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Computer IT Software

Limtronik stellt sich mit Track- und Trace-Anwendungen für steigende Anforderungen in der Automotive-Branche auf

Erfolgreiches Audit IATF 16949:2016 unterstreicht Qualitätssicherung in der smarten Elektronikfertigung für den Automotive-Bereich

Limtronik stellt sich mit Track- und Trace-Anwendungen für steigende Anforderungen in der Automotive-Branche auf

Limtronik stellt sich mit Track- und Trace-Anwendungen für steigende Anforderungen in der Automotive

Limburg, 25. Mai 2018 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) entwickelt und fertigt unter anderem elektronische Baugruppen für Unternehmen der Automobil-Industrie. Die Baugruppenfertigung elektronischer Komponenten, wozu auch der Automotive-Bereich gehört, unterliegt einer hohen Komplexität. Durch die tendenziell steigende Anzahl an Bauteilen auf einer Baugruppe wachsen stetig die Anforderungen an die Bauteil- und Lötqualität. Limtronik wird diesen Entwicklungen gerecht und hat aktuell das Automotive-Audit IATF 16949:2016 erfolgreich abgeschlossen.

Limtronik entwickelt für seine Kunden aus der Industrie, Automobilbranche sowie Medizin- und Sicherheitstechnik maßgeschneiderte Prototypen und übernimmt auch die Serienproduktion. Das Unternehmen betreibt dabei eine hochmoderne, digitalisierte Fabrik mit Cloud-fähigen Systemen, welche die Anlagen steuern. Gleichzeitig tauschen Maschinen selbstständig Daten untereinander aus. Alles wird erfasst, dokumentiert, überprüft und ausgewertet. Die lückenlose Rückverfolgung trägt maßgeblich dazu bei, dass die Forderungen der IATF umgesetzt werden können

Neufassung der IATF 16949 mit stärkeren Traceability-Richtlinien
Im Automotive-Bereich gelten spezifische Anforderungen wie die Zertifizierung nach IATF 16949, Musterfreigaben nach VDA Band 2/PPAP, Beachtung besonderer Merkmale am Produkt (wichtige/kritische), Traceability-Vorgaben, spezifische Kundenanforderungen, Ausfallsicherheit von Maschinen und Einrichtungen (Predictive Maintenance) sowie die Requalifikation von Produkten in regelmäßigen definierten Abständen. Mit dem intern stark ausgeprägten Bauteilemanagement und den Industrie 4.0-Entwicklungen agiert der EMS-Dienstleister immer auf dem neusten Stand und nach höchsten Qualitätsmaßstäben für die wachsenden Anforderungen von Branchen wie Automotive.

Dieser hohe Anspruch wurde kürzlich unterstrichen: so hat das Unternehmen die Umstellung der Normen ISO 14001:2015 und IATF 16949:2016 erfolgreich abgeschlossen. Die Neufassung der IATF 16949 wirkt sich unter anderem auf die Traceability-Anforderungen aus:

Hersteller und Zulieferer müssen die Eingrenzung von fehlerbehafteten und/oder fehlerverdächtigen Produkten, die bereits an den Kunden geliefert oder im Feld befindlich sind, unterstützen. Dies bedingt eine serienmäßige Kennzeichnung der einzelnen Produkte und Dokumentation sämtlicher Produkt-, Prozess- und Qualitätsinformationen. Limtronik setzt daher auf Supply Chain-übergreifende Track & Trace-Anwendungen, die über moderne Analytics-Plattformen eine automatische Fehlerursachenanalyse ermöglichen.

„Nachdem die Rezertifizierung für die Umweltnorm ISO 14001 bereits am 12. März 2018 realisiert wurde, konnte die Rezertifizierung für die IATF 16949 am 09. Mai 2018 erfolgreich abgeschlossen werden“, erklärt Andreas Pletz, Leiter Qualitätswesen der Limtronik GmbH. Er fährt fort: „Beide Normen wurden sowohl strukturell als auch inhaltlich stark verändert, so dass die Einführung dieser beiden Normen für das Unternehmen eine große Herausforderung darstellte. Die Umsetzung neuer Normenforderungen ist immer ein Zusammenspiel mehrerer Bereiche. Mit der Erfüllung der Forderungen der neuen Norm stellen wir uns stark für die Anforderungen unserer Automotive-Kunden in der zunehmend digitalisierten Produktionswelt auf.“

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

KYOCERA schließt Lizenzvereinbarung mit Bosch

Bosch wird die haptische Feedback-Technologie von KYOCERA in Automobilanwendungen integrieren

KYOCERA schließt Lizenzvereinbarung mit Bosch

KYOCERA HAPTIVITY®

Kyocera hat die Unterzeichnung einer Lizenzvereinbarung mit der Robert Bosch Car Multimedia GmbH, einem Tochterunternehmen der Robert Bosch GmbH, verkündet. Die Robert Bosch GmbH ist ein weltweit führender Zulieferer von Technologien und Dienstleistungen. Die Lizenzvereinbarung trat am 7. Mai japanischer Zeit in Kraft und ermöglicht Bosch Zugriff auf Kyoceras patentierte haptische Feedback-Technologie, die in den Automobillösungen von Bosch eingesetzt wird.

Kyocera stellt durch eigene Forschung und Entwicklung seit 2008 haptische Technologien her. Im Laufe der Jahre hat Kyocera Ergonomie- und Virtual-Realtity-Technologien entwickelt und durch die Nutzung dieser Technolgien sowie der proprietären haptischen Feedback-Technologie enthält Kyoceras HAPTIVITY®(1)-Technologie eine Virtual-Reality-
Innovation, die echte Berührungsempfindungen an jeder Mensch-Maschine-Schnittstelle ermöglicht. Die HAPTIVITY®-Geräte wurden auf japanischen, amerikanischen und europäischen Messen vorgestellt und sind von Kyocera in mehreren Ländern patentiert.

