Tag Archives: Barrierefreiheit

Computer IT Software

Deutsches Vergabeportal für internationalen Wettbewerb gewappnet

Vollständige Nutzung in englischer Sprache eingeführt – Barrieren abgebaut

Deutsches Vergabeportal für internationalen Wettbewerb gewappnet

Logo DTVP

Berlin, den 07.05.2018. Für ausschreibende Stellen wie für interessierte Unternehmen aus dem Ausland eröffnen sich neue Chancen, über die Grenzen hinaus auf Märkten aktiv zu werden. Das Deutsche Vergabeportal (DTVP) steht ab sofort auch mit einer komplett englischsprachigen Benutzeroberfläche für Bieter zur Verfügung. In diesem Zusammenhang wurden zahlreiche Verbesserungen rund um die Zugänglichkeit des Vergabeportals für Menschen mit Handicaps umgesetzt.

Einige Vergabestellen bieten die Ausschreibungsunterlagen auch oder, zum Teil ausschließlich, in englischer Sprache an. So wird es bei Spezialbedarfen etwa im Forschungsbereich immer häufiger erforderlich, internationale Märkte anzusprechen. Um interessierten ausländischen Unternehmen den Zugang zum deutschen Vergabemarkt zu erleichtern, steht das Deutsche Vergabeportal jetzt auch auf Englisch zur Verfügung. Vergabestellen können damit mögliche Interessenten aus dem Ausland besser ansprechen.

DTVP kommt mit diesem Schritt ausschreibenden Stellen und Bietern entgegen. Nicht nur für Ausschreibungen, die auf einen begrenzten deutschen Markt treffen würden, dürfte die Internationalisierung interessant sein. Insbesondere auch in grenznahen Regionen könnte das den Wettbewerb verbessern. Uwe Mähren, Geschäftsführer der DTVP GmbH, erklärt zu diesem Schritt: „Durch die Vielzahl der Vergabestellen und die entsprechenden fachlichen Anforderungen wollen wir auch Unternehmen aus den Nachbarländern den Zugang zu DTVP bieten, um sich an Ausschreibungen zu beteiligen.“

Gleichzeitig wurde das Deutsche Vergabeportal noch weiter an die Anforderungen der Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung (BITV 2.0) auch mit Blick auf die neue Barrierefreiheitsrichtlinie der EU (EU 2016/2102) angepasst. Die Anpassungen sollen die bereits zuvor hohe Zugänglichkeit auch für Menschen mit Handicaps weiter verbessern.

Barrierefreiheit hat für das Deutsche Vergabeportal einen hohen Stellenwert, wie Dr. Antanina Kuljanin, ebenfalls Geschäftsführerin der DTVP GmbH, erklärt: „Neben unseren internen Tests führen verschiedene Kunden in unregelmäßigen Abständen eigene BITV-Tests durch. Unser Ziel ist es, in der gängigen Skala der Zugänglichkeit bis 100 einen Wert von mind. 90 plus und damit eine sehr gute Zugänglichkeit dauerhaft zu halten.“

Das Deutsche Vergabeportal ist ein Angebot der DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH. Die Gesellschaft ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Bundesanzeiger Verlag GmbH und der cosinex GmbH.

Das Portal bietet umfassende E-Vergabe für Vergabestellen und unterstützt diese bei der elektronischen Durchführung von Vergabeverfahren. Unternehmen werden Funktionen geboten, sich an den über das Portal abgewickelten Vergabeverfahren vollelektronisch zu beteiligen.

Neben einem breiten Funktionsumfang und offenen Schnittstellen liegen die Besonderheiten des Portals zum einen in der intuitiven Benutzerführung, die insbesondere Vergabestellen ohne Einführungsprojekte oder Schulungen den raschen Einstieg in die elektronische Vergabe erlaubt. Zum anderen – in dem für Vergabestellen und Unternehmen transparenten und vergaberechtskonformen Modell für die Nutzungsentgelte: geringe monatliche Nutzungspauschale für Vergabestellen, Möglichkeit der kostenfreien Teilnahme an E-Vergabeverfahren für Unternehmen und optionale Mehrwertdienste.

Kontakt
DTVP GmbH
Sebastian Kleemann
Friedrichstr. 132
10117 Berlin
0221/97668-475
0221/97668-137
Sebastian.Kleemann@dtvp.de
http://www.dtvp.de

Immobilien Bauen Garten

Die Fertighäuser der Zukunft: Fingerhut Haus zeigt Bautrends 2018

Intelligente Technik trifft Energieeffizienz und Barrierefreiheit in moderner, lichtdurchfluteter Architektur

Die Fertighäuser der Zukunft: Fingerhut Haus zeigt Bautrends 2018

Musterhaus Wuppertal, energieeffizient und mit Anbau

Neunkhausen, 30. Januar 2018 – Smart soll es sein, energieeffizient, barrierefrei und mit offenem Charakter – das Fertighaus im Jahr 2018 ist charakterisiert von moderner Architektur und gleichzeitig stecken Technik und Nachhaltigkeit darin. Diese und weitere Faktoren definiert der Fertighausspezialist Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) als Trends dieses Jahres. Der Anbieter von Fertighäusern entwickelt hierfür individuelle Lösungen.

