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Wie hilft der Staat beim Hausbau?

Wie hilft der Staat beim Hausbau?

(Mynewsdesk) Bund, Länder, Kommunen und die Kirchen unterstützen den Hausbau. Bauherren können aus mehr als 6.000 Fördertöpfen wählen. Die wichtigsten Förderungen sind das geplante Baukindergeld, das KfW-Wohnprogramm sowie die Eigentumsförderung der Länder. Orientierung geben Stiftung Warentest oder die Verbraucherzentrale. Unabhängige Finanzberater können zu der persönlichen Situation die passenden Programme filtern und kombinieren.

Der Hausbau wird vom Staat mit verschiedenen Förderungen wie Steuervorteile, günstige Zinsen und Prämien unterstützt. Die Hilfen sind an Konditionen wie Jahresgehalt und Familienstand gebunden, die Beantragung ist teilweise komplex, sodass es sich lohnt, einen professionellen Baufinanzberater zu Hilfe zu nehmen. Denn die gute Finanzplanung ebnet den Weg zum Eigenheim.

„Vor dem Hintergrund der seit Jahren steigenden Mieten macht die eigene Immobilie unabhängig und gibt Planungssicherheit. Wer mietfrei wohnt, hat vor allem im Alter mehr von seiner Rente“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führender Massivhausmarke.

Die wichtigsten Fördergelder für den Hausbau im ÜberblickBaukindergeld: Stärkung des Eigenkapitals Seit dem 8. Mai ist es sicher: Die Bundesregierung hat die Einführung des Baukindergeldes beschlossen und will das entsprechende Gesetz noch vor der Sommerpause verabschieden.

Zukünftige Bauherren mit Nachwuchs und solche, die bereits mit dem Bau begonnen haben oder dieses Jahr eingezogen sind, können das Baukindergeld beantragen. Voraussetzung ist ein Haushaltsjahreseinkommen von 75.000 Euro, für jedes weitere Kind gilt ein Freibetrag von 15.000 Euro.

Pro Kind werden im Jahr 1.200 Euro gezahlt, dies 10 Jahre lang. Das Baukindergeld soll rückwirkend zum 1. Januar 2018 in Kraft treten und über die KfW abgewickelt werden.

KfW – günstige Kredite* Die staatliche Förderbank gewährt verschiedene Kredite mit besonders günstigen Zinsen für Neubauten, Immobilienerwerb und Sanierungen sowie umweltschonendes Bauen. Die KfW-Darlehen sind eine Ergänzung zum Hauptkredit:
* KfW-Wohneigentumsprogramm: ab 1,00 % effektiver Jahreszins bei einem Kredit bis 50.000 Euro pro Vorhaben für den Kauf oder Bau eines Eigenheims. Die Förderung ist flexibel kombinierbar mit anderen KfW-Förderprodukten.
* Energieeffizient Bauen: günstige Kredite bis zu 100.000 Euro pro Bauvorhaben.
* Die Kredite können Finanzberater und Banken beantragen.
„Leider hat die KfW-Bank ihre Konditionen in den letzten Jahren kontinuierlich verschlechtert. Es gilt also genau zu prüfen, ob der Aufwand für die Beantragung und die Erfüllung der Auflagen im Verhältnis zur tatsächlichen Ersparnis liegt“ gibt Dawo von Town & Country Haus zu bedenken!

Wohn-Riester: Prämien und Tilgungszuschüsse Die Zulagen müssen in die Tilgung des Baudarlehens fließen, da Riester die Tilgung unterstützt. Pro Jahr beträgt die Förderung 175 Euro pro Berechtigtem, für jedes Kind gibt es eine einmalige Prämie von 300 Euro. Berufseinsteiger bis 25 Jahre erhalten einmalig 200 Euro. Wohn-Riester kann zudem eine Anschlussfinanzierung mit niedrigen Zinsen an die bestehende Baufinanzierung sichern.

BAFA-Förderung: Zuschuss für erneuerbare Heizsysteme Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle bezuschusst umweltfreundliche Heizsysteme wie Pelletheizungen und Solaranlagen mit ca. 3.000 €.

Bausparvertrag: Zinssicherung und Zulagen Sparen im Rahmen eines Bausparvertrags ist aufgrund der niedrigen Zinsen nicht wirklich von Vorteil. Jedoch ermöglicht ein Bausparvertrag sehr geringe Darlehenszinsen, sichert diese auf Jahr hinaus, ist damit für Bauherren interessant und eine gute Geldanlage. Schließlich werden Bausparverträge mit der Arbeitnehmersparzulage und Wohnungsbauprämie staatlich gefördert.

Eigentumförderung der Länder Die Bundesländer unterstützen Bauherren beim Neubau oder Kauf von selbstgenutzten Immobilien durch zinsgünstige Kredite, Baudarlehen, Zuschüsse oder auch Bürgschaften. Die Angebote variieren von Bundesland zu Bundesland.

Städte und Gemeinden: Baugrundstücke + Darlehen Mehr als 700 Städte und Gemeinden geben finanzielle Anreize wie Darlehen, Zuschüsse oder günstiges Bauland für Neubauten oder den Erwerb von selbstgenutzten Immobilien, um junge Familien anzuwerben. Details gibt es in der Datenbank „Geld vom Bürgermeister“.

Fördermittel Kirche Auch die Kirche stellt Fördermittel bereit, um Familien das eigene Haus zu ermöglichen. Etwa 16 katholische Bistümer und 14 evangelische Landeskirchen unterstützen bauwillige Familien mit Darlehen und günstigem Baugrund.

