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BAU 2019: Rudolf Müller Mediengruppe zeigt Fachlösungen für die Praxis am Bau

BAU 2019: Rudolf Müller Mediengruppe zeigt Fachlösungen für die Praxis am Bau

Rudolf Müller Mediengruppe präsentiert auf der BAU 2019 in München ihren neuen Markenaftritt (Bildquelle: Susanne Kurz)

Köln, 22. November 2018 – Unter dem Motto „besser planen. besser bauen. besser handeln.“ präsentiert die Rudolf Müller Mediengruppe auf der BAU 2019 in München in Halle Eingang West, EWE.02, ihr multimediales Fachinformationsangebot sowie neue Fachlösungen in den Bereichen Architektur, Brandschutz, Barrierefreies Bauen, Bau- und Ausbau, Dachhandwerk, Holzbau sowie Metallbau. Mit den Schwerpunktthemen Barrierefreiheit, bauliche Gebäudebewertung und Ausschreibungs-Leistungspositionen gibt das begleitende Messeprogramm Lösungsansätze zu aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen am Bau. Darüber hinaus stellt der Geschäftsbereich Handel des Medienhauses bei einem gemeinsamen Auftritt mit dem Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V. (BDB) in Halle A 1, Stand 100, mit BaustoffWissen eine neue Wissensmarke im Baustoffbereich vor. Komplettiert wird der Messeauftritt durch die überarbeitete Außendarstellung der Mediengruppe, welche die neue Markenführung unter der Fundamentmarke „RM Rudolf Müller“ widerspiegelt.

Vorstellung Software PLAN4-Gebäudecheck und PLAN4-tick@time

An drei Messetagen, vom 15. bis 17. Januar, stellt die Mediengruppe in Kooperation mit der PLAN4 Software GmbH den PLAN4-Gebäudecheck sowie das Projektplanungstool PLAN4-tick@time am Messestand ausführlich vor. „Gebäudecheck“ ist eine Software, die die bauliche Zustandsbewertung vereinfacht und beschleunigt. Sie ermittelt die für die Kostenschätzung erforderlichen Massen weitestgehend automatisch und greift auf die hinterlegten Leistungsbeschreibungen und Kostenangaben zurück. Bereits während der Vor-Ort-Begehung berechnet „Gebäudecheck“ den geschätzten Sanierungsaufwand zur Übernahme in die eigene AVA-Software.

Das Projektplanungstool „tick@time“ hilft Planung und Bau von Projekten effizient zu organisieren. Es unterstützt Projektteams bei der Planung, erleichtert die interne Kommunikation und bildet auch die Aufgaben eines jeden Einzelnen ab. Arbeitsprozesse lassen sich so klar definieren und in Form von Standardprozessen allen Mitarbeitern und externen Projektpartnern zentral zur Verfügung stellen.

Neue DVD-Datenbank mit Leistungspositionen und ZTV

Die DVD-Datenbank „LV-Texte“ unterstützt den Ausschreibenden mit über 5.500 vorformulierten, praxisorientierten Positionstexten aus über 40 Gewerken nach STLB sowie mit Einheitspreisen. Ergänzend dazu liefern die Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen (ZTV) wichtige Rahmenbedingungen für die ausführenden Gewerke und benennen die wichtigsten Regelwerke, die dem Angebot und der Bauausführung zu Grunde zu legen sind. Der Herausgeber und Geschäftsführer der DREIPLUS Planungsgruppe, Uwe Morell, wird auf dem Messestand der Mediengruppe mit einem kurzen Impulsvortag zum Thema „Sicher ausschreiben, Nachträge vermeiden“ gastieren und dabei auch die Datenbank präsentieren. Die Vorträge finden am 15., 16. und 18. Januar jeweils um 10 Uhr und 15 Uhr statt.

