Tag Archives: automobil

Auto Verkehr Logistik

Aurora Labs mit Red Herring Europe Top 100 Award ausgezeichnet

Aurora Labs ermöglicht Fahrzeugherstellern und Zulieferern, zukunftssichere Automotive-Software zu entwickeln

Aurora Labs mit Red Herring Europe Top 100 Award ausgezeichnet

Tel Aviv/München, 28. Februar 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für die Automobilindustrie, hat den renommierten Red Herring Europe Top 100 Award gewonnen. Mit dem Preis werden Start-Ups ausgezeichnet, die einzigartige Innovationen auf den Markt bringen. Red Herring würdigte Aurora Labs für die Entwicklung und Bereitstellung einer disruptiven Technologielösung – der Self-Healing Software für die Automobilindustrie.

Die Self-Healing Software von Aurora Labs nutzt künstliche Intelligenz und Machine Learning, um Fahrzeuge zukunftssicher zu machen. Die Lösung wartet den gesamten Software-Code im Fahrzeug, indem sie Fehler automatisch erkennt, repariert und durch Updates dafür sorgt, Software-Probleme auf Null zu reduzieren. Zudem ermöglicht Aurora Labs, neue Fahrzeugfunktionen über Over-the-Air-Updates zu implementieren – selbst wenn das Fahrzeug fährt.

Red Herring wählt die Preisträger aus rund 1.200 privat finanzierten Unternehmen aus ganz Europa aus. „In diesem Jahr war die Auswahl der Gewinner keine leichte Aufgabe, denn noch nie haben so viele Unternehmen so früh wichtige Meilensteine im europäischen Technologie-Ökosystem erreicht. Aber nach gründlichem Abwägen und langen Diskussionen haben wir die ursprüngliche Liste von mehr als tausend Kandidaten aus ganz Europa auf die Top-100-Gewinner reduziert. Wir sind davon überzeugt, dass Aurora Labs die Vision, den Antrieb und die Innovation verkörpert, die ein erfolgreiches Unternehmen ausmachen. Aurora Labs darf stolz auf seine Leistung sein, denn die Konkurrenz war sehr stark“, sagt Alex Vieux, Herausgeber und CEO von Red Herring.

Die Redakteure von Red Herring gehörten zu den ersten, die erkannten, dass Unternehmen wie Alibaba, Facebook, Google, SalesForce.com, Skype, Spotify, Twitter und YouTube die Lebens- und Arbeitsweise von Millionen von Menschen nachhaltig verändern würden.

„Wir freuen uns über die Anerkennung durch die Automobilbranche. Die Branche hat bereits zahlreiche Start-Ups und Technologien identifiziert, die einen wesentlichen, positiven Einfluss auf unser Leben und unsere Arbeitsweise haben. Sowohl kleine als auch etablierte Unternehmen erkennen die enormen Umsatzmöglichkeiten, die sich aus dem aktuellen Wandel in der Automobilindustrie ergeben. Angesichts dieser zahlreichen Innovationen sind wir stolz darauf, dass Red Herring das enorme Potenzial unserer selbstheilenden Software erkannt hat“, sagt Zohar Fox, CEO und Mitbegründer von Aurora Labs.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

Firmenkontakt
Aurora Labs
Rudolf von Stokar
Emmy-Noether-Ring 18
85716 Unterschleißheim
+49 89 2154 2434

auroralabs@hbi.de
http://www.auroralabs.com

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 30

auroralabs@hbi.de
http://www.hbi.de

Auto Verkehr Logistik

VDA 6.2 – wichtiger als je zuvor

Die VDA 6.2 wird zunehmend auf dem Markt gefordert

VDA 6.2 - wichtiger als je zuvor

http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

VDA 6.2
Was ist VDA 6.2?

Der Band VDA 6.2 legt die Forderungen für Dienstleister der Automobilindustrie fest. Der Basisstandard für VDA 6.2 ist die ISO 9001. Das heißt, ein Qualitätsmanagementsystem muss seit mindestens zwölf Monaten eingeführt sein und Leistungstrends erkennen lassen.

Darüber hinaus werden besondere Anforderungen der Automobilindustrie dargestellt, z. B. finanzielle Aspekte, Verringerung von Fehlerstreuungen, Ermittlung der Mitarbeiterzufriedenheit.

Wer kann VDA 6.2 anwenden?
Betroffen sind z.B. das Kfz-Gewerbe, Transport- und Logistikunternehmen, Ingenieurbüros aber auch andere Dienstleister rund um das Automobil, die mit qualitativ hochwertigen Dienstleistungen bei ihren Automobilkunden punkten wollen.

Vorteile der Zertifizierung nach VDA 6.2?

