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Neuer Vice President Automotive: Christoph Hartmann bringt 15 Jahre Branchenerfahrung bei der flexis AG ein

Neuer Vice President Automotive: Christoph Hartmann bringt 15 Jahre Branchenerfahrung bei der flexis AG ein

Christoph Hartmann, VP Automotive, flexis AG (Bildquelle: Christoph Hartmann)

STUTTGART – Christoph Hartmann ist seit kurzem bei der flexis AG tätig und bringt mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Automobilindustrie mit. Er übernimmt seine Aufgaben in einer Phase, in der flexis bestrebt ist, die Präsenz des Unternehmens zu verstärken und den Kundenstamm zu erweitern.

Hartmann, der zuletzt bei Volkswagen Consulting in einer ähnlichen Funktion dafür zuständig war, Expansion und Wachstum voranzutreiben, wird als Vice President Automotive für flexis tätig sein und sich vor allem auf die Festigung und den Ausbau des Kundenstamms auf globaler Ebene konzentrieren.

Als Absolvent der Technischen Universität Berlin verfügt Hartmann über Abschlüsse in Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften. Seine berufliche Laufbahn begann bei der DaimlerChrysler AG. Dort beaufsichtigte und verwaltete er die Implementierung neuer Inbound-Logistik-Funktionen, darunter auch die Mercedes-Strategie, standardisierte Mechanismen im Bereich der Tier 1 Zulieferer zu etablieren. Darüber hinaus hat Hartmann einen neuen Sales & Operations Execution (S&OE)-Prozess als Schnittstelle zwischen Vertrieb und Produktion implementiert, um ein passendes Bauprogramm für die deutschen Mercedes-Werke auf den Weg zu bringen.

Nach seiner Zeit bei der DaimlerChrysler AG wechselte Hartmann zur neuen Supply Chain Management-Practice Group bei McKinsey & Co., wo er als SCM-Experte an einer Reihe von Studien zu Strategien und Implementierungsprozessen in der Automobil- und Pharmaindustrie mitwirkte.

Später trat Hartmann eine Stelle als Leiter des Projektleitungsbüros von Volkswagen Consulting an, das für den Bau und die Ramp-up-Phase des neuen Werks in Chattanooga/Tennessee verantwortlich war. Er arbeitete auch als General Manager für Inhouse-Logistik im Volkswagen-Mutterwerk Wolfsburg, wo er erfolgreich ein umfassendes und schlankes Programm umsetzte, das Produktivität und Supply-Qualität deutlich verbessert.

Neben seiner Tätigkeit für globale Automobil- und Logistikunternehmen hielt Hartmann Vorträge über Production Control an der Fachhochschule Pforzheim und verfasste mehrere Publikationen zur Bedeutung der Automobillogistik. Er wurde bereits zweimal mit dem AKJ Elogistics Award ausgezeichnet.

flexis AG
Software für eine optimierte Produktion

flexis analysiert und optimiert Prozesse und erstellt Planungslösungen für die variantenreiche Produktion. Eine durchgängige und integrierte Vertriebs- und Produktionsplanung sorgt für einen schlanken Auftragsprozess, mehr Durchsatz und zufriedene Kunden.

Seit über 18 Jahren konzentrieren wir uns darauf, den gesamten Kundenauftragsprozess zu planen und zu steuern. Das umfasst die durchgängige Planung und Steuerung der Supply Chain – vom Vertrieb über die Produktion und Logistik bis in die Beschaffungskette hinein. Ein erfahrenes, leistungsfähiges und hoch motiviertes Team betreut unsere international tätigen Kunden individuell und kontinuierlich vor Ort. So gewährleisten wir, dass sich der Nutzen unserer Lösungen im vollen Umfang für Sie auszahlt.

