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Echtheitsnachweis auf farbenfrohem Barcode

Fraunhofer SIT entwickelt JAB Code mit hoher Datendichte für mehr Fälschungssicherheit: Neue Anwendungsmöglichkeiten in der Logistik, Pharmaindustrie

Echtheitsnachweis auf farbenfrohem Barcode

Fraunhofer IGD – JAB Code

Ausweisdokumente, Zertifikate und Testamente, aber auch Echtheitsnachweise für Produkte lassen sich künftig mit einem bunten Barcode absichern: Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT hat den JAB Code entwickelt, einen Barcode, der aus beliebig wählbaren Farben besteht und beliebige Formen annehmen kann. Der farbige JAB Code hat gegenüber klassischen schwarz-weißen Strich- und Matrixcodes eine vielfach höhere Datendichte und kann damit wesentlich mehr Informationen auf gleicher Fläche hinterlegen. JAB Code – Just Another Bar Code – ist eine Auftragsentwicklung für das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik BSI und wird aktuell zu einer neuen DIN-Norm geführt. Wer den JAB Code testen möchte, kann dies hier tun: www.JabCode.org.

Im Supermarkt auf Warenverpackungen, auf Versandetiketten bei Paketen oder auf der Rückseite von Buchcovern, überall finden sich Barcodes. Die schwarz-weißen Balkencodes enthalten kodierte Informationen und vereinfachen bzw. beschleunigen alltägliche Vorgänge. Barcodes können nur eine sehr geringe Menge an Daten tragen. Oft müssen deshalb Verweise auf eine Webseite oder eine Datenbank hinterlegt werden, um so alle Informationen zu einem Produkt, einem Unternehmen oder einer Veranstaltung zur Verfügung zu stellen. Der JAB Code des Fraunhofer SIT nutzt Farben und kann deshalb mehr Informationen speichern: So muss der bunte Code keine Links oder Datenbankverweise als Hilfsmittel nutzen, sondern speichert einfach die Infos selbst. Auf Medikamentenpackungen kann ein JAB Code zum Beispiel den Beipackzettel mit allen wichtigen Informationen zum Medikament beinhalten und so die richtige Dosierung erleichtern oder auf Nebenwirkungen hinweisen.

Aktuell empfehlen die Entwickler des JAB Codes, acht Farben zu verwenden, was einer dreimal höheren Datendichte gegenüber schwarz-weiß-Codes entspricht. Dies ist mit den aktuellen Smartphone-Kameras gut auslesbar. In Zukunft – mit entsprechend leistungsfähigeren Kameras – lassen sich bis zu achtmal mehr Informationen in einen JAB Code bringen. Darüber hinaus ist die Form eines JAB Codes variabel und nicht auf Quadrate beschränkt, was auch neue Gestaltungsmöglichkeiten schafft.

Bessere Fälschungssicherheit für Dokumente und Produkte

Die Experten des Fraunhofer SIT haben den Code mit hoher Datendichte entwickelt, um die Echtheit von Dokumenten auch offline ohne Datenbankabgleich nachweisen zu können. Mit JAB Code ist es jetzt möglich, die Fälschungssicherheit von Ausweisen und andere ID-Dokumenten zu erhöhen, die nicht über einen Chip verfügen. Dazu kann der Inhalt des Dokuments z.B. von Geburtsurkunden, Ankunftsnachweisen oder anderen amtlichen Zeugnissen, digital signiert und in einem JAB Code abgebildet werden. Dieser kann mit einem handelsüblichen Farbdrucker auf das Dokument gedruckt werden. Jede Person, die die Echtheit prüfen möchte, kann dies mit der Kamera eines Smartphones tun.

Darüber hinaus kann der JAB Code in Kombination mit einem speziellen Chip in der Ware zum Plagiatsschutz von Ersatzteilen in der Industrie, wie etwa fürs Auto oder für Maschinen, sowie beim Echtheitsnachweis von Luxusartikeln wie Designerkleidung oder Markenuhren unterstützen. Auch ein Testament lässt sich über den Jab Code gerichtsfest nachweisbar erstellen. Neben diesen Beispielen ermöglicht der JAB Code viele weitere Anwendungen, bei denen eine hohe Datendichte benötigt wird.

JAB Code bald auch in Graustufen? Kooperationspartner gesucht

Der JAB Code steht am Anfang des Normierungsprozesses durch das Deutsche Institut für Normung DIN und soll langfristig auch als internationaler Standard nach ISO etabliert werden. Der Code steht open source unter der Lizenz LGPL v2.1 bereit und kann hier heruntergeladen werden: www.github.com/Jabcode/Jabcode. Wer möchte, kann unter www.Jabcode.org JAB Codes erstellen und auslesen. Die Spezifikation ist als Technische Richtlinie TR-03137-2 beim BSI veröffentlicht unter www.bsi.bund.de/EN/Publications/TechnicalGuidelines/TR03137/BSITR03137.html

Das Fraunhofer SIT arbeitet zurzeit daran, die hohe Datendichte des JAB Code auch auf einen Graustufen-Code zu übertragen. Damit sollen Industriezweige, die nur mit monochromen Kameras arbeiten, auch von der hohen Speicherdichte profitieren können. Das Fraunhofer SIT sucht hierfür noch interessierte Industrieunternehmen für eine Kooperation.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
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Medizin Gesundheit Wellness

Citizen Drucker verbessern die Patientenversorgung in Israel

Citizen Drucker verbessern die Patientenversorgung in Israel

Israel Hospital (Bildquelle: www.citizen-systems.com)

Mit der Entwicklung eines maßgeschneiderten Druckerpakets hat Citizen Systems Europe bei einem Netzwerk öffentlicher Krankenhäuser in Israel dazu beigetragen, die Kosten zu senken und die Patientenversorgung zu verbessern.

