründungsboom bei den Wohnungsgenossenschaften. Im Jahr 2016 wurden im Freistaat fünf neue Genossenschaften gegründet – seit 2013 sind es bereits 15 – und auch 2017 zeichnen sich weitere Neugründungen ab. „Diese Entwicklung zeigt, dass immer mehr engagierte Genossenschaftsgründer selbst das Ruder in die Hand nehmen möchten und Projekte für sicheres, dauerhaftes und bezahlbares Wohnen planen“, sagt der Verbandsvorstand. Vor allem in München würden die Genossenschaften durch die städtische Wohnungspolitik gefördert.
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Im VdW Bayern sind 458 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 332 Wohnungsgenossenschaften und 91 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Interview: Hotel-Lehrlinge sprechen über ihre Erfahrungen

Ausbildung im Hotel Bayerischer Hof Erlangen

Interview: Hotel-Lehrlinge sprechen über ihre Erfahrungen

Die Lehrlinge Rüssmann und Parré

Auszubildende sind für Betriebe jeglicher Art sehr wichtig – sie sind die Gegenwart und die Zukunft. Auch das Hotel Bayerischer Hof Erlangen legt viel Wert darauf seine Lehrlinge gut auszubilden und zu formen, für den Beruf und das Leben. Im Interview erzählen zwei Azubis des 4-Sterne-Business Hotels von Ihrer Ausbildung in dem Traditionshaus, was Ihnen daran am Besten gefällt und warum der Beruf in drei Worten nicht beschrieben werden kann.

Hallo Frau Rüßmann, Hallo Herr Pare, schön dass Ihr Euch für dieses Interview Zeit nehmt. Stellt euch doch kurz vor, erzählt uns, wie lange ihr schon im Bayerischen Hof Erlangen seid und was genau eure Tätigkeiten sind.

Luisa Rüssmann: Mein Name ist Luisa Rüssmann, ich bin 24 Jahre alt und seit August 2014 im Bayerischen Hof in Ausbildung als Restaurantfachfrau. Ich bin jetzt im dritten Lehrjahr, war ein Jahr lang im Service und seit Februar 2016 im Bankett.
Yannick Pare: Mein Name ist Yannick Pare, ich bin 23 Jahre alt und seit November 2015 im Bayerischen Hof. Zuerst habe ich als Aushilfe an der Rezeption gearbeitet um für mich herauszufinden ob mir das Hotelgewerbe gefällt. Im Februar 2016 habe ich meine Ausbildung als Hotelkaufmann begonnen und befinde mich jetzt im zweiten Lehrjahr.

Warum habt ihr euch für diesen Ausbildungsberuf entschieden? Was fasziniert euch daran?

YP: Ich finde die Aufgabe, jemanden zu beherbergen und dabei wohlfühlen zu lassen sehr spannend. Gleichzeitig begeistert mich vor allem der kaufmännische Teil, weil mich die Organisation mehr interessiert als der Service.
LR: Ich habe mich dafür entschieden, weil mir die Gastronomie schon immer sehr viel Spaß gemacht hat. Am meisten Spaß macht mir aber definitiv meine Tätigkeiten für das Bankett weil es sowohl die Vorbereitung und Organisation eines Events beinhaltet, man aber gleichzeitig nah am Gast ist.

Wie würdet ihr euren Beruf in drei Worten beschreiben?

Beide: Abwechslungsreich, fordernd, nah am Menschen und man lernt mit Verantwortung umzugehen.

Das sind aber mehr als drei Worte?

LR: Manchmal reichen drei Worte einfach nicht aus! (lacht)

Welche Bereiche habt ihr denn bisher im Rahmen Ihrer Ausbildung durchlaufen und welcher hat euch dabei am besten gefallen?

YP: Rezeption, Controlling und bald Bankett. Ehrlich gesagt hat mir das Controlling viel besser gefallen – das Organisatorische und Verwaltungstechnische liegt mir einfach am meisten.
LR: Ich war ja wie gesagt im Service, sowie im Frühstücks-Bereich und an der Bar, was mir auch sehr gut gefallen hat. Inzwischen muss ich aber sagen dass die Arbeit am Bankett mein absoluter Liebling ist – dieser Aufgabenbereich ist einfach abwechslungsreicher.

