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Tourismus Reisen

Luxusreise von Aviation & Tourism International mit Karibik-Rhythmen und New-Orleans-Jazz

Sonderpreise für eine zweiwöchige Kreuzfahrt mit der „Crystal Symphony“ im Dezember 2018

Luxusreise von Aviation & Tourism International mit Karibik-Rhythmen und New-Orleans-Jazz

Deluxe Außen Stateroom mit privater Veranda an Bord der „Crystal Symphony“ (Bildquelle: Crystal Cruises)

Der Name „Crystal Symphony“ passt perfekt zu dieser Reise, die traditionellen Jazz mit karibischen Rhythmen zwei Wochen lang miteinander verbindet: Die Luxuskreuzfahrt von Miami nach New Orleans zählt zu den herausragenden Reisekreationen von Aviation & Tourism International, die soeben für den 1. bis 16. Dezember 2018 mit der luxuriösen „Crystal Symphony“ (848 Passagiere, 550 Crew) aufgelegt wurde: All Inclusive mit Flügen ab Deutschland, allen Transfers, einer Hotelübernachtung in Miami und einem exquisiten Crystal-Bordservice, der die meisten Getränke sowie alle Trinkgelder mit einschließt.

„Es handelt sich hierbei um eine einzigartige, von uns begleitete Fernreise, die den Sound von Steel Bands mit dem Swing des Jazz aus dem „Big Easy“ im tiefen Süden der USA kombiniert. Schon an Bord sind unsere Gäste zu Jazz-Konzerten eingeladen“, so Jürgen Kutzer, Gründer und Geschäftsführer von Aviation & Tourism International, seit Jahrzehnten Spezialist für exklusive Kreuzfahrten.

Über faszinierende Naturlandschaften und Tauchreviere in den „Big Easy“

Die Bimini-Inseln der Bahamas, ein Paradies für Taucher und Schnorchler, sind nach Beginn der Luxuskreuzfahrt in Fort Lauderdale das erste Reiseziel. Die Turks & Caicos locken anschließend mit ihrem türkisfarbenen, klaren Wasser und üppigen Mangrovenwäldern. Danach macht die „Crystal Symphony“ im bunten, pittoresken Willemstad auf Curacao fest, das zu den niederländischen Antillen gehört. Dazu zählt auch Bonaire mit dem Städtchen Kralendijk als beschauliche Karibik-Destination. Die Korallenlandschaft der Insel macht sie zu einem der besten Tauchreviere weltweit. Über das geschäftige Ocho Rios auf Jamaika geht es nach Grand Cayman/Britisch Westindien mit der Unterwasserwelt „Stingray City“, wo die Möglichkeit besteht, mit Stachelrochen zu schwimmen. Am Morgen des 15. Dezember 2018 erreichen die Gäste New Orleans. Durch eine zusätzliche Übernachtung an Bord der „Crystal Symphony“ vor der Heimreise bleibt ein kompletter Tag zum Erkunden des „Big Easy“ mit den vielen Jazz- und Blues-Bars im legendären French Quarter.

Aviation & Tourism International bietet diese All-Inclusive-Luxuskreuzfahrt ab 4.690 Euro pro Person an (Unterbringung in Außen Deluxe Staterooms). Buchungen mit privater Veranda sind ab 5.720 Euro möglich, Penthouse Suiten sind ab 8.190 Euro verfügbar. Die Sonderpreise gelten für Buchungen bis 31. März 2018. Neben der Kreuzfahrt, den Linienflügen ab Deutschland (Österreich und Schweiz auf Anfrage), den Transfers vor Ort und der Hotelübernachtung in Florida enthalten die Angebote unter anderem auch das Jazz-Programm an Bord sowie einen halbtägigen Inselausflug.

Mehrfach prämierter internationaler Luxus auf höchstem Niveau

Die Luxusschiffe der amerikanischen Crystal-Reederei wie die „Crystal Symphony“ bieten ihren Gästen unbeschwerte Kreuzfahrterlebnisse auf höchstem Niveau mit stets exzellentem Service, wofür sie auch immer wieder ausgezeichnet werden – 2017 nunmehr im 24. Jahr von den Lesern des US-Magazins Conde Nast Traveler, die Crystal als weltbestes Produkt in der Kategorie mittelgroßer Kreuzfahrtschiffe bewerteten. Auch bei der Verleihung der „World Travel Awards“ rangieren sie stets auf dem vordersten Platz.

Weitere Informationen erteilt Aviation & Tourism International, auch für Reisebüros, unter Telefon +49 (0)6023 917150, www.atiworld.de, info@atiworld.de.

Der Veranstalter AVIATION & TOURISM INTERNATIONAL ist auf Luxuskreuzfahrten und hochwertige Individualreisen spezialisiert.

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Science Research Technology

Prize draw to win an ARTS 2018 „expertise4innovations“ calendar

Prize draw to win an ARTS 2018 "expertise4innovations" calendar

ARTS photo calendar was created in cooperation with Wolfram Schroll & Airbus.

