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Brexit, Smart Building und Abkehr vom Generalunternehmer: Augsburger LeitWerk AG fasst die Top-Themen der MIPIM 2019 zusammen

Brexit, Smart Building und Abkehr vom Generalunternehmer: Augsburger LeitWerk AG fasst die Top-Themen der MIPIM 2019 zusammen

(Mynewsdesk) Cannes/Augsburg, 15. März 2019. Etwa 26.000 Teilnehmer, rund 3.800 Aussteller: Am heutigen Freitag endet die 30. Immobilienfachmesse MIPIM in Cannes. Zum siebten Mal als Standpartner am German Pavilion vertreten ist auch der Augsburger Baumanager LeitWerk AG – mit 120 fest angestellten Mitarbeitern das größte Ingenieurbüro für Planung, Bau- und Projektmanagement im Großraum München. Gründer und Vorstandsvorsitzender Peter Weis fasst die für die deutsche Baubranche aktuell wichtigsten Themen zusammen.

Welche Themen stehen im Fokus der 30. MIPIM?

Peter Weis: Eines der Hauptthemen ist der Brexit. Befeuert wird das noch einmal durch die Turbulenzen in dieser Woche und die damit verbundene mögliche Verschiebung des Austritts von Großbritannien aus der EU. Die Branche bekommt die Gefahren, die damit einhergehen, bereits jetzt massiv zu spüren. Beispielsweise halten sich Investoren mit Einkäufen zurück – auch auf dem deutschen Markt.

Das zweite große Thema lautet Smart Building. Ob im Gewerbe- oder im Wohnungsbau: Smarte Gebäude, die die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen, sind der Trend der Zukunft. Für uns als Projektpartner und Generalplaner des Augsburger Gewerbeprojektes Weitblick1.7 ist das eine Bestätigung dafür, dass Trends nicht zwingend in Metropolen wie New York oder London gesetzt werden müssen. Projektentwickler, die vorausschauen, Forscherteams und Start-ups bei der Entwicklung von Gebäuden ins Boot holen, und mutig genug sind, in Hightech zu investieren, gibt es auch in Deutschland. Dass die Vermietungsquote bei Weitblick1.7 bereits ein halbes Jahr nach Vertriebs- und Baustart bereits bei 30 Prozent liegt, zeigt: Die Nachfrage nach Smart Building-Konzepten ist da. Und sie wird wachsen.

Welche Tendenzen sieht die Branche für den deutschen Markt?

Peter Weis: Immobilienkäufer wenden sich zunehmend von A-Lagen ab. Stattdessen konzentrieren sie sich auf Areale, die gute Renditen versprechen, ohne auf überteuerten, zentralen Filetgrundstücken zu liegen.

Wie steht die Branche dem Immobilienmarkt München gegenüber?

Peter Weis: Die Anleger sind nach wie vor sehr vorsichtig, was den Münchner Markt angeht, weil sie Angst davor haben, zu teuer einzukaufen. Eine Angst, die berechtigt ist.

Was sind die für einen Baumanager wie LeitWerk wichtigsten Erkenntnisse der MIPIM 2019?

Peter Weis: Immer mehr Projektentwickler entscheiden sich gegen die Zusammenarbeit mit Generalunternehmern (GUs). Sie erkennen, dass Ingenieurbüros wie LeitWerk sehr viel flexibler und damit effizienter arbeiten. Das beschleunigt den Bauablauf und spart Kosten. So kann die Arbeit ohne GU die Rendite des gesamten Objektes schnell zwischen drei bis zu fünf Prozent verbessern. Bei einem Projekt, das 50 Millionen Euro kostet, kann das also bis zu 2,5 Millionen Euro ausmachen. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im LeitWerk AG

Über die LeitWerk AG

1999 in Augsburg gegründet, ist die LeitWerk AG heute das größte Ingenieurbüro für Planung, Bau- und Projektmanagement im Großraum München. Mit etwa 120 fest angestellten Mitarbeitern übernimmt das Unternehmen die Abwicklung deutschlandweiter Baustellen. Zu den Geschäftsfeldern von LeitWerk zählen Bauleitung und Bauüberwachung, Projektsteuerung, Qualitäts- und Konfliktmanagement, Planung und Generalplanung sowie Bauconsulting und energetische Sanierung. Schwerpunkt der LeitWerk AG sind die Leistungsphasen 6 bis 9 gemäß §33 ff. HOAI.

Zu den namhaften Referenzen zählen der Allianz Campus in Unterföhring, das exklusive Wohnensemble THE SEVEN in München, die Kronprinzengärten in Berlin oder der Neubau des Zentrums für Leichtbauproduktion für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Augsburg.

Aktuelle Projekte von LeitWerk sind unter anderem das Luxus-Wohnbauprojekt WAVE waterside living in Berlin sowie im Augsburg Innovationspark der Büroneubau Weitblick1.7 und der Neubau am Technologiezentrum 10 des Fraunhofer IGCV. Zu den aktuellen Projekten im Bereich Upscale Hotels gehören die Neubauten des Andaz München Schwabinger Tor und des Hotels Königshof am Münchner Stachus sowie die Revitalisierung des Grandhotels Astoria in Leipzig.