Zugang als Dienstleister zur Automobilindustrie.
Förderung der Fehlervermeidung.
Effizienzsteigerung in der Lieferkette.
Verbesserung der Unternehmensstrategie.
Stärkere Kundenorientierung, höhere Mitarbeiterzufriedenheit.
Kontinuierlicher Verbesserungsprozess.
Reduzierung von Verschwendung.
Nutzung Kennzahlensysteme.
Integration mit anderen Normen.

Der Band VDA 6.2 ist als Ergänzung zum ISO 9001-Zertifikat drei Jahre gültig. Außerdem lässt er sich mit den Standards ISO 14001 (Umweltmanagement) und ISO 45001 (Arbeitsschutz) gut kombinieren.

Wie Loyd´s Register Sie unterstützen kann:
Lloyd´s Register kann eine Zertifizierung nach Band VDA 6.2 durchführen.
Lloyd´s bietet Trainings an.

Sie möchten mehr über die VDA 6.2 erfahren?
Fordern Sie einfach kostenlos Informationen oder ein Angebot an:
http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. Lloyd´s bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann Lloyd´s Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. Lloyd´s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist Lloyd´s register wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

Kontakt
Lloyd´s Register Deutschland GmbH
Carl Ebelshäuser
Adolf Grimme Allee 3
50829 Köln
+49 (0)221 96757700
info@lrqa.de
http://www.lrqa.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Sicher von A bis Z: mima-co GmbH TISAX zertifiziert

Qualitätssiegel für Informationssicherheit

Sicher von A bis Z: mima-co GmbH TISAX zertifiziert

Die mima-co GmbH, hier mit einem Teil des Teams, ist nach TISAX zertifiziert.

München, 17.01.2019 – Seit Kurzem ist die mima-co GmbH nach TISAX, dem Qualitätssiegel für Informationssicherheit, zertifiziert. Die Change-Agentur erfüllt somit die Anforderungen der ISO27001.

„Der sichere Umgang mit Informationen von hohem Schutzbedarf ist eine notwendige Grundlage in der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit unseren Kunden“, so Daniela Berens, Geschäftsführerin der mima-co GmbH, die vom hohen Stellenwert der TISAX-Zertifzierung überzeugt ist. Die Prüfung wurde von der TÜV Rheinland GmbH durchgeführt. Bereits seit mehreren Jahren werden bei der mima-co GmbH – der etablierten Change-Agentur für Konzerne und mittelständische Großunternehmen – regelmäßig Audits in Bezug auf Informationssicherheit durchgeführt. Dieses Vorgehen bestätigt die nachhaltige Erfüllung der notwendigen Standards.

Zahlreiche Unternehmen aus der deutschen Automobilindustrie, u. a. BMW, Daimler sowie der VW-Konzern, haben einen Standard für Informations-sicherheit erarbeitet. Seit 2018 ist nun das TISAX-Prüfverfahren (Trusted Information Security Assemsent Exchange) für alle Auftragnehmer deutscher Automotiv-Hersteller eine zwingende Voraussetzung für die Zusammenarbeit, welche u. a. auf dem VDA Information Security Assessment (ISA) beruht.

„Der Aufwand für die Zertifizierung ist nicht zu unterschätzen“, teilt Cordula Witzgall, Geschäftsführerin von mimaco, mit. „Und trotzdem lohnt er sich, da TISAX kundenübergreifend anerkannt ist und es somit keine Mehrfachprüfungen mehr gibt“, nennt die Geschäftsführerin als einen der Vorteile von TISAX für das Unternehmen.

Mehr Informationen erhalten Sie persönlich unter +49 (0) 174 9354 788.

Die mima-co GmbH bietet alles, was Konzerne und mittelständische Großunternehmen im Veränderungsprozess benötigen. Ob neue Strategien, Kulturentwicklung oder Restrukturierung: mimaco etabliert Veränderungen nachhaltig wirksam in den Köpfen, Herzen und Händen der Betroffenen. In time. In budget. In quality. Kunden – unter anderem aus der Automotive- und Finanzbranche – bekommen alles aus einer Hand. Bei mimaco arbeiten dafür Change-Manager, Change-Kommunikatoren, Trainer, Grafiker und Texter interdisziplinär zusammen. Entlang eines roten Fadens realisiert mimaco vielfältige Change-Maßnahmen. Mit standardisierten Tools und frischen Ideen. Konzeptionell, redaktionell, grafisch und organisatorisch.

