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VIA stellt auf NEV China 2019 autonomes Lieferfahrzeug „Little Lion“ mit integrierter VIA Mobile360 Surround View-Systemtechnologie vor

VIA stellt auf NEV China 2019 autonomes Lieferfahrzeug "Little Lion" mit integrierter VIA Mobile360 Surround View-Systemtechnologie vor

„Little Lion“ von Aisimba Technology mit VIA Mobile360 Surround View-System (Bildquelle: © VIA Technologies)

System beschleunigt die Einführung unbemannter sogenannter „Last-Mile“-Logistikdienste in chinesischen Großstädten

Taipeh (Taiwan), 03. April 2019 – VIA Technologies, Inc., einer der führenden Anbieter von IT- und Embedded Plattformen, präsentiert sein 360 ° Videoüberwachungssystem VIA Mobile360 Surround View für Fahrzeuge auf dem 9. China International New Energy and Intelligence Vehicle Forum (NEV China 2019) am 2. und 3. April in Shanghai.

Darüber hinaus zeigt VIA auf der Veranstaltung die 10. Generation des autonomen Lieferfahrzeugs „Little Lion“ des Unternehmens Aisimba Technology aus Wuhan, das mit einem VIA Mobile360 Surround View-System ausgestattet wurde. Der „Little Lion“ von Aisimba ist ein weltweit führender Transportroboter für spezielle Einsatzzwecke in Innen- und Außenumgebungen. Er eignet sich zum Transport von Objekten, das Liefern von Paketen und den Versand von Dokumenten an Schulen, Wohngemeinschaften, Industrieparks und Hochtechnologieparks.

„Little Lion“ ist eines der ersten einheimischen autonomen Lieferfahrzeuge, das in China kommerziell getestet wurde. Zustelldienste mit unbemannten Fahrzeugen werden derzeit an verschiedenen Schulen und Universitäten in Wuhan, Hangzhou und Shanghai eingesetzt. Kunden können rund um die Uhr Bestellungen aufgeben und Lieferungen planen.

„Sogenannte „Last-Mile-Delivery-Services“ werden die ersten Unternehmen sein, die die Kommerzialisierung autonomer Fahrtechnologien in größerem Umfang erleben werden. Die Marktnachfrage ist hoch und birgt ein großes Potenzial“, so Zhang Liang, CEO von Aisimba Technology. „Mit unseren branchenführenden Technologien und Lösungen für autonomes Fahren stehen wir an vorderster Front der Kommerzialisierung. Kurzfristig werden wir uns auf die Entwicklung von Campus- und Community-Szenarien konzentrieren, um die Automatisierung traditioneller Unternehmen zu unterstützen und intelligentes Management aus einer Hand anzubieten.“

In Bezug auf die Zusammenarbeit von Aisimba mit VIA erklärt Zhang Liang das die beiden Unternehmen ihre sich ergänzenden Stärken nutzen werden, um die Massenakzeptanz des autonomen Fahrens in der breiten Öffentlichkeit so schnell wie möglich voran zu bringen.

„Wir freuen uns sehr, mit Aisimba bei der Entwicklung seiner autonomen Lieferfahrzeugsysteme und -anwendungen zusammenzuarbeiten“, so Richard Brown, VP International Marketing bei VIA Technologies Inc. „Wir sind sehr optimistisch hinsichtlich des Potenzials fahrerloser Last-Mile-Zustelldienste in China und anderen globalen Märkten.“

VIA Mobile360 Surround View ist ein hochintegriertes fahrzeuginternes System, das 360 ° -Videoüberwachung, ADAS, DMS (Driver Management System), NVR sowie Sensorfusion unterstützt und so für eine Vielzahl von Fahrerassistenz- sowie autonomen Anwendungen angepasst werden kann.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
https://www.viatech.com/en/solutions/smart-transportation/in-vehicle/mobile360-solutions/surround-view/

Bildmaterial zu dieser Pressemeldung finden Sie zum Download unter: https://www.viagallery.com/via-nev-china-2019/

Über NEV 2019
Das 9. China International New Energy and Intelligence Vehicle Forum (NEV China 2019) findet am 2. und 3. April in Shanghai statt. Experten von mehr als 260 Unternehmen aus aller Welt werden an dem Forum teilnehmen, um zukunftsweisende Technologien und Trends im Bereich der neuen Energien und intelligenter Fahrzeuge zu diskutieren. Das Forum wird sich mit der Technologie des Internet-of-Vehicles sowie Cyber-Security, Brennstoffzellen, Produktion und Speicherung von Wasserstoff, drahtlosem Laden, Sensoren und ADAS, künstlicher Intelligenz und autonomem Fahren befassen. Diese NEV-relevanten Bereiche werden den gesamten globalen Industriebereich der neuen Energiefahrzeuge umfassen.