Kyocera verbessert die HAPTIVITY®-Technologie kontinuierlich, während Geräte, Equipment und Systeme entwickelt werden, die die Technologie beinhalten. Das Unternehmen lizensiert weiterhin seine HAPTIVITY®-Technologien für eine größere Bandbreite an Nutzungsmöglichkeiten, einschließlich Automobil- und Industrieanwendung.

(1) „HAPTIVITY®“ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Kyocera Corporation

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Elektronik Medien Kommunikation

KYOCERA präsentierte Feinkeramik-Komponenten auf der Hannover Messe 2018

Auf der Hannover Messe 2018 vom 23.-27. April präsentierte das Unternehmen innovative Lösungen aus dem Bereich Feinkeramik für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen wie zum Beispiel Elektronik, Autoindustrie oder Maschinenbau.

KYOCERA präsentierte Feinkeramik-Komponenten auf der Hannover Messe 2018

Kyocera Feinkeramik-Komponenten

Kyocera präsentierte auf der Hannover Messe 2018 – der weltweit führenden Messe für industrielle Technik, die vom 23. bis 27. April stattfand – seine neuesten Produkte und Lösungen. Nach seinem erstmaligen Auftritt auf der Hannover Messe im vergangen Jahr, hat Kyocera diesmal seine Standfläche vergrößert und ein breiteres Sortiment an Produkten und Technologien vorgestellt: Darunter mehrere Innovationen, die für den Einsatz in einer größeren Bandbreite von Anwendungen entwickelt wurden.

Als einer der weltweit führenden Anbieter von Feinkeramik-Komponenten präsentierte Kyocera hoch entwickelte Materialien und Komponenten in insgesamt acht Industrie-Kategorien: Bio- und Umweltwissenschaften, Vakuum-Komponenten, Halbleiter, Elektronik, Saphire, Informationstechnik, Maschinenbau sowie für die Autoindustrie. Dabei nahm Kyocera das Motto der Messe „Integrated Industry – Connect & Collaborate“ auf und stellte Produkte aus, die in innovativen Industrieanwendungen und -lösungen zum Einsatz kommen. Dazu zählten beispielsweise Komponenten zur Herstellung von Halbleiter-Bauelementen und laminierte Substrate für Leistungsmodule.

Kyocera bietet hoch entwickelte keramische Materialien in rund 200 verschiedenen Rezepturen an – darunter Aluminiumoxyd, Aluminiumnitrid, Cermet, Forsterit, Kordierit, Mullit-Saphire, Siliziumkarbid, Siliziumnitrid, Yttriumoxyd und Zirkonoxyd. Das Unternehmen hat außerdem eine große Bandbreite an Verfahrenstechnologien entwickelt, die in Anwendungen wie Trockenpresstechnik, kalt-isostatisches Pressen, heiß-isostatisches Pressen, Spritzguss, Folienguss, Mehrschicht-Komponenten sowie der Metallisierung von Keramik genutzt werden können.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018/2019 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Computer IT Software

LLamasoft setzt in der Kommunikation auf Schwartz PR

Agentur überzeugt mit Expertise in Industrie, Handel und Automotive

München, 08. Mai 2018 – Die Münchener PR-Agentur Schwartz Public Relations gewinnt den Etat über die Kommunikation von LLamasoft (Ann Arbor, Michigan/USA) in Deutschland. Der internationale Anbieter von Supply-Chain-Design-Lösungen hat in München sein neues Regional Head Office eröffnet und sich zum Ziel gesetzt, LLamasoft als De-facto-Standard für Supply Chain Design am deutschen Markt zu etablieren.

LLamasoft sieht Deutschland als einen wichtigen Markt mit einem signifikanten Umsatzpotential. In deutschen Schlüsselindustrien, wie Automotive, Pharma, produzierendes Gewerbe, Chemie/ Life Science, Konsumgüter und Handel, möchte LLamasoft zukünftig helfen, komplexe, globale Lieferketten zu modellieren, zu optimieren und zu simulieren. Unternehmen können damit erhebliche Einsparpotentiale realisieren, Prozesse verbessern sowie ihre globalen Warenströme effizienter und sicherer gestalten. Sie erhalten Entscheidungshilfen und Antworten auf „Was-wäre-wenn…“-Fragen, wie sich beispielsweise der Ausfall eines Lieferanten, eine Naturkatastrophe oder der Brexit auf die Supply Chain auswirken. Mit gezielter Ansprache von Fachmedien in den relevanten Industrien wird Schwartz PR aufzeigen, wie Unternehmen diese Fragen mit LLamasoft beantworten können.

„Mit Schwartz PR haben wir einen Partner an unserer Seite, der uns dabei unterstützt, unsere Bekanntheit hier im DACH Markt schnell zu steigern“, erklärt Michael Wallraven, Vice President DACH bei LLamasoft. „Schwartz PR hat einen exzellenten Ruf und verfügt genau über die richtige Expertise und die richtigen Kontakte, um unsere Themen in die für uns relevanten Medien zu tragen.“

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide ( www.eurocompr.com). 2016 und 2017 wurde Schwartz PR als bester Agentur-Arbeitgeber in Continental Europe mit dem Sabre-Award ausgezeichnet.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Selbstfahrende Autos: Nutzer wollen rollende Schlafwagen und Büros

Deutsche zeigen im Vergleich der Top-Automärkte geringstes Interesse an fahrerloser Mobilität, würden aber hinter China am meisten dafür ausgeben

Selbstlenkende Autos stehen vor dem Durchbruch: Millionen von Testkilometern wurden bereits absolviert und das öffentliche Interesse steigt zunehmend. In einer Befragung von 2.500 Autofahrenden in fünf wichtigen Märkten gaben 30 Prozent der Befragten an, sie wären bereit, mehr als 1.500 Euro Aufpreis für ein selbststeuerndes Fahrzeug zu zahlen. Knapp 50 Prozent war die Technik immerhin mindestens 500 Euro wert. Dies ist das Ergebnis der Studie „Enabling the Value of Time“ der Managementberatung Horváth & Partners in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO.

