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Mario Auer: Hausverwaltung ist Immobilien- und Objektmanagement mit Rechten und Pflichten

Die Immobilienverwaltung ist ein durch Rechte und Pflichten dominiertes Management. Juristisches Know-How ist genauso gefordert wie eine optimale Planung und die Umsetzung aller Aufgaben muss nach neuesten Qualitätsstandards erledigt werden

Mario Auer: Hausverwaltung ist Immobilien- und Objektmanagement mit Rechten und Pflichten

(Bildquelle: Bild: Fotostudio Zanella-Kux)

Kufstein/Tirol – Eine ideale Objektverwaltung von Wohnungen oder Gewerbeflächen beruhend auf einer konsequenten, optimale Abwicklung aller Erfordernisse erfolgt durch die Sicherheit, die auf ein fundiertes Wissen des Hausverwalters beruht. Niemand wird zu einem erfolgreichen Immobilienverwaltungsexperten wenn er dem Kunden nicht ein massives juristisches Wissen, im Rahmen der Rechte und Pflichten, rund um die Immobilie bieten kann und dessen aktives Handeln im Rahmen der Vorschriften zu einer optimalen und damit erfolgreichen Hausverwaltung gehören. Mario Auer, aus Kufstein in Tirol, ist ein renommierter Fachmann in seinem Metier, der regionalen Objektverwaltung, ( www.dieverwalter.cc ) seine Tipps und Ratschläge sind für Eigentümer ein wertvoller Schatz, denn „das gewusst wie“ spart nicht nur Geld sondern aus viel Ärger.

„Es beginnt bei der Kontrolle der Abläufe in den Liegenschaften und das Steuern der daraus resultierenden Entwicklung. Als Sohn eines Bauunternehmers kann ich sagen dass Häuser, privat oder gewerblich immer eine besondere Herausforderung sind, da reicht es eben nicht nur ein Objekt zu verwalten, was schon eine große Aufgabe ist, es geht auch um das bautechnische Verständnis, es geht um Recht und Ordnung und um alle Abläufe die das Miteinander in einem Mietobjekt beherrschen. Ein richtiges Verständnis für den Hausbau setzt diese Tätigkeit nach meiner Überzeugung schon fast grundsätzlich voraus, denn es geht im besonderen auch um Geld und um Ansprüche, da kann Verschwendung kein erstrebenswertes Ziel sein, sondern eine sorgfältige Achtsamkeit. Mit meiner langjährigen Erfahrung von Kindheit an weiß ich sehr gut, welche Experten in speziellen Fällen notwendig sind und wie sie dann gezielt eingesetzt werden müssen“, so Mario Auer im Gespräch.

In seinem Blog, http://www.dieverwalter.cc/verwalter-blog/ erklärt er auf einfache Art und Weise, die wichtigsten Punkte die Hauseigentümer beachten sollten.

Hier eine Zusammenfassung:

– Der Profi kennt die aktuelle Gesetzesgrundlage. Er gibt Tipps und Handlungsvorschläge zu Themen wie etwa Baurecht oder Betriebskosten.
– Die Kommunikation mit den Mietern ist nicht immer einfach. Die Hausverwaltung ist hier der kompetente Ansprechpartner und Ihr Stellvertreter für alle Mietangelegenheiten.
– Der Hausverwalter prüft die Mieteingänge und setzt im Ernstfall die richtigen rechtlichen Schritte. Er übernimmt die treuhänderische Verwaltung der Mietgelder.
– Die Instandhaltung einer Immobilie kann sich sehr aufwändig gestalten. Der Profi führt regelmäßige Überprüfungen durch und koordiniert etwaige Reparaturen.
– Die Hausverwaltung organisiert und führt Eigentümerversammlungen durch. Sie koordiniert die Termine und schickt die Einladungen aus.
– Die Einschätzung des Mietpreises kann oft eine Hürde darstellen. Der professionelle Hausverwalter ist mit dem regionalen Markt bestens vertraut und nimmt Ihnen diese Entscheidung ab.
– Versicherungen sind ein wichtiger Bestandteil in der Immobilienverwaltung. Der Profi berät, prüft und gibt gerne Tipps.
– Die Hausverwaltung wählt die optimalen Versorger für Rohstoffe. Sie beobachtet die tägliche Preisentwicklung und berät bei Solar- oder Photovoltaik-Anlagen.
– Kompetente Netzwerke sind das A und O. Der professionelle Hausverwalter profitiert von der Erfahrung von Fachleuten.
– Und jährlich grüßt die Jahresabrechnung! Der Profi hilft Ihnen dabei Fehler zu vermeiden, sammelt Belege und zahlt allfällige Rechnungen für Sie.

Doch das ist nicht alles …

„Es geht auch immer mehr um schwierige Diskussionen mit Mietern, Vermietern, Miteigentümern und es geht um Eigentümerversammlungen, hier steht der Hausverwalter im Fokus und kann gezielt Hilfestellung geben, in fast allen Belangen, die zu einer effektiven Objektverwaltung gehören. Es sind im Kleinen wie im Großen die Belange des Kunden. Dabei sind oftmals zwischenmenschliche Aspekte mit maßgeblich für eine erfolgreiche Kommunikation zwischen differenzierten Parteien, eine optimale Harmonie ist selten möglich, es gilt alle Anstrengungen zu unternehmen um ein vernünftiges Ergebnis für alle Beteiligten zu erzielen,“ so Mario Auer abschließend.

Im Interview wurde deutlich das ein Objektmanagement eine organisatorisch sehr komplexe Angelegenheit aus Rechten und Pflichten ist. Hausverwalter sind verpflichtet, die Interessen aller Wohnungseigentümer bestmöglich zu vertreten und Weisungen der Mehrheit der Eigentümer zu befolgen. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere die Abrechnung der Betriebskosten, das Bilden von Rücklagen und die Verrechnung der Heiz- und Warmwasserkosten. Weitere wichtige Aufgaben sind:

– Instandhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen: Der Hausverwalter hat für die Durchführung von Instandhaltungsmaßnahmen zu sorgen. Er muss für Erhaltungsarbeiten und für größere Verbesserungsarbeiten min. 3 Angebote von unterschiedlichen Anbietern einholen. Bestehen familiäre- oder wirtschaftliche Naheverhältnisse zwischen Hausverwalter und Vertragspartner, hat er die Wohnungseigentümer darüber zu informieren.

– Einmahnung von Rückständen: Hausverwalter müssen rückständige Zahlungen eines Wohnungseigentümers auf die Aufwendungen für die Liegenschaft anmahnen. Der Hausverwalter ist im Rahmen der Objektverwaltung berechtigt, einen Rechtsanwalt zur Vertretung der Interessen der Wohnungseigentümer zu beauftragen und um mögliche Rückstände einzuklagen.

– Einsehbares Konto: Der Verwalter hat alle, die Eigentümergemeinschaft betreffenden, Ein- und Auszahlungen entweder über ein für alle Wohnungseigentümer einsehbares Eigenkonto der Eigentümergemeinschaft oder über ein einsehbares Anderkonto durchzuführen.

