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Kunst Kultur Gastronomie

Sarah Kaspar – Sängerin

Jazz, Soul & Swing Entertainment für Events aller Art vom Duo bis Quintett

Sarah Kaspar - Sängerin

Sarah Kaspar Portrait

„Sarah Kaspar, eine Faszination!“
Sie besticht durch die Einzigartigkeit ihrer Stimme, ihrer phänomenalen Präsenz und einer fesselnden Ausstrahlung, mit der sie es versteht, ihr Publikum immer wieder in ihren Bann zu ziehen.

Ihr erstes Trio, das „Sarah Kaspar Trio“, gründete sie 2012, mit dem sie neben Coversongs von Amy Winehouse bis Ella Fitzgerald auch ihre eigenen Titel interpretierte.
Als Solistin ihrer später entstandenen Formationen vom Duo bis Quintett begeistert sie heute mit einer eleganten Melange aus Jazz, Soul und Swing.
Ihre Leidenschaft zu musikalischem Crossover ist genauso groß wie die zur Interpretation bekannter Klassiker.
Sarah Kaspar gestaltet das musikalische Rahmenprogramm von Events in ganz Deutschland, aber auch international ist ihre Performance für Preisverleihungen und Galadinner gefragt.
Mit ihrem aktuellen Projekt „Ladies & Other Things“ (Sarah Kaspar feat. Andreas Speckmann), bestehend aus Gesang und Piano, stellt Sarah ein Duo der Extraklasse vor. Musikalisch perfekt aufeinander abgestimmt.
Das Repertoire bietet loungige Standards, swingenden Crossover und energiereiche Evergreens mit einzigartigen Arrangements.
Stimmungsvolle Unterhaltung auf höchstem Niveau.
Kontakt und Buchungsanfrage unter:
info@sarah-kaspar.de
Website Sarah Kaspar
Website Ladies & Other Things

Sarah Kaspar ist seit 2016 hauptberufliche Sängerin.
Ihr unbedingter Wunsch nach Selbstständigkeit und die erfolgreiche Aussicht auf musikalische Aufträge brachten sie Ende 2015 zu dem Entschluss Ihren ursprünglichen Beruf als Physiotherapeutin auf Eis zu legen.
Heute ist sie Sängerin, Managerin, Projektleiterin, direkte Kontaktperson für Kunden und kreativer Kopf ihrer eigenen Besetzungen. Auch als Gastsängerin anderer Projekte (z.B. der Swing Summit Bigband) ist sie gerne gesehen.
Kontakt und Buchungsanfrage unter info@sarah-kaspar.de

Kontakt
Sarah Kaspar- Sängerin
Sarah Kaspar
Oberbiberger Straße 8
81547 München
0151/41448811
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Mit VDMplus im Musikbusiness knallhart kalkulieren

Der Verband Deutscher Musikschaffender bietet einen umfassenden Musikbranchen-Service.

Mit VDMplus im Musikbusiness knallhart kalkulieren

Klaus Quirini

In der Musikbranche müssen die Akteure die Kosten ebenso im Blick haben wie die Gewinne. „Dazu sind je nach Tätigkeit zahlreiche und oft nicht gerade einfache Berechnungen nötig, um mit Musik Geld zu verdienen“, weiß Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de). Doch als Mitglieder des starken Branchenverbands heißt es für Musikschaffende „warum kompliziert, wenn’s auch einfach geht“, denn der VDMplus hilft mit seinem umfangreichen Service-Angebot dabei, im Musikbusiness knallhart zu kalkulieren.

Zum Beispiel mit den für Mitglieder kostenlosen Musikbranchen-Kalkulatoren. „Das sind online-Rechenmaschinen im VDMplus-Internet-Mitgliederzentrum, die aufwendige und komplizierte Berechnungen veranschaulichen und vor allem vereinfachen“, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus. Unter anderen nützlichen Werkzeugen machen ein ein GEMA-Kalkulator für Liveauftritte, ein Music-on-Demand-Lizenzrechner, ein Kalkulator zur Berechnung der Ausländersteuer, ein Label-Produzenten-Abrechnungskalkulator und mehr den Musikschaffenden aller Art das Leben leichter.

Doch damit die Verbandsmitglieder ihre Musikgeschäfte knallhart kalkulieren können, bietet der VDMplus noch mehr Service. „Wir stellen unseren Mitgliedern kostenfrei über 200 Musterverträge zur Verfügung und leisten individuelle Ausfüllhilfen. Denn die richtigen Verträge schützen davor, über den Tisch gezogen zu werden“, sagt Klaus Quirini. Der erfahrene Musikbranchen-Experte ergänzt, dass zudem Rechtsauskünfte für den Musikbusiness während der kompletten Mitgliedschaft im Verband Deutscher Musikschaffender ebenfalls kostenlos sind.

