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Barrierefreies Bad entscheidend für das Gelingen der häuslichen Pflege

Barrierefreies Bad entscheidend für das Gelingen der häuslichen Pflege

(Mynewsdesk) Barrierefreies Bad entscheidend für das Gelingen der häuslichen Pflege
Pflegekassenzuschuss für bodengleiche Duschsysteme

Im hohen Alter steigt die Pflegebedürftigkeit und häusliche Unfälle nehmen zu – besonders im Bad als zentralem Unfallschwerpunkt. Umso wichtiger ist der rechtzeitige altersgerechte Umbau der Wohnung. Wie groß der Bedarf ist, verdeutlichte die ZVSHK-Veranstaltung „Erfolgsfaktor Badezimmer für die Pflege Zuhause“, die im November in Berlin stattfand. Von insgesamt 36 Millionen Bädern in Deutschland seien derzeit nur 6 Millionen altersgerecht eingerichtet. „Ein zentraler Aspekt für mehr Sicherheit im Bad ist die barrierefreie Ausgestaltung des Duschbereichs. Hier bewährt sich der Einbau von bodengleichen Duschen, wie wir sie mit dem Sanftläufer-System anbieten“, sagt Christian Jacobs, Geschäftsführer der Magdeburger Gang-Way GmbH. „Durch den entsprechenden Umbau wird ein schwellenloser Zugang zur Nasszelle ermöglicht. Und auch das Pflegepersonal findet bei pflegebedürftigen Bewohnern ausreichend Platz, um Hilfe zu leisten.“ Diese barrierefreie Umgestaltung des Bades wird auf Basis der Pflegereform 2016/2017 mit maximal 4.000,- Euro gefördert. Allerdings überfordern die oft komplexen technischen Anforderungen des Umbaus viele private Bauherren. „Deshalb ist es sinnvoll, für den Umbau einen spezialisierten SHK-Fachbetrieb zu beauftragen. Dieser kann in Zusammenarbeit mit uns Herstellern passgenaue Systeme installieren“, so Jacobs. „Unser Lösungskonzept ist mittlerweile über 6.000 Mal realisiert worden – in Form von eingebauten bodengleichen Duschen mit Pumpe im Wohnungsbestand. Damit verfügen wir über langjährige Erfahrung bei der barrierefreien Badgestaltung. Wir können Bauträger, SHK-Betriebe und Bauherren hierzu umfassend beraten.“

Laut ZVSHK-Pressemitteilung zur Veranstaltung „Erfolgsfaktor Badezimmer“ wies die Statistik im Jahr 2013 rund 2,6 Millionen Pflegebedürftige aus. „Nach heutiger Annahme wird der Anteil bis 2030 auf ca. 3,5 Millionen steigen“, so der Zentralverband. „Damit wird deutlich, dass nicht nur beim altersgerechten Umbau von Wohnraum dringender Handlungsbedarf besteht, sondern auch bei der Schaffung barrierefreier Räume für pflegebedürftige Menschen“, kommentiert Christian Jacobs den Trend. Bereits seit 2015 können Bauherren für den barrierefreien Umbau ihrer Wohnung maximal 4.000 Euro Zuschuss beantragen. „Neu ist, dass der seit Januar 2017 eingeführte Pflegegrad 1 – von insgesamt 5 – den Kreis der antragsfähigen Patienten erheblich erweitert.“ Somit kommen die förderfähigen Umbaumaßnahmen auch für Menschen mit nur geringem Pflegebedarf in Betracht.„Der staatliche Zuschuss deckt dabei einen Großteil der Kosten für den Einbau eines schwellenlosen Duschbereichs, wie wir ihn anbieten“, betont Jacobs.

Das Funktionsprinzip des Sanftläufers

Das Prinzip der bodengleichen Dusche mit Ablaufpumpe ist einfach: Filterlose Sensoren erfassen den Volumenstrom, sobald der Wasserhahn aufgedreht wird. Etwas zeitverzögert startet die Membranpumpe automatisch, saugt das Wasser ab und befördert es in den (meist) höher gelegenen Ablauf. Nach Abdrehen des Wasserhahns pumpt der Sanftläufer den Ablauf leer und schaltet automatisch ab. Nach rund 15 Minuten wird das Restwasser abgesaugt.

Bildmaterial: Bodengleiche Duschen mit Sanftläufer-System von Gang-Way – die Ablaufpumpe ist in einem Revisionsschacht untergebracht (verdeckt hinter Waschmaschine in Bild 1 und sichtbar in Bild 2)

(Bildquelle: Gang-Way GmbH)

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GANG-WAY wurde als Familienunternehmen mit Sitz in Sülzetal bei Magdeburg im Jahr 1995 gegründet. Seitdem wurden in ganz Deutschland mehr als 5.000 Wohnungen erfolgreich umgewandelt. Gemeinsam mit der Wohnungswirtschaft entwickelt GANG-WAY darüber hinaus ganzheitliche Konzepte für das Wohnen im Alter und betreut ihre Umsetzung.
Die Produktinnovation SANFTLÄUFER Duschen entwickelte sich in den letzten Jahren als beste Lösung für bodengleiches Duschen.

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Barrierefreies Wohnen gemeinsam einfacher machen

Becker-Antriebe und Bahr Modultechnik entwickeln flexibles Liftsystem

Barrierefreies Wohnen gemeinsam einfacher machen

Barrierefreies Wohnen ohne großen Bauaufwand: das neue Liftsystem macht’s möglich. (Bildquelle: Bahr Modultechnik GmbH)