Über VIA Technologies, Inc.
VIA Technologies, Inc. ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung von hochintegrierten Embedded Plattform- und Systemlösungen für KI (Künstliche Intelligenz), IoT- und Smart City-Anwendungen: von Computer Vision und Digital Signage Systemen bis zu Lösungen in der Gesundheitsversorgung, im Bereich autonomes Fahren und der industriellen Automation. Mit Stammsitz in Taipei, Taiwan, verbindet VIAs globales Netzwerk die High-Tech-Zentren der Vereinigten Staaten, Europas und Asiens. VIAs Kundenstamm umfasst viele der weltweit führenden Marken der High-Tech-, Telekommunikations- und Unterhaltungselektronik. www.viatech.com

Hinweis an Journalisten, Redakteure und Autoren: VIA bitte immer in Großbuchstaben.

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Auto Verkehr Logistik

Vertrauen ist der Schlüssel zum autonomen Fahren

Vertrauen ist der Schlüssel zum autonomen Fahren

Autonome Fahrzeuge lösen in letzter Zeit viel Begeisterung und Neugier aus. Aufgrund dieser Aufbruchstimmung könnte man erwarten, dass Verbraucher bereit sind, die neue Technologie zu nutzen. Allerdings herrscht eine überraschend große Vorsicht. Laut Statista haben 50 Prozent der deutschen Autofahrer Angst, in einem autonomen Auto zu fahren. Wie soll das autonome Auto trotz dieses enormen Misstrauens zum Erfolg werden?

Vertrauen ist ein entscheidender Faktor, wenn es um die Akzeptanz neuer Technologien geht. Autonomes Fahren wird sich nur dann durchsetzen, wenn die Menschen das Gefühl haben, dass sie dem Fahrzeug voll vertrauen können. Lassen Sie mich das mit einem Beispiel erklären:

Aufzüge hatten im 18. Jahrhundert ein enormes Vertrauensproblem

Aufzüge haben die Art und Weise verändert, wie Menschen vom Erdgeschoss in die oberen Stockwerke eines Gebäudes gelangen – so wie autonome Autos die Art und Weise verändern werden, wie Menschen auf den Straßen von A nach B reisen. Bei beiden Technologien gibt es ähnliche Vertrauensfaktoren:

Die ersten Aufzüge wurden in den 1830er Jahren in England installiert. Allerdings verwendeten frühe Aufzüge seil- und riemengetriebene Systeme, die oft rissen, was zu schweren Unfällen mit Verletzten und sogar Toten führte. Erst 1854 wurde ein entscheidendes Sicherheitssystem eingeführt: eine Sicherheitsbremse mit Federungssystem. In einer gewagten Performance durchtrennte Elisha G. Otis, der Erfinder des Bremssystems, das Kabel eines Aufzugs, in dem er fuhr, um zu beweisen, dass seine Erfindung funktioniert. Und tatsächlich stoppte die Sicherheitsbremse den Aufzug. Diese Bremse gilt als der Schlüssel dafür, dass Aufzüge das Vertrauen der breiten Öffentlichkeit gewonnen haben.

Self-Healing Software sorgt für Vertrauen

Hinsichtlich autonomer Fahrzeuge befinden wir uns heute in einer ähnlichen Situation. Hunderte Hersteller und Start-ups arbeiten daran, autonomes Fahren Realität werden zu lassen. Doch der Schlüssel für die erfolgreiche Einführung wird das Vertrauen sein. Autofahrer müssen sich sicher sein können, dass die Software im Auto korrekt funktioniert und sicher vor Cyberangriffen ist.

Mithilfe moderner Technologien, wie künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen, bietet Aurora Labs eine selbstheilende Softwarelösung, die Softwareprobleme erkennt und die Software automatisch auf die letzte sichere Version zurücksetzt. So wird sichergestellt, dass das Fahrzeug wie geplant funktioniert. Wenn eine neue Softwareversion, Software-Fixes oder neue Funktionen verfügbar sind, kann Aurora Labs die Software nahtlos aktualisieren, ohne dass der Fahrer eingreifen oder das Fahrzeug offline genommen werden muss. Wenn wir die Lehren aus dem Jahr 1854 ziehen, wissen wir, dass Vertrauen ein Schlüsselfaktor für die Einführung neuer Technologien ist. Self-Healing Software ist für das Auto, was die Bremse für den Aufzug war.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie die Self-Healing Software von Aurora Labs zur erfolgreichen Einführung des autonomen Fahrens beitragen kann, kontaktieren Sie auroralabs@hbi.de.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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Aurora Labs mit Red Herring Europe Top 100 Award ausgezeichnet

Aurora Labs ermöglicht Fahrzeugherstellern und Zulieferern, zukunftssichere Automotive-Software zu entwickeln

Aurora Labs mit Red Herring Europe Top 100 Award ausgezeichnet

Tel Aviv/München, 28. Februar 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für die Automobilindustrie, hat den renommierten Red Herring Europe Top 100 Award gewonnen. Mit dem Preis werden Start-Ups ausgezeichnet, die einzigartige Innovationen auf den Markt bringen. Red Herring würdigte Aurora Labs für die Entwicklung und Bereitstellung einer disruptiven Technologielösung – der Self-Healing Software für die Automobilindustrie.