Die LeitWerk AG hat ihren Hauptsitz in Augsburg, zwei Niederlassungen in München und Dresden sowie drei Tochtergesellschaften in Berlin, Nürnberg und Essen. Die Geschäftsführung obliegt Peter Weis (Gründer und Vorstandsvorsitzender), Sascha R. Dragone (Vorstand) sowie Andreas Bischoff (Prokurist). Das Unternehmen setzt auf die kontinuierliche Weiterbildung seiner Mitarbeiter und engagiert sich für die Ausbildung junger Nachwuchskräfte in den Bereichen Architektur, Bauingenieurwesen sowie Energieeffizientes Planen und Bauen (E2D). https://www.leitwerk-ag.de/

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LeitWerk übergibt Rohbau Am Hochmeisterplatz in Berlin an BAUWERT

LeitWerk übergibt Rohbau Am Hochmeisterplatz in Berlin an BAUWERT

(Mynewsdesk) * Bauherr übernimmt Bauüberwachung planmäßig
* Fertigstellung der 114 Stadtresidenzen für Ende 2019 geplant
* Innerstädtische Lage, Größe und individuelle Architektur zählen zu den Herausforderungen des Baumanagements

Berlin/Augsburg, 6. März 2019. Rund zehn Monate vor Fertigstellung übergibt das Baumanagementunternehmen LeitWerk Berlin GmbH den Rohbau für das viel beachtete Neubauprojekt „Am Hochmeisterplatz“ an den Bauherren. Die Berliner BAUWERT AG errichtet unweit des berühmten Kurfürstendamms ein hochwertiges Wohnensemble und plant nunmehr, wie vertraglich vereinbart, die Bauüberwachung bis zur Fertigstellung selbst zu übernehmen. Der Neubau mit Tiefgarage entsteht seit Ende 2017 auf dem Areal eines früheren Postgebäudes. Die Fertigstellung des Ensembles ist für Frühjahr 2020 geplant. Alle Rohbauleistungen wurden im Januar 2019 abgeschlossen. Seit Dezember 2018 laufen der Innenausbau sowie die Fassadenarbeiten auf Hochtouren. LeitWerk Berlin zeichnete seit Baubeginn für Ausschreibung, Mitwirkung bei der Vergabe von Einzelgewerken, Objektüberwachung und Objektbetreuung verantwortlich. Das Unternehmen ist eine Tochtergesellschaft der 1999 in Augsburg gegründeten LeitWerk AG – mit 120 fest angestellten Mitarbeitern eines der größten Ingenieurbüros für Planung, Bau und Projektmanagement in Deutschland. 

„‚Am Hochmeisterplatz‘ zählt zu unseren derzeit spannendsten Berliner Wohnbauprojekten. Der sorgsame Umgang mit der klassisch geprägten Architektur, dem individuellen Raum- und Ausstattungskonzept und der innerstädtisch beengten Lage haben das Projektteam immer wieder vor hohe Herausforderungen gestellt“, sagt Joachim Bücker, Geschäftsführer von LeitWerk Berlin.

Auf einer Länge von 174 Metern entsteht das u-förmige Ensemble entlang von Nestorstraße, Cicerostraße und Hochmeisterplatz in Berlin-Charlottenburg – 150 Meter entfernt von der Flaniermeile Kurfürstendamm. Der helle, klassizistisch-repräsentative Baukörper wird von BAUWERT nach den Entwürfen von Hilmer Sattler Architekten Ahlers Albrecht errichtet. Nach außen orientiert sich der zeitlose Architekturstil an historischen Vorbildern und besticht durch Fassadendetails wie Gesimsbänder, Lisenen, Sprossenfenster und gusseiserne Balkongitter.

Die edle Gestaltung führt sich in den insgesamt sechs Foyers fort. Neben der aufwendigen Verarbeitung exklusiver Materialien werden diese mit Plastiken des Berliner Künstlers Robert Metzkes veredelt. Von hier aus gelangen die künftigen Bewohner in die insgesamt 114 Premium-Wohnungen. Verteilt auf sieben Etagen bieten sie Flächen zwischen 55 bis 248 Quadratmetern, durchdachte Raumkonzepte, flexible Grundrisse, fließende Raumübergänge und exklusive Ausstattungsdetails. Zudem ermöglicht die Süd-Ausrichtung der Zwei- bis Siebenzimmerwohnungen unverbaubare, weitläufige Blicke in die sich vor dem Gebäude erstreckende Parkanlage bis zur Hochmeisterkirche. 

Vielfältige logistische Hürden

„Ein Bauvorhaben dieser Größe, Ausstattung und Lage bedeutet für das Baumanagement vielfältige Hürden. So war der termingerechte Materialtransport aufgrund der beengten Lage organisatorisch schwierig, zumal die Zufahrtsstraße der Baustelle zweimal pro Woche durch einen Wochenmarkt gesperrt ist. Auch stand uns auf dem etwa 3.400 Quadratmeter großen Baugelände eine nur sehr eingeschränkte Baustelleneinrichtungsfläche für Container und Lagerbereiche zur Verfügung“, erklärt Daniel Richter, verantwortlicher Projektleiter von LeitWerk.

Eine weitere Herausforderung: Der Neubau schließt direkt an zwei Nachbargrundstücke mit einer Überbauung und einer Innenhofzufahrt an. Grundvoraussetzung war jedoch, dass Innenhof und Tiefgaragenzufahrt von den Nachbarn durchgängig genutzt werden können. „Darüber hinaus wurden die Baupläne während der bereits laufenden Gründungsarbeiten und der Erstellung des Rohbaus auf das Niveau des zweiten Untergeschosses erweitert. Deshalb mussten zusätzliche Erdbauarbeiten organisiert und parallel zu den bereits laufenden Rohbauarbeiten gesteuert werden, ebenso wie erneute Spezialtiefbauarbeiten inklusive der Absenkungen des Grundwasserspiegels. Diese parallele Konstellation innerhalb einer bereits abgeschlossenen Baugrube war eine logistisch schwierige Aufgabe, die durch die enge Zusammenarbeit mit Architekten, Bauherren und ausführenden Gewerken jedoch gut gelöst wurde“, erklärt Richter.

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Über die LeitWerk AG
1999 in Augsburg gegründet, ist die LeitWerk AG heute das größte Ingenieurbüro für Planung, Bau- und Projektmanagement im Großraum München. Mit etwa 120 fest angestellten Mitarbeitern übernimmt das Unternehmen die Abwicklung deutschlandweiter Baustellen. Zu den Geschäftsfeldern von LeitWerk zählen Bauleitung und Bauüberwachung, Projektsteuerung, Qualitäts- und Konfliktmanagement, Planung und Generalplanung sowie Bauconsulting und energetische Sanierung. Schwerpunkt der LeitWerk AG sind die Leistungsphasen 6 bis 9 gemäß §33 ff. HOAI.