Und auch wenn – selbst bei guter Kalkulation – der gewünschte wirtschaftliche Erfolg dennoch auf sich warten lässt, ist der VDMplus für die ihm angeschlossenen Musikschaffenden zur Stelle, hebt Udo Starkens hervor: „Dafür kann es viele Gründe geben, aber wir analysieren in diesem Fall die individuelle Situation des VDMplus-Mitglieds ganz genau. Wir finden sowohl diese Gründe, als auch entsprechende Lösungen, damit dem finanziellen Erfolg nichts mehr im Wege steht.“

Kontakt mit dem VDMplus können Sie über die Hompage oder über Facebook aufnehmen.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

Zukunftsmacher im Maschinenbau wie Henry Ford?

Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg / Niedersachsen

Not macht erfinderisch – Rationalisierung und Arbeitserleichterung sind starke Motivationen für geniale Ideen. Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg/Niedersachsen

Was wäre die Welt beispielsweise ohne Elevatoren, Fördertechnik, Flachschieber, Zellenradschleusen, Behälterwaagen, Big-Bag-Stationen, Austragsvorrichtungen u.v.m., fragt Jens Hahn in die Runde. „Auf jeden Fall wäre der Arbeitsalltag wesentlich anstrengender um beispielsweise Schüttgüter in Bewegung zu setzen“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Muskelkraft und persönlicher Körpereinsatz von vielen Mitarbeitern waren früher nötig. Heute erledigen diese schweren Arbeiten dank technologischem Fortschritt und genialen Erfinden die Maschinen und Vorrichtungen.

Revolutionäre Idee: Die Erfindung des Fließbandes

Als Erfinder des Montagebandes gilt der Produzent von Kraftfahrzeugen aus den USA, Henry Ford. Angeblich hatte er diese Idee, als er bei einem Spaziergang sah, wie in einem Schlachthof in Chicago das Fleisch an Handschienen transportiert wurde. Wieder zurück in der Fabrik, fing Fort an, die Produktion eines Autos in Hunderte von Einzelschritten aufzuteilen. Auf Grund seiner Erkenntnisse und dem Wunsch nach Effektivität führte er ein Fließband in seiner Fabrik ein. Anfang 1914 brauchten die Arbeiter in einem Ford-Werk statt der bisher 12Stunden nur noch 93 Minuten für die Produktion eines Autofahrgestells.

Die Fließbandarbeit haftete schnell der Ruf der monotonen Arbeit für die massenhafte Herstellung von Produkten an. Aber schon damals erkannte Ford, dass es in modernen Fabriken, die auf Effizienz getrimmt sind, nicht ohne Fließ-, Förder- oder Montagebänder geht.

Stückzahl und Effizienzgewinn

Kraftfahrzeuge vom Montageband produziert, werden viel, viel schneller zusammengebaut. Dieser Effizienzgewinn wirkt sich auf den Preis aus. Daher hat das Montageband als wichtiger Schritt in der Industriellen Revolution seinen festen Platz. Jens Hahn hierzu: „Dadurch entstanden ist das geflügelte Wort, „die Autos rollen vom Band“.

Einer der Vorteile der Tätigkeit durch den Schritt der Montageband- bzw. Fließbandproduktion ist, dass unterschiedliche Produkte auf einem Montageband hergestellt werden können. Nachteile bestehen vor allem für die Mitarbeiter am Montageband, sie ist eintönig. Es wurde darauf geachtet, dass die Mitarbeiter nach einigen Stunden den Arbeitsbereich wechselten, um genügend Leistung zu erbringen, die Motivation aufrecht zu erhalten und gesundheitliche Nachteile zu vermeiden, gibt Jens Hahn zu bedenken. Die Stärkung der Arbeitsmoral und Sicherheit der Arbeiter zog weitere Verbesserungen nach sich.

Roboter – Technik – Automatisierung

Die Robotertechnik ersetzt am Montageband häufig menschliche Arbeit. Roboter können Dank unterschiedlicher Funktionen und Bauweisen verschiedene Aufgaben erfüllen, eine Erleichterung für die menschliche Arbeitskraft. Vergessen werden darf nicht, dass der Roboter zum Arbeiten erfunden wurde, so Jens Hahn. Das slawische Wort „robota“ wird Übersetzt mit „Arbeit“. Roboter ohne Computertechnik sind heutzutage nicht denkbar. Damit ein Arbeitsschritt ausgeführt werden kann, bedarf es der Programmierung der einzelnen Arbeitsschritte. Der Roboter braucht Befehle und Weisungen.

Wie Genial die Erfindung des Fließbandes und die damit verbundene technologische Weiterentwicklung. Wie gestaltet sich die nächste Zukunft? Werden Roboter nicht mehr so stark auf Programmierer angewiesen sein, sondern selbst lernen? Werden sie wie wir Menschen selbstständig lernfähig sein und sich selbst organisieren? Es bleibt spannend, dessen ist sich Jens Hahn sicher.

