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Ultrasone AG strukturiert Vorstand neu

Der bayerische Kopfhörerspezialist Ultrasone strukturiert seinen Vorstand neu: Zum 1. Juli 2017 wird Michael Zirkel CEO des Unternehmens.

Ultrasone AG strukturiert Vorstand neu

Michael Willberg und Michael Zirkel (v.l.n.r.)

Michael Zirkel wird CEO der Ultrasone AG
Mit der Bestellung von Michael Zirkel als Vorstandsvorsitzenden der Ultrasone AG stellt das Unternehmen seinen nachhaltigen Wachstumskurs sicher. Zirkel, der bisher als COO das operative Geschäft verantwortete und für den Auf- und Ausbau des weltweiten Vertriebs in über 50 Länder zuständig war, führt ab dem 1. Juli 2017 gemeinsam mit Michael Willberg das Unternehmen als CEO. Zirkels Rolle als COO wird in seine neue Position integriert. Unter seiner künftigen Führung soll das Portfolio an hochwertigen Kopfhörern aus der bayerischen Manufaktur des Unternehmens weiter ausgebaut und neue strategische Produktfelder erschlossen werden. Anfang 2017 stellte das Unternehmen erste Audio-Elektronikprodukte für mobile Endgeräte wie Smartphones, Tablets und Notebooks vor.

Michael Willberg verbleibt als CEO, wechselt 2018 in den Aufsichtsrat
Michael Willberg bleibt bis Ende 2017 Vorstandsvorsitzender des Unternehmens und wechselt danach in den Aufsichtsrat. Hier soll Willbergs Expertise vor allem die Finanzplanung für das geplante Wachstum sicherstellen; einen Arbeitsschwerpunkt, den er bereits in seiner aktuellen Tätigkeit unter Beweis gestellt hat. In der Übergangsphase mit einer Doppelspitze wird Willberg Michael Zirkel sukzessive seine Aufgaben übertragen. Michael Willberg hat die Ultrasone AG im Jahr 2000 gemeinsam mit Dr. Florian König gegründet und somit den Grundstein für einen beispiellosen Erfolg in der Audioindustrie gelegt. Ultrasone hat bis heute über 60 Patente im Kopfhörerbereich angemeldet und hat mit dem Manufaktur-Kopfhörermodell Edition 8 HiFi-Geschichte geschrieben.

Nachhaltiges Wachstum im Fokus
„Ich freue mich auf meine neuen Aufgaben und danke dem Aufsichtsrat für sein Vertrauen“, kommentiert Michael Zirkel. „Ich danke Michael Willberg für die langjährige Zusammenarbeit im Vorstand und freue mich, diese ab 2018 unter neuen Vorzeichen fortführen zu können. Mein Ziel als Vorstandsvorsitzender ist es das nachhaltige Wachstum des Unternehmens sicherzustellen und unser Portfolio an hochwertigen Produkten für private wie professionelle Anwender weiter auszubauen. Dabei wird ein breiter Fokus auf den Manufaktur-Kopfhörern liegen, die wir hier am Stammsitz des Unternehmens im bayerischen Wielenbach produzieren.“

„Seit 2000 habe ich dem Unternehmen Ultrasone als Vorstand gedient und schaue auf viele Jahre der positiven Entwicklung dankbar zurück. Aus einer „Idee auf dem Kopf“ (so der Titel eines Magazinbeitrags des FOCUS über Ultrasone) ist eine der begehrtesten Kopfhörermarken im High-End Segment geworden“, ergänzt Michael Willberg. „Ich freue mich auf die neuen Aufgaben, die ich im Aufsichtsrat übernehmen werde. Gleichzeitig stellt die Übergangszeit im Vorstand sicher, dass alle Aufgaben vollumfänglich übertragen werden können. An dieser Stelle möchte ich auch besonders Dr. Florian König danken, dessen einzigartiges Wissen über Kopfhörer den Grundstein dieses Unternehmens gelegt hat.“

Als einer der führenden Entwickler und Hersteller von Kopfhörern hat sich die Ultrasone AG seit ihrer Gründung im Jahr 1991 einen guten Namen bei audiophilen Hörern auf der ganzen Welt gemacht. Ultrasone-Kopfhörer sind im Pro-Audio-Bereich bei angesagten DJs und in renommierten Tonstudios genauso zu finden wie bei HiFi-Liebhabern in über 50 Ländern. Einen exzellenten Ruf genießen zudem die exklusiven Manufaktur-Modelle, die hierzulande in Handarbeit hergestellt werden. Seit einigen Jahren kommen auch MP3-Player- und Smartphone-Besitzer in den Klanggenuss von portablen Kopfhörern in Ultrasone-Qualität. Das Unternehmen vom Starnberger See hält mehr als 60 Patente; eine Besonderheit der Ultrasone-Modelle ist die patentierte S-Logic-Technologie, die über eine dezentrale Anordnung der Schallwandler für einen räumlichen wie natürlichen Klang sorgt und gleichzeitig das Gehör schont. Die 1997 entwickelte ULE-Abschirmung ist ein weiterer Meilenstein der Ultrasone-Historie, die die elektromagnetische Strahlenbelastung des Kopfes bei der Nutzung eines Kopfhörers um bis zu 98 Prozent reduziert.

Firmenkontakt
Ultrasone AG
Dragana Zirkel
Gut Raucherberg 3
82407 Wielenbach
0881/901150-55
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Politik Recht Gesellschaft

Brisantes Enthüllungsbuch „Die Asthma-Lüge“ neu auf dem Buchmarkt

Wie Lobbyismus und Politik eine geniale Produktidee zerstören – eine wahre Geschichte

Brisantes Enthüllungsbuch "Die Asthma-Lüge" neu auf dem Buchmarkt

Christoph Klein, Autor

Der 1966 in Troisdorf (Rheinland, NRW) geborene Autor Christoph Klein leidet seit Kindheit an Asthma. Asthma und COPD sind nicht heilbare Volkskrankheiten in den Lungen und Bronchien mit stark steigender Tendenz, unter denen mehrere hundert Millionen Menschen weltweit leiden, insbesondere in den Industrienationen. Alle Lungenerkrankungen werden in der Regel mit treibgashaltigen Asthmasprays (Dosier-Aerosolen) behandelt, jedoch ist die dazugehörige Inhalationstechnologie mit den L-förmigen Inhalierhilfen schon weit über 60 Jahre alt und ineffizient, weil der meiste Wirkstoff nicht am Zielort „Lunge und Bronchien“ gelangt.

