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Premiere: DAS TOTALE TANZ THEATER | 100 Jahre Bauhaus

Virtual Reality Tanz-Erlebnis DAS TOTALE TANZ THEATER feiert im Januar Premiere bei „100 jahre bauhaus. Das Eröffnungsfestival“

Premiere: DAS TOTALE TANZ THEATER | 100 Jahre Bauhaus

Das Totale Tanz Theater (c) Interactive Media Foundation

Das Bauhaus wird 100 Jahre alt. Als Laboratorium der Moderne hat das Bauhaus Innovationen, Experimente und neue Formen in Bildender Kunst, Architektur und Design, Theater, Tanz, Fotografie, performativer Kunst und Pädagogik entwickelt. 100 Jahre später fragen wir uns, wie Künstler heute – zeitgemäß und radikal wie einst – ihre Visionen von Architektur, Kunst und Gestaltung vereinen und der Öffentlichkeit präsentieren.

Die Interactive Media Foundation und Filmtank entwickelten aus diesem Anlass fünf innovative Formate im Rahmen des Crossmedia-Projektes BAUHAUS SPIRIT, von denen drei im Rahmen des offiziellen Eröffnungsfestivals vom 16.-24. Januar in der Akademie der Künste Berlin Premiere feiern.

Das Totale Tanz Theater
Das ganze Theater soll Buehne sein! Inspiriert von den Buehnenexperimenten Oskar Schlemmers und der Idee des Totaltheaters von Walter Gropius macht Das Totale Tanz Theater die Frage nach der Beziehung zwischen Mensch und Maschine, wie sie das Bauhaus schon stellte, in Form einer raumgreifenden Virtual Reality Tanz-Experience interaktiv erlebbar.
Besucher*innen des Totalen Tanz Theaters tauchen über VR-Brillen in einen gewaltigen, virtuellen Buhnenbau ein und durchlaufen mit einer von ihnen aktivierten Tanzmaschine eine tänzerische Choreographie ueber drei Ebenen. Dabei begleitet sie die Frage nach ihrer wirklichen Einflussmöglichkeit auf Raum und Maschine.
Der Choreograf Richard Siegal hat basierend auf der Idee und Dramaturgie der Interactive Media Foundation eine Choreografie entwickelt, die über Body Scanning- und Motion Capture-Verfahren digitalisiert und im dreidimensionalen Raum neu arrangiert wurde. Für die Gestaltung der Szenografie und Kostüme sowie die technische Umsetzung sorgten die Experten von Artifical Rome. Die Dramaturgie wird von der elektronischen Musik des Komponisten Lorenzo Bianchi Hoesch getragen.
Das Projekt wird gefördert durch den Fonds Bauhaus heute der Kulturstiftung des Bundes und das Medienboard Berlin Brandenburg.

Das Totale Tanz Theater 360
Im 360° Musik Video wird die raumgreifende Virtual Reality Tanz-Experience Das Totale Tanz Theater zum dreidimensionalen Seh- und Hörerlebnis, mit der Choreografie von Richard Siegal und einem exklusiven Song der Einstuerzenden Neubauten.
Das Totale Tanz Theater 360 ist eine Kooperation zwischen der Interactive Media Foundation, Filmtank und ZDF / Arte und wird nach der Premiere auch über die ARTE 360-Plattform zu erleben sein.

Audio.Space.Machine
Impulse für Musik und Sounddesign, die vom Bauhaus ausgingen, werden durch wittmann/zeitblom in Audio.Space.Machine fur die Gegenwart neu definiert und in Form eines Konzeptalbums akustisch, inhaltlich und auf die technische Ebene des Sounddesigns uebertragen. Audio.Space.Machine kombiniert Textzitate von Laszlo Moholy-Nagy, Walter Gropius und weiteren Kuenstlern des Bauhauses der Zwanziger Jahre, aber auch solche von John Cage und zeitgenössischen Autoren wie Martin Burckhardt oder Bazon Brock.

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Interactive Media Foundation
Die Interactive Media Foundation ist ein international agierendes Kreativ-Studio, das kulturell und gesellschaftlich relevante Themen für junge Zielgruppen in Szene setzt. Ein interdisziplinäres Team lotet dafür immer wieder neue und bewährte Erzählformate aus: Die Palette reicht von digitalen Formaten und Filmen bis hin zu Events und Workshops, mit denen es gelingt, relevante Zielgruppen mit Themen aus den Bereichen Kunst, Technik, Umwelt und Gesundheit zu erreichen. Die Produktionen der gemeinnützigen Organisation mit Sitz in Berlin werden regelmäßig national und international mit renommierten Preisen aus den Bereichen Bildung, Kunst und Medien ausgezeichnet.

Filmtank
Die vielfach preisgekrönte Produktionsfirma FILMTANK mit Sitz in Hamburg, Berlin und Ludwigsburg kommt ursprünglich aus dem Dokumentarfilm und produziert heute ganze Themenuniversen. Während in Hamburg und Ludwigsburg vorwiegend Kinofilme hergestellt werden, konzentriert sich das Büro in Berlin auf die Produktion von crossmedialen Inhalten. Die Produktionen von Filmtank wurden vielfach international ausgezeichnet, so auch das wegweisende Crossmedia-Projekt „Netwars – Out of Control“.
Alle Filmtank-Produktionen haben eines gemeinsam: Sie wollen Grenzen überwinden, bedeutsame Themen kreativ umsetzen, den Horizont erweitern.

Das Projekt BAUHAUS SPIRIT
BAUHAUS SPIRIT ist ein von Filmtank initiiertes internationales Crossmedia-Projekt zum 100Jährigen Jubiläum des Bauhaus.
Mit fünf innovativen Formaten transferiert BAUHAUS SPIRIT den Geist dieser Bewegung in die Gegenwart und Zukunft: Der Minecraft-Wettbewerb „Baukraft“ ließ 2016 Jugendliche aus der Gropiusstadt ihr Umfeld lebenswerter gestalten. 2018 erzählt der Kino-Dokumentarfilm „Vom Bauen der Zukunft“ die spannende Geschichte des Bauhaus und fragt nach seiner aktuellen Bedeutung als künstlerische und gesellschaftliche Haltung.
Ab Januar 2019 untersucht die immersive Virtual Reality Installation „Das Totale Tanz Theater“ das Verhältnis Mensch-Maschine, ebenso erlebbar als 360-Video. Das dreidimensionale Hörspiel Audio.Space.Machine geht den Impulsen des Bauhaus auf Musik und Sounddesign der Gegenwart nach.

