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Auto Verkehr Logistik

Wettbewerb „Srcivendo Sognando“ – Schreiben und Träumen

Zum zweiten Mal wurden die Gewinner des Schreibwettbewerbs „Srcivendo Sognando“ – Schreiben und Träumen – geehrt mit Preisen von Da Vinci Engineering aus Stuttgart.

Wettbewerb "Srcivendo Sognando" - Schreiben und Träumen

Comite-Präsident Tommaso Conte (links) und Massimiliano Cava (Da Vinci Engineering) (Bildquelle: Tilo Manske / Da Vinci Engineering)

Zum zweiten Mal wurden die Gewinner des Schreibwettbewerbs „Srcivendo Sognando“ – Schreiben und Träumen – geehrt. Die feierliche Zeremonie mit etwa 400 Gästen, darunter auch der in Italien sehr bekannte und beliebte Krimiautor Maurizio de Giovanni aus Neapel, fand im großen Sitzungssaal des Stuttgarter Rathauses statt.

Der Wettbewerb wurde von Comites Stuttgart, einem Verband der in Deutschland lebenden Italiener, initiiert. „Mehr als 350 Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben Geschichten und Gedichte in italienischer Sprache zum Thema „La mia Germania“ – Mein Deutschland eingereicht,“ sagt Dr. Tommaso Conte, der Vorsitzende von Comites Stuttgart. Sie alle nehmen am Italienisch-Unterricht, den das Italienische Konsulat für Muttersprachler, aber auch für interessierte Deutsche, anbietet, teil. Bei der Veranstaltung, für die Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann und Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn die Schirmherrschaft übernommen hatten, wurden Preise in den fünf Kategorien Grundschüler, Unter-, Mittel- und Oberstufenschüler sowie Nicht-Italiener und Eltern vergeben. Die Gewinner bekamen jeweils ein iPad, das Da Vinci Engineering gesponsert hat.

Da Vinci Engineering ist auf Entwicklungsdienstleistungen im Automotivebereich spezialisiert. Hochqualifizierte Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Technikerinnen und Techniker vermittelt Da Vinci Engineering in innovative Projekte bei namhaften Automobilherstellern und Zulieferern. Zu ihnen zählen Daimler, Porsche, Bosch, Dräxlmaier, Autoliv, Panasonic und Megeneti Marelli. 2005 gegründet, hat Da Vinci Engineering etwa 360 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von allen Kontinenten. Leidenschaft für die Sache und der Mensch im Mittelpunkt, sei es in der Stuttgarter Verwaltung oder an den jeweiligen Arbeitsplätzen, sind die Leitmotive für den Ingenieurdienstleister. Im Sinne des italienischen Erfinders Da Vinci, werden Kunden unterstützt, die technische Entwicklung im Automobilbereich voranzubringen.

Kontakt
Da Vinci Engineering GmbH
Dipl.-Ing. Massimiliano Cava
Hauptstätter Straße 149
70178 Stuttgart
+49 (0)711 722 40 – 0
+49 (0)711 722 40 – 198
info@davinci-e.de
https://www.davinci-e.de/

Auto Verkehr Logistik

Runde um Runde für Kinderrechte

130 Läuferinnen und Läufer des Teams Heusteigschule starten beim 24-Stundenlauf für Kinderrechte

Runde um Runde für Kinderrechte

(Bildquelle: Judith Mühlbach / Da Vinci Engineering)

6138 Runden oder 2455,2 Kilometer legten die 130 Läuferinnen und Läufer des Teams Heusteigschule beim 24-Stundenlauf für Kinderrechte zurück. Mit ihrem neuen Rundenrekord kam die Heusteigschule in diesem Jahr auf den ersten Platz vor der Stuttgarter Jugendhaus Gesellschaft und dem Polizeipräsidium.

In familiärer Atmosphäre steigerten die Schülerinnen und Schüler, Geschwister, Eltern, Lehrer und pädagogischen Fachkräfte auf der Bezirkssportanlage Degerloch ihre Rundenzahlen aus den beiden Vorjahren, in denen sie jeweils den zweiten Platz belegten, weiter. Bester des Teams war der Viertklässler Michi Cuervo Wahl, der 215 Runden (86 Kilometer) in 24 Stunden lief.

Die Firma Da Vinci Engineering gratuliert dem Team Heusteigschule, die es mit Trikots, Pavillons und Verpflegung unterstützt. Außerdem spendet Da Vinci Engineering pro gelaufener Runde einen Betrag für Stuttgarter Kinderprojekte. Der Spendenlauf wird vom Förderverein Kinderfreundliches Stuttgart e.V. veranstaltet und stand diesmal unter dem Motto „Recht aller Kinder auf Gesundheit“.