Aufgrund Eigenbedarfs entwickelte Christoph Klein von 1991 bis 1992 eine neuartige, zylindrische Inhalierhilfe für die treibgashaltigen Asthmasprays, die weltweit zum Patent angemeldet wurde und wofür er nachfolgend mit Innovationspreisen belobigt wurde. Mit dieser Inhalierhilfe können die inhalativen Medikamente effektiv in die Lunge und Bronchien inhaliert werden, was dazu führt, dass man häufig weniger der Wirkstoffe und somit Sprühstöße benötigt, um eine akute Atemnot schnellstmöglich beseitigen zu können. In der Konsequenz bedeutet das natürlich eine Arzneimitteleinsparung.

Mit der Erfindung Anfang der 1990er-Jahre begann für den Erfinder ein qualvoller Leidensweg bis heute, denn er wurde sowohl von der Pharmaindustrie als auch von deutschen Behörden, der Bundesregierung und der EU-Kommission ungeachtet des ihnen bewussten Nutzens seiner Erfindung mit allen Mitteln bekämpft, anstatt ihn und seine Erfindung zum Wohle von rund 61 Millionen lungenerkrankter Menschen in der Europäischen Union (EU) tatkräftig zu unterstützen und zu fördern. Hierdurch wurden nach Angaben des Europäischen Parlaments in einem Initiativbericht für eine Verwaltungsreform aus dem Jahre 2012 Einsparungen von sagenhaften 50 Milliarden Euro zu Lasten der europäischen Krankenversichertengemeinschaften verhindert.

Weltweit hätten rund 500 Millionen lungenerkrankter Menschen von dieser seit Jahrzehnten verhinderten Erfindung gesundheitlich und wirtschaftlich enorm profitieren können. Nutznießer der Verhinderung war die Pharmaindustrie, deren Gelddruckmaschine wie geschmiert über Jahrzehnte gesichert werden konnte. Leidtragende waren wie immer alle Bürger, erkrankten Menschen, die Krankenkassen und Steuerzahler gewesen. Viele Topbeamte, Kommissare der EU-Kommission, deutsche Politiker und Minister sind in diesen Skandal verwickelt, der seit 25 Jahren andauert, denn es ist nach wie vor eine Schadensersatzklage in Milliardenhöhe vor dem EuGH gegen die Kommission seit 2011 in dieser Causa anhängig, in der erbittert mit teilweise unlauteren Methoden gekämpft wurde und noch wird.

Der Autor benennt Ross und Reiter und nimmt hierbei kein Blatt vor den Mund. Viele der im Buch aufgeführten Personen und Amtsträger sind immer noch in Amt und Würden. Dieses Buch ist somit ein Zeitzeugnis für ein jahrzehntelanges und andauerndes Systemscheitern sowie für eklatante Missstände in einem dunklen Sumpf. Wer glaubt, es herrsche Rechtsstaatlichkeit in der EU, Deutschland und Österreich, wird anhand dieses spannenden Enthüllungs- und Sachbuches eines Besseren belehrt. Erstmals werden in diesem Buch brisante Dokumente zitiert, die noch nie ein Dritter zu Gesicht bekommen hat. Der Autor lebt seit 1995 mit seiner Familie im Salzburger Land (Österreich). Das neue, spannende und brisante Enthüllungsbuch mit dem Titel „Die Asthma-Lüge: Wie Lobbyismus und Politik eine geniale Produktidee zerstören – eine wahre Geschichte“ von Christoph Klein ist als E-Book ab dem 29. Juni 2017 (kann vorbestellt werden) und Taschenbuch sofort bei Kindle Amazon erhältlich.

Das Buch „Die Asthma-Lüge – eine wahre Geschichte“ ist exklusiv bei Amazon erhältlich

Christoph Klein ist freier Autor, Erfinder, Unternehmer und Berater aus Grossgmain, Österreich

Kontakt
Christoph Klein
Christoph Klein
Poststraße 62
5084 Großgmain
+49 163 5453849
contact@christoph-klein.info
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Mit SÄPP mobil zum Jackpot

mobivention entwickelt Service App im Auftrag von LOTTO Bayern

Mit SÄPP mobil zum Jackpot

(NL/7000909732) Köln, 22.06.2017 Hinter dem Kunstbegriff SÄPP, angelehnt an den in Bayern gebräuchlichen Vornamen Sepp, verbirgt sich die neue Service App von LOTTO Bayern für Android und iOS. Entwickelt wurde SÄPP vom Kölner Software-Dienstleister mobivention und sie verhilft bayerischen Lottospielern seit Mai 2017 auch mobil zur Chance auf das große Glück. Mit SÄPP bietet der staatliche Glücksspielanbieter seinen Annahmestellenkunden zusätzliche Serviceleistungen: So lassen sich Spielscheine für die beliebtesten Produkte von LOTTO Bayern jederzeit und überall zur Abgabe in der Annahmestelle vorbereiten. Zudem können abgegebene Spielquittungen importiert und auf Gewinne überprüft werden, wann immer man will. Weiterhin werden Anwender automatisch an Jackpots, Gewinnzahlen, Quoten und die Abgabe ihrer Spielscheine erinnert. Über die Umkreissuche können sie zudem die nahegelegenste LOTTO-Annahmestelle in Bayern finden und zu ihren Favoriten hinzufügen.

