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GivingTuesday: SOS-Kinderdörfer und SOS-Botschafter und Boxer Luan Krasniqi rufen gemeinsam Spendenaktion für elternlose Kinder ins Leben / Machen Sie mit!

(Mynewsdesk) München – Am 28. November ist GivingTuesday –an diesem Tag zeigen viele Menschen auf der ganzen Welt große Hilfsbereitschaft. Anlässlich des weltweiten Aktionstags, der das Thema Geben jedes Jahr in den Mittelpunkt stellt, rufen die SOS-Kinderdörfer und der SOS-Botschafter und Boxer Luan Krasniqi gemeinsam Unternehmen dazu auf, sich zugunsten elternloser Kinder zu engagieren.

Bei der Aktion „#GivingTuesday Challenge für die SOS-Kinderdörfer“ geht es darum, Unternehmen zu motivieren, mit einer eigenen, aufmerksamkeitsstarken Aktion einen Spendenerlös zugunsten bedürftiger Kinder und Jugendlicher zu erwirtschaften. Das Besondere daran: Die Unternehmen entscheiden selbst, wie sie den Aktionstag gestalten. Es gibt keine Vorgaben oder festen Formate der SOS-Kinderdörfer weltweit. Jede Spende und Idee zählt!

In diesem Jahr gehören zahlreiche Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen zu den Unterstützern. BAUHAUS München Euro-Industriepark zum Beispiel hat sich bereit erklärt, am GivingTuesday jede Spende bis zu einer Gesamtsumme von 10.000 € zu verdoppeln.

Ihr Unternehmen will sich auch engagieren und viel bewirken oder direkt spenden? So einfach funktionierts: http://www.sos-givingtuesday.de/

Wenn Sie Unterstützung bei einer Aktion brauchen oder Fragen zum GivingTuesday haben, erreichen Sie uns auch gerne jederzeit persönlich. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

SOS-Kinderdörfer Global Partner
Tel.: +49 89 159867600
info@sos-globalpartner.org

  

  

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Visionen Architektur, der Bau als Gesamtkunstwerk, der Bau von Mehrgeschossbauten durch die Entwicklung der Skelettbauweise von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

(NL/1507081873) Wohnraum für Normalbürger zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem von Le Corbusier entstehen. Wandel und Entwicklung im der Architektur durch das Bauhaus. Bildung, Vermittlung, Schule, Architektur und die Abwendung von vorindustrieller Wohnform.

Die Entwicklung des Skelettsystems Domino aus Eisenbeton gelang Le Corbusier 1914. Le Corbusier, französisch-schweizerischer Architekt, Maler, Goldschmied mit Ausbildung als Graveur machte sich als Architekt und Möbeldesigner weltweit einen Namen. The Grounds Real Estate AG wird von CEO Hans Wittmann geleitet und verfolgt mit Immobilien- und Denkmalschutzexperte Eric Mozanowski das Ziel Projektentwicklungen, Wohn- und Gewerbeimmobilien zu realisieren. Durch Erwerb und der Zusammenstellung von nachhaltigen Immobilieninvestments zu strategischen Portfolien, die sowohl zur eigenen Bestandshaltung als auch für die Vermarktung an Anleger und Investoren geeignet sind, bauen die Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann seit 2014 die Entwicklungsmöglichkeiten aus. The Grounds Real Estate AG arbeitet langjährig mit erfolgreichen institutionellen Investoren, privaten Kapitalgebern und namhaften Banken zusammen. Neben der Realisierung eigener Projekte agiert The Grounds Real Estate AG im Bereich Projektentwicklung auch als Co-Investor um Opportunitäten zu nutzen und das eigene Portfolio zu diversifizieren. Der Markt befindet sich im stetigen Wandel. Durch die Entwicklung und Veränderung der Gesellschaft werden neue Visionen für Lebensraum erforderlich.

Wie zu Zeiten von Le Corbusier und der Bauhaus Entwicklung für heute lernen?

Wohnraum für Normalbürger zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem entstehen. Immobilen- und Denkmalexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass die Bauhaus Entwicklung maßgeblich von Le Corbusier mit Entwürfen am legendären Bau der Stuttgarter Weißendorf-Siedlung mitgestaltet wurde. In gemeinsamer Ägide errichteten Le Corbusier und sein Cousin Pierre Jeanneret von 1923 bis 1924 die Villa Le Lac in Corseaux am Genfer See für seine Eltern. Le Corbusier gab ihr liebevoll die Bezeichnung une petite maison. Drei Jahre später errichtete er die beiden Häuser für die Bauausstellung des Deutschen Werkbunds 1927 in der Weißenhofsiedlung Stuttgart. Die Abwendung von vorindustrieller Wohnform war im Fokus der zukunftsweisenden Bauausstellung des Deutschen Werksbundes 1927 in Stuttgart. Moderne Architektur und Bauweise mit neuen Baumaterialien, gepaart mit rationellen Baumethoden wurden der Stuttgarter Öffentlichkeit in neuen Visionen präsentiert. Le Corbusiers Raumkonzepte verdeutlichen die Ideen des Bauhauses. Davon geht heute noch große Attraktivität aus, sodass am 15. Juli 2016 diese von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden, erläutert Eric Mozanowski.

Wachsende Verstädterung der Welt 95 Leitsätze zum Städtebau von Le Corbusier

Ein Blick über die Reling mit Architekten aus aller Welt auf einem Kreuzfahrtschiff in Richtung Athen, dazu machten sich Le Corbusier und Walter Gropius 1933 auf den Weg. Zur Diskussion und im Austausch stand die wachsende Verstädterung der Welt. Unterschiedliche Gruppierungen erörterten mit Erfahrungen, Visionen und Lehren die Zukunft der Architektur. Ein schwimmender Architektenkongress bestehend aus Bauhäusler, Vertretern von anderen Schulen, Architekten, Künstlern, Malern und vielen Interessierten, legten den Grundstein für Le Corbusiers Charta von Athen. Le Corbusier veröffentlichte einen Thesen- und Forderungskatalog mit 95 Leitsätzen zum Städtebau. Nach dem Krieg spielte die Charta von Athen eine große Rolle für den Wiederaufbau, erläutert Eric Mozanowski die geschichtlichen Zusammenhänge.

