Tag Archives: Automobilbau

Wissenschaft Technik Umwelt

Neue Methode macht Bestimmung des cw-Hintergrunds bei gepulsten Lasern zuverlässiger

Der Einsatz gepulster Laser ist in vielen Bereichen absoluter Standard

Neue Methode macht Bestimmung des cw-Hintergrunds bei gepulsten Lasern zuverlässiger

Messaufbau mit Strahlteilung und Absorberspiegel (Grafik: Universität Stuttgart).

Der Einsatz gepulster Laser ist in vielen Bereichen absoluter Standard. Nahezu sämtliche Industrielaser sind mittlerweile gepulst. Diese gepulsten Laser werden vor allem in der Materialbearbeitung und im Maschinen- und Automobilbau sowie bei der Herstellung von Photovoltaik-Wafern eingesetzt. Auch in der Medizintechnik sowie in der wissenschaftlichen und industriellen Messtechnik finden gepulste Laser Anwendung. Allerdings gibt es bei gepulsten Lasern ein messtechnisches Problem: Die direkte Messung des Leistungsanteils des continuous-wave-Hintergrunds von gepulsten Lasersystemen.
Am Institut für Strahlwerkzeuge der Universität Stuttgart wurde nun ein Messgerät entwickelt, mit dem der cw-Leistungsanteil an der Gesamtleistung eines gepulsten Lasers gemessen werden kann. Dieser cw-Leistungsanteil konnte bislang mit herkömmlichen Methoden nicht exakt bestimmt werden. Bislang wird nur indirekt und rein qualitativ, beispielsweise über das Spektrum, auf den cw-Hintergrund geschlossen.

Das an der Universität Stuttgart neu entwickelte System „Background-to-Impulse Ratio Detector“ (BIRD) verwendet ein sättigbares Element mit großer Modulationstiefe, beispielsweise einen sättigbaren Absorberspiegel. Dieser sorgt für ein intensitätsabhängiges Messsignal. Die Berechnung des Anteils des cw-Hintergrunds an der Gesamtleistung des Systems basiert damit auf Vergleichsmessungen mit und ohne Übergang des Laserstrahls über das sättigbare Element. Dazu wird der Strahl in leistungsgleiche Teilstrahlen gesplittet. Ist die Gesamtleistung bereits bekannt, kann auch auf die Strahlteilung verzichtet werden. Der Aufbau bzw. die Implementierung des Systems werden dadurch noch einfacher.

Durch die Messung des cw-Hintergrundes wird die Leistungsüberwachung erweitert. Die neue Methode kann einfach in bestehende Leistungsüberwachungssysteme integriert werden.
Durch die zuverlässige Quantifizierung des Leistungsanteils des cw-Hintergrunds an der Gesamtleistung ist das neue Messverfahren „BIRD“ sehr hilfreich bei der Entwicklung von neuen Lasern.
Die Erfindung wurde in Deutschland und den USA zum Patent angemeldet und in Deutschland wurde das Patent auch bereits erteilt. Die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH unterstützt die Universität Stuttgart bei der Patentierung und Vermarktung der Innovation. TLB ist im Auftrag der Universität Stuttgart mit der weltweiten wirtschaftlichen Umsetzung dieser zukunftsweisenden Technologie beauftragt und bietet Unternehmen Möglichkeiten der Zusammenarbeit und Lizenzierung der Schutzrechte.

Für weitere Informationen: Innovationsmanager Dr.-Ing. Michael Ott (ott@tlb.de)

Die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH ist eine Agentur für Erfindungs- und Patentmanagement in Deutschland. TLB begleitet Erfindungen von Hochschulen, Unternehmen und Erfindern auf ihrem Weg von der ersten Idee bis zum wirtschaftlichen Produkt.