Firmenkontakt
mima-co GmbH
Raphaela Steiner
Isartorplatz 5
80331 München

kontakt@mimaco.de
http://www.mimaco.de

Pressekontakt
mima-co GmbH
Raphaela Steiner
Isartorplatz 5
80331 München
+49 (0) 174 9354 788
raphaela.steiner@mimaco.de
http://www.mimaco.de

Auto Verkehr Logistik

Aurora Labs ist Teil des Start-Up-Programms Plug and Play Japan

Nach der Teilnahme an der deutschen Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN wird Aurora Labs nun auch in Japan aktiv

Aurora Labs ist Teil des Start-Up-Programms Plug and Play Japan

Tel Aviv/München, 10. Dezember 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, ist Teilnehmer an der zweiten Runde der Innovationsplattform Plug and Play Japan. Plug and Play ist ein weltweit führendes Venture-Capital- und Start-Up-Programm, das Start-Ups mit innovativen Lösungen fördert und von führenden japanischen Unternehmen unterstützt wird. Bereits im Oktober wurde Aurora Labs als Teilnehmer der deutschen Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN ausgewählt, die ebenfalls von Plug and Play unterstützt wird. Die Teilnahme an den beiden international renommierten Programmen beweist einmal mehr die Innovationskraft von Aurora Labs.

Von den 824 Startups, die sich für das Programm beworben haben, wurden nur 59 von Plug and Play und seinen Partnern ausgewählt – das sind lediglich 7 Prozent der Bewerber. Zu den Unternehmenspartnern des Start-Up-Programms zählen Nissan, Hitachi, Panasonic, Fujitsu, Denso, Suzuki, NEC, Macnica und andere.

„Aurora Labs wurde von unseren Unternehmenspartnern auf Grund seiner Expertise ausgewählt. Das Unternehmen weiß, wie neue Technologien, künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen in der Automobilindustrie eingesetzt werden können, um Fahrzeugherstellern den Übergang zu einem softwarezentrierten Geschäftsmodell zu erleichtern“, erklärt Shingo Ehara, Director of Mobility bei Plug and Play Japan.

Aurora Labs adressiert die Bedürfnisse von Automobilherstellern, deren Geschäftsmodelle sich durch die Entwicklung neuer Softwarefunktionen und Mobilitätsdienstleistungen verändern. Aurora Labs verbessert das Fahrerlebnis, erschließt neue Umsatzquellen in der Postproduktion, senkt Kosten durch Effizienzsteigerung, verringert Risiken und reduziert Rückrufaktionen. Dadurch unterstützt das Unternehmen Automobilhersteller dabei, das volle Geschäftspotenzial vernetzter Fahrzeuge auszuschöpfen. Die selbstheilende Software von Aurora Labs ermöglicht Innovation und kontinuierliche Entwicklungsprozesse, ohne Kompromisse bei Qualität und Sicherheit einzugehen.

„Von führenden japanischen Automobilherstellern als eines von nur sieben Prozent der Unternehmen ausgewählt zu werden, die sich für eine Teilnahme an Plug and Play Japan beworben haben, ist eine große Anerkennung für Aurora Labs. Die Teilnahme am Programm wird dazu beitragen, unser Wachstum zu beschleunigen während wir Unternehmen den Weg zum softwarebasierten autonomen Fahren weisen“, sagt Ori Lederman, Co-Founder und COO von Aurora Labs.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

Firmenkontakt
Aurora Labs
Rudolf von Stokar
Emmy-Noether-Ring 18
85716 Unterschleißheim
+49 89 2154 2434

auroralabs@hbi.de
http://www.auroralabs.com

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 30

auroralabs@hbi.de
http://www.hbi.de

Auto Verkehr Logistik

E-Mobilität – Wie umweltfreundlich ist das eigentlich?

E-Mobilität - Wie umweltfreundlich ist das eigentlich?

Kaum ein Thema hält die Automobilbranche derzeit so auf Trab wie die E-Mobilität. Weg von Verbrennungsmotoren, hin zu E-Autos ist die Forderung. Aber sind E-Autos wirklich so viel umweltfreundlicher als Diesel oder Benziner? Und sind sie wirklich die beste Alternative? Schließlich gibt es auch noch Optionen wie Brennstoffzellen- oder Erdgasfahrzeuge. Der Strom, mit dem die E-Autos fahren, muss schließlich irgendwo herkommen, und wie sieht es mit dem Bau der Autos und besonders der Komponenten aus? In den letzten Monaten sind nicht nur positive Stimmen zum Thema E-Mobilität laut geworden. Die Wichtigkeit des Themas lässt sich aber in keinem Fall bestreiten. Aus diesem Grund muss und wird auch der Arbeitsmarkt darauf reagieren.