Von Januar bis November 2017 wurden insgesamt 93.098 Ein- und Zweifamilienhäuser genehmigt, davon 18.419 in Fertigbauweise. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes schneidet der Fertigbau in den ersten elf Monaten 2017 mit einem Plus von 6,6% wesentlich besser ab als der Gesamtmarkt, wo ein Rückgang um 4,9% registriert wurde. Der Fertigbauanteil lag von Januar bis November 2017 mit 19,8% deutlich über dem vergleichbaren Wert im Vorjahreszeitraum. Auch im Jahr 2018 dürfte sich dieser Trend fortsetzen und der Fertigbauanteil in Deutschland die Marke von 20 % überschreiten.

Fertighäuser stehen somit hoch im Kurs. Gleichzeitig wachsen aber auch die Anforderungen der Bauherren. Welche Bauweisen, -stile und inneren Werte liegen 2018 im Trend und warum?

Fertighaustrends 2018: Eine Generationen-Frage
Flexibel bis ins hohe Alter: Viele Bauherren möchten ihr Domizil bis an ihr Lebensende bewohnen. Da die Menschen immer älter werden und in hohem Alter häufig Bewegungseinschränkungen auftreten können, geht der Trend auch in Richtung ebenerdige Bauweise, wie z.B. bei einem Bungalow. Das eingeschossige Haus vereint praktische mit optischen Vorzügen. Im Haus lassen sich alle Räume stufenlos erreichen. Dies ist insbesondere für gehbehinderte und ältere Menschen, aber auch für Familien mit kleinen Kindern von Vorteil. Selbst vor der Hauseingangstür entfallen häufig die Stufen – barrierefreies Wohnen ist somit auf allen Ebenen gewährleistet.

Smart und vernetzt @home
Barrierefrei gestaltet sich zunehmend auch die Kommunikation im Eigenheim. Denn das vernetzte Zuhause wird immer gefragter. Mit Smart Home lässt sich der Alltag erleichtern, Energie sparen und das Zuhause sicherer gestalten. Die Smart-Home-Lösungen steuern beispielsweise Türen und Fenster sowie Licht und Heizung und lassen sich dabei auf die Sicherheits-, Komfort- und Energiesparanforderungen abstimmen. Durch die zentrale Steuerung der Gebäudefunktionen und Geräte steigt unter anderem auch der Komfort im Alter. Nach dem Prinzip AAL (Ambient Assisted Living) „Altersgerechte Assistenzsysteme für ein selbstbestimmtes Leben“ kommen beispielsweise Systeme zum Einsatz, die unter anderem Menschen mit körperlichen Einschränkungen im Alltag unterstützen. So profitieren alle Generationen vom „intelligenten Haus“.

Der Umwelt zuliebe: Effizienz und Nachhaltigkeit
Auch im Jahr 2018 stehen Effizienz und Nachhaltigkeit beim Hausbau ganz oben auf der Agenda vieler Bauherren. Häuser, die mehr Energie erzeugen als sie verbrauchen, sparen Kosten und schonen Ressourcen. Wahlweise sind die ökologischen und ökonomischen Fertighäuser von Fingerhut als KfW-Effizienzhaus 55, 40, 40PLUS oder als PlusEnergieHaus realisierbar. Die Baukonzeptionen sind darauf ausgerichtet, dass immer nur so viel Energie erzeugt wird, wie das Haus und seine Bewohner tatsächlich benötigen. Ein nachhaltiger Hausbau geht jedoch über Energieeffizienz hinaus. Ein wichtiger Nachhaltigkeitsfaktor ist unter anderem der Einsatz natürlicher Bau- und Dämmstoffe. Auch erneuerbare Energien wie Solarenergie, Erdwärme und Holzpellets sind unverzichtbare Bausteine der nachhaltigen Energieversorgung.

Offen für alle Lebens- und Arbeits(t)räume
Der Trend 2018 geht neben barrierefreiem, smartem und nachhaltigem Wohnen auch weiter in Richtung Funktionalität. „Das Haus ist nicht mehr nur ein Lebensraum, sondern oftmals auch ein Arbeitsraum. Viele unserer Kunden integrieren in ihr Zuhause das eigene Büro oder die Geschäftsräume. Große, offene, lichtdurchflutete Räume treffen dabei den Zeitgeist. Die Arbeitsumgebungen lassen sich beispielsweise auch als separater Gebäudeteil gestalten. Werden die Hausbesitzer älter und sind beispielsweise Großeltern, so lassen sich die Büroräume zur Einliegerwohnung umfunktionieren, während der Rest der Familie im angrenzenden Haus lebt. Flexibilität wird künftig ganz groß geschrieben“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.

Firmenkontakt
Fingerhut Haus GmbH & Co. KG
Stefanie Bartuszewski
Hauptstraße 46
57520 Neunkhausen/WW.
+49 (0)26 62-94 80 07-0
sb@fingerhuthaus.de
http://www.fingerhuthaus.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Immobilien Bauen Garten

GfG informiert: Bungalow-Stil für Barrierefreiheit

http://www.gfg24.de

Da Bauherren sich nach Möglichkeit auch noch bis ins hohe Alter in ihrem Haus wohl fühlen sollen, ist es wichtig vorausschauend zu planen. Hier bietet die Bauweise eines Bungalows viele Vorteile; denn mittels moderner Architektur und dem großen Nutzen der Barrierefreiheit ist dieser Baustil heute wieder sehr gefragt.