Messerundgänge mit bfb barrierefrei bauen

Am Dienstag, den 15. Januar und am Mittwoch, 16. Januar bietet die Mediengruppe eine Wiederauflage der beliebten bfb-Messerundgänge rund um das barrierefreie Bauen an. Um 14 Uhr bzw. 10.30 Uhr heißt es dann „Die beste Barrierefreiheit ist die, die man nicht sieht!“. Begleitet von Tanja Buß, Leitung Geschäftsfeld bfb barrierefrei bauen, führen die etwa 2-stündigen Rundgänge zu den Messeständen ausgewählter Hersteller, die ihre Produktneuheiten und Designlösungen speziell zum Thema Barrierefreies Bauen & Inklusion vorstellen.

bfb barrierefrei – Trendstudie 2019

Neben dem aktuellen Fachinformationsprogramm rund um den „Atlas barrierefrei bauen“ stellt die jüngste Marke der Mediengruppe die druckfrische „bfb barrierefrei – Trendstudie 2019“ vor. Welche Faktoren fördern bzw. hemmen das barrierefreie Bauen? Welche Zukunftstrends setzen sich durch? Wo informieren sich die Anwender? Die Trendstudie beleuchtet die Potenziale und Marktchancen des barrierefreien, demografiefesten Bauens. Darüber hinaus liefert sie einen Überblick zur demografischen Entwicklung sowie zu den Anforderungen des barrierefreien Bauens in Deutschland. Auch die Ergebnisse einer aktuellen Online-Umfrage zu den Erwartungen und Einschätzungen der Architekten und Planer, Wohn- und Immobilienwirtschaft, Baubehörden und Kommunen sowie Verbänden und Interessenvertretern fließen in die Studie mit ein.

50 Jahre BaustoffMarkt mit Verleihung des BaustoffMarkt-Oskar

BaustoffMarkt, das Wirtschaftsmagazin für Führungskräfte der Baustoffbranche, feiert auf der BAU 2019 (Halle A 1, Stand 100) sein 50-jähriges Bestehen. Im Jahre 1969 durch den Verleger Gert Wohlfarth gegründet, ist das Magazin seit 1971 zugleich Verbandsorgan des Bundesverbandes Deutscher Baustoff-Fachhandel mit Sitz in Berlin. Seit Januar 2017 hat BaustoffMarkt seine neue verlegerische Heimat bei der Rudolf Müller Mediengruppe gefunden.

Zum Auftakt in das Jubiläumsjahr verleiht das Magazin auf der BAU 2019 zum 19ten Mal den renommierten BaustoffMarkt-Oskar als Symbol der Partnerschaft zwischen Baustoff-Industrie und Baustoff-Fachhandel. Der Preis wird seit 1982 alle zwei Jahre nach Abstimmung durch den Baustoff-Fachhandel an einen Partner aus der Baustoffindustrie vergeben. Die Preisverleihung findet während einer Galaveranstaltung am 17. Januar statt und zählt zu den Top-Events der Baustoffbranche.

BaustoffWissen – die neue Wissensmarke im Baustoffbereich

baustoffwissen.de, das Internetportal für die Aus- und Weiterbildung im Baustoff-Fachhandel, und Baustoffpraxis, das Fachmagazin für Produkte, Technik und Verarbeitung, verschmelzen zu einer neuen Wissensplattform im Baustoffbereich. Unter der Marke BaustoffWissen – print und online – finden künftig alle Themen rund um Aus- und Weiterbildung sowie Produktwissen gleichermaßen ihren Platz und sprechen sowohl Auszubildende als auch Fachverkäufer an. Rudolf Müller präsentiert die neue Wissensmarke erstmals auf dem Gemeinschaftsstand mit dem Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V. (BDB) in Halle A 1, Stand 100.

Baumobilreport – der digitale Informationsdienst rund um die BAU 2019

In Kooperation mit der Messe München GmbH publiziert die Rudolf Müller Mediengruppe den BAUmobilreport. Unter www.baumobilreport.de liefert der kostenfreie, mobile Informationsdienst aktuelle, redaktionelle Kurzmeldungen, Empfehlungen und Service-Infos zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des Messebesuchs. Während der Messe berichtet der BAUmobilreport „live“ über das Geschehen vor Ort.