With its 2018 expertise4innovations campaign, ARTS will be using its new calendar to showcase a different innovation in the fields of space and aviation each month. The campaign also includes a series of specialist blog articles of the same name, each of which will appear on the first of the month, in which ARTS will not only feature the innovation as photographed, but will also describe its own efforts to promote innovation.

As the year draws to a close, ARTS will be holding a prize draw, enabling five entrants to win a calendar featuring the work of the photographer, Wolfram Scholl, who has been a specialist industrial photographer for over twelve years, working for small businesses and large companies including Airbus, Siemens and Bosch. His main focus is on light industrial engineering, the steel industry, medical technology, research, and aerospace sectors, with photo sessions sometimes lasting for several weeks and taking him all over the world. For the Airbus photo series, he visited nine research and development laboratories in Germany, France, Spain and Great Britain, meeting the challenge of capturing innovative technologies such as space radar echo chambers, the inner technical workings of satellites, acoustic laboratories, and many more.

Anyone who is interested in taking part in the draw can send an e-mail with the subject „ARTS Prize Draw“, their name and e-mail address to marketing@arts.aero by 31 December 2017. The draw will take place within a week of the closing date and ARTS will notify the winners by e-mail. The privacy policy and entry conditions of ARTS Holding SE apply.
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https://arts.aero/downloads/conditions-of-participation
https://arts.aero/data-privacy-statement

ARTS (Aircraft Related Technical Service) supports the aerospace industry world-wide with expertise: With people and their knowledge or turnkey solutions. With six branches and over 25 project sites, more than 500 technical and commercial experts are active in ARTS. With its expertise in the aerospace industry, ARTS provides customers with new ideas and additional capacity, enabling them to overcome bottlenecks and concentrate on their core business. Three fields of service are united under the umbrella brand ARTS: Experts, Processes and Solutions. Each service field is the responsibility of an independent ARTS company within the ARTS group.

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Weiterer Ausbau der Kompetenz für globale Prozessindustrien: Dr. Ludger Dohm verstärkt die taskforce – Management on Demand AG als Senior Advisor

Weiterer Ausbau der Kompetenz für globale Prozessindustrien: Dr. Ludger Dohm verstärkt die taskforce - Management on Demand AG als Senior Advisor

Dr. Ludger Dohm, Senior Advisor der taskforce – Management on Demand AG

Dr. Ludger Dohm unterstützt künftig die taskforce – Management on Demand AG als Senior Advisor bei der Umsetzung strategischer Projekte auf C-Level-Ebene mit Schwerpunkt in Prozessindustrien, wie Energie, Infrastruktur und Aviation.
Der promovierte Diplomkaufmann sieht in der Zusammenarbeit eine wertvolle Erweiterung seines Netzwerkes und eine Win-Win-Situation für beide Seiten. „Gemeinsam mit der taskforce möchte ich Unternehmen aus dem Mittelstand ebenso wie Konzernen helfen, die vielfältigen strategischen Potenziale zu heben, die in Deutschland und international noch brachliegen“, erläutert Dr. Ludger Dohm seine Entscheidung und führt weiter aus: „Dabei möchte ich eine Brücke zwischen taskforce und den Unternehmen bauen, denn die Wirksamkeit des qualitativ hochwertigen Executive Interim Management ist in Deutschland bisher noch nicht hinreichend bekannt“.
Die beratende Begleitung durch den in globalen Finanzstrukturen, Internationalisierungs-strategien und Unternehmenstransformationen versierten und global vernetzten Managers würdigt Vorstand Lennart Koch: „Mit Dr. Dohm konnten wir einen weiteren renommierten Top Manager als Senior Advisor für uns gewinnen. Er wird unsere Wachstumsstrategie auch für international aufgestellte Unternehmen maßgeblich bereichern.“

Der langjährig in vielen Ländern und Geschäftsbereichen der BP Gruppe operativ verantwortliche Manager und ehemalige Finanzvorstand der Deutschen BP AG war seit 2010 als CFO und Mitglied des Vorstands der neu gegründeten BP Europa SE u.a. für die Entwicklung und Umsetzung aller strategischen Veränderungsprozesse und Transformationen verantwortlich. Als CFO entwickelte und leitete er eine neu aufgebaute, europaweit integrierte Finanzfunktion. Zuletzt war der international ausgerichtete Manager Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Düsseldorf GmbH. Nach 30 Jahren im Management in internationalen Konzernunternehmen bekleidet Dr. Dohm heute Aufsichtsrat- und Beiratspositionen und ist als selbstständiger Berater auf Senior Level tätig. Seine vielfältigen Erfahrungen in globalen Finanzprozessen, Internationalisierungsstrategien und Unternehmenstransformationen gibt er außerdem im Rahmen eines Hochschul-Lehrauftrages weiter.

