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Auto Verkehr Logistik

RTI: AUTOSAR Adaptive Platform mit vollständigem Network Binding des DDS-Standards

AUTOSAR Adaptive 18-10 für hochautonome Systeme

RTI: AUTOSAR Adaptive Platform mit vollständigem Network Binding des DDS-Standards

Die Konnektivitätssoftware von RTI bietet eine datenzentrierte Architektur für autonome Systeme.

Sunnyvale (USA)/München, November 2018 – Real-Time Innovations (RTI) gibt bekannt, dass AUTOSAR (AUTomotive Open Systems ARchitecture) die neueste Version der Adaptive Platform, Release 18-10, mit einem vollständigen Network Binding des DDS-Standards (Data Distribution Service) veröffentlicht hat. Automobilhersteller können damit nun ein AUTOSAR Adaptive-Framework mit DDS implementieren und hochautonome Systeme entwickeln, z. B. autonome Fahrzeuge der Stufen 4 und 5.

RTI arbeitete mit dem AUTOSAR-Konsortium an der Implementierung, da sowohl der DDS- als auch der AUTOSAR-Standard zu einem robusten Ökosystem für autonome Systeme beitragen. DDS erlaubt es AUTOSAR, vollständig autonome Systeme mit einem produktionsreifen Kommunikations-Framework zu unterstützen, das die für komplexe Systeme erforderliche Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und Leistung liefert.

AUTOSAR 18-10 ermöglicht es, ein AUTOSAR Adaptive Framework mit DDS zu implementieren. Es hilft bei der Bewältigung zahlreicher Sicherheits- und Konnektivitätsprobleme, denen OEM-Software-Entwicklungsteams von Fahrzeugen gegenüberstehen. Sie können die Plattform dynamisch konfigurieren, um die verschiedenen Betriebsmodi und Hardwarefunktionen der einzelnen Fahrzeugplattformen zu unterstützen.

In der AUTOSAR Adaptive-Plattform sind die DDS-Komponenten für die Ende-zu-Ende-Datenfreigabe optimiert, ohne dass eine benutzerdefinierte Integration erforderlich ist. So beseitigt die DDS-basierte Technologie Herausforderungen hinsichtlich komplexer Integration und Security für OEMs, da das datenzentrierte interoperable Framework alle gängigen Betriebssysteme und Prozessorarchitekturen unterstützt. Außerhalb der AUTOSAR-Spezifikation können Autohersteller auch andere Technologien nutzen, darunter Cloud-basierte und Back-End-Systeme sowie zusätzliche Komponenten wie MatLab und Simulink sowie DSpace-, Linux- und QNX-Plattformen.

Seit 2017 begleitet RTI AUTOSAR dabei, die Plattform voranzubringen und sicherzustellen, dass die technischen Anforderungen für autonome Fahrzeuge erfüllt werden. Um deren Marktakzeptanz weiter voranzutreiben, veröffentlichte RTI gerade die neueste Version seiner Connext-Familie: Connext 6 ist das erste Konnektivitäts-Framework für hochautonome Systeme und bietet eine Reihe marktführender Funktionen für die Entwicklung autonomer Fahrzeuge, u. a. die effektive Verwaltung von Sensordaten mit hoher Bandbreite, die einfache Integration mit standardisierten Schnittstellen sowie optimierte Security.
http://www.autosar.org

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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Karl-Thomas Neumann erweitert RTI-Advisory Board

Neuer Marktberater Automotive für Autonome Systeme

Karl-Thomas Neumann erweitert RTI-Advisory Board

Karl-Thomas Neumann, Head of Mobility bei EVELOZCITY und neues Mitglied des RTI-Beirats

Sunnyvale (USA)/München, Juli 2018 – Real-Time Innovations (RTI) gibt Karl-Thomas Neumann als neuestes Mitglied im RTI Beirat bekannt. Neumann tritt als Berater für den Automotive Markt bei und bringt 30 Jahre an Erfahrung mit. Er bekleidete verschiedene Führungspositionen bei einigen der weltweit führenden Automobilherstellern einschließlich als CEO bei mehreren Top Tier-1 Zulieferern und OEMs. Im Advisory Board bringt er strategische Empfehlungen zum Thema „Fortschrittliche Konnektivitätssoftware für autonome Fahrzeuge“ ein.

Der Automotive Markt durchläuft eine außergewöhnliche Veränderung durch die Entwicklung von CASE (Connected, Autonomous, Shared and Electric)-Mobilitätslösungen. Heute basieren 20 Entwicklungsprogramme für Produktionslinien autonomer Fahrzeuge auf Konnektivitätssoftware von RTI, dazu zählen PKWs, „Robotaxi“-Services, LKWs, Bergbaufahrzeuge und Campus-Shuttles.

„Meiner Meinung nach steckt die Automotive Industrie inmitten einer zweiten elektronischen Revolution“, so Karl-Thomas Neumann, Head of Mobility bei EVELOZCITY und Mitglied des RTI-Beirats. „Dieses Mal wird das Fahrzeug mit der Welt vernetzt, was eine noch größere Disruption ist. Wir brauchen neue Konzepte, neue Technologien und Services, um den Wandel voranzutreiben. Die moderne Technologie, der nachweisliche Erfolg mit verteilten Systemen und der einflussreiche Standort im Silicon Valley verleihen RTI eine Schlüsselrolle für Erfolg im Industrial IoT. Ich fühle mich durch meine Aufnahme in den Beirat geehrt und werde weiterhin helfen, Innovationen im Automotive Markt voranzutreiben.“

Neumann ist eine Ikone im Automotive Markt. Er fungierte als CEO von Continental, einem der größten Tier 1-Zulieferer, bevor er als CEO der Volkswagen Group China und danach als CEO von Opel vor der Übernahme durch PSA agierte. Er ist ein langjähriger Befürworter und früher Pionier von Elektroantrieb und Autonomie. Derzeit zeichnet er verantwortlich für Mobilität bei EVELOZCITY, einem in Los Angeles angesiedelten Startup-Unternehmen für elektrische Fahrzeuge und zukünftige Mobilität. Er ist promovierter Elektrotechniker mit Background in Informatik.