Vermietung bringt Einnahmen und Steuervorteile Der Bau eines Mehrgenerationenhauses oder Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung bietet steuerliche Vorteile, wenn ein Teil des Hauses vermietet wird. Wenn bei einem Mehrgenerationenhaus das Zusammenleben mit den Eltern in einer eigenen Wohnung durch einen Mietvertrag geregelt ist, können teilweise die Anschaffungs- und Renovierungskosten sowie Kreditzinsen steuerlich geltend zu machen.

Fachberatung zahlt sich aus Eine Übersicht über die Fördermöglichkeiten bietet die Verbraucherzentrale oder Stiftung Warentest auf ihren Webseiten. In wie weit die einzelnen Hilfen für Hausinteressenten in Frage kommen, hängt von der individuellen Situation ab. Manche Programme sind miteinander kombinierbar, andere scheinen auf den ersten Blick sinnvoll, bieten bei der näheren Betrachtung jedoch keinen finanziellen Vorteil.

Wie sich die einzelnen Hilfen finanziell bemerkbar machen und auch optimal kombiniert werden können, können Steuer- und Finanzberater errechnen. Ebenso bieten Baufirmen unabhängige Finanzberatungen an, die die regionalen Förderangebote kennen und wissen, wie man zügig die Fördermittel beantragt.

Achten Sie bei der Entscheidung für einen Baufinanzierungsberater darauf, dass dieser einen Sachkundenachweis als Immobilardarlehensvermittler nach § 34 i GewO vorweisen kann – nur dann ist dieser auch vertrauenswürdig. Eine Übersicht zu zertifizierten Baufinanzierungsberatern finden Sie auf www.vermittlerregister.info

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Darlehen in Höhe von 1,75 Milliarden Euro vermittelt

Hüttig & Rompf startet Jubiläumsjahr mit Rekord

Darlehen in Höhe von 1,75 Milliarden Euro vermittelt

Paul Hüttig und Ditmar Rompf (v.l.) – Vorstände der Hüttig und Rompf AG

Frankfurt, den 10. April 2018 – Es gibt Grund zu feiern: 30 Jahre Hüttig & Rompf AG. Und das schönste Geschenk machte sich der Immobilienfinanzierer gleich selbst – mit einem neuen Rekord. Im Jahr 2017 vermittelte die Hüttig & Rompf AG Darlehen mit einem Gesamtvolumen von 1,75 Milliarden Euro. „Das ist eine Steigerung von über 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Ein starker Start in unser 30-jähriges Bestehen“, freut sich Vorstand Ditmar Rompf. Auch die Zahl der vermittelten Darlehensverträge ist erneut gestiegen. 6.150 Kunden brachte der Baufinanzierer 2017 in die eigenen vier Wände – ebenfalls eine neue Bestmarke.

Neue Filialen in Regensburg, Heilbronn, Hamburg und Bremen

Auf die steigende Nachfrage reagiert Hüttig & Rompf mit noch mehr Präsenz beim Kunden vor Ort. „Wir bauen in diesem Jahr unser bundesweites Beratungsangebot weiter aus“, erklärt Vorstand Paul Hüttig. „Dazu werden wir vier zusätzliche Filialen eröffnen.“ Der Anfang ist bereits gemacht. Im März eröffneten zwei Niederlassungen in Regensburg und Heilbronn. „Weitere Filialeröffnungen folgen in Hamburg im Mai und in der zweiten Jahreshälfte in Bremen“, verrät Vorstand Paul Hüttig. Insgesamt 29 Filialen wird es dann deutschlandweit geben.

Neue Website: Benutzerfreundliche Struktur und hoher Mehrwert

Auch an anderer Stelle setzt die Hüttig & Rompf AG auf mehr Service. Ende Februar ging die neue Website des Immobilienfinanzierers unter www.huettig-rompf.de an den Start. Sie hat einen modernen Look und ist komplett neu strukturiert. Im Mittelpunkt stehen für unsere Kunden jetzt die beiden Servicebereiche Baufinanzierung und Anschlussfinanzierung. Zu diesen Themen finden sie viele exklusive Mehrwertinformationen. Dazu gehören auch die von Grund auf überarbeiteten Online-Rechner. Mit wenigen Klicks können Kunden damit die ersten Finanzierungsvorschläge abrufen.

Neu ist darüber hinaus der Partnerbereich der Webseite. Hier finden Immobilienvertriebe aktuelle Branchenmeldungen, Ansprechpartner und Informationen für ihre tägliche Arbeit. „Insgesamt ist unsere Website benutzerfreundlicher geworden und bietet Kunden, Immobilienvertrieben und Pressevertretern noch größeren Mehrwert“, fasst Vorstand Ditmar Rompf die Änderungen zusammen.

Die Huttig & Rompf AG ist seit 1988 auf die Vermittlung von Baufinanzierungen spezialisiert. An bald 29 Standorten in ganz Deutschland beraten uber 160 Experten Kunden in allen Fragen rund ums Kaufen, Bauen und Modernisieren. Dazu greifen die Berater auf einen Pool von 250 Partnerbanken und Sparkassen zuruck. So konnte die Huttig & Rompf AG in den letzten Jahren 60.000 Kunden den Traum von der eigenen Immobilie erfullen.