Kontakt
Interactive Media Foundation
Stephanie Wieck
Reichenberger Str. 88
10999 Berlin
+4930921013225
dttt@interactivemedia-foundation.com
http://www.dastotaletanztheater.com

Wissenschaft Technik Umwelt

Neu bei Town & Country Haus: Stadthaus Aura 136

Neu bei Town & Country Haus: Stadthaus Aura 136

(Mynewsdesk) Stadthäuser sind bei Bauherren beliebt, das zeigt sich nicht nur bei einem Spaziergang durch Neubaugebiete. So sind beispielsweise die Verkaufszahlen für bestimmte Stadthaus-Typen bei Town & Country Haus um mehr als 50 Prozent gestiegen.

„Neben der eleganten Optik bieten  Stadthäuser den Wohnkomfort von zwei Vollgeschossen ohne einschränkende Dachschräge. Das ist ein Grund, warum diese Massivhaus-Typen so beliebt bei Bauherren sind. Aber auch das Grundriss-Konzept und das Preis-Leistungsverhältnis müssen stimmen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führender Massivhausmarke.

Das neue Stadthaus „Aura 136“ vereint urbanes Design mit Funktionalität und ist damit das optimale Haus für Familien, die Wert auf eine moderne Optik und Wohnkomfort legen, aber zugleich das Budget für den Hausbau nicht aus den Augen verlieren dürfen.

Bezahlbares Familienhaus mit urbanem Charme Schlichte Eleganz vermittelt das flachgeneigte Pultdach, die großflächigen Fensterelemente sowie die modernen Glasbrüstungen im Obergeschoss. Aber auch im Inneren bietet das „Aura 136“ modernes Design mit cleveren Lösungen.

Von der Diele aus sind im Erdgeschoss alle Wohn- und Funktionsbereiche gut zu erreichen. Die geschlossene Treppe bietet Raum für Ideen: ob als einfache Abstellkammer, gemütliche Leseecke oder kleiner Arbeitsbereich.

Im Obergeschoss sorgt ein begehbarer Kleiderschrank im Schlafzimmer für Ordnung. Auch im Badezimmer sind ausreichend Stell- und Ablageflächen vorhanden, damit der Wohlfühlatmosphäre nichts im Weg steht.

Optimales Stadthaus für kleine Grundstücke Der derzeit größte Kostenfaktor beim Hausbau ist aber, insbesondere in der Nähe von beliebten Städten und Ballungszentren, das Grundstück. Laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) stiegen die Preise für Bauland zwischen 2011 und 2016 durchschnittlich um mehr als 27 Prozent.

Das neue Stadthaus „Aura 136“ ist mit 12 Metern Länge und 7 Metern Breite relativ kompakt und kann dadurch auch auf schmalen oder kleineren Grundstücken gebaut werden. Viele Bauordnungen, insbesondere in Ballungszentren, fordern mittlerweile eine zweigeschossige Bauweise mit Flachdach. Diesem Anspruch wird das „Aura 136“ mit einem flachgeneigten Pultdach gerecht. Diese Dachform ist weniger anfällig für Bauschäden als ein klassisches Flachdach und bietet ein optimales Preis-Leistungsverhältnis.

„Trotz der auf den ersten Blick hohen Kosten, lohnt es sich für Normalverdiener weiterhin ein Haus zu bauen. Insbesondere in beliebten Städten und Ballungszentren sind die Mieten derzeit auf Rekordniveau. In Zeiten niedriger Zinsen ist die Baufinanzierung zu mietähnlichen Konditionen möglich. Auch fehlendes Eigenkapital ist unter bestimmten Voraussetzungen kein Hindernis“, sagt Hausbau-Experte Jürgen Dawo.

Das IWD Köln zeigt in einer aktuellen Studie, dass selbst bei einer leichten Zinserhöhung Wohneigentümer besser dastehen als Mieter. Dies gilt vor allem bei langen Finanzierungszeiträumen.

Stadthaus „Aura 136“ auch als Doppelhaus erhältlich Das neue Stadthaus „Aura 136“ basiert auf dem Konzept des gleichnamigen Doppelhauses. Dieses hat im Jahr 2017 den ersten Platz beim renommierten Hausbau-Design-Award in der Kategorie „Moderne Häuser“. Auch dieses Haus bietet maximalen Wohnkomfort bei schlanken Außenmaßen.

Insbesondere in Städten und in der Umgebung von Ballungszentren bietet der Bau eines Doppelhauses viele Vorteile. So können die Grundstückskosten durch zwei Bauherren geteilt werden und auch die mit dem Grundstückskauf verbundenen Nebenkosten. Darüber hinaus sind in Regionen, wo Grundstücke knapp sind, häufiger freie Flächen für den Bau von Doppelhäusern verfügbar, als für den Bau eines freistehenden Einfamilienhauses.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
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Politik Recht Gesellschaft

GivingTuesday: SOS-Kinderdörfer und SOS-Botschafter und Boxer Luan Krasniqi rufen gemeinsam Spendenaktion für elternlose Kinder ins Leben / Machen Sie mit!

(Mynewsdesk) München – Am 28. November ist GivingTuesday –an diesem Tag zeigen viele Menschen auf der ganzen Welt große Hilfsbereitschaft. Anlässlich des weltweiten Aktionstags, der das Thema Geben jedes Jahr in den Mittelpunkt stellt, rufen die SOS-Kinderdörfer und der SOS-Botschafter und Boxer Luan Krasniqi gemeinsam Unternehmen dazu auf, sich zugunsten elternloser Kinder zu engagieren.

Bei der Aktion „#GivingTuesday Challenge für die SOS-Kinderdörfer“ geht es darum, Unternehmen zu motivieren, mit einer eigenen, aufmerksamkeitsstarken Aktion einen Spendenerlös zugunsten bedürftiger Kinder und Jugendlicher zu erwirtschaften. Das Besondere daran: Die Unternehmen entscheiden selbst, wie sie den Aktionstag gestalten. Es gibt keine Vorgaben oder festen Formate der SOS-Kinderdörfer weltweit. Jede Spende und Idee zählt!

In diesem Jahr gehören zahlreiche Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen zu den Unterstützern. BAUHAUS München Euro-Industriepark zum Beispiel hat sich bereit erklärt, am GivingTuesday jede Spende bis zu einer Gesamtsumme von 10.000 € zu verdoppeln.

Ihr Unternehmen will sich auch engagieren und viel bewirken oder direkt spenden? So einfach funktionierts: http://www.sos-givingtuesday.de/

Wenn Sie Unterstützung bei einer Aktion brauchen oder Fragen zum GivingTuesday haben, erreichen Sie uns auch gerne jederzeit persönlich. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

SOS-Kinderdörfer Global Partner
Tel.: +49 89 159867600
info@sos-globalpartner.org

  

  

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Familie Kinder Zuhause

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Visionen Architektur, der Bau als Gesamtkunstwerk, der Bau von Mehrgeschossbauten durch die Entwicklung der Skelettbauweise von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

(NL/1507081873) Wohnraum für Normalbürger zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem von Le Corbusier entstehen. Wandel und Entwicklung im der Architektur durch das Bauhaus. Bildung, Vermittlung, Schule, Architektur und die Abwendung von vorindustrieller Wohnform.