Welche Vorteile seht ihr in einer Ausbildung in der Hotellerie bzw. Gastronomie?

LR: Viele Menschen denken, dass jeder so einen Job machen kann. Wenn man sich dann aber in der tatsächlichen Ausbildung befindet, merkt man dass da mehr dahinter steckt. Ich habe vieles gelernt was ich trotz jahrelanger Arbeit im Service nicht gewusst hatte. Im Vergleich zu einem dualen Studium, bei dem es einen hohen Theorieanteil gibt, sehe ich als Vorteil auf jeden Fall den praktischen Teil, man weiß dann einfach was in einem Hotel wirklich abgeht.
YP: Mich haben diese Arbeit und die damit zusammenhängenden Erfahrungen hier im Hotel für viele zwischenmenschliche Situationen im alltäglichen Leben besser vorbereitet. Diese Ausbildung hat mich sozusagen auch persönlich geformt. Außerdem sehe ich einen großen Vorteil darin, dass ich nach dem Ende meiner Ausbildung an den verschiedensten Orten der Welt arbeiten kann, da die Nachfrage nach gutem Hotelpersonal überall hoch ist – egal ob auf Hawaii oder in der Schweiz.

Wie viel Verantwortung dürft ihr bereits jetzt in eurem Bereich übernehmen?

LR: Teilweise, wir dürfen entsprechend unserer Fähigkeiten und unserer Zeit im Betrieb in bestimmten Bereichen die Verantwortung übernehmen.

Das ist aber etwas ungewöhnlich oder?

YP: Wir haben uns das Vertrauen unserer Vorgesetzten erarbeitet und das wird mit eigenverantwortlichem Arbeiten und mehr Verantwortung belohnt.
LR: Ich denke dass die Art, wie wir unsere Arbeit erledigen, gut angekommen ist. Da ergab sich dann die Möglichkeit in manchen Bereichen mehr Verantwortung zu übernehmen.

Die Hotellerie hat ja den Ruf, dass man viel Arbeiten muss und wenig Freizeit hat. Wie sieht es mit eurer Work-Life Balance aus?

YP: Ja, das stimmt schon. Aber die viele Arbeit wird zum Beispiel durch den tollen Zusammenhalt und die coolen Kollegen erleichtert. Es geht hier sehr familiär zu – ich fühle mich wie in einem richtigen Team.
LR: Ich sehe das mit dem Zusammenhalt genauso. Unsere Freizeit kommt aber auch nicht zu knapp denke ich. Wir haben eine normale 5-Tage-Woche und am Wochenende frei. Von daher kann ich mich nicht beschweren.
Klar, wenn jetzt am Wochenende mal eine größere Veranstaltung, wie z. B. eine Hochzeit anfällt, dann komme ich für den halben Tag rein. Das kann mal passieren, aber die Arbeitszeit wird ja dann in der Folgewoche ausgeglichen.

Gibt es schon berufliche Pläne für die Zeit nach der Ausbildung? Welche Perspektiven haben sich bis jetzt für euch ergeben?

LR: Mein vorrangiges Interesse ist im Betrieb zu bleiben. Langfristig begeistere ich mich für den Event- und Seminarbereich, das ist ein Gebiet in dem ich mich auch gut im Bayerischen Hof weiter entwickeln kann.
YP: Ich möchte vielleicht danach noch studieren, in Richtung Wirtschaft und Recht. Ich bin aber noch nicht lange genug dabei um das jetzt schon sagen zu können.

Würdet ihr eine Ausbildung in einem Hotel, insbesondere dem Bayerischen Hof, weiterempfehlen?

LR: Wenn man sich für diese Ausbildungsrichtung interessiert, dann auf jeden Fall in einem Hotel. Ich kenne viele Bekannte die in einem Restaurant oder Bed & Breakfast eine Ausbildung machen, denen fehlt schon viel Wissen. Der Bayerische Hof ist dafür hier in der Umgebung auch die beste Adresse, denn etwas Vergleichbares in der Größe gibt es nicht.
YP: Das stimmt, in Erlangen gibt es nichts Vergleichbares. Ich empfehle den Bayerischen Hof.

Würdet ihr die Ausbildung noch einmal machen?

LR: Ja, auf jeden Fall.
YP: Das sehe ich ganz genauso.

Danke!