Das allerletzte, was ein Arzt tun will, ist, mitten in einer Konsultation die IT-Abteilung anzurufen, weil der Drucker nicht funktioniert. Allgemein gilt, dass Drucker unauffällig und zuverlässig im Hintergrund arbeiten sollten. Was im Büro eine einfache Basisanforderung ist, hat in einem Krankenhaus allerhöchste Priorität: Denn hier geht es um mehr als nur um den Ausdruck von Notizen und Dokumenten. Vielmehr ist das gesamte Patienten-Informations-Management betroffen.

Krankenhäuser müssen sich auf effektive und präzise Drucker verlassen können, weil sie damit Barcodeetiketten herstellen, die wichtige Patientendaten enthalten, wie persönliche Informationen zu Identität, Blutgruppe, Angaben zur Station und zum geplanten Eingriff. Diese Etiketten kommen beispielsweise in die Patientenakte oder werden auf Blutprobenröhrchen aufgeklebt.

Citizen Systems Europe hat für diese Anforderungen kürzlich ein kundenspezifisches Paket entwickelt, das die Effektivität der Drucker und die Sicherheit der Patienten optimiert. Citizen eilt sein guter Ruf in puncto Zuverlässigkeit voraus. Deshalb entschieden sich mehrere öffentliche Krankenhäuser in Israel für die Drucker CL-E720 und CL-S621. Darunter das Ziv Medical Center, das Galilee Medical Center, das Hillel Yaffe Medical Center, das Assaf Harofeh Medical Center und das Tel Aviv Sourasky Medical Center.

„Barcodes spielen heute in Krankenhäusern eine wichtige Rolle: Dabei dürfen keine Fehler passieren. Nehmen wir an, es würde dem falschen Patienten etwas gegeben werden – das hätte katastrophale Folgen“, erklärt Noam Kvitny, Technischer Manager des Geschäftsbereichs Solutions bei Adisma 2000 Ltd, dem Distributor von Citizen Druckern in Israel.

Das Krankenhausnetzwerk wollte seine bestehenden Drucker ersetzen, nachdem diese sich als sehr unzuverlässig erwiesen hatten und den täglichen Anforderungen des Krankenhauses nicht mehr gerecht wurden. Adisma wurde eingeladen, die bestehende Einrichtung zu überprüfen und eine Lösung zu entwickeln.

„Die vorherigen Drucker hatten diverse technische Mängel“, so Noam Kvitny. „Jede Woche kamen drei Serviceanrufe von der IT-Abteilung. Mit den neuen Citizen-Druckern gehört das der Vergangenheit an, denn sie sind auf anspruchsvolle Anwendungen ausgelegt und wesentlich zuverlässiger.“

Höhere Zuverlässigkeit bedeutet, drastisch verringerte Ausfallzeiten. Ärzte und Pflegepersonal haben mehr Zeit für die Bewältigung ihrer Aufgaben und verschwenden keine Zeit damit, sich Sorgen über Druckerfehlfunktionen zu machen.

Einer der umfangreichsten Teile des Liefervertrags bestand in der Programmierung einer kundenspezifischen Firmware für die Drucker, die es ihnen ermöglichte, eine Verbindung mit dem bestehenden IT-System des Krankenhauses herzustellen. Dies alles musste als Vorleistung erbracht und gemäß den Anforderungen und zur Zufriedenheit des Krankenhauses nachgewiesen werden, noch bevor der Zuschlag erteilt wurde. Zum Beispiel mussten die Drucker die Etiketten auf Hebräisch beschriften, das von rechts nach links gelesen wird. „Es gab eine enge Zusammenarbeit zwischen Adisma und Citizens Software-Experten in Deutschland“, so Noam Kvitny.

Der hauptsächlich eingesetzte Drucker von Citizen, der mittlerweile flächendeckend in den Krankenhäusern genutzt wird, ist der CL-E720. Der Thermotransfer-Etikettendrucker ist mit LAN- und USB-Schnittstellen ausgestattet und verfügt über das ARCP™ Anti-Knitter- und automatische Spannsystem, das eine scharfe, qualitativ hochwertige Druckqualität garantiert. Besonders wichtig für Krankenhäuser ist der ultraschnelle Ausdruck – bis zu 200 mm pro Sekunde (8 Zoll pro Sekunde), und die sehr große Medienkapazität, die Rollen bis zu 200 mm (8 Zoll) aufnehmen kann.

Neben seiner Zuverlässigkeit punktete der Drucker mit seiner Langlebigkeit, mit Einsatzbereitschaft rund um die Uhr, und mit seinem guten Preis. Hinzu kam ein gutes Timing: „Er passte perfekt zu allen Kundenbedürfnissen und kam genau zur richtigen Zeit auf den Markt“, so Noam Kvitny.

Adisma lieferte noch weitere Citizen-Drucker im Rahmen des Vertrages, so den CL-S621, der überwiegend in Laboren und Blutbanken eingesetzt wird. Der CL-S621 ist ein präzisionsgefertigter, schneller und einfach zu bedienender Desktop-Drucker, der mit Hi-Lift™ Metallmechanismus und dem innovativen ARCP™ Antiknitter- und automatischen Spannsystem ausgestattet ist.

Laut Noam Kvitny sind die neuen Drucker den vorhergehenden in mehrfacher Hinsicht überlegen: Sie sind einfacher zu bedienen, haben eine kleinere Grundfläche und die Druckköpfe sind leichter zu wechseln. Insgesamt haben sie bessere Gesamtbetriebskosten, verglichen mit früheren Ersatzdruckern. Während die vorherigen Drucker eine Garantie von einer Million Zoll (2.540.000 Zentimeter) hatten, geben die neuen eine Garantie in doppelter Höhe.

