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GEBRAUCHSGEGENSTAND ALS DESIGN-HIGHLIGHT

WC-Wischer aus Silikon mit 5 Jahren Garantie

GEBRAUCHSGEGENSTAND ALS DESIGN-HIGHLIGHT

Die Revolution der WC-Bürste: WC-Wischer aus Silikon

Sie ist in jedem Badezimmer zu finden: die WC-Bürste. Doch so ansprechend der Bürstenbehälter oftmals beschaffen ist, die WC-Bürste selbst ist meist weniger ansehnlich.

Doch mit dem neuen WC-Champ aus dem Hause NICOL gehören diese Zeiten nun der Vergangenheit an. Ein dezenter Bürstenbehälter, gepaart mit einem designstarken WC-Wischer in völlig neuer Optik hält nun in den Badezimmern Einzug.

Neben der besonderen Form, die sich allen WCs ideal anpasst, setzt der WC-Wischer beim Material auf Silikon statt Borste und ist somit besonders hygienisch und einfach zu reinigen. Auch die Reinigung unter dem WC-Rand ist dank des funktionellen Designs problemlos möglich. Unschlagbar ist auch die Langlebigkeit des Wischers, auf den es 5 Jahre Garantie gibt.

Material: Edelstahl, Silikon und Polypropylen
Maße: Ø 120 x 380 cm
Weitere Informationen: www.nicol.de/produkte/wc-champ/

Immer eine gute Idee
NICOL ist seit Beginn 1972 für kreative Ideen und innovative Lösungen für das Bad bekannt. Lernen Sie ein umfangreiches Sortiment in den Bereicen Beistell-
und Wandserien, Kosmetikspiegel, Bad-Accessoires, Badteppiche und Wellness kennen.
NICOL ist Trendsetter und arbeitet mit vielen namhaften Designern zusammen.

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Handbemalte mexikanische Toiletten und Waschbecken

Die irrste Verbindung aus Kunst und Nutzen.

Handbemalte mexikanische Toiletten und Waschbecken

Handbemalte Mexiko-Toilette mit passendem Design-Waschbecken.

Das Trend-Einrichtungshaus Burro Azul, welches sich auf mexikanisches Design aus Keramik und Schmiedeeisen spezialisiert hat, bringt ein neues Highlight im Interiorbereich auf den deutschen Markt. Handbemalte Mexiko-Toiletten in verschiedenen Farben – 100% made in Mexico.

Aufwendig handgefertigt und mit viel Liebe für´s Detail bemalt, sind diese Unikate ein absoluter Blickfang und für Individualisten eine echte Alternative zu den weißen Standard-WCs in deutschen Haushalten. Mit den passenden Design-Waschbecken wird das Gäste-WC oder das Badezimmer zu einer echten Kunstausstellung mit garantiertem Nutzwert.

Bei dem Flachspüler handelt es sich um eine Toilettenschüssel mit Wassertank, welches der mexikanischen/US-amerikanischen Norm entspricht. Die Toilette lässt sich mit Fachkenntnissen natürlich auch hierzulande installieren und die notwendige Spülmechanik wird mitgeliefert.

Burro Azul bietet darüber hinaus handgemachte mexikanische Fliesen, farbenfrohes Geschirr, Vasen und Blumentöpfe, extravagante La Catrina Dekofiguren bis hin zu kompletten handgeschmiedeten Gartenmöbel. Eine Vielschichtigkeit mit einem ganz besonderen Spirit, den man sich mit mexikanischen Akzenten nach Hause holen kann. Das Einzige, was die mexikanische Inneneinrichtung fehlen lässt, ist Schlichtheit und Langweile.

Zeigen Sie Ihren Lesern einen neuen Trend, der in deutschen Badezimmern und Gäste-WCs zum Design-Blickfang werden könnte. Unsere ersten Kundenmeinungen waren von Begeisterung gekennzeichnet. Bringen Sie auch Ihren Lesern diese Freude näher und berichten Sie über uns.

Besuchen Sie unseren Webshop unter: Burro Azul Webshop
Mehr zu unseren Mexiko-Toiletten finden Sie unter: Burro Azul Mexiko-Toiletten
Pressetext und Bildmaterial finden Sie unter: Burro Azul Media-Seite

Burro Azul bringt Farbe und mexikanisches Ambiente zu Ihnen nach Hause. Mit authentischer Handwerkskunst, Liebe fürs Detail und einzigartigen Produkten.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

ISH 2017: Trend-Blick zum Messeauftakt – Schwerpunkt Bad-Design

ISH 2017 Messestart für die SHK-Branche

ISH 2017: Trend-Blick zum Messeauftakt - Schwerpunkt Bad-Design

ISH 2017 – Trendblick Bad-Design

Die Weltleitmesse ISH hat begonnen, über 2.400 Aussteller stellen ihre Neuheiten in den SHK-Bereichen Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs-, Klima- und Energietechnik vor. Besonderes Augenmerk liegt auch auf der Bad-Ausstatter-Branche mit ihren neuen Trendprodukten für das private Bad. Der Trend-Blick zum Messeauftakt gibt einen ersten Einblick in das Bad von Morgen.

Kaldewei mit neuen Designer-Kooperationen und Digitalisierung

Auf 750 m2 präsentiert Kaldewei ganzheitliche Badlösungen mit einer Symbiose aus Design und Technologie. Außerdem arbeitet der Hersteller jetzt zusammen mit den renommierten Designern Werner Aisslinger sowie Tina Bunyaprasit und stellt zwei ihrer Designkonzepte aus Kaldewei Stahl-Email vor.

Bei Waschtischen nimmt Kaldewei eine Sortimentserweiterung um fast 80 Modelle und Varianten vor. Die Bandbreite reicht von großzügigen Doppelwaschtischen bis Handwaschtisch für Gästebäder, von der filigranen Waschtisch-Schale bis zum Klassiker. Mit Classic Duo Oval bringt Kaldewei zudem den Archetyp der freistehenden Badewanne zurück ins moderne Bad. Ebenfalls fugenlos zeigt sich das Duschkonzept Nexsys mit emaillierter Duschfläche.