„Karl-Thomas Neumann hat breite Erfahrung auf höchstem Niveau der Automobilindustrie und er ist einer der wenigen Top-Level Executives mit Erfahrung in Informatik. So kann er sowohl Technologie als auch deren geschäftliche Auswirkung auf den Markt einschätzen – das ist eine sinnvolle Ergänzung unseres Advisory Boards“, erläutert Dr. Stan Schneider, CEO von RTI. „Erstmals konkurrieren Automobilhersteller eher durch Software anstatt mit mechanischer Leistung oder Styling. Die Erfahrung von Karl-Thomas bei Marktveränderungen wird maßgeblich zu unserer Expansion in diesen Markt beitragen.“

Gemeinsam mit Scott McNealy als erstem Mitglied des RTI Beirats wird Neumann strategische Wachstumschancen ausloten und den Einfluss des Unternehmens im IIoT-Markt ausbauen. RTI wird in 2018 weitere Mitglieder des Beirats anwerben mit dem Ziel, einen Influencer für jeden der Schlüsselmärkte im IIoT zu gewinnen.

Weitere Informationen zum RTI Beirat stehen hier: https://bit.ly/2Ktygj8

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

BDA Digital Day – WebID: maßgeschneiderter Service für Autobanken

BDA Digital Day - WebID: maßgeschneiderter Service für Autobanken

Finanzdienstleistungen rund um das Auto sind ein riesiger Markt: Drei Viertel aller Pkw-Neuzulassungen in Deutschland basieren auf Finanzierungsmodellen – mit einem jährlichen Kreditvolumen von rund 60 Milliarden Euro. Banken und Leasingfirmen der Automobilhersteller decken davon zwei Drittel ab. Händlern und den Autobanken stehen wiederum die Kunden gegenüber, die rasche, verbindliche Kreditentscheidungen wünschen – an dieser Stelle kommen hochspezialisierte Dienstleister wie die WebID ins Spiel.

Anlässlich des 3. BDA Digital Day der „Banken der Automobilwirtschaft“ am 19. Juni 2018 erklärt Frank Stefan Jorga, Gründer und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH: „Digitalisierung prägt alle Wirtschaftsprozesse – aber auch die Alltagskommunikation der Autokäufer. Beides muss sinnvoll miteinander verknüpft werden. Daher ist es auch richtig, dass die kommende Tagung das „Digitalisierte Kundenerlebnis und neue Bankprozesse“ zum Titel hat.“

Jorga weiter: „Mit unserem Kundenstamm aus der Automobilbranche, darunter Daimler, Toyota, Tesla und BMW, sind wir hervorragend aufgestellt. Gleichzeitig ist die WebID mit Finanzdienstleistern gestartet und gewachsen. Hier haben wir eine besondere Expertise, sodass wir Auto und Finanzierung als Dienstleister ausgezeichnet verbinden können, und zwar mit unseren beiden Kernelementen Video-Identifikation von Personen und der Qualifizierten Elektronischen Signatur (QES). Schließlich gilt es, das „Magische Dreieck“ aus Autohändler, finanzierender Bank und Autokäufer passgenau zu bedienen.“

„Mobilität im Wandel“ und „Modernisierung einer klassischen Autobank“ lauten zwei der drei Panels auf dem BDA Digital Day. „Dies entspricht genau unserem Ansatz, nämlich permanent die Werthaltigkeit unseres Angebots für den Kunden zu verbessern und für individuelle Abläufe immer die darauf abgestimmte Dienstleistung anzubieten“, so Franz Thomas Fürst, Co-CEO der WebID, und weiter: „Dies gilt auch für die enge Verzahnung von QES- und Identifikationsdienstleistungen, die bei uns vollständig online abläuft. Es gibt somit keinerlei Medienbruch beim Kunden – aber auch nicht bei der Verknüpfung zur Autobank. Nahtlos integrieren wir unsere Systeme, so dass Geschäftsvorgänge deutlich an Geschwindigkeit zulegen; das erwartet der Kunde heute.“

Für Autobanken sähe ein idealtypischer Prozess der Kundenbetreuung so aus: Die WebID kontrolliert die Personendaten des Autokäufers mittels Video-Ident, dann wird die Bonität ge-prüft. Anschließend wird der Vertrag elektronisch und rechtskonform unterzeichnet, hierfür erhält der Antragsteller eine TAN auf sein Mobiltelefon. Damit liegt der digital unterzeichnete Kreditvertrag dem Kreditgeber zur finalen Prüfung und Freigabe vor. Erfolgt die Freigabe, erhalten der Autokäufer und -händler noch am selben Tag das grüne Licht.

Das Hauptprodukt der WebID – und Basis aller anderen Dienstleistungen – ist dabei die patentgeschützte Video-Identifizierung der WebID. Sie läuft für den Kunden denkbar einfach ab, und zwar über ein beliebiges internetfähiges Endgerät. In nicht einmal fünf Minuten hat er sich rechtskonform identifiziert, ist als offizieller Kunde registriert und kann das Produkt oder die Dienstleistung seines Anbieters kaufen beziehungsweise Verträge abschließen.

