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Robo-Advisor Werthstein stellt Dienst in Deutschland ein

Veränderung der Robo-Advisor-Landschaft

Robo-Advisor Werthstein stellt Dienst in Deutschland ein

Robo-Advisory trifft individuelle Anlage

19.12.18, Aachen / Wasserbillig (LU), investify: Nun ist es amtlich. Der digitale Vermögensverwalter Werthstein aus der Schweiz stellt seine Dienste zum Ende des Jahres in Deutschland ein. Der deutsche Ableger des schweizer FinTechs, die Werthstein GmbH mit Sitz in München, ist damit einer der ersten Robo-Advisor, der dem Kostendruck und der harten Konkurrenz in der Branche nachgeben muss. Das Vermögensverwaltungsunternehmen Werthstein rund um die beiden ehemaligen CS-Manager, Ex-Marketingchef Credit Suisse (CS) Bastian Lossen und Researchleiter Credit Suisse (CS) Giles Keating sowie Röscheisen, ehemaliger Head of Sales Management Retail und Private Banking bei der Hypovereinsbank hatte diverse Anlageideen, sogenannte „Zeitgeists“ entwickelt. Unter diesen Themeninvestments fanden sich Portfolios mit Aktien aus Bereichen wie 3D-Druck, Sport und Entertainment oder Weltraumtechnologie. finews.ch zufolge könnten die AUM (Assets under Management) eine Rolle für die Entscheidung zur Schließung der deutschen Dependance gespielt haben.
Die noch junge Branche der digitalen Vermögensverwalter steht vor der Herausforderung, in kurzer Zeit eine relevante Anzahl an Kunden zu gewinnen, um das Vermögensverwaltungs-Konzept betriebswirtschaftlich attraktiv zu machen.

Werthstein-Kunden sind abgesichert

Keiner der Werthstein Kunden in Deutschland muss sich um sein angelegtes Geld Sorgen machen. Dieses angelegte Geld ist regulativ geschützt. Der Gegenwert der zum 27. Dezember 2018 veräußerten Kundendepotwerte wird den entsprechenden Referenzkonten der Kunden bei der Baader-Bank gutgeschrieben. Durch eine außerordentliche Kündigung der Vermögensverwaltungsverträge seitens Werthstein wird die Vermögensverwaltungstätigkeit zum 28. Dezember 2018 gekündigt. Den reibungslosen Ablauf der Einstellung des Geschäftsbetriebs und die Umwandlung des Vermögens hat Werthstein offenbar gut vorbereitet und wickelt ihn nach eigenen Angaben „reibungslos“ ab.

Wohin mit dem Vermögen? Vermögensanlagealternativen für Werthstein-Kunden

Das Geld der Werthstein-Kunden ruht nun bei der Baader-Bank, doch was tun, wenn wieder in attraktive Renditechancen im Rahmen einer digitalen Vermögensverwaltung investiert werden soll?
Als digitale Alternative bietet sich das Angebot von investify mit Themeninvestments an.
Der Vermögensverwalter aus Luxemburg unterliegt der Aufsicht der CSSF (Commission de Surveillance du Secteur Financier -Bankenaufsicht Luxemburg), bietet eine Vielzahl an Themeninvestments und blickt auf eine langjährige Erfahrung im Bereich der Vermögensverwaltung als erster volldigitaler und gleichzeitig individueller Vermögensverwalter zurück. Immer wieder hat investify seine Finanzexpertise in zahlreichen Tests erfolgreich unter Beweis gestellt.
Als weiteres Bonbon winkt eine Vergünstigung der Servicegebühren bei einer Mindestanlagesumme von min. 100.000 Euro von bisher 1,0% p.a. von nun noch 0,8% p.a.
Bei investify können Anleger aus insgesamt 15 Themeninvestments auswählen, die individuell zusammenstellbar sind und die Basisanlage erweitern. Wie das geht, zeigt der Portfolioplaner. Das Einzahlungsguthaben der investify-Kunden ist über den Depotpartner, die Baader-Bank Deutschland, abgesichert. Die Baader-Bank wird durch die BaFin reguliert und ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB).
Eine Auszahlung oder Einzahlung ist bei investify jederzeit möglich. „Jeder investify-Kunde hat einen 24/7 Zugang zu seinem Guthaben und kann die Vermögensentwicklung der eingezahlten Anlage jederzeit mitverfolgen“, so Ansgar Wigger.

So gelingt der Wechsel zu einem neuen Vermögensverwalter ganz einfach

Alle Werthstein-Kunden in Deutschland, die zukünftig nicht auf eine digitale ETF-Anlageform mit Themeninvestment verzichten wollen, können sich bei investify in Aachen melden. Dazu braucht man sich einfach nur per Mail, Telefon oder E-Mail an den Kundenservice von investify zu wenden. So gelingt der Wechsel.

Über investify
Die investify S.A. ist der erste volldigitale und gleichzeitig individuelle Vermögensverwalter. Standorte sind Luxemburg und Aachen. Das Unternehmen verfügt über eine Lizenz zur Finanzportfolioverwaltung und ist europaweit durch die Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF Luxemburg) reguliert. investify verwaltet das Vermögen seiner Kunden nach individuellen Vorgaben. Auf Basis der eigenen, hochmodernen Vermögensverwaltungsplattform kann investify eine individuelle Vermögensverwaltung für eine große Kundenanzahl anbieten. investify ist damit positioniert für die Zusammenarbeit mit Banken, Versicherungen und Unternehmenskunden. Mit einer digitalen Vermögensverwaltung von investify erleben Kunden eine Geldanlage,
– die mit Individualität und täglicher Betreuung durch Profis überzeugt
– die individuelle Ideen und Werte aufnimmt
– die durch ein ausgeklügeltes Risikokonzept genau versteht, welches Risiko tragbar ist
– die unabhängig von bestimmten Produktanbietern agiert
– die jederzeit einen sicheren Zugang zum eigenen Vermögen ermöglicht.

