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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Mobilität neu denken

Was die Automobilindustrie aus der Vergangenheit lernen und in Zukunft ändern muss

Zahlreiche Branchen und Unternehmen sind im Laufe der Geschichte gescheitert, weil sie den innovativen neuen Wege, die die Welt einschlug, nicht gefolgt sind. Kodak, einst der Erfinder der digitalen Fotografie, verließ sich zu sehr auf sein Filmgeschäft – und wurde schließlich von seinen Mitbewerbern überholt. Das Gleiche gilt für die US-Modekette Sears, die den Übergang zum E-Commerce versäumte und deshalb dichtmachen musste.

Heute steht auch die Automobilindustrie an einem Scheideweg. Es gibt viele Neueinsteiger, die in die Branche drängen – von Uber und Tesla bis hin zu Quereinsteigern wie Google und Apple. Um relevant und erfolgreich zu bleiben, müssen sich die etablierten Automobilhersteller zwei Fragen stellen: Ist das Kernstück der Automobilindustrie – die mittelgroße Limousine – wirklich der effizienteste Weg, um Personen Tag für Tag zur Arbeit zu bringen? Und macht es überhaupt noch Sinn, ein Auto zu besitzen? Tatsächlich zeigen aktuelle Daten des Kraftfahrtbundesamtes, dass Autos im Durchschnitt weniger als 40 Kilometer pro Tag zurücklegen.

Traditionelle Automobilhersteller müssen sich vom Status-quo lösen, um auch in Zukunft zu bestehen. Die Automobilindustrie wandelt sich: Statt Verkauf und Wartung von Fahrzeugen sind heute vermehrt Mobilitätsdienstleistungen gefragt. Durch Ridesharing-Anbieter wie Uber und Carsharing-Unternehmen wie Car2Go gewinnt diese Entwicklung bereits an Dynamik. Auch verwandte Branchen, z.B. Versicherungen, bieten neue Services wie nutzungsabhängige Autoversicherungen an.

Die größte Auswirkung aber wird die Einführung von autonomen Fahrzeugen haben. Autonomes Fahren wird die Mobilitätsbranche nachhaltig verändern und dazu veranlassen, jeden Aspekt des Fahrzeugdesigns, der Funktionalität und der Eigentumsverhältnisse zu überdenken. Automobilhersteller werden nur dann erfolgreich sein, wenn sie ihre traditionellen und starren Entwicklungsprozesse aktualisieren, um eine agile, benutzerorientierte Entwicklung neuer Fahrzeugfunktionen und Mobilitätsdienste zu ermöglichen. Nur so können sie mit den neuen Marktteilnehmern mithalten. Im Gegensatz zu Kodak und Sears liefern sich Automobilhersteller auf der ganzen Welt ein Rennen, um diese Herausforderung zu meistern.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie die Automobilindustrie die Zukunft des vernetzten und autonomen Autos gestalten kann, geben Ihnen die Experten von Aurora Labs, Hersteller der selbstheilenden Software, weitere Einblicke. Für weitere Informationen, Artikel oder Interviews wenden Sie sich bitte an auroralabs@hbi.de.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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SOLCOM Projektmarktbarometer Q3/2018: Automobilindustrie rüstet sich für den Wandel

SOLCOM Projektmarktbarometer Q3/2018: Automobilindustrie rüstet sich für den Wandel

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 26.11.2018. Der SOLCOM Projektmarkt-Index konnte im dritten Quartal wieder leicht zulegen und steht nun bei 102,99 Punkten. Erhöhte Nachfrage kommt aus dem Automotive-Bereich, was sich sowohl bei den Anfragen, als auch bei den Stundensätzen bemerkbar macht. Der Projektmarkt-Index beschreibt im Rahmen des SOLCOM Projektmarktbarometers die Entwicklung des deutschen Marktes zur Besetzung von Projekten mit freiberuflichen IT- und Engineering-Spezialisten.

Kernaussagen
Im dritten Quartal 2018 konnte der SOLCOM Projektmarkt-Index wieder zulegen und liegt nun bei 102,99 Punkten, das sind 2,99 Punkte über dem Referenzquartal und 0,79 Punkte mehr als in den drei Vormonaten.

Besonders steigern konnte sich dabei der Wert für die Anzahl der Projektausschreibungen. Dieser lag mit 104,35 Punkten nun wieder deutlich über dem Referenzquartal und konnte sich zum Vorquartal um 5,38 Punkte verbessern. Daraus lässt sich ablesen, dass der Bedarf in den Unternehmen wieder gewachsen ist. Doch gleichzeitig haben sie weiterhin Schwierigkeiten bei der Besetzung der offenen Projekte. Denn der zweite Wert, der den Projektmarkt aus Sicht der Unternehmen beleuchtet, die Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position, liegt weiterhin unverändert bei 97,06 Punkten und damit unter der Referenz von 100.

Davon profitieren weiterhin die Freiberufler: So sind beide Werte, die den Index aus ihrer Sicht bewerten, klar über dem Referenzquartal. Doch nur die Stundensätze konnten im Vergleich zum Vorquartal hinzugewinnen. Der Wert für die Anzahl der Bewerbungen verlor allerdings 3,51 Punkte und liegt nun auf 106,62. Freiberufler haben also mehr Aufwände für eine Beauftragung.

Hohe Nachfrage aus Automobilindustrie
Die sich anbahnenden Umbrüche in der Automobilindustrie zeigen sich bereits heute am Projektmarkt: So konnte bei den am häufigsten nachgefragten Qualifikationen die Projektleitung Automotive einen deutlichen Sprung nach oben machen und liegt nun auf Rang drei. An den ersten beiden Stellen bleiben Java-Entwicklung und SAP-Beratung. Weiterhin kamen auch die meisten Anfragen im dritten Quartal aus dem Automotive-Bereich, sogar noch einmal deutlich mehr als im Vorquartal. Zu beobachten war hier zudem eine allgemeine Zunahme bei den Anfragen für unterschiedlichste Qualifikationen im Bereich der Ingenieurstätigkeiten.