Fazit: Mitmachen und gestalten – Bick nach vorne als Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen

„Wir brauchen Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen“, beteuert Jens Hahn, der seinen Beruf als Maschinenbau Ingenieure liebt. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG hat sich im Bereich Stahl- Anlagenbau von der Konstruktion, über die Fertigung, sowie der Instandsetzung spezialisiert. Die Familienunternehmen Maschinenbau Hahn und Hahn Fertigungstechnik zählen zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Innovation, Mut und Visionen waren die Motivation des Firmengründers vor über 35 Jahren und werden von den Nachfolgern bis heute gelebt. Jens Hahn weist darauf hin, dass gerade im Maschinenbau häufig die Rede von einem „Fachkräftemangel“ ist. Seit vielen Jahren engagieren sich die Unternehmen Hahn mit der gezielten Berufsausbildung junger Menschen für den Fachkräftenachwuchs und sind Zukunftsmacher.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

Zukunftsmacher im Maschinenbau wie Henry Ford?

Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

(NL/5030306179) Not macht erfinderisch Rationalisierung und Arbeitserleichterung sind starke Motivationen für geniale Ideen. Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg/Niedersachsen. Zukunft gestalten im Maschinenbau, das braucht kein Traum zu bleiben. Henry Ford macht es vor, eine kleine Idee wird zur Revolution. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG zählt sich zu den Zukunftsmachern.

Was wäre die Welt beispielsweise ohne Elevatoren, Fördertechnik, Flachschieber, Zellenradschleusen, Behälterwaagen, Big-Bag-Stationen, Austragsvorrichtungen u.v.m., fragt Jens Hahn in die Runde. „Auf jeden Fall wäre der Arbeitsalltag wesentlich anstrengender um beispielsweise Schüttgüter in Bewegung zu setzen“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Muskelkraft und persönlicher Körpereinsatz von vielen Mitarbeitern waren früher nötig. Heute erledigen diese schweren Arbeiten dank technologischem Fortschritt und genialen Erfinden die Maschinen und Vorrichtungen.

Revolutionäre Idee: Die Erfindung des Fließbandes

Als Erfinder des Montagebandes gilt der Produzent von Kraftfahrzeugen aus den USA, Henry Ford. Angeblich hatte er diese Idee, als er bei einem Spaziergang sah, wie in einem Schlachthof in Chicago das Fleisch an Handschienen transportiert wurde. Wieder zurück in der Fabrik, fing Fort an, die Produktion eines Autos in Hunderte von Einzelschritten aufzuteilen. Auf Grund seiner Erkenntnisse und dem Wunsch nach Effektivität führte er ein Fließband in seiner Fabrik ein. Anfang 1914 brauchten die Arbeiter in einem Ford-Werk statt der bisher 12 Stunden nur noch 93 Minuten für die Produktion eines Autofahrgestells.

Die Fließbandarbeit haftete schnell der Ruf der monotonen Arbeit für die massenhafte Herstellung von Produkten an. Aber schon damals erkannte Ford, dass es in modernen Fabriken, die auf Effizienz getrimmt sind, nicht ohne Fließ-, Förder- oder Montagebänder geht.

Stückzahl und Effizienzgewinn

Kraftfahrzeuge vom Montageband produziert, werden viel, viel schneller zusammengebaut. Dieser Effizienzgewinn wirkt sich auf den Preis aus. Daher hat das Montageband als wichtiger Schritt in der Industriellen Revolution seinen festen Platz. Jens Hahn hierzu: „Dadurch entstanden ist das geflügelte Wort, die Autos rollen vom Band.

Einer der Vorteile der Tätigkeit durch den Schritt der Montageband- bzw. Fließbandproduktion ist, dass unterschiedliche Produkte auf einem Montageband hergestellt werden können. Nachteile bestehen vor allem für die Mitarbeiter am Montageband, sie ist eintönig. Es wurde darauf geachtet, dass die Mitarbeiter nach einigen Stunden den Arbeitsbereich wechselten, um genügend Leistung zu erbringen, die Motivation aufrecht zu erhalten und gesundheitliche Nachteile zu vermeiden, gibt Jens Hahn zu bedenken. Die Stärkung der Arbeitsmoral und Sicherheit der Arbeiter zog weitere Verbesserungen nach sich.

Roboter Technik – Automatisierung

Die Robotertechnik ersetzt am Montageband häufig menschliche Arbeit. Roboter können Dank unterschiedlicher Funktionen und Bauweisen verschiedene Aufgaben erfüllen, eine Erleichterung für die menschliche Arbeitskraft. Vergessen werden darf nicht, dass der Roboter zum Arbeiten erfunden wurde, so Jens Hahn. Das slawische Wort robota wird Übersetzt mit „Arbeit“. Roboter ohne Computertechnik sind heutzutage nicht denkbar. Damit ein Arbeitsschritt ausgeführt werden kann, bedarf es der Programmierung der einzelnen Arbeitsschritte. Der Roboter braucht Befehle und Weisungen.