Die Entwicklung des Skelettsystems Domino aus Eisenbeton gelang Le Corbusier 1914. Le Corbusier, französisch-schweizerischer Architekt, Maler, Goldschmied mit Ausbildung als Graveur machte sich als Architekt und Möbeldesigner weltweit einen Namen. The Grounds Real Estate AG wird von CEO Hans Wittmann geleitet und verfolgt mit Immobilien- und Denkmalschutzexperte Eric Mozanowski das Ziel Projektentwicklungen, Wohn- und Gewerbeimmobilien zu realisieren. Durch Erwerb und der Zusammenstellung von nachhaltigen Immobilieninvestments zu strategischen Portfolien, die sowohl zur eigenen Bestandshaltung als auch für die Vermarktung an Anleger und Investoren geeignet sind, bauen die Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann seit 2014 die Entwicklungsmöglichkeiten aus. The Grounds Real Estate AG arbeitet langjährig mit erfolgreichen institutionellen Investoren, privaten Kapitalgebern und namhaften Banken zusammen. Neben der Realisierung eigener Projekte agiert The Grounds Real Estate AG im Bereich Projektentwicklung auch als Co-Investor um Opportunitäten zu nutzen und das eigene Portfolio zu diversifizieren. Der Markt befindet sich im stetigen Wandel. Durch die Entwicklung und Veränderung der Gesellschaft werden neue Visionen für Lebensraum erforderlich.

Wie zu Zeiten von Le Corbusier und der Bauhaus Entwicklung für heute lernen?

Wohnraum für Normalbürger zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem entstehen. Immobilen- und Denkmalexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass die Bauhaus Entwicklung maßgeblich von Le Corbusier mit Entwürfen am legendären Bau der Stuttgarter Weißendorf-Siedlung mitgestaltet wurde. In gemeinsamer Ägide errichteten Le Corbusier und sein Cousin Pierre Jeanneret von 1923 bis 1924 die Villa Le Lac in Corseaux am Genfer See für seine Eltern. Le Corbusier gab ihr liebevoll die Bezeichnung une petite maison. Drei Jahre später errichtete er die beiden Häuser für die Bauausstellung des Deutschen Werkbunds 1927 in der Weißenhofsiedlung Stuttgart. Die Abwendung von vorindustrieller Wohnform war im Fokus der zukunftsweisenden Bauausstellung des Deutschen Werksbundes 1927 in Stuttgart. Moderne Architektur und Bauweise mit neuen Baumaterialien, gepaart mit rationellen Baumethoden wurden der Stuttgarter Öffentlichkeit in neuen Visionen präsentiert. Le Corbusiers Raumkonzepte verdeutlichen die Ideen des Bauhauses. Davon geht heute noch große Attraktivität aus, sodass am 15. Juli 2016 diese von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden, erläutert Eric Mozanowski.

Wachsende Verstädterung der Welt 95 Leitsätze zum Städtebau von Le Corbusier

Ein Blick über die Reling mit Architekten aus aller Welt auf einem Kreuzfahrtschiff in Richtung Athen, dazu machten sich Le Corbusier und Walter Gropius 1933 auf den Weg. Zur Diskussion und im Austausch stand die wachsende Verstädterung der Welt. Unterschiedliche Gruppierungen erörterten mit Erfahrungen, Visionen und Lehren die Zukunft der Architektur. Ein schwimmender Architektenkongress bestehend aus Bauhäusler, Vertretern von anderen Schulen, Architekten, Künstlern, Malern und vielen Interessierten, legten den Grundstein für Le Corbusiers Charta von Athen. Le Corbusier veröffentlichte einen Thesen- und Forderungskatalog mit 95 Leitsätzen zum Städtebau. Nach dem Krieg spielte die Charta von Athen eine große Rolle für den Wiederaufbau, erläutert Eric Mozanowski die geschichtlichen Zusammenhänge.

Stadtplanung revolutionär

Le Corbusier legte bereits 1925 Entwürfe für ein neues, autogerechtes Paris vor, seine Ideen zur Stadtplanung galten als radikal und revolutionär. Die Welt befand sich im Wandel zum Maschinenzeitalter, das erkannte Le Corbusier und drückte diesen Wandel in Purismus und in technokratischen städtebaulichen Visionen aus. Eine Architektur reduziert auf Form und Funktion, schmucklos und ohne Verzierungen wurden von Le Corbusier verfolgt. Wohnraum als Gebrauchsobjekt mit wenig Einsatzmittel, damit sollte größtmögliche Wirkung erzielt werden, so der Aufbruch in die moderne Architektur. Formstreng nach außen und innen, die Architekten zeichneten erstmals auch für die Inneneinrichtung, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Renault-Studie mit dynamischen Style

Renault ehrt mit einer Studie den französischen Architekten „Le Corbusier“, der als einer der einflussreichsten Architekten des zwanzigsten Jahrhunderts zählt. Le Corbusier zu Ehren haben die Designer von Renault eine Studie, ein Modell aufgebaut. Dieses Modell erinnert an die Citroën-Studien Divine DS. Wie aus einem Block: bullige Front, schlitzförmige Scheinwerfern und lange Motorhaube, für zwei Personen, flach ist die Fahrgastzelle ausgestattet, die Fenster sind schmale Öffnungen. An die Technokratie erinnern das schmale Leuchtband am breiten Heck und die Eröffnung erfolgt per Flügeltüren. Le Corbusier Verständnis beruht auf die Idee, dass das Haus eine Maschine zum Wohnen ist. Ein Sessel eine Maschine zum Sitzen“. Das Modell war in einem der Meisterwerke von Le Corbusier, in der Villa Savoye in Poissy in der Nähe von Paris ausgestellt.