Kontakt
investify
Ansgar Wigger
Karl-Friedrich-Str. 74
52072 Aachen
024195509320
presse@investify.lu
http://investify.com

Computer IT Software

StarMoney-App neu mit Fingerprint-Authentifizierung

Update für mobile Banking-Anwendung

StarMoney-App neu mit Fingerprint-Authentifizierung

Hamburg, 04. Dezember. Touch and Go: Ab sofort haben Nutzer der StarMoney-App die Möglichkeit, Die Banking-Anwendung auf ihrem Smartphone oder Tablet per Fingerabdruck zu entsperren. Die neuste Version 3.8.0 von StarMoney erlaubt auf Android-Devices über die biometrische Authentifizierung Zugriff auf die Anwendung. User können mit der Fingerprint-Funktion ihre Kontodetails so noch komfortabler und sicherer abrufen. Mit der StarMoney-App prüfen Anwender ihre Kontostände, führen mobil Überweisungen aus oder archivieren Finanzstatus, Geldeingänge und Abbuchungen. Grafische Auswertungen visualisieren außerdem die Zahlungsströme.

Zusätzlicher Komfort für Abonnenten der StarMoney Flat
Im Rahmen des StarMoney Flat-Modells stehen Nutzern weitere Mehrwertfunktionen innerhalb der App zur Verfügung. Dazu gehört die Foto-Überweisung, mit der Rechnungen bequem per Smartphone oder Tablet eingescannt und direkt oder zu einem späteren Zeitpunkt bezahlt werden können. Beim Scannen der Rechnung erfasst StarMoney Kontonummern sowie sonstige überweisungsrelevante Daten und überträgt diese automatisch in ein Überweisungsformular.

Innerhalb des jederzeit monatlich kündbaren Flat-Modells verwenden Nutzer StarMoney plattformübergreifend, vom PC, über Android und iOS bis hin zum Mac – stets in der aktuellsten Version. Die Nutzung jedes Produktes zur selben Zeit ist jeweils auf bis zu fünf separaten Geräten möglich. Dank der Synchronisationsmöglichkeit halten Abonnenten der StarMoney Flat ihre Daten immer auf dem aktuellen Stand und haben somit stets den vollständigen Überblick über ihre Finanzen. Die Kosten für die StarMoney Flat betragen 5,49 Euro im Monat.

Weitere Informationen zu StarMoney sowie den Themen Banking, Payment, Fintech und Digitalisierung finden Sie auch in unserem Star Finanz Blog.

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 200 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic- Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, iOS, Windows PC sowie dem Mac durch die Synchronisationsmöglichkeit innerhalb der StarMoney Banking Cloud miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS. Zum Portfolio zählt seit neuestem auch das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehören die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 24 Millionen Mal (Stand: August 2018) in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

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Computer IT Software

Neue Partnerintegration: Banking und Buchhaltung wachsen zusammen

lexoffice erweitert Partnernetzwerk um Kontist Banking-App

Neue Partnerintegration: Banking und Buchhaltung wachsen zusammen

Freiburg, 05.11.2018 – Mit der Einbindung von Kontist geht lexoffice den nächsten Schritt, um Banking und Buchhaltungsprozesse in einer End-to-End Automatisierung abzubilden und reduziert so spürbar den bürokratischen Arbeitsaufwand. Gerade für die wachsende Gruppe der mobil und ortsunabhängig arbeitenden Solopreneure, Freelancer aber auch Kleinunternehmer, bietet diese Integration mit Echtzeit-Datenaustausch eine Erleichterung des Büroalltags.

Mit der Integration des Kontist-Geschäftskontos profitieren lexoffice-Anwender von der neuen, vereinfachten User Experience und dem Echtzeit-Datenaustausch zwischen Bank und Buchhaltung. So ermöglicht die Integration beispielsweise, dass sämtliche Banktransaktionen, wie z.B. Betriebsausgaben oder Umsätze, sofort in der Buchhaltung erfasst und sichtbar sind – ohne, dass der Nutzer dies aktiv anstoßen muss. Ebenso bietet Kontist eine Buchhaltungs-Vorschau, die zu den Banktransaktionen die jeweils passenden Rechnungen und Belege aus lexoffice darstellt. Die enthaltenen Steuerinformationen nutzt Kontist zur dynamischen Vorausberechnung der zu erwartenden Einkommens- und Umsatzsteuerlast des Unternehmers. Das bedeutet, dass die ermittelten Steuerbeträge automatisch in virtuelle Rücklagenkonten gebucht werden – manuelles Kategorisieren von Transaktionen entfällt. Durch diese Kombination haben z.B. Selbstständige und Kleinunternehmer ihre Bankgeschäfte, Buchhaltung und Steuern jederzeit im Blick und können diese papierlos per Smartphone bearbeiten, wann und wo sie wollen.

„Die Einbindung der Kontist-Schnittstelle ist für uns der perfekte Startschuss für tiefgreifende Integrationen mit Mobile-Banking-Anbietern“, erläutert Isabel Blank, Geschäftsführerin in der Haufe Group. „In einem gemeinsamen Co-Creation-Lab mit Kontist werden wir darüber hinaus auch weitere Funktionen entwickeln, die das Zusammenwachsen von Buchhaltung und Banking weiter vorantreiben.“, so Blank weiter.

Was ist das Besondere an der Integration von Kontist und lexoffice?
Zu den zahlreichen Vorteilen der Schnittstelle zählen folgende Funktionen:
– Buchhaltungs-Vorschau in der Kontist Konto-App, die Transaktionen mit den passenden Rechnungen und Belegen aus lexoffice zusammenführt.
– Die Daten der verknüpften Belege werden in Kontist gezogen und die Steuerrücklage wird automatisiert in Rücklagenkonten verbucht.
– Echtzeitsynchronisierung in beide Richtungen. Umsätze werden immer aktuell abgebildet – ganz ohne manuelle Initiierung.
– Überweisungen lassen sich direkt aus lexoffice heraus anstoßen. lexoffice ist der erste Kontist-Partner, der dies ermöglicht.