Fast die Hälfte der befragten Autofahrenden freut sich auf ein völlig neues Fahrgefühl: Wird der Fahrersitz frei, kann der Innenraum zum Schlafwagen, rollenden Büro oder Multimedia-Center umgestaltet werden. In Deutschland, dem viertgrößten Neuwagen-Absatzmarkt der Welt, ist die Begeisterung mit knapp 38 Prozent zwar geringer als in China, Japan oder Frankreich. Dafür ist die Zahlungsbereitschaft der Interessenten hierzulande besonders hoch. 34 Prozent der deutschen Autofahrenden würden mehr als 1.500 Euro für die automatisierte Fahrfunktion ausgeben. „Deutsche Autonutzer schätzen technische Innovationen und Assistenten traditionell besonders“, sagt Dr. Thomas Becker, Studienleiter bei Horváth & Partners.

Chinesen begeistern sich am meisten für Roboautos

Im Rahmen der Studie wurde das Interesse für spezielle Fahrzeugkonzeptionen und Sonderausstattungen für die Themenfelder Schlafen & Entspannen, Arbeiten & produktiv sein, Essen & Trinken, Unterhaltung sowie Schönheit, Wohlfühlen & Wellness abgefragt. „Auf den ersten Blick überraschen die Ergebnisse des internationalen Vergleichs“, sagt Dr. Florian Herrmann, Studienleiter vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO. „Chinesen weisen bei allen Themen die höchsten Interessenwerte und die höchste Zahlungsbereitschaft auf. In Japan ist das Interesse zwar am zweithöchsten, jedoch zeigen die Japaner die geringste Zahlungsbereitschaft.“ Mit der Technikbegeisterung im jeweiligen Land hängen diese Ergebnisse also nicht zusammen, wie die Untersuchung belegt. Die Erklärung liefert die Analyse der Nutzungsintensität: In Japan verbringen die Autofahrenden lediglich 44 Minuten pro Tag hinter dem Steuer, der Durchschnitt liegt bei 70 Minuten.

Auf Privatfahrten entspannen, auf Geschäftsreise und Arbeitswegen produktiv sein

Welche Sonderausstattung das höchste Interesse bei Käufern erregt, hängt vor allem vom Nutzungszweck ab. Bei Freizeitfahrten von mehr als einer Stunde Dauer oder auf Urlaubsreisen werden Schlaf- und Entspannungsmöglichkeiten am meisten geschätzt. Auf beruflich bedingten Fahrten, egal ob Geschäftsreisen oder Pendeln zum Arbeitsort, stehen produktivitätsorientierte Ausstattungen höher im Kurs – von der Arbeitsoberfläche über den Computerarbeitsplatz bis hin zum hochwertigen Sprachassistenten mit Diktierfunktion.

Ein weiterer relevanter Faktor ist die Anzahl der reisenden Personen. So liegt das größte Interesse von Alleinreisenden mit 62 Prozent bei Schlaf- und Entspannungsmöglichkeiten. Bei zwei und mehr Passagieren an Bord steht hingegen die Unterhaltung mit 65 Prozent der Befragten an erster Stelle.

Familien besonders offen für Sharing-Angebote

Befragte mit Familie zeigen durchweg und in allen Umfrageländern überdurchschnittliches Interesse an Sondernutzungsmöglichkeiten, um die durch den Autopiloten neu gewonnene Freizeit sinnvoll oder angenehm zu verbringen. Familien verfügen gemäß der Befragung über eine größere Finanzkraft und sind daher eher bereit, in attraktive Sonderausstattungen zu investieren. Familien sind auch im Vergleich zu Single- und Paarhaushalten eher bereit, auf das eigene Auto zu verzichten und Sharing-Angebote zu nutzen, als andere Studienteilnehmende.

Die wesentlichen Ergebnisse sind in einer Infografik veranschaulicht, die unter https://hrvth.com/2rahY7t heruntergeladen werden kann.

Über die Studie:
Die Studie „Enabling the Value of Time – Implikationen für die Innenraumgestaltung autonomer Fahrzeuge“ wurde von Horváth & Partners und dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO durchgeführt. Die diesjährige Untersuchung basiert auf einer repräsentativen Online-Befragung von insgesamt 2.500 Autonutzenden in China, USA, Japan, Deutschland und Frankreich. Je Land wurden 500 Personen befragt. Die Ergebnisse können kostenfrei bestellt werden unter: https://hrvth.com/2rahY7t

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Über Fraunhofer IAO
Wie arbeiten und leben Menschen in Zukunft? Zu dieser und ähnlichen Fragen forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und bringen ihre Erkenntnisse ergebnisorientiert in die Anwendung. Die Expertinnen und Experten am Fraunhofer IAO gestalten das Zusammenspiel von Mensch, Technik und Organisation ganzheitlich und kundenindividuell. Die Bandbreite der Forschungsarbeiten reicht hierbei von der Konzeption, Entwicklung sowie Pilotierung innovativer Ansätze inklusive Geschäftsmodelle für nachhaltige, lebenswerte und wandlungsfähige Städte, Mobilität, Logistik und Sicherheit von morgen.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Raphaela Reber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
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Internet E-Commerce Marketing