Auch bei den Stundensätzen konnte Projektleitung Automotive einen deutlichen Sprung nach oben machen und liegt dort auf Rang sieben. Vorne bleiben hier Beratung und Projektleitung im Bereich Prozessmanagement.

SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „Die Automobilindustrie steht vor einem Wandel und der Modernisierungsdruck ist groß. Das lässt sich klar beim Bedarf am Projektmarkt herauslesen, der sich hier wieder als zuverlässiger Frühindikator zeigt.“
Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals, zeigt sich die Entwicklung durchwachsen. Während besonders der August einen der höchsten Werte aufweisen konnten, waren im September die Werte wieder rückläufig. Das sind nicht die besten Voraussetzungen für das vierte Quartal, da dieses aufgrund der vielen Feier- und Urlaubstage sowie auslaufender Budgets traditionell schwächer verläuft.

1. Über den Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index beschreibt quartalsweise die Entwicklung des Marktes zur Besetzung von IT- und Engineering-Projekten mit freiberuflichen Spezialisten. Der Projektmarkt-Index setzt sich zusammen aus den SOLCOM-eigenen Werten „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“, „durchschnittlicher Stundensatz“, „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position“. Aus diesen vier Einzelindikatoren wird der Mittelwert gebildet, der Index. Als Referenzquartal dient das erste Quartal 2017, dessen Werte den Index-Stand 100 definieren. Die beiden Einzelwerte „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte“ betrachten den Projektmarkt von Seite der Unternehmen aus. Die „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“ und der „durchschnittliche Stundensatz“ beleuchten den Projektmarkt aus der Sicht der freiberuflichen Experten. Bei den beiden Einzelwerten für „Geschwindigkeit bei der Besetzung“ und „Entwicklung der Bewerbungen“ wird ein Rückgang positiv für den Projektmarkt bewertet.

2. Analyse Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index konnte im dritten Quartal wieder leicht zulegen und steht nun bei 102,99 Punkten. Damit liegt er mit 2,99 Punkten über dem Referenzquartal und 0,79 Punkte über den drei Vormonaten.

In der Einzelbetrachtung zeigt sich, dass drei von vier der betrachteten Werte über dem Referenzquartal rangieren. Aus Sicht der Unternehmen lag lediglich der Wert für die Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position mit 97,06 zwar auf dem Niveau des Vorquartals, aber noch immer unter Referenz. Der Wert für die Anzahl der Projektausschreibungen konnte sich hingegen wieder verbessern auf 104,35, das sind 5,38 Punkte mehr als in den Vormonaten.

Die Werte, die den Markt aus Sicht der Freiberufler bewerten, sind weiterhin über dem Referenzquartal. Die Stundensätze gingen dabei sowohl gegenüber dem Referenz-, als auch dem Vorquartal nach oben. Der Wert für die Anzahl der Bewerbungen verlor jedoch gegenüber der letzten Betrachtung 3,51 Punkte, befindet sich allerdings noch immer klar im positiven Bereich.

Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals, sind alle drei gegenüber dem Referenzzeitraum im Plus. Nach einem Rekordhoch im August ging es jedoch im September wieder nach unten. Entsprechend ist der Ausblick auf das vierte Quartal, das zudem jahreszeitbedingt immer etwas schwächer ausfällt, eher zurückhaltend.

Einzelfaktoren
Entwicklung der Projektausschreibungen: 104,35
Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte: 97,06
Entwicklung der Freiberufler-Bewerbungen pro Ausschreibung: 106,2
Durchschnittlicher Stundensatz: 103,93

3. Ergänzende Informationen
Höchste Stundensätze Q3/2018 (in Klammern: Platzierung zweites Quartal 2018)
1.(2.) Beratung Prozessmanagement
2.(1.) Projektleiter Prozessmanagement
3.(4.) Projektleitung E-Commerce
4.(3.) Beratung SAP
5.(7.) Softwareentwicklung SAP
6.(12.) Projektleitung Automotive
7.(8.) Projektleitung Bauwirtschaft
8.(10.) Softwareentwicklung Mobile App
9.(9.) Beratung ERP
10.(6.)Safety Management

Auch im dritten Quartal konnten im Prozessmanagement die höchsten Stundensätze erzielt werden. Beratung und Projektleitung in diesem Bereich hielten ihre Spitzenpositionen. Auf den dritten Rang steht nun Projektleitung E-Commerce, die mit Beratung SAP den Platz getauscht hat.

Ebenfalls mehr pro Stunde gab es für Projektleitung Softwareentwicklung, Softwareentwicklung SAP und Softwareentwicklung Mobile/App. Den größten Sprung konnte Projektleitung Automotive verzeichnen, das nun wieder im Ranking gelistet wird.
Rückläufige Stundensätzen mussten hingegen Safety Management sowie Beratung ERP hinnehmen, die beide letztgenannten sind nicht mehr gelistet.

Der Durchschnitt aller betrachtenden Stundensätze innerhalb des Quartals konnte sich von Monat zu Monat steigern.

Meistangefragte Qualifikationen Q3/2018
1.(2.) Java-Entwicklung
2.(1.) SAP-Beratung
3.(11.) Projektleitung Automotive
4.(5.) Safety Management
5.(9.) SPS-Programmierung
6.(3.) SAP-Entwicklung
7.(10.) Testmanagement
8.(4.) Embedded Software-Entwicklung
9.(8.) Bauleitung
10.(14.) Konstruktion

Im dritten Quartal konnte sich Java-Entwicklung wieder an die Spitze der meist nachgefragten Qualifikationen setzen. Der vorherige Spitzenreiter SAP-Beratung liegt auf Rang zwei.

Das größte Nachfrageplus konnte in den vergangenen Monaten Projektleitung Automotive verzeichnen, dass sich vom elften auf den dritten Rang verbesserte. Ebenfalls nach oben ging es für Safety Management, SPS-Programmierung und Konstruktion, die sich nun wieder im Ranking befindet.

Entsprechend rutschten u.a. SAP-Entwicklung, Bauleitung und C++ Programmierung im Ranking nach unten und liegen jetzt auf Platz sechs, acht, elf und 13.