„Unsere Kunden nutzen bereits lexoffice und eine Integration zu Kontist ist das am meisten gewünschte Feature“, so Christopher Plantener, Gründer und CEO von Kontist. „Wir setzen als Banking-Anbieter unsere Kunden an erste Stelle und freuen uns sehr, ihnen nun die lexoffice-Funktionalität in unserer App anbieten zu können.“

Die Integration zwischen lexoffice und Kontist wurde in einem geschlossenen Beta-Test entwickelt und erprobt, an dem 200 Nutzer beider Tools erfolgreich teilnahmen. Kundenwünsche flossen in die Entwicklung ein.

Download Pressebilder:
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Über lexoffice
Als Online-Unternehmenslösung bietet lexoffice Kleinunternehmern je nach Paketwahl ein breites Spektrum an kaufmännischen Lösungen: von der Rechnungserstellung über die Belegerfassung bis hin zum Jahresabschluss. Die Software begleitet ihre Anwender mit viel Automatisierung und überträgt die buchhalterischen Vorgänge zusätzlich in verständliche Übersichten und Grafiken, die zeigen, wie sich das Unternehmen finanziell entwickelt. Das lexoffice-Paket ist als monatliches Abo erhältlich: www.lexoffice.de

Über Kontist
Kontist ist Deutschlands erste Banking-Lösung ausschließlich für Freelancer und Selbstständige. Die Banking-App für das Smartphone kombiniert die klassischen Funktionen eines Geschäftskontos mit automatisierten Buchhaltungs- und Cashflow-Management-Prozessen. Sie zeigt, wie man in Echtzeit Ausgaben & Belege verarbeitet und Steuerrücklagen bildet. Die Kontist Banking-App gibt Selbstständigen einen besseren Überblick und Kontrolle über die eigenen Finanzen. Die Kontist GmbH wurde 2016 in Berlin gegründet und kooperiert mit der solarisBank für die Bereitstellung der Konten sowie der Wirecard Bank AG für die Ausgabe der Kontist Mastercard. Das Team besteht aus 35 Mitarbeitern, von denen die meisten über langjährige Freelancer-Erfahrung verfügen. Geschäftsführer des Unternehmens ist der langjährige Entrepreneur Christopher Plantener, vormals Mitgründer der Buchhaltungssoftware Debitoor, der das Startup gemeinsam mit Alexander Baatz, vormals N26, Sebastian Galonska, vormals Bergfürst und StudiVZ, und Madison Bell, vormals Nextdoor, gegründet hat. https://kontist.com

Falls Sie keine Presseinformationen zu lexoffice mehr erhalten wollen, bitten wir um eine kurze Benachrichtigung mit dem Betreff „unsubscribe“ an office@pr-vonharsdorf.de, vielen Dank. Unsere Datenschutzbestimmungen finden Sie hier: https://www.pr-vonharsdorf.de/kontakt/datenschutzerklaerung/

Mit den Produkten von Lexware, einer Marke der Haufe Gruppe, bringen Anwender ihre geschäftlichen und privaten Finanzen in Ordnung. Von der Buchhaltung über Warenwirtschaft bis zu den Steuern. Die Lösungen sind übersichtlich und einfach und können nahezu ohne Vorkenntnisse eingesetzt werden. Lexware bietet eine Rundum-Absicherung mit innovativer Software, umfassende Online-Services, Branchen-Wissen und Business-Netzwerken. Über eine Million Nutzer arbeiten mit Deutschlands führenden Business-Komplett-Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.lexware.de

Firmenkontakt
Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
Nicole Packhaeuser
Pressecenter, Munzinger Str. 9
79111 Freiburg
0761 898 3171
0761 898 99 3184
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80331 München
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Star Finanz für Finanzblog Award 2018 nominiert

Verleihung im Rahmen der Fintech Week in Hamburg

Star Finanz für Finanzblog Award 2018 nominiert

Hamburg, 28. August 2018. Im Oktober dieses Jahres ist Hamburg in Sachen Fintech wieder wichtigster Dreh- und Angelpunkt in Deutschland. Vom 15. bis 20. des Monats findet in der Hansestadt die Fintech Week statt. Nach erfolgreicher Premiere vor zwei Jahren und einer deutlichen Aufstockung des Programms im letzten Jahr, dürfen sich die Besucher auch 2018 über eine Vielzahl spannender Events freuen. Die Verleihung des Finanzblog Awards zählt zweifelsohne zu den Highlights der Veranstaltung. Auch die Star Finanz, führender Anbieter multibankenfähiger Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland, ist mit dem eigenen Unternehmensblog ( https://blog.starfinanz.de) nach 2017 erneut in der Kategorie Publikumspreis nominiert. Der Gewinner wird über ein Online-Voting bestimmt. Die Stimmabgabe ist noch bis einschließlich 13. September möglich.

Im Januar 2017 ging der Star Finanz Blog mit dem Anspruch live, eine Online-Plattform zu schaffen, die über aktuelle Themen und Trends aus den Bereichen Banking, Payment, Fintech, Digitalisierung und E-Commerce berichtet und das Unternehmen aus einer anderen Perspektive zeigt. Die Inhalte stammen in erster Linie von Mitarbeitern des Hauses, die über weitreichende fachliche Expertise in den einzelnen Themenfeldern des Blogs verfügen. Entlang von Interviews, Hintergrundberichten und Expertenbeiträgen bietet der Blog dem Leser einen umfassenden Einblick in die vielfältige Themenwelt der Star Finanz und schafft Raum für einen Dialog auf Augenhöhe.