KWC perfektioniert Armaturen auf heute technisch machbare Funktionalität

Vor genau 60 Jahren hat KWC mit der ersten 1-Loch Küchenarmatur inklusive ausziehbarer Schlauchbrause das Arbeiten rund um die Spüle revolutioniert. Mit KWC Concept K01 zeigt der Hersteller seine Typologie der Zukunft: Mit nur einer Hand – ob Links- oder Rechtshänder – lassen sich künftig alle Funktionen bequem steuern. Die komplette Wassernutzung erfolgt dabei direkt über die Brause. Mit luminqua zeigt KWC zudem eine Armatur mit beleuchtetem Wasserstrahl. coolfix hilft dagegen beim Energiesparen. In der meist gebrauchten Mittelstellung des Bedienungshebels fließt Kaltwasser. Erst bei Linksdrehung wird warmes Wasser und damit Energie verbraucht.

Geberit setzt Schwerpunkt auf Design und einfachere Verbauung

Durch den Zusammenschluss von Geberit und Keramag positioniert der Hersteller seine Installationstechnik verstärkt im designorientierten Segment. Zu den Highlights gehört die bodenebene Duschfläche Setaplano aus hochwertigem Mineralwerkstoff mit sanfter Oberfläche. Dank Einbaurahmen und intelligenter Systemtechnik lässt sich diese wie das Geberit Vorwandsystem einfach und sicher installieren. Handwerker und Planer profitieren damit von reduzierten Montagezeiten und einer höheren Effizienz auf der Baustelle. Präsentiert werden zudem die neue Komplettbadserie Keramag Acanto, neue Dusch-WCs und berührungslose Armaturen.

Grohe zeigt mit Sensia Arena neue Dusch-WC Generation

Das in Kürze in Deutschland verfügbare Modell soll ein Höchstmaß an Hygiene, Komfort und Wohlgefühl bereitstellen. Die randlose Gestaltung des Dusch-WCs unterstützt optimal den Wasserfluss, der mit hoher Saugwirkung und Wirkungsgrad jeder Stelle des Beckens erreicht. Unterstützt wird das Verfahren durch eine besonders glatte und effiziente antibakterielle Beschichtung. Zwei Brausearme mit separater Lady-Dusche sorgen für die zuverlässige und dabei sanfte, persönliche Reinigung bei konstant angenehm temperierter Wasserthemeratur. Bedient wird das Dusch-WC per Fernbedienung oder App mit speicherbarem Nutzerprofil. Eine automatische Geruchsabsaugung sowie LED-Beleuchtung für die Nachtnutzung erweitern die intelligente Funktionalität.

Roth Werke präsentiert neue Duschabtrennung mit Modellvielfalt bei Pendel- und Schiebetüren

Die Buchenauer Roth Werke sind spezialisiert auf Duschabtrennungen für jegliche Formen von Nischen-, Eck- und Viertelkreislösungen. Mit dem Programm Limaya zeigt der Hersteller vielfältige, auch barrierefreie Modelle mit Pendel- und Schiebetüren. Aufgrund der werkseitigen Vormontage ist die Glasdusche einfach und schnell montiert. Die Duschabtrennungen gibt es zudem mit Einscheibensicherheitsglas und wasserabweisender Oberflächenbeschichtung. Das Sortiment richtet sich an preisbewusste Kunden.

Der ISH Trend-Blick wurde zusammengestellt von dem internationalen Trendscout Torsten Müller ( www.design-bad.com) in Unterstützung mit Jetzt-PR.de.

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Die neuen Badentwürfe kombinieren Interior- und Lifestyle-Trends, wie sie es brauchen

Für mehr Wohnlichkeit, Privatsphäre und einen großartigen Gesamteindruck

Die neuen Badentwürfe kombinieren Interior- und Lifestyle-Trends, wie sie es brauchen

(Bildquelle: VDS / ©Bette)

Zum guten Bad 2017 gehört viel: Grün, Party in Pastell, ein Händchen für Holz, schöne Konturen und Haute Couture sorgen für Farbe und Schick. Licht- sowie Dusch- und Einrichtungskonzepte verbreiten Individualität. Apps und digitale Technologien bringen Fitness und Gesundheit. Am Ende steht das Spa mit Aquapressur – wenn da nicht noch eine Armatur im Look des frühen 20. Jahrhunderts wäre. Doch der Reihe nach.

Frankfurt/Bonn – (vds) Gut Ding will Weile haben. Die Farbe Grün auch. Aber in diesem Jahr soll es soweit sein: Die Experten sagen ihr den endgültigen Durchbruch voraus. Was draußen allerdings stets von allein gelingt, bedurfte drinnen erst eines Namenswechsels: Greenery oder aber Pistazie, Waldmeister, Avocado oder Salbei. Selbst Petrol und Aquamarin sowieso klingen sehr viel interessanter als simples Grün. Die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) sieht aber noch andere Farben als Gewinner der beginnenden Badsaison: sanfte Pastelltöne. Die machen einfach glücklich und lassen sich nicht nur mit zahlreichen anderen Farben, sondern auch Oberflächen attraktiv kombinieren. Der Inspiration diente – nein, ausnahmsweise nicht der Frühling. Anlässlich der Weltleitmesse „ISH 2017“ war es der „perfekte Sturm“, ein seltenes meteorologisches Phänomen, bei dem warme und kalte Wetterfronten fusionieren. Die Nuancen, die daraus entstanden sind, reichen von Grau und Blau bis Rosa. Was aber nun immer ihr endgültiger Auslöser war: Die Party in Pastell kann losgehen und wird nicht so schnell aufhören.

Malen mit Holz

Naturnah leben – ein bisschen von diesem Wunsch der Ferien vom Alltag erfüllt sich sogar im Großstadtbad. Am einfachsten gelingt das mit Holz, weil es Ruhe schenkt und Energie. Helle Fronten mit glattem Schliff weichen dabei gerne auch mal massiven Fronten in rustikaler Modernität. Oberflächen in edlem Nussbaum beschwören Chalet-Behaglichkeit, Eiche Venedig mit echten Spuren vom Schiffsbohrwurm, der eigentlich eine Muschel ist, verbreitet das Flair einer italienischen Villa an der Oberen Adria. Zu viel Abwechslung tut aber nicht immer gut. Daher werden die einzelnen Lamellen der Naturholzplatten vor dem Zusammensetzen zu einem Möbelstück aufeinander abgestimmt. „Malen mit Holz“ nennt man die Sortierung, für die es eines feinen Designer-Händchens bedarf. Das Ergebnis macht das raue Naturmaterial zart und sorgt so für ein harmonisches Bild im gleichfalls harmonischen Badezimmer.