Wenn sich ein weltweit führender Hersteller für modular aufgebaute Positioniersysteme mit einem renommierten Experten für den Antrieb und die Steuerung von Rollläden, Sonnenschutz und Toren zusammentut, denkt man an vieles – aber wohl kaum an eine kleine Revolution im Bereich barrierefreies Wohnen. Und dennoch ist genau das das erklärte Ziel eines ambitionierten Projekts zwischen der Bahr Modultechnik GmbH und der Becker-Antriebe GmbH. Die beiden Unternehmen haben es sich zur Aufgabe gemacht, die „Lücke“ im Bereich Smart Home zu schließen und Barrierefreiheit im ursprünglichen Sinne – also die Überwindung von Höhenunterschieden – in jeder Situation innerhalb kürzester Zeit und ohne großen Bauaufwand zu realisieren. Denn ob Unfall, Krankheit oder Alter: Manchmal ist man schneller in seiner Mobilität eingeschränkt, als man es erwartet und will gerade dann auf eines nicht verzichten: das vertraute Leben in den eigenen vier Wänden. Für genau solche Fälle, aber auch für zahlreiche weitere Einsatzbereiche wie beispielsweise den allgemeinen Lastentransport oder Kantinen, hat Dirk Bahr, Mitgründer und Konstruktionsleiter bei Bahr Modultechnik, jetzt ein spezielles Liftsystem mit Laderampe entwickelt und sich dabei Unterstützung von Becker geholt. „Als Spezialist für Antriebe und Steuerungen bieten wir natürlich auch Systeme für die zentrale Hausautomatisierung, die das Leben im Alter oder bei körperlichen Einschränkungen enorm erleichtern. Doch was bringen mir solche Systeme, wenn ich nicht mehr alleine in meine Wohnung komme? Als Herr Bahr uns mit seiner Idee um Hilfe bat, waren wir deshalb sofort zur Stelle – auch wenn Liftsysteme für uns natürlich genauso wie für ihn selbst zunächst Neuland waren“, so Jens Hederer, der das Projekt bei Becker-Antriebe maßgeblich betreute.

Intensiver Austausch für mehr Barrierefreiheit

Ein Bedarf im Freundeskreis seines Sohnes war für Dirk Bahr der Anlass, aktiv zu werden. Aufgrund seiner schweren Behinderung war dort ein im Rollstuhl sitzender junger Mann permanent auf die Hilfe seines Vaters angewiesen, um in das bzw. aus dem Haus zu gelangen. Eine Treppe erschwerte den Zugang, sodass der Vater seinen rund 80 kg schweren Sohn jedes Mal die Stufen hoch bzw. runter tragen musste. Für Dirk Bahr war deshalb klar: Hier muss eine Lösung her. Allerdings musste er genauso schnell feststellen, dass es keine Lösung „von der Stange“ gab, die auch nur ansatzweise den speziellen Anforderungen entsprach. Also nutzte er sein fundiertes Know-how im Bereich Positionierungssysteme und entwickelte kurzerhand selbst ein Liftsystem. Die Freude und spürbare Erleichterung der befreundeten Familie spornte ihn schließlich an, seine Entwicklung weiter voranzutreiben und zu perfektionieren. Die entscheidende Frage war: Wie schafft man es, dass der Lift möglichst „weich“ anfährt und stoppt, um gerade älteren oder kranken Personen angstfreies Fahren zu ermöglichen? Mit Becker fand er schließlich genau den richtigen Partner, um diese Herausforderung zu lösen – und zwar durch einen modifizierten Torantrieb inklusive Frequenzumrichtersteuerung, der normalerweise dafür sorgt, Industrietore schnell und schonend zu öffnen bzw. zu schließen. „Das Wichtigste für uns war zu verstehen, was Herr Bahr sich genau wünscht. Deshalb haben wir ihn einfach eingeladen, um uns im persönlichen Gespräch über seine Idee auszutauschen“, erinnert sich Jens Hederer. „Durch das gemeinsame Diskutieren und Tüfteln war dann schnell klar, wie wir unsere Lösung – die ja eigentlich für einen vollkommen anderen Anwendungsbereich entwickelt wurde – für seine spezifischen Anforderungen adaptieren mussten, sodass bereits der Prototyp nach minimalen Änderungen direkt passte.“

Aus Vision wird mit innovativem Liftsystem Wirklichkeit

Für den gewünschten Fahrkomfort sorgt neben dem adaptierten Torantrieb mit 112 Umdrehungen/Minute vor allem die zugehörige Frequenzumrichtersteuerung. Diese ermöglicht ein sanftes Anfahren und Stoppen des Liftes und schont auf diese Weise auch die Mechanik. Neben der Geschwindigkeit lassen sich darüber hinaus ganz einfach verschiedene Sicherheitsaspekte regeln. So fährt der Lift zum Beispiel nur los, wenn seine Tür geschlossen ist. Einmal in Fahrt, überwindet der Lift in der Standard-Ausführung mühelos einen Höhenunterschied bis 1,20 m und trägt dabei ein maximales Gewicht von 400 kg. Der besondere Vorteil des Systems im Vergleich zu anderen Anbietern: Es ist direkt verfügbar und lässt sich schnell installieren, ohne groß in die Bausubstanz eingreifen zu müssen. „Wer auf Hilfe angewiesen ist, kann es sich oft nicht leisten, wochenlang auf einen Lift zu warten“, so Dirk Bahr. Von seiner Lösung wird er deshalb in Zukunft immer eine größere Anzahl auf Lager haben, die dann bei Bedarf direkt von einem Schlosser vor Ort montiert werden kann. Auch in Mietwohnungen lässt sich sein Liftsystem problemlos einbauen, denn wird der Lift nicht mehr benötigt, ist er dank seiner filigranen Konstruktion ebenso schnell wieder ausgebaut. Eines der ersten Modelle ist beim Ehepaar Feldner im Einsatz. Die beiden 76- und 78-Jährigen sind froh, endlich eine einfache Lösung gefunden zu haben, auch in Zukunft weiter ihr Leben in den eigenen vier Wänden zu genießen. Um der großen Nachfrage gerecht zu werden, ist Dirk Bahr momentan auf der Suche nach Partnern, denen er seine Lifte auch halbfertig liefern kann. Dies hat den Vorteil, dass sie dann vor Ort an die individuellen Anforderungen angepasst werden können. Und auch auf Becker will Dirk Bahr weiter als starken Partner setzen. Denn schon dieses erste Projekt hat gezeigt: Gemeinsam ist man noch stärker.

