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Bauen und Wohnen in Kleinstädten ist im Trend!

Bauen und Wohnen in Kleinstädten ist im Trend!

(Mynewsdesk) Arbeitsplatzwechsel, Wohnraummangel oder Platz für die Familie: kleinere und mittlere Städte gewinnen gegenüber Großstädten an Attraktivität. Denn im Umland sind die Lebenshaltungskosten niedriger und die Lebensqualität höher. Das eigene Massivhaus wird sogar oftmals von Kommunen durch günstiges Bauland gefördert.

Besonders Familien mit Kindern sind durch das Leben in Großstädten gefordert: überfüllte Kitas, Gerangel um einen Platz in der weiterführenden Schule, hohe Mieten. Wer in der glücklichen Lage ist, eine günstige Mietwohnung in einem angesagten Viertel zu haben, muss damit rechnen, dass die Wohnung wegen Verkauf oder Luxussanierung gekündigt wird. Wohnungssuche in Deutschland ist in Zeiten von Wohnraummangel und steigenden Mieten ein Glücksspiel und kann leicht zum Nebenjob werden. Zudem sind die Lebenshaltungskosten in München, Hamburg oder Frankfurt/M. deutlich höher als im Umland.

„Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich gerade bei jungen Familien der Trend zum Leben in Kleinstädten abzeichnet. Denn mit den Kindern kommt oft der Wunsch nach ausreichend Platz und damit einem eigenen Massivhaus. Immer mehr Bauherren entscheiden sich für ein Leben in eher ländlichen Regionen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Eine aktuelle Studie belegt: Trend in mittelgroße und kleine Städte zu ziehen Die Bertelsmann Stiftung hat eine Studie veröffentlicht, die aufgrund von Zu- und Fortzugs-Daten belegt, dass das Leben in der Stadt nach wie vor im Trend ist, sich jedoch auf mittlere und kleinere Städte verlagert sowie Kommunen im ländlichen Raum am Rande der Metropolen. In der Studie werden Kommunen ab einer Größe von 5.000 Einwohnern betrachtet.

Die Studie beschäftigt sich auch mit den Gründen für den Umzug. Gegen ein Leben in einer Millionenstadt spricht mehr als die teure Miete oder ein Arbeitsplatzwechsel, so das Ergebnis. Menschen in der Ausbildung und Berufsanfänger ziehen Großstädte vor. In der Phase der Familiengründung entscheiden sich junge Paare für das Leben in kleineren Städten, da das Umfeld dort besser zu ihren Vorstellungen passt.

„Auch wir erleben, dass junge Familien nach wie vor vom eigenen Haus auf dem Land träumen. Ein eigenes Haus muss nicht viel teurer als die Miete sein, wenn man nicht gerade in unmittelbarer Nähe oder gar in Ballungszentren bauen möchte“, sagt Jürgen Dawo.

Rund 42 Prozent der im Rahmen des bau-o-meters (www.bauometer.de) befragten Hausbau-Interessierten bevorzugen ein Massivhaus im ländlichen Raum, also in Orten mit weniger als 5.000 Einwohnern. In Mittelstädten zwischen 20.000 und 100.000 Einwohnern wollen 28 Prozent der Befragten bauen.

Die Zahlen belegen einen Trend zur Reurbanisierung der Klein- und Mittelstädte. Grundsätzlich profitiert das Umland von Ballungszentren von dem Wunsch nach bezahlbarem Wohnraum und mehr Lebensqualität. Damit die Städte attraktiv zum Leben und Arbeiten sind, ist eine moderne und funktionierende Infrastruktur eine wichtige Voraussetzung.

Treiber Infrastruktur: Bauland für Familien Kleinere und mittlere Städte holen bei der Infrastruktur auf. So reduziert sich das Nahverkehrsangebot längst nicht mehr auf die Großstädte, sondern verbindet ganze Regionen mit Bahn und Bus. Beispielweise ist die kreisfreie Stadt Landshut – etwa 70 Kilometer nordöstlich von München – so gut mit dem Großraum der Metropole vernetzt, dass dort derzeit der meiste neue Wohnraum in Deutschland entsteht.

Von dem Boom profitieren auch die kleineren Kommunen, die neue Wohngebiete erschließen. Aber auch andere Städte boomen wie Bad Neustadt an der Saale in Bayern, Aurich in Niedersachsen, Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern oder Heide in Schleswig-Holstein, Finsterwalde im südlichen Brandenburg, Eschwege im nordöstlichen Hessen, Hildburghausen in Thüringen oder Parchim in Mecklenburg-Vorpommern.

Neben Nahverkehr zählen Ärzteversorgung, Einkaufsmöglichkeiten, Kindergärten und Schulen zu einer attraktiven Infrastruktur. Kommunen, die sich entschieden haben, den Zuzug von Familien zu fördern, bieten günstiges Bauland an, ebenso wie Kitaplätze.

Gerade Eltern wünschen sich ein sicheres Umfeld für ihre Kinder. Auf der Bewertungsskala einer kinderfreundlichen Stadt stehen daher eine niedrige Kriminalitätsrate, Kindergärten, Schulen, Spielplätze, Sportvereine und Musikschulen sowie kurze Wege, die Kinder mit dem Rad oder dem Bus bewältigen können. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Fördermittel für das Eigenheim Das Baukindergeld kommt

Fördermittel für das Eigenheim  Das Baukindergeld kommt

(Mynewsdesk) Endlich haben sich die Spitzen der großen Koalition zum Baukindergeld geeinigt. Die Förderung nützt vor allem Normalverdiener-Familien mit wenig Eigenkapital auf dem Weg ins Eigenheim.

Im Zuge der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses des Bundestages wurde nach langer Diskussion die Einführung des Baukindergeldes beschlossen. Familien mit einem oder mehreren Kindern dürfen sich nunmehr über ein neues Förderprogramm für den Kauf oder Bau eines Eigenheims freuen.

Das Baukindergeld wird es für den erstmaligen Kauf von Wohneigentum bzw. den Neubau eines Eigenheims geben. Pro Kind werden 1.200 Euro für einen Zeitraum von 10 Jahren gezahlt. Die Möglichkeit, das Baukindergeld zu beantragen, ist auf 2 Jahre begrenzt und gilt rückwirkend ab 1. Januar 2018.

Voraussetzungen für den Erhalt des Baukindergeldes ist ein zu versteuerndes Haushaltseinkommen von maximal 90.000 Euro für eine Familie mit 1 Kind. Pro weiterem Kind erhöht sich diese Einkommensgrenze um jeweils 15.000 Euro. Das Antragsverfahren für das Baukindergeld soll über die KfW-Bank laufen. Wann genau eine Beantragung und die Auszahlung erfolgen kann, ist bisher unbekannt.

Baukindergeld – Normalverdiener mit wenig Eigenkapital profitieren „Besonders Normalverdiener-Familien, die wenig oder kein Eigenkapital haben, werden vom Baukindergeld profitieren und mit diesen zusätzlichen Mitteln einen Teil der Kosten für den Bau eines Eigenheims decken können, zum Beispiel Nebenkosten wie die Grunderwerbsteuer“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führende Massivhausmarke.