Da Vinci Engineering ist auf Entwicklungsdienstleistungen im Automotivebereich spezialisiert. Hochqualifizierte Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Technikerinnen und Techniker vermittelt Da Vinci Engineering in innovative Projekte bei namhaften Automobilherstellern und Zulieferern. Zu ihnen zählen Daimler, Porsche, Bosch, Dräxlmaier, Autoliv, Panasonic und Megeneti Marelli. 2005 gegründet, hat Da Vinci Engineering etwa 360 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von allen Kontinenten. Leidenschaft für die Sache und der Mensch im Mittelpunkt, sei es in der Stuttgarter Verwaltung oder an den jeweiligen Arbeitsplätzen, sind die Leitmotive für den Ingenieurdienstleister. Im Sinne des italienischen Erfinders Da Vinci, werden Kunden unterstützt, die technische Entwicklung im Automobilbereich voranzubringen.

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English Press Releases

Rehm is one of the best suppliers in Continental’s Automotive Group

Prize-giving ceremony for „Supplier of the Year 2016“

Rehm is one of the best suppliers in Continental

(Source: Continental AG)

From among 911 strategic suppliers, the Continental Automotive Group has identified its best partners around the world on the basis of a comprehensive, systematic evaluation. Rehm Thermal Systems impressed as the only supplier of manufacturing equipment in the area of „Investment and Engineering (Soldering Machines)“ and was one of 15 companies recently awarded a prize for outstanding performance at „Supplier Day“ in Regensburg. Looking back at 2016, the focus was placed specifically on the increased requirements with regard to quality and reliability.

„Both developments within the automotive industry, and the increasingly complex worldwide platform concepts and the increasing demands of our customers with regard to quality, present new challenges for the entire supply chain“, said Dr. Elmar Degenhart, Chairman of the Executive Board of Continental AG, in his speech. „Quality is now no longer an objective in the sense of an indicator of customer satisfaction, but an essential requirement. One goal of our work is to pursue a consistent zero defect strategy in all areas. All companies in the supply chain must therefore firmly anchor this quality standard in their DNA, so that it is embodied by all employees and shapes each individual process step.“

The individual customer care provided by Rehm Thermal Systems was highlighted as being particularly praiseworthy. The Swabian mechanical engineer uses direct contact persons and always bases its product portfolio on the needs of its customers. In cooperation with Continental, many specific special solutions in the reflow area have already been implemented in this way in the past. An international presence continues to play a central role for both companies.

„It makes us very proud to be among Continental’s top partners worldwide and it shows that we are meeting the increasing quality and technology requirements in a dynamic industry like electronics production. The award is a special honour for us. We very much appreciate the confidence shown in us, the exchange of experiences and the mutual inspiration in numerous joint projects in the course of our now almost 25-year partnership“, said Johannes Rehm, Managing Director of Rehm Thermal Systems.

Every year since 2008, Continental has awarded prizes for „Supplier of the Year“ to outstanding suppliers in the automotive business, in the six areas of Electronics, Electromechanics, Metal, Plastic and Rubber, Investment and Engineering Services as well as Division-Specific Solutions. The selected companies are rated in the categories Quality, Technology, Logistics, Costs and Purchasing Terms.

As a specialist in the field of thermal system solutions for the electronics and photovoltaics industries, Rehm is a technology and innovation leader in the modern and economical production of electronic modules. As a globally operating manufacturer of reflow soldering systems with convection, condensation or vacuum, drying and coating systems, functional test systems, equipment for the metallisation of solar cells as well as numerous customer-specific special systems, we are represented in all relevant growth markets and, as a partner with more than 25 years of industry experience, we implement innovative manufacturing solutions that set standards.

Contact
Rehm Thermal Systems
Anna-Katharina Peuker
Leinenstraße 7
89143 Blaubeuren
Phone: 07344 9606 746
Fax: 07344 9606 525
E-Mail: ak.peuker@rehm-group.com
Url: http://www.rehm-group.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Rehm gehört zu den besten Zulieferern der Automotive Group von Continental

Feierliche Preisverleihung für die „Supplier of the Year 2016“

Rehm gehört zu den besten Zulieferern der Automotive Group von Continental

(Bildquelle: Continental AG)

Unter 911 strategischen Zulieferern ermittelte die Continental Automotive Group auf Basis einer umfassenden, systematischen Evaluation seine besten Partner weltweit. Rehm Thermal Systems überzeugte als einziger Lieferant für Fertigungsequipment im Bereich „Investment und Engineering (Soldering Machines)“ und ist eines von 15 Unternehmen, die kürzlich beim „Supplier Day“ in Regensburg für besondere Leistungen prämiert wurden. Rückblickend für das Jahr 2016 lag der Fokus speziell auf den erhöhten Anforderungen an Qualität und Zuverlässigkeit.