Neuer Markenauftritt „RM Rudolf Müller“

Die Rudolf Müller Mediengruppe ist ein Traditionsunternehmen, das auf über 175 Jahre erfolgreiche Verlagsgeschichte zurückblickt: Die 1840 in Eberswalde (Brandenburg) gegründete Druckerei mit Verlag hat sich zu einem führenden Medienhaus entwickelt, das für Fachwissen und Expertise im Baubereich steht. 2018 hat das Unternehmen einen Transformationsprozess eingeleitet: Die Mediengruppe, die aus einer Holding, sechs Fachverlagen und einem POD-Dienstleister besteht, wird 2019 ihre Verlage zu einem Unternehmen zusammenführen und damit ihre Informations- und Marktkompetenz in Zukunft unter der Kernmarke „RM Rudolf Müller“ bündeln. Die neue Markenstrategie markiert die Transformation vom klassischen Fachverlag zum umfassenden Lösungsanbieter für besseres Planen, Bauen und Handeln. Unterstützt wird dieser Prozess unter anderem durch eine neue Organisationsstruktur und durch ein komplett überarbeitetes Corporate Design, das die Strategie der Konzentration auf die Kernmarke „RM Rudolf Müller“ widerspiegelt.

Die Rudolf Müller Mediengruppe, Köln, ist einer der führenden Fachinformations- und Lösungsanbieter in den Bereichen Planen, Bauen und Handel. Aus der 1840 in Eberswalde gegründeten Druckerei mit Verlag, dem Ursprung der Verlagsgeschichte Rudolf Müller, ist ein führendes Medienhaus geworden, das für Fachwissen und Expertise im Baubereich steht.

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Barrierefreies Bauen – Heute schon an morgen denken

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Wenn Bauherren sich dazu entschließen ein neues Haus zu bauen, dann stehen oftmals Überlegungen in Sachen Design und Komfort im Vordergrund. Ein wichtiges Thema, über das es sich lohnt nachzudenken, ist das barrierefreie Bauen. Auch wenn die Notwendigkeit im Moment unwichtig erscheint, so kann es doch jederzeit durch Unfall oder Krankheit dazu kommen, dass bestimme Gegebenheiten im Haus wie z.B. Treppen oder schmale Türen und Durchgänge als Hindernisse wahrgenommen werden und den Alltag erschweren.
Barrierefreies Bauen hat für viele Bauherren immer noch einen negativen Touch, denkt man doch dabei oft an eine zu einfach gehaltene Architektur ohne Etagen. Dies ist jedoch völlig unbegründet. Auch barrierefreie Häuser können ein topmodernes Design erhalten und an vielen Stellen bleiben die barrierefreien Eigenschaften nahezu unbemerkt für Dritte.
Bodentiefe Duschen sind heutzutage beispielsweise absolut im Trend und nahezu alle Bauherren lassen sich diese im Badezimmer verbauen. Einfach weil sie schick aussehen. Toller Nebeneffekt ist aber zugleich, dass diese flachen Duschen sich perfekt in das Konzept des barrierefreien Wohnens integrieren. Genauso ist es bei minimal verbreiterten Türen und Treppenhäusern. Auf den ersten Blick fällt die Vergrößerung nicht auf, aber im Ernstfall sind es die wenigen Zentimeter, die darüber entscheiden, ob ein Rollstuhl durch die Tür passt oder ob der Treppenlift optimal montiert werden kann. Ein weiteres, eher unauffälliges Detail sind außerdem etwas niedriger platzierte Lichtschalter, Fenstergriffe und sonstige Bedienelemente.
Als einer der führenden Experten für massives Bauen berät das Hamburger Bauunternehmen GfG zukünftige Bauherren genauestens über die Vorteile des barrierefreien Bauens. Zudem klären Sie Kunden im Hinblick auf die verfügbare Grundstücksgröße und Hanglage darüber auf, welcher Haustyp, beispielsweise Bungalow oder ein Haus mit einer oder mehreren Etagen, zu ihren Vorstellungen passt und wie sich das barrierefreie Bauen optimal lösen lässt.
Weitere Informationen zum barrierefreien Bauen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Tanja Buß übernimmt Leitung des neuen Geschäftsfeldes Barrierefreies Bauen bei Rudolf Müller