Weitere Informationen zu flexis Produkten und Lösungen finden Sie unter: www.flexis.de

Kontakt
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SOFTWARE-SPEZIALIST ANTON LIEFERT EVA-VERSANDSYSTEM AN KFZ-LOGISTIKSPEZIALISTEN EF LOGISTIK GMBH: AUFTRAG UMFASST NEUORGANISATION VON VERSANDMANAGEMENT UND EXPORT IM BEREICH ERSATZTEILLOGISTIK

SOFTWARE-SPEZIALIST ANTON LIEFERT EVA-VERSANDSYSTEM AN KFZ-LOGISTIKSPEZIALISTEN EF LOGISTIK GMBH: AUFTRAG UMFASST NEUORGANISATION VON VERSANDMANAGEMENT UND EXPORT IM BEREICH ERSATZTEILLOGISTIK

(Mynewsdesk) VERSANDMANAGEMENT, EXPORTKONTROLLE UND MEHR: ANTON MIT MODULAREM VERSANDSYSTEM EVA AUF DER LOGIMAT 2015 IN HALLE 7 STAND 7F57

Göttingen, den 4.12.2014 –Die EF LOGISTIK GMBH hat sich für den Software-Entwickler ANTON und sein EVA Versandsystem entschieden. Der Projektstart ist für Anfang 2015 geplant. EVA wird zunächst im hessischen Zentrallager des Unternehmens implementiert. Mit Hilfe des Programms möchte die EF LOGISTIK GMBH ihr Versandmanagement sowie die Exportprozesse optimieren. ANTON liefert dem auf KFZ-Ersatzteile spezialisierten Logistik-Experten deshalb ein auf seine Anwendungen abgestimmtes Gesamtpaket. Dazu gehört die flexibel einsatzbare Einheit EVA Mobile sowie das Gefahrgutmodul.

Anton ist auch auf der LogiMAT 2015 vertreten und präsentiert dort in Halle 7 am Stand 7F57 die neusten EVA-Lösungen rund um Versand und Export.

Die EF LOGISTIK GMBH betreibt bundesweit insgesamt zwölf Läger, das größte davon in Hessen. Allein das Zentrallager verlassen jeden Tag rund 10.000 Pakete. Dort wird deshalb im kommenden Jahr das von ANTON entwickelte EVA Versandsystem eingeführt, um die komplexen Logistik-Prozesse miteinander zu vernetzen und eine schnelle und reibungslose Abwicklung der umfangreichen Ersatzteillogistik zu gewährleisten. Die von ANTON entwickelte EVA-Software soll dabei in erster Linie den Versand und den Export optimieren.

Ein besonders wichtiger Geschäftsbereich der EF LOGISTIK GmbH ist die Belieferung von Werkstätten mit Overnight-Kurierdiensten, die EVA – in enger Zusammenarbeit dem Lagerverwaltungssystem – problemlos unterstützt. Gerade im Ersatzteilbereich ist es üblich, dass Frachtdienstleister während der Nacht dringend benötigtes Material im Lager des Kunden anliefern, damit dieses gleich am kommenden Tag verfügbar ist und eingebaut werden kann. Mit Hilfe von EVA Mobile wird sichergestellt, dass auch wirklich alle Packstücke richtig verladen werden und alle Lieferungen rechtzeitig das Unternehmen verlassen. Ohne Zeitverlust werden die Informationen ins EVA-System übertragen so dass der aktuelle Stand jederzeit einsehbar ist. Damit gewährleistet EVA eine sichere Auslieferung der Ersatzteile an den Kunden – gerade im Automobilbereich eine wesentliche Eigenschaft um wettbewerbsfähig zu sein. Aber EVA Mobile kann noch mehr: Die Feststellung des Gefahrenübergangs, die Packinhaltserfassung oder auch die Verwaltung eines Versandlagers sind Bereiche, die dieses Modul problemlos übernehmen kann – überall dort, wo stationäre Arbeitsplätze nicht möglich sind. Dazu kommt: Auf den mobilen Geräten ist keine spezifische Programmierung erforderlich, Internetbrowser und WLAN reichen aus.