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Sparda-Bank Nürnberg: Finanztest-Auszeichnung für Eigenheimfinanzierung

Nürnberg – Die Sparda-Bank Nürnberg ist der günstigste regionale Anbieter für Immobilienkredite mit 25 Jahren Zinsbindung. Das hat die Zeitschrift „Finanztest“ in ihrer aktuellen Ausgabe 4/2018 ermittelt. Auch in der Kategorie „Kredite mit flexibler Rückzahlung“ sichert sich die nordbayerische Genossenschaftsbank den ersten Platz unter den regionalen Banken. Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg, freut sich über die Auszeichnung: „Unser Ziel ist es, die Menschen in Nordbayern dabei zu unterstützen, in den eigenen vier Wänden leben zu können. Die Spitzenplatzierungen bei ‚Finanztest‘ sind eine schöne Bestätigung für unsere attraktiven Konditionen.“

Effektivzins von 1,77 Prozent
Die Fachzeitschrift hatte bei ihrem Test deutschlandweit die Konditionen für fünf Finanzierungsfälle von mehr als 100 Banken unter die Lupe genommen. Ein Schwerpunkt lag auf Krediten mit festen Zinsen für die gesamte Laufzeit. Beim sogenannten Volltilgerdarlehen mit einer Kreditsumme von 200.000 Euro und einer Laufzeit von 25 Jahren bietet die Sparda-Bank Nürnberg den Immobilienkäufern in Nordbayern aktuell einen Effektivzins von 1,77 Prozent – Platz 1 unter den regionalen Anbietern. Schindler: „Ein Volltilgerdarlehen bietet Planungssicherheit bei der Baufinanzierung. Wer ein günstiges Darlehen möchte, sollte jetzt zuschlagen – der Zinstrend zeigt allmählich nach oben.“ Der Angebotsvergleich lohnt sich: Laut „Finanztest“ können Immobilienkäufer über die Laufzeit leicht 20.000 Euro und mehr sparen, wenn sie den günstigsten Anbieter wählen.

Innovatives Angebot: SpardaImmobilienWelt
Seit Anfang des Jahres ergänzt die SpardaImmobilienWelt, ein Tochterunternehmen der Sparda-Bank Nürnberg, das Beratungs- und Dienstleistungsangebot der Genossenschaftsbank. Sie agiert als Immobiliendienstleister und Finanzierungsvermittler, übernimmt aber auch Projektentwicklungen und Wertermittlungen einer Immobilie. Dabei kann der Kunde individuell entscheiden, welche Dienstleistungen er aus dem Rundum-Sorglos-Paket beauftragen möchte.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 17 Filialen und 7 SB-Centern in der gesamten Region vertreten. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 25. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Filialbank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 219.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2017 rund 3,9 Milliarden Euro.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Baukindergeld 2018 soll kommen

Baukindergeld 2018 soll kommen

(Mynewsdesk) Im Rahmen der Koalitionsverhandlungen wurde unter anderem über die Förderung von Wohneigentum und die Schaffung bezahlbaren Wohnraums diskutiert. Der Ansatz ist richtig, aber Hausbau-Experte Jürgen Dawo bleibt skeptisch, ob das Baukindergeld tatsächlich eine echte Erleichterung für Bauherren schafft.

Bezahlbarer Wohnraum in deutschen Großstädten und in Ballungszentren ist seit Jahren knapp. Die Mieten steigen rasant, Eigentumswohnungen und Häuser in Toplagen werden zu Rekordpreisen verkauft. Daher ist Wohnpolitik eine der zentralen Punkte auf der Agenda jeder Regierung. In den Koalitionsgesprächen zwischen Union und SPD zur Regierungsbildung haben die Parteien nun die Einführung eines Baukindergelds sowie eine verschärfte Mietpreisbremse beschlossen.

Mit der Bau-Förderung soll Eigentum für junge Familien bezahlbar sein. Geplant ist ein Baukindergeld von jährlich 1.200 Euro je Kind, das zehn Jahre gezahlt wird. Zusätzlich gibt es pro Kind einen Freibetrag von 15.000 Euro. Förderberechtigt sind Familien mit einem Jahreseinkommen bis 75.000 Euro. Die Förderung soll rückwirkend bis zum Juli 2017 gelten.

Um die teilweise hohen Grundstückskosten in Ballungsgebieten erschwinglich zu machen, wird das Angebot ausgebaut: Städte sollen vergünstigte Grundstücke aus dem Bestand der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben bekommen und brachliegende Grundstücke zu Bauland werden.

Dies ist für Familien eine gute Nachricht, denn Wohnraum ist knapp und teuer. Je mehr Kinder in einer Familie leben, umso mehr Platz wird gebraucht. Aufgrund der weiterhin niedrigen Zinsen können Bauherren derzeit zu mietähnlichen Preisen ein Eigenheim finanzieren.

Längst überfällige Reform Jedoch ist das Baukindergeld noch nicht in trockenen Tüchern. Die Parteien haben vorerst ihre Absicht bekundet für den Fall, dass es zu einer großen Koalition von CDU, CSU und SPD kommt. Dies ist jedoch nicht der erste Beschluss, um mit Subventionen Wohnraum zu fördern.

Die große Koalition hatte die Bauförderung für Familien schon einmal 2016 beschlossen, jedoch nicht umgesetzt. In der jüngeren Geschichte der Bundesrepublik gab es das Baukindergeld zuletzt zwischen 1996 bis 2005 als Teil der Eigenheimzulage. Jetzt müssen Bauherren erst das finale Gesetz abwarten, um in den Genuss der Förderung zu kommen.