Vom Kontrast zur Kunst, Kontur zu zeigen

Wem das zu viel der Eintracht ist, dem dürfte das Spiel der Kontraste gefallen. Die Badgestalter bauen nämlich weiterhin auf das starke und zeitlose Paar Schwarz und Weiß. Richtig wohnlich, so hieß es in der Vergangenheit, wird die Kombination erst, wenn Ethno-Muster oder Naturmaterialien mitmischen. Anders in diesem Jahr. Es darf cool bleiben. Warum auch nicht, denn wenn man schon mit den Stars des Interior-Designs zusammenarbeitet, dann soll deren Kreativität nichts neben sich haben. Die Kunst der Waschschale, Kontur zu zeigen, liegt mehr denn je in ihrer Reduzierung auf eine klare, zeitlose Grundgeometrie sowie an ihrer äußerst feinwandigen Produktion. Mit den besonderen Eigenschaften des Materials Stahl-Email ist das offensichtlich kein Problem. So entstehen Jahr für Jahr Design-Ikonen fürs Badezimmer.

Couture für Wanne und Waschtisch

Überhaupt: Was aus was gemacht ist, gehört speziell in diesem Jahr zu den Lieblingsthemen rund um den Lieblingsort vieler Deutscher. Bereits im letzten Jahr weckte ein Hersteller mit einer überraschenden Idee, die glasierten Stahl und wohnlichen Stoff kombinierte, Begehrlichkeiten. Nun ist die Kollektion auf dem Markt und soll die sinnliche Qualität von Textilien ins Bad bringen. Tut sie auch. Dazu werden Schürzen von Wannen und Waschtischen gepolstert und mit einem gewebten, besonders widerstandsfähigen Funktionsstoff bezogen und dann wasserdicht an ein robustes Edelstahlgestell angebunden. Die neue Haute Couture fürs Bad steht in einem beigen Ivory, den zwei Grautönen Anthrazit und Elephant sowie in Moos zur Wahl. Und da ist es wieder, das gefeierte Grün.

Beleuchtungsqualität als Wissenschaft

Mindestens genauso wichtig wie die Farbe eines Waschbeckens dürfte für viele Badeinrichterinnen das Licht darüber bzw. daneben sein. Wie wohl alle Frauen wünscht sich auch Badbotschafterin Franziska van Almsick, wenn sie auf Reisen ist, „nichts sehnlicher als einen Spiegel, der mein Gesicht beim Make-up gleichmäßig und unverfälscht ausleuchtet“. Deshalb lässt die ehemalige Weltklasseschwimmerin keine Gelegenheit aus, um charmant auf das unzureichende Licht in Hotelbädern hinzuweisen. Das private Bad dagegen, davon konnte sie sich mittlerweile bei zahlreichen Messebesuchen überzeugen, bringt da dank LED-Technologie ganz andere Beleuchtungsqualitäten mit sich. Neuerdings basieren sie sogar auf wissenschaftlicher Grundlage und einer interaktiven benutzerdefinierten Steuerung, die durch Leuchtelemente auf dem Spiegel sichtbar ist. Situationen wie Funktions-, Entspannungs- und Pflegelicht können ebenso ohne Berührung der Spiegelfläche gewählt werden wie eine Einstellung, die sich der Tageszeit automatisch anpasst.

Elegante Einrichtungskonzepte

Für beste Bedingungen für einen zeitweiligen Rückzug vom Alltag sorgen in jedem Fall die vielen neuen eleganten Einrichtungskonzepte der Markenhersteller. Sie schaffen die gewünschte Privatsphäre nach ganz persönlichem Geschmack und würden mit Sicherheit eine Reihe von Bildbänden füllen, wenn man das denn wollte. Wenn jedoch zurzeit auf etwas besonders viel Wert gelegt wird, dann auf die Kombinationsmöglichkeit unterschiedlicher Materialien und Oberflächen wie Glas, Metall, Holzdekor und Lack. Das gilt auch für Armaturenprogramme, die sich formal neutral und anpassungsfähig für den vielfältigen Einsatz gerüstet haben, um sich vollends in den Dienst der Raumarchitektur und ihrer Nutzer zu stellen. Möglichst alle individuellen Badwünsche sollen erfüllt werden. Nicht umsonst hat diese Badsaison sich die Individualität zum großen übergreifenden Trendthema gemacht.

Neue Techniken für das Bad ohne Grenzen

Eines der bereicherndsten Ausstattungselemente für ein grenzenloses Vergnügen ist nach wie vor die bodengleiche Dusche und damit die Fläche, auf der man sich bewegt, während das Wasser von oben herabprasselt. Die ist mit Blick auf Material und Oberflächenbeschaffenheit inzwischen so mannigfaltig gestaltet, dass selbst Experten wie VDS-Geschäftsführer Jens J. Wischmann nicht auf Anhieb eine konkrete Zahl nennen können. Gleiches gilt für die Formate selbst, die durch immer verfeinertere Technologien nicht nur individuell schneidbar, sondern auch noch in den sie umgebenden Fliesendekoren bedruckbar sind. Neu im Angebot ist eine Duschfläche, die Montagevorteile von Vorwand-Systemtechnik auf den Boden überträgt. Die Badprofis wird es freuen. Vor die Freude am Bad ohne Schranken haben die Götter bekanntlich den Einbauschweiß gesetzt.

Vom Dusch-WC zur Toilette mit automatischer Urin-Analyse

Ein Dusch-WC, das jeder Raumsituation Rechnung trägt, kommt da ebenfalls gerade recht. Klobiges Design war gestern. Stattdessen vereint die Komforttoilette von heute ein elegantes Design mit praktischen Funktionen. Besonderes Augenmerk wird auf Hygiene gelegt: Spülrandlose Keramik und schmutzabweisende Oberflächen ermöglichen eine einfache und schnelle Reinigung. Und sonst so? Einiges! Ab sofort gehört die Zukunft auch Toiletten, die automatisch Urin analysieren. Die Werte dazu werden in einer App auf dem Smartphone oder Tablet angezeigt. Die Benutzer können so jederzeit ihre biologischen Parameter überprüfen und ihre Fitness- und Ernährungsprogramme entsprechend anpassen. Die Innovation kommt nicht von ungefähr. Immer mehr Menschen nutzen digitale Helfer und Apps, um ihr sportliches Training und ihre Lebensweise zu optimieren.