Fürst weiter: „Wir haben von Anbeginn auf konsequente Digitalisierung unserer Prozesse gesetzt und kennen die Bedürfnisse des Automobilhandels sehr genau. Daher können wir Autobanken maßgeschneiderte Lösungen liefern. Nicht nur das Kundenerlebnis, sondern auch die Integration mit den Systemen unserer Geschäftskunden sind damit erstklassig. Da-neben bieten wir nicht nur Unterstützung bei der Autofinanzierung an, sondern auch andere Dienstleistungen für Mobilitätsdienstleister, etwa den Führerscheincheck oder Identifikationen bei Connected-Car-Dienstleistungen.“

Weitere Informationen unter: www.webid-solutions.de

Die WebID Solutions GmbH ist als Kopf der WebID-Solutions-Gruppe der europaweit führen-de Anbieter für rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte und weltweiter Pionier im Segment der GwG-konformen Video-Identifikation. Seit 2012 werden speziell für eCommerce-orientierte Branchen entwickelte Lösungen von der Altersprufung bis zum Online-Vertragsabschluss angeboten.

Die WebID Solutions GmbH ist der Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage des BaFin- Rundschreibens 1/2014 (GW) III. und 3/2017 (GW)) und Inhaber des rechtskräftig erteilten Patents (Nr. 10 2013 108 713.2) für rechtskonforme Online-Identifikationsprodukte unter Einbindung eines Videocalls.

Anfang 2014 wurde die GwG-Konformitat von den zuständigen Aufsichtsbehörden schriftlich bestätigt. Die Produktlinien sind weltweit einsetzbar. Wichtige Kernmerkmale sind höchst sichere und einfach integrierbare Schnittstellen, hohe Sicherheitsstandards und die Konformität mit den rechtlichen Vorgaben.

Neben führenden Banken, Kreditkartenunternehmen, Versicherungsgesellschaften und Onlineshops setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlüsse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online-Transaktionen.

Zu den internationalen Kunden der WebID Solutions GmbH zahlen unter anderem Barclaycard, Check24, DKB, Santander, TARGOBANK, Vodafone, Allianz, AMAG, BNP Paribas, Daimler, ING-DiBa, Deutsche Bank, MMOGA, moneyou, Sparda Bank, Swisscom, Ubeeqo und viele weitere Partner.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Horváth-Studie: Automobilbranche fürchtet Abhängigkeit von Technologieunternehmen

Experten empfehlen den Herstellern Kooperationen, um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln

Horváth-Studie: Automobilbranche fürchtet Abhängigkeit von Technologieunternehmen

Andreas Brauchle, Automobilexperte im Competence Center Automotive in München (Bildquelle: Horváth & Partners)

Automobilhersteller in Deutschland erkennen, dass sie für ihre Kunden künftig stärker digitale Serviceleistungen rund um das Thema Vernetztes Fahren entwickeln müssen. Bislang versäumen sie es aber, solche Datendienste anzubieten, während Technologieunternehmen und Start-ups gezielt darauf setzen und diesen Bereich ausbauen. So lauten die Ergebnisse der Studie „Neue Geschäftsmodelle der Automobilindustrie“ der Managementberatung Horváth & Partners. Um die digitale Entwicklung nicht zu verpassen, empfehlen die Berater Herstellern und ihren Zulieferern, Kooperationen mit Konkurrenten einzugehen, da sie auf deren Fachwissen angewiesen sind und nur so am Markt bestehen können.

Für Automobilhersteller (OEM) und ihre Zulieferer (OES) genügt es längst nicht mehr, nur technisch ausgereifte Fahrzeuge anzubieten. Die Kunden erwarten neben den entsprechenden Fahreigenschaften vor allem digitale Serviceleistungen rund um das Thema „Vernetztes Fahren“ wie Navigationshilfen, intelligente Parkhilfen und andere datenbasierte Assistenzsysteme.

Zwar erkennen die Automobilhersteller die Notwendigkeit digitale Services anzubieten. Dennoch stehen sie dem Thema misstrauisch gegenüber. Denn sie befürchten, von Wettbewerbern wie Technologieunternehmen und Start-ups abhängig zu werden. Mehr als die Hälfte der von Horváth & Partners befragten Experten bewertet diese Abhängigkeit als Risikofaktor.

Kooperationen schließen die Wissenslücke

Dennoch spricht viel für ein Vorgehen, bei dem Kooperationen mit neuen Marktteilnehmern im Vordergrund stehen. „Branchenfremde Konkurrenten treten in den Markt ein und drohen, die Kundenschnittstelle zu besetzen. Das führt dazu, dass sich die Machtverhältnisse verschieben und strategische Zulieferer an Bedeutung gewinnen. Dieser neuen Wettbewerbssituation müssen sich die Akteure stellen. Ohne Kooperationen riskieren Hersteller und Zulieferer nicht rechtzeitig auf Zukunftstechnologien aufzuspringen und neue Geschäftsmodelle mitentwickeln zu können“, sagt Andreas Brauchle, Partner im Kompetenzcenter Automotive bei Horváth & Partners.

Erfolgsrezept Kompetenzaufbau

Ein Ausweg für die Automobilunternehmen besteht darin, ihre bisherigen Konzepte zur Entwicklung von Geschäftsmodellen zu erneuern. Schließlich steht für alle Beteiligten am Ende das Ziel, Erlöse sicherzustellen. Das bedeutet für die Hersteller, die Erlebniswelt für den Kunden zu verbessern, indem Prozesse oder Dienstleistungen mit Hilfe digitaler Lösungen neu gestaltet werden. Bieten Unternehmen eine Reihe unterschiedlicher Serviceleistungen an, die das Image der Marke verkörpern, entwickelt sich Schritt für Schritt ein digitales „Ökosystem“ um die Marke herum.