BECKER-Antriebe GmbH
Das weltweit operierende Unternehmen wurde 1921 in Sinn in Hessen gegründet. Heute ist das Unternehmen spezialisiert auf Antriebe und Steuerungen für Rollläden, Sonnenschutz und Tore. Mit mehr als 300 Mitarbeitern ist das familiengeführte Unternehmen mit verschiedenen Tochterunternehmen und zahlreichen Vertretungen international aktiv.
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BAHR Modultechnik GmbH
Die Bahr Modultechnik GmbH entwickelt, produziert und vertreibt seit 1990 modulare Positioniersysteme aus selbsttragenden, verschleißfreien Aluminiumprofilen. Neben Standardlösungen liefert Bahr auch kundenspezifische Sonderanfertigungen. Das Luhdener Unternehmen bietet individuelle Beratungen und Produktschulungen sowie einen umfassenden Wartungs- und Reparaturservice. Zum Kundenkreis gehören Einzelanwender und OEM-Kunden aus den verschiedensten Industriebranchen, z.B. Hersteller von Werkzeug-, Verpackungs- und Sondermaschinen, Hersteller von Lebensmittel- und Pharmaanlagen sowie Medizintechnikproduzenten.
www.bahr-modultechnik.de

BECKER-Antriebe GmbH – Gemeinsam einfacher.
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Halbhohe Duschtüren: von Anwendern für Anwender entwickelt

Halbhohe Duschtüren: von Anwendern für Anwender entwickelt

(Mynewsdesk) Die flexiblen Lösungen von Gangway sind kombinierbar mit dem Sanftläufer-Pumpsystem für schwellenlose Duschen

Magdeburg, 09.08.2017: Gangway, Produktions- und Servicebetrieb für bodengleiche Duschsysteme, greift bei der Entwicklung seiner Duschlösungen regelmäßig auf die Kompetenz von Anwendern zurück. Dazu gehören auch halbhohe Duschtüren, die für den Pflegebereich besonders robust, flexibel und anwendungsorientiert entwickelt werden müssten. Vermehrt werden die Duschtüren im Privatbereich verwendet. Sie sind prädestiniert für die Anwendung mit dem Sanftläufer-System, der Pumplösung für bodengleiche Duschen.

Mit dem Input von Pflegern und Anwendern entwickelte die Firma drei Modelle für den Privat- und Pflegebereich:

* Die halbhohen Duschtüren gibt es in drei Ausführungen: Schiebbare, faltbare und transportable Türen
* Es wird eine Vielzahl von Optionen angeboten, um sie in nahezu jeder Wohnsituation einsetzen zu können
* Es wird besonders robustes und hochwertiges Material verwendet
* die halbhohen Duschtüren sind auch für ungerade Wände geeignet
* Besonders edel ist die silberne Ausführung der faltbaren Türen
* Diverse technische Zusatzfunktionen wie 360°-Türen, magnetischer Eckverschluss, Hebe- und Senkmechanismus für die Dichtungslippen, einfache Demontage zur Reinigung erhöhen den Komfort und die Ästhetik der Türen
„Die Anpassung von Bädern auf individuelle Bedarfe muss nicht kompliziert sein“, so Geschäftsführer Christian Jacobs von Gangway. „Der stete Austausch mit Anwendern, Installateuren und der Wohnungsbauwirtschaft sichert, dass unsere Produktpalette alle praktischen, technischen und regulatorischen Bedarfe in den Blick nimmt.“ Häufig würde die Entwicklung von halbhohen Duschtüren von den großen Herstellern halbherzig betrieben, der Erwerb des Nischenproduktes sei zudem sehr kostenintensiv. „Da wir spezialisiert sind auf Badlösungen für barrierefreie Bäder, kennen wir die spezifischen Nutzeranforderungen sehr gut“, unterstreicht der Unternehmer. Halbhohe Duschtüren seien im barrierefreien Umbau bei Privatnutzern gefragt, fänden aber auch in der Pflege von alten und jungen Menschen Anwendung.

Privatnutzer, Immobilienverwalter oder Installateursbetriebe, die Interesse an halbhohen Duschtüren haben, finden eine große Auswahl unter: http://sanftlaeufer.de/das-sanftlaeufer-system/duschtueren/

Die halbhohen Duschtüren sind kombinierbar mit dem patentierten Pumpsystem von Gangway oder können unabhängig erworben werden.

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Die Produktinnovation SANFTLÄUFER Duschen entwickelte sich in den letzten Jahren als beste Lösung für bodengleiches Duschen.

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Tipps für Bauherren: Bungalow für barrierefreies Wohnen

www.gfg24.de

Wer sein eigenes Heim plant, möchte natürlich auch ein Leben lang darin wohnen bleiben. Bauherren, die auch für die Zukunft planen, sollten daher schon früh an barrierefreies Wohnen denken. Am besten eignet sich hierfür ein Bungalow.

Dank seiner Ebenerdigkeit ist der Bungalow der erste Schritt zum barrierefreien Wohnen. Da sich bei diesem Haustyp alle Räume auf einer Ebene befinden, gibt es für gewöhnlich keine Stufen. Beschwerliches Treppensteigen im Alter bleibt dem Bauherrn somit erspart. Der mögliche spätere Anbau einer Rampe ist also nicht erforderlich. Auch breite Türen und Flure können schon bei der Grundrissplanung bedacht werden, damit sie auch für einen Rollstuhl oder Rollator genug Platz bieten. Ebenso wichtig sind die Details: Ebenerdige Duschen, höhenverstellbare Waschbecken und bodengleiche Ausgänge, zum Beispiel zum Garten oder zur Terrasse, sollten in Erwägung gezogen werden. Da die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft dank jahrelanger Erfahrung die Anforderungen an barrierefreies Wohnen kennt, besprechen die Architekten und Bauplaner alle erforderlichen Details zum barrierefreien Wohnen mit den Bauherren, damit dem Altwerden im Eigenheim nichts mehr im Wege steht.

Informationen zum barrierefreiem Bauen erhalten Sie bei der GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschafft GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Barrierefreie Badsanierung: Nur eine Dusche mit Pumpe sichert null Zentimeter. GANG-WAY-Geschäftsführer Christian Jacobs fordert konsequente Umsetzung der Pflegerichtlinien zur Förderung schwellenloser Duschen

Barrierefreie Badsanierung: Nur eine Dusche mit Pumpe sichert null Zentimeter.    GANG-WAY-Geschäftsführer Christian Jacobs fordert konsequente Umsetzung der Pflegerichtlinien zur Förderung schwellenloser Duschen

(Mynewsdesk) Magdeburg, 27.04.2017: GANG-WAY, Hersteller eines Pumpsystems für bodengleiche Duschsysteme fordert eine konsequente Auslegung des Begriffs „schwellenlose Duschen“ in den existierenden Pflege-Richtlinien. Die Förderung von Badumbauten, die im Rahmen der Pflegestärkungsgesetze ausgeweitet und erhöht worden ist, bevorzuge noch zu häufig Kompromisslösungen. Mit diesen sei jedoch weder Anwendern noch den überlasteten Kassen gedient, da die Unfallgefahr hoch und der Komfort niedrig seien. Eine Duschlösung mit Pumpe, wie GANG-WAY sie mit dem Sanftläufer vertreibe, könne die DIN-Normen einer schwellenlosen Dusche hingegen zu 100% Prozent erfüllen und entspräche den Anforderungen eines barrierefreien Wohnens im Alter umfänglich. 