Kontakt
Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH
Annette Siller
Ettlinger Str. 25
76137 Karlsruhe
0721 79004-0
asiller@tlb.de
http://www.tlb.de

Immobilien Bauen Garten

Umweltstandards: Kontrolle statt Schummelei

www.vqc.de

Der Diesel-Skandal im Automobilbau hat hohe Wellen geschlagen und beschäftigt noch immer Politik und Justiz. Während VW-Ingenieure mit Betrugs-Software das Einhalten hoher internationale Umwelt-Standards vortäuschen, sieht der Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. (Göttingen) baubegleitende Qualitätskontrollen als Möglichkeit, Energieeffizienz und eine damit verbundene Emissionsreduktion zu erzielen. VQC-Vorsitzender Dipl. Ingenieur Udo-Schumacher-Ritz beziffert das mögliche CO2-Einsparpotenzial in Deutschland bei neu gebauten Einfamilienhäusern auf bis zu 15 %, wenn baubegleitende Qualitätskontrollen durchgeführt werden. Werden diese hingegen nicht durchgeführt, können nach Erfahrung der VQC-Sachverständigen die im Energieausweis definierten Werte oftmals nicht eingehalten werden. „Bei KfW-subventionierten Neubauten bedeutet das Subventionsbetrug“, warnt der VQC-Vorstand.

Der Verein Zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. wurde 2005 in Berlin gegründet. Seit dem hat sich der VQC zu einer der großen unabhängigen Sachverständigen-Organisationen im Bauwesen – mit dem Schwerpunkt Einfamilienhäuser entwickelt. Mehr als 19.000 Ein- und Zweifamilienhäuser wurden seitdem von VQC-Sachverständigen während der Bauphase begleitet. Aktuell sind 38 Sachverständige in ganz Deutschland und Österreich für den VQC tätig. Seinen Sitz hat der eingetragene Verein in Staufenberg/Niedersachsen.

Firmenkontakt
Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V.
Udo Schumacher-Ritz
Triftstraße 5
34355 Staufenberg OT Lutterberg
05543302610
055433026111
info@vqc.de
http://www.vqc.de

Pressekontakt
Vau.Zett PR Agentur für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Volker Zaborowski
Am Wingert 7
35444 35444 Biebertal
06409661249
06409661250
presse@vqc.de
http://www.vau-zett.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Metall, Kunststoff, Holz und Glas miteinander verbinden?

Befestigungslösungen für den Fahrzeugbau stecken voller Ideen – Individuelle Projekte für jeden Kunden möglich

Metall, Kunststoff, Holz und Glas miteinander verbinden?

Titgemeyer: Befestigungslösungen für den Fahrzeugbau stecken voller Ideen

Die Entwicklung des Leichtbaus im Schienenverkehr, im Automobilbau und vor allem im Flugzeugbau hat gleichzeitig eine rasante Entwicklung immer neuer, innovativer Nietvariationen hervorgebracht. Besonders dort, wo dünne Materialien oder ein Materialmix aus Metall und beispielsweise Kunststoff miteinander verbunden werden muss, punktet die Niettechnologie klar und deutlich gegenüber der Schweißtechnik. Im modernen Fahrzeugbau sind Niete nicht mehr wegzudenken. Egal, ob im industriellen oder im handwerklichen Einsatz.
Zu den ersten Unternehmen in Deutschland, die sich mit diesem Thema intensiv beschäftigten, zählt der Fahrzeugbau- und Befestigungsspezialist Titgemeyer. Die Experten bei Titgemeyer sind in der Lage, für jeden Einsatzzweck und jede technische Anforderung optimale Nietkonstruktionen zu entwickeln: Zum Beispiel den Edelstahlbecherniet. Er wurde unter anderem für den Einsatz von temperaturgeführten Transporten entwickelt und ist absolut wasserdicht, lebensmittelecht und garantiert eine korrosionsfeste Verbindung. Dieser Niet ist – wie viele andere Entwicklungen auch – das Ergebnis einer intensiven Zusammenarbeit zwischen Produktentwicklern und Kunden mit individuellen Anforderungen.

Moderne Verbindungstechniken reduzieren Kosten
Forschung, Entwicklung und praktische Erprobung, gemeinsam mit Industrie und Wissenschaft, bringen dabei immer wieder neue Produkte hervor. Die Blindniettechnologie ermöglicht Anwendungen bei Bauteilen, die nur einseitig zugänglich sind und auch nur von einer Seite verarbeitet werden können. Mit Hilfe der Nietverbindungen lassen sich Werkstoffe verzugsfrei verarbeiten. Dadurch können sogar lange Profile miteinander verbunden werden. Verbindungsprofile werden deshalb bewusst vernietet. Bei werkstoffgerechter Verarbeitung bleibt auch die Oberfläche des Bauteils unbeschädigt. Korrosion oder Beschädigungen der lackierten Oberflächen können weitgehend vermieden werden. Bauteile können also schon vorlackiert verarbeitet werden, was zu mehr wirtschaftlicher Effizienz führt.
Für den Einsatz in sicherheitsrelevanten Bereichen wie beispielsweise der Ladungssicherung, ermöglichen Niete eine unlösbare und gleichzeitig prozesssichere Verbindung. Mit entsprechenden Werkzeug-Systemen, die in den Setzprozess integriert werden, lässt sich jeder Setzvorgang dokumentieren. Verarbeiten lassen sich Niete mit wahlweise mechanischen, pneumatisch-hydraulischen oder auch mit Akku-Werkzeugen aus eigener Produktion innerhalb der Titgemeyer Group.