Baukindergeld ist ein Schritt in die richtige Richtung „In jedem Fall ist die Förderung von Eigentum eine sinnvolle, längst überfällige Maßnahme, um Entspannung in den hart umkämpften Wohnraummarkt zu bringen. Durch die Einschränkung jedoch auf junge Familien werden viele Bürger nicht berücksichtig wie etwa kinderlose Paare oder Paare, die altersgerecht bauen wollen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Auf der anderen Seite drohen Maßnahmen, die beispielsweise die Baukosten für ein Eigenheim weiter in die Höhe treiben, wie eine weitere Verschärfung der Energieeinsparverordnung und die Reform der Grundsteuer. Hinzu kommen die hohen Grunderwerbsteuersätze der Länder, die Bauherren zusätzlich belasten.

„Der Ansatz des Baukindergeldes und der weiteren Fördermaßnahmen, zum Beispiel für die Entstehung bezahlbarer Grundstücke, ist richtig. Aber diese nützen nichts, wenn an anderen Stellen die Belastungen steigen und damit die Fördermaßnahmen verpuffen“, kritisiert Dawo.

Zuletzt im  November 2017 hatte Jürgen Dawo die Politik aufgefordert, sich der angespannten Wohnraumsituation und der geringen Eigentumsquote in Deutschland anzunehmen: „Die neue Bundesregierung sollte die Schaffung von Wohneigentum nachhaltig fördern. Denn einen besseren Schutz vor künftig steigenden Mieten und Altersarmut gibt es nicht.“

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Schluss mit steigende Mieten: Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ist möglich!

Schluss mit steigende Mieten: Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ist möglich!

(Mynewsdesk) Die Mietpreisbremse versagt. Nicht nur in Ballungszentren wird es für Normalverdiener immer schwieriger eine bezahlbare Wohnung zu finden, die einer Familie ausreichend Lebensqualität bietet. Obwohl der Unterschied zwischen Miete und monatlicher Rate für den Hausbau immer kleiner wird, glauben viele sich einen Hausbau nicht leisten zu können.

Seit Jahren sind steigende Mieten ein regelmäßig widerkehrendes Thema in den Medien, auf Blogs oder in Foren. Im Januar hat die Deutsche Bank eine Studie zum „Deutschen Häuser- und Wohnungsmarkt 2018“ veröffentlicht, die sogleich für neue Schlagzeilen gesorgt hat. Denn die Immobilienfachleute erwarten dieses Jahr steigende Mieten und Kaufpreise in deutschen Großstädten. Die Ursache sind zu wenige Wohnungen und die gute Lage am Arbeitsmarkt. Auch der Mieterbund prognostiziert Mietsteigerungen von durchschnittlich fünf Prozent, in Großstädten sogar um 10 Prozent. Die Mieten und Kaufpreise schnellen seit Jahren in die Höhe, ein Ende ist nicht abzusehen.

Für viele Mieter bedeutet dies eine unsichere Situation, wenn sie von Mieterhöhungen bedroht sind. Eine Umfrage des deutschen Caritasverbandes hat ergeben, dass etwa dreiviertel der Deutschen Angst vor zu hohen Wohnkosten hat. Bereits jetzt ist in den Metropolen bezahlbarer Wohnraum knapp. Aufgrund von veränderten Lebensumständen ziehen etwa 30 Prozent der Bevölkerung einen Umzug in Betracht. Daher sollten beispielsweise Paare und junge Familien, die in den nächsten Jahren einen Umzug in eine größere Wohnung planen, sich frühzeitig nach Alternativen umsehen. Denn wenn durch Kinder oder wegen eines Homeoffices mehr Platz gebraucht wird, ist ein Umzug nicht immer ohne größere finanzielle Einschnitte möglich. Sicher, es gibt die Möglichkeit von einer teuren Wohnung in der Stadt ins günstigere Umland zu ziehen. Jedoch werden auch dort im Laufe der Jahre die Mieten steigen.

Das eigene Haus – nur für Besserverdiener?  Die Alternativen zu einem abhängigen Mietverhältnis sind oft von Vorurteilen geprägt. „Denn der Mythos, ein Haus können sich nur Besser- oder Doppelverdiener leisten, scheint nach wie vor zu bestehen. Wer kennt nicht diese Sätze: Ein Haus können wir uns nicht leisten. Uns fehlt der Mut zum Abenteuer Hausbau“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Dabei ist der Hausbau durch verschiedene Anbieter für schlüsselfertige Häuser planbar und finanzierbar. Der Gesamtpreis und die Bauzeit werden garantiert. Dank niedriger Zinsen und einem guten Preis-Leistungsverhältnis für den kompletten Bau von Bauprofis wie Town & Country Haus sind Häuser auch für mittlere Einkommensgruppen finanzierbar.

Die Angst vor hohen Grundstückspreisen wird oft als weiteres Gegenargument aufgeführt. Baugrund ist je nach Region und Bundesland unterschiedlich teuer. „Manche Kommunen fördern Familien mit günstigen Baugrundstücken, dies auch in Metropolregionen wie München. Deshalb sollten sich angehenden Bauherren unbedingt über Förderprogramme in ihrer Region informieren“, empfiehlt Hausbau-Experte Jürgen Dawo.

Dank Bauprofi machbar: Hausbau zu mietähnlichen Konditionen Bei einer all-inclusive Reise sind die Kosten für einen zweiwöchigen Urlaub garantiert. Die Reiseprofis haben die Reise genau kalkuliert, die Preise sind durch Verträge mit Hotels und Airlines garantiert. Dies ist etwa vergleichbar mit den Leistungen von Baufirmen für ein schlüsselfertiges Haus. Dadurch ist es möglich, den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen zu realisieren. Die Basis ist eine sorgfältige Aufstellung der Gesamtkosten. Die Kosten für ein Haus sind gut kalkulierbar. Variabel sind die regionalen Preisunterschiede für Grundstück und Steuern sowie die Kreditkonditionen. Derzeit sind die Zinsen niedrig. Einen Kredit gibt es auch mit niedrigem Eigenkapital. Durch einen langfristigen Kredit bekommen Bauherren Planungssicherheit. Bauherren können mit guter Finanzplanung das Kreditziel in Höhe ihrer Monatsmiete erreichen – dies auch am Rand von Speckgürteln wie Frankfurt am Main oder Hamburg.

