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Aus Kyocera Display Europe GmbH wird Kyocera Automotive and Industrial Solutions GmbH

Der japanische Technologiekonzern erweitert die Display Division und bietet seine Systeme und innovativen Lösungen ab 01. April 2019 unter neuem Namen an.

Aus Kyocera Display Europe GmbH wird Kyocera Automotive and Industrial Solutions GmbH

Kyoto/Neuss, 25. April 2019. Am 1. April 2019 wurde das Display Department von Kyocera, einer der führenden Hersteller im Bereich elektronischer Bauteile, in Kyocera Automotive and Industrial Solutions GmbH umfirmiert. Damit kommt das Unternehmen auch seiner eigenen Entwicklung vom klassischen Display Hersteller zum Systemanbieter und Spezialisten für Mensch-Maschine-Schnittstellen entgegen. Unter der neuen Firmierung werden neben dem bekannten Produktportfolio wie Touch-Sensoren und Haptivity auch Innovationen aus der gesamten Kyocera Ceramic World miteinbezogen, sodass neue Lösungen für weitere Automotive-Anwendungen und den industriellen Einsatz entstehen.

„Ein Display ist in der heutigen Zeit mehr als ein Monitor, der Daten in hochauflösender Form anzeigt. Vielmehr dient es als interaktive Schnittstelle, die unterschiedlichsten Anforderungen gerecht werden muss“, erklärt Manfred Sauer, ehemals Präsident von Kyocera Display, der auch das neue Unternehmen leiten wird, „Wir haben die Veränderungen in diesem Bereich mit unseren Produkten und Innovationen aktiv mitgestaltet und bieten heute umfassende Lösungen für Anwendungen in der Automotivebranche und Industrie. Das spiegelt sich nun auch in unserem Namen wider.“

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2018 belegte Kyocera Platz 612 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.
Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.
Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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KDPOF stellt POF-Verbindung für Telematik-Steuermodule vor

Optische Gigabit-Konnektivität stellt hohe elektromagnetische Kompatibilität sicher

KDPOF stellt POF-Verbindung für Telematik-Steuermodule vor

KDPOF präsentiert optisches Link-Konzept mit Gigabit-Ethernet über POF für Telematik-Steuermodule

KDPOF – führender Anbieter für Gigabit-Transceiver über POF (Polymere optische Faser) – präsentiert ein Konzept für die optische Verbindung von Telematik-Steuermodulen. „Verschiedene OEMs entscheiden sich für den IEEE Std 802.3bv™ für Gigabit-Ethernet über POF (GEPOF), da es die ideale Lösung ist, um integrierte Smart-Antenna-Module (ISA) an die Kommunikationszentrale anzubinden und elektromagnetische Störungen auszuschließen“, erläutert Carlos Pardo, CEO und Mitgründer von KDPOF. „Der optische Link verbessert die Antennenleistung. In heutigen System dagegen beeinträchtigen die Abstrahlungen der elektrischen Kommunikationsleitungen wie ungeschirmte (UTP, Unshielded Twisted Pair) Kupfer- und Koaxkabel die Empfindlichkeit des Antennenempfangs.“ In Zusammenarbeit mit ALPS hat KDPOF ein Konzept für ein LTE-A Telematik-Steuermodul entwickelt, das mit Gigabit-Ethernet über POF an die Kommunikationszentrale (z.B. Headunit) anbindet. Da POF inhärent eine hohe elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) bietet, stören die Verbindungen nicht den Empfang der ISA. Die notwendige Datenrate steigt immer mehr auf über 100 Mbit/s und erfordert eine Ethernet-Verbindung mit 1 Gbit/s. Ein weiterer Vorteil des Ethernet-Datenlinks statt der Hochfrequenzverbindung liegt darin, dass die LTE-A-Pakete auch andere Quellen wie beispielsweise DAB-Radio mit einbeziehen.

Optisches Verbindungskonzept für Smart-Antenna

Neue Fahrzeugdächer aus Nichtmetall wie Kunststoff, Verbundwerkstoffen und Glas oder mit Schiebedach schirmen die Antenne nicht vom elektromagnetischen Rauschen im Fahrzeuginnenraum ab. Stattdessen setzt ein Koaxialkabel eine erhebliche Energiemenge frei, die in die Elektronik der ISA zurückstreut. Das beeinträchtigt die Leistung der ISA erheblich. Das natürlich elektromagnetisch strahlungsfreie POF eignet sich daher ideal für die Ethernet-Verbindung und verhindert sämtliche Rückkopplungen. Zusätzlich erlaubt der Link mit hoher EMV das einfache Neupositionieren des Antennenmoduls für verschiedene Fahrzeugkonfigurationen. Ein weiterer Vorteil ist die einfache Integration mit dem aktuellen ISA-Chipset dank des Ethernet-Host-Busses (SGMII/RGMII) des Gigabit-POF-Transceivers. Aufgrund der Gigabit-Kapazität der POF-basierten Ethernetverbindung übernimmt der Datenlink außerdem verschiedene Datenströme wie LTE-A, Wi-Fi, V2x, RDS, DAB-Radio, etc.

KDPOF präsentiert das optische Link-Konzept mit Gigabit-Ethernet über POF für Telematik-Steuermodule auf den Nikkei Tech Days am 5. und 6. Juni 2019 in Osaka, Japan.