Dr. Manfred Steins, Geschäftsführer von Anton, freut sich auf die Zusammenarbeit mit der EF LOGISTIK GMBH: „Gerade auch in Unternehmen, die einen sehr hohen Durchsatz haben und noch dazu extrem schnell liefern müssen, zeigt unser EVA System, dass es die Versandprozesse auch bei sehr hohen Anforderungen einwandfrei abwickeln kann“. Dr. Steins weiter: „Bei einem unserer Kunden schafft EVA sogar die problemlose Versandabwicklung von 60.000 Paketen am Tag – und das schon seit Jahren.“

Das EVA Gefahrgutmodul: Einwandfreie Gefahrgutdokumente schnell und sicher erstellt

Mit dem EVA Gefahrgutmodul bietet ANTON eine zweite Erweiterung des Basissystems, die ebenso wie EVA Mobile eine effiziente Abwicklung garantiert. Mit Hilfe des Moduls sind sämtliche Gefahrgut-Papiere schnell und komprimiert zu erstellen. Damit wird der Zeitaufwand bei der Dokumentenerstellung minimiert. Aus diesem Grund wird die EF LOGISTIK GMBH auch das EVA-ATLAS-Modul einsetzen. Das leistungsfähige Inhouse-System lässt sich auf die innerbetrieblichen Prozesse anpassen und hilft auf diese Weise, die Prozesse schneller und sicherer zu machen.

Auf der LogiMAT 2015 ist Anton mit seinem modularen Versandsystem EVA in Halle 7, Stand 7F57, vertreten. Gezeigt werden unter anderem modernste Versandlösungen, die zudem auf mobilen Geräten installiert werden können und auch bei komplexen Anforderungen und sehr hohen Durchsätzen äußerst zuverlässig funktionieren. Des Weiteren zeigt Anton weitere intelligente EVA-Lösungen, beispielsweise für Exportkontrolle / Sanktionslistenprüfung sowie Präferenzkalkulation.

Mehr zum EVA-System:

EVA (Export Versand Abwicklung) ist eine bewährte und komfortable Software für die Zoll- und Versandabwicklung. Über 350 Unternehmen nutzen das System von ANTON, um ihr Versandaufkommen zu erledigen. EVA ist modular aufgebaut – je nach Bedarf übernimmt die Software die Frachtkostenermittlung, die elektronische Zollabfertigung, die Präferenzkalkulation oder auch die Sanktionslistenprüfung. Zudem erfüllt EVA stets die aktuellsten rechtlichen und gesetzlichen Vorgaben und gewährleistet so sichere, effiziente Abläufe im Versandgeschäft. Auch die elektronische Zollabwicklung mittels ATLAS funktioniert mit Hilfe von EVA reibungslos. EVA ist als Standardsoftware konzipiert, die für die jeweiligen Anforderungen des Kunden maßgeschneiderte Lösungen anbieten kann. Anpassungen und Erweiterungen sind kein Problem. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Aigner Marketing & Communications .

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Über ANTON: www.anton.biz

Die Anton GmbH wurde 1986 von Rainer Anton in Göttingen gegründet und wird heute von Dr. Manfred Steins und Friedhelm Westphälinger geleitet. Mit EVA, einer bewährten und komfortablen Software für die Versandabwicklung im Inland, der EU und Drittländern, etablierte sich Anton als eines der führenden Unternehmen in seiner Branche. Heute nutzen über 350 Unternehmen das EVA-System, um ihr Versandaufkommen zu erledigen je nach Bedarf inkl. Frachtkostenermittlung, automatischer Zollabfertigung, Präferenzkalkulation, Export- und Ausfuhrkontrolle und/oder mobiler Datenerfassung. Viele namhafte produzierende Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen, aber auch große Paketdienste und Speditionen setzen schon seit vielen Jahren auf EVA und schätzen auch den erstklassigen Support bei ANTON. Die aktuellste Version, EVA 6.1, ist besonders anpassungsfähig, weil modular aufgebaut und kompatibel mit allen gängigen Betriebssystemen. Zudem erfüllt EVA stets die aktuellsten rechtlichen und gesetzlichen Vorgaben und gewährleistet so sichere, effiziente Abläufe im Versandgeschäft. EVA 6.1 ist für das ATLAS-Verfahren zertifiziert.

Kontakt

Birgit Aigner
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80636 München
089 543 44 065
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

EKOL AUF DEM FORUM AUTOMOBILLOGISTIK IN FRANKFURT

Führende Automobilhersteller setzen auf das intermodale Logistikkonzept des Unternehmens

EKOL AUF DEM FORUM AUTOMOBILLOGISTIK IN FRANKFURT

Den Großteil der Strecke legt die Ware beim intermodalen Konzept von Ekol auf der Schiene zurück.

