Tag Archives: Autonomes Fahren

Auto Verkehr Logistik

Aurora Labs ist Teil des Start-Up-Programms Plug and Play Japan

Nach der Teilnahme an der deutschen Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN wird Aurora Labs nun auch in Japan aktiv

Aurora Labs ist Teil des Start-Up-Programms Plug and Play Japan

Tel Aviv/München, 10. Dezember 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, ist Teilnehmer an der zweiten Runde der Innovationsplattform Plug and Play Japan. Plug and Play ist ein weltweit führendes Venture-Capital- und Start-Up-Programm, das Start-Ups mit innovativen Lösungen fördert und von führenden japanischen Unternehmen unterstützt wird. Bereits im Oktober wurde Aurora Labs als Teilnehmer der deutschen Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN ausgewählt, die ebenfalls von Plug and Play unterstützt wird. Die Teilnahme an den beiden international renommierten Programmen beweist einmal mehr die Innovationskraft von Aurora Labs.

Von den 824 Startups, die sich für das Programm beworben haben, wurden nur 59 von Plug and Play und seinen Partnern ausgewählt – das sind lediglich 7 Prozent der Bewerber. Zu den Unternehmenspartnern des Start-Up-Programms zählen Nissan, Hitachi, Panasonic, Fujitsu, Denso, Suzuki, NEC, Macnica und andere.

„Aurora Labs wurde von unseren Unternehmenspartnern auf Grund seiner Expertise ausgewählt. Das Unternehmen weiß, wie neue Technologien, künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen in der Automobilindustrie eingesetzt werden können, um Fahrzeugherstellern den Übergang zu einem softwarezentrierten Geschäftsmodell zu erleichtern“, erklärt Shingo Ehara, Director of Mobility bei Plug and Play Japan.

Aurora Labs adressiert die Bedürfnisse von Automobilherstellern, deren Geschäftsmodelle sich durch die Entwicklung neuer Softwarefunktionen und Mobilitätsdienstleistungen verändern. Aurora Labs verbessert das Fahrerlebnis, erschließt neue Umsatzquellen in der Postproduktion, senkt Kosten durch Effizienzsteigerung, verringert Risiken und reduziert Rückrufaktionen. Dadurch unterstützt das Unternehmen Automobilhersteller dabei, das volle Geschäftspotenzial vernetzter Fahrzeuge auszuschöpfen. Die selbstheilende Software von Aurora Labs ermöglicht Innovation und kontinuierliche Entwicklungsprozesse, ohne Kompromisse bei Qualität und Sicherheit einzugehen.

„Von führenden japanischen Automobilherstellern als eines von nur sieben Prozent der Unternehmen ausgewählt zu werden, die sich für eine Teilnahme an Plug and Play Japan beworben haben, ist eine große Anerkennung für Aurora Labs. Die Teilnahme am Programm wird dazu beitragen, unser Wachstum zu beschleunigen während wir Unternehmen den Weg zum softwarebasierten autonomen Fahren weisen“, sagt Ori Lederman, Co-Founder und COO von Aurora Labs.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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Auto Verkehr Logistik

Aurora Labs von Gartner als Cool Vendor ausgezeichnet

Führendes Analystenhaus wählt innovative Unternehmen im Smart Mobility Markt aus

Aurora Labs von Gartner als Cool Vendor ausgezeichnet

Tel Aviv, Israel/München, 23. Oktober 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, wurde von Gartner Inc. in dem im Oktober 2018 erschienenen Report „Cool Vendors in Automotive and Smart Mobility“ als Cool Vendor ausgezeichnet. Der Report wurde von den führenden Gartner-Analysten Carsten Isert und Jonathan Davenport verfasst. Der Bericht hebt neue und innovative Anbieter KI-basierter Lösungen hervor, die das Potenzial haben, den Mobilitätsmarkt zu verändern.

Aurora Labs, eines von nur vier Unternehmen, das im Bericht als Cool Vendor identifiziert wurde, ermöglicht es Automobilherstellern, proaktiv auf die Herausforderungen zukünftiger Fahrzeugsoftware-Architekturen, -Prozesse und -Services zu reagieren, um Fahrzeuge schneller auf den Markt zu bringen. Dem Bericht zufolge „werden Software und KI nicht nur für die Betriebsleistung des Fahrzeugs immer wichtiger, sondern auch als primäre Schnittstelle für Systeme, die die Benutzerfreundlichkeit gestalten. Das Zeitalter der Automobilsoftware führt zu einer Explosion von Innovationen rund um das Auto.“

„Wir glauben, dass die Anerkennung von Aurora Labs durch Gartner eine Bestätigung dafür ist, dass es für Automobilhersteller immer wichtiger wird, neue Lösungen zu entwickeln, die agile, benutzerorientierte Entwicklungsprozesse ermöglichen“, erklärt Zohar Fox, CEO von Aurora Labs. „Wir arbeiten mit Automobilherstellern und Zulieferern zusammen, um die Einführung neuer Technologien, einschließlich maschinellem Lernen und KI, in der Industrie zukunftssicher zu gestalten. Wir helfen bei der Einführung einer neuen Generation von selbstheilenden Autos und sind stolz darauf, dass Gartner unseren Innovationsvorsprung erkannt hat.“

Gartner-Kunden können den vollständigen Bericht hier herunterladen: https://www.gartner.com/doc/3891412/cool-vendors-automotive-smart-mobility

Die Ernennung von Aurora Labs zum Cool Vendor in Smart Mobility durch Gartner erfolgt kurz nachdem Aurora Labs zur Teilnahme an der STARTUP AUTOBAHN eingeladen wurde, der Innovationsplattform von Daimler, Plug and Play und der Universität Stuttgart zur Weiterentwicklung innovativer Softwarelösungen für die Automobilbranche. Zu den weiteren Partnern der STARTUP AUTOBAHN zählen u.a. Porsche, Webasto und BASF.