Die Produkte, Technik und Design spielen im Blog bewusst eine untergeordnete Rolle. Dennoch erhält der Leser die Möglichkeit, die Star Finanz, deren Werte und Ansichten sowie die Menschen hinter dem Unternehmen besser kennenzulernen. Daher findet der Besucher, bei Interesse, entsprechende Inhalte im Bereich „Unternehmen“ auf dem Blog. „Wir freuen uns, nach 2017 erneut für den Publikumspreis im Rahmen der Finanzblog Awards nominiert zu sein. Für die uns damit verbundene Anerkennung bedanken wir uns sehr. Wir begreifen die Nominierung als Ansporn, unsere Aktivitäten in diesem Bereich und den Dialog mit unseren Lesern in Zukunft weiter zu intensivieren“, erklärt Marco Schöning, Leiter Unternehmenskommunikation und Vertrieb bei der Star Finanz.

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 200 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic- Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, iOS, Windows PC sowie dem Mac durch die Synchronisationsmöglichkeit innerhalb der StarMoney Banking Cloud miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS. Zum Portfolio zählt seit neuestem auch das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehören die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 24 Millionen Mal (Stand: August 2018) in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

Weiterführende Links:
Star Finanz Blog: https://blog.starfinanz.de/
Twitter: www.twitter.com/starfinanz
YouTube: www.youtube.com/starfinanz
Xing: https://www.xing.com/companies/starfinanzgmbh
LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/star-finanz-gmbh

Kontakt
Star Finanz GmbH
Birte Bachmann
Grüner Deich 15
20097 Hamburg
040 23728 336
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Computer IT Software

StarMoney schaltet Beta-Testbereich für neue Features frei

Agile Wege bei der Produktentwicklung

StarMoney schaltet Beta-Testbereich für neue Features frei

StarMoney, Deutschlands meistverkaufte Finanzverwaltungs-Software, geht bei der Produktentwicklung agile Wege. Nutzer der StarMoney Flat haben über die Navigation ab sofort Zugriff auf den neuen Beta-Bereich – dadurch profitieren sie nicht nur schnell von neuen Features, sondern können auch umgehend ihr Feedback abgeben. Die Entwickler der Star Finanz verfolgen damit das Ziel, frühzeitig in Erfahrung zu bringen, ob angedachte Funktionen genutzt werden beziehungsweise wo Verbesserungsbedarf besteht. Auf diese Weise können die Produkte noch agiler weiterentwickelt und direkt mit den Nutzern verprobt werden.

Neustes Feature: Wiederkehrende Buchungen
Die Star Finanz beginnt mit einer Verprobung der neuen Funktion „Wiederkehrende Buchungen“. Ein Algorithmus innerhalb von StarMoney analysiert die Umsätze der Nutzer automatisch im Hintergrund und prüft, ob es wiederkehrende Zahlungsein- und -ausgänge gibt. Die gefundenen Buchungen werden dann entsprechend gelistet und fließen anschließend in den Zahlungskalender, die Liquiditätsvorschau und die erwarteten Umsätze ein. Sie dienen somit als Grundlage für Prognosen und andere Planungs-Funktionen. Abgesehen von einer übersichtlicheren Darstellung der Finanzen, sollen die Feedbacks der Beta-Nutzer auch die bereits vorhandenen Algorithmen weiter optimieren.

Rainer Gibbert, Leiter Privatkundengeschäft bei Star Finanz: „Unser neuer Ansatz bezieht die Nutzer von StarMoney noch stärker in die Weiterentwicklung des Produktes ein. Durch schnelles und frühes Feedback wird der Produktionsprozess optimiert, was am Ende einen Mehrwert für die Entwickler sowie Nutzer generiert. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass nur Features entstehen, die sich ausschließlich an den Nutzerwünschen orientieren.“

Der neue Beta-Bereich steht zunächst Nutzern der StarMoney Flat zur Verfügung und soll bei positiver Rückmeldung perspektivisch auch den Abonnement-Kunden zugänglich gemacht werden. Die StarMoney Flat ermöglicht die gleichzeitige Nutzung der Software auf dem PC, Mac, iPhone und iPad sowie Android-Smartphones und -Tablets. Dank Synchronisation stets mit dem gleichen Datenbestand.

Die jederzeit kündbare StarMoney Flat mit Cloud-Anbindung kostet 5,49 Euro im Monat. StarMoney 11 Deluxe ist für monatlich 3,79 Euro als Abo und für 74,90 Euro als Kaufversion erhältlich. Das Abo der Basisversion StarMoney 11 kostet 2,79 Euro monatlich und 54,90 Euro als Kaufversion.

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 200 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic- Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, iOS, Windows PC sowie dem Mac durch die Synchronisationsmöglichkeit innerhalb der StarMoney Banking Cloud miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS. Zum Portfolio zählt seit neuestem auch das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehören die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 24 Millionen Mal (Stand: August 2018) in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

HR Management Cup 2018 – Das digitale Training für Personaler und Banker.

Lernen worauf es im Recruiting ankommt!

HR Management Cup 2018 - Das digitale Training für Personaler und Banker.

Jetzt unter www.hrmcup.com anmelden!

Felix M. arbeitet als Personalmanager in der Universal Bank. Bei der Besetzung der neuen Produktmanager-Stelle hat er sich für eine junge Quereinsteigerin entschieden, die Design Thinking und agiles Projektmanagement von der Pike auf gelernt hat. Wie sich diese Entscheidung jetzt auf die Teamstruktur, die Performance des Produktes und am Ende auch auf das Unternehmensergebnis auswirkt, erlebt er direkt auf Knopfdruck in einer packenden Business-Simulation.