Stadtplanung revolutionär

Le Corbusier legte bereits 1925 Entwürfe für ein neues, autogerechtes Paris vor, seine Ideen zur Stadtplanung galten als radikal und revolutionär. Die Welt befand sich im Wandel zum Maschinenzeitalter, das erkannte Le Corbusier und drückte diesen Wandel in Purismus und in technokratischen städtebaulichen Visionen aus. Eine Architektur reduziert auf Form und Funktion, schmucklos und ohne Verzierungen wurden von Le Corbusier verfolgt. Wohnraum als Gebrauchsobjekt mit wenig Einsatzmittel, damit sollte größtmögliche Wirkung erzielt werden, so der Aufbruch in die moderne Architektur. Formstreng nach außen und innen, die Architekten zeichneten erstmals auch für die Inneneinrichtung, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Renault-Studie mit dynamischen Style

Renault ehrt mit einer Studie den französischen Architekten „Le Corbusier“, der als einer der einflussreichsten Architekten des zwanzigsten Jahrhunderts zählt. Le Corbusier zu Ehren haben die Designer von Renault eine Studie, ein Modell aufgebaut. Dieses Modell erinnert an die Citroën-Studien Divine DS. Wie aus einem Block: bullige Front, schlitzförmige Scheinwerfern und lange Motorhaube, für zwei Personen, flach ist die Fahrgastzelle ausgestattet, die Fenster sind schmale Öffnungen. An die Technokratie erinnern das schmale Leuchtband am breiten Heck und die Eröffnung erfolgt per Flügeltüren. Le Corbusier Verständnis beruht auf die Idee, dass das Haus eine Maschine zum Wohnen ist. Ein Sessel eine Maschine zum Sitzen“. Das Modell war in einem der Meisterwerke von Le Corbusier, in der Villa Savoye in Poissy in der Nähe von Paris ausgestellt.

Immobilienexperte Eric Mozanowski weist auf die Bedeutung der experimentellen Arbeiten im Bereich der Architektur und des Bauens mit neuen Materialien und Formen hin, damit neue Lebenswelten Chancen zum Entstehen bekommen.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate AG
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Kurfürstendamm 92
10709 Berlin
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Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Visionen Architektur, der Bau als Gesamtkunstwerk, der Bau von Mehrgeschossbauten durch die Entwicklung der Skelettbauweise – von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen – The Grounds Real Estate AG

Die Entwicklung des Skelettsystems „Domino“ aus Eisenbeton gelang Le Corbusier 1914. Le Corbusier, französisch-schweizerischer Architekt, Maler, Goldschmied mit Ausbildung als Graveur machte sich als Architekt und Möbeldesigner weltweit einen Namen. The Grounds Real Estate AG wird von CEO Hans Wittmann geleitet und verfolgt mit Immobilien- und Denkmalschutzexperte Eric Mozanowski das Ziel Projektentwicklungen, Wohn- und Gewerbeimmobilien zu realisieren. Durch Erwerb und der Zusammenstellung von nachhaltigen Immobilieninvestments zu strategischen Portfolien, die sowohl zur eigenen Bestandshaltung als auch für die Vermarktung an Anleger und Investoren geeignet sind, bauen die Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann seit 2014 die Entwicklungsmöglichkeiten aus. The Grounds Real Estate AG arbeitet langjährig mit erfolgreichen institutionellen Investoren, privaten Kapitalgebern und namhaften Banken zusammen. Neben der Realisierung eigener Projekte agiert The Grounds Real Estate AG im Bereich Projektentwicklung auch als Co-Investor um Opportunitäten zu nutzen und das eigene Portfolio zu diversifizieren. Der Markt befindet sich im stetigen Wandel. Durch die Entwicklung und Veränderung der Gesellschaft werden neue Visionen für Lebensraum erforderlich.

Wie zu Zeiten von Le Corbusier und der Bauhaus Entwicklung für heute lernen?

Wohnraum für „Normalbürger“ zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem entstehen. Immobilen- und Denkmalexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass die Bauhaus Entwicklung maßgeblich von Le Corbusier mit Entwürfen am legendären Bau der Stuttgarter Weißendorf-Siedlung mitgestaltet wurde. „In gemeinsamer Ägide errichteten Le Corbusier und sein Cousin Pierre Jeanneret von 1923 bis 1924 die Villa Le Lac in Corseaux am Genfer See für seine Eltern. Le Corbusier gab ihr liebevoll die Bezeichnung „une petite maison“. Drei Jahre später errichtete er die beiden Häuser für die Bauausstellung des Deutschen Werkbunds 1927 in der Weißenhofsiedlung Stuttgart. Die Abwendung von vorindustrieller Wohnform war im Fokus der zukunftsweisenden Bauausstellung des Deutschen Werksbundes 1927 in Stuttgart. Moderne Architektur und Bauweise mit neuen Baumaterialien, gepaart mit rationellen Baumethoden wurden der Stuttgarter Öffentlichkeit in neuen Visionen präsentiert. Le Corbusiers Raumkonzepte verdeutlichen die Ideen des Bauhauses. Davon geht heute noch große Attraktivität aus, sodass am 15. Juli 2016 diese von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden“, erläutert Eric Mozanowski.

Wachsende Verstädterung der Welt – 95 Leitsätze zum Städtebau von Le Corbusier

Ein Blick über die Reling mit Architekten aus aller Welt auf einem Kreuzfahrtschiff in Richtung Athen, dazu machten sich Le Corbusier und Walter Gropius 1933 auf den Weg. Zur Diskussion und im Austausch stand die wachsende Verstädterung der Welt. „Unterschiedliche Gruppierungen erörterten mit Erfahrungen, Visionen und Lehren die Zukunft der Architektur. Ein schwimmender Architektenkongress bestehend aus Bauhäusler, Vertretern von anderen Schulen, Architekten, Künstlern, Malern und vielen Interessierten, legten den Grundstein für Le Corbusiers „Charta von Athen“. Le Corbusier veröffentlichte einen Thesen- und Forderungskatalog mit 95 Leitsätzen zum Städtebau. Nach dem Krieg spielte die „Charta von Athen“ eine große Rolle für den Wiederaufbau“, erläutert Eric Mozanowski die geschichtlichen Zusammenhänge.