Immobilienexperte Eric Mozanowski weist auf die Bedeutung der experimentellen Arbeiten im Bereich der Architektur und des Bauens mit neuen Materialien und Formen hin, damit neue Lebenswelten Chancen zum Entstehen bekommen.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate AG
– –
Kurfürstendamm 92
10709 Berlin
49 30 64387580
info@the-grounds-ag.com
http://www.the-grounds-ag.com

Bildung Karriere Schulungen

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Visionen Architektur, der Bau als Gesamtkunstwerk, der Bau von Mehrgeschossbauten durch die Entwicklung der Skelettbauweise – von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen – The Grounds Real Estate AG

Die Entwicklung des Skelettsystems „Domino“ aus Eisenbeton gelang Le Corbusier 1914. Le Corbusier, französisch-schweizerischer Architekt, Maler, Goldschmied mit Ausbildung als Graveur machte sich als Architekt und Möbeldesigner weltweit einen Namen. The Grounds Real Estate AG wird von CEO Hans Wittmann geleitet und verfolgt mit Immobilien- und Denkmalschutzexperte Eric Mozanowski das Ziel Projektentwicklungen, Wohn- und Gewerbeimmobilien zu realisieren. Durch Erwerb und der Zusammenstellung von nachhaltigen Immobilieninvestments zu strategischen Portfolien, die sowohl zur eigenen Bestandshaltung als auch für die Vermarktung an Anleger und Investoren geeignet sind, bauen die Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann seit 2014 die Entwicklungsmöglichkeiten aus. The Grounds Real Estate AG arbeitet langjährig mit erfolgreichen institutionellen Investoren, privaten Kapitalgebern und namhaften Banken zusammen. Neben der Realisierung eigener Projekte agiert The Grounds Real Estate AG im Bereich Projektentwicklung auch als Co-Investor um Opportunitäten zu nutzen und das eigene Portfolio zu diversifizieren. Der Markt befindet sich im stetigen Wandel. Durch die Entwicklung und Veränderung der Gesellschaft werden neue Visionen für Lebensraum erforderlich.

Wie zu Zeiten von Le Corbusier und der Bauhaus Entwicklung für heute lernen?

Wohnraum für „Normalbürger“ zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem entstehen. Immobilen- und Denkmalexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass die Bauhaus Entwicklung maßgeblich von Le Corbusier mit Entwürfen am legendären Bau der Stuttgarter Weißendorf-Siedlung mitgestaltet wurde. „In gemeinsamer Ägide errichteten Le Corbusier und sein Cousin Pierre Jeanneret von 1923 bis 1924 die Villa Le Lac in Corseaux am Genfer See für seine Eltern. Le Corbusier gab ihr liebevoll die Bezeichnung „une petite maison“. Drei Jahre später errichtete er die beiden Häuser für die Bauausstellung des Deutschen Werkbunds 1927 in der Weißenhofsiedlung Stuttgart. Die Abwendung von vorindustrieller Wohnform war im Fokus der zukunftsweisenden Bauausstellung des Deutschen Werksbundes 1927 in Stuttgart. Moderne Architektur und Bauweise mit neuen Baumaterialien, gepaart mit rationellen Baumethoden wurden der Stuttgarter Öffentlichkeit in neuen Visionen präsentiert. Le Corbusiers Raumkonzepte verdeutlichen die Ideen des Bauhauses. Davon geht heute noch große Attraktivität aus, sodass am 15. Juli 2016 diese von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden“, erläutert Eric Mozanowski.

Wachsende Verstädterung der Welt – 95 Leitsätze zum Städtebau von Le Corbusier

Ein Blick über die Reling mit Architekten aus aller Welt auf einem Kreuzfahrtschiff in Richtung Athen, dazu machten sich Le Corbusier und Walter Gropius 1933 auf den Weg. Zur Diskussion und im Austausch stand die wachsende Verstädterung der Welt. „Unterschiedliche Gruppierungen erörterten mit Erfahrungen, Visionen und Lehren die Zukunft der Architektur. Ein schwimmender Architektenkongress bestehend aus Bauhäusler, Vertretern von anderen Schulen, Architekten, Künstlern, Malern und vielen Interessierten, legten den Grundstein für Le Corbusiers „Charta von Athen“. Le Corbusier veröffentlichte einen Thesen- und Forderungskatalog mit 95 Leitsätzen zum Städtebau. Nach dem Krieg spielte die „Charta von Athen“ eine große Rolle für den Wiederaufbau“, erläutert Eric Mozanowski die geschichtlichen Zusammenhänge.

Stadtplanung revolutionär

Le Corbusier legte bereits 1925 Entwürfe für ein neues, autogerechtes Paris vor, seine Ideen zur Stadtplanung galten als radikal und revolutionär. Die Welt befand sich im Wandel zum Maschinenzeitalter, das erkannte Le Corbusier und drückte diesen Wandel in Purismus und in technokratischen städtebaulichen Visionen aus. „Eine Architektur reduziert auf Form und Funktion, schmucklos und ohne Verzierungen wurden von Le Corbusier verfolgt. Wohnraum als Gebrauchsobjekt mit wenig Einsatzmittel, damit sollte größtmögliche Wirkung erzielt werden, so der Aufbruch in die moderne Architektur. Formstreng nach außen und innen, die Architekten zeichneten erstmals auch für die Inneneinrichtung“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Renault-Studie mit dynamischen Style

Renault ehrt mit einer Studie den französischen Architekten „Le Corbusier“, der als einer der einflussreichsten Architekten des zwanzigsten Jahrhunderts zählt. Le Corbusier zu Ehren haben die Designer von Renault eine Studie, ein Modell aufgebaut. Dieses Modell erinnert an die Citroen-Studien Divine DS. Wie aus einem Block: bullige Front, schlitzförmige Scheinwerfern und lange Motorhaube, für zwei Personen, flach ist die Fahrgastzelle ausgestattet, die Fenster sind schmale Öffnungen. An die Technokratie erinnern das schmale Leuchtband am breiten Heck und die Eröffnung erfolgt per Flügeltüren. Le Corbusier Verständnis beruht auf die Idee, dass „das Haus eine Maschine zum Wohnen ist. Ein Sessel eine Maschine zum Sitzen“. Das Modell war in einem der Meisterwerke von Le Corbusier, in der Villa Savoye in Poissy in der Nähe von Paris ausgestellt.

Immobilienexperte Eric Mozanowski weist auf die Bedeutung der experimentellen Arbeiten im Bereich der Architektur und des Bauens mit neuen Materialien und Formen hin, damit neue Lebenswelten Chancen zum Entstehen bekommen.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Industrialisierung: Neue Anforderungen Industriearchitektur

Wandel von der Mauerwerksarchitektur zur Stahlkonstruktion – Dampfmaschinen führen zum Wandel in der Architektur – von Eric Mozanowski, Immobilienexperte aus Stuttgart

Industrialisierung: Neue Anforderungen Industriearchitektur

Industrialisierung: Neue Anforderungen Industriearchitektur – The Grounds Real Estate AG, Berlin

Autor und Immobilienexperte Eric Mozanowski gilt als Kenner der Denkmalszene. Aufsichtsratsvorsitzender der The Grounds Real Estate AG verdeutlicht in regelmäßigen Veröffentlichungen die Wichtigkeit der Denkmalpflege und des Denkmalschutzes. Über Jahrhunderte ist die Menschheit leider größtenteils sorglos mit den Zeugnissen umgegangen. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde die Bedeutung der geschichtlichen Zeugnisse unter dem Motto „Eine Zukunft für unsere Vergangenheit“ erkannt und der Grundstein für die staatliche Denkmalpflege gelegt, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Neue Anforderungen: Industrialisierung unter Dampf