Die meisten Anfragen kamen im Betrachtungszeitraum aus dem Automotive-Bereich, sogar noch einmal deutlich mehr als im Vorquartal. Zu beobachten war zudem eine Zunahme bei den Anfragen für Ingenieurstätigkeiten. Aufgrund der Vielzahl an unterschiedlichen Qualifikationen sind diese jedoch einzeln nicht im Ranking vertreten.

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Wenn es um die Besetzung von Engineering und IT-Projekten mit externen Spezialisten geht, ist SOLCOM eine der besten Adressen. Als Pionier dieses Modells hat sich der Projektdienstleister, mit bundesweit sieben Standorten, seit 1994 darauf spezialisiert, hochqualifizierte Freiberufler in allen Branchen und Technologien einzusetzen.
Mit einem Umsatz von 110 Mio. EURO in 2017 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Virtual Identity nutzt Instagram als Vertriebs-Kanal für den neuen BMW X2

Wien/München, 20. November 2018. Die von der BMW Group und Virtual Identity entwickelte Kampagne zum Launch des neuen BMW X2 bei Instagram gilt als wegweisend, was die Wirksamkeit angeht. In der Brand Lift Studie konnte die Werbeerinnerung um ganze 34 Prozentpunkte gegenüber der Kontrollgruppe gesteigert werden. Bei der Bekanntheit des neuen Modells waren es starke 32,8 Punkte. Die beste Conversion-Rate, also die Verwandlungsquote von Werbekontakten in Probefahrtanmeldungen, erzielt das Format „Ads in Stories“. Die höchste absolute Anzahl an Leads wurde über Instagram Lead-Ads erzielt, wie VI in einer Instagram-Masterclass in Frankfurt vor 100 Marketing- und Digital-Experten der deutschen Autobranche erklärte.

Michael Schmidt, der als Director Consulting alle Strategie-Themen bei Virtual Identity verantwortet, ist sich sicher: „Aktuell bewerten viele Marken ihre Instagram-Aktivitäten noch anhand der Anzahl an Likes, erreichten Personen, oder Followern. In Zukunft müssen Autobauer sich mit dem Beitrag ihrer Social Media Aktitvitäten zum Business Value auseinandersetzen. Zum Beispiel mit dem klaren Ziel, Leads zu erzielen, sprich: die Generierung von Probefahrten.“

„Es fand und findet immer noch ein fundamentaler Wandel innerhalb der visuellen Kommunikation statt. Einerseits halten Menschen ihr Smartphone zu 90 Prozent der Zeit senkrecht. Virtual Identity hat mit einer holistischen Strategie für Instagram Feed und Stories genau dieser Entwicklung Rechnung getragen. Die starken Ergebnisse im Bereich Werbewirksamkeit, aber auch Lead-Generierung belegen dies eindrucksvoll“, sagt Benjamin Keller, Client Partner Automotive DACH Facebook / Instagram.

„Instagram kann mehr als nur schönen Brand Content“

Amir Tavakolian, Geschäftsführer Virtual Identity GmbH, sieht die erfolgreiche Strategie bestätigt: „Instagram Stories haben einen positiven Einfluss auf die Brand-Awareness bei Neufahrzeug-Launches und auf relevante Kundenanfragen. Instagram führt die Interessen und Leidenschaften einer fantastischen Auto-Community zusammen und ist eine einzigartige Gelegenheit, die Zielgruppe anzusprechen. Mit dem BMW X2 Case zeigen wir, dass Instagram viel mehr kann als nur schönen Brand Content transportieren. Es ist ein schöner Beleg dafür, dass wir mit unserer zielorientierten Herangehensweise einen nachweisbaren Beitrag zum Geschäftserfolg unserer Kunden leisten.“

Virtual Identity betreut sämtliche Social Media-Aktivitäten von BMW und MINI in Österreich und 8 weiteren Märkten, bereits 2005 wurde der erste BMW YouTube-Kanal gelauncht.

Die Virtual Identity AG ist eine Digitalagentur mit rund 170 Mitarbeitern in Freiburg, München und Wien. Virtual Identity entwickelt digitale Anwendungen, Systeme und Prototypen, die zur Erschließung neuer Geschäftspotentiale und zur Lösung von Alltagsproblemen in Organisationen dienen.

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Kyocera stellt zuverlässigen, wasserdichten Abzweigstecker für erschwerte Bedingungen in der Automobilelektronik vor

Der muschelförmige Sheltap® Steckverbinder wurde konzipiert, um Wasserdruck sowie extreme Temperaturen auszuhalten und hilft bei der Optimierung von Arbeitsabläufen in der automatisierten Montage.

Kyocera stellt zuverlässigen, wasserdichten Abzweigstecker für erschwerte Bedingungen in der Automobilelektronik vor

Kyoto/Neuss, 15. November 2018. Kyocera stellte den neuen muschelförmigen Abzweigsteckverbinder für die Fahrzeugelektronik vor, der durch eine einzigartige Schließstruktur für wasserfeste Verbindungen sorgt und damit auch unter erschwerten Bedingungen Zuverlässigkeit garantiert Der neue, aus der 9715er-Serie stammende, wasserdichte und elektronische Abzweigsteckverbinder wurde zum ersten Mal vom 16.-19. Oktober auf der CEATEC JAPAN 2018 (Stand #H009) vorgestellt. Muster sind bereits auf Anfrage bei Kyocera erhältlich.

Produktname: Wasserdichter, elektronischer Abzweigsteckverbinder der Sheltap 9715er-Serie
Anwendung: Verzweigung elektronischer Verkabelungen für Fahrzeugausrüstung
Muster-Lieferdatum: 03. Oktober 2018
Hauptvorteile: Wasserdicht, hält Hochdruckwäsche aus, arbeitet von -40 bis +85 °C (185 °F)

Ein Abzweigsteckverbinder wird zur Installation von Elektronikgeräten, wie zum Beispiel bei Navigationssystemen oder in der im Armaturenbrett eingebauten Kamera verwendet, indem Strom vom Hauptkabelbaum des Fahrzeugs abgezweigt wird. Seit Kyocera im Jahre 1992 die originalen Abzweigsteckverbinder der 9215er-Serie vorstellte, haben sich die Produkte für ihre außerordentlich zuverlässige Verbindung bei der Optimierung der Einbau- und Installations-Arbeitsabläufe aufgrund ihrer einzigartigen Muschelstruktur bewährt. Im Jahre 2014 wurde Kyocera einer der ersten Entwickler von Konnektoren für Aluminium-Verkabelungen, um gewichtsreduzierende Initiativen der Automobilhersteller zu unterstützen. Die schnelle Einführung fortschrittlicher Fahrzeugassistenzsysteme (ADAS) und anderer Fahrzeugelektronik hat zu einer neuen Nachfrage für Konnektoren geführt, die raue Umgebungen aushalten, einschließlich der Fahrzeugaußenseite und der direkten Aussetzung der Elemente zu allen Wetterbedingungen.