„Mit unserer Hausserie „Aspekt“ ermöglichen wir zum Beispiel Familien mit schmalen Baubudget den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen“, sagt Dawo von Town & Country Haus.

Viele Bauherren bestätigen: der Hausbau ist finanzierbar und machbar. Eigenheimbesitzer sind sogar glücklicher: eine Umfrage des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) ergab, dass 93 Prozent mit ihrer Entscheidung für die eigene Immobilie glücklich und zufrieden sind.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

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Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kieler Finanz- und Immobilienunternehmen ECK & OBERG als Innovationsführer ausgezeichnet

Firmengruppe überzeugte im Rahmen des Innovationsmanagements mit seiner Außenorientierung / Ehrung durch Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar

Kieler Finanz- und Immobilienunternehmen ECK & OBERG als Innovationsführer ausgezeichnet

Die ECK & OBERG Gruppe gehört zu den 100 innovativsten Unternehmen Deutschlands.

Zum 24. Mal wurden die Innovationsführer des deutschen Mittelstands mit dem TOP 100-Siegel ausgezeichnet. Im Rahmen des 4. Deutschen Mittelstands-Summit in Essen am 23. Juni 2017 zeichnete der Mentor des TOP 100-Wettbewerbs, der Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar, die ECK & OBERG Gruppe zur Innovationselite Deutschlands aus. Das Unternehmen aus Kiel nahm zuvor an einem anspruchsvollen, wissenschaftlichen Auswahlprozess teil. Untersucht wurde das Innovationsmanagement und der Innovationserfolg. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen besonders mit seiner Außenorientierung.

Das mit dem TOP 100-Siegel ausgezeichnete Kieler Familienunternehmen in 2. Generation steht seit 1993 für kompetente und unabhängige Beratungsleistungen in den Bereichen Baufinanzierung, Immobilien, Unternehmensberatung und strategische Vermögensverwaltung. Im Kern Finanzdienstleister, hat der TOP-Innovator seine Dienstleistungen und Unternehmensstrukturen in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut und erweitert, so dass mittlerweile gemeinsam mit Architekten, Bauträgern und Investoren auch Projektentwicklungen realisiert werden. Zudem beteiligt sich das TOP 100-Unternehmen mit seinen 4 Standorten in Kiel, Lübeck, Hamburg und Bremen an kleinen mittelständischen Betrieben, um weitere Wertschöpfungen und Dienstleistungen aus der Finanz- und Immobilienbranche in der Firmengruppe zu etablieren.

„Durch diese dynamische Strategie trotzen wir den Anforderungen des wandelnden Finanzsektors und gestalten so aktiv unsere Zukunft im Unternehmen“, erläutert Immobilienkaufmann Christian Eck, geschäftsführender Gesellschafter der ECK & OBERG Holding und Vorsitzender der Geschäftsführung. Im Rahmen dieser Unternehmensstrategie hat sich das Familienunternehmen weiter geöffnet und seine Geschäftspartner an den Wachstumsbereichen beteiligt. „Als sich durch die Ausgründung einzelner Geschäftsfelder unsere Holding mit Konzern-Struktur formierte, war die Zeit gekommen, unsere Partner in die neu entstandenen Unternehmen gesellschaftsrechtlich mit aufzunehmen, um so zentrale Prozesse der Geschäftsführung aufzuspalten und in die einzelnen Verantwortungsbereiche den jeweiligen Tochter-Gesellschaften zu übergeben“ ergänzt Eck weiter.

Bewertet wurde das Unternehmen vom Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke vom Institut für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Das Team fragte über 100 Parameter in fünf Bewertungskategorien ab. Franke, der auch Gastforscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) ist, sieht die TOP 100-Unternehmen gut gerüstet für die Zukunft. Es zeige sich bei TOP 100 beispielhaft, wie die Firmen mit Innovationen Wettbewerbsvorteile realisieren – nicht nur heute, sondern auch mit Blick auf ihre zukünftige Marktstellung.

Zahlen belegen die Ausnahmestellung der Top-Innovatoren: Unter ihnen sind in diesem Jahr 101 nationale Marktführer und 26 Weltmarktführer. In den vergangenen drei Jahren meldeten sie zusammen 1.226 internationale und nationale Patente an. Ihr Umsatzwachstum in den vorangehenden fünf Jahren lag 20 Prozentpunkte über dem Wachstum ihrer jeweiligen Branche. Dabei erzielten sie zuletzt 38 Prozent ihres Umsatzes mit Marktneuheiten und innovativen Verbesserungen. Diese Bilanz macht die Unternehmen zu Job-Motoren: Bis 2018 sollen bei ihnen knapp 9.500 neue Arbeitsplätze entstehen. Der Weg zu solchen Erfolgen ist nicht immer einfach, wie Ranga Yogeshwar als Mentor des Wettbewerbs feststellt: „Erfolgreiche Innovatoren erfahren häufig Gegenwind: Sie verändern Prozesse, brechen in ihren Branchen Regeln, erleben Rückschläge und wagen dennoch Neues. Sie bleiben dran, getragen von der Überzeugung, es besser zu machen. Das zeichnet sie aus.“