Sie sind noch auf der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsplatz, vorzugsweise in der Hotellerie und Gastronomie? Dann werfen Sie doch einen Blick auf die aktuellen Stellenausschreibungen des Hotel Bayerischer Hof, vielleicht ist Ihre Zukunft nur einen Mausklick entfernt!

Im Herzen der historischen Altstadt von Erlangen bietet das 4-Sterne-Hotel Bayerischer Hof Erlangen alle Annehmlichkeiten eines internationalen Stadt- und Businesshotels.

Kontakt
B&R Hotelmanagement GmbH & Co. KG
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Schuhstraße 31
91052 Erlangen
0803196390132
frank@bayerischer-hof-erlangen.de
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Partnervermittlung: Die Suche nicht dem Zufall überlassen

Viele Singles vergeuden die besten Jahre ihres Lebens, ohne dass ihnen der richtige Partner begegnet. Die bekannte und erfolgreiche Partnervermittlung PV-Exklusiv (www.pv-exklusiv.de) hilft ihnen, zum Ziel zu kommen.

Partnervermittlung: Die Suche nicht dem Zufall überlassen

Die Partnervermittlung PV-Exklusiv ist auf Akademiker & Singles mit höchstem Anspruch spezialisiert.

Je älter man wird, desto schneller geht die Zeit vorbei. Die Jahre ziehen ins Land und bevor man sich umsieht, sind drei, fünf, acht oder mehr Jahre vergangen. Gerade für Singles ist dies eine in der Regel nicht zufriedenstellende Situation. „Sie vergeuden oftmals die besten Jahre ihres Lebens damit, auf den Zufall zu setzen, dass ihnen der richtige Partner über den Weg läuft und damit alles gut wird. Damit ergeben sie sich in ihr Schicksal, aber das ist der falsche Weg“, sagt Markus Poniewas. Er ist seit vielen Jahren sehr erfolgreich in der Partnervermittlung tätig, gehört in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu den bekanntesten Experten in diesem Bereich und ist Berater der renommierten Partnervermittlung PV-Exklusiv ( www.pv-exklusiv.de). Das Unternehmen mit Sitz im Raum Düsseldorf ist im gesamten deutschsprachigen Raum aktiv und bringt seit vielen Jahren erfolgreich Menschen mit Niveau zusammen – für eine gemeinsame Zukunft.

„Die Erfahrung zeigt doch, dass es viel mehr Sinn ergibt, sich an eine erfolgreiche und etablierte Partnervermittlung wie PV-Exklusiv zu wenden. Wir sorgen durch unsere Erfahrung und unsere diskrete Dienstleistung dafür, dass die Menschen zusammenfinden, die wirklich zusammenpassen. Wir übernehmen für unsere Klienten die Suche – und die hat nichts mit Zufall zu tun, sondern mit einem strukturierten, langjährig erprobten Prozess, der schlussendlich immer zum Vermittlungserfolg führt“, stellt Markus Poniewas heraus.

PV-Exklusiv-Geschäftsführerin Nicole Reddig fügt hinzu, dass die Partnervermittlung bei PV-Exklusiv auf persönlichem Kontakt basiere und darauf, durch intensive Gespräche alle notwendigen Informationen zu sammeln und auf dieser Basis die richtigen Menschen zusammenzubringen. „Wir stehen unseren Kunden so lange zur Seite, wie der Vermittlungsprozess dauert. Das sind in der Regel drei bis vier Monate, aber manchmal eben auch mehr. Das kann dann passieren, wenn sehr spezielle Ansprüche bestehen oder die Persönlichkeiten sehr komplex sind und es einfach wenige Menschen gibt, die wirklich dazu passen.“ Die Berater reisten quer durch die Republik und die deutschsprachigen Nachbarländer, um alle (potenziellen) Kunden kennenzulernen. „Nur so erfahren wir, was die Menschen wirklich wollen. Das ist unser Leistungsversprechen an alle Kunden.“

Das unterscheide PV-Exklusiv auch von rein online-basierten Vermittlungen. Dort könne zum einen jeder ohne Prüfung eintragen, was er wolle; das mache es für Singles schwieriger, ernstzunehmende Angebote zu erhalten. „Zum anderen treten im Gespräch immer wieder interessante Details zu Tage, die wir dann gezielt mit auf die Suche nehmen können. Online ist das gar nicht möglich, aber möglicherweise entscheidet genau dieser Punkt über die erfolgreiche Partnersuche“, sagt Markus Poniewas. Bei PV-Exklusiv lege man gerade Wert auf diese Details und sei dafür auch hochgeschätzt.