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, verlangt diese Entwicklung auch von Zulieferern, Entwicklungskompetenz aufzubauen, mit der sie vernetzte Systemlösungen erstellen. Die technologisch orientierten Kooperationspartner können ihre Erlöse für die Zukunft sichern, indem sie gezielt die für den Kunden vertraute Marke nutzen, um neue Mehrwertdienste anzubieten.
Bislang konzentrieren sich die Hersteller bei Serviceleistungen auf einige wenige Geschäftsfelder, so die Studienergebnisse. Zusatzapplikationen aus dem Infotainment, wie beispielsweise Apple CarPlay sowie digitale Marktplätze im Themenfeld Mobility Services wie UBER, decken derzeit mehr als die Hälfte aller untersuchten Geschäftsmodelle ab. Neue Serviceangebote aus diesem Bereich betreffen die Gebiete Connected Car und Autonomes Fahren.

Der Blick auf neue Themen kann sich lohnen

Statt nur auf diese populären Geschäftsfelder zu schauen, sollten auch neue Angebote aus den Gebieten Navigation, Information, Entertainment, Marketing & Advertising sowie Safety erwogen werden. Bislang ungenutzte Potenziale bestehen insbesondere nach dem Verkauf des Autos. Im Bereich Aftersales können die Automobilunternehmen Händlerplattformen aufbauen, um die Möglichkeiten von Smart Data etwa zur Analyse von Verbrauchs- oder Verschleißdaten der Fahrzeuge zu nutzen. Die Ergebnisse dieser Analysen können die Grundlage für Wartungs-, Reparatur- oder Kaufangebote sein. Dr. Daniel Guffarth, Leiter der Studie, sagt: „Neue Geschäftsmodelle verlangen nach neuen Lösungen. Zusammenarbeit flexibilisieren, Schwarmintelligenz nutzen und agiles Vorgehen etablieren ist die Maxime dieser Zeit.“

Um den Sprung in das digitale Zeitalter zu schaffen, erwarten die Befragten, dass Automobilunternehmen auch die interne Organisationsstruktur anpassen. Beispielsweise sollen die einzelnen Abteilungen vernetzter arbeiten und Zulieferer mit eingebunden sein. Dabei gelten für die befragten Experten aus Technologieunternehmen, Start-ups und Wissenschaft Veränderungen in den Denkmustern und der Unternehmenskultur zu den wichtigsten Faktoren für die Digitalisierung und den Aufbau digitaler Geschäftsmodelle in der Automobilindustrie.

Über die Studie:
Die digitale Transformation fordert die Automobilindustrie und verändert sie. Ziel der Studie war es, neue Geschäftsmodelle aufzuzeigen, die künftige Wettbewerbsfähigkeit sicherstellen. Untersucht wurden 134 serviceorientierte Geschäftsmodelle aus dem Umfeld der Automobilindustrie. Interviews mit 16 Partnern aus den Bereichen OEM, OES, Tech, und Start-up ergänzen die Analyse. Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter http://hrvth.com/2ALiyeQ

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Internet E-Commerce Marketing

Bye-Bye-Bonus: SKODA wirbt für Neuwagen an Tankstellen

Bundesweite SKODA-Kampagne auf Zapfpistolen und Handtuch- bzw. Handschuhhaltern von Alvern Media verspricht bis zu 6.000 Euro Umtauschprämie für alte Dieselfahrzeuge

Bye-Bye-Bonus: SKODA wirbt für Neuwagen an Tankstellen

Umtauschprämie: Skoda wirbt bundesweit auf Zapfpistolen von Alvern Media (Bildquelle: Alvern Media)

Hamburg, 11. September 2017. Die Automarke SKODA spricht Besitzer von Dieselfahrzeugen im September genau da an, wo sie regelmäßig vorbeikommen – an der Tankstelle. Mehr als 500 Stationen mit Zapfpistolenflächen von Alvern Media sind in den Metropolregionen ab sofort ausgestattet. Der Claim der Kampagne lautet: „Jetzt Diesel gegen SKODA Neuwagen eintauschen“. Das Motiv mit verschiedenen SKODA-Neuwagen und detaillierten Hinweisen zum Bye-Bye-Bonus von bis zu 6.000 Euro ist zudem auf Handtuch- bzw. Handschuhhalter für Dieseltankkunden zu sehen. Die nationale Kampagne ist darüber hinaus in TV, Radio, Digital und Print sicht- und hörbar und trommelt so breit für die Angebotsprämie. Geplant wurde die Kampagne und die Tankstellenmedien von der Mediaagentur phd aus Frankfurt, für die Kreation zeichnet die Agentur Leagas Delaney verantwortlich.

„Die Automobilhersteller schaffen aktuell Anreize, damit die deutschen Autofahrer auf neue und damit sparsamere und umweltfreundlichere Fahrzeuge umsteigen. SKODA zeigt mit seiner Kampagne auf FillBoards™ wie man die Zielgruppe ohne Streuverluste und in einem idealen Umfeld ansprechen kann“, erklärt Thorsten Huneke, Vertriebsdirektor DACH bei Alvern Media, dem Spezialisten für Werbung an Tankstellen. „Die Kampagne wurde innerhalb von sieben Arbeitstagen nach Auftragserteilung umgesetzt. Wir sind sicher, dass SKODA mit dieser Maßnahme die gewünschte Aufmerksamkeit am Touchpoint Tankstelle erzielen und sicher auch Neukunden gewinnen wird“, so Huneke.

