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Barrierefreies Wohnen gemeinsam einfacher machen

Becker-Antriebe und Bahr Modultechnik entwickeln flexibles Liftsystem

Barrierefreies Wohnen gemeinsam einfacher machen

Barrierefreies Wohnen ohne großen Bauaufwand: das neue Liftsystem macht’s möglich. (Bildquelle: Bahr Modultechnik GmbH)

Wenn sich ein weltweit führender Hersteller für modular aufgebaute Positioniersysteme mit einem renommierten Experten für den Antrieb und die Steuerung von Rollläden, Sonnenschutz und Toren zusammentut, denkt man an vieles – aber wohl kaum an eine kleine Revolution im Bereich barrierefreies Wohnen. Und dennoch ist genau das das erklärte Ziel eines ambitionierten Projekts zwischen der Bahr Modultechnik GmbH und der Becker-Antriebe GmbH. Die beiden Unternehmen haben es sich zur Aufgabe gemacht, die „Lücke“ im Bereich Smart Home zu schließen und Barrierefreiheit im ursprünglichen Sinne – also die Überwindung von Höhenunterschieden – in jeder Situation innerhalb kürzester Zeit und ohne großen Bauaufwand zu realisieren. Denn ob Unfall, Krankheit oder Alter: Manchmal ist man schneller in seiner Mobilität eingeschränkt, als man es erwartet und will gerade dann auf eines nicht verzichten: das vertraute Leben in den eigenen vier Wänden. Für genau solche Fälle, aber auch für zahlreiche weitere Einsatzbereiche wie beispielsweise den allgemeinen Lastentransport oder Kantinen, hat Dirk Bahr, Mitgründer und Konstruktionsleiter bei Bahr Modultechnik, jetzt ein spezielles Liftsystem mit Laderampe entwickelt und sich dabei Unterstützung von Becker geholt. „Als Spezialist für Antriebe und Steuerungen bieten wir natürlich auch Systeme für die zentrale Hausautomatisierung, die das Leben im Alter oder bei körperlichen Einschränkungen enorm erleichtern. Doch was bringen mir solche Systeme, wenn ich nicht mehr alleine in meine Wohnung komme? Als Herr Bahr uns mit seiner Idee um Hilfe bat, waren wir deshalb sofort zur Stelle – auch wenn Liftsysteme für uns natürlich genauso wie für ihn selbst zunächst Neuland waren“, so Jens Hederer, der das Projekt bei Becker-Antriebe maßgeblich betreute.

Intensiver Austausch für mehr Barrierefreiheit

Ein Bedarf im Freundeskreis seines Sohnes war für Dirk Bahr der Anlass, aktiv zu werden. Aufgrund seiner schweren Behinderung war dort ein im Rollstuhl sitzender junger Mann permanent auf die Hilfe seines Vaters angewiesen, um in das bzw. aus dem Haus zu gelangen. Eine Treppe erschwerte den Zugang, sodass der Vater seinen rund 80 kg schweren Sohn jedes Mal die Stufen hoch bzw. runter tragen musste. Für Dirk Bahr war deshalb klar: Hier muss eine Lösung her. Allerdings musste er genauso schnell feststellen, dass es keine Lösung „von der Stange“ gab, die auch nur ansatzweise den speziellen Anforderungen entsprach. Also nutzte er sein fundiertes Know-how im Bereich Positionierungssysteme und entwickelte kurzerhand selbst ein Liftsystem. Die Freude und spürbare Erleichterung der befreundeten Familie spornte ihn schließlich an, seine Entwicklung weiter voranzutreiben und zu perfektionieren. Die entscheidende Frage war: Wie schafft man es, dass der Lift möglichst „weich“ anfährt und stoppt, um gerade älteren oder kranken Personen angstfreies Fahren zu ermöglichen? Mit Becker fand er schließlich genau den richtigen Partner, um diese Herausforderung zu lösen – und zwar durch einen modifizierten Torantrieb inklusive Frequenzumrichtersteuerung, der normalerweise dafür sorgt, Industrietore schnell und schonend zu öffnen bzw. zu schließen. „Das Wichtigste für uns war zu verstehen, was Herr Bahr sich genau wünscht. Deshalb haben wir ihn einfach eingeladen, um uns im persönlichen Gespräch über seine Idee auszutauschen“, erinnert sich Jens Hederer. „Durch das gemeinsame Diskutieren und Tüfteln war dann schnell klar, wie wir unsere Lösung – die ja eigentlich für einen vollkommen anderen Anwendungsbereich entwickelt wurde – für seine spezifischen Anforderungen adaptieren mussten, sodass bereits der Prototyp nach minimalen Änderungen direkt passte.“