Kyocera konzipierte die Sheltap Abzweigsteckverbinder-Serie so, dass sie ein hohes Maß an wasserdichten Funktionen und Zuverlässigkeit bietet. Die Serie bestand außerdem erfolgreich die Prüfung des JASO (1) D616 Standards bezüglich Hochdruckwäsche und Aussetzung hoher Temperaturen, die Kabelbaumverbindungen mit speziell entwickelten Gehäusen und Dichtungsmaterialien für Fahrzeuganwendungen bewertet. Kyoceras Konnektoren der Sheltap-Serie eignen sich zur Unterstützung der schnellen Weiterentwicklung elektronischer Technologien in diversen Märkten, einschließlich Automobil-, Transport- und Outdoor Security-Anwendungen/ Kameraüberwachung.

Hauptvorteile: Wasserdichte, zweigförmige Elektronikverbinder der Sheltap 9715er-Serie

1.Einzigartiger Schließmechanismus stellt zuverlässige Abdichtung und Widerstandsfähigkeit gegenüber extremen Temperaturen sicher
Durch die Kombination eines einzigartigen Gehäuse-Schließmechanismus und Dichtungsmaterialien sind die neuen Konnektoren in der Lage, die JASO D616 Standards für hohe Abdichtung und Zuverlässigkeit in Fahrzeugkomponenten zu erfüllen. Die Verbinder der Sheltap-Serie können außerdem bei extremen Temperaturen von -40 bis +85 °C (185 °F) eingesetzt werden.

2.Gewichtsreduzierung: Verbindet Aluminium-Verkabelung, 40 Prozent leichter als Kupferdraht
Die Produkte sind so konzipiert, dass sie den speziellen Vernetzungsanforderungen der Aluminium-Verkabelung entsprechen. Dabei ist das Material 40 Prozent leichter als Kupferdraht und wird immer häufiger als Schlüssel zur Gewichtsreduzierung in Fahrzeugen gesehen.

3.Erhöhte Zuverlässigkeit und einfache Handhabung
Die neuen wasserdichten Verbinder sind leicht zu montieren – einfach die Drähte einstecken und zusammendrücken. Der Konnektor hält die Drähte für exzellente Arbeitsabläufe konstant an einer Stelle und ermöglicht sofort eine zuverlässige, wasserdichte Verbindung.

4.Umweltfreundliche Produkte, RoHS-konform
Fortgeschrittene Technologien spielen eine wesentliche Rolle bei der Verbesserung der Lebensqualität. Kyocera stellt verschiedene Produkte vor, die das Leben einfach und komfortabel gestalten. Sensorgeräte, die Vitaldaten messen können, helfen dabei, für alle ein angenehmes Umfeld zu schaffen und die Gesundheitsvorsorge zu unterstützen; LPWA-kompatible IoT-Einheiten für den Einsatz in verschiedenen Anwendungen kommen ebenfalls zum Einsatz.

Spezifikationen
Geeigneter Draht: Kupfer: AVSS0.5, CAVS0.5, CIVUS0.5
Aluminum: ALVUS0.75, ALVUS0.5, ALVSSH0.5
Bemessungsstrom: AC/DC 9A/Kontakt (Kupferdraht 0,5 mm2, Aluminiumdraht 0,75 mm2); AC/DC 8A/Kontakt (Aluminiumdraht 0.5 mm2)
Bemessungsspannung: AC/DC 125 V Kontakt
D.W. Spannung: AC 1,000 VRMS/min
Betriebstemperaturbereich: -40 to +85 °C (185 °F)

Über Sheltap
Kyoceras Sheltap Elektroniksteckverbinder wurden für den Einsatz in der Automobilbranche entwickelt. Das Muscheldesign erlaubt den Sheltap-Konnektoren die einfache Verzweigung und Verteilung der Elektrizität bei einer gleichzeitig langfristigen Zuverlässigkeit – sogar bei rauen Umweltbedingungen.
Sheltap ist eine eingetragene Marke von Kyocera in Japan, U.S.A., China und Europa

(1) Japanese Automotive Standards Organization

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Kyocera errichtet neue Produktion in Kanagawa, Japan, für Leit- und Isolierpaste

Die neue Einrichtung wird zu einer 50-prozentigen Erhöhung der Produktionskapazität von Pasten für den Gebrauch in Halbleitern und Elektronikbauteilen führen.

Kyocera errichtet neue Produktion in Kanagawa, Japan, für Leit- und Isolierpaste

Architektonische Darstellung des neuen Hauptwerks des Kawasaki-Betriebs

Kyoto/Neuss, 13. November 2018. Kyocera hat bekanntgegeben, dass die Bauarbeiten der neuen Produktion auf dem Gelände des Kawasaki Werkes im Stadtteil Kanagawa, Japan, begonnen haben. Das neue Kyocera Werk wird es ermöglichen, die Produktionskapazitäten für leitfähige und isolierende Paste um 50 Prozent zu erhöhen. Sie werden in Anwendungen eingesetzt, die von Halbleitern und digitalen Geräten bis hin zu Fahrzeugelektronik und Energieprodukten reichen.

Die neue Einrichtung wird die gesamte Produktionskapazität des Werks für verschiedene Pasten, darunter auch Silberpaste (Ag), aufgrund eines erwarteten Nachfrageanstiegs im Automotive-Segment erhöhen. Kyocera begann im Oktober mit den Bauarbeiten und plant die Eröffnung des Werks im April 2020.