Viele junge Familien haben zwar ein regelmäßiges Einkommen und sichere Arbeitsverhältnisse, jedoch bisher nicht die Möglichkeit Geld zur Seite zu legen, zum Beispiel aufgrund der Kosten für die Berufsbildung. Die niedrigen Zinsen erschweren zudem die Eigenkapital-Bildung. Doch unter bestimmten Voraussetzungen ist der Bau und die solide Finanzierung eines Eigenheims auch ohne bzw. mit wenig Eigenkapital möglich.

Mit dem Baukindergeld können Familien fehlende Rücklagen ausgleichen und so schneller den Schritt ins Eigenheim wagen. „Und das ist auch nötig, aufgrund des kurzen Förderzeitraumes, herrscht etwas Zeitdruck. Schließlich muss zur Erfüllung der Förderbedingungen für das Baukindergeld eine Baugenehmigung oder ein Kaufvertrag vorliegen – das kann seine Zeit dauern. Wer sich die Vorteile sichern will, sollte seine Entscheidung für ein Eigenheim also nicht mehr lange hinauszögern“, so Hausbau-Experte Dawo.

Nachhaltige Eigenheim-Förderung bisher nicht in Sicht Mit der Abschaffung der Eigenheimzulage im Jahr 2006 und der zunehmenden Verschlechterung der Konditionen beim Bau von KfW-Effizienzhäusern sah es schlecht aus im Bereich der Fördergelder für das Eigenheim.

„Es ist erfreulich, dass die Politik erkannt hat, dass Familien Unterstützung auf dem Weg ins Eigenheim brauchen und vor allem verdienen. Das Baukindergeld ist meiner Meinung nach ein erster Schritt. Um die Eigentumsquote in Deutschland nachhaltig zu verbessern, sind aber weitere Maßnahmen notwendig“, sagt Jürgen Dawo.

Zum einen schließt das Baukindergeld Paare ohne Kinder oder auch Familien mit Kindern über 18 Jahre aus. Doch auch für diese Gruppen ist der Erwerb von Wohneigentum, nicht nur im Hinblick auf die Altersvorsorge, attraktiv. Zum anderen sorgt der kurze Förderzeitraum auch dafür, dass nur ein Teil von Familien auf dem Weg ins Eigenheim unterstützt wird. Was nach 2020 kommt, bleibt ungewiss.

„Eine langfristige und gerechtere Maßnahme zur Entlastung wäre beispielsweise die Senkung der Baunebenkosten. Die Grunderwerbsteuer-Sätze in Deutschland treiben die Grundstücks- und Immobilienpreise weiter in die Höhe. Auch die hohen Anforderungen an den Hausbau seitens des Gesetzgebers, erschweren den Neubau von Eigenheimen, die für Normalverdiener erschwinglich bleiben“, betont Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Gemeinsam die Märkte in Europa entwickeln

Management der Catnic-Gruppe traf sich zur Strategietagung in Sinsheim

Gemeinsam die Märkte in Europa entwickeln

Udo Berg bei der Übergabe des ersten Profils an Christine Wilde (Catnic Ltd.). (Bildquelle: @CatnicGmbH)

Gemeinsam die Märkte in Europa entwickeln, das war das Rahmenthema der jährlichen Management-Tagung der Catnic-Gruppe, die am 6. und 7. Juli im Büro des neuen Produktionsstandorts in Sinsheim stattfand. Dabei ging es nicht darum, Europa unter den Catnic-Gesellschaften neu „aufzuteilen“, vielmehr war es das Ziel, sich über Strategien auszutauschen und mögliche Synergien zu heben. „Das Rad muss ja nicht immer wieder neu erfunden werden“, so der diesjährige Gastgeber Udo Berg, General Manager der Catnic Deutschland GmbH, die im Catnic-Verbund neben Deutschland für die Märkte in Skandinavien, in den Baltischen Staaten sowie in Ost- und Südosteuropa verantwortlich zeichnet.

Catnic – Build it Better
Ein weithin sichtbares Ergebnis des Treffens ist die Übereinkunft, dass alle Gesellschaften der Catnic-Gruppe künftig einheitlich den Claim „Build it Better“ im Namen führen, der bereits seit einigen Jahren in Großbritannien und im Nahen Osten etabliert ist.

Catnic – investieren und expandieren
Alle Gesellschaften der Catnic-Gruppe haben sich in ihren Märkten in den zurückliegenden Jahren überdurchschnittlich gut entwickelt. Vor diesem Hintergrund hat beispielsweise die Catnic Deutschland GmbH entschieden, eine eigene leistungsfähige Produktion aufzubauen. Ab Mitte 2018 produziert das Unternehmen seine wichtigsten Produkte am Standort Sinsheim selbst. In Frankreich werden in Kürze neue, größere Bürogebäude und Lagerflächen bezogen, in Großbritannien „wagt“ man sich mit einem neuen Produktzweig – Metalldächer – auf den Markt.
In der Summe steht Catnic für exzellente, qualitativ hochwertige Baukomponenten, die bei der Verarbeitung von Innen- und Außenputzen, Trockenbau- und Vollwärmeschutzsystemen maßgeblich zum Gelingen beitragen. Schon heute zählt die Gruppe zu den führenden Putzprofilherstellern und sieht in der derzeitigen Konstellation die Chance, sich in einigen Regionen zum Marktführer zu entwickeln.
„Ich bin mir sicher, dass alle Teilnehmer aus der gemeinsamen Diskussion wichtige Impulse mitgenommen haben, die ihnen dabei helfen, die Position in ihren Märkten weiter auszubauen. Alle Teilnehmer freuen sich schon auf das Treffen im nächsten Jahr, das dann von der Gesellschaft in Frankreich ausgerichtet werden wird“, fasst Udo Berg zusammen, der für seine Kollegen ein attraktives Programm mit starkem Regionalbezug zusammengestellt hatte: Abendessen auf der Burg Steinsberg mit tollem Rundumblick über den Kraichgau, dem sich eine Weinprobe beim engagierten Newcomer-Winzer Tobias Nägele in Sinsheim-Weiler anschloss.

Catnic – führend bei Qualität und Innovation
Catnic erfüllt alle Anforderungen eines Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001. Die Einhaltung höchster Qualitätsstandards wird streng kontrolliert und die Produktpalette im ständigen Dialog mit dem Handel und den Verarbeitern kontinuierlich weiter verbessert. Catnic ist Gründungsmitglied von Europrofiles, der als Fachverband führende Putzprofilhersteller repräsentiert und als einer der einflussreichsten Verbände Europas Qualität und technische Innovation in diesem Bereich vorantreibt.