Haftungsausschluss:
Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in unseren Research-Publikationen dargestellt sind, und empfiehlt Technologieanwendern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen auszuwählen. Gartner Research-Publikationen bestehen aus den Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner und sind nicht als Tatsachenaussagen zu verstehen. Gartner lehnt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf diese Forschung ab, einschließlich aller Garantien der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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Das Kind in der Krokodilverkleidung erkennen

Autonomes Fahren könnte aus technischer Sicht schon in fünf bis zehn Jahren Realität auf deutschen Straßen sein. Die politischen und ethischen Richtlinien müssen dagegen erst noch festgelegt werden.

Das Kind in der Krokodilverkleidung erkennen

Michael Hartmann, Senior Vice President DACH & CEE

Die Technologie für das autonome Fahren ist in weiten Teilen marktreif, jedoch sind die Deutschen diesbezüglich noch sehr skeptisch. Laut einer Umfrage von VdTÜV und Bitkom wünschen sich beispielsweise 95 Prozent der Befragten, dass die Datensicherheit solcher Fahrzeuge regelmäßig geprüft wird. In der aktuellen Diskussion geht es aber nicht nur um den Schutz der eigenen Daten, sondern vor allem um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer und die damit verbundenen ethischen und politischen Fragen.
Michael Hartmann, Senior Vice President DACH & CEE bei GTT Communications, erklärt, wo die Herausforderungen liegen:

Code und Ethik

„Stellen Sie sich vor, ein Unfall ist in einer Situation unvermeidbar und entweder Sie als Fahrer oder ein Fußgänger sind gefährdet. Sie haben also zwei Möglichkeiten: Entweder Sie retten sich und töten unter Umständen den Fußgänger, oder Sie retten den Fußgänger und sterben möglicherweise selbst. Die Entscheidung aus technischer Sicht ist einfach, das sind zwei Zeilen Code, aber die ethische Entscheidung ist extrem schwierig. Damit autonomes Fahren auf deutschen Straßen erlaubt werden kann, müssen deshalb für Situationen wie diese aus ethischer Sicht vom Gesetzgeber Regularien erarbeitet und verabschiedet werden. Autonomes Fahren wird daher mit der Zeit eher eine Frage der Rechtssicherheit und der ethischen Einordnung von Grundsatzfragen, als der technischen Machbarkeit.

Big Data – Menschen taggen, damit Maschinen erkennen

Aktuell werden weltweit enorme Mengen an Bild- und Videodateien gesammelt, in Rechenzentren gespeichert und bearbeitet. Um diese Big Data zu verarbeiten und einzuordnen, sitzen Menschen vor Monitoren und bewerten Bilder, damit diese für selbstfahrende Autos verwertbar werden. Sie bereiten sozusagen die logischen Schlussfolgerungen vor, die das Auto anstellen muss, um sicher fahren zu können. Einfach gesagt muss dem System beigebracht werden, wie ein Geschwindigkeitsschild bei Sonne, bei Nacht, bei Regen oder Schnee aussieht. Nur so kann das Fahrzeug später Schilder, aber auch komplexere, sich bewegende Dinge, wie Tiere oder Menschen, zuverlässig erkennen.

Gehen wir von folgender Situation aus: Erneut ist ein Unfall unvermeidbar, das Auto hat entweder die Möglichkeit, einen Hund zu überfahren, oder ein Kind, das sich an Fasching als Krokodil verkleidet hat. Nun muss das Auto in der Lage sein, in Echtzeit die ethisch richtige Entscheidung zu treffen – und dazu muss es erkennen, dass es sich eben um einen Hund und ein verkleidetes Kind handelt.

Nächstes Etappenziel: teilautonomes Fahren

Bevor allerdings der Schritt zum vollständig autonomen Fahren gemacht werden kann, ist das teilautonome Fahren die nächste sinnvolle Zwischenetappe. Ich könnte mir gut vorstellen, dass teilautonomes Fahren schon in den nächsten Jahren möglich sein wird. Autos, die dann zum Beispiel auf der Autobahn mit 140 km/h fahren, werden miteinander kommunizieren und sich synchronisieren können. Sie bremsen also gleichzeitig, wenn nötig, halten Abstand und reagieren synchron. Dazu sendet das Auto vorne ein Signal, das die anderen Autos empfangen und verarbeiten können. Wenn teilautonomes Fahren erlaubt wird, dann greifen schon einmal viele Technologien, die dann auch beim autonomen Fahren zum Einsatz kommen werden.