Die Industrielandschaft in Deutschland um 1800 steht architektonisch vor einem Umbruch. Durch den Vormarsch der Dampfmaschinen wird die Industriearchitektur neu gestaltet und geprägt. Dampfmaschinen erleichtern die Arbeit. „Großer Vorteil, sie leiden nicht unter Ermüdungserscheinungen wie die Arbeiter. Zum ersten Mal besaß die Menschheit mit der Dampfmaschine eine Quelle mechanischer Kraft, die anders als Wasser-, Wind- und Muskelkraft standort-, wetter- und ermüdungsunabhängig war. Durch die Dampfmaschine ergaben sich bis dahin unvorstellbar neue Möglichkeiten für einen Wirtschaftsaufschwung, der für die Wirtschaft noch nicht dagewesen war. Die Dampfmaschine fand ihren Platz in Industriebetrieben, aber auch in der Landwirtschaft und weiteren Lebensbereichen“, verdeutlicht Immobilienexperte Eric Mozanowski, die Frühphase der Industrialisierung. Diese Entwicklung nahm Einfluss in die Art und Weise des Baustils.

Industriearchitektur entsteht – erste Bauten erinnern an Kirchen

Die ersten Bauaufgaben musste für die Industriearchitektur erfunden werden. Bis dato hatte es diese Aufgabe nicht gegeben. Wie sollten neue Bauten für die Anforderungen entwickelt werden? Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass die Unterbringung der neuen Kraftaggregate der Dampfmaschinen eines der wichtigsten Aufgaben war. Es gab keine Architektur dazu. Somit glichen die ersten Maschinenhäuser in der vorindustriellen Bautradition eher bekannten Gebäuden, wie Kirchen oder Hallen. Themen wie Produktionsabläufe waren nicht bekannt, die Maschinen und Aggregate waren wertvoll und benötigten Schutz vor Witterungsbedingungen.

Die Großräumigkeit und die Wetteranfälligkeit der teuren Maschinen erzwang teilweise die Übernahme von Bauformen, die nichts mit Produktionsabläufen zu tun hatten. Das Dampfmaschinenhaus der Saline Königsborn bei Unna besitzt unverkennbar die Baugestalt einer kleinen Dorfkirche mit Turm, Hauptschiff und Querschiff. Eine Kuriosität scheint dieses Abbild zu sein, war aber in Wirklichkeit die geschickte Ausnutzung einer traditionellen Gestalt für einen neuen Zweck, gibt Eric Mozanowski voller Anerkennung zu bedenken. Zu Beginn war dies Ausdruck des Repräsentationsbedürfnis einzelner Industrieller und als Zeichen für den Wandel der Zeit. Die städtebauliche Entwicklung wurde durch die Industriearchitektur entscheidend beeinflusst. Bis dahin gekannte Produktionsverfahren erfuhren einen grundlegenden Wandel. Lösungen für Hüttenwerke, Großbauten wie Schornsteine, Hochöfen, Silos, Tanks, Rohstoffgewinnung, Fertigung, Lagerhallen und Fördertürme mussten durch neue Orientierung der Architektur erfunden werden.

Von der Mauerwerksarchitektur zur Stahlkonstruktion zum frei stehenden Aggregat

Für den Wandel der Zeit zur Industriearchitektur lieferte der Bauhausstil eine Quelle an Inspirationen. Neue Baumaterialien wie Stahlbeton, die Skelettbauweise und vorgefertigte Bauteile brachten die Industriearchitektur zu neuen Ausdrucksformen. Am Beispiel des Zechentiefbaus kann verdeutlicht werden, wie durch den Einsatz der Dampfmaschine ein unfassbarer Wandel stattfand, erläutert Eric Mozanowski. Die Fördergerüste der Zechen im 19. Jahrhundert erfolgten nach denselben bautechnischen Entwicklungen wie die der Maschinenhallen. Der Zechentiefbau ist durch leistungsfähige Wasserpumpen und stärkere Fördermaschinen möglich geworden und verlangte zunächst die Abkehr von Holzgerüst und Hinwendung zu stabileren Widerlagern für die Seilscheiben.

Das Schachtgebäude „Apfelbaumer Zug“ zeigt, wie unter Anklang an traditionelle Bauformen und Technik das Problem in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gelöst wurde. Schwere Eichenholzgerüste und Plattformen im Inneren reichten zunächst aus, die Förderlasten zu tragen. Doch technische Problemlösungen mussten her, da immer größere Tiefen und die Vergrößerung der Förderkörbe erreicht wurden. Eine neue Zeit. Der Klinkerbau des „Kraftwerks Klingenberg“ in Berlin-Lichtenberg gilt als sachliche, zweckmäßige Architektur mit ausdrucksstarken Details, das einen neuen Maßstab für Großkraftwerke in den 1920er-Jahre setzte. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts prägen Pfeilerfassaden die Industriearchitektur.

Fazit: Faszinierend und reizvoll wirken alte Gemäuer – „Eine Zukunft für unsere Vergangenheit“

Dank neuer Technik und ständiger Weiterentwicklung entstehen durch technologischem Fortschritt neue Möglichkeiten, um Wettbewerb, Wirtschaftlichkeit mit den technologischen Fortschritt zu vereinen. Würden alle Zeugen der Industriegeschichte Deutschland aufgereiht, wäre dies viele Kilometer lang: Fördertürme, Werkstätte, Fabrikhallen, Gasometer, Kraftwerke. Beispiele für moderne Industriearchitektur mit dem baulichen und architektonischen Wandel sind deutschlandweit zu finden. Immobilienexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass leider ein Großteil der ersten Industriebauten zerstört wurde. Damit geraten die Aufgaben des Denkmalschutzes in den Fokus. Das Lernen aus der Architekturgeschichte ist nötig, um die Zukunft baulich neu zu gestalten. Die Digitalisierung führt zum digitalen Wirtschaftswunder und hat neue Herausforderungen an die Baukultur und Architektur.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die 30 größten Baumarktbetreiber 2016

Stabiler DIY-Markt

Die 30 größten Baumarktbetreiber 2016

(Bildquelle: baumarktmanger)

Köln, 7. April 2017 – Obi, Bauhaus und Hornbach stehen unverändert an der Spitze der deutschen Baumarktunternehmen. Insgesamt haben die dominierenden 30 deutschen Baumarktbetreiber im Jahr 2016 einen Bruttoumsatz von rund 36,038 Mrd. Euro erreicht – ein Umsatzwachstum von 4,12% im Vergleich zum Vorjahr. Damit beweist die deutsche Baumarktbranche vor allem Stabilität. Jenseits der drei Hauptakteure gibt es aber auch einige bemerkenswerte Entwicklungen: Fachhandel und Einzelhandel wachsen zunehmend zusammen. Der Siegeszug der Discountformate ist keineswegs beendet. Und schließlich wird auch der deutsche Markt internationaler. Das sind die Ergebnisse der jährlichen Befragung des Branchenmagazins baumarktmanager, nachzulesen in der aktuellen April-Ausgabe.