Build it Better – führend bei Qualität, technischer Innovation und Lieferfähigkeit: Catnic ist auf die Herstellung von hochwertigen Baukomponenten spezialisiert. Das hohe Qualitätsniveau der Produkte spiegelt sich auch in einem exzellenten Lieferservice wider. Catnic steht für einen engen Kundendialog – die Basis für eine kontinuierliche Weiterentwicklung der angebotenen Produkte und Dienstleistungen. Das Qualitämanagement von Catnic ist seit 1994 nach ISO 9001 zertifiziert. Außerdem ist das Unternehmen Gründungsmitglied von Europrofiles, dem europäischen Fachverband der Putzprofilhersteller mit strengsten Qualitätsvorgaben. Alle Produkte sind CE-zertifiziert. Catnic ist eine Tochter von Tata Steel, einem der größten Stahlproduzenten der Welt.

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WHD unterstützt Architekten, Elektroinstallateure, Grosshändler und Planer mit digitalem Tool zur Konzeption individueller Audio-Lösungen

WHD unterstützt Architekten, Elektroinstallateure, Grosshändler und Planer mit digitalem Tool zur Konzeption individueller Audio-Lösungen

(Mynewsdesk) Neben der Entwicklung eigener Audio-Lösungen unterstützt WHD aus Deisslingen ab sofort Elektriker und Architekten auch online: http://planer.whd.de. Mit dem Online-Projektplaner werden vom privaten Haus über Restaurants, Hotels bis zur öffentlichen Einrichtung Angaben strukturiert abgefragt, sodass der Nutzer innerhalb von wenigen Minuten alle Angaben zu seinem Projekt machen kann. Im Anschluss werden die Daten an WHD übermittelt und von einem erfahrenen WHD-Mitarbeiter sorgfältig geplant. Als Ergebnis erhält der Nutzer innerhalb von 48 Stunden einen individuellen Verdrahtungsplan, Geräteaufstellung und auf Wunsch ein Beratungsgespräch am Telefon mit dem persönlichen Ansprechpartner.

„Im Zuge der Digitalisierung haben wir uns die Frage gestellt, welche Prozesse wir unseren Kunden und Partnern online als Werkzeug an die Hand geben können – so starten wir mit dem Projektplaner und weitere sinnvolle Angebote mit Mehrwert werden folgen.“

– Stefan Huber, Geschäftsführer WHD

Der Projektplaner von WHD kann auch sehr einfach mobil genutzt werden

Projekte können im Projektplaner komfortabel in mehrere Zonen und einen Außenbereich eingeteilt werden. Gleichzeitig informiert eine Auswahl der zu integrierenden Audio-Lösungen über aktuelle Möglichkeiten und auch vollständig unsichtbare Soundsysteme von WHD können direkt mit eingeplant werden.

„Wir haben im ersten Monat bereits über 80 Anfragen mit unserem Projektplaner erfolgreich bedient und merken, dass neben der Zeitersparnis für den Nutzer auch Planungsfehler vermieden werden.“ 

– Gordon Herzner, Mitarbeiter WHD Abteilung Projektierung

Der WHD-Projektplaner kann ganz einfach auch mobil von unterwegs auf dem Handy bedient werden. Mit dem Projektplaner unterstreicht WHD seine Kompetenz im Projektgeschäft und in der Projektplanung und stärkt die Zusammenarbeit mit Elektroinstallateuren, Grosshändlern, Architekten und Planern durch die optimale Unterstützung bei der Planung individueller Beschallungs-Lösungen, wobei auch private Bauherren, Modernisierer und Renovierer in den Genuss der Planung durch WHD kommen.

http://planer.whd.de

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: http://whd.de

WHD ist ein mittelständisches Familienunternehmen mit 90jähriger Geschichte und einem einzigartigen Team aus 50 Spezialisten. Mit Erfahrung und Herzblut wird Technik und Emotion miteinander verbunden, um faszinierende und innovative Audio-Lösungen ‚Made in Germany‘ in der Schwarzwald-Region zu entwickeln. Das Unterhaltungselektronik-Portfolio von WHD reicht von hochwertigen Hifi-Lautsprechern für zu Hause über innovative Audio-Lösungen für Unternehmen bis hin zu höchst speziellen Industrielösungen. Dabei vereint WHD die gesamte Wertschöpfungskette vom Konzept bis hin zur Produktentwicklung, Produktion und Service. Verkauf und Vertrieb werden auch auch im E-Commerce unterstützt. Weitere Informationen:  www.whd.de: https://whd.de

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Bildung Karriere Schulungen

Barrierefreies Bauen und Fachkräftegewinnung

Barrierefreies Bauen und Fachkräftegewinnung

Weniger Text, mehr Videoclips.
Was Worte nicht erreichen, erklären bewegte Bilder umso anschaulicher. In Kurzform möchte die Akademie der Ingenieure im aktuellen Newsletter auf die Schwerpunkte Barrierefreies Bauen, Fachkräftegewinnung und die neuen Abdichtungsnormen aufmerksam machen und hoffen, wieder ein paar interessante Themen präsentieren zu dürfen.

Barrierefreies Bauen:
Ein Bild und gar ein Film sagt mehr als tausend Worte – die Akademie der Ingenieure möchte gerne auf einen Videoclip hinweisen, der die Wichtigkeit, die Aktualität und die Möglichkeiten des Themas „Barrierefreies Planen und Bauen“ darstellt. Der nächste Lehrgang startet am 18.07.2018 in Karlsruhe

Fachkräftegewinnung:
Wie man mit der Akademie der Ingenieure passende neue Mitarbeiter findet, möchte die AkadIng gerne in einem Videoclip aufzeigen. Dies ist eine von mehreren Möglichkeiten, wie man Fachkräfte für das Büro gewinnt. Bei Interesse sprechen Sie die Akademie der Ingenieure an. Allein 2018 bildet die AkadIng über 100 Architekten und Ingenieure aus.

Neue Abdichtungsnormen:
Des Weiteren wurden die Normen für Abdichtungen von Bauwerken und Bauteilen gegen Wasser als auch die Planungs- und Ausführungsgrundlage für wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton umfassend überarbeitet und aktualisiert.
Mit dem Erscheinen der Normenreihe (August 2017) und der WU-Richtlinie (Januar 2018) sind diese unmittelbar ohne Übergangsfrist anzuwenden und greifen bei dann anstehenden Bauabnahmen. Somit empfiehlt sich eine rechtzeitige Beschäftigung dieser Neuerungen, um deren Regelungen möglichst frühzeitig in der Planungs- und Ausführungsphase zu berücksichtigen! Dieser Lehrgang findet am 07.06.2018 in Koblenz statt.