Die ebenerdige Bauweise aber auch die oft geraden und breiten Gänge sprechen für den Bungalow, ebenso wie die für gewöhnlich breiten Ausgänge. Plant man zusätzlich die Größe der einzelnen Räume großzügig, kommt es zu weniger Problemen, sollte später eine Gehhilfe wie Rollator oder Rollstuhl von Nöten sein. Hierbei sollte auch das Badezimmer bedacht werden. Eine großzügige Gestaltung und ebenerdige Duschen können den späteren Alltag mit Gehhilfe deutlich erleichtern.
Doch der Bungalow-Stil hat noch einen weiteren Vorteil: Da es keine Treppenaufgänge gibt, kann hier keine warme Heizungsluft entweichen, was sich in geringeren Heizkosten als in Etagenhäusern wiederspielgelt.
Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft weiß – dank über 25 Jahren Erfahrung – worauf es bei vorausschauender Hausplanung ankommt und berät und unterstützt Bauherren in jeder Phase des Bauprozesses.

Weitere Informationen zu barrierefreiem Bauen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
http://www.gfg24.de

Medizin Gesundheit Wellness

Barrierefreies Wohnen gemeinsam einfacher machen

Becker-Antriebe und Bahr Modultechnik entwickeln flexibles Liftsystem

Barrierefreies Wohnen gemeinsam einfacher machen

Barrierefreies Wohnen ohne großen Bauaufwand: das neue Liftsystem macht’s möglich. (Bildquelle: Bahr Modultechnik GmbH)

Wenn sich ein weltweit führender Hersteller für modular aufgebaute Positioniersysteme mit einem renommierten Experten für den Antrieb und die Steuerung von Rollläden, Sonnenschutz und Toren zusammentut, denkt man an vieles – aber wohl kaum an eine kleine Revolution im Bereich barrierefreies Wohnen. Und dennoch ist genau das das erklärte Ziel eines ambitionierten Projekts zwischen der Bahr Modultechnik GmbH und der Becker-Antriebe GmbH. Die beiden Unternehmen haben es sich zur Aufgabe gemacht, die „Lücke“ im Bereich Smart Home zu schließen und Barrierefreiheit im ursprünglichen Sinne – also die Überwindung von Höhenunterschieden – in jeder Situation innerhalb kürzester Zeit und ohne großen Bauaufwand zu realisieren. Denn ob Unfall, Krankheit oder Alter: Manchmal ist man schneller in seiner Mobilität eingeschränkt, als man es erwartet und will gerade dann auf eines nicht verzichten: das vertraute Leben in den eigenen vier Wänden. Für genau solche Fälle, aber auch für zahlreiche weitere Einsatzbereiche wie beispielsweise den allgemeinen Lastentransport oder Kantinen, hat Dirk Bahr, Mitgründer und Konstruktionsleiter bei Bahr Modultechnik, jetzt ein spezielles Liftsystem mit Laderampe entwickelt und sich dabei Unterstützung von Becker geholt. „Als Spezialist für Antriebe und Steuerungen bieten wir natürlich auch Systeme für die zentrale Hausautomatisierung, die das Leben im Alter oder bei körperlichen Einschränkungen enorm erleichtern. Doch was bringen mir solche Systeme, wenn ich nicht mehr alleine in meine Wohnung komme? Als Herr Bahr uns mit seiner Idee um Hilfe bat, waren wir deshalb sofort zur Stelle – auch wenn Liftsysteme für uns natürlich genauso wie für ihn selbst zunächst Neuland waren“, so Jens Hederer, der das Projekt bei Becker-Antriebe maßgeblich betreute.

Intensiver Austausch für mehr Barrierefreiheit

Ein Bedarf im Freundeskreis seines Sohnes war für Dirk Bahr der Anlass, aktiv zu werden. Aufgrund seiner schweren Behinderung war dort ein im Rollstuhl sitzender junger Mann permanent auf die Hilfe seines Vaters angewiesen, um in das bzw. aus dem Haus zu gelangen. Eine Treppe erschwerte den Zugang, sodass der Vater seinen rund 80 kg schweren Sohn jedes Mal die Stufen hoch bzw. runter tragen musste. Für Dirk Bahr war deshalb klar: Hier muss eine Lösung her. Allerdings musste er genauso schnell feststellen, dass es keine Lösung „von der Stange“ gab, die auch nur ansatzweise den speziellen Anforderungen entsprach. Also nutzte er sein fundiertes Know-how im Bereich Positionierungssysteme und entwickelte kurzerhand selbst ein Liftsystem. Die Freude und spürbare Erleichterung der befreundeten Familie spornte ihn schließlich an, seine Entwicklung weiter voranzutreiben und zu perfektionieren. Die entscheidende Frage war: Wie schafft man es, dass der Lift möglichst „weich“ anfährt und stoppt, um gerade älteren oder kranken Personen angstfreies Fahren zu ermöglichen? Mit Becker fand er schließlich genau den richtigen Partner, um diese Herausforderung zu lösen – und zwar durch einen modifizierten Torantrieb inklusive Frequenzumrichtersteuerung, der normalerweise dafür sorgt, Industrietore schnell und schonend zu öffnen bzw. zu schließen. „Das Wichtigste für uns war zu verstehen, was Herr Bahr sich genau wünscht. Deshalb haben wir ihn einfach eingeladen, um uns im persönlichen Gespräch über seine Idee auszutauschen“, erinnert sich Jens Hederer. „Durch das gemeinsame Diskutieren und Tüfteln war dann schnell klar, wie wir unsere Lösung – die ja eigentlich für einen vollkommen anderen Anwendungsbereich entwickelt wurde – für seine spezifischen Anforderungen adaptieren mussten, sodass bereits der Prototyp nach minimalen Änderungen direkt passte.“