Obi weiter Nummer eins

Für das Große Ganze der Baumarktbranche hat das Jahr 2016 wenig Veränderung gebracht. Marktführer ist weiterhin Obi mit inzwischen 7,3 Milliarden Euro Umsatz. Das bedeutet einen Sprung von 600 Millionen Euro im Vergleich zum letzten Jahr. Hauptgrund sind die übernommenen Baumax-Märkte in Österreich, die inzwischen eine erfreuliche Bilanz aufweisen. Auch wegen der Österreicher steigt die Anzahl der Outlets der Wermelskirchener Gruppe auf insgesamt 651. Auf Rang zwei im Ranking der größten Baumärkte rangiert weiterhin Bauhaus. Bei den Wiesbadenern steht ein kleiner Umsatzzuwachs auf 6,16 Milliarden Euro im vergangenen Jahr zu Buche. Dies entspricht einem Plus von 122 Millionen. Der Konzern eröffnete fünf neue Outlets und verfügt damit im Ranking der deutschen Betreiber über 269 Fachzentren. Dritter im Bunde ist ebenso wie im Vorjahr Hornbach. Die Aktiengesellschaft steigerte ihren Umsatz um 250 Millionen auf nun 4,3 Milliarden Euro. Unterm Strich stieg die Anzahl der Märkte nur um einen auf 154.

Fach- und Einzelhandel wachsen zusammen

Auf den übrigen Rängen in der Übersicht der 30 größten deutschen Baumarktbetreiber gab es keine großen Veränderungen – mit Ausnahme von Bauvista. Der Zusammenschluss von EMV Profi und Baustoffring bringt die Kooperation von Platz 13 auf Platz sechs. Das gemeinsame Unternehmen macht fast 1,6 Milliarden Euro Umsatz. Das entspricht nur einem Plus von nur fünf Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr, doch alles andere wäre in einem Fusionsjahr auch eine Überraschung. Mit diesem Zusammenschluss wird die Tendenz des Zusammenwachsens von Fach- und Einzelhandel weiter deutlich. Kaum ein Baustoffhändler, der nicht Einzelhandelssortimente integriert, kaum ein Baumarkt, der ohne Baustoffe auskommt.

Internationalisierung auf dem Vormarsch

Eine weitere spannende Entwicklung ist die zunehmende Internationalisierung der heimischen Baumarktbranche. So verfügt Screwfix, die Tochter der britischen Kingfisher Group, in Deutschland inzwischen über 19 Abholmärkte. In 2016 wurden allein sieben davon neu eröffnet – das Ziel von 100 Screwfix-Märkten in Deutschland fest vor Augen. In die Top 30 der umsatzstärksten Baumarktbetreiber hat es die deutsche Screwfix indes noch nicht geschafft.

Ebenfalls aus dem Ausland hat Clas Ohlson den Sprung nach Deutschland gewagt. Mit drei medienwirksamen Eröffnungen in Hamburg haben die Schweden einen Brückenkopf in Deutschland errichtet. Dabei setzen sie gezielt auf eine Lücke, die der deutsche Handelsmarkt bietet. Weil die Kaufhäuser die Innenstädte zunehmend verlassen, entsteht Platz für Händler, die Produkte des täglichen Bedarfs anbieten – von Deko bis Verlängerungskabel. Genau diese Nische nutzt Clas Ohlson mit einem Haushalts-/DIY-Sortiment zum Mitnehmen. Gezielt suchen sich die Schweden Orte in der Innenstadt, gerne in Einkaufszentren. Der Erfolg gebiert Nachahmer: So soll die ebenfalls schwedische baumarktkette Bygmax, eine Baustofflastiger Discounter, ebenfalls vor dem Sprung nach Norddeutschland stehen.

Discounter wachsen weiter

Auch nach dem Ende von Praktiker ist Discount im DIY-Bereich noch lange nicht tot. Am stärksten ausgebaut hat in diesem Preissegment die oberfränkische Fischer Gruppe. Allein 2016 eröffneten die Franken 36 ihrer Sonderpreisbaumärkte, so dass sie jetzt auf 192 Outlets kommen. In diesem Jahr stehen wieder 25 Neueröffnungen an. Weiterhin profitieren auch die eher möbel-orientierten Discounter von der DIY-Klientel: Allen voran Poco, die bereits auf Platz acht im Ranking der größten deutschen Baumarktbetreiber liegen. Der Umsatz, den Poco mit Baumarktsortimenten macht, beläuft sich inzwischen auf 30 Prozent. Sechs neue Märkte hat der Einrichtungsfilialist im letzten Jahr realisiert, zehn sind das angestrebte Ziel. Da aber auch für Poco die weißen Flächen hierzulande weniger werden, orientieren sich die Bergkamener bei ihren Expansionsplänen, wie andere deutsche Baumarktbetreiber auch, Richtung europäisches Ausland – hier etwa Holland.

Die RM Handelsmedien GmbH & Co. KG, eine 100%ige Tochter der Rudolf Müller Mediengruppe, ist auf Medienangebote für den Handel spezialisiert. Das Unternehmen adressiert heute die Zielgruppen Baumärkte, Gartencenter, Motorgerätefachhändler, Baustoffhändler, Bautechnik- und Produktionsverbindunghandel (PVH) sowie Sicherheitstechnikhändler und -nutzer. Mit baumarktmanager bringt der Verlag das führende Entscheidermagazin der Baumarktbranche heraus.

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Designobjekt Grabstein – Weltneuheit aus Hamburg

Exklusive Designlinie für das Grabmal entworfen

Designobjekt Grabstein - Weltneuheit aus Hamburg

Grabsteine – Hamburger Designwerk Daniel Schnettka

Hamburger Designwerk Daniel Schnettka und Lübecker Natursteinwerk Rechtglaub-Wolf entwerfen erste Designlinie für Grabsteine. Die erste Kollektion für 2016 umfasst 12 exklusive Modelle aus „regionalen“ Natursteinen und nachhaltiger Produktion in Deutschland.

Design – allgegenwärtiger Wegbegleiter in unserem Leben. Auf Individualität wird von vielen Menschen großen Wert gelegt, sei es beim Auto, den Möbeln oder der Kleidung. Gutes Design ist gefragt – im Leben – und darüber hinaus.