Veranstaltungsvorschau:

BAU-, VERGABE- UND VERTRAGSRECHT
seit 23.05.2018 | Das neue Bauvertragsrecht für Architekten, Ingenieure und Energieberater | Ulm, Stuttgart/Ostfildern, Balingen, Osnabrück, Bremen, Hamburg, Würzburg, Fulda, Kassel, Ravensburg, Kempten, Augsburg, Erfurt, Leipzig, Dresden, Potsdam, Magdeburg, Hildesheim
BRANDSCHUTZ
am 08.06.2018 | Schäden im baulichen und technischen Brandschutz | Ostfildern
ENERGIE / BAUPHYSIK
06.06.2018 | Energieaudit nach DIN EN 16247-1 | Koblenz, Saarbrücken und Ostfildern
am 08.06.2018 | Anlagentechnik für Architekten und Ingenieure – Fokus DIN V 18599 | Ostfildern
am 09.06.2018 | DIN 4108-2: Nachweisführung zum sommerlichen Wärmeschutz | Ostfildern
ab 11.06.2018 | Hydraulischer Abgleich – Anforderungen von KfW und BAFA + praktische Softwareanwendung | Ulm und Mosbach
ab 15.06.2018 | Aufbau-Lehrgang Effizienzhaus-Planung | Ostfildern
ab 21.06.2018 | Basis-Lehrgang „Energieeffiziente Gebäudeplanung“ | Freiburg
am 22.06.2018 | Planungsfehler im Schallschutz und der Raumakustik | Ostfildern
am 23.06.2018 | Baudokumentation bei EnEV + KfW Nichtwohngebäuden | Mosbach
ab 04.07.2018 | Energieeffizienz im Nichtwohnungsbau – Bewertung gemäß DIN V 18599 | Ostfildern
am 20.07.2018 | Schäden im Wärme- und Feuchteschutz | Ostfildern
ab 24.09.2018 | Workshop: Der individuelle Sanierungsfahrplan | Ostfildern
ab 18.10.2018 | Wärmebrücken-Workshop: erkennen, analysieren, berechnen | Koblenz
SACHVERSTÄNDIGENWESEN
am 22.06.2018 | Planungsfehler im Schallschutz und der Raumakustik | Ostfildern
am 23.06.2018 | Schäden an Holzkonstruktionen | Ostfildern
ab 21.09.2018 | Sachverständige/-r für Vorbeugenden Brandschutz | Ostfildern
am 19.10.2018 | Sachverständige/-r für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken | Ostfildern
BARRIEREFREIES BAUEN
ab 18.07.2018 | Fachplaner/-in Barrierefreies Bauen | Karlsruhe
TGA/ELEKTRO
08.06.2018 | Anlagentechnik für Architekten und Ingenieure – Fokus DIN V 18599 | Ostfildern
13.10.2018 | Solartechnik in Planung und Ausführung, Solarthermie und Photovoltaik
09.02.2019 | Vertiefungsseminar Gebäudetechnik – Wärmeerzeugung, -verteilung und -übergabe | Donaueschingen
Bauen 4.0
ab 06. Juni 2018 | BIMpraxis: Seminarreihe zu Implementierung ins Büro, Recht, Haftung, Normung, Schnittstellen Architektur – TWP – TGA, Ingenieurbauwerke, Infrastruktur | Mainz
KONSTRUKTIVER INGENIEURBAU | TRAGWERKSPLANUNG/GEOTECHNIK
07.06.2018 | Neue Normen und Richtlinien für erdseitige Abdichtungen von Bauwerken | Koblenz
ab 12.06.2018 | Kranbahnen aktuell – Entwurf und Bemessung von Kranbahnen bei Neubau und Sanierung | Düsseldorf, Würzburg und Berlin
ab 20.09.2018 | Bauen im Bestand in Theorie und Praxis – Wiederkehrende Bauwerksprüfung, Bestandsaufnahme und -bewertung | Ostfildern
PERSÖNLICHKEIT
ab 12.06.2018 | Kommunikationstraining für Jungingenieure | Mainz und Ostfildern
ab 19.07.2018 | Verhandlungsführung für Architekten und Ingenieure | Ostfildern und Mainz
11.09.2018 | Modernes Zeit- und Arbeitsmanagement | Ostfildern
11.09.2018 | Besprechungen und meetings straff und effizient führen | Ostfildern
ab 24.10.2018 | Klug kontern – Abwehr unfairer rhetorischer Angriffe | Ostfildern
ab 05.11.2018 | Die Projektpräsentation – rhetorisch und psychologisch geschickt präsentieren und argumentieren | Mainz und Donaueschingen
UNTERNEHMENSFÜHRUNG
ab 06.06.2018 | Die neue Datenschutzgrundverordnung ab Mai 2018 – Risikominimierung und Prozessoptimierung | Saarbrücken, Hamburg, Leipzig, Berlin, München, Ulm
ab 21.06.2018 | Zukunft Planungsbüro 2020: welche Veränderungen erwarten uns? | Ulm, Ravensburg, Karlsruhe, Offenburg, Ostfildern, Balingen, Heidelberg, Wolpertshausen
ab 04.07.2018 | Nachfolgeregelung und Bürobewertung für Architekten und Ingenieure | Ravensburg, Freiburg, Mainz, Ostfildern
ab 14.09.2018 | ACHTUNG RISIKO: bewusst die richtigen Entscheidungen treffen | Mainz und Ostfildern

Eine Auflistung aller Veranstaltungen finden Sie hier.

Akademie der Ingenieure – AkadIng

Die Akademie der Ingenieure AkadIng GmbH ist Ihr starker Partner in allen Bereichen der Fort- und Weiterbildung, organisatorischen Aufgaben, Veranstaltungsmanagement und visionärer Zielverfolgung und garantiert höchste Standards in den Bereichen Service, Kundenorientierung und Dienstleistung.

Unser Bildungsangebot richtet sich primär an alle mit dem Bauwesen in Verbindung stehenden Akteure. Dies sind insbesondere Ingenieure, Architekten, kommunale Verwaltungen, Bauunternehmen und das Baufachhandwerk. Für diese Berufsgruppen im Speziellen – aber auch für andere – bieten wir alle gegenwärtig aktuellen und zukunftsorientierten Themen an.

Die Lernziele sind dabei stets vom größtmöglichen Praxisnutzen geprägt.

Da alle unsere Referenten über langjährige Erfahrung als „Wissensvermittler“ verfügen, sind alle Bildungsmaßnahmen didaktisch und pädagogisch hochwertig aufgebaut.

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Neu bei Schwabenhaus: Hausprogramm Sensation

Neu bei Schwabenhaus: Hausprogramm Sensation

Das Bildmaterial zeigt eine Auswahl der Häuser des neuen Programms Sensation. (Bildquelle: @schwabenhaus)

Heringen, 28. Juni 2018 – Kunden von Schwabenhaus haben künftig eine noch größere Auswahl. Das neue Hausprogramm „Sensation“ gesellt sich zu den Hausprogrammen „Selection“, „Solitaire“ und „Starline“. Wie seine drei bereits auf dem Markt erhältlichen Pendants ist auch das neue Hausprogramm Teil des modularen Schwabenhaus-Wohnkonzepts, mittels dessen Kunden ihr Traumhaus nach eigenen Vorstellungen planen können.