Die Self-Healing Software von Aurora Labs nutzt künstliche Intelligenz und Machine Learning, um Fahrzeuge zukunftssicher zu machen. Die Lösung wartet den gesamten Software-Code im Fahrzeug, indem sie Fehler automatisch erkennt, repariert und durch Updates dafür sorgt, Software-Probleme auf Null zu reduzieren. Zudem ermöglicht Aurora Labs, neue Fahrzeugfunktionen über Over-the-Air-Updates zu implementieren – selbst wenn das Fahrzeug fährt.

Red Herring wählt die Preisträger aus rund 1.200 privat finanzierten Unternehmen aus ganz Europa aus. „In diesem Jahr war die Auswahl der Gewinner keine leichte Aufgabe, denn noch nie haben so viele Unternehmen so früh wichtige Meilensteine im europäischen Technologie-Ökosystem erreicht. Aber nach gründlichem Abwägen und langen Diskussionen haben wir die ursprüngliche Liste von mehr als tausend Kandidaten aus ganz Europa auf die Top-100-Gewinner reduziert. Wir sind davon überzeugt, dass Aurora Labs die Vision, den Antrieb und die Innovation verkörpert, die ein erfolgreiches Unternehmen ausmachen. Aurora Labs darf stolz auf seine Leistung sein, denn die Konkurrenz war sehr stark“, sagt Alex Vieux, Herausgeber und CEO von Red Herring.

Die Redakteure von Red Herring gehörten zu den ersten, die erkannten, dass Unternehmen wie Alibaba, Facebook, Google, SalesForce.com, Skype, Spotify, Twitter und YouTube die Lebens- und Arbeitsweise von Millionen von Menschen nachhaltig verändern würden.

„Wir freuen uns über die Anerkennung durch die Automobilbranche. Die Branche hat bereits zahlreiche Start-Ups und Technologien identifiziert, die einen wesentlichen, positiven Einfluss auf unser Leben und unsere Arbeitsweise haben. Sowohl kleine als auch etablierte Unternehmen erkennen die enormen Umsatzmöglichkeiten, die sich aus dem aktuellen Wandel in der Automobilindustrie ergeben. Angesichts dieser zahlreichen Innovationen sind wir stolz darauf, dass Red Herring das enorme Potenzial unserer selbstheilenden Software erkannt hat“, sagt Zohar Fox, CEO und Mitbegründer von Aurora Labs.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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Kyocera nimmt an Projekt teil, bei dem selbstfahrende Busse der East Japan Railway Company getestet werden

Insgesamt sieben Unternehmen werden autonome Bustechnologien für den öffentlichen Verkehr testen

Kyocera nimmt an Projekt teil, bei dem selbstfahrende Busse der East Japan Railway Company getestet werden

Experimenteller selbstfahrender Bus (Für Notfälle ist während der Testfahrten ein Fahrer anwesend)

Kyoto/Neuss, 11. Januar 2019. Kyocera verkündete die Teilnahme an einem Projekt des „Mobility Innovation Consortium“, das einen selbstfahrenden Bus testet. Die Organisation, die autonomes Fahren fördert, wird von der East Japan Railway Company (JR East) angeführt. An dem Testprojekt sind zudem die Unternehmen Advanced Smart Mobility Co. Ltd., Aichi Steel Corporation, SoftBank Corp., Nippon Signal Co. Ltd. und NEC Corporation beteiligt.

Das Ziel des Projekts, das zwischen Dezember 2018 und März 2019 stattfindet, ist die Beurteilung selbstfahrender Technologien im öffentlichen Busverkehr, einschließlich eines Spurassistenten, einer Geschwindigkeitskontrolle, einer Einparkhilfe und wechselnder Routentests auf den Linien der JR East“s Bus Rapid Transit (BRT). Kyocera wird die Installation und die Instandhaltung von Geräten am Straßenrand für die Kommunikation von Fahrzeug mit Infrastruktur unterstützen. Durch mehrere BRT Experimente möchten die Unternehmen Technologiefragen identifizieren und lösen, die sich derzeit noch der Vermarktung des autonomen Bustransports entgegenstellen. Das Projekt hat sich das Ziel gesetzt, die Technologien auszuwerten, sodass während dieser Testphase keine öffentlichen Fahrten stattfinden.