Der Kawasaki Produktionskomplex hat seit der Inbetriebnahme im Jahre 1962 sowohl leitfähige als auch isolierende Pasten für elektronische Komponenten und Halbleiter produziert. Viele der dort hergestellten Pasten mit hoher Wärmeleitfähigkeit, werden für den rapide wachsenden Markt der Power Devices produziert. Zusätzlich zu den Pasten hat der Betrieb isolierende Lacke durch Eigenkombination von Harz-Synthese und Isolationsmaterial-Technologien produziert. Die isolierenden Lacke des Werks finden vielseitigen Einsatz in elektronischen Komponenten, wie zum Beispiel in Motoren und Transformatoren von Verbraucheranwendungen.

Informationen zum neuen Werk

Name: Kyocera Kawasaki Werk, neue Einrichtung
Ort: Gelände des Kyocera Kanagawa Kawasaki Werks; 9-2 Chidori-cho, Kawasaki-ku Kawasaki Kanagawa 210-0865 Japan
Gesamtinvestment: Ungefähr 2,6 Milliarden Yen (20,3 Millionen Euro)
Baufläche: 1.603 m² (Stahlkonstruktion auf vier Etagen)
Gesamtes Grundstück: 6.144 m²
Bauplan: Baubeginn: Oktober 2018; Produktionsstart (Geplant): April 2020
Hauptprodukte: Leitfähige und isolierende Pasten
Produktionsplan 1. Jahr: Ungefähr 3,2 Milliarden Yen (von April 2020 bis März 2021)

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Kyocera veröffentlicht konsolidiertes Konzernergebnis für das erste Halbjahr, das am 30. September 2018 endete

Die Kyocera Corporation veröffentlicht das konsolidierte Konzernergebnis für die erste Hälfte des Geschäftsjahres 2019 (das „erste Halbjahr,“ oder „GJ 19, H1“). Die ersten sechs Monate endeten am 30. September 2018. Mit dem Start dieses Geschäftsjahres haben die Kyocera Corporation und ihre konsolidierten Tochterunternehmen die International Financial Reporting Standards („IFRS“) an Stelle der U.S. Generally Accepted Accounting Principles als Rechnungslegungsvorschriften übernommen. Die Finanzdaten des vorherigen ersten Halbjahres („GJ 18, H1“, das am 30. September 2017 endete) und des vorherigen Geschäftsjahres („GJ 2018“, das am 31. März 2018 endete) wurden entsprechend der IFRS Vorgaben zur Vergleichsanalyse umgegliedert. Die vollständigen Zahlen liegen bereit unter: https://global.kyocera.com/ir/library/f_results.html

Zusammenfassung des konsolidierten Ergebnisses
Das Unternehmen erreichte einen Halbjahres-Nettoumsatz in Höhe von 800.638 Millionen Yen (JPY) bzw. 6.065 Millionen Euro. Das entspricht einer Zunahme von 8,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dieser Zuwachs ist sowohl auf neue Einnahmen durch erworbene Geschäftsbereiche im Geschäftsjahr 2018 zurückzuführen als auch auf übergreifendes Einnahmenwachstum im Komponentengeschäft und der Document Solutions Produktsparte. Das Unternehmen erzielte damit im zweiten Jahr in Folge einen Rekord-Nettoumsatz im ersten Halbjahr.

Der Betriebsgewinn stieg gegenüber dem vorherigen Halbjahr um 19,2 Prozent auf 82.601 Millionen Yen (JPY) bzw. 626 Millionen Euro. Das lag vor allem an der Ausweitung der Vertriebsmaßnahmen und an Kostenreduzierungsmaßnahmen in jedem Geschäftsbereich.

Das Ergebnis vor Ertragssteuern stieg um 16,4 Prozent auf 105.689 Millionen Yen (JPY) bzw. 801 Millionen Euro, während der den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbare Reingewinn um 23,6 Prozent wuchs und 78.394 Millionen Yen (JPY) bzw. 594 Millionen Euro betrug. Beide erreichten wie die Ergebnisse der ersten Jahreshälfte eine Rekordhöhe.

Die durchschnittlichen Wechselkurse in den ersten sechs Monaten zeigen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum eine Aufwertung des japanischen Yen um nahezu 0,9 Prozent gegenüber dem U.S.-Dollar auf 110 Yen (JPY) und eine Schwächung um 3,2 Prozent auf 130 Yen (JPY) gegenüber dem Euro. Als Folge wurden der Nettoumsatz und das Ergebnis vor Ertragssteuern um rund 1 Milliarde Yen (JPY) (7,6 Millionen Euro) bzw. 1,5 Milliarden Yen (JPY) (11,4 Millionen Euro) im Vergleich zum vorherigen ersten Halbjahr angehoben.

Konsolidierte Erwartungen für das am 31. März 2019 endende Geschäftsjahr
Die Finanzdaten der ersten Hälfte des Geschäftsjahres liegen im Rahmen der vom Unternehmen vorhergesagten Ergebnisse, die eine stabile Nachfrage nach Industriekomponenten, nach Komponenten für den Automobilsektor und elektronische Geräte angenommen hatten. Das Unternehmen erwartet, dass in der zweiten Geschäftsjahreshälfte generell die Nachfrage nach Bauteilen stabil bleiben wird, die in Industriemaschinen und Komponenten für den Automotive-Sektor verwendet werden, und die Lieferkette für Smartphones saisonalen Anpassungen unterworfen werden wird.