„Sensation“ ergänzt mit attraktiven Aktionshäusern die bestehenden Hausprogramme „Selection“, „Solitaire“ und „Starline“. Und wie bei diesen setzt Schwabenhaus dabei auf eine modulare Bauweise mit modernen Grundrissen, auf nachhaltige Baustoffe und eine energieeffiziente smarte Haustechnik. Christian Baumann, Geschäftsführer Vertrieb, Marketing und Produkt, dazu: „Wir bleiben unserer Linie treu. Wie bei all unseren Hausprogrammen sind auch bei unseren Sensation-Modellen die Möglichkeiten für einen persönlichen Haustraum überaus vielfältig.“ Dazu kommt, dass sie sich leicht maßgeschneidert planen und umsetzen lassen. So bietet das modulare 9-Punkte-Planungskonzept neben einer baulichen Flexibilität auch eine faire Preistransparenz von Anfang an. Deshalb spricht Schwabenhaus mit dem Hausprogramm Sensation eine breitere Zielgruppe an.

Sensation gibt es in zwölf unterschiedlichen Entwürfen
Kunden des Fertighausherstellers können aus insgesamt zwölf verschiedenen „Sensation“-Modellen wählen, die als Ideengeber dienen. Aufgrund ihrer Hausgröße eignen sich die Hausentwürfe sowohl für Paare als auch für Klein- und Großfamilien. Für ein Plus an Wohnfläche sorgen außerdem die Wohnraumplus-Elemente. Bis zu vier stehen Kunden zur Verfügung, sodass die Wohnflächen zwischen 132 und 174 Quadratmetern variieren. Diese verteilen sich auf zwei Geschosse. Auch die Deckenhöhe lässt sich individuell bestimmen. „Mehr Höhe verleiht den Räumen Offenheit und Weite, welche die Kunden sehr schätzen“, sagt Baumann.

Zimmeranordnung frei wählbar
Im Erdgeschoß können sich Kunden dabei standardmäßig auf ein geräumiges Wohn-/Esszimmer, die Küche, ein Dusch-WC sowie auf ein Gästezimmer oder Büro freuen. Auch ein Technikraum ist dort untergebracht. „In diesem befindet sich alles für eine moderne und energieeffiziente Hausausstattung: die Wärmepumpe und die smarte Haustechnologie“, so Baumann. Die Raumanordnung ist frei planbar: So können die Bauherren beispielsweise wählen, ob sie lieber eine separate Küche wollen oder eine, die zum Wohn-/ Essbereich hin offen ist. Im Obergeschoß befinden sich serienmäßig ein Wellness-Bad mit Badewanne, das Schlaf- sowie zwei Kinderzimmer. Auch deren Anordnung ist frei wählbar. Das setzt sich beim Dach fort: Zur Auswahl stehen Satteldächer mit Neigungswinkeln von 25 oder 38 Grad sowie einem Kniestock von einem Meter oder 1,60 Meter – passend für alle Design- und Nutzungsideen.

Individualität außen und innen
Wem das noch nicht genug ist, der darf sich über weitere attraktive und nützliche Architektur-Bauteile freuen: Für eine große Vielfalt und die ganz individuelle Note sorgen verschiedene Erker, Balkone, Dachüberstände, Fensterupgrades, Carports sowie Querhaus- oder Überdachungs-Variationen. Unterschiedliche Stil-Richtungen bringen den individuellen Look. Beim Exterieur sind das die Varianten Exclusive, Avantgarde, Classic, Klinker, Urban, Trend und Elegance. Beim Interieur können Kunden zwischen Modern, Style, Exclusive, Nature und Classic wählen.

Energieeffizienz ist Standard
Wie bei allen Schwabenhäusern sind auch die zwölf Hausentwürfe des Hausprogramms Sensation energieeffizient: Das Angebot umfasst die KfW-Förderstandards Effizienzhaus 55 (Standard), 40 und 40 Plus (optional), allesamt erhältlich in den Ausbaustufen „Schlüsselfertig“, „Fast vollendet“ oder „Bau-Mit-Haus“.

Die Schwabenhaus GmbH & Co. KG steht seit ihrer Gründung im Jahr 1966 für Fertighäuser in moderner Holztafelbauweise. Das Unternehmen hat sich selbst einen sehr hohen Standard für Wohngesundheit und zukunftsorientiertes Bauen gesetzt. Seit 2004 werden die Fertighäuser von Schwabenhaus serienmäßig mit einer Erdwärmeheizung ausgestattet. Ergänzt wird diese innovative Heizungstechnik durch eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Alternativ bietet der Fertighausanbieter weitere innovative Wärmepumpenlösungen an. Bereits in der Grundausstattung enthalten alle Häuser ein Smart Home-Basispaket. An seinem Firmensitz in Heringen an der Werra, in über 40 Musterhäusern und Verkaufsbüros in Deutschland sowie an weiteren Niederlassungen in der Schweiz beschäftigt Schwabenhaus rund 130 Mitarbeiter. Alle Fertighäuser werden am Standort Heringen produziert. Weitere Informationen unter www.schwabenhaus.de

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Schwabenhaus: WM-Special mit elf weltmeisterlichen Aktionshäusern

Schwabenhaus: WM-Special mit elf weltmeisterlichen Aktionshäusern

Produktkatalog des WM-Specials von Schwabenhaus (Bildquelle: @schwabenhaus)

Heringen, 26. Juni 2018 – Die WM macht“s möglich. Pünktlich zum weltweit größten Fußball-Event erhalten Schwabenhaus-Kunden starke Preisvorteile: Das WM-Special bietet elf verschiedene Häuser aus den Hausprogrammen Solitaire und Sensation zu vergünstigten Konditionen an. Jedes ist bereits im Standard ein Effizienzhaus 55, verfügt über die hohen Schwabenhaus-Standard-Leistungen und bietet vielfältige Möglichkeiten, es individuell zu gestalten. Preisvorteile von bis zu 20.400 Euro winken.

„Wer sich jetzt für eines unserer WM-Aktionshäuser entscheidet, der spart bis zu 20.400 Euro. Und profitiert von den umfangreichen Schwabenhaus-Standardleistungen“, erklärt Christian Baumann, Geschäftsführer der Bereiche Marketing, Vertrieb und Produkt. Die Kunden gewinnen dabei gleich doppelt: Denn neben dem starken Preisvorteil erwarten sie die Schwabenhäuser der neuesten Generation, wie das SENSATION, das erst seit diesem Monat auf dem Markt ist. So können sie das nächste fußballerische Highlight schon in ihrem Eigenheim genießen.

Individuelle Häuser dank vielfältiger Möglichkeiten
Das WM-Angebot reiht sich in vorangegangene Specials wie den Winter- und Frühlingaktionshäusern ein. Aus gegebenem Anlass offeriert der Heringer Fertighaushersteller diesmal elf weltmeisterliche Aktionshäuser: je drei unterschiedliche Typen des Solitaire-E-115 und des Solitaire-E-125, sowie jeweils zwei Typen des Sensation-E-132 und des Sensation-E-133. Gewissermaßen als „Sturmspitze“ gibt es ein Modell des Solitaire-E-145. Jedes der WM-Aktionshäuser verfügt über die wertige Schwabenhaus-Standardausstattung und eine zehnjährige Gewährleistung. Verschiedene Hausgrößen, unterschiedliche Grundriss-Konzepte und vielseitige Design-Lösungen zeichnen das umfangreiche Schwabenhaus-Aktionsangebot zusätzlich aus.