Über taskforce – Management on Demand AG:
Mit rund 900 geprüften Managern, davon 100 Partner und Assoziierte Manager, ist die taskforce – Management on Demand AG, München, die führende deutsche Sozietät für qualifiziertes Interim und Projekt Management. taskforce Manager sind erfahrene Führungskräfte und Experten mit erprobter Führungs- und Umsetzungskompetenz, die Unternehmen bei temporären Herausforderungen und komplexen strategischen Projekten unterstützen. Über 5.000 Projekte der Manager, davon über 600 erfolgreiche Mandate der Partner und Assoziierten Manager in nahezu allen Branchen und Funktionen sind Ausdruck der taskforce Kompetenz.

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SLM Solutions ist Gold-Partner im Austrian 3D Printing Forum

SLM Solutions ist Gold-Partner im Austrian 3D Printing Forum

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Software GmbH, ein Joint Venture der SLM Solutions Group AG aus Lübeck und der CADS GmbH aus Perg, ist Gold-Partner des Austrian 3D Printing Forums und nimmt am Jahresforum für die generative Fertigung in Linz teil.

Die generative Fertigung findet mittlerweile in den unterschiedlichsten Branchen in der industriellen Produktion ihren Einsatz. Beim Austrian 3D Printing Forum stehen die Vielfältigkeit, Trends und Technologien dieser Fertigungsform im Mittelpunkt. Anwender berichten über ihre Erfahrungen und Unternehmer stellen ihre Verfahrensmethoden vor. Internationale Experten geben Einblick in die Forschung und Zukunft dieser spannenden Technologie und zeigen auf, welche Potenziale in der generativen Fertigung im industriellen Einsatz stecken und wie sich dadurch neue Geschäftsmodelle entwickeln können.

Die SLM Solutions Software GmbH wird auf dem Austrian 3D Printing Forum als Gold-Partner über neue Entwicklungen berichten. Henner Schöneborn, Vorstand Innovation und Unternehmensentwicklung der SLM Solutions Group AG, wird im Rahmen des Jahresforums am 17. Mai 2017 um 16.30 Uhr eine Keynote halten. Die Teilnehmer erfahren unter dem Titel „Daten effektiv und qualitativ zum 3D-Drucker“ welche infrastrukturellen Herausforderungen beim Auftraggeber und Auftragnehmer zu lösen sind.

In der Fachausstellung vermittelt SLM Solutions haptische Eindrücke der additiven SLM Technologie mit verschiedenen Bauteilen. So werden realisierte Bauteile aus verschiedenen Industriebereiche zu sehen sein, wie z. B. der Moonrover Asimov R3C, ein Hochdruckreaktor für die Prozessindustrie, Reifenformsegmente und weitere Bauteile aus den Bereichen Automobil, Energie sowie Luft- und Raumfahrt. Parallel zum fachlichen Input stehen die SLM-Experten zum Austausch und Networking bereit, um mehr über das Potenzial der additiven Fertigung zu informieren.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SLM Solutions

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SLM
Solutions aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie
(auch allgemein als 3D-Druck bezeichnet). Das Unternehmen konzentriert sich
auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten
Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting)
sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr
als 240 Mitarbeiter in Deutschland und den USA. Die Produkte werden weltweit von
Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem
Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt. SLM Solutions steht für
technologischen Fortschritt und innovative und hocheffiziente integrierte
Systemlösungen.

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Tourismus Reisen

Aviation & Tourism International präsentiert Schiffsnostalgie und fetzige Rhythmen

Exklusive Reisekombination: Nostalgische Jazz-Schiffsreise entlang der Westküste Schwedens und Aufenthalt in Oslo – Legendäre schwedische Jazz-Formation mit an Bord

Aviation & Tourism International präsentiert Schiffsnostalgie und fetzige Rhythmen

Aviation & Tourism International offeriert die Reise an Bord der historischen „M/S Wilhelm Tham“. (Bildquelle: Frank Lienau)

Aviation & Tourism International, Spezialveranstalter für hochwertige und ausgefallene Reiseerlebnisse, hat für den Sommer (29. August bis 3. September 2017) eine besondere Schiffsreise in Schweden für Jazz- und Nostalgiefreunde in Kombination mit einem Besuch von Oslo zusammengestellt. Ausgangspunkt ist Göteborg, die zweitgrößte Stadt des Landes. Dort gehen die Teilnehmer für eine Reise durch die Schärenwelt Westschwedens an Bord der „M/S Wilhelm Tham“, einem nostalgischen Kreuzfahrtschiff des Göta-Kanals, das bereits seit 1912 im Einsatz ist. Drei Tage lang können die Gäste kleine Inseln, pittoreske Fischerdörfer, Meerengen und vieles mehr erleben. Dazu gehören auch zahlreiche Landgänge, etwa in dem Örtchen Fjällbacka, in dem einst Ingrid Bergmann ihr Sommerhaus hatte und das heute als Schauplatz der Geschichten von Krimiautorin Camilla Läckberg bekannt ist.