TOP 100: der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien und Gastforscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Mit 18 Forschungspreisen und über 200 Veröffentlichungen gehört er international zu den führenden Innovationsforschern. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Als Medienpartner begleitet das manager magazin den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de

Die ECK & OBERG Gruppe ist ein Familienunternehmen in der Finanzbranche in 2. Generation.Seit 1993 beraten wir als unabhängige Finanzexperten an den Standorten in Bremen, Hamburg, Kiel und Lübeck Privat- und Geschäftskunden banken- und produktunabhängig in sämtlichen finanziellen Angelegenheiten wie bei der Baufinanzierung, dem Immobilienverkauf, dem Vermögensaufbau, den Versicherungen, der Altersvorsorge sowie Unternehmen bei der Unternehmensfinanzierung. Darüber hinaus entwickeln wir gemeinsam mit Investoren und Bauträgern Immobilienprojekte und beteiligen uns selbst als Investoren oder aktive Gesellschafter an kleinst-mittelständischen Unternehmen (kmu) aller Branchen.

Kontakt
ECK & OBERG GmbH & Co. KG – Holding
Christian Eck
Düsternbrooker Weg 75
24105 Kiel
0431-9089990
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Drohende Altersarmut macht Angst?

Was tun Sie für Ihre Rente?

Drohende Altersarmut macht Angst?

von staatlichen Prüfungsverbänden regelmäßig kontrolliert, seit Jahren in Folge positive Renditen

Die Sorge vor Armut im Alter wächst in Deutschland insbesondere bei der jüngeren Generation. Studien verschiedener Institute und Gesellschaften zeigen eine zunehmend größer werdende Versorgungslücke bei Renteneintritt. Personen die diese Einschnitte nicht mehr ausgleichen können, müssen demnach erhebliche Abstriche an ihrem Lebensstandard machen. Anlageformen wie das Sparbuch, die Lebensversicherung oder das Festgeld sind heute nicht mehr geeignet, die Inflation und beispielsweise den Kaufkraftverlust während der Rentenzahlungsdauer auszugleichen.

Und doch haben sehr viele Deutsche ihr Geld in Kasse, Sparbuch, Termingeld, Staatsanleihen oder Versicherungen. Auf der anderen Seite verführen gerade diese Tiefzinsprodukte Anleger zu irrwitzigen Investitionen, beispielsweise in überteuerte Immobilien, fragwürdige Festzinsangebote oder vermeintliche Finanzinnovationen einer sogenannten eierlegenden Wollmichsau.

Damit wird der Markt der Investitionen, Anlagen und Beteiligungen für einen Einzelnen immer unüberschaubarer. Erklärt ein guter Anlagenberater jetzt einem auch noch, dass es eine Anlage, die im Durchschnitt weniger als 6% erwirtschaftet, es nicht wert ist, als solche bezeichnet zu werden und es die „Öffentlichkeit“ aber nicht aufgibt vor allem zu warnen was mehr als 0% „verspricht“, so ist das Chaos perfekt.

Man entscheidet sich, nichts zu entscheiden. Und außerdem: Ist die Anlage in Kasse, Sparbuch, Termingeld, Staatsanleihen und Versicherungen bekannt, einfach und für den Anleger schön bequem.
Obwohl es jeder weiß, sehr viel Geld benötigt möglichst viel Geld und viel Zeit – am besten beides. Irgendwie haben wir und die großen Publikumsgesellschaften es leider nicht verstanden unseren Kindern das Sparen näher zu bringen und in Deutschland eine Aktienkultur zu implementieren.

Dabei geht es noch nicht einmal darum, immer und in jedem Fall die höchste Rendite herauszuholen. Viele wären schon froh eine Rendite größer Null zu erzielen, geschweige denn oberhalb der Inflationsrate.

Letzteres bietet eine selbstbestimmte Sparergemeinschaft in der Form einer in Deutschland eingetragenen Genossenschaft. Die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT – AVG eG erwirtschaftet seit mehr als einem Jahrzehnt Jahr für Jahr zweistellige Jahresergebnisse und zahlt die vergangenen 11 Jahren zwischen vier und 20% Dividende an ihre Mitglieder aus.

Der Einstieg (Mitgliedschaft) in eine Genossenschaft ist nach den Regeln des Genossenschaftsgesetzes sehr einfach und es gibt keine gesundheitlichen oder Altersbeschränkungen. Außer-dem ist die AVG eG unabhängig von Banken und Versicherungen und damit nicht an Produkte eines Großkonzerns gebunden. Und als Genossenschaft muss sie auch keine Aktionäre befriedigen. Die Genossenschaft bietet die Möglichkeiten einer Sofortbeteiligung, einer Zusatz-Ratenzahlung oder der Kombination aus beidem. Eine besondere Möglichkeit der Auszahlung besteht beispielsweise durch die sogenannte EXPRESS-RENTE – Mit oder Ohne Ansparphase.

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

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ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG
Andreas Lechtenfeld
Menzelstraße 14
14467 Potsdam
03317017777
andreas.lechtenfeld@avgeg.de
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Immobilien Bauen Garten

www.hamburger-hypo.de bietet Maklerunterstützung für die Baufinanzierung

HAMBURGER HYPO – Baufinanzierungspartner für Finanzdienstleister und Finanzierungsprofis

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Gemeinsam für zufriedene Kunden

Sie möchten Ihren Kunden optimale Baufinanzierungsangebote unterbreiten? Dann werden Sie Partner von der HAMBURGER HYPO ( www.hamburger-hypo.de).