Tanja Buß übernimmt Leitung des neuen Geschäftsfeldes Barrierefreies Bauen bei Rudolf Müller

(Mynewsdesk) Köln, 6. April 2016 – Tanja Buß (43) übernahm zum 1. April die Leitung des neu gegründeten Geschäftsfeldes „Barrierefreies Bauen“ in der Rudolf Müller Mediengruppe, Köln, und verantwortet zukünftig Aufbau und Entwicklung dieser neuen, zielgruppenübergreifenden Einheit innerhalb des Medienhauses.

Mit der Gründung dieses neuen Geschäftsfelds greift die Rudolf Müller Mediengruppe ein wichtiges Zukunftsthema auf. Denn der demografische Wandel sowie die Forderung nach Inklusion stellt neue Herausforderungen an die gebaute Umwelt und zwingt Architekten, Planer und Handwerker, Genehmigungsbehörden und Kommunen sowie Bauherren und Investoren zu einer intensiven Beschäftigung mit Barrierefreiheit im Neubau und Bestand.

Vor diesem Hintergrund widmet sich das neue Geschäftsfeld zielgruppenübergreifend allen Themen rund um das barrierefreie Planen und Bauen sowie Inklusion. Das vorhandene Portfolio bestehend aus den erfolgreichen Publikationen „Handbuch BarrierefreiesBauen“, „Barrierefreie Verkehrs- und Außenanlagen“, „Barrierefrei bauen kompakt“, „Bauen für ältere Menschen“ und „Barrierefreier Brandschutz“ soll weiter ausgebaut werden. Neben klassischen Printmedien sind für Tanja Buß die Entwicklung digitaler Angebote inkl. Newsletter sowie Veranstaltungen und Corporate Services zentrale Aufgaben der nächsten Zeit.

„Mit Tanja Buß ist das neue Geschäftsfeld bestens für die Zukunft gerüstet“, sagt
Dr. Christoph Müller, geschäftsführender Gesellschafter der Rudolf Müller Mediengruppe.

Tanja Buß ist Architektin und Diplom-Ingenieurin und seit 2005 als Produktmanagerin für die Rudolf Müller Mediengruppe tätig. Seit 2013 leitete sie das Produktmanagement im Architektur-Fachverlag und war u.a. für die erfolgreiche Entwicklung zahlreicher Fachpublikationen, der traditionsreichen, mehrmedialen Normenwerke „Sammlung Planen und Bauen“ und „Technische Baubestimmungen“ sowie der Kölner und Münchener Bauleitertage verantwortlich.

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Die Verlagsgesellschaft Rudolf Müller in Köln ist das Stammunternehmen der Rudolf Müller Mediengruppe. In den vier Verlagseinheiten Architektur, Bau- und Ausbau, Barrierefreies Bauen sowie Dach erscheinen sechs Fachzeitschriften, zahlreiche Fachbücher sowie elektronische Medien für Planende und Ausführende. Weiterbildung und Netzwerken stehen im Mittelpunkt des umfangreichen Veranstaltungsangebots des Medienhauses bestehend aus Kongressen und Branchen-Foren. Das Portal www.rudolf-mueller.de: http://www.rudolf-mueller.de/ und der E-Shop www.baufachmedien.de: http://www.baufachmedien.de/ bieten den Zugang zum gesamten Fachinformations- und Serviceangebot.