Die Pflege-Richtlinien fordern und fördern bereits lange schwellenlose Duschen – verschiedene Studien und Statistiken zeigen, dass dies richtig ist:

* In „Ready kompakt“, einer Zusammenstellung des Forschungsberichts 2014 zur Zukunft des Bauens schlagen Experten unter anderem vor, gänzlich absatzfreie Wohnungen zu bauen – und nennt als Beispiel auch barrierefreie Duschen: „Besuchergeeignet im erweiterten Sinn sind Wohnbauten und Wohnungen ohne absolute Barrieren: vom Parkplatz zur Haustür bis in die Wohnung, bis ins Bad in die bodengleiche Dusche.Auf Wunsch kann eine Badewanne eingebaut werden, aber eine bodengleiche Dusche muss vorbereitet sein.“ (S.9). Die für Neubauten geltende Norm von Mindeststandard 90x90cm bis DIN-Norm 1,20×1,20cm baut direkt auf schwellenlosen bzw. bodengleichen Duschen ab – für diese Zwecke sind Pumpsysteme hervorragend geeignet, wie auch Jörn-Michael Westphal von ProPotsdam dargelegt (DW 05/2016, S. 38ff). Auf die Frage, ob es Kompromisse hinsichtlich der Einstiegshöhe bei Duschen geben könne, erwidert er: „Die Frage stellt an sich schon einen Widerspruch dar. Ein Kompromiss bei der Einstiegshöhe ist nicht barrierefrei. Dort, wo es technisch möglich ist, werden barrierefreie Duschen eingerichtet.“ Auch die Broschüre des Landes Hessen, die die DIN 18040 1 und 2 aktuell auslegt, kommt zum selben Schluss: „Die Fläche des Duschplatzes kann in die Bewegungsflächen des Sanitärraumes einbezogen werden, wenn der Übergang zum Duschplatz bodengleich gestaltet ist;“
* Die Richtlinien des Spitzenverbands der Krankenkassen, GKV, gibt in seinen Richtlinien 2016 bodengleichen Duschen den Vorzug; nur sofern dies nicht möglich ist, wird ein „möglichst geringer Einstieg“ erlaubt. (S. 235) – zwar werden Badumbauten bereits seit 1995 gefördert, zuletzt mit immerhin 4.000 Euro; jedoch zeigt die Förderpraxis auch, dass ein Pumpsystem – das auch in baulich schwierigen Lagen funktioniert – zu selten bekannt ist: Duschen mit geringeren Einstiegen oder Badewannen mit Türen können dem Ruf nach einer bodengleichen Duschgelegenheit beide nicht gerecht werden. Auch die Barmer Krankenkasse schreibt in ihrem Flyer zu geförderten Wohnraumanpassungen im Alter von der „Herstellung eines bodengleichen Zugangs zur Dusche“
* Zugleich sehen die Kranken- und Pflegekassen durchaus die Effekte eines unsachgemäßen Bads im Alter: dieser Raum gehört nicht nur zu den gefährlichsten in der Wohnung, sondern die Verletzungen sind auch am gefährlichsten. Stürze nehmen im siebten Lebensjahrzehnt signifikant zu, dazu gehören insbesondere Kopfverletzungen und Oberschenkelhalsbrüche – beide Verletzungsarten hängen auch mit Barrieren bzw. Badewannen im Bad zusammen.
* „All dies zusammengenommen zeigt, dass Wohnungsbaugesellschaften, Installateuren und Privatleuten bei Badsanierung eigentlich eine Dusche mit Pumpe zur Einhaltung von DIN-Normen oft benötigen“, erklärt Geschäftsführer Christian Jacobs. Pumpsysteme, wie der Sanftläufer, den Jacobs seit 15 Jahren in Deutschland vertreibt, erfüllten alle Förder-Vorgaben der Richtlinien; gerade auch in Bezug auf den neuen Pflegegrad 1 der Pflegestärkungsgesetze, „im Neubau oder Sanierungsfall und auf allen Etagen“, fasst Jacobs den Vorteil von Pump-Dusch-Systemen zusammen. Duschen mit niedrigerem Einstiege (15cm) oder Badewannen mit Türen hält Jacobs aus Komfort-und Gesundheitsgründen nicht das Mittel zur Wahl, um Bäder altersfit zu gestalten. „Der Einbau einer Pumpe im Bad ist noch nicht einmal wesentlich komplizierter oder teurer als andere Marktlösungen.“, so der Badspezialist weiter. Insgesamt wünscht Jacobs sich mehr Konsequenz in der Auslegung der Pflegerichtlinien: „Bodengleich kann nur null Zentimeter bedeuten. Und nur eine Dusche mit Pumpe sichert diese null Zentimeter.“ 

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Barrierefreies Wohnen Weil es zu Hause am schönsten ist ….

Barrierefreies Wohnen  Weil es zu Hause am schönsten ist ....

Barrierefreies Wohnen – ImmoBarrierefrei-Expertin® Nicole Iven hilft bei Analyse, Planung, Umsetzung (Bildquelle: © fotolia, Robert Kneschke)

Altersgerechter Umbau oder Umzug in eine barrierefreie Wohnung? Wer selbstbestimmt bis ins hohe Alter wohnen möchte, muss sich frühzeitig Gedanken machen. Immobilienexpertin Nicole Iven aus Pulheim ist geprüfte „ImmoBarrierefrei-Expertin®“ – sie hilft bei Analyse, Planung, Umsetzung.

Laut einer Umfrage eines großen deutschen Immobilienportals planen zwei Drittel der Befragten im Alter umzuziehen. Ein klares Anzeichen dafür, dass die meisten Menschen ihre eigene Immobilie für nicht zukunftsfähig erachten. „Sind die Kinder mal aus dem Haus, ist das Platzangebot oft viel zu groß. Hinzu kommen Treppen, die irgendwann vielleicht zu einem unüberwindbaren Hindernis werden oder schmale Flure, enge Türen, veraltete Badezimmerausstattungen mit schwer zugänglicher Dusche und Wanne“, weiß Nicole Iven aus Gesprächen mit Eigentümern.