Vor- und Nachteile von E-Mobilität

Der größte Vorteil von E-Mobilität liegt klar auf der Hand: Kein lokaler Ausstoß von Schadstoffen und damit Umweltfreundlichkeit. Weiterhin ist E-Mobilität als Innovation zu sehen – für die Produktion eines Elektroantriebs werden im Vergleich zu rund 1200 Teilen für Verbrennungsmotoren nur ca. 200 Teile benötigt – die Montagezeit sinkt damit von ca. 20 auf unter 15 Stunden. Auch Straßenlärm gehört mit E-Autos der Vergangenheit an, sie fahren nahezu geräuschlos. Aber wie fast alle Innovationen bringt E-Mobilität nicht nur Vorteile mit sich.
E-Autos haben zwar keine direkten Emissionen, aber sie nutzen Strom von Kohle- und Gaskraftwerken, die enorm viele Schadstoffe ausstoßen. Auch wenn durch E-Mobilität in einigen Branchen neue Arbeitsplätze entstehen, ist besonders die Antriebstechnik gefährdet – hier kann laut Studien bis zum Jahr 2030 etwa jeder dritte Job wegfallen, in der gesamten Automobilbranche jeder elfte. Daneben sind E-Autos aktuell nur für den Innenstadtgebrauch praktisch und vorteilhaft. Kurze Reichweiten, dafür lange Ladezeiten und ein schlecht ausgebautes Netz von Stromtankstellen erschweren den alltäglichen Gebrauch.

Wie ist die aktuelle Situation in Bezug auf die Umwelt?

Was den Umweltaspekt angeht, ist E-Mobilität gleichzeitig Fluch und Segen. Lokal gibt es zwar keine Emissionen, dafür aber bei der Produktion der für den Antrieb benötigten Komponenten. Besonders die Akkus sind in der Produktion sehr aufwändig und teuer und ihre Bestandteile wie z.B. Kobalt und Lithium fordern Abbau sowie Weiterverarbeitung, die die Umwelt stark belasten.
Schaut man auf die Nutzung von E-Autos in den Innenstädten, haben sie vor Ort in jedem Fall einen positiven Einfluss auf die Umwelt. Denn besonders in Großstädten ist die Luftqualität durch starke Emissionen schlecht und kann sich durch E-Mobilität langfristig verbessern.
Im Endeffekt hängt es von vielen Faktoren ab, ob E-Autos auf den gesamten Lebenszyklus weniger schädlich für die Umwelt sind als Benziner oder Diesel. Seriöse Ökobilanzen sehen E-Autos aktuell auf dem Niveau von sparsamen Verbrennern.
Um an dieser Situation etwas zu ändern, muss die Entwicklung von mehr Leichtbauteilen, besseren Batterien und leistungsfähigerer Elektronik voranschreiten. Damit überträgt sich die Aufgabe der Automobilbranche auch auf die Energie- und Umweltbranche.

Bedeutung für den Arbeitsmarkt

Für das Headhunting und die Executive Search resultiert nun aus den aufkommenden Veränderungen, dass viel mehr branchenübergreifend gesucht werden muss. Es reicht nicht mehr aus, nur klassische Rollen in klassischen Konzernunternehmen zu suchen und neu zu besetzen, sondern die Suchen müssen sowohl interdisziplinär als auch branchenübergreifend gestaltet werden. Es ist wichtig, dass man sich hier auf Visionäre konzentriert, die dabei helfen, durchzuhalten, Phasen der Unsicherheit zu überbrücken und das Thema E-Mobilität konsequent voranzutreiben, wie es beispielsweise Elon Musk mit Tesla erfolgreich getan hat.
Personalberatungen wie die BrainGain Consulting GmbH unter Geschäftsführer Kai Moltzen haben sich auf die Suche nach eben diesen Visionären, Fachkräften und Führungspersönlichkeiten spezialisiert und stellen sich den Herausforderungen, die der Markt der E-Mobilität mit sich bringt, mit Branchen- und Fachkenntnis, fundierter Erfahrung und Erfolg.

Die Personalberatung BrainGain ist Headhunter für die Bereiche Anlagenbau, Automotive, Elektrotechnik, Energie, und mehr.

Mit einem vielseitigen, markterfahrenen Headhunter-Team agieren wir bei BrainGain – The Headhunting Company – auf nationaler und internationaler Ebene. Unterstützt durch ein schlagkräftiges Identcenter sind wir in der Lage, auch bei umfangreichem Projektaufkommen weiterhin eine herausragende Qualität zu bieten.
Wir verstehen uns als effiziente Schnittstelle und Kommunikationsplattform für anspruchsvolle Unternehmen, Manager und Fachkräfte, die auf der Suche nach dem passenden Gegenstück sind. Mit unseren Leistungen vertrauen Sie vom ersten Gespräch bis zur erfolgreichen Stellenbesetzung auf eine kompetente Vermittlung.