Über KDPOF

Das Fabless-Halbleiterunternehmen KDPOF bietet innovative Gigabit- und Langstrecken-Kommunikation über POF (Plastic Optical Fiber). KDPOF lässt die Gigabit-Vernetzung über POF Wirklichkeit werden, indem die KDPOF-Technologie POF-Links mit 1 GBit/s für Automobil, Industrie- und Heimnetzwerke bereitstellt. Das 2010 in Madrid, Spanien, gegründete Unternehmen bietet seine Technologie entweder als ASSP (Application Specific Standard Product) oder als IP (Intellectual Property) für die Integration in System-on-Chips (SoCs) an. Das adaptive und effiziente System funktioniert mit einer großen Bandbreite an optoelektronischen Bauelementen und kostengünstigen optischen Fasern mit großem Kerndurchmesser. Damit gewährleistet KDPOF den Kunden niedrige Risiken, geringe Kosten und kurze Markteinführungszeiten.

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Automotive Traffic

KDPOF Introduces POF Link for Telematics Control Module

Optical Gigabit Connectivity Secures High Electromagnetic Compatibility

KDPOF Introduces POF Link for Telematics Control Module

KDPOF presents an optical link concept with Gigabit Ethernet over POF for telematics control modules

KDPOF – leading supplier for gigabit transceivers over POF (Plastic Optical Fiber) – presents an optical link concept for telematics control modules. „Several OEMs choose the IEEE Std 802.3bv™ for Gigabit Ethernet over POF (GEPOF), which is the ideal solution to connect Smart Antenna to the central communications hub while avoiding electromagnetic interference (EMI),“ explained Carlos Pardo, CEO and Co-founder of KDPOF. „The optical link enhances antenna performance, whereas in conventional systems, antenna reception sensitivity is reduced by the radiated emissions coming from the electrical communications links, such as UTP (Unshielded Twisted Pair) copper cables, coax, and the shielded alternatives.“ KDPOF, in partnership with ALPS, has developed a concept for an LTE-A telematics control module that uses Gigabit Ethernet over POF to connect to the central communications hub such as a head unit. Since POF provides inherently high Electromagnetic Compatibility (EMC), the links do not interfere with the smart antenna receivers. With the necessary speed going beyond 100 Mbps, a 1 Gbps Ethernet link is required. Moreover, substituting the current RF link with an Ethernet data link will not only aggregate LTE-A packets but other sources such as digital radio as well.

Optical Link Concept for Smart Antenna

New plastic, composite and crystal roofs or roofs with openings do not shield the antenna from electromagnetic noise generated inside the car compartment. Instead, a significant amount of energy is radiated by the coaxial cable that is coupled back into the Integrated Smart Antenna (ISA) electronics, which severely degrades its performance. The natural EMC problem-free POF is ideally suited for an Ethernet connection, avoiding back-coupling conditions like the above mentioned one. In addition, the EMC problem-free link permits simple re-positioning of the antenna module among vehicle configurations. Another advantage is the simple integration with current ISA chipsets thanks to the Ethernet (SGMII/RGMII) host bus of the Gigabit POF transceiver. Furthermore, thanks to the Gigabit capacity of the Ethernet link over POF, the data link will aggregate various data streams such as LTE-A, Wi-Fi, V2x, RDS, DAB radio, etc.

KDPOF will present their optical link concept with Gigabit Ethernet over POF for telematics control modules at the Nikkei Tech Days on June 5 and 6, 2019 in Osaka, Japan.

About KDPOF

Fabless semiconductor supplier KDPOF provides innovative gigabit and long-reach communications over Plastic Optical Fiber (POF). Making gigabit communication over POF a reality, KDPOF technology supplies 1 Gbps POF links for automotive, industrial, and home networks. Founded in 2010 in Madrid, Spain, KDPOF offer their technology as either ASSP or IP (Intellectual Property) to be integrated in SoCs (System-on-Chips). The adaptive and efficient system works with a wide range of optoelectronics and low-cost large core optical fibers, thus delivering customers low risks, costs and short time-to-market.

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Computer IT Software

Elektronikfabrik Limtronik erzielt für den Automotive-Bereich Wertschöpfung durch Daten

In der Produktion gesammelte Daten ermöglichen Rückschlüsse und Optimierungen beispielsweise für autonome Fahrzeuge

Elektronikfabrik Limtronik erzielt für den Automotive-Bereich Wertschöpfung durch Daten

Elektronikfabrik Limtronik erzielt Wertschöpfung durch Daten

Limburg, 18. April 2019 – Die Limtronik GmbH betreibt eine hochmoderne, digitalisierte Elektronikfabrik mit Cloud-basierten Systemen, die Anlagen steuern. Dabei kommt es zum ständigen Datenaustausch der Maschinen. Viele Maschinen sind dabei an ein übergeordnetes System gekoppelt. Somit kann das Unternehmen eine immense Menge an unterschiedlichen Daten zur Verfügung stellen und diese nutzbar machen. Beispielsweise im Bereich autonomer Fahrzeuge ist dies von enormem Nutzen, denn hier können aus den in der Produktion gesammelten Daten zahlreiche Rückschlüsse gezogen werden.