In Israel existieren zehn staatliche Krankenhäuser, wovon sieben den Vertrag mit Citizen geschlossen haben. Jedes Krankenhaus benutzt zwischen 20 und 50 Druckern, sagt Noam Kvitny. Und diese Zahl steigt, da die alten Drucker allmählich ersetzt werden.

Jörk Schüßler, Marketingleiter EMEA von Citizen Systems Europe, erklärt: „Es handelt sich um eine kundenspezifische Lösung, die genau auf die Anforderungen des Krankenhauses zugeschnitten ist und die Art von Unterstützung, die wir routinemäßig anbieten, perfekt unterstreicht. In einer so geschäftskritischen Anwendung, in der die Sorge um das Wohl der Patienten oberste Priorität hat, sind unsere Drucker genau das richtige Rezept, mit dem der Arzt sich auf das konzentrieren kann, was wirklich zählt: die Patienten.“

Citizen Systems Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen Citizen Gruppe. Als langjährig erfahrener Anbieter von Spitzentechnologien und innovativen Lösungen, ist Citizen in der ganzen Welt für seine Uhren, Drucker, Maschinen und elektronischen Produkte bekannt. Seit 1964 ist Citizen Systems weltweit die favorisierte Marke für industrielle Druckerlösungen. Mit einem breiten Portfolio erstklassiger Produkte optimiert der Druckerspezialist die Geschäftsprozesse in vielen Industriezweigen wie Logistik, Einzelhandel, Industrie, Gastronomie, Post und Bürobedarf.
Im Fokus von Citizen Systems steht die Vermarktung von Etiketten-, mobilen, Foto- und POS-Druckern, ergänzt durch Taschenrechner. Für alle Lösungen steht ein großes Partnernetzwerk in EMEA zur Verfügung. Mehr Informationen: www.citizen-systems.com

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Computer Information Telecommunications

iDTRONIC“s C4 Tablet L – Performance in Greater Dimension

Mobile Data Collection made easy with optional RFID & Barcode Reader

iDTRONIC"s C4 Tablet L - Performance in Greater Dimension

Publication permitted only with reference
(c) by www.en.idtronic-rfid.com

The new C4 Tablet L from iDTRONIC is the successor to our C4 Tablet. The new tablet is a mobile data collection device for various applications within the building site management, the aviation management and the industry.

This new top model is provided with the latest Android 7.0 Version and has a large 8″ Touch Screen. Therefore, the C4 Tablet L works with the latest mobile standard with 4G LTE and WiFi Networking. This version is a true lightweight – with just 600 grams.

RUGGED HOUSING WITH PROTECTION CLASS MEETS MODERN DESIGN

The anthracite housing of the C4 Tablet L consists of robust TPU/CP plastics and is rubberized. Thanks to the IP67 Protection Class, the reader provides a reliable and full protection against contact, e.g. ingress of dust and humidity. The ergonomic housing with the dimensions 23 14.2 1.8 cm is slip-resistant and has reinforced edges. The large 8″ display consist of resistant Gorilla Glass and is well suited for harsh environments. The blue border around the display presents the device in classically and timelessly way.

OPTIONAL BARCODE READER FOR FAST & EFFICIENT PROCESSING

The tablet can be upgraded with a 1D (Barcode) or 2D (QR Code) Barcode Reader. This enables efficient and fast control of mobile data collection within operational applications.

VARIOUS RFID OPTIONS CUSTOMIZED TO OPERATIONAL REQUIREMENTS

The C4 Tablet L offers the RFID frequencies UHF (865 – 868 MHz or 920 – 925 MHz), HF/NFC (13.56 kHz) and LF (125 kHz or 134.2 kHz). The LF Version supports transponder and tags of ISO 11784 & 11785, the HF/NFC Version ISO 14443A & 15693 and the UHF Version EPC C1 GEN2 und ISO 18000-6C.

PERFORMANCE COMBINES LATEST TECHNOLOGY

The tablet runs with the latest OS Android 7.0 „Nougat“ and is equipped with a A53 1.5 GHz Octa-Core Processor. This makes it ideal for all system requirements. The new mobile standard 4G LTE supports a download speed of up to 500 Mbit/s. The rechargeable battery of the tablet has a high-performance with 8.000 mAh and can easily withstand a whole working day.

Thanks to the 3.8 Volt power supply, the tablet is equipped with a quick charge function. The internal memory can be provided with 2 GB RAM / 16 GB ROM or 3 GB RAM / 32 GB ROM. Therefore, the micro SD is expandable up to a maximum of 128 GB.

HIGH RESOLUTION CAMERA FOR DOCUMENTATION & COMMUNICATION

The 13-megapixel camera with Auto Focus and LED Flash delivers the best results under all lighting conditions. A documentation of the work processes can be reproduced sharply with this high-resolution camera. The internal communication can be processed by video call with the 5-megapixel front camera directly and easy on job site.

A user-friendly software development kit (SDK) and configuration tool for Windows operating systems is provided, as well as an operating-system-independent command protocol.

APPLICATION EXAMPLE: BUILDING SITE MANAGEMENT

The use of RFID technology on construction sites opens a transparent and efficient allocation of construction material. The components can be quickly and clearly identified with the iDTRONIC C4 Tablet L. An unambiguous assignment is always guaranteed by attaching special RFID tags on the parts. The high reading range of the tablet also identifies components from a greater distance. The reader has an information collection about the component. Once the RFID tag of any part is scanned with the RFID reader, the user gets an overview of the part and has direct access to the construction plan. This allows a quick problem solution on site – directly on the construction site. The efficiency of the work processes and administrative expenses are increased by modern RFID technology. The costs for personnel and internal processes are reduced.