Zu den namhaften Referenzen zählen der Allianz Campus in Unterföhring, das exklusive Wohnensemble THE SEVEN in München, die Kronprinzengärten in Berlin oder der Neubau des Zentrums für Leichtbauproduktion für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Augsburg.

Aktuelle Projekte von LeitWerk sind unter anderem das Luxus-Wohnbauprojekt WAVE waterside living in Berlin sowie im Augsburg Innovationspark der Büroneubau Weitblick1.7 und der Neubau am Technologiezentrum 10 des Fraunhofer IGCV. Zu den aktuellen Projekten im Bereich Upscale Hotels gehören die Neubauten des Andaz München Schwabinger Tor und des Hotels Königshof am Münchner Stachus sowie die Revitalisierung des Grandhotels Astoria in Leipzig.

Die LeitWerk AG hat ihren Hauptsitz in Augsburg, zwei Niederlassungen in München und Dresden sowie drei Tochtergesellschaften in Berlin, Nürnberg und Essen. Die Geschäftsführung obliegt Peter Weis (Gründer und Vorstandsvorsitzender), Sascha R. Dragone (Vorstand) sowie Andreas Bischoff (Prokurist). Das Unternehmen setzt auf die kontinuierliche Weiterbildung seiner Mitarbeiter und engagiert sich für die Ausbildung junger Nachwuchskräfte in den Bereichen Architektur, Bauingenieurwesen sowie Energieeffizientes Planen und Bauen (E2D).

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Immobilien Bauen Garten

Baubeginn für Neubauprojekt „Fürstenallee 21“ erfolgt

Baubeginn für Neubauprojekt "Fürstenallee 21" erfolgt

Baubeginn für Neubauprojekt „Fürstenallee 21“ erfolgt

In bester Lage in Salzburg errichtet der Bauträger planquadr.at die moderne Wohnanlage „Fürstenallee 21“. Die exklusiven Gartenwohnungen, Terrassenwohnungen, Maisonette-Wohnungen und Penthouses liegen in Nonntal und stehen direkt beim Bauträger zum Verkauf. Geplant sind 19 Eigentumswohnungen, die neben Top-Lage und bester Infrastruktur auch mit modernster Architektur und ökologischer Bauweise überzeugen. Ein komfortabler Zugang mit Tiefgarage und Aufzug und die weitestgehend barrierefreie Bauweise machen einen Immobilienkauf auch für die Zielgruppe in den besten Jahren und für körperlich eingeschränkte Menschen attraktiv. Nähere Informationen über die neue Wohnanlage erhalten Sie unter http://www.fuerstenallee21.at/ oder nach telefonischer Vereinbarung in der Infobox direkt am Bauplatz. Aufgrund der großen Nachfrage stehen nur noch wenige Wohnungen zur Verfügung.

Wohnungen mit Konzept für alle Bedürfnisse

Von eleganten 2-Zimmer Wohnungen über großräumige 5-Zimmer Wohnungen bis hin zu modernen Dachterrassen-Maisonette Wohnungen: In der Fürstenallee entstehen Appartements für Singles, Paare und Familien. Dank bodentiefer Panoramafenster und Verglasungen sind die Luxuswohnungen und Penthouses lichtdurchflutet, wirken auf Anhieb großzügig und bieten einen unverwechselbaren Ausblick auf den idyllischen, neu entstehenden Park. Durch den Einsatz einer kontrollierten Wohnraumlüftung in allen Wohnungen kommt es zu einem sehr geringen Heiz-Wärmebedarf von 15,5. Die barrierefreie Gestaltung der meisten Wohnungen sorgt für einen Eintritt ohne Erschwernis: Mit den insgesamt vier Aufzügen der Wohnanlage sind zum Teil auch direkte Zugänge aus der Tiefgarage in die Wohnungen möglich.

Salzburg – Nonntal, wohnen in der Mozartstadt

Die fußläufige Nähe zur Salzburger Altstadt, die gute Infrastruktur und die grüne Umgebung mit vielen Parks und Wiesen machen Nonntal nach wie vor zur beliebtesten Wohngegend in Salzburg.

Eigentumswohnungen bei planquadr.at kaufen

Die Luxuswohnungen des Neubauprojektes „Fürstenallee 21“ können direkt vom Salzburger Bauträger gekauft werden. Auf Anfrage werden unverbindlich Expose, Grundrisse und Preise zugeschickt. Detailplanungen übernimmt das Architekten- und Interiorteam von planquadr.at.

Der Salzburger Bauträger planquadr.at bietet Architektur, Baumanagement und Bauplanung für außergewöhnliche Immobilien. Wohnbau im Bereich Luxusimmobilien zählt zu den Kernkompetenzen der Planer und Architekten in Salzburg: edle Penthouse Wohnungen, Luxuswohnungen und exklusive Eigentumswohnungen für gehobene Ansprüche – planquadr.at realisiert als Bauträger und Experte für Baumanagement und Bauplanung außergewöhnliche Bauprojekte in Stadt und Land Salzburg.

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Immobilien Bauen Garten

Fürstenallee 21: Neues Bauprojekt in Salzburg Nonntal

Planquadr.at ermöglicht modernes und zukunftsorientiertes Wohnen in Salzburgs Bestlage

Fürstenallee 21: Neues Bauprojekt in Salzburg Nonntal

Fürstenallee 21: Neues Bauprojekt in Salzburg Nonntal

Ob Gartenwohnungen, Terrassenwohnungen, Maisonette Wohnungen oder Penthouses: In der Fürstenallee 21 im Salzburger Nonntal bietet der Bauträger planquadr.at ein modernes und zukunftsorientiertes Wohnerlebnis. Beste Lage mit Blick in den Park, Barrierefreiheit, moderne Architektur, Luxusausstattung und ökologische Bauweise zeichen die exklusiven Wohnungen in der Fürstenallee aus. Großzügige Wohnflächen auf einer Ebene und der bequeme Zugang über den Lift machen die Wohnungen auch für Zielgruppen in den besten Jahren attraktiv. Eine Musterwohnung kann ab sofort auf Anfrage besucht werden. Nähere Informationen über die neue Wohnanlage erhalten Sie unter http://www.fuerstenallee21.at/ oder in der Infobox vor Ort.