Hunderte Personaler, Entscheider, HR Dienstleister und Manager treten so im November wieder beim „HR Management Cup 2018 – Recruiting“ in einem simulationsbasierten Wettbewerb gegeneinander an. Der Cup startet am 5. November. Kostenlos anmelden kann man sich ab sofort unter www.hrmcup.com .

Die Initiatoren des HR Management Cup, die Personaler Community HRnetworx und die Entwickler der Unternehmenssimulationen IndustryMasters, beschreiben das Online-Event als „echte Herausforderung für erfolgreiches HR-Management mit jeder Menge Spaß und aha-Effekten“.

„Die Mischung aus Realität, Fiktion und Lernen mit Spaß packt Jeden. Mit unseren simulationsbasierten Trainings und E-Learnings sind wir Teil einer digitalen Lernerfahrung, die sich immer stärker in Unternehmen und der persönlichen Weiterbildung durchsetzt.“ sagt Günther Kober, Geschäftsführer der IndustryMasters GmbH.

„Wir freuen uns, dass wir unserer großen HR-Community wieder eine spannende Simulation mit einem Top-Thema anbieten können.“ so Tjalf Nienaber, Geschäftsführer von Business Leads.

Sponsoren aus dem HR und Bankenumfeld können jetzt noch ganz einfach einsteigen und mitmachen. Neben einem umfassenden PR- und Marketing Paket, erhalten Banksponsoren auch ein festes Kontingent simulationsbasierter E-Learnings für Bankmanagement. Diese können sofort in der internen Weiterbildung eingesetzt werden. Durch das Engagement der Initiatoren und Sponsoren ist dieser Wettbewerb für alle Teilnehmer kostenlos.

IndustryMasters entwickelt und betreibt eine hochmoderne und skalierbare Simulationsplattform.Diese bildet die Grundlage für digitale Lernstrategien, E-Learnings und Trainings in allen Branchen und für aktuelle Managementthemen.

Kontakt
IndustryMasters GmbH
Günther Kober
Im Mediapark 8
50670 Köln
+49 221 5540 5300
guenther.kober@industrymasters.de
http://www.industrymasters.de

Computer IT Software

Comtrade Digital Services: Banking der Zukunft – Chatbot statt Bankfiliale

Banking-Chatbot Assisto schafft emotionale Kundenschnittstelle für Finanzdienstleister

Comtrade Digital Services: Banking der Zukunft - Chatbot statt Bankfiliale

(Bildquelle: Quelle: Comtrade Digital Services)

Comtrade Digital Services, ein führender Anbieter von Software-Engineering-Dienstleistungen und IT-Lösungen, stellt eine erweiterte Version seiner Chatbot Banking-Plattform Assisto vor. Die dialogorientierte Lösung für mobiles Chatbot-Banking erlaubt Finanzdienstleistern eine neue und emotionale Form der Kundenkommunikation in mehreren Sprachen. Assisto ist eine modular aufgebaute Chatbot-Plattform und integriert bestehende Funktionen für den Zahlungsverkehr und Kundenservice bis hin zum Marketing. Finanzdienstleister realisieren damit schnell und flexibel einen neuen Kanal für ihr Omnichannel-Banking, ohne dafür ihre Core-Banking-Systeme austauschen zu müssen. Die Kommunikation mit den Kernsystemen einer Bank erfolgt über sichere und standardisierte API-Schnittstellen.

Aus Anwendersicht erfolgt der Aufruf von Banking-Funktionen intuitiv über die Texteingabe innerhalb eines Chatfensters. Der Assisto Chatbot steuert hierbei die intelligente Interaktion zwischen dem Anwender und einem bestehenden Banking-System. Optional und insbesondere für neue Benutzer ist eine grafische Menüstruktur mit Buttons verfügbar, die den Einstieg in das Chatbot-Banking erleichtert. Sollte der Kunde dennoch Hilfe benötigen, kann er über den Chatbot direkt den Kontakt zu seinem Bankberater herstellen. Auch ist Assisto in der Lage festzustellen, dass ein Benutzer Hilfe mit dem System benötigt und kann einen Berater hinzuschalten.

In der erweiterten Version ist die Assisto-Plattform jetzt auch als Whitelabel-Lösung verfügbar und präsentiert sich dem Anwender gegenüber im gewünschten Branding des Finanzdienstleisters. Darüber hinaus können Banken für den schnellen Start in das Chatbot-basierende Online-Banking jetzt auf ein Assisto Starterpaket zurückgreifen. Hier sind bereits die wichtigsten Funktionen für ein Chatbot-Banking vordefiniert, wie die Übersicht zu Konten und Zahlungen, schnelle Geldtransfers und wiederkehrende Überweisungen sowie Funktionen für den Währungstausch. Neu ist auch eine Smart Offering Engine: Dieser Assistent unterstützt IT-Experten dabei, neue Services und Funktionen in das Online-Banking zu integrieren.

Darum werden Chatbots immer wichtiger
Erfolgte früher die Kommunikation über Web-Formulare oder E-Mails, erwarten Kunden heute eine schnelle und direkte Interaktion mit ihrer Bank – auch auf mobilen Endgeräten. Der Chatbot gilt als eine natürliche Weiterentwicklung bisheriger Mensch-Maschine-Schnittstellen und erlaubt es damit den Kunden, sehr einfach und in natürlicher Sprache mit ihrem Finanzdienstleister rund um die Uhr zu interagieren. Insbesondere Menschen mit hoher Digitalkompetenz bevorzugen eine textbasierte Kommunikation über Chatbots, da sie es auch im privaten Umfeld gewohnt sind, sich über Messenger und Social Media-Plattformen per Chatfenster zu unterhalten.