Zusammenfassend gesagt: Die Technologie in Bezug auf die Möglichmachung des autonomen Fahrens befindet sich schon auf der Zielgeraden – aber aus ethischer und politischer Sicht müssen noch viele Runden gelaufen werden.“

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Auto Verkehr Logistik

Aurora Labs nimmt an Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN teil

Teilnahme am ELIV MarketPlace unterstreicht Engagement des Unternehmens im deutschen Markt

Aurora Labs nimmt an Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN teil

Tel Aviv/München, 11. Oktober 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, ist Teilnehmer an der fünften Runde der Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN. Aurora Labs arbeitet bereits mit namhaften Automobilherstellern zusammen. Im Rahmen der STARTUP AUTOBAHN kann Aurora Labs sein Netzwerk weiter ausbauen und neue Use Cases erproben. Was die selbstheilende Software von Aurora Labs schon heute leistet, zeigt das Unternehmen auf dem ELIV Marketplace am 16. und 17. Oktober in Baden-Baden.

Die Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN wurde von Daimler, Plug and Play, der Universität Stuttgart und dem Hardware-Lab ARENA2036 ins Leben gerufen und wird von weiteren namhaften Unternehmen wie zum Beispiel Porsche, BASF, Linde oder auch Webasto unterstützt. Das Programm bietet Start-Ups Zugang zu einzigartiger Technologie-Expertise sowie professioneller Ausrüstung, einem Expertennetzwerk und Kontakt zu potentiellen Kunden.

„Die Automobilindustrie steht vor einer spannenden Zukunft, die von Software angetrieben wird und voller Chancen und Gefahren steckt. Die Lösung von Aurora Labs macht OEMs fit für die Mobilität der Zukunft, indem sie Softwarefehler in Autos erkennt, voraussagt und behebt. Das enorme Potenzial dieser Lösung hat auch die STARTUP AUTOBAHN erkannt. Wir freuen uns, Teil des Programms zu sein, unsere Lösung entsprechend der Marktbedürfnisse weiterzuentwickeln und von der Expertise branchenführender Unternehmen wie Daimler zu profitieren,“ sagt Zohar Fox, CEO von Aurora Labs.

Aurora Labs auf dem ELIV Marketplace 2018
Aurora Labs stellt seine selbstheilende Software-Lösung auch auf dem diesjährigen ELIV MarketPlace vor, der am 16. und 17. Oktober in Baden-Baden stattfindet. Interessierte können sich an Stand 3 von den Vorteilen überzeugen, die die Lösung Automobilherstellern und OEMs bietet. Sie kommt ohne Installation auf dem Steuergerät und ohne dessen Reboot aus. Mittels einer Backend-Lösung können Fehler und das Risiko eines möglichen Steuergeräte-Ausfalls vorhergesagt werden. Anschließend heilt sich die Software selbst durch ein Rollback auf die letzte sichere Version. Client-lose Over-the-Air-Updates sorgen dafür, dass alle Steuergeräte im Fahrzeug stets auf dem aktuellen Stand bleiben – ohne Fehler oder Downtime, was Kosten spart und Fahrzeuge sicherer macht.

„Der ELIV Marketplace ist seit Jahren ein einzigartiger Treffpunkt zahlreicher Experten aus der Automotive-Community – und somit der ideale Ort für Aurora Labs, um unsere Lösung vorzustellen. Die Teilnahme am ELIV Kongress sowie die Chance, an der STARTUP AUTOBAHN mitzuwirken, unterstreichen unser Engagement im deutschen Markt,“ erklärt Rudolf von Stokar, General Manager Deutschland bei Aurora Labs.

Auf dem ELIV Marketplace 2018 stehen Zohar Fox, Roger Ordman und Rudolf v. Stokar von Aurora Labs zum Gespräch bereit. Bei Interesse an einem Gesprächstermin wenden Sie sich bitte an auroralabs@hbi.de.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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Selbstheilende Software für Connected Cars – Aurora Labs auf dem Forum Safety & Security

Software-Probleme vorab erkennen und beheben, bevor Steuergeräte ausfallen

Selbstheilende Software für Connected Cars - Aurora Labs auf dem Forum Safety & Security

München, 04. September 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, präsentiert seine Lösung auf dem Forum Safety & Security, das vom 11. bis 13. September 2018 in Sindelfingen stattfindet. Die Predictive-Maintenance-Lösung von Aurora-Labs hilft, Connected Cars und das Auto der Zukunft sicherer gegen zukünftige Software-Probleme zu machen.

Fahrzeuge sind heute viel mehr als nur Fortbewegungsmittel. Stetig werden Funktionen erweitert und vernetzt. Eine immer umfangreichere Software und gleichzeitig kürzere Produktzyklen drohen zum Einfallstor für Schadsoftware und Fehler zu werden. Die Software ständig aktuell und fehlerfrei zu halten, ist eine große Herausforderung. Entwicklung, Tests und Updates müssen deshalb vermehrt online stattfinden, wie bisher in der Werkstatt.

Aurora Labs liefert innovative, AI-basierte Lösungen, die ohne Installation auf dem Steuergerät und ohne dessen Reboot auskommt sowie Probleme vorhersagt und behebt. Mittels einer Backend-Lösung kann ein Fehler und das Risiko eines möglichen Ausfalls eines Steuergeräts vorhergesagt werden. Schließlich heilt sich die Software selbst durch ein Rollback auf die letzte, sichere Version. Effiziente, Client-lose Over-the-Air-Updates sorgen dafür, dass alle Steuergeräte im Fahrzeug stets auf dem aktuellen Stand bleiben – ohne Fehler oder Downtime.