Ein Unternehmen das Werte schafft

Eigentumswohnungen auf höchstem Niveau – planquadr.at setzt mit seinen Projekten auf außergewöhnliche Wohnqualität in wertsteigenden Immobilien. Die Kombination aus herausragender Lage, anspruchsvoller Architektur, perfekt durchdachten Lebensräumen und professioneller Projektentwicklung beschreibt das Angebot des Unternehmens. Auch das neue Projekt „Fürstenallee 21“ erfüllt diesen Anspruch und gehört damit zu den besten Immobilien in Salzburg.

Lebensqualität im Herzen von Salzburg

Wohnen, wovon andere nur träumen. Mitten in Nonntal erfüllt das neue, mit vier Zugängen strukturierte Wohnhaus alle Erwartungen an eine Premiumlage in Salzburg – nur wenige Gehminuten von der Mozartstadt entfernt. Gute Erreichbarkeit und eine optimale Infrastruktur machen das Nonntal zur beliebtesten Wohnlage Salzburgs. Wohnungen in diesem Stadtteil sind aufgrund der Vorteile besonders rar. Trotz der zentralen Lage geht die Nähe zur Natur nicht verloren: Die großzügige, neu angelegte Grünfläche neben dem Bauprojekt sorgt für ein Natur- und Parkambiente inmitten der Stadt Salzburg.

Wohnen der Extraklasse

Die exklusive Innenausstattung schafft ein Wohnerlebnis der besonderen Art. Luxuriöse Badausstattung von Dornbracht, hochwertigen Holzdielenböden von bauwerk – planquadr.at bietet Luxus pur. Durch den Einsatz einer kontrollierten Wohnraumlüftung kommt es zu einem extrem geringen Heiz-Wärmebedarf von 15,5. Weitere Besonderheit ist die barrierefreie Bauweise der meisten Wohnungen. Mit insgesamt vier Aufzügen sind zum Teil auch direkte Zugänge aus der Tiefgarage in die Wohnungen möglich. Die vorhandenen Terrassen und Privatgärten vergrößern die Wohnfläche und bieten einen entspannenden Ausblick auf den angrenzenden Park.

Verkauf direkt vom Bauträger

Der Verkauf der Wohnungen in der Fürstenallee 21 erfolgt direkt vom Bauträger planquadr.at in Salzburg. Die Wohnungen können im Detail mit den Architekten von planquadr.at geplant werden.

Der Salzburger Bauträger planquadr.at bietet Architektur, Baumanagement und Bauplanung für außergewöhnliche Immobilien. Vor allem der Luxusimmobilien Wohnbau zählt zu den Kernkompetenzen der Planer und Architekten in Salzburg: Penthouse Wohnungen, Luxuswohnungen und exklusive Eigentumswohnungen für gehobene Ansprüche. planquadr.at realisiert als Bauträger und Experte für Baumanagement und Bauplanung außergewöhnliche Bauprojekte in Stadt und Land Salzburg.

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Immobilien Bauen Garten

Außergewöhnliche Bauprojekte in den besten Lagen von Salzburg: der Bauträger planquadr.at

Vorzeigeprojekte The Sky in Aigen und Maxglan 1896 in Maxglan-Riedenburg

Außergewöhnliche Bauprojekte in den besten Lagen von Salzburg: der Bauträger planquadr.at

Außergewöhnliche Bauprojekte in den besten Lagen von Salzburg: der Bauträger planquadr.at

Als Bauträger ist planquadr.at für Architektur, Bauplanung und Baumanagement verantwortlich und legt dabei höchsten Wert auf kreative und hochqualitative Bauweise. Im Vordergrund stehen bei allen Immobilien von planquadr.at beste Lebensqualität, perfekte Infrastruktur und hohe Wertsteigerung. Diese Aspekte zeichnen die exklusiven Wohnbauprojekte von planquadr.at aus und sind Grundlage bei der Suche nach den besten Lagen der Zukunft. Aktuell zeigen Projekte wie „The Sky“ in Aigen und „Maxglan 1896“, welche Resultate außergewöhnliche Planung erzielen kann: modern, ästhetisch und exklusiv.

Bestlage in Salzburg – The Sky setzt neue Maßstäbe

Dass der Salzburger Stadtteil Aigen zu den besten Lagen der Stadt zählt, ist bekannt. Doch die Luxuswohnungen in The Sky, direkt am Fuße des Gaisbergs, definieren den Begriff „Bestlage“neu: Insgesamt fünf Einheiten mit durchdachtem Raumkonzept eröffnen einen unglaublichen Panoramablick auf die Salzburger Altstadt und die Alpen. Dieser Blick lässt sich von den weitläufigen Terrassen, Skydecks oder dem eigenen Pool auf der Dachterrasse der Anlage besonders genießen. Das Objekt befindet sich in absoluter Ruhelage, bietet maximale Privatsphäre und liegt dennoch nur unweit der Salzburger Altstadt. Auch die Ausstattung der Deluxe Appartements mit bis zu 280 m² Wohnfläche ist purer Luxus – unter anderem genießen die Bewohner einen eigenen Pool und Jacuzzi, Intelligent Home Technologie von GIRA, Bäder von Dornbracht und edle Massivdielenböden von bauwerk. Derzeit stehen noch zwei exklusive Eigentumswohnungen zum Verkauf – das Penthouse „SKY No.1“ und die Gartenwohnung „Garden No. 1“. Die Wohnungen können auch verbunden werden.