Logische Argumente, denen die emotionale Bindung an die eigenen vier Wände gegenübersteht. „Ich erlebe dieses Spannungsfeld – einerseits zu wissen, dass es so nicht mehr geht, anderseits aber nicht ausziehen zu wollen. Seien es die Nachbarn, Freunde oder auch die schönen Erinnerungen, die mit dem Haus oder der Wohnung verbunden sind.“

Bedarf an altersgerechtem Wohnraum ist gewaltig

Barrierefreies Wohnen ist schon länger „das“ Thema auf dem Immobilienmarkt: Derzeit gehören rund 21% der Bevölkerung zur Generation 65 plus – bis 2030 werden die Haushalte in dieser Gruppe um weitere 3,6 Millionen ansteigen. Bereits jetzt fehlen zwei Millionen weitestgehend altersgerechte Wohnungseinheiten – der zusätzliche Bedarf liegt bei weiteren 2,9 Millionen Wohnungen. Um diese Versorgungslücke zu schließen, müssten jährlich 190 000 Angebote geschaffen werden, so die Zahlen des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe.

Barrierefrei-Analyse und Fördermöglichkeiten

Genau deshalb warnt Nicole Iven davor, vorschnell eine Entscheidung zu treffen. „Die Nachfrage nach barrierefreien Objekten ist wesentlich höher als das Angebot. Und was kaum jemand weiß: Der Umbau der eigenen Immobilie mit der richtigen Planung oft leichter zu realisieren als angenommen!“

In einem ersten Gespräch verschafft sich die ausgebildete ImmoBarrierefrei-Expertin® einen Überblick über die individuelle Situation, erarbeitet anschließend eine professionelle Barrierefrei-Analyse. Dabei wird die aktuelle Wohnsituation auf Umbaufähigkeit geprüft, anschließend die Kosten grob überschlagen. Nicole Iven kennt sie sich nicht nur bestens mit baulichen Fragen zur Barrierefreiheit aus, sondern auch mit den vielfältigen Fördermöglichkeiten, die einen solchen Umbau realisierbar machen.

Nachhaltige Wertsteigerung der eigenen Immobilie

Gelder, die übrigens von Bewohnern sowie Käufern in Anspruch genommen werden können. Nur weil eine Immobilie derzeit nicht barrierefrei ist, heißt es nicht, dass sie es für immer bleiben muss. „Viele Suchende geben auf, da sie ausschließlich nach barrierefreien Alternativen Ausschau halten.“ Wenn Lage, Größe, der Zuschnitt des Objektes passen und der geforderte Preis dem aktuellen Marktwert entspricht, kann aus einem nicht barrierefreien Objekt nach fundierter Analyse oftmals die barrierefreie und damit zukunftsfähige Traumimmobilie werden. Nicole Iven bietet ImmoBarrierefrei-Analysen für Bewohner, Verkäufer und Käufer gleichermaßen an. Sie begleitet auch Bauherren oder Bauträger, die ihren Neubau von Anfang an zukunftsorientiert planen wollen.

Gütesiegel „ImmoBarrierefrei-Expertin®“

Nicole Iven ist seit 25 Jahren als professionelle Immobilienmaklerin tätig. Das Zusatzangebot der geprüften ImmoBarrierefrei-Expertin® ist nicht nur im Rhein-Erft-Kreis absolut gefragt. „Umfangreiche ImmoBarrierefrei-Analysen dürfen nur sehr wenige Unternehmen anbieten.“

Der abschließende Experten-Tipp von Nicole Iven: „Ich kann nur jedem raten, sich frühzeitig und intensiv mit der Zukunftsfähigkeit der eigenen Immobilie auseinanderzusetzen und nicht aus Unwissenheit oder mangelnder Phantasie vorschnell eine gravierende Lebensentscheidung zu treffen.“

Stolzenberg Immobilien
Nicole Iven
Klusemannstr. 2 d – 50259 Pulheim – Tel.: 0173-8206993
www.stolzenberg-immobilien.de – info@stolzenberg-immobilien.de

Mit Leichtigkeit zum Erfolg – das Unternehmensmotto von „Stolzenberg Immobilien“ ist zugleich ein persönliches Versprechen: Inhaberin Nicole Iven bietet ein ungewöhnlich breites Leistungsspektrum, ist sowohl für Bauträger, private Käufer oder Verkäufer als auch Vermietungen der optimale Kooperationspartner. Die Kauffrau der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft ist seit über 25 Jahren in der Immobilienbranche arriviert. Ihr Einzugsgebiet reicht von Köln über Düsseldorf bis in den Rhein-Erft-Kreis, seit 15 Jahren ist sie zudem auf den Großraum Pulheim spezialisiert. Nicole Iven kümmert sich außerdem um Akquise, Vertrieb, Gesamtkonzepte für Immobilienbesitzer und -investoren, coacht Mitarbeiter, kann als Referentin sowie Feng Shui Beraterin gebucht werden. Dieses branchenübergreifende Know How ist nur ein Aspekt, der ihren Erfolg ausmacht. Begeisterung für ihr Metier, Kreativität, kontinuierliche Weiterbildung oder das Aufgreifen zeitgemäßer Marktentwicklungen sind weitere Aspekte.

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Barrierefreies Wohnen 2017: die bodengleiche Dusche, schon ab Pflegegrad 1

Barrierefreies Wohnen 2017: die bodengleiche Dusche, schon ab Pflegegrad 1

(Mynewsdesk) GANG-WAY GmbH aus Magdeburg bietet ein patentiertes Pumpsystem für Bad-Umbau aus AltersgründenMagdeburg, 05.01.2017: Europaweit spitze – neben Italien ist Deutschland das Land mit den meisten Rentnern: Rund 25 Millionen Menschen beziehen Altersrente, Tendenz steigend. Ebenso steigt die Pflegebedürftigkeit – und damit die Kosten der Pflege. Die Pflegestärkungsgesetze I bis III wollen die Grundlage für eine stabile, und an die Bedarfe einer alternden Gesellschaft angepasste Pflege schaffen. Dazu gehört vor allem auch die Stärkung des ambulanten Wohnens: das Gros der derzeit rund 2,7 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland (71%) wird zu Hause betreut – von Pflegediensten oder Angehörigen.

Um selbstbestimmtes Wohnen im Alter zu ermöglichen, sind nicht selten Umbauten nötig. Seit 2015 können dafür 4.000 Euro beantragt werden. Besonders der seit Januar 2017 eingeführte neue Pflegegrad 1 (von insgesamt 5) erweitert den Kreis der antragsfähigen Patienten bzw. Angehörigen.