Durchgängige Digitalisierung rettet alten Industriestandort

Haan: Showcase für digitale Transformation unwirtschaftlicher Produktionsstätten

Durchgängige Digitalisierung rettet alten Industriestandort

Screwerk-Geschäftsführer Alexander Hoffmann und Heiko Schlabach (v.l.) im Werk Haan (Bildquelle: Screwerk)

Mit der Übernahme des Werks Haan vom traditionsreichen Hersteller von Verbindungselementen Möhling bringt das Innovationsunternehmen Screwerk die digitale Transformation bestehender Industrieunternehmen auf eine neue Stufe: Alle Schritte von der Fertigung über die Verwaltung des kleinteiligen Sortiments bis hin zum Vertrieb über die eigene Online-Plattform sind durchgängig digitalisiert. So konnte der Standort Haan vor dem Aus gerettet werden. Screwerk will dieses konsequent digitale Konzept systematisch auf andere C-Teile-Segmente ausweiten und so weiterwachsen.

In den letzten drei Jahren konnte das Innovationsunternehmen mit Sitz im südwestfälischen Lüdenscheid seinen Umsatz im Jahresdurchschnitt bereits um 150 Prozent steigern. Viele nehmen es als E-Commerce-Plattform wahr. In dieser Kategorie belegte Screwerk im Ranking „Wachstumschampions 2018“, veröffentlicht von Focus und Statista, bundesweit den ersten Platz.

Doch das innovative Geschäftsmodell geht wesentlich weiter: „Wir sehen uns als Gestalter der Reindustrialisierung, Experten und Umsetzer in der digitalen Transformation von Betriebsstätten“, erläutert Alexander Hoffmann, einer der beiden Geschäftsführer und Gründer von Screwerk.

Der andere, Heiko Schlabach, erläutert das Vorgehen am Beispiel Haan: „Wir stellen das Werk von der Auftrags- auf Sortimentfertigung um, digitalisieren die gesamte Warenverwaltung und vermarkten die Waren über unsere Online-Plattform. Einzigartig daran ist, dass wir mit eigens dazu entwickelter Hard- und Software den gesamten Prozess durchgängig und lückenlos abbilden können.“

Die Übernahme des Möhling-Werks in Haan hat für Screwerk eine große strategische Bedeutung: Ein Industrie-4.0-Unternehmen verleiht einem Produktionsstandort, an dem seit über 100 Jahren produziert wird, eine neue Perspektive. Anfangen hat die Produktion in Haan seinerzeit mit Nieten für die Messerindustrie sowie Haken und Ösen für Schuhe. Heute werden hier Nieten und Verbindungsteile vornehmlich für den Automotive-Bereich gefertigt.
Doch zuletzt war die Produktion nicht mehr wirtschaftlich. Die Übernahme bietet nun den Mitarbeitern eine Zukunft, da diese komplett übernommen werden und deren Know-How neben den vielseitigen Produktionsmöglichkeiten des bestehenden Maschinenparks das wesentliche Asset darstellen. Möhling bleibt dem Werk als Großkunde verbunden.Haan ist der „Proof of Concept“ für ein ganzheitliches Transformationskonzept, das der Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit für viele in die Jahre gekommene Industriestandorte ist. Einen ähnlichen Prozess hat Screwerk bereits mit einem Betrieb aus dem südwestfälischen Plettenberg durchgeführt. Weitere Industriestandorte sollen folgen.

Auf den ersten Blick betreibt Screwerk eine Online-Plattform, die sich auf industrielle C-Teile spezialisiert hat. Von den Herstellern werden diese oft nur für konkrete Aufträge mit hohen Mindestfertigungsmengen produziert, während der Bedarf an kleinen Mengen ungedeckt bleibt.

Screwerk hat darin eine Marktnische erkannt: Ziel des Unternehmens ist es, jede Schraube umgehend in beliebiger Stückzahl anzubieten.

Im nächsten Schritt will man dieses Konzept auf andere industrielle C-Teile wie z.B. Nieten, Federn, Unterlegscheiben oder auch Steck-Verbinder ausdehnen. Mittelfristig eignen sich hunderte Produkte im industriellen Umfeld für das Konzept von Screwerk. Für die internationale Vermarktung gibt es bereits eine Vertriebsniederlassung in den USA und eine Website in 17 Sprachen. Künftig will man in allen großen Absatzmärkten vor Ort vertreten sein. Weiteres Wachstumspotential sieht das Unternehmen darin, auch in größeren Stückzahlen unterhalb der Industriemindestmengen wettbewerbsfähig anzubieten.

„Die Skalierung“, fasst Hofmann zusammen, „findet also auf drei Ebenen statt: Durch die weitere Internationalisierung, über neue Sortimente und über eine Steigerung der Liefermengen.“

Um seine Wachstumsziele erreichen zu können, ist Screwerk selbst in die Produktion eingestiegen. Dabei hat das Unternehmen eine auf eigenen Kommunikationsstandards basierende Hardware entwickelt, mit der man nicht nur alte Maschinen, sondern den Logistik- und Produktionsprozess durchgängig und flexibel steuern kann. Der Retrofit versetzt Screwerk in die Lage, mit eigenen Produktionsmitteln bedarfsgerecht, kurzfristig und äußerst kosteneffizient zu produzieren.