Über PV-Exklusiv
Die PV-Exklusiv GmbH ist eine im Raum Düsseldorf ansässige und in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätige Partnervermittlung, die sich auf gehobenes Klientel und echte Persönlichkeiten spezialisiert hat: Akademiker, Unternehmer, leitende Angestellte und Menschen mit hohem Niveau stehen im Fokus der seit vielen Jahren erfolgreich am Markt tätigen Partnervermittlung, die von Nicole Reddig geführt wird. PV-Exklusiv begleitet Kunden individuell und persönlich bis zur erfolgreichen Vermittlung, die in der Regel innerhalb von drei Monaten realisiert werden kann. Nicole Reddig und die Berater von PV-Exklusiv unterstützen prinzipiell keine „virtuellen“ Bekanntschaften. Für sie zählt allein die echte Beziehung zwischen Menschen, denn nur diese beschert langfristig Glück, Zufriedenheit und Gesundheit. Deshalb arbeitet die renommierte Partnervermittlung ausschließlich mit persönlichen Kontakten. Alle Kunden sind den Beratern bekannt, sodass sie die Menschen bestmöglich, ausgehend von ihren Eigenschaften und Wünschen, zusammenbringen können. Weitere Informationen: www.pv-exklusiv.de

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Wohnungswirtschaft startet Imagekampagne

Wohnungswirtschaft startet Imagekampagne

München (02.05.2017) – Unter dem Motto „Es gibt 82 Millionen Gründe dafür, dass es uns gibt“, startet die Wohnungswirtschaft am 2. Mai eine bundesweite Imagekampagne. Gut und sicher wohnen zu bezahlbaren Mieten – die Motive der Kampagne zeigen, was die Wohnungswirtschaft in Deutschland für ihre Mieter und für die Gesellschaft leistet: Als Wirtschaftsmotor und Arbeitgeber, mit fairen Mieten für gutes Wohnen und engagiert beim nachhaltigen Handeln, Klimaschutz und der sozialen Stadtentwicklung.

„Ein zentrales Anliegen der Kampagne ist es, der Branche ein Gesicht zu geben“, erklärt Xaver Kroner, Verbandsdirektor des VdW Bayern, zum Kampagnenstart. Rund 3.000 kommunale, genossenschaftliche, kirchliche, privatwirtschaftliche, landes- und bundeseigene Wohnungsunternehmen sowie 14 starke Regionalverbände und der Spitzenverband GdW stehen für die Wohnungswirtschaft in Deutschland. Diese Unternehmen bewirtschaften fast 6 Millionen Wohnungen und geben rund 13 Millionen Menschen ein Zuhause. Die in der Wohnungswirtschaft organisierten Unternehmen bewirtschaften knapp 61 Prozent der 1,4 Mio. deutschen Sozialwohnungen und sind die maßgeblichen Akteure für den Bau öffentlich geförderter Wohnungen. Die Durchschnittsmiete der knapp 6 Mio. Wohnungen der Wohnungswirtschaft liegt bei 5,36 Euro pro Quadratmeter und auch auf den angespannten Wohnungsmärkten der ‚Hotspots‘ liegen die Mieten häufig weit unter der ortsüblichen Vergleichsmiete.

Die bayerische Wohnungswirtschaft: 525.000 bezahlbare Wohnungen

Im VdW Bayern sind 458 sozial orientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 332 Wohnungsgenossenschaften und 91 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter für durchschnittlich 5,70 Euro pro Quadratmeter wohnen. „Mit der Kampagne zeigt die Wohnungswirtschaft auch, dass sie ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht wird und sich für bezahlbares Wohnen und sozial stabile Nachbarschaften stark macht“, so Kroner.

Die Kampagne

Alle Fakten, Informationen und Motive der Kampagne werden auf der neuen Branchen- ‚Home‘-Page www.wohnungswirtschaft.de gebündelt dargestellt.