Further information about the device can be found on our website:
https://www.en.idtronic-rfid.com/startseite/article_post/c4-tablet-l

iDTRONIC Professional RFID, a leading manufacturer on the AutoID market, develops, manufactures and sells high end RFID products. RFID devices from iDTRONIC guarantee a fast and safe identification of moving and non-moving items.

We offer RFID hardware for all common standards and frequencies including, LF125kHz, HF13.56MHz and UHF865 – 928 MHz.

Our product portfolio fits perfectly the needs of system integrators.

iDTRONIC Professional RFID offers:
Industrial-grade RFID readers, writers and gates
RFID antennas for stationary, mobile and embedded readers
Handheld computers and data collectors with integrated RFID
Embedded RFID modules and readers
RFID desktop readers and writers
Special RFID tags
Thanks to a strong technical team for development and support we are able to develop and offer high-end RFID products which guarantee to our customers:

Innovative design
High performance
Reliable quality
Fast time-to-market
Excellent value
Located in Ludwigshafen, Germany and close to Frankfurt International Airport we are easily accessible for our international customers.

Contact
iDTRONIC GmbH
Maria Mahler
Donnersbergweg 1
67059 Ludwigshafen
Phone: 0621
Fax: 6690094-11
E-Mail: mm@idtronic.de
Url: https://www.en.idtronic-rfid.com

Auto Verkehr Logistik

So viel kostet das Scannen von Barcodes

Potentialrechner deckt Kosten der eigenen Intralogistik auf

So viel kostet das Scannen von Barcodes

Mit dem Staplerleitsystem identplus entfällt das Scannen von Barcodes durch Staplerfahrer

Der Einsatz von Staplern im Lager und in der Produktionslogistik führt bei Unternehmen mit einem Lagerverwaltungs- oder ähnlichem System (LVS) gewöhnlich zu Diskrepanzen zwischen den Systemdaten und der realen Lagersituation. Grund dafür sind fehlerhafte und „vergessene“ Barcodescans.
Durch das Scannen von Barcodes an Ladeeinheiten und Lagerplätzen müssen Staplerfahrer die vom LVS generierten Transportaufträge manuell quittieren. Machen sie Fehler, sind korrupte Bestandsdaten die Folge.

Identpro, Spezialist für automatisierte Materialverfolgung, bietet mit seinem Staplerleitsystem identplus® die Lösung: ein scan-freies Lager. Das nach eigenen Angaben einzige System mit laserbasierter Staplerortung identifiziert Ladeeinheiten (LE) automatisch anhand ihrer x,y,z-Koordinaten. Das Scannen von Barcodes wird dadurch überflüssig.

Das Unternehmen aus Troisdorf bietet auf seiner neu gestalteten identplus® Webseite einen Online-Rechner, mit dem die Kosten für das Scannen von Barcodes durch Staplerfahrer berechnet werden können.

Dabei werden die Anzahl täglicher Transporte sowie Erfahrungswerte für den zeitlichen Scan-Aufwand und die durchschnittlichen Kosten für Fehlerkorrekturen zugrunde gelegt. Bei 1.000 Transporten pro Tag weist der Rechner z. B. ein Sparpotential von jährlich Euro 134.250 aus.

Wer mehr über das Staplerleitsystem oder wer das Sparpotential für sein eigenes Lager berechnen will, besucht die identplus® Webseite. Informationen gibt es auch direkt bei Identpro unter Tel. 0 2241 / 866 392 0.

IdentPro – Material Tracking Innovations: Seit 2007 entwickelt und liefert die IdentPro GmbH schlüsselfertige Lösungen für das automatisierte Identifizieren und Lokalisieren von Objekten in der Intralogistik. IdentPro begleitet seine Kunden von der Beratung über die Umsetzung mit datentechnischer Anbindung an kundenseitige IT-Systeme bis hin zur Inbetriebnahme und Wartung. Track&Trace-Lösungen von IdentPro ermöglichen die Digitalisierung und Automatisierung ganz im Sinne von Industrie 4.0. Unternehmen verschiedenster Branchen profitieren bereits von umfassender Prozesstransparenz, nachhaltiger Kostenoptimierung und zukunftssicherer Ausstattung. Neben etablierten Technologien wie RFID setzt das Unternehmen dazu vor allem auf identplus®, das weltweit erste laserbasierte Ortungssystem für Gabelstapler und Ladeeinheiten. IdentPro ist ein Unternehmen der familiengeführten Dr. Wack Holding GmbH & Co. KG.

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Auto Verkehr Logistik

Messe interpack: Innovationen von REA

Messe interpack: Innovationen von REA

REA VERIFIER VeriPad (Bildquelle: REA)

Mühltal, 3. Mai 2017 – Zur interpack bringt REA neue Kennzeichnungssysteme und Codeprüfgeräte auf den Markt. Im Fokus steht die Bedeutung von 2D Codes für die Verpackung und Logistik. Ebenfalls präsentiert wird TITAN, die einheitliche Bedienplattform für laser- und tintenbasierte Kennzeichnungstechnologie von REA JET.

Das vielseitige Tool spart Zeit und Geld, denn die erlernte Anwendung kann ohne zusätzlichen Schulungsaufwand auf weitere REA JET Modelle übertragen werden. Die Systemsteuerung erfolgt über den Eingabeterminal an der Produktionslinie per 15″ Touchdisplay, Tastatur oder Drück-/Drehfunktion, die sogar mit Handschuhen betätigt werden kann. Dank integriertem Webserver ist auch die Bedienung via Tablet oder Smartphone über jeden beliebigen Browser möglich. Der ebenfalls enthaltene VNC Server realisiert die Fernwartung, Diagnose und Hilfestellung.