Eine weitere zentrale Herausforderung der Bankindustrie liegt darin, dass Kunden heute zwischen einer wachsenden Zahl an Finanzdienstleistern wählen können. Damit stellt sich die Frage, wie sich einzelne Anbieter überhaupt noch voneinander abgrenzen. Eine Möglichkeit liegt darin, die angebotenen Leistungen über eine Chatbot-basierende Benutzeroberfläche zu präsentieren. Diese ist für jüngere Zielgruppen besonders attraktiv und gleichzeitig wird eine stärkere emotionale Bindung zwischen Kunden und einer Marke erzielt.

„Banken stehen immer stärker in einem intensiven Wettbewerb mit Dienstleistern auch aus fremden Branchen, da in API-basierenden Ökosystemen die Eintrittsschwellen für neue Anbieter vergleichsweise gering sind. Mit einer Chatbot-Plattform wie Assisto erhalten Banken eine Technologie, mit der sie neue digitale und emotionale Erlebnisse für das Omnichannel-Banking schaffen, die ihre Kunden begeistern“, sagt Dr. Johan Lönnberg, Director Business Development, Comtrade Digital Services.
Assisto ermöglicht Finanzdienstleistern die Umsetzung von Chatbot-Banking auf mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets, ohne dass Anwender zusätzliche Apps installieren müssen, da hierbei bereits vorhandene Chatclients genutzt werden. Erste internationale Finanzinstitute in Europa setzen bereits auf Assisto für das Chatbot-Banking mit Endkunden und konnten die Lösung in nur sechs Wochen implementieren.

Für weitere Informationen ist ein Whitepaper von Comtrade Digital Services zu dem Banking-Chatbot Assisto verfügbar.
Chatbot-Banking mit Assisto: http://content.comtradedigital.com/whitepaper-chatbots-banking

Über Comtrade Digital Services
Comtrade Digital Services bietet Leistungen für strategische Software-Entwicklung sowie komplette IT-Lösungen. Basierend auf über 25 Jahren Projekterfahrung unterstützt das Unternehmen die neuen Rollen, die in technologie-orientierten Organisationen entstanden sind. Kunden aus verschiedensten Branchen setzen mit diesen Services ihre Innovationen schneller um und entwickeln ein digitales Geschäftsmodell. Comtrade setzt hierbei auf agile Entwicklungsmethoden, innovative Technologien und Unternehmergeist. Schwerpunkte bilden die globale Bereitstellung und Implementierung von Lösungen für die Finanzindustrie, die Mobilitäts- und Reisebranche, das Gesundheitswesen, die Logistikbranche, den öffentlichen Sektor und die Telekommunikationsindustrie.

Comtrade Digital Services ist Teil der Comtrade Group. Das Unternehmen zählt mehr als 1.500 Mitarbeiter in 16 Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.comtradedigital.com

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Comtrade Digital Services
Anja Moskon / Marketing Manager Fintech
Letaliska 29b, 1000 Ljubljana
Tel.: +386 81 60 5758
E-Mail: anja.moskon@comtrade.com

Über Comtrade
Comtrade Digital Services bietet Leistungen für strategische Software-Entwicklung sowie komplette IT-Lösungen. Basierend auf über 25 Jahren Projekterfahrung unterstützt das Unternehmen die neuen Rollen, die in technologie-orientierten Organisationen entstanden sind. Kunden aus verschiedensten Branchen setzen mit diesen Services ihre Innovationen schneller um und entwickeln ein digitales Geschäftsmodell. Comtrade setzt hierbei auf agile Entwicklungsmethoden, innovative Technologien und Unternehmergeist. Schwerpunkte bilden die globale Bereitstellung und Implementierung von Lösungen für die Finanzindustrie, die Mobilitäts- und Reisebranche, das Gesundheitswesen, die Logistikbranche, den öffentlichen Sektor und die Telekommunikationsindustrie.

Comtrade Digital Services ist Teil der Comtrade Group. Das Unternehmen zählt mehr als 1.500 Mitarbeiter in 16 Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.comtradedigital.com

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

BayernLB wickelt Swaphandel auf Bloomberg elektronisch mit Software von valantic ab

BayernLB wickelt Swaphandel auf Bloomberg elektronisch mit Software von valantic ab

valantic

Magdeburg, 28. Mai 2018: Die Bayerische Landesbank (BayernLB) nutzt für den elektronischen Handel mit derivativen Finanzinstrumenten (Swaps) via Bloomberg ab sofort Softwarelösungen von valantic (ehemals icubic). Dabei steht die innovative und vielseitig einsetzbare Software iQbonds im Zentrum. So kann die Landesbank nicht nur alle regulatorischen Anforderungen gemäß MiFID II erfüllen, sondern auch zahlreiche Optimierungen realisieren. Die Implementierung verlief schnell und reibungslos und war innerhalb von nur wenigen Wochen abgeschlossen.

-Langjährige Partnerschaft zwischen den Häusern
-Zuverlässige und performante Softwarelösungen für die Quotierung von Swaps

Die EU-Richtlinie 2004/39/EG über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID II) stellte für viele Kreditinstitute eine besondere Herausforderung dar. So besteht etwa für bestimmte Plain Vanilla Zinsswaps eine Handelsplatzflicht auf elektronischen Handelsplattformen. Um alle Anforderungen zu erfüllen, verglich die BayernLB die Lösungen verschiedener Anbieter. Am Ende fiel die Wahl auf die bereits im Hause eingesetzte Anwendung iQbonds. Marc Burgheim, Abteilungsleiter Derivatives Trading der Landesbank, begründet die Entscheidung folgendermaßen: „Mit iQbonds können wir nicht nur alle regulatorischen Anforderungen erfüllen, sondern auch verschiedene Optimierungen realisieren. Ausschlaggebend war zudem die langjährige gute partnerschaftliche Zusammenarbeit mit valantic.“ Beide Häuser pflegen bereits seit über 15 Jahren eine enge Partnerschaft. Im Fokus steht neben iQbonds iMarket, valantics STP-Plattform für eine automatische Geschäftsabwicklung. Diese unterstützt nicht nur den klassischen Bondhandel, sondern ermöglicht auch das Trading mit vielen weiteren Finanzinstrumenten wie FX, ETFs, CDS oder Swaps.