Große Bandbreite von Dicht- und Klebstoffen
Als Vollsortimenter auch in der Befestigungstechnik bietet
Titgemeyer neben der Niettechnologie außerdem eine große Bandbreite von Dicht- und Klebstoffen für den Fahrzeugbau: Konstruktives Kleben ist in nahezu allen Industrie- und Handwerksbranchen zu einem weiteren Schlüsselbegriff für innovative Befestigungstechnik geworden. Auch hier geht es immer stärker um Produkte, die in Mischbauweise entstehen. Wie bei der Niettechnologie lassen sich unterschiedliche Materialien auch mit Dicht- und Klebstoffen problemlos miteinander verbinden. Durch die Spannungsverteilung auf eine größere Fläche wird jedes einzelne Bauteil geringer beansprucht und Kontaktkorrosionen vermieden. Die Oberflächenoptik bleibt unbeeinträchtigt. Hochwertige Kleb- und Dichtstoffe sind überall im Einsatz: Ob im Karosserie- und Containerbau, in der Lüftungs- und Klimatechnik, im Metall- und Schiffsbau oder etwa beim Verkleben von Photovoltaikanlagen. Bei der Produktion eines neuen PKWs beispielsweise werden mittlerweile 15 bis 20 Kilo Klebstoff je Fahrzeug verarbeitet.

Innovativ, weltoffen: die Unternehmensgruppe TITGEMEYER
Führend in Fahrzeugbauteilen und Befestigungstechnik: Die TITGEMEYER Unternehmensgruppe positioniert vielfältige Produkte im internationalen Markt. Maßgeschneiderte Lösungen und praxisorientierte Innovationen für Industrie und Handwerk kommen aus Osnabrück. Erreicht durch qualifizierte Beratung, modernste Produktionstechnik und eine ausgereifte Logistik. TITGEMEYER überzeugt auf Werften, im Flugzeug- wie Fahrzeugbau, in der Industrie wie im Handwerk. In aller Welt. Offen für Innovationen.

Firmenkontakt
Gebr. Titgemeyer GmbH & Co. KG
Bianca Hartmann
Postfach 43 20
49033 Osnabrück
0541 – 5822 – 190
BiancaHartmann@titgemeyer.de
http://www.titgemeyer.de

Pressekontakt
bpö Kommunikationsmanagement
Dr. Detlev Dirkers
Kiwittstr. 44
49080 Osnabrück
016090904037
ddirkers@bpoe.de
http://www.bpoe.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die digitale Transformation – Industrie 4.0 weitergedacht

Mit dem traditionellen Statement zum Jahreswechsel positioniert sich der Vorstand der Ingenics AG jeweils zu dem Thema, das aus seiner Sicht im kommenden Jahr für Montage, Produktion und Logistik von zentraler Bedeutung sein wird.

Die digitale Transformation - Industrie 4.0 weitergedacht

(Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm) – Immer im Dezember verordnet sich die Ingenics AG ein Schwerpunktthema für die kommenden zwölf Monate. Das Jahresthema 2016 greift die vorangegangenen auf und entwickelt sie weiter: „Die digitale Transformation für Montage, Produktion und Logistik – Chancen und Herausforderungen.“ Mit anderen Worten: „Industrie 4.0 weitergedacht“.

Nachdem „Smart Factory“ und „Industrie 4.0“ zwei Jahre lang das ganz große Thema auf Messen, Kongressen und natürlich in den Fachmedien gewesen ist, hört man jetzt bisweilen, der „Hype“ beginne sich abzunutzen. Sollte es tatsächlich Zeit sein, „eine neue Sau durchs Dorf zu treiben?“ Das ist Unsinn, denn das Thema hat gerade erst angefangen, wirklich spannend zu werden.