Bei Grabsteinen gestaltete sich die Suche bisweilen schwierig. Die Auswahl ist nahezu grenzenlos, anspruchsvolle Wünsche nach gutem Design bleiben aber dennoch oft unerfüllt. Dass wollen das Lübecker Natursteinwerk Rechtglaub-Wolf und der Hamburger Architekt und Designer Daniel Schnettka nun ändern. Zusammen entwickelten sie eine erste Designlinie für exklusive Grabsteine und verschafften damit diesem letzten Denkmal eine Einzigartigkeit.

„Wir heben uns ganz ohne den weitverbreiteten Glitzer von der Konkurrenz ab. Unsere Formensprache ist sehr klassisch, hat aber dennoch ihre Eigenständigkeit“, erklärt Daniel Schnettka, der „am Bauhaus“ in Dessau Architektur studiert hat.

Klare Linien bestimmen die Optik. Die hochwertig anmutende, satinierte Oberfläche und die gespannten Flächen lassen die Grabmale elegant und zeitlos erscheinen.

„Der Name des Verstorbenen, in massive Bronze gegossen, ist ein weiteres prägnantes Gestaltungselement unseres Grabsteindesigns. Die dafür ausgewählten Schriftarten sind, passend zum Design, sehr ruhig in Ihrem Schriftbild“, sagt Daniel Schnettka.

Gefertigt werden die Grabsteine im Lübecker Natursteinwerk Rechtglaub-Wolf. Das eingespielte Team legt bei der Grabmalproduktion großen Wert auf Regionalität und Nachhaltigkeit. „Wir verwenden bevorzugt einheimische und skandinavische Natursteine“, so Stefan Wolf, einer der beiden Geschäftsführer des Familienunternehmens. Mit über 180 Jahren Erfahrung in der Verarbeitung von Natursteinen greift das Unternehmen auf eine lange Tradition zurück.

Modernes Design, hochwertig und einzigartig, dazu komplett in Deutschland aus „regionalen“ Natursteinen produziert – klingt fast unerschwinglich.

Mitnichten, versichert Daniel Schnettka und fügt hinzu: „Unsere aktuelle Kollektion umfasst derzeit 12 Modelle, die wir in verschiedenen Ausführungen und Preiskategorien anbieten und ganz nach den Wünschen und dem Budget des Kunden gestalten.“

Für die Zukunft kündigt der Jung-Designer weitere Neuheiten an: „Unsere aktuelle Kollektion ist erst der Anfang. Zusammen mit dem Natursteinwerk Rechtglaub-Wolf werden wir auch in Zukunft weitere eindrucksvolle Neuheiten in der Grabsteingestaltung umsetzen.“

Weitere Infos unter: www.grabstein.design

Das Designwerk Daniel Schnettka, 2016 vom Architekten und Designer Daniel Schnettka in Hamburg gegründet, hat sich auf das Design von exklusiven Grabsteinen spezialisiert.

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Leserhauswahl 2016: Bauhaus Ixeo von Kern-Haus gewinnt

Weiterer Sieg für Kern-Haus: Das Premium-Bauhaus Ixeo gewinnt in der Kategorie „Luxushäuser“ die Leserhauswahl 2016 von „Der Bauherr“.

Leserhauswahl 2016: Bauhaus Ixeo von Kern-Haus gewinnt

Übergabe der Urkunde: Christiane Nönnig, Frank Krämer, Stephan Klein und Martina Spar (v.l.)

Kern-Haus hat es wieder ganz oben auf das Siegertreppchen geschafft: Im dritten Jahr in Folge belegte der Massivhaushersteller den ersten Platz bei der Leserhauswahl der bundesweit verbreiteten Zeitschrift „Der Bauherr“. Diesmal setzte sich das Haus Ixeo gegenüber 17 weiteren Einreichungen in der Luxus-Kategorie klar durch. Per E-Mail, Online-Abstimmung und Post gingen insgesamt rund 10.000 Votings beim Verlag ein – mit klarem Ergebnis für Ixeo, das in seiner Kategorie über 45 Prozent der Stimmen für sich verbuchen konnte.

„Das moderne Gebäude im Bauhausstil verfügt über insgesamt 250 Quadratmeter Fläche – davon etwa 27 Quadratmeter Büroraum. Eine durchdachte Raumaufteilung, die unsere Leser in einer sich immer stärker verändernden Wohn- und Arbeitswelt einfach überzeugt hat“, so Martina Spar, Verlagsleitung Compact Publishing Verlag. Zusammen mit Chefredakteurin Christiane Nönnig überreichte sie den Preis im Büro der Kern-Haus-Niederlassung Stuttgart in Nürtingen an Stephan Klein, Marketingleiter der Kern-Haus AG, und Frank Krämer, Technischer Leiter der Kern-Haus AG.

Stephan Klein freut sich über diese erneute Bestätigung : „Unsere Häuser treffen den Zeitgeist. Und dies nicht nur in Bezug auf Stil und Architektur, sondern auch auf Funktionalität. Mit der Wahl von Ixeo haben sich die Leser ganz klar für eine eigene Note entschieden – auch beim Hausbau. Hier wohnen Individualisten, die ganz im Sinne ausgewogener Work-Life-Balance Wohnen und Arbeiten näher zusammenbringen möchten.“ Bester Beleg für die Kontinuität von Kern-Haus bei der Entwicklung innovativer Produkte: Im Vorjahr gewann das Futura Bauhaus den beliebten Leserpreis in der Kategorie „Mittelklassehäuser“. Bereits 2014 erhielt die Stadtvilla Karat ebenfalls den renommierten Bauherren-Preis.

Hauskonzept für Allrounder

Ixeo als imposanter Hauskomplex besticht durch seine klare Außenform: Sie besteht aus drei kubischen Baukörpern, die versetzt angeordnet sind und so eine ideale Gliederung in Wohnhaus, Büro und Doppelgarage ermöglichen.
Der architektonische Dreiklang wirkt nicht nur harmonisch und elegant, sondern sorgt auch innen für optimale Raumaufteilung und vielfältige Nutzungsmöglichkeiten. Abgerundet wird das Ensemble durch die zweigeschossige Überdachung der Eingangsseite sowie die des Balkons und der Terrasse im Garten auf der Hausrückseite.

Das Kern-Haus ist ausgestattet mit zukunftsorientierter und effizienter Haustechnik – unter anderem mit einer Fußbodenheizung und kontrollierter Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung. Auf Wunsch sind alle KfW-Effizienzhaus -Standards möglich. Für hohe Qualität und maximale Sicherheit sorgt der TÜV mit einer Fünf-Phasen-Prüfung während der Bauzeit. Jedes Kern-Haus wird individuell an die Wünsche und Bedürfnisse der Bauherren angepasst.