Moderne Schnittstellen fördern die einfache Systemintegration in die Verpackungslinie und den schnellen Datenaustausch mit der Produktionsumgebung. Die graphische Benutzeroberfläche sorgt für eine realitätsgetreue Darstellung der Druckinhalte (WYSIWYG). Durch vollständige Unicode-Unterstützung kann jede Weltsprache gedruckt werden, der Support von True Type Font Schriftarten (TTFs) bietet höchstmögliche Gestaltungsfreiheit der Texte.

Premiere auf der interpack feiert auch der neue Großschrift Tintenstrahl Drucker REA JET DOD 2.0. Im Vergleich zum Vorgänger wurde die Druckgeschwindigkeit auf 600m/min verdoppelt und die Haltbarkeit der Schreibköpfe um ein Vielfaches erhöht. Der Verschleiß wird durch den Einsatz innovativer High-Tech Materialien deutlich verringert, auch die Fertigungspräzision konnte weiter optimiert werden. Der robuste Printer ist dank Schutzklasse IP-65 geeignet für den Einsatz in rauer Industrieumgebung und mit der TITAN Plattform fit für Industrie 4.0. Dies gilt auch für den neuen Continuous Kleinschriftdrucker REA JET SC 2.0, der einen 8-zeiligen Druck bei 48 vertikalen Pixeln erzeugt.

Für die mobile Qualitätsprüfung von Codes bringt REA VERIFIER das neue VeriPad auf den Markt. Es ist das weltweit erste portable Gerät, das sowohl 1D- als auch 2D-Codes untersucht und per 9,7 Zoll Touch-Tablet gesteuert wird. Das große Display bietet eine gute Übersicht, die intuitive Bedienung erfolgt via Windows 10 Betriebssystem. Die bis zu 180° drehbare Messoptik garantiert die bestmögliche Erfassung der Codes auf ebenem oder gewölbtem Untergrund. Nach jeder Analyse gibt es einen exakten Befund und Empfehlungen zur Optimierung der Qualität. Externe Geräte wie Tastatur und Maus werden per Bluetooth und USB angebunden.

Ebenfalls neu ist das Prüfgerät REA VERIFIER PC-Scan LD4, das Strichcodes mit automatischer Kontrastkalibrierung untersucht. Für die Inspektion verschiedener Modulgrößen stehen zwei wechselbare Messköpfe zur Verfügung, daher können auch sehr große Barcodes präzise begutachtet werden.

Bei der Produktkennzeichnung setzen sich 2D Codes durch. Diese wurden für die schnelle maschinelle Erfassung designt, sind durch Datenredundanz auch beschädigt meist noch lesbar und können auf weniger Raum deutlich mehr Informationen verschlüsseln als Barcodes. Den gewonnenen Platz können Hersteller für Marketingaktionen und zur Kundenbindung nutzen. Die Codierung aller Verpackungen ermöglicht außerdem die umfassende und lückenlose Rückverfolgung von Waren, beschleunigt die interne und externe Logistik, hilft Rückrufe einzugrenzen und dient darüber hinaus dem Markenschutz.

Über die Bedeutung des 2D Codes für Verpackung und Logistik referiert Wilfried Weigelt, Leiter REA VERIFIER, am 8. Mai um 14 Uhr in Halle 10, Raum 10.1 im Rahmen des HP SPS Partner Technology Forums.

REA JET und REA VERIFIER auf der interpack: Halle 11, Stand E30

Über das Unternehmen

REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.

REA JET und der Hersteller von Code Prüfgeräten REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal bei Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA Card entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt über 400 Mitarbeiter (2016). Alle REA JET Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.

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Das Fieldbook F60 von Logic Instrument – ein Smartphone für verbesserte Arbeitsabläufe in der Industrie

Das Fieldbook F60 von Logic Instrument - ein Smartphone für verbesserte Arbeitsabläufe in der Industrie

Mit dem Fieldbook F60 erweitert Logic Instrument, Hersteller von robusten mobilen IT-Lösungen, sein Produktportfolio um ein vielseitig einsetzbares Smartphone, das den Komfort eines 6-Zoll Touchscreens, die Funktionen eines Smartphones und einen Barcode-Scanner kombiniert – das alles für industrielle Anwendungen.

12x mehr Pixel
Im Vergleich zu gewöhnlichen mobilen Terminals mit Barcode-Scanner weist das F60 zwölf Mal mehr Pixel auf (720×1280 im Vergleich zu 240×320). So wird eine bessere Datenerfassung sowie optimaler Komfort beim Lesen der Daten ermöglicht.

Ein professioneller Barcode-Scanner
Um Codes nicht nur besonders schnell, genau und mit geringer Fehlerquote scannen zu können, bedarf es unbedingt einer professionellen Lösung. Aus diesem Grunde integriert das F60 einen professionellen Barcode-Scanner 1D/2D von Honeywell.

Ein Terminal für den industriellen Gebrauch
Das Fieldbook F60 verfügt über alle Technologien, die zur Arbeitsoptimierung in vertikalen Märkten erfordert werden:
-4G, NFC, GPS, Wifi, BT, BLE Anschlussfähigkeit
-Feste Arbeitsstation und austauschbare Batterie
-Stürzeresistent bis zu 1,2 Metern Höhe
-Temperaturbeständig von -20 C bis +60°C
-Wasser- und staubfest (IP 67)

Das Fieldbook F60 wird ab März 2017 im Handel erhältlich sein.