– Informationspflichten: Der Hausverwalter muss auf Verlangen jedem Wohnungseigentümer Auskunft über Inhalte des Verwaltungsvertrags, insbesondere über die Honorarvereinbarung und den Leistungsumfang geben.

Wissen wie es geht ist das A & O wenn es darum geht Wohneigentum richtig zu verwalten und die richtige Hausverwaltung ist ein wichtiger Faktor ist um Investitionen in Immobilieneigentum richtig zu gestalten, der richtige Immobilienverwalter ist dabei zuständig für Soll & Haben. (RZ)

soll und haben immobilienverwaltung

office@dieverwalter.cc
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„Immobilien sind wie kleine Kinder. Sie benötigen Aufmerksamkeit und jemanden der Hilfestellung leistet wenn Probleme auftreten.“
Als professionelle Hausverwalter verstehen wir unsere Dienstleistung als ganzheitlichen Mehrwert für unsere Kunden.

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6330 Kufstein
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Weniger Kosten, mehr Komfort!

Besser leben mit neuen (Holz-)Fenstern – Naturmaterial bietet Vorteile

Weniger Kosten, mehr Komfort!

Neue Fenster sparen Energie und bringen mehr Komfort und Sicherheit. (Bildquelle: Bundesverband ProHolzfenster/Schillinger)

Weniger Heizkosten, mehr Wohnkomfort und eine Wertsteigerung der Immobilie: Vieles spricht für die energetische Sanierung, wenn Häuser in die Jahre gekommen sind. Wichtiger Baustein dabei: die Fenster. Sind sie 25 Jahre oder älter, lassen sich allein durch den Fenstertausch deutliche Einsparungen bei den Energiekosten erzielen. Moderne Holz- und Holz-Aluminium-Fenster sind hierfür bestens geeignet. Sie bringen nicht nur hervorragende Dämmwerte und eine unvergleichliche Optik, sondern auch ein Plus an Komfort und Sicherheit. Beim Finanzieren hilft der Staat.

Durch alte Fenster mit Einfach- oder Zweifachverglasung geht viel zu viel kostbare Heizenergie verloren – bis zu 25 Prozent Wärmeverlust können auf das Konto veralteter Fenster gehen. Das gilt selbst für Isolierglasfenster, die vor 1995 eingebaut wurden. Fenster haben seither einen Innovationssprung vollzogen und sich zu echten High-Tech-Konstruktionen weiterentwickelt: Dreifach-Verglasung sowie mit Edelgas gefüllte Scheiben mit Metallbeschichtung sorgen im Zusammenspiel mit hoch wärmedämmenden Rahmen für minimalen Wärmeverlust und steigern die Energieeffizienz.

Je niedriger der U-Wert, desto besser die Wärmedämmung
Wie hoch die Dämmwirkung eines Fensters ist, drückt der so genannte U-Wert aus. Er setzt sich aus den Werten für Glasbereich und Rahmen zusammen. Dabei gilt: Je niedriger der U-Wert, umso besser die Wärmedämmung. Wer bei den Fensterrahmen auf Holz oder Holz-Aluminium setzt, nutzt die von Natur aus hervorragenden Dämmeigenschaften dieses Materials. „In Verbindung mit Wärmeschutzglas bringen es moderne Holz- oder Holz-Aluminium-Fenster auf U-Werte von 0,8 W/(m2K) und weniger“, sagt Heinz Blumenstein vom Bundesverband ProHolzfenster. „Deshalb sind sie auch für Niedrigenergie- und Passivhäuser erste Wahl.“

Mehr Sicherheit durch einbruchhemmende Fenster
Moderne Fenster bieten jedoch noch mehr Vorteile. Neben der Wärmedämmung sollte man das Augenmerk insbesondere auf Sicherheit und mechanische Einbruchhemmung legen. Hier kommt es auf Beschläge, Scheiben und Gesamtkonstruktion an. Von insgesamt sechs Widerstandsklassen (Resistance Class) wird für Wohngebäude mindestens RC 2 empfohlen. Holz- und Holz-Alufenster sind hier übrigens überlegen: Ein Vergleichstest hat ergeben, dass sie einem manuellen Angriff länger standhalten.

Lärmempfindlich? Auf Schallschutz achten!
Schon neue Fenster mit Dreifachverglasung reduzieren den Lärm von draußen um etwa 32 Dezibel (dB) und damit um rund 7 dB mehr als alte Fenster mit Einfachverglasung. Wer besonders lärmempfindlich ist oder an viel befahrenen Straßen wohnt, sollte spezielle Schallschutzfenster einbauen lassen. Damit sinkt die Lärmbelästigung um 45 dB und mehr. Auch hier punktet das Naturmaterial: Holz besitzt Merkmale, die andere Werkstoffe nur durch zusätzliche Dämmmaterialien erreichen können.

Komfortabel und barrierefrei
Nicht zuletzt sind Barrierefreiheit und Bedienkomfort Faktoren, die eine Überlegung wert sind. Schwellenfreie, genügend breite Fenstertüren und leichte Bedienbarkeit sind im Alter besonders wichtig. Aber auch die jüngere Generation schätzt den Komfort, den automatisierte Fenster-Funktionen bieten: Sicht- und Sonnenschutz sowie Lüftung lassen sich per Knopfdruck steuern, ggfs. auch mit dem Smartphone von unterwegs aus.

Fördermittel nutzen
Wer sich über die Finanzierung Gedanken macht, sollte die Gunst der Stunde nutzen: Für den Fenstertausch können Fördermittel der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Anspruch genommen werden. Die KfW-Programme „Energieeffizient sanieren“ und „Altersgerecht umbauen“ sehen einen Investitionskostenzuschuss auch für Einzelmaßnahmen wie den Fenstertausch vor. Gute Fensterbau-Fachbetriebe können hierzu detailliert beraten.
Weitere Informationen und ein Fachbetriebsverzeichnis gibt es unter www.proholzfenster.de. Unter www.holzfensterberatung.de können Verbraucher Kontakt zu Experten des Bundesverbandes ProHolzfenster aufnehmen.

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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Bildung Karriere Schulungen

Sie können den Wind nicht ändern, aber die Segel richtig setzen.

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Akademie der Ingenieure AkadIng GmbH

Unsere Welt verändert sich ständig. Weltweite Entwicklungen betreffen auch die Baubranche. Das Arbeitsumfeld wird digitaler. Die Projekte und Teams werden internationaler. Die Arbeit wird schneller und komplexer. Damit Sie aktuelle und zukünftige Herausforderungen erfolgreich meistern können, entwickelt die Akademie der Ingenieure ihr Fort- und Weiterbildungsangebot ständig weiter. Welche Angebote Ihren Arbeitsalltag erleichtern und Sie beruflich und persönlich weiterbringen, erfahren Sie in diesem Newsletter.