Firmenkontakt
Braingain Consulting GmbH
Kai Moltzen
Heinrich-Heine-Allee 1
40213 Düsseldorf
0211 566805 0
info@braingain.de
https://www.braingain.de/

Pressekontakt
Braingain Consulting GmbH
Carina Baumann
Heinrich-Heine-Allee 1
40213 Düsseldorf
0211 542630 04
baumann@identcenter.de
https://www.braingain.de/

Auto Verkehr Logistik

Aurora Labs von Gartner als Cool Vendor ausgezeichnet

Führendes Analystenhaus wählt innovative Unternehmen im Smart Mobility Markt aus

Aurora Labs von Gartner als Cool Vendor ausgezeichnet

Tel Aviv, Israel/München, 23. Oktober 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, wurde von Gartner Inc. in dem im Oktober 2018 erschienenen Report „Cool Vendors in Automotive and Smart Mobility“ als Cool Vendor ausgezeichnet. Der Report wurde von den führenden Gartner-Analysten Carsten Isert und Jonathan Davenport verfasst. Der Bericht hebt neue und innovative Anbieter KI-basierter Lösungen hervor, die das Potenzial haben, den Mobilitätsmarkt zu verändern.

Aurora Labs, eines von nur vier Unternehmen, das im Bericht als Cool Vendor identifiziert wurde, ermöglicht es Automobilherstellern, proaktiv auf die Herausforderungen zukünftiger Fahrzeugsoftware-Architekturen, -Prozesse und -Services zu reagieren, um Fahrzeuge schneller auf den Markt zu bringen. Dem Bericht zufolge „werden Software und KI nicht nur für die Betriebsleistung des Fahrzeugs immer wichtiger, sondern auch als primäre Schnittstelle für Systeme, die die Benutzerfreundlichkeit gestalten. Das Zeitalter der Automobilsoftware führt zu einer Explosion von Innovationen rund um das Auto.“

„Wir glauben, dass die Anerkennung von Aurora Labs durch Gartner eine Bestätigung dafür ist, dass es für Automobilhersteller immer wichtiger wird, neue Lösungen zu entwickeln, die agile, benutzerorientierte Entwicklungsprozesse ermöglichen“, erklärt Zohar Fox, CEO von Aurora Labs. „Wir arbeiten mit Automobilherstellern und Zulieferern zusammen, um die Einführung neuer Technologien, einschließlich maschinellem Lernen und KI, in der Industrie zukunftssicher zu gestalten. Wir helfen bei der Einführung einer neuen Generation von selbstheilenden Autos und sind stolz darauf, dass Gartner unseren Innovationsvorsprung erkannt hat.“

Gartner-Kunden können den vollständigen Bericht hier herunterladen: https://www.gartner.com/doc/3891412/cool-vendors-automotive-smart-mobility

Die Ernennung von Aurora Labs zum Cool Vendor in Smart Mobility durch Gartner erfolgt kurz nachdem Aurora Labs zur Teilnahme an der STARTUP AUTOBAHN eingeladen wurde, der Innovationsplattform von Daimler, Plug and Play und der Universität Stuttgart zur Weiterentwicklung innovativer Softwarelösungen für die Automobilbranche. Zu den weiteren Partnern der STARTUP AUTOBAHN zählen u.a. Porsche, Webasto und BASF.

Haftungsausschluss:
Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in unseren Research-Publikationen dargestellt sind, und empfiehlt Technologieanwendern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen auszuwählen. Gartner Research-Publikationen bestehen aus den Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner und sind nicht als Tatsachenaussagen zu verstehen. Gartner lehnt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf diese Forschung ab, einschließlich aller Garantien der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

Firmenkontakt
Aurora Labs
Rudolf von Stokar
Emmy-Noether-Ring 18
85716 Unterschleißheim
+49 89 2154 2434

auroralabs@hbi.de
http://www.auroralabs.com

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 30

auroralabs@hbi.de
http://www.hbi.de

Auto Verkehr Logistik

Aurora Labs nimmt an Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN teil

Teilnahme am ELIV MarketPlace unterstreicht Engagement des Unternehmens im deutschen Markt

Aurora Labs nimmt an Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN teil

Tel Aviv/München, 11. Oktober 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, ist Teilnehmer an der fünften Runde der Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN. Aurora Labs arbeitet bereits mit namhaften Automobilherstellern zusammen. Im Rahmen der STARTUP AUTOBAHN kann Aurora Labs sein Netzwerk weiter ausbauen und neue Use Cases erproben. Was die selbstheilende Software von Aurora Labs schon heute leistet, zeigt das Unternehmen auf dem ELIV Marketplace am 16. und 17. Oktober in Baden-Baden.