Körperpflege bei älteren Menschen gehört zu den ersten Dingen, die nachlassen. Im Internet findet man Fragen wie „Wie bringe ich meinen dementen Vater in die Dusche“ oder „Ehemann duscht sich nicht mehr“ von besorgten Pflegeangehörigen. Demenz und eingeschränkte Beweglichkeit verhindern im Alter das regelmäßige Duschen.

Eine bodengleiche Dusche kann hier Abhilfe schaffen. In Deutschland ist dieses System nur in Fachkreisen bekannt, obwohl es eines der Hauptprobleme eines altersgerechten Bads löst: Duschen ohne Stolperfalle. Um dieses Problem zu lösen, hat die Gangway GmbH aus Magdeburg ein in Großbritannien verbreitetes Pumpsystem weiterentwickelt. Der patentierte Sanftläufer erlaubt eine barrierefreie Dusche überall im Haus; ihr leiser Betrieb gab ihr den Namen „Sanftläufer“. Die Zuschüsse der Krankenkasse von 4.000 Euro sind für die Duschpumpe prinzipiell anwendbar. Seit 2017 nun auch für Menschen mit geringen körperlichen Einschränkungen und ohne Pflegebedarf, die den rechtzeitigen Umbau aus Altersgründen anstreben.

Christian Jacobs von Gangway sieht in den Pflegestärkungsgesetzen eine große Chance. Man komme endlich weg vom „wohngerechten Altern hin zum altersgerechten Wohnen“, so der Geschäftsführer des Magdeburger Fachbetriebes. „Immer mehr Menschen werden zu Hause alt und wollen so lange wie möglich ambulant betreut werden“, fasst er seine Erfahrung zusammen. Das Sanftläufer-System in Deutschland sieht er nahezu konkurrenzlos. Andere Systeme böten lediglich Duschen mit minimalen Aufbauhöhen oder größeren Einbautiefen. Nicht selten ist ein aufwändiger Deckendurchbruch notwendig. „Unser System hingegen ist wartungsfrei“, betont Jacobs. Für seine Dusche mit Pumpe trommelt der erfahrene Geschäftsmann schon seit 15 Jahren bei Messen von Handwerk und Sanitärfachbetrieben, bei Wohnungsbetreibern und Krankenkassen. Sanitärbetriebe vertrieben das System als Partner, wobei Gangway bundesweit bei der Handwerkersuche behilflich sei. Übrigens: „Auch ohne Zuschuss“, verrät der Juniorchef des Familienbetriebs, „ist die Anschaffung bezahlbar“. Interessenten, so scheint es angesichts der demographischen Entwicklung, dürfte es in den kommenden Jahren genug geben.

Sie interessieren sich für den Sanftläufer? Die GANG-WAY GmbH 039205-20258 steht Journalisten für Rückfragen zur Verfügung. Auf www.sanftlaeufer.de sind übersichtlich alle Informationen über das System abrufbar.

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GANG-WAY wurde als Familienunternehmen mit Sitz in Sülzetal bei Magdeburg im Jahr 1995 gegründet. Seitdem wurden in ganz Deutschland mehr als 5.000 Wohnungen erfolgreich umgewandelt. Gemeinsam mit der Wohnungswirtschaft entwickelt GANG-WAY darüber hinaus ganzheitliche Konzepte für das Wohnen im Alter und betreut ihre Umsetzung.
Die Produktinnovation SANFTLÄUFER Duschen entwickelte sich in den letzten Jahren als beste Lösung für bodengleiches Duschen.

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Immobilien Bauen Garten

Duschtassen aus Naturstein – rundum wohlfühlen

www.naturstein-duschtassen.de

Kommt das Thema Naturstein bezüglich des Hauses auf, gehen die Gedanken häufig Richtung Terrasse, Gartenwege und Hauseinfahrten. Mit ihren ganz eigenen Farben und Mustern, lassen sie den Außenbereich kunstvoll und edel erscheinen. Die unterschiedlichen Gesteinsarten wie z.B. Granit, Marmor, Kalkstein, Sandstein und Quarzit, lassen sich durch individuelle Ideen stilvoll umsetzen.

Doch auch in den Wohnräumen eines Hauses sind Natursteine vertreten: Ob als Treppen, Arbeitsplatten oder Fensterbänke – Richtig bearbeitet und kombiniert geben sie den Räumen eine harmonische Optik. Auch für die Planung und Gestaltung von Bädern eignet sich Naturstein optimal. Verwendet man den verarbeiteten Naturstein auch für Boden und Wandbereiche, wird das Badezimmer zum absoluten Highlight des Hauses. Vor allem bei Duschtassen gibt es einen entscheidenden Vorteil: Duschtassen können flächenbündig eingebaut werden, sodass es keinen Absatz zum Bodenbelag gibt und für barrierefreies Wohnen schon früh eine optimale Lösung vorhanden ist.

J. Bollerhey Naturstein ist eines der führenden Unternehmen im Raum Nordhessen und ist spezialisiert auf Naturstein Duschtassen. Mit jahrelanger Erfahrung und einem starken Team verwandeln sie das Bad in eine Wohlfühloase. Sie übernehmen nicht nur das Einbauen, sie geben auch Tipps zur Behandlung und Pfleger der unterschiedlichen Natursteine. Informationen zu Naturstein Duschtassen erhalten Sie bei J. Bollerhey Naturstein, Wolfhager Straße 50, 34317 Habichtswald / Dörnberg, Telefon 05606 – 9150, per E-Mail an die Adresse mail@naturstein-duschtassen.de oder im Internetshop auf www.naturstein-duschtassen.de

J. Bollerhey Naturstein ist eines der führenden Unternehmen im Raum Nordhessen für die Gestaltung von Bädern, Küchen, Wohnräumen und Außenanlagen in Naturstein. Durch den Einsatz modernster Technik bei der Bearbeitung des Natursteins werden laufend neue Ideen entwickelt. Seit der Gründung 1975 wird das Unternehmen in der 3. Generation fortgeführt und steht für handwerkliche Qualität und zeitlose Ästhetik.

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Wissenschaft Technik Umwelt

GANG-WAY: Individuelle Modernisierungen für alle Beteiligten einfach und verständlich bündeln

GANG-WAY: Individuelle Modernisierungen für alle Beteiligten einfach und verständlich bündeln

(Mynewsdesk) Individuelle Wohnraumanpassung ist ein Lösungskonzept, das zur Unterstützung im Alter und in der Pflege beiträgt. Die Aufstellung eines soliden Finanzierungsplans, der die förderfähigen Möglichkeiten für die Mieter ausschöpft, ist wesentlicher Bestandteil des Konzeptes. Ein geldwerter Baustein dazu sind Fördergelder für die Barrierefreiheit aus den Mitteln der Pflegekassen. Die gemeinnützige Wohn- und Baugesellschaft ProPotsdam stellt im Interview dar, wie sie dieses Instrument aktiv nutzt. Umbaumaßnahmen wurden auf diesem Weg mit bisher gut 500.000 Euro bezuschusst.