Stadtplanung revolutionär

Le Corbusier legte bereits 1925 Entwürfe für ein neues, autogerechtes Paris vor, seine Ideen zur Stadtplanung galten als radikal und revolutionär. Die Welt befand sich im Wandel zum Maschinenzeitalter, das erkannte Le Corbusier und drückte diesen Wandel in Purismus und in technokratischen städtebaulichen Visionen aus. „Eine Architektur reduziert auf Form und Funktion, schmucklos und ohne Verzierungen wurden von Le Corbusier verfolgt. Wohnraum als Gebrauchsobjekt mit wenig Einsatzmittel, damit sollte größtmögliche Wirkung erzielt werden, so der Aufbruch in die moderne Architektur. Formstreng nach außen und innen, die Architekten zeichneten erstmals auch für die Inneneinrichtung“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Renault-Studie mit dynamischen Style

Renault ehrt mit einer Studie den französischen Architekten „Le Corbusier“, der als einer der einflussreichsten Architekten des zwanzigsten Jahrhunderts zählt. Le Corbusier zu Ehren haben die Designer von Renault eine Studie, ein Modell aufgebaut. Dieses Modell erinnert an die Citroen-Studien Divine DS. Wie aus einem Block: bullige Front, schlitzförmige Scheinwerfern und lange Motorhaube, für zwei Personen, flach ist die Fahrgastzelle ausgestattet, die Fenster sind schmale Öffnungen. An die Technokratie erinnern das schmale Leuchtband am breiten Heck und die Eröffnung erfolgt per Flügeltüren. Le Corbusier Verständnis beruht auf die Idee, dass „das Haus eine Maschine zum Wohnen ist. Ein Sessel eine Maschine zum Sitzen“. Das Modell war in einem der Meisterwerke von Le Corbusier, in der Villa Savoye in Poissy in der Nähe von Paris ausgestellt.

Immobilienexperte Eric Mozanowski weist auf die Bedeutung der experimentellen Arbeiten im Bereich der Architektur und des Bauens mit neuen Materialien und Formen hin, damit neue Lebenswelten Chancen zum Entstehen bekommen.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Industrialisierung: Neue Anforderungen Industriearchitektur

Wandel von der Mauerwerksarchitektur zur Stahlkonstruktion – Dampfmaschinen führen zum Wandel in der Architektur – von Eric Mozanowski, Immobilienexperte aus Stuttgart

Industrialisierung: Neue Anforderungen Industriearchitektur

Industrialisierung: Neue Anforderungen Industriearchitektur – The Grounds Real Estate AG, Berlin

Autor und Immobilienexperte Eric Mozanowski gilt als Kenner der Denkmalszene. Aufsichtsratsvorsitzender der The Grounds Real Estate AG verdeutlicht in regelmäßigen Veröffentlichungen die Wichtigkeit der Denkmalpflege und des Denkmalschutzes. Über Jahrhunderte ist die Menschheit leider größtenteils sorglos mit den Zeugnissen umgegangen. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde die Bedeutung der geschichtlichen Zeugnisse unter dem Motto „Eine Zukunft für unsere Vergangenheit“ erkannt und der Grundstein für die staatliche Denkmalpflege gelegt, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Neue Anforderungen: Industrialisierung unter Dampf

Die Industrielandschaft in Deutschland um 1800 steht architektonisch vor einem Umbruch. Durch den Vormarsch der Dampfmaschinen wird die Industriearchitektur neu gestaltet und geprägt. Dampfmaschinen erleichtern die Arbeit. „Großer Vorteil, sie leiden nicht unter Ermüdungserscheinungen wie die Arbeiter. Zum ersten Mal besaß die Menschheit mit der Dampfmaschine eine Quelle mechanischer Kraft, die anders als Wasser-, Wind- und Muskelkraft standort-, wetter- und ermüdungsunabhängig war. Durch die Dampfmaschine ergaben sich bis dahin unvorstellbar neue Möglichkeiten für einen Wirtschaftsaufschwung, der für die Wirtschaft noch nicht dagewesen war. Die Dampfmaschine fand ihren Platz in Industriebetrieben, aber auch in der Landwirtschaft und weiteren Lebensbereichen“, verdeutlicht Immobilienexperte Eric Mozanowski, die Frühphase der Industrialisierung. Diese Entwicklung nahm Einfluss in die Art und Weise des Baustils.

Industriearchitektur entsteht – erste Bauten erinnern an Kirchen

Die ersten Bauaufgaben musste für die Industriearchitektur erfunden werden. Bis dato hatte es diese Aufgabe nicht gegeben. Wie sollten neue Bauten für die Anforderungen entwickelt werden? Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass die Unterbringung der neuen Kraftaggregate der Dampfmaschinen eines der wichtigsten Aufgaben war. Es gab keine Architektur dazu. Somit glichen die ersten Maschinenhäuser in der vorindustriellen Bautradition eher bekannten Gebäuden, wie Kirchen oder Hallen. Themen wie Produktionsabläufe waren nicht bekannt, die Maschinen und Aggregate waren wertvoll und benötigten Schutz vor Witterungsbedingungen.

Die Großräumigkeit und die Wetteranfälligkeit der teuren Maschinen erzwang teilweise die Übernahme von Bauformen, die nichts mit Produktionsabläufen zu tun hatten. Das Dampfmaschinenhaus der Saline Königsborn bei Unna besitzt unverkennbar die Baugestalt einer kleinen Dorfkirche mit Turm, Hauptschiff und Querschiff. Eine Kuriosität scheint dieses Abbild zu sein, war aber in Wirklichkeit die geschickte Ausnutzung einer traditionellen Gestalt für einen neuen Zweck, gibt Eric Mozanowski voller Anerkennung zu bedenken. Zu Beginn war dies Ausdruck des Repräsentationsbedürfnis einzelner Industrieller und als Zeichen für den Wandel der Zeit. Die städtebauliche Entwicklung wurde durch die Industriearchitektur entscheidend beeinflusst. Bis dahin gekannte Produktionsverfahren erfuhren einen grundlegenden Wandel. Lösungen für Hüttenwerke, Großbauten wie Schornsteine, Hochöfen, Silos, Tanks, Rohstoffgewinnung, Fertigung, Lagerhallen und Fördertürme mussten durch neue Orientierung der Architektur erfunden werden.

Von der Mauerwerksarchitektur zur Stahlkonstruktion zum frei stehenden Aggregat

Für den Wandel der Zeit zur Industriearchitektur lieferte der Bauhausstil eine Quelle an Inspirationen. Neue Baumaterialien wie Stahlbeton, die Skelettbauweise und vorgefertigte Bauteile brachten die Industriearchitektur zu neuen Ausdrucksformen. Am Beispiel des Zechentiefbaus kann verdeutlicht werden, wie durch den Einsatz der Dampfmaschine ein unfassbarer Wandel stattfand, erläutert Eric Mozanowski. Die Fördergerüste der Zechen im 19. Jahrhundert erfolgten nach denselben bautechnischen Entwicklungen wie die der Maschinenhallen. Der Zechentiefbau ist durch leistungsfähige Wasserpumpen und stärkere Fördermaschinen möglich geworden und verlangte zunächst die Abkehr von Holzgerüst und Hinwendung zu stabileren Widerlagern für die Seilscheiben.