Projektübersicht
Die Versuche werden mit speziell modifizierten Bussen ausgeführt, die von Advanced Smart Mobility bereitgestellt werden. Folgende Technologien werden bewertet:

1. Spurassistent und Geschwindigkeitskontrolle
Hochsensitive magnetische Impedanz Sensoren am Bus lesen die Informationen der an den BRT Linien befestigten magnetischen Markern ab, um die genaue Position des Fahrzeuges zu bestimmen. Die Versuche sollen den lückenlosen Betrieb der Spur- und Geschwindigkeitskontrolle sicherstellen. Durch die automatische Kontrolle der Bremsen und des Gaspedals des Fahrzeuges bewertet der Test den typischen Betriebsablauf mit Geschwindigkeiten von 40 km/h oder niedriger und Stopps an den dafür vorgesehenen Punkten.

2. Ankopplungspräzision
Beim Testen des Anhaltens werden magnetische Marker verwendet, die Informationen senden, um den Bus automatisch anzuhalten, sobald er die Standfläche der BRT Station erreicht.

3. Mögliche Identifizierung eines alternativen Weges bei engen Straßen
Durch Funkverkehr zwischen Bus und Standorterkennungssystemen wird der Test die Möglichkeit des Busses überprüfen, eine alternative BRT Straße zu befahren, sollte sich ein weiteres Fahrzeug von der gegenüberliegenden Seite nähern und die Straßenbreite nur für ein Fahrzeug ausreichen.

4. Andere Experimente
Zusätzlich zu den oben aufgelisteten Prüfungen werden die Unternehmen Tests zur Standorterkennung unter Anwendung von GPS durchführen, um Navigations- und Distanzmessungssysteme zu überprüfen.

Standort und Zeitraum
Standort: Ofunato Linie an der BRT Takekoma Station (Rikuzen Takata Stadt, Iwate Präfektur)
Zeitraum: 12. Dezember 2018 – 8. März 2019
(Der Zeitraum beinhaltet den Zeitaufwand für die Gerätemontage und -demontage.)
(Versuche werden auf den BRT Straßen ausgeführt. Die Fahrer werden während der Testphase alternative öffentliche Straßen benutzen.)

Aufgaben der einzelnen Unternehmen
East Japan Railway Company:
– Hauptverantwortlicher für die Tests
– Instandhaltung der BRT Fahrbahnen

Advanced Smart Mobility Co., Ltd.:
– Leiter der kollaborativen Experimente
– Verantwortlich für autonome Fahrzeuge und Fahrzeugsteuerungssysteme

Aichi Steel Corporation:
– Verantwortlich für die Bereitstellung und Platzierung magnetischer Marker
– Aufgaben im Zusammenhang mit der Instandhaltung und Kontrolle magnetischer Markersysteme

Kyocera Corporation:
– Verantwortlich für die Kommunikation zwischen Fahrzeug und Infrastruktur
– Installation von Geräten am Straßenrand (LTE, ITS)
– Instandhaltung der Fahrzeug-zu-Infrastruktur-Kommunikation

SoftBank Corp.:
– Verantwortlich für Multi-GNSS Terminals
– Installation der Multi-GNSS Terminals
– Positionierung von Quasi-Zenit-Satelliten

Nippon Signal Co., Ltd.:
– Verantwortlich für die Installation von Signalverarbeitungssystemen
– Installation von Signalleuchten und Signalkontrollsystemen
– Signalkontrolle und -management

NEC Corporation:
– Verantwortlich für Zielverfolgungseinrichtungen
– Kontrolle des magnetischen Markersystems

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Aurora Labs ist Teil des Start-Up-Programms Plug and Play Japan

Nach der Teilnahme an der deutschen Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN wird Aurora Labs nun auch in Japan aktiv

Aurora Labs ist Teil des Start-Up-Programms Plug and Play Japan

Tel Aviv/München, 10. Dezember 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, ist Teilnehmer an der zweiten Runde der Innovationsplattform Plug and Play Japan. Plug and Play ist ein weltweit führendes Venture-Capital- und Start-Up-Programm, das Start-Ups mit innovativen Lösungen fördert und von führenden japanischen Unternehmen unterstützt wird. Bereits im Oktober wurde Aurora Labs als Teilnehmer der deutschen Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN ausgewählt, die ebenfalls von Plug and Play unterstützt wird. Die Teilnahme an den beiden international renommierten Programmen beweist einmal mehr die Innovationskraft von Aurora Labs.