Aquapressur zuhause ist herrliche Realität

Glaubt man Zukunftsforschern und Fachleuten, dann verlagert sich Gesundheitsvorsorge zunehmend in die eigenen vier Wände und dort ins Badezimmer. Die Maßnahmen reichen vom vermeintlich einfachen Entspannungsbad bis zu sogenannten Treatments wie Güsse, Wechselduschen oder Wassermassagen. Ganz aktuell und noch dazu innovativ sind Düsen, die mit einer neuartigen, aufgefächerten Strahlart wahlweise für eine zielgerichtete Massage im Bereich des Nackens, der Brustwirbel und der Lendenwirbel sorgen und so zur Linderung und Prävention von Verspannungen beitragen. Weil man sie in der Höhe nach Bedarf einbauen kann, lassen sich die neuen Massagedüsen zur gezielten Stimulation von Druckpunkten und Meridianen einsetzen. Aquapressur zuhause? Herrliche Realität – dank der Möglichkeiten durch Digitalisierung, die letztlich flexible Wasserauslassstellen erst möglich macht.

Moderne Nostalgie

Doch eine Gegenströmung tut sich auf. Eine kleine Nostalgiewelle schwappt nämlich durch das Badezimmer. Allen voran sind es Armaturen mit Kreuzgriffen und authentisch beschrifteten Porzellaneinsätzen, die den Look des frühen 20. Jahrhunderts zitieren und mit ihrem Charme von gestern bis heute zu überzeugen wissen. Dank modernster Fertigungsmethoden geht das ohne jeden Komfortverlust: Die jüngsten Herz-Stücke für Traditionalisten geben sich wesentlich kratzfester und gegen Reiniger resistenter als ihre alten Vorbilder. Früher war eben doch nicht alles besser.

Bildtext:

Tres chic: Für mehr Wohnkomfort im Bad werden Schürzen von Wannen und Waschtischen jetzt sogar gepolstert und mit einem gewebten, besonders widerstandsfähigen Funktionsstoff bezogen und dann wasserdicht an ein robustes Edelstahlgestell angebunden. Die neue Haute Couture für die Wellnessoase steht in einem beigen Ivory, den zwei Grautönen Anthrazit und Elephant sowie in Moos zur Wahl. Serie „BetteLux Oval Couture“ von Bette.

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„Stopp“ – Nie mehr Ausrutschen im Bad und in der Dusche

Patentiertes Beschichtungssystem von SALJOL macht glatte Flächen sicherer

"Stopp" - Nie mehr Ausrutschen im Bad und in der Dusche

Nie mehr Ausrutschen in Bad oder Dusche – mit dem Beschichtungssystem „Stopp“ von SALJOL (Bildquelle: SALJOL GmbH)

Ausrutschen in der Dusche oder auf nassen Fliesen im Bad kann ziemlich schmerzhaft sein und sogar zu ernsthaften Verletzungen führen. Gerade für ältere Menschen ist das wirklich gefährlich. Mit dem neuen Beschichtungssystem „Stopp“ von Saljol ist damit jetzt Schluss. Das Besondere daran: Es ist ein Einkomponenten-System und deshalb sehr leicht und unkompliziert in der Handhabung. Bade- und Duschwannen oder Fußbodenfliesen werden beschichtet; schon nach wenigen Stunden sind die Oberflächen rutschhemmend und sicher.

Eine hauchdünne transparente und nahezu unsichtbare Beschichtung in Bade- oder Duschwanne bzw. auf dem Fußboden davor sorgt für sicheren Stand im Bad. Dafür bietet die Firma SALJOL, die darauf spezialisiert ist, bewährte Hilfsmittel noch besser zu machen, das innovative Produkt „Stopp“ an. Es ist als Einkomponenten-Spray „Stopp Soft“ für die Bade- oder Duschwanne und als Einkomponenten-Beschichtung „Stopp Bad“ für Fußböden erhältlich und kann auf Emaille- und Stahlflächen sowie auf Fliesen und Böden angewendet werden.

Schnell und unkompliziert anwendbar

Die Beschichtung der Flächen mit „Stopp“ ist sehr einfach und kann schnell und unkompliziert auch von Laien aufgebracht werden: „Stopp Soft“ wird aufgesprüht, „Stopp Bad“ mit der Malerrolle aufgerollt. Nach wenigen Stunden Trocknungszeit ist die Beschichtung fertig und belastbar. Sie hält drei Jahre und kann bei Bedarf erneuert und – z. B. in der Mietwohnung – mit einem als Zubehör erhältlichen Löser rückstandsfrei entfernt werden. „Stopp“ hinterlässt keine Spuren und beschädigt die Oberflächen nicht.

Desinfektionsmittelfest und hygienisch

Beschichtete Wannen und Fußböden können mit herkömmlichen Reinigern und Desinfektionsmitteln gereinigt werden. So ist das Bad immer hygienisch sauber; auf Schmutzfänger und Stolperfallen wie Badematten u. ä. kann verzichtet werden.

Statt teurer Badsanierung: Beschichtung mit „Stopp“

„Wir empfehlen Stopp übrigens auch, wenn das Bad wegen rutschiger Bodenbeläge saniert werden soll“, sagt Fabian Haberkorn, Produktmanager bei SALJOL. „Anstatt den Bodenbelag für viel Geld auszutauschen, wird er kostengünstig und schnell mit Stopp beschichtet.“ Sein Tipp: „Gegebenenfalls erstattet die Pflegekasse die Kosten, um das Bad rutschsicher zu machen. Diese sogenannten wohnumfeldverbessernden Maßnahmen werden unter bestimmten Voraussetzungen übernommen, wenn jemand zuhause gepflegt wird.“

Sehr sicher durch starke Rutschhemmung

„Stopp“ ist ein weltweit patentiertes Einkomponenten-System zur Beschichtung von glatten Flächen. Anders als bei den baumarktüblichen Zweikomponenten-Systemen, die korrekte Mischungen voraussetzen, ist die Anwendung dieses Produkts besonders unkompliziert und sicher. Es wurde vom TÜV Rheinland getestet und nach DIN 51097 als „rutschhemmend nach Klasse C“ zertifiziert. Damit wird bescheinigt, dass es besonders sicher und stark rutschhemmend ist. „Stopp“ ist ausschließlich bei ausgewählten SALJOL-Partnern aus dem Sanitätsfachhandel erhältlich. Diese bieten in vielen Fällen auch eine Wohnumfeldberatung an, bei der das Bad – z. B. mit „Stopp“ – rutschsicher gemacht wird.