Bilder zum Downlaod gibt es unter https://drive.google.com/drive/folders/0BwA985-BrrlkWmRrVGl4VHloNVk?usp=sharing

Gegründet 1987, entwickelt und vertreibt LOGIC INSTRUMENT Tablets, Smartphones und Laptops, basierend auf Android und Windows Betriebssystemen, für den Einsatz unter widrigen Bedingungen und in der Business-Welt. LOGIC INSTRUMENT betreibt mehrere Niederlassungen und Tochtergesellschaften und ist auf allen Kontinenten vertreten. Seit dem 01.01.2014 gehört LOGIC INSTRUMENT zur ARCHOS-Gruppe. Zu den Kunden zählen viele große Konzerne und internationale Unternehmen. LOGIC INSTRUMENT ist an der Pariser Börse NYSE Alternext gelistet (ALLOG) – Website: www.logic-instrument.com Twitter: @LogicNewsDE

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MOBILE DATENERFASSUNG NEU DEFINIERT

NEWLAND PDA MT65 BELUGA ÜBERZEUGT IN ALLEN BEREICHEN

MOBILE DATENERFASSUNG NEU DEFINIERT

NEWLAND PDA MT65 BELUGA

Neue Maßstäbe in der mobilen Datenerfassung setzt der bei der ICO GmbH ab sofort erhältliche MT65 Beluga aus dem Hause Newland.

Im handlichen Format eines PDAs liest dieses Datenterminal alle gängigen 1D und 2D Barcodes mit beeindruckender Performance. Selbst qualitativ schlechte Barcodes, ob zerknittert oder verschmutzt, werden durch die hochoptimierte Lese-Engine sicher und schnell gelesen.

Der mit Android 4.4 ausgestattete MT65 Beluga bietet 2G/3G, Bluetooth und WLAN, optional ist auch RFID erhältlich. Dies erlaubt eine schnelle und einfache Kommunikation mit einer Vielzahl anderer Geräte. Das 4″ große Display unterstützt alle modernen Gesten wie Wischen, Drehen, Zoomen und optimiert die tägliche Arbeit. Die hintergrundbeleuchtete numerische Tastatur ermöglicht eine schnelle Eingabe von Daten, z.B. Stückzahlen, PIN Codes, etc. Ebenso ist eine 8MP Kamera, GPS und ein MicroSD-Kartenslot für Erweiterungen von bis zu 32GB mit an Bord. Eine Micro USB und RS232C Schnittstelle, Vibrationsfunktion und Lautsprecher runden die umfangreiche Ausstattung des MT65 Beluga ab.

Doch er bietet noch mehr: Der MT65 Beluga von Newland ist rundum IP54-geschützt, fallresistent bis zu einer Höhe von 1,2 m und arbeitet zuverlässig im Bereich von -15°C bis 50°C. Einem Einsatz im industriellen Umfeld, im Freien, in Kühlhäusern oder anderen widrigen Umgebungen steht somit nichts im Wege.

Mit einem Gewicht von nur 328g ist der MT65 Beluga ein optimaler Begleiter für viele Bereiche in der Logistik, im Groß- und Einzelhandel, bei der Paketzustellung oder für Inventuren. Durch das quelloffene Android Betriebssystem und den integrierten Sicherheits- und Administratorenfunktionen sind seinen Einsatzbereichen kaum Grenzen gesetzt.

Weitere Pressemeldungen und Bildmaterial finden Sie unter www.ico.de/presse

Die ICO Innovative Computer GmbH ging Anfang 1991 aus der 1982 gegründeten Klaus Jeschke Hard- und Software hervor und verfügt somit als Distributor und Importeur von Computer- und Kommunikations-Komponenten über mehr als 30 Jahre Erfahrung innerhalb der jungen IT-Branche.

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 und dem daraus resultierenden Qualitätsmanagement-System wird die ICO auch zukünftig den höchsten Ansprüchen gerecht.

Insbesondere im Bereich der Industrie- und Hochleistungsserver überzeugt die ICO GmbH durch die Realisierung auch komplexer individueller Anfragen, ganz nach dem bewährten Build-to-Order-Prinzip. Die qualifizierte Beratung als Intel Technology Provider Platinum unterstützt Kunden bei der Realisierung Ihrer Projekte und vereinbart vorausschauende Planung mit Leistungs- und Kostenoptimierung – ganz nach Ihren Wünschen.

Auch das Produktportfolio im Kassenbereich lässt keine Wünsche offen. ICO hat sowohl einzelne Kassen-Komponenten als auch direkt einsetzbare Komplettlösungen im Programm. Über 120 Mitarbeiter (davon 8 Auszubildende) sorgen für die Zufriedenheit von über 16.000 Kunden, die zu 60% aus Fachhändlern, Systemhäusern und IT-Dienstleistern und zu 40% aus Industrie- und gewerblichen Kunden bestehen.

Im Geschäftsjahr 2014/15 betrug der Umsatz knapp 20 Mio. Euro.

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Auto Verkehr Logistik

REA JET: Kunststoff effektiv serialisieren

REA JET: Kunststoff effektiv serialisieren

Direct Part Marking von Komponenten per Laser (Bildquelle: REA JET)

Mühltal, 29. September 2016 – Durch den Bedarf an Rückverfolgung wird die individuelle Kennzeichnung von Spritzgussprodukten immer wichtiger. Eine besondere Herausforderung ist die Serialisierung dreidimensionaler Teile, denn hier erreichen manuelle Methoden ihre Grenzen. Auf der Messe K präsentiert REA JET ein neues Verfahren, bei dem hochwertige, lasersensitive Additive von Merck zum Einsatz kommen.

Diese werden dem Kunststoffgranulat beigemischt und verteilen sich beim Spritzgießen homogen in der geschmolzenen Masse. Der Faserlaser REA JET FL erzeugt dann auf der Produktoberfläche einen Farbumschlag und die kantenscharfe, kontrastreiche Beschriftung mit Text, Grafik oder Codes wird sichtbar. Automatisiert lesbare Codes sind als Grundlage für die Prozessoptimierung der Fertigung und Logistik von großer Bedeutung.