Der Vorstandsvorsitzende der valantic Trading Solutions AG, Dietmar Jakal, bewertet das Geschäft sehr positiv: „Mit der BayernLB konnten wir die Kundenbeziehung zu einem der führenden deutschen Kreditinstitute weiter intensivieren. Wir freuen uns, mit iQbonds über eine zuverlässige und performante Software zu verfügen, die wir durch Erweiterungen unseres Hauses problemlos an die Anforderungen des Kunden anpassen konnten.“ Durch die Verbindung von iQbonds mit weiteren Anwendungen von valantic – wie iMarket oder iSettle – profitiert die BayernLB von nützlichen Komfortfeatures wie individuell definierbaren Auto-Hedge-Funktionen, Multi-Level-Pricing sowie der schnellen und flexiblen Einbindung von verschiedenen externen Preisquellen. Gleichzeitig zeichnet sich das Softwarepaket durch umfangreiche integrierte Sicherheitsmechanismen – wie Marktdatenfilter, Plausibilitätschecks und Toleranzgrenzenprüfung – aus. Die Integration der notwendigen Software in die IT-Landschaft der BayernLB verlief wie erwartet ohne Probleme und nahm lediglich wenige Wochen in Anspruch. Dabei war ein zusätzlicher Remote-Zugriff für Support-Fragen sehr hilfreich. Die Landesbank kann nun Swaps auf Bloomberg quotieren und auf entsprechende Anfragen sowohl über das Bloomberg-Terminal als auch über die Oberfläche von iQbonds reagieren. Entsprechend der Dienstleistungsphilosophie der valantic Trading Solutions AG muss die BayernLB weder jetzt noch in Zukunft kostenpflichtige Updates einplanen.

Über die Bayerische Landesbank (BayernLB):
Die im Jahr 1972 gegründete Bayerische Landesbank (BayernLB) ist Teil der Sparkassen-Finanzgruppe und zählt mit einer Bilanzsumme von über 212 Milliarden Euro zu den zehn größten Banken in Deutschland. Das Kreditinstitut fungiert nicht nur als Hausbank des Freistaates Bayern, sondern offeriert Kunden als klassische Universalbank auch fast alle Arten von Dienstleistungen im Bankingbereich. Neben dem Hauptsitz in München betreibt die BayernLB zahlreiche Zweigstellen im In- und Ausland. Dazu zählen etwa Niederlassungen in London, Paris oder New York.

Über valantic Trading Solutions AG
Die valantic Trading Solutions AG ist ein innovatives Software- und IT-Dienstleistungsunternehmen mit Hauptsitz in Magdeburg. Wir entwickeln seit über 18 Jahren erfolgreich zukunftsweisende IT-Lösungen für den nationalen und internationalen Banken- und Finanzsektor. Unsere Kunden setzen auf eine enge partnerschaftliche Zusammenarbeit sowie auf das fachliche Know-how unserer rund 150 IT- und Finanzspezialisten an den Standorten Magdeburg, Frankfurt am Main und München.
Wir gehören zu valantic, einem der am schnellsten wachsenden Anbieter für zukunftsweisende IT-Lösungen, Standardsoftware und Consulting im europäischen Raum. Wir bewältigen mit über 600 Mitarbeitern an 15 Standorten die zentralen Herausforderungen der Digitalisierung mit einer einzigartig flexiblen Organisation und operativer Exzellenz.
Die ehemalige icubic AG wurde im Dezember 2014 Teil der DABERO Service Group und firmierte im November 2017 zur valantic Trading Solutions AG.

Kontakt
valantic Trading Solutions AG
René Lemme
Mittelstraße 10
39114 Magdeburg
03915980941
rene.lemme@ts.valantic.com
http://www.valantic.com

Business Economy Finances

valantic and Thomson Reuters intensify their cooperation

Side-by-side integration of iQbonds and Eikon

valantic and Thomson Reuters intensify their cooperation

iQbonds meets Eikon – a side-by-side integration

Magdeburg, 16 April 2018: The internationally acting companies valantic Trading Solution AG and Thomson Reuters have announced to further intensify their long-standing and successful cooperation. The core of the current cooperation forms the transfer of know-how as well as connection of valantic“s trading solutions to the information and trading platforms of Thomson Reuters. Now, the focus lies on the integration of Eikon into iQbonds. The customers of both companies and especially the banks and traders trading financial products will benefit from this decision.

-Side-by-side integration of iQbonds and Eikon
-Increase of efficiency for the trading sector
-Seamless integration to traders and liquidity pools

The German software and IT service provider headquartered in Magdeburg and the media information and financial information provider Thomson Reuters have been cooperating successfully for several years. Now, the two companies have agreed to further intensify their cooperation and to link the respective software solutions for the banking and trading sector even closer. The first step is a side-by-side integration of iQbonds and Eikon. iQbonds is a comprehensive and uniform solution for the electronic trading of bonds and other interest rate products developed by valantic Trading Solutions AG which combines aspects such as pricing, market making and market connections. The powerful software does not only stand out with its great number of helpful features, but also with its capacity to meet current and future requirements and challenges of bond trading. Eikon is Thomson Reuters“ solution which provides interested parties with useful, highly relevant and reliable analyses, information and messages on desktops as well as compatible mobile devices. In addition, the software helps traders to connect with colleagues and liquidity pools.