„Sowohl die Entwicklungen innerhalb der Automobilindustrie, als auch die immer komplexeren, weltweiten Plattformkonzepte und die steigenden Qualitätsansprüche unserer Kunden stellen die gesamte Lieferkette vor neue Herausforderungen“, sagte Dr. Elmar Degenhart, Vorstandsvorsitzender der Continental AG in seiner Rede. „Qualität ist heute nicht mehr ein Ziel im Sinne eines Indikators der Kundenzufriedenheit, sondern ein Muss. Die Verfolgung einer konsequenten Null-Fehler-Strategie in allen Bereichen ist eine Zielsetzung unserer Arbeit. Deshalb müssen alle Unternehmen der Lieferkette diesen Qualitätsanspruch fest in ihrer DNA verankern, so dass er von allen Beschäftigten gelebt wird und jeder einzelne Prozessschritt dadurch geprägt ist.“

Besonders lobenswert wurde die individuelle Kundenbetreuung von Rehm Thermal Systems hervorgehoben. Der schwäbische Maschinenbauer setzt auf direkte Ansprechpartner und richtet sein Produktportfolio stets an den Bedürfnissen seiner Kunden aus. In Kooperation mit Continental konnten so in der Vergangenheit bereits viele spezifische Sonderlösungen im Reflow-Bereich realisiert werden. Weiterhin spielt internationale Präsenz für beide Unternehmen eine zentrale Rolle.

„Zu den weltweiten Top-Partnern von Continental zu zählen, macht uns sehr stolz und zeigt, dass wir den steigenden Qualitäts- und Technologieanforderungen in einer dynamischen Branche wie der Elektronikfertigung gerecht werden. Die Auszeichnung ist für uns eine besondere Ehre. Das entgegengebrachte Vertrauen, der Erfahrungsaustausch und die gegenseitige Inspiration zu zahlreichen gemeinsamen Projekten in unserer nunmehr knapp 25-jährigen Zusammenarbeit schätzen wir sehr“, freut sich Johannes Rehm, Geschäftsführer von Rehm Thermal Systems.

Continental vergibt die Preise für die „Supplier of the Year“ seit 2008 jährlich an die herausragendsten Zulieferer im Automotive-Geschäft in den sechs Bereichen Elektronik, Elektromechanik, Metall, Kunststoff und Gummi, Investment- und Engineering-Dienstleitungen sowie divisionsspezifische Lösungen. Die ausgewählten Unternehmen werden dabei in den Kategorien Qualität, Technologie, Logistik, Kosten und Einkaufskonditionen bewertet.

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

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Computer IT Software

GEDAK erweitert Kommunikationsmodul

Intelligentes Entscheidungs- und Reklamationsmanagement optimiert Informationsaustausch

Kempen. Das IT-Unternehmen GEDAK hat sein Kommunikationsmodul weiterentwickelt. Die Lösung, die bei einem führenden Automobilhersteller in Deutschland den Informationsaustausch mit Händlern an 1500 Standorten verbessert, wird in Kürze auf das Flottenmanagement des Herstellers ausgedehnt. Darüber hinaus steht sie für die Anpassung an andere Automobilhersteller sowie Unternehmen weiterer Branchen, in denen die Optimierung der Kommunikation zwischen Herstellern und Wiederverkäufern von Bedeutung ist, zur Verfügung.

Das Kommunikationsmodul hebt den bisherigen Austausch von Informationen via Telefon und E-Mails auf eine neue Stufe. Das webbasierte System nimmt über eine Maske zwei verschiedene Kommunikationsvorgänge von den angeschlossenen Händlern ähnlich einem Ticketing-System – entgegen. Dies sind zum einen sämtliche Fälle, zu denen eine Entscheidung benötigt wird. Sie können zum Beispiel im Zusammenhang mit Nachlässen, Auszahlungen und Gutschriften stehen. Zum anderen lassen sich Reklamationen anlegen. „Dabei wird der Händler mit einer stringenten Führung unterstützt. Er hat beispielsweise die Möglichkeit, aus verschiedenen Arten von Entscheidungen oder Reklamationen auszuwählen. Entsprechend seinen Angaben erhält er weitere Kategorien angezeigt“, erläutert Norbert Haab, Vertriebsleiter bei GEDAK.

