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E-Mobilität – Wie umweltfreundlich ist das eigentlich?

E-Mobilität - Wie umweltfreundlich ist das eigentlich?

Kaum ein Thema hält die Automobilbranche derzeit so auf Trab wie die E-Mobilität. Weg von Verbrennungsmotoren, hin zu E-Autos ist die Forderung. Aber sind E-Autos wirklich so viel umweltfreundlicher als Diesel oder Benziner? Und sind sie wirklich die beste Alternative? Schließlich gibt es auch noch Optionen wie Brennstoffzellen- oder Erdgasfahrzeuge. Der Strom, mit dem die E-Autos fahren, muss schließlich irgendwo herkommen, und wie sieht es mit dem Bau der Autos und besonders der Komponenten aus? In den letzten Monaten sind nicht nur positive Stimmen zum Thema E-Mobilität laut geworden. Die Wichtigkeit des Themas lässt sich aber in keinem Fall bestreiten. Aus diesem Grund muss und wird auch der Arbeitsmarkt darauf reagieren.

Vor- und Nachteile von E-Mobilität

Der größte Vorteil von E-Mobilität liegt klar auf der Hand: Kein lokaler Ausstoß von Schadstoffen und damit Umweltfreundlichkeit. Weiterhin ist E-Mobilität als Innovation zu sehen – für die Produktion eines Elektroantriebs werden im Vergleich zu rund 1200 Teilen für Verbrennungsmotoren nur ca. 200 Teile benötigt – die Montagezeit sinkt damit von ca. 20 auf unter 15 Stunden. Auch Straßenlärm gehört mit E-Autos der Vergangenheit an, sie fahren nahezu geräuschlos. Aber wie fast alle Innovationen bringt E-Mobilität nicht nur Vorteile mit sich.
E-Autos haben zwar keine direkten Emissionen, aber sie nutzen Strom von Kohle- und Gaskraftwerken, die enorm viele Schadstoffe ausstoßen. Auch wenn durch E-Mobilität in einigen Branchen neue Arbeitsplätze entstehen, ist besonders die Antriebstechnik gefährdet – hier kann laut Studien bis zum Jahr 2030 etwa jeder dritte Job wegfallen, in der gesamten Automobilbranche jeder elfte. Daneben sind E-Autos aktuell nur für den Innenstadtgebrauch praktisch und vorteilhaft. Kurze Reichweiten, dafür lange Ladezeiten und ein schlecht ausgebautes Netz von Stromtankstellen erschweren den alltäglichen Gebrauch.

Wie ist die aktuelle Situation in Bezug auf die Umwelt?

Was den Umweltaspekt angeht, ist E-Mobilität gleichzeitig Fluch und Segen. Lokal gibt es zwar keine Emissionen, dafür aber bei der Produktion der für den Antrieb benötigten Komponenten. Besonders die Akkus sind in der Produktion sehr aufwändig und teuer und ihre Bestandteile wie z.B. Kobalt und Lithium fordern Abbau sowie Weiterverarbeitung, die die Umwelt stark belasten.
Schaut man auf die Nutzung von E-Autos in den Innenstädten, haben sie vor Ort in jedem Fall einen positiven Einfluss auf die Umwelt. Denn besonders in Großstädten ist die Luftqualität durch starke Emissionen schlecht und kann sich durch E-Mobilität langfristig verbessern.
Im Endeffekt hängt es von vielen Faktoren ab, ob E-Autos auf den gesamten Lebenszyklus weniger schädlich für die Umwelt sind als Benziner oder Diesel. Seriöse Ökobilanzen sehen E-Autos aktuell auf dem Niveau von sparsamen Verbrennern.
Um an dieser Situation etwas zu ändern, muss die Entwicklung von mehr Leichtbauteilen, besseren Batterien und leistungsfähigerer Elektronik voranschreiten. Damit überträgt sich die Aufgabe der Automobilbranche auch auf die Energie- und Umweltbranche.

Bedeutung für den Arbeitsmarkt

Für das Headhunting und die Executive Search resultiert nun aus den aufkommenden Veränderungen, dass viel mehr branchenübergreifend gesucht werden muss. Es reicht nicht mehr aus, nur klassische Rollen in klassischen Konzernunternehmen zu suchen und neu zu besetzen, sondern die Suchen müssen sowohl interdisziplinär als auch branchenübergreifend gestaltet werden. Es ist wichtig, dass man sich hier auf Visionäre konzentriert, die dabei helfen, durchzuhalten, Phasen der Unsicherheit zu überbrücken und das Thema E-Mobilität konsequent voranzutreiben, wie es beispielsweise Elon Musk mit Tesla erfolgreich getan hat.
Personalberatungen wie die BrainGain Consulting GmbH unter Geschäftsführer Kai Moltzen haben sich auf die Suche nach eben diesen Visionären, Fachkräften und Führungspersönlichkeiten spezialisiert und stellen sich den Herausforderungen, die der Markt der E-Mobilität mit sich bringt, mit Branchen- und Fachkenntnis, fundierter Erfahrung und Erfolg.

Die Personalberatung BrainGain ist Headhunter für die Bereiche Anlagenbau, Automotive, Elektrotechnik, Energie, und mehr.