Das Schachtgebäude „Apfelbaumer Zug“ zeigt, wie unter Anklang an traditionelle Bauformen und Technik das Problem in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gelöst wurde. Schwere Eichenholzgerüste und Plattformen im Inneren reichten zunächst aus, die Förderlasten zu tragen. Doch technische Problemlösungen mussten her, da immer größere Tiefen und die Vergrößerung der Förderkörbe erreicht wurden. Eine neue Zeit. Der Klinkerbau des „Kraftwerks Klingenberg“ in Berlin-Lichtenberg gilt als sachliche, zweckmäßige Architektur mit ausdrucksstarken Details, das einen neuen Maßstab für Großkraftwerke in den 1920er-Jahre setzte. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts prägen Pfeilerfassaden die Industriearchitektur.

Fazit: Faszinierend und reizvoll wirken alte Gemäuer – „Eine Zukunft für unsere Vergangenheit“

Dank neuer Technik und ständiger Weiterentwicklung entstehen durch technologischem Fortschritt neue Möglichkeiten, um Wettbewerb, Wirtschaftlichkeit mit den technologischen Fortschritt zu vereinen. Würden alle Zeugen der Industriegeschichte Deutschland aufgereiht, wäre dies viele Kilometer lang: Fördertürme, Werkstätte, Fabrikhallen, Gasometer, Kraftwerke. Beispiele für moderne Industriearchitektur mit dem baulichen und architektonischen Wandel sind deutschlandweit zu finden. Immobilienexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass leider ein Großteil der ersten Industriebauten zerstört wurde. Damit geraten die Aufgaben des Denkmalschutzes in den Fokus. Das Lernen aus der Architekturgeschichte ist nötig, um die Zukunft baulich neu zu gestalten. Die Digitalisierung führt zum digitalen Wirtschaftswunder und hat neue Herausforderungen an die Baukultur und Architektur.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Die 30 größten Baumarktbetreiber 2016

Stabiler DIY-Markt

Die 30 größten Baumarktbetreiber 2016

(Bildquelle: baumarktmanger)

Köln, 7. April 2017 – Obi, Bauhaus und Hornbach stehen unverändert an der Spitze der deutschen Baumarktunternehmen. Insgesamt haben die dominierenden 30 deutschen Baumarktbetreiber im Jahr 2016 einen Bruttoumsatz von rund 36,038 Mrd. Euro erreicht – ein Umsatzwachstum von 4,12% im Vergleich zum Vorjahr. Damit beweist die deutsche Baumarktbranche vor allem Stabilität. Jenseits der drei Hauptakteure gibt es aber auch einige bemerkenswerte Entwicklungen: Fachhandel und Einzelhandel wachsen zunehmend zusammen. Der Siegeszug der Discountformate ist keineswegs beendet. Und schließlich wird auch der deutsche Markt internationaler. Das sind die Ergebnisse der jährlichen Befragung des Branchenmagazins baumarktmanager, nachzulesen in der aktuellen April-Ausgabe.

Obi weiter Nummer eins

Für das Große Ganze der Baumarktbranche hat das Jahr 2016 wenig Veränderung gebracht. Marktführer ist weiterhin Obi mit inzwischen 7,3 Milliarden Euro Umsatz. Das bedeutet einen Sprung von 600 Millionen Euro im Vergleich zum letzten Jahr. Hauptgrund sind die übernommenen Baumax-Märkte in Österreich, die inzwischen eine erfreuliche Bilanz aufweisen. Auch wegen der Österreicher steigt die Anzahl der Outlets der Wermelskirchener Gruppe auf insgesamt 651. Auf Rang zwei im Ranking der größten Baumärkte rangiert weiterhin Bauhaus. Bei den Wiesbadenern steht ein kleiner Umsatzzuwachs auf 6,16 Milliarden Euro im vergangenen Jahr zu Buche. Dies entspricht einem Plus von 122 Millionen. Der Konzern eröffnete fünf neue Outlets und verfügt damit im Ranking der deutschen Betreiber über 269 Fachzentren. Dritter im Bunde ist ebenso wie im Vorjahr Hornbach. Die Aktiengesellschaft steigerte ihren Umsatz um 250 Millionen auf nun 4,3 Milliarden Euro. Unterm Strich stieg die Anzahl der Märkte nur um einen auf 154.

Fach- und Einzelhandel wachsen zusammen

Auf den übrigen Rängen in der Übersicht der 30 größten deutschen Baumarktbetreiber gab es keine großen Veränderungen – mit Ausnahme von Bauvista. Der Zusammenschluss von EMV Profi und Baustoffring bringt die Kooperation von Platz 13 auf Platz sechs. Das gemeinsame Unternehmen macht fast 1,6 Milliarden Euro Umsatz. Das entspricht nur einem Plus von nur fünf Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr, doch alles andere wäre in einem Fusionsjahr auch eine Überraschung. Mit diesem Zusammenschluss wird die Tendenz des Zusammenwachsens von Fach- und Einzelhandel weiter deutlich. Kaum ein Baustoffhändler, der nicht Einzelhandelssortimente integriert, kaum ein Baumarkt, der ohne Baustoffe auskommt.

Internationalisierung auf dem Vormarsch

Eine weitere spannende Entwicklung ist die zunehmende Internationalisierung der heimischen Baumarktbranche. So verfügt Screwfix, die Tochter der britischen Kingfisher Group, in Deutschland inzwischen über 19 Abholmärkte. In 2016 wurden allein sieben davon neu eröffnet – das Ziel von 100 Screwfix-Märkten in Deutschland fest vor Augen. In die Top 30 der umsatzstärksten Baumarktbetreiber hat es die deutsche Screwfix indes noch nicht geschafft.

Ebenfalls aus dem Ausland hat Clas Ohlson den Sprung nach Deutschland gewagt. Mit drei medienwirksamen Eröffnungen in Hamburg haben die Schweden einen Brückenkopf in Deutschland errichtet. Dabei setzen sie gezielt auf eine Lücke, die der deutsche Handelsmarkt bietet. Weil die Kaufhäuser die Innenstädte zunehmend verlassen, entsteht Platz für Händler, die Produkte des täglichen Bedarfs anbieten – von Deko bis Verlängerungskabel. Genau diese Nische nutzt Clas Ohlson mit einem Haushalts-/DIY-Sortiment zum Mitnehmen. Gezielt suchen sich die Schweden Orte in der Innenstadt, gerne in Einkaufszentren. Der Erfolg gebiert Nachahmer: So soll die ebenfalls schwedische baumarktkette Bygmax, eine Baustofflastiger Discounter, ebenfalls vor dem Sprung nach Norddeutschland stehen.

