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Auto Verkehr Logistik

Murray Gilder zum neuen Vice President Automotive and Industrial Solutions EMEA bei CHEP ernannt

Köln, 7. März 2018 – CHEP, eines der führenden Unternehmen für Supply Chain-Lösungen, hat Murray Gilder zum neuen Vice President für die Automotive and Industrial Solutions Sparte des Unternehmens in Europa, dem Nahen Osten und Afrika ernannt.

Murray Gilder trägt damit die Verantwortung für die finanzielle und wirtschaftliche Entwicklung von CHEPs Automotive and Industrial Solutions Sparte in der EMEA-Region. In seiner neuen Rolle wird Murray Gilder CHEPs Position als Anbieter von innovativen Lösungen für die gesamte Supply Chain, von interkontinentalen Lösungen bis hin zur Wertschöpfungsanalyse, weiter ausbauen. Darüber hinaus wird er die Digitalisierung der Supply Chain vorantreiben, insbesondere im Bereich Logistik für Elektro- und Hybridfahrzeuge.

Vor seinem Eintritt bei CHEP war Murray Gilder in führender Position bei Exova Limited tätig, einem hoch angesehenen Unternehmen für Materialprüfung, das auf eine umfassende Reihe von Material- und Produktqualifikationsprüfungen, Beratungsdiensten und Zertifizierungsleistungen für unterschiedlichste Branchen und Produkte spezialisiert ist. Dazu gehören unter anderem die internationale Luftfahrtindustrie, Öl- und Gasindustrie, Infrastruktur- und Umweltindustrie, Transport- und Industrieunternehmen sowie Brandschutz- und Bauprodukte.

In seiner vorherigen Rolle als Director of Oil, Gas & Industrials trug er die Verantwortung für Großbritannien, Italien und die Niederlande. Zuvor hatte Murray Gilder unter anderem die Leitung des Vertriebsteams und des europäischen Finanzteams bei Exova innegehabt. Während seiner Zeit bei Exova Limited hat Murray ein beeindruckendes Portfolio aufgebaut. Er hat das Unternehmen erfolgreich vom reinen Öl- und Gas-Geschäft auf weitere verschiedene Bereiche ausgebaut und durch diese Diversifizierung die Abhängigkeit des Unternehmens von Öl und Gas um 30 % reduziert. Während der Ölpreiskrise hat er das Unternehmen so umstrukturiert, dass es auf einem stark umkämpften Markt, der kostengünstigere Lösungen verlangte, konkurrenzfähig bleiben konnte.

Zum Thema Supply Chain in der Automobilindustrie sagte Murray Gilder, der an der Universität von Edinburgh Rechnungswesen und Business studiert und mit Auszeichnung abgeschlossen hat, dass es hier definitiv eine Verlagerung gibt: „Die immer höher werdenden Anforderungen des Marktes setzen voraus, dass wir mehr als nur ein reiner Verpackungsanbieter sind. Wir fungieren als verlässlicher Partner, der effektive Komplettlösungen liefert, die in der gesamten Supply Chain angewendet werden können. Ein weiterer wichtiger Trend ist die Einbettung digitaler Technologien – sie werden zu wesentlichen Unterscheidungsmerkmalen, insbesondere, wenn Elektro- und Hybridfahrzeuge zur Norm werden. Diese Trends werden die Branche aufrütteln und ich bin überzeugt, dass CHEP einzigartig positioniert ist, eine führende Rolle bei dieser Entwicklung zu spielen. Ich freue mich sehr, Teil eines so innovativen und wirklich nachhaltigen Unternehmens zu sein.“

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco, Kellogg“s und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com

Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

STÜKEN Nordamerika – 20 Jahre Kundenzufriedenheit „Made in the USA“

STÜKEN Nordamerika - 20 Jahre Kundenzufriedenheit "Made in the USA"

STÜKEN Nordamerika feiert 20-jähriges Jubiläum. Was in 1998 als Ableger des deutschen Tiefziehspezialisten begann, hat sich mittlerweile als Entwicklungspartner für Kunden aus aller Welt etabliert.

Die 1990er Jahre waren für STÜKEN ein Jahrzehnt voller innovativer Produktideen für anspruchsvolle Tiefziehtechnik – vor allem in der Automobilindustrie. Diese entwickelte neue Systeme wie elektronische Bremssysteme, Airbags oder Benzineinspritzverfahren, um das Autofahren sicherer und wirtschaftlicher zu machen. STÜKEN setzte durch seine tiefgezogenen Edelstahlgehäuse für Einspritzdüsen Maßstäbe in puncto Praktikabilität und Kostenersparnis. Neue Technologien wie Laserschweißen, Kameraüberwachung und Wirbelstromprüftechnik eröffneten STÜKEN weitere Marktanteile. Der Export stieg, besonders in die USA. Folgerichtig eröffnete das Familienunternehmen im Jahr 1998 ein Werk in South Carolina – der erste Auslandsstandort für den Mittelständler. „Man muss da hin, wo der Kundenbedarf ist. Ab einem bestimmten Volumen ist es sinnvoller, lokal liefern zu können.“ So Dr. Hubert Schmidt, Sprecher der Geschäftsführung von STÜKEN.

In den 20 Jahren seit der Eröffnung hat sich die Produktionsfläche von 3.000 qm auf 10.200 qm mehr als verdreifacht. Die dritte Produktionshalle wurde im Februar 2015 eingeweiht. Bei der technischen Ausstattung steht die amerikanische Tochter ihrer deutschen Mutter kaum nach. Tiefziehtechnologie auf dem neuesten Stand der Technik plus eine Reihe von Veredelungsprozessen erfüllen nahezu jeden Kundenwunsch. Und wenn der Kunde neue Produkte entwickelt, entwickelt STÜKEN mit und stellt sich entsprechend auf. Demzufolge ist auch das Team von 10 auf inzwischen rund 120 Mitarbeiter gewachsen. „Seit einigen Jahren betreibt STÜKEN Nordamerika ein Ausbildungsprogramm nach deutschem Vorbild im Bereich Werkzeugbau und Fertigung.“ berichtet Mark Foote, Vice President & General Manager. „Damit möchten wir Schüler aus den umliegenden High Schools ansprechen und so qualifizierten Nachwuchs gewinnen“.