Die Umsätze im Equipment- und Systemgeschäft werden nach Ansicht des Unternehmens ebenfalls als Folge der verstärkten Verkaufsmaßnahmen der Document Solutions Group steigen. Dazu beitragen werden auch die Maßnahmen zur Profitabilitätssteigerung im Segment der Telekommunikationsbauteile. Auch wenn die Einnahmen aus dem Solarenergiegeschäft unter den Erwartungen bleiben, werden das die Gewinne aus den andere Geschäftsbereichen ausgleichen. Auf dieser Basis bleibt das Unternehmen bei den bisherigen Vorhersagen vom 26. April 2018 zum Nettoumsatz und Gewinn für das Geschäftsjahr, das am 31. März 2019 enden wird.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Mit Ausnahme der enthaltenen historischen Daten umfasst dieses Dokument Prognosen und zukunftsgerichtete Aussagen, die auf gegenwärtigen Annahmen und Überzeugungen beruhen, die auf Basis der aktuell erhältlichen Informationen getroffen wurden. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheiten durch Faktoren wie, aber nicht beschränkt auf das Folgende: (1) die generellen Bedingungen der japanischen und weltweiten Wirtschaft, (2) unerwartete Veränderungen in den ökonomischen, politischen und rechtlichen Bedingungen in den Ländern, in denen wir aktiv sind, (3) unterschiedliche Exportrisiken, die Einfluss auf den signifikanten Anteil unserer Einnahmen aus den überseeischen Umsatz nehmen können, (4) der Effekt von Wechselkursschwankungen auf die Betriebsergebnisse, (5) starker Wettbewerbsdruck auf unsere Produkte, (6) Schwankungen beim Preis und der Lieferfähigkeit in der benötigten Qualität der Rohmaterialien, die wir in unseren Produkten verarbeiten, (7) Produktionsverzögerungen oder Defekte, die von ausgelagerten oder internen Produktionsprozessen herrühren, (8) Engpässe bei oder steigende Kosten für Strom, die unsere Produktion und Vertriebsmaßnahmen beeinflussen, (9) die Möglichkeit, das zukünftige Initiativen und prozessuale Forschungs- und Entwicklungsarbeiten nicht die gewünschten Ergebnisse erbringen, (10) von uns erworbene Unternehmen und Anlagen nicht den Gewinn oder die Rendite erbringen bzw. nicht die Geschäftsfelder eröffnen, (11) die Erfolglosigkeit bei der Gewinnung und dem Halten erfahrener Mitarbeiter, besonders von Ingenieuren und technischem Personal, (12) Zerstörung unseres Informationssicherungssystem durch Cyberangriffe und die signifikanten Kosten, um die Systeme wiederherzustellen bzw. am Laufen zu halten, (13) ungenügende Sicherung unserer Unternehmensgeheimnisse und unserer geistigen Eigentumsrechte wie Patente, (14) Ausgaben im Zusammenhang mit Lizenzen, die wir zur Aufrechterhaltung der Produktion und des Vertriebs der Produkte benötigen, (15) Umwelthaftungen und Compliance-Verpflichtungen durch schärfere Umweltgesetze und Regelungen, (16) unbeabsichtigte Konflikte mit Gesetzen oder neu erlassenen Gesetzen und Regeln, (17) die Beeinträchtigung unseres Marktes oder unserer Lieferketten durch Terrorismus, Seuchen, Kriege oder ähnlicher Ereignisse, (18) Erdbeben und anderer Naturkatastrophen, die unser Hauptquartier oder wichtigsten Einrichtungen in Mitleidenschaft ziehen oder unsere Zulieferer und Kunden, (19) Kreditrisiken für Handelsforderungen, (20) Wertschwankungen bei und Wertminderungen von Sicherheiten und Vermögenswerten, die wir halten, (21) Wertminderungen von Sachanlagen, Fabriken und Bauteilen, Goodwill und immateriellem Anlagevermögen, (22) unerfüllte latente Steueransprüche und andere Verbindlichkeiten für unberücksichtigte Steuervorteile und (23) Änderungen bei den Rechnungslegungsvorschriften.

Aufgrund dieser Risken und Unwägbarkeiten sowie anderer Faktoren können sich unsere aktuellen Ergebnisse, Leistungen, Erfolge oder unsere finanzielle Lage substanziell von den zukünftigen Ergebnissen, Leistungen, Erfolgen oder unserer finanziellen Lage, wie wir sie hier beschrieben haben, unterscheiden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen nach dem Datum dieses Dokuments öffentlich zu aktualisieren.
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Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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IoTOS und SoftProject kooperieren: IIoT-Lösungen zur Vernetzung entlang der Supply-Chain

Integrationsplattform als Basis für die Anbindung von IIoT-Services – unter anderem für die Automotive- und Zuliefererbranche

IoTOS und SoftProject kooperieren: IIoT-Lösungen zur Vernetzung entlang der Supply-Chain

IoTOS und SoftProject kooperieren: IIoT-Lösungen zur Vernetzung entlang der Supply-Chain

Limburg a. d. Lahn, 26. Oktober 2018 – Die IoTOS GmbH und die SoftProject GmbH haben eine Vertriebs- und Technologiepartnerschaft geschlossen. IoTOS entwickelt IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen, die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der gesamten Supply-Chain unterstützen. Die IoT-Integrationsplattform X4 Suite von SoftProject fungiert mit ihren Adaptern zu den meist heterogenen ERP-, PLM-, CAQ-, MES- und Anlagen-Landschaften als Integrator der IIoT-Services von IoTOS. Einen derartigen Use Case setzt der EMS-Dienstleister Limtronik GmbH bereits um.

IoTOS und SoftProject unterstützen Unternehmen bei der Automatisierung von Geschäftsprozessen sowie den Digitalisierungsaufgaben der Zukunft. Die Partnerschaft öffnet für beide Unternehmen neue Vertriebskanäle. „IoTOS überzeugt uns mit der Kompetenz im Bereich IIoT und den fundierten Erfahrungswerten rund um die Prozessthemen der Vernetzung und Digitalisierung entlang der Supply Chain, speziell in der Automobil- und Zulieferbranche. Als IIoT-Service-Anbieter sehen wir in der Zusammenarbeit große Chancen, uns noch stärker in der Automotiv- und Zulieferbranche zu etablieren“, erklärt Dirk Detmer, Geschäftsführer der SoftProject GmbH.

Gleichzeitig handelt es sich um eine Technologie- und Entwicklungspartnerschaft. „Die IoT-Integrationsplattform X4 Suite ist für uns ein optimaler technologischer Unterbau, um Dienste und IIoT-Services anzubinden. IoTOS wird auf Basis der X4 Suite auch SaaS-Lösungen entwickeln und somit das X4-Leistungsportfolio sinnvoll ergänzen“, erklärt Maria Christina Bienek, Business Development Managerin der IoTOS GmbH.