Interessierte erfahren auf einem Vortrag von Zohar Fox, CEO von Aurora Labs, wie Predictive-Maintenance-Lösungen den kontinuierlichen Entwicklungsprozess vereinfachen können, und wie man Software-Probleme vorab erkennt und behebt, bevor Steuergeräte ausfallen. Der Vortrag findet auf dem Forum Safety & Security am 13. September um 9.40 Uhr statt. Gerne organisieren wir auch ein exklusives Gespräch auf der Veranstaltung oder ein Briefing im Nachgang.

Was: Aurora Labs präsentiert Predictive-Maintenance-Lösungen für Connected Cars
Wer: Rudolf v. Stokar, Managing Director Germany, und Zohar Fox, CEO
Wann & Wo: 13. September 2018, Stadthalle Sindelfingen

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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Neues Förderprogramm Autonomes Fahren und Robotik

Neues Förderprogramm Autonomes Fahren und Robotik

Assuring Autonomy

Das von der Lloyd´s Register Foundation und der University of York finanzierte „Assuring Autonomy International Programme“ (internationales Programm zur Gewährleistung der Sicherheit bei autonomen Systemen), wurde am 5. Juli offiziell an der Universität vorgestellt. Dieses Programm investiert massiv in die Umsetzung der Empfehlungen aus unserer Zukunftsbewertung für den Bereich Robotik und autonome Systeme. Da die Bedeutung von Robotik und autonomen Systemen (RAS) weltweit in vielen Branchen zunimmt und eine immer wichtigere Rolle spielt, legt das Programm zur Gewährleistung der Sicherheit den Fokus auf die Bereiche Forschung, Training und Normen. Der Leiter des Programms, Professor McDermid, gab anlässlich der Einführung des Programms bekannt, dass im Rahmen einer internationalen Ausschreibung Fördergelder in Höhe von 100.000 und 500.000 an bis zu zehn Vorzeigeprojekte aus der Praxis vergeben werden, die sich direkt mit dem Thema Assurance und Sicherheit von Robotik und autonomen Systemen befassen. Abgabefrist für Bewerbungen ist der 9. September 2018 um 23:59 (GMT). Weitere Informationen erhalten Sie hier: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/anfrage-an-lrqa.aspx

Über Lloyd´s Register

Wir haben 1760 als Schiffsklassifizierungsgesellschaft begonnen. Heutzutage sind wir ein weltweit führender Anbieter technischer Unternehmensdienstleistungen und Technologien und verbessern die Sicherheit und Leistung kritischer Infrastrukturen unserer Kunden in über 75 Ländern, weltweit. Mit unseren Gewinnen finanzieren wir die Lloyds Register Foundation, eine wohltätige Stiftung, die die Wissenschafts- und Technik-bezogene Forschung, Ausbildung und unser öffentliches Engagement unterstützt. All das unterstützt uns bei unserem Ziel, das uns tagtäglich antreibt: Zusammen für eine sichere Welt zu arbeiten.
Wir wissen, dass in einer immer komplexeren Welt, die mit Daten und Meinungsäußerungen überfrachtet ist, Technologie allein nicht ausreicht, um erfolgreich zu sein. Unsere Kunden benötigen einen erfahrenen Partner. Einen Partner, der genau zuhört, sich nicht ablenken lässt und sich auf das konzentriert, was für ihn und die Kunden wirklich wichtig ist. Unsere Ingenieure und technischen Experten engagieren sich für Sicherheit. Das bringt die Verpflichtung mit sich, neuen Technologien positiv zu begegnen und Leistungssteigerungen zu fördern. Wir prüfen die Bedürfnisse unserer Kunden mit Sorgfalt und Empathie und nutzen dann unsere Expertise und unsere über 250 Jahre Erfahrung, um allen eine intelligente Lösung zu bieten. Denn es gibt Dinge, die Technologie nicht ersetzen kann.
Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Selbstheilende Plattform für Connected Cars: Aurora Labs eröffnet Niederlassung in Deutschland

Rudolf von Stokar ist Geschäftsführer in Deutschland

München, 12. Juni 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Plattform für Connected Cars, hat eine deutsche Niederlassung auf dem Business Campus neben BMW in Unterschleißheim bei München eröffnet. Geschäftsführer in Deutschland ist Rudolf von Stokar. Aurora Labs bietet zukunftssichere Lösungen für Predictive Maintenance von Connected Cars und Smart Buildings. Die selbstheilende Plattform von Aurora Labs ermöglicht die proaktive Softwarewartung mit Machine Learning, um Fehler und Risiken in der Software von Steuergeräten zu erkennen, zu bewerten und zu beheben.

Bestens vernetzt – Büro auf dem Business-Campus
Aurora Labs hat seine deutsche Niederlassung an einem zukunftsweisenden Entwicklungsstandort eröffnet. Mit dem Büro auf dem Business-Campus in Unterschleißheim bei München schafft Aurora Labs optimale Rahmenbedingungen, um zukunftsweisende Softwarelösungen für Connected Cars zu entwickeln. Der Campus ist ein Kompetenzzentrum für autonomes Fahren, das Entwickler, Start-ups und Entscheider aus der Automobilindustrie miteinander vernetzt.