Von den 824 Startups, die sich für das Programm beworben haben, wurden nur 59 von Plug and Play und seinen Partnern ausgewählt – das sind lediglich 7 Prozent der Bewerber. Zu den Unternehmenspartnern des Start-Up-Programms zählen Nissan, Hitachi, Panasonic, Fujitsu, Denso, Suzuki, NEC, Macnica und andere.

„Aurora Labs wurde von unseren Unternehmenspartnern auf Grund seiner Expertise ausgewählt. Das Unternehmen weiß, wie neue Technologien, künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen in der Automobilindustrie eingesetzt werden können, um Fahrzeugherstellern den Übergang zu einem softwarezentrierten Geschäftsmodell zu erleichtern“, erklärt Shingo Ehara, Director of Mobility bei Plug and Play Japan.

Aurora Labs adressiert die Bedürfnisse von Automobilherstellern, deren Geschäftsmodelle sich durch die Entwicklung neuer Softwarefunktionen und Mobilitätsdienstleistungen verändern. Aurora Labs verbessert das Fahrerlebnis, erschließt neue Umsatzquellen in der Postproduktion, senkt Kosten durch Effizienzsteigerung, verringert Risiken und reduziert Rückrufaktionen. Dadurch unterstützt das Unternehmen Automobilhersteller dabei, das volle Geschäftspotenzial vernetzter Fahrzeuge auszuschöpfen. Die selbstheilende Software von Aurora Labs ermöglicht Innovation und kontinuierliche Entwicklungsprozesse, ohne Kompromisse bei Qualität und Sicherheit einzugehen.

„Von führenden japanischen Automobilherstellern als eines von nur sieben Prozent der Unternehmen ausgewählt zu werden, die sich für eine Teilnahme an Plug and Play Japan beworben haben, ist eine große Anerkennung für Aurora Labs. Die Teilnahme am Programm wird dazu beitragen, unser Wachstum zu beschleunigen während wir Unternehmen den Weg zum softwarebasierten autonomen Fahren weisen“, sagt Ori Lederman, Co-Founder und COO von Aurora Labs.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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Aurora Labs von Gartner als Cool Vendor ausgezeichnet

Führendes Analystenhaus wählt innovative Unternehmen im Smart Mobility Markt aus

Aurora Labs von Gartner als Cool Vendor ausgezeichnet

Tel Aviv, Israel/München, 23. Oktober 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, wurde von Gartner Inc. in dem im Oktober 2018 erschienenen Report „Cool Vendors in Automotive and Smart Mobility“ als Cool Vendor ausgezeichnet. Der Report wurde von den führenden Gartner-Analysten Carsten Isert und Jonathan Davenport verfasst. Der Bericht hebt neue und innovative Anbieter KI-basierter Lösungen hervor, die das Potenzial haben, den Mobilitätsmarkt zu verändern.

Aurora Labs, eines von nur vier Unternehmen, das im Bericht als Cool Vendor identifiziert wurde, ermöglicht es Automobilherstellern, proaktiv auf die Herausforderungen zukünftiger Fahrzeugsoftware-Architekturen, -Prozesse und -Services zu reagieren, um Fahrzeuge schneller auf den Markt zu bringen. Dem Bericht zufolge „werden Software und KI nicht nur für die Betriebsleistung des Fahrzeugs immer wichtiger, sondern auch als primäre Schnittstelle für Systeme, die die Benutzerfreundlichkeit gestalten. Das Zeitalter der Automobilsoftware führt zu einer Explosion von Innovationen rund um das Auto.“

„Wir glauben, dass die Anerkennung von Aurora Labs durch Gartner eine Bestätigung dafür ist, dass es für Automobilhersteller immer wichtiger wird, neue Lösungen zu entwickeln, die agile, benutzerorientierte Entwicklungsprozesse ermöglichen“, erklärt Zohar Fox, CEO von Aurora Labs. „Wir arbeiten mit Automobilherstellern und Zulieferern zusammen, um die Einführung neuer Technologien, einschließlich maschinellem Lernen und KI, in der Industrie zukunftssicher zu gestalten. Wir helfen bei der Einführung einer neuen Generation von selbstheilenden Autos und sind stolz darauf, dass Gartner unseren Innovationsvorsprung erkannt hat.“

Gartner-Kunden können den vollständigen Bericht hier herunterladen: https://www.gartner.com/doc/3891412/cool-vendors-automotive-smart-mobility

Die Ernennung von Aurora Labs zum Cool Vendor in Smart Mobility durch Gartner erfolgt kurz nachdem Aurora Labs zur Teilnahme an der STARTUP AUTOBAHN eingeladen wurde, der Innovationsplattform von Daimler, Plug and Play und der Universität Stuttgart zur Weiterentwicklung innovativer Softwarelösungen für die Automobilbranche. Zu den weiteren Partnern der STARTUP AUTOBAHN zählen u.a. Porsche, Webasto und BASF.