Elf WM-Special-Aktionshäuser – nicht nur für Fußball-Fans passend
Die drei Häuser des Haustyps SOLITAIRE-E-115 besitzen beispielsweise entweder drei Schlafzimmer mit jeweils einer offenen Küche oder zwei Schlafzimmer mit einer XL-Küche und einem Wellness-Bad. Das alles auf rund 115 m² Nettoraumfläche. Die WM-Aktionshäuser Sensation-E-132 bieten standardmäßig drei Schlafzimmer, ein Wellness-Bad, eine offene Küche sowie Wohnen XL. Wahlweise gibt es verschiedene Erker oder eine Eingangsüberdachung und ein Carport dazu. Beim Solitaire-E-125 warten die drei Modelle entweder mit drei Schlafzimmern oder mit zwei Schlafzimmern plus Ankleide, einer offenen Küche sowie einem Gästezimmer. Beide Typen des Sensation-E-133 bestechen durch drei Schlafzimmer, ein Wellness-Bad, eine offene Küche sowie ein Gästezimmer. Mit knapp 147 m² Nettoraumfläche ist das Solitaire-E-145 das größte unter den Aktionshäusern. Drei Schlafzimmer sind standardmäßig vorhanden. Im Erdgeschoss befindet sich neben einem Gästezimmer mit WC auch ein Dusch-WC.

WM-Special: Nur Gewinner
Für alle Häuser gilt: Zu den hochwertigen Standard-Leistungen gehören unter anderem das EnOcean-Funk-Gebäude-Management, eine innovative Doppel-Wärmepumpe und elektrische Rollläden. Ebenfalls überall inklusive: eine wärmegedämmte Effizienzhaus-55-Bodenplatte aus Stahlbeton. Die Schwabenhaus-typische Klima-Komfort-Bauweise ist für alle Häuser Standard. Dadurch sind sie nicht nur wohngesund, sondern auch besonders energieeffizient. Ein weiteres Plus: Bauherren werden durch das All-Inclusive-Konzept von Beginn an über alle Leistungen, Details und Kosten informiert. „Transparenz ist uns wichtig“, sagt Christian Baumann. „Wir wollen, dass unsere Kunden beim Hauskauf gewinnen.“

Die Schwabenhaus GmbH & Co. KG steht seit ihrer Gründung im Jahr 1966 für Fertighäuser in moderner Holztafelbauweise. Das Unternehmen hat sich selbst einen sehr hohen Standard für Wohngesundheit und zukunftsorientiertes Bauen gesetzt. Seit 2004 werden die Fertighäuser von Schwabenhaus serienmäßig mit einer Erdwärmeheizung ausgestattet. Ergänzt wird diese innovative Heizungstechnik durch eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Alternativ bietet der Fertighausanbieter weitere innovative Wärmepumpenlösungen an. Bereits in der Grundausstattung enthalten alle Häuser ein Smart Home-Basispaket. An seinem Firmensitz in Heringen an der Werra, in über 40 Musterhäusern und Verkaufsbüros in Deutschland sowie an weiteren Niederlassungen in der Schweiz beschäftigt Schwabenhaus rund 130 Mitarbeiter. Alle Fertighäuser werden am Standort Heringen produziert. Weitere Informationen unter www.schwabenhaus.de

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Wenn aus Verkäufern Einkaufshelfer werden

Wenn aus Verkäufern Einkaufshelfer werden

(Mynewsdesk) 30 Jahre war Xaver Heinevetter im Vertrieb in der Medienbranche zu Hause. Dann folgte der berufliche Neuanfang. Ausschlaggebend für seine Entscheidung war dabei die „Wu-Wei-Verkaufsmethode“.Nach dieser werden aus Verkäufern Einkaufshelfer.

Der Wunsch nach einem Eigenheim ist in Deutschland weit verbreitet. Laut der Studie „Wohnen in Deutschland 2017“ sind zwei Drittel der Deutschen überzeugt, dass sich der Erwerb von Wohneigentum lohnt. Dass die Eigenheimquote von 46 Prozent dennoch vergleichsweise niedrig ist, kann auch daran liegen, dass viele kein Angebot finden, das zu ihren Wünschen und Möglichkeiten passt.

Deutschlands führende Massivhausmarke Town & Country Haus hat deshalb bereits im Jahr 2009 begonnen, eine eigene Verkaufsmethode zu entwickeln und das ganze Unternehmen danach auszurichten. Die Idee: Statt den Kunden „etwas“ zu verkaufen, werden aus Verkäufern Helfer des Kunden beim Einkauf. Die sogenannte WuWei-Verkaufsmethode war geboren.

„Die Entwicklung der WuWei-Verkaufsmethode war einer der Meilensteine auf dem Weg zum meistgebauten Markenhaus Deutschlands“, erklärt Unternehmensgründer Jürgen Dawo. „Wer erfolgreich sein will, muss den Kunden zuhören und sie in den Mittelpunkt des Interesses stellen, anstatt ihnen etwas vorzumachen.“ Seit 2009 steigerte Town & Country Haus sein Auftragsvolumen so von 354 Mio. Euro auf 844 Mio. Euro im Jahr 2017 – ein Zuwachs von fast 140 Prozent.

Kundenwünsche zu erfüllen, macht glücklich Einer der fast 200 Einkaufshelfer in dem vielfach ausgezeichneten Franchise-System ist Xaver Heinevetter. Der 56-Jährige Rheinländer hat sich im August 2017 für eine Franchise-Partnerschaft mit Town & Country Haus entschieden. Im Rhein-Sieg-Kreis hat er schon in kürzester Zeit mehr als sieben Familien geholfen, den Schritt zum Eigenheim zu gehen. Aktuell befinden sich ihre Häuser im Bau.

30 Jahre war der Familienvater zuvor in der Medienbranche tätig. Mit der Entscheidung für Town & Country Haus war nicht nur ein Wechsel der Branche verbunden, sondern auch der Schritt vom Angestellten zum Selbstständigen und vom B2B-Business ins Privatkundengeschäft.

„Ich habe mich vorher intensiv mit dem Geschäftskonzept und dem Franchise-System beschäftigt. Besonders gefallen hat mir, dass es nicht um einen Vertrieb im ursprünglichen Sinne geht, sondern darum, Einkaufshelfer zu sein“, erklärt er. „Ich mache heute genau das, was mir Spaß macht. Den Menschen zu helfen, sich ihre Wünsche zu erfüllen, dass macht einen einfach glücklich!“

Intensive Qualifizierung Wer wie Xaver Heinevetter als Quereinsteiger im Hausverkauf Karriere machen will, muss deshalb zunächst eine umfangreiche Weiterbildung an der Town & Country-Akademie durchlaufen. Dazu gehören Präsenzseminare und Workshops, aber auch ein Online-Campus, Praxiseinheiten und eine tutorielle Begleitung. Los geht es mit der Ausbildung zum WuWei-Einkaufshelfer in der sechsmonatigen Start-up-Phase. Anschließend folgt die Qualifizierung zum IHK-zertifizierten Hausverkäufer. Während dieser Zeit wird der Partner im Rahmen eines Coachings unterstützt. Schließlich soll der Markteintritt, so wie bei Xaver Heinevetter, möglichst schnell gelingen.