Professionalisierung schafft Freiraum!
Die Akademie der Ingenieure ist davon überzeugt, dass durch Effektivität und Effizienz Kapazitäten frei werden, die Raum für Kreativität und persönliche Entfaltung schaffen. Daher bietet die AkadIng neben fachlichen Fort- und Weiterbildungen auch Veranstaltungen mit Themen aus dem Berufsumfeld an. Diese Lehrgänge und Seminare sind bei allen Architekten- und Ingenieurkammern bundesweit anerkannt.

Zukunft Planungsbüro 2020 – Welche Veränderungen erwarten uns?
Ihre Auftragslage ist sehr gut, dennoch bleiben Ihre Gewinne hinter Ihren Erwartungen zurück? Fehlendes Personal hemmt Ihr Umsatzwachstum? Sie benötigen immer mehr Zeit für das Schreiben von E-Mails und der Kommunikation mit Kunden? In diesem Seminar erhalten Sie Tipps zur Anpassung Ihres Leistungsspektrums an den sich verändernden Markt.

ACHTUNG RISIKO – bewusst die richtigen Entscheidungen treffen
Risikofaktor Mensch? Dieses Seminar hilft Ihnen dabei, Risikofaktoren zu identifizieren und Strategien bereitzustellen, mit welchen Risiken erkannt und gemindert werden können. Es werden innovative Methoden und Techniken vorgestellt, die auch von Berufspiloten im zivilen und militärischen Einsatz eingesetzt werden.

Mediator/-in – Professionell und konstruktiv in Konfliktlösungen
Sie haben ein ausgeprägtes Kommunikationsvermögen und sind in der Lage Verhandlungsprozesse zu steuern? Dann könnte eine Ausbildung zum Mediator/-in für Sie der Schlüssel für Ihren beruflichen Durchbruch sein. Mediation ist eine gute Möglichkeit um Konflikte zwischen zwei Streitparteien außergerichtlich beizulegen. Ziel ist es, eine „Win-Win-Situation“ für alle beteiligten Parteien herbei zu führen.

Basis-Lehrgang BIM: Implementierung ins Ingenieur-und Planungsbüro
Mit diesem Basis-Lehrgang entwickelte die Akademie der Ingenieure ein speziell auf die Bedürfnisse der Ingenieure und Architekten abgestimmtes Weiterbildungsprogramm im Themenbereich „BIM“. Die Durchführenden stammen alle aus der Praxis und verfügen über langjährige BIM-Erfahrung.

Bauthermografie und Wärmebrückenberechnung: Yin und Yang?
Thermografie muss man „machen“. Neben den wichtigsten Grundlagen der Bauthermografie und der Thermogrammanalyse steht in diesem Lehrgang praktische Übungen mit verschiedenen Wärmebildkameras im Mittelpunkt.

Wissenswertes
Die Akademie der Ingenieure AkadIng GmbH ist weitaus mehr als ein Anbieter von Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Sie kooperiert mit zahlreichen Partnern und ist in verschiedenen Netzwerken aktiv. In über 10 Jahren hat die AkadIng GmbH einen großen Erfahrungsschatz und Branchenkenntnisse aufgebaut, von denen die Kunden profitieren.

KICK-OFF für den WANDEL – Wienerberger Mauerwerkstage
Es wird spannend: Unter dem Motto „Kick-Off für den Wandel“ erfindet sich das Veranstaltungsformat der „Wienerberger Mauerwerkstage“ ganz neu und präsentiert sich moderner, digitaler, interaktiver. Die verwaltungstechnische und organisatorische Abwicklung erfolgt über die Akademie der Ingenieure AkadIng GmbH in Auftrag der Wienerberger GmbH. Mit Ihnen gemeinsam werden die Wienerberger Mauerwerkstage zu einem besonderen Erlebnis.

Fünf bezahlte freie Tage, um Brandschutzkenntnisse aufzufrischen oder um Ihre Präsentationsfähigkeit zu erweitern?
Seit 2018 ist die Akademie der Ingenieure als Bildungseinrichtung nach § 10 Absatz 3 Bildungszeitgesetz Baden-Württemberg (BzG BW) anerkannt. Wie Sie Bildungsurlaub nutzen können, erfahren Sie „hier“.
Beschäftigte in Rheinland-Pfalz haben einen Rechtsanspruch auf Bildungsfreistellung bei Fortzahlung des Arbeitsentgeltes durch den Arbeitgeber.
Das Recht auf Bildungsfreistellung ist im Saarländischen Bildungsfreistellungsgesetz (SBFG) geregelt. Der jährliche Anspruch auf Bildungsfreistellung beträgt bis zu 6 Tage, bei maximal 3 Tagen Lohnfortzahlung. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Akademie der Ingenieure.

Internationalisierung als Chance, um hochmotivierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen
Die Akademie der Ingenieure trägt mit speziellen Vorbereitungskursen zur Arbeitsmarktintegration von ausländischen Fachkräften bei. Für eine erfolgreiche und nachhaltige Arbeitsmarktintegration dieser Fachkräfte wurde mit dem Programm „Fachkräftefonds“ ein Angebot entwickelt, welches Unternehmen aus dem Bau- und Planungswesen bei der Gewinnung und Qualifizierung von Fachkräften begleitet. Alle Informationen hierzu werden in zwei Veranstaltungen am 06.09.2018 in Koblenz und am 20.09.2018 in Alzey jeweils von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr vorgestellt.

Außerdem gibt es die Möglichkeit am 21.09.2018 die Absolventinnen und Absolventen des Lehrgangs „Systematik des deutschen Bau- und Planungswesens“ in Mainz persönlich kennenzulernen.

Ganz nah dran: Akademie der Ingenieure
Der Betriebsausflug der Akademie der Ingenieure führte das Team am 12. Juli auf Spurensuche des „Tübinger Vertrags“.
Bei strahlendem Sonnenschein, voller Energie und hoch motiviert ging es für das Team an Bord eines Stocherkahns zur romantischen Fahrt auf dem Neckar. Die Geschäftsführung übernahm das Steuer und führte die „MS AkadIng“ souverän zurück zur Anlegestelle. Kaum hatte das Team wieder festen Boden unter den Füßen, stärkten sie sich erstmal im Biergarten, bevor sie die vielen Stufen zum Schloss Hohentübingen erklommen. So viel körperlicher Einsatz macht hungrig… Zum Glück bietet Tübingen auch kulinarisch viel Abwechslung. Gestärkt und mit guter Laune ließ das Team den lauen Sommerabend gemütlich ausklingen. Rundum ein gelungener Ausflug, der das Team der Akademie noch stärker zusammengeschweißt hat. Oder um es mit dem größten Lob der Schwaben zu sagen: „s´ war net schlecht“

Bleiben Sie auf dem Laufenden! Auf Facebook und Xing finden Sie ebenfalls aktuelle Veranstaltungen, interessante Artikel und Einblicke in die Akademie der Ingenieure AkadIng GmbH.

Die Akademie der Ingenieure AkadIng GmbH ist Ihr starker Partner in allen Bereichen der Fort- und Weiterbildung, organisatorischen Aufgaben, Veranstaltungsmanagement und visionärer Zielverfolgung und garantiert höchste Standards in den Bereichen Service, Kundenorientierung und Dienstleistung.