Weitere Informationen und Händlersuche unter: www.saljol.de

SALJOL. Immer weiter.
SALJOL ist ein junges Unternehmen mit Sitz im bayerischen Fürstenfeldbruck, das sich zum Ziel gesetzt hat, bewährte Hilfsmittel besser, komfortabler und individueller zu machen als bisher. In diesem innovativen Startup haben sich branchenbekannte Hilfsmittelprofis mit langjähriger Erfahrung zusammengefunden, die bei ihren Entwicklungen die Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund stellen, und sie nicht nur als Patienten sehen wollen. Deshalb sollen ihre neuen Hilfsmittel nicht nur helfen, sondern Freude bereiten und Würde verleihen. „Immer weiter.“ So lautet das Credo dieses ambitionierten Teams. Denn es setzt seine Erfahrung zum Nutzen der Kunden ein, denkt jedes Produkt weiter und entwickelt so Hilfsmittel mit Mehrwert. Der Firmenname SALJOL kombiniert die Abkürzungen von „Spaß am Leben“ und „Joy of Life“ und soll so bereits die Philosophie des Unternehmens zum Ausdruck bringen.

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Umgesetzte Wechselstimmung

Bundesbürger investieren ins Bad / Profis fördern Wohlbefinden / Ipsos-Studie: Badanschaffungen weit vorn / forsa: Renovierungen nehmen stark zu / Ostdeutsche besonders aktiv / Abschied vom „veralteten Bad“ / Internet und Messe als Ideenbörsen

Umgesetzte Wechselstimmung

Bonn – (vds) In Deutschlands Bädern herrscht Wechselstimmung. Immer häufiger geben sich die Bundesbürger mit dem Status quo nicht mehr zufrieden und realisieren ihre Veränderungswünsche. Fake news? Keineswegs, wie aktuelle Untersuchungen nachweisen. Ihre Resultate bestätigen „erneut den inzwischen hohen Stellenwert des Bades in der Bevölkerung“, erklärt dazu die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS). Professionell geplant, ausgestattet und installiert, fördere es das individuelle Wohlbefinden der Menschen nachhaltig.

So lasse sich auch eine im Auftrag des Fachschriften-Verlages durchgeführte repräsentative Studie des Ipsos-Institutes interpretieren. Sie erstreckte sich u. a. auf 11,2 Mio. Renovierer in Deutschland, die bis 2018 in ihre Immobilien investieren wollen. Im Ausstattungsbereich gelte das in erster Linie für das Bad. Der Erhebung zufolge spielt es mit einer Quote von 38 % sogar „in einer eigenen Liga“. Mit Innentüren (17 %), Rollläden/Jalousien (16 %) sowie Küchenmöbeln bzw. -geräten (16 % bzw. 15 %) bringen es die Nächstplatzierten danach noch nicht einmal auf die Hälfte des Bad-Wertes.

Erwartete Eigentümer-Dominanz

Was sich in den letzten Jahren bei Komplett- oder Teilrenovierungen privater Bäder tat, nahmen die Markt- und Meinungsforscher von forsa im November 2016 unter die Lupe. Auf Initiative der Sanitärbranche befragten sie knapp 2.000 Bürger ab 18 Jahre. Dadurch ist die Erhebung, meldet VDS-Geschäftsführer Jens J. Wischmann, repräsentativ für über 61 Mio. Deutsche. Davon seien 52 % bzw. 32 Mio. Personen Wohneigentümer und 48 % bzw. 29,5 Mio. Personen Mieter.

Laut Untersuchung erneuerten seit 2012 insgesamt 17 % der Bundesbürger ihr Bad entweder komplett (12 %) oder teilweise (5 %). Als Kriterium einer Teilrenovierung habe man dabei mindestens den Austausch von wesentlichen Objekten wie Waschbecken, Badewanne, Dusche oder Toilette definiert. Bei Komplettsanierungen liege die Eigentümerquote mit 17 % wie erwartet deutlich über dem entsprechenden Mieter-Wert (6 %). Dagegen falle die Differenz bei Teilrenovierungen (6 % bzw. 4 %) erheblich geringer aus.

Generell sei die Bevölkerung in Ostdeutschland „wechselfreudiger“ als im Westen der Nation (20 % bzw. 16 %). Außerdem wirkten sich offenbar einzelne Lebensphasen unterschiedlich auf die Modernisierungstätigkeit aus. Besonders aktiv zeigten sich gemäß Studie mit jeweils 18 % die unter 30-Jährigen sowie die Generation 60plus. Am geringsten war der (Um-)Bauelan in der Altersgruppe „30 bis 44 Jahre“ ausgeprägt.

Aus der Recherche, wann die Renovierung genau stattfand, leitet der Dachverband der Sanitärwirtschaft „ein weiteres Indiz für die stetig wachsende Bad-Relevanz“ ab. Denn: Die Modernisierungsintensität nahm danach mit Quoten zwischen 23 % und 25 % seit 2014 „signifikant“ zu. Der niedrigste Wert ergab sich für 2012 (10 %).

Inspirierender „ISH“-Tag

Schließlich ermittelte forsa die Hitliste der entscheidenden Renovierungs-Motive. Mit 45 % unangefochtener Spitzenreiter: die (in jeder Hinsicht) veraltete Badausstattung. Auf den Positionen 2 und 3 rangieren die in die Jahre gekommenen Fliesen (16 %) und das „nicht altersgerechte / barrierefreie Bad“ (11 %). Keine Überraschung sei, dass Letzteres in der Gruppe „60plus“ für 19 % der auslösende Faktor war. Im Ranking der wichtigen Gründe tauchen dann der vermisste Wohlfühlfaktor (8 %) sowie eine generelle Hausrenovierung und notwendige Reparaturen (jeweils 7 %) auf. Die Unzufriedenheit mit der Raumaufteilung, der Größe und mit dem Fehlen von Bewegungsfreiheit, Dusche und Stauraum veranlasste die Deutschen ebenfalls, sich dauerhaft von ihren vorhandenen Bädern zu verabschieden.

Allen, die darüber derzeit auch nachdenken und konkrete Inspirationen und Ideen suchen, empfiehlt Experte Wischmann den Besuch der Verbraucherplattform www.gutesbad.de und/oder einen Tagesausflug am 18. März 2017 nach Frankfurt am Main. Mit der „ISH“ sei dann nämlich die international bedeutendste und größte Badmesse für das private Publikum geöffnet. Sie biete Neuheiten „non stop“ – gerade für künftige Renovieren.