Aus Vision wird mit innovativem Liftsystem Wirklichkeit

Für den gewünschten Fahrkomfort sorgt neben dem adaptierten Torantrieb mit 112 Umdrehungen/Minute vor allem die zugehörige Frequenzumrichtersteuerung. Diese ermöglicht ein sanftes Anfahren und Stoppen des Liftes und schont auf diese Weise auch die Mechanik. Neben der Geschwindigkeit lassen sich darüber hinaus ganz einfach verschiedene Sicherheitsaspekte regeln. So fährt der Lift zum Beispiel nur los, wenn seine Tür geschlossen ist. Einmal in Fahrt, überwindet der Lift in der Standard-Ausführung mühelos einen Höhenunterschied bis 1,20 m und trägt dabei ein maximales Gewicht von 400 kg. Der besondere Vorteil des Systems im Vergleich zu anderen Anbietern: Es ist direkt verfügbar und lässt sich schnell installieren, ohne groß in die Bausubstanz eingreifen zu müssen. „Wer auf Hilfe angewiesen ist, kann es sich oft nicht leisten, wochenlang auf einen Lift zu warten“, so Dirk Bahr. Von seiner Lösung wird er deshalb in Zukunft immer eine größere Anzahl auf Lager haben, die dann bei Bedarf direkt von einem Schlosser vor Ort montiert werden kann. Auch in Mietwohnungen lässt sich sein Liftsystem problemlos einbauen, denn wird der Lift nicht mehr benötigt, ist er dank seiner filigranen Konstruktion ebenso schnell wieder ausgebaut. Eines der ersten Modelle ist beim Ehepaar Feldner im Einsatz. Die beiden 76- und 78-Jährigen sind froh, endlich eine einfache Lösung gefunden zu haben, auch in Zukunft weiter ihr Leben in den eigenen vier Wänden zu genießen. Um der großen Nachfrage gerecht zu werden, ist Dirk Bahr momentan auf der Suche nach Partnern, denen er seine Lifte auch halbfertig liefern kann. Dies hat den Vorteil, dass sie dann vor Ort an die individuellen Anforderungen angepasst werden können. Und auch auf Becker will Dirk Bahr weiter als starken Partner setzen. Denn schon dieses erste Projekt hat gezeigt: Gemeinsam ist man noch stärker.

BECKER-Antriebe GmbH
Das weltweit operierende Unternehmen wurde 1921 in Sinn in Hessen gegründet. Heute ist das Unternehmen spezialisiert auf Antriebe und Steuerungen für Rollläden, Sonnenschutz und Tore. Mit mehr als 300 Mitarbeitern ist das familiengeführte Unternehmen mit verschiedenen Tochterunternehmen und zahlreichen Vertretungen international aktiv.
www.becker-antriebe.de

BAHR Modultechnik GmbH
Die Bahr Modultechnik GmbH entwickelt, produziert und vertreibt seit 1990 modulare Positioniersysteme aus selbsttragenden, verschleißfreien Aluminiumprofilen. Neben Standardlösungen liefert Bahr auch kundenspezifische Sonderanfertigungen. Das Luhdener Unternehmen bietet individuelle Beratungen und Produktschulungen sowie einen umfassenden Wartungs- und Reparaturservice. Zum Kundenkreis gehören Einzelanwender und OEM-Kunden aus den verschiedensten Industriebranchen, z.B. Hersteller von Werkzeug-, Verpackungs- und Sondermaschinen, Hersteller von Lebensmittel- und Pharmaanlagen sowie Medizintechnikproduzenten.
www.bahr-modultechnik.de

BECKER-Antriebe GmbH – Gemeinsam einfacher.
Das weltweit operierende Unternehmen wurde 1921 in Sinn in Hessen gegründet. Heute ist das Unternehmen spezialisiert auf Antriebe und Steuerungen für Rollläden, Sonnenschutz und Tore. Mit mehr als 300 Mitarbeitern ist das familiengeführte Unternehmen mit verschiedenen Tochterunternehmen und zahlreichen Vertretungen international aktiv.
www.becker-antriebe.de

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Schwellenloser Schutz der Bausubstanz

Barrierefrei sanieren mit Flüssigkunststoff

Schwellenloser Schutz der Bausubstanz

Mit Flüssigkunststoff lassen sich barrierefreie Wohn- und Lebensräume schnell realisieren.

Ein barrierefreies Wohn- und Lebensumfeld gewinnt angesichts des demografischen Wandels zunehmend an Bedeutung. Bestehende Gebäude sollten deshalb rechtzeitig bedarfsgerecht saniert werden. Auch für Kinder oder Eltern mit Kinderwagen müssen öffentliche Gebäude und Einrichtungen so beschaffen sein, dass die Integration ins gesellschaftliche Leben problemlos möglich ist. Mit dem Abbau von Barrieren gehen jedoch bauliche Veränderungen einher, die meist hohe Kosten für Immobilienbesitzer mit sich bringen und mit Lärm- und Staubentwicklung auch die Bewohner belasten. Effiziente Alternativen sind Sonderlösungen mit Flüssigkunststoff.

Wann Bauten die Voraussetzungen erfüllen, definiert das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) in § 4. Darin heißt es: „Barrierefrei sind bauliche und sonstige Anlagen, wenn sie für behinderte Menschen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind.“ Für die Umsetzung baulich erforderlicher Maßnahmen zum Abbau von Schwellen in bestehenden Wohngebäuden fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) diese mit einem speziellen Programm. Bis zu 100 % der förderfähigen Investitionskosten können damit finanziert werden, wenn das zu sanierende Objekt bestimmte technische Mindestanforderungen erfüllt. Die Übergänge zu Balkonen und Terrassen dürfen maximal 20 mm hoch und die Oberflächen der Freiräume müssen rutschfest sein.