Aus Vision wird mit innovativem Liftsystem Wirklichkeit

Für den gewünschten Fahrkomfort sorgt neben dem adaptierten Torantrieb mit 112 Umdrehungen/Minute vor allem die zugehörige Frequenzumrichtersteuerung. Diese ermöglicht ein sanftes Anfahren und Stoppen des Liftes und schont auf diese Weise auch die Mechanik. Neben der Geschwindigkeit lassen sich darüber hinaus ganz einfach verschiedene Sicherheitsaspekte regeln. So fährt der Lift zum Beispiel nur los, wenn seine Tür geschlossen ist. Einmal in Fahrt, überwindet der Lift in der Standard-Ausführung mühelos einen Höhenunterschied bis 1,20 m und trägt dabei ein maximales Gewicht von 400 kg. Der besondere Vorteil des Systems im Vergleich zu anderen Anbietern: Es ist direkt verfügbar und lässt sich schnell installieren, ohne groß in die Bausubstanz eingreifen zu müssen. „Wer auf Hilfe angewiesen ist, kann es sich oft nicht leisten, wochenlang auf einen Lift zu warten“, so Dirk Bahr. Von seiner Lösung wird er deshalb in Zukunft immer eine größere Anzahl auf Lager haben, die dann bei Bedarf direkt von einem Schlosser vor Ort montiert werden kann. Auch in Mietwohnungen lässt sich sein Liftsystem problemlos einbauen, denn wird der Lift nicht mehr benötigt, ist er dank seiner filigranen Konstruktion ebenso schnell wieder ausgebaut. Eines der ersten Modelle ist beim Ehepaar Feldner im Einsatz. Die beiden 76- und 78-Jährigen sind froh, endlich eine einfache Lösung gefunden zu haben, auch in Zukunft weiter ihr Leben in den eigenen vier Wänden zu genießen. Um der großen Nachfrage gerecht zu werden, ist Dirk Bahr momentan auf der Suche nach Partnern, denen er seine Lifte auch halbfertig liefern kann. Dies hat den Vorteil, dass sie dann vor Ort an die individuellen Anforderungen angepasst werden können. Und auch auf Becker will Dirk Bahr weiter als starken Partner setzen. Denn schon dieses erste Projekt hat gezeigt: Gemeinsam ist man noch stärker.

BECKER-Antriebe GmbH
Das weltweit operierende Unternehmen wurde 1921 in Sinn in Hessen gegründet. Heute ist das Unternehmen spezialisiert auf Antriebe und Steuerungen für Rollläden, Sonnenschutz und Tore. Mit mehr als 300 Mitarbeitern ist das familiengeführte Unternehmen mit verschiedenen Tochterunternehmen und zahlreichen Vertretungen international aktiv.
www.becker-antriebe.de

BAHR Modultechnik GmbH
Die Bahr Modultechnik GmbH entwickelt, produziert und vertreibt seit 1990 modulare Positioniersysteme aus selbsttragenden, verschleißfreien Aluminiumprofilen. Neben Standardlösungen liefert Bahr auch kundenspezifische Sonderanfertigungen. Das Luhdener Unternehmen bietet individuelle Beratungen und Produktschulungen sowie einen umfassenden Wartungs- und Reparaturservice. Zum Kundenkreis gehören Einzelanwender und OEM-Kunden aus den verschiedensten Industriebranchen, z.B. Hersteller von Werkzeug-, Verpackungs- und Sondermaschinen, Hersteller von Lebensmittel- und Pharmaanlagen sowie Medizintechnikproduzenten.
www.bahr-modultechnik.de

BECKER-Antriebe GmbH – Gemeinsam einfacher.
Das weltweit operierende Unternehmen wurde 1921 in Sinn in Hessen gegründet. Heute ist das Unternehmen spezialisiert auf Antriebe und Steuerungen für Rollläden, Sonnenschutz und Tore. Mit mehr als 300 Mitarbeitern ist das familiengeführte Unternehmen mit verschiedenen Tochterunternehmen und zahlreichen Vertretungen international aktiv.
www.becker-antriebe.de

Firmenkontakt
BECKER-Antriebe GmbH
Karina Franz
Friedrich-Ebert-Str. 2-4
35764 Sinn
02772 507-0
02722 507-215
marketing@becker-antriebe.com
http://www.becker-antriebe.de

Pressekontakt
PSV Marketing GmbH
Katja Weidmann
Schlachthausstr. 10
57072 Siegen
0271 770016-13
0271 770016-29
k.weidmann@psv-marketing.de
http://www.psv-marketing.de

Immobilien Bauen Garten

Schwellenloser Schutz der Bausubstanz

Barrierefrei sanieren mit Flüssigkunststoff

Schwellenloser Schutz der Bausubstanz

Mit Flüssigkunststoff lassen sich barrierefreie Wohn- und Lebensräume schnell realisieren.

Ein barrierefreies Wohn- und Lebensumfeld gewinnt angesichts des demografischen Wandels zunehmend an Bedeutung. Bestehende Gebäude sollten deshalb rechtzeitig bedarfsgerecht saniert werden. Auch für Kinder oder Eltern mit Kinderwagen müssen öffentliche Gebäude und Einrichtungen so beschaffen sein, dass die Integration ins gesellschaftliche Leben problemlos möglich ist. Mit dem Abbau von Barrieren gehen jedoch bauliche Veränderungen einher, die meist hohe Kosten für Immobilienbesitzer mit sich bringen und mit Lärm- und Staubentwicklung auch die Bewohner belasten. Effiziente Alternativen sind Sonderlösungen mit Flüssigkunststoff.