Wichtigster Abnehmer ist nach wie vor die Automobilindustrie – allerdings nicht mehr nur in den USA. STÜKEN Nordamerika exportiert 45% seiner Produktion nach China, Japan, Brasilien, Mexiko, Hongkong und Europa. Die älteste STÜKEN-Tochter – zur Gruppe gehören noch Werke in China und Tschechien – geht inzwischen aber auch eigene Wege. So hat man dort bereits erfolgreiche Projekte im Bereich der Medizintechnik im Portfolio. Zu den Erfolgsgeschichten zählt ein hochwertiger Insulinstift aus eloxiertem Aluminium, der in zahlreichen Farben erhältlich ist. Die tiefgezogenen Hüllen und Kappen von STÜKEN ersetzten Drehteile aus Messing. Durch diese neue Lösung wurden Kosten gesenkt und neue Möglichkeiten eröffnet: Erst mit dem Aluminium und seiner Eignung zum Eloxieren wurden die vielen Farben machbar. Mark Foote: „Ein schönes Stück Entwicklungsarbeit in unserem Unternehmen, ein großer Vorteil für unseren Kunden.“

In diesem Stil plant STÜKEN Nordamerika weiteres Wachstum und erwartet für 2018 einen Umsatz von 21 Mio. Euro.

1931 gegründet, gilt STÜKEN heute als der weltweit führende Zulieferer für Präzisionstiefziehteile aus Metall. Außerdem gehören Stanz- und Spritzgießteile sowie anspruchsvolle Baugruppen zum Sortiment. Die Produkte finden sich in vielfältigen Anwendungen von Haushaltsgeräten bis hin zu Armaturen, in Computern, Mobilfunkgeräten und Kraftfahrzeugen. Statistisch gesehen enthält jedes weltweit verkaufte Auto rund 40 STÜKEN-Komponenten. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz im niedersächsischen Rinteln an der Weser und Tochterwerken in den USA, Tschechien und China beschäftigt rund 1.250 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Jahr 2017 einen Umsatz von 187 Mio. Euro.

Kontakt
Hubert Stüken GmbH & Co. KG
Sandra Göhner-Baake
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Horváth-Studie: Automobilbranche fürchtet Abhängigkeit von Technologieunternehmen

Experten empfehlen den Herstellern Kooperationen, um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln

Horváth-Studie: Automobilbranche fürchtet Abhängigkeit von Technologieunternehmen

Andreas Brauchle, Automobilexperte im Competence Center Automotive in München (Bildquelle: Horváth & Partners)

Automobilhersteller in Deutschland erkennen, dass sie für ihre Kunden künftig stärker digitale Serviceleistungen rund um das Thema Vernetztes Fahren entwickeln müssen. Bislang versäumen sie es aber, solche Datendienste anzubieten, während Technologieunternehmen und Start-ups gezielt darauf setzen und diesen Bereich ausbauen. So lauten die Ergebnisse der Studie „Neue Geschäftsmodelle der Automobilindustrie“ der Managementberatung Horváth & Partners. Um die digitale Entwicklung nicht zu verpassen, empfehlen die Berater Herstellern und ihren Zulieferern, Kooperationen mit Konkurrenten einzugehen, da sie auf deren Fachwissen angewiesen sind und nur so am Markt bestehen können.

Für Automobilhersteller (OEM) und ihre Zulieferer (OES) genügt es längst nicht mehr, nur technisch ausgereifte Fahrzeuge anzubieten. Die Kunden erwarten neben den entsprechenden Fahreigenschaften vor allem digitale Serviceleistungen rund um das Thema „Vernetztes Fahren“ wie Navigationshilfen, intelligente Parkhilfen und andere datenbasierte Assistenzsysteme.

Zwar erkennen die Automobilhersteller die Notwendigkeit digitale Services anzubieten. Dennoch stehen sie dem Thema misstrauisch gegenüber. Denn sie befürchten, von Wettbewerbern wie Technologieunternehmen und Start-ups abhängig zu werden. Mehr als die Hälfte der von Horváth & Partners befragten Experten bewertet diese Abhängigkeit als Risikofaktor.

Kooperationen schließen die Wissenslücke

Dennoch spricht viel für ein Vorgehen, bei dem Kooperationen mit neuen Marktteilnehmern im Vordergrund stehen. „Branchenfremde Konkurrenten treten in den Markt ein und drohen, die Kundenschnittstelle zu besetzen. Das führt dazu, dass sich die Machtverhältnisse verschieben und strategische Zulieferer an Bedeutung gewinnen. Dieser neuen Wettbewerbssituation müssen sich die Akteure stellen. Ohne Kooperationen riskieren Hersteller und Zulieferer nicht rechtzeitig auf Zukunftstechnologien aufzuspringen und neue Geschäftsmodelle mitentwickeln zu können“, sagt Andreas Brauchle, Partner im Kompetenzcenter Automotive bei Horváth & Partners.

Erfolgsrezept Kompetenzaufbau

Ein Ausweg für die Automobilunternehmen besteht darin, ihre bisherigen Konzepte zur Entwicklung von Geschäftsmodellen zu erneuern. Schließlich steht für alle Beteiligten am Ende das Ziel, Erlöse sicherzustellen. Das bedeutet für die Hersteller, die Erlebniswelt für den Kunden zu verbessern, indem Prozesse oder Dienstleistungen mit Hilfe digitaler Lösungen neu gestaltet werden. Bieten Unternehmen eine Reihe unterschiedlicher Serviceleistungen an, die das Image der Marke verkörpern, entwickelt sich Schritt für Schritt ein digitales „Ökosystem“ um die Marke herum.