Kern-Haus AG
Über 12.000 fertiggestellte Einfamilienhäuser der gesamten Kern-Haus-Gruppe seit Gründung im Jahr 1980 stehen für hohe Innovation, Kontinuität, Erfahrung und nicht zuletzt für über 43.500 zufriedene Menschen, die aktuell in Kern-Häusern leben. Das bundesweit tätige Unternehmen aus dem Westerwald verknüpft die Erfahrung von mehr als 36 Jahren mit zukunftsorientierter Technik und äußerst energieeffizienter, massiver Bauweise. Kern-Haus baut mit DuoTherm – Das Mauerwerk. Zudem verpflichtet der Haushersteller ausschließlich qualifizierte, regionale Handwerksunternehmen und führte bereits 1994 die Fünf-Phasen-TÜV-Prüfung während der Bauphase ein. Damit setzte Kern-Haus schon sehr früh hohe Maßstäbe in der Branche. Die stets hohe Kundenzufriedenheit ist hierfür der beste Beweis. Ein sinnvoller Umgang mit Ressourcen gilt bei Kern-Haus als selbstverständlich, das Unternehmen ist seit Langem spezialisiert auf modernes und energieeffizientes Bauen. Innovative Ausstattungen gewährleisten minimale monatliche Betriebskosten.

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Brunzel Bau – Wohnwohlfühlgesundheit – Immobilie nicht gleich Immobilie

Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer in Velten/Brandenburg

Brunzel Bau - Wohnwohlfühlgesundheit - Immobilie nicht gleich Immobilie

Brunzel Bau GmbH: Wohnwohlfühlgesundheit – Immobilie nicht gleich Immobilie – von Heiko Brunzel, Bau

Häuser und Gebäude sind zum Wohnen, Leben und Arbeiten da. Das würde wohl die gängige Antwort darauf sein, wenn man Personen spontan in Berlin am Kurfürstendamm nach dem Zweck von Gebäuden befragen würde. Obwohl diese Antwort grundsätzlich richtig ist, so entpuppt sie doch den Pragmatismus heutiger Zeit. Doch Häuser sind mehr als das. Sie können Ausdruck von Identitäten, ja ganzen Lebensphilosophien sein. Das durften die zahlreichen Teilnehmer des Brunzel Bau GmbH Seminars in Velten, Brandenburg erfahren, dass beleuchtete die die moderne Bauhaus-Optik im urbanen Design in Anlehnung an das Leben des Architekten Peter Behrens aus Hamburg.

Der Veltener Bauunternehmer Heiko Brunzel und sein Unternehmen handeln nach dem Prinzip der Genauigkeit. „Das heißt für uns als Unternehmen umfassende Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und 24 Stunden Einsatzbereitschaft. Diese Philosophie trägt seit der Gründung der Brunzel Bau GmbH im Jahre 1992 unser komplettes Leistungsangebot. Diese ist ein Fundament unserer Unternehmensstruktur, sowohl gegenüber dem Kunden als auch im internen Umgang“, so Bauunternehmer Heiko Brunzel einführend.

Wohngesundheit mit Wohlfühlatmosphäre

Moderne Architektur mit höchsten Ansprüchen, der perfekten Umsetzung in der Bauweise und das im modernen Bauhaus-Optik Stil, ein Wunsch der heutigen Zeit. „Heute brauchen wir nicht einfach nur ein Dach über den Kopf, sondern das Leben fordert Wandlung und Flexibilität. Die Vorstellung des Wohnens: eine elegante Stadtvilla mit zwei Vollgeschossen, großem Balkon, ökologische Baumaterialien, zukunftsfähige Gebäudetechnik und das auf Nachhaltigkeitsbasis“, erläutert der Bauexperte Brunzel. Gesteigerte Lebensqualität entsteht durch Wohngesundheit und Wohlfühlatmosphäre, auch dies hatte Architekt Peter Behrens (1868-1940) schon erkannt. Im Bereich des Wohnens verfolgte Behrens ähnliche ganzheitliche Ansichten. So war er z.B. Gründungsmitglied des Deutschen Werkbundes, der eng mit der Erbauung der ersten deutschen Gartenstadt verbunden war. Heiko Brunzel erläutert die Idee und Entstehung der Gartenstadt: „Das Konzept der Gartenstadt war Anfang des 20. Jahrhunderts von dem Engländer Ebenezer Howard entworfen worden. Durch die Industrialisierung wurden Städte immer dichter bebaut; es kam zur Bildung von dunklen Elendswohnungen in Mietskasernen. Viel zu viele Bewohner auf zu engem Raum. Dunkel, feucht und ohne Komfort. Diesem wollte Howard entgegenwirken, in dem er die Stadt sternförmig um das Zentrum anlegte. Außerdem sollte das Bauland einer Gesellschaft gehören, um Spekulationen und Preissteigerungen zu verhindern. Die Bewohner erhielten lediglich lebenslanges Mietrecht. In Deutschland war die Gartenstadtbewegung noch stärker als in Großbritannien mit der Idee verknüpft, mit seiner Umwelt und der Natur im Einklang zu leben. Häuser sind somit mehr als bloße Arbeits- und Wohnstätten. Peter Behrens hat es vorgemacht.“

Neue Identitätsmarke: Architektur – Design – Marketing

Behrens gilt als Pionier eines Konzepts, das man heute Corporate Identity nennt. Damit ist das rundum einheitliche Erscheinungsbild eines Unternehmens gemeint, um bei den Kunden mit einer geschlossenen Identität wahrgenommen zu werden. Behrens wurde 1907 zu dem Elektro-Riesen AEG beordert. Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert, dass Peter Behrens so ziemlich alles entwarf, was es in einem Unternehmen so geben kann: Nicht nur das Design der Produkte wurde von Behrens erdacht; er kreierte alles, von der Fabrikhalle bis zum Briefpapier des Unternehmens. Behrens war somit für das gesamte äußere Erscheinungsbild des AEG-Konzerns zuständig.

Nicht nur in Sachen des Wohnens, sondern auch im Bereich des Arbeitens setzte er Zeichen. So hatte eine Fabrikhalle seinem Verständnis nach nicht nur ihren eigentlichen Zweck zu erfüllen, sondern musste das Selbstverständnis des Unternehmens ausdrücken. Ein berühmtes Beispiel ist die von ihm erdachte AEG-Turbinenhalle in Berlin-Moabit. Sie war durch ihre Monumentalität mehr als nur ein einfaches Gebäude. „Die Zusammenführung von Architektur, Design und Marketing hatte weitreichende Folgen, die wir bis ins heute erleben“, so Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Eine rege Diskussion folgte im Anschluss. Aktuelle Themen rund um die akute Wohnungsnot, die aktuelle Entwicklung Immobilien, Immobilienmarkt, Wohnungsbau und Baubedarf in Deutschland insbesondere in Brandenburg und Berlin wurden eingehend betrachtet und diskutiert.

V.i.S.d.P.:

Heiko Brunzel
Bauunternehmer

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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