Selbst entwickelt hat das Unternehmen auch eine graphbasierte Software, die den Warenbestand mit derzeit 300 Millionen Einzelteilen verwaltet und dafür sorgt, dass die bis zu 100 Bestellungen täglich schnell und reibungslos abgewickelt werden können.

Der Open-Source-Ansatz von Screwerk zeichnet sich durch zwei Merkmale aus. Im Unternehmen wird konsequent auf den Einsatz von proprietärer Software verzichtet, so dass die Hoheit über das betriebsinterne Knowhow gesichert ist und es zu keinen Abhängigkeiten durch externe Softwarelizenzen kommt. Außerdem gewährleistet der durchgängige Einsatz des eigenen Systems über alle Betriebsbereiche die flexible Abbildung von Unternehmensprozessen und damit eine hohe Agilität bei der Reaktion auf die Bedürfnisse des Marktes.

Screwerk ist die führende B2B-Online-Platfform im Produktbereich Schrauben für Kunststoffe. Das Unternehmen mit Sitz im südwestfälischen Lüdenscheid ist der Spezialist für die weltweite Verfügbarkeit von Schraubensortimenten. GRAPH-IT, die Schwestergesellschaft des 2013 gegründeten Start-ups Screwerk, entwickelt innovative IT-Systemlösungen, die es ermöglichen, Prozesse im Unternehmen durchgängig zu automatisieren und so komplexe Sortimente wirtschaftlich zu vertreiben. Mit diesem Know-How versteht Screwerk sich als Experte und Begleiter in der digitalen Transformation von Industrieunternehmen.

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Elektronik Medien Kommunikation

Parasoft C/C++test erleichtert Konformität mit MISRA und ISO 26262

Parasofts MISRA Compliance Pack und ISO-26262 Qualification Kit vereinfachen die Entwicklung sicherer, zuverlässiger Automotive Software

Parasoft C/C++test erleichtert Konformität mit MISRA und ISO 26262

Automatisierte Softwaretests von Parasoftbei unterstützen, MISRA und ISO 26262 Normen einzuhalten.

Parasoft, Anbieter von automatisierten Softwaretest-Technologien, präsentiert die Automotive Software Test Automation Solution. Herzstück dieser Lösung ist Parasoft C/C++test, eine vollständige Entwicklungstest-Lösung für C und C++, die Unternehmen beim Einsatz bewährter Software-Entwicklungspraktiken unterstützt. Dazu enthält die Lösung automatisierte Testtools, die Unit Testing, Codeabdeckung, Rückverfolgbarkeit und statische Codeanalyse durch integrierten Support für MISRA und mehr vereinfachen.
Die neueste Version von C/C++test fokussiert die Tool-Qualifizierung und Konformität mit MISRA 2016, und unterstützt bei der Bewältigung der Herausforderungen aufgrund größerer Vernetzung durch IoT und Connected Car Initiativen:
-ISO 26262 Qualification Kit: Parasoft hat den Prozess der Tool-Qualifizierung mit einem neuen Qualifizierungskit optimiert. Dieses enthält die Dokumentation, Vorlagen und Berichte, die zur Zertifizierung von Parasoft C/C++test für den Einsatz in der Software-Entwicklung gemäß ISO 26262 notwendig sind.
-MISRA 2016 Compliance Pack: Indem das neue Compliance Pack für MISRA automatisch Berichte erstellt und Echtzeitansichten des gesamten Projektstatus bietet, vereinfacht es das Erstellen der für die MISRA Guidelines erforderlichen zugehörigen Dokumentation. Mit effizienten Arbeitsabläufen untersucht es Verstöße und priorisiert Abhilfemaßnahmen, um sicherzustellen, dass die Konformität tief im Entwicklungsprozess verwurzelt ist.
-Lösung für die komplexe Konnektivität: Die nahtlose Integration von Parasoft C/C++test in SOAtest und Virtualize kombiniert API Testing mit der Abdeckung von Runtime-Anwendungen und simulierten virtuellen Test-Beds. Daraus entsteht ein komplettes Set an Technologien, mit dem Kunden die Herausforderungen beim Testen in modernen vernetzten Plattformen meistern können.

„Das sprunghafte Anwachsen von IoT/Connected Car Initiativen treibt die Komplexität beim Testen von Automotive Software und von Umgebungen exponentiell in die Höhe. Vom Infotainment bis zum Antrieb konzentrieren wir uns auf die Automatisierung von Praktiken zum Softwaretesten, um Unternehmen aus der ganzen Automotive Supply Chain bei der Einhaltung von MISRA und ISO 26262 Normen zu unterstützen“, so Mark Lambert, Vice President Products bei Parasoft. „Als Ergänzung der Entwicklungstests haben wir unsere API-Test und Service Virtualisierungs-Technologie so konzipiert, dass sie Teams beim Erstellen komplett automatisierter, virtueller Testumgebungen hilft, die in CI/CD Pipelines integriert werden können, um die Auslieferung von skalierbaren, sicheren und zuverlässigen vernetzten Technologien sicherzustellen.“

„Für uns ist das Erreichen der Konformität mit funktionalen Sicherheitsstandards wie MISRA und ISO 26262 von entscheidender Wichtigkeit. Zu diesem Zweck setzen wir C/C++test mit großem Erfolg ein. Es hilft dabei unsere Aufwände im Bereich des manuellen Testens erheblich zu reduzieren und verhindert zudem, dass wir Release Deadlines aus Gründen der Nichtkonformität mit diesen Standards verpassen“, so Sebastien Vincent, Entwicklungsleiter der R&D Abteilung bei Hella Aglaia Mobile Vision GmbH, einer Tochter der Hella Gruppe, die sich mit der Entwicklung intelligenter Onboard Kamera Systeme mit Objekterkennung spezialisiert. „Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass wir mit C/C++test auch unsere Unit Tests automatisieren und entsprechende Codeabdeckungsvorgaben erreichen können. Die Verfügbarkeit von Testfunktionalitäten wie der statischen Analyse und des Unit Testings innerhalb einer Anwendung ist ein großer Vorteil, der uns dabei unterstützt unsere Entwicklungs- und Test-Toolchain zu verschlanken. Wir haben daher vor, die Nutzung von C/C++test innerhalb der nächsten Monate auf mehrere zusätzliche Projekte auszuweiten.“