Begleitet wird diese außergewöhnliche Kreuzfahrt von einer echten schwedischen Jazz-Legende, der „Papa Riders Jazzband“. Mit ihren fetzigen Rhythmen im New-Orleans-Stil hat diese Formation schon in den 1960er Jahren ihr Publikum begeistert und ist auch nach ihrer Neugründung 2010 schnell wieder zu einer echten Institution der schwedischen Jazzszene geworden. Nach der Ausschiffung in Grebbestad folgt noch der Besuch der norwegischen Hauptstadt Oslo inklusive Stadtrundfahrt, Besuch des Wikingermuseums und Kutterfahrt mit großem Krabbenbuffet.

Diese Reisekombination ist ausschließlich bei Aviation & Tourism International buchbar und wird von Firmengründer Jürgen Kutzer begleitet. Im Preis ab 2.590 Euro pro Person sind die Schiffsreise mit Vollpension, alle Transfers vor Ort, Hotelübernachtungen in Göteborg und Oslo, ein Jazz-Dinner in Göteborg sowie die Flüge ab Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg, Zürich oder Wien (weitere Abflughäfen auf Anfrage) enthalten.

Weitere Informationen zu diesem exklusiven Arrangement, auch für Reisebüros, erteilt Aviation & Tourism International unter Telefon +49 (0)6023 917169, www.atiworld.de, info@atiworld.de. Auf Wunsch organisiert der Veranstalter zudem individuelle Verlängerungsaufenthalte vor und nach der Reise.

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Tourismus Reisen

„Vielleicht sinken die Flugpreise auf null Euro“

Konsolidierung in europäischer Luftfahrtindustrie längst nicht abgeschlossen / Lufthansa investiert in weitere Digitalisierung / Ryanair will „kleiner Amazon“ werden / 2. Aviation Symposium des Travel Industry Club in Frankfurt

"Vielleicht sinken die Flugpreise auf null Euro"

Frankfurt, 28. November 2016 – „Wachstum ist nicht mehr alles“, so Harry Hohmeister. Damit machte der Lufthansa-Vorstand gleich zu Beginn des 2. Aviation Symposiums des Travel Industry Club (TIC) in seiner Keynote klar, dass sich für Europas führende Airline (nach Passagieraufkommen 2015) die Prioritäten verschoben haben. In Zeiten des extrem dynamischen Wandels seien für eine erfolgreiche Zukunft kluges Changemanagement, eine Kultur der schnellen Reaktionszeiten und Investitionen in die Digitalisierung viel entscheidender, so Hohmeister. Bis zu 400 Millionen Euro will Lufthansa deshalb in den nächsten drei Jahren in neue digitale Services investieren; etwa in Apps, die den Kunden das Buchen und Fliegen mit Lufthansa noch einfacher und komfortabler machen sollen. „Brötchen, Uniformen und Sitzabstände sind heute keine Differenzierungsmerkmale mehr“, sagt Hohmeister. In diesen Punkten glichen sich die Leistungen aller Airlines immer stärker an – auch zwischen klassischen Airlines und Low Cost Carriern.

Letztere allerdings wollen sehr wohl weiter wachsen. Matthias Wenk, Marketing Operations Director der irischen Low Cost Airline Ryanair (gemessen an den Passagierzahlen 2015 Nummer zwei in Europa), ließ daran keinen Zweifel. Er betonte auf dem TIC Aviation Symposium: „Wir wollen natürlich weiter wachsen.“ 305 neue Flugzeuge seien bestellt, das Netzwerk werde weiter ausgebaut. Allein in Deutschland soll der Marktanteil in den nächsten drei bis vier Jahren von derzeit 7 Prozent auf mindestens 15 Prozent steigen. Erst vor wenigen Wochen konnte Ryanair verkünden, ab 2017 auch den Flughafen Frankfurt/Main mit zwei Maschinen zu bedienen.

Zugleich warnt Wenk vor einem weiteren Preisverfall im europäischen Flugverkehr: „Die Durchschnittspreise werden auf jeden Fall weiter sinken“. Auch die von Ryanair-Chef Michael O“Leary schon einmal angedeuteten Null-Euro-Preise sieht Wenk „nicht nur als billige PR-Arbeit“. Vielmehr betont er, wie wichtig neben Effizienz und Agilität auch neue Erlösquellen und neue Geschäftsmodelle für den weiteren Erfolg von Ryanair seien. „Vielleicht sinken die Flugpreise tatsächlich irgendwann auf null Euro“, so Wenk. Doch auf dieses Thema wollen sich die Iren ohnehin „nicht so sehr versteifen“. Vielmehr wollen sie sich bewusst noch breiter aufstellen. Neben dem Hotelvermittler Ryanair Rooms etwa soll bald auch der Reisevermittler Ryanair Holidays starten. „Wir wollen das Kauferlebnis für unsere Kunden ausweiten und ein kleiner Amazon werden“, sagt Wenk. Weitere Erlösbringer könnten Kooperationen mit Flughäfen etwa bei der gemeinsamen Nutzung von Passagierdaten sein sowie der gesamte Bereich des Inflight Retail. „Diese Themen werden sich künftig noch gewaltig verändern“, so Wenk.