Wann Bauten die Voraussetzungen erfüllen, definiert das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) in § 4. Darin heißt es: „Barrierefrei sind bauliche und sonstige Anlagen, wenn sie für behinderte Menschen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind.“ Für die Umsetzung baulich erforderlicher Maßnahmen zum Abbau von Schwellen in bestehenden Wohngebäuden fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) diese mit einem speziellen Programm. Bis zu 100 % der förderfähigen Investitionskosten können damit finanziert werden, wenn das zu sanierende Objekt bestimmte technische Mindestanforderungen erfüllt. Die Übergänge zu Balkonen und Terrassen dürfen maximal 20 mm hoch und die Oberflächen der Freiräume müssen rutschfest sein.

Damit das Wohnumfeld dem Grundsatz des § 4 BGG entspricht, müssen die Übergänge vom Wohn- zum Freiraum ebenso im Fokus der Planer stehen wie Zugangswege zu Gebäuden. Bei den Übergängen auf Balkonen und Terrassen handelt es sich häufig um Sonderkonstruktionen, die eine genaue Abstimmung zwischen dem Planer und der ausführenden Firma erfordern. Anschlüsse und Details in diesem Bereich sind aufgrund der Bewegungen durch unterschiedliche Materialien die Schwachpunkte der Konstruktion. Hier kann durch eine Fehlstelle in der Abdichtung Feuchtigkeit in das Bauwerk eindringen und zu Schäden an der Substanz führen. Um das zu verhindern, müssen sie sicher in die Abdichtung eingebunden werden. Dafür haben sich Systemlösungen auf Flüssigkunststoff-Basis bewährt. Das belegt auch die Aufnahme in die Regelwerke. Die Flachdachrichtlinie (Fachregel für Abdichtungen) legt fest, dass Detailanschlüsse mindestens 150 mm über der Oberfläche des Belags ausgeführt werden müssen. Um enorme bauliche Veränderungen des Bestands und damit hohe Kosten zu vermeiden, ist eine Reduzierung der Anschlusshöhe auf 50 mm gemäß der Regelwerke erlaubt. Dazu müssen jedoch bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, z. B. der Einbau einer Entwässerungsrinne vor der Balkontür.

Spezialharze wie Polymethylmethacrylat (PMMA) haben eine sehr geringe Aufbauhöhe von nur wenigen Millimetern. Aufgrund der flüssigen Eigenschaft schmiegen sie sich wie eine zweite Haut selbst an komplexe Formen an und integrieren Anschlüsse zu Balkon- und Terrassentüren homogen in die Abdichtung. Das kalt applizierte Material haftet auf nahezu allen Altbelägen. Aufgrund des geringen Flächengewichts kann es auf die vorhandene Oberfläche aufgebracht werden, ohne die Statik negativ zu beeinflussen. Geringe Sperrzeiten ergeben sich durch die schnelle Aushärtung der Harze. Durch den vollflächigen Haftverbund mit dem Untergrund wird eine Unterläufigkeit von Regenwasser verhindert. Zudem lassen sich Flüssigkunststoffe schnell und einfach verarbeiten, so dass Reparaturen witterungsunabhängig durchgeführt werden können bzw. eine abschnittweise Verarbeitung möglich ist. Nicht zuletzt bieten Flüssigkunststoffe verschiedene technische Möglichkeiten, Oberflächen in rutschfesten Varianten auszuführen.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

Firmenkontakt
Triflex GmbH & Co. KG
Sarah Opitz-Vlachou
Karlstraße 59
32423 Minden
0571 38780-731
sarah.opitz@triflex.de
http://www.triflex.com

Pressekontakt
presigno Unternehmenskommunikation
Isabell Reinecke
Konrad-Adenauer-Allee 10
44263 Dortmund
0231 5326252
ir@presigno.de
http://www.presigno.de

Immobilien Bauen Garten

Barrierefreiheit – Bauen mit staatlichem Kredit oder Zuschuss

Was Bauherren beachten müssen, sagen ARAG Experten.

Nur etwa ein Prozent der knapp 40 Millionen Wohnungen in Deutschland sind altersgerecht. Weges des demographischen Wandels wird der Bedarf aber bis auf drei Millionen Wohnungen im Jahr 2020 anwachsen, so eine vom Bundesbauministerium beauftragte Untersuchung. Die Förderung „Altersgerecht Umbauen“ ist ein Eigenprogramm der staatlichen KfW-Bank, bei dem Eigentümer, Vermieter oder Mieter Zuschüsse oder zinsgünstige Kredite für altersgerechte Umbauten in Anspruch nehmen können. ARAG Experten informieren über die Möglichkeiten.

Barrierefreiheit – Was ist das?
Ziel des barrierefreien Bauens ist es, einen Lebensraum so zu gestalten, dass sowohl dem Bedarf von Menschen mit Behinderungen, als auch den Realitäten des Älterwerdens und den damit verbundenen Funktions- und Fähigkeitseinschränkungen Rechnung getragen wird. Es ermöglicht allen Menschen in jedem Alter, gleichberechtigt, selbstbestimmt und unabhängig zu leben. „Barrierefreiheit“ berücksichtigt menschliche Fähigkeiten in allen Ausprägungen. Sie beschränkt sich nicht auf ausgewählte Personengruppen, sondern schließt auch Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen mit ein.