Industrie 4.0, Cyber-Physical-Systems, Internet der Dinge und Dienste – alles Entwicklungen, die eine konsequente Digitalisierung voraussetzen. Und weil die Digitalisierung in der wünschenswerten Konsequenz noch (fast) nirgends auf die Spitze getrieben ist, kann keine Rede davon sein, dass wir heute schon sagen könnten, wo die Reise letztlich hingeht. Aber wir nähern uns dem Ziel einer digitalen Durchdringung des kompletten Lifecycles von Produkt und Produktionsmittel in vielen Bereichen mit Schritten, die uns zumindest groß erscheinen. Zum Beispiel bei der Organisation des Shopfloors im Automobil- und Flugzeugbau. Die Ideengebäude, in denen man hier denkt, werden täglich größer und beziehen immer mehr Aspekte mit ein, allen voran die Logistik. Ein immenses Potenzial sehen wir in Bereichen wie der additiven Fertigung (dem so genannten 3D-Druck) oder der Einbeziehung zusätzlicher Aspekte von der Konstruktion bis zum Flottenmanagement in die Überlegungen zur Entwicklung, Produktion und Vermarktung künftiger Automobile.

Die erste Phase der Industrialisierung durch Nutzung von Wasser- und Dampfkraft hatte ihren Höhepunkt mit dem ersten Zischen einer Dampfmaschine noch lange nicht erreicht – grandiose Erfindungen wie die Lokomotive oder das großindustrielle Eisenwalzwerk standen bevor. Der elektrische Strom ermöglichte die Glühlampe, das Fließband und den Rundfunk – viele epochemachende Innovationen folgten aber erst Jahrzehnte später. Auch beim Schritt von der Elektrik zur Elektronik und dem zum Computer war noch lange nicht vorstellbar, wie die dritte industrielle Revolution das Leben verändern würde. Deshalb sollte auch niemand ernsthaft daran zweifeln, dass wir heute bestenfalls vage Vorstellungen davon haben, wohin uns die globale Verfügbarkeit (fast) aller Daten und die Durchdringung aller Lebensbereiche durch das Internet in den kommenden Jahren führen werden.

Auf den Gebieten, mit denen ich mich als Vorstand eines Unternehmens und als Hochschullehrer täglich intensiv beschäftige, haben wir gerade erst zu ahnen begonnen, was Industrie 4.0 bedeuten kann, wenn wir es konsequent weiterdenken. Wir arbeiten daran.

Oliver Herkommer

Über Ingenics
Die Ingenics AG ist ein international tätiges innovatives technisches Beratungsunternehmen, das weltweit erfolgreich führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsaufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette berät.
Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Kernbereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produktionsstandorte, beispielsweise in Indien, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 415 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.100 Projekte erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der Pläne.

Firmenkontakt
Ingenics AG
Helene Wilms
Schillerstraße 1/15
89077 Ulm
0731-93680-233
helene.wilms@ingenics.de
http://www.ingenics.de

Pressekontakt
Zeeb Kommunikation GmbH
Hartmut Zeeb
Hohenheimer Straße 58a
70184 Stuttgart
0711-60 70 719
info@zeeb.info
http://www.zeeb.info

Sonstiges

Langersehnt, der JPX4 CP JET Protector von Piexon

Nicht nur ein Pfefferspray, sondern gezielter Schutz!

Langersehnt, der JPX4 CP JET Protector von Piexon

piexon, notvorsorge.com

Endlich ist er da! Lang ersehnt wurde der JPX4 JET Protector in der Sicherheitsbranche aber auch im Privatsektor.

Der Erwerb und das Führen des JPX4 JET Protector benötigt keinen Waffenschein, da es sich um keine Waffe handelt (Pfefferstrahl). Es ist auch keine behördliche Registrierung notwendig.

Im Gegensatz zum kleinen Bruder JPX Jet Protector, wenn man ihn so nennen darf, leider ohne Laser, aber dafür mit 4 facher Feuerkraft.

Achtung: Kann jetzt schon bestellt werden, wird Anfang Februar ausgeliefert.

In den üblichen Pfeffersprays wird das Wirkmittel mittels Aerosol aus einem Druckbehälter verstäubt. Nicht so beim JPX4 Jet Defender Compact, denn dieser verwendet das bewährte und patentierte System das Wirkmittel mittels einer Treibkartusche zu verschießen.