Die Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN wurde von Daimler, Plug and Play, der Universität Stuttgart und dem Hardware-Lab ARENA2036 ins Leben gerufen und wird von weiteren namhaften Unternehmen wie zum Beispiel Porsche, BASF, Linde oder auch Webasto unterstützt. Das Programm bietet Start-Ups Zugang zu einzigartiger Technologie-Expertise sowie professioneller Ausrüstung, einem Expertennetzwerk und Kontakt zu potentiellen Kunden.

„Die Automobilindustrie steht vor einer spannenden Zukunft, die von Software angetrieben wird und voller Chancen und Gefahren steckt. Die Lösung von Aurora Labs macht OEMs fit für die Mobilität der Zukunft, indem sie Softwarefehler in Autos erkennt, voraussagt und behebt. Das enorme Potenzial dieser Lösung hat auch die STARTUP AUTOBAHN erkannt. Wir freuen uns, Teil des Programms zu sein, unsere Lösung entsprechend der Marktbedürfnisse weiterzuentwickeln und von der Expertise branchenführender Unternehmen wie Daimler zu profitieren,“ sagt Zohar Fox, CEO von Aurora Labs.

Aurora Labs auf dem ELIV Marketplace 2018
Aurora Labs stellt seine selbstheilende Software-Lösung auch auf dem diesjährigen ELIV MarketPlace vor, der am 16. und 17. Oktober in Baden-Baden stattfindet. Interessierte können sich an Stand 3 von den Vorteilen überzeugen, die die Lösung Automobilherstellern und OEMs bietet. Sie kommt ohne Installation auf dem Steuergerät und ohne dessen Reboot aus. Mittels einer Backend-Lösung können Fehler und das Risiko eines möglichen Steuergeräte-Ausfalls vorhergesagt werden. Anschließend heilt sich die Software selbst durch ein Rollback auf die letzte sichere Version. Client-lose Over-the-Air-Updates sorgen dafür, dass alle Steuergeräte im Fahrzeug stets auf dem aktuellen Stand bleiben – ohne Fehler oder Downtime, was Kosten spart und Fahrzeuge sicherer macht.

„Der ELIV Marketplace ist seit Jahren ein einzigartiger Treffpunkt zahlreicher Experten aus der Automotive-Community – und somit der ideale Ort für Aurora Labs, um unsere Lösung vorzustellen. Die Teilnahme am ELIV Kongress sowie die Chance, an der STARTUP AUTOBAHN mitzuwirken, unterstreichen unser Engagement im deutschen Markt,“ erklärt Rudolf von Stokar, General Manager Deutschland bei Aurora Labs.

Auf dem ELIV Marketplace 2018 stehen Zohar Fox, Roger Ordman und Rudolf v. Stokar von Aurora Labs zum Gespräch bereit. Bei Interesse an einem Gesprächstermin wenden Sie sich bitte an auroralabs@hbi.de.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

Firmenkontakt
Aurora Labs
Rudolf von Stokar
Emmy-Noether-Ring 18
85716 Unterschleißheim
+49 89 2154 2434

auroralabs@hbi.de
http://www.auroralabs.com

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 30

auroralabs@hbi.de
http://www.hbi.de

Auto Verkehr Logistik

Selbstheilende Software für Connected Cars – Aurora Labs auf dem Forum Safety & Security

Software-Probleme vorab erkennen und beheben, bevor Steuergeräte ausfallen

Selbstheilende Software für Connected Cars - Aurora Labs auf dem Forum Safety & Security

München, 04. September 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, präsentiert seine Lösung auf dem Forum Safety & Security, das vom 11. bis 13. September 2018 in Sindelfingen stattfindet. Die Predictive-Maintenance-Lösung von Aurora-Labs hilft, Connected Cars und das Auto der Zukunft sicherer gegen zukünftige Software-Probleme zu machen.

Fahrzeuge sind heute viel mehr als nur Fortbewegungsmittel. Stetig werden Funktionen erweitert und vernetzt. Eine immer umfangreichere Software und gleichzeitig kürzere Produktzyklen drohen zum Einfallstor für Schadsoftware und Fehler zu werden. Die Software ständig aktuell und fehlerfrei zu halten, ist eine große Herausforderung. Entwicklung, Tests und Updates müssen deshalb vermehrt online stattfinden, wie bisher in der Werkstatt.