Der Geschäftsführer der Aurora Labs GmbH in Deutschland ist Rudolf von Stokar. Der erfahrene Branchenexperte hat mehr als 19 Jahre Erfahrung im Vertrieb von Services und komplexen Lösungen in der deutschen Industrie.

„Wenn ein Softwareproblem auftritt, stellen Unternehmen drei Fragen: „Warum habe ich den Fehler nicht schon vorher erkannt?“, „Wie schnell kann ich den Fehler beheben?“ und „Habe ich die geeigneten Tools dafür?“ Diese kritischen Fragen müssen angegangen werden, um die Herausforderungen, denen die Automobilindustrie im Zuge der zunehmenden Vernetzung gegenübersteht, zu lösen. Die auf Machine Learning basierende Predictive-Maintenance-Lösung von Aurora Labs liefert nicht nur die Antwort auf diese Fragen – sie macht die Fragen obsolet“, erklärt Rudolf von Stokar, Geschäftsführer der Aurora Labs GmbH.

Predictive Maintenance für das Auto der Zukunft
Autonomes Fahren ist kein Zukunftsthema mehr – viele Unternehmen arbeiten bereits mit Prototypen oder implementieren semi-autonome Funktionen in neue Fahrzeugmodelle. Ein Problem dabei sind die enormen Datenmengen, die in modernen Autos verarbeitet werden. Connected Cars erhalten immer mehr Funktionen, die immer mehr Code enthalten. Diese Software ständig auf dem aktuellen Stand zu halten, ist eine große Herausforderung. Dafür bietet Aurora Labs innovative Predictive-Maintenance-Lösungen, die auf maschinellem Lernen basieren. Die Lösung benötigt keine Installation und kein Reboot des betroffenen Steuergeräts. Mittels einer Backend-Lösung können Risiken für Systemausfälle erkannt, Fehler diagnostiziert und anschließend per Fernwartung behoben werden.

Aurora Labs bietet zukunftssichere Lösungen für Predictive Maintenance von Connected Cars und Smart Buildings. Die selbstheilende Plattform von Aurora Labs ermöglicht die proaktive Softwarewartung mit Machine Learning, um Fehler und Risiken in der Software von Steuergeräten zu erkennen, zu bewerten und zu beheben.
Mehr unter www.auroralabs.com

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Selbstfahrende Autos: Nutzer wollen rollende Schlafwagen und Büros

Deutsche zeigen im Vergleich der Top-Automärkte geringstes Interesse an fahrerloser Mobilität, würden aber hinter China am meisten dafür ausgeben

Selbstlenkende Autos stehen vor dem Durchbruch: Millionen von Testkilometern wurden bereits absolviert und das öffentliche Interesse steigt zunehmend. In einer Befragung von 2.500 Autofahrenden in fünf wichtigen Märkten gaben 30 Prozent der Befragten an, sie wären bereit, mehr als 1.500 Euro Aufpreis für ein selbststeuerndes Fahrzeug zu zahlen. Knapp 50 Prozent war die Technik immerhin mindestens 500 Euro wert. Dies ist das Ergebnis der Studie „Enabling the Value of Time“ der Managementberatung Horváth & Partners in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO.

Fast die Hälfte der befragten Autofahrenden freut sich auf ein völlig neues Fahrgefühl: Wird der Fahrersitz frei, kann der Innenraum zum Schlafwagen, rollenden Büro oder Multimedia-Center umgestaltet werden. In Deutschland, dem viertgrößten Neuwagen-Absatzmarkt der Welt, ist die Begeisterung mit knapp 38 Prozent zwar geringer als in China, Japan oder Frankreich. Dafür ist die Zahlungsbereitschaft der Interessenten hierzulande besonders hoch. 34 Prozent der deutschen Autofahrenden würden mehr als 1.500 Euro für die automatisierte Fahrfunktion ausgeben. „Deutsche Autonutzer schätzen technische Innovationen und Assistenten traditionell besonders“, sagt Dr. Thomas Becker, Studienleiter bei Horváth & Partners.

Chinesen begeistern sich am meisten für Roboautos

Im Rahmen der Studie wurde das Interesse für spezielle Fahrzeugkonzeptionen und Sonderausstattungen für die Themenfelder Schlafen & Entspannen, Arbeiten & produktiv sein, Essen & Trinken, Unterhaltung sowie Schönheit, Wohlfühlen & Wellness abgefragt. „Auf den ersten Blick überraschen die Ergebnisse des internationalen Vergleichs“, sagt Dr. Florian Herrmann, Studienleiter vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO. „Chinesen weisen bei allen Themen die höchsten Interessenwerte und die höchste Zahlungsbereitschaft auf. In Japan ist das Interesse zwar am zweithöchsten, jedoch zeigen die Japaner die geringste Zahlungsbereitschaft.“ Mit der Technikbegeisterung im jeweiligen Land hängen diese Ergebnisse also nicht zusammen, wie die Untersuchung belegt. Die Erklärung liefert die Analyse der Nutzungsintensität: In Japan verbringen die Autofahrenden lediglich 44 Minuten pro Tag hinter dem Steuer, der Durchschnitt liegt bei 70 Minuten.