Die Vorteile dieses Systems liegen klar auf der Hand. Keine Wind- und Wettereinflüsse, eine hohe Reichweite von bis zu sieben Metern, die präzise Applikationsmöglichkeit und eine erhöhte Wirkung durch die hohe Geschwindigkeit der Flüssigkeit. Die Möglichkeit des punktgenauen Einsatzes verhindert zudem ungewollte Querkontaminationen.

Auch in geschlossenen Räumen sowie in häuslicher Umgebung macht der kompakte vierläufige JPX4 Jet Protector einen soliden Eindruck und kann problemlos eingesetzt werden.

Das bekannte Schweizer Unternehmen Piexon hat sich mit dem JPX4 ganz neue Maßstäbe in punkto Feuerkraft gesetzt. Durch den Double-Action Abzug, welcher über einen rotierenden Hammer betrieben wird, werden die vier Kanister in weniger als 5 Sekunden gezielt verschossen. Ein Schnell-Ladeclip ermöglicht in etwa der gleichen Zeit ein Nachladen. Eine kleine Sensation!

Qualität Made in Swiss bietet hohe Fertigungsqualität und eine sehr strenge Endkontrolle welche Ihnen garantieren, dass Sie sich im Notfall zu 100% auf dieses Gerät verlassen können.

Der JPX4 garantiert durch seine gerichtete Form sowie die offene Visierung mit Kimme und Korn eine sehr gute Treffsicherheit. Auch Laien schaffen es mit dem der JPX4 JET Defender ins Schwarze zu treffen, und wenn mal doch nicht, dann hat man noch 3 volle Schüsse übrig! Man hat sich aber wirklich Mühe gegeben, und den Griff ergonomisch gestaltet und die Deuteigenschaften erlauben durch instinktives Viesieren eine hohe Trefferwahrscheinlichkeit. Keine Angst, Sie können die JPX4 nicht falsch oder verdreht in die Hand nehmen.

Eine Ladung Piexol im Gesicht, und es wird jeder Angreifer umgehend ausgeschaltet. Dem reflexartigen Augenschluss folgt ein intensives Brennen der Haut sowie das Anschwellen der Nasen- und Mundschleimhäute. Bei guter Dekontamination lässt die Wirkung nach etwa 30 Minuten allmählich nach. Stunden später hat sich der Körper vollständig vom Piexol erholt. Es bleiben, außer einer schmerzhaften Erinnerung, keine bleibenden Schäden zurück.
Für den Schutz des Eigenheims oder der Wohnung ist der JPX4 Compact sicherlich die erste Wahl. Wenn Sie den JPX4 im Ernstfall einsetzen müssen, können Sie sich (unter Einhaltung der Sicherheitsdistanz von 1,5m) sicher sein, dass trotz der extremen Wirkung keine längerfristigen gesundheitlichen Schäden zu erwarten sind.
400’000 Scoville (Schärfegrad) entfaltet das Wirkmittel, welches für die JPX4 Jet Defender verwendet wird. Damit ist Piexol hundertmal so scharf wie rote Tabasco Sauce, und somit eine der schärfsten Flüssigkeiten der Welt. Ebenfalls ist im Piexol Oleoresin Capsicum (OC) vorhanden, dessen Wirkstoffe, allen voran das Capsaicin, natürliche Extrakte aus der Chilischote sind. Sie werden weltweit nicht nur in Nahrungsmitteln und der Medizin, sondern seit einiger Zeit auch sehr wirksam und zuverlässig zu Verteidigungszwecken eingesetzt.

Um den JPX4 zu bedienen brauchen Sie keine Schulungen oder großartigen Übungen machen. Das Griffstück wird einfach aufgeklappt und das Magazin bestehend aus 4 Kanistern wird eingeschoben, zuklappen einsatzbereit. Wirklich denkbar einfach.

Seien Sie sich sicher, der JPX basiert auf neuester Technik. Anders als das Pfefferspray verfügt er über keinen Druckspeicher. Ein pyrotechnischer Antrieb, wie wir Ihn von Airbag- und Gurtstraffersystemen im Automobilbau kennen, kommt zur Anwendung und beschleunigt den flüssigen Reizstoffstrahl auf eine Geschwindigkeit von sage und schreibe 120 m/s (430 km/h).

Druckverlust und temperaturabhängige Leistungsschwankungen wie sie beim Pfefferspray vorkommen können, sind beim JPX ausgeschlossen. Er funktioniert wirklich immer zuverlässig – bei jeder Witterung und mit unverminderter Wirkung. Während zum Beispiel Sprays nur in senkrechter Lage zuverlässig funktionieren, kann der JPX in jeder Lage abgefeuert werden.