Bildtext:

In Deutschlands Bädern herrscht Wechselstimmung. Das folgert die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) auch aus einer repräsentativen Ipsos-Studie. Danach wollen private Renovierer bis 2018 vor allem in die Badausstattung investieren.
Grafik: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS)

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Badezimmer renovieren mit Köpfchen

Zeit für eine Veränderung

Badezimmer renovieren mit Köpfchen

Die Weihnachtszeit ist vorbei und auch das Silvesterfest liegt hinter uns, was aber ganz offensichtlich vor uns liegt ist das neue Jahr mit all seinen Vorsätzen. Der eine will unbedingt abnehmen, der andere mit dem Rauchen aufhören und wieder ein anderer nimmt sich vor, dieses Jahr renoviere ich mein Badezimmer.
Bevor man sich da ans Werk gibt, gilt es erst mal heraus zu finden, was hab ich und was will ich? Modern und vor allem sehr beliebt sind derzeit bodenebene Duschen und Duschflächen, die barrierefrei sind und den Raum größer wirken lassen. Dann ist die Frage: wünsche ich eine Badewanne? Habe ich Platz dafür und wo soll die Badewanne eingebaut werden oder soll es sogar eine freistehende Badewanne sein? Hier hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan, aber letztendenes ist die Platzierung, sowie die Form der Badewanne immer noch Geschmacksache des Bauherren.
Dann geht es an das WC, soll es ein Dusch-WC sein oder ein einfaches WC, einig sind sich inzwischen alle: hygienisch und spülrandlos sollte das WC im besten Fall sein und auch hier haben Sie bei der Form und Optik die Qual der Wahl. Am besten achten Sie darauf, dass Ihr WC zum Waschtisch oder Waschbecken passt. Wonach steht Ihnen der Sinn? Ein rundes Aufsatzwaschbecken, ein einladender Doppelwaschtisch oder ein kleines Handwaschbecken? Sind diese Sanitärgegenstände platziert, geht es an die Badmöbel, Badaccessoires und natürlich an die Dekoration, aber haben wir nicht etwas ganz Entscheidendes in unserer Badplanung vergessen?
Richtig, die Wände, wie sollen diese gestaltet werden? Bunt oder weiß? Tapete oder doch lieber Putz? Das sollten Sie sich vor den Installationen überlegen. Welche optischen Highlights wollen Sie setzten? Das Badezimmer optisch vergrößern oder die Wohlfühlatmosphäre verstärken?
Schauen wir uns die Möglichkeiten einmal an: beginnen wir bei der Tapete. Hier gibt es unzählige Optionen von Prägetapete über Raufasertapete bis hin zu Latex- und Glattvliestapete. Letztendes ist auch das wieder Geschmacksache, der Trend bewegt sich aber ganz klar zu glatten Tapeten, die Ruhe in Ihr Badezimmer bringen und falls es ein Familienbadezimmer ist auch abwaschbar sind. Wer sich aber für Glattvliestapete oder eine andere sehr glatte Oberfläche entscheidet, für den ist auch der Putz eine gute Option zur Gestaltung der Badezimmerwände. Hier sind der Gestaltung kaum Grenzen gesetzt. Sie können das Bad sogar durch eine Metalloptik Wand, eine Steinwand oder ähnliches aufwerten. Bei der Renovierung des Badezimmers sind Ihnen nahezu keine Grenzen mehr gesetzt, erstrecht nicht wenn es um die Gestaltung der Wände geht. Wenn Sie selbst keine Erfahrung damit haben, raten wir Ihnen natürlich sich an einen ausgebildeten Maler und Lackiere zu wenden.
Was die Installationen in Ihrem Badezimmer angeht, Badewanne, Waschbecken, WC und Armaturen sowie Duschsystem, so finden Sie natürlich all diese Dinge auf skybad.de. Lassen Sie sich inspirieren und stöbern Sie durch das große Produktsortiment aller namhaften deutschen Markenhersteller.
Die Skybad GmbH ist der Sanitärartikel-Handel im Internet mit kompetenter Beratung, sehr guter Bewertung als Trusted-Shops-Partner und der BestPrice Garantie. Qualifizierte Beratung ist montags bis freitags zwischen 8.00 und 18.00 Uhr unter der Nummer 02408-70 49 30 verfügbar. Außerhalb dieser Zeit ist das Skybad-Team per Email erreichbar unter info@skybad.de. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.skybad.de.

Skybad GmbH ist der Onlineshop für Sanitär und Heizung. Hier finden sie nur Produkte der führenden Top Hersteller für Badarmaturen, Badmöbel, Waschtische, WCs, Duschen, Badaccessoires, Badmöbel, Kosmetikspiegel, Spiegelschränke u.v.m. zu Top Preisen und mit bester Beratung telefonisch und online.

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Ein Bad fürs Leben

Die Badserie Keramag Smyle überzeugt mit trendigem Design und hohem Gebrauchsnutzen

Ein Bad fürs Leben

Gefällt und hält ein Leben lang: Die Badserie Smyle von Keramag.

Ein Badezimmer hat eine Lebensdauer von über 20 Jahren und muss entsprechend hochwertig sein. Sanitärkeramik und Möbel sollten einen hohen Gebrauchsnutzen haben, beständig sein und auch nach vielen Jahren noch gefallen. Die Badserie Smyle von Sanitärkeramik-Hersteller Keramag verbindet attraktives Design und Markenqualität mit einem erschwinglichen Preis. Das Programm umfasst sorgfältig aufeinander abgestimmte Keramikobjekte und Badmöbel.

Trendiges Slim-Design, viel Ablagefläche und die Möglichkeit, den Lieblingspulli bequem mit der Hand zu waschen – die Waschtische der Badserie Smyle von Keramag bieten Form und Funktion auf hohem Niveau. Sie vereinen eine filigrane Kontur mit einem tiefen Becken und einer breiten Hahnlochbank. Zum modernen Look gesellt sich ein hoher Gebrauchsnutzen, eine Kombination, die sich auch in den Möbeln finden lässt.

Gestaltungsvielfalt und Funktionalität
Feuchtigkeitsbeständige Waschtischunterschränke und Hochschränke sorgen im Smyle-Badezimmer für jede Menge Stauraum. Die Unterschränke sind optimal an die Radien der gerundeten Kanten der Waschtische angepasst. Optisches Highlight aller Möbel sind die verchromten Stangengriffe. Sie verleihen den planen Fronten eine schlichte Eleganz.