Mit einem vielseitigen, markterfahrenen Headhunter-Team agieren wir bei BrainGain – The Headhunting Company – auf nationaler und internationaler Ebene. Unterstützt durch ein schlagkräftiges Identcenter sind wir in der Lage, auch bei umfangreichem Projektaufkommen weiterhin eine herausragende Qualität zu bieten.
Wir verstehen uns als effiziente Schnittstelle und Kommunikationsplattform für anspruchsvolle Unternehmen, Manager und Fachkräfte, die auf der Suche nach dem passenden Gegenstück sind. Mit unseren Leistungen vertrauen Sie vom ersten Gespräch bis zur erfolgreichen Stellenbesetzung auf eine kompetente Vermittlung.

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Aurora Labs von Gartner als Cool Vendor ausgezeichnet

Führendes Analystenhaus wählt innovative Unternehmen im Smart Mobility Markt aus

Aurora Labs von Gartner als Cool Vendor ausgezeichnet

Tel Aviv, Israel/München, 23. Oktober 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, wurde von Gartner Inc. in dem im Oktober 2018 erschienenen Report „Cool Vendors in Automotive and Smart Mobility“ als Cool Vendor ausgezeichnet. Der Report wurde von den führenden Gartner-Analysten Carsten Isert und Jonathan Davenport verfasst. Der Bericht hebt neue und innovative Anbieter KI-basierter Lösungen hervor, die das Potenzial haben, den Mobilitätsmarkt zu verändern.

Aurora Labs, eines von nur vier Unternehmen, das im Bericht als Cool Vendor identifiziert wurde, ermöglicht es Automobilherstellern, proaktiv auf die Herausforderungen zukünftiger Fahrzeugsoftware-Architekturen, -Prozesse und -Services zu reagieren, um Fahrzeuge schneller auf den Markt zu bringen. Dem Bericht zufolge „werden Software und KI nicht nur für die Betriebsleistung des Fahrzeugs immer wichtiger, sondern auch als primäre Schnittstelle für Systeme, die die Benutzerfreundlichkeit gestalten. Das Zeitalter der Automobilsoftware führt zu einer Explosion von Innovationen rund um das Auto.“

„Wir glauben, dass die Anerkennung von Aurora Labs durch Gartner eine Bestätigung dafür ist, dass es für Automobilhersteller immer wichtiger wird, neue Lösungen zu entwickeln, die agile, benutzerorientierte Entwicklungsprozesse ermöglichen“, erklärt Zohar Fox, CEO von Aurora Labs. „Wir arbeiten mit Automobilherstellern und Zulieferern zusammen, um die Einführung neuer Technologien, einschließlich maschinellem Lernen und KI, in der Industrie zukunftssicher zu gestalten. Wir helfen bei der Einführung einer neuen Generation von selbstheilenden Autos und sind stolz darauf, dass Gartner unseren Innovationsvorsprung erkannt hat.“

Gartner-Kunden können den vollständigen Bericht hier herunterladen: https://www.gartner.com/doc/3891412/cool-vendors-automotive-smart-mobility

Die Ernennung von Aurora Labs zum Cool Vendor in Smart Mobility durch Gartner erfolgt kurz nachdem Aurora Labs zur Teilnahme an der STARTUP AUTOBAHN eingeladen wurde, der Innovationsplattform von Daimler, Plug and Play und der Universität Stuttgart zur Weiterentwicklung innovativer Softwarelösungen für die Automobilbranche. Zu den weiteren Partnern der STARTUP AUTOBAHN zählen u.a. Porsche, Webasto und BASF.

Haftungsausschluss:
Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in unseren Research-Publikationen dargestellt sind, und empfiehlt Technologieanwendern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen auszuwählen. Gartner Research-Publikationen bestehen aus den Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner und sind nicht als Tatsachenaussagen zu verstehen. Gartner lehnt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf diese Forschung ab, einschließlich aller Garantien der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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Aurora Labs nimmt an Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN teil

Teilnahme am ELIV MarketPlace unterstreicht Engagement des Unternehmens im deutschen Markt

Aurora Labs nimmt an Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN teil

Tel Aviv/München, 11. Oktober 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, ist Teilnehmer an der fünften Runde der Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN. Aurora Labs arbeitet bereits mit namhaften Automobilherstellern zusammen. Im Rahmen der STARTUP AUTOBAHN kann Aurora Labs sein Netzwerk weiter ausbauen und neue Use Cases erproben. Was die selbstheilende Software von Aurora Labs schon heute leistet, zeigt das Unternehmen auf dem ELIV Marketplace am 16. und 17. Oktober in Baden-Baden.

Die Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN wurde von Daimler, Plug and Play, der Universität Stuttgart und dem Hardware-Lab ARENA2036 ins Leben gerufen und wird von weiteren namhaften Unternehmen wie zum Beispiel Porsche, BASF, Linde oder auch Webasto unterstützt. Das Programm bietet Start-Ups Zugang zu einzigartiger Technologie-Expertise sowie professioneller Ausrüstung, einem Expertennetzwerk und Kontakt zu potentiellen Kunden.