Discounter wachsen weiter

Auch nach dem Ende von Praktiker ist Discount im DIY-Bereich noch lange nicht tot. Am stärksten ausgebaut hat in diesem Preissegment die oberfränkische Fischer Gruppe. Allein 2016 eröffneten die Franken 36 ihrer Sonderpreisbaumärkte, so dass sie jetzt auf 192 Outlets kommen. In diesem Jahr stehen wieder 25 Neueröffnungen an. Weiterhin profitieren auch die eher möbel-orientierten Discounter von der DIY-Klientel: Allen voran Poco, die bereits auf Platz acht im Ranking der größten deutschen Baumarktbetreiber liegen. Der Umsatz, den Poco mit Baumarktsortimenten macht, beläuft sich inzwischen auf 30 Prozent. Sechs neue Märkte hat der Einrichtungsfilialist im letzten Jahr realisiert, zehn sind das angestrebte Ziel. Da aber auch für Poco die weißen Flächen hierzulande weniger werden, orientieren sich die Bergkamener bei ihren Expansionsplänen, wie andere deutsche Baumarktbetreiber auch, Richtung europäisches Ausland – hier etwa Holland.

Die RM Handelsmedien GmbH & Co. KG, eine 100%ige Tochter der Rudolf Müller Mediengruppe, ist auf Medienangebote für den Handel spezialisiert. Das Unternehmen adressiert heute die Zielgruppen Baumärkte, Gartencenter, Motorgerätefachhändler, Baustoffhändler, Bautechnik- und Produktionsverbindunghandel (PVH) sowie Sicherheitstechnikhändler und -nutzer. Mit baumarktmanager bringt der Verlag das führende Entscheidermagazin der Baumarktbranche heraus.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Designobjekt Grabstein – Weltneuheit aus Hamburg

Exklusive Designlinie für das Grabmal entworfen

Designobjekt Grabstein - Weltneuheit aus Hamburg

Grabsteine – Hamburger Designwerk Daniel Schnettka

Hamburger Designwerk Daniel Schnettka und Lübecker Natursteinwerk Rechtglaub-Wolf entwerfen erste Designlinie für Grabsteine. Die erste Kollektion für 2016 umfasst 12 exklusive Modelle aus „regionalen“ Natursteinen und nachhaltiger Produktion in Deutschland.

Design – allgegenwärtiger Wegbegleiter in unserem Leben. Auf Individualität wird von vielen Menschen großen Wert gelegt, sei es beim Auto, den Möbeln oder der Kleidung. Gutes Design ist gefragt – im Leben – und darüber hinaus.

Bei Grabsteinen gestaltete sich die Suche bisweilen schwierig. Die Auswahl ist nahezu grenzenlos, anspruchsvolle Wünsche nach gutem Design bleiben aber dennoch oft unerfüllt. Dass wollen das Lübecker Natursteinwerk Rechtglaub-Wolf und der Hamburger Architekt und Designer Daniel Schnettka nun ändern. Zusammen entwickelten sie eine erste Designlinie für exklusive Grabsteine und verschafften damit diesem letzten Denkmal eine Einzigartigkeit.

„Wir heben uns ganz ohne den weitverbreiteten Glitzer von der Konkurrenz ab. Unsere Formensprache ist sehr klassisch, hat aber dennoch ihre Eigenständigkeit“, erklärt Daniel Schnettka, der „am Bauhaus“ in Dessau Architektur studiert hat.

Klare Linien bestimmen die Optik. Die hochwertig anmutende, satinierte Oberfläche und die gespannten Flächen lassen die Grabmale elegant und zeitlos erscheinen.

„Der Name des Verstorbenen, in massive Bronze gegossen, ist ein weiteres prägnantes Gestaltungselement unseres Grabsteindesigns. Die dafür ausgewählten Schriftarten sind, passend zum Design, sehr ruhig in Ihrem Schriftbild“, sagt Daniel Schnettka.

Gefertigt werden die Grabsteine im Lübecker Natursteinwerk Rechtglaub-Wolf. Das eingespielte Team legt bei der Grabmalproduktion großen Wert auf Regionalität und Nachhaltigkeit. „Wir verwenden bevorzugt einheimische und skandinavische Natursteine“, so Stefan Wolf, einer der beiden Geschäftsführer des Familienunternehmens. Mit über 180 Jahren Erfahrung in der Verarbeitung von Natursteinen greift das Unternehmen auf eine lange Tradition zurück.

Modernes Design, hochwertig und einzigartig, dazu komplett in Deutschland aus „regionalen“ Natursteinen produziert – klingt fast unerschwinglich.

Mitnichten, versichert Daniel Schnettka und fügt hinzu: „Unsere aktuelle Kollektion umfasst derzeit 12 Modelle, die wir in verschiedenen Ausführungen und Preiskategorien anbieten und ganz nach den Wünschen und dem Budget des Kunden gestalten.“

Für die Zukunft kündigt der Jung-Designer weitere Neuheiten an: „Unsere aktuelle Kollektion ist erst der Anfang. Zusammen mit dem Natursteinwerk Rechtglaub-Wolf werden wir auch in Zukunft weitere eindrucksvolle Neuheiten in der Grabsteingestaltung umsetzen.“

Weitere Infos unter: www.grabstein.design

Das Designwerk Daniel Schnettka, 2016 vom Architekten und Designer Daniel Schnettka in Hamburg gegründet, hat sich auf das Design von exklusiven Grabsteinen spezialisiert.

Kontakt
Designwerk Daniel Schnettka
Daniel Schnettka
Baumwall 7
20459 Hamburg
040 – 548 928 01
info@grabstein.design
www.grabstein.design

Immobilien Bauen Garten

Leserhauswahl 2016: Bauhaus Ixeo von Kern-Haus gewinnt

Weiterer Sieg für Kern-Haus: Das Premium-Bauhaus Ixeo gewinnt in der Kategorie „Luxushäuser“ die Leserhauswahl 2016 von „Der Bauherr“.

Leserhauswahl 2016: Bauhaus Ixeo von Kern-Haus gewinnt

Übergabe der Urkunde: Christiane Nönnig, Frank Krämer, Stephan Klein und Martina Spar (v.l.)

Kern-Haus hat es wieder ganz oben auf das Siegertreppchen geschafft: Im dritten Jahr in Folge belegte der Massivhaushersteller den ersten Platz bei der Leserhauswahl der bundesweit verbreiteten Zeitschrift „Der Bauherr“. Diesmal setzte sich das Haus Ixeo gegenüber 17 weiteren Einreichungen in der Luxus-Kategorie klar durch. Per E-Mail, Online-Abstimmung und Post gingen insgesamt rund 10.000 Votings beim Verlag ein – mit klarem Ergebnis für Ixeo, das in seiner Kategorie über 45 Prozent der Stimmen für sich verbuchen konnte.