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, verlangt diese Entwicklung auch von Zulieferern, Entwicklungskompetenz aufzubauen, mit der sie vernetzte Systemlösungen erstellen. Die technologisch orientierten Kooperationspartner können ihre Erlöse für die Zukunft sichern, indem sie gezielt die für den Kunden vertraute Marke nutzen, um neue Mehrwertdienste anzubieten.
Bislang konzentrieren sich die Hersteller bei Serviceleistungen auf einige wenige Geschäftsfelder, so die Studienergebnisse. Zusatzapplikationen aus dem Infotainment, wie beispielsweise Apple CarPlay sowie digitale Marktplätze im Themenfeld Mobility Services wie UBER, decken derzeit mehr als die Hälfte aller untersuchten Geschäftsmodelle ab. Neue Serviceangebote aus diesem Bereich betreffen die Gebiete Connected Car und Autonomes Fahren.

Der Blick auf neue Themen kann sich lohnen

Statt nur auf diese populären Geschäftsfelder zu schauen, sollten auch neue Angebote aus den Gebieten Navigation, Information, Entertainment, Marketing & Advertising sowie Safety erwogen werden. Bislang ungenutzte Potenziale bestehen insbesondere nach dem Verkauf des Autos. Im Bereich Aftersales können die Automobilunternehmen Händlerplattformen aufbauen, um die Möglichkeiten von Smart Data etwa zur Analyse von Verbrauchs- oder Verschleißdaten der Fahrzeuge zu nutzen. Die Ergebnisse dieser Analysen können die Grundlage für Wartungs-, Reparatur- oder Kaufangebote sein. Dr. Daniel Guffarth, Leiter der Studie, sagt: „Neue Geschäftsmodelle verlangen nach neuen Lösungen. Zusammenarbeit flexibilisieren, Schwarmintelligenz nutzen und agiles Vorgehen etablieren ist die Maxime dieser Zeit.“

Um den Sprung in das digitale Zeitalter zu schaffen, erwarten die Befragten, dass Automobilunternehmen auch die interne Organisationsstruktur anpassen. Beispielsweise sollen die einzelnen Abteilungen vernetzter arbeiten und Zulieferer mit eingebunden sein. Dabei gelten für die befragten Experten aus Technologieunternehmen, Start-ups und Wissenschaft Veränderungen in den Denkmustern und der Unternehmenskultur zu den wichtigsten Faktoren für die Digitalisierung und den Aufbau digitaler Geschäftsmodelle in der Automobilindustrie.

Über die Studie:
Die digitale Transformation fordert die Automobilindustrie und verändert sie. Ziel der Studie war es, neue Geschäftsmodelle aufzuzeigen, die künftige Wettbewerbsfähigkeit sicherstellen. Untersucht wurden 134 serviceorientierte Geschäftsmodelle aus dem Umfeld der Automobilindustrie. Interviews mit 16 Partnern aus den Bereichen OEM, OES, Tech, und Start-up ergänzen die Analyse. Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter http://hrvth.com/2ALiyeQ

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Raphaela Reber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3305
presse@horvath-partners.com
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Computer IT Software

Komplexe Geschäftsdaten per Plattform-Dienst analysieren

Mit der neuen Plattform „Plexalytics“ bringt Pumacy seine Big Data-Industrieanwendungen in das Internet und ermöglicht komplexe Datenanalysen online.

Komplexe Geschäftsdaten per Plattform-Dienst analysieren

Die Applikation „Carwatch“ ermöglicht die Aufarbeitung von Schadensberichten zu Automobilen

Berlin, 27.10.2017 – So ärgerlich Schadensmeldungen für Unternehmen auch sind – in aufbereiteter Form sind sie die ideale Grundlage, um frühzeitig Korrekturmaßnahmen einzuleiten und künftige Schäden zu minimieren oder sogar ganz zu vermeiden. Zu den größten Herausforderungen gehört es dabei, die verschiedenartigen Datenquellen quasi in Realzeit zusammenzuführen, das umfangreiche Datenvolumen zu korrelieren und analysieren und für die zukünftige Produktentwicklung aufzubereiten.

Hierbei handelt es sich nur um einen von vielen möglichen Anwendungsfällen für Plexalytics, mit denen der Spezialist für „Big Data Analytics“ Pumacy Technologies AG seinem vornehmlich aus dem industriellen Umfeld kommenden Kunden die brandneue Web-Plattform nahebringt. Plexalytics ermöglicht es, strukturierte, semi-strukturierte und komplett unstrukturierte Daten zu aggregieren. Hierbei greift es auf einen leistungsfähigen Index zu, der permanent die jeweils interessierenden Daten durchsucht. In anschaulichen Mashups und Dashboards werden die Daten miteinander verknüpft und visualisiert. Zudem ermöglichen Alarmfunktionen und Reporte die automatisierte Datenbeobachtung.

Der Plattform-basierte Ansatz von Plexalytics gibt Unternehmen die Möglichkeit, Ergebnisse schnell und kostengünstig zu erhalten, die sonst nur mit umfangreichen Eigeninvestitionen, zumeist im sechsstelligen Bereich, umsetzbar sind. Denn mit Plexalytics kann Hardware zentral skaliert und verteilt genutzt werden. Konnektoren, beispielsweise zu öffentlichen Datenbanken, werden nur einmal gepflegt und über die vergleichsweise günstigen Mietgebühren der Plattform umgelegt.

Wie dies in der Praxis ablaufen kann, ist mit der Plexalytics-Applikation „Carwatch“ bereits heute erlebbar: Konnektoren sammeln in weltweit verfügbaren Datenbanken Beschwerde- und Rückrufinformationen zu Automobilen. Die Daten werden zusammengeführt und lassen sich in einer Tiefenanalyse regional, zeitlich, auf Fahrzeugtypen bezogen und sogar auf Komponentenebene herunterbrechen. Darüber hinaus können aus Social Media, Foren und Blogs Kundenmeinungen darübergelegt werden. Mittels einer übergreifenden Korrelation sind so tiefgehende Analysen möglich, die nicht nur Automobilhersteller, sondern vor allem auch System- und Teilelieferanten tiefgehende Einsichten ihrer Produkte im Markt geben.