Die Limtronik GmbH betreibt eine Smart Electronic Factory. Das Unternehmen entwickelt und fertigt elektronische Baugruppen sowie maßgeschneiderte Systeme nach Industrie 4.0-Maßstäben. Die hochmoderne, digitalisierte Fabrik bringt immense Datenmengen hervor. Diese Daten werden erfasst, dokumentiert, überprüft, ausgewertet und können schließlich für unterschiedliche Zwecke nutzbar gemacht werden.

Datenschätze für den Automotive-Bereich und andere Branchen
Zum einen dient die Datenerhebung im Hause Limtronik zum klassischen Tracking & Tracing bzw. zur Rückverfolgbarkeit für die Kunden. So wissen diese, welches Material aus welcher Lieferung mit welchen Qualitätsmerkmalen bei welchem Produkt wo und wann verbaut wurde – Fehlerquellen können eingegrenzt, Prozesse verbessert und Rückrufaktionen verhindert bzw. auf das notwendige Maß reduziert werden.

Die Datennutzungsmöglichkeiten gehen zudem weit darüber hinaus. Beispielsweise ein Automobilhersteller kann durch die Rückschlüsse aus den erhobenen Daten erkennen, wann welche Produkte Ersatzteile wo benötigen. Damit kann er seine gesamte Supply Chain optimieren, Logistikkosten senken, Serviceeinsätze vorbeugend planen und vieles mehr. Die in dieser Form überwachten Produkte lassen sich so bereits vor einem Ausfall vorbeugend instandsetzen. Die „Mobilitätsgarantie“ bekommt damit eine ganz neue Bedeutung. Dies ist beispielsweise bei autonomen Transportmitteln ein enormer Vorteil, denn hier können die gesammelten Daten für positive Rückschlüsse sorgen und automatische Maßnahmen ermöglichen, die sich sogar auf Menschenleben auswirken können.

Die Daten können außerdem dazu beitragen, die eigenen Produkte besser zu verstehen. Wann werden sie eingesetzt und wo finden sie vorranging Anwendung? So lassen sich die Produkte über den gesamten Lifecycle weiter optimieren und auf Kundenbedürfnisse zuschneiden.

„Wir sehen es als ein Muss an, uns in der Zukunft weiter auf der horizontalen Ebene mit unseren Partnern zu vernetzen. Wertschöpfung durch Daten ist dabei die Zukunft für die Kunden unserer Kunden. Wir unterstützen dies auf allen Ebenen. Die Anwendungsbereiche, die sich durch die aus unseren intelligenten Systemen resultierenden Daten ergeben, sind vielfältig. Wir unterstützen Unternehmen dabei, Produkte noch smarter zu machen und im Feld Smart Services anzubieten“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Vishay auf der PCIM 2018: Halle 9, Stand 210

Neue Technologien und kundenspezifische Komponenten für die Leistungselektronik

Vishay auf der PCIM 2018: Halle 9, Stand 210

(Bildquelle: Vishay Intertechnology, Inc.)

Selb / Malvern (USA), April 2019 – Auf der PCIM ist Vishay auf Stand 210 in Halle 9 vertreten. Im Fokus stehen neue Technologien und kundenspezifische Bauteile, die für den Einsatz in verschiedenen Märkten wie Automatisierung, Elektrifizierung, IoT & Connectivity und Industrie 4.0 konzipiert sind. Zu sehen gibt es gleich mehrere Highlights in verschiedenen Produktkategorien:
Ein Schwerpunkt liegt auf dem Angebot an Power-Modulen für Motor-Steuerungen und Automotive-Lösungen im Batterie-Management, sowohl On-Board wie auch Ladestationen. Verschiedene MOSFETs (u.a. 30V TrenchFET und hochleistungsfähige 80V bis 150V ThunderFET, Bond-Wireless-MOSFETs und PowerPack 8x8L Typen) unterstützen die Konstrukteure mit höheren Leistungsdichten und Schaltfrequenzen, besseren Wärmeeigenschaften und niedrigerer Stromaufnahme. Das Ausstellungsportfolio enthält auch patentierte TMBS® und FRED Pt® Komponenten in verschiedenen eSMP®-Gehäusen.

Highlights bei den passiven Bauteilen sind Vishay ESTA Kondensatoren für Hochleistungselektronik und Power Factor Korrektur, LVAC Leitungskondensatoren mit ESTAspring Schnellanschlusstechnik mit höchster Kontaktsicherheit über die gesamte Lebensdauer, DC-Link und ELD/ENYCAP Kondensatoren sowie wassergekühlte Widerstände und andere Leistungswiderstände. Gezeigt werden auch kundenspezifische Transformatoren und Induktivitäten zur Anwendung im Hochstrom-Bereich bis zu einer Leistung von 7,5kW im Automobil- und Industriesegment und weiterentwickelte IHLP Leistungsinduktivitäten.
Besonderheit aller Bauteile ist die hohe Zuverlässigkeit und lange Lebensdauer, zudem setzen sie neue Maßstäbe mit ihren Spezifikationen in Bezug auf Schlüsselparameter und Effizienz.