Ein zentrales Anliegen der Kampagne ist es, der Branche ein Gesicht zu geben und zu zeigen, wo die Wohnungswirtschaft überall in Deutschland vertreten ist. Einen ersten Eindruck davon können Sie sich auf einer interaktiven Deutschlandkarte verschaffen.

Die Imagekampagne der Wohnungswirtschaft wurde von Robert Körtge, Creative Director – Konzeption & Art Direction und Daniel Freier, Copywriter & Creative Director aus Berlin entwickelt. An der Umsetzung beteiligt sind außerdem das Büro Roman Lorenz sowie Benjamin Bedekovic, HDpublish GmbH, München.

Mitgliedsunternehmen der Wohnungswirtschaft können über die Toolbox auf der Kampagnenseite alle verfügbaren Motive herunterladen und sich außerdem für den Kampagnennewsletter registrieren. Die Kampagnenmotive werden im ersten Flight auf Bauzäunen, in Mieterzeitungen, den ‚Home‘-Pages von Unternehmen und Verbänden sowie in den sozialen Netzwerken zu sehen sein.
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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse.

Im VdW Bayern sind 458 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 338 Wohnungsgenossenschaften und 89 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 520.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Sparda-Bank München ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern

Sparda-Bank München unter 180 Unternehmen im Freistaat auf Rang 4 – Auszeichnung durch Great Place to Work Institut Deutschland – Sparda-Bank München auch deutschlandweit unter den besten Arbeitgebern

Sparda-Bank München ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern

Auch die Sparda-Bank München durfte die Auszeichnung „Bayerns Beste Arbeitgeber“ entgegennehmen. (Bildquelle: Great Place to Work Deutschland)

München – Die Sparda-Bank München zählt zu den besten Arbeitgebern im Freistaat. Beim Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber 2017“ von Great Place to Work wurden jetzt die Preise vergeben. In der Größenklasse der Unternehmen mit 501 bis 1.000 Mitarbeitern kam die Genossenschaftsbank auf den vierten Platz. Damit ist sie die beste Bank im Teilnehmerfeld, wie schon in den vergangenen zwei Jahren.

Unternehmenskultur der Achtsamkeit
„Die Unternehmenskultur der Sparda-Bank München ist stark von Achtsamkeit geprägt“, erklärt Vorstandsmitglied Hermann Busch. „Achtsamkeit sich selbst gegenüber – aber auch im Hinblick auf alle anderen Menschen, die in unserem Unternehmen beschäftigt sind. Bei uns wird niemand auf seine Nützlichkeit reduziert!“ Es gehe vielmehr darum, stärkenorientiert im Team zusammenzuarbeiten und Mitarbeiter entsprechend ihrer Talente einzusetzen, weil sie so motivierter und glücklicher seien. „Dass wir auch in diesem Jahr als einer der besten Arbeitgeber im Freistaat ausgezeichnet wurden, bestätigt uns einmal mehr in unserem Handeln.“

Insgesamt beteiligten sich 180 Unternehmen aller Branchen und Größenklassen aus Bayern an der freiwilligen Prüfung von Qualität und Attraktivität der Arbeitsplatzkultur. Befragt wurden Mitarbeiter zu relevanten Themen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Qualität der Zusammenarbeit, Wertschätzung, Identifikation mit dem Unternehmen, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Darüber hinaus machte das Management Angaben zu Fördermaßnahmen und Angeboten der Personalarbeit im Unternehmen. Die Ergebnisse beider Befragungen wurden im Verhältnis von 2:1 gewichtet. Die Bewertung der Beschäftigten steht also im Vordergrund. „Die Auszeichnung steht für eine werteorientierte Unternehmenskultur, die in hohem Maße von Vertrauen, Fairness, Wertschätzung und Teamgeist geprägt ist“, lobte Andreas Schubert, Geschäftsführer bei Great Place to Work Deutschland.