Das Weiterbildungsangebot soll den Unternehmern nicht nur den Start in die Selbstständigkeit erleichtern, es dient auch der Einhaltung von Qualitäts- und Systemstandards. „Ein Hausverkäufer muss wissen, worüber er redet und in der Lage sein, den Kaufinteressenten mit einem hohen Verantwortungsbewusstsein und Empathie in den Entscheidungsprozess zu begleiten“, erklärt Jürgen Dawo. „Unsere Verkäufer werden so zu Helfern und unterstützen Bauherren eine für sie richtige, sichere Kaufentscheidung zu treffen. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Rudolf Müller Mediengruppe wandelt sich vom Fachinformations- zum Lösungsanbieter im Baubereich

Rudolf Müller Mediengruppe wandelt sich vom Fachinformations- zum Lösungsanbieter im Baubereich

Das neue Logo der Dachmarke „RM Rudolf Müller“

Köln, 18. Juni 2018 – Die Rudolf Müller Mediengruppe bündelt ihre Informations- und Marktkompetenz in Zukunft unter der Kernmarke „RM Rudolf Müller“. Die neue Markenstrategie markiert den Beginn der Transformation des Unternehmens vom klassischen Fachinformationsanbieter zum umfassenden Lösungsanbieter für besseres Planen, Bauen und Handeln. Ziel ist es, aus Fachinformationen, Dienstleistungen und Kontakten zu Bauschaffenden maßgeschneiderte Lösungen für den Anwender- und den Werbemarkt zu entwickeln, die eine Prozessunterstützung bieten und das Informations- und Kommunikationsbedürfnis erfüllen. Unterstützt wird der Transformationsprozess durch eine neue Organisationsstruktur, veränderte Funktionsbezeichnungen und vor allem durch einen komplett überarbeiteten Außenauftritt, der die neue Strategie der Konzentration auf die Kernmarke „RM Rudolf Müller“ widerspiegelt.

Rudolf Müller ist ein Traditionsunternehmen, das auf über 175 Jahre erfolgreiche Verlagsgeschichte zurückblickt: Die 1840 in Eberswalde (Brandenburg) gegründete Druckerei mit Verlag hat sich zu einer mittelständischen Unternehmensgruppe entwickelt, die für Fachwissen und Expertise im Baubereich steht. Die lange Tradition als Medienunternehmen beruht auf der stetigen Bereitschaft zur Weiterentwicklung und Marktanpassung – so auch die aktuelle Reorganisation.

Neue Unternehmensstruktur

Die Mediengruppe, die heute aus einer Holding, sechs Fachverlagen und einem POD-Dienstleister besteht, wird ihre Fachverlage zu einem Unternehmen unter der Dachmarke „RM Rudolf Müller“ zusammenführen. Die Verantwortlichkeiten verteilen sich organisatorisch in drei gleich strukturierte Programmbereiche – Planen, Bauen und Handel – sowie in die drei Servicebereiche Vermarktung & Kommunikation, Produktion und Compliance. Die bisher rechtlich eigenständigen Tochterunternehmen werden in den nächsten zwei Jahren nicht nur organisatorisch, sondern auch rechtlich verschmelzen. Die neue Struktur schafft zahlreiche Synergien, bündelt das Know-how und fördert den themenübergreifenden Austausch innerhalb des Unternehmens. Gleichzeitig bleibt mit der Zusammenführung der Kompetenzen in den neuen Geschäftsbereichen die starke Markt- und Zielgruppennähe als Erfolgsfaktor erhalten und wird durch die engere Zusammenarbeit noch weiter intensiviert.

Neuorganisation der Werbekundenbetreuung und des Marketings

Die Bereiche Media Sales und Marketing werden künftig in den Geschäftsfeldern Programm und Service organisiert. Die Objektbezogenheit entfällt. Die Reorganisation hat hier das Ziel, Freiräume und Ressourcen für innovative Angebote und bessere Marktbearbeitung zu schaffen.

Neue Verantwortlichkeiten und Funktionsbezeichnungen

Die geänderte Organisationsstruktur hat für zahlreiche Mitarbeiter der Mediengruppe die Änderung ihrer bisherigen Aufgaben zu Folge – sei es durch den Wechsel in andere Aufgabenbereiche oder durch die Erweiterung ihrer Verantwortlichkeiten. Darüber hinaus werden alle Funktionsbezeichnungen an die erweiterten Aufgaben, Rollen und Anforderungen angepasst und tragen damit der neuen Unternehmensorganisation und den sich wandelnden Aufgaben in einer digitalisierten Arbeitswelt Rechnung.

Änderung der Markenführung

Mit der Änderung der Aufbauorganisation ändert sich auch die Markenführung des Unternehmens: weg von den einzelnen Verlagsmarken hin zu der Unternehmensmarke „RM Rudolf Müller“, die zahlreiche starke Produktmarken wie „DDH Das Dachdecker-Handwerk“, „baustoffmarkt“, „immobilienmanager“ oder „FeuerTrutz“ unter ihrem Dach vereint.

Neues Corporate Design

Die neue Markenführung spiegelt sich im Außenauftritt des Unternehmens wider und führt zu einer kompletten Überarbeitung des Corporate Design. Im Rahmen deren werden alle Logos, Markenfarben sowie die gesamte Produktgestaltung der Dachmarke „RM Rudolf Müller“ und all ihrer Submarken schrittweise komplett neu gestaltet.

Neuer Slogan: besser planen. besser bauen. besser handeln

Mit dem Wissen über Markt, Kunden und Themen liefert die Mediengruppe Kunden aus dem Anwender- und Werbemarkt Lösungen für die von ihnen zu bewältigenden Aufgaben mit dem Ziel erfolgreiches Planen, Bauen und Handeln zu ermöglichen.

Die Rudolf Müller Mediengruppe, Köln, ist einer der führenden Fachinformationsanbieter in den Bereichen Planen, Bauen, Immobilien und Handelsmarketing. Aus der 1840 in Eberswalde gegründeten Druckerei mit Verlag, dem Ursprung der Verlagsgeschichte Rudolf Müller, ist eine mittelständische Unternehmensgruppe geworden, die heute aus sechs Fachverlagen, einer Digitaldruckerei sowie einer Medienholding besteht. Die Unternehmen der Mediengruppe publizieren multimediale und praxisorientierte Fachinformationen für den Business-to-Business-Bereich in den Segmenten: Architektur & Bauingenieurwesen, Brandschutz, Barrierefreies Bauen, Dachhandwerk/-technik, Fliesengewerbe/-handel, Hoch- & Tiefbau, Holzbau & Zimmerer, Immobilien, Metallbau & Feinwerkmechanik, Trockenbau sowie Handelsmarketing.

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Welche Bauweise ist solider: Massivhaus oder Fertighaus?

Welche Bauweise ist solider: Massivhaus oder Fertighaus?