„Das moderne Gebäude im Bauhausstil verfügt über insgesamt 250 Quadratmeter Fläche – davon etwa 27 Quadratmeter Büroraum. Eine durchdachte Raumaufteilung, die unsere Leser in einer sich immer stärker verändernden Wohn- und Arbeitswelt einfach überzeugt hat“, so Martina Spar, Verlagsleitung Compact Publishing Verlag. Zusammen mit Chefredakteurin Christiane Nönnig überreichte sie den Preis im Büro der Kern-Haus-Niederlassung Stuttgart in Nürtingen an Stephan Klein, Marketingleiter der Kern-Haus AG, und Frank Krämer, Technischer Leiter der Kern-Haus AG.

Stephan Klein freut sich über diese erneute Bestätigung : „Unsere Häuser treffen den Zeitgeist. Und dies nicht nur in Bezug auf Stil und Architektur, sondern auch auf Funktionalität. Mit der Wahl von Ixeo haben sich die Leser ganz klar für eine eigene Note entschieden – auch beim Hausbau. Hier wohnen Individualisten, die ganz im Sinne ausgewogener Work-Life-Balance Wohnen und Arbeiten näher zusammenbringen möchten.“ Bester Beleg für die Kontinuität von Kern-Haus bei der Entwicklung innovativer Produkte: Im Vorjahr gewann das Futura Bauhaus den beliebten Leserpreis in der Kategorie „Mittelklassehäuser“. Bereits 2014 erhielt die Stadtvilla Karat ebenfalls den renommierten Bauherren-Preis.

Hauskonzept für Allrounder

Ixeo als imposanter Hauskomplex besticht durch seine klare Außenform: Sie besteht aus drei kubischen Baukörpern, die versetzt angeordnet sind und so eine ideale Gliederung in Wohnhaus, Büro und Doppelgarage ermöglichen.
Der architektonische Dreiklang wirkt nicht nur harmonisch und elegant, sondern sorgt auch innen für optimale Raumaufteilung und vielfältige Nutzungsmöglichkeiten. Abgerundet wird das Ensemble durch die zweigeschossige Überdachung der Eingangsseite sowie die des Balkons und der Terrasse im Garten auf der Hausrückseite.

Das Kern-Haus ist ausgestattet mit zukunftsorientierter und effizienter Haustechnik – unter anderem mit einer Fußbodenheizung und kontrollierter Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung. Auf Wunsch sind alle KfW-Effizienzhaus -Standards möglich. Für hohe Qualität und maximale Sicherheit sorgt der TÜV mit einer Fünf-Phasen-Prüfung während der Bauzeit. Jedes Kern-Haus wird individuell an die Wünsche und Bedürfnisse der Bauherren angepasst.

Kern-Haus AG
Über 12.000 fertiggestellte Einfamilienhäuser der gesamten Kern-Haus-Gruppe seit Gründung im Jahr 1980 stehen für hohe Innovation, Kontinuität, Erfahrung und nicht zuletzt für über 43.500 zufriedene Menschen, die aktuell in Kern-Häusern leben. Das bundesweit tätige Unternehmen aus dem Westerwald verknüpft die Erfahrung von mehr als 36 Jahren mit zukunftsorientierter Technik und äußerst energieeffizienter, massiver Bauweise. Kern-Haus baut mit DuoTherm – Das Mauerwerk. Zudem verpflichtet der Haushersteller ausschließlich qualifizierte, regionale Handwerksunternehmen und führte bereits 1994 die Fünf-Phasen-TÜV-Prüfung während der Bauphase ein. Damit setzte Kern-Haus schon sehr früh hohe Maßstäbe in der Branche. Die stets hohe Kundenzufriedenheit ist hierfür der beste Beweis. Ein sinnvoller Umgang mit Ressourcen gilt bei Kern-Haus als selbstverständlich, das Unternehmen ist seit Langem spezialisiert auf modernes und energieeffizientes Bauen. Innovative Ausstattungen gewährleisten minimale monatliche Betriebskosten.

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Kern-Haus AG
Bernhard Sommer
Sälzerstraße 23-25
56235 Ransbach-Baumbach
02623-884488
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Brunzel Bau – Wohnwohlfühlgesundheit – Immobilie nicht gleich Immobilie

Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer in Velten/Brandenburg

Brunzel Bau - Wohnwohlfühlgesundheit - Immobilie nicht gleich Immobilie

Brunzel Bau GmbH: Wohnwohlfühlgesundheit – Immobilie nicht gleich Immobilie – von Heiko Brunzel, Bau

Häuser und Gebäude sind zum Wohnen, Leben und Arbeiten da. Das würde wohl die gängige Antwort darauf sein, wenn man Personen spontan in Berlin am Kurfürstendamm nach dem Zweck von Gebäuden befragen würde. Obwohl diese Antwort grundsätzlich richtig ist, so entpuppt sie doch den Pragmatismus heutiger Zeit. Doch Häuser sind mehr als das. Sie können Ausdruck von Identitäten, ja ganzen Lebensphilosophien sein. Das durften die zahlreichen Teilnehmer des Brunzel Bau GmbH Seminars in Velten, Brandenburg erfahren, dass beleuchtete die die moderne Bauhaus-Optik im urbanen Design in Anlehnung an das Leben des Architekten Peter Behrens aus Hamburg.

Der Veltener Bauunternehmer Heiko Brunzel und sein Unternehmen handeln nach dem Prinzip der Genauigkeit. „Das heißt für uns als Unternehmen umfassende Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und 24 Stunden Einsatzbereitschaft. Diese Philosophie trägt seit der Gründung der Brunzel Bau GmbH im Jahre 1992 unser komplettes Leistungsangebot. Diese ist ein Fundament unserer Unternehmensstruktur, sowohl gegenüber dem Kunden als auch im internen Umgang“, so Bauunternehmer Heiko Brunzel einführend.