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Richtungsweisend: Das Holzhaus, ökogische und soziale Architektur im Einklang

Das Mehrfamilienhaus von Frey Architekten, Freiburg, aus nachwachsendem Rohstoff Holz mit KfW40-Standard und durchmischter Wohnnutzung, demonstriert intelligente Kombination von ökologischer Bauweise und zukunftsweisenden sozialen Wohnkonzepten.

Richtungsweisend: Das Holzhaus, ökogische und soziale Architektur im Einklang

Das Mehrfamilien-Holzhaus: ökogische und soziale Architektur im Einklang

Freiburg, 25. Juni 2015 – Zukunftsfähige Wohnkonzepte in einer alternden Gesellschaft stellen eine besondere Herausforderung dar. Ebenso wie die Ansprüche einer nachhaltigen ökologisch orientierten Architektur, die bereits während der Bauphase Ressourcen schont und langfristig Energie spart. Auf beeindruckende Art und Weise zeigt das Architekturbüro Frey Architekten mit dem Pilotprojekt „Holzhaus“ wie beide Aspekte in Einklang gebracht werden können.

Das Holzhaus in Freiburg Rieselfeld ist energieeffizientes, mehrstöckiges Mehrfamilienhaus in massiver Holzbauweise. Das Gebäude besteht aus 14 großzügig geschnittenen, hochwertig ausgestatteten Ein- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen und besitzt eine Brutto-Grundfläche von rund 1.400 qm zuzüglich Tiefgarage. Zur ökologischen Ausstattung gehören ein vollständig begrüntes Dach, eine Photovoltaikanlage, thermische Solarkollektoren und eine Holzpellet-Heizung, die die Einhaltung der strengen Kriterien des KfW-Effizienzhaus-Standard 40 ermöglichen.

Eine Besonderheit des Holzhauses ist, dass dessen Hülle ohne Beton und Ziegel auskommt. Dieses Vorgehen ist bis heute ungewöhnlich und wurde erst durch umfangreiche Forschungsarbeit in Zusammenarbeit mit den Materialprüfungsanstalten in Braunschweig und Leipzig ermöglicht. Denn bis dato war die Verwendung von Holz als statisch tragender Baustoff bei mehrgeschossigen Mehrfamilienwohnhäusern aus baurechtlichen und bautechnischen Gründen nicht möglich.
„Energieeffizienz ist in der modernen Architektur ein großes Thema“, erklärt hierzu Architekt Wolfgang Frey. „Allerdings liegt bei vielen Projekten der Fokus auf der Energieeinsparung während der Nutzung des Gebäudes. Um dies zu erreichen, werden bei der Gebäudeerstellung oftmals Materialien eingesetzt, die in der Herstellung sehr viel Energie und Ressourcen benötigen. Uns hingegen war es wichtig, bereits bei der Auswahl der eingesetzten Materialien deren Energiebilanz mit einzubeziehen. Beim Holzhaus fällt die CO2-Bilanz aufgrund des CO2-Speichervermögens von Holz und des grünen Dachs deutlich positiver aus.“

Doch nicht nur in ökologischer Hinsicht sollte das Holzhaus Modell-Charakter bekommen. Auch beim Bewohnen des Holzhauses setzen Frey Architekten auf ein innovatives Konzept der sozialen Durchmischung und Inklusion: Zwölf der 14 Wohnungen werden von der genossenschaftsorientierten Vermietungsgesellschaft „pro scholare“ verwaltet. Diese ist wesentlicher Teil des integrativen sozialen Konzepts und berücksichtigt bei der Auswahl der Mieter eine ausgewogene Durchmischung der Bewohnerstruktur. Drei der Wohnungen werden an die „Lebenshilfe Breisgau“ vermietet, die diese als Inklusions-Wohngemeinschaften an Menschen mit und ohne Behinderung untervermietet und auch bereits bei der Planungsphase mit einbezogen wurde.