Wie Genial die Erfindung des Fließbandes und die damit verbundene technologische Weiterentwicklung. Wie gestaltet sich die nächste Zukunft? Werden Roboter nicht mehr so stark auf Programmierer angewiesen sein, sondern selbst lernen? Werden sie wie wir Menschen selbstständig lernfähig sein und sich selbst organisieren? Es bleibt spannend, dessen ist sich Jens Hahn sicher.

Fazit: Mitmachen und gestalten Bick nach vorne als Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen

„Wir brauchen Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen“, beteuert Jens Hahn, der seinen Beruf als Maschinenbau Ingenieure liebt. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG hat sich im Bereich Stahl- Anlagenbau von der Konstruktion, über die Fertigung, sowie der Instandsetzung spezialisiert. Die Familienunternehmen Maschinenbau Hahn und Hahn Fertigungstechnik zählen zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Innovation, Mut und Visionen waren die Motivation des Firmengründers vor über 35 Jahren und werden von den Nachfolgern bis heute gelebt. Jens Hahn weist darauf hin, dass gerade im Maschinenbau häufig die Rede von einem Fachkräftemangel ist. Seit vielen Jahren engagieren sich die Unternehmen Hahn mit der gezielten Berufsausbildung junger Menschen für den Fachkräftenachwuchs und sind Zukunftsmacher.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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BTU Bridle Technology: Steel Dynamics modernisiert Schubbeize mit Umlauf-Bridles

Die Schubbeize im Werk Columbus wird die weltweit erste mit drei Umlauf-Bridles.

BTU Bridle Technology: Steel Dynamics modernisiert Schubbeize mit Umlauf-Bridles

Die beiden Umlauf-Bridles bringen beim Streckrichten einen Bandzug von bis zu 1.250 kN auf.

BTU Bridle Technology hat von der SES Engineering LLC den Auftrag über Bau und Lieferung von drei Umlauf-Bridles für die Modernisierung einer Schubbeize bei der Steel Dynamics Flat Roll Group (SDI) erhalten. Die Beizlinie wird die weltweit erste sein, in der das Band ausschließlich von Umlauf-Bridles durch die Anlage gefördert wird. Sie bringen einen so hohen Bandzug auf, dass auch dicke und hochfeste Bänder die Beize gerichtet verlassen. Aufgrund des intensiven Zunderbrechens kann die modernisierte Beize mit deutlich höherer Geschwindigkeit betrieben werden als bisher.

Bei der Modernisierung der Schubbeize im Werk Columbus/Mississippi, die SES als Generalunternehmer durchführt, legt SDI großen Wert darauf, dass ein möglichst hoher Bandzug aufgebracht wird. Deshalb fiel die Wahl auf die Umlauf-Bridles der neuen Generation 3.0 von BTU, denn aufgrund ihres Konstruktionsprinzips bringen sie erheblich höhere Kräfte als S-Rollen in das Band ein. Gleichzeitig verteilen sie den Bandzug homogen über die Breite des Bandes.

Das erste Umlauf-Bridle unmittelbar hinter der Abhaspel fasst den Kopf der bis zu 13 mm dicken und bis zu 1.880 mm breiten Bänder und fördert es in die von SES gelieferte Richtmaschine. Im Verbund mit dem zweiten, hinter der Richtmaschine angeordneten Umlauf-Bridle bringt es beim Streckrichten einen Bandzug von bis zu 1.250 kN auf. Aufgrund des so erzielten Streckgrades von 0,5 bis 1,0 Prozent bricht der anhaftende Zunder intensiv auf und die Beize kann mit einer Geschwindigkeit von bis zu 150 m/min gefahren werden.

Da die Umlauf-Bridles das Band durch die Richtmaschine ziehen, benötigt diese keinen eigenen Antrieb. Dies reduziert nicht nur die Investitions- und Wartungskosten; hinzu kommt, dass die Rollen der Richtmaschine nicht durchrutschen.

Das zweite Umlauf-Bridle schiebt das gerichtete Band in die Beiztanks. Das dritte, im Auslauf angeordnete, erfasst den Bandkopf und führt es dem Aufwickelhaspel zu. Dabei baut es den Rückzug des Bandes für das exakte Aufwickeln des Coils auf.