Wohngesundheit mit Wohlfühlatmosphäre

Moderne Architektur mit höchsten Ansprüchen, der perfekten Umsetzung in der Bauweise und das im modernen Bauhaus-Optik Stil, ein Wunsch der heutigen Zeit. „Heute brauchen wir nicht einfach nur ein Dach über den Kopf, sondern das Leben fordert Wandlung und Flexibilität. Die Vorstellung des Wohnens: eine elegante Stadtvilla mit zwei Vollgeschossen, großem Balkon, ökologische Baumaterialien, zukunftsfähige Gebäudetechnik und das auf Nachhaltigkeitsbasis“, erläutert der Bauexperte Brunzel. Gesteigerte Lebensqualität entsteht durch Wohngesundheit und Wohlfühlatmosphäre, auch dies hatte Architekt Peter Behrens (1868-1940) schon erkannt. Im Bereich des Wohnens verfolgte Behrens ähnliche ganzheitliche Ansichten. So war er z.B. Gründungsmitglied des Deutschen Werkbundes, der eng mit der Erbauung der ersten deutschen Gartenstadt verbunden war. Heiko Brunzel erläutert die Idee und Entstehung der Gartenstadt: „Das Konzept der Gartenstadt war Anfang des 20. Jahrhunderts von dem Engländer Ebenezer Howard entworfen worden. Durch die Industrialisierung wurden Städte immer dichter bebaut; es kam zur Bildung von dunklen Elendswohnungen in Mietskasernen. Viel zu viele Bewohner auf zu engem Raum. Dunkel, feucht und ohne Komfort. Diesem wollte Howard entgegenwirken, in dem er die Stadt sternförmig um das Zentrum anlegte. Außerdem sollte das Bauland einer Gesellschaft gehören, um Spekulationen und Preissteigerungen zu verhindern. Die Bewohner erhielten lediglich lebenslanges Mietrecht. In Deutschland war die Gartenstadtbewegung noch stärker als in Großbritannien mit der Idee verknüpft, mit seiner Umwelt und der Natur im Einklang zu leben. Häuser sind somit mehr als bloße Arbeits- und Wohnstätten. Peter Behrens hat es vorgemacht.“

Neue Identitätsmarke: Architektur – Design – Marketing

Behrens gilt als Pionier eines Konzepts, das man heute Corporate Identity nennt. Damit ist das rundum einheitliche Erscheinungsbild eines Unternehmens gemeint, um bei den Kunden mit einer geschlossenen Identität wahrgenommen zu werden. Behrens wurde 1907 zu dem Elektro-Riesen AEG beordert. Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert, dass Peter Behrens so ziemlich alles entwarf, was es in einem Unternehmen so geben kann: Nicht nur das Design der Produkte wurde von Behrens erdacht; er kreierte alles, von der Fabrikhalle bis zum Briefpapier des Unternehmens. Behrens war somit für das gesamte äußere Erscheinungsbild des AEG-Konzerns zuständig.

Nicht nur in Sachen des Wohnens, sondern auch im Bereich des Arbeitens setzte er Zeichen. So hatte eine Fabrikhalle seinem Verständnis nach nicht nur ihren eigentlichen Zweck zu erfüllen, sondern musste das Selbstverständnis des Unternehmens ausdrücken. Ein berühmtes Beispiel ist die von ihm erdachte AEG-Turbinenhalle in Berlin-Moabit. Sie war durch ihre Monumentalität mehr als nur ein einfaches Gebäude. „Die Zusammenführung von Architektur, Design und Marketing hatte weitreichende Folgen, die wir bis ins heute erleben“, so Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Eine rege Diskussion folgte im Anschluss. Aktuelle Themen rund um die akute Wohnungsnot, die aktuelle Entwicklung Immobilien, Immobilienmarkt, Wohnungsbau und Baubedarf in Deutschland insbesondere in Brandenburg und Berlin wurden eingehend betrachtet und diskutiert.

V.i.S.d.P.:

Heiko Brunzel
Bauunternehmer

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau GmbH
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
03304-253163
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Exklusiver Design-Store wird heute in Berlin eröffnet

Heute eröffnet office-4-sale einen neuen, exklusiven Verkaufsladen für Designklassiker, Lounge-Sitzmöbel und hochwertige Büromöbel in der Potsdamer Straße.

Exklusiver Design-Store wird heute in Berlin eröffnet

In Berlin eröffnet office-4-sale einen neuen Shop mit Designklassikern und neuwertigen Büromöbeln.

Berlin, 06.10.2015. Exquisite Designklassiker, hochwertige Bauhaus-Designermöbel, Möbel für den Lounge-Bereich und ausgesuchte Sitzmöbel werden ab heute auf einer neuen exklusiven office-4-sale-Verkaufsfläche zu erwerben sein. Auf insgesamt 200 qm Areal können sich Interessenten von den Entwürfen etablierter Designer und Architekten des 20. Jahrhunderts überzeugen. Das Sortiment bietet Möbel und Stühle von Herstellern wie USM Haller, Vitra, Knoll International, Fritz Hansen oder Thonet. Die Produkte stammen aus Aufkäufen, Rücknahmen und Räumungen großer Firmen und sind deshalb nicht mehr ganz so neu wie der Shop, aber trotzdem sind sie überwiegend in gutem Zustand mit ansprechender Patina erhalten. Ein Top-Verkaufsschlager sind beispielsweise Aluminium-Chairs von Vitra ab 599 € (inkl. Mwst.) – ein Sitzmöbelklassiker der auch in der hohen Politik zum Einsatz kommt. Im Angebot sind zudem Dekorations-Artikel, die die gehobenen Ansprüche beim Einrichten vollends erfüllen. Abgerundet wird das Sortiment auf 50 qm durch neue Qualitäts-Büromöbel, wie Stauraummöbel oder höhenverstellbare Schreibtische. Auch Bürostühle von Wagner oder Möbel von Kinnarps sorgen für eine ergonomische Büroeinrichtung. Steh-Sitz-Arbeitsplätze oder rückenschonende Sitzgelegenheiten können damit zum routinierten Einsatz kommen. Schließlich gilt der ergonomische Aspekt als ein wichtiges Kriterium in der Büromöbel-Herstellung und so werden die geltenden Richtlinien für Ergonomie am Arbeitsplatz mit den Möbeln schnell erfüllbar. Hilfreich sind zudem Trennwände und Paneels, die mit integrierter Akustik-Technik überzeugen und das Büro optisch und funktional ausstatten. Der neue Designshop wird exklusiv in der Potsdamer Straße positioniert und zweimal pro Woche seine Türen öffnen. Immer dienstags und mittwochs zwischen 9-19 Uhr sind Fachberater vor Ort. Diese helfen gerne bei dem Einkauf und der individuellen Planung der Bürofläche. Und auch der Geschäftsführer wird gelegentlich persönlich dafür sorgen, dass Einrichtungsgourmets zufrieden stöbern, einkaufen und sich inspirieren lassen können. Auf der Website http://www.design-4-sale.de kann man sich ebenfalls davon überzeugen, welche gehobenen Ansprüche im neuen Store bedient werden.

Die office-4-sale Büromöbel GmbH hat sich darauf spezialisiert, gebrauchte und neue Büromöbel-Lösungen für die nachhaltige Einrichtung von kleinen bis großen Unternehmen anzubieten und ist in Deutschland Marktführer im Handel mit berufserfahrenen Büromöbeln und Bürostühlen. Von günstigen Einzelstücken für kleine Existenzgründerbüros über die Einrichtung von kostengünstigen Call-Centern bis hin zur Ausstattung von mehreren hundert identischen Arbeitsplätzen für Mittelständler oder Aktienunternehmen bietet office-4-sale für nahezu jede Einrichtungs-Herausforderung eine passende Lösung. Neben preisgünstiger Neuware und qualitätsgeprüften Gebrauchtmöbeln im Bereich Büroeinrichtung bietet office-4-sale in neuen Produktlinien repräsentative Designmöbel für den gehobenen Anspruch (Neu ab 06.10.2015: Design-Store Eröffnung in Berlin!), funktionale Stahlmöbel sowie Gestelle und Möbel aus Edelstahl und Glas. Im völlig neu aufgestellten B2B-Onlineshop unter www.bueroschnaeppchen.de können Gewerbekunden das günstige Sortiment an neuen Möbeln und Stühlen ab sofort gezielt einkaufen.