Doch nicht nur bei neuen Erlösquellen wird es Partnerschaften geben. Deutlich wurde auf dem Aviation Symposium auch, dass der Branche weitere Konsolidierungen bevorstehen. Luftfahrtexperte Stephan Nagel, Executive Director bei Prologis, sagt: „Die Konsolidierungswelle in Europa ist noch längst nicht abgeschlossen. Es ist noch sehr viel Geschäft im Markt, das konsolidiert werden kann.“ Insbesondere Low Cost Carrier, so Nagel, würden sich zunehmend für Partnerschaften öffnen und könnten beispielsweise gemeinsam mit Langestrecken-Anbietern Codesharing Flüge durchführen. „Bis sich der Markt wieder beruhigt und sich die Preise stabilisieren, wird die Konsolidierung in Europa noch deutlich zunehmen“, betont Nagel. „Dabei werden wir künftig auch einige überraschende Partnerkonstellationen am Markt sehen“, so der Experte. Welche Airlines jedoch zu den Gewinnern und welche zu den Verlieren zählen werden, ließ der Berater offen.

Für mehr Fairness im globalen Wettbewerb plädierte indes Condor-Chef Ralf Teckentrup. Er sprach von einem „dramatischen Wettbewerb“ in der europäischen Airlineindustrie und forderte erneut die Politik auf, angesichts des starken Wachstums der Golf-Carrier für bessere Rahmenbedingungen, etwa durch Abschaffung der Luftverkehrssteuer, zu sorgen.

Dirk Bremer, President des Travel Industry Club, unterstrich dies auch in seiner Begrüßungsrede zum 2. Aviation Symposium: „Als starke Wirtschafts- und Exportnation braucht Deutschland auch starke Airlines und Flughäfen. Die Politik unterstützt dies allerdings nur bedingt.“
Rund 150 Teilnehmer nahmen in diesem Jahr am Aviation Symposium des Travel Industry Club in Frankfurt teil. Das Symposium ist damit in der Luftfahrtbranche eines der relevantesten Events für Wissens- und Erfahrungsaustausch sowie für Networking und zählt zu den wichtigsten Veranstaltungen des Travel Industry Club. Insgesamt veranstaltet der TIC jährlich über 50 hochkarätig besetzte Symposien, Workshops und andere Events. Weitere Informationen unter www.travelindustryclub.de

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Hintergrundinformation Travel Industry Club:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder (Stand Juli 2016) sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Tourismus Reisen

Crystal AirCruises mit großem Design-Schick für Luxus-Jet

Boeing 777-200 Long Range setzt neue Qualitätsstandards im Reiseverkehr – Fliegendes Luxushotel mit Butler-Service und Gourmet-Menüs für maximal 84 Fluggäste – Zwei- bis vierwöchige Reisen ab Herbst 2017

Crystal AirCruises mit großem Design-Schick für Luxus-Jet

Der Lounge- und Barbereich an Bord der Boeing 777 von Crystal AirCruises

Die US-Reederei Crystal Cruises, die in Deutschland von Aviation & Tourism International (Alzenau) vertreten wird, hat jetzt das exklusive Interieur des ersten Flugzeugs von Crystal AirCruises vorgestellt. Die komplette Innenausstattung des Langstreckenjets vom Muster Boeing 777-200 Long Range (LR) bildet die Basis völlig neuer Luxusflugreisen, die ab Herbst 2017 starten, wie Crystals Chief Executive Officer Edie Rodriguez unterstrich. Die Triple Seven gehört der Reederei und wird maximal 84 Passagiere zu den entferntesten und exotischsten Destinationen auf Reisen von 14, 21 oder 28 Tage Dauer befördern. Die „Crystal Exclusive Class“ an Bord verfügt über Sitze, die sich in ein flaches Bett von zwei Metern mit Matratzenauflage, Federdecke und verschiedenen Kissen verwandeln lassen. Auch im Flug stellt Crystal den Passagieren den von den Schiffen berühmten Butler-Service zur Seite. So servieren die Fachkräfte unter anderem von Spitzenköchen auf Michelin-Niveau inspirierte Gourmet-Speisen mit passenden Premium-Weinen.