„Die Automobilindustrie steht vor einer spannenden Zukunft, die von Software angetrieben wird und voller Chancen und Gefahren steckt. Die Lösung von Aurora Labs macht OEMs fit für die Mobilität der Zukunft, indem sie Softwarefehler in Autos erkennt, voraussagt und behebt. Das enorme Potenzial dieser Lösung hat auch die STARTUP AUTOBAHN erkannt. Wir freuen uns, Teil des Programms zu sein, unsere Lösung entsprechend der Marktbedürfnisse weiterzuentwickeln und von der Expertise branchenführender Unternehmen wie Daimler zu profitieren,“ sagt Zohar Fox, CEO von Aurora Labs.

Aurora Labs auf dem ELIV Marketplace 2018
Aurora Labs stellt seine selbstheilende Software-Lösung auch auf dem diesjährigen ELIV MarketPlace vor, der am 16. und 17. Oktober in Baden-Baden stattfindet. Interessierte können sich an Stand 3 von den Vorteilen überzeugen, die die Lösung Automobilherstellern und OEMs bietet. Sie kommt ohne Installation auf dem Steuergerät und ohne dessen Reboot aus. Mittels einer Backend-Lösung können Fehler und das Risiko eines möglichen Steuergeräte-Ausfalls vorhergesagt werden. Anschließend heilt sich die Software selbst durch ein Rollback auf die letzte sichere Version. Client-lose Over-the-Air-Updates sorgen dafür, dass alle Steuergeräte im Fahrzeug stets auf dem aktuellen Stand bleiben – ohne Fehler oder Downtime, was Kosten spart und Fahrzeuge sicherer macht.

„Der ELIV Marketplace ist seit Jahren ein einzigartiger Treffpunkt zahlreicher Experten aus der Automotive-Community – und somit der ideale Ort für Aurora Labs, um unsere Lösung vorzustellen. Die Teilnahme am ELIV Kongress sowie die Chance, an der STARTUP AUTOBAHN mitzuwirken, unterstreichen unser Engagement im deutschen Markt,“ erklärt Rudolf von Stokar, General Manager Deutschland bei Aurora Labs.

Auf dem ELIV Marketplace 2018 stehen Zohar Fox, Roger Ordman und Rudolf v. Stokar von Aurora Labs zum Gespräch bereit. Bei Interesse an einem Gesprächstermin wenden Sie sich bitte an auroralabs@hbi.de.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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Selbstheilende Software für Connected Cars – Aurora Labs auf dem Forum Safety & Security

Software-Probleme vorab erkennen und beheben, bevor Steuergeräte ausfallen

Selbstheilende Software für Connected Cars - Aurora Labs auf dem Forum Safety & Security

München, 04. September 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, präsentiert seine Lösung auf dem Forum Safety & Security, das vom 11. bis 13. September 2018 in Sindelfingen stattfindet. Die Predictive-Maintenance-Lösung von Aurora-Labs hilft, Connected Cars und das Auto der Zukunft sicherer gegen zukünftige Software-Probleme zu machen.

Fahrzeuge sind heute viel mehr als nur Fortbewegungsmittel. Stetig werden Funktionen erweitert und vernetzt. Eine immer umfangreichere Software und gleichzeitig kürzere Produktzyklen drohen zum Einfallstor für Schadsoftware und Fehler zu werden. Die Software ständig aktuell und fehlerfrei zu halten, ist eine große Herausforderung. Entwicklung, Tests und Updates müssen deshalb vermehrt online stattfinden, wie bisher in der Werkstatt.

Aurora Labs liefert innovative, AI-basierte Lösungen, die ohne Installation auf dem Steuergerät und ohne dessen Reboot auskommt sowie Probleme vorhersagt und behebt. Mittels einer Backend-Lösung kann ein Fehler und das Risiko eines möglichen Ausfalls eines Steuergeräts vorhergesagt werden. Schließlich heilt sich die Software selbst durch ein Rollback auf die letzte, sichere Version. Effiziente, Client-lose Over-the-Air-Updates sorgen dafür, dass alle Steuergeräte im Fahrzeug stets auf dem aktuellen Stand bleiben – ohne Fehler oder Downtime.

Interessierte erfahren auf einem Vortrag von Zohar Fox, CEO von Aurora Labs, wie Predictive-Maintenance-Lösungen den kontinuierlichen Entwicklungsprozess vereinfachen können, und wie man Software-Probleme vorab erkennt und behebt, bevor Steuergeräte ausfallen. Der Vortrag findet auf dem Forum Safety & Security am 13. September um 9.40 Uhr statt. Gerne organisieren wir auch ein exklusives Gespräch auf der Veranstaltung oder ein Briefing im Nachgang.

Was: Aurora Labs präsentiert Predictive-Maintenance-Lösungen für Connected Cars
Wer: Rudolf v. Stokar, Managing Director Germany, und Zohar Fox, CEO
Wann & Wo: 13. September 2018, Stadthalle Sindelfingen

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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Huf eröffnet Chancen für junge Menschen

Neue Auszubildende starten ins Berufsleben

Huf eröffnet Chancen für junge Menschen

Viel Spaß hatten die Auszubildenden bei den Kennen-Lernspielen im Huf-Archiv.

Am 24. August 2018 begann für 14 Auszubildende bei Huf Hülsbeck & Fürst und Huf Tools in Velbert ein neuer Lebensabschnitt. Damit sind derzeit insgesamt 47 junge Frauen und Männer bei Huf in Velbert in der Ausbildung.