Gründerzeit trifft Moderne – einzigartige Garten- und Terrassenwohnungen in Maxglan-Riedenburg

In schönster, ruhiger Villenlage in Maxglan-Riedenburg wird eine wunderschöne Villa aus der Gründerzeit kernsaniert und mit einem modernen Zubau kombiniert. So entstehen fünf exklusive, großzügig geschnittene, exklusiv ausgestatte Eigentumswohnungen mit Gärten, Terrassen und Dachgärten mit individueller Note. Derzeit stehen in „Maxglan 1896“ noch das Penthouse mit Dachgarten und eine Garten-Maisonette-Wohnung zum Verkauf.

Weitere aktuelle Bauprojekte von planquadr.at und Informationen zum Salzburger Bauträger unter http://www.planquadr.at

Der Salzburger Bauträger planquadr.at bietet Architektur, Baumanagement und Bauplanung für außergewöhnliche Immobilien. Vor allem der Luxusimmobilien Wohnbau zählt zu den Kernkompetenzen der Planer und Architekten in Salzburg: Penthouse Wohnungen, Luxuswohnungen und exklusive Eigentumswohnungen für gehobene Ansprüche. planquadr.at realisiert als Bauträger und Experte für Baumanagement und Bauplanung außergewöhnliche Bauprojekte in Stadt und Land Salzburg.

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Auto Verkehr Logistik

Bauexperten-Roundtable: Und es geht doch! Wie sich Pannenprojekte vermeiden lassen

Skandalprojekte wie der Flughafen Berlin-Brandenburg oder die Elbphilharmonie bringen die Baubranche in Verruf, Großbauprojekte nicht im Griff zu haben. Das ist umso erstaunlicher, als es seit der Jahrtausendwende professionelle Software gibt, die Projektentwickler und Bauherren dabei unterstützt, alle relevanten Daten für alle Projektbeteiligten transparent zur Verfügung zu stellen und Termine sowie Kosten permanent zu überwachen.

Welche Risikofaktoren vermieden werden sollten und inwiefern professionelle Software-Lösungen zum Erfolg beitragen können, darüber diskutierten am vergangenen Dienstag die Bauexperten Birgit Werner vom Flughafen München Real Estate, Gerhard Nießen vom Ingenieurbüro Schmid Gesellschaft für Projektsteuerung, Bahram Rad von der OBERMEYER Project Management GmbH sowie Tilmann Noller von der UBS Real Estate KAG mbH mit Dr. Ralf Händl, CEO des Software-Spezialisten CONJECT, im Arnulfpark München.

Risikofaktoren: Mangelnde Zieldefinition und Einsparung von Puffern

Nach der Erfahrung der Münchener Bauexperten gibt es insbesondere zwei Risikofaktoren, die einer termin- und kostengerechten Fertigstellung eines Bauprojekts immens entgegenstehen können.

Das ist zum einen der Fall, wenn der Bauherr bei der Planung eher den Fertigstellungspreis und -termin als Ziel formuliert als eine klare Definition, wie das Projekt letztlich im Detail beschaffen sein soll. Denn in der Folge überdenkt der Auftraggeber seinen Bedarf erst im laufenden Projekt – eine Form des verspäteten Änderungsmanagements, das Projekte sehr undurchsichtig und teuer werden lässt.

Zum zweiten sind Probleme quasi vorprogrammiert, wenn Bauherren zugunsten von engen Budget- und Terminvorgaben mögliche Verzögerungsrisiken zu gering einschätzen und zeitliche Puffer sowie Risikokapital lieber einsparen.

Klare Kommunikation wichtig

Bei der Formulierung von Risiken sehen sich allerdings auch die Bauberater selbst in der Pflicht. So sei es wichtig, dass sie als Bauexperten die Gesprächskultur der Auftraggeber berücksichtigen und aufgrund des eigenen Erfahrungsschatzes mögliche Probleme nicht nur andeuten, sondern klar herausstellen. Hier seien diplomatische Formulierungen manchmal weniger hilfreich als ein klares „Geht“ oder „Geht nicht“.

Professionelle Software-Lösungen für mehr Struktur, effizienteren Austausch, hohe Transparenz und bessere Verkaufsargumente

Obgleich es seit der Jahrtausendwende komplexe Software-Lösungen rund um den Immobilien-Lebenszyklus zur Reduzierung von Risiken in Sachen Termin- und Kostenmanagement gibt, werden diese nur von rund einem Drittel der Baubranche genutzt – zum Unverständnis der Münchener Bauexperten.

Tilmann Noller erklärt: „Projektmanagementplattformen schaffen wertvolle Transparenz bei der Projektorganisation und erleichtern damit das Management komplexer und großer Projekte. Die strukturierte und vollständige Dokumentation eines Bauprojektes stellt an sich einen Wert dar, der sich spätestens auch beim Verkauf eines Objektes auszahlt.“

Auch Bahram Rad schätzt die hohe Transparenz, weil sie die Kommunikation erheblich erleichtere, die bei Großprojekten am wichtigsten sei: „Früher gab es immer lange Diskussionen mit den Architekten, Statikern und Gewerken, weil auf unterschiedliche Informationsquellen zurückgegriffen wurde. Das ist nun vorbei. Denn dank der Software sind alle auf dem gleichen Stand und es ist eindeutig nachvollziehbar, wer wann welche Pläne gelesen hat.“

Birgit Werner sieht den größten Vorteil der Software dagegen in der notwendigen Vorabdefinition des Projekts: „Das System fragt vor Projektbeginn eine klare Definition von Verantwortlichkeiten und Schnittstellen ab. Es diszipliniert alle Projektbeteiligten zu einer frühzeitigen Bedarfsanalyse. Damit sind unsere Projekte von Beginn an gut aufgestellt.“

Gerhard Nießen ergänzt: „Auch für uns ist der Zwang zur systematischen Strukturierung des Projekts vorab eine große Hilfe. Zudem verhindert die transparente Datenplattform, dass wichtige Informationen aus politischen Gründen zurückgehalten werden.“

Mit ILM-Software alle Risiken gebannt?