Der Jet Protector JPX ist ein Abwehrgerät der Superlative. Mit einer geprüften effektiven Reichweite von 7 Metern bietet er maximalen Schutz. Denn eine große Reichweite schafft eine ausreichende Sicherheitszone. Mit dem JPX4 wehren Sie eine drohende Gefahr auf sichere Distanz ab, ohne dass Sie das Risiko eingehen, sich in eine Nahkampfsituation zu begeben.

Gut zu wissen ist auch, dass der schnelle Wirkstoffstahl, der mit 97,6m/s das Abwehrgerät verlässt, nicht durch Seiten- oder Gegenwind abgelenkt wird. Eine Eigengefährdung ist somit auch ausgeschlossen, sollten Sie den JPX4 Jet Protector einmal gegen den Wind einsetzen müssen.

notvorsorge.com ist Ihr Anprechpartner für den JPX4

notvorsorge.com bietet interessante uns qualitative Artikel zu den Bereichen Nahrung, Wasser und Schutz. Kunden nutzen gerne unser großes und geprüftes Outdoor sowie Camping Sortiment.
Gerne beraten wir Sie.

Kontakt
notvorsorge.com
Kristijan Gajdek
Kornweg 5
6923 Lauterach
43 650 86 27 855
web@notvorsorge.com
notvorsorge.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

SKS Welding / Exponate Messe Schweißen und Schneiden

Schweißbrenner Schweißmaschinen automatisiertes Lichtbogen-Schweißen, SKS Welding Systems Messe Schweißen u. Schneiden B110 Halle 3.0., Brennereinigung elektromotorischer Antrieb spart Energie, Brennersystem Frontpull 8i für Hohlwellenroboter reduziert Beanspruchung Brennerkabel u. Programmierzeit

SKS Welding / Exponate Messe Schweißen und Schneiden

Brennersystem „Frontpull 8i“ für Hohlwellenroboter mit geringer Traglast.

Drahtabschneider, Spannvorrichtung und Fräser der Station zur Brennerreinigung arbeiten ausschließlich mit elektromotorischem Antrieb. Damit entfallen die Probleme der konventionellen, pneumatisch betätigten und auf Druckluft angewiesene Systeme. Integrierte Überwachungs- und Steuerungsfunktionen basieren auf elektronischer Intelligenz. Sie gewährleisten den sicheren Reinigungsprozess sowie eine hohe Genauigkeit und Prozesssicherheit. Weitere Nutzwerte liegen im einfachen Erfüllen sicherheitsrelevanter Aspekte und Vorschriften im Einsparen von Energie und Kosten.
Das neue Brennersystem „Frontpull 8i“ ist speziell für Hohlwellenroboter mit geringer Traglast (Payload) konzipiert. Es verbindet die schweißtechnischen Vorteile des industriell bewährten Frontpull-Brennersystems mit denen des Power Joint . Die wärmereduzierten Schweißprozesse microMIG und microMIG-cc sind so erstmals mit voller Unterstützung von Hohlwellenrobotern verfügbar. Ein mechanischer Überträger für die Medien Gas, Luft, Draht und Strom ist über 360° hinaus drehbar und entlastet das Brennerkabel von Torsionskräften. Aus dieser reduzierten Beanspruchung ergeben sich Einsparungen von Programmierzeiten sowie höhere Standzeiten.
Weitere prozesssichernde Ausrüstungseinheiten wie ein Gasmengenmesser und ein Drahtende-Sensor komplettieren die Exponate von SKS Standard-Komponenten und Brennersystemen in Essen.

Bildrechte: SKS Welding Systems GmbH

SKS Welding leistet seit der Gründung 1989 Pionierarbeit für das automatisierte Lichtbogenschweißen. Das Unternehmen bietet eine komplette Serie von MIG/MAG-Schweißbrennern und die entsprechenden Schweißmaschinen aus einer Hand. Das Serviceangebot reicht von Machbarkeitsstudien für neue Kundenprodukte bis hin zur Betreuung für einen sicheren Produktionsstart. Der Umsatz 2012 erreichte ca. 17 Mio. EUR.