Parasoft bietet innovative Lösungen, die zeitaufwändige Testaufgaben automatisieren und dem Management intelligente Analysen an die Hand geben, um den Fokus auf das Wesentliche zu legen.
Die Technologien von Parasoft reduzieren den Zeit-, Arbeits- und Kostenaufwand für die Auslieferung sicherer, zuverlässiger und standardkonformer Software. Dies geschieht durch die Integration von statischen und Laufzeit-Analysen, Unit-, Funktions- und API-Tests sowie Service-Virtualisierung. Parasoft unterstützt Software-Unternehmen bei Entwicklung und Implementierung von Anwendungen in den Märkten Embedded, Enterprise und IoT. Mit Testtools für Entwickler, Reports/Analysen für das Management und Datenübersichten für Führungskräfte unterstützt Parasoft den Erfolg von Unternehmen in den strategisch wichtigsten modernen Entwicklungsinitiativen – Agile, Continous Testing, DevOps und Security.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Produktivität in Aluminium: plus 30 Prozent

Neue Sonderbohrer-Familie DC166 von Walter für Serienfertiger

Produktivität in Aluminium: plus 30 Prozent

Die Sonderbohrer-Familie DC166 erreicht Produktivitätssteigerungen zwischen 20 und 30 Prozent. (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 17. April 2018 – Mit dem DC166 bringt Walter einen neuentwickelten Vollhartmetall-Stufenbohrer für Aluminium auf den Markt. Das innengekühlte Sonderwerkzeug ist optimiert für Minimalmengenschmierung (MMS) oder Kühlung mit Emulsion. Interessant ist der DC166 vor allem für Serienfertiger mit hohen Losgrößen, vorzugsweise im Automotive-Bereich. Denn bei der Bearbeitung von Aluminium-Bauteilen mit vielen gleichen Löchern oder beim Tieflochbohren erreicht der DC166 Produktivitätssteigerungen von 20 bis zu 30 Prozent, verglichen mit gerade-genuteten Bohrern. Grund dafür ist eine entsprechende Steigerung des Vorschubs. Diese resultiert aus einer speziellen Schneidengeometrie mit Ausspitzung und sehr scharfen Schneidkanten sowie polierten Spannuten. Die scharfen Schneiden eignen sich ideal für weiche Werkstoffe. Ausspitzung und polierte Spannuten verbessern den Spanabtransport.

Über die Effizienz eines normalen Stufenbohrers hinaus, der zwei oder mehr Arbeitsschritte in einem Werkzeug verbindet, verkürzt der DC166 nicht nur die Taktzeiten durch höhere Produktivität, er erhöht auch die Prozesssicherheit. Das Sortiment der DC166-Familie umfasst Durchmesser von 4 bis 20 Millimeter und Längen bis 30 x D. Bearbeitbar sind alle Aluminium-Werkstoffe, sowohl Guss- als auch Knetlegierungen. Typische Einsatzgebiete sind, laut Walter, zum Beispiel Motorblock, Gehäuse für Getriebe, Elektromotoren oder Pumpen, Fahrwerksteile wie Schwenklager oder Radträger. Oder ganz generell: Aluminium-Bauteile mit sehr vielen gleichen oder tiefen Bohrungen. Walter bietet seinen Kunden das neue Sonderwerkzeug in den Varianten DC166, DC266 und DC366, je nach Geometrie und Spannuten-Ausprägung, auch via Walter Xpress mit verkürzten Lieferzeiten bis circa zwei Wochen an.

Das Unternehmen
Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt mehr als 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Neue Quarzglas-Abdeckung macht Herstellung von UV-LEDs effizienter

Verfahren von Tanaka verhindert Risse und verringert den Ausschuss und die Kosten bei Halbleiterlasern und Sensoren für das autonome Fahren

Neue Quarzglas-Abdeckung macht Herstellung von UV-LEDs effizienter

SKe-Lid von außen mit Keramikgehäuse nach Aufbringen der Dichtung

Tanaka hat mit der Auslieferung von SKe-Lid begonnen, einer neuartigen Scheibe aus Quarzglas mit Gold-Zinn-Dichtung zur Abdeckung von Leuchtdioden für tief-ultraviolettes Licht. Solche LEDs geben für das Auge unsichtbares Licht mit Wellenlängen zwischen 250 und 280 Nanometer ab, das sich insbesondere zur Desinfektion von Wasser in der Industrie oder zur Desinfektion von Luft etwa in Kliniken eignet. UV-LEDs werden schon bald herkömmliche Lampen ersetzen, die das umweltschädliche Quecksilber enthalten.

Ein kritisches Bauteil dieser UV-LEDs ist der Deckel aus transparentem Quarzglas, der das Innere schützen und gleichzeitig möglichst viel Licht durchlassen soll. Als Dichtung dient eine Legierung aus Gold-Zinn, die sehr langlebig ist. Allerdings kommt es beim Verbinden des Metalls mit herkömmlichem Quarzglas und dem Keramikträger öfters zu Rissen im Glas und zu einer Trennung der metallisierten Oberflächen. Bei SKe-Lid treten diese Risse und die Trennung der Metallisierung nicht mehr auf. Bei dem neuartigen Verfahren wird die Gold-Zinn-Legierung bereits vorab auf das Quarzglas aufgebracht, wobei Größe und Form des Metalls genau gesteuert wird. Das führt zu weniger Ausschuss in der Produktion und damit zu höherer Produktivität und geringeren Kosten.