Doch auch darin waren sich die Bauexperten einig: Neben der hilfreichen Software sind auch menschliche Qualitäten und Kompetenzen für den Erfolg eines Projektes unabdingbar. Hierzu gehören Sorgfalt, Kostenbewusstsein, Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke ebenso wie eine lösungsorientierte Fehlerkultur und Spaß an der Arbeit.

Dr. Ralf Händl, CEO der CONJECT-Gruppe mit langjähriger Bau- und Immobilienerfahrung, erklärt: „Wenn Projekte nicht von Anfang an professionell aufgesetzt sind, sind Probleme trotz Software vorprogrammiert. So spielen auch die zwischen den Projektbeteiligten geschlossenen Dienstleistungsverträge sowie die Kompetenz und Erfahrung der Projektbeteiligten eine entscheidende Rolle.“

CONJECT ist als internationaler Software-Spezialist rund um das Immobilien-Lebenszyklus-Management (ILM) der zweistärkste Anbieter weltweit und die Nummer 1 in Europa. Hauptsitz des deutschen Unternehmens ist München. Global ist CONJECT mit Büros in Auckland, Den Haag, Dresden, Dubai, Duisburg, London, Nottingham, Paris, Singapur, St. Petersburg, Warschau und Wien vertreten.

Die umfassende Berücksichtigung aller Phasen des Immobilien-Lebenszyklus von der Planung über den Bau bis hin zu Betrieb und Vermarktung sorgt nicht nur für die Nachhaltigkeit der einzelnen, aufeinander abgestimmten Managementmaßnahmen, sondern macht CONJECT darüber hinaus für Unternehmen zu einem kompetenten Partner mit umfassendem Blick auf Verbesserungspotentiale über den gesamten Immobilien-Lebenszyklus hinweg.

CONJECTs Kunden sind Bauherren und Dienstleister aus der Immobilien-, Bau-, Infrastruktur- und Versorgungsbranche. Die Applikationen des Unternehmens werden von über 40.000 Unternehmen weltweit eingesetzt; jeden Monat kommen mehr als 3.000 neue Anwender dazu (www.conject.com).

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Computer IT Software

VlexPlan: Erster Branchenstandard für Bau- und Objektmanagement

VLEXgroup zeigt neue online Business Plattform für das Objektgeschäft auf dem E/D/E „Branchentreff total“ 2012

VlexPlan: Erster Branchenstandard für Bau- und Objektmanagement

E/D/E Verwaltungsgebäude

Die VLEXgroup, Anbieter betriebswirtschaftlicher Komplettlösungen für den Mittelstand aus Industrie, Dienstleistung und Handel, stellt auf dem „Branchentreff total“ des Einkaufs- und Marketingverbundes deutscher Eisenhändler die neueste Version seiner web-basierten Business Plattform für das Objektgeschäft mit Bauelementen VlexPlan 1.2 vor. Die gemeinsam mit führenden Objekteuren und mit Unterstützung des E/D/E sowie namhafter Türenhersteller entwickelten Cloud-Lösung unterstützt als erster Branchenstandard die an den Bau- und Sanierungsprojekten beteiligten Unternehmen bei sämtlichen Prozessen von der Ausschreibung über die Beschaffung und Auftragsabwicklung bis zur Lieferung und Montage.

Der „Branchentreff total“ findet alle zwei Jahre im Wechsel mit dem „Branchentreff spezial“ statt und ist die größte deutschsprachige Kommunikationsplattform im Produktionsverbindungshandel. Die von dem Wuppertaler Einkaufsbüro Deutscher Eisenhändler in diesem Jahr am 5. und 6. September in Leipzig ausgerichtete Veranstaltung adressiert alle namhaften Unternehmen aus den Bereichen Werkzeuge, Betriebseinrichtungen, Baugeräte, Baubeschläge sowie Bauelemente, Haustechnik, Arbeitsschutz und Technischer Handel. Rund 320 Mitgliedsunternehmen sowie 450 Vertragslieferanten haben sich dafür angemeldet.

VlexPlan wurde als Demo-Version erstmalig auf dem Branchentreff total 2010 der Öffentlichkeit vorgestellt. „Schon bei unserer Marktpremiere 2010 waren wir von der positiven Resonanz aus der Branche überwältigt, da es bislang keinerlei Standard in der Objektbearbeitung mit Türen, Zargen und Baubeschlägen gab“, erinnert sich VLEXplan Vorstand Thomas Feike. „Seitdem ist – in enger Abstimmung mit unserer Pilotgruppe und dem E/D/E – nochmals viel Entwicklungsarbeit und Prozess-Knowhow in die Lösung geflossen. Umso mehr freut es uns und unsere Entwicklungspartner, nun einen Entwicklungsstand mit einem breiten Leistungsspektrum erreicht zu haben, das der gesamten Branche einen echten Mehrwert bietet. VlexPlan ist mittlerweile für den Vertrieb freigegeben und kann dank des Cloud-Betriebes innerhalb kürzester Zeit produktiv eingesetzt werden.“

VlexPlan – die zentrale Collaboration Plattform für das Objektgeschäft
VlexPlan ermöglicht den Unternehmen die effektive Überwachung und Steuerung aller projektrelevanten Prozesse und eine vollständige Dokumentation der Aktivitäten samt Änderungshistorie. Die Anwendung gibt allen Projektbeteiligten somit ein Höchstmaß an Transparenz, Sicherheit und Komfort bei der Objektbearbeitung. Fehlerquellen in Bezug auf Konfigurationen, Änderungen und Bestellungen werden durch ausgeklügelte Regelwerke auf ein Minimum reduziert.