FillBoards™ sind inzwischen international in 48 Ländern etabliert. In Deutschland sind mehr als 9.600 Tankstellen mit der Zapfpistolenwerbung ausgerüstet, also mehr als 2/3 aller Stationen. Dies entspricht 76 Prozent des gesamten Tankvolumens. Darüber hinaus können bundesweit über 1.400 Stationen unterschiedlicher Mineralölgesellschaften mit DoorMedia™, RoofMedia oder Inflatables belegt werden. „Werbung an der Tankstelle ist eine ideale öffentliche Bühne, die Marken gerade in Zeiten digitaler Werbung so dringend brauchen. Nur so lassen sich Reichweite und Bekanntheit deutlich ausbauen und die Kunden schnell ins Netz bringen“, betont Vertriebschef Huneke.

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Über Alvern Media GmbH
Alvern ist seit 1997 als Anbieter von innovativen Werbeformaten an Tankstellen in Deutschland, Österreich und der Schweiz präsent. Die Hamburger Alvern Media GmbH hat das FillBoard™, Werbung an Zapfsäulen, als Outdoor-Medium international in 48 Ländern etabliert und darüber hinaus DoorMedia™ (Türbeklebungen) in Deutschland eingeführt. Im deutschsprachigen Markt hat Alvern über 240.000 Werbeflächen im Portfolio; europaweit bietet das Unternehmen rund 600.000 Werbeflächen. In Deutschland sind mehr als 9.600 Tankstellen mit FillBoard™ ausgerüstet, also mehr als 2/3 aller Stationen. Dies entspricht 76 Prozent des gesamten Tankvolumens. Darüber hinaus können bundesweit über 1.400 Stationen unterschiedlicher Mineralölgesellschaften mit DoorMedia™ belegt werden. RoofMedia, Inflatables auf Tankstellendächern mit 52 m² Werbefläche, gehören ebenso zum Portfolio wie In- und Outdoor-Floorgrafics. Alvern ist Mitglied im Fachverband Ambient Media (FAM). Die Verbandsmitglieder müssen sich jedes Jahr einem Leistungscheck durch einen unabhängigen Auditor stellen. Seit 2004 wurde Alvern Media, der Ambient Media Spezialist, ununterbrochen mit dem deutschen FAM-Qualitätssiegel ausgezeichnet.

Mehr zu Alvern Media unter www.alvern.de

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Auto Verkehr Logistik

Wettbewerb „Srcivendo Sognando“ – Schreiben und Träumen

Zum zweiten Mal wurden die Gewinner des Schreibwettbewerbs „Srcivendo Sognando“ – Schreiben und Träumen – geehrt mit Preisen von Da Vinci Engineering aus Stuttgart.

Wettbewerb "Srcivendo Sognando" - Schreiben und Träumen

Comite-Präsident Tommaso Conte (links) und Massimiliano Cava (Da Vinci Engineering) (Bildquelle: Tilo Manske / Da Vinci Engineering)

Zum zweiten Mal wurden die Gewinner des Schreibwettbewerbs „Srcivendo Sognando“ – Schreiben und Träumen – geehrt. Die feierliche Zeremonie mit etwa 400 Gästen, darunter auch der in Italien sehr bekannte und beliebte Krimiautor Maurizio de Giovanni aus Neapel, fand im großen Sitzungssaal des Stuttgarter Rathauses statt.

Der Wettbewerb wurde von Comites Stuttgart, einem Verband der in Deutschland lebenden Italiener, initiiert. „Mehr als 350 Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben Geschichten und Gedichte in italienischer Sprache zum Thema „La mia Germania“ – Mein Deutschland eingereicht,“ sagt Dr. Tommaso Conte, der Vorsitzende von Comites Stuttgart. Sie alle nehmen am Italienisch-Unterricht, den das Italienische Konsulat für Muttersprachler, aber auch für interessierte Deutsche, anbietet, teil. Bei der Veranstaltung, für die Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann und Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn die Schirmherrschaft übernommen hatten, wurden Preise in den fünf Kategorien Grundschüler, Unter-, Mittel- und Oberstufenschüler sowie Nicht-Italiener und Eltern vergeben. Die Gewinner bekamen jeweils ein iPad, das Da Vinci Engineering gesponsert hat.

Da Vinci Engineering ist auf Entwicklungsdienstleistungen im Automotivebereich spezialisiert. Hochqualifizierte Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Technikerinnen und Techniker vermittelt Da Vinci Engineering in innovative Projekte bei namhaften Automobilherstellern und Zulieferern. Zu ihnen zählen Daimler, Porsche, Bosch, Dräxlmaier, Autoliv, Panasonic und Megeneti Marelli. 2005 gegründet, hat Da Vinci Engineering etwa 360 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von allen Kontinenten. Leidenschaft für die Sache und der Mensch im Mittelpunkt, sei es in der Stuttgarter Verwaltung oder an den jeweiligen Arbeitsplätzen, sind die Leitmotive für den Ingenieurdienstleister. Im Sinne des italienischen Erfinders Da Vinci, werden Kunden unterstützt, die technische Entwicklung im Automobilbereich voranzubringen.

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Da Vinci Engineering GmbH
Dipl.-Ing. Massimiliano Cava
Hauptstätter Straße 149
70178 Stuttgart
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+49 (0)711 722 40 – 198
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Auto Verkehr Logistik

Runde um Runde für Kinderrechte

130 Läuferinnen und Läufer des Teams Heusteigschule starten beim 24-Stundenlauf für Kinderrechte

Runde um Runde für Kinderrechte

(Bildquelle: Judith Mühlbach / Da Vinci Engineering)

6138 Runden oder 2455,2 Kilometer legten die 130 Läuferinnen und Läufer des Teams Heusteigschule beim 24-Stundenlauf für Kinderrechte zurück. Mit ihrem neuen Rundenrekord kam die Heusteigschule in diesem Jahr auf den ersten Platz vor der Stuttgarter Jugendhaus Gesellschaft und dem Polizeipräsidium.