Unser Bildungsangebot richtet sich primär an alle mit dem Bauwesen in Verbindung stehenden Akteure. Dies sind insbesondere Ingenieure, Architekten, kommunale Verwaltungen, Bauunternehmen und das Baufachhandwerk. Für diese Berufsgruppen im Speziellen – aber auch für andere – bieten wir alle gegenwärtig aktuellen und zukunftsorientierten Themen an.

Die Lernziele sind dabei stets vom größtmöglichen Praxisnutzen geprägt.

Da alle unsere Referenten über langjährige Erfahrung als „Wissensvermittler“ verfügen, sind alle Bildungsmaßnahmen didaktisch und pädagogisch hochwertig aufgebaut.

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Kompakte Massivhäuser sind im Trend

Kompakte Massivhäuser sind im Trend

(Mynewsdesk) Wohnen ist für jeden ein zentrales Thema. Je nach Lebensphase stellen wir uns die Frage, ob die Miete bezahlbar bleibt, wir genügend Platz haben, wo und wie wir leben wollen. Die meisten Menschen wollen in der Stadt oder stadtnah leben. Urbanität ist weltweit ein Megatrend, der sich beim Wohnen in einer städtischen Lebensform ausdrückt, die Architektur, Einrichtung und Lage betrifft.

Die Bevölkerung nimmt in Ballungszentren zu, so dass steigende Mieten und steigende Grundstückpreise die Folgen sind. Laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) haben die Preise für Bauland in Deutschland zwischen 2011 und 2016 durchschnittlich um mehr als 27 Prozent zugenommen. Bezahlbare Bauplätze sind gerade in Ballungsgebieten Mangelware. Der Hausbau ist aufgrund der niedrigen Zinsen nach wie vor günstig. Der größte Posten der Baukosten ist der Kauf eines Grundstückes.

Kluge Wohnkonzepte: Kompakthäuser, Micro-Appartments, Tiny Houses Um trotz steigender Mieten und Grundstückskosten weiterhin in der Stadt leben zu können, nimmt der Wohnraum pro Person ab. In Großstädten wie Hongkong, New York oder Berlin setzt sich daher mit Micro-Apartments eine neue Lebensform durch, besonders bei der jüngeren Generation. Wenn auch klein, sind diese Miniwohnungen speziell auf die Bedürfnisse der Bewohner ausgerichtet: die Einrichtung ist funktional und hochwertig in Design und Qualität. Zudem sind die laufenden Kosten einer kleineren Wohneinheit geringer. Der Anspruch an kompakten Wohnraum ist heute: weniger Kosten bei gleich großer Lebensqualität.

Architekten, Innenarchitekten und Bauunternehmen entwerfen daher für Familien wie Paare neue Konzepte für optimal genutzte Eigenheime, die auch auf kleiner Fläche gebaut werden können: Kompakthäuser, Mikrohäuser oder Zwei-Personen-Häuser. Im Mai hatte sogar Tchibo den Wohntrend aus den USA aufgegriffen und ein Tiny House, Minihaus auf Rädern, angeboten.

Der Grundriss der kompakten Häuser wird auf die Bewohnerzahl und Lebenssituation ohne Einbuße an Komfort zugeschnitten. Gut geplant, sparen kompakte Massivhäuser nicht nur Grundstücksfläche, Energie und Hausarbeit, sondern bieten auch viel Wohnqualität. Denn kompakt bauen heißt nicht beengt leben, sondern sich auf das Wesentliche konzentrieren.

Traumhaus auf kleinem Grundstück: besondere Massivhaustypen machen´s möglich Für Bauherren, die nicht weit aufs Land ziehen wollen, sind kompakte Stadthäuser, die auf kleinen Grundstücken Platz haben, die ideale Lösung. Denn für Häuser mit einer kleinen Grundfläche ist es einfacher, ein Grundstück oder eine Baulücke zu finden.

Massivhausfirmen wie Town & Country Haus haben daher spezielle Haustypen entwickelt, die auf einem kleinen Grundstück ausreichend Platz für eine Familie mit Kindern haben. Zum Beispiel benötigt der Haustyp „Raumwunder 100“ etwa nur 70 Quadratmeter Grundfläche für 100 Quadratmeter Wohnfläche.

Neuer Haustyp „Stadthaus 100“: bezahlbarer Traum von urbanem Lebensstil Town & Country Haus hat mit Architekten urbane Kompakthaustypen entwickelt, die flexibel im Grundriss sind, so dass die Bauherren ihre Vorstellungen und Wünsche verwirklichen können.

„Stadthäuser sind bei Bauherren beliebt. Geradlinige, moderne Optik kombiniert mit cleveren Grundrisskonzepten – das ist das Erfolgsrezept“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Das „Stadthaus 100“ verwirklicht Paaren oder Familien mit einem Kind den Traum vom urbanen Lebensstil zu mietähnlichen Konditionen. Das Konzept garantiert die Balance zwischen Wohnkomfort und optimalem Preis-Leistungsverhältnis. Die kompakte Bauweise geht nicht zulasten von ausreichend Platz. Dank der modernen Stadthaus-Architektur nehmen im Obergeschoss keine Dachschrägen Raum weg. Besonderes Highlight ist die lichtdurchflutete Galerie. Der Hausanschlussraum sowie der Dachboden bieten Stauraum und sind die gute Alternative zum klassischen Keller.

Flexibles Stadthaus für schmale Grundstücke Maximaler Wohnkomfort bei optimalen Außenmaßen ist die Devise des Stadthaus-Typs „Aura 125“. Die ausgefeilte Bauweise ermöglicht den Bauherren flexible Gestaltungsmöglichkeiten. Dank seiner geringen Außenmaße findet dieses Haus gerade auf kleinen oder schmalen Grundstücken Platz. Selbst langgezogene Baulücken können optimal bebaut werden, so dass noch genug Platz für einen kleinen Garten bleibt.

Viel Raum auf kleiner Grundfläche Das Massivhaus „Raumwunder 100“ optimiert den Platz wie kein anderer Haustyp, denn auf einer Grundfläche von nur 70 Quadratmetern ergeben sich ca. 100 Quadratmeter Wohnfläche. Lichtdurchflutete, freundliche Zimmer verleihen dem Haus eine attraktive Wohnatmosphäre auf zwei Ebenen. Im Erdgeschoss finden Sie ein geräumiges Wohnzimmer mit Blick in den Garten, eine gemütliche Essecke und eine große Küche. Das Dachgeschoss ist ideal ausgerichtet für Schlaf- und Kinderzimmer, Büro- oder Gästezimmer. Das Bad ergänzt diese Wohnebene optimal.