(Mynewsdesk) Ein Haus bauen heißt Entscheidungen treffen. Der wohl weitreichendste Beschluss steht gleich am Anfang der Hausplanung mit der Wahl der Bauweise: Holzfertighaus oder Massivhaus.

Fertighäuser wurden erstmals vor etwa 100 Jahren entwickelt, um durch die industrielle Vorfertigung günstigere Häuser zu ermöglichen. Die Serienproduktion kam in den 1960er Jahren in Schwung, jedoch zeichneten sich die ersten Serienhäuser oftmals durch schlechte Qualität und schädliche Baumaterialien aus. Die Fertighausunternehmen haben daher in die Qualität investiert, was sich auch in höheren Preisen widerspiegelt. Mittlerweile ist jedes fünfte neu gebaute Ein- und Zweifamilienhaus ein Fertighaus aus Holz.

Die meisten Bauherren schwören auf das traditionelle Stein-auf-Stein Haus. Beide Bauweisen ermöglichen Energie-Effizienz und die unterschiedlichsten Haustypen. Vergleicht man die beiden Bauweisen, Material und Anbieter, so gibt es aber maßgebliche Unterschiede.

Alles aus einer Hand: Massivhäuser wie Fertighäuser Mit dem Hausbau in Serie aus einer Hand von der Bodenplatte bis zum schlüsselfertigen Haus haben Fertighausunternehmen den Markt revolutioniert. Schon länger sind Massivhausfirmen nachgezogen und bieten gleichfalls schlüsselfertige Häuser mit einem Ansprechpartner zum Festpreis und garantierter Bauzeit an. Daher liegt der Unterschied nun in der Serviceleistung, transparenten Vertragskonditionen und dem Baumaterial.

Eine Umfrage der Zeitschrift Capital (Ausgabe Juni 2018, Fertighaus-Kompass) hat Fertighausunternehmen hinsichtlich der Kriterien Information und Service, Vertrag und Recht sowie Baumaterialien und Gesundheit untersucht. Bei dem Punkt Informationen und Service wurde kritisiert, dass einige Firmen die Kunden nicht ausreichend über die Produkte informieren. „Gerade Orientierung und Transparenz sei für Haubauinteressierte entscheidend“ sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Baukosten und Bauzeit Die Kosten eines Hauses hängen von der Größe, dem Grundstück und der Ausstattung ab. Keine der beiden Bauweisen ist deutlich günstiger als die andere. Ein Holzfertighaus kann günstiger als ein Massivhaus sein, wenn möglichst viele der vorgefertigten Bauteile dem Standard entsprechen. Je individueller die Bauherren ihr Traumhaus wünschen, umso teuer wird es, wobei der Gestaltungsspielraum bei Massivhäusern größer als bei Fertighäusern ist.

Bei der Bauzeit liegt das Fertighaus ein wenig vor dem gemauerten Haus. Jedoch wird auch ein Fertighaus nicht an einem Tag erbaut, da die Einzelteile zunächst produziert werden müssen. Auf der Baustelle wird das Fertighaus in ein bis zwei Tagen errichtet. Bei dem Bau von Massivhäusern werden die einzelnen Gewerke an Ort und Stelle umgesetzt. Steht der Rohbau, erfolgt der Innenausbau. Hierfür benötigt sowohl das Fertighausunternehmen als auch der Massivhausbauer in etwa die gleiche Zeit, denn bei beiden Bauweisen müssen die Elektro- und die Sanitärinstallation gelegt, Treppen gesetzt, Türen angebracht, Böden und Fliesen angebracht sowie Maler- und Tapeziererarbeiten erledigt werden. Für den Bau eines Fertighauses ohne die Produktion rechnet man 3 bis 4 Monate, für ein Massivhaus maximal 6 Monate.

Müssen die Bauherren einen Baukredit aufnehmen, so beginnt die Zahlung des Kredites meistens zum Zeitpunkt des Einzuges, so dass die Bauzeit keine Auswirkung auf den Kredit hat.

Massivhaus bietet Wertebeständigkeit und Robustheit Das Massivhaus besteht aus massiven Baustoffen wie Beton oder Ziegeln. Das Mauerwerk ist belastbar, langlebig, bietet Brand- und Schallschutz. Holzfertighäuser werden aus ca. 50 Bauelementen zusammengesetzt, die aus Holzgerüst, Gipsfaserplatten, Styroporschicht, Dämmschicht und einer Putzschicht bestehen. Massivhäuser sind in der Bauweise und vom Baumaterial robuster und wertbeständiger als Fertighäuser. Steinhäuser halten so außergewöhnlichen Einflüssen wie schweren Wasserschäden besser Stand. Gerade vor dem Hintergrund des zunehmenden Starkregens aufgrund des Klimawandels müssen Fertighausbesitzer mit größeren Schäden rechnen. Deshalb ist der Wiederverkaufswert von Massivhäusern in der Regel höher als der von Fertighäusern.

Der Wiederverkaufswert ist für Banken ein wichtiges Kriterium für die Kreditaufnahme. „Viele Banken setzen bei einem Fertighaus sogar einen geringeren Beleihungswert an als bei einem Massivhaus. Der Grund: der Wiederverkaufswert eines Fertighauses liegt bis zu 40 Prozent unter dem eines Massivhauses“, weiß Hausbau-Experte Jürgen Dawo.

Baumaterial und Wohngesundheit Die Baustoffqualität beeinflusst direkt die Wohngesundheit. Hausplaner sollten sich daher bei Fertighausanbietern genau über die Baumaterialien informieren, da die Fertigteile aus mehreren Komponenten zusammengesetzt sind. Ebenso spielt die Lüftungsanlage eine Rolle für das Raumklima. Der TÜV Rheinland empfiehlt regelmäßige Kontrollen der Raumluft auf Formaldehyd und flüchtigen organischen Verbindungen. Einige Holzfertighaushersteller haben sich auf die Produktion von ökologischen Häusern spezialisiert, die sich durch biologische Baumaterialien und Bauweisen auszeichnen und ein angenehmes Raumklima bieten.

Bei Massivhäusern ist Porenbeton ein bewährter Baustoff, der mit Sand, Kalk, Zement und Wasser aus vollkommen mineralischen und natürlichen Rohstoffen besteht. Häuser aus Porenbeton sind umweltschonend und gleichen im Sommer wie im Winter Temperaturschwankungen aus.

Fazit: Massivhaus überzeugt im Vergleich zum Holzfertighaus Aufgrund der robusteren Eigenschaften von Stein hat die massive Bauweise eindeutige Vorteile gegenüber der Holzbauweise. Die Zeitschrift Capital kommt in dem Fertighaus-Kompass zu dem Schluss, dass manche Fertighausfirmen bei Service, Informationen, Verträgen und Bauqualität ihre Versprechen einhalten, die Mehrzahl jedoch nicht. Hingegen haben Massivhausunternehmen bei diesen Kriterien einen großen Vorsprung. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich die Mehrheit der Bauherren für ein Massivhaus entscheidet.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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