Damit das Wohnumfeld dem Grundsatz des § 4 BGG entspricht, müssen die Übergänge vom Wohn- zum Freiraum ebenso im Fokus der Planer stehen wie Zugangswege zu Gebäuden. Bei den Übergängen auf Balkonen und Terrassen handelt es sich häufig um Sonderkonstruktionen, die eine genaue Abstimmung zwischen dem Planer und der ausführenden Firma erfordern. Anschlüsse und Details in diesem Bereich sind aufgrund der Bewegungen durch unterschiedliche Materialien die Schwachpunkte der Konstruktion. Hier kann durch eine Fehlstelle in der Abdichtung Feuchtigkeit in das Bauwerk eindringen und zu Schäden an der Substanz führen. Um das zu verhindern, müssen sie sicher in die Abdichtung eingebunden werden. Dafür haben sich Systemlösungen auf Flüssigkunststoff-Basis bewährt. Das belegt auch die Aufnahme in die Regelwerke. Die Flachdachrichtlinie (Fachregel für Abdichtungen) legt fest, dass Detailanschlüsse mindestens 150 mm über der Oberfläche des Belags ausgeführt werden müssen. Um enorme bauliche Veränderungen des Bestands und damit hohe Kosten zu vermeiden, ist eine Reduzierung der Anschlusshöhe auf 50 mm gemäß der Regelwerke erlaubt. Dazu müssen jedoch bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, z. B. der Einbau einer Entwässerungsrinne vor der Balkontür.

Spezialharze wie Polymethylmethacrylat (PMMA) haben eine sehr geringe Aufbauhöhe von nur wenigen Millimetern. Aufgrund der flüssigen Eigenschaft schmiegen sie sich wie eine zweite Haut selbst an komplexe Formen an und integrieren Anschlüsse zu Balkon- und Terrassentüren homogen in die Abdichtung. Das kalt applizierte Material haftet auf nahezu allen Altbelägen. Aufgrund des geringen Flächengewichts kann es auf die vorhandene Oberfläche aufgebracht werden, ohne die Statik negativ zu beeinflussen. Geringe Sperrzeiten ergeben sich durch die schnelle Aushärtung der Harze. Durch den vollflächigen Haftverbund mit dem Untergrund wird eine Unterläufigkeit von Regenwasser verhindert. Zudem lassen sich Flüssigkunststoffe schnell und einfach verarbeiten, so dass Reparaturen witterungsunabhängig durchgeführt werden können bzw. eine abschnittweise Verarbeitung möglich ist. Nicht zuletzt bieten Flüssigkunststoffe verschiedene technische Möglichkeiten, Oberflächen in rutschfesten Varianten auszuführen.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Barrierefreiheit – Bauen mit staatlichem Kredit oder Zuschuss

Was Bauherren beachten müssen, sagen ARAG Experten.

Nur etwa ein Prozent der knapp 40 Millionen Wohnungen in Deutschland sind altersgerecht. Weges des demographischen Wandels wird der Bedarf aber bis auf drei Millionen Wohnungen im Jahr 2020 anwachsen, so eine vom Bundesbauministerium beauftragte Untersuchung. Die Förderung „Altersgerecht Umbauen“ ist ein Eigenprogramm der staatlichen KfW-Bank, bei dem Eigentümer, Vermieter oder Mieter Zuschüsse oder zinsgünstige Kredite für altersgerechte Umbauten in Anspruch nehmen können. ARAG Experten informieren über die Möglichkeiten.

Barrierefreiheit – Was ist das?
Ziel des barrierefreien Bauens ist es, einen Lebensraum so zu gestalten, dass sowohl dem Bedarf von Menschen mit Behinderungen, als auch den Realitäten des Älterwerdens und den damit verbundenen Funktions- und Fähigkeitseinschränkungen Rechnung getragen wird. Es ermöglicht allen Menschen in jedem Alter, gleichberechtigt, selbstbestimmt und unabhängig zu leben. „Barrierefreiheit“ berücksichtigt menschliche Fähigkeiten in allen Ausprägungen. Sie beschränkt sich nicht auf ausgewählte Personengruppen, sondern schließt auch Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen mit ein.

Umbau für Senioren
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert Maßnahmen zur Reduzierung von Barrieren in der Immobilie sowohl durch Zuschüsse als auch durch zinsgünstige Kredite. Für ältere Menschen ist das eine echte Hilfe für die Finanzierung der Umbauarbeiten. Denn rund die Hälfte aller Senioren lebt in selbstgenutztem Wohneigentum. Viele von ihnen wollen sich im Alter nicht mehr für einen Umbau verschulden oder sie bekommen gar keinen Kredit mehr, um in den eigenen vier Wänden Barrieren abzubauen. Unter der Programmnummer 159 vergibt die KfW Kredite bis zu 50.000 Euro je Wohneinheit. Das Angebot richtet sich an Eigentümer, Vermieter und Mieter von Immobilien – und zwar unabhängig von ihrem Alter. Alternativ können über das Programm Nr. 455 Zuschüsse für den barrierefreien Umbau in Anspruch genommen werden. Zielgruppe dieses Angebots sind ausschließlich Privatleute, genauer private Eigentümer von Ein- oder Zweifamilienhäusern oder Eigentumswohnungen sowie Mieter von Einfamilienhäusern oder Wohnungen. Die KfW übernimmt dabei bis zu 12,5 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal aber 6.250 Euro pro Wohneinheit.