Umbau für Senioren
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert Maßnahmen zur Reduzierung von Barrieren in der Immobilie sowohl durch Zuschüsse als auch durch zinsgünstige Kredite. Für ältere Menschen ist das eine echte Hilfe für die Finanzierung der Umbauarbeiten. Denn rund die Hälfte aller Senioren lebt in selbstgenutztem Wohneigentum. Viele von ihnen wollen sich im Alter nicht mehr für einen Umbau verschulden oder sie bekommen gar keinen Kredit mehr, um in den eigenen vier Wänden Barrieren abzubauen. Unter der Programmnummer 159 vergibt die KfW Kredite bis zu 50.000 Euro je Wohneinheit. Das Angebot richtet sich an Eigentümer, Vermieter und Mieter von Immobilien – und zwar unabhängig von ihrem Alter. Alternativ können über das Programm Nr. 455 Zuschüsse für den barrierefreien Umbau in Anspruch genommen werden. Zielgruppe dieses Angebots sind ausschließlich Privatleute, genauer private Eigentümer von Ein- oder Zweifamilienhäusern oder Eigentumswohnungen sowie Mieter von Einfamilienhäusern oder Wohnungen. Die KfW übernimmt dabei bis zu 12,5 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal aber 6.250 Euro pro Wohneinheit.

Was wird gefördert?
Gefördert werden Maßnahmen in insgesamt sieben Kategorien. Dazu gehören u. a. die Anpassung von Wegen im Umfeld der Wohnungen, die Veränderung von Kfz-Stellplätzen, die Anlage von Flächen für Kinderwagen oder Rollstühle und der Abbau von Barrieren im Eingangsbereich des Hauses. Mit den zinsgünstigen Krediten können auch Rampen errichtet, Treppenlifte eingebaut, Bäder umgestaltet oder Schwellen beseitigt werden. Ebenfalls förderfähig sind technische Anlagen, die der Sicherheit dienen. Dazu zählen Notrufsysteme ebenso wie Gegensprechanlagen oder Beleuchtung. Außerdem werden über beide Programme auch Maßnahmen zum Einbruchschutz gefördert.

Wie hoch sind die Zinsen beim Kredit?
Über das Programm Nr. 159 kann laut ARAG Experten die gesamte Investitionssumme finanziert werden. Maximal werden aber pro Wohnung 50.000 Euro als Kredit vergeben. Die Höhe der Zinsen ist von der Laufzeit abhängig. Bis zu 30 Jahre Laufzeit sind möglich, das Minimum beträgt vier Jahre. Je nach Wunsch werden die Zinsen für die ersten fünf oder zehn Jahre festgeschrieben. Außerdem gibt es abhängig von der Laufzeit eine tilgungsfreie Anlaufzeit von einem bis zu fünf Jahren, in der zwar Zinsen, aber noch keine Tilgungen gezahlt werden müssen.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

Firmenkontakt
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
0211-963 2025
brigitta.mehring@arag.de
http://www.ARAG.de

Pressekontakt
redaktion neunundzwanzig
Thomas Heidorn
Lindenstraße 14
50674 Köln
0221-92428215
thomas@redaktionneunundzwanzig.de
http://www.ARAG.de

Immobilien Bauen Garten

KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN begrüßen neue Bauordnung in NRW bezüglich Vorgaben für Barrierefreiheit

Kommentar von Holger Beierlein, geschäftsführender Gesellschafter der KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN

Vor wenigen Wochen hat der nordrhein westfälische Landtag eine neue Bauordnung beschlossen. Auch wegen dem Thema Barrierefreiheit hat es im Vorfeld viele Diskussionen gegeben. Nach der neuen Bauordnung NRW müssen nun in Gebäuden mit mehr als drei oberirdischen Geschossen alle Wohnungen barrierefrei sein. In Gebäuden mit mehr als acht Wohnungen muss zudem eine Wohnung uneingeschränkt mit dem Rollstuhl nutzbar sein. Bei mehr als 15 Wohnungen erhöht sich die Anzahl auf zwei Wohnungen.

Holger Beierlein, geschäftsführender Gesellschafter der KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN dazu: „Wir begrüßen die neue Bauordnung in NRW hinsichtlich der Barrierefreiheit. Es gibt insgesamt, und vor allem in den Bestandsimmobilien, deutlich zu wenige barrierefreie Wohnungen. Oft ist der Aufwand, bestehende Immobilien umzubauen, unverhältnismäßig hoch. Die demographische Bevölkerungsentwicklung zeigt, dass der Bedarf an solchen Wohnungen immer höher wird. Mit entsprechendem Know-how, Erfahrung und geschickter Planung, können barrierefreie Wohngebäude ohne Mehrverbrauch von Quadratmetern und damit ohne zusätzliche Kosten hergestellt werden. Ob man die Anzahl rollstuhlgerechter Wohnungen tatsächlich quantitativ per Landesbauordnung vorgeben kann, ist zumindest zu diskutieren. Der Bedarf kann regional tatsächlich sehr unterschiedlich sein, so dass dies besser durch die einzelnen Kreise und Städte geregelt werden könnte.“

KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN sind Spezialisten für wertbeständige Immobilien im Bereich Lifescience und Healthcare. Das Unternehmen entwickelt, entwirft, plant und realisiert Kliniken und Pflegeeinrichtungen sowie Gebäude für Forschung, Entwicklung und Produktion. Die jahrzehntelange Erfahrung ist Garant für die zukunftsfähige, kosten- und termingerechte Umsetzung von Bauvorhaben.