Ein Werkzeug für alle: Ob Stahl- oder Holztüren – sämtliche Produkte inkl. Beschlagskomponenten können herstellerneutral und flexibel konfiguriert werden. Sämtliche Bestellungen eines Objektes können dabei aus dem Vorgang heraus generiert werden. VlexPlan sorgt darüber hinaus für einen medienbruchfreien Datenaustausch untereinander in Bezug auf Konfigurationen, Änderungen bis hin zur Bestellung – zentral verfügbar und von überall online zugänglich. Mehrfacherfassungen, unnötige Verwechselungen, fehlende Stati und aufwendige Nachbearbeitungen in Excel gehören damit endgültig der Vergangenheit an.

Ein umfassendes E-Learning Portal mit erklärenden Videos und praktischen Tipps für den Praxiseinsatz erleichtert den Einstieg für Anwender. Die Lösung wird als kostengünstige Cloud-Lösung in einem eigenen Rechenzentrum der VLEXgroup zur Verfügung gestellt.

Live-Präsentation am Demo-Point:
Auf dem diesjährigen Branchentreff des E/D/E haben Besucher die Gelegenheit, sich persönlich am Demo-Point der VLEXplan AG das neueste Release im Live-Betrieb präsentieren zu lassen. Weitere Informationen zur Lösung und zur Veranstaltung erhalten Interessenten unter www.vlexplan.com.

Bildrechte: E/D/E

Die VLEXgroup ist mit ihren Standorten in Deutschland und in der Schweiz im deutschsprachigen Raum einer der führenden Anbieter von ERP-Systemen. Mit der Expertise aus über 30 Jahren Business Software Entwicklung und Projektgeschäft steht die Unternehmensgruppe für kundenorientierte und praxisbewährte Business Software im Mittelstand. Unsere Kunden sehen uns als mittelständischen Baustein für eine erfolgreiche IT-Unternehmensstrategie. Im Zentrum des Angebotes stehen die »Next Generation Lösungen« VlexPlus für den Variantenfertiger sowie den technischen Großhandel und VlexPlan für das Objekt-Management im Bereich von Bauelementen. Auf Basis modernster Web- und Javatechnologie bestechen die Systeme mit ihrem durchgängigen Varianten-Management über alle Unternehmensbereiche. Branchenbezogene Ausprägungen, hohe Variantenkompetenz, verlässliche Projektlaufzeiten, Verfügbarkeit auf den gängigsten Hardware- und Datenbanksystemen sowie Funktionalität und Technik auf hohem Niveau zeichnen die Lösungen darüber hinaus aus. Weiterhin unterstützt die VLEXgroup ihre Kunden bei der Auswahl, Beschaffung und Installation aller notwendigen Hard- und Software-Komponenten. Ein umfangreiches Partnernetzwerk sowie weitere Serviceleistungen runden das Portfolio ab und sichern den IT-Projekterfolg.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Baustatik für neuen BVL-Hauptsitz

Ingenieurbüro W+S WESTPHAL plant Tragwerk für neuen Hauptsitz des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Braunschweig
Baustatik für neuen BVL-Hauptsitz
Neubau BVL-Hauptsitz Braunschweig – Verbindung Verwaltungsgebäude mit Labor-/Technikgebäude

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit BVL nimmt vielfältige Aufgaben im Bereich der Lebensmittelsicherheit wahr und schützt grenzüberschreitend wirtschaftliche Interessen der Verbraucher. Es ist zuständig für die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln, Tierarzneimitteln und gentechnisch veränderten Organismen.
Der künftige Hauptsitz des BVL wird nach Plänen des Hamburger Architekturbüros a360.architekten errichtet, die sich mit ihrem Entwurf in einem Architekturwettbewerb durchgesetzt hatten.

Der gesamte Gebäudekomplex besteht aus vier rechteckigen mehrgeschossigen massiven Baukörpern, die mit vier zwischen den Gebäuden angeordneten transparenten Stahl-Glas-Verbindungselementen ein aufgelockertes Ensemble mit integrierten Innenhöfen bilden. Die Gebäude A (Bürogebäude) und D (Archiv) sind umgebaute und sanierte Altbauten, die Gebäude B (Verwaltungsgebäude) und C (Labor- und Technikgebäude) moderne Neubauten. Die Tragstruktur der Gebäude bilden Stahlbetonskelette mit unterzugfreien Flachdecken.

variabel + ökonomisch

Nur die Flurwände und die Querwände an den Gebäudefugen werden in Massivbauweise errichtet. Alle anderen Zwischenwände werden zur optimalen Flexibilität als Leichtbaukonstruktionen ausgeführt.
Eine Unterkellerung ist nur für das Laborgebäude vorgesehen, wo die erforderlichen Flächen für Haustechnik und zusätzliche Archivflächen ohne Tageslichtbedarf untergebracht werden. Für das Verwaltungsgebäude ist eine Teilunterkellerung für die gebäudetechnischen Anlagen im Bereich der zentralen Erschließungskerne ausreichend.

Die Fassaden bestehen aus vorgefertigten und vorgehängten Stahl-Glas-Elementen. Die Konstruktion unterstützt einen optimierten Bauablauf mit kurzen Bauzeiten bei einer ökonomischen Bauweise. Die natürliche Be- und Entlüftung erfolgt über individuell zu bedienende Öffnungs­elemente in der Fassade mit zusätzlichen, motorischen Lüftungselementen für die Nachtkühlung. Für die Installationen der RLT-Anlagen werden ausreichende Flächen im KG. und einem zusätzlichen Technikgeschoß auf dem Dach des Labortraktes vorgehalten.

Innovatives Fugen-System

Da Doppelwände oder Konsolauflager an den Dehnfugen aus gestalterischen Grün­den nicht erwünscht waren, kam hier in allen Geschoßdecken das Querkraftdornsystem SLD plus der Fa. Schöck zum Einsatz.