Personalleiter, Ausbilder und die Jugend- und Auszubildendenvertretung nahmen die Azubis im Huf-Archiv in Empfang. Die ersten Stunden bei Huf standen ganz im Zeichen des Kennenlernens. Eine Auszubildende zur Industriekauffrau EU stellte das Unternehmen sowie die Ausbildung vor. Im Anschluss daran lernten die Berufsanfänger sich und das Unternehmen bei Teamaktionen besser kennen.

Nach dem Mittagessen in der Kantine führte der Ausbilder die Auszubildenden bei einem Werksrundgang durch verschiedene Abteilungen und Fertigungsbereiche und gab einen Ausblick darauf, was in den nächsten Wochen auf sie zukommt. Schon der erste Ausbildungstag steckte voller spannender Eindrücke.

Ausgebildet werden die Berufseinsteiger in diesem Jahr in den Berufen Gießereimechaniker Druck- und Kokillenguss, Mechatroniker, Industriemechaniker, Werkzeugmechaniker, Fachinformatiker Systemintegration, Elektroniker Betriebstechnik, Werkzeugmechaniker Formentechnik, Fachkraft für Lagerlogistik, Technischer Produktdesigner Produktgestaltung und Konstruktion und Industriekauffrau EU. Außerdem beginnen einige Nachwuchskräfte ihr kooperatives Ingenieursstudium in den Fachbereichen Produktentwicklung und Technische Informatik. Während der drei- bzw. viereinhalbjährigen Ausbildung werden die Auszubildenden die für ihr Berufsziel relevanten Abteilungen bei Huf durchlaufen.

Weitere Informationen: www.huf-group.com

1908 in Velbert gegründet, lieferte Huf Hülsbeck & Fürst erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7200 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwickler und Konstrukteure arbeiten in den Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Zu seinen Kunden zählt das Unternehmen alle namhaften Automobilhersteller. Huf hat sich als Entwickler und Produzent von mechanischen und elektronischen Schließsystemen, Fahrberechtigungssystemen, Passive-Entry-Systemen, Fahrzeugzugangssystemen, Türgriffsystemen sowie Systemen für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsystemen und Telematik-Systemen weltweit bei den Automobilherstellern und im Reifenhandel einen Namen gemacht.

Die Huf Secure Mobile GmbH ist spezialisiert auf innovative Mobilitätslösungen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft gehört sie zur Huf-Gruppe.

Kontakt
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
42551 Velbert
+ (0)2051/ 272 572
ute.hoppe_ex@huf-group.com
http://www.huf-group.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

FOBA präsentiert Lasermarkierung für Automobilbauteile auf der IZB

Innovative Lasermarkiersysteme für die wirtschaftliche Direktmarkierung von Bauteilen im Automobil- oder Luftfahrtbereich

FOBA präsentiert Lasermarkierung für Automobilbauteile auf der IZB

Anwendungsbeispiele für die Lasermarkierung auf Automobilbauteilen.

Auf der IZB in Wolfsburg zeigt FOBA einen 20-Watt-Faserlaser für den Lackabtrag auf hinterleuchteten Kunststoffteilen. Außerdem steht ein schnelles 100-Watt-Markiersystem zur Markierung langlebiger Zeichen auf stark beanspruchten Teilen bereit, ebenso wie ein CO2-Laser, der empfindliche Produkte wie Kunststoffschläuche und Elektronikbauteile oder herausfordernde Materialien wie lackiertes Metall oder Glas markiert.

Selmsdorf, August 2018 – FOBA Laser Marking + Engraving zeigt auf der Internationalen Zuliefererbörse (IZB) in Wolfsburg (16. – 18.10.2018) innovative Lasermarkiersysteme, die sich besonders für die wirtschaftliche Direktmarkierung von Bauteilen im Automobil- oder Luftfahrtbereich eignen. Drei Laserarbeitsplätze werden in Halle 3 an Stand 3102 präsentiert.

An dem mit einem Y.0201-DN Lackabtragslaser sowie integrierter Kamera ausgestatteten Laserarbeitsplatz FOBA M2000-P wird demonstriert, wie kontrastreiche Zeichen dank automatisierter Teileerkennung und Markierausrichtung hochpräzise, sicher und effizient gekennzeichnet werden.

Eine der kostensenkenden Neuerungen für die industrielle Kennzeichnung ist FOBA Mosaic, eine Software-Funktion, dank der Bauteile ohne Halterungen aber trotzdem passgenau markiert werden. Mosaic hilft, die hohen Kosten für Produkthalterungen zu reduzieren und vereinfacht den Markierprozess entscheidend.

Im Messeeinsatz ist außerdem der leistungsfähige 100 Watt-Markierlaser Y.1000, der besonders schnell markiert und, je nach Applikation, höchste Liniengeschwindigkeiten von bis zu 600 Metern/Minute erreicht. Durch sein variables Scanhead-Tuning in zwei Modi eignet sich das System auch zur Herstellung von präzisen und haltbaren Zeichen für Anwendungen, bei denen Qualität vor Schnelligkeit geht. Seriell gefertigte Produkte, aber auch stark beanspruchte Einzelteile, können passgenau markiert werden.