Fazit: Kompakte Massivhäuser sind für Normalverdiener zu mietähnlichen Konditionen möglich. Clevere Baukonzepte bieten auch auf kleiner Grundfläche ausreichend Platz für die Familie. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
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Bezahlbares Bauland ist Mangelware

Bayerische Wohnungswirtschaft findet kaum noch Grundstücke

München (04.09.2018) – Alarmierende Zahlen zur Verfügbarkeit von bezahlbarem Bauland liefert der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern). Nur sechs Prozent der Mitgliedsunternehmen halten Bauland für ausreichend verfügbar. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Verbandes. Je 47 Prozent der befragten Wohnungsunternehmen geben an, keinen oder nur eingeschränkten Zugang zu bezahlbarem Bauland zu haben. „Unter dem knappen Gut Bauland leiden vor allem die sozial orientierten Wohnungsunternehmen“, bekräftigt Verbandsdirektor Hans Maier. Grundstücke in Privatbesitz seien für preisgünstigen Wohnungsbau kaum erschwinglich.

Die knappe Ressource Grundstücke wirkt sich auch auf die Umsetzung von Bauvorhaben aus. Jedes dritte Wohnungsunternehmen musste bereits ein geplantes Bauvorhaben wegen des hohen Grundstückspreises einstellen. „Die Maßnahmen zur Aktivierung von Bauland müssen verstärkt werden“, fordert Maier. Für den Verbandschef sind die Bereitstellung von kommunalen Grundstücken und der Zugang zu Grundstücken von Freistaat und Bund für den Mietwohnungsbau unabdingbar.
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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse.

Im VdW Bayern sind 471 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 340 Wohnungsgenossenschaften und 92 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Stollbergstraße 7
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(089) 29 00 20-305
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Stadtnah bauen für Normalverdiener: Das neue Stadthaus 100

Stadtnah bauen für Normalverdiener: Das neue Stadthaus 100

(Mynewsdesk) Mit dem neuen „ Stadthaus 100“ bringt Deutschlands führende Massivhausmarke nun einen weiteren Haustyp auf den Markt, der Normalverdienern den Traum vom stadtnahen Bauen zu mietähnlichen Konditionen ermöglichen soll. „Dieses Massivhaus bietet eine optimale Balance zwischen urbanem Wohnkomfort und gutem Preis-Leistungsverhältnis“, so Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Stadthäuser sind bei Bauherren beliebt. Im vergangenen Jahr stiegen die Verkaufszahlen für das „Flair 152 RE“ um mehr als 50 Prozent. „Geradlinige, moderne Optik kombiniert mit cleveren Grundrisskonzepten – das ist das Erfolgsrezept unserer Stadthäuser“, sagt Dawo.

Trotz seiner kompakten Bauweise verfügt das neue „Stadthaus 100“ über ausreichend Platz. Im Erdgeschoss erwartet die Bewohner ein moderner, offener Wohn-, Koch- und Essbereich. Im Obergeschoss laden zwei Zimmer als gemütliche Rückzugsmöglichkeit ein und die Diele bietet kreativen Gestaltungsraum, zum Beispiel für eine Arbeits- oder Hobbyecke. Der Hausanschlussraum sowie der Dachboden sind die clevere und bezahlbare Stauraum-Alternative zum Keller.

Haus bauen in der Stadt – Lohnt sich das überhaupt noch? „Leider wird es immer teurer ein Haus zu bauen und das liegt vor allem an Faktoren, die wir als Massivhausanbieter kaum beeinflussen können. Es ist eine große Herausforderung Haustypen zu entwickeln, die für Normalverdiener bezahlbar sind. Aber es ist noch möglich!“, sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

Zu den Preistreibern gehören zum einen die stetig steigenden Energieeinspar-Anforderungen durch den Gesetzgeber. Aber auch die Baunebenkosten, allen voran die Grunderwerbsteuer, belasten Bauherren stark. Hinzu kommt der Mangel an qualifizierten Handwerkern und die damit verbundenen Kostensteigerungen.

Der derzeit größte Kostenfaktor beim Hausbau ist aber, insbesondere in der Nähe von beliebten Städten und Ballungszentren, das Grundstück. Laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) stiegen die Preise für Bauland zwischen 2011 und 2016 durchschnittlich um mehr als 27 Prozent. „Mit kompakten Massivhäusern, wie dem neuen „Stadthaus 100“, ist bauen auch auf kleinen oder schwierigen Grundstücken möglich. Das schont das Budget der Bauherren“, so Dawo.

Trotz der auf den ersten Blick hohen Kosten, lohnt es sich für Normalverdiener weiterhin ein Haus zu bauen. Insbesondere in beliebten Städten und Ballungszentren sind die Mieten derzeit auf Rekordniveau. In Zeiten niedriger Zinsen ist die Baufinanzierung zu mietähnlichen Konditionen möglich. Auch fehlendes Eigenkapital ist unter bestimmten Voraussetzungen kein Hindernis. Das IWD Köln zeigt in einer aktuellen Studie, dass selbst bei einer leichten Zinserhöhung Wohneigentümer besser dastehen als Mieter. Dies gilt vor allem bei langen Finanzierungszeiträumen.

„Vor allem für Normalverdiener werden die eigenen vier Wände zu einem immer wichtigeren Bestandteil der privaten Altersvorsorge. Es gibt derzeit kaum attraktive Alternativen, um Geld anzulegen. Ein Ende der Mietsteigerungen in Städten ist nicht absehbar. Der Hausbau zu mietähnlichen Konditionen lohnt sich folglich, nicht nur finanziell, sondern natürlich auch im Hinblick auf die Lebensqualität“, fasst Hausbau-Experte Jürgen Dawo zusammen.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Immobilien Bauen Garten

Wohnungslüftung zahlt sich aus!

Mit modernen Lüftungssystemen bis zu 50% der Heizkosten einsparen

Wohnungslüftung zahlt sich aus!

Dank moderner Lüftungsanlagen lässt sich die Heizkostenabrechnung um 30 bis 50 Prozent reduzieren.

Köln/Bietigheim-Bissingen/Berlin im Juli 2018. Rund 80 Prozent des Energieverbrauchs in deutschen Haushalten entfallen durchschnittlich auf Heizung und Warmwasserbereitung. Es ist naheliegend, dass an dieser Schraube gedreht werden muss, um eine spürbare Entlastung in der Heiz- bzw. Energiekostenabrechnung zu erzielen. Entsprechend werden moderne Gebäude mittlerweile mit einer luftdichten Wärmedämmung geplant. Kleine Kehrseite der Medaille: Es gibt keine Fugen und Ritzen und deshalb keinen natürlichen Luftaustausch mehr. Damit nun die eingedämmte Raumwärme nicht wieder zum Fenster hinausgelüftet wird, kommt man in der energetisch gedämmten Immobilie um eine automatische Lüftungslösung nicht herum. Diese beeindruckt mit einem enormen Einsparpotential: Bis zu 50 Prozent können die Heizkosten mit einer Lüftungsanlage reduziert werden bei gleichzeitig bestmöglichem, gesundem Klimakomfort. Auch bei Sanierungsobjekten lassen sich Wohnräume mit einzelnen, dezentralen Lüftungsgeräten ohne großen Aufwand nachrüsten.