Toralf Kahlert, Vorstand der Pumacy Technologies AG, sieht hinter dem Ansatz von Plexalytics eine große Chance mit beträchtlichem Marktpotential: „Wenn es für Unternehmen darum geht, Daten zu analysieren, werden bereits heute viele Daten über das Internet bezogen. Was liegt näher, als auch das Sammeln und Auswerten der Daten direkt im Netz zu organisieren anstatt eigene Infrastrukturen aufzubauen.“ Derzeit werden bei Pumacy weitere Applikationen auf Basis der Plexalytics-Plattform entwickelt. „Besonders im Umfeld des Internet der Dinge erwachsen neue Anforderungen hinsichtlich der Auswertung der dort kontinuierlich erfassten Daten. Im Umfeld „smarter Technologien“ so in der Gesundheitswirtschaft oder bei der Umsetzung der Energiewende stehen wir vor Aufgaben, für die etablierten Technologien nur bedingt geeignet sind. Hier werden wir uns früh mit geeigneten Analytics-Anwendungen positionieren.“

In den nächsten Monaten steht der Ausbau der Carwatch-Applikation an. Hierbei sollen weitere Kunden in die Plattform-Umgebung migrieren. Daneben werden zahlreiche Zusatzfunktionen freigeschaltet, beispielsweise prädiktive Weibull-Verteilungen, mit denen die vorausschauende Analyse von Schadensfällen möglich ist.

Pumacy Technologies AG
Die Pumacy Technologies AG ist 2000 als gemeinsames Spin-Off der Fraunhofer Gesellschaft und der TU Berlin entstanden und befindet sich vollständig in privater Hand. Von Anbeginn wurden die Kunden befähigt, deren Produkt- und Prozesswissen mittels Beratung, Daten- und Suchanwendungen optimal im Unternehmen einzusetzen. Pumacys Expertise in der Entwicklung und Anpassung von Software-Lösungen stützt sich auf ein interdisziplinares Team an verschiedenen Standorten. Das Unternehmen zählt internationale Hersteller aus der Luftfahrt-, Automobil- und Pharmaindustrie sowie dem Maschinen- und Anlagenbau zu seinen Kunden.
Plexalytics Website

Seit über 15 Jahren befähigen wir unsere Kunden, Produkt- und Prozesswissen sowie die Ideen und Erfahrungen ihrer Mitarbeiter optimal im Unternehmen einzusetzen. Hierzu haben wir in der Industrie während einer Vielzahl von Beratungs- und Softwareprojekten eine einzigartige Systematik entwickelt.

Kontakt
Pumacy Technologies AG
Stefanie Barfuß
Bartningallee 27
10557 Berlin
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

„China – Chancen für sächsische Unternehmer“ /IHK Chemnitz ist neues Mitglied der Metal Eco City

"China - Chancen für sächsische Unternehmer" /IHK Chemnitz ist neues Mitglied der Metal Eco City

Michael Stopp ist Department Director Industry/Foreign Trade der IHK in Zwickau.

Berlin, 11. Oktober 2017 – Umwelttechnologie, Anlagenbau, Automobil-branche, Dienstleistungen – das Portfolio sächsischer Unternehmer ist umfas-send. Die Chemnitzer IHK mit ihren regionalen Gliederungen setzt für ihre Mit-gliedsunternehmen auf eine Kooperation mit der Zhongde Metal Group GmbH, ist neues Mitglied der Metal Eco City in Jieyang. Michael Stopp ist Department Director Industry/Foreign Trade der IHK in Zwickau. Im Interview erklärt er, warum der chinesische Markt für sächsische Unternehmer interessant ist.

Die IHK Chemnitz betreut 80.000 Unternehmen. Welche Bedeutung hat die Zusammenarbeit mit China in der Wirtschaftsregion?
Stopp: Unsere Wirtschaftsregion ist geprägt durch den Automobilbau und den Maschinen-und Anlagenbau mit einer langen Tradition. China erlebte in den letzten zwei Jahrzenten ein einzigartiges Wirtschaftswunder mit durchschnittlichen zweistelligen Wachstumsraten. China ist die zweitgrößte Volkswirtschaft und pflegt gute Beziehungen zur Europäischen Union und Deutschland und ist somit ein wichtiger Handelspartner. Auch für unsere Unternehmen ist China ein interessanter Markt geworden „deutsche“ sächsische Produkte sind gefragt .

China setzt in unterschiedlichen Branchen auf die Zusammenarbeit mit Deutschland – in welchen Branchen sehen Sie für die sächsischen Unternehmer die größten Chancen?
Stopp: Über 5500 Unternehmen sind in China tätig. Automobilindustrie mit ihren Zulieferern, Maschinen-und Anlagenbau, Werkzeugbau, Umwelttechnologien bis hin zur Dienstleistungswirtschaft sind die Branchen, wo es enorme Chancen gibt den chinesischen Markt zu bedienen. Eine weitere Möglichkeit bieten Kooperationen mit chinesischen Unternehmen, eine Vielzahl von gemeinsamen Projekten werden durchgeführt und es gibt zahlreiche Partnerschaften auf der politischen Ebene, Stichwort: Städtepartnerschaften.

Die Kooperation mit China wird in Deutschland auch kritisch gesehen. Die Angst vor dem Ausverkauf der deutschen Wirtschaft und die Übernahmen durch chinesische Investoren ist immer wieder ein Thema. Wie sehen Sie die Situation? Haben deutsche Unternehmer in ein paar Jahren das Nachsehen?
Stopp: In jedem Markt gibt es Chancen und Risiken. China tritt international selbstbewusster auf. Verschiedene Freihandelsabkommen vergrößern dadurch den Wirtschaftsraum chinesischer Unternehmen. China hat zahlreiche internationa-le Abkommen abgeschlossen unter anderem Investitionsrecht, Steuerrecht, Ent-sendung oder internationaler gewerblicher Rechtsschutz. Es gibt zahlreiche Initiativen seitens China wie zum Beispiel „One Belt-One Road“, daran kann die deut-sche Wirtschaft partizipieren. Es ergeben sich Kooperationen zum gegenseitigen Vorteil.

Deutsche Unternehmer haben in China positive wie negative Erfahrungen gesammelt. Was sind erfahrungsgemäß die häufigsten Fehler, die sächsische Unternehmer beim Eintritt in den chinesischen Markt machen?