Daniel Cullen, der Senior Sales Manager bei SES Engineering, erläutert seine Entscheidung für die Umlauf-Technologie: „Wichtig ist für uns besonders, dass wir sehr hohen Bandzug ganz gezielt einbringen können. Daneben hat uns auch die Einfachheit des Umlauf-Prinzips überzeugt: Wir bringen an jeder Stelle genau den Bandzug auf, den wir dort benötigen. Dabei brauchen wir weder S-Rollen noch angetriebene Rollen in der Richtmaschine oder ein zusätzliches Bremsgerüst. Und wir senken den Energiebedarf, denn die Bänder werden in den Umlauf-Bridles nicht gebogen.“

Michael Umlauf, der kaufmännische Leiter der BTU Bridle Technology, sieht in der linearen Bewegung des Bandes im Vergleich mit S-Rollen deutliche Vorteile: „Wenn Umlauf-Bridles verwendet werden, erfolgt das Richten mit bis zu 100 Prozent aus der Streckung des Bandes und weniger aus der Biegung.“
Es ist geplant, dass die modernisierte Schubbeize im Januar 2019 wieder in Betrieb geht.

Hintergrund: Das Umlauf-Prinzip

Umlauf-Gerüste bestehen aus zwei umlaufenden, mit einer elastischen Beschichtung versehenen Kettenwagen, die jeweils über und unter dem Band angeordnet sind. Sie fördern das Band linear – ohne Umlenkung – durch die Bandanlage. Sie sind so kompakt, dass sie an nahezu jeder beliebigen Stelle einer Bandanlage installiert werden können.

Da die Kraft flächig aufgebracht wird und es keine Relativbewegungen zwischen den Kettenwagen und der Bandoberfläche gibt, entstehen keine Oberflächenbeschädigungen – auch Bänder mit empfindlicher Oberfläche können bearbeitet werden.

Ein einzelnes Gerüst kann dazu verwendet werden, große Kräfte einzubringen, beispielsweise um das Band durch Besäum- und Spaltscheren oder Richtmaschinen zu ziehen – ein wichtiger Aspekt besonders bei der Verarbeitung dicker Bänder. Ebenso kann es den Bandzug einzelner Anlagenteile von vorangehenden Prozessen entkoppeln oder ihn gar auf Null abbauen. Auf diese Weise kann beispielsweise die Bandplanheit ohne Störeinflüsse gemessen werden, indem ein Umlauf-Gerüst den Bandzug auf „Null“ herabsetzt.

Da sich die Umlauf-Gerüste in der Bandanlage befinden, bauen sie bereits Bandzug auf, bevor der Kopf des Bandes die Aufhaspelgruppe erreicht. So wird die nutzbare Länge jedes Coils deutlich erhöht, an einigen Bandanlagen um bis zu 20 m pro Coil.

Die Gerüste können gezielt um ihre vertikale Achse gedreht werden. So reduzieren sie beispielsweise beim Richten den Säbel oder regeln beim Besäumen den Bandlauf. Beim Querteilen positionieren sie die Bandkante exakt rechtwinklig zur Schere. Das Resultat: rechtwinklig geschnittene Tafeln.

BTU wurde im Jahr 1985 von Norbert Umlauf mit dem Ziel gegründet, den Längszug in Bandanlagen gezielt aufzubringen oder ihn zu reduzieren, gleichzeitig den Bandlauf exakt zu regeln und so Effizienz und Flexibilität bei der Bandherstellung in Kaltwalzwerken, in Bandbehandlungsanlagen und in Stahl-Service-Centern zu erhöhen.

Seitdem werden Umlauf-Gerüste bei führenden Herstellern von Band aus Stahl und NE-Metallen weltweit eingesetzt. Sie bewähren sich in Beizen, Feuerverzinkungsanlagen, Glühlinien sowie in der Adjustage, zum Beispiel in Quer-und Längsteilanlagen. Mehr als 30 Anlagen sind weltweit in Betrieb, einige weitere werden zurzeit installiert.

Seit 2016 sind die beiden Söhne von Norbert Umlauf, Christian und Michael, im Unternehmen tätig, das seinen Firmensitz heute in Hagen hat.

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Kunst Kultur Gastronomie

HEUTE – OAK Release-Konzert zu „Thrive and Prosper“ im Indra Club

Heute Abend, Samstag den 17. März, präsentiert orange ate kid ( OAK) ihre zweite EP „Thrive and Prosper“ im Hamburger Indra Club

Das Release-Konzert zu „Thrive and Prosper“ von OAK wird eine geballte Livepower Veranstaltung, zusammen mit Heartbound und Alphabet of Brooke Shields als Support.

Im legendären Hamburger Indra Club 64 an der Reeperbahn, Große Freiheit 64 wird heute Abend exzessiv gefeiert und getanzt.

hear the pounding drum,
archaic, yet so rich and vast
feel the colours, taste the fragrance,
future, present, past
(Aus dem OAK-Song Alpha, 2. Strophe)

Das Indra in Hamburg gehört wohl zu den geschichtsträchtigsten Locations der Hansestadt. Bands wie die damals noch unbekannten Beatles spielten schon dort.

orange ate kid (OAK) schrauben seit 2012 an ihrem eigenen Sound, der als kraftvoller Alternative Rock mit Post-Hardcore-Elementen beschrieben werden kann. Wer die Band in den letzten Jahren verfolgt hat, weiß, dass sich die Energie auch live voll entlädt und es dabei mal härter und mal weicher zugeht. In den letzten Jahren sind die EP „Waterlungs“, die Single „We are the Island“ und zwei Musikvideos entstanden. Zusammen mit der aktuellen EP „Thrive and Prosper“, für deren Schaffensprozess sich die Band länger als bisher in ihren Hamburger Bunker zurückgezogen hatte, entsteht somit eine dynamische Basis, die das Live-Set der kommenden Shows bestimmen wird.