Über Vishay Intertechnology ( www.vishay.com):
Vishay Intertechnology, Inc., ein an der New Yorker Börse notiertes (NYSE: VSH) und in der Fortune 1000-Liste enthaltenes Unternehmen, zählt zu den weltgrößten Herstellern von diskreten Halbleiterbauelementen (Dioden, MOSFETs und Infrarot-Optoelektronik-Bauteile) und passiven elektronischen Bauteilen (Widerstände, Induktivitäten und Kondensatoren). Komponenten von Vishay werden in elektronischen Geräten und Einrichtungen fast aller Art eingesetzt. Das Unternehmen ist in zahlreichen Märkten präsent: Industrieelektronik, Computertechnik, Automobiltechnik, Consumer-Produkte, Telekommunikation, Luft-/Raumfahrt-/Wehrtechnik, Stromversorgungen und Medizintechnik. Vishay wurde 1962 gegründet und feiert in 2012 sein fünfzigjähriges Bestehen. Während dieser fünf Jahrzehnte als Technologieführer ist Vishay durch Innovationen und Acquisitionen zu einem globalen Unternehmen herangewachsen, mit Produktionsstätten in Asien, Europe, Israel sowie Nord- und Südamerika, und mit Vertriebsbüros und Applikationsingenieuren in aller Welt. Vishay entwickelt immer wieder technische Innovationen, verfolgt eine erfolgreiche Akquisitionsstrategie und kann seinen Kunden eine Vielzahl von Produkten aus einer Hand anbieten. Dadurch wurde Vishay zu einem der weltweit führenden Unternehmen der Branche.

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Wasserstoffexperte Proton Motor präsentiert innovativste Komplettsysteme

Hydrogen Hype auf Hannover Messe in Halle 27 / Stand D 69

Wasserstoffexperte Proton Motor präsentiert innovativste Komplettsysteme

Proton Motor ist führender Anbieter von Techniklösungen für Logistikfahrzeuge und Personentransport.

Puchheim, 1. April 2019 – Der Brennstoffzellen-Spezialist Proton Motor Fuel Cell GmbH ( www.proton-motor.de) aus dem oberbayerischen Puchheim bei München präsentiert auf der diesjährigen Hannover Messe vom 1. bis 5. April 2019 sein komplexes Spektrum an Wasserstoff-Komplettlösungen. Das Cleantech Competence Unternehmen wird zum Fokusthema der Leitmesse „Integrated Energy“ auf dem Gemeinschaftsstand mit „GreenHydrogen“ ( www.greenhydrogen.dk) in Halle 27/Stand D 69 seine Exponate zeigen. Ausgehend von der klassischen Wasserstoffproduktion können Messebesucher einen intensiven Einblick über die verschiedenen Anwendungsoptionen gewinnen: Von der Wasserstoff-Energiespeicherung (Power-to-Power) über Betankungssysteme bis hin zur Strom- und Wärmeerzeugung. Neben den innovativen Einsatzmöglichkeiten von Hydrogen etwa für die industrielle Nutzung, zum Transport und Weiterverkauf, werden die Proton Motor-Ingenieure Einblicke in Brennstoffzellen-Lösungen für den maritimen und automotiven Bereich geben. Passend zum Partnerland Schweden und dem Standpartner Dänemark haben die Puchheimer Beispiele im Gepäck, deren Bandbreite sowohl in skandinavischen Ländern als auch im internationalen Ausland Wasserstoff-Komplettlösungen demonstriert.

„Mit unserer über 20-jährigen Erfahrung verstehen wir unsere Führungsrolle in der Wasserstoff-Technologie als Verantwortung gegenüber nachhaltigen und emissionsfreien Energielösungen für die Welt von morgen zu entwickeln. Die diesjährige Hannover-Messe sehen wir als wichtige Plattform, um unseren Kunden wie potenziellen Auftraggebern die gesamte Wasserstoffkette und nicht nur einzelne Komponenten vorzustellen“, erklärt Manfred Limbrunner, Direktor Sales & Marketing bei Proton Motor, die Vorbereitungen zur Weltmesse der Industrie. Sein Unternehmen habe, so Limbrunner weiter, schwerpunktmäßig für den Fahrzeugbau in den Sparten Logistikfahrzeuge und Personentransport die weltweit beste Technik zu bieten. Weil für LKWs und Busse rein batterieelektrische Antriebe keine Lösung darstellen, konzentriert sich Proton Motor auf die Entwicklung von Brennstoffzellen-Systemen für diesen automotiven Sektor. In der Branche gilt der Experte aus Puchheim durch seine Vorreiterrolle mit über 20-jähriger Erfahrung als Technologieführer.

Durch das im ersten Quartal 2019 gegründete Joint Venture „Clean Logistics GmbH“ sind die Weichen gestellt worden, um Lastkraftwagen bis 44 Tonnen mit dem alternativen Antrieb auszustatten. Im Bereich Personentransport stellt darüber hinaus der Elektro-Kleinbus „e.GO Mover“ das erfolgreiche Ergebnis einer fruchtbaren Zusammenarbeit dar. Der Prototyp ist durch eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Proton Motor Fuel Cell GmbH und der Aachener „e.GO Mobility AG“ projektiert und wird im 25. Jubiläumsjahr der „Integrated Energy“ ausgestellt. Die Gemeinschaftsunternehmung sieht vor, ein kompaktes, großserientaugliches Brennstoffzellen-System mit 22 bis 30 Kilowatt als Range Extender für den „e.GO Mover“ zu entwickeln. Angedacht sind bis zu 15.000 Einheiten, die ab 2021 mit dem Brennstoffzellen-Range Extender von Proton Motor ausgestattet werden sollen. Ebenfalls ab 2021 beabsichtigen die Kooperationspartner, das System zudem anderen Autoherstellern und Umrüstern anzubieten.