In familiärer Atmosphäre steigerten die Schülerinnen und Schüler, Geschwister, Eltern, Lehrer und pädagogischen Fachkräfte auf der Bezirkssportanlage Degerloch ihre Rundenzahlen aus den beiden Vorjahren, in denen sie jeweils den zweiten Platz belegten, weiter. Bester des Teams war der Viertklässler Michi Cuervo Wahl, der 215 Runden (86 Kilometer) in 24 Stunden lief.

Die Firma Da Vinci Engineering gratuliert dem Team Heusteigschule, die es mit Trikots, Pavillons und Verpflegung unterstützt. Außerdem spendet Da Vinci Engineering pro gelaufener Runde einen Betrag für Stuttgarter Kinderprojekte. Der Spendenlauf wird vom Förderverein Kinderfreundliches Stuttgart e.V. veranstaltet und stand diesmal unter dem Motto „Recht aller Kinder auf Gesundheit“.

Da Vinci Engineering ist auf Entwicklungsdienstleistungen im Automotivebereich spezialisiert. Hochqualifizierte Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Technikerinnen und Techniker vermittelt Da Vinci Engineering in innovative Projekte bei namhaften Automobilherstellern und Zulieferern. Zu ihnen zählen Daimler, Porsche, Bosch, Dräxlmaier, Autoliv, Panasonic und Megeneti Marelli. 2005 gegründet, hat Da Vinci Engineering etwa 360 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von allen Kontinenten. Leidenschaft für die Sache und der Mensch im Mittelpunkt, sei es in der Stuttgarter Verwaltung oder an den jeweiligen Arbeitsplätzen, sind die Leitmotive für den Ingenieurdienstleister. Im Sinne des italienischen Erfinders Da Vinci, werden Kunden unterstützt, die technische Entwicklung im Automobilbereich voranzubringen.

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Auto Verkehr Logistik

Huf: Ein RDKS-Pionier auf Siegeszug

Huf macht seit 20 Jahren Reifen sicherer

Huf: Ein RDKS-Pionier auf Siegeszug

RDKS: Sensoren von Huf gestern und heute.

Was vor 20 Jahren als Innovation in Punkto Sicherheit an den Markt ging, ist heute ein Erfolgsprodukt, auf das Autofahrer nicht mehr verzichten möchten. Seit 1997 liefert Huf Electronics Bretten (vormals BERU Electronics) direkt messende Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) für eine immer größere Zahl von Automobilherstellern und gehört damit zu einem der bedeutenden Anbieter in diesem Produktsegment.

„In 20 Jahren hat sich unser Produkt nicht nur deutlich verbessert, es hat sich auch das Design verändert“, so Ralf Kessler, Entwicklungsleiter RDKS bei Huf, der auf die Sensoren der Generation 1 bis 5 verweist, die vom Gehäuse immer kleiner, von der Leistung immer besser geworden sind. Direkt messende Systeme zeigen den konkreten Reifendruck in jedem einzelnen Reifen an, so dass der Fahrer bei Druckverlust sofort reagieren kann. Dabei sind die Reifendrucksensoren von Huf besonders robust konzipiert, um auch extremen Umweltanforderungen standzuhalten. Temperaturen von minus 40 bis sogar zu plus 150 Grad Celsius meistern die Sensoren ebenso wie mechanische Belastungen bis zur 2000-fachen Erdbeschleunigung. Das sind Spitzenleistungen, die insbesondere die von Huf belieferten Sportwagenhersteller den Produkten bei Geschwindigkeiten von über 300 km/h abverlangen.

Überzeugende Strategie

Die beiden wichtigsten Merkmale waren und sind bis heute: Innovation und Qualität. So wird aktuell neben einer Vielzahl von individuellen Kunden-Sensoren, auch ein Universalsensor angeboten, der im Ersatzteilhandel eingesetzt wird. Er kann für alle gängigen Reifendruckkontrollsysteme genutzt werden. In Punkto Qualität setzt der Brettener Spezialist nach wie vor auf deutsche Produktion. Hervorzuheben ist insbesondere die hervorragende Passgenauigkeit der Sensoren. „Das Design unserer Sensoren passt sich aufgrund des optimalen Verschraubungskonzepts den unterschiedlichen Felgen bestens an. Nicht zuletzt deshalb erhielt Huf für sein Sensorkonzept den Red Dot Design-Award“, so Ralf Kessler.

Reifendruckkontrollsysteme von Huf – für Automobilhersteller in der Welt

In den letzten 20 Jahren wurden bei Huf Electronics Bretten Reifendrucksensoren für namhafte Automobilhersteller in der ganzen Welt produziert. Zu den Kunden gehören Audi, Aston Martin, BMW, Bentley, Bugatti, Ferrari, Lamborghini, Maserati, Mercedes Truck, Mini, Novabus, Porsche, Prevost, SsangYong, Volkswagen, Volvo Truck.
Weitere Informationen

1908 in Velbert gegründet, lieferte Huf Hülsbeck & Fürst erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7200 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwickler und Konstrukteure arbeiten in den Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Zu seinen Kunden zählt das Unternehmen alle namhaften Automobilhersteller. Huf hat sich als Entwickler und Produzent von mechanischen und elektronischen Schließsystemen, Fahrberechtigungssystemen, Passive-Entry-Systemen, Fahrzeugzugangssystemen, Türgriffsystemen sowie Systemen für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsystemen und Telematik-Systemen weltweit bei den Automobilherstellern und im Reifenhandel einen Namen gemacht.

Die Huf Secure Mobile GmbH ist spezialisiert auf innovative Mobilitätslösungen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft gehört sie zur Huf-Gruppe.