Kontakt
KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN GBR
Peter Liepolt
Rohrbacher Str. 160
69126 Heidelberg
+49 (0) 6221 4564 0
presse@kb-a.com
http://www.kb-a.com

Immobilien Bauen Garten

Tipps für Bauherren: Grundrissplanung gut durchdenken

www.gfg24.de

Wer sich mit dem Gedanken trägt, ein Haus zu bauen, macht den erforderlichen Platzbedarf und die Aufteilung der Räume von der aktuellen Lebenssituation abhängig. So werden Häuser für junge Familien mit Kindern meist anders aufgeteilt als Häuser für Paare. Wer an das Alter denkt, für den spielt die Barrierefreiheit eine wichtige Rolle. Verkehrswege wie Flure und Durchgänge sollten ausreichend Platz bieten, um z.B. auch mit einem Rollstuhl ungehindert in die verschiedenen Räume zu gelangen.

Bei Häusern für junge Familien besteht die klassische Aufteilung darin, im Erdgeschoss zu wohnen und im Obergeschoss die Schlafräume und ein großzügiges Familienbad zu planen. Eine Alternative besteht darin, für die Kinder das Obergeschoss vorzusehen und das Elternschlafzimmer in das Erdgeschoss zu integrieren. Das schafft eine bessere Abgrenzung und bietet sowohl den Eltern als auch den Kindern etwas mehr Privatspähre.
Der Wohn- und Essbereich sollte großzügig bemessen werden, damit nicht nur die eigene Familie ausreichend Bewegungsfreiheit hat, sondern auch Gäste empfangen werden können. Immer beliebter werden offene Wohnkonzepte, bei denen Wohn-, Essbereich und Küche fließend ineinander übergehen.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft baut im Großraum Hamburg seit über 25 Jahren moderne Häuser für unterschiedliche Generationen. Die Architekten und Bauplaner der GfG legen größten Wert auf eine durchdachte Planung und besprechen mit den Bauherren individuelle Wünsche und aktuelle und zukünftige Lebenssituationen. Weitere Informationen erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
http://www.gfg24.de

Familie Kinder Zuhause

2017 eine Senioren- oder Pflege-WG gründen: Tipps von WohnPortal Plus

Auf welche Fallstricke Senioren bei der Gründung einer solchen WG achten sollten, erläutert das Senioren-Internetportal WohnPortal Plus.

2017 eine Senioren- oder Pflege-WG gründen: Tipps von WohnPortal Plus

Die vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene Internetplattform WohnPortal Plus

Hamburg, 19. Januar 2017 – Die ältere Generation setzt sich heutzutage wesentlich bewusster mit der Frage auseinander, wie sie bis ins hohe Alter aktiv am Leben teilhaben können, als es vor Jahren noch der Fall war. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie die Senioren trotz körperlicher Einschränkungen ein selbstbestimmtes Leben führen können – und was für eine Wohnform sich dafür anbietet. Den „klassischen Weg“, also so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen und dann in ein Alters- oder Pflegeheim, empfinden immer mehr Senioren so, als würden sie am Lebensabend auf ein Abstellgleis gestellt werden. Statt ihr Leben zu leben, sehen sie sich in den großen und oftmals anonymen Senioreneinrichtungen verwaltet und eingeschränkt.

Angesichts dieser Entwicklung verwundert es nicht, dass Senioren- und Pflege-Wohngemeinschaften seit Jahren einen großen Zulauf verzeichnen. Bieten sie doch eine gesunde Mischung aus privatem Rückzugsraum, gemeinschaftlichem Leben und vor allem ein großes Maß an Selbstbestimmung. Doch die steigende Nachfrage nach Senioren Wohngemeinschaften hat auch einen handfesten Nachteil. Die Konkurrenz um die Wohnplätze ist häufig so groß, dass immer mehr „Best Ager“ leer ausgehen. Die Alternative ist, sich selbst Gedanken über die Gründung einer eigenen Senioren-WG zu machen.

Unterschiede zwischen Senioren- und Pflege-WG beachten

„In der Regel werden Pflege WGs – oder, wie es im Beamtendeutsch heißt, „ambulant betreute Wohngemeinschaften“ – von einem Träger gegründet und betrieben. Hier würde ich von einer eigenen Gründung abraten, da die Anforderungen so hoch sind, dass die meisten Personen damit überfordert sind. Eine Senioren-WG hingegen kann relativ einfach von einer Privatperson gegründet werden. Oder natürlich auch von einer Gruppe Gleichgesinnter, was sogar noch besser ist“, sagt Karsten Bradtke, der die Internet-Plattform WohnPortal Plus ( http://www.wohnportal-plus.de ) gegründet hat. Das Senioren Portal vereint Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen digitalen Marktplatz.

Beratung vor der Gründung einer Senioren Wohngemeinschaft in Anspruch nehmen

Viele Länder und Kommunen bieten spezielle Beratungsangebote für Menschen über 50 und Senioren an, um diesen bei der Gründung einer Wohngemeinschaft zu helfen. In Hamburg ist dies etwa die Hamburger Koordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften. Gegründet werden können Senioren-WGs praktisch von jedem. Wobei sich ein gewisser Vorlauf empfiehlt, da die Planungen und Ausführungen in der Regel über einen längeren Zeitraum verlaufen. Im Gegensatz zu einer Pflege-WG besteht eine Senioren-WGs aus Menschen, die zwar durchaus unter körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen leiden können, aber nur einen geringen Pflegebedarf haben – eine intensive Pflegebetreuung ist in dieser Wohnform normalerweise nicht möglich.