Grundlage für die Planung des Holzhauses war das sogenannte „Fünf Finger Prinzip“ von Wolfgang Frey. Hiernach muss moderne Architektur und Stadtplanung ökologisch, leistbar, innovativ, integrativ und lohnend sein. In seinem gleichnamigen Buch beschreibt er diese zentralen Aspekte einer nachhaltigen modernen Architektur, die so sowohl dem Menschen als auch der Umwelt gerecht wird und gleichzeitig auch wirtschaftlich sinnvoll umgesetzt werden kann.

Weitere Informationen zum Holzhaus:

www.freyarchitekten.com/projekte/458_woodhouse.html

Weitere Informationen zum Fünf-Finger-Prinzip für nachhaltige Architektur und nachhaltiges Bauen sowie zum Buch von Architekt Wolfgang Frey:

www.freyarchitekten.com/nachhaltigkeit/nachhaltigkeit.html

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Hierbei sind Frey Architekten sowohl als Architekturbüro tätig als auch als Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

Kontakt
FREY ARCHITEKTEN, Nachhaltige Architektur
Qiaozhi Meng
Bertha-von-Suttner-Straße 14
79111 Freiburg im Breisgau
+49 761 477415 – 27
+49 761 477415 – 23
presse@architekten-frey.de
http://www.freyarchitekten.com

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Warum sind Barrieren im Haus störend?

Barrieren im Haus für Kleinkinder und ältere Menschen

Ein Haus kann voller Hindernisse für kleine Kinder und ältere Menschen sein, denn in den meisten Häusern ist ein barrierefreies Wohnen nicht möglich, da zum Beispiel kleine Treppenstufen oder enge Hausflure ein Problem werden können, wenn Kleinkinder oder ältere Menschen im Haus wohnen. Auf barrierefrei-hausbau.de gibt es zahlreiche Informationen für Menschen, die barrierefrei wohnen und deswegen die Barrieren in ihrem Haus beseitigen wollen. Wenn Menschen im Alter auf die Barrieren in ihrem Zuhause stoßen, ist es an der Zeit, die Wohnung barrierefrei zu gestalten, denn für ältere Menschen gibt es in Häusern oft viele Barrieren, wozu beispielsweise Treppen zählen, da eine Großzahl an alten Menschen gesundheitlich nicht in der Lage ist, viele Treppen auf einmal zu steigen. Aus diesem Grund muss Hilfe für die älteren Menschen her, damit eine Treppe keine Barriere darstellt, denn es gibt verschiedene Lösungen, um gebrechlichen Menschen das Treppensteigen zu erleichtern. Mit einem Treppenlift kann die Treppe von älteren Menschen als Barriere überwunden werden, aber eine Treppe kann auch für kleine Kinder eine Barriere sein und es besteht die Gefahr, dass Kleinkinder von Treppen stürzen, weswegen Eltern oftmals zu Treppengittern greifen, um die Treppenbarriere für Kleinkinder abzusichern, denn kleine Kinder können in Wohnungen zahlreiche Barrieren vorfinden.

Für Kleinkinder gibt es in einem Haus viele Barrieren

Ein barrierefreies Bauen ermöglicht es, dass die Kinder in einem Haus ohne Barrieren groß werden und mehr Infos zum barrierefrei bauen gibt es hier . Bei engen Fluren kann es zum Beispiel zu dem Problem kommen, dass Eltern den Kinderwagen nicht durch den Flur kriegen, sodass sie den Kinderwagen nicht in die Wohnung holen können. Eine Treppenstufe in der Wohnung kann für kleine Kinder ebenfalls zur Barriere werden, doch die Anzahl von möglichen Barrieren für Kinder ist so groß, dass es sinnvoll ist, barrierefrei zu bauen, um Kindern ein barrierefreies Zuhause zu bieten. Letztlich gibt es viele Gründe, weshalb Barrieren in einem Haus störend sein können, aber an erster Stelle sind es ältere Menschen und Kleinkinder, welche mit Barrieren ein Problem haben, denn Häuser, die nicht barrierefrei erbaut wurden, weisen oftmals einige Hindernisse vor und sind daher wenig familienfreundlich oder für Senioren zu untauglich. Für Familien ist ein Haus ohne Barrieren zu empfehlen, da sich die kleinen Kinder freier in einem barrierelosen Haus bewegen können und keine störenden Hindernisse vorfinden, an welchen sie sich schwer tun oder verletzen.