Auf Privatfahrten entspannen, auf Geschäftsreise und Arbeitswegen produktiv sein

Welche Sonderausstattung das höchste Interesse bei Käufern erregt, hängt vor allem vom Nutzungszweck ab. Bei Freizeitfahrten von mehr als einer Stunde Dauer oder auf Urlaubsreisen werden Schlaf- und Entspannungsmöglichkeiten am meisten geschätzt. Auf beruflich bedingten Fahrten, egal ob Geschäftsreisen oder Pendeln zum Arbeitsort, stehen produktivitätsorientierte Ausstattungen höher im Kurs – von der Arbeitsoberfläche über den Computerarbeitsplatz bis hin zum hochwertigen Sprachassistenten mit Diktierfunktion.

Ein weiterer relevanter Faktor ist die Anzahl der reisenden Personen. So liegt das größte Interesse von Alleinreisenden mit 62 Prozent bei Schlaf- und Entspannungsmöglichkeiten. Bei zwei und mehr Passagieren an Bord steht hingegen die Unterhaltung mit 65 Prozent der Befragten an erster Stelle.

Familien besonders offen für Sharing-Angebote

Befragte mit Familie zeigen durchweg und in allen Umfrageländern überdurchschnittliches Interesse an Sondernutzungsmöglichkeiten, um die durch den Autopiloten neu gewonnene Freizeit sinnvoll oder angenehm zu verbringen. Familien verfügen gemäß der Befragung über eine größere Finanzkraft und sind daher eher bereit, in attraktive Sonderausstattungen zu investieren. Familien sind auch im Vergleich zu Single- und Paarhaushalten eher bereit, auf das eigene Auto zu verzichten und Sharing-Angebote zu nutzen, als andere Studienteilnehmende.

Die wesentlichen Ergebnisse sind in einer Infografik veranschaulicht, die unter https://hrvth.com/2rahY7t heruntergeladen werden kann.

Über die Studie:
Die Studie „Enabling the Value of Time – Implikationen für die Innenraumgestaltung autonomer Fahrzeuge“ wurde von Horváth & Partners und dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO durchgeführt. Die diesjährige Untersuchung basiert auf einer repräsentativen Online-Befragung von insgesamt 2.500 Autonutzenden in China, USA, Japan, Deutschland und Frankreich. Je Land wurden 500 Personen befragt. Die Ergebnisse können kostenfrei bestellt werden unter: https://hrvth.com/2rahY7t

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Über Fraunhofer IAO
Wie arbeiten und leben Menschen in Zukunft? Zu dieser und ähnlichen Fragen forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und bringen ihre Erkenntnisse ergebnisorientiert in die Anwendung. Die Expertinnen und Experten am Fraunhofer IAO gestalten das Zusammenspiel von Mensch, Technik und Organisation ganzheitlich und kundenindividuell. Die Bandbreite der Forschungsarbeiten reicht hierbei von der Konzeption, Entwicklung sowie Pilotierung innovativer Ansätze inklusive Geschäftsmodelle für nachhaltige, lebenswerte und wandlungsfähige Städte, Mobilität, Logistik und Sicherheit von morgen.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Raphaela Reber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3305
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

Computer IT Software

RTI: Neueste AUTOSAR Adaptive Platform nutzt DDS-Standard

Mit DDS erfüllt AUTOSAR die Anforderungen von Autonomen Systemen nach Level 4 und 5

RTI: Neueste AUTOSAR Adaptive Platform nutzt DDS-Standard

Die Konnektivitätsplattform RTI Connext DDS bedient die hohen Anforderungen autonomer Fahrzeuge.

Sunnyvale (USA)/München, April 2018 – Die neu veröffentlichte Version der Adaptive Platform von AUTOSAR (AUTomotive Open Systems ARchitecture), Release 18-03, nutzt den DDS-Standard (Data Distribution Service). Real-Time Innovations (RTI), Anbieter von RTI Connext DDS, ist AUTOSAR in 2017 beigetreten, um die Plattform voranzutreiben und sicherzustellen, dass sie die technischen Anforderungen für autonome Fahrzeuge erfüllt.

Bei der AUTOSAR Adaptive Platform handelt es sich um eine standardisierte Softwareplattform, welche die technischen Herausforderungen neuer Automobil-Anwendungen angeht. Erstmals unterstützt die Adaptive Platform den DDS-Konnektivitätsstandard der OMG (Object Management Group) für missionskritische Echtzeitsysteme. Dadurch kann der AUTOSAR-Standard weiterhin die Anforderungen hochautonomer Systeme erfüllen, wie Level 4 und Level 5 bei autonomen Fahrzeugen. Gemeinsam tragen der DDS- und AUTOSAR-Standard zu einem stabilen Ökosystem für autonome Systeme bei. DDS bietet eine datenzentrische Architektur, um die Integration weiterer IIoT-Systeme zu vereinfachen und Anwendungen sowie Systeme von Systemen miteinander zu verbinden.

Für RTI stellt der Automotive-Markt einen wichtigen Wachstumsmarkt dar, nicht zuletzt wegen der steigenden Anzahl an autonomen Fahrzeugen, die zuverlässige, sichere und hochleistungsfähige Connectivity-Frameworks benötigen. Denn Autonome Fahrzeuge sind hochkomplexe Systeme, die Vision, Radar, LIDAR, Proximity, Sensoren, GPS, Mapping, Navigation, Planung und Steuerung kombinieren. Dies macht die Autonomie zu einer technischen Herausforderung – Systeme müssen chaotische Umgebungen analysieren, in Echtzeit darauf reagieren und zugleich die höchsten Sicherheits-Anforderungen erfüllen. RTI besitzt als einziges Unternehmen bereits große Erfahrung mit standardbasierten Lösungen für diese anspruchsvollen autonomen Systeme.