Köln/Frankfurt, 9. Januar 2014. Unter dem Leitmotto „Flexibilisierung komplexer Netzwerke – international, intelligent, innovativ“ kommen am 4. und 5. Februar 2014 auf dem Forum Automobillogistik in der Messe Frankfurt Logistikexperten sowie Supply Chain Manager der Automobilindustrie zusammen. Auch das europaweit agierende türkische Logistikunternehmen Ekol Logistik wird vor Ort sein und sein intermodales Logistikkonzept vorstellen.

Die Just-in-Time-Produktion ist heutzutage aus der Automobilindustrie nicht mehr wegzudenken. Damit die Produktion jederzeit ohne Verzögerung funktioniert, benötigen die Hersteller vor allem eines: zuverlässige Lieferanten. Mit dem intermodalen Warentransport hat das Logistikunternehmen Ekol ein Konzept entwickelt, das nicht nur durch seine Zuverlässigkeit überzeugt, sondern gleichzeitig auch eine schnellere und emissionsärmere Zulieferung ermöglicht. Für den Warentransport von der Türkei nach Köln beispielsweise benötigt das Unternehmen sechs Tage. Nur 1.600 der insgesamt 7.000 Kilometer der Überlandstrecke werden dabei auf der Straße zurückgelegt – der Großteil des Transports erfolgt sowohl per Ganzzug als auch mit eigenen Fähren zwischen Istanbul und Triest.

„Mit unserem intermodalen Konzept gestalten wir den Warentransport insbesondere über große Distanzen zuverlässiger, da wir nahezu unabhängig von Verkehrs- oder Wetterlagen sind“, so Frank Körber, Vize Präsident International von Ekol. „Zudem ist der Intermodalverkehr aufgrund des hohen Anteils an Schienenkilometern erheblich umweltfreundlicher als ein vergleichbarer LKW-Transport.“

Auch die Zwischenlagerung realisiert das Unternehmen, das zu den führenden Anbietern integrierter Logistikleistungen in Europa zählt, selbst. Die eigenen Verteilerzentren weisen allein in der Türkei eine Lagerfläche von 400.000 m² auf, weitere 86.000 m² Lagerfläche stehen in Deutschland, Italien, Griechenland, Ukraine, Bosnien und Rumänien zur Verfügung. Die Anlieferung ins Werk erfolgt zeitgenau und zuverlässig mit Hilfe von mehr als 2.000 Fahrzeugen. Bereits heute vertrauen viele namhafte Automobilhersteller, darunter VW, Ford, Mercedes und Renault auf den Service des türkischen Logistikunternehmens.

„Wir wollen jedoch nicht nur einen europaweit zuverlässigen, umweltschonenden und schnellen Transportservice bieten, sondern diesen gemeinsam mit unseren Kunden als maßgeschneiderte Lösung entwickeln“, so Körber. Daher berücksichtigt der Logistikexperte, der derzeit ein jährliches Wachstum von bis zu 30 Prozent verzeichnen kann, beim Ausbau der Intermodalstrecken insbesondere die Bedürfnisse der Automobilindustrie.

Über die weiteren Vorzüge des Intermodalverkehrs informieren Oliver Schuhbauer, Intermodal Manager, sowie Murat Bog, Freight General Manager bei Ekol, die Forumsbesucher an beiden Veranstaltungstagen an Stand 48/49 und an Stand 48a/49a.

Hinweis für Journalisten: Oliver Schuhbauer, Intermodal Manager, sowie Murat Bog, Freight General Manager bei Ekol, stehen für Journalistenanfragen und Interviews gerne zur Verfügung.

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Das nachfolgende Bildmaterial steht Ihnen über einen Zeitraum von einem Monat unter den folgenden Downloadlinks zur Verfügung.

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© Ekol Logistics
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Den Großteil der Strecke legt die Ware beim intermodalen Konzept von Ekol auf der Schiene zurück.