Aurora Labs liefert innovative, AI-basierte Lösungen, die ohne Installation auf dem Steuergerät und ohne dessen Reboot auskommt sowie Probleme vorhersagt und behebt. Mittels einer Backend-Lösung kann ein Fehler und das Risiko eines möglichen Ausfalls eines Steuergeräts vorhergesagt werden. Schließlich heilt sich die Software selbst durch ein Rollback auf die letzte, sichere Version. Effiziente, Client-lose Over-the-Air-Updates sorgen dafür, dass alle Steuergeräte im Fahrzeug stets auf dem aktuellen Stand bleiben – ohne Fehler oder Downtime.

Interessierte erfahren auf einem Vortrag von Zohar Fox, CEO von Aurora Labs, wie Predictive-Maintenance-Lösungen den kontinuierlichen Entwicklungsprozess vereinfachen können, und wie man Software-Probleme vorab erkennt und behebt, bevor Steuergeräte ausfallen. Der Vortrag findet auf dem Forum Safety & Security am 13. September um 9.40 Uhr statt. Gerne organisieren wir auch ein exklusives Gespräch auf der Veranstaltung oder ein Briefing im Nachgang.

Was: Aurora Labs präsentiert Predictive-Maintenance-Lösungen für Connected Cars
Wer: Rudolf v. Stokar, Managing Director Germany, und Zohar Fox, CEO
Wann & Wo: 13. September 2018, Stadthalle Sindelfingen

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

Firmenkontakt
Aurora Labs
Rudolf von Stokar
Emmy-Noether-Ring 18
85716 Unterschleißheim
+49 89 2154 2434

auroralabs@hbi.de
http://www.auroralabs.com

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 30

auroralabs@hbi.de
http://www.hbi.de

Auto Verkehr Logistik

Huf eröffnet Chancen für junge Menschen

Neue Auszubildende starten ins Berufsleben

Huf eröffnet Chancen für junge Menschen

Viel Spaß hatten die Auszubildenden bei den Kennen-Lernspielen im Huf-Archiv.

Am 24. August 2018 begann für 14 Auszubildende bei Huf Hülsbeck & Fürst und Huf Tools in Velbert ein neuer Lebensabschnitt. Damit sind derzeit insgesamt 47 junge Frauen und Männer bei Huf in Velbert in der Ausbildung.

Personalleiter, Ausbilder und die Jugend- und Auszubildendenvertretung nahmen die Azubis im Huf-Archiv in Empfang. Die ersten Stunden bei Huf standen ganz im Zeichen des Kennenlernens. Eine Auszubildende zur Industriekauffrau EU stellte das Unternehmen sowie die Ausbildung vor. Im Anschluss daran lernten die Berufsanfänger sich und das Unternehmen bei Teamaktionen besser kennen.

Nach dem Mittagessen in der Kantine führte der Ausbilder die Auszubildenden bei einem Werksrundgang durch verschiedene Abteilungen und Fertigungsbereiche und gab einen Ausblick darauf, was in den nächsten Wochen auf sie zukommt. Schon der erste Ausbildungstag steckte voller spannender Eindrücke.

Ausgebildet werden die Berufseinsteiger in diesem Jahr in den Berufen Gießereimechaniker Druck- und Kokillenguss, Mechatroniker, Industriemechaniker, Werkzeugmechaniker, Fachinformatiker Systemintegration, Elektroniker Betriebstechnik, Werkzeugmechaniker Formentechnik, Fachkraft für Lagerlogistik, Technischer Produktdesigner Produktgestaltung und Konstruktion und Industriekauffrau EU. Außerdem beginnen einige Nachwuchskräfte ihr kooperatives Ingenieursstudium in den Fachbereichen Produktentwicklung und Technische Informatik. Während der drei- bzw. viereinhalbjährigen Ausbildung werden die Auszubildenden die für ihr Berufsziel relevanten Abteilungen bei Huf durchlaufen.

Weitere Informationen: www.huf-group.com

1908 in Velbert gegründet, lieferte Huf Hülsbeck & Fürst erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7200 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwickler und Konstrukteure arbeiten in den Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Zu seinen Kunden zählt das Unternehmen alle namhaften Automobilhersteller. Huf hat sich als Entwickler und Produzent von mechanischen und elektronischen Schließsystemen, Fahrberechtigungssystemen, Passive-Entry-Systemen, Fahrzeugzugangssystemen, Türgriffsystemen sowie Systemen für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsystemen und Telematik-Systemen weltweit bei den Automobilherstellern und im Reifenhandel einen Namen gemacht.

Die Huf Secure Mobile GmbH ist spezialisiert auf innovative Mobilitätslösungen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft gehört sie zur Huf-Gruppe.