Wärme ist einer der zentralen Kostenfaktoren im Haushalt. Der Großteil des gesamten Energiebedarfs wird dafür genutzt, um die Wohnräume und das Wasser zu erwärmen. Für Mieter und Hausbesitzer gilt deshalb: Wer effektiv Energie sparen möchte, sollte die Wärme möglichst im Raum behalten. Die Kunst dabei: zugleich für einen gesunden Luftaustausch zu sorgen – trotz gut gedämmter Gebäudehüllen. Manuelles Lüften ist aber zumeist zeitlich nicht umsetzbar – alle zwei Stunden müsste man konsequent für fünf Minuten die Fenster öffnen. Ein weiterer Nachteil des Lüftens per Hand: Die aufwändig eingedämmte Wärme wird wieder zum Fenster hinaus gelüftet und die kühlere Außenluft muss wieder auf die Innenraum-Temperatur erwärmt werden. Was also tun, um Frischluft ins Haus zu holen und dabei auch noch Energiekosten zu sparen, ohne auf den gewohnten Lüftungskomfort zu verzichten?

Kontrollierte Wohnraumlüftung heißt die Lösung! Eine Lüftungsanlage ist eine der wirtschaftlichsten Investitionen, wenn es darum geht, Heizkosten zu senken und Energie einzusparen. Mit einem Lüftungssystem lassen sich die Heizkosten geräteabhängig um 30 bis 50 Prozent verringern. Es regelt automatisch den notwendigen Luftaustausch, ohne dass die Fenster geöffnet werden müssen. Dank moderner Technologie können Lüftungsgeräte bis zu 95 Prozent der Wärme aus der Abluft zurückgewinnen. Dadurch muss im Winter und in den Übergangszeiten deutlich weniger geheizt werden – bei gleichem Wärmekomfort.

Gleichzeitig arbeitet eine moderne Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung äußerst stromsparend. Unter dem Strich ist beispielsweise ein Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung in der Lage, über das 15-fache an Wärmeenergie aus der Abluft im Gebäude zurückzuhalten, wie es selbst an Strom für seinen Betrieb benötigt. Ein enormes Sparpotential.

Der Markt bietet heute eine umfassende Auswahl an Lüftungssystemen für jeden Geldbeutel und jede Bausituation, ob Neubau oder Modernisierung. Auch nachträglich im Rahmen einer energetischen Sanierung können Lüftungssysteme nachgerüstet werden. Die Entscheidung für ein Lüftungssystem sollte dabei immer zusammen mit dem Fachplaner getroffen werden. Übrigens führen die Energieeinsparungen der Wohnungslüftung auch zu einer besseren Effizienz-Bewertung des Gebäudes und heben somit den Wiederverkaufswert einer Immobilie. Eine Lüftungsanlage zahlt sich also aus – in jeder Hinsicht!

Weitere Informationen zum Thema Wohnraumlüftung liefert die Plattform www.wohnungs-lueftung.de Hier findet der interessierte Verbraucher kompetente Informationen – beispielsweise zum Unterschied zwischen zentralen und dezentralen Lüftungsanlagen, über die staatlichen Fördermöglichkeiten, die Energieeffizienz-Kennzeichnung für Lüftungsgeräte oder auch die unterschiedlichen Anwendungsfelder der Wohnraumlüftung. Initiatoren dieses Verbraucherportals sind die renommiertesten Verbände in der Lüftungsbranche: BDH (Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V.), FGK (Fachverband Gebäude-Klima e.V.) sowie IGDWL (Verband der Interessensgemeinschaft Dezentrale Wohnungslüftung e.V.).

In den Verbänden BDH, FGK und IGDWL haben sich führende Hersteller der Klima- und Lüftungswirtschaft zusammengeschlossen.

Als Vertreter dieser Branchen setzen sich die Verbände vor allem für die Verbesserung der Raumluftqualität und die Förderung des Einsatzes von erneuerbaren Energien in der Klimatechnik ein. Auch die Stärkung des Bewusstseins für die Rolle der Luft als Gesundheitsfaktor ist ein Ziel, das die Mitglieder in den Verbänden vereint.

Mehr Informationen unter www.wohnungs-lueftung.de

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Immobilien Bauen Garten

Nach der Hitze kommt die Pflege

Jetzt Terrasse und Garage herbstfit machen – mit einem Farbsprühgerät von WAGNER

Nach der Hitze kommt die Pflege

Makeover für das Garagentor (Bildquelle: J. Wagner GmbH)

Markdorf, August 2018. Auch der schönste Sommer geht einmal zu Ende und hinterlässt neben vielen wundervollen Erinnerungen auch ein paar offene To-dos zu Hause. Denn Hitze und Sonneneinstrahlung setzen Holz und alten Farb-, Lack- und Lasurschichten ordentlich zu. Jetzt ist daher die perfekte Zeit, die Terrasse herbstfit zu machen und die Garage neu zu gestalten. Die Oberflächenspezialisten der J. Wagner GmbH haben ihre Experten zu beiden Themen mit einem Farbsprühgerät ausgestattet. Das Resultat: Tolle Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit doppeltem Nutzen: Sie helfen bei der Erhaltung der Bausubstanz – und verleihen Outdoor-Objekten im Nu neuen Glanz.

Schön im Herbst, fit für den Winter: die Terrasse
Auch in der größten Hitzewelle bietet Holz den optimalen Untergrund für die Terrasse, denn unsere Füße werden darauf nicht heiß. Allerdings: Das natürliche Material arbeitet, die Poren ziehen sich zusammen und es trocknet aus. Damit die nun folgende Feuchtperiode dem porösen Holz nicht schaden kann, ist Pflege dringend nötig. Lasuren schützen und pflegen das Holz nachhaltig – und ermöglichen mit entsprechendem Farbton einen einladenden Herbst-Look. Die Design- und Farbexpertin Debbie hat für WAGNER mit dem Universal-Sprühsystem W 890 FLEXiO in weniger als zwei Stunden den Look ihrer Terrasse komplett erneuert. Mit jahreszeitlichen Accessoires schafft sie einen einladenden Wohlfühl-Ort, perfekt für schöne Stunden im goldenen Herbst.
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Lack Attack: Viel mehr als Schutz
Lackierungen schützen Material primär vor Schäden, bei Autos das Metall vor Korrosion und Rost. Gleiches gilt für das Garagentor, und während Autos meist akribisch gepflegt sind, wird manchmal vergessen: Auch die Garage hat in regelmäßigen Abständen ein Makeover verdient. Abschleifen, reinigen, abkleben und sprühen: In nur vier Schritten ist das geschafft. Das Resultat: Gesprüht mit der W 590 FLEXiO ist die Beschichtung so langlebig und ebenmäßig, wie es bei Lack sein soll.
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Vorteile der Universal Sprayer aus der FLEXiO Serie
Die FLEXiO-Technologie ermöglicht gleichmäßig deckenden Farbauftrag für dick- und dünnflüssige Materialien wie Dispersionen, Lacke, Lasuren oder Holzschutzmittel in nur einem Arbeitsgang. Durch das praktische Click&Paint System lässt sich der Farbbehälter inklusive Sprühaufsatz mit einem einfachen Click von dem Rest des Gerätes trennen. Das ermöglicht eine einfache Handhabung und große Flexibilität.