Kontakt
SKS Welding Systems GmbH
Martin Stenger M.A.
Marie-Curie-Straße 14
67661 Kaiserslautern
49(0)6301/7986-125
martin.stenger@de.sks-welding.com
http://www.sks-welding.com

Pressekontakt:
redaktionsbüro gerd trommer rgt
Gerd Trommer
Johannishofweg 7
64579 Gernsheim
49(0)6258/932030
presse@rgt-gg.de
http://www.rgt-gg.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Schweißbrenner-System Power Joint lite

Brennersystem SKS Welding für robotergestützte Schweißprozesse, Schweißbrenner automatisiertes Lichtbogen-Schweißen, Produkt Power Joint 5000 mal verkauft, Innovation Power Joint lite verhindert Schäden und Störungen infolge Kollisionen, schafft höhere Verfügbarkeit, spart Investitionskosten

Schweißbrenner-System Power Joint lite

Für die Anwender des Power Joint lite entfällt die Torsionsbelastung.

Power Joint lite heißt die neue Generation der innovativen Brennersysteme von SKS Welding für das roboterunterstützte Lichtbogenschweißen. Seit Einführung des ersten endlos drehbaren Brenners Power Joint im Jahre 2004 haben sich Schweißexperten über 5.000 Mal für diese Lösung entschieden. Jetzt gehen seine Entwickler den nächsten Schritt der Innovation: Ein integrierter Puffer federt im Falle einer Kollision die Auslenkung ab; gleichzeitig schaltet die Achssensorik den Roboter ab. Er stoppt so kurzfristig, dass der Brenner weder beschädigt noch sein TCP (Tool Center Point) verschoben wird. Mit der eingesparten Abschaltdose entfallen auch Störungen im Roboterschweißsystem. Neben dem Gewinn der erhöhten Verfügbarkeit spart der Anwender gut ein Viertel der Investition des Brennersystems.
„Weniger ist mehr. Dieses Prinzip setzen wir bezüglich Qualität, technischem Aufwand, Fehlermöglichkeiten und Kosten mit dem Power Joint lite um. Unseren Kunden nutzt das mehrfach“, fasst Thomas Klein, für Technik und Entwicklung verantwortlicher Geschäftsführer von SKS, Kaiserslautern, die Vorteile des neuen Schweißbrenners zusammen. Im Unterschied zu konventionellen Brennern entwickelten die Roboter-Schweißexperten ihr System strikt roboterspezifisch. Die Achssensorik moderner Schweißroboter mit innen liegenden Leitungen für Elektrodendraht und Versorgungsmedien erkennt Lastveränderungen sofort. Deshalb reagiert die Robotersteuerung sehr kurzfristig auf den erhöhten mechanischen Widerstand, wenn der Brenner das Werkstück berührt. Ein Puffersystem im Power Joint lite überbrückt die kurze Zeitspanne zwischen Berührung und Stopp des Roboters, indem sie die Auslenkung des formstabilen Brennerhalses abfedert. Anschließend justiert das Puffersystem den Brennerhals in seine Ausgangsposition. Wegen der Steifigkeit des Brennerhalses bleibt der TCP erhalten. Beim Restart kann die Robotersteuerung deshalb den Brenner wieder exakt am Endpunkt der geschweißten Naht positionieren.
Das technische Arbeitsprinzip und seine Vorteile übernimmt die neue Generation Power Joint lite vom Vorgänger. Die Drehkupplung rotiert ohne Anschlag auch über 360° hinaus. Sie überträgt Strom, Gas, Luft und den Draht. Das Programmieren und Ausführen von Umorientierungen entfällt.
Der Brenner erreicht jeden Punkt auf dem kürzesten Weg. Dies reduziert Nebenzeiten sowie Kosten. Nutzer von Prozessarmrobotern, das heißt solchen mit integrierten Brennerkabeln und Medienführungen, profitieren besonders: Die Torsionsbelastung der Zuführungen zum Brenner entfällt; die Standzeit und Lebensdauer steigen. Power Joint wie Power Joint lite sind luftgekühlt. So entfallen sämtliche Bauteile für Wasserkühlung, Risiken für Lecks sowie Feuchtigkeitsschäden. Das Weniger führt in Summe zu einem erheblichen Mehr für den Anwender der Schweißmaschinen .