Was wird gefördert?
Gefördert werden Maßnahmen in insgesamt sieben Kategorien. Dazu gehören u. a. die Anpassung von Wegen im Umfeld der Wohnungen, die Veränderung von Kfz-Stellplätzen, die Anlage von Flächen für Kinderwagen oder Rollstühle und der Abbau von Barrieren im Eingangsbereich des Hauses. Mit den zinsgünstigen Krediten können auch Rampen errichtet, Treppenlifte eingebaut, Bäder umgestaltet oder Schwellen beseitigt werden. Ebenfalls förderfähig sind technische Anlagen, die der Sicherheit dienen. Dazu zählen Notrufsysteme ebenso wie Gegensprechanlagen oder Beleuchtung. Außerdem werden über beide Programme auch Maßnahmen zum Einbruchschutz gefördert.

Wie hoch sind die Zinsen beim Kredit?
Über das Programm Nr. 159 kann laut ARAG Experten die gesamte Investitionssumme finanziert werden. Maximal werden aber pro Wohnung 50.000 Euro als Kredit vergeben. Die Höhe der Zinsen ist von der Laufzeit abhängig. Bis zu 30 Jahre Laufzeit sind möglich, das Minimum beträgt vier Jahre. Je nach Wunsch werden die Zinsen für die ersten fünf oder zehn Jahre festgeschrieben. Außerdem gibt es abhängig von der Laufzeit eine tilgungsfreie Anlaufzeit von einem bis zu fünf Jahren, in der zwar Zinsen, aber noch keine Tilgungen gezahlt werden müssen.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN begrüßen neue Bauordnung in NRW bezüglich Vorgaben für Barrierefreiheit

Kommentar von Holger Beierlein, geschäftsführender Gesellschafter der KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN

Vor wenigen Wochen hat der nordrhein westfälische Landtag eine neue Bauordnung beschlossen. Auch wegen dem Thema Barrierefreiheit hat es im Vorfeld viele Diskussionen gegeben. Nach der neuen Bauordnung NRW müssen nun in Gebäuden mit mehr als drei oberirdischen Geschossen alle Wohnungen barrierefrei sein. In Gebäuden mit mehr als acht Wohnungen muss zudem eine Wohnung uneingeschränkt mit dem Rollstuhl nutzbar sein. Bei mehr als 15 Wohnungen erhöht sich die Anzahl auf zwei Wohnungen.

Holger Beierlein, geschäftsführender Gesellschafter der KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN dazu: „Wir begrüßen die neue Bauordnung in NRW hinsichtlich der Barrierefreiheit. Es gibt insgesamt, und vor allem in den Bestandsimmobilien, deutlich zu wenige barrierefreie Wohnungen. Oft ist der Aufwand, bestehende Immobilien umzubauen, unverhältnismäßig hoch. Die demographische Bevölkerungsentwicklung zeigt, dass der Bedarf an solchen Wohnungen immer höher wird. Mit entsprechendem Know-how, Erfahrung und geschickter Planung, können barrierefreie Wohngebäude ohne Mehrverbrauch von Quadratmetern und damit ohne zusätzliche Kosten hergestellt werden. Ob man die Anzahl rollstuhlgerechter Wohnungen tatsächlich quantitativ per Landesbauordnung vorgeben kann, ist zumindest zu diskutieren. Der Bedarf kann regional tatsächlich sehr unterschiedlich sein, so dass dies besser durch die einzelnen Kreise und Städte geregelt werden könnte.“

KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN sind Spezialisten für wertbeständige Immobilien im Bereich Lifescience und Healthcare. Das Unternehmen entwickelt, entwirft, plant und realisiert Kliniken und Pflegeeinrichtungen sowie Gebäude für Forschung, Entwicklung und Produktion. Die jahrzehntelange Erfahrung ist Garant für die zukunftsfähige, kosten- und termingerechte Umsetzung von Bauvorhaben.

Kontakt
KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN GBR
Peter Liepolt
Rohrbacher Str. 160
69126 Heidelberg
+49 (0) 6221 4564 0
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Tipps für Bauherren: Grundrissplanung gut durchdenken

www.gfg24.de

Wer sich mit dem Gedanken trägt, ein Haus zu bauen, macht den erforderlichen Platzbedarf und die Aufteilung der Räume von der aktuellen Lebenssituation abhängig. So werden Häuser für junge Familien mit Kindern meist anders aufgeteilt als Häuser für Paare. Wer an das Alter denkt, für den spielt die Barrierefreiheit eine wichtige Rolle. Verkehrswege wie Flure und Durchgänge sollten ausreichend Platz bieten, um z.B. auch mit einem Rollstuhl ungehindert in die verschiedenen Räume zu gelangen.