Auch ein CO2-Lasersystem ist auf der Messe ausgestellt, mit dem flexible Inhalte auf unterschiedliche Materialien aufgebracht werden können, auch auf empfindliche Oberflächen, die im Kfz-Innenraum oder in der -Elektrik eingesetzt werden.

Auf der IZB informiert FOBA auch über den FOBA Remote Service (FRS), ein neues Angebot im technischen Kundenservice, mit dem FOBA einen Schritt weiter in Richtung Industrie 4.0 geht. Ein mobiles Modem übermittelt die Betriebsdaten der beim Kunden verwendeten Markiersysteme. Diese Vernetzung ermöglicht einen proaktiven Support durch die FOBA-Techniker und trägt zur Optimierung der Markierprozesse und Maschinenfunktionen bei.

Unter E-Mail info@fobalaser.com oder Tel. +49 38823 55-556 können Besucher vorab einen Messetermin vereinbaren.

Alltec GmbH | FOBA Laser Marking + Engraving
www.fobalaser.com/de/

FOBA Laser Marking + Engraving is among the leading manufacturers and suppliers of precision laser systems for marking and engraving. Alltec/FOBA offers OEM laser markers, laser marking workstations and high-precision laser engraving machines, both standard- and customer-specific solutions. Since 2009, when Alltec was merged with FOBA, the brand name FOBA was consolidated and has become a strong common distribution and service label on international markets. With its headquarters in Selmsdorf/Germany, FOBA belongs to the US-based Danaher Corp., and serves the key markets of automotive part and medical device production as well as aerospace and others. FOBA marking lasers mark a variety of materials and parts in the fields of electronics, plastics processing, safety and ID, metal, tool and mold making and jewelry.

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23923 Selmsdorf
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Alltec GmbH – FOBA Laser Marking + Engraving
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Wissenschaft Technik Umwelt

Überraschend einfache Lösung von Heraeus für schwer zugängliche Stellen durch Infrarot-Wärme auf den Punkt

Neuentwicklung für kleinste Kanten und Grate von Kunststoffteilen

Überraschend einfache Lösung von Heraeus für schwer zugängliche Stellen  durch Infrarot-Wärme auf den Punkt

Der Punktlichtstrahler richtet Wärme sogar auf den Punkt.

Heraeus Noblelight zeigt auf der Messe Fakuma in Friedrichshafen im Oktober den Punktlicht Infrarot-Strahler, die neueste Entwicklung im Bereich konturangepasste Infrarot-Strahler.
Der Strahler überträgt Wärme genau und gezielt auf kleinste Flächen, ohne komplizierte Reflektorsysteme oder aufwändige Sicherheitsvorkehrungen. Damit ist der Strahler optimal geeignet für das automatisierte Entgraten, Nieten oder Schweißen von Kunststoffteilen.
Infrarot-Wärme genau auf den Punkt, im Takt mit dem Prozess, minimiert Ausschuss und verbessert die Qualität.

Autoinnenverkleidungen müssen sitzen, die Behälter für Bremsflüssigkeit oder Wischwasser dicht sein und das Lenkrad darf keine scharfen Grate aufweisen. Diese Kunststoffteile werden dafür vernietet, verschweißt oder entgratet. Konturangepasste Infrarot-Strahler erledigen das auch an schwierigen Ecken und Kanten zuverlässig. Ein neu entwickelter Punktlichtstrahler von Heraeus Noblelight überträgt Wärme gezielt auch auf schwer zugängliche Stellen, mit einem Durchmesser von nur 5 mm. Besonders schwierige Prozesse werden so automatisierbar, das reduziert im Gegensatz zu manuellen Methoden spürbar den Ausschuss.
Wärme genau dort, wo sie gebraucht wird und nur so lange wie nötig, spart Energie und Kosten.

Punktlicht Infrarot-Strahler
Der Punktlicht-Strahler liefert bis zu 500 kW/m2 und kann diese Leistung auf Flächen von nur 5 mm Durchmesser richten. Dafür benötigt der Strahler keine Linsen oder komplizierte Reflektorsysteme wie konventionelle Strahler und auch keine aufwändigen Sicherheitsvorkehrungen wie Laserquellen.
Damit ist der Punktlicht-Strahler optimal geeignet für das Entgraten, Vernieten oder Schweißen von Kunststoffteilen an besonders engen und schwer zugänglichen Stellen. Die Strahler reagieren sehr schnell auf Steuerbefehle und lassen sich so gut mit robotergestützten Abläufen verbinden.
Die eigentliche Wärmequelle besteht aus einem kurzwelligen Infrarot-Strahler mit QRC Beschichtung, die den Austritt der Infrarot-Strahlung nur in ein Quarzrohr ermöglicht, das als Lichtleiter fungiert.
Dieser Lichtleiter wird je nach den Vorgaben des Prozesses auf genau den Punkt gerichtet, der Wärme braucht.
Punktgenaue Erwärmung verhindert Hitzeschäden in der Umgebung, empfindliche Elektronik oder beschichtete Oberflächen werden geschont.