Stopp: Die richtige Absatzstrategie zu finden, ist nicht einfach. China ist ein schwieriger Markt, für dessen Bearbeitung deutsche Firmen einen langen Atem benötigten. Besonderheiten, die man unbedingt beachten sollte sind die Themenbereiche: Geschäftsgründung, Betriebsstätte oder Repräsentanz, Mitarbeiter, Steuern sowie das Rechtssystem und Verträge. Die Kammerorganisation kann hier bei der Markterschließung Unterstützung gewähren.

Die IHK Chemnitz ist neues Mitglied der Metal Eco City in Jieyang – es gibt zahlreiche Industriestandorte in China. Warum haben Sie sich für eine Ko-operation mit der Zhongde Metal Group GmbH entschieden?
Stopp: Wir haben uns einige Industriestandorte in China angeschaut – und die Vorteile haben uns überzeugt: Die MEC entsteht am Rande der Stadt Jieyang, im Osten der südchinesischen Provinz Guangdong. Jieyang ist mit 6,8 Millionen Einwohnern eine aufstrebende Metropole und boomende Wirtschaftsregion. In der Provinz Guangdong leben mehr als 100 Millionen Menschen. Jieyang befindet sich im Erweiterungskreis der „Pearl River Delta Economic Zone“ – der dynamischsten Wirtschaftsregion Chinas. Die Stadt Jieyang gilt als wichtiges Wirtschaftszentrum der Metallindustrie, des Maschinenbaus, der Zulieferindustrie und der Umwelttechnologie. Im Mittelpunkt dieses Modernisierungsprozesses steht die Metal Eco City – ein innovativer Industriepark, der von chinesischen und deutschen mittelständischen Unternehmern gemeinsam entwickelt wird.
Diese Chance wollen wir als Region nutzen, um den chinesischen Markt zu er-schließen – aber auch, um gemeinsam Projekte mit chinesischen Firmen zu entwi-ckeln.

Herr Stopp, vielen Dank für das Gespräch.

Die Zhongde Metal Group GmbH

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Industrieparks der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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Computer IT Software

Neuer Vice President Automotive: Christoph Hartmann bringt 15 Jahre Branchenerfahrung bei der flexis AG ein

Neuer Vice President Automotive: Christoph Hartmann bringt 15 Jahre Branchenerfahrung bei der flexis AG ein

Christoph Hartmann, VP Automotive, flexis AG (Bildquelle: Christoph Hartmann)

STUTTGART – Christoph Hartmann ist seit kurzem bei der flexis AG tätig und bringt mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Automobilindustrie mit. Er übernimmt seine Aufgaben in einer Phase, in der flexis bestrebt ist, die Präsenz des Unternehmens zu verstärken und den Kundenstamm zu erweitern.

Hartmann, der zuletzt bei Volkswagen Consulting in einer ähnlichen Funktion dafür zuständig war, Expansion und Wachstum voranzutreiben, wird als Vice President Automotive für flexis tätig sein und sich vor allem auf die Festigung und den Ausbau des Kundenstamms auf globaler Ebene konzentrieren.

Als Absolvent der Technischen Universität Berlin verfügt Hartmann über Abschlüsse in Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften. Seine berufliche Laufbahn begann bei der DaimlerChrysler AG. Dort beaufsichtigte und verwaltete er die Implementierung neuer Inbound-Logistik-Funktionen, darunter auch die Mercedes-Strategie, standardisierte Mechanismen im Bereich der Tier 1 Zulieferer zu etablieren. Darüber hinaus hat Hartmann einen neuen Sales & Operations Execution (S&OE)-Prozess als Schnittstelle zwischen Vertrieb und Produktion implementiert, um ein passendes Bauprogramm für die deutschen Mercedes-Werke auf den Weg zu bringen.

Nach seiner Zeit bei der DaimlerChrysler AG wechselte Hartmann zur neuen Supply Chain Management-Practice Group bei McKinsey & Co., wo er als SCM-Experte an einer Reihe von Studien zu Strategien und Implementierungsprozessen in der Automobil- und Pharmaindustrie mitwirkte.

Später trat Hartmann eine Stelle als Leiter des Projektleitungsbüros von Volkswagen Consulting an, das für den Bau und die Ramp-up-Phase des neuen Werks in Chattanooga/Tennessee verantwortlich war. Er arbeitete auch als General Manager für Inhouse-Logistik im Volkswagen-Mutterwerk Wolfsburg, wo er erfolgreich ein umfassendes und schlankes Programm umsetzte, das Produktivität und Supply-Qualität deutlich verbessert.

Neben seiner Tätigkeit für globale Automobil- und Logistikunternehmen hielt Hartmann Vorträge über Production Control an der Fachhochschule Pforzheim und verfasste mehrere Publikationen zur Bedeutung der Automobillogistik. Er wurde bereits zweimal mit dem AKJ Elogistics Award ausgezeichnet.

flexis AG
Software für eine optimierte Produktion

flexis analysiert und optimiert Prozesse und erstellt Planungslösungen für die variantenreiche Produktion. Eine durchgängige und integrierte Vertriebs- und Produktionsplanung sorgt für einen schlanken Auftragsprozess, mehr Durchsatz und zufriedene Kunden.

Seit über 18 Jahren konzentrieren wir uns darauf, den gesamten Kundenauftragsprozess zu planen und zu steuern. Das umfasst die durchgängige Planung und Steuerung der Supply Chain – vom Vertrieb über die Produktion und Logistik bis in die Beschaffungskette hinein. Ein erfahrenes, leistungsfähiges und hoch motiviertes Team betreut unsere international tätigen Kunden individuell und kontinuierlich vor Ort. So gewährleisten wir, dass sich der Nutzen unserer Lösungen im vollen Umfang für Sie auszahlt.