Stellen Sie bitte mal eine Prognose an: Welche Faktoren bestimmen künftig den Marktwert einer Wohnung bzw. einer Immobilie?

Als ersten Faktor möchte ich natürlich die Lage einer Immobilie nennen, das ist ja klar. Neben der Lage gewinnt aber zunehmend der Energiestandard an Bedeutung. Für ein Gebäude in Passivhausstandard zum Beispiel sind Interessenten durchaus bereit, eine höhere Netto-Kaltmiete zu zahlen. Ein ebenso wichtiger Punkt ist für uns zudem die zielgruppengerechte Ausstattung der Wohnungen, Stichwort Barrierefreiheit.

Ferner denken wir bei ProPotsdam, dass ein attraktiver Kundenservice generell an Bedeutung gewinnt. Deshalb garantieren wir zum Beispiel eine 24-stündige Erreichbarkeit für unsere Mieter. Nicht zuletzt dieser Punkt spielt bei der Bewertung einer Immobilie eine stärker wahrnehmbare Rolle.

Auf welchem Betätigungsfeld sehen Sie die größten Chancen für die Immobilienwirtschaft?

Wir als kommunale Wohnungsgesellschaft verstehen uns als Dienstleister für die Stadtentwicklung. Unser Tätigkeitsfeld hat sich über die klassische Hausverwaltung hinaus erweitert. Zu unserem Unternehmensverbund zählen zwölf Firmen, wir betreiben zum Beispiel eine sorgsame Quartiersentwicklung. Unter Strich heißt das für unser Betätigungsfeld: Wir übernehmen vielfältig Verantwortung mit sozialer und wirtschaftlicher Relevanz für Stadt und Region. So werden wir auch wahrgenommen.

In welchem Umfang modernisieren Sie Gebäude und nach welchen Kriterien legen Sie die Maßnahmen fest?

ProPotsdam verfolgt dabei zwei Stoßrichtungen. Abhängig vom Alter der Gebäude und der Wohnungen streben wir entweder eine komplette Modernisierung bzw. Sanierung an oder wir nehmen individuelle Wohnraumanpassungen vor. Die komplexe Sanierung betrifft vor allem Häuser, die zum Teil bis zu 80 Jahre alt sind. Die wurden vor dem zweiten Weltkrieg errichtet, seitdem hat sich daran aber nicht mehr viel getan. Diese Generalsanierungen bekommen wir für die Bewohner sozial verträglich hin, indem wir öffentliche Förderprogramme mit einbinden.

Die Programme geben uns ein Stück weit vor, welche Maßnahmen wir angehen.Ein KfW-Programm dreht sich ja zum Beispiel um energetische Verbesserungen. Dazu kommt bei den Projekten meist noch das Thema Barrierefreiheit hinzu. Wir beseitigen Barrieren in den Gebäuden sowie in einzelnen Wohnungen. Unterm Strich bedeutet das: Wir orientieren und bei den komplexen Maßnahmen ein Stück weit an dem, was Förderprogramme vorgeben.

Wie gehen Sie bei der individuellen Wohnraumanpassung vor?

Im vom Alter her wesentlich jüngeren Bestand nehmen wir individuelle Wohnraumanpassungen vor. Da liegt der Schwerpunkt ganz klar auf dem Thema Barrierefreiheit. Für die Beratung und Umsetzung haben wir mit dem Unternehmen GANG-WAY GmbH, aus der Nähe von Magdeburg, eine Kooperation abgeschlossen. Die Zusammenarbeit beinhaltet die Information unserer Mieter, um ihnen deutlich zu machen, welche Maßnahmen individuell sinnvoll sind und durchgeführt werden können.

Darüber hinaus nutzen wir und unsere Bewohner die GANG-WAY GmbH als einen universellen Ansprechpartner, der zwischen den Mietern und den Kranken- bzw. Pflegekassen den Prozess hinsichtlich möglicher Fördergelder abwickelt. Dadurch gelingt es uns, diese vielen individuellen Modernisierungen in einem für alle Beteiligten – einschließlich der Mieter – einfachen und verständlichen Prozess zu bündeln.

Wie profitieren Ihre Mieter vom Angebot?

Die GANG-WAY GmbH bietet in unserem Auftrag regelmäßige Beratungstage an. Dieses Angebot nutzen Mieter, die einmal aus Interesse schnuppern wollen, ebenso wie Bewohner, die bereits konkrete Vorstellungen haben. Gerade wo es sich um größere Maßnahmen handelt ist es ganz gut, einen Partner zu haben, der diese Leistungen koordiniert und abwickelt – und zwar auf Augenhöhe mit unseren Kunden.

Welche Vorteile hat das gebracht?

Ganz einfach: Unsere Mieter leben dank der Barrierefreiheit länger und zufriedener in ihren Wohnungen. Dieses selbstbestimmte Wohnen entwickelt unserer Meinung nach zudem positive Effekte für die Stadt Potsdam an sich. Die Kommune muss zum Beispiel keine Leistungen aufbringen für Senioren- oder Pflegeheime, die Menschen bleiben eigenständiger in ihrer vertrauten Umgebung. Das führt dazu, dass wir auchältere Menschen in der Stadt halten können. Genau da, wo sie verwurzelt sind.

Zudem ist es uns gelungen, unseren Bestand punktuell weiter zu entwickeln,anstatt dass große Maßnahmen Abläufe in ganzen Gebäuden blockiert hätten.

Wie viele barrierefreie Wohnungen realisieren Sie zusammen im Jahr?

Seit 2010 haben wir zusammen auf diese Art mehr als 120 individuelle Maßnahmen umgesetzt. Diese punktuellen Verbesserungen im Gebäudebestand sind eine ideale Ergänzung zu den komplexen Maßnahmen. Etwa 90 Prozent der Maßnahmen aus den vergangenen eineinhalb Jahren beziehen sich auf Anpassungen im Bad. Der Rest verteilt sich auf Türverbreiterung und Schwellenbeseitigung zum Balkon.

Welche Rolle nimmt in diesem Zusammenhang ein schwellenloser Duschplatz ein?