Bei Häusern für junge Familien besteht die klassische Aufteilung darin, im Erdgeschoss zu wohnen und im Obergeschoss die Schlafräume und ein großzügiges Familienbad zu planen. Eine Alternative besteht darin, für die Kinder das Obergeschoss vorzusehen und das Elternschlafzimmer in das Erdgeschoss zu integrieren. Das schafft eine bessere Abgrenzung und bietet sowohl den Eltern als auch den Kindern etwas mehr Privatspähre.
Der Wohn- und Essbereich sollte großzügig bemessen werden, damit nicht nur die eigene Familie ausreichend Bewegungsfreiheit hat, sondern auch Gäste empfangen werden können. Immer beliebter werden offene Wohnkonzepte, bei denen Wohn-, Essbereich und Küche fließend ineinander übergehen.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft baut im Großraum Hamburg seit über 25 Jahren moderne Häuser für unterschiedliche Generationen. Die Architekten und Bauplaner der GfG legen größten Wert auf eine durchdachte Planung und besprechen mit den Bauherren individuelle Wünsche und aktuelle und zukünftige Lebenssituationen. Weitere Informationen erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Familie Kinder Zuhause

2017 eine Senioren- oder Pflege-WG gründen: Tipps von WohnPortal Plus

Auf welche Fallstricke Senioren bei der Gründung einer solchen WG achten sollten, erläutert das Senioren-Internetportal WohnPortal Plus.

2017 eine Senioren- oder Pflege-WG gründen: Tipps von WohnPortal Plus

Die vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene Internetplattform WohnPortal Plus

Hamburg, 19. Januar 2017 – Die ältere Generation setzt sich heutzutage wesentlich bewusster mit der Frage auseinander, wie sie bis ins hohe Alter aktiv am Leben teilhaben können, als es vor Jahren noch der Fall war. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie die Senioren trotz körperlicher Einschränkungen ein selbstbestimmtes Leben führen können – und was für eine Wohnform sich dafür anbietet. Den „klassischen Weg“, also so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen und dann in ein Alters- oder Pflegeheim, empfinden immer mehr Senioren so, als würden sie am Lebensabend auf ein Abstellgleis gestellt werden. Statt ihr Leben zu leben, sehen sie sich in den großen und oftmals anonymen Senioreneinrichtungen verwaltet und eingeschränkt.

Angesichts dieser Entwicklung verwundert es nicht, dass Senioren- und Pflege-Wohngemeinschaften seit Jahren einen großen Zulauf verzeichnen. Bieten sie doch eine gesunde Mischung aus privatem Rückzugsraum, gemeinschaftlichem Leben und vor allem ein großes Maß an Selbstbestimmung. Doch die steigende Nachfrage nach Senioren Wohngemeinschaften hat auch einen handfesten Nachteil. Die Konkurrenz um die Wohnplätze ist häufig so groß, dass immer mehr „Best Ager“ leer ausgehen. Die Alternative ist, sich selbst Gedanken über die Gründung einer eigenen Senioren-WG zu machen.

Unterschiede zwischen Senioren- und Pflege-WG beachten

„In der Regel werden Pflege WGs – oder, wie es im Beamtendeutsch heißt, „ambulant betreute Wohngemeinschaften“ – von einem Träger gegründet und betrieben. Hier würde ich von einer eigenen Gründung abraten, da die Anforderungen so hoch sind, dass die meisten Personen damit überfordert sind. Eine Senioren-WG hingegen kann relativ einfach von einer Privatperson gegründet werden. Oder natürlich auch von einer Gruppe Gleichgesinnter, was sogar noch besser ist“, sagt Karsten Bradtke, der die Internet-Plattform WohnPortal Plus ( http://www.wohnportal-plus.de ) gegründet hat. Das Senioren Portal vereint Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen digitalen Marktplatz.

Beratung vor der Gründung einer Senioren Wohngemeinschaft in Anspruch nehmen

Viele Länder und Kommunen bieten spezielle Beratungsangebote für Menschen über 50 und Senioren an, um diesen bei der Gründung einer Wohngemeinschaft zu helfen. In Hamburg ist dies etwa die Hamburger Koordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften. Gegründet werden können Senioren-WGs praktisch von jedem. Wobei sich ein gewisser Vorlauf empfiehlt, da die Planungen und Ausführungen in der Regel über einen längeren Zeitraum verlaufen. Im Gegensatz zu einer Pflege-WG besteht eine Senioren-WGs aus Menschen, die zwar durchaus unter körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen leiden können, aber nur einen geringen Pflegebedarf haben – eine intensive Pflegebetreuung ist in dieser Wohnform normalerweise nicht möglich.

Wichtige Details bei der WG-Planung: Barrierefreiheit, Infrastruktur und interne Regelungen

Bei einer Senioren-WG teilen sich Senioren ein Haus, in dem jeder ein eigenes Zimmer oder eine eigene kleine Wohnung bezieht – je nach Konzept der Wohngemeinschaft und der Finanzkraft der Bewohner. Das Gemeinschaftsleben findet in den Gemeinschaftsräumen statt. Häufig sind dies die Küche oder das Wohnzimmer und idealerweise kommt noch ein gemeinsam genutzter Garten hinzu. Wie auch bei den Studenten-WGs steht und fällt das Glück in der Wohngemeinschaft damit, wie gut die Senioren miteinander auskommen. „Es empfiehlt sich also, vor Einzug ein genaues Auge auf die potenziellen Mitbewohner zu werfen. Ein „Mitbewohner-Casting“ mit allen Bewohnern im Vorfeld kann sicher nicht schaden“, rät Karsten Bradtke.

Im Gegensatz zu den Studenten-WGs kommt der Barrierefreiheit eine große Bedeutung zu. Sämtliche Räume und Einrichtungen in einer Senioren-WG sollten barrierefrei sein, damit niemand bei der Verschlechterung seines körperlichen Zustandes unnötige Strapazen hinnehmen muss. Zudem sollte die Immobilie so gelegen sein, dass die Bewohner ihren Alltag alleine organisieren können, Supermärkte und Ärzte sollten etwa auch ohne eigenes Auto erreichbar sein.