Alexandre Hardouin, Head of Fixed Income Desktop, Trading, Financial & Risk at Thomson Reuters is optimistic about the collaboration: „The partnership with valantic is an important achievement for us because the delivered solutions create added value for the trader. Eikon and iQbonds together offer an integrated pre-trade, trade and post-trade workflow for fixed income traders.“ Dietmar Jakal, Head of the Board at valantic Trading Solutions AG has a similar view: „As one of the most important provider of financial information, Thomson Reuters represents a strong and important partner. Not only will our two companies benefit from the cooperation in general and specifically the technical integration of our software, but mainly the users and market participants.“ Due to the side-by-side integration, traders will have the opportunity to make fast and efficient price decisions. All relevant information on a selected bond such as market news and quotes will be displayed. Based on this broad information basis they are able to make even better decisions.

About Thomson Reuters
Thomson Reuters is the world“s leading source of news and information for professional markets. Our customers rely on us to deliver the intelligence, technology and expertise they need to find trusted answers. The business has operated in more than 100 countries for more than 100 years. Thomson Reuters shares are listed on the Toronto and New York Stock Exchanges.

About valantic Trading Solutions AG
valantic Trading Solutions AG is an innovative software and IT services provider headquartered in Magdeburg. For over 18 years, we have been developing future-oriented IT solutions for the national and international banking and finance sector. Our customers rely on a close and cooperative partnership as well as the professional know-how of our approx. 150 IT and financial specialists at locations in Magdeburg, Frankfurt/Main and Munich.
We belong to valantic, one of the fastest growing providers for trendsetting IT solutions, standard software and consulting services in Europe. With more than 600 employees at 15 locations, a unique and flexible organisation as well as operative excellence, we meet the central challenges of the digitisation.
In December 2014, the previous icubic AG became part of the DABERO Service Group and changed its name to valantic Trading Solutions AG in November 2017.

Contact
valantic Trading Solutions AG
René Lemme
Mittelstraße 10
39114 Magdeburg
Phone: 0391598090
E-Mail: rene.lemme@ts.valantic.com
Url: http://www.valantic.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Privatkunden erledigen Bankgeschäfte am liebsten von zu Hause

Star-Finanz-Umfrage zu Banking und Payment in Deutschland

Privatkunden erledigen Bankgeschäfte am liebsten von zu Hause

Hamburg, 14. November 2017. Zu Hause ist“s am Schönsten – auch wenn es um die alltäglichen Banking-Geschäfte geht: 89 Prozent der Deutschen erledigen ihre Bankgeschäfte am liebsten von zu Hause aus. Für alltägliche Aufgaben wie das Überweisen von Geldbeträgen, Einrichten von Daueraufträgen oder das Checken des Kontostandes nutzen nur noch ein Prozent der Kunden von Banken und Sparkassen ihre Bankfiliale. Das geht aus einer von Star Finanz im September dieses Jahres durchgeführten Umfrage hervor. An der Studie nahmen über 9.000 der insgesamt 600.000 Kunden der Online-Banking Software StarMoney teil.

Banking-Apps liegen in der Beliebtheit gleichauf mit der Website der Banken, sie werden je zu rund einem Viertel von Kunden für Bankgeschäfte genutzt. Stationäre Terminals in den Filialen fallen mit nur neun Prozent Nutzern in der Beliebtheit weit ab.

Interesse an Mobile Banking groß
Zwar nutzen bisher 68 Prozent der Befragten noch keine Apps für das Banking, das Interesse an mobilen Anwendungen und die Bereitschaft, per App zu bezahlen, ist aber durchaus vorhanden. Fast jeder Fünfte will in Zukunft mobile Banking- und Payment-Funktionen auf Smartphone und Tablet häufiger nutzen. Ein Drittel der Nutzer können sich vorstellen, künftig auch digital zu bezahlen. Eine Banking-App würden die Befragten vor allem einsetzen, um den Kontostand im Blick zu behalten (69 Prozent) und Überweisungen zu tätigen (58 Prozent) oder Online-Käufe zu begleichen (58 Prozent). Knapp die Hälfte der Befragten (49 Prozent) kann sich vorstellen, künftig via Smartphone mobil im Supermarkt, Kiosk oder Taxi zu bezahlen.

Fahrtkosten vom letzten Urlaub mit Freunden teilen? Oder Geld sammeln für ein gemeinsames Geschenk? Immerhin 56 Prozent der Befragten kennen P2P-Payment-Anwendungen, die es ermöglichen, kleine Geldbeträge auf dem Smartphone an Bekannte oder an Shopbetreiber zu überweisen.

Convenience und Sicherheit von Software punktet
Die Gründe, warum Kunden bei ihren Bankgeschäften einer Banking-Software nach wie vor den Vorzug vor Apps geben, sind vielfältig: Der größere Bildschirm (92 Prozent) und die bessere Bedienbarkeit (79 Prozent) führen die Rangliste an. Auch aufgrund der einfacheren Navigation (73 Prozent) sowie größerer Praxistauglichkeit (70 Prozent) geben die Befragten einer Banking- Software den Vorzug. Kunden von Deutschlands führender Online-Banking-Software StarMoney schätzen insbesondere die Sicherheit ihrer Banking-Software: 91 Prozent haben ein sehr hohes oder hohes Vertrauen in die Sicherheit. Mit 55 Prozent ist das Vertrauen der Befragten in die Sicherheit der Webseiten von Banken und Sparkassen deutlich geringer. Aufholbedarf in puncto Sicherheit haben nach Ansicht der Umfrageteilnehmer die Apps für Banking: Sie genießen nur bei rund jedem Fünften sehr hohes oder hohes Vertrauen.

Die Grafik können Sie sich hier im Hoch- und Querformat herunterladen.

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Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit 20 Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit über 180 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. Mit der Online-Banking-Software StarMoney ist Star Finanz als einziger Anbieter deutschlandweit auf 5 Plattformen nativ vertreten. StarMoney für Privatanwender ist auf allen fünf Plattformen durch die Synchronisationsmöglichkeit innerhalb der StarMoney Banking Cloud miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehören die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 20 Millionen Mal in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

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