Auf diese Weise erfolgt bereits bei der Anlage des Vorgangs online und systemgestützt eine Zuordnung – das so genannte Dispatching. Damit entfällt die Stufe des First-Level-Supports, es werden bedeutende Zeit- und Kostenersparnisse realisiert. Darüber hinaus finden im Hintergrund verschiedene Validierungen statt. Dazu gehören unter anderem ein Händlerdaten- sowie ein Fahrzeugabgleich. Auf diese Weise kann die Qualität der eingegebenen Daten gewährleistet werden.

Die Fälle gehen beim Hersteller ein und werden von einem Team bearbeitet. Dieses hat die Möglichkeit, Vorgänge direkt an einzelne Fachabteilungen weiterzuleiten beziehungsweise in verschiedenen Stufen zu eskalieren. Entscheidungen wie Gutschriften werden direkt über das Kommunikationsmodul integriert. Der Händler erhält so über die Lösung Informationen zum aktuellen Bearbeitungsstand. Er sieht alles, was für ihn relevant ist, offene wie abgeschlossene Reklamationen, Übersichten und Reports. Die Vorteile liegen auf der Hand. Sowohl Hersteller als auch Händler profitieren von schnellen Entscheidungen. „Dauerten Vorgänge vor der Einführung des Systems im Durchschnitt drei bis vier Tage, konnte die Bearbeitungszeit mit der Lösung auf wenige Stunden reduziert werden“, so Norbert Haab. Zudem sind alle Vorgänge transparent und revisionssicher.

Das Rollout des Moduls auf das Flottenmanagement des Automobilherstellers mit weiteren 300 Nutzern ist für das dritte Quartal 2017 geplant.

Die GEDAK GmbH bietet als IT-Unternehmen seit 1983 praxisnahe Lösungen für Marketing, Vertrieb und Kundenservice. Ein Schwerpunkt ist die Entwicklung von Software-Applikationen wie webbasierten Shopsystemen, Sales- und CRM-Lösungen oder Reporting-Anwendungen. ERP-Lösungen zählen ebenfalls dazu. GEDAK unterstützt ihre nationalen und internationalen Kunden beim Betrieb von IT-Systemen sowie bei deren IT-Architektur und begleitet Projekte bis hin zur kompletten Auslagerung von IT-Lösungen in deutsche Rechenzentren. Die 50 Mitarbeiter arbeiten vorwiegend für Großunternehmen und Firmen aus dem Mittelstand. GEDAK ist Teil des Verbundes te Neues, zu dem auch PORTICA ( www.portica.de) und die te Neues Druckereigesellschaft ( www.te-neues.de) gehören. Weitere Informationen: www.gedak.de

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Auto Verkehr Logistik

Mardern endlich effektiv den Kampf ansagen

Marderabwehr von anton clemens schützt Auto während der „heißen Brunftzeit“

Mardern endlich effektiv den Kampf ansagen

Der Flash 21 von anton clemens automotive

Bergisch Gladbach, 20.06.2017. Über 200.000-mal jährlich haben Marder es auf Autos abgesehen. Besonders oft beißen sie im Sommer während ihrer Paarungszeit zu und beschädigen dabei Gummidichtungen, Schläuche oder Zündkabel. Denn wenn es in der Nähe nach Rivalen riecht, werden die Tiere schnell bissig. Das kann teuer werden, denn Zündaussetzer können den Katalysator zerstören, undichte Schläuche zu Motorschäden führen. Zwei Abwehrgeräte von anton clemens automotive helfen gegen die ungebetenen Gäste auf Freiersfüßen.

Sanfte Abwehr gegen neugierige Besucher

Der „Flash 21“ verwendet Ultraschall mit 105 dB Schalldruck sowie Lichtblitze, um Marder zu verjagen. Durch die optischen und akustischen Reize werden Marder zuverlässig in die Flucht geschlagen, aber nicht verletzt. In etwa 30 Minuten kann das Gerät eingebaut und an die Batterie angeschlossen werden. Dann funktioniert es automatisch, wenn der Wagen geparkt ist – bei laufendem Motor schaltet es sich aus. Die automatische Spannungserkennung sorgt außerdem dafür, dass das Gerät bei schwacher Batterie abschaltet.