Erste gemeinsame Projekte befinden sich bereits in der Umsetzung. In der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH dient die X4 Suite als Integrationsplattform der IoTOS-Services und zur Anbindung der Bestandsysteme. Hier werden Dienste wie Product Protection, Supply Chain Track & Trace sowie vieles mehr umgesetzt. Des Weiteren sollen seitens SoftProject in Zukunft Standardadapter für mannigfaltige Bestandssysteme wie ERP, PLM, CAQ, MES etc. und Maschinenanbindungen (OPC UA, MQTT etc.) entwickelt werden. Für Kunden, die keine eigene IoT-Integrationsplattform besitzen, lassen sich IoTOS-Projekte somit einfach und effizient abbilden.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
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KYOCERA präsentiert Innovations-Feuerwerk auf der electronica 2018

Auch in diesem Jahr stellt Kyocera seine vielfältigen Produkte – von Displays bis zu Halbleiter-Bauteilen – auf der electronica in München vor. Vom 13. bis zum 16. November 2018 ist der Hersteller in Halle B6 am Stand 536 zu finden.

Kyoto/Neuss, 23. Oktober 2018. Auf der electronica, der internationalen Leitmesse für die Elektronik-Industrie, werden jährlich innovative Technologien und Trends vorgestellt. Tausende Aussteller wirken auf der Messe mit und beweisen, wie breit und abwechslungsreich Produktpalette und Anwendungsgebiete sind. Kyocera präsentiert dieses Jahr eine Fülle neuer Produkte aus den unterschiedlichen Bereichen des Unternehmens.

Industry 4.0: Klare Sicht und fühlbares Feedback
Im Display-Bereich zeigt Kyocera erstmals seine innovativen MicroLEDs. Anders als bei LCDs sind die Pixel der MicroLEDs selbstleuchtend und bestehen aus wenigen µm-großen LEDs.Vorteile gegenüber LCDs sind sehr hohe Helligkeit und Kontrast sowie lange Lebensdauer. Weitere Highlights im Display-Bereich sind 3D Head-Up Displays (HUD) im ADAS-Segment und die patentierte Haptivity®(1) Technologie, in einem 7-Zoll-Display integriert. Zudem stellt das Unternehmen Displays mit InCell Camera vor. Diese innovative Technologie sorgt dafür, dass der Fahrer die Kamera nicht wahrnimmt und somit nicht abgelenkt wird.

Komponenten für fortschrittliche Themomanagement-Systeme
Neben der Display-Technologie stellt Kyocera aus dem Bereich Automotive Components sein neues Peltier-Element für fortschrittliche Thermomanagement-Systeme vor. Aus dem Bereich Electronic Components, der erstmals auf der Electronica vertreten sein wird, werden MLCC, Quartzprodukte und Power Devices präsentiert.

Halbleiterprodukte verhindern Abhandenkommen von Instrumenten
Im Halbleitersegment zeigt Kyocera seine Ultra-Hochfrequenz-RFID-Transponder mit robustem Keramikgehäuse, die sich auch auf Metall befestigen lassen. Dadurch eignen sie sich für das zuverlässige Tracking von Werkzeugen in vielfältigen Bereichen. Als weitere Innovationen des japanischen Herstellers im Halbleitersegment zählt zudem das Torokeru Sheet, auch T-Sheet genannt. Diese Folie schmilzt bei Wärmeeinfluss und versiegelt dadurch ganze elektronische Baugruppen passgenau.
Um Distanzen zu messen, wird immer mehr die optische Fernerkundungstechnik LiDAR angewandt. Kyocera entwickelt und produziert hierfür die notwendigen Gehäuse und Substrate für sogenannte Pulslaser. LiDAR steht dabei für Light Detection and Ranging, zu Deutsch Lichtdetektion und -entfernung.

Feinkeramikkomponenten mit exzellenter Hermetik
Die Sparte Feinkeramikkomponenten wartet mit der Laminiertechnologie für Wärmetauscher und Kühlkörperanwendungen auf. Außerdem werden komplexe und präzise Strukturen für Drucksensoren und metallisierte Keramikbauteile mit Hochvoltresistenz und exzellenter Hermetik gezeigt. Feinkeramische Bauteile werden nicht nur in hochvolumiger Serienfertigung produziert, sondern auch für Nischenanwendungen mit hoher Produktzuverlässigkeit.

(1) HAPTIVITY® ist eine eingetragene Marke von Kyocera

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Eyesight kündigt 15 Mio US-$ Finanzierungsrunde unter Beteiligung von Jebsen Capital, Arie Capital, Mizrahi Tefahot sowie neues Markendesign an

Investition stärkt weltweite Marktpräsenz der Edge-Computervision- und KI-Lösungen von Eyesight für die Automobilindustrie

Eyesight kündigt 15 Mio US-$ Finanzierungsrunde unter Beteiligung von Jebsen Capital, Arie Capital, Mizrahi Tefahot sowie neues Markendesign an

Herzeliya, Israel, 23. Oktober 2018 – Eyesight, führender Anbieter von Edge-basierten Computervision- und KI-Lösungen für das IoT und die Automobilindustrie, kündigt eine neue Finanzierungsrunde in Höhe von 15 Mio US-$ unter Leitung von Jebsen Capital, Arie Capital, Mizrahi Tefahot und weiteren Investoren an.

Investition in künftiges Wachstum

Eyesight arbeitet bereits mit zahlreichen weltweit führenden Unternehmen zusammen. Die aktuelle Investitionsrunde ermöglicht es dem Unternehmen, seine schnell wachsende Marktpräsenz im Bereich Edge-Computervision und KI weiter auszubauen.

Beide Technologien sind entscheidend für die Gestaltung von Nutzerinteraktionen in den Bereichen Automotive und Smart Home und bilden einen Schlüsselfaktor beim Thema Fahrersicherheit. Das Driver-Monitoring- und Occupancy-Monitoring-System von Eyesight überwacht die Aufmerksamkeit des Fahrers und das Verhalten im Cockpit und trägt so maßgeblich dazu bei, die Unfallbilanz von mehreren Millionen Unfällen pro Jahr zu verringern.