Das bundesweite Netzwerk mit eigenen Standorten in den Metropolregionen Berlin, Rhein-Main bei Frankfurt, Düsseldorf, Nürnberg, Linden bei Gießen und ganz neu auch in Leipzig bietet auf insgesamt rund 20.000 qm Lagerfläche eine große Auswahl an hochwertigen Gebraucht- und Neumöbeln. Dies macht office-4-sale zu einem begehrten Partner sowohl bei der Einrichtung als auch bei der Räumung großer Objekte.

Die kompetenten office-4-sale Mitarbeiter und Fachberater sowie ein großes Netzwerk erfahrener Partner-Speditionen bieten stets individuelle Einrichtungs-Lösungen, termingerechte Lieferungen und Räumungen! Spezielle Verkaufsaktionen und Räumungsverkäufe in ganz Deutschland bieten allen Kunden die Möglichkeit, direkt vor Ort sehr günstige Preise zu sichern. In dem neuen, komfortablen Onlineshop unter www.office-4-sale.de kann der Kunde vorab eine Auswahl der vor Ort verfügbaren Möbel und Stühle einsehen. Anfragen zur Büroeinrichtung können über die Firmen-Hotline 030 – 555 7820 0 oder per Email unter info@office-4-sale.de direkt an das Unternehmen gestellt werden.

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Immobilien Bauen Garten

Titelverteidigung: Deutscher Traumhauspreis 2015 erneut an Kern-Haus

Die Leser von „Immonet“, „Bellevue“ und „Wohnglück“ wählen ihre Favoriten: Futura Bauhaus setzt sich in der Kategorie Premiumhäuser gegen hochkarätige Mitbewerber durch.

Titelverteidigung: Deutscher Traumhauspreis 2015 erneut an Kern-Haus

Deutscher Traumhauspreis 2015: Bernhard Sommer nimmt den Preis von Philip Schulze entgegen.

Einer der herausragenden Preise der deutschen Immobilienwirtschaft geht auch in diesem Jahr in der Kategorie Premiumhäuser an den Westerwälder Massivhaus-Hersteller Kern-Haus. Der „Deutsche Traumhauspreis“ wird alljährlich in Kooperation mit den beiden Immobilien-Zeitschriften „Bellevue“ und „Wohnglück“ sowie dem Immobilienportal „Immonet“ ausgelobt: Deren Leser wählen ihr ganz persönliches architektonisches Highlight in verschiedenen Kategorien.

Die prägnante Schlichtheit des Futura Bauhaus es von Kern-Haus überzeugte dieses Publikum, denn über 32 Prozent der Stimmen konnte das bestechend klar gestaltete Designerhaus für sich gewinnen. Bereits im Februar dieses Jahres wurde es im Rahmen der Leserhauswahl in „Der Bauherr“ mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Der Name Futura ist Programm: Auf zwei Stockwerken setzt das extravagante Flachdach-Gebäude in Sachen Funktionalität und klarer, schnörkelloser Formensprache Maßstäbe. Auch die technische Ausstattung ist auf dem Stand von morgen: beste Energieeffizienz der Gebäudehülle mit DuoTherm, Dreifach-Verglasung, Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und viele weitere Extras.

„Schon die Teilnahme am Deutschen Traumhauspreis ist eine große Auszeichnung“, freut sich Bernhard Sommer, Vorstandsvorsitzender der Kern-Haus AG, „und dass unsere Häuser nun schon zum zweiten Mal hintereinander den ersten Platz in der Lesergunst belegen, ist eine große Ehre für uns und eine schöne Bestätigung unserer Arbeit.“

Beim Wettbewerb „Deutscher Traumhauspreis“ werden jährlich die beliebtesten deutschen Wohnträume ermittelt. Europas größtes Immobilien-Magazin Bellevue, Wohnglück, das auflagenstarke Kundenmagazin der Bausparkasse Schwäbisch-Hall, und das Immobilienportal Immonet.de riefen bereits zum 18. Mal zur Wahl der beliebtesten Massiv- und Fertigbauhäuser auf – Kern-Haus war bereits zum vierten Mal auf dem Siegerpodest . Bereits im Vorfeld suchte eine fachkundige Jury unter 125 Bewerbern in sieben Kategorien die 35 besten Häuser aus. Bei Abstimmungsende am 31. März 2015 hatten sich insgesamt 32.000 Leser der Zeitschriften sowie Nutzer der Internetportale am Voting beteiligt.

Die Preisverleihung am 18. Juni fand in einem gestalterisch passenden Ambiente statt: Das „Yu Garden“ in Hamburg wurde nach dem Vorbild eines historischen chinesischen Teehauses gestaltet. Das Veranstaltungszentrum ist ein Geschenk der Partnerstadt Shanghai. Die verwendeten Original-Materialien und die das Gebäude umgebende Garten- und Teichlandschaft verströmen fernöstliches Flair in der Hansestadt.

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Über 11.800 fertiggestellte Einfamilienhäuser der gesamten Kern-Haus-Gruppe seit Gründung im Jahr 1980 stehen für hohe Innovation, Kontinuität, Erfahrung und nicht zuletzt für über 43.000 zufriedene Menschen, die aktuell in Kern-Häusern leben. Das bundesweit tätige Unternehmen aus dem Westerwald verknüpft die Erfahrung von mehr als 35 Jahren mit zukunftsorientierter Technik und äußerst energieeffizienter, massiver Bauweise. Zudem verpflichtet der Haushersteller ausschließlich qualifizierte, regionale Handwerksunternehmen und führte bereits 1994 die Fünf-Phasen-TÜV-Prüfung während der Bauphase ein. Damit setzte Kern-Haus schon sehr früh hohe Maßstäbe in der Branche. Die stets hohe Kundenzufriedenheit ist hierfür der beste Beweis. Ein sinnvoller Umgang mit Ressourcen gilt bei Kern-Haus als selbstverständlich, das Unternehmen ist seit langem spezialisiert auf modernes und energieeffizientes Bauen. Innovative Ausstattungen gewährleisten minimale monatliche Betriebskosten.

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