Bildrechte: SKS Welding Systems GmbH

SKS Welding leistet seit der Gründung 1989 Pionierarbeit für das automatisierte Lichtbogenschweißen. Das Unternehmen bietet eine komplette Serie von MIG/MAG-Schweißbrennern und die entsprechenden Schweißmaschinen aus einer Hand. Das Serviceangebot reicht von Machbarkeitsstudien für neue Kundenprodukte bis hin zur Betreuung für einen sicheren Produktionsstart. Der Umsatz 2012 erreichte ca. 17 Mio. EUR.

Kontakt
SKS Welding Systems GmbH
Martin Stenger M.A.
Marie-Curie-Straße 14
67661 Kaiserslautern
49(0)6301/7986-125
martin.stenger@de.sks-welding.com
http://www.sks-welding.com

Pressekontakt:
redaktionsbüro gerd trommer rgt
Gerd Trommer
Johannishofweg 7
64579 Gernsheim
49(0)6258/932030
presse@rgt-gg.de
http://www.rgt-gg.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Das Auto der Zukunft: ein geklebter Materialmix?

Ingenieure aus Werkstoff- und Klebtechnik diskutieren, wie neue Technologien aus der Forschung sich auf die Entwicklung energieeffizienter Modelle in der Praxis übertragen lassen

Das Auto der Zukunft: ein geklebter Materialmix?

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden | Stuttgart, 20.03.2013. Leichte Autos sind gut für die Umwelt, denn sie verbrauchen weniger Energie. Was einfach klingt, ist schwere Entwicklungsarbeit. Denn leichte Materialien müssen auch energieeffizient zu produzieren und recyceln sein. Verlässliche Fügeverfahren wie die Klebtechnik sollen diese so verbinden, dass die CO2-Bilanz insgesamt positiv ausfällt. Wie sich nachhaltiger Ressourcenschutz im Automobilbau durch den Dialog von Werkstoff- und Klebtechnikern einerseits und Vertretern aus Wissenschaft und Industrie andererseits am besten erreichen lässt, diskutieren Experten bei zwei Fachtagungen von Springer Vieweg in Stuttgart, die erstmals parallel stattfinden.

Längst ist ein Auto mehr als ein Metall-Fahrzeug, das von Schrauben und Nieten zusammengehalten wird. Carbonfasern, Werkstoffe aus Aluminium und Magnesium oder neuartige Glasmaterialien sind im Automobilbau keine Ausnahme mehr. Gleichzeitig gewinnen organische Werkstoffe an Bedeutung, und auch die Metalle als klassische Materialien können mehr leisten als in der Vergangenheit. Dieser Mix stellt neue Anforderungen an die Fügeverfahren. Besonders gut eignen sich Klebstoffe bei diesem sogenannten Multi-Material-Design. So sind in einem modernen Auto bereits mehr als 15 Kilogramm Klebstoff verarbeitet. Die zentrale Frage lautet, welches Material wo am effektivsten und zu vertretbaren Kosten eingesetzt werden kann.

Leichtbau ist ein Thema, das die gesamte Wertschöpfungskette in der Automobilindustrie durchzieht wie ein roter Faden: von der Konstruktion und Entwicklung über die Produktion bis hin zur Fertigung. Damit neue Konzepte erfolgreich werden, müssen alle Beteiligten in den Dialog miteinander treten. Um diesen wichtigen Austausch zu fördern, werden die beiden Tagungen „Werkstoffe im Automobilbau“ in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und „Fertigungstechnologie Kleben“ in Kooperation mit dem Fraunhofer IFAM erstmals parallel abgehalten. Auf diese Weise können die Experten sich aus beiden Branchen-Angeboten ihr persönliches Programm zusammenstellen. Beide Veranstaltungen präsentiert Springer Vieweg am 16. und 17. April 2013 im Stuttgarter Maritim Hotel.

Weitere Informationen finden Sie hier:
www.springer.com/about+springer/media/pressreleases?SGWID=1-11002-6-1413543-0 | Pressemitteilung + Materialien zum Herunterladen
www.atzlive.de | Fachtagung Werkstoffe im Automobilbau
www.adhaesionlive.de | Fachtagung Fertigungstechnologie Kleben

Akkreditierung:
Journalisten können sich per eMail (markus.fertig@springer.com) für die Veranstaltungen akkreditieren.

ATZlive und Adhäsionlive sind Marken von Springer Vieweg | Springer DE. Springer DE ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media.

Springer Vieweg ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media.

Kontakt:
Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Markus Fertig
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
tel +49 611 7878 181
markus.fertig@springer.com
http://www.springer-vieweg.de