Das kannst du dir schon mal ansehen/anhören: den neuen Song “ Golden Ratio„:

Vor Ort verlosen wir unter den Gästen eine Flasche Scandinavian Spruce Gin!

VVK: EUR 9,00
AK: EUR 12,00
Tickets: http://bit.ly/2DRyZID

OAK: http://www.orangeatekid.de/
Spotify: http://spoti.fi/2mSiJ22
YouTube: http://bit.ly/2n0Ol5v

Indra Club 64 – Große Freiheit 64 – 22767 Hamburg
Am: 17.03.18 – Einlass: 20:00 Uhr
Standort: Indra Club 64
Strasse: Große Freiheit 64
Ort: 22767 – Hamburg (Deutschland)
Beginn: 17.03.2018 20:00 Uhr
Ende: 18.03.2018 06:00 Uhr
Eintritt: 12.00 Euro (inkl. 19% MwSt)

orange ate kid (OAK) schrauben seit 2012 an ihrem eigenen Sound, der als kraftvoller Alternative Rock mit Post-Hardcore-Elementen beschrieben werden kann. Wer die Band in den letzten Jahren verfolgt hat, weiß, dass sich die Energie auch live voll entlädt und es dabei mal härter und mal weicher zugeht. In den letzten Jahren sind die EP „Waterlungs“, die Single „We are the Island“ und zwei Musikvideos entstanden. Zusammen mit der aktuellen EP „Thrive and Prosper“, für deren Schaffensprozess sich die Band länger als bisher in ihren Hamburger Bunker zurückgezogen hatte, entsteht somit eine dynamische Basis, die das Live-Set der kommenden Shows bestimmen wird.

Kontakt
orange ate kid (OAK)
Kristina Polzin
Pott´s Holte 26
59302 Oelde
01722167967
booking@orangeatekid.de
http://www.weareoak.de

Kunst Kultur Gastronomie

OAK Release-Konzert zu „Thrive and Prosper“ im Indra Club.

Am 17. März 2018 präsentiert orange ate kid ihre zweite EP im Hamburger Indra Club.

Das Release-Konzert zu „Thrive and Prosper“ von OAK am 17. März wird eine geballte Livepower Veranstaltung, zusammen mit Heartbound und Alphabet of Brooke Shields als Support.

Im legendären Hamburger Indra Club 64 an der Reeperbahn, Große Freiheit 64 wird exzessiv gefeiert und getanzt.

hear the pounding drum,
archaic, yet so rich and vast
feel the colours, taste the fragrance,
future, present, past
(Aus dem OAK-Song Alpha, 2. Strophe)

Das Indra in Hamburg gehört wohl zu den geschichtsträchtigsten Locations der Hansestadt. Bands wie die damals noch unbekannten Beatles spielten schon dort.

orange ate kid (OAK) schrauben seit 2012 an ihrem eigenen Sound, der als kraftvoller Alternative Rock mit Post-Hardcore-Elementen beschrieben werden kann. Wer die Band in den letzten Jahren verfolgt hat, weiß, dass sich die Energie auch live voll entlädt und es dabei mal härter und mal weicher zugeht. In den letzten Jahren sind die EP „Waterlungs“, die Single „We are the Island“ und zwei Musikvideos entstanden. Zusammen mit der aktuellen EP „Thrive and Prosper“, für deren Schaffensprozess sich die Band länger als bisher in ihren Hamburger Bunker zurückgezogen hatte, entsteht somit eine dynamische Basis, die das Live-Set der kommenden Shows bestimmen wird.

Das kannst du dir schon mal ansehen/anhören: den neuen Song „Golden Ratio“:

Vor Ort verlosen wir unter den Gästen eine Flasche Scandinavian Spruce Gin!