Türen, Schubladen und Auszüge der Badmöbel sind mit einem Soft-Closing-Mechanismus ausgestattet und lassen sich somit leise schließen. Einen Doppelnutzen bietet der Hochschrank: Er ist mit einem Spiegel an der Türinnenseite lieferbar – eine platzsparende Lösung, die vor allem in kleineren Bädern eine Ganzkörperansicht möglich macht. Mit vier Oberflächen bei den Möbeln sorgt Smyle für Gestaltungsspielraum im Badezimmer: Hochglanz Weiß und Lichtgrau Hochglanz lackiert sowie Vintage Eiche und Ulme Hell foliert.

Pflegeleichte Sanitärkeramik
Ergänzt wird das Smyle-Programm durch Handwaschbecken, WCs und Bidets. Die Keramiken sind formal an die Waschtischgestaltung angepasst und zeichnen sich durch gerundete Kanten aus. Alle Keramikobjekte sind auf Wunsch mit der besonders reinigungsfreundlichen Glasur „KeraTect“ lieferbar.

Das wandhängende WC ist mit und ohne Spülrand erhältlich. Die spülrandlosen Modelle sind dank Keramag Rimfree-Technologie besonders hygienisch und pflegeleicht. Zusätzlich bietet Keramag eine Premium-Variante mit einer geschlossenen Form, die den Siphon weitestgehend verbirgt. Bei Smyle Premium haben Bauherren die Wahl zwischen zwei WC-Sitz-Ausführungen: dem Wrap-over-Design und dem Sandwich-Look. Ob Sandwich-Look oder Wrap-over-Design – beide Modelle verleihen dem WC mehr Leichtigkeit.

Die Badserie Smyle lässt sich mit Spiegeln und Wannen aus dem Keramag Sortiment komplettieren.

Keramag – eine Marke der Geberit Gruppe
Keramag ist einer der führenden deutschen Markenhersteller hochwertiger Sanitärkeramik. Mit einer Erfahrung von über 110 Jahren genießt die innovationsstarke Marke ein hohes Ansehen in der Badezimmerwelt.
Keramag gehört zur weltweit tätigen Geberit Gruppe, dem europäischen Marktführer für Sanitärprodukte. Als integrierter Konzern kann Geberit sowohl auf dem Gebiet der Sanitärtechnik als auch im Bereich der Badezimmerkeramiken einzigartige Mehrwerte bieten. Die Fertigungskapazitäten umfassen 35 Produktionswerke, davon 6 in Übersee. Mit mehr als 12 000 Mitarbeitenden in über 40 Ländern erzielte Geberit 2015 einen Nettoumsatz von CHF 2,6 Milliarden. Die Geberit Aktien sind an der SIX Swiss Exchange notiert. Seit 2012 sind die Geberit Titel Bestandteil des SMI (Swiss Market Index). Das Produktprogramm von Keramag umfasst neben der Sanitärkeramik auch Bade-, Duschwannen, Badmöbel, Vorwandelemente, Spezialarmaturen für Kindergärten, elektronische Urinalspülsysteme, Trockenurinal-Technologie sowie Sanitärobjekte aus dem Mineralwerkstoff Varicor.

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Die Welt zu Gast in Bonn

Im Bonn Marriott World Conference Hotel erfüllen Produkte und Technologien von Ideal Standard hohe Ansprüche an Internationalität und Exklusivität

Die Welt zu Gast in Bonn

(NL/6766965878) Das Bonn Marriott World Conference Hotel liegt in unmittelbarer Nachbarschaft des World Conference Center Bonn (WCCB) und gilt als Bonns modernstes Hotel. Den Ansprüchen der überwiegend internationalen Gäste sowie den Vorgaben von Marriott International als Lizenzgeber entsprechend, bietet Ideal Standard als ein führender Sanitärhersteller mit kompletten Badausstattungen und Armaturen seiner Premiummarke JADO perfekte architektonische Systemlösungen. Ein Glanzpunkt ist das QFIVE-Duschsystem, eine Kooperation von Gerloff & Söhne und Ideal Standard, welches häufig in luxuriösen Hotelbädern eingesetzt wird.

Platz der Vereinten Nationen 4 Kann es eine internationalere Adresse geben? In Bonn jedenfalls nicht. Es ist die Adresse des Bonn Marriott World Conference Hotel. Ein Haus der Vier-Sterne-Kategorie mit 17 Stockwerken und durch einen überdachten Gang direkt mit dem World Conference Center Bonn (WCCB) verbunden. Das WCCB gilt als das modernste Konferenzgebäude Europas. Mit einer Kapazität von 5500 Personen ist es für Großveranstaltungen jeglicher Art ausgelegt. In unmittelbarer Nähe befinden sich der Campus der Vereinten Nationen, der Firmensitz der Deutsche Post DHL, die Deutsche Welle, die Häuser der Museumsmeile sowie eine Vielzahl internationaler Organisationen. Gesellschafter des Bonn Marriott World Conference Hotel ist die Develop Visio Gruppe des Bonner Unternehmers Jörg Haas, der unter anderem das Kameha Grand Hotel im Bonner Bogen gehört. Das Bonn Marriott World Conference Hotel ist Lizenznehmer der US-amerikanischen Marriott International, Inc.. Ein global führendes Hotelunternehmen mit 19 Hotelmarken sowie über 4200 verwalteten und konzessionierten Betrieben weltweit.

Wohnen in der Bonner Republik

Marriott gebe wesentliche Merkmale des Hotelkonzeptes sowie seiner Einrichtungs- und Servicestandards vor, die sich bewährt haben, lasse dabei aber auch Raum, für individuelle Akzente, erläutert General Manager Claudia Tewes. So sind das GOP Varieté-Theater Bonn und eine Spa-Anlage angegliedert. Gastronomische sprichwörtliche Höhepunkte des Hotels sind das Sky Restaurant Konrads und die dazugehörige Konrads Bar auf dem Dach. In erster Linie ist dieses Hotel jedoch ein Marriott-Hotel. Hotels dieser Marke zeichnet unter anderem aus, dass sie Besonderheiten ihres Standortes aufgreifen. Im Bonner Regierungsviertel lag der Bezug zur politischen Geschichte auf der Hand. So begegnet man in jedem Hotelflur und in den Juniorsuiten überlebensgroßen Fotos einer der Persönlichkeiten von Kurt Schumacher bis Helmut Kohl, die die deutsche Geschichte ab 1945 bis zum Regierungsumzug nach Berlin, also die Bonner Republik, mit prägten. Gleichzeitig dienen die Fotos als visuelles Orientierungssystem im Gebäude.