Hochspannung gegen hartnäckige Fälle

Durch Hochspannung und Ultraschall werden mit dem „Volt 21“ auch die trotzigsten Marder davongejagt. Auf Distanz hält die Störenfriede zunächst ein Qualitätslautsprecher – wer aber zu nahe kommt, spürt die sechs Starkstromplättchen, die nach dem Weidezaunprinzip funktionieren. Das erteilt den Tieren eine anständige Lektion, bringt sie aber nicht um. Für Menschen ist die Spannung ungefährlich. Volt 21 ist leicht in etwa einer Stunde einzubauen und funktioniert ebenso wie Flash 21 vollkommen automatisch.
Beide Geräte sowie Zubehör sind unter folgendem Link bestellbar: http://www.bi-automotive.de/produkt-kategorie/marderabwehr/

Zur 1954 gegründeten anton clemens Gruppe gehören vier Unternehmen:
die Anton Clemens GmbH & Co. KG, ein Spezialist für anspruchsvolle Kunststoffspritzgussteile, die anton clemens Montage, die anton clemens s.r.o. in Tschechien und seit 2016 die anton clemens automotive GmbH, ehemals BI automotive. Damit deckt die Gruppe komplette Entwicklungs- und Fertigungszyklen für die Bereiche Kunststoff und Elektronik ab – von einzelnen Werkstücken bis hin zu komplexen Baugruppen und einbaufertigen Systemlösungen. Auf rund 4.500 Quadratmetern Produktionsfläche fertigen das TÜV- und ISO-zertifizierte Unternehmen technische Produkte und Baugruppen für Branchen wie Automotive, Informationstechnik, Pneumatik und Sensorik.
Das Familienunternehmen in dritter Generation beschäftigt aktuell 120 Mitarbeiter in Bergisch Gladbach und Pilsen (Tschechei).

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anton clemens – automotive
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Computer Information Telecommunications

Sunlight Readable Displays with Low Power Consumption

Distec Signs Distribution Agreement with the Renowned Japanese Manufacturer Ortus Technology

Sunlight Readable Displays with Low Power Consumption

Advantages of the New Blanview Technology (Source: Ortus Technology)

Distec – leading German specialist for TFT flat screens and system solutions for industrial and multimedia applications, adds the high-quality ORTUSTECH TFT displays to its product range. Ortus Technology was founded in 2010 by merging the display units of CASIO and TOPPAN and offers a variety of different TFT displays in sizes from 2.2″ to 9.6″ (5.588 cm to 24.384 cm). They are manufactured according to industrial standards and are especially suitable for rough outdoor use. „With more than 30 years of experience in the field of industrial displays, ORTUSTECH is one of the pioneers in the LCD sector and has developed the optimum technology for sunlight readable displays with low power consumption: the innovative Blanview technology,“ explained Leonhard Spiegl, Product Manager Components at Distec GmbH. „It perfectly combines the benefits of transmissive and transflective displays.“ Perfect applications for the Blanview displays are all mobile or battery driven devices, for example in the medical or automotive field or in handhelds for outdoor applications.

Blanview Technology

Optimum readability and color fidelity under almost all lighting conditions, including direct sunlight, and a wide viewing angle are the main benefits of the Blanview technology. Blanview displays also show an up to 60 percent reduced power consumption (compared to conventional transmissive displays). All these advantages enable compact designs and long battery life – nowadays the basic requirement for modern products.

Industrial Quality

Typical for Japanese companies, ORTUSTECH is focusing on quality: the production sites are certified according to IS09001/14001 for optimum process cycles, sustainability and environmental protection. The displays feature a low weight and a narrow bezel but nevertheless are robust and master rough environmental conditions due to the extended temperature range. To ensure a reliable project planning, ORTUSTECH guarantees a long-term availability of at least 5 years.

About Distec
Distec is a company of the Data Display Group ( www.datadisplay-group.com), the worldwide operating specialist for TFT flat screen and system solutions for industrial, multimedia and digital signage applications. Located in Germering near Munich in Germany, the company designs, produces and sells innovative solutions and a full range components, displays and services. Data Display Group supplies innovative Green IT solutions based on their hardware platforms and their own software to control the TFTs of partners Samsung, Innolux, Kyocera, and Mitsubishi as well as selected panels from other manufacturers. These system solutions – from assemblies and kits up to finished OEM products – are developed in their own R&D centers in Germering (Germany) and Ronkonkoma (NY/USA). The range of services includes customized developments and adaptations, product finishing and assembly of monitoring systems as well as the production of finished products and a complete after-sales service with RMA, repair and technical support. Since 01/01/2016, Distec is a member of the Fortec Group with access to products, services, and expertise of a large high-tech company network, which makes a perfect complement to the product portfolio. More information can be found on the homepage: http://www.distec.de

Products from Data Display Group are available at:
Europe: Distec GmbH, Germering
UK and Benelux: Display Technology, Rochester
Turkey and Middle East: DATA DISPLAY BLM TEKNOLOJLER LTD Ti., Istanbul
North America: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Bluffs in Preisverhandlungen durchschauen

Tim Taxis: „In den härtesten Branchen Automotive, Food & Bau warten die größten Gewinne“

Bluffs in Preisverhandlungen durchschauen

Preisverhandlungs-Experte Tim Taxis präsentiert sein neues Buch „Die perfekte Preisverhandlung“.