Hinweis für die Redaktion:
WAGNER FLEXiO W 890 – UVP 259,95 EUR
WAGNER FLEXiO W 590 – UVP 169,95 EUR

Industrie, Handwerker und Heimwerker vertrauen seit mehr als 70 Jahren auf Beschichtungstechnologie von WAGNER – und das weltweit. Das WAGNER-Produktportfolio reicht vom handlichen Farbsprühsystem für Heimwerker über professionelle Handwerksgeräte bis hin zu industriellen Lackieranlagen. Alle Anwendungen überzeugen durch höchste Qualitätsstandards und innovative Technologien. Die J. Wagner GmbH ist Teil der weltweit tätigen WAGNER Group mit ca. 1.600 Mitarbeitern. Zur Gruppe gehören neben der Marke WAGNER weitere Unternehmen und Marken wie Titan, Earlex, Aura, Walther Pilot, C.A. Technologies und Reinhardt-Technik.

Mehr unter www.wagner-group.com

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Tiefstzinsen für Hausbau ohne Eigenkapital nutzen

Tiefstzinsen für Hausbau ohne Eigenkapital nutzen

(Mynewsdesk) Steigende Mieten, Wohnungsmangel, Baukindergeld: fast täglich sind die Themen Bauen und Wohnen in den Nachrichten. Ein großer Teil des Einkommens wird für das Wohnen verwendet. Besonders Familien mit Kindern oder Paare mit Kinderwunsch brauchen Planungssicherheit, sowohl was den Wohnort betrifft als auch die Kosten. Ein eigenes Haus macht unabhängig vom Vermieter und ermöglicht langfristige Planungssicherheit. Aufgrund der nach wie vor günstigen Zinsen ist der Hausbau auch ohne viel Eigenkapital möglich.

Manchmal entwickelt sich das Leben rasanter, so dass die Vorlaufzeit zum Sparen fehlt: die Familiengründung oder der Wunsch nach einem eigenen Haus kommen schneller als gedacht. Aufgrund der niedrigen Bauzinsen und des gerade beschlossenen Baukindergeldes ist die Gelegenheit günstig, ein eigenes Haus zu bauen. Paare können auch ohne viel Eigenkapital den Hausbau finanzieren. Entscheidend ist, dass das Einkommen verlässlich ist, die Baukosten im möglichen Finanzierungsrahmen liegen und garantiert sind.

Jede Bank rechnet anders Wenn Bauherren den Hausbau mit einem Kredit finanzieren möchten, haben sie die Auswahl zwischen Finanzinstituten wie Banken, Bausparkassen, spezialisierten Kreditvermittlern oder unabhängigen Finanzierungsberatern. Wichtig ist, darauf zu achten, dass es sich um einen zugelassenen Finanzierungsvermittler handelt. Seit März 2017 schreibt das Gesetz einen Sachkundenachweis als Immobiliardarlehensvermittler vor.

Für die Gewährung des Kredites sind Kriterien wie Einkommen und Ausgaben relevant. Auch das Bauvorhaben wird in Betracht gezogen. Jede Bank bewertet die Einnahmen und Ausgaben in der Haushaltsrechnung anders. Die einzelnen Positionen werden nicht immer genau ermittelt, sondern mit Pauschalen kalkuliert, sodass das tatsächlich vorhandene Einkommen höher sein kann als in der Kalkulation. Daher kann es sein, dass eine Bank den Kredit ohne Eigenkapital gewährt, die andere hingegen gar nicht.

Für Banken zählen nicht die Kosten für den Hausbau, sondern ob die Kreditnehmer in der Lage sind, die monatlichen Raten zu zahlen. Ein festes Einkommen ist in der Regel die Voraussetzung für einen Kredit. Selbständige oder Freiberufler haben nicht so gute Chancen auf einen vollfinanzierten Kredit. Unmöglich ist jedoch auch dies nicht.

Wertige Massivhäuser erhöhen Beleihungswert Ein Baukredit ohne Eigenanteil ist nur mit einer wertigen Immobilie realisierbar. Der Wiederverkaufswert ist für Banken ein wichtiges Kriterium für die Kreditaufnahme. Daher spielt auch der Haustyp bzw. die Bauweise eine Rolle.

Aufgrund der Wertbeständigkeit und Robustheit von Massivhäusern wird der Wiederverkaufswert höher angesetzt als bei einem Fertighaus. Viele Banken setzen daher bei einem Fertighaus einen geringeren Beleihungswert an als bei einem Massivhaus. Bauherren, die von vornhinein ein Massivhaus zu einem garantierten Festpreis von einem soliden Bauunternehmen planen, haben in der Regel gute Chancen auf eine Finanzierung mit wenig oder sogar ohne Eigenkapital.

Vergleich der Kreditkonditionen spart bares Geld Auch wenn die Zinsen aktuell auf einem sehr niedrigen Stand sind, so sind die Konditionen für die Kredite teilweise sehr unterschiedlich. Das kann sich in den Gesamtkosten auswirken. Selbst zwei Prozentpunkte hinter dem Komma können Unterschiede bis in vierstellige Summen bewirken. Bei einer Finanzierungssumme von beispielsweise 200.000 Euro kann bei einer Bank die Summe für die Kreditzinsen zwischen 24.000 Euro und 39.000 Euro variieren.

Daher sollten Kreditnehmer nicht nur den Zinssatz, sondern auch Laufzeit, Tilgungsrate und die Möglichkeit von Sondertilgungsraten vergleichen. Ein Blick auf Zinsvergleiche in Online Portalen reicht nicht aus, um sich für einen Kreditgeber zu entscheiden. Bauherren, die eine Vollfinanzierung ohne Eigenkapital in Betracht ziehen, sollten genau rechnen.

Bauherren sollten zunächst gründlich die verschiedenen Angebote und Konditionen auf dem Markt vergleichen, um von den niedrigen Bauzinsen zu profitieren. Spezialisierte Baufinanzierer werben mit günstigen Konditionen. Oftmals ist die Kombination von mehreren Anbietern mit Sonderkonditionen die preislich günstigste Variante. Den Überblick haben meist unabhängige Finanzberater, die Kredite vermitteln und verschiedene Möglichkeiten aus Zeit und Zins kombinieren.

Unabhängiger Finanzierungsservice bietet Hausbau zu mietähnlichen Konditionen Die Massivhausfirma Town & Country Haus bietet einen unabhängigen Finanzierungsservice an, der den Bauherren ein neutrales und faires Kreditangebot passend zu den individuellen Finanzierungsmöglichkeiten erstellt. Denn es ist auch im Interesse der Baufirma, dass die Bauherren die Raten bis zum Schluss tilgen können, ohne in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten. Der Hausbau darf nicht zum persönlichen Ruin werden. Der unabhängige Finanzierungsservice vergleicht eine Vielzahl von überregionalen und regionalen Banken, um den günstigsten Kredit zu ermitteln.