Kompetenz sorgt für Folgeaufträge

Dieser neuerliche Auftrag des Staatlichen Baumanagements Braunschweig spricht für die hohe Kompetenz und Zuverlässigkeit von W+S WESTPHAL. Die Erfahrung bei Büro- und Verwaltungs-Neubauten macht das Ingenieurbüro, das im Sommer dieses Jahr seinen 60. Geburtstag feiern wird, zum idealen Planungspartner für öffentliche Bauherren.
Das Ingenieurbüro für Bautechnik ist seit 1952 ein kompetenter Partner für wirtschaftliche Tragwerkslösungen. Als leistungsstarkes Ingenieurbüro auf dem Gebiet der Bautechnik bietet das Büro ein durchgängiges Leistungsspektrum im statisch-konstruktiven Hoch- und Ingenieurbau, insbesondere für Büro- und Verwaltungs-Neubauten für Forschungs-, Versuchs- und Laboreinrichtungen.
1952 gründete Dr.-Ing. Robert Träger ein Büro für Baustatik, in dem überwiegend Konstruktionen des Stahlbeton- und Massivhaus berechnet wurden, u.a. 1957 einen Normalwindkanal für die Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt DLR. Ab 1966 unterstützte Dipl.-Ing. Hans-Dieter Nolte Dr. Träger als Partner. 1977 schied Dr. Träger aus Altersgründen aus – Herr Nolte führte das Büro alleine weiter. 1992 trat Dipl.-Ing. Hans-Georg Westphal als Partner in die Büroleitung ein, ab 1996 als alleiniger Inhaber. 1994 beginnt Dipl.-Ing. Holger Schliesenski im Büro und wird 2010 Mit-Geschäftsführer der neu gegründeten W+S WESTPHAL Ingenieurbüro für Bautechnik GmbH. Damit wurden in guter Tradition wieder frühzeitig die Weichen für einen Fortbestand des Büros in der Zukunft gestellt: Der designierte Nachfolger tritt in die Büroleitung ein – lange bevor der bisherige Inhaber zum „alten Eisen“ zählt.
Seit April 2011 ist das Büro durch TÜV Rheinland zertifiziert nach dem renommierten QualitätsStandard Planer am Bau.

W+S WESTPHAL Ingenieurbüro für Bautechnik GmbH
Dipl.-Ing. H.-G. Westphal
Karlstraße 92
38106 Braunschweig
+49 531 238090

http://www.ws-westphal.de
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Knut Marhold
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Immobilien Bauen Garten

Mace erstmals auf Expo Real in München

Die Mace Gruppe präsentiert Dienstleistungspalette
Niederlassungen aus anderen Ländern sind ebenfalls vertreten

Die Mace GmbH aus Frankfurt stellt ihr Dienstleistungsangebot zum ersten Mal auf der Expo Real in München vor. Auch weitere Niederlassungen der international tätigen Mace Gruppe sind vertreten.

Die Mace GmbH aus Frankfurt am Main ist in diesem Jahr gemeinsam mit ihrer Muttergesellschaft, der international tätigen Mace Gruppe, erstmals auf der Expo Real München mit einem eigenen Stand vertreten. Das Dienstleistungsangebot der Mace Gruppe umfasst Projektsteuerung, Baumanagement, Facility Management sowie Beratungsleistungen und Bauwerksprüfungen. Von der ersten Idee über die schlüsselfertige Übergabe bis zum täglichen Betrieb finden Auftraggeber in der Mace Gruppe einen erfahrenen und verlässlichen Partner. Eine Besonderheit bietet Mace mit der ProjektSteuerung+ an. Dieser Ansatz geht deutlich über die klassische Projektsteuerung hinaus und erlaubt es den Kunden, sich ihrem Kerngeschäft zu widmen, während Mace sich um alle Belange des Neu- oder Umbaus ihrer Immobilien kümmert. Ein erfahrenes Team von Architekten und Ingenieuren sorgt so dafür, dass die Ziele der Kunden konsequent, professionell und ohne Kompromisse umgesetzt werden.

Die Kunden schätzen die dienstleistungsorientierte Arbeitsweise von Mace auch im FM, da sich das FacilityManagement+ direkt auf die Werterhaltung der Immobilie auswirkt. Die Sparte betreut Büroimmobilien, Logistikzentren, Einkaufszentren und auch Wohnhäuser.

Geschäftsführer Jochen Kinau ist sich sicher, dass die Expo Real ein ideales Umfeld darstellt, um Kunden die herausragende Qualität der Dienstleistungen der Mace Gruppe zu präsentieren. „Da wir derzeit in 32 Ländern tätig sind, können wir unseren international agierenden Kunden diese herausragende Qualität unserer Dienstleistungen nahezu weltweit anbieten. Wir gehen davon aus, dass wir sehr interessante Geschäftskontakte knüpfen können.“

Von den 32 Niederlassungen werden außer der deutschen auch die aus Frankreich, Spanien, Portugal, Polen, Serbien, Dubai, China und Indien anwesend sein.

Mace auf der Expo Real: Halle A 2, Stand 321

Die Mace GmbH bietet eine Vielzahl von Dienstleistungen im gewerblichen Hoch- und Ingenieurbau an. Dazu gehören Projektmanagement, Preconstruction Services, Baumanagement, Beratung, Technische Due Diligence, Facility Management und Bauwerksprüfungen. Eine besondere Kernkompetenz besitzen die Projektmanager etwa bei der Planung und Betreuung von Umbaumaßnahmen und Renovierungen von Bürogebäuden und Hotels im laufenden Betrieb. Aufgrund ihrer Kompetenz steuert die Mace GmbH für ihre deutschen Kunden Projekte im europäischen Ausland und an jedem Ort der Welt. Die Tochtergesellschaft der international tätigen Mace Gruppe ist seit 2003 in Deutschland mit Büros in Frankfurt, Berlin, Hamburg und Münster vertreten.

Mace GmbH
Jochen Kinau
Hamburger Allee 45
60486 Frankfurt am Main
069 713730 0
www.macegmbh.de
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