Wir sind Ihr fachkundiger Partner für barrierefreies Bauen und barrierefreies Wohnen.

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Herr Jörg Wölk
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34471 Volkmarsen
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110-jähriges Firmenjubiläum: Fingerhut Haus baut auf Innovationen

Bautradition trifft Trends – führender Hersteller maßgeschneiderter Fertighäuser präsentiert Neuerungen zum „Tag der offenen Tür“

Neunkhausen, 16. April 2013 – Fingerhut Haus öffnet zum 110-jährigen Jubiläum die Türen: Am 5. Mai erhalten Bauinteressierte, Mitarbeiter und Bauherren von 11 bis 17 Uhr die Möglichkeit zu einem Blick hinter die Kulissen. An diesem „Tag der offenen Tür“ zeigt der Spezialist für Fertighäuser in seinem „Firmen-Zuhause“ in Neunkhausen, was modernes Bauen – gepaart mit Tradition und Historie – auszeichnet. So setzt das Unternehmen zu diesem Anlass unter anderem auf ein brandneu modernisiertes Musterhaus R 99.20, eine Werksführung sowie verschiedene Fachvorträge und vieles mehr.

Vom Fachwerkhaus zum Fertighaus: Der Spatenstich für die 110-jährige Historie von Fingerhut Haus fiel im Jahr 1903. Einst errichtete das damalige Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Hieraus erwuchs ab dem Jahr 1950 das bis heute familiengeführte Traditionsunternehmen Fingerhut Haus. Auf Grund der steigenden Nachfrage und Marktentwicklung liegt der Fokus heute auf der Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser: von der Stadtvilla über das Landhaus bis zum Bungalow. Der Aktionsradius erstreckt sich dabei über das Inland bis zum angrenzenden Ausland.

Zum Jubiläum: Auf Altbewährtem und Neuem (auf)bauen
Besonderes Augenmerk richtet Fingerhut Haus heute auf die Entwicklung innovativer Wohnkonzepte sowie barrierefreies und energieeffizientes Bauen. Wie sich dies in der Theorie gestaltet und praktisch in die Tat umsetzen lässt, zeigt das Unternehmen pünktlich zum „Tag des deutschen Fertigbaus“ am 5. Mai von 11 bis 17 Uhr in Neunkhausen. Im Zuge von „110 Jahre Fingerhut“ präsentieren die Spezialisten vor Ort flexible Baukonzepte für vielfältige Gestaltungs- und Formvarianten.

Besonderes Highlight ist an diesem Tag die Vorstellung des neuen Aktionshauses „Fingerhut 110“, das speziell zum Unternehmensgeburtstag entwickelt wurde, und in den kommenden Wochen auf den Markt gebracht wird. Hierbei werden ausgeklügelte Grundrisskonzepte mit intelligenter Haustechnik kombiniert. Zudem zeigt Fingerhut ein Musterbeispiel für intelligentes Wohnen: Nach einem Facelift des Musterhauses R 99.20 gemäß neuesten Maßstäben erleben die Besucher dessen eindrucksvollen Relaunch. Auch im modernen Kreativzentrum auf 700m² Fläche dreht sich alles um das Bauen.

Zudem erhalten die Besucher in Fachvorträgen Informationen zu interessanten Bau-Themen und -Trends wie das EnergiePlus Haus mit Wärmepumpe. Im Zuge der Werksführung lässt sich zudem einen Blick hinter die Kulissen werfen. Ein Rahmenprogramm rundet den „Tag der offenen Tür“ ab.