Konturangepasste Infrarot-Strahler verbinden oder entgraten
Allen konturangepassten Strahlern gemeinsam ist die ihre Ausrichtung in Form, Größe und Spektrum auf den gewünschten Prozess. So werden Kanten, Ecken, Ränder und sehr kleine Flächen gezielt erwärmt, was für die Kunststoffverarbeitung echte Vorteile bringt.
Gehäuseteile, Abdeckungen, Ansaugrohre oder Deckel aus Kunststoff werden häufig im Spritzgießverfahren hergestellt. Dabei ist das Entstehen von scharfkantigen Graten, beispielsweise an der Werkzeugtrennebene, nicht immer zu verhindern. Vor allem bei kompliziert geformten Teilen kann die Entfernung der Grate vor der Weiterverarbeitung oder der Beschichtung eine echte Herausforderung sein.
Infrarot-Strahler aus Quarzglas können dem Verlauf von Kanten oder Graten nachgeformt werden und schmelzen so exakt nur den Grat ab, ohne dabei das eigentliche Werkstück zu beschädigen.
Damit sind sie vielen konventionellen Methoden überlegen, denn das manuelle Entfernen, etwa mit speziellen Messern oder durch den Einsatz von Gasflammen produziert keine gleichförmigen Ergebnisse und kostet Zeit.
Durch die kontaktfreie Infrarot-Erwärmung können Kunststoffteile ohne zusätzlichen Kleber oder andere Hilfsmittel verbunden werden. Die Infrarot-Strahlung schmilzt in kurzer Zeit eine dünne Oberflächenschicht der Kunststoffeinzelteile. Diese werden dann durch einfaches Zusammendrücken etwa zu Behältern für Wischwasser oder Bremsflüssigkeit verbunden. Im Gegensatz zum Kontaktschweißen mit heißen Platten bleibt kein Material an der Wärmequelle hängen, der Erwärmungsschritt erfolgt im Sekundentakt jederzeit reproduzierbar.

Infrarot-Wärme spart Energie
Infrarot-Strahler bieten den Vorteil, Wärme zielgerichtet anwendbar zu machen: Wärme nur dort wo sie gebraucht wird und nur solange sie für den Prozess nötig ist.
Infrarot-Strahler werden exakt auf den Produktionsschritt abgestimmt, sie erwärmen große Oberflächen genauso wie schmale Ränder. Flexible Bauformen ermöglichen eine Anpassung auch an komplex geformte Werkstücke. Durch die Möglichkeit, Infrarot-Strahler sekundenschnell an- oder auszuschalten, wird Energie effizient eingesetzt, Zeit gespart und letzten Endes werden die Produktionskosten gesenkt.
Heraeus Noblelight bietet die gesamte Palette der Infrarot-Strahlung vom nahen Infrarot NIR bis zur mittelwelligen Carbon Technologie CIR, führt Versuche mit den Materialien durch und berät bei der Auswahl der optimalen Strahler für den jeweiligen Prozess.
Der Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein weltweit führendes Portfoliounternehmen in Familienbesitz. Die Wurzeln des 1851 gegründeten Unternehmens reichen zurück auf eine seit 1660 von der Familie betriebene Apotheke. Heraeus bündelt heute eine Vielzahl von Geschäften in den Feldern Umwelt, Energie, Elektronik, Gesundheit, Mobilität und industrielle Anwendungen.
Im Geschäftsjahr 2017 erzielte Heraeus einen Gesamtumsatz von 21,8 Mrd. €. Das im FORTUNE Global 500 gelistete Unternehmen beschäftigt rund 13.000 Mitarbeiter in 40 Ländern und hat eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten. Heraeus gehört zu den Top 10 Familienunternehmen in Deutschland.
Mit fachlicher Kompetenz, Exzellenz sowie der Ausrichtung auf Innovationen und eine unternehmerisch geprägte Führungskultur streben wir danach, unsere Leistungsfähigkeit kontinuierlich zu verbessern. Für unsere Kunden schaffen wir hochwertige Lösungen und stärken nachhaltig ihre Wettbewerbsfähigkeit, indem wir einzigartige Material-Kompetenz mit Technologieführerschaft verbinden.
Heraeus Noblelight GmbH mit Sitz in Hanau, mit Tochtergesellschaften in den USA, Großbritannien, Frankreich und China gehört weltweit zu den Markt- und Technologieführern bei der Herstellung von Speziallichtquellen und -systemen. Heraeus Noblelight beschäftigte 2017 weltweit 762 Mitarbeiter. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt Infrarot- und Ultraviolett-Strahler, -Systeme und Lösungen für Anwendungen in industrieller Produktion, Umweltschutz, Medizin und Kosmetik, Forschung und analytischen Messverfahren.

Der Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein weltweit führendes Portfoliounternehmen in Familienbesitz. Die Wurzeln des 1851 gegründeten Unternehmens reichen zurück auf eine seit 1660 von der Familie betriebene Apotheke. Heraeus bündelt heute eine Vielzahl von Geschäften in den Feldern Umwelt, Energie, Elektronik, Gesundheit, Mobilität und industrielle Anwendungen.
Im Geschäftsjahr 2017 erzielte Heraeus einen Gesamtumsatz von 21,8 Mrd. €. Das im FORTUNE Global 500 gelistete Unternehmen beschäftigt rund 13.000 Mitarbeiter in 40 Ländern und hat eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten. Heraeus gehört zu den Top 10 Familienunternehmen in Deutschland.
Mit fachlicher Kompetenz, Exzellenz sowie der Ausrichtung auf Innovationen und eine unternehmerisch geprägte Führungskultur streben wir danach, unsere Leistungsfähigkeit kontinuierlich zu verbessern. Für unsere Kunden schaffen wir hochwertige Lösungen und stärken nachhaltig ihre Wettbewerbsfähigkeit, indem wir einzigartige Material-Kompetenz mit Technologieführerschaft verbinden.