„Crystal AirCruises ist nicht einfach nur ein weiteres unternehmerisches Engagement für uns, sondern stellt eine völlig neue Entwicklung in der Welt der Luxusreisen dar“, sagte Edi Rodriguez. „Selbst die erfahrensten Gäste, die unsere mehrfach prämierten Kreuzfahrtschiffe von vielen Fahrten her kennen, werden komplett neue Erlebnisse haben und mit uns zu Orten fliegen, die mit dem Schiff nicht erreichbar sind. Und wie sie es von den Crystal Kreuzfahrten kennen, werden sie unser sprichwörtlicher persönlicher Service und höchste luxuriöse Standards auf diesen Reisen begleiten.“

Zahlreiche Services und Einrichtungen wie die großen Waschräume machen das Fliegen mit Crystal AirCruises zusätzlich angenehm. So können sich die Gäste an einer Bar treffen, gemeinsam an gedeckten Tischen speisen oder auf bequemen Sofas den Flug genießen. Alle Sitzplätze sind mit großen interaktiven Bildschirmen ausgestattet, auf denen die Fluggäste beim Unterhaltungsprogramm ihrer Wahl entspannen können. Geräuschreduzierende Bose Kopfhörer, Apple iPads, kostenloses WLAN, USB-Ports, Steckdosen und vieles mehr sind weitere Standards an Bord.

Weitere Informationen zu den luxuriösen Crystal AirCruises ab Herbst 2017 erteilt Aviation & Tourism International unter Telefon +49 – (0) 6023 – 91 71 50, www.atiworld.de , info@atiworld.de.

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Silverfleet Capital erwirbt Sigma Components

Silverfleet beteiligt sich mehrheitlich an Hersteller von Flugzeugpräzisionsteilen

München, 04. Mai 2016. Das auf den europäischen Mid-Market spezialisierte Private-Equity-Haus Silverfleet Capital gab heute den Abschluss einer Vereinbarung zum Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an der Luftfahrtdivision der Avingtrans Plc („Sigma Components“ oder „Sigma“) bekannt. Sigma ist ein britischer Hersteller von Präzisionsbauteilen für die Zivilluftfahrt. Der Kauf von Sigma erfolgt zu einem Unternehmenswert von 65,0 Mio. Pfund. Das Management des Unternehmens um Gründungs-CEO Mark Johnson erwirbt eine Minderheitsbeteiligung. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Eigentümer von Avingtrans Plc sowie der deutschen und österreichischen Kartellbehörden.

Sigma betreibt vier Standorte im Vereinigten Königreich sowie zwei Standorte in China und beschäftigt rund 750 Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen Unternehmen der globalen Luftfahrtindustrie wie Rolls-Royce, Safran, Airbus, Bombardier und BAE Systems. Das Unternehmen beschäftigt ein Team von über 40 Ingenieuren und zeichnet sich durch eine starke Leistungsbilanz in der Einführung neuer Produkte in den Markt aus.

In den vergangenen Jahren ist Sigma Components organisch und durch Akquisitionen gewachsen und mit seinen Nischenprodukten – Rohrleitungen und Kanälen, Komponenten und Präzisions-Oberflächenveredelungen für Flugzeuge – zu einem internationalen Marktführer aufgestiegen. Erst im März 2016 erwarb Sigma ergänzend zum eigenen Rohrleitungsportfolio zwei Produktionsanlagen für Rohrleitungen in Nuneaton (UK) und in Xi“an (China) von Rolls-Royce.

Das Debt-Financing der Transaktion übernehmen HSBC und Santander. Mit dem Abschluss der Transaktion wird spätestens bis Ende Mai 2016 gerechnet.

„Wir freuen uns über die Beteiligung von Silverfleet an unserem Unternehmen“, erklärt Mark Johnson, CEO von Sigma. „Silverfleet ist für Sigma der ideale Partner, um uns in unserer nächsten Wachstumsphase zu unterstützen. Gegenwärtig sehen wir einige interessante Möglichkeiten zur Ausweitung unserer Produktionskapazitäten und wollen unsere Beziehungen zu neuen und bestehenden Kunden weiterentwickeln. Wir freuen uns darauf, mit unserem Unternehmen die nächste Wachstumsstufe zu erreichen.“

Die Transaktion wurde von David MacKenzie geleitet, Partner bei Silverfleet Capital mit Zuständigkeit für den britischen Produktionssektor. Er wurde von Investment Executive Sumit Dheir und Associate Adam Ahern unterstützt. David MacKenzie kommentiert: „Wir freuen uns über unsere Partnerschaft mit Sigma, einem Marktführer mit exzellenter Wachstumsdynamik. Silverfleet hat eine beeindruckende Bilanz bei Investitionen in Produktionsbetriebe, und wir sehen für Sigma – einem Unternehmen, das im Inland wie international in einem fragmentierten Markt tätig ist – ideale Entwicklungschancen.“

Silverfleet ist ein im Produktionssektor zuletzt besonders aktiver Investor. Erst kürzlich meldete das Unternehmen den Verkauf des deutschen Produktionsbetriebes Kalle, der während der Beteiligung von Silverfleet ein markantes Wachstum verzeichnet hatte. Im Vormonat gab das Unternehmen zudem eine Investition in Coventya bekannt, ein französisches Unternehmen im Bereich Spezialchemikalien. Das gegenwärtige Portfolio beinhaltet mit Cimbria auch einen der weltweit führenden Hersteller von Equipment für die Saatgut- und Getreideverarbeitung sowie mit Phase One einen Hersteller von Kamera- und Bildverarbeitungssystemen.