Auch wenn es sich etwas spießig anhört, so empfehlen die Experten vom WohnPortal Plus allen Wohngemeinschaften, die mit dem Wohnen in der Senioren-WG verbundenen Rechte und Pflichten schriftlich zu fixieren – und das möglichst präzise und ausführlich. Also bis hin zu der Frage, wer wann den Müll hinausbringt. Auf diese Weise können potenzielle Konflikte schon im Vorfeld entschärft werden.

Die Kosten der Senioren-WGs variieren je nach Ausstattung, Größe und Lage enorm. Mittlerweile hat sich ein regelrechter Markt für „Gutbetuchten-WGs“ entwickelt. Generell gilt, dass Senioren-WGs – auch da sind sie Studenten-WGs ähnlich – eher preiswerter als das Leben in einer eigenen Wohnung sind. Denn viele Dinge des Alltags lassen sich gemeinschaftlich besser und effizienter organisieren. Zudem wird dank der Gemeinschaftsräume an den Miet- und Nebenkosten gespart. Eine geteilte Küche ist schließlich preiswerter als eine Küche für jeden. Stichwort Geld: Es gibt staatliche Fördertöpfe für Senioren-WGs. Vor der Gründung einer WG sollten Interessierte sich unbedingt darüber informieren, welche Zuschüsse ihnen zustehen.

Für weitere Fragen rund um die Senioren-WG hat WohnPortal Plus unter 04107-907959 eine Informations-Hotline eingerichtet. Interessenten können sich hier ausführlich über die Vor- und Nachteile der Senioren-WG und anderer altersgerechter Wohnformen informieren.

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Kontakt für allgemeine Informationen und Kooperationen:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
E-Mail: presse@wohnportal-plus.de
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Intelligente Hausbauplanung mit den GfG-Bauexperten

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Wie wichtig eine detaillierte und den Wünschen des Bauherrn entsprechende Hausbauplanung ist, zeigt sich meist erst während der Bau- und Fertigstellungsphase. Ein kompletter Hausbau stellt nahezu jeden Bauherrn vor immense Herausforderungen. Finanzierung, Grundstückslage- und -beschaffenheit, Haustyp, Materialauswahl und technische Ausstattung sind jeweils einzeln betrachtet schon umfangreiche Projekte. An alles Wichtige zu denken scheint da schon fast aussichtslos. Zum Glück gibt es erfahrene Bauunternehmen wie die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus dem Hamburger Raum. GfG-eigene Planer und Architekten stehen den Bauherren bei der Realisierung ihres Eigenheims mit viel Fachkenntnis und Bauerfahrung zur Seite.

Die Planung des Hauses mit den GfG-Bauexperten bildet die Grundlage für eine zufriedenstellende Umsetzung. So wird entsprechend der Lebensphase der Bewohner ein Grundkonzept entwickelt, um die Bedürfnisse z.B. nach genügend Platz für eine wachsende Familie oder Barrierefreiheit für das herannahende Alter optimal zu berücksichtigen. Auch die technische Ausstattung und das raumgesunde Wohnen sind für die GfG-Berater wichtige Punkte, die bei der Planung angesprochen werden. Ziel ist es, für alle Hausbewohner den bestmöglichen Wohnkomfort in einem ansprechenden Hausdesign zu erreichen.

Informationen zur intelligenten Hausplanung erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Studie offenbart massive Mängel an deutschen Hochschulwebseiten

Unis und Fachhochschulen ignorieren zum Teil gesetzliche Vorgaben zur Barrierfreiheit

Studie offenbart massive Mängel an deutschen Hochschulwebseiten

Die große Hochschulstudie

Nach einer aktuellen Studie der +Pluswerk AG weist ein Großteil der Webangebote deutscher Hochschulen nicht nur große Mängel in punkto Nutzerfreundlichkeit auf, sondern verstößt offenbar sogar gegen gesetzliche Vorgaben in Sachen Barrierefreiheit. Insgesamt 498 Internetauftritte hat die unter anderem auf Hochschulportale spezialisierte +Pluswerk AG in den zurückliegenden Wochen analysiert. Demnach ist nur ein Bruchteil der geprüften Seiten nutzerfreundlich und zeitgemäß. So lassen die Webangebote nicht nur hinsichtlich der gesetzlich erforderlichen Barrierefreiheit zu wünschen übrig, viele sind auch auf mobilen Endgeräten nahezu kaum zu nutzen. Angesichts der nach übereinstimmenden Prognosen bis 2025 deutlich sinkenden Erstsemesterzahlen, müssten sich nicht wenige Hochschulen die Frage nach der Wettbewerbsfähigkeit stellen, so die Studienautoren.

„Der sogenannte War of Talents wird sich in absehbarer Zeit auch auf die Hochschulen erstrecken“, beschreibt Magnus Schubert, als Vorstand der +Pluswerk AG für die Durchführung der Studie verantwortlich, die Ausgangssituation. In der Tat sollen die Erstsemesterzahlen von aktuell knapp 500.000 bis zum Jahr 2025 kontinuierlich sinken – dabei schwanken die Prognosen zwischen 465.000 (Hochschulrektorenkonferenz) und weit weniger als 400.000 (Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie).