Bildrechte: © Ekol Logistics

Das Unternehmen Ekol, das 1990 gegründet wurde, machte sich mit dem Ziel, eine der wichtigsten Marken des Sektors in der Türkei und Europa zu werden, auf den Weg. Die Kundenzufriedenheit stand dabei von Anfang an im Vordergrund. Das Unternehmen, das mit der Frachtabwicklung für internationale Transporte begann, ist heute ein komplexes Unternehmen. Ekol bietet heute seinen in- und ausländischen Kunden aus den unterschiedlichsten Sektoren mit seinem Know-how, seinen qualifizierten Mitarbeitern und modernen Technologien integrierte Logistikdienstleistungen und Supply-Chain-Lösungen an.
Ekol ist heute in der Lage, in einem immer stärker werdenden internationalen Umfeld, die Wünsche regionaler und multinationaler Kunden zu bedienen. Sowohl seine mit neuester Technologie ausgestatteten Verteilerzentren in der Türkei und in Europa als auch seine junge und umweltfreundliche Fahrzeugflotte sind die Voraussetzung, um allen Kunden nachhaltige Lösungen im Bereich Transport, Lagermanagement, Außenhandel und Supply-Chain-Management anbieten zu können.
Parallel dazu ist die von Ekol eingerichtete eigene RoRo-Verbindung ein wesentlicher Eckpfeiler um effizientere, nachhaltigere und wettbewerbsfähigere Dienstleistungen anzubieten. Die modernen RoRo Schiffe namens Hatche, Paqize und Quezban sind mit modernster Technologie ausgestattet und besitzen eine Kapazität von je 240 Lastzügen. Sie verkehren an drei Tagen die Woche zwischen den Häfen Istanbul und Triest. Ekol gehört mit seinen Verteilerzentren mit einer geschlossenen Fläche von über 400.000 m² in der Türkei, den insgesamt 86.000 m² großen Anlagen in Deutschland, Italien, Griechenland, Frankreich, Ukraine, Bosnien, Rumänien und Ungarn, seiner Flotte aus über 3.000 Fahrzeugen und den 4.000 türkischen und 1.000 europäischen Mitarbeitern zu den führenden Anbietern von integrierten Logistikdienstleistungen in der Türkei und Europa.

Kontakt
Ekol Logistics
Mirace İrem Koyuncu
Caddesi No2
Sultanbeyl Istanbul
+90 216 564 3231
irem.koyuncu@ekol.com
http://www.ekol.com

Pressekontakt:
crossrelations brandworks GmbH
Angelika Frost
Grafenberger Allee 368
40235 Düsseldorf
0211/88273648
angelika.frost@crossrelations.de
http://www.crossrelations.de

Auto Verkehr Logistik

Auf Expansionskurs: Flash Europe übernimmt europäischen Premiumlogistiker Roberts Europe

Auf Expansionskurs: Flash Europe übernimmt europäischen Premiumlogistiker Roberts Europe
Flash ist der Spezialist für schnelle Transporte.

Aspelt, Maastricht 21.05.2012. Mit Wirkung zum 10.05.2012 hat Flash Europe das europäische Unternehmen Roberts Europe – mit Sitz in Maastricht – übernommen. So ist der Expresslogistiker seinem Ziel europäischer Marktführer zu werden, ein entscheidendes Stück näher gekommen.

Marktposition gestärkt
Mit dieser Transaktion stellt das Logistikunternehmen die Weichen für die weitere Internationalisierung und das Wachstum der Gruppe. Für Flash ist dies ein folgerichtiger Schritt. „Denn einen Großteil der positiven Geschäftsentwicklung“, betont Geschäftsführer Philippe Higelin, „verdanken wir unserem internationalen Geschäft sowie unserem Fokus auf die Automobil- und die Pharmabranche“. „Wir übernehmen mit Roberts Europe ein Unternehmen, das jahrelang sehr erfolgreich am Markt agiert, ebenfalls einer der größten Anbieter im Bereich Direkt- und Sonderfahrten ist und darüber hinaus auch eine hohe Kompetenz für Transporte der (Automobil-)Industrie aufweist“, ergänzt Frederik Luz, Director Europe. Flash Europe beschäftigt derzeit 375 Mitarbeiter und ist in 15 Ländern mit eigenen Dependenzen vertreten. Durch seine Logistik Expertise aus dem Bereich zeitkritischer Fracht auf der Straße, kombiniert mit den jeweiligen Experten Teams für Luftfacht und Air Charter Lösungen bietet Flash Europe für alle Belange von zeitsensiblen Transporten einen Service aus einer Hand.