Beraten wurde Silverfleet bei dieser Transaktion von KPMG (Corporate Finance), Macfarlanes (Legal), Deloitte (Financial und Tax-Due-Diligence sowie Tax-Structuring), von Victanis und Peter Woolfrey (Commercial-Due-Diligence), ERM (Environmental-Due-Diligence) sowie von Aon (Insurance-Due-Diligence).

Über Silverfleet Capital
Silverfleet Capital ist als Private-Equity-Investor seit 30 Jahren im europäischen Mid-Market aktiv und verwaltet derzeit rund 1,6 Milliarden Euro. Silverfleet Capitals zweiter unabhängiger Fonds wurde im Jahr 2015 geschlossenen mit einem Volumen von 870 Millionen Euro. Seitdem wurde in das dänische Unternehmen The Masai Clothing Company und in das französische Unternehmen Conventya investiert.

Mit seinem 24-köpfigen Investment-Team in den Büros in München, London und Paris tätigt Silverfleet komplexe, grenzübergreifende Investments und erzielt Wertsteigerung durch seine „buy to build“-Investmentstrategie. Im Rahmen dieser Strategie beschleunigt Silverfleet das Wachstum seiner Tochterunternehmen, indem es in neue Produkte, Produktionskapazitäten und Mitarbeiter investiert, erfolgreiche Retailformate installiert oder Folgeakquisitionen tätigt.

Seit 2004 hat Silverfleet Capital 1,4 Milliarden Euro in 21 Unternehmen investiert, die rund 70 Akquisitionen getätigt und um die 160 Verkaufsstellen eröffnet haben.

Silverfleet hat sich auf vier Branchenschwerpunkte spezialisiert: Wirtschafts- und Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion und Einzelhandel sowie Freizeit- und Konsumgüter. Seit 2004 hat der Private-Equity-Investor 32 Prozent seines Anlagevermögens in Unternehmen mit Hauptsitz in der DACH-Region investiert, 26 Prozent in Großbritannien, 25 Prozent in Skandinavien und 17 Prozent in Frankreich, den Benelux-Staaten und anderen Ländern.

Silverfleet Capital verfügt über einen konstant soliden Investment Track Record. Zuletzt verkaufte Silverfleet OFFICE, einen britischen Schuhhändler (Investment-Multiple von 3,4). Weitere bedeutende Exits waren Aesica, ein führender Pharma-Vertragsentwickler und -hersteller

(Investment-Multiple von 3,3), Sterigenics International Inc.*, der Weltmarktführer bei der Sterilisierung medizinischer Geräte*, Histoire d“Or, ein Schmuck-Einzelhandelsunternehmen (Investment-Multiple von 3,2), der Finanzdienstleister TMF (Investment-Multiple von 6,1) und Phadia, der Weltmarktführer in der Allergiediagnostik (Investment-Multiple von 4,8).

*Nennung des Investment-Multiples aus rechtlichen Gründen nicht möglich.

Mehr Informationen unter www.silverfleetcapital.com

Über Sigma Components
Sigma Components ist ein britischer Hersteller von Präzisionsbauteilen für die internationale zivile Flugzeugindustrie. Seit der Gründung von Sigma im Jahr 2004 verzeichnete das Unternehmen ein sowohl organisches als auch durch Akquisitionen ermöglichtes Wachstum. Sigma ist mit seinen Nischenprodukten internationaler Marktführer. Das Unternehmen erzeugt steife Rohrleitungen, Baukomponenten und prismatische Bauteile aus Metall und Kompositwerkstoffen für die globale Flugzeugindustrie und bietet überdies Präzisionspolituren von Flugzeugkomponenten an.

Mehr Informationen unter www.sigmacomponents.com

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Dornier in Oberpfaffenhofen – The Seastar is Back

Aircraft manufacturer Dornier, one of the great names in aviation history, is returning to Oberpfaffenhofen, famous around the world as the …

Dornier in Oberpfaffenhofen - The Seastar is Back

Signing the contract in the Dornier Seawing Hangars – Picherer, Dornier & Dr Schulte-Middelich, ASTO

Aircraft manufacturer Dornier, one of the great names in aviation history, is returning to Oberpfaffenhofen, famous around the world as the cradle of German aerospace. As announced recently at the Singapore Airshow, work has begun in the airport hangars on a completely new version of the legendary amphibious aircraft Seastar. Dornier Seawings GmbH has rented its office space for the new project in the asto Park. The Managing Director of asto Business Group, Dr. Bernd Schulte-Middelich, is delighted: „With the arrival of Dornier, we now have three aircraft manufacturers in Oberpfaffenhofen: RUAG with the Do 228 New Generation, the Sierra Nevada Group with the Do 328 and now Dornier with the Seastar.“

Located right at the entrance to Oberpfaffenhofen Airport, the asto Park is conveniently close to the production facilities for the new Seastar. With the asto Park, asto Group aims to bridge the gap between the past and present by bringing new enterprises to a place that is rich in aviation history – so much so that in former times it was known as „Dornier country“. The arrival of Dornier Seawings and the resumption of manufacturing in Oberpfaffenhofen for the Seastar is impressive proof that asto Group“s strategy is working. Dornier Seawings certainly has an ambitious timetable. The first new-type Seastar has already been sold and is due to ship in the first quarter of 2017.