Wichtige Details bei der WG-Planung: Barrierefreiheit, Infrastruktur und interne Regelungen

Bei einer Senioren-WG teilen sich Senioren ein Haus, in dem jeder ein eigenes Zimmer oder eine eigene kleine Wohnung bezieht – je nach Konzept der Wohngemeinschaft und der Finanzkraft der Bewohner. Das Gemeinschaftsleben findet in den Gemeinschaftsräumen statt. Häufig sind dies die Küche oder das Wohnzimmer und idealerweise kommt noch ein gemeinsam genutzter Garten hinzu. Wie auch bei den Studenten-WGs steht und fällt das Glück in der Wohngemeinschaft damit, wie gut die Senioren miteinander auskommen. „Es empfiehlt sich also, vor Einzug ein genaues Auge auf die potenziellen Mitbewohner zu werfen. Ein „Mitbewohner-Casting“ mit allen Bewohnern im Vorfeld kann sicher nicht schaden“, rät Karsten Bradtke.

Im Gegensatz zu den Studenten-WGs kommt der Barrierefreiheit eine große Bedeutung zu. Sämtliche Räume und Einrichtungen in einer Senioren-WG sollten barrierefrei sein, damit niemand bei der Verschlechterung seines körperlichen Zustandes unnötige Strapazen hinnehmen muss. Zudem sollte die Immobilie so gelegen sein, dass die Bewohner ihren Alltag alleine organisieren können, Supermärkte und Ärzte sollten etwa auch ohne eigenes Auto erreichbar sein.

Auch wenn es sich etwas spießig anhört, so empfehlen die Experten vom WohnPortal Plus allen Wohngemeinschaften, die mit dem Wohnen in der Senioren-WG verbundenen Rechte und Pflichten schriftlich zu fixieren – und das möglichst präzise und ausführlich. Also bis hin zu der Frage, wer wann den Müll hinausbringt. Auf diese Weise können potenzielle Konflikte schon im Vorfeld entschärft werden.

Die Kosten der Senioren-WGs variieren je nach Ausstattung, Größe und Lage enorm. Mittlerweile hat sich ein regelrechter Markt für „Gutbetuchten-WGs“ entwickelt. Generell gilt, dass Senioren-WGs – auch da sind sie Studenten-WGs ähnlich – eher preiswerter als das Leben in einer eigenen Wohnung sind. Denn viele Dinge des Alltags lassen sich gemeinschaftlich besser und effizienter organisieren. Zudem wird dank der Gemeinschaftsräume an den Miet- und Nebenkosten gespart. Eine geteilte Küche ist schließlich preiswerter als eine Küche für jeden. Stichwort Geld: Es gibt staatliche Fördertöpfe für Senioren-WGs. Vor der Gründung einer WG sollten Interessierte sich unbedingt darüber informieren, welche Zuschüsse ihnen zustehen.

Für weitere Fragen rund um die Senioren-WG hat WohnPortal Plus unter 04107-907959 eine Informations-Hotline eingerichtet. Interessenten können sich hier ausführlich über die Vor- und Nachteile der Senioren-WG und anderer altersgerechter Wohnformen informieren.

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Kontakt für allgemeine Informationen und Kooperationen:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
E-Mail: presse@wohnportal-plus.de
www.wohnportal-plus.de

Kontakt
Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Karsten Bradtke
Neue Straße 29 d
22962 Siek
04107 907 959
info@wohnportal-plus.de
http://www.wohnportal-plus.de

Immobilien Bauen Garten

Intelligente Hausbauplanung mit den GfG-Bauexperten

www.gfg24.de

Wie wichtig eine detaillierte und den Wünschen des Bauherrn entsprechende Hausbauplanung ist, zeigt sich meist erst während der Bau- und Fertigstellungsphase. Ein kompletter Hausbau stellt nahezu jeden Bauherrn vor immense Herausforderungen. Finanzierung, Grundstückslage- und -beschaffenheit, Haustyp, Materialauswahl und technische Ausstattung sind jeweils einzeln betrachtet schon umfangreiche Projekte. An alles Wichtige zu denken scheint da schon fast aussichtslos. Zum Glück gibt es erfahrene Bauunternehmen wie die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus dem Hamburger Raum. GfG-eigene Planer und Architekten stehen den Bauherren bei der Realisierung ihres Eigenheims mit viel Fachkenntnis und Bauerfahrung zur Seite.

Die Planung des Hauses mit den GfG-Bauexperten bildet die Grundlage für eine zufriedenstellende Umsetzung. So wird entsprechend der Lebensphase der Bewohner ein Grundkonzept entwickelt, um die Bedürfnisse z.B. nach genügend Platz für eine wachsende Familie oder Barrierefreiheit für das herannahende Alter optimal zu berücksichtigen. Auch die technische Ausstattung und das raumgesunde Wohnen sind für die GfG-Berater wichtige Punkte, die bei der Planung angesprochen werden. Ziel ist es, für alle Hausbewohner den bestmöglichen Wohnkomfort in einem ansprechenden Hausdesign zu erreichen.

Informationen zur intelligenten Hausplanung erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
http://www.gfg24.de