60 Prozent der Gäste sind Geschäftsleute und Tagungsgäste. Weshalb die Zimmer daraufhin ausgestattet sind, dort gut arbeiten zu können. Darüber hinaus stehen Konferenzräume von 30 bis 70 m2 sowie individuelle Business Lounges zur Verfügung. Über 50 Prozent des Publikums sind internationale Gäste, was, so Tewes für ein deutsches Hotel ein ungewöhnlich hoher Anteil sei. 45 Prozent wiederum sind Stammgäste der Marriott-Gruppe, die einen vertrauten Standard erwarten. Dazu gehören laut Tewes die legendären hohen Boxspingmatratzen der King- oder Twin-Betten, mit deren Einführung Marriott-Hotels vor mehr als 20 Jahren ein Alleinstellungsmerkmal begründeten. Darüber hinaus spielen Details eine Rolle wie etwa ein bestimmter Raumduft, den Gäste sehr schätzen, weil er dazu beiträgt, sich in einem Marriott-Hotel wo auch immer in der Welt wie zuhause zu fühlen.

Der von Marriott International Inc. vorgegebene Anspruch, auch interkulturelle Besonderheiten in hohem Ausstattungsniveau zu bedienen, erfüllt sich bis hin zur Einrichtung der Badezimmer. Diese bieten entweder die Wahl zwischen Badewanne Favorit z. B. japanischer Gäste oder Dusche. Oder sie verfügen über beides, was z. B. arabische Gäste bevorzugen. Ansonsten sind die Bäder einheitlich ausgestattet. Ruhige, erdige Farbtöne prägen die Grundstimmung, großflächige Natursteinfliesen die hochwertig anmutende Materialität. Insgesamt zeichnet die Bäder Helligkeit, die Klarheit großer Flächen sowie eine geometrische Linienführung aus. Wie dafür designt sind die Badprodukte von Ideal Standard und JADO, die zudem außergewöhnliche Technologien mitbringen.

Wie für ein modernes, internationales Hotel designt

Das Bonn Marriott World Conference Hotel offeriert 336 Zimmer in den Kategorien Standard, Deluxe, Executivce, Corner Suite und Presidential Suite. Mit Ausnahme der Presidential Suite sind alle Bäder mit Waschtischen aus dem STRADA-Programm von Ideal Standard mit seiner geradlinigen rechteckigen Grundform ausgestattet. Dazu passt die Eleganz und Leichtigkeit der GIO Armaturenlinie. In der betont luxuriösen Presidential Suite fügt sich die Armaturenserie GEOMETRY von JADO perfekt ein. WC´s aus dem Programm CONNECT integrieren sich ebenfalls stilgerecht in das Baddesign. Denn CONNECT ist modular konzipiert, um mit verschiedenen Produktvarianten Teil- oder Komplettlösungen zu realisieren. Die innovative randlose Spültechnologie der WC´s erhöht die Wirtschaftlichkeit und die Hygiene im Hinblick auf den Reinigungsaufwand deutlich. Gemeinsames Ausstattungsmerkmal aller Bäder ist die luxuriöse QFIVE Dusche mit großflächigem Headshower. Eine architektonische Systemlösung für hochwertige Hotelbäder, die die Firma Gerloff & Söhne in Kooperation mit dem Ideal Standard Technologiecenter in Wittlich realisierte. Eine von Ideal Standard entwickelte Armaturentechnik regelt alle Funktionen über in die Wand integrierte Sensorschalter, die mit bestimmten Spa-Funktionen belegt werden können: LED-Lichtwechsel, Musik, Dampf und Duft. Eine weitere von JADO vermarktete Innovation ist die QFIVE Shower Rail: Die JADO-Handbrause wird mit einem Magnetgleiter stufenlos nach oben und unten über eine Schiene geführt, die flächenbündig in die Wandplatte eingelassen ist. Das QFIVE-System ist in renommierten Hotels im In- und Ausland, darunter dem Marriott Berlin und im Frankfurt Marriott, im Einsatz. Für ein Hotelbad ist eine solche Dusche außergewöhnlich. Auch daran bemerken unsere Gäste, dass die Bäder besonders hochwertig ausgestattet sind. Zusammen mit den Details, die unsere Gäste am Stil der Marriott-Hotels lieben, sind die QFIVE Regenwaldduschen für den Komfort unseres Hotels ein weiterer Pluspunkt, kommentiert die General Managerin des Bonn Marriott World Conference Hotel.

Das nach eigenen Angaben modernste Hotel Bonns feierte am ersten langen Oktoberwochenende sein Grand Opening mit einem Tag der offenen Tür: Hotel, GOP Varieté-Theater Bonn und Visiolife Wellness präsentieren sich Bonn und Umgebung als innovative Partner, die sich über die gemeinsamen Grundsätze Komfort, Modernität und Exklusivität gefunden haben. Ein geschichtsträchtiger Zeitpunkt für ein geschichtsbewusstes Hotel mit einer sicherlich glücklichen Zukunft.

Ideal Standard

In Deutschland steht Ideal Standard seit über 100 Jahren für höchste Qualität und Innovationskraft in den Bereichen Design, Technik und Service. Das Traditionsunternehmen bietet alle klassischen Produktbereiche für das Badezimmer an: Armaturen, Keramikprodukte und Acryl Bade- und Brausewannen, sowie Badmöbel, Accessoires und Küchenarmaturen.
Die deutsche Firmenzentrale von Ideal Standard International hat ihren Sitz in Bonn. In Wittlich an der Mosel befindet sich eines der modernsten Armaturenwerke Europas und das Trainingszentrum Forum Bad.

Ideal Standard International mit Zentrale in Brüssel ist ein in Privatbesitz befindliches Unternehmen, das in Europa, dem Nahen Osten und Afrika am Markt agiert. Kerngeschäft von Ideal Standard International sind innovative, designorientierte komplette Badlösungen für private, geschäftlich genutzte und öffentliche Gebäude. Ideal Standard ist die führende Marke des Unternehmens. Ideal Standard International beschäftigt über 10.000 Mitarbeiter und operiert in mehr als 30 Ländern.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.idealstandard.de.

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