Köln, 13.04.2017 – Mitbewerber, die es gar nicht gibt, angebliche Super-Konditionen von Dritten, vorgebliche Budgetkürzungen oder Sparvorgaben durch die Unternehmensführung – in Preisverhandlungen wird auf Seiten des professionellen Einkaufs geblufft, was das Zeug hält. Am höchsten pokern und am schärfsten verhandeln die Firmen-Einkäufer in der Automobil-, Lebensmittel- und Baubranche, verraten Branchen-Insider im Internet. Die Verkäufer in diesen Branchen haben es somit besonders schwer. Denn in der Regel (er)kennen sie die Bluffs ihrer Verhandlungspartners nicht oder fühlen sich diesen hilflos ausgeliefert nach dem Motto: „Da kann man nix machen, da muss ich Rabatt geben.“ Folge: Sie machen zu viele Zugeständnisse, sie spielen beim „Preis-nach-unten-Spiel“ der Gegenseite fast immer mit – und sie gewähren damit völlig unnötige Rabatte. Einen Ausweg aus dieser Situation, die letztlich dazu führt, dass Verkäufer im Bereich Automotive, Lebensmittel und Bau regelmäßig bares Geld verschenken, zeigt der renommierte Preisverhandlungs-Experte Tim Taxis. Er weiß: „Gerade in den härtesten Branchen sind erstaunliche Ergebnisse und Gewinne möglich – auch, weil es sich sonst keiner traut!“ Mit seinem neuen Buch und gleichnamigen Hörbuch „Die perfekte Preisverhandlung“ gibt Tim Taxis einen Leitfaden an die Hand, der ihnen dabei hilft, in Zukunft höhere Preise durchzusetzen. Revolutionär dabei: die von Tim Taxis entwickelte Mauertest-Frage, mit der ein Verkäufer immer und zu 100 Prozent herausfindet: Blufft mein Verhandlungspartner oder nicht? Und wenn er blufft, wo liegt die absolute Grenze, die ich noch rausverhandeln kann?

Die Mauertest-Frage entlarvt jeden Bluff
Die so genannte Mauertest-Frage funktioniert garantiert immer, weil sie auf dem Wirkprinzip der Ideomotorik beruht: Reflexe, die der Mensch auch bei größter mentaler Stärke nicht bewusst steuern kann. „Wenn der Arzt mit einem Gummihämmerchen gegen die Patellarsehne unterhalb des Knies schlägt, zuckt das Bein. Ebenso löst die Mauertest-Frage einen Reflex aus, wenn der Verkäufer sagt „Ich kann nicht weiter im Preis runter gehen. Wollen Sie es jetzt wirklich daran scheitern lassen?“ Wenn es in seiner Antwort auch nur die kleinste Unsicherheit gibt, wird der Einkäufer einen kurzen Augenblick zögern. Dies gilt es zu erkennen“, sagt Tim Taxis.

Preisverhandlungs-Methode von Tim Taxis führt zu gänzlich neuer Verhandlungstaktik
Zentral bei Tim Taxis“ Preisverhandlungs-Methode ist zudem eine neue Verhandlungsstruktur. „Der Verkäufer muss sich bei Rabattforderungen immer die entscheidende Frage stellen, ob eine Preisreduktion wirklich etwas an der Entscheidung des Kunden ändern würde. Wer so vorgeht, erkennt schnell, dass der Preis meist gar nicht entscheidend ist. Denn es ergeben sich vier Szenarien – und in nur einem davon muss tatsächlich Rabatt gegeben werden“, sagt der Preisverhandlungs-Experte. In seinem Buch beziehungsweise Hörbuch stellt er die vier Szenarien ausführlich mit vielen Praxisbeispielen vor und legt damit die Weichen für eine grundlegend andere Verhandlungstaktik als die bisher bekannten.

Tim Taxis ist internationaler Preisverhandlungs-Experte, Bestseller-Autor sowie gefragter Gast in Wirtschafts- und Ratgebersendungen im Hörfunk und TV. Der diplomierte Betriebswirt war viele Jahre in verschiedenen Vertriebspositionen in der Industrie und in Dienstleistungs-Unternehmen tätig. 2007 gründete er sein Unternehmen Tim Taxis Trainings. Er zählt damit zu den renommiertesten Vertriebstrainern und -Speakern im deutschsprachigen Raum. Zu seinen Kunden gehören DAX-Konzerne, Mittelständler und internationale Marktführer. Als bislang einziger Trainer wurde Tim Taxis bereits zwei Mal als „Trainer des Jahres“ ausgezeichnet (2012 und 2016).