Die Vorteile von SKe-Lid
SKe-Lid steigert die Durchlässigkeit von tief-ultraviolettem Licht aus Hochleistungs-LEDs.
SKe-Lid eignet sich auch für Gläser mit AR-Codes (QR-Codes für Augmented Reality Anwendungen).
Bei SKe-Lid ist das Dichtungsmaterial aus Gold-Zinn bereits auf dem Glas, was die Positionierung auf dem Keramikgehäuse beim Versiegeln erleichtert.
Gold-Zinn-Legierung ergibt eine luftdichte Versiegelung mit erhöhter Haltbarkeit.
Die exklusive Technologie verhindert Risse im Quarzglas beim Versiegeln des Keramikgehäuses.

Dank dieser Vorteile wird SKe-Lid zu einer höheren Produktivität und niedrigeren Preisen im Markt der UV-LEDs führen. Dort steigt die Nachfrage unaufhörlich, ebenso die Ansprüche an die Lebensdauer. Die Abdichtung mit Gold-Zinn-Lotlegierung eignet sich besonders für Halbleiterlaser mit hoher Verlässlichkeit und Haltbarkeit, wie sie etwa in autonom fahrenden Fahrzeugen verwendet werden, sowie anderen Sensoren im Automobil, die transparente Materialien zur Abdeckung benötigen.

Hintergrund der Entwicklung
Im August 2017 trat das Minamata-Abkommen in Kraft, ein völkerrechtlicher Vertrag zur Reduzierung des giftigen Schwermetalls Quecksilber. Dieses Abkommen hat auch Auswirkungen auf die Beleuchtungsbranche. Quecksilberdampflampen, die lange Zeit zur Desinfektion von Wasser und Luft verwendet wurden, sollen durch Leuchtdioden ersetzt werden. Für die Desinfektion müssen die Leuchtmittel tief-ultraviolettes Licht abgeben mit Wellenlängen zwischen 250 und 280 Nanometer. Dieses Licht hat allerdings früher das Harz der Dichtungen zersetzt und damit die Lebensdauer verkürzt. Heute verwendet man stattdessen die sehr UV-resistente Gold-Zinn-Lötlegierung als Dichtmaterial. Doch bei der Verarbeitung bestand bisher die Gefahr, dass das Quarzglas Risse bekommt. Außerdem konnte sich die Metallisierung zwischen Keramikgehäuse, Quarzglas und Gold-Zinn-Dichtung in Folge von Wärmeausdehnung lösen. Das führt zu höherem Ausschuss in der Produktion. Tanaka verwendet ein selbstentwickeltes Verfahren, das die Größe und die Form des Gold-Zinn-Dichtmaterials exakt kontrolliert, wenn dieses auf das Quarzglas aufgebracht wird. SKe-Lid wird bereits mit aufgebrachtem Dichtmaterial geliefert, was die Verarbeitung beim Kunden erheblich erleichtert und Risse verhindert.
SKe-Lid wurde zusammen mit Kyocera, Yamamura Photonics Co. und Asahi Glass Co. entwickelt, die das Glas- und das Keramikmaterial lieferten, sowie Cross Osaka Co., die die Dichtheitstests ausführten.

Tanaka wird SKe-Lid auf der internationalen Messe OPTICS & PHOTONICS 2018 (OPIE „18) vom 25. bis 27. April in der Pacifico Yokohama vorstellen.

Weitere Bilder unter: SKe-Lid Bilder

Über Tanaka Precious Metals
Der japanische Edelmetallhersteller Tanaka Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört Tanaka Precious Metals zur Holdinggesellschaft Tanaka Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen Tanaka Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den führenden japanischen Unternehmen im Bereich Edelmetall- herstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen. Um die Globalisierung weiter voranzutreiben, begrüßte Tanaka Kikinzoku Kogyo die Metalor Technologies International SA im Jahr 2016 als Mitglied der Gruppe. Als Experte im Bereich der Edelmetalle wird Tanaka Precious Metals weiterhin zur Entwicklung einer lebenswerten und erfolgreichen Gesellschaft beitragen.

Die fünf Kernunternehmen der Tanaka Precious Metals sind wie folgt.
Tanaka Holdings Co., Ltd. (pure holding company)
Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
Tanaka Denshi Kogyo K.K.
Electroplating Engineers of Japan, Limited
Tanaka Kikinzoku Jewelry K.K.

Tanaka Holdings Co., Ltd. (Holdinggesellschaft von Tanaka Precious Metals)
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter der gesamten Gruppe: 5.120 Beschäftigte (Geschäftsjahr 2016)
Konsolidierter Gruppenumsatz: 1.064.259.000.000 Yen (80.395.964 Euro) (Geschäftsjahr 2016)
Geschäftsinhalte der Gruppe: Als eine Holdinggesellschaft, die das Zentrum der Tanaka Kikinzoku-Gruppe ist, die strategische und effiziente Führung der Gruppe und Management-Beratung für Konzernunternehmen
Webseite: http://www.tanaka.co.jp/english (Tanaka Precious Metals), http://pro.tanaka.co.jp/en (Industrieprodukte)

Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter: 2.269 Beschäftigte (31. März 2017)Verkäufe: 1.059.003.329.000 Yen (79.998.941 Euro)
Geschäftsinhalt: Produktion, Vertrieb und Import/Export von Edelmetallen (Platin, Gold, Silber etc.) und industriellen Edelmetallprodukten
Webseite: http://pro.tanaka.co.jp/en

Über Tanaka Precious Metals

Der japanische Edelmetallhersteller Tanaka Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört Tanaka Precious Metals zur Holdinggesellschaft Tanaka Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen Tanaka Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den japanischen Spitzenunternehmen im Bereich Edelmetallherstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen.