„Wer einen Hausbau plant, sollte seine finanziellen Möglichkeiten realistisch einschätzen. Die monatlichen Kreditzahlungen sollten im Rahmen der gewohnten Ausgaben liegen. Daher versuchen wir die Finanzierung zu mietähnlichen Konditionen zu erreichen und ermöglichen den Hausbau auch für Familien mit wenig Eigenkapital. Ebenso möchten wir niemanden sofort ausschließen und für möglichst alle Berufsgruppen eine passende Baufinanzierung finden “, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Baukosten niedrig halten: Festpreis, Komplettangebot, Eigenleistungen Je niedriger die Baukosten, umso niedriger ist die notwendige Kreditsumme. Bauherren mit geringem oder gar keinem Eigenkapital sollten bei der Wahl des Hauses und des Baugrundstückes auf die Kosten achten und auch die Baunebenkosten nicht unterschätzen. Wird das Grundstück von einem Makler gekauft, fällt zum Beispiel eine Courtage an. Faire Bauunternehmen wie Town & Country Haus vermitteln Baugrundstücke ohne Provision und bieten den gesamten Bau zum Festpreis mit zahlreichen Inklusivleistungen an.

Bauherren sollten daher genau vergleichen. Eine weitere Möglichkeit die Baukosten so gering wie möglich zu halten, sind Eigenleistungen beim Hausbau zu erbringen, wie Malerarbeiten, das Verlegen der Innenböden oder die Anlage des Gartens. Bauherren sollten hierbei jedoch ihre Fähigkeiten realistisch einschätzen.

Fazit: Aufgrund der nach wie vor niedrigen Zinsen ist ein Baukredit mit geringem oder auch ohne Eigenkapital möglich. Der unabhängige Finanzierungsservice von Town & Country Haus ermittelt das optimale Angebot, um die Finanzierung des Hausbaus zu mietähnlichen Konditionen zu ermöglichen. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Immobilien Bauen Garten

Fertiggarage vs. gemauerte Garage

Vier gute Gründe für das Fertiggaragenmodell

Fertiggarage vs. gemauerte Garage

Die E-Garage von ZAPF, hier als Doppelgarage, verfügt über eine integrierte Stromtankstelle.

Wer eine neue Garage plant, steht zu Beginn vor einer wichtigen Frage: Sollte man sich für eine Fertiggarage oder für ein gemauertes Modell entscheiden? Die Experten der ZAPF GmbH, einem Traditionshersteller für Betonfertiggaragen, liefern gleich mehrere gute Argumente für die vorgefertigte Variante aus dem Garagenwerk.

Bauen ist in der Regel mit viel Zeit und Arbeit verbunden, selbst wenn es sich „nur“ um die Errichtung einer neuen Garage handelt. Denn auch für diese Immobilie ist eine solide Bauplanung und in vielen Fällen auch eine Baugenehmigung nötig (das kann je nach Bundesland variieren). Wird der Bau anschließend in Eigenleistung erbracht, müssen viele Stunden schwere körperliche Arbeit erbracht werden, für die zudem ein entsprechendes Know-how nötig ist. Übernimmt ein Bauunternehmen die Errichtung, fällt trotzdem einiges an Organisations- und Koordinationsaufwand an.

Schneller am Ziel

Nicht so bei einer Betonfertiggarage. Alle Modelle werden auf Basis der gültigen Baustandards und genauer statischer Berechnungen entwickelt und angefertigt, sodass sich das Genehmigungsverfahren in der Regel schnell und einfach gestaltet. „Wir bei ZAPF übernehmen sogar die Formalitäten der Antragstellung“, sagt Head of Sales Ralph Raggl. Die Garage selbst wird im Werk gefertigt, fix und fertig angeliefert und ist in wenigen Stunden montiert. So muss man weder selbst anpacken noch hat man größeren Aufwand mit Organisation und Koordination der Bauarbeiten. Zudem genügen als Basis des neuen Privatparkhauses Streifen- oder Punktfundamente, die schnell errichtet sind. „Man kann sich also zurücklehnen, und die Garage vom ersten Tag der Lieferung an nutzen und genießen“, so Raggl.

Die Kosten im Griff

Ein weiterer Punkt, der für die Fertiggarage spricht, sind die meist gut kalkulierbaren Kosten. Das hängt vor allem mit dem effizienten und standardisierten Herstellungsprozess zusammen, bei dem alle Arbeitsschritte aufeinender abgestimmt sind und von einem routinierten Team ausgeführt werden. Zudem schlägt sich auch der geringere Planungsaufwand im Preis nieder. So lassen sich gegenüber einer gemauerten Garage im Schnitt mehr als 35 Prozent sparen, ohne bei der Qualität Abstriche zu machen. Und bereits ab der fertigen Konfiguration der Garage und dem Auftrag an den Hersteller steht der Preis für die neue Autoherberge samt Transport und Montage endgültig fest, ohne dass Bauherren einen unvorhergesehenen Anstieg der Kosten befürchten müssen.

Beton für alle Fälle

Wer jetzt denkt, dass eine Betonfertiggarage weniger langlebig sei, der irrt. „Der Werkstoff Beton in Verbindung mit einem Geflecht aus Stahl ermöglicht schlanke und stabile Wände und Decken, ohne dass die Statik darunter leidet“, erklärt Michael Stöckigt, Leiter Technik und Beton bei ZAPF. „Dadurch bieten Fertiggaragen von ZAPF rund 40 cm mehr Platz in der Breite und 20 cm mehr Platz in der Länge.“ Das erhöht den Komfort beim Ein- und Aussteigen und bietet mehr Raum, um noch andere Gegenstände in der Garage zu lagern. Und bei besonders viel Platzbedarf können sich Bauherren natürlich auch für eine exklusive Doppel- oder Großraumgarage, wie auch ZAPF sie anbietet, entscheiden.

Eine für jeden Typ

Gerade die Möglichkeit, die Immobilie ganz nach eigenen Wünschen und Vorstellungen zu errichten, wird häufig als eines der Hauptargumente für eine gemauerte Garage angeführt. „Dabei sollte man aber wissen, dass sich längst auch Fertiggaragen individuell gestalten lassen“, sagt Ralph Raggl. „Selbstverständlich haben unsere Kunden die Wahl bei Größe, Form, Putz und Farbe. Ebenso stehen viele verschiedene Tor-Modelle zur Auswahl, es können zusätzliche Fenster und Türen eingebaut werden oder verschiedene Designelemente, bis hin zur Dachbegrünung, angebracht werden.“ Auf diese Weise kann die Garage nicht nur optisch dem Haus und Grundstück angepasst, sondern auch ihre Funktionen erweitert werden. Mit einem integrierten Lagersystem können Sport- oder Gartengeräte und Werkzeuge platzsparend verstaut werden und ausgestattet mit einer Elektroladesäule wird die Fertiggarage sogar zur heimischen Stromtankstelle.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist ein marktstarkes Unternehmen im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von ZAPF geliefert – Tendenz steigend. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

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