„AUTOSAR beinhaltet jetzt den DDS Standard – damit ist der Grundstein für einen neuen technischen Markt in der Automobil-Industrie gelegt“, erläutert Bob Leigh, Senior Market Development Director Autonomous Systems bei RTI. „Durch die Weiterentwicklung der autonomen Systeme wird die zugrundeliegende Architektur und Sicherheit immer wichtiger. RTI arbeitet mit seinen Kunden an anspruchsvollsten unternehmens- und sicherheitskritischen Anwendungen, die auf DDS als Stütze ihrer Systeme setzen. Traditionelle Autohersteller und Ökosystemen-Anbieter, die AUTOSAR angenommen haben, können jetzt DDS nutzen, um im Rennen um die Zukunft des Transportwesens wettbewerbsfähig zu bleiben.“

AUTOSAR und DDS:
AUTOSAR ist eine weltweite Entwicklungspartnerschaft, die sich aus Herstellern, Zulieferern und anderen führenden Unternehmen aus den Märkten Elektronik, Halbleiter und Software zusammensetzt. Die neueste Überarbeitung der AUTOSAR Adaptive Platform integriert einige neue Eigenschaften in den offenen Systemarchitektur-Standard. Sie definiert eine bindende DDS-Kommunikation für die Adaptive Platform Communication Management Programmierschnittstelle (API) und wird neue Funktionsweisen unterstützen. Vor diesem Update waren AUTOSAR-Anwendungen in den Kommunikationsprotokollen und Integrationen eingeschränkt.
Mithilfe des DDS-Standards können nun Systemarchitekten die Evolvierbarkeit ihrer Designs optimieren und alle Systeme auf den technischen Fortschritt vorbereiten. Zusätzlich ermöglicht DDS den Autoherstellern die Nutzung anderer Technologien außerhalb der AUTOSAR-Spezifikation, einschließlich vernetzter und cloudbasierter Technologien. Selbstfahrende Fahrzeuge, die Personentransport, Social Media und eine vernetzte Infrastruktur an einem Ort vereinen, sind nur ein Beispiel für die zunehmend vernetzte Welt. Die neue AUTOSAR Adaptive Platform eröffnet breitere Integrationsmöglichkeiten für autonome Fahrzeuge.

Weitere Informationen über RTIs Aktivitäten im Bereich Autonomes Fahren finden Sie hier: https://www.rti.com/industries/autonomous-driving

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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Neue Quarzglas-Abdeckung macht Herstellung von UV-LEDs effizienter

Verfahren von Tanaka verhindert Risse und verringert den Ausschuss und die Kosten bei Halbleiterlasern und Sensoren für das autonome Fahren

Neue Quarzglas-Abdeckung macht Herstellung von UV-LEDs effizienter

SKe-Lid von außen mit Keramikgehäuse nach Aufbringen der Dichtung

Tanaka hat mit der Auslieferung von SKe-Lid begonnen, einer neuartigen Scheibe aus Quarzglas mit Gold-Zinn-Dichtung zur Abdeckung von Leuchtdioden für tief-ultraviolettes Licht. Solche LEDs geben für das Auge unsichtbares Licht mit Wellenlängen zwischen 250 und 280 Nanometer ab, das sich insbesondere zur Desinfektion von Wasser in der Industrie oder zur Desinfektion von Luft etwa in Kliniken eignet. UV-LEDs werden schon bald herkömmliche Lampen ersetzen, die das umweltschädliche Quecksilber enthalten.

Ein kritisches Bauteil dieser UV-LEDs ist der Deckel aus transparentem Quarzglas, der das Innere schützen und gleichzeitig möglichst viel Licht durchlassen soll. Als Dichtung dient eine Legierung aus Gold-Zinn, die sehr langlebig ist. Allerdings kommt es beim Verbinden des Metalls mit herkömmlichem Quarzglas und dem Keramikträger öfters zu Rissen im Glas und zu einer Trennung der metallisierten Oberflächen. Bei SKe-Lid treten diese Risse und die Trennung der Metallisierung nicht mehr auf. Bei dem neuartigen Verfahren wird die Gold-Zinn-Legierung bereits vorab auf das Quarzglas aufgebracht, wobei Größe und Form des Metalls genau gesteuert wird. Das führt zu weniger Ausschuss in der Produktion und damit zu höherer Produktivität und geringeren Kosten.

Die Vorteile von SKe-Lid
SKe-Lid steigert die Durchlässigkeit von tief-ultraviolettem Licht aus Hochleistungs-LEDs.
SKe-Lid eignet sich auch für Gläser mit AR-Codes (QR-Codes für Augmented Reality Anwendungen).
Bei SKe-Lid ist das Dichtungsmaterial aus Gold-Zinn bereits auf dem Glas, was die Positionierung auf dem Keramikgehäuse beim Versiegeln erleichtert.
Gold-Zinn-Legierung ergibt eine luftdichte Versiegelung mit erhöhter Haltbarkeit.
Die exklusive Technologie verhindert Risse im Quarzglas beim Versiegeln des Keramikgehäuses.