Die HAMBURGER HYPO arbeitet neben der Finanzierung von Immobilien in Hamburg, Deutschland, Spanien, Portugal, Frankreich und Italien auch als Maklerbetreuer für die größte BHW-Repräsentanz in Deutschland. Hier finden Sie als Makler ein großes Team und viele Jahre Erfahrung vor, die Ihnen bei der Baufinanzierung, dem Bausparen oder der Abwicklung von Ratenkrediten helfen.
Egal ob Sie die Finanzierung selbst machen möchten oder die Hilfe von Spezialisten wünschen, die HAMBURGER HYPO kann Ihnen helfen noch erfolgreicher zu werden.

Werden Sie Partner und profitieren von der Anbindung an eine der größten Baufinanzierungsplattformen in Deutschland, die den Zugang zu über 250 Banken und Darlehen bietet.

Auch wenn Sie dieses Geschäftsfeld bisher nicht für sich entdeckt haben, kann die HAMBURGER HYPO Ihnen helfen, dieses aufzubauen. Sie bekommen direkte Unterstützung durch einen Finanzierungsprofi. Damit erhalten Sie eine zusätzliche Expertise, um direkt am konkreten Fall Eingaben oder Verbesserungen zu besprechen – dieses ist auch für Finanzierungsprofis interessant, da der Austausch von Erfahrungen immer zu einem noch besseren Ergebnis führt!

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Wir vergleichen die Banken mit ihren verschiedenen Konditionen und ermitteln für unsere Kunden die für ihre Belange beste Baufinanzierung.

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Tobias Exner
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Massivhaus ohne Eigenkapital finanzieren

Massivhaus ohne Eigenkapital finanzieren

(Mynewsdesk) Nach wie vor sind die Hypothekenzinsen historisch günstig. Deshalb ist die Finanzierung eines Massivhauses bisweilen auch ohne Eigenkapital möglich. In diesem Fall „sollte die Bauherrenfamilie einen versierten Experten an ihrer Seite haben, der eine langfristig wetterfeste Finanzierungsstrategie entwickelt“, empfiehlt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands richtungsweisendem Massivhausanbieter.

Nach wie vor könnte das Umfeld für den Bau und die Finanzierung eines Massivhauses nicht besser sein. Deutschland hat ein robustes Wirtschaftswachstum mit vergleichsweise geringer Arbeitslosigkeit und einem spürbaren Anstieg der Reallöhne. Vor allem aber können insbesondere Familien mit Durchschnittseinkommen ihr Wohneigentum, vorzugsweise den Bau eines Massivhauses, zu sehr günstigen Konditionen finanzieren. Auch bei längeren Zinsbindungen ab 15 Jahren kostet Baugeld selten mehr als 2 Prozent effektiv. „Darlehensnehmer sollten darauf achten, dass die Geldinstitute in der Regel mit ihren Best-Konditionen werben. Die aber bekommt nicht jeder Kunde“, erklärt Jürgen Dawo.

Üblicherweise lautet die Faustformel bei der Finanzierung selbst genutzten Wohneigentums: So viel Eigenkapital wie möglich, so wenig Fremdkapital wie nötig. Aus Sicht der Banken und einer langfristig soliden Finanzierung zuliebe sind 20 bis 30 Prozent Eigenkapital der reinen Baukosten wünschenswert. Überdies sehen es die Institute gern, wenn der Bauherr und seine Familie die Erwerbsnebenkosten wie Grunderwerbssteuer, Notargebühren und gegebenenfalls Maklercourtage ebenfalls mit eigenem Geld bezahlt. „Doch diese Vorgaben sind nicht in Stein gemeißelt. Denn wie viel Eigenkapital, falls überhaupt, der Bauherr benötigt, hängt stets vom Einzelfall, also von den finanziellen und wirtschaftlichen Umständen der Familie ab“, sagt Town & Country-Gründer Jürgen Dawo.

Das wichtigste Kriterium für die Finanzierung eines Massivhauses ohne Eigenkapital ist die Bonität des Bauherrn. Mit ihrer Bonitätsprüfung will die Bank oder Sparkasse letztlich klären, ob der Darlehensnehmer langfristig seine finanziellen Verpflichtungen erfüllen kann. Dies ist bei der Vollfinanzierung eines Massivhauses umso wichtiger, da die finanzielle Belastung hier höher ist als bei einer Massivhaus-Finanzierung mit 20 oder 30 Prozent Eigenkapital.

Pluspunkte beim Bonitätscheck durch seine Bank sammelt die Bauherrenfamilie zum Beispiel durch den, nach menschlichem Ermessen, sicheren Job des Hauptverdieners/der Hauptverdienerin mit gutem Einkommen sowie zusätzliche Einkünfte der Partnerin/des Partners etwa aus einer Teilzeitbeschäftigung. Vorteilhaft ist überdies, wenn der Bankkunde keine laufenden finanziellen Verpflichtungen etwa aus einem Auto- oder Konsumentenkredit hat. Vergleichbares gilt für vorhandene Vermögenswerte und Ersparnisse, die nicht als Eigenkapital verwendet werden, weil sie anderweitig investiert attraktive Erträge versprechen.

„Eine Standardstrategie für die Massivhaus-Finanzierung ohne Eigenkapital gibt es nicht“, weiß Jürgen Dawo. Gleichwohl einige wichtige Eckpunkte, die allgemein von Finanzierungsexperten empfohlen werden. Dazu zählt beispielsweise eine angemessen hohe Jahrestilgung, um den Darlehensstand während eines akzeptablen Zeitraums zu drücken. Mindestens genauso wichtig, wenn nicht wichtiger, ist eine größtmögliche Flexibilität bei der Tilgung. Etwa indem die Bauherrenfamilie eine kostenfreie jährliche Sondertilgung von mindestens 5, besser 10 Prozent des Anfangsdarlehens mit dem Geldinstitut vereinbart.