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Auto Verkehr Logistik

eyeSight Technologies erhält Frost & Sullivan Innovationspreis für Embedded Computer Vision in der Automobilindustrie

eyeSights innovative In-Car-Lösung erhöht die Fahrersicherheit und personalisiert und vereinfacht die Nutzererfahrung im Cockpit

eyeSight Technologies erhält Frost & Sullivan Innovationspreis für Embedded Computer Vision in der Automobilindustrie

Herzliya, Israel/München – 10. April 2018 – eyeSight Technologies, führender Anbieter von Embedded-Computer-Vision- und Deep-Learning-Lösungen, ist mit dem Frost & Sullivan Innovationspreis für Embedded Computer Vision in der Automobilindustrie ausgezeichnet worden. Der Preis würdigt Unternehmen, die den Markt mit ihren Ideen voranbringen und sich dem Thema Innovation verschrieben haben. eyeSight wurde für seine führende Position im Bereich Computer Vision ausgezeichnet und für den Anspruch des Unternehmens, die Grenzen des Machbaren durch die Entwicklung neuartiger Embedded-Computer-Vision-Lösungen kontinuierlich zu erweitern und dabei die Nutzererfahrung im Cockpit neu zu gestalten.

Ablenkung ist einer der Hauptgründe für Unfälle im Straßenverkehr. Laut der US-amerikanischen National Highway Traffic Safety Administration spielt bei fast 80 Prozent aller Autounfälle und bei 65 Prozent aller Beinaheunfälle Ablenkung eine Rolle. Dies umfasst auch den Gebrauch von Infotainment-Systemen und das Telefonieren oder Scheiben von Textnachrichten.

eyeSight setzt seine Computer-Vision-Expertise gezielt dazu ein, ablenkungsfreies Fahren zu ermöglichen und das Fahrerlebnis durch seine Automotive-Lösungen sicherer und personalisierbarer zu machen. Durch Embedded-Active-Sensing-Lösungen, die Gesicht und Augen des Fahrers auf Anzeichen von Müdigkeit und Unaufmerksamkeit scannen, ermöglicht eyeSight Driver Monitoring in Echtzeit. Die berührungslose Gestensteuerung sorgt außerdem für eine einfache Kontrolle zentraler Infotainment-Funktionen. eyeSights Fahrererkennungsfunktion ermöglicht zudem die Personalisierung von Cockpit-Einstellungen wie Playlisten, Temperatur, Spiegel, Sitzposition etc.

„eyeSight hat seine Technologieführerschaft durch die Entwicklung von Driver-Monitoring- und berührungsfreien Interaktionslösungen bewiesen und dabei die Grenzen des Möglichen im Computer-Vision-Markt erweitert. Diese innovativen Lösungen werden den Automobilsektor novellieren, indem sie die Fahrsicherheit erhöhen, ein erweitertes und maßgeschneidertes Fahrerlebnis ermöglichen und den Kundennutzen steigern,“ so Kiran Vijaya, Program Manager bei Frost & Sullivan. „Wir schätzen das Potenzial der Technologie von eyeSight als disruptiv für eine Reihe weiterer Branchen neben der Automobilindustrie ein. Durch den Gewinn verwertbarer Daten wird die User Awareness nachhaltig gesteigert. Erst dadurch ist jene Art von hochpersonalisierter Nutzererfahrung möglich, durch die sich Unternehmen Wettbewerbsvorteile sichern und erhalten können.“

„Wir sind sehr stolz, für unsere innovative Technologie diesen renommierten Preis zu erhalten und von Frost & Sullivan als disruptives Unternehmen eingestuft zu werden. Diese Auszeichnung würdigt die Ergebnisse jahrelanger Forschung und Entwicklung mit dem Ziel, marktführende Computer-Vision-Lösungen zu erstellen, die in Millionen von Geräten weltweit zum Einsatz kommen,“ so sich Gideon Shmuel, CEO von eyeSight Technologies. „Ablenkung ist ein großes Sicherheitsrisiko beim Fahren. Unsere Driver-Monitoring-Lösung kann hier Abhilfe schaffen und optimiert gleichzeitig das Fahrerlebnis.“

Weitere Informationen über eyeSight finden Sie unter: www.eyesight-tech.com

eyeSight Technologies ist ein führender Anbieter von Embedded-Computer-Vision- und Deep-Learning-Lösungen. eyeSight bietet Sensor- und Gestenerkennungstechnologie für eine Vielzahl von Geräten und Anwendungsbereichen. Die Technologie des Unternehmens verbessert die tägliche Handhabung von Anwendungen im Haus, Auto oder im Consumer-Electronics-Bereich durch einfache, intelligente und personalisierte Interaktionen. Die Technologie von eyeSight wurde für eine große Bandbreite an Applikationen entwickelt, von aktiven Interaktionen mit Gestenerkennung und Finger-Tracking über passive Nutzererkennung und Gesichtsanalyse. Dadurch ermöglicht eyeSight eine personalisierte Nutzererfahrung auf der Grundlage der Eigenschaften und Handlungen der Anwender. Erfahren Sie mehr unter www.eyesight-tech.com

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