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Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
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Computer IT Software

HARMAN stellt seine Automated UI Development Suite vor

Mithilfe intelligenter Entwicklungs-Tools und einer zentralen HMI UI für mehrere Displays, können Automobilhersteller die Erwartungen ihrer Kunden an modernes Infotainment erfüllen

Stamford, CT (USA)/München, 20. Oktober 2016 -HARMAN (NYSE: HAR), führender Anbieter von Connected Technology für den Automobil-, Consumer- und Unternehmensmarkt, stellt heute seine automatisierte UI* Entwicklungs-Suite für die Automobilindustrie vor. Die Lösung ermöglicht es Fahrzeugherstellern, nahtlos verbundene und sichere Multi-Screen Infotainment-Systeme für Fahrzeuge (IVI)** zu entwickeln. Dazu hat HARMAN eine intelligente Anwendung sowie ein UI-Framework konzipiert, das auf dem Qt Cross-Plattform Applikations-Framework basiert. Dies umfasst eine flexible IT-Architektur, die es Autoherstellern erlaubt, zweckmäßigere Mensch-Maschine-Schnittstellen zu entwickeln und gleichzeitig ein persönlicheres Anwendererlebnis möglich zu machen.

Die heutigen Konsumenten erwarten in ihren Autos dieselben Verbindungsmöglichkeiten, wie in ihren mobilen Endgeräten. Dazu gehört auch ein integriertes System mit mehreren Bildschirmen im Fahrzeug. Mit der Einführung der automatisierten UI Entwicklungs-Suite unterstützt HARMAN ein vielfältiges Anwendererlebnis und bietet eine HMI-Benutzeroberfläche, die sämtliche digitalen Anzeigen des Fahrzeugs umfasst.

Die Hauptkomponenten der automatisierten UI Entwicklungs-Suite umfassen:
-Eine Toolchain, die es Produktmanagern, Designern und Entwicklern erlaubt, ihre Neuheiten auf der Grundlage realistischer Simulationen zu entwickeln und die Anforderungen bis zur Implementierung nachzuvollziehen.
-Ein Softwareentwicklungs-Tool Kit (SDK), das das Design der Schnittstellen für die Mensch-Maschine-Interaktion (HMI)*** durch die Unterstützung von Multi-Display Lösungen vereinfacht, einschließlich zentralem Display und Rücksitz-Entertainment
-Applikationen als Module zum Download

Die wichtigsten Vorteile dieser Komponenten:
-Die Toolchain beinhaltet hochentwickelte Funktionalitäten, wie die automatisierte Erstellung und das Testen der Lösungen, für eine rasche Entwicklung hochleistungsfähiger HMI-Anwendungen
-Hochleistungsfähige, schnell anpassbare und auf offenen Standards basierende Benutzeroberflächen
-Die Option, die HMI-Geschäftslogik über verschiedene Baureihen und Marken hinweg wiederzuverwenden
-Unterstützung dezentraler Systemarchitekturen wie Multi-SoC und Single SoC mit Hypervisor
-Die Möglichkeit rascher und kontinuierlicher Lösungs-Entwicklungen, einschließlich dem Einsatz von Simulationen, Endgeräten und Testfall Validierung
-Eine schnellere Entwicklung der HMI-Lösung während der Nutzungszeit eines Fahrzeugs

„Autohersteller sind heute auf der Suche nach Lösungen, die die Geschwindigkeit und Effizienz des kompletten („End-to-End“) HMI-Designs verbessern können. Dies umfasst auch die Verbesserung der Verbindungsqualität und des Komforts, den die Verbraucher in ihren Fahrzeugen erwarten“, so Sanjay Dhawan, Präsident von HARMAN Connected Services. „Um Autohersteller bei der Konstruktion, der Betreuung und der Erneuerung von HMI-Lösungen in ihren Fahrzeugen zu unterstützen, haben wir eine automatisierte UI Entwicklungs-Suite konzipiert, die ein leistungsfähiges Multi-Screen HMI Framework und eine ebenso leistungsfähige Software-Toolchain beinhaltet.“

Weitere Informationen über die automatisierte UI Entwicklungs-Suite von Harman für den Automobilsektor erhalten Sie unter: http://services.harman.com/hcat
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* User Interface/Benutzerschnittstelle
** In-Vehicle Infotainment
*** Human-Machine-Interaction

Über THE QT COMPANY
The Qt Company entwickelt und liefert das Qt Developement Framework unter gewerblichen und Open Source Lizenzen. Das Unternehmen ermöglicht die Betriebssystem-, Plattform- und Bildschirmtyp-übergreifende Wiederverwendung von Softwarecodes – vom Einsatz in Desktops und Embedded Systemen bis hin zu Wearables und Mobilgeräten. Qt wird von etwa einer Millionen Entwicklern weltweit genutzt und ist die führende unabhängige Technologie hinter Millionen von Geräten und Anwendungen. Die Qt Plattform wird vor allem von Herstellern von fahrzeuginternen Systemen sowie von Endgeräten im Bereich industrielle Automatisierung und von weltweit führenden Herstellern für andere geschäftsentscheidende Anwendungen in mehr als 70 Wirtschaftszweigen eingesetzt. The Qt Company ist Teil der Qt Group, einem Unternehmen mit Niederlassungen in China, Finnland, Deutschland, Japan, Korea, Norwegen, Russland und den USA, mit mehr als 200 Mitarbeitern weltweit. Die Qt Group hat ihren Hauptsitz in Espoo, Finnland und ist an der Nasdaq Helsinki Stock Exchange gelistet. Der Nettoverkaufserlös des Unternehmens im Geschäftsjahr 2015 betrug 27 Millionen Euro. Weitere Informationen unter http://qt.io