VVK: EUR 9,00
AK: EUR 12,00
Tickets: http://bit.ly/2DRyZID

OAK: http://www.orangeatekid.de/
Spotify: http://spoti.fi/2mSiJ22
YouTube: http://bit.ly/2n0Ol5v

Indra Club 64 – Große Freiheit 64 – 22767 Hamburg
Am: 17.03.18 – Einlass: 20:00 Uhr
Standort: Indra Club 64
Strasse: Große Freiheit 64
Ort: 22767 – Hamburg (Deutschland)
Beginn: 17.03.2018 20:00 Uhr
Ende: 18.03.2018 06:00 Uhr
Eintritt: 12.00 Euro (zzgl. 19% MwSt)

orange ate kid (oak) schrauben seit 2012 an ihrem eigenen Sound, der als kraftvoller Alternative Rock mit Post-Hardcore Elementen beschrieben werden kann. Wer die Band in den letzten Jahren verfolgt hat, weiß, dass sich die Energie auch live voll entlädt und es dabei mal härter und mal weicher zugeht. In den letzten Jahren sind die EP „Waterlungs“, die Single „We are the Island“ und zwei Musikvideos entstanden. Zusammen mit der aktuellen EP „Thrive and Prosper“, für deren Schaffensprozess sich die Band länger als bisher in ihren Hamburger Bunker zurückgezogen hatte, entsteht somit eine dynamische Basis, die das Live-Set der kommenden Shows bestimmen wird.

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OAK: Am 2. Februar erscheint die EP „Thrive and Prosper“

orange ate kid sind wieder da!

OAK: Am 2. Februar erscheint die EP "Thrive and Prosper"

Thrive and Prosper (Bildquelle: OAK)

Endlich ist es soweit. Nach ihrer Debüt-EP „Waterlungs“ 2014, haben orange ate kid die Veröffentlichung einer neuen EP bekannt gegeben! Betitelt „Thrive and Prosper“, wird die sechs Songs umfassende Sammlung am 2. Februar erscheinen.

Erst vergangene Woche hatte die Band ein Musikvideo zu ihrem Song „Golden Ratio“ vom aktuellen Album „Thrive and Prosper“ veröffentlicht.

Mit der Single Auskopplung „Golden Ratio“ als Video wurde nach 2 Jahren wildester Arbeit die neue Platte „Thrive and Prosper“, frei übersetzt: Wachsen und Gedeihen, angekündigt.

Am Stil der Alternative-Rock/Post-Hardcore Band hat sich nicht viel geändert, wohl aber die Art und Weise wie die neuen Songs geschrieben sind. Die Band hat dieses Mal viel mehr ausprobiert im Vergleich zum ersten Album. Die EP zeigt wie die Band sich dadurch weiterentwickelt hat und gewachsen ist.

Hier der Text vom Intro zum ersten Song Alpha von der neuen EP „Thrive and Prosper“

Songtext Alpha:
Intro:
a birth, a dawn, from waste to form,
from chaos to structure,
drops foretell the coming storm

frei übersetzt:
eine Geburt, eine Morgendämmerung, von Verschwendung zu Form,
vom Chaos zur Struktur,
Tropfen sagen den kommenden Sturm voraus

Alpha ist als Live Aufnahme aus den Elevate Studios, Hamburg, auf YouTube zu sehen.

Die EP enthält vier unveröffentlichte Songs.

Unten findet ihr das Tracklisting.

1. Alpha
2. Barriers and Burdon
3. Catharsis
4. Finest Art
5. Golden Ratio
6. Omega.

Übrigens, das Projekt „Thrive and Prosper“ wurde von der der schwedischen Firma Scandinavian Spruce Brewery AB unterstützt.

Der nächste LIVE Auftritt der Band OAK ist für März in Hamburg geplant. Da wird der dynamisch energetische Sound der Hamburger Alternative Rock/Post-Hardcore Band orange ate kid (oak) bereichert durch die Songs der aktuellen EP „Thrive and Prosper“, die fester Bestandteil der kommenden Shows sein wird.

orange ate kid (oak) schrauben seit 2012 an ihrem eigenen Sound, der als kraftvoller Alternative Rock mit Post-Hardcore Elementen beschrieben werden kann. Wer die Band in den letzten Jahren verfolgt hat, weiß, dass sich die Energie auch live voll entlädt und es dabei mal härter und mal weicher zugeht. In den letzten Jahren sind die EP „Waterlungs“, die Single „We are the Island“ und zwei Musikvideos entstanden. Zusammen mit der aktuellen EP „Thrive and Prosper“, für deren Schaffensprozess sich die Band länger als bisher in ihren Hamburger Bunker zurückgezogen hatte, entsteht somit eine dynamische Basis, die das Live-Set der kommenden Shows bestimmen wird.

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OAK: Am 2. Februar erscheint die EP „Thrive and Prosper“

orange ate kid sind wieder da!

OAK: Am 2. Februar erscheint die EP "Thrive and Prosper"

Thrive and Prosper (Bildquelle: OAK)

Endlich ist es soweit. Nach ihrer Debüt-EP „Waterlungs“ 2014, haben orange ate kid die Veröffentlichung einer neuen EP bekannt gegeben! Betitelt „Thrive and Prosper“, wird die sechs Songs umfassende Sammlung am 2. Februar erscheinen.
Erst vergangene Woche hatte die Band ein Musikvideo zu ihrem Song „Golden Ratio“ vom aktuellen Album „Thrive and Prosper“ veröffentlicht.