Für ein möglichst langes selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung ist ein schwellenloser Duschplatz ein wesentlichesKriterium. Insbesondere für ältere Bewohner wird dadurch die latente Unfallquelle des Bades beseitigt: die Badewanne. Gleichzeitig achtet unser Partner darauf, rutschhemmende Bodenfliesen zu verwenden. Darüber hinaus entstehen durch die bodengleiche Gestaltung des Duschplatzes zusätzliche Bewegungsflächen. Bei Mietern mit einer Pflegebedürftigkeit ist ein schwellenloser Duschplatz immer vorgesehen, da dieser die Pflege sowohl für Pfleger als auch für den zu Pflegenden einfacher und komfortabler macht.

Lassen Sie Kompromisse hinsichtlich der Einstiegshöhe bei barrierefreien Duschen zu?

Die Frage stellt an sich schon einen Widerspruch dar. Ein Kompromiss bei der Einstiegshöhe ist nicht barrierefrei!

Welche Möglichkeiten der Finanzierung nutzen Sie für den Umbau?

Die Finanzierung erarbeiten wir zusammen mit unserem Projektpartner GANG-WAY GmbH. Wie bereits erwähnt, konzipiert er die Wohnraumanpassungen anhand der individuellen Möglichkeiten und Bedürfnisse unserer Mieter. Die Finanzierung setzt sich aus Pflegekassenzuschüssen, Modernisierungsumlagen und Eigenbeteiligungen zusammen. Aber auch aus der Zuschüssen der Investitionsbank des Landes Brandenburg ILB und Förderkrediten der KfW für altersgerechtes Umbauen.

Gelingt das sozialverträglich, gerade mit Blick auf die Mietpreise?

Das gelingt zum Beispiel, indem wir die jährliche Modernisierungsumlage auf 9 Prozent gekappt haben. Darüber hinaus wurden in diesem Jahr die Zuschüsse durch die Pflegekassen auf 4000 Euro erhöht. Dies trägt dazu bei, den Eigenanteil zu verringern und den Mieter zu entlasten. Der schwellenlose Duschplatz lässt sich so teilweise schon ohne Eigenanteil oder Modernisierungsumlage realisieren. Die soziale Verträglichkeit der Modernisierungsumlage wird bei uns individuell geprüft.

Wie genau bindet ProPotsdam zum Beispiel die Förderung durch die Pflegekassen in Höhe von bis zu 4000 Euro in das Finanzierungskonzept ein?

In der Beratung zur Wohnraumanpassung nimmt GANG-WAY GmbH die Wünsche und Probleme der Mieter auf und spricht mögliche Varianten einer Lösung an. Das setzt umfangreiche Kenntnisse der Lösungsmöglichkeiten voraus, die sich an den Vorgaben des Sozialgesetzbuches (SGB XI § 40) orientieren. Solche Kenntnisse sind in der Regel weder beim Vermieter, noch beim Mieter vorhanden. Oder wussten Sie, dass auch Hilfsmittelversorgungen durch eine Rezeptierung des Hausarztes eine Ausstattung ergänzen können?

Nein.

Dieses spezialisierte Know-how ist während des gesamten Prozesses der Beratung, Konzeptionierung, Antragsstellung und Umsetzung essentiell, weshalb wir uns für einen Partner wie GANG-WAY entschieden haben. Bei den gut 120 Wohnungen beläuft sich die Investition allein aus den Pflegekassen-Zuschüssen heraus auf fast 500.000 Euro, die wir zusätzlich zu unseren Instandsetzungsbudgets eingesetzt haben. Vor dem Start mit der GANG-WAY GmbH war die mieterindividuelle Anpassung kein Thema für uns. Aber mittlerweile ist das sehr wichtig geworden. Der Dienstleister hat hier vor Ort die entsprechenden Kontakte aufgebaut, etwa zu den Pflegekassen.

Die ProPotsdam GmbH im Detail

Die Gemeinnützige Wohn- und Baugesellschaft mbH (GEWOBA) wurde 1990 gegründet und 2006 zur ProPotsdam GmbH umfirmiert. ProPotsdam ist das größte Wohnungsunternehmen der Landeshauptstadt Potsdam und führender Dienstleister in den Bereichen Stadtsanierung, Stadtentwicklung, Wohnungsbau und Wohnfürsorge. Mit einem Bestand von knapp 17.000 Mietwohnungen ist sie gleichzeitig der größte Wohnungsanbieter auf dem Potsdamer Wohnungsmarkt.

Die strategische Ausrichtung der ProPotsdam orientiert sich an einer nachhaltigen Stadtentwicklung und sucht die Balance zwischen ökologischen, ökonomischen und sozialen Zielsetzungen, um sich langfristig für die Brandenburger Landeshauptstadt zu engagieren. Aktuell sind im Unternehmensverbund 280 Mitarbeiter beschäftigt.

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Immobilien Bauen Garten

GfG Hoch-Tief-Bau informiert: Barrierefrei planen und bauen

www.gfg24.de

Viele Familien haben den Traum von ihrem eigenen zu Hause. Da das Eigenheim für das ganze Leben gebaut werden soll, ist es wichtig, vorrausschauend zu planen, um sich auch im fortgeschrittenen Alter wohl zu fühlen und ohne große Hilfe eigenständig leben zu können. Gerade Gänge und die Größe der Räume sollten schon bei der Grundrissplanung bedacht werden. Ein besonderes Augenmerk sollte auch auf die Planung der Innen- und Außentreppen liegen; denn eine falsche Planung kann bei späteren notwendigen Umbaumaßnahmen kostspielig werden. Insbesondere bei mehrgeschossigen Häusern sollten Bauherren auf breite Treppen mit Blockstufen, beidseitigen Geländern und gerader Treppenführung achten. Für den Hauseingang kann im Vorfeld eine Rampe eingeplant werden. Diese sollte nicht zu steil sein und eine große Fläche aufweisen.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, eines der führenden Bauunternehmen in Norddeutschland, kennt die Anforderungen an barrierefreies Wohnen. Die GfG Architekten und Bauplaner besprechen mit den Bauherren alle erforderlichen Details wie z.B. die Planung einer ebenerdigen Dusche oder ein in der Höhe verstellbares Waschbecken. Dadurch bewahren sich die Hausbewohner auch in späteren Jahren bei eingeschränkter Mobilität genügend Eigenständigkeit in ihrem Alltag.

Informationen zu barrierefreiem Bauen erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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