Auch die mehrmalige, ebenfalls gebührenfreie Änderung des Tilgungssatzes pro Jahr sollte Standard sein bei Hypotheken-Darlehensverträgen, weil „dies den üblichen beruflichen Biografien insbesondere junger Familien entspricht, sobald der Hauptverdiener auf der Karriereleiter vorankommt und deshalb mehr verdient“, erklärt Town & Country-Gründer Jürgen Dawo.

Bei der Darlehensvergabe an eine Bauherrenfamilie legen Kredit gebende Banken und Sparkassen zudem großen Wert auf die Qualität des jeweiligen Baupartners. Wichtige Qualitätsmerkmale sind dessen Ruf, die Unternehmenshistorie und die wirtschaftliche Solidität. „Vor allem aber schauen sich die Geldinstitute sehr genau an, welche Sicherheitsleistungen und -vorkehrungen der jeweilige Baupartner seinen Kunden bietet, damit keine zusätzlichen Kosten anfallen, die den Finanzierungsrahmen möglicherweise sprengen“, sagt Jürgen Dawo.

In puncto Sicherheit beim Hausbau nimmt Town & Country traditionell mit seinem „Hausbau-Schutzbrief“ branchenweit die Vorreiterrolle ein. Dieser bietet nämlich weitestgehende Sicherheit vor, während und nach dem Hausbau. Die im Kaufpreis eines jeden Town & Country-Hauses enthaltenen Finanzierungssumme-Garantie, Fertigstellungsgarantie sowie Gewährleistungsbürgschaft „können erheblich dazu beitragen, eine Massivhaus-Finanzierung ohne oder mit sehr wenig Eigenkapital zu erleichtern“, ist Town & Country-Gründer Jürgen Dawo überzeugt.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.
Im Jahr 2016 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise‐Partnern 4.188 Häuser und erreichte einen Auftragseingang von 772,5 Mio Euro. Town & Country Haus ist Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

36 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau‐Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.
Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise‐Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise‐Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet.
Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert.

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Karin Poppe
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475226
presse@tc.de
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Rüsselsheimer Volksbank lädt zur Vertreterversammlung

Rüsselsheimer Volksbank lädt zur Vertreterversammlung

Vertreterversammlung 2017

Am 28.4.17 begrüssten die Vorstände Josef Paul und Markus Walter sowie die Aufsichtsräte unter der Leitung der Vorsitzenden Patricia Prinzessin zu Erbach-Schönberg die Mitglieder und Vertreter zur alljährlichen Vertreterversammlung in der Stadthalle Rüsselsheim.

Unter dem Motto „Wir sind da wo Sie sind – digital und lokal“ betonten die Vorstände die Regionalität und die Verbundenheit der Genossenschaft mit der Region. In einem eigens erstellten Film wird dies eindrucksvoll dokumentiert.

Im Anschluss stellte Josef Paul den Jahresabschluss 2016 der Bank vor. Das bilanzielle Kundenkreditvolumen konnte um erfreuliche 12,6 Mio.EUR ausgebaut werden. Im Einlagenvolumen steigerte sich die Bank um 4,4 Mio.EUR und betreut nun 747,217 Mio.EUR Kundengelder.
In herausforderndem Niedrigzinsumfeld wurde ein beachtliches Betriebsergebnis von 8,3 Mio.EUR erreicht. Dieser Wert liegt deutlich über dem vom Genossenschaftsverband ermittelten Durchschnittswert.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte die Bank erstmals das 18.000ste Mitglied begrüßen. Zum Jahresende war der Mitgliederstand 18.229 Mitglieder. Es konnten im Geschäftsjahr 2016 947 neue Mitglieder gewonnen werden. Damit wurde der seit Jahren kontinuierlich erfolgreiche Trend weiter fortgesetzt. Seit 2008 bietet die Rüsselsheimer Volksbank eG ihren Mitgliedern den VRMitgliederbonus an.
Bei optimaler Nutzung ist eine Gesamtausschüttung in Höhe von 10,75% möglich. Kern des Bonus ist die Nutzung der Dienstleistungen der Bank – je mehr ein Mitglied diese nutzt, um so höher fällt der individuelle Bonus aus. Mehr Informationen dazu auf der Seite www.R-Volksbank.de/bonus. Auch die Mehrwerte für die Mitglieder können sich sehen lassen. Dazu gehören z.B. exklusive Veranstaltungen für Mitglieder, Vorteile bei diversen Produkten und unterschiedlichste Rabatte bei regionalen Anbietern mit der VR-BankCard Plus.

Im Anschluss erläuterte Herr Markus Walter den Gewinnvorschlag für das Geschäftsjahr 2016. Die Verteilung des Bilanzgewinnes mit einer Dividende von 2% zzgl. dem Mietgliederbonus ergab eine attraktive Gesamtausschüttung von knapp 754 T€.

Besonders stolz ist man auf die Auszeichung „Hervorragende Kundenzufriedenheit 2017“.
Zum dritten mal in Folge erhielt die Bank diese besondere Ehrung.

Nach dem formalen Teil nutzten die Mitglieder und Vertreter bei einem Imbiss die Gelegenheit zu ausgiebigen Gesprächen.

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

Kontakt
Rüsselsheimer Volksbank
Timo Schmuck
Bahnhofsstrasse 15-17
65428 Rüsselsheim
06142/ 857-218
timo.schmuck@r-volksbank.de
http://www.r-volksbank.de