Mit der Single Auskopplung „Golden Ratio“ als Video wurde nach 2 Jahren wildester Arbeit die neue Platte „Thrive and Prosper“, frei übersetzt: Wachsen und Gedeihen, angekündigt.

Am Stil der Alternative-Rock/Post-Hardcore Band hat sich nicht viel geändert, wohl aber die Art und Weise wie die neuen Songs geschrieben sind. Die Band hat dieses Mal viel mehr ausprobiert im Vergleich zum ersten Album. Die EP zeigt wie die Band sich dadurch weiterentwickelt hat und gewachsen ist.

Hier den Text vom Intro zum ersten Song Alpha von der neuen EP „Thrive and Prosper“

Songtext Alpha:
Intro:
a birth, a dawn, from waste to form,
from chaos to structure,
drops foretell the coming storm

frei übersetzt:
eine Geburt, eine Morgendämmerung, von Verschwendung zu Form,
vom Chaos zur Struktur,
Tropfen sagen den kommenden Sturm voraus

Alpha ist als Live Aufnahme aus den Elevate Studios, Hamburg, auf YouTube zu sehen.

Die EP enthält vier unveröffentlichte Songs.

Unten findet ihr das Tracklisting.

1. Alpha
2. Barriers and Burdon
3. Catharsis
4. Finest Art
5. Golden Ratio
6. Omega.

Übrigens, das Projekt „Thrive and Prosper“ wurde von der der schwedischen Firma Scandinavian Spruce Brewery AB unterstützt.

Der nächste LIVE Auftritt der Band OAK ist für März in Hamburg geplant. Da wird der dynamisch energetische Sound der Hamburger Alternative Rock/Post-Hardcore Band orange ate kid (oak) bereichert durch die Songs der aktuellen EP „Thrive and Prosper“, die fester Bestandteil der kommenden Shows sein wird.

orange ate kid (oak) schrauben seit 2012 an ihrem eigenen Sound, der als kraftvoller Alternative Rock mit Post-Hardcore Elementen beschrieben werden kann. Wer die Band in den letzten Jahren verfolgt hat, weiß, dass sich die Energie auch live voll entlädt und es dabei mal härter und mal weicher zugeht. In den letzten Jahren sind die EP „Waterlungs“, die Single „We are the Island“ und zwei Musikvideos entstanden. Zusammen mit der aktuellen EP „Thrive and Prosper“, für deren Schaffensprozess sich die Band länger als bisher in ihren Hamburger Bunker zurückgezogen hatte, entsteht somit eine dynamische Basis, die das Live-Set der kommenden Shows bestimmen wird.

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Neue Single „Golden Ratio“ von orange ate kid (OAK)

OAK kündigt neue EP „Thrive and Prosper“ an.

Neue Single "Golden Ratio" von orange ate kid (OAK)

orange ate kid (Bildquelle: OAK)

Stillstand ist nichts für die Hamburger Band „orange ate kid“ (OAK). Da ist der Name der neuen EP „Thrive and Prosper“, die Anfang Februar 2018 erscheint, Programm. Der Titel meint frei übersetzt: „Wachsen und Gedeihen“.

„Die harte und schweißtreibende Arbeit an unserer zweiten EP „Thrive and Prosper“ hat nun ein Ende“, sagt die Band.

Auf der Webseite www.weareoak.de ist der Vorverkauf für die neue EP gestartet.

Seit Freitag, 19. Januar 2018, gibt es einen Vorgeschmack von der kommenden OAK-EP „Thrive and Prosper“. Das Video zu „Golden Ratio“ ist hier zu sehen:

Der wunderbare Filmemacher Lukas Prezel begleitet die Band schon länger und hat auch den Video-Dreh zum Song „Golden Ratio“ der neuen OAK-EP „Thrive and Prosper““ gemacht.

Textauschnitt von Golden Ratio:

All that was, all that will be
Doesn“t matter now
All that is, all that counts,
Is that we feel alive.
Refrain:
Stop for a second and lift your head,
Deeply breathe,
And then contemplate „bout this:
That you“re thankful to be alive
It“s time to be alive (2x)

orange ate kid (oak) schrauben seit 2012 an ihrem eigenen Sound, der als kraftvoller Alternative Rock mit Post-Hardcore Elementen beschrieben werden kann. Wer die Band in den letzten Jahren verfolgt hat, weiß, dass sich die Energie auch live voll entlädt und es dabei mal härter und mal weicher zugeht. In den letzten Jahren sind die EP „Waterlungs“, die Single „We are the Island“ und zwei Musikvideos entstanden. Zusammen mit der aktuellen EP „Thrive and Prosper“, für deren Schaffensprozess sich die Band länger als bisher in ihren Hamburger Bunker zurückgezogen hatte, entsteht somit eine dynamische Basis, die das Live-Set der kommenden Shows bestimmen wird.

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