„Umso wichtiger ist es für die Hochschulen ihre Zielgruppen mit ihren Webangeboten anzusprechen. Dass diese in erster Linie mobile Medien nutzen und zu einem nicht unwesentlichen Teil aufgrund körperlicher Beeinträchtigungen auf barrierefreie Internetauftritte angewiesen sind, ist sicher kein Geheimnis“, so Schubert weiter. Ähnliches gilt für die Auffindbarkeit der Webseiten in den gängigen Suchmaschinen, die Seitenladegeschwindigkeiten oder die Präsenz der Hochschulen in den sozialen Medien.

Unter dem Strich ziehen die Studienautoren ein ernüchterndes Fazit der im August und September 2016 durchgeführten Analyse der Startseiten. Sogar Sicherheitsmängel wurden insgesamt 90 Hochschulen attestiert. „Der Grund hierfür ist relativ einfach“, so Patrick Lobacher, Vorstandsvorsitzender der +Pluswerk AG. „Hier kommen schlicht veraltete und sicherheitskritische Versionen des Contentmanagementsystems TYPO3 zum Einsatz:“

Die lizenzfreie Open Source Lösung TYPO3 erfreut sich im Hochschulumfeld großer Beliebtheit. Mehr als die Hälfte der Hochschulen hat das System auf ihren Webservern installiert. Mit insgesamt 284 Installationen ist TYPO3 einigermaßen konkurrenzlos im Hochschulbereich. Dass die Webauftritte derartige Mängel aufweisen, überrascht selbst erfahrene Experten wie Dr. Erwin Lammenett: „Es gibt eine Reihe von Tools, die vergleichsweise einfach einzurichten sind und dann Programmierqualität und Barrierearmut prüfen können. Dass mehr als die Hälfte aller Hochschulen mehr als zehn Fehler bei diesen Tests aufweisen und damit gesetzliche Vorgaben ignorieren, ist einigermaßen fahrlässig“, so der Mitautor der Studie.

Die Hochschulstudie der +Pluswerk AG ist für Mitarbeiter von Hochschulen kostenfrei. An andere Interessenten wird die Studie gegen eine Schutzgebühr von € 850 (inkl. MwSt.) abgegeben. Am Ende dieser Seite finden Sie die Bestelloption: http://pluswerk.ag/hochschulen/hochschulstudie/

Die +Pluswerk AG ist ein bundesweit operierender Dienstleister für digitale Kommunikation. Mit über 20 Jahren Erfahrung bei der Bewältigung von Herausforderungen im Web und Spezialisten aus allen Onlinedisziplinen bündeln wir unser Know-how an 10 Standorten deutschlandweit. Durch das perfekte Zusammenspiel von Experten verschiedener Fachrichtungen gelingt es uns für unsere Kunden sowohl global aktiv und als auch regional präsent zu sein.

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Mehr Halt im Alter: JOMO stellt barrierefreie Sanitärelemente für altersgerechte Badgestaltung vor

Spezialist für Sanitär-Kunststofftechnik erweitert Portfolio um JOMOTech-WC-Element zur Integration von Stützgriffen

Mehr Halt im Alter: JOMO stellt barrierefreie Sanitärelemente für altersgerechte Badgestaltung vor

JOMOTech WC-Element

Buchholz, 29. Juli 2016 – Jetzt bereits an morgen denken – die modernen, intelligenten Badezimmer stellen sich flexibel auf alle Lebensphasen der Bewohner ein. Denn im Laufe des Lebens verändern sich die körperliche Konstitution, die Gewohnheiten und vieles mehr – Bad und WC sollten daher mit den Anforderungen mitwachsen. WERIT, Spezialist für Sanitär-Kunststofftechnik, hat zu diesem Zweck mit seiner Sanitärmarke JOMO ( www.jomo.eu ) die JOMOTech-Baureihe für die barrierefreie Badausstattung entwickelt.

Langfristig ausgelegt sollte es sein, das Wohndomizil – und mit ihm das Bad und WC. Diese Anforderung stellen viele Menschen an ihr Zuhause, gerade bei einem Eigenheim. Komfort und Barrierefreiheit gewinnen insbesondere mit steigendem Alter an Bedeutung. Eine schwellenlose und altersgerechte Einrichtung sollte daher bereits bei der Planung eines neuen oder der Renovierung eines bestehenden Zuhauses berücksichtigt werden. Denn eine uneingeschränkte Nutzung der Sanitäranlagen ist besonders im Alter unabdingbar.

So bietet die JOMOTech-Baureihe mit ihren barrierefreien, komplett vormontierten und selbsttragenden Elementen das Rüstzeug für eine durchdachte Gestaltung der Sanitäranlagen. Durch das Montage-System werden Sanitärkörper wie beispielsweise WC und Bidet zuverlässig getragen und Armaturen sowie die zugehörigen Ablaufanschlüsse optimal eingepasst. Das modular aufgebaute System ermöglicht eine einfache und flexible Installation in neue oder bereits bestehende Systeme.