Weitere Informationen zu flexis Produkten und Lösungen finden Sie unter: www.flexis.de

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flexis AG
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Auto Verkehr Logistik

NewTec schließt Partnerschaftsabkommen mit TÜV AUSTRIA Automotive GmbH

Auf dem Weg zu einer One-Stop-Lösung für die Automobilindustrie und Behörden bei der Zulassung neuartiger automatisierter Fahrzeuge

Pfaffenhofen an der Roth, 22. September 2017. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, kooperiert seit dem 1. September 2017 mit der TÜV AUSTRIA AUTOMOTIVE GMBH, einem Tochterunternehmen der TÜV AUSTRIA Group.

Ziel der strategischen Zusammenarbeit ist es, Kunden aus Industrie und Behörden die Zulassung neuartiger, derzeit nicht normkonformer automatisierter Fahrzeuge beziehungsweise der darin implementierten Systeme und Komponenten zu erleichtern. Sie sollen in Zukunft alle dafür notwendigen Schritte an einem Ort durchführen können und dabei umfassend beraten werden.

Für Entwicklungs-, Test-, Produktions- und Zulassungsabteilungen von Zulieferern und OEMs stellt die kompetente und ganzheitliche Beratung bei Entwicklungs- und Zertifizierungsprojekten eine enorme Erleichterung dar. NewTec bringt sein umfangreiches Know-how in der Entwicklung komplexer Steuergeräte und Sensorsysteme ein und berät Entwickler bei der Planung, Implementierung und Durchführung von Testaktivitäten. Die Beurteilung der IT- & Cyber Security und der funktionalen Sicherheit, die Inspektionstätigkeit und Gutachtenerstellung für Typgenehmigungen sowie die Zertifizierung liegen in der Expertise von TÜV AUSTRIA Automotive.

Die Partner stellen mit ihrer kooperativen Beratung und Beurteilung sicher, dass Systeme und Komponenten des autonomen beziehungsweise hochautomatisierten Fahrens als technisch sicher und zulässig deklariert werden und auf den Markt gebracht werden können.

Für NewTec und TÜV AUSTRIA steht Safety & Security an erster Stelle im Mindset der Mitarbeiter.

Über TÜV AUSTRIA
Ob Industrieunternehmen, Anlagenbetreiber, Handels- oder Dienstleistungsbranche, Start-up, Unternehmensgründer oder kommunaler Bereich. Sicherheit spielt in jedem Fall eine wichtige Rolle. Die Kompetenz der TÜV AUSTRIA Group in den Bereichen Technik, Sicherheit, Umwelt, Qualität und Nachhaltigkeit gewährleistet für Unternehmen und Konsumenten technische Sicherheit, schont Ressourcen und trägt dazu bei die Qualität von Produkten und Leistungen zu verbessern. Der österreichische TÜV ist ein internationales Unternehmen mit Niederlassungen in mehr als 40 Ländern der Welt. TÜV AUSTRIA Group beschäftigt über 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erwirtschaftet 160 Mio. Euro Umsatz.
www.tuv.at/AD

Die NewTec GmbH ist Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme in den Branchen Automoti-ve/Transportation, Industrie- und Medizintechnik. NewTec konzipiert und entwickelt Elektronik, Anwendungssoftware sowie Soft- und Hardware mit hohen Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Zusammenspiel hochkomplexer, zunehmend vernetzter technischer Strukturen.
Anspruch von NewTec ist es, sowohl die sicherheitsrelevante Funktionalität eines Systems zu jeder Zeit zu gewährleisten (Safety) als auch Embedded-Systeme vor Sabotageangriffen und Manipulation von außen zu sichern (Security).
Gegründet 1986, beschäftigt NewTec heute mehr als 160 Mitarbeiter an fünf Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Bremen sowie einer Repräsentanz in Taipeh (Taiwan).

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Wissenschaft Technik Umwelt

Das „Pi“ by Neutrino Energy Group, eine elektromobile Innovation

…und nebenbei eine neue Automarke am Standort Deutschland

Das "Pi" by Neutrino Energy Group, eine elektromobile Innovation

Das kommende Elekromobil „Pi“ als Marke und Symbol für intelligente elektromobile Reichweiten

Das „Pi“ by Neutrino Energy Group, eine elektromobile Innovation und nebenbei eine neue Automarke am Standort Deutschland

Neutrino Group (CEO), Holger Thorsten Schubart

Die Autobranche ist zurzeit Sinnbild von Aufstieg und Fall, nehme man TESLA oder den deutschen Dieselskandal.
Noch bis vor wenigen Wochen wusste die Autobranche mit neuen Modellen, neuem Design oder mit neuer Kommunikationsstrategie auf Krisen erfolgreich zu kontern. Neue Automobile auf der Basis von Verbrennungsmotoren auf den Markt zu bringen, wurde grundsätzlich aber nicht in Frage gestellt. Da dies ein marken-übergreifender Prozess war, konnte sich die Branche trotzdem gut darstellen und die Börsenverluste blieben moderat. Es soll hier auch nicht die ehrliche Arbeit der Techniker und Ingenieure im Bereich Forschung und Entwicklung für den Motorenbau auf Basis von Benzin bzw. Diesel in Frage gestellt werden, denn schließlich haben wir unsere heutige Mobilität und insbesondere die der letzten Generationen ihnen zu verdanken. Im Rausch der steigenden Verkaufszahlen hatte lange niemand an Grenzen des Wachstums oder an einen grundlegenden technologischen Wandel denken müssen. Dafür muss heute an vielen Stellen gleichzeitig und viel schneller gedacht werden. Denn was jetzt passiert, das sind so tiefgreifende Veränderungen, denen man nur begegnen kann, indem man sich tatsächlich neu ausrichtet. Nicht nur halbherzig, wie es zurzeit leider noch geschieht, wo viele noch hoffen, ob Industrie oder Politik, die Vergangenheit noch möglichst lange bewahren zu können und die eingefahrenen Wege nicht verlassen zu müssen. Reichte das doch bisher immer für ein mehr als gutes Auskommen.
Die Gesellschaft erlebt gerade einen heftigen Strukturwandel in der Autoindustrie, die eine der tragenden Säulen darstellt, in seiner Heftigkeit hausgemacht durch den Dieselskandal, der die Geschehnisse allerdings nur beschleunigt hat. Dieser Wandel bedeutet aber sicher nicht, dass das Automobil in Zukunft verschwunden sein wird. Elementar ändern wird sich aber die Art und Weise der Produktion und das Produkt. Für viele Verantwortungsträger ist diese Vehemenz des Wandels neu, überfordernd und kaum zu fassen. Wer hier den Anfang verschläft oder verschlafen hat, der wird gerade jetzt schon oder in Zukunft durch ausländische Produzenten mit katastrophalen Folgen für die Arbeitsplätze und den Produktionsstandort Deutschland ein- bzw. gleich überholt. Die Presse greift Tag für Tag dieses Thema auf.