Heraeus Noblelight GmbH mit Sitz in Hanau, mit Tochtergesellschaften in den USA, Großbritannien, Frankreich und China gehört weltweit zu den Markt- und Technologieführern bei der Herstellung von Speziallichtquellen und -systemen. Heraeus Noblelight beschäftigte 2017 weltweit 762 Mitarbeiter. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt Infrarot- und Ultraviolett-Strahler, -Systeme und Lösungen für Anwendungen in industrieller Produktion, Umweltschutz, Medizin und Kosmetik, Forschung und analytischen Messverfahren.

Kontakt
Heraeus Noblelight GmbH
Marie-Luise Bopp
Reinhard-Heraeus-Ring 7
63801 Kleinostheim
+49 6181/35-8547
+49 6181/35-16 8547
marie-luise.bopp@heraeus.com
https://www.heraeus.com/de/hng/press/press_overview_hng.aspx

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Automechanika 2018 – Orio erneut als Aussteller vertreten

Automechanika 2018 - Orio erneut als Aussteller vertreten

(Mynewsdesk) Nach 2016 ist der KFZ-Ersatzteilspezialist Orio – seit Januar auch ad Cargo Gesellschafter und CARAT Kooperationspartner – auch in diesem Jahr wieder in Frankfurt als Aussteller dabei.

Nach seiner Premiere auf der Automechanika 2016 präsentiert sich Orio Deutschland auch in diesem Jahr wieder auf der internationalen Leitmesse des automobilen Aftermarket.

Mit einem aufmerksamkeitsstarken und innovativen Standkonzept – auf der Freifläche vor Halle 9 – platziert sich die deutsche Niederlassung aus Eschborn dieses Mal inmitten dem besonders für Werkstätten interessanten Umfeld der Hallen 8,9,10 und 11.

Vormittags im Rahmen einer Kaffee Lounge und nachmittags bei Erfrischungsgetränken mit Musik zur Orio Happy Hour sind die Besucher eingeladen, sich über das Angebot von Orio zu informieren oder einfach nur eine Pause vom stressigen Messe Alltag einzulegen.

Als absolutes Programm-Highlight am erfahrungsgemäß besucherstärksten Messesamstag ist es gelungen, die beliebte TV-Moderatorin „Panagiota Petridou“ bekannt aus der VOX-Serie „Biete Rostlaube, suche Traumauto“ für ein exklusives Meet & Greet in der Orio Lounge zu gewinnen.

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Wasserstoff-Brennstoffzellen:

Nachfrageboom in Europa und China erwartet

Wasserstoff-Brennstoffzellen:

Das neue Zentrum für Brennstoffzellen-Katalysatoren (Bildquelle: @TANAKA)

TANAKA Precious Metals hat im Juli 2018 die neue Erweiterung seines Entwicklungs- und Produktionszentrums für Brennstoffzellen-Katalysatoren fertiggestellt. Ab 2019 werden dort Materialien für leistungsfähige Wasserstoff-Brennstoffzellen entwickelt und hergestellt. Mit dem neuen Zentrum steigert TANAKA seine Produktionskapazität auf das Siebenfache und festigt damit seine führende Rolle in einem Markt, der nach eigener Einschätzungen künftig stark wachsen wird.
Wasserstoff gilt als großer Hoffnungsträger bei der Energieversorgung der Zukunft. Er kann Autos, Busse, Züge, Industriemaschinen und Blockheizkraftwerke mit Brennstoffzellen antreiben oder als Energiespeicher für erneuerbare Energien dienen. Insbesondere durch die Abkehr von Dieselfahrzeugen europaweit, gibt es neue Entwicklungen im Bereich von wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen. Welche Rolle Wasserstoff zukünftig für die Energieversorgung spielen wird, verdeutlicht u. a. China: Dort hat die Regierung angekündigt, die Entwicklung von Wasserstoffenergie und die Einführung von Brennstoffzellenfahrzeugen als strategische Industrien zu unterstützen.
Um Wasserstoff zu gewinnen, wird derzeit häufig Strom aus erneuerbaren Energien wie Wind oder Solar eingesetzt. Um den Wasserstoff dann wieder in Strom zu verwandeln, kommen Brennstoffzellen zum Einsatz, die eine Reaktion von Wasserstoff mit Sauerstoff ermöglichen. Für diese chemischen Vorgänge sind Elektroden notwendig, die mit Katalysatoren aus Edelmetallen beschichtet sind. TANAKA ist der weltweit führende Hersteller für solche Katalysatoren.
Mit dem erweiterten Entwicklungs- und Produktionszentrum rüstet sich TANAKA für die weltweit steigende Nachfrage nach Brennstoffzellen-Elektrodenkatalysatoren. Das Unternehmen entwickelt und produziert dort hochaktive Platinkatalysatoren für Kathoden und Platinlegierungs-Katalysatoren für Anoden für kompakte und leistungsfähige Polymermembran-Brennstoffzellen. Das Unternehmen nutzt dabei sein über viele Jahre angesammeltes Knowhow zu Edelmetall-Katalysatoren und elektrochemischen Technologien.
Das neue Gebäude befindet sich neben dem bestehenden Entwicklungszentrum im Shonan-Werk von TANAKA in der Präfektur Kanagawa. Der Neubau hat eine Fläche von rund 3.000 Quadratmetern, die Gesamtfläche wächst damit auf 4.000 Quadratmeter, hinzu kommt eine neue Versand- und Lagerhalle. Die Fertigstellung der neuen Gebäude ist am 18. Juli 2018 erfolgt, die Inbetriebnahme ist für Januar 2019 geplant. Die Gesamtkosten betrugen rund 30 Millionen Euro.