Wer kennt das nicht: Man möchte LOTTO oder EUROJACKPOT spielen, hat aber gerade keine Zeit oder Lust, die in den LOTTO-Annahmestellen ausliegenden Spielscheine mühsam und vor aller Augen in der Annahmestelle auszufüllen? Oder man möchte unabhängig von der Annahmestelle wissen, ob man den LOTTO-Jackpot geknackt hat? Und wo ist eigentlich die nächste LOTTO-Annahmestelle, wenn man noch schnell seine Chance auf den prall gefüllten LOTTO-Jackpot nutzen möchte? Die Lösung lautet SÄPP: Die für Smartphones und Tablets optimierte native Service App von LOTTO Bayern macht die Spielvorbereitung und -auswertung einfach und mobil dem heutigen Zeitgeist entsprechend.

Heute schon geSÄPPt?
In den einschlägigen Stores von Google und Apple wird der Nutzer zu Recht mit dieser Frage konfrontiert. Durch das übersichtliche und mobil optimierte User Interface (UI) können Anwender ihre Spielscheine für die Spielarten LOTTO 6aus49, EUROJACKPOT, GlücksSpirale und KENO schnell und unkompliziert ausfüllen und im Anschluss quasi im Vorbeigehen an einer der rund 3.500 Annahmestellen von LOTTO Bayern abgeben. Alles, was sie dafür tun müssen ist, den generierten Barcode einscannen zu lassen. Weitere Stärken von SÄPP sind die Hinterlegung der LOTTO-Kundenkarte in der App zur schnellen Identifizierung in der Annahmestelle sowie die Möglichkeit, abgegebene Spielquittungen zu importieren und den Gewinnstatus jederzeit mobil zu verfolgen. Die optionalen Push-Nachrichten runden die Spielabwicklung und den serviceorientierten Ansatz von SÄPP ab.
Für die spielnahen Funktionen werden Data Matrix Barcodes verwendet, mit denen die Tipps der vorbereiteten Spielscheine und abgegebenen Spielquittungen codiert sind, erklärt mobivention Geschäftsführer Dr. Hubert Weid. Als ein
weiteres Feature bietet SÄPP dem Anwender an, den Barcode seiner Lotto-
Kundenkarte (Code 128) zur Identifizierung in der Annahmestelle in der App zu
hinterlegen.

SÄPP bündelt Infos zu LOTTO
Natürlich weiß SÄPP auch alles Wissenswerte rund um das Spielgeschäft von
LOTTO Bayern. So kennt SÄPP die aktuellen Jackpot-Höhen beziehungsweise die
Gewinnbeträge sowie die Gewinnzahlen zu den aktuellen Ziehungen der oben
genannten Lotterien. Und SÄPP weiß, wo der Anwender in seinem Umkreis die
nächste LOTTO-Annahmestelle finden kann.
Unsere Service App SÄPP ist genau das richtige Instrument für unsere Kunden,
die ihre Spielscheine unterwegs oder daheim für die Abgabe in der Annahmestelle
vorbereiten sowie ihre Spielquittungen auf einen Gewinn überprüfen wollen,
bestätigt Martin Roth, Leiter Vertriebsplanung und -steuerung bei LOTTO Bayern.
Mit SÄPP haben wir es zudem geschafft, die restriktiven Vorgaben von Google für
Glücksspiel-Apps im Play Store zu umgehen und als einzige der 16 staatlichen
Lotteriegesellschaften aus Deutschland in diesem Store vertreten zu sein. Im Play
Store sind nur Lotterie-Apps zugelassen, die das Online-Glücksspiel nicht
unterstützen. Mit der Service App wird diese Richtlinie eingehalten, da SÄPP nur
eine Hilfestellung und Serviceleistung für den terrestrischen Vertrieb von LOTTO
Bayern ist. Mit mobivention haben wir den richtigen Partner gefunden, um unsere
Idee realisieren zu lassen.

Pressekontakt:
Dr. Natascha Eisenberg
Senior PR Beraterin
Dr. Ladendorf Public Relations GmbH
Färberstraße 71
D-60594 Frankfurt
Tel: 49 (0) 69 – 42 60 27 81
E-Mail: ne@ladendorf-pr.de

Über mobivention
mobivention ist ein Full-Service Dienstleister für die
Entwicklung, Konzeption, User Interface Design und Vermarktung von
Apps für Smartphones und Tablets. Zu den unterstützten Produkten
gehören native Apps, Hybrid Apps und responsive Webseiten. Das
2003 gegründete Unternehmen gilt als Qualitätsführer im Markt.
mobivention verfügt mit seinen 30 Mitarbeitern über einen langjährigen
Erfahrungsschatz bezüglich der Herstellung von Apps und der
Realisierung von Kundenprojekten. Dieses einzigartige Know-how ist
Basis für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit namhaften und renommierten Kunden aus
den Branchen Industrie, Handel und Dienstleistung. www.mobivention.com

Kontakt mobivention:
Bibiana Hesseler
Director Marketing
mobivention
GmbH Gottfried-Hagen-Str. 24
D-51105 Köln
Tel: 49 221 677 811 20
E-Mail: bhesseler@mobivention.com

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Pfiffig: Ro-Domains für Rosenheim

Pfiffig: Ro-Domains für Rosenheim

(Bildquelle: gemeinfrei)

Regionale Domains wie Bayern-Domains liegen im Trend. Wer in Rosenheim lebt, kann sich mit einer Ro-Domain zu Rosenheim bekennen.

Die Stadt Rosenheim hat vorgemacht, wie eine Länder-Domain für eine Stadt kreativ genutzt werden kann. Die Stadt Rosenheim ist über stadt.ro erreichbar.

„Manchen wird das als schöne Spielerei vorkommen“, erklärt Hans-Peter Oswald, Geschäftsführer von domainregistry.de, “ aber es ist dennoch viel mehr. Unter .com und .de kann keine Stadt und die wenigsten Bürger einer Stadt mehr alle wichtigen Begriffe unterbringen, aber unter einer etwas exotischeren Domain ist das noch möglich.“

Das DNS System erlaubt das Tracking von Dingen und wird so zum Kernelement des Internets der Dinge. In der Praxis bedeutet das, dass RFID oder eine andere Identitätstechnologlie ein genaues „Tracking and Tracing“ von Dingen liefern kann, seien es Parkplätze, Klinikbetten, Einkaufswagen, Inventar von Museen und Archiven, Akten, Bücher der Bibliotheken etc. Eu-Kommissar Viviane Redding sagt dazu: „Such a phenomenal development, hard to imagine not long ago, should open up tremendous opportunities for both economic prosperity and the quality of life of citizens.“. Städte und Gemeinden, die dieses Internet der Dinge benützen wollen,müssen sich alle passenden Namen dafür sichern können. Mit exotischeren Domains ist das leichter als mit .de-domains oder .com-domains.

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/bayern-domains.html
http://www.domainregistry.de/ro-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

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Secura GmbH
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Frohnhofweg 18
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PV-Exklusiv: In der Partnervermittlung kommt es auf Vertrauen an

Die bekannte und erfolgreiche Partnervermittlung PV-Exklusiv (www.pv-exklusiv.de) setzt auf ein enges und persönliches Verhältnis zu allen Kunden. Das ist das Geheimnis des Erfolgs.

PV-Exklusiv: In der Partnervermittlung kommt es auf Vertrauen an

Die Partnervermittlung PV-Exklusiv ist auf Akademiker & Singles mit höchstem Anspruch spezialisiert.

Es gibt kaum ein Unternehmen, das nicht mit dem Begriff des Vertrauens wirbt. Schließlich ist dieser Aspekt den Kunden wichtig, ob beim Arzt, beim Autokauf oder bei der Bank. Umso mehr kommt es auf Vertrauen in der Partnervermittlung an – schließlich soll eine Agentur im besten Falle den Partner fürs Leben finden. „Wir leben die Schlagworte Vertrauen und Diskretion. Ohne diese beiden Aspekte wäre unsere Arbeit nicht denkbar“, sagt Nicole Reddig, Gründerin und Geschäftsführerin der Partnervermittlung PV-Exklusiv ( www.pv-exklusiv.de). Das Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf ist im gesamten deutschsprachigen Raum aktiv und bringt seit vielen Jahren erfolgreich Menschen mit Niveau zusammen – für eine gemeinsame Zukunft. „Wir stehen als PV-Exklusiv für versierte und professionelle Beratung, die immer die Diskretion wahrt und darauf abzielt, zwei Menschen, die füreinander bestimmt sind, zusammenzubringen.“

Die Geschäftsführerin macht dies am Beispiel des etablierten und erfolgreichen PV-Exklusiv-Vermittlungsprozesses fest. „Bei uns kann sich kein Kunde einfach auf der Website eintragen, dann in unseren Profilen stöbern und Menschen anschreiben, die ihn interessieren. Das unterscheidet uns von vielen Partnervermittlungen auf dem Markt, vor allem Online-Portalen. Dort ist dieses Vorgehen üblich – jeder kann jeden anschreiben, aber niemand weiß, wer sich hinter einer Suchanfrage eigentlich verbirgt.“ Bei PV-Exklusiv funktioniere die Suche über den persönlichen Kontakt zwischen Berater und Klient. Alle Kunden und deren Eigenschaften und Vorstellungen sind persönlich bekannt und Persönlichkeitsschutz wird großgeschrieben. „Natürlich tauchen keine Namen etc. im Internet auf. Der Kontakt wird nur dann konkret, wenn wir meinen, dass zwei Menschen wirklich zueinander passen“, sagt Nicole Reddig.

Das habe eben viel mit Vertrauen zu tun, betont Markus Poniewas. Er ist seit vielen Jahren sehr erfolgreich in der Partnervermittlung tätig, gehört in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu den bekanntesten Experten in diesem Bereich und ist Berater bei PV-Exklusiv. „Wir garantieren, dass wir absolut vertraulich mit Details umgehen und sind bis zur Vermittlung immer an der Seite unserer Kunden. Dann kann mal drei Monate dauern, mal auch ein Jahr – je nachdem, welchen Partner ein Mensch sucht. Dafür muss er sich uns öffnen und uns berichten, was er tatsächlich möchte. Wir sind der vertraute und vertrauliche Berater und lassen niemanden alleine.“

Der Fokus der bekannten Partnervermittlung liegt auf Unternehmern, Freiberuflern, Managern und anderen Menschen mit Niveau und gehobenen Ansprüchen. Unter den Klienten finden sich Ärzte, Professoren, Rechtsanwälte, Unternehmer, Ingenieure, Juristen, Steuerberater, Architekten, Notare, Physiker und zahlreiche weitere Persönlichkeiten in führenden Positionen. Das sind Menschen mit ganz bestimmten Ansprüchen, betont Markus Poniewas – und diese wollten sie von der Partnervermittlung erfüllt sehen. „Bei uns muss keine Persönlichkeit fürchten, dass bestimmte Dinge nach außen dringen. Aber gleichzeitig kann sie sicher sein, dass wir die richtigen potenziellen Partner vorstellen. Top-Männer treffen bei uns auf die entsprechenden Frauen und natürlich umgekehrt.“ Das funktioniere eben nur, weil die Partnervermittlung PV-Exklusiv für Vertrauen und Diskretion stehe.

Über PV-Exklusiv
Die PV-Exklusiv GmbH ist eine im Raum Düsseldorf ansässige und in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätige Partnervermittlung, die sich auf gehobenes Klientel und echte Persönlichkeiten spezialisiert hat: Akademiker, Unternehmer, leitende Angestellte und Menschen mit hohem Niveau stehen im Fokus der seit vielen Jahren erfolgreich am Markt tätigen Partnervermittlung, die von Nicole Reddig geführt wird. PV-Exklusiv begleitet Kunden individuell und persönlich bis zur erfolgreichen Vermittlung, die in der Regel innerhalb von drei Monaten realisiert werden kann. Nicole Reddig und die Berater von PV-Exklusiv unterstützen prinzipiell keine „virtuellen“ Bekanntschaften. Für sie zählt allein die echte Beziehung zwischen Menschen, denn nur diese beschert langfristig Glück, Zufriedenheit und Gesundheit. Deshalb arbeitet die renommierte Partnervermittlung ausschließlich mit persönlichen Kontakten. Alle Kunden sind den Beratern bekannt, sodass sie die Menschen bestmöglich, ausgehend von ihren Eigenschaften und Wünschen, zusammenbringen können. Weitere Informationen: www.pv-exklusiv.de

Kontakt
PV-Exklusiv GmbH
Nicole Reddig
Im Eschert 123 A
47877 Willich
0211 9934640-0
info@pv-exklusiv.de
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Tourismus Reisen

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Wer hätte das gedacht: Etwa 30 Prozent der Deutschen verbringen ihren Haupturlaub im eigenen Land. Somit steht Deutschland noch höher im Kurs als Spanien, Italien oder Frankreich. Denn touristisch hat die Bundesrepublik einiges zu bieten: Vielfalt von den Alpen bis zum Meer, von historischen Fachwerkorten bis hin zu pulsierenden Metropolen, von romantischen Flusstälern bis zu den Naturparks der Mittelgebirge.

Lieblingsziel Nummer eins ist Bayern, dicht gefolgt von der Ostseeküste. UNESCO-Städte-Geheimtipps wie Bamberg und Weimar, malerische Wander- und Radwege an Mosel und Rhein oder eine Strandauszeit auf den Ostfriesischen Inseln – Deutschland hat für alle etwas zu bieten.

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Immobilien Bauen Garten

Bayerische Wohnungswirtschaft errichtet 2.900 Wohnungen

Mehr Wohnraumförderung nötig

Bayerische Wohnungswirtschaft errichtet 2.900 Wohnungen

München (15.05.2017) – Bereits das dritte Jahr in Folge verzeichnet die bayerische Wohnungswirtschaft steigende Zahlen beim Wohnungsbau. 2016 wurden von den Mitgliedsunternehmen des VdW Bayern 2.905 Wohnungen fertiggestellt, darunter 2.054 Sozialwohnungen. Insgesamt investierten die 458 Wohnungsunternehmen knapp 1,7 Mrd. Euro in Neubau, Instandhaltung und Modernisierung. Auch der Ausblick für 2017 ist positiv. „Die Wohnbauzahlen werden noch weiter steigen. In einigen Regierungsbezirken sind die Wohnraumfördermittel für dieses Jahr bereits deutlich überzeichnet“, sagt Verbandsvorstand Xaver Kroner und fordert deshalb eine Erhöhung der bayerischen Landesmittel für den Wohnungsbau.

Die bayerische Wohnungswirtschaft bleibt Garant für Mietwohnungsbau und bezahlbare Wohnungen. Von den 2.905 gebauten Wohnungen sind 2.634 (+23%) Miet- und Genossenschaftswohnungen. Die Durchschnittsmiete stieg nur geringfügig auf 5,70 Euro pro Quadratmeter (+1,1%). Auch der Wohnungsbestand wird nicht vernachlässigt. 724 Mio. Euro wurden in die Modernisierung und Instandhaltung investiert. Trotz der positiven Zahlen betrachtet Verbandsdirektor Kroner die Situation auf dem bayerischen Wohnungsmarkt kritisch: „Das Ziel der bayerischen Staatsregierung von 70.000 Wohnungen wurde auch 2016 deutlich verfehlt (54.000).“ Dabei sei die Nachfrage in den Großstädten ungebrochen. Deshalb müsse der Wohnungsbau dringend beschleunigt werden. „Die zentralen Hemmnisse sind das fehlende Bauland, lange Genehmigungsverfahren und die weiterhin extrem hohen Baukosten“, zählt Kroner auf. Eine neue Entwicklung sei zudem der teilweise massive Widerstand gegen Neubauvorhaben aus der Nachbarschaft, besonders beim geförderten Wohnungsbau.

Aufstockung der Wohnraumförderung notwendig

Beim Sozialwohnungsbau habe die bayerische Staatsregierung leider den falschen Weg eingeschlagen. Nachdem der Bund die Fördermittel für Bayern Ende 2016 auf knapp 200 Mio. Euro für 2017 verdoppelt hatte, wurden die bayerischen Landesmittel von 158 Mio. Euro (2016) auf 87 Mio. Euro (2017) reduziert. Die Folge sei nun, dass in einigen Regierungsbezirken bereits im Frühjahr 2017 keine Fördermittel mehr zur Verfügung stehen. Der VdW Bayern fordert daher, diese Fehlentscheidung im Rahmen eines Nachtragshaushalts zu korrigieren. Andernfalls würden die großen Anstrengungen der bayerischen Wohnungsunternehmen beim geförderten Wohnungsbau abgewürgt. „Im Rahmen des Wohnungspakts Bayern sollen bis 2019 28.000 neue Sozialwohnungen entstehen“, erinnert Kroner. „Mittelkürzungen sind hier der falsche Weg, zumal unsere Mitgliedsunternehmen so viel bauen wie schon lange nicht mehr.“

Sozialwohnungsbestand schmilzt weiter

Im Jahr 2016 liefen bei 7.564 Wohnungen die Sozialbindungen aus. Der Sozialwohnungsbestand der Verbandsmitglieder reduzierte sich dadurch auf 103.150 (-4,3%). Vor 15 Jahren waren es noch 179.000 Sozialwohnungen. Die öffentlich geförderten Wohnungen haben nicht nur angesichts des wachsenden Zuzugs eine große gesellschaftliche Bedeutung. In Städten wie München, Nürnberg oder Augsburg sind sie für die unteren und mittleren Einkommensgruppen oft die einzige Möglichkeit, eine bezahlbare Wohnung zu finden und dadurch Teil der Stadtgesellschaft zu bleiben.

Mehr Genossenschaftsgründungen in Bayern

Eine Folge der angespannten Lage auf den Wohnungsmärkten ist auch ein neuer Gründungsboom bei den Wohnungsgenossenschaften. Im Jahr 2016 wurden im Freistaat fünf neue Genossenschaften gegründet – seit 2013 sind es bereits 15 – und auch 2017 zeichnen sich weitere Neugründungen ab. „Diese Entwicklung zeigt, dass immer mehr engagierte Genossenschaftsgründer selbst das Ruder in die Hand nehmen möchten und Projekte für sicheres, dauerhaftes und bezahlbares Wohnen planen“, sagt der Verbandsvorstand. Vor allem in München würden die Genossenschaften durch die städtische Wohnungspolitik gefördert.
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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse.

Im VdW Bayern sind 458 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 332 Wohnungsgenossenschaften und 91 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Verband bayerischer Wohnungsunternehmen e.V. (VdW Bayern)
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Stollbergstraße 7
80539 München
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Tourismus Reisen

Interview: Hotel-Lehrlinge sprechen über ihre Erfahrungen

Ausbildung im Hotel Bayerischer Hof Erlangen

Interview: Hotel-Lehrlinge sprechen über ihre Erfahrungen

Die Lehrlinge Rüssmann und Parré

Auszubildende sind für Betriebe jeglicher Art sehr wichtig – sie sind die Gegenwart und die Zukunft. Auch das Hotel Bayerischer Hof Erlangen legt viel Wert darauf seine Lehrlinge gut auszubilden und zu formen, für den Beruf und das Leben. Im Interview erzählen zwei Azubis des 4-Sterne-Business Hotels von Ihrer Ausbildung in dem Traditionshaus, was Ihnen daran am Besten gefällt und warum der Beruf in drei Worten nicht beschrieben werden kann.

Hallo Frau Rüßmann, Hallo Herr Pare, schön dass Ihr Euch für dieses Interview Zeit nehmt. Stellt euch doch kurz vor, erzählt uns, wie lange ihr schon im Bayerischen Hof Erlangen seid und was genau eure Tätigkeiten sind.

Luisa Rüssmann: Mein Name ist Luisa Rüssmann, ich bin 24 Jahre alt und seit August 2014 im Bayerischen Hof in Ausbildung als Restaurantfachfrau. Ich bin jetzt im dritten Lehrjahr, war ein Jahr lang im Service und seit Februar 2016 im Bankett.
Yannick Pare: Mein Name ist Yannick Pare, ich bin 23 Jahre alt und seit November 2015 im Bayerischen Hof. Zuerst habe ich als Aushilfe an der Rezeption gearbeitet um für mich herauszufinden ob mir das Hotelgewerbe gefällt. Im Februar 2016 habe ich meine Ausbildung als Hotelkaufmann begonnen und befinde mich jetzt im zweiten Lehrjahr.

Warum habt ihr euch für diesen Ausbildungsberuf entschieden? Was fasziniert euch daran?

YP: Ich finde die Aufgabe, jemanden zu beherbergen und dabei wohlfühlen zu lassen sehr spannend. Gleichzeitig begeistert mich vor allem der kaufmännische Teil, weil mich die Organisation mehr interessiert als der Service.
LR: Ich habe mich dafür entschieden, weil mir die Gastronomie schon immer sehr viel Spaß gemacht hat. Am meisten Spaß macht mir aber definitiv meine Tätigkeiten für das Bankett weil es sowohl die Vorbereitung und Organisation eines Events beinhaltet, man aber gleichzeitig nah am Gast ist.

Wie würdet ihr euren Beruf in drei Worten beschreiben?

Beide: Abwechslungsreich, fordernd, nah am Menschen und man lernt mit Verantwortung umzugehen.

Das sind aber mehr als drei Worte?

LR: Manchmal reichen drei Worte einfach nicht aus! (lacht)

Welche Bereiche habt ihr denn bisher im Rahmen Ihrer Ausbildung durchlaufen und welcher hat euch dabei am besten gefallen?

YP: Rezeption, Controlling und bald Bankett. Ehrlich gesagt hat mir das Controlling viel besser gefallen – das Organisatorische und Verwaltungstechnische liegt mir einfach am meisten.
LR: Ich war ja wie gesagt im Service, sowie im Frühstücks-Bereich und an der Bar, was mir auch sehr gut gefallen hat. Inzwischen muss ich aber sagen dass die Arbeit am Bankett mein absoluter Liebling ist – dieser Aufgabenbereich ist einfach abwechslungsreicher.

Welche Vorteile seht ihr in einer Ausbildung in der Hotellerie bzw. Gastronomie?

LR: Viele Menschen denken, dass jeder so einen Job machen kann. Wenn man sich dann aber in der tatsächlichen Ausbildung befindet, merkt man dass da mehr dahinter steckt. Ich habe vieles gelernt was ich trotz jahrelanger Arbeit im Service nicht gewusst hatte. Im Vergleich zu einem dualen Studium, bei dem es einen hohen Theorieanteil gibt, sehe ich als Vorteil auf jeden Fall den praktischen Teil, man weiß dann einfach was in einem Hotel wirklich abgeht.
YP: Mich haben diese Arbeit und die damit zusammenhängenden Erfahrungen hier im Hotel für viele zwischenmenschliche Situationen im alltäglichen Leben besser vorbereitet. Diese Ausbildung hat mich sozusagen auch persönlich geformt. Außerdem sehe ich einen großen Vorteil darin, dass ich nach dem Ende meiner Ausbildung an den verschiedensten Orten der Welt arbeiten kann, da die Nachfrage nach gutem Hotelpersonal überall hoch ist – egal ob auf Hawaii oder in der Schweiz.

Wie viel Verantwortung dürft ihr bereits jetzt in eurem Bereich übernehmen?

LR: Teilweise, wir dürfen entsprechend unserer Fähigkeiten und unserer Zeit im Betrieb in bestimmten Bereichen die Verantwortung übernehmen.

Das ist aber etwas ungewöhnlich oder?

YP: Wir haben uns das Vertrauen unserer Vorgesetzten erarbeitet und das wird mit eigenverantwortlichem Arbeiten und mehr Verantwortung belohnt.
LR: Ich denke dass die Art, wie wir unsere Arbeit erledigen, gut angekommen ist. Da ergab sich dann die Möglichkeit in manchen Bereichen mehr Verantwortung zu übernehmen.

Die Hotellerie hat ja den Ruf, dass man viel Arbeiten muss und wenig Freizeit hat. Wie sieht es mit eurer Work-Life Balance aus?

YP: Ja, das stimmt schon. Aber die viele Arbeit wird zum Beispiel durch den tollen Zusammenhalt und die coolen Kollegen erleichtert. Es geht hier sehr familiär zu – ich fühle mich wie in einem richtigen Team.
LR: Ich sehe das mit dem Zusammenhalt genauso. Unsere Freizeit kommt aber auch nicht zu knapp denke ich. Wir haben eine normale 5-Tage-Woche und am Wochenende frei. Von daher kann ich mich nicht beschweren.
Klar, wenn jetzt am Wochenende mal eine größere Veranstaltung, wie z. B. eine Hochzeit anfällt, dann komme ich für den halben Tag rein. Das kann mal passieren, aber die Arbeitszeit wird ja dann in der Folgewoche ausgeglichen.

Gibt es schon berufliche Pläne für die Zeit nach der Ausbildung? Welche Perspektiven haben sich bis jetzt für euch ergeben?

LR: Mein vorrangiges Interesse ist im Betrieb zu bleiben. Langfristig begeistere ich mich für den Event- und Seminarbereich, das ist ein Gebiet in dem ich mich auch gut im Bayerischen Hof weiter entwickeln kann.
YP: Ich möchte vielleicht danach noch studieren, in Richtung Wirtschaft und Recht. Ich bin aber noch nicht lange genug dabei um das jetzt schon sagen zu können.

Würdet ihr eine Ausbildung in einem Hotel, insbesondere dem Bayerischen Hof, weiterempfehlen?

LR: Wenn man sich für diese Ausbildungsrichtung interessiert, dann auf jeden Fall in einem Hotel. Ich kenne viele Bekannte die in einem Restaurant oder Bed & Breakfast eine Ausbildung machen, denen fehlt schon viel Wissen. Der Bayerische Hof ist dafür hier in der Umgebung auch die beste Adresse, denn etwas Vergleichbares in der Größe gibt es nicht.
YP: Das stimmt, in Erlangen gibt es nichts Vergleichbares. Ich empfehle den Bayerischen Hof.

Würdet ihr die Ausbildung noch einmal machen?

LR: Ja, auf jeden Fall.
YP: Das sehe ich ganz genauso.

Danke!

Sie sind noch auf der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsplatz, vorzugsweise in der Hotellerie und Gastronomie? Dann werfen Sie doch einen Blick auf die aktuellen Stellenausschreibungen des Hotel Bayerischer Hof, vielleicht ist Ihre Zukunft nur einen Mausklick entfernt!

Im Herzen der historischen Altstadt von Erlangen bietet das 4-Sterne-Hotel Bayerischer Hof Erlangen alle Annehmlichkeiten eines internationalen Stadt- und Businesshotels.

Kontakt
B&R Hotelmanagement GmbH & Co. KG
Stefan Frank
Schuhstraße 31
91052 Erlangen
0803196390132
frank@bayerischer-hof-erlangen.de
http://www.bayerischer-hof-erlangen.de/

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Partnervermittlung: Die Suche nicht dem Zufall überlassen

Viele Singles vergeuden die besten Jahre ihres Lebens, ohne dass ihnen der richtige Partner begegnet. Die bekannte und erfolgreiche Partnervermittlung PV-Exklusiv (www.pv-exklusiv.de) hilft ihnen, zum Ziel zu kommen.

Partnervermittlung: Die Suche nicht dem Zufall überlassen

Die Partnervermittlung PV-Exklusiv ist auf Akademiker & Singles mit höchstem Anspruch spezialisiert.

Je älter man wird, desto schneller geht die Zeit vorbei. Die Jahre ziehen ins Land und bevor man sich umsieht, sind drei, fünf, acht oder mehr Jahre vergangen. Gerade für Singles ist dies eine in der Regel nicht zufriedenstellende Situation. „Sie vergeuden oftmals die besten Jahre ihres Lebens damit, auf den Zufall zu setzen, dass ihnen der richtige Partner über den Weg läuft und damit alles gut wird. Damit ergeben sie sich in ihr Schicksal, aber das ist der falsche Weg“, sagt Markus Poniewas. Er ist seit vielen Jahren sehr erfolgreich in der Partnervermittlung tätig, gehört in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu den bekanntesten Experten in diesem Bereich und ist Berater der renommierten Partnervermittlung PV-Exklusiv ( www.pv-exklusiv.de). Das Unternehmen mit Sitz im Raum Düsseldorf ist im gesamten deutschsprachigen Raum aktiv und bringt seit vielen Jahren erfolgreich Menschen mit Niveau zusammen – für eine gemeinsame Zukunft.

„Die Erfahrung zeigt doch, dass es viel mehr Sinn ergibt, sich an eine erfolgreiche und etablierte Partnervermittlung wie PV-Exklusiv zu wenden. Wir sorgen durch unsere Erfahrung und unsere diskrete Dienstleistung dafür, dass die Menschen zusammenfinden, die wirklich zusammenpassen. Wir übernehmen für unsere Klienten die Suche – und die hat nichts mit Zufall zu tun, sondern mit einem strukturierten, langjährig erprobten Prozess, der schlussendlich immer zum Vermittlungserfolg führt“, stellt Markus Poniewas heraus.

PV-Exklusiv-Geschäftsführerin Nicole Reddig fügt hinzu, dass die Partnervermittlung bei PV-Exklusiv auf persönlichem Kontakt basiere und darauf, durch intensive Gespräche alle notwendigen Informationen zu sammeln und auf dieser Basis die richtigen Menschen zusammenzubringen. „Wir stehen unseren Kunden so lange zur Seite, wie der Vermittlungsprozess dauert. Das sind in der Regel drei bis vier Monate, aber manchmal eben auch mehr. Das kann dann passieren, wenn sehr spezielle Ansprüche bestehen oder die Persönlichkeiten sehr komplex sind und es einfach wenige Menschen gibt, die wirklich dazu passen.“ Die Berater reisten quer durch die Republik und die deutschsprachigen Nachbarländer, um alle (potenziellen) Kunden kennenzulernen. „Nur so erfahren wir, was die Menschen wirklich wollen. Das ist unser Leistungsversprechen an alle Kunden.“

Das unterscheide PV-Exklusiv auch von rein online-basierten Vermittlungen. Dort könne zum einen jeder ohne Prüfung eintragen, was er wolle; das mache es für Singles schwieriger, ernstzunehmende Angebote zu erhalten. „Zum anderen treten im Gespräch immer wieder interessante Details zu Tage, die wir dann gezielt mit auf die Suche nehmen können. Online ist das gar nicht möglich, aber möglicherweise entscheidet genau dieser Punkt über die erfolgreiche Partnersuche“, sagt Markus Poniewas. Bei PV-Exklusiv lege man gerade Wert auf diese Details und sei dafür auch hochgeschätzt.

Über PV-Exklusiv
Die PV-Exklusiv GmbH ist eine im Raum Düsseldorf ansässige und in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätige Partnervermittlung, die sich auf gehobenes Klientel und echte Persönlichkeiten spezialisiert hat: Akademiker, Unternehmer, leitende Angestellte und Menschen mit hohem Niveau stehen im Fokus der seit vielen Jahren erfolgreich am Markt tätigen Partnervermittlung, die von Nicole Reddig geführt wird. PV-Exklusiv begleitet Kunden individuell und persönlich bis zur erfolgreichen Vermittlung, die in der Regel innerhalb von drei Monaten realisiert werden kann. Nicole Reddig und die Berater von PV-Exklusiv unterstützen prinzipiell keine „virtuellen“ Bekanntschaften. Für sie zählt allein die echte Beziehung zwischen Menschen, denn nur diese beschert langfristig Glück, Zufriedenheit und Gesundheit. Deshalb arbeitet die renommierte Partnervermittlung ausschließlich mit persönlichen Kontakten. Alle Kunden sind den Beratern bekannt, sodass sie die Menschen bestmöglich, ausgehend von ihren Eigenschaften und Wünschen, zusammenbringen können. Weitere Informationen: www.pv-exklusiv.de

Kontakt
PV-Exklusiv GmbH
Nicole Reddig
Im Eschert 123 A
47877 Willich
0211 9934640-0
info@pv-exklusiv.de
http://www.pv-exklusiv.de

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Wohnungswirtschaft startet Imagekampagne

Wohnungswirtschaft startet Imagekampagne

München (02.05.2017) – Unter dem Motto „Es gibt 82 Millionen Gründe dafür, dass es uns gibt“, startet die Wohnungswirtschaft am 2. Mai eine bundesweite Imagekampagne. Gut und sicher wohnen zu bezahlbaren Mieten – die Motive der Kampagne zeigen, was die Wohnungswirtschaft in Deutschland für ihre Mieter und für die Gesellschaft leistet: Als Wirtschaftsmotor und Arbeitgeber, mit fairen Mieten für gutes Wohnen und engagiert beim nachhaltigen Handeln, Klimaschutz und der sozialen Stadtentwicklung.

„Ein zentrales Anliegen der Kampagne ist es, der Branche ein Gesicht zu geben“, erklärt Xaver Kroner, Verbandsdirektor des VdW Bayern, zum Kampagnenstart. Rund 3.000 kommunale, genossenschaftliche, kirchliche, privatwirtschaftliche, landes- und bundeseigene Wohnungsunternehmen sowie 14 starke Regionalverbände und der Spitzenverband GdW stehen für die Wohnungswirtschaft in Deutschland. Diese Unternehmen bewirtschaften fast 6 Millionen Wohnungen und geben rund 13 Millionen Menschen ein Zuhause. Die in der Wohnungswirtschaft organisierten Unternehmen bewirtschaften knapp 61 Prozent der 1,4 Mio. deutschen Sozialwohnungen und sind die maßgeblichen Akteure für den Bau öffentlich geförderter Wohnungen. Die Durchschnittsmiete der knapp 6 Mio. Wohnungen der Wohnungswirtschaft liegt bei 5,36 Euro pro Quadratmeter und auch auf den angespannten Wohnungsmärkten der ‚Hotspots‘ liegen die Mieten häufig weit unter der ortsüblichen Vergleichsmiete.

Die bayerische Wohnungswirtschaft: 525.000 bezahlbare Wohnungen

Im VdW Bayern sind 458 sozial orientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 332 Wohnungsgenossenschaften und 91 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter für durchschnittlich 5,70 Euro pro Quadratmeter wohnen. „Mit der Kampagne zeigt die Wohnungswirtschaft auch, dass sie ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht wird und sich für bezahlbares Wohnen und sozial stabile Nachbarschaften stark macht“, so Kroner.

Die Kampagne

Alle Fakten, Informationen und Motive der Kampagne werden auf der neuen Branchen- ‚Home‘-Page www.wohnungswirtschaft.de gebündelt dargestellt.

Ein zentrales Anliegen der Kampagne ist es, der Branche ein Gesicht zu geben und zu zeigen, wo die Wohnungswirtschaft überall in Deutschland vertreten ist. Einen ersten Eindruck davon können Sie sich auf einer interaktiven Deutschlandkarte verschaffen.

Die Imagekampagne der Wohnungswirtschaft wurde von Robert Körtge, Creative Director – Konzeption & Art Direction und Daniel Freier, Copywriter & Creative Director aus Berlin entwickelt. An der Umsetzung beteiligt sind außerdem das Büro Roman Lorenz sowie Benjamin Bedekovic, HDpublish GmbH, München.

Mitgliedsunternehmen der Wohnungswirtschaft können über die Toolbox auf der Kampagnenseite alle verfügbaren Motive herunterladen und sich außerdem für den Kampagnennewsletter registrieren. Die Kampagnenmotive werden im ersten Flight auf Bauzäunen, in Mieterzeitungen, den ‚Home‘-Pages von Unternehmen und Verbänden sowie in den sozialen Netzwerken zu sehen sein.
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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse.

Im VdW Bayern sind 458 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 338 Wohnungsgenossenschaften und 89 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 520.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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