Haftungsausschluss:
Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in unseren Research-Publikationen dargestellt sind, und empfiehlt Technologieanwendern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen auszuwählen. Gartner Research-Publikationen bestehen aus den Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner und sind nicht als Tatsachenaussagen zu verstehen. Gartner lehnt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf diese Forschung ab, einschließlich aller Garantien der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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Das Kind in der Krokodilverkleidung erkennen

Autonomes Fahren könnte aus technischer Sicht schon in fünf bis zehn Jahren Realität auf deutschen Straßen sein. Die politischen und ethischen Richtlinien müssen dagegen erst noch festgelegt werden.

Das Kind in der Krokodilverkleidung erkennen

Michael Hartmann, Senior Vice President DACH & CEE

Die Technologie für das autonome Fahren ist in weiten Teilen marktreif, jedoch sind die Deutschen diesbezüglich noch sehr skeptisch. Laut einer Umfrage von VdTÜV und Bitkom wünschen sich beispielsweise 95 Prozent der Befragten, dass die Datensicherheit solcher Fahrzeuge regelmäßig geprüft wird. In der aktuellen Diskussion geht es aber nicht nur um den Schutz der eigenen Daten, sondern vor allem um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer und die damit verbundenen ethischen und politischen Fragen.
Michael Hartmann, Senior Vice President DACH & CEE bei GTT Communications, erklärt, wo die Herausforderungen liegen:

Code und Ethik

„Stellen Sie sich vor, ein Unfall ist in einer Situation unvermeidbar und entweder Sie als Fahrer oder ein Fußgänger sind gefährdet. Sie haben also zwei Möglichkeiten: Entweder Sie retten sich und töten unter Umständen den Fußgänger, oder Sie retten den Fußgänger und sterben möglicherweise selbst. Die Entscheidung aus technischer Sicht ist einfach, das sind zwei Zeilen Code, aber die ethische Entscheidung ist extrem schwierig. Damit autonomes Fahren auf deutschen Straßen erlaubt werden kann, müssen deshalb für Situationen wie diese aus ethischer Sicht vom Gesetzgeber Regularien erarbeitet und verabschiedet werden. Autonomes Fahren wird daher mit der Zeit eher eine Frage der Rechtssicherheit und der ethischen Einordnung von Grundsatzfragen, als der technischen Machbarkeit.

Big Data – Menschen taggen, damit Maschinen erkennen

Aktuell werden weltweit enorme Mengen an Bild- und Videodateien gesammelt, in Rechenzentren gespeichert und bearbeitet. Um diese Big Data zu verarbeiten und einzuordnen, sitzen Menschen vor Monitoren und bewerten Bilder, damit diese für selbstfahrende Autos verwertbar werden. Sie bereiten sozusagen die logischen Schlussfolgerungen vor, die das Auto anstellen muss, um sicher fahren zu können. Einfach gesagt muss dem System beigebracht werden, wie ein Geschwindigkeitsschild bei Sonne, bei Nacht, bei Regen oder Schnee aussieht. Nur so kann das Fahrzeug später Schilder, aber auch komplexere, sich bewegende Dinge, wie Tiere oder Menschen, zuverlässig erkennen.

Gehen wir von folgender Situation aus: Erneut ist ein Unfall unvermeidbar, das Auto hat entweder die Möglichkeit, einen Hund zu überfahren, oder ein Kind, das sich an Fasching als Krokodil verkleidet hat. Nun muss das Auto in der Lage sein, in Echtzeit die ethisch richtige Entscheidung zu treffen – und dazu muss es erkennen, dass es sich eben um einen Hund und ein verkleidetes Kind handelt.

Nächstes Etappenziel: teilautonomes Fahren

Bevor allerdings der Schritt zum vollständig autonomen Fahren gemacht werden kann, ist das teilautonome Fahren die nächste sinnvolle Zwischenetappe. Ich könnte mir gut vorstellen, dass teilautonomes Fahren schon in den nächsten Jahren möglich sein wird. Autos, die dann zum Beispiel auf der Autobahn mit 140 km/h fahren, werden miteinander kommunizieren und sich synchronisieren können. Sie bremsen also gleichzeitig, wenn nötig, halten Abstand und reagieren synchron. Dazu sendet das Auto vorne ein Signal, das die anderen Autos empfangen und verarbeiten können. Wenn teilautonomes Fahren erlaubt wird, dann greifen schon einmal viele Technologien, die dann auch beim autonomen Fahren zum Einsatz kommen werden.