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Tim Taxis Trainings
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Auto Verkehr Logistik

IATF 16949:2016 – Qualität in der Automobilindustrie

Ein Überblick über die neue IATF 16949

IATF 16949:2016 - Qualität in der Automobilindustrie

IATF 16949:2016 – Qualität in der Automobilindustrie

Die International Automotive Task Force (IATF) hat am 01. Oktober 2016 die neue Norm für Qualitätsmanagement in der Automobilindustrie IATF 16949:2016 veröffentlicht. Damit ersetzt sie die bisherige ISO/TS 16949:2009, die heute als weltweit etablierter Qualitätsstandard innerhalb der Branche gilt.

Was ändert sich durch die neue IATF 16949?

Die IATF 16949:2016 weist eine noch engere Verbindung mit der Qualitätsnorm DIN ISO 9001:2015 aus, was sich unter anderem in der gemeinsamen Gliederung nach der High Level Structure widerspiegelt. Durch einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess zielt die neue Norm auf eine Erhöhung der Kundenzufriedenheit ab, ebenfalls sollen Fehler und Risiken innerhalb der Lieferkette sowie der Produktionsprozesse identifiziert und beseitigt sowie entsprechende Maßnahmen zur Verbesserungen auf Ihre Wirksamkeit überprüft werden.

Eine weitere Änderung betrifft die Zertifizierung von zugeordneten Standorten. Die gemeinsame Zertifizierung dieser in der Praxis oft genannten „verlängerten Werkbänke“ war einige Zeit in der Vergangenheit nicht möglich. Dies hat sich unter bestimmten Voraussetzungen geändert. Heute ist eine gemeinsame Zertifizierung mit dem Hauptproduktionsstandort wieder möglich, wenn die „verlängerten Werkbänke“ diesem untergeordnet sind und sich in angemessener Entfernung zu diesem befinden.

IATF 16949 ist kein eigenständiger QMS-Standard

Im Vorwort zur IATF 16949 heißt es, dass diese nicht als eigenständiger Standard für Qualtätsmanagementsysteme angesehen werden kann. Stattdessen sollte die Norm ergänzend zu und in Verbindung mit der ISO 9001:2015 verstanden werden. Folglich müssen bei einem Audit ebenfalls die Anforderung der ISO 9001:2015 berücksichtigt werden.

Zeitlicher Rahmen für den Übergang auf die IATF 16949

IATF-16949 – Zeitrahmen

Ab dem 1. Oktober 2017 sind ausschließlich Audits nach der neuen IATF 16949 möglich. Alle Zertifizierungen der ISO/TS 16949 verlieren am 14.09.2018 ihre Gültigkeit . Bei Übergangsaudits, die erst kurz vor dem 14. September 2018 durchgeführt werden, muss damit gerechnet werden, dass bis zu 120 Tage kein gültiges Zertifikat vorliegen wird. Das neue IATF 16949-Zertifikat wird gemäß den Vorgaben erst nach Schließung aller Abweichungen erstellt. Das zeigt, dass der zeitliche Rahmen, in der der Übergang zur neuen Norm geschafft sein muss, äußerst knapp bemessen ist. Wir empfehlen Ihnen deshalb, frühzeitig mit der Umstellung zu beginnen.

Wer kann sich gemäß IATF 16949:2016 zertifizieren lassen?

Die Norm richtet sich an die gesamte Lieferkette der Automobilindustrie. Folglich ist eine Zertifizierung für folgende Unternehmen möglich:
-Automobilhersteller
-Unternehmen der Ersatzteil- und Serienproduktion
-Dienstleistungen wie beispielsweise Wärmebehandlung, Lackieren etc.
-Andere relevante vom Kunden benötigte Produkte

Vorteile der Zertifizierung nach IATF 16949:2016 durch LRQA

-Implementierung internationaler anerkannter Qualitätsstandards, die sich in bereits existierende Managementsysteme integrieren lassen
-Zeit- und Kostenersparnisse durch Vermeidung aufwendiger Merhfachauditierungen

-Erhöhung der Prozess- und Produktqualität durch kontinuierliche Verbesserung
-Höheres Vertrauen von Kunden und Partnern

-Bessere Marktchancen durch Zugang zu den weltgrößten Automobilherstellern, die IATF 16949 für eine Zusammenarbeit vorrausetzen

IATF 16949:2016 Schulungen

Unsere PRAXISTrainings im Bereich Automobil unterstützen Sie bei der Anwendung und Umsetzung der neuen Norm.