REA JET zeigt am Messestand außerdem die in vielen Branchen stark nachgefragte Kennzeichnung von Komponenten per Direct Part Marking. Der flexible Laser kann auch normalerweise unzugängliche Bereiche wie Vertiefungen markieren und alle Teile dauerhaft mit Data Matrix Codes serialisieren. Als Unikate sind sie dann während der Produktion und anschließend weltweit jederzeit identifizier- und nachverfolgbar. Rückrufaktionen können daher gezielt erfolgen und eingegrenzt werden, darüber hinaus dient die Individualisierung dem Plagiatsschutz.

Zur Beschriftung glatter, nicht saugender Oberflächen mit Tinte hat das Unternehmen den Thermo Inkjet Codierer REA JET HR im Programm. Er kennzeichnet Kunststoffe berührungsfrei, haftfest und hochauflösend. Dank bewährter Kartuschentechnologie von HP ist er sparsam im Verbrauch und auch nach längerem Stillstand sofort startklar. Mit einer Schreibgeschwindigkeit von bis zu 762 m/min gilt er als schnellster Drucker seiner Klasse. Der REA JET HR benötigt keine lösemittelhaltigen Tinten und Verdünner und ist daher eine saubere, umweltfreundliche und kostengünstige Alternative zu vielen Inkjet Kleinschriftdruckern (CIJ).

Die Sparte REA VERIFIER hat sich auf die Qualitätsprüfung maschinenlesbarer Codes durch optische Messung spezialisiert. Vor Ort wird die Analyse von Barcodes (1D) und Data Matrix Codes (2D) auf dreidimensionalen Formen mit dem REA VeriCube demonstriert.

REA JET auf der Messe K: Halle 4, Stand 4C60

Über das Unternehmen

REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Markiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.

REA JET und der Hersteller von Code Prüfgeräten REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal, nahe Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA CARD entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt über 300 Mitarbeiter (2015). Alle REA JET Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.

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Computer IT Software

DER NEUE CHAMPION IM FEDERGEWICHT

DURABOOK R11 INDUSTRIAL TABLET PC

DER NEUE CHAMPION IM FEDERGEWICHT

DURABOOK R11

Klein, leicht, robust und stark sind die Hauptmerkmale des neuen Durabook R11 Tablet PC, die ihn zu einem wahren Champion in seiner Klasse machen. In seinem Herzen schlägt ein starker Intel® Core™ i5 Prozessor der erfolgreichen vierten Generation und er übersteht ohne weiteres bis zu 7 Stunden Dauereinsatz, selbst unter extremen Bedingungen. Seine zahlreichen integrierten sowie optionalen Features, wie z.B. WLAN, Bluetooth, 4G LTE, GPS, NFC/RFID, 1D/2D Barcodescanner oder 5MP Kamera schicken jedes andere Tablet im Vergleich direkt ins technische K.O.!

Smartphones, Tablet PCs, Laptops: moderne Elektronik ermöglicht heute eine Flexibilität, die vor Jahren noch undenkbar war. Diese kehrt auch immer mehr in das Berufsleben ein und ist bereits ein nicht mehr wegzudenkender Faktor. Eine E-Mail von unterwegs beantworten, die Wegbeschreibung online heraussuchen oder eine Präsentation abspielen sind nur ein paar Beispiele, in denen die tägliche Arbeit erleichtert wird. Doch sobald es um den Einsatz außerhalb des Bürobereichs geht, scheitern viele Tablet PCs sowohl an den äußeren Einflüssen, als auch an der Funktionalität.

Das mit Windows 10 Pro ausgestattete, ultradünne und leichte Durabook R11 Tablet PC der ICO GmbH aus Diez schließt diese Lücke. Es wurde speziell für die härtesten Alltagsbedingungen im industriellen Umfeld konzipiert. Dort wo Mainstream-Tablets ihren Dienst versagen, spielt das Durabook R11 seine Stärken aus. Dabei geht es keinerlei Kompromisse bei Ausstattung und Leistung ein. Mit seinem IP65-geschützten Gehäuse und dem möglichen Einsatz im erweiterten Temperaturbereich trotzt das Durabook R11 allen äußeren Einflüssen: Staub, Regen, Hitze oder Kälte können es nicht beeindrucken. Der integrierte Kantenschutz federt zusätzlich mechanische Stöße oder Vibrationen ab. Mit gerade einmal 1,2 kg Gewicht und den Maßen von (BxTxH) 299x20x192 mm liegt es optimal in der Hand und kann problemlos bis zu 7 Stunden Dauereinsatz überstehen.

Das 11,6″ große Display mit einer Auflösung von 1366×768 und integriertem kapazitiven Touchscreen liefert gestochen scharfe Bilder selbst bei ungünstigen Lichtbedingungen und bietet alle modernen Gestensteuerungen wie Wischen, Zoomen oder Ziehen. Für die mobile Kommunikation stehen WLAN, LTE und Bluetooth zur Verfügung. GPS, eine Front- und Back-Kamera, sowie 2 USB 3.0 Buchsen sind ebenfalls enthalten. Für noch mehr Flexibilität sind optional ein RFID- oder Kartenleser, NFC und ein 1D/2D Scanner Modul erhältlich.

Ob in der Landwirtschaft, im Logistikbereich, beim Servicepersonal oder im Außendienst -den möglichen Einsatzgebieten des Durabook R11 sind kaum Grenzen gesetzt. Insbesondere durch die umfangreiche Ausstattung und die optionalen Module lässt es sich flexibel in fast allen Bereichen im industriellen Umfeld einsetzen. Auch optionales Zubehör ist für alle denkbaren Anwendungen verfügbar. Dieses reicht von einer Fahrzeughalterung, einer Dockingstation, einem 4-Punkt Schultergürtel, einem Tragegriff oder X-Strap bis hin zum Stylus Pen.