JOMOTech-WC-Element (unter)stützt die Generationen
Mit der JOMOTech-Technik lassen sich WC, Waschtisch, Urinal und weitere Elemente einfach und barrierefrei in die Badlandschaft integrieren und flexibel verändern. Als neues Modul der Serie entwickelte das Unternehmen ein WC-Element mit zwei Schichtholzplatten, die zur Aufnahme von Stütz- und Haltegriffen dienen. Somit wird die Sturzgefahr minimiert sowie das Aufstehen und Hinsetzen maßgeblich erleichtert.

Auch die prinzipielle Montage wurde vereinfacht, denn da die ursprünglichen drei Einzelelemente auf ein Element in der Baubreite 880 mm reduziert wurden, ist nur noch ein einmaliges Ausrichten des Gestelles erforderlich. Durch die einfache Montage ergibt sich eine hohe Zeit- und Kostenersparnis.

„Die barrierefreien Einzelelemente der JOMOTech-Reihe ermöglichen eine flexible Raumgestaltung des Badezimmers, ausgerichtet auf die jeweiligen Bedürfnisse unterschiedlicher Generationen. Dabei werden alle gesetzlichen Vorgaben und entsprechenden Normen inklusive der dazu erforderlichen Zulassungen erfüllt. Teilweise kann der Umbau von Kranken- und Pflegeversicherungen übernommen werden“, erklärt Peter Kähler, Prokurist und Vertriebsleiter bei WERIT Sanitär-Kunststofftechnik.

JOMO ist die Sanitärmarke der WERIT Sanitär-Kunststofftechnik GmbH & Co. KG mit Sitz in Buchholz. JOMO verfügt über hundert Jahre Erfahrung und ist der älteste Hersteller von Spülkästen und zugehörigen Armaturen in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt und produziert dabei sowohl Standardprodukte als auch individuelle Anfertigungen: Von vorgefertigten Sanitäreinheiten bis hin zur Umsetzung spezifischer Lösungen. Weitere Informationen: www.jomo.eu

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1. Fachtagung „Barrierefrei planen & bauen“

1. Fachtagung "Barrierefrei planen & bauen"

Köln, 14. Juli 2016 – Am 27. Oktober veranstaltet die Verlagsgesellschaft Rudolf Müller die 1. Fachtagung „Barrierefrei planen & bauen“ in Köln. Im Mittelpunkt des neuen Branchenformats stehen die Anforderungen, Schutzziele und deren konkrete bauliche Umsetzung sowie die Chancen des barrierefreien und „demografiefesten“ Bauens. Eine begleitende Fachschau stellt innovative Produkt- und Designlösungen vor.
Anerkannte Experten berichten aus ihrer Praxis und erläutern, wie sich Barrierefreiheit sicher, bedarfsgerecht und wirtschaftlich realisieren lässt. Best Practice Beispiele zeigen, dass eine barrierefreie Gestaltung Komfort und Sicherheit für alle bietet und nicht zu Lasten von Vielfalt und Design gehen muss.
Die Veranstaltung richtet sich an Architekten, Planer und Sachverständige, Bauunternehmer und Handwerker, Behörden und Verbände sowie wichtige Entscheider aus der Bau-, Wohn- und Immobilienwirtschaft.
Early Bird-Preis: Bei Anmeldung bis zum 31. Juli 2016 erhalten Teilnehmer 30,- Euro Rabatt auf die geltende Teilnahmegebühr.

Die Themen im Überblick:
– Warum barrierefrei Bauen? Schutzziele als Chance begreifen
– „Gute“ Architektur und Barrierefreiheit – (k)ein Widerspruch?
– Best Practice Beispiele aus Neubau und Bestand
– Brandschutz & Barrierefreiheit – Anforderungen an horizontale und vertikale Rettungswege
– Neue Bauordnung NRW – Was ändert sich?
– Barrierefrei-Konzept – Barrierefreiheit im Genehmigungsverfahren sicher nachweisen
– Healing Architecture & Universal Design
– Recht – Wie lassen sich Abweichungen und Befreiungen z.B. bei „unverhältnismäßigem Mehraufwand“ erreichen?
– Typische Fehler vermeiden – Fallbeispiele aus der Praxis

Veranstaltungsort: KOMED im Mediapark 7 in Köln. Bei Anmeldung bis zum 31.07.2016 gilt ein um 30,- Euro reduzierter Early Bird-Preis von 149, – EUR zzgl. MwSt. Danach beträgt die Teilnahmegebühr 179, – EUR zzgl. MwSt.
Weitere Informationen sind erhältlich bei der Verlagsgesellschaft Rudolf Müller GmbH & Co. KG, Telefon: 0221 5497-144, E-Mail: m.zimmermann@rudolf-mueller.de. Anmeldung online unter www.barriere-frei-planen.de/fachtagung

Die Verlagsgesellschaft Rudolf Müller in Köln ist das Stammunternehmen der Rudolf Müller Mediengruppe. In den drei Verlagseinheiten Architektur-, Bau- und Ausbau- sowie Dach-Fachverlag erscheinen sechs Baufachzeitschriften, zahlreiche Fachbücher sowie elektronische Medien für Planende und Ausführende. Weiterbildung und Netzwerken stehen im Mittelpunkt des umfangreichen Veranstaltungsangebots des Medienhauses bestehend aus Kongressen und Branchen-Foren. Das Portal www.rudolf-mueller.de und der E-Shop www.baufachmedien.de bieten den Zugang zum gesamten Fachinformations- und Serviceangebot.

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