Holger Linke, gesellschaftsführender Geschäftsführer bei Fingerhut Haus, erklärt: „Vor 110 Jahren wurde der Grundstein für unser Unternehmen gelegt. Heute verfügen wir über ein gewachsenes stabiles Fundament, auf das nicht nur unsere Kunden, sondern auch Mitarbeiter und Partner bauen. 120 schlüsselfertige Häuser pro Jahr quittieren, dass wir die richtigen strategischen Schritte unternommen haben und den Marktbedürfnissen vollumfänglich gerecht werden.“

Zeichenzahl: 3.242

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden.

Kontakt
Fingerhut Haus GmbH & Co. KG
Stefanie Bartuszewski
Hauptstraße 46
D-57520 Neunkhausen/WW.
+49 (0)26 62-94 80 07-0
sb@fingerhuthaus.de
http://www.fingerhuthaus.de

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attentio :: pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Bahnhofstraße 18
57627 Hachenburg
+49 (0)26 62-94 80 07-0
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Kiewitt 21 – Wohnen am Wasser in Potsdam

Eigentumswohnungen an der Havelbucht stehen für bequemes Leben in jedem Alter – energiesparend und barrierefrei

Unverbaubarer Blick aufs Wasser und beinahe ländliche Ruhe, unweit der quirligen Potsdamer Innenstadt: Das ist Kiewitt 21, ein Bauprojekt der besonderen Art. Nicht nur, dass eines der letzten wirklichen Filet-Grundstücke Potsdams, dass bislang ein ödes Dasein als wilder Parkplatz führte, in ganz neuem Glanz erstrahlt – mit Jörn Pötting hat der Bauträger freihaus auch genau den Architekten gefunden, der für ihre Visionen steht: bequemes Leben in jedem Alter, energiesparendes und barrierefreies Bauen, Komfort und Funktionalität, die das Wohnen lebenswert macht. Danela Pelikan, Marketing und Vertrieb: „Wir sprechen mit unseren Ideen Menschen an, die einfach schön und idyllisch wohnen und dabei in vollen Zügen alle Vorteile einer modernen Wohnanlage genießen wollen. Kiewitt 21 steht für Wohnen mit hoher Lebensqualität – modern, effektiv und bis ins kleinste Detail durchdacht. Dazu gehören energiesparendes Bauen und konsequente Barrierefreiheit.“ Direkt an der Havelbucht entstehen zurzeit 32 Licht durchflutete zwei bis vier Zimmer große Eigentumswohnungen – die nächste Wasserfähre ist nur einen Katzensprung entfernt, Parks und Grünanlagen sind in Blickweite. Wohnen am Wasser in Potsdam bleibt kein Traum mehr. Der Bahnhof Potsdam West – mit wenigen Schritten zu Fuß erreichbar – verbindet in 25 Minuten die Potsdamer Innenstadt mit Berlins Mitte. Elegant und leicht wirkt die Bauweise bei Kiewitt 21, optisch bestimmt durch eine sanfte Rundung und grüne „Raumboxen“, die der Fassade einen unverwechselbaren Charakter geben und fast jeder Wohnung einen Blick aufs Wasser ermöglichen. Die Wohnungen sind edel und luxuriös mit großzügigen Terrassen und Balkonen mit Havelblick, Eichenholz- Parkett, Fußbodenheizung, Tiefgarage, barrierefreien Aufzügen und hoher Energieeffizienz. Phantasie und Innovation sind die Philosophie von Kiewitt 21 .- ein ehrgeiziges Bauprojekt für Menschen, die das Besondere lieben.
BAUEN ERFOLGREICH ZU GESTALTEN HEISST,

das Bauwerk als ein Produkt zu verstehen, das seinen Nutzern in allen Anforderungen gerecht wird. Damit verbunden sind die Führung und Entwicklung der Planungs- und Erstellungsprozesse in einem Rahmen, der das Mögliche ausschöpft, sich jedoch immer am Machbaren orientiert.

Kiewitt 21
Danele Pelikan
Postfach: 601213
14412 Potsdam
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