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Auto Verkehr Logistik

Optisches Gigabit-Ethernet von IEEE standardisiert

KDPOF begrüßt die neue IEEE 802.3bv(TM)-Spezifikation für den robusten und zuverlässigen optischen Datentransport in Fahrzeuganwendungen

Optisches Gigabit-Ethernet von IEEE standardisiert

KDPOF bietet Gigabit-Ethernet-Konnektivität über POF gemäß der IEEE 802. 3bv(TM)-Spezifikation

KDPOF – führender Anbieter für die Automotive-Gigabit-Vernetzung über POF (Polymere optische Faser) – begrüßt die Veröffentlichung des neuen Zusatzes zum Standard für den Betrieb von 1.000 Mbit/s Ethernet über optische Polymerfaser durch die IEEE. Als Ergänzung zum IEEE-Standard 802.3 definiert der IEEE-Standard 802.3bv(TM) für Gigabit-Ethernet über POF die Physical Layer Spezifikationen und Management-Parameter für Anwendungen von POF-Netzwerken in Automotive, Industrie und Heim. „Fahrzeug- und Industrie-Netzwerke setzen immer stärker auf Ethernet“, erläutert Bob Grow, Leiter der IEEE-Arbeitsgruppe P802.3bv Gigabit-Ethernet über POF. „Da POF bereits in Autos und anderen Fahrzeugen eingesetzt wird, bietet IEEE 802.3bv ein robustes und zuverlässiges Medium für Ethernet-Netzwerke im Fahrzeug.“

Die Technologie von KDPOF entspricht vollständig dem neuen IEEE-Standardzusatz und stellt zuverlässige und bewährte Lösungen für Fahrzeuganwendungen bereit. Carlos Pardo, CEO und Mitgründer von KDPOF, ergänzt: „Mit der kürzlich für 2017 angekündigten Musterproduktion des ersten Automotive Gigabit-Ethernet POF (GEPOF) Transceivers erfüllen wir die Anforderungen der Automobilhersteller umfassend. Dazu gehören eine hohe Konnektivität bei gleichzeitig flexibler, digitaler Host-Schnittstelle, niedrige Latenz, geringer Jitter sowie eine kurze Aufbauzeit der Verbindung.“ Der Transceiver ist für niedrige Leistungsaufnahme und kleinen Platzbedarf optimiert und überträgt Daten mit 1.000/100 Mbit/s über Standard SI-POF, MC-POF oder PCS gemäß 1000BASE-RH (IEEE 802.3bv).

Gigabit-Ethernet-Anwendungen

Auf Basis von IEEE 802.3bv erfüllt die Technologie von KDPOF die Anforderungen des POF-Automobilmarktes inklusive der folgenden Schlüsselapplikationen für zukünftige Fahrzeugnetzwerke: Kommunikations-Backbone, Smart-Antenna-Links, Infotainment, Batterie-Management-Systeme (BMS) und Fahrerassistenzsysteme (ADAS, Advanced Driver Assistance Systems). Der entsprechende Transceiver integriert hohe Geschwindigkeiten in POF-Ports bei gleichzeitig niedrigen Materialkosten (Bill of Material). Seine eingebaute Analog-Schnittstelle vereinfacht die Anbindung an Fiber Optic Transceiver (FOT). Beispiele für Geräte, die auf dem KD1053 ASSP (Application Specific Standard Product) basierte POF-Ports enthalten können, sind Steuergeräte, Switches, Kameras und Infotainment-Knoten.

802.3bv-2017 – IEEE Standard for Ethernet Amendment 9: Physical Layer Specifications and Management Parameters for 1000 Mb/s Operation Over Plastic Optical Fiber zum Download:
http://standards.ieee.org/findstds/standard/802.3bv-2017.html

Über KDPOF

Das Fabless-Halbleiterunternehmen KDPOF bietet innovative Gigabit- und Langstrecken-Kommunikation über POF (Plastic Optical Fiber). KDPOF lässt die Gigabit-Vernetzung über POF Wirklichkeit werden, indem die KDPOF-Technologie POF-Links mit 1 GBit/s für Automobil, Industrie- und Heimnetzwerke bereitstellt. Das 2010 in Madrid, Spanien, gegründete Unternehmen bietet seine Technologie entweder als ASSP (Application Specific Standard Product) oder als IP (Intellectual Property) für die Integration in System-on-Chips (SoCs) an. Das adaptive und effiziente System funktioniert mit einer großen Bandbreite an optoelektronischen Bauelementen und kostengünstigen optischen Fasern mit großem Kerndurchmesser. Damit gewährleistet KDPOF den Automobilherstellern niedrige Risiken, geringe Kosten und kurze Markteinführungszeiten.

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