Weitere Pressemeldungen und Bildmaterial finden Sie unter www.ico.de/presse

Die ICO Innovative Computer GmbH ging Anfang 1991 aus der 1982 gegründeten Klaus Jeschke Hard- und Software hervor und verfügt somit als Distributor und Importeur von Computer- und Kommunikations-Komponenten über mehr als 30 Jahre Erfahrung innerhalb der jungen IT-Branche.

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 und dem daraus resultierenden Qualitätsmanagement-System wird die ICO auch zukünftig den höchsten Ansprüchen gerecht.

Insbesondere im Bereich der Industrie- und Hochleistungsserver überzeugt die ICO GmbH durch die Realisierung auch komplexer individueller Anfragen, ganz nach dem bewährten Build-to-Order-Prinzip. Die qualifizierte Beratung als Intel Technology Provider Platinum unterstützt Kunden bei der Realisierung Ihrer Projekte und vereinbart vorausschauende Planung mit Leistungs- und Kostenoptimierung – ganz nach Ihren Wünschen.

Auch das Produktportfolio im Kassenbereich lässt keine Wünsche offen. ICO hat sowohl einzelne Kassen-Komponenten als auch direkt einsetzbare Komplettlösungen im Programm. Über 120 Mitarbeiter (davon 8 Auszubildende) sorgen für die Zufriedenheit von über 16.000 Kunden, die zu 60% aus Fachhändlern, Systemhäusern und IT-Dienstleistern und zu 40% aus Industrie- und gewerblichen Kunden bestehen.

Im Geschäftsjahr 2014/15 betrug der Umsatz knapp 20 Mio. Euro.

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HONEYWELL SCANPAL EDA50

DAS NEUE ENTERPRISE HYBRID DEVICE

HONEYWELL SCANPAL EDA50

HONEYWELL SCANPAL EDA50

Die ICO Innovative Computer GmbH aus Diez präsentiert den ScanPal EDA50 von Honeywell. Dieses starke Enterprise Hybrid Device ist die erfolgreiche Weiterentwicklung des bewährten ScanPal SP5100 und wurde konzipiert, um mobilen Mitarbeitern in Echtzeit Einblick in geschäftskritische Informationen zu ermöglichen.

Das klassische, äußerst kompakte Mobilterminal wurde komplett überarbeitet und modernisiert: Statt Tastatur ziert ein großzügiges 5“ kapazitives Multi-Touch-Display die Vorderseite und bietet einen größeren und komfortablen Sichtbereich. Das vorinstallierte Betriebssystem Android punktet mit benutzerfreundlicher und intuitiver Bedienung wie am eigenen Smartphone. Ein integrierter Barcodescanner mit schneller HI2D-Scan-Engine erleichtert die Erfassung aller gängigen 1D- und 2D-Barcodes. Das geringe Gewicht in Kombination mit dem ergonomischen und robusten Design, langer Akkulaufzeit, der intuitiven Bedienung und den vielen Features erleichtert das Arbeiten und verschafft jedem Unternehmen eine deutliche Steigerung der Produktivität.

Auch in Sachen Konnektivität ist der ScanPal EDA50 von ICO komplett ausgestattet: WLAN (802.11 a/b/g/n), Bluetooth 4.0, NFC und USB bieten ein umfassendes Spektrum an drahtlosen und kabelgebundenen Datenübertragungswegen. Der ScanPal EDA50 bietet gegenüber herkömmlichen Consumer-Geräten eine erweiterte Robustheit: er übersteht mehrere Stürze aus bis zu 1,20 m Höhe, ist gemäß IP54-Zertifikat gegen das Eindringen von Staub und Spritzwasser geschützt und unterstützt den Nutzer auch in eisigen und heißen Umgebungen von -10°C – 50°C.

Im Gerät arbeitet ein Qualcomm Quad-Core Snapdragon 410 MSM8916 mit 1.2GHz mit 2GB RAM und 8GB Flash, eine Speichererweiterung bis zu 32GB ist mittels einer MicroSDHC möglich. Eine bis zu 12-stündige Akkulaufzeit wird durch die Li-Ionen Batterie mit 3.8V und 4000mAh gewährleistet. Die Ladezeit beträgt lediglich 4 Stunden. Eine 5MP-Kamera rundet die umfangreiche Ausstattung ab.

Weitere Pressemeldungen und Bildmaterial finden Sie unter www.ico.de/presse

Die ICO Innovative Computer GmbH ging Anfang 1991 aus der 1982 gegründeten Klaus Jeschke Hard- und Software hervor und verfügt somit als Distributor und Importeur von Computer- und Kommunikations-Komponenten über mehr als 30 Jahre Erfahrung innerhalb der jungen IT-Branche.

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 und dem daraus resultierenden Qualitätsmanagement-System wird die ICO auch zukünftig den höchsten Ansprüchen gerecht.

Insbesondere im Bereich der Industrie- und Hochleistungsserver überzeugt die ICO GmbH durch die Realisierung auch komplexer individueller Anfragen, ganz nach dem bewährten Build-to-Order-Prinzip. Die qualifizierte Beratung als Intel Technology Provider Platinum unterstützt Kunden bei der Realisierung Ihrer Projekte und vereinbart vorausschauende Planung mit Leistungs- und Kostenoptimierung – ganz nach Ihren Wünschen.

Auch das Produktportfolio im Kassenbereich lässt keine Wünsche offen. ICO hat sowohl einzelne Kassen-Komponenten als auch direkt einsetzbare Komplettlösungen im Programm. Über 120 Mitarbeiter (davon 8 Auszubildende) sorgen für die Zufriedenheit von über 16.000 Kunden, die zu 60% aus Fachhändlern, Systemhäusern und IT-Dienstleistern und zu 40% aus Industrie- und gewerblichen Kunden bestehen.

Im Geschäftsjahr 2014/15 betrug der Umsatz knapp 20 Mio. Euro.

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