Die In-Cabin-Sensorlösungen von Eyesight sind für die Integration selbst in neueste Fahrzeugmodelle ausgelegt und erfüllen die Systemanforderungen für autonome Fahrzeuge sowie die Sicherheitsempfehlungen der Euro NCAP, die Autohersteller dazu aufruft, bis 2020 Fahrerüberwachungssysteme in alle neuen Fahrzeugtypen zu integrieren. Die aktuelle Finanzierungsrunde treibt das weltweite Wachstum von Eyesight voran und ermöglicht es dem Unternehmen, seine In-Cabin-Sensorlösungen als Schlüsselanbieter im Markt in immer mehr Fahrzeugmodellen auf die Straße zu bringen.

Die Lösung von Eyesight überwacht die Blickrichtung des Fahrers, die Pupillenerweiterung, die Öffnung der Augen, die Kopfhaltung und andere visuelle Kriterien, um bei Anzeichen von Schläfrigkeit oder Ablenkung ein Warnsignal zu auszulösen. Die Technologie erkennt zudem, wie viele Personen sich im Fahrzeug befinden, um eine Echtzeit-Optimierung der Sicherheitssysteme entsprechend der Personenzahl zu ermöglichen, potenzielle Verletzungen zu reduzieren und die Sicherheit der Fahrzeuginsassen zu gewährleisten.

Die firmeneigene Technologie von Eyesight basiert auf mehr als 22 Patenten und verwendet modernste Computervision- und KI-Algorithmen für eine marktführende Performance. Die Lösungen sind für Edge-Processing in Echtzeit auf dem jeweiligen Endgerät optimiert und bieten dadurch eine hohe Genauigkeit bei schlankem Design und gleichzeitiger Gewährleistung der vollen Privatsphäre für den Endnutzer.

Neues Markendesign unterstreicht Führungsrolle bei Edge-Computervision und KI

Zeitgleich mit der Ankündigung der Finanzierungsrunde präsentiert Eyesight das Ergebnis seines Rebrandings – allen voran das neue Firmenlogo. Das neue Design unterstreicht den Fokus des Unternehmens auf Edge-Computervision und KI und visualisiert die leistungsstarken Sensorikfähigkeiten. Das Logo evoziert die smarte, vom menschlichen Auge und dessen Bewegung inspirierte Technologie, die es Eyesight ermöglicht, die Nutzer und ihr Verhalten zu verstehen, ihre Bedürfnisse zu antizipieren und ihnen dadurch ein besseres Nutzererlebnis zu bieten.

Eyesight bietet fortschrittlichste Edge-basierte Computervision- und KI-Lösungen. Die Technologie von Eyesight optimiert die täglichen Erfahrungen von Nutzern zuhause, im Auto oder mit ihrer Unterhaltungselektronik durch vereinfachte, intelligente und personalisierte Interaktionen. Die Technologie von Eyesight basiert auf firmeneigenen Algorithmen, die eine Bandbreite an Anwendungen ermöglichen – von passiver Sensorik und der bloßen Anwesenheitserkennung des Nutzers bis hin zu aktiven Interaktionen durch berührungsfreie Gestensteuerung. Dank der Technologie von Eyesight können Geräte ihre Nutzer sehen und verstehen – für ein vollkommen neues Nutzererlebnis.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.eyesight-tech.com

Bei Fragen freuen wir uns über Ihre Nachricht an: info@eyesight-tech.com

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Automobilbranche im Wandel – erfolgreiche Restrukturierung und Sanierung

Es erwartet Sie ein spannender Vortrag zum Thema “ Automobilbranche im Wandel – erfolgreiche Restrukturierung und Sanierung“, eine Diskussionsrunde mit Gedanken- und Erfahrungsaustausch bei einem Buffet.
Nutzen Sie diese Veranstaltung zum Austausch v

MSL Dr. Silcher in  Stuttgart am 23. Oktober 2018Thema: Automobilbranche im Wandel – erfolgreiche Restrukturierung und SanierungDie Megatrends Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Urbanisierung stellen die Automobilhersteller- und -Zulieferindustrie vor nie dagewesene Herausforderungen.
Trotz sorgfältiger Unternehmensplanung können in diesem volatilen Umfeld kritische Situationen für Unternehmen entstehen, die aus eigener Kraft nicht mehr aufgelöst werden können.
Wir geben Ihnen einen Einblick zu möglichen Krisenursachen von Unternehmen, den typischen Fehlern und den notwendigen Weichenstellungen im Krisenmanagement und bei der Restrukturierung.
Es erwartet Sie ein spannender Vortrag zum Thema “ Automobilbranche im Wandel – erfolgreiche Restrukturierung und Sanierung“, eine Diskussionsrunde mit Gedanken- und Erfahrungsaustausch bei einem Buffet.
Nutzen Sie diese Veranstaltung zum Austausch von Ideen und Lösungsansätzen und diskutieren Sie diese mit unseren Experten.Referenten:
· Herr Dr. Erik Silcher, MSL Dr. Silcher
· Herr Dr. Stefan Knirsch, thinkFF Strategy Consulting
· Herr Helmuth Rauscher, acta Management GmbH
· Herr Holger Langer, acta Management GmbHDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.Anmeldung: event@silcher.comMehr Info: automotive.silcher.com

MSL Dr. Silcher Rechtsanwälte Steuerberater bieten umfassende Rechtsberatung mit dem Schwerpunkt der Restrukturierung und Sanierung von Unternehmen.
Wir gehören zu den ersten Kanzleien in Deutschland, die Eigenverwaltungsverfahren beantragt sowie erfolgreich durchgeführt haben und verfügen somit über langjährige Erfahrung. Die Kanzlei hat zwischenzeitlich mehr als 100 Eigensanierungen betreut.Wir bieten Sanierungsberatung und wirtschaftsrechtliche Beratung auf höchstem Niveau.

Kontakt
M\S\L Dr. Silcher
Aleksandra Loock
Gymnasiumstraße 39
74072 Heilbronn
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