It is almost 30 years since Claudius Dornier developed the first Seastar prototype. Over the years to 2002, Oberpfaffenhofen was also the scene of many other spectacular rollouts, such as the famous VTOL (Vertical Take-Off and Landing) aircraft. Today the location is again the workplace of over 6,500 people, chiefly in aerospace, satellite navigation, automotive and IT.

The asto Business Group plans, implements and operates asto Park. Since it was established, over 65 technology firms providing some 2,000 new jobs have put down roots here. In all, some 6,000 people work in technology-based companies and institutions near the airport.

Oberpfaffenhofen with its research airport is internationally known as the cradle of German aviation and aerospace. This is where the aircraft manufacturer Dornier constructed the legendary Do 328 and 228, which are still in operation, not to mention the modern Do 228 New Generation aircraft. In the vicinity of the airport, visionary topics leading to innovations in aviation, space, satellite navigation, IT, robotics and automotive technology are pursued. Internationally active companies like Switzerland“s RUAG, the satellite builder OHB, Webasto and its research center, the European Space Agency ESA, the German Aerospace Center (DLR) with the Galileo Control Center and Robotics Center, as well as companies like AOA, Telespazio, Microchip and Spheros, among many others, are located here.

Kontakt
ASTO Aerospace & Technology Park GmbH
Thorben Fabian
Friedrichshafener Straße 5
82205 Gilching
+49 (0) 89 38 66 55 0
+49 (0) 89 38 66 55 22
info@astopark.de
http://www.astopark.de

Computer IT Software

Optimierungswissen im Mittelpunkt – Inform setzt mit neuer Website auf neutrale Information

Optimierungswissen im Mittelpunkt - Inform setzt mit neuer Website auf neutrale Information

(Bildquelle: Inform GmbH)

Der Aachener Optimierungsspezialist Inform wird mit seiner neuen Unternehmenswebsite zur führenden Quelle für Wissen über intelligente Prozessoptimierung in der Logistik und anderen Branchen. Unter www.inform-software.de hat das Aachener Unternehmen die produktneutrale Information und konkretes Lösungswissen in den Mittelpunkt gestellt. Besucher können sich über die vielfältigen Anwendungsfelder der intelligenten Optimierung informieren, erhalten Wissensdokumente zu Praxisthemen und werden in einem Blog über aktuelle Entwicklungen in Wissenschaft und Wirtschaft auf dem Laufenden gehalten.

„Intelligente Optimierung kann für Unternehmen wettbewerbskritische Bedeutung haben – wenn sie wissen, dass es sie gibt, und welche Möglichkeiten sich damit ergeben. Aber kaum jemand kommt von sich aus auf die Idee: „Intelligente Optimierung, genau das brauche ich““, erläutert Sabine Walter, Leiterin der Inform-Unternehmenskommunikation, das Konzept hinter der Website. „Deshalb ist der komplette Aufbau des Internetauftritts an der Frage ausgerichtet: „Wie kann ich einen bestimmten, z. B. einen logistischen Prozess optimieren und wie können mir intelligente Verfahren aus Fuzzy Logic oder Operations Research dabei helfen?““
Inform sortiert sein Optimierungswissen vertikal in die Themen Logistik, Supply Chain Management, Automotive, Aviation, Produktion und Betrugsprävention. Einen branchenübergreifenden Einstieg bieten eine umfassende Bibliothek an Informationsmaterial und der Blog als aktuelles Medium.

Die Inform-Website ist in einem responsiven Design angelegt, sodass Nutzer auch mobil auf die umfangreichen Inhalte einfach und gezielt zugreifen können. Sharing-Funktionen erlauben die einfache Integration von Inhalten in die laufenden Fachdiskussionen auf den wichtigen Social-Media-Plattformen.

Inform ist spezialisiert auf Lösungen, die anders als lediglich datenverwaltende Software „mitdenken“ und in Echtzeit intelligente Planungs- und Dispositionsentscheidungen treffen. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen aus Fuzzy Logic und Operations Research, die für das jeweilige Einsatzfeld angepasst werden. Die Software mit Entscheidungsintelligenz optimiert Geschäftsprozesse in der Transportlogistik, im Airport Resource Management, in der Produktion und der Material- und Warenwirtschaft. Die über 550 Mitarbeiter der Inform betreuen heute zahlreiche Kunden auf der ganzen Welt, darunter Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleister, Industriebetriebe, Großhändler, Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen.

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