Über HARMAN
HARMAN (www.harman.com) entwickelt und produziert ein umfangreiches Spektrum an vernetzten Produkten und Lösungen für Automobilhersteller, Verbraucher und Unternehmen weltweit. Dazu zählen unter anderen Lösungen für die Bereiche Connected Car, audiovisuelle Produkte, Automatisierungslösungen für Unternehmen und Connected Services. Zahlreiche Premiummarken wie AKG®, HarmanKardon®, Infinity®, JBL®, Lexicon®, Mark Levinson® und Revel® zählt HARMAN zu den weltweit führenden Unternehmen in seinen Kundensegmenten. HARMAN genießt die Anerkennung von Audiophilen, Musikern und stattet führende professionelle Entertainer und deren Veranstaltungsorte aus. Weltweit sind heute mehr als 25 Millionen Fahrzeuge unterwegs, die mit HARMAN Audio- und Connected-Car-Systemen ausgestattet sind. Die Softwarelösungen des Unternehmens treiben Milliarden von mobilen Endgeräten und Systemen an, die über alle Plattformen vernetzt, integriert, personalisiert, adaptiert und gesichert sind – egal ob zu Hause, am Arbeitsplatz, im Auto oder unterwegs. HARMAN beschäftigt aktuell rund 29.000 Mitarbeiter, in Nord-, Mittel- und Südamerika, Europa sowie Asien und erwirtschaftete in den vergangenen zwölf Monaten bis einschließlich 30. Juni 2016 Umsatzerlöse in Höhe von 6,9 Milliarden US-Dollar. Die Aktien des Unternehmens werden an der New York Stock Exchange unter dem Kürzel NYSE:HAR gehandelt.

© 2016 HARMAN International Industries, Incorporated. All rights reserved. Harman Kardon, Infinity, JBL, Lexicon and Mark Levinson are trademarks of HARMAN International Industries, Incorporated, registered in the United States and/or other countries. AKG is a trademark of AKG Acoustics GmbH, registered in the United States and/or other countries. Features, specifications and appearance are subject to change without notice.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Strahlen für die Automotive-Industrie: Hersteller erwarten Soft und Hard Skills

Anforderungen fließen in KST-Innovationsprozess 2016 ein – Zielgerade erreicht

Strahlen für die Automotive-Industrie:  Hersteller erwarten Soft und Hard Skills

Verfestigungsstrahlen erhöht die Belastbarkeit von dauerschwingbelasteten Bauteilen, hier Kegelräder

HAGEN – 22. Sept. 2016. „Die Hard Skills müssen stimmen – reichen aber nicht aus. Unsere Partner in der Automotive-Industrie erwarten auch Soft Skills wie Service und Flexibilität“, betont Marco Heinemann. Der Geschäftsführer von KST Kugel-Strahltechnik hat diese Anforderungen und langjährige Erfahrungen in den Innovationsprozess 2016 einfließen lassen. Die Zielgerade in puncto Kompetenz, Service und Technik ist jetzt erreicht: erweiterte Hallen- und Lagerflächen und höhere technische Bandbreite. Eine hauseigene Instandhaltung und einen flexiblen 3-Schicht-Betrieb gab es bereits vorher.

Technik: Verfestigungsstrahlen in Großserien
Für die Automotive-Branche übernimmt der Hagener Oberflächenspezialist jetzt das Verfestigungsstrahlen von Großserien. Das Verfahren erhöht die Belastbarkeit von dauerschwingbelasteten Bauteilen wie Pleuelstangen, Zahnräder, Getriebeteile, Druck-, Zug- und Blattfedern. Es reduziert zugleich Gewicht und verlängert die Lebensdauer der Bauteile. Eine neue Durchlaufstrahlanlage mit maximalem Durchsatz bearbeitet auch hohe Volumina.

Kompetenz: Reinigungsstrahlen von Schmiedeteilen, Entlacken von Metallwaren
Im Bereich Reinigungsstrahlen behandelt der Dienstleister Schmiedeteile nach der Vergütung. Für Lohnbeschichter, ebenfalls Zulieferer der Automotive-Industrie, entschichten die Hagener Verbindungsteile und Metallwaren. „Klassisch ist z. B. das Entlacken von Zinklamellen-Beschichtungen an Verbindungsteilen wie Schrauben, Muttern, Unterlegscheiben etc., bei denen die aufgebrachte Oberfläche nicht korrekt oder nicht auftragsgerecht ist“, so Heinemann.

Service: Eigene Schlosserei und flexibler 3-Schicht-Betrieb
Zeit- und Termintreue sind im Bereich Automotive ausschlaggebende Kriterien. Deshalb hat KST Kugel-Strahltechnik eine eigene Schlosserei, die Maschinenreparaturen und Wartungen sofort übernimmt: „Damit vermeiden wir Engpässe beim Kunden, die durch einen längeren Maschinenausfall entstehen könnten.“ Fertigungsspitzen der Hersteller federt der Oberflächenspezialist flexibel ab. Bei Bedarf läuft ein 3-Schicht-Betrieb an.
Text 2.050 Z. inkl. Leerz.

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KST, Kugel-Strahltechnik GmbH, ist seit 30 Jahren Dienstleister auf dem Sektor der Strahltechnik. Standort ist Hagen. Der Lohnstrahler ist Outsourcing-Partner für unterschiedlichste Branchen, schwerpunktmäßig aus dem Bereich Automotive. Sein Slogan „Ein Grund zum Strahlen!“ steht für Erfahrung, Kompetenz, Qualität und Serviceorientierung.

Fotos: KST – Abdruck honorarfrei – bitte nur mit Quellenangabe

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