Deutschlands Beste Arbeitgeber
Mitte März 2017 wurde die Sparda-Bank München bereits als einer von 100 besten Arbeitgebern in ganz Deutschland ausgezeichnet. In der Größenklasse der Unternehmen mit 501 bis 2.000 Mitarbeiter erzielte die Bank den achten Platz und ist hier bereits zum zehnten Mal in Folge der beste Finanzdienstleister im Teilnehmerfeld.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 291.000 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,2 Milliarden Euro.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München eG für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wett-bewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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FDF Floristmeisterschule Nürnberg

Neu und bisher einmalig in der Floristmeister-Ausbildung: WEBINARE

FDF Floristmeisterschule Nürnberg

Floristen Meisterschule Nürnberg

Die FDF FloristMeisterschule Nürnberg startet am 14. Juli 2017 in einen neuen Meisterkurs. Er findet berufsbegleitend statt. Dies ermöglicht den Teilnehmern auch während des Meisterkurses weiterzuarbeiten, ohne längere Abwesenheit vom Geschäft vor Ort.

Die Inhalte der fachlichen Ausbildung wurden modifiziert und erweitert. Das neu entwickelte Leitbild basiert auf dem bisherigen Grundsatz: „Die Blume steht im Mittelpunkt“. Das Dozententeam wurde um erfahrene Referenten erweitert, um die vielfältigen Inhalte in differenzierten Betrachtungsweisen und Perspektiven vermitteln zu können.

Die FDF FloristMeisterschule Nürnberg setzt verstärkt auf neueste digitale Kommunikationstechniken. Sie vermitteln dem Floristmeister von morgen, über seinen handwerklich, kreativen Part hinaus,
zukunftsorientiert Kompetenzen.

Neu ist: Verschiedene Lehrinhalte werden in interaktiven Webinaren vermittelt. Damit verkürzt sich die Präsenzzeit in der Schule, die Unterrichtsteilnahme ist weltweit möglich, ebenso die Wiederholung von Unterrichtseinheiten durch Videofunktion. Dies alles reduziert die Abwesenheitszeiten vom Betrieb und senkt die Kosten für Unterkunft und Reisen.

Die FDF FloristMeisterschule Nürnberg ist nach DIN ISO 9001 zertifiziert. Daher wird den Kursteilnehmern je nach Förderfähigkeit ein Großteil der Kosten erstattet.

Die Teilnehmerzahl für den Meisterkurs ist begrenzt, deswegen jetzt informieren und anmelden.

Weitere Informationen unter:
Florist-Meisterschule Nürnberg

Der Floristenverband Bayern – FDF-Bayern- ist als eine der 15 Landesvertretungen im Fachverband Deutscher Floristen organisiert. Die Fachverband Deutscher Floristen e.V. (FDF) ist die Berufs- und Interessenvertretung der deutschen Floristen.
Gegründet wurde der Fachverband Deutscher Floristen 1904. Heute werden bundesweit ca. 5.000 Mitglieder betreut.
Wichtige Aufgaben des Bundes-Verbandes der Floristen wie auch der Landesverbände sind u.a.: qualifizierte Aus- und Weiterbildung, Öffentlichkeitsarbeit, Förderung einer „floralen“ Lebenskultur, und die Mitgliedberatung.
Aktivzentrum des Floristenverbandes Bayern im ROSENSCHLOSS SCHLACHTEGG ist der ehemalige Stadel im Innenhof.
Die neu geschaffenen Räume dieses „Süddeutschen Bildungszentrums für Floristen“ bieten alle Möglichkeiten zum gestalterischen Schaffen.
Die Ausstattung der Seminarräume wurde auf die besonderen Bedürfnisse der Floristen abgestimmt und in das wiederbelebte und restaurierte Baudenkmal integriert.
Mit viel Einfühlungsvermögen und Geschick wurden historische Teile der Bausubstanz mit modernster Technik verbunden, ohne die Atmosphäre des Schlosscharakters zu verändern.

Eine der zentralen Angebote ist der „Florist im Ausnahmefall“. Dieses 6-wöchige Seminar gibt Personen (u.a. Betriebsinhaber, deren Angehörige, Mitarbeiter/Innen), die eine 4,5-jährige einschlägige Berufspraxis in einem Florist-Fachgeschäft bzw. Endverkaufsbetrieb nachweisen und damit einen qualifizierten Berufsabschluss im Ausbildungsberuf Florist/Floristin vor dem Prüfungsausschuss der Industrie- und Handelskammer erlangen können.