Über Tanaka Precious Metals

Der japanische Edelmetallhersteller TANAKA Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört TANAKA Precious Metals zur Holdinggesellschaft TANAKA Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen TANAKA Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den führenden japanischen Unternehmen im Bereich Edelmetallherstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen. Um die Globalisierung weiter voranzutreiben, begrüßte TANAKA Kikinzoku Kogyo die Metalor Technologies International SA im Jahr 2016 als Mitglied der Gruppe. Als Experte im Bereich der Edelmetalle wird TANAKA Precious Metals weiterhin zur Entwicklung einer lebenswerten und erfolgreichen Gesellschaft beitragen.

Die fünf Kernunternehmen der TANAKA Precious Metals sind wie folgt.
TANAKA Holdings Co., Ltd. (pure holding company)
TANAKA Kikinzoku Kogyo K.K.
TANAKA Denshi Kogyo K.K.
Electroplating Engineers of Japan, Limited
TANAKA Kikinzoku Jewelry K.K.

TANAKA Holdings Co., Ltd. (Holdinggesellschaft von TANAKA Precious Metals)
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter der gesamten Gruppe: 5.034 Beschäftigte (Geschäftsjahr 2017)
Konsolidierter Gruppenumsatz: 976.613 Mio.Yen (7.441 Mio. Euro) (Geschäftsjahr 2017)
Geschäftsinhalte der Gruppe: Als eine Holdinggesellschaft, die das Zentrum der TANAKA Kikinzoku-Gruppe ist, die strategische und effiziente Führung der Gruppe und Management-Beratung für Konzernunternehmen

TANAKA Kikinzoku Kogyo K.K.
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918
Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter: 2.246 Beschäftigte (31. März 2018)
Verkäufe: 827.040.201 Yen (6.301.120 Euro) (Geschäftsjahr 2017)
Geschäftsinhalt: Produktion, Vertrieb und Import/Export von Edelmetallen (Platin, Gold, Silber etc.) und industriellen Edelmetallprodukten
Webseite: http://pro.tanaka.co.jp/en

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Aurora Labs erhält 8,4 Millionen US-Dollar Finanzierung, um das Zeitalter der selbstheilenden Automobil-Software einzuläuten

Investoren Fraser McCombs Capital und MizMaa Ventures unterstützen Aurora Labs“ Vision
für sicherere, effektivere Software-Wartung und weniger Software-Rückrufe.

Tel Aviv/München, 11. Juli 2018 – Aurora Labs, Hersteller der Predictive-Maintenance-Lösung für zukunftssichere Automobil-Software, erhält in einer ersten Finanzierungsrunde 8,4 Millionen US-Dollar. Die Finanzierung ermöglichen Fraser McCombs Capital sowie MizMaa Ventures, das bereits früher in Aurora Labs investiert hat. Das Unternehmen Aurora Labs, das bereits drei namhafte internationale OEM-Kunden hat, wird die finanziellen Mittel nutzen, um seine weltweite Marktpräsenz, nach der Eröffnung seiner deutschen Niederlassung im Mai, weiter auszubauen und seine Aktivitäten in Forschung und Entwicklung voranzutreiben.

Software als Triebfeder in der Automobilproduktion
In einer Branche, in der Fahrzeuginnovationen maßgeblich durch Software vorangetrieben werden, sind Automobilhersteller mit immer kürzeren Entwicklungszyklen sowie häufigen und unvorhersehbaren Softwareproblemen konfrontiert, was zu höheren Rückrufraten führt. 15 Millionen Fahrzeuge wurden 2017 aufgrund von Softwarefehlern zurückgerufen. Dies kostet die Industrie Milliarden von Dollar. Die prognostizierte Zunahme der Menge von Software-Code in Fahrzeugen wird voraussichtlich auch zu höheren Kosten führen.

Aurora Labs bietet eine fortschrittliche Predictive-Maintenance-Lösung (vorausschauende Instandhaltung) für vernetzte Autos und autonome Fahrzeuge. Ihre Machine-Learning-Algorithmen adressieren alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise: Die Plattform erkennt Fehler im Softwareverhalten und prognostiziert Ausfallzeiten; sie behebt Fehler in der Steuergeräte-Software und garantiert eine nahtlose Nutzererfahrung; schließlich bietet die OEM-geprüfte, Client-lose Over-the-Air (OTA) Update-Lösung von Aurora Labs kostengünstige und schnelle Steuergeräte-Updates ohne Ausfallzeiten und ohne doppelten Speicherbedarf. Aