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Im Online-Baumarkt ist immer Frauentag

Im Online-Baumarkt ist immer Frauentag

Frauen im Baumarkt ist mit Sicherheit keine Meldung mehr wert. Aber der Internationale Frauentag ist ein guter Anlass um zu schauen, wie sich ihr Einfluss auf die ehemals männliche Domäne des Heimwerker- und DIY-Bereiches ausgewirkt hat.

Zwar wurden 2017 in Deutschland gerade mal knapp 17 Prozent der bestandenen Meisterprüfungen von Frauen absolviert und nur knapp ein Viertel der deutschen Handwerksunternehmen wird von Frauen geführt, dennoch ist der Trend für beide Statistiken kontinuierlich steigend.

Auch Verbände wie der Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten e.V. (BHB) bestätigen, dass Frauen für die Baumarkt-Branche immer wichtiger werden. „Fast 50 Prozent unserer Kunden sind heute weiblich,“ so Milena Ottow, Country-Managerin Deutschland bei ManoMano. Der europäische Marktplatz für den Heimwerker- und DIY-Bereich liegt damit deutlich über den Durchschnitt der stationären Baumärkte. Dass der Trend für Frauen in Richtung Online-Shopping geht, liegt auch daran, dass die Beratung und die Vielfalt der Online-Angebote denen der stationären Baumärkte in Nichts hinterher stehen.

Doch nicht nur als Kundinnen oder Handwerksmeisterinnen sind Frauen auf dem Vormarsch. Auch im Management und in den Führungsetagen der Baumarktunternehmen sind sie immer häufiger zu sehen. Vor allem in jenen Unternehmen, die Flexibilität bei den Arbeitszeiten oder einer guten Durchlässigkeit bei den Karrierechancen für Frauen anbieten. „Die Aufstiegschancen als Frau sind bei einem Start-up wie ManoMano sehr gut“, so Isabel Loder, Lead Business Development beim europäischen Marktplatz. Loder leitet ein Team, dass zu 50 Prozent aus Frauen besteht. „Grundsätzlich wird besonders auf die Performance geschaut und nicht auf das Geschlecht, oder das Alter: bei guten Ergebnissen stehen jedem alle Türen zur weiteren Entwicklung offen.“

ManoMano verzeichnete im Jahr 2018 einen Mitarbeiter-Anstieg von 75 Prozent. Viele davon Frauen, wie das Vorstandsmitglied Christine de Wendel. Die Amerikanerin, die fließend deutsch und französisch spricht und zuvor jahrelang für Europas Online-Riesen Zalando gearbeitet hat, entschied sich ganz bewusst für ManoMano. „In vielen und auch in eher traditionellen Unternehmen ist es sehr schwierig, eine Karriere auf hohem Niveau mit einem ausgeglichenen Familienleben zu vereinen. In Start-ups wie ManoMano haben die Mitarbeiter nicht nur die Möglichkeit flexibler Arbeitszeiten und sondern können diese auch vom Home-Office aus organisieren“, so die Expertin für Unternehmenswachstum und Mutter von drei Kindern. Investorengespräche, die Arbeit an zwei Standorten (im Jahr 2018 eröffnete ManoMano einen weiteren Standort in Barcelona) und die Fußballtermine ihrer Kinder – Christine de Wendel weiß ganz genau, was es bedeutet, Beruf und Familie zu vereinbaren. Auch deshalb setzt sie sich für Chancengleichheit auf allen Ebenen im Unternehmen ein.

„ManoMano will bis 2020 das nächste europäische Unicorn sein“, so de Wendel. „Das heißt, obwohl unser Start-up extrem wächst, hat die Vereinbarkeit von Beruf und Familie nach wie vor Priorität.“ Ein klares Statement seitens ManoMano, das zeigt, auch im Heimwerker- und DIY-Bereich geht schon lange nichts mehr ohne Frauen.

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 1,2 Millionen referenzierten Produkten von rund 1.200 Anbietern tätig.

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Internet E-Commerce Marketing

ManoMano auf dem Weg zum europäischen Unicorn

ManoMano auf dem Weg zum europäischen Unicorn

Gründer und Geschäftsführer Philippe de Chenille und Christian Raisson

Nur wenige europäische Startups schaffen es, in die Liga der Unicorns aufzusteigen, jener Unternehmen, die von Venture Capital Firmen mit einer Milliarde US-Dollar oder mehr bewertet werden. Die Erfolgsbilanz von ManoMano könnte den europäischen Online-Händler für den Bau – und DIY-Markt bald zu einem der Einhörner werden lassen.

Als ManoMano vor zwei Jahren in den deutschen Markt einstieg, geschah das mit einer Kampfansage. „Wir sind die einzige Möglichkeit für Händler, abseits von Amazon ein intelligentes Online-Angebot aufzubauen“, so damals Christian Raisson, Gründer und einer der beiden Geschäftsführer von ManoMano. Seitdem ist viel geschehen. Allein im Jahr 2018 hatte die europäische E-Commerce-Plattform ein Handelsvolumen von 424 Mio. Euro, einen Zuwachs von 43 Prozent gegenüber 2017. Neben dem Heimatmarkt Frankreich gibt es ManoMano bereits in Spanien, Italien, UK und natürlich Deutschland. „Für ManoMano ist Deutschland der vielversprechendste Markt und zugleich der anspruchsvollste“, so Philippe de Chanville, der ander Gründer und Geschäftsführer von ManoMano. So hat Frankreich zwar noch den führenden Anteil am Handelsvolumen des Unternehmens, aber mit bereits 25% am Umsatz können die anderen Präsenzen bereits aufholen. Ganz vorn beim Zuwachs – Deutschland. Der Ausbau von B2B-Leistungen und vor allem die Erweiterung des Produktkatalogs sind zwei der Gründe für die Erfolgsstrategie. „Deutschland könnte in zwei Jahren rund 200 Millionen Umsatz für ManoMano darstellen“, so die beiden Gründer.

Derzeit nutzen rund 1.800 Händler ManoMano als Plattform für ihre Produkte aus dem Baumarkt- und DIY-Segment. Mehr als 20 Mio Besucher pro Monat schauten sich 2018 diese Produkte auf den internationalen Seiten von ManoMano an, ließen sich dort online beraten oder nutzten die hilfreichen Do-it-yourself-Anleitungen. Tendenz steigend. Allein im vergangenen Jahr konnte das europäische Startup rund 2,5 Mio Kunden verzeichnen.

Die erfolgreiche Marktstrategie ManoManos wurde bereits 2017 mit einer Wachstumsfinanzierung in Höhe von 60 Millionen Euro angeführt durch die Wachstumskapitalgesellschaft General Atlantic belohnt. Auch für die laufenden Jahre sind die Pläne ManoManos ambitioniert. In 2020 soll das digitale Geschäftsmodell die Schwelle von einer Milliarde Euro Unternehmenswert nehmen. Damit wäre ManoMano das erste europäische Unicorn in dem Segment des DIY-Marktes.
Eine gute Nachricht für Händler und Kunden in Deutschland. Denn in jedem Fall soll der deutsche Markt auch weiterhin nach Frankreich zum zweitwichtigsten Umsatzbringer werden.

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 1,2 Millionen referenzierten Produkten von rund 1.800 Anbietern tätig. In Deutschland hat ManoMano seit dem Start Anfang 2017 bereits mehr als 150.000 Produkte im Angebot.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wenn der Hammer für mehr Umsatz sorgt

Wie der europäische Online-Baumarkt ManoMano im Segment Werkzeuge zulegt

Wenn der Hammer für mehr Umsatz sorgt

Die Baumarktbranche in Deutschland erfreut sich wachsender Umsatzentwicklung. So konnten die Bau- und Heimwerkermärkte ihre Umsätze im 1. Halbjahr 2018 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf rund zehn Milliarden Euro steigern. Das ist laut EHI Retail Institute im Vergleich zum Vorjahr ein Umsatzplus von 1,7 Prozent.
Dieses stabile und moderate Wachstum ist auch der Tatsache geschuldet, dass der größte Teil der Investitionen in Deutschland in den Wohnungsbau fließt (59 Prozent) gefolgt von Gewerbe- mit 26 Prozent und öffentlichen Baumaßnahmen mit 15 Prozent.

Ganz vorn an der Spitze ist die Warengruppe Gartengeräte/Be- und Entwässerung. Hier gab es zwischen Januar und Juni 2018 ein Umsatzplus von fast sechs Prozent gegenüber dem vergangenen Jahr. Gefolgt vom Sortiment Gartenmöbel, das einen Zuwachs in Höhe von fast fünf Prozent erzielte.

Doch auch im Bereich Heimwerkermaschinen tut sich Gewaltiges. So besaßen nach einer aktuellen Umfrage im vergangenen Jahr rund 50,89 Millionen Deutsche eine Bohrmaschine. Tendenz für das laufende Jahr 2018 steigend.

Ein Trend, der sich auch bei Europas größtem Online-Baumarkt ManoMano widerspiegelt. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern, verzeichnet der DIY-Onlinemarkt höhere Umsätze in den Segmenten Werkzeuge und Sanitär. So wurden bei ManoMano Deutschland rund fünf Prozent mehr Werkzeuge umgesetzt als in Frankreich und mehr als zehn Prozent als bei ManoMano Spanien. Noch deutlicher sind die Umsatzunterschiede im Bereich Sanitär. Hier setzte ManoMano Deutschland rund 12 Prozent mehr um als in Frankreich und fast 15 Prozent mehr als bei ManoMano Italien.
„Wenn wir die Situation mit Frankreich vergleichen, könnte Deutschland in drei Jahren rund 200 Millionen Umsatz für ManoMano darstellen“, so Philippe de Chanville und Christian Raisson, Gründer und Geschäftsführer des 2013 gegründeten Unternehmens. In jedem Fall soll der deutsche Markt zukünftig zum zweitwichtigsten Umsatzbringer werden.

ManoMano ist die erste Adresse, wenn es um Heimwerker- und Gartenbedarf im Internet geht. Auf dem Marktplatz verkaufen rund 100 Händler aus dem Heimwerker- und Gartenbereich etwa 500 000 Produkte. Damit bietet Ihnen ManoMano eine Auswahl, die kaum ein anderer Baumarkt bieten kann.

Die Händler von ManoMano werden nach strengen Kriterien ausgewählt und haben sowohl Profiprodukte für das Fachpublikum, als auch Einstiegsprodukte für Hobbyheimwerker im Programm.

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Immobilien Bauen Garten

Raus aus den Kinderschuhen – DIY Markt ManoMano überrascht mit neuem Design

Raus aus den Kinderschuhen - DIY Markt ManoMano überrascht mit neuem Design

Fast an jedem Haus wird einmal ein neuer Anstrich fällig. Das weiß der aufmerksame Heimwerker spätestens dann, wenn die Farbe nicht mehr zum Geschmack passt. Beim „Anstrich“ des europäischen Bau- und Gartenmarktes ManoMano geht es um mehr als um Stilfragen.

Als ManoMano zunächst in Frankreich und ab 2017 auch in Deutschland aus der Taufe gehoben wurde, war noch nicht zu ahnen, dass das Startup so schnell seine Markenbotschaft transportieren wird, ohne sich an seine Mitbewerber am Markt zu orientieren.
Inzwischen ist ManoMano der Online-Marktplatz, der sich ganz dem Thema DIY und Gartenarbeit widmet. Mit mehr als eine halbe Million Produkten von rund 100 Händlern hat ManoMano die richtige Auswahl an DIY- und Gartenprodukten, um der deutschen Heimwerker-Nation zu helfen, ihre DIY-Träume in die Tat umzusetzen. In den vergangenen drei Jahren hat ManoMano auch sein europaweites Handelsvolumen fast verdreifachen können. Über 250 Millionen Euro konnte der europäische Marktplatz mit seinen Produkten umsetzen.

Das will nicht nur gefeiert, sondern auch gezeigt werden. Mit einem völlig neuen Markenauftritt, der weit über ein neues Design hinausgeht.

„Wir haben in fünf Jahren einen langen Weg zurückgelegt, also ist es nur richtig, dass wir das Aussehen von ManoMano so aktualisieren, dass es zu dem passt, was wir alle tun – mehr Liebe in dieser DIY-Welt zu schaffen!“, so Philippe de Chanville und Christian Raisson, die beiden Gründer von ManoMano. „Unser Ziel ist es, unsere Kunden, Partner, Fans und Mitarbeiter zu inspirieren und die DIY-Community in ganz Europa zu vergrößern.“

Das alte Logo verwendete die traditionellen Farben der DIY-Industrie und wurde in wenigen Minuten von Hand mit den sehr begrenzten Ressourcen entworfen, die ManoMano damals zur Verfügung hatte. Das neue Logo und die neue Identität, so das Unternehmen, verdeutlichen die Einzigartigkeit der Marke, ihre Zuverlässigkeit und ihre Leidenschaft für die Heimwerkerbranche. Dunkelblau – traditionell die Farbe für Vertrauen und Stabilität, das satte Grün, das für den Gartenbereich und Umweltfreundlichkeit steht und die Sechskantschraube, dass den DIY-Bereich symbolisiert.

„Unsere neue Identität stellt die Werte der Marke in den Vordergrund, aber nicht nur das“, so die beiden Gründer von ManoMano. „Inzwischen sind wir nicht mehr nur ein Marktplatz mit erschwinglichen Preisen! Mit diesem neuen Image wollen wir unsere Entwicklung widerspiegeln. Mit der neuen Marke wollen wir weiter daran arbeiten, den Heimwerkermarkt zu revolutionieren.“

Die Botschaft ist geblieben, wie die Idee, die seit der Gründung von ManoMano gilt: Weiter gehen, als nur die besten Bohrmaschinen zum besten Preis verkaufen. Marke sein statt Marktplatz. Und bei all dem, den Spaß an Kreativität und Handwerken zu zelebrieren. Oder mit anderen Worten: ManoMano!

ManoMano ist die erste Adresse, wenn es um Heimwerker- und Gartenbedarf im Internet geht. Auf dem Marktplatz verkaufen rund 100 Händler aus dem Heimwerker- und Gartenbereich etwa 500 000 Produkte. Damit bietet Ihnen ManoMano eine Auswahl, die kaum ein anderer Baumarkt bieten kann.

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DIY-Vertrieb der Zukunft

DIY-Vertrieb der Zukunft

(Mynewsdesk) Welche Bedeutung hat der Baumarkt morgen? Wo und wie Hersteller ihre Produkte verkaufen wollen

Köln, 20. September 2018 – Wie sehen Hersteller den DIY-Vertrieb in der Zukunft? Welchen Chancen und Herausforderungen muss sich die Branche aus Herstellersicht stellen? Welche Strategien sollten Handel und Hersteller zur aktiven Gestaltung der Zukunft gemeinsam verfolgen? Diese und weitere drängende Fragen beantwortet die neue Studie „DIY-Vertrieb der Zukunft“ von IFH Köln in Medienpartnerschaft mit baumarktmanager.

Die Studie beleuchtet Herausforderungen und Wünsche aus Herstellersicht und stellt die extrem dynamischen Entwicklungen der Herstellerstrategien in der sich verändernden Wertschöpfungskette dar. Sie identifiziert Stellschrauben für eine nachhaltige Zukunft der Branche und eine gemeinschaftliche, partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Handel – unterlegt mit Best Practice-Beispielen. Dazu wurden 35 intensive Expertengespräche mit relevanten Herstellerunternehmen aus bedeutenden Warengruppen – Heimwerken, Garten und Baustoffe – geführt, verdichtet und ausgewertet.

Das Besondere an dieser Studie: Alle interviewten Hersteller gewähren detaillierte Einblicke in ihre aktuellen wie geplanten Vertriebsstrategien und geben Antworten auf Fragen wie: Wie entwickeln sich relevante Vertriebswege der DIY-Branche und welche Rolle spielen die verschiedenen Kanäle? Wie verändern sich die Rollen der Akteure der DIY-Branche, z. B. in Hinblick auf den Zugang zu Endkunden? Sind die Hersteller für den Umgang mit Endkunden bereits gut gerüstet? Wie müssen Hersteller ihre eigene interne Organisation umgestalten, um nachhaltig Erfolg zu haben? Auch zum Onlinehandel und den digitalen Herausforderungen äußern sich die Befragten sehr differenziert.

Ein Chartbericht fasst die Ergebnisse übersichtlich aufbereitet zusammen. Jedes Einzelinterview wird interpretiert und konkrete Handlungsempfehlungen werden abgeleitet. Eine komprimierte Management Summary vervollständigt den Report. Die Studie kann optional durch einen Halbtagesworkshop kombiniert werden.

DIY-Vertrieb der Zukunft
RM Handelsmedien GmbH & Co. KG.
Hrsg.: IFH Köln GmbH.
Von Boris Hedde und Svenja Brüxkes.
2018. E-Book (PDF). 29,7 x 21,0 cm (DIN A4 quer), 87 Seiten.
Euro 3.190,00 zzgl. 19% MwSt. Subskriptionspreis bis zum 15.10.2018
Euro 3.490,00 zzgl. 19% MwSt. Preis ab 16.10.2018
ISBN 978-3-9818677-6-3

Bestellung online unter: https://www.baufachmedien.de

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Die RM Handelsmedien GmbH & Co. KG, eine 100%ige Tochter der Rudolf Müller Mediengruppe, ist auf Medienangebote für den Handel spezialisiert. Das Unternehmen adressiert heute die Zielgruppen Baumärkte, Gartencenter, Motorgerätefachhändler, Baustoffhändler, Bautechnik- und Produktionsverbindunghandel (PVH) sowie Sicherheitstechnikhändler und -nutzer. Mit baumarktmanager bringt der Verlag das führende Entscheidermagazin der Baumarktbranche heraus.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

DIY-Vertrieb der Zukunft

Welche Bedeutung hat der Baumarkt morgen? Wo und wie Hersteller ihre Produkte verkaufen wollen

DIY-Vertrieb der Zukunft

DIY-Vertrieb der Zukunft – die neue Studie von IFH Köln in Medienpartnerschaft mit baumarktmanager (Bildquelle: IFH Köln / baumarktmanager)

Köln, 20. September 2018 – Wie sehen Hersteller den DIY-Vertrieb in der Zukunft? Welchen Chancen und Herausforderungen muss sich die Branche aus Herstellersicht stellen? Welche Strategien sollten Handel und Hersteller zur aktiven Gestaltung der Zukunft gemeinsam verfolgen? Diese und weitere drängende Fragen beantwortet die neue Studie „DIY-Vertrieb der Zukunft“ von IFH Köln in Medienpartnerschaft mit baumarktmanager.

Die Studie beleuchtet Herausforderungen und Wünsche aus Herstellersicht und stellt die extrem dynamischen Entwicklungen der Herstellerstrategien in der sich verändernden Wertschöpfungskette dar. Sie identifiziert Stellschrauben für eine nachhaltige Zukunft der Branche und eine gemeinschaftliche, partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Handel – unterlegt mit Best Practice-Beispielen. Dazu wurden 35 intensive Expertengespräche mit relevanten Herstellerunternehmen aus bedeutenden Warengruppen – Heimwerken, Garten und Baustoffe – geführt, verdichtet und ausgewertet.

Das Besondere an dieser Studie: Alle interviewten Hersteller gewähren detaillierte Einblicke in ihre aktuellen wie geplanten Vertriebsstrategien und geben Antworten auf Fragen wie: Wie entwickeln sich relevante Vertriebswege der DIY-Branche und welche Rolle spielen die verschiedenen Kanäle? Wie verändern sich die Rollen der Akteure der DIY-Branche, z. B. in Hinblick auf den Zugang zu Endkunden? Sind die Hersteller für den Umgang mit Endkunden bereits gut gerüstet? Wie müssen Hersteller ihre eigene interne Organisation umgestalten, um nachhaltig Erfolg zu haben? Auch zum Onlinehandel und den digitalen Herausforderungen äußern sich die Befragten sehr differenziert.

Ein Chartbericht fasst die Ergebnisse übersichtlich aufbereitet zusammen. Jedes Einzelinterview wird interpretiert und konkrete Handlungsempfehlungen werden abgeleitet. Eine komprimierte Management Summary vervollständigt den Report. Die Studie kann optional durch einen Halbtagesworkshop kombiniert werden.

DIY-Vertrieb der Zukunft
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Kunst Kultur Gastronomie

Mit der Branche gewachsen: DACHSER DIY-Logistics

Mit der Branche gewachsen: DACHSER DIY-Logistics

(Mynewsdesk) „Come and Grow“, das Motto der diesjährigen Kölner Gartenmesse spoga+gafa 2018 passt in diesem Jahr perfekt zum Messeauftritt von DACHSER DIY-Logistics. Die Branchenlösung feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Wie sie zusammen mit der Branche gewachsen ist und welche Erfolgsfaktoren heute und in Zukunft entscheidend sind, darüber spricht das Team von DACHSER DIY-Logistics vom 2. bis 4. September am Messestand D001 in Halle 6.1.

Bereits seit 1998 bietet DACHSER mit der Branchenlösung DIY-Logistics flexible, integrierte Gesamtlösungen fürs „Home & Garden Improvement“. Von Anfang an mit dabei war Ralf Meistes, Department Head DACHSER DIY-Logistics. „Wir haben damals mit einem jährlichen Volumen von rund 300.000 Sendungen in Deutschland gestartet, aktuell bewegen wir rund 4,6 Millionen Sendungen im Jahr in Europa und weltweit,“ erklärt er. Diese enorme Entwicklung zeugt vom Erfolg und der gleichbleibend hohen Qualität, die DACHSER mit der spezialisierten Branchenlösung bietet. „Wir sind mit der Bau- und Gartenmarktbranche gewachsen. Als dauerhafter und verlässlicher Partner haben wir uns stetig mit und im Sinne unserer Kunden weiterentwickelt. Diese Kontinuität und das tiefe Verständnis für die Branche spiegeln sich in unserer DIY- Logistics Pipeline wider, mit der wir unseren Kunden bedarfsgerecht das gesamte Leistungsspektrum von DACHSER bieten können.“

Die DIY-Logistics Pipeline kombiniert die standardisierten Kernleistungen im Stückgutnetzwerk – Transport, Warehousing, Value-Added-Services und integrierte IT-Lösungen – mit bedarfsgerechten Leistungsbausteinen für die DIY-Branche. Die Kunden profitieren dabei von Synergie- und Kosteneffekten, die durch den Ausbau und die kontinuierliche Standardisierung der Prozesse innerhalb des weltweiten DACHSER-Netzwerkes entstehen. Während der letzten 20 Jahre ist dieses Netzwerk stark gewachsen und kann heute auf die Expertise von 396 Standorten in 44 Ländern zurückgreifen. DACHSER betreibt als Marktführer im deutschen und europäischen Stückgutmarkt ein dichtes Landverkehrsnetz. In der Seefracht wird das Sammelgutnetzwerk ebenfalls immer engmaschiger, zuletzt über die Aufschaltung 26 neuer LCL-Verbindungen (Less than Container Load) zu Beginn diesen Jahres. Zeitlich sind die LCL-Services eine interessante Option: Aufgrund der gezielten Bündelung der Waren und festen Containerläufen zwischen den Häfen profitieren Kunden von einer besseren Planbarkeit, Schnelligkeit und Transparenz ihrer Sendungen.

Letztlich war aber auch die Zusammenarbeit mit der Lieferantenkooperation SynLOG, die in diesem Jahr ebenfalls ihr 20-jähriges Jubiläum feiert, ein konstanter Wachstumsfaktor für DACHSER DIY-Logistics. „Die Zusammenarbeit läuft seit 20 Jahren sehr gut, im letzten Jahr hat sich SynLOG daher für DACHSER als exklusiven Partner für die Stückgutlogistik ihrer Mitglieder entschieden,“ so Meistes. Die Zeichen für DACHSER DIY-Logistics stehen folglich auch in Zukunft auf Wachstum, davon können sich die Messebesucher der spoga+gafa am DACHSER-Stand selbst überzeugen.

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Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, bietet Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 29.100 Mitarbeitern an weltweit 396 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2017 einen Umsatz von 6,12 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 81,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 39,8 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 44 Ländern vertreten.

Weitere Informationen zu DACHSER finden Sie unter http://www.dachser.de

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Die digitale Zukunft des Do-it-yourself

Auf dem diesjährigen „DIY-Summit“ in Barcelona beraten Experten aus aller Welt, wie die Heimwerkerwelt digital revolutioniert werden kann.

Die digitale Zukunft des Do-it-yourself

Die beiden MaoMano-Gründer Christian Raisson (l.) und Philippe de Chanville (r.)

Die Welt shoppt online. Ob Reisen, Haushaltsgerät oder Dienstleistungen – alles lässt sich über das Internet bestellen. Nur ein Sektor scheint noch nicht im digitalen Zeitalter angekommen zu sein: die Heimwerkerbranche.

Dabei zeigen internationale Verbraucherstudien, dass Do-it-yourself Fans nicht mehr in großen, anonymen Märkten einkaufen wollen, in denen sie von deckenhohen Lagerregalen umgeben sind. Besonders junge Menschen, die sich für Nachhaltigkeit und DIY begeistern, suchen ein flexibles, innovatives Einkaufserlebnis – etwas, das traditionelle Baumärkte ihnen einfach nicht bieten. Das macht die Heimwerkerbranche zu einem der Märkte mit dem größten digitalen Potential überhaupt.

Wie die Zukunft des digitalen Baumarktes aussehen könnte, was Verbraucher suchen und welche Chancen das für Händler bringt, sind Themen, die während des „DYI-Summits“ in Barcelona behandelt werden. Experten aus aller Welt diskutieren dort unter anderem, wie Online-Baumärkte revolutioniert werden können. Denn: wer den digitalen Trends nicht folgt, bleibt auf der Strecke.

Das weiß auch Christian Raisson, einer der Keynote-Sprecher und Mitbegründer von ManoMano, Europas größten Onlineanbieter für DIY-Bedarf. Von Anfang an arbeitete ManoMano mit eCommerce Akteuren in einer Win-Win-Beziehung zusammen. „Unser Ziel ist es nicht, die größte Anzahl von Partnern zu haben, sondern die besten Lieferanten und Händler in Europa. Daher sind wir sehr selektiv bei der Wahl unserer Partner. Wir wollen schnell wachsen, was nur möglich ist, wenn unsere Partner so schnell wachsen wie wir“, so Christian Raisson.

„Wir fördern langfristige Strategien und die Zusammenarbeit mit unseren Verkufspartnern. Dank dieser Partnerschaft und der IT-Intelligenz, die wir in die Branche gebracht haben, haben wir starke Beziehungen zu unseren Partnern geknüpft und können uns stolz mit den großen Anbietern vergleichen. Manchmal bekommt man den Eindruck, die großen Einzelhändlern und Generalisten wollen den Markt töten. Unser Ziel ist es, Märkte zusammen zu bringen“.

Die digitale Auswertung der Einkäufe ermöglichte es ManoMano von Vornherein, seinen über zwei Millionen Kunden das zu bieten, was sie wirklich wollen. Entsprechend sind die mehr als 2 Millionen Produkte (in Deutschland sind es rund 400.000) der entsprechenden Zulieferer handverlesen: „Unsere Partner wissen jetzt genau, wo sie ihre Produkte verkaufen können, welcher Preis der rentabelste ist, wann sie bestimmte Produkte auf dem Markt anbieten sollten. Diese Art von Daten können sie nicht – oder nur sehr schwerlich – in traditionellen, großen Baumärkten sammeln“, so Raisson.

Doch auch Algorithmen ersetzen keine Kundenbetreuung – gerade die ist auch im Online-Bereich unerlässlich. So kann sich jeder Kunde bei ManoMano auf Experten verlassen, welche die besten Lösungen für seine individuellen Ansprüche finden. „Einen Dämmschutz oder einen Swimmingpool kann man einfach nicht so verkaufen wie Bücher oder Smartphones“, ist das Credo von Christian Raisson. Heimwerker, ob Anfänger oder Vollprofi, möchten persönliche, kompetente Beratung – gern auch von zu Hause aus.

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 2 Millionen referenzierten Produkten. In Deutschland hat ManoMano seit Start bereits rund 400.000 Produkte im Angebot.

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ManoMano meistert die digitale Transformation des Online-Baumarktes

ManoMano meistert die digitale Transformation des Online-Baumarktes

Die Gründer von ManoMano Christian Raisson und Philippe de Chanville. (Foto: ManoMano)

Das alte Sprichwort „Handel ist Wandel“ hat heute mehr Gültigkeit denn je. Zwei Drittel der deutschen Händler empfinden die Digitalisierung als Chance. Doch um diesen Chancen nicht hinterher zu laufen, sondern sie im Sinne des Kunden zu gestalten, müssen die entsprechenden Infrastrukturen und nicht zuletzt der Wille vorhanden sein.

Auch für den europäischen Online-Baumarkt ist die Digitalisierung ein bestimmendes Zukunftsthema. Lieferung bis an die Haustür, Öffnungszeiten rund um die Uhr und ein Service mit dem gewissen Extra: Die Erwartungen der Kunden an die Händler haben sich mit der Digitalisierung deutlich gewandelt. Nicht zuletzt fehlt es an gleichwertiger Netzstruktur und einheitlichen Regularien innerhalb Europas, um zum Beispiel den länderübergreifenden Handel zu transformieren. Das hat auch die Europäische Kommission erkannt, die sich während des Digital Day 2018 am 10. April 2018 unter anderem mit der Zukunft des digitalen Binnenmarktes beschäftigen will.

Bereits im vergangenen Jahr hatten dazu führende Vertreter der Industrie zugesagt, im Rahmen der europäischen Plattform zusammenzuarbeiten, um die Einführung der Digitalisierung im Handel in ganz Europa zu unterstützen. Mehr als 5 Milliarden Euro hat die Europäische Kommission bereits in digitale Innovationszentren investiert, doch noch reagiert der Handel nur zaghaft.

Einer der Gründe: Es geht nicht nur um Lösungen für den B2C-Bereich. Vor allem beim B2B ergibt sich gerade im Bereich des Online-Baumarktes ein weites Feld an notwendigen Innovationen. Denn nicht nur der B2C-Kunde wünscht sich funktionierende und effektive Online-Lösungen, auch die Hersteller von Baumarkt-Produkten suchen nach innovativen Möglichkeiten für neue Absatzwege.

„Die ersten unserer Partner waren eCommerce-Akteure und Großhändler, die besseren Zugang zum Internet und zu den Herstellern haben wollten,“ so Christian Raisson, einer der beiden Gründer des europäischen Marketplace ManoMano. „Mit der Nutzung unserer Lösungen mussten sie ihr Denken über die Kunden ändern. Wir forderten von ihnen, direkt auf die Kunden zuzugehen. Sie fanden die Idee gut, mussten aber dennoch eine ganze Reihe neuer Mitarbeiter einstellen, um ihre IT-Systeme anzupassen und neue Lieferketten aufzubauen. Das war für sie sicherlich nicht einfach, aber im Endeffekt haben sie ihre Unternehmen damit in die Zukunft geführt“, so Raisson.

Das Geschäftsmodell von ManoMano, das eine Mischung aus Baumarkt-Expertise und Onlineshopping-Erlebnis bietet, kann nur funktionieren, weil das europäische Unternehmen angepasste und innovative digitale Lösungen entwickelt hat, die sowohl für den B2C als auch für den B2B-Kunden funktionieren. So konnte das Unternehmen allein in 2017 sein europaweites Handelsvolumen fast verdreifachen. Über 250 Millionen Euro konnte der europäische Marktplatz umsetzen.

Die Bereitstellung einer digitalen Infrastruktur für B2B wird auch zukünftig einer der Schwerpunkte von ManoMano bleiben. „Nur so können wir unsere B2B-Kunden dabei unterstützen, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und im Markt wettbewerbsfähig zu bleiben.“

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 1,2 Millionen referenzierten Produkten von rund 1.200 Anbietern tätig. In Deutschland hat ManoMano seit Start Anfang des Jahres bereits mehr als 150.000 Produkte im Angebot.

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Internet E-Commerce Marketing

ManoMano: Europäischer Onlinebaumarkt feiert einjähriges Bestehen

Der Online-Handel im Baumarkt-Segment ist hart umkämpft. Ein europäischer Online-Marktplatz hat es dennoch gewagt.

ManoMano: Europäischer Onlinebaumarkt feiert einjähriges Bestehen

Das deutsche Team von ManoMano – europäischer Online-Marktplatz für Heimwerker- und Gartenprojekte (Bildquelle: @ManoMano)

Der Online-Handel im Baumarkt-Segment ist hart umkämpft. Dennoch hat sich vor einem Jahr ein europäischer Online-Baumarkt auf deutsches Terrain gewagt. Mit Erfolg, wie sich zeigt. Denn nach einem Jahr kann ManoMano eine positive Bilanz ziehen.

„Für ManoMano ist Deutschland der vielversprechendste Markt und zugleich der anspruchsvollste“, so die beiden Gründer Philippe de Chanville und Christian Raisson. Die beiden Gründer haben allen Grund zu feiern und das Tempo auch zukünftig anzuziehen.
Erst im September 2017 hat eine Investorengruppe unter Führung der Wachstumskapitalgesellschaft General Atlantic den Erfolg ihrer Firmenphilosophie bestätigt und dem Internet-Startup eine Wachstumsfinanzierung in Höhe von 60 Millionen Euro ermöglicht.
Inzwischen bietet ManoMano Deutschland rund 250.000 Produkte von rund 100 Händlern an. Tendenz rasant steigend. Im Vorjahresvergleich konnte ManoMano

2017 sein europaweites Handelsvolumen fast verdreifachen. Über 250 Millionen Euro konnte der europäische Marktplatz umsetzen.
„Wenn wir in einen neuen Markt einsteigen, nehmen wir natürlich alle lokalen Angebote von Zulieferern und Herstellern mit ins Angebot auf. Dazu kommen unsere 5-Sterne-Zulieferer aus anderen europäischen Märkten. Im Moment kommen ungefähr 20 Prozent unserer angebotenen Produkte aus dem Ausland. In Deutschland sind wir gerade mit zusätzlichen Produkten aus den Niederlanden und Frankreich gestartet“, so Christian Raisson.

Auch in diesem Jahr hat ManoMano große Pläne. Für 2018 stehen der Ausbau von B2B-Leistungen und vor allem die Erweiterung des Produktkatalogs auf dem Plan. „Deutschland könnte in drei Jahren rund 200 Millionen Umsatz für ManoMano darstellen“, so die beiden Gründer.
Dazu gehört neben einzigartigen moderner E- Commerce-Lösungen auch qualifiziertes Personal, das die Anforderungen der jeweiligen nationalen Märkte versteht und entsprechend bedienen kann. Für ManoMano arbeiten bereits 15 deutsche Mitarbeiter, um diesen Kriterien zu entsprechen. Weitere Einstellungen sind geplant.

Da rund 55 Prozent aller Kunden am liebsten in ihrer Muttersprache einkaufen, scheint die werbliche Ansprache ausländischer Kunden eine der größten Barrieren deutscher Onlinehändler zu sein. Hinzu kommen gezieltes länderspezifisches Marketing sowie Zahlungspräferenzen und rechtliche Gegebenheiten. ManoMano hat das erkannt. Auch in 2018 wird der europäische Marketplace allen B2B-Kunden genau dafür entsprechende Lösungen anbieten. Dann steht auch dem nächsten erfolgreichen Geburtstag nichts im Wege.

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 1,2 Millionen referenzierten Produkten von rund 1.200 Anbietern tätig. In Deutschland hat ManoMano seit Start Anfang des Jahres bereits mehr als 150.000 Produkte im Angebot.

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