Firmenkontakt
Floristenverband-Bayern e.V.
Barbara Storb
Schlachteggstr. 3
89423 Gundelfingen/Donau
09073 95894-0
09073 95894-44
mail@floristenverband-bayern.de
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Pressekontakt
Floristenverband im Rosenschloss
Werner Appel
Schlachteggstr. 3
89423 Gundelfingen/Donau
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Gute Botschaft für Anleger und Gold-Fans: Degussa-Niederlassung in Augsburg offiziell eröffnet

Gute Botschaft für Anleger und Gold-Fans: Degussa-Niederlassung in Augsburg offiziell eröffnet

Degussa Niederlassung Augsburg (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 28. April 2017: Die Degussa Goldhandel GmbH hat am Donnerstagabend im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung ihre neue Niederlassung in Augsburg offiziell eröffnet. Diese befindet sich in exklusiver Lage in der Maximilianstraße, schräg gegenüber des Hotels Drei Mohren.

Neben Vertretern des Stadtrates, waren zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur der Einladung der Degussa zur feierlichen Eröffnung gefolgt und bestaunten in bester Stimmung die neuen, rund 150 Quadratmeter großen, Räumlichkeiten.

Hier bietet Europas größter Edelmetallhändler Anlegern neben den klassischen Degussa-Barren aus Gold, Silber und verschiedenen Platinmetallen auch ein großes Angebot an Münzen an. Die Preise der Anlageprodukte richten sich dabei nach dem aktuellen Weltmarktpreis und alle fünf Minuten passt die Degussa ihre Notierungen an diesen an. Sämtliche Barren und Münzen aus dem insgesamt 1.500 verschiedene Produkte umfassenden Angebot der Degussa sind dabei auch vorrätig und können direkt mitgenommen werden.

Ebenfalls durch die Degussa angesprochen werden in den neuen Räumen Sammler von historischen Münzen, sowie interessierte Kunden, die ein Geschenk aus Edelmetall suchen. Für diese gibt es eine breite Auswahl an themen- und anlassbezogenen Münzen, Medaillen und Barren, aber auch Uhren, Schmuck und andere Accessoires, die sich nicht nur durch ein hochwertiges Design, sondern auch durch einen im Vergleich zum Preis hohen Edelmetallanteil auszeichnen.

Aber auch Kunden, die Edelmetalle verkaufen möchten, kommen bei der Degussa nicht zu kurz. Alte Münzen und Barren werden in der neuen Degussa Niederlassung durch erfahrene Fachleute ebenso angekauft wie beispielsweise alter Schmuck, Silberbestecke oder andere Silberwaren. Mehrfache Testsiege, unter anderem in der ARD Sendung „Ratgeber Geld“ unterstreichen die Seriosität des Degussa-Angebots in diesem Bereich.

Im Rahmen der Eröffnungsfeier zeigte sich der Sprecher der Degussa-Geschäftsführung Wolfgang Wrzesniok-Roßbach überzeugt, dass die neue Niederlassung und das Team vor Ort von den Augsburgern schnell angenommen werden: „Mit dem Leiter unseres Standorts, Michael Tauch, ist es uns gelungen, unseren Kunden in der Fuggerstadt einen in der Region bestens vernetzten Finanzexperten an die Seite stellen zu können, der jede Menge Kompetenz und Erfahrung gerade auch im Bereich der Vermögensverwaltung mitbringt.“

Was die Wahl Augsburgs für die neueste Degussa-Niederlassung angeht, ergänzt Tauch: „Gold hat als Zahlungsmittel für die Abwicklung von Handelsgeschäften, aber auch als Vermögensversicherung für die Menschen in unserer Stadt von alters her eine unglaublich wichtige Rolle gespielt. Auch heute ist Deutschland einer der wichtigsten Goldmärkte weltweit und mit unserem neuen Standort können wir das noch immer kaufmännisch geprägte Schwaben mit seiner historisch und kulturell gewachsenen Infrastruktur nun noch besser bedienen.“

Neben den internationalen Standorten London, Zürich, Genf, Madrid und Singapur, ist Augsburg in Deutschland die zehnte Stadt, in der die Degussa vertreten ist. Damit verfügt das Unternehmen über eines der größten Niederlassungsnetzwerke unter den nationalen Edelmetallhändlern.

Weitere Informationen zur Degussa Niederlassung in Augsburg finden Sie unter www.degussa-goldhandel.de.

Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An zehn nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Singapur, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Online-Ideenplattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2016 einen Kundenumsatz von circa 1,9 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 145 Mitarbeitern in 2015 auf über 150 Mitarbeiter in 2016.

Firmenkontakt
Degussa Goldhandel GmbH
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fr financial relations gmbh
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j.gleisner@financial-relations.de
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Wissenschaft Technik Umwelt

Axis erhält „Bayerns Beste Arbeitgeber 2017“ Auszeichnung

Zwei Great Place to Work® Auszeichnungen für Axis Communications

Axis erhält "Bayerns Beste Arbeitgeber 2017" Auszeichnung

Great Place to Work (Bildquelle: Great Place to Work)

Axis Communications zählt zu den Siegern des Landeswettbewerbs „Bayerns Beste Arbeitgeber“ von Great Place to Work®. Das ist bereits der zweite Preis, den das schwedische Unternehmen mit deutschem Sitz in Ismaning dieses Jahr sein Eigen nennen kann: Im bundesweiten Great Place to Work® Wettbewerb „Beste Arbeitgeber in der ITK 2017“ zählte Axis Communications ebenfalls zu den besten Arbeitgebern Deutschlands in der Größenklasse mit 10 – 49 Mitarbeitern.

Die Auszeichnung „Bayerns Beste Arbeitgeber 2017“ steht für besondere Leistungen bei der Gestaltung einer förderlichen Unternehmenskultur und einer vertrauensvollen Zusammenarbeit im Unternehmen. Vergeben wird der Preis vom Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work®.

„Die Great Place to Work® Auszeichnung ist für uns eine große Ehre, denn bei uns steht der Mitarbeiter im Mittelpunkt. Wir freuen uns daher besonders, dieses Jahr den Preis gleich als einer der besten Arbeitgeber der ITK-Branche und in Bayern zweimal entgegennehmen zu dürfen“, so Pontus Nilsson, HR-Manager bei Axis Communications.

„Die Auszeichnung steht für eine werteorientierte Unternehmenskultur, die in hohem Maße von Vertrauen, Fairness, Wertschätzung und Teamgeist geprägt ist“, sagt Andreas Schubert, Geschäftsführer beim deutschen Great Place to Work® Institut.
„Attraktive Arbeitsbedingungen und eine gute Kultur der Zusammenarbeit sind ein zentraler Schlüssel für die Mitarbeiterbindung und den Unternehmenserfolg.“

Rahmeninformation zum Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber“

Bewertungsgrundlage war eine ausführliche anonyme Befragung der Mitarbeitenden von Axis Communications zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Qualität der Zusammenarbeit, Wertschätzung, Identifikation mit dem Unternehmen, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Darüber hinaus wurde das Management zu förderlichen Maßnahmen und Angeboten der Personalarbeit im Unternehmen befragt. Die Ergebnisse der beiden international bewährten Untersuchungsinstrumente (Great Place to Work® Mitarbeiterbefragung / Kultur Audit) wurden im Verhältnis von 2:1 gewichtet; die Bewertung der Beschäftigten steht also im Vordergrund.

Am aktuellen Great Place to Work® Landeswettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber 2017“ nahmen insgesamt 180 Unternehmen aller Größen und Branchen teil. Sie stellten sich einer freiwilligen Prüfung der Qualität und Attraktivität ihrer Arbeitsplatzkultur und dem Urteil der eigenen Mitarbeitenden. Aus dem Gesamtteilnehmerfeld wurde die Liste der besten Arbeitgeber ermittelt (Benchmarking differenziert nach Unternehmensgrößenklassen). Partner der 2014 ins Leben gerufenen Great Place to Work® Initiative
„Bayerns Beste Arbeitgeber“ sind die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw), Das Demographie Netzwerk e.V. (ddn) und der ZEIT-Verlag. Dachwettbewerb ist der bundesweite Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ (Durchführung jährlich seit 2002).

Weitere Informationen, Einblicke in die Welt von Axis und vieles mehr erhalten Sie auf unserem Blog SECURE INSIGHTS: https://www.axis.com/blog/secure-insights-de/

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.
Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.
Axis beschäftigt über 2.700 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 80.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.
Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com

Kontakt
Axis Communications
Silke Stumvoll
Adalperostraße 86
85737 Ismaning
+49 811 555 08 21
axis@schwartzpr.de
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