Kontakt
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
42551 Velbert
+ (0)2051/ 272 572
ute.hoppe_ex@huf-group.com
http://www.huf-group.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

FOBA präsentiert Lasermarkierung für Automobilbauteile auf der IZB

Innovative Lasermarkiersysteme für die wirtschaftliche Direktmarkierung von Bauteilen im Automobil- oder Luftfahrtbereich

FOBA präsentiert Lasermarkierung für Automobilbauteile auf der IZB

Anwendungsbeispiele für die Lasermarkierung auf Automobilbauteilen.

Auf der IZB in Wolfsburg zeigt FOBA einen 20-Watt-Faserlaser für den Lackabtrag auf hinterleuchteten Kunststoffteilen. Außerdem steht ein schnelles 100-Watt-Markiersystem zur Markierung langlebiger Zeichen auf stark beanspruchten Teilen bereit, ebenso wie ein CO2-Laser, der empfindliche Produkte wie Kunststoffschläuche und Elektronikbauteile oder herausfordernde Materialien wie lackiertes Metall oder Glas markiert.

Selmsdorf, August 2018 – FOBA Laser Marking + Engraving zeigt auf der Internationalen Zuliefererbörse (IZB) in Wolfsburg (16. – 18.10.2018) innovative Lasermarkiersysteme, die sich besonders für die wirtschaftliche Direktmarkierung von Bauteilen im Automobil- oder Luftfahrtbereich eignen. Drei Laserarbeitsplätze werden in Halle 3 an Stand 3102 präsentiert.

An dem mit einem Y.0201-DN Lackabtragslaser sowie integrierter Kamera ausgestatteten Laserarbeitsplatz FOBA M2000-P wird demonstriert, wie kontrastreiche Zeichen dank automatisierter Teileerkennung und Markierausrichtung hochpräzise, sicher und effizient gekennzeichnet werden.

Eine der kostensenkenden Neuerungen für die industrielle Kennzeichnung ist FOBA Mosaic, eine Software-Funktion, dank der Bauteile ohne Halterungen aber trotzdem passgenau markiert werden. Mosaic hilft, die hohen Kosten für Produkthalterungen zu reduzieren und vereinfacht den Markierprozess entscheidend.

Im Messeeinsatz ist außerdem der leistungsfähige 100 Watt-Markierlaser Y.1000, der besonders schnell markiert und, je nach Applikation, höchste Liniengeschwindigkeiten von bis zu 600 Metern/Minute erreicht. Durch sein variables Scanhead-Tuning in zwei Modi eignet sich das System auch zur Herstellung von präzisen und haltbaren Zeichen für Anwendungen, bei denen Qualität vor Schnelligkeit geht. Seriell gefertigte Produkte, aber auch stark beanspruchte Einzelteile, können passgenau markiert werden.

Auch ein CO2-Lasersystem ist auf der Messe ausgestellt, mit dem flexible Inhalte auf unterschiedliche Materialien aufgebracht werden können, auch auf empfindliche Oberflächen, die im Kfz-Innenraum oder in der -Elektrik eingesetzt werden.

Auf der IZB informiert FOBA auch über den FOBA Remote Service (FRS), ein neues Angebot im technischen Kundenservice, mit dem FOBA einen Schritt weiter in Richtung Industrie 4.0 geht. Ein mobiles Modem übermittelt die Betriebsdaten der beim Kunden verwendeten Markiersysteme. Diese Vernetzung ermöglicht einen proaktiven Support durch die FOBA-Techniker und trägt zur Optimierung der Markierprozesse und Maschinenfunktionen bei.

Unter E-Mail info@fobalaser.com oder Tel. +49 38823 55-556 können Besucher vorab einen Messetermin vereinbaren.

Alltec GmbH | FOBA Laser Marking + Engraving
www.fobalaser.com/de/

FOBA Laser Marking + Engraving is among the leading manufacturers and suppliers of precision laser systems for marking and engraving. Alltec/FOBA offers OEM laser markers, laser marking workstations and high-precision laser engraving machines, both standard- and customer-specific solutions. Since 2009, when Alltec was merged with FOBA, the brand name FOBA was consolidated and has become a strong common distribution and service label on international markets. With its headquarters in Selmsdorf/Germany, FOBA belongs to the US-based Danaher Corp., and serves the key markets of automotive part and medical device production as well as aerospace and others. FOBA marking lasers mark a variety of materials and parts in the fields of electronics, plastics processing, safety and ID, metal, tool and mold making and jewelry.

Firmenkontakt
Alltec GmbH – FOBA Laser Marking + Engraving
Victoria Meß
An der Trave 27-31
23923 Selmsdorf
03882355-556
info@fobalaser.com
https://www.fobalaser.com

Pressekontakt
Alltec GmbH – FOBA Laser Marking + Engraving
Susanne Glinz
An der Trave 27-31
23923 Selmsdorf
03882355547
susanne.glinz@foba.de
https://www.fobalaser.com