Proton Motor ist Experte für Industrial Fuel Cells, Brennstoffzellen- und Hybridsysteme mit mehr als 14 Jahren Erfahrung in diesem Sektor. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Puchheim bei München bietet komplette Brennstoffzellen- und Hybridsysteme aus einer Hand – von der Entwicklung und Herstellung bis zur Implementierung maßgeschneiderter Lösungen. Der Fokus des Brennstoffzellenexperten liegt auf Back-to-Base Anwendungen beispielsweise für Gabelstapler oder Stadtbusse sowie auf stationären Lösungen. Das Produktportfolio besteht aus Basis-Brennstoffzellen-Systemen PM Basic, Standard-Komplettsystemen PM Package z. B. als Batterieersatz, sowie maßgeschneiderten Systemen PM Turnkey. Proton Motor ist 100- prozentige Tochter von Proton Power Systems PLC. Das Unternehmen ist seit Oktober 2006 an der Londoner Börse notiert (Code: PPS).

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Proton Motor Fuel Cell und Skoda Electric beabsichtigen Kooperation

Neue Zusammenarbeit bei Brennstoffzellen-Elektrobussen vereinbart

Puchheim, 25. März 2019 – Der deutsche Brennstoffzellen-Spezialist Proton Motor Fuel Cell GmbH ( www.proton-motor.de) aus Puchheim bei München und das im tschechischen Plzen ansässige Maschinenbauunternehmen Skoda Electric a.s. ( www.skoda.cz) haben am 15. März 2019 eine Absichtserklärung unterzeichnet. Die Vereinbarung sieht vor, dass beide Partner eine Kooperation für die Entwicklung, für den Verkauf und für die Wartung von Brennstoffzellen-Elektrobussen eingehen, die mit dem modularen HyRange®-Systemen der 100-prozentigen Tochtergesellschaft von „Proton Power Systems PLC“ ausgestattet sind. Der von Proton Motor entwickelte und produzierte wasserstoffbasierte Brennstoffzellen-HyRange®-Extender für elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge, kommunale Fahrzeuge und Busse ist eine wirkungsvolle Unterstützung für Anwendungsbereiche, bei denen die vorhandene Batteriekapazität für den vorgesehenen Betrieb nicht ausreicht.

„Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Skoda Electric a.s., denn dadurch bestätigen sich weiterhin Bedarf und Nachfrage bezüglich unserer HyRange®-Anwendungen“, kommentierte Proton Motor-Geschäftsführer Dr. Faiz Nahab offiziell den LOI. Die ersten mindestens zehn Prototypbusse sollen von europäischen Busbetreibern bis zum ersten Quartal 2020 in Betrieb genommen werden können.

Proton Motor ist Experte für Industrial Fuel Cells, Brennstoffzellen- und Hybridsysteme mit mehr als 14 Jahren Erfahrung in diesem Sektor. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Puchheim bei München bietet komplette Brennstoffzellen- und Hybridsysteme aus einer Hand – von der Entwicklung und Herstellung bis zur Implementierung maßgeschneiderter Lösungen. Der Fokus des Brennstoffzellenexperten liegt auf Back-to-Base Anwendungen beispielsweise für Gabelstapler oder Stadtbusse sowie auf stationären Lösungen. Das Produktportfolio besteht aus Basis-Brennstoffzellen-Systemen PM Basic, Standard-Komplettsystemen PM Package z. B. als Batterieersatz, sowie maßgeschneiderten Systemen PM Turnkey. Proton Motor ist 100- prozentige Tochter von Proton Power Systems PLC. Das Unternehmen ist seit Oktober 2006 an der Londoner Börse notiert (Code: PPS).

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NPP Itelma setzt auf Testwell CTC++ von Verifysoft Technology

NPP Itelma setzt auf Testwell CTC++ von Verifysoft Technology

OFFENBURG, 15. März 2019 – Millionen von Code-Zeilen, dutzende elektronische Komponenten – moderne Fahrzeuge erinnern oft an mobile Rechenzentren. Entsprechend hoch sind die Anforderungen, die an diese Systeme gestellt werden. Denn viele dieser Komponenten sind nicht nur für den Betrieb des Fahrzeugs wichtig und müssen jederzeit einwandfrei funktionieren. Ein erheblicher Teil davon ist auch sicherheitskritisch, Ausfälle oder Fehler gefährden Menschenleben. Umfassende, vollständige und nicht zuletzt dokumentierte Tests sind unumgänglich.

Um den Aufwand beim Testing zu senken, ohne dabei Kompromisse bei der Qualität einzugehen, entschied sich NPP Itelma, ein führender russischer Entwickler und Hersteller von elektronischen Fahrzeugkomponenten, für die Einführung von Testwell CTC++ von Verifysoft Technology. Testwell CTC++ ist ein Werkzeug zur Messung der Testüberdeckung (Code Coverage) bei Embedded-Systemen, bei denen geringe Hardware-Ressourcen und hohe Sicherheitsanforderungen zusammentreffen.

NPP Itelma arbeitet bei der Entwicklung nach dem branchenüblichen V-Modell, bei dem das Unit-Testing einen hohen Stellenwert einnimmt. Besonders bei den tiefgehenden Whitebox-Tests, bei denen die Tester den Code kennen und so entsprechend präzise Testfälle entwickeln können, ist der Einsatz eines Analyse-Tools für die Code Coverage unabdingbar. Hierfür evaluierte NPP Itelma verschiedene am Markt verfügbare Werkzeuge. Die Entscheidung für Testwell CTC++ wurde unter anderem wegen der einfachen Usability getroffen, den leicht analysierbaren Coverage-Reports sowie der Möglichkeit, Testwell CTC++ im Rahmen der Zertifizierung sicherheitskritischer Bauteile einzusetzen.

„Mit Hilfe von Testwell CTC++ konnten wir viele Code-Bereiche und Zustände identifizieren, die nicht hinreichend abgedeckt wurden“, so Alexander Dolozov, Automotive Embedded Software Manager bei NPP Itelma. „Die fehlenden Tests konnten pünktlich erstellt werden. Und so ließen sich viele Fehler bereits in einer sehr frühen Phase der Entwicklung erkennen. Das Ergebnis ist, dass die Gesamtqualität der Firmware signifikant verbessert werden konnte.“

NPP Itelma wurde 1994 gegründet und unterhält Produktionsstätten in Moskau, Dimitrowgrad und Kostroma. Das Unternehmen beliefert alle großen Fahrzeughersteller in Russland, darunter Lada und UAZ. Zudem ist NPP Itelma als Lieferant für spezielles Equipment am von Russland betriebenen Satellitennavigationssystem GLONASS beteiligt.

Die Verifysoft Technology GmbH ist ein führender Anbieter von Tools, Dienstleistungen und Schulungen zur Steigerung der Softwarequalität und Senkung der Entwicklungskosten im Embedded-Bereich. Das 2003 gegründete Unternehmen betreut mit einem internationalen Beraterteam am Firmensitz in Offenburg über 500 Kunden in weltweit fast 40 Ländern.

Ein Schwerpunkt von Verifysoft Technology ist die Messung und Dokumentation der Code Covergage (Testüberdeckung). Dazu bietet Verifysoft Technology mit Testwell CTC++, Testwell CMT++ und Testwell CMTJava Lösungen an, die in allen sicherheitskritischen Branchen zum Einsatz kommen. Zudem ist Verifysoft Technology Distributor für verschiedene weitere Tools zur Qualitätssicherung von Software in Embedded Devices, wie zum Beispiel der Statischen Codeanalyse.

Weitere Informationen zu Verifysoft Technology stehen unter www.verifysoft.com bereit.

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Parasoft optimiert Konformität und Reporting für AUTOSAR

Parasoft optimiert Konformität und Reporting für AUTOSAR

Die beste Abdeckung für AUTOSAR C++ Richtlinien bietet Parasoft C/C++test dank speziellem Reporting.

Monrovia, 26.2.2019 – Die neue Version 10.4.2 von Parasoft C/C++test, der einheitlichen C/C++-Entwicklungstest-Lösung für Embedded-Anwendungen, verringert den manuellen Arbeitsaufwand für die Konformität mit Codierstandards erheblich. Mit Support für Standards wie MISRA, CERT C/C++, ISO 26262, DO-178B/C, IEC 61508, IEC 62304, und AUTOSAR ist es die derzeit branchenweit umfassendste Lösung zum Testen von C-Code und modernem C++-Code, die den Herausforderungen bei der Entwicklung Safety-kritischer Software in C++ Rechnung trägt.

Die Version 10.4.2 unterstützt nun auch die neuesten Codierrichtlinien AUTOSAR C++14. Dazu enthält sie einen fertigen Regelsatz mit Checkern für Automotive- und Security-Codierstandards sowie ein zielgerichtetes Konformitäts-Reporting, womit Unternehmen im Automobilbereich das geforderte Safety- und Security-Level in ihren Systemen einfacher umsetzen können. Die für AUTOSAR und MISRA zuständigen Konsortien gaben kürzlich die Verschmelzung ihrer jeweiligen C++-Standards zu einem gemeinsamen Industriestandard bekannt. Das macht AUTOSAR C++ zum wichtigsten Bestand an Codierrichtlinien für sicherheitskritische Entwicklungen mit C++.

Besonderheit des Angebots von Parasoft für AUTOSAR C++ ist eine Zusammenstellung statischer Analyse-Checker, die sich in eine umgehend einsetzbare Testkonfiguration und ein spezielles Compliance-Reporting-Modul gliedern. Letzteres vereinfacht den Compliance-Prozess und generiert automatisch die von Sicherheitsverantwortlichen und unabhängigen Prüfern verlangte Dokumentation und reduziert darüber hinaus den manuellen Arbeitsaufwand für die Aktivitäten im Zusammenhang mit der Konformität.

Neben spezifischen Updates für den Codierstandard AUTOSAR C++ optimiert das Release 10.4.2 von Parasoft C/C++test mit folgenden Features auch für die Konformität notwendige Entwicklungsabläufe:
-Besserer Support für Code-Coverage-Metriken auf der Anwendungsebene:
Durch die vereinfachte Integration in Build-Systeme und Verbesserungen am Coverage-Modul von Parasoft C/C++test werden die von den Safety-Standards verlangten fortschrittlichen Abdeckungsanalysen (u.a. Verzweigungs-, Aufruf- und MC/DC-Coverage) besser unterstützt.
-Leistungssteigerung für moderne Build-Systeme:
Die Analysezeiten der für die Überwachung der Konformität mit musterbasierten Regeln zuständigen statischen Analyse-Engine sind nun kürzer. Dies geschieht als Reaktion auf die immer umfangreicheren Codebasen und den verstärkten Einsatz von Build-Systemen wie Bazel, die in großem Umfang vom teamweiten Caching Gebrauch machen und das Erstellen des Quellcodes inkrementell angehen.

„Die innovativsten Softwareentwicklungs-Teams in den Embedded-Branchen greifen bei sicherheitskritischen Designs zunehmend auf die modernen C++-Sprache zurück. Genau darauf zielt das jüngste große Update des AUTOSAR C++ Codierstandards sowie seine Verschmelzung mit MISRA ab“, erläutert der für Parasoft C/C++test zuständige Product Manager Miroslaw Zielinski. „Mit dem neuen Release stärkt Parasoft seine Spitzenstellung auf dem Markt für Konformität mit Codierstandards und wertet sein umfassendes Security-Angebot mit der vollständigsten Lösung für sicherheitskritische C++-Entwicklungen auf.“

Eine kostenfreie Testversion steht auf Abruf unter: https://software.parasoft.com/ctest

Parasoft bietet innovative Lösungen, die zeitaufwändige Testaufgaben automatisieren und dem Management intelligente Analysen an die Hand geben, um den Fokus auf das Wesentliche zu legen. Die Technologien von Parasoft reduzieren den Zeit-, Arbeits- und Kostenaufwand für die Auslieferung sicherer, zuverlässiger und standardkonformer Software. Dies geschieht durch die Integration von statischen und Laufzeit-Analysen, Unit-, Funktions- und API-Tests sowie Service-Virtualisierung. Parasoft unterstützt Software-Unternehmen bei Entwicklung und Implementierung von Anwendungen in den Märkten Embedded, Enterprise und IoT. Mit Testtools für Entwickler, Reports/Analysen für das Management und Datenübersichten für Führungskräfte unterstützt Parasoft den Erfolg von Unternehmen in den strategisch wichtigsten modernen Entwicklungsinitiativen – Agile, Continous Testing, DevOps und Security.

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Computer IT Software

SOLCOM Projektmarktbarometer Q4/2018: Hohe Nachfrage im Bereich SAP

Der SOLCOM Projektmarkt-Index ist im vierten Quartal deutlich zurückgegangen und steht nun bei 94,71 Punkten. Nachfrage nach SAP-Qualifikationen hat sich stark erhöht. Der Projektmarkt-Index beschreibt im Rahmen des SOLCOM Projektmarktbarometers die Entwicklung des deutschen Marktes zur Besetzung von Projekten mit freiberuflichen IT- und Engineering-Spezialisten.

Kernaussagen:
Im vierten Quartal 2018 ist der SOLCOM Projektmarkt-Index gegenüber dem Vorquartal um 8,28 Punkte gefallen und steht nun bei 94,71 Punkten. Mit 5,29 Punkten unter dem Referenzquartal ist es zudem der niedrigste Wert seit Erhebung. Für diesen Rückgang waren in erster Linie die Anzahl der Bewerbungen seitens der freiberuflichen Experten verantwortlich. Aufgrund der hohen Auslaufquote von Projekten zum Jahresende hin, sind diese im Dezember deutlich angestiegen. Da der Wert den Index aus Sicht der Freiberufler beurteilt, wirkt sich die Entwicklung negativ auf den Verlauf aus. Rückläufig im Vergleich zum Vorquartal waren zudem die durchschnittlichen Stundensätze, die jedoch mit 103,31 noch über dem Referenzquartal liegen.

Ebenfalls dem Jahresende bzw. der Urlaubszeit über Weihnachten und Neujahr sowie auslaufender Budgets geschuldet ist der Rückgang des Wertes für die Anzahl der Projektausschreibungen. Gegen den Trend in diesem Quartal konnte sich lediglich der Wert für die Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position auf 102,94 steigern. Unternehmen wollten die beschlossenen Projekte für 2019 schnellstmöglich besetzen.

SAP wieder sehr gefragt
Bei den Qualifikationen waren im vierten Quartal in erster Linie wieder Experten für SAP gefragt, sowohl für Beratung, als auch Entwicklung. Auch die Automobilindustrie hat weiterhin Bedarf, was sich in der Nachfrage nach Expertise im Bereich Projektleitung auf hohem Niveau äußert – auch wenn diese wieder leicht zurückgegangen ist. Bei den Stundensätzen konnten sich SAP-Qualifikationen ebenfalls verbessern, ebenso wie Safety Management. An erster Stelle bleiben hier Beratung und Projektleitung im Bereich Prozessmanagement.

Bei den Einzelmonaten hat sich der negative Verlauf am Ende des dritten Quartals fortgesetzt. In der Einzelbetrachtung lagen Oktober, November und besonders Dezember unter dem Vorquartal.

SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „Lässt man die saisonalen Faktoren außen vor bleibt noch immer ein leichter Rückgang im Vergleich zu den vorherigen Quartalen. Im neuen Jahr dreht sich dieser Trend normalerweise wieder. Denn nichts deutet bislang auf einen Abschwung im Projektmarkt hin, der Bedarf wird auch bei abgeschwächtem Wachstum der Gesamtwirtschaft hoch bleiben.“

1. Über den Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index beschreibt quartalsweise die Entwicklung des Marktes zur Besetzung von IT- und Engineering-Projekten mit freiberuflichen Spezialisten. Der Projektmarkt-Index setzt sich zusammen aus den SOLCOM-eigenen Werten „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“, „durchschnittlicher Stundensatz“, „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position“. Aus diesen vier Einzelindikatoren wird der Mittelwert gebildet, der Index. Als Referenzquartal dient das erste Quartal 2017, dessen Werte den Index-Stand 100 definieren. Die beiden Einzelwerte „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte“ betrachten den Projektmarkt von Seite der Unternehmen aus. Die „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“ und der „durchschnittliche Stundensatz“ beleuchten den Projektmarkt aus der Sicht der freiberuflichen Experten. Bei den beiden Einzelwerten für „Geschwindigkeit bei der Besetzung“ und „Entwicklung der Bewerbungen“ wird ein Rückgang positiv für den Projektmarkt bewertet.

2. Analyse Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarktindex ist im vierten Quartal deutlich zurückgegangen und steht nun bei 94,71 Punkten. Das ist der niedrigste Wert seit Erhebung. Der Index liegt mit 5,29 Punkten unter dem Referenzquartal und sogar 8,28 Punkte unter den drei Vormonaten.

In der Einzelbetrachtung zeigt sich, dass zwei von vier der betrachteten Werte unter dem Referenzquartal rangieren. Besonders die Anzahl der Bewerbungen seitens der freiberuflichen Experten ist zum Jahresende deutlich nach oben gegangen, was sich negativ auf den Index auswirkt. Auch die Stundensätze, der zweite Wert, der den Index aus Sicht der Freiberufler bewertet, war gegenüber dem Vorquartal rückläufig, liegt mit 103,31 Punkten jedoch noch über dem Referenzquartal.

Aus Sicht der Unternehmen ist der Wert für die Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position mit 102,94 sowohl über dem Niveau des Vorquartals, als auch über der Referenz. Der Wert für die Anzahl der Projektausschreibungen ging jahreszeitbedingt nach unten und erreichte nur 95,13 Punkte.

Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals, ist in erster Linie der Dezember für den Rückgang des Index verantwortlich, nicht ungewöhnlich für die Jahreszeit.

3. Ergänzende Informationen

Höchste Stundensätze Q4/2018 (in Klammern: Platzierung Q3/2018)

1.(1.) Beratung Prozessmanagement
2.(2.) Projektleitung Prozessmanagement
3.(4.) Beratung SAP
4.(3.) Projektleitung E-Commerce
5.(5.) Softwareentwicklung SAP
6.(10.)Safety Management
7.(7.) Projektleitung Bauwirtschaft
8.(12.) Projektleitung Softwareentwicklung
9.(9.) Beratung ERP
10.(6.) Projektleitung Automotive

Keine Veränderungen im vierten Quartal: Im Prozessmanagement konnten weiterhin die höchsten Stundensätze erzielt werden – Beratung und Projektleitung in diesem Bereich hielten ihre Spitzenpositionen.
Dahinter tauschten Beratung SAP und Projektleitung E-Commerce die Plätze, Softwareentwicklung SAP blieb hingegen auf Platz fünf. Ebenfalls keine Veränderungen gab es bei Projektleitung Bauwirtschaft und Beratung ERP.
Deutlich nach oben hingegen ging es für Safety Management und Projektleitung Softwareentwicklung, für letzteres ging es dadurch wieder zurück in das Ranking. Verloren hat dagegen Projektleitung Automotive und liegt damit nun auf Rang zehn.

Meistangefragte Qualifikationen Q4/2018 (in Klammern: Platzierung Q3/2018)

1.(2.) SAP-Beratung
2.(6.) SAP-Entwicklung
3.(1.) Java-Entwicklung
4.(7.) Testmanagement
5.(9.) SPS-Programmierung
6.(3.) Projektleitung Automotive
7.(9.) Bauleitung
8.(4.) Safety Management
9.(10.) Konstruktion
10.(8.) Embedded Software-Entwicklung

Im vierten Quartal konnten sich SAP-Beratung und SAP-Entwicklung wieder an die Spitze der meist nachgefragten Qualifikationen setzen. Der vorherige Spitzenreiter Java-Entwicklung liegt nun auf Rang drei.
Neben SAP-Entwicklung konnte Testmanagement das größte Nachfrageplus in den vergangenen Monaten verzeichnen. Ebenfalls nach oben ging es für Bauleitung und Konstruktion. Entsprechend rutschten Projektleitung Automotive, Safety Management und Embedded Software-Entwicklung im Ranking nach unten. Die meisten Anfragen kamen im Betrachtungszeitraum erneut aus dem Automotive-Bereich, jedoch gingen diese im Vergleich zum Vorquartal wieder etwas zurück.

Über SOLCOM:
Wenn es um die Besetzung von Engineering und IT-Projekten mit externen Spezialisten geht, ist SOLCOM eine der besten Adressen. Als Pionier dieses Modells hat sich der Projektdienstleister, mit bundesweit sieben Standorten, seit 1994 darauf spezialisiert, hochqualifizierte Freiberufler in allen Branchen und Technologien einzusetzen.
Mit einem Umsatz von 110 Mio. EURO in 2017 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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