Einen Zeitplan zu erstellen, bis alle technologischen Anschlüsse für eine flächendeckende Elektromobilität zur Verfügung bzw. neue Konzeptionen für dieses Problem bereitstehen, ist derzeit noch schwerlich. Der Verbren-nungsmotor wird und muss mit dem elektrisch angetriebenem Auto für einen noch undefinierten Zeitraum eine vorübergehende Koexistenz eingehen. Es wird jedoch schneller von statten gehen als weithin gedacht. Die Politik in Europa hat, wenn auch unterschiedliche, Vorgaben gesetzt. Ob dies nun eine „Restlaufzeit“ von 10 oder 20 Jahren bedeutet, bis keine Verbrennungsmotoren mehr auf unseren Straßen unterwegs sind, so wird der Mensch mit dem Ende der Ära des Verbrennungsmotors natürlich mobil bleiben.
Der technologische Fortschritt hat seine Visionäre, dies gilt auch für die Neutrino Energy Group. Sie verknüpfen und schöpfen ihre Produkte aus den Weiten neuen Denkens.
Das selbst die klassische Autobranche nicht mehr nur am Kolbenring hängt zeigt der Abschied von Daimler-Benz bei der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) und die Hinwendung zur reinen elektrischen Rennwagenserie, der Formel E. Auch für die Neutrino Energy Group ist die zukünftige Mobilität elektrisch. Sie hat aus unzähligen Experimenten eine revolutionäre neue Technologie entwickelt.
Zweck ist die Bereitstellung von Modulen zur permanenten Energieversorgung beliebiger Anwendungen. Die Marke -Pi-, Pi steht dabei für das mathematische Zeichen, die Kreiszahl Pi, die unendliche Zahl. Pi als Symbol für die eigentliche Unendlichkeit von Energie und eben als neue Marke.
Pi-Serien stehen in Zukunft darüber hinaus generell für Elektrogeräte des täglichen Gebrauchs (z. B. Mobiltelefone, Fernsehgeräte, Laptops, Elektrofahrzeuge), die ohne Ladekabel auskommen, da sie einen Energiewandler besitzen, deren Energie entweder aus Licht (Photovoltaik) oder anderen Strahlen (Neutrinos u. a.) der Sonne stammt und diese Strahlungsenergien sind tatsächlich „Pi-unendlich“.
Und es gibt eine neue deutsche Automarke, Pi Elektrofahrzeuge der Zukunft, Pi Elektromobilität „Made in Germany“
Für die neue Automarke Pi (mit dem Fahrzeugmodell Pi1) entstehen gerade erste Designstudien. Schwerpunkt ist das bereits klar definierte technische Ziel, nämlich ein Elektrofahrzeug zu entwickeln, welches aufgrund der neuartigen Technologie keine Ladesäulen- und Reichweitenproblematik mehr besitzt. Kommen anfänglich noch Batterien zum Einsatz so haben diese lediglich die Funktion eines Puffers, um hohe Belastungsspitzen abzufangen und überschüssig gewandelte Energie zwischen zu speichern.
Die Elektrofahrzeuge der Pi-Serien sollen grundsätzlich am Standort Deutschland gefertigt werden. Arbeitsplätze sollen gehalten werden und freiwerdende Kapazitäten aus dem Bereich der Automobilindustrie, insbesondere Produktions- und Fertigungsanlagen so gut es geht berücksichtigt und eingebunden werden, egal von welcher der etablierten Marken. Wer es am besten kann und die höchste Qualität liefert kann einen Teil der Fertigung übernehmen. Konkrete Gespräche mit Automobilkonzernen wurden hierzu schon geführt.
Hoch qualifiziertes Personal von Ingenieuren und Technikern mit großem Innovationspotential hat die Bundesrepublik Deutschland. Ein Jeder ist aufgerufen den globalen Veränderungen mit Zuversicht und Kreativität zu begegnen. Jeder, welcher direkt oder indirekt mit der Automobilindustrie verbunden ist, sollte ohne zu viele Zukunftsängste und hoch motiviert in seinem Bereich an der Zukunft mitgestalten. Wir können was in diesem Land und sollten es uns nicht wegnehmen oder kleinreden lassen! Der Strukturwandel ist ein Ergebnis der technisch-technologischen Entwicklung zu jeder Zeit, doch er bietet enorme Chancen, wenn wir uns nicht davor verschließen und versuchen krampfhaft die Vergangenheit zu bewahren. Das Tempo mag uns im Augenblick viel zu hoch oder manchen sogar noch zu langsam erscheinen, die Politik sollte es in die Hand nehmen und Brückenbauer der Entwicklungsprozesse sein, der Zukunft den Weg ebnen und ihr nicht im Weg stehen.
Fortschritt ist nicht Selbstzweck: Energie, Wasser, Ernährung und Bildung sind die größten globalen Herausforderungen unserer Zeit, es erfordert neue intelligente Lösungsansätze, um werthaltige Etappen in Technologie und Gesellschaft umzusetzen.
Neues Denken – muss sich auszahlen und wird sich am Ende auszahlen. Neuartige Technologien zeigen ein demonstratives Entwicklungspotential und die Börsen heutzutage honorieren die Erwartungen in die Zukunft mehr als die größten Erfolge der Vergangenheit, denn die sind kein Garant mehr für den unternehmerischen Erfolg von morgen. Gerade die Automobilbranche ist in diesem enormen Transformationsprozess unausweichlich gefangen, die Karten werden gerade ganz neu gemischt, Elektromobilität Pi wird in nicht allzu langer Zeit ganz vorne mitfahren.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“
Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Be- reich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.
Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagenfor- schungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.
Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jah- ren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lau- tet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Industrie 4.0. Die digitalisierte Automobilindustrie

Industrie 4.0. Die digitalisierte Automobilindustrie

In einer globalisierten und digitalen Welt wird danach gestrebt, alle Arbeitsschritte stets zu optimieren und zu beschleunigen – und flexibel den Bedingungen auf dem Markt anzupassen. Dies hat zur Folge, dass sich die digitale Welt immer stärker mit der Industrie vernetzt, um Produktionsprozesse intelligenter zu machen. Das im Imprint Studylab beim GRIN Verlag erschienene Buch „Industrie 4.0 in Deutschland“ beleuchtet diesen zukunftsweisenden Zusammenschluss.