Dank dieser Vorteile wird SKe-Lid zu einer höheren Produktivität und niedrigeren Preisen im Markt der UV-LEDs führen. Dort steigt die Nachfrage unaufhörlich, ebenso die Ansprüche an die Lebensdauer. Die Abdichtung mit Gold-Zinn-Lotlegierung eignet sich besonders für Halbleiterlaser mit hoher Verlässlichkeit und Haltbarkeit, wie sie etwa in autonom fahrenden Fahrzeugen verwendet werden, sowie anderen Sensoren im Automobil, die transparente Materialien zur Abdeckung benötigen.

Hintergrund der Entwicklung
Im August 2017 trat das Minamata-Abkommen in Kraft, ein völkerrechtlicher Vertrag zur Reduzierung des giftigen Schwermetalls Quecksilber. Dieses Abkommen hat auch Auswirkungen auf die Beleuchtungsbranche. Quecksilberdampflampen, die lange Zeit zur Desinfektion von Wasser und Luft verwendet wurden, sollen durch Leuchtdioden ersetzt werden. Für die Desinfektion müssen die Leuchtmittel tief-ultraviolettes Licht abgeben mit Wellenlängen zwischen 250 und 280 Nanometer. Dieses Licht hat allerdings früher das Harz der Dichtungen zersetzt und damit die Lebensdauer verkürzt. Heute verwendet man stattdessen die sehr UV-resistente Gold-Zinn-Lötlegierung als Dichtmaterial. Doch bei der Verarbeitung bestand bisher die Gefahr, dass das Quarzglas Risse bekommt. Außerdem konnte sich die Metallisierung zwischen Keramikgehäuse, Quarzglas und Gold-Zinn-Dichtung in Folge von Wärmeausdehnung lösen. Das führt zu höherem Ausschuss in der Produktion. Tanaka verwendet ein selbstentwickeltes Verfahren, das die Größe und die Form des Gold-Zinn-Dichtmaterials exakt kontrolliert, wenn dieses auf das Quarzglas aufgebracht wird. SKe-Lid wird bereits mit aufgebrachtem Dichtmaterial geliefert, was die Verarbeitung beim Kunden erheblich erleichtert und Risse verhindert.
SKe-Lid wurde zusammen mit Kyocera, Yamamura Photonics Co. und Asahi Glass Co. entwickelt, die das Glas- und das Keramikmaterial lieferten, sowie Cross Osaka Co., die die Dichtheitstests ausführten.

Tanaka wird SKe-Lid auf der internationalen Messe OPTICS & PHOTONICS 2018 (OPIE „18) vom 25. bis 27. April in der Pacifico Yokohama vorstellen.

Weitere Bilder unter: SKe-Lid Bilder

Über Tanaka Precious Metals
Der japanische Edelmetallhersteller Tanaka Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört Tanaka Precious Metals zur Holdinggesellschaft Tanaka Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen Tanaka Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den führenden japanischen Unternehmen im Bereich Edelmetall- herstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen. Um die Globalisierung weiter voranzutreiben, begrüßte Tanaka Kikinzoku Kogyo die Metalor Technologies International SA im Jahr 2016 als Mitglied der Gruppe. Als Experte im Bereich der Edelmetalle wird Tanaka Precious Metals weiterhin zur Entwicklung einer lebenswerten und erfolgreichen Gesellschaft beitragen.

Die fünf Kernunternehmen der Tanaka Precious Metals sind wie folgt.
Tanaka Holdings Co., Ltd. (pure holding company)
Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
Tanaka Denshi Kogyo K.K.
Electroplating Engineers of Japan, Limited
Tanaka Kikinzoku Jewelry K.K.

Tanaka Holdings Co., Ltd. (Holdinggesellschaft von Tanaka Precious Metals)
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter der gesamten Gruppe: 5.120 Beschäftigte (Geschäftsjahr 2016)
Konsolidierter Gruppenumsatz: 1.064.259.000.000 Yen (80.395.964 Euro) (Geschäftsjahr 2016)
Geschäftsinhalte der Gruppe: Als eine Holdinggesellschaft, die das Zentrum der Tanaka Kikinzoku-Gruppe ist, die strategische und effiziente Führung der Gruppe und Management-Beratung für Konzernunternehmen
Webseite: http://www.tanaka.co.jp/english (Tanaka Precious Metals), http://pro.tanaka.co.jp/en (Industrieprodukte)

Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter: 2.269 Beschäftigte (31. März 2017)Verkäufe: 1.059.003.329.000 Yen (79.998.941 Euro)
Geschäftsinhalt: Produktion, Vertrieb und Import/Export von Edelmetallen (Platin, Gold, Silber etc.) und industriellen Edelmetallprodukten
Webseite: http://pro.tanaka.co.jp/en

Über Tanaka Precious Metals

Der japanische Edelmetallhersteller Tanaka Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört Tanaka Precious Metals zur Holdinggesellschaft Tanaka Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen Tanaka Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den japanischen Spitzenunternehmen im Bereich Edelmetallherstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen.

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Tanaka Holdings Co., Ltd.
Kazuko Shimano
Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku 0
100-6422 Tokyo
+81-3-6311-5590
k-shima@ml.tanaka.co.jp
http://www.tanaka.co.jp/en/protanaka/inquiry/index.php

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