Zusammenfassend gesagt: Die Technologie in Bezug auf die Möglichmachung des autonomen Fahrens befindet sich schon auf der Zielgeraden – aber aus ethischer und politischer Sicht müssen noch viele Runden gelaufen werden.“

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Auto Verkehr Logistik

Aurora Labs nimmt an Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN teil

Teilnahme am ELIV MarketPlace unterstreicht Engagement des Unternehmens im deutschen Markt

Aurora Labs nimmt an Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN teil

Tel Aviv/München, 11. Oktober 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, ist Teilnehmer an der fünften Runde der Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN. Aurora Labs arbeitet bereits mit namhaften Automobilherstellern zusammen. Im Rahmen der STARTUP AUTOBAHN kann Aurora Labs sein Netzwerk weiter ausbauen und neue Use Cases erproben. Was die selbstheilende Software von Aurora Labs schon heute leistet, zeigt das Unternehmen auf dem ELIV Marketplace am 16. und 17. Oktober in Baden-Baden.

Die Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN wurde von Daimler, Plug and Play, der Universität Stuttgart und dem Hardware-Lab ARENA2036 ins Leben gerufen und wird von weiteren namhaften Unternehmen wie zum Beispiel Porsche, BASF, Linde oder auch Webasto unterstützt. Das Programm bietet Start-Ups Zugang zu einzigartiger Technologie-Expertise sowie professioneller Ausrüstung, einem Expertennetzwerk und Kontakt zu potentiellen Kunden.

„Die Automobilindustrie steht vor einer spannenden Zukunft, die von Software angetrieben wird und voller Chancen und Gefahren steckt. Die Lösung von Aurora Labs macht OEMs fit für die Mobilität der Zukunft, indem sie Softwarefehler in Autos erkennt, voraussagt und behebt. Das enorme Potenzial dieser Lösung hat auch die STARTUP AUTOBAHN erkannt. Wir freuen uns, Teil des Programms zu sein, unsere Lösung entsprechend der Marktbedürfnisse weiterzuentwickeln und von der Expertise branchenführender Unternehmen wie Daimler zu profitieren,“ sagt Zohar Fox, CEO von Aurora Labs.

Aurora Labs auf dem ELIV Marketplace 2018
Aurora Labs stellt seine selbstheilende Software-Lösung auch auf dem diesjährigen ELIV MarketPlace vor, der am 16. und 17. Oktober in Baden-Baden stattfindet. Interessierte können sich an Stand 3 von den Vorteilen überzeugen, die die Lösung Automobilherstellern und OEMs bietet. Sie kommt ohne Installation auf dem Steuergerät und ohne dessen Reboot aus. Mittels einer Backend-Lösung können Fehler und das Risiko eines möglichen Steuergeräte-Ausfalls vorhergesagt werden. Anschließend heilt sich die Software selbst durch ein Rollback auf die letzte sichere Version. Client-lose Over-the-Air-Updates sorgen dafür, dass alle Steuergeräte im Fahrzeug stets auf dem aktuellen Stand bleiben – ohne Fehler oder Downtime, was Kosten spart und Fahrzeuge sicherer macht.

„Der ELIV Marketplace ist seit Jahren ein einzigartiger Treffpunkt zahlreicher Experten aus der Automotive-Community – und somit der ideale Ort für Aurora Labs, um unsere Lösung vorzustellen. Die Teilnahme am ELIV Kongress sowie die Chance, an der STARTUP AUTOBAHN mitzuwirken, unterstreichen unser Engagement im deutschen Markt,“ erklärt Rudolf von Stokar, General Manager Deutschland bei Aurora Labs.

Auf dem ELIV Marketplace 2018 stehen Zohar Fox, Roger Ordman und Rudolf v. Stokar von Aurora Labs zum Gespräch bereit. Bei Interesse an einem Gesprächstermin wenden Sie sich bitte an auroralabs@hbi.de.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

Firmenkontakt
Aurora Labs
Rudolf von Stokar
Emmy-Noether-Ring 18
85716 Unterschleißheim
+49 89 2154 2434

auroralabs@hbi.de
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Auto Verkehr Logistik

Selbstheilende Software für Connected Cars – Aurora Labs auf dem Forum Safety & Security

Software-Probleme vorab erkennen und beheben, bevor Steuergeräte ausfallen

Selbstheilende Software für Connected Cars - Aurora Labs auf dem Forum Safety & Security

München, 04. September 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, präsentiert seine Lösung auf dem Forum Safety & Security, das vom 11. bis 13. September 2018 in Sindelfingen stattfindet. Die Predictive-Maintenance-Lösung von Aurora-Labs hilft, Connected Cars und das Auto der Zukunft sicherer gegen zukünftige Software-Probleme zu machen.

Fahrzeuge sind heute viel mehr als nur Fortbewegungsmittel. Stetig werden Funktionen erweitert und vernetzt. Eine immer umfangreichere Software und gleichzeitig kürzere Produktzyklen drohen zum Einfallstor für Schadsoftware und Fehler zu werden. Die Software ständig aktuell und fehlerfrei zu halten, ist eine große Herausforderung. Entwicklung, Tests und Updates müssen deshalb vermehrt online stattfinden, wie bisher in der Werkstatt.

Aurora Labs liefert innovative, AI-basierte Lösungen, die ohne Installation auf dem Steuergerät und ohne dessen Reboot auskommt sowie Probleme vorhersagt und behebt. Mittels einer Backend-Lösung kann ein Fehler und das Risiko eines möglichen Ausfalls eines Steuergeräts vorhergesagt werden. Schließlich heilt sich die Software selbst durch ein Rollback auf die letzte, sichere Version. Effiziente, Client-lose Over-the-Air-Updates sorgen dafür, dass alle Steuergeräte im Fahrzeug stets auf dem aktuellen Stand bleiben – ohne Fehler oder Downtime.

Interessierte erfahren auf einem Vortrag von Zohar Fox, CEO von Aurora Labs, wie Predictive-Maintenance-Lösungen den kontinuierlichen Entwicklungsprozess vereinfachen können, und wie man Software-Probleme vorab erkennt und behebt, bevor Steuergeräte ausfallen. Der Vortrag findet auf dem Forum Safety & Security am 13. September um 9.40 Uhr statt. Gerne organisieren wir auch ein exklusives Gespräch auf der Veranstaltung oder ein Briefing im Nachgang.

Was: Aurora Labs präsentiert Predictive-Maintenance-Lösungen für Connected Cars
Wer: Rudolf v. Stokar, Managing Director Germany, und Zohar Fox, CEO
Wann & Wo: 13. September 2018, Stadthalle Sindelfingen

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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Auto Verkehr Logistik

Neues Förderprogramm Autonomes Fahren und Robotik

Neues Förderprogramm Autonomes Fahren und Robotik

Assuring Autonomy

Das von der Lloyd´s Register Foundation und der University of York finanzierte „Assuring Autonomy International Programme“ (internationales Programm zur Gewährleistung der Sicherheit bei autonomen Systemen), wurde am 5. Juli offiziell an der Universität vorgestellt. Dieses Programm investiert massiv in die Umsetzung der Empfehlungen aus unserer Zukunftsbewertung für den Bereich Robotik und autonome Systeme. Da die Bedeutung von Robotik und autonomen Systemen (RAS) weltweit in vielen Branchen zunimmt und eine immer wichtigere Rolle spielt, legt das Programm zur Gewährleistung der Sicherheit den Fokus auf die Bereiche Forschung, Training und Normen. Der Leiter des Programms, Professor McDermid, gab anlässlich der Einführung des Programms bekannt, dass im Rahmen einer internationalen Ausschreibung Fördergelder in Höhe von 100.000 und 500.000 an bis zu zehn Vorzeigeprojekte aus der Praxis vergeben werden, die sich direkt mit dem Thema Assurance und Sicherheit von Robotik und autonomen Systemen befassen. Abgabefrist für Bewerbungen ist der 9. September 2018 um 23:59 (GMT). Weitere Informationen erhalten Sie hier: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/anfrage-an-lrqa.aspx

Über Lloyd´s Register

Wir haben 1760 als Schiffsklassifizierungsgesellschaft begonnen. Heutzutage sind wir ein weltweit führender Anbieter technischer Unternehmensdienstleistungen und Technologien und verbessern die Sicherheit und Leistung kritischer Infrastrukturen unserer Kunden in über 75 Ländern, weltweit. Mit unseren Gewinnen finanzieren wir die Lloyds Register Foundation, eine wohltätige Stiftung, die die Wissenschafts- und Technik-bezogene Forschung, Ausbildung und unser öffentliches Engagement unterstützt. All das unterstützt uns bei unserem Ziel, das uns tagtäglich antreibt: Zusammen für eine sichere Welt zu arbeiten.
Wir wissen, dass in einer immer komplexeren Welt, die mit Daten und Meinungsäußerungen überfrachtet ist, Technologie allein nicht ausreicht, um erfolgreich zu sein. Unsere Kunden benötigen einen erfahrenen Partner. Einen Partner, der genau zuhört, sich nicht ablenken lässt und sich auf das konzentriert, was für ihn und die Kunden wirklich wichtig ist. Unsere Ingenieure und technischen Experten engagieren sich für Sicherheit. Das bringt die Verpflichtung mit sich, neuen Technologien positiv zu begegnen und Leistungssteigerungen zu fördern. Wir prüfen die Bedürfnisse unserer Kunden mit Sorgfalt und Empathie und nutzen dann unsere Expertise und unsere über 250 Jahre Erfahrung, um allen eine intelligente Lösung zu bieten. Denn es gibt Dinge, die Technologie nicht ersetzen kann.
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