Fabriken müssen wandlungsfähiger werden und sich der modernen Welt anpassen. Dabei liegt die Betonung auf Flexibilität und die damit verbundene Integration von Digitalisierung, denn dies ist ein wichtiger Treiber der Industrie 4.0. Der digitale Einzug in die Produktherstellung bietet eine intelligentere Produktion durch cyber-physische Produktionssysteme, ebenso wie eine Individualisierung der Produkte und Services durch eine intensivere Kunden-Unternehmens-Interaktion. Hierdurch müssen sich Hersteller auch in ihrer Kosten- und Ergebnisrechnung auf eine veränderte Wertschöpfung einstellen und in der Lage sein, kompetente Datenanalysen zu erstellen. Wie sich diese digitale Transformation speziell auf die Automobilindustrie auswirkt, ist Hauptbestandteil von „Industrie 4.0 in Deutschland.“

Der Titel gibt eine kurze Einführung in das Thema und bespricht die Konzepte, Paradigmen und ebenso die technologischen Komponenten der Industrie 4.0. Der Hauptfokus liegt dabei auf der Automobilindustrie mit besonderem Blick auf Fahrzeughersteller. Es werden die Veränderungen innerhalb der Fließbandproduktion sowie der Wertschöpfungskette besprochen und innovative Geschäftsmodelle näher analysiert. Ebenso liefert das Buch Praxisbeispiele für die Vernetzung von analogen und digitalen Arbeitsprozessen.

Damit ist „Industrie 4.0 in Deutschland“ die richtige Wahl für interessierte Leser, die sich mit den Herausforderungen und Veränderungen bei der Unternehmenssteuerung im Zusammenhang mit Industrie 4.0 beschäftigen möchten.

Das Buch ist im April 2017 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-960-95055-4).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/356023/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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MKS Ophir ernennt Christian Dini zum Director Global Business Development

Führender Hersteller für Messgeräte zur Laser- und LED-Messung rückt industrielle Anwendungen in den Mittelpunkt

MKS Ophir ernennt Christian Dini zum Director Global Business Development

Christian Dini, Director Global Business Development bei MKS Ophir (Bildquelle: Ophir Spiricon Europe GmbH)

MKS Instruments, Inc. (NASDAQ: MKSI) stärkt die industrielle Ausrichtung seiner Marke Ophir und schafft die neue Position Director Global Business Development. Christian Dini, bisheriger Geschäftsführer der Ophir Spiricon Europe GmbH, übernimmt diese weltweite Managementfunktion mit sofortiger Wirkung. In seiner neuen Rolle leitet der erfahrene Laserexperte ein internationales Team im Bereich Business Development und PR.

Christian Dini verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Laserindustrie, darunter im Bereich Forschung und Entwicklung, Vertrieb und im Management. Vor seiner Tätigkeit bei Ophir arbeitete er als Business Development Director bei Synrad, leitete bei der Alphaform AG als Vice President den Bereich Sales & Marketing, begleitete als VP Sales den Aufbau der europäischen Synrad Niederlassung und arbeitete als Produkt Manager bei der Optilas GmbH. 2013 übernahm er die Geschäftsführung der Ophir Spiricon Europe GmbH und baute das Unternehmen bis 2017 sehr erfolgreich auf.

„Ophir steht für innovative Technologien zur Lasermessung. Gerade Unternehmen im Automotive Bereich und der Additiven Fertigung profitieren von deutlichen Qualitäts- und Effizienzsteigerungen“, so Christian Dini und ergänzt: „Im vergangenen Jahr haben wir darüber hinaus einen Durchbruch in der Messung von LED-Leuchten erzielt. Gemeinsam mit meinem internationalen Team möchte ich diese Innovationen im LED-Bereich weiter vorantreiben und im Markt sichtbar machen.“

Insider-Informationen mit technischen Tipps, Grundlagen der Lasermesstechnik und Neuigkeiten aus dem Markt erhalten Sie hier.

Über Ophir Spiricon Europe GmbH:
Ophir Spiricon Europe GmbH ging aus der 2004 gegründeten Spiricon GmbH hervor und bündelt erstmals den europaweiten Vertrieb von Strahldiagnosesystemen der Marken Photon, Spiricon und Ophir. Das Unternehmen gehört zur MKS Instruments, Inc. und bietet eine breite Palette an Messtechnik zur Qualitätssicherung bei Lasern, darunter Leistungsmessgeräte von pW bis 120 kW sowie Energiemesser von pJ bis 1 kJ, Strahlprofil-Messgeräte und goniometrische Radiometer. Ophir Spiricon zeichnet sich durch seine serviceorientierte Beratung aus: Erfahrene Vertriebsingenieure ermitteln die Anforderungen an die Messgeräte auf Wunsch bei den Kunden vor Ort und führen individuelle Produktdemonstrationen durch.
Das Unternehmen hält weltweit zahlreiche Patente, darunter auch für BeamWatch, das erste berührungslose Strahlprofil-Messsystem. Neben dem europäischen Zentrallager verfügt das Ophir Spiricon Europe am Standort Darmstadt über ein umfangreich ausgestattetes Kalibrierlabor sowie ein modernes Reparaturcenter. Weitere Informationen finden Sie auch unter der Rubrik Lasermessgeräte unter http://www.ophiropt.de

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