Ein engmaschiges Netzwerk für Europa
„Die neue Unternehmensstruktur gibt uns die Möglichkeit, das Unternehmen weiter nach vorne zu bringen und zusätzliches Potential zu realisieren. Auch unsere Kunden werden von der erweiterten Unternehmensgruppe und der forcierten Internationalisierung stark profitieren“, erläutert Gianni Maes (Director Sales), von Roberts Europe die Hintergründe für die Transaktion. „Nun haben wir gemeinsam Zugriff auf etwa 6.000 Fahrzeuge und 3.000 zuverlässige Partner und können so unseren Kunden einen noch besseren Service bieten“, zeigt Maes weiter auf.

Integration mit vereinten Kräften
Die 160 Mitarbeiter am Standort Maastricht und in den beiden Niederlassungen Warschau und Lissabon werden ausnahmslos weiter beschäftigt. Für die Integration des Premium-Logistikers setzt Flash Europe auf langjährige, erfahrene Roberts Europe-Mitarbeiter. Dementsprechend werden unter anderem Gianni Maes (Director Sales) und Jan Schüller (Director Operations), das Zusammenwachsen der beiden Firmen unterstützen und aktiv forcieren.
Nach über 20 Jahren erfolgreichen Wirkens für Roberts Europe wird Fred Snippe (CEO) das Unternehmen verlassen und sich neuen geschäftlichen Herausforderungen widmen.
Über die Transaktionssumme wurde Stillschweigen vereinbart.

Flash Gruppe
Flash ist der Spezialist für schnelle Transporte. Die Gruppe setzt sich aus den langjährig etablierten Unternehmen Flash Europe und Flash Taxicolis (ehemals Taxicolis) zusammen. Mit 400.000 Sonderfahrten im vergangenen Jahr ist Flash einer der größten Anbieter in diesem Segment in Europa. Ergänzend zu den Direktfahrten umfasst das Leistungsspektrum des Logistikdienstleisters Air-Charter (mit eigenem Charter-Department), On-Board-Kurier-Lösungen sowie multimodale Transporte. Besondere Kompetenz hat Flash für die Gesundheitsbranche und die Automobilindustrie aufgebaut. Um den speziellen Anforderungen seiner Kunden zu genügen hat das Unternehmen ein engmaschiges weltweites Netzwerk in 78 Ländern aufgebaut. In 15 Ländern (Deutschland, Polen, Frankreich, Rumänien, Luxemburg, Slowakei, Marokko, Spanien, Portugal, Ungarn, Tunesien, Tschechische Republik, Russland, Türkei, England) ist Flash mit eigenen Büros vertreten. In Deutschland unterhält das Unternehmen vier Niederlassungen (Filderstadt, Frankfurt, Hagen und Nürnberg). Flash kann auf über 4.000 Fahrzeuge und 600 Flugzeuge zugreifen und arbeitet mit circa 1500 langjährigen und zuverlässigen Partnern zusammen. Der Logistiker erwirtschaftete im vergangenen Jahr 118 Millionen Euro und beschäftigt aktuell 375 Mitarbeiter.

Roberts Europe
Roberts Europe ist einer der größten europäischen Spezialisten für Direkt- und Sonderfahrten und bietet schnellste, (zeit-)präzise, maßgeschneidert Transportlösungen über Straße und Luft an. Als erster Premium-Logistiker wickelt Roberts Europe sein gesamtes Angebot über ein zentralisiertes, mehrsprachiges Dispositions-zentrum ab, wodurch eine lückenlose Kommunikation zwischen Kunden, Fahrern, Lade- und Entladestellen gewährleistet ist. Ein gesamteuropäisches unabhängiges Netzwerk von verfügbaren Fahrzeugen sowie Flugverbindungen in alle Welt ermöglichen nahtlose, kundenspezifische Frachtlösungen.
Kontakt

Flash Europe International S.A.
Annette Tausch
3 Op der Gare
L-5730 ASPELT
+352 26 31 67 65

http://www.flash-europe.com
press@flash-europe.com

Pressekontakt:
Flash Europe Deutschland GmbH
Annette Tausch
Echterdinger Straße 57
70794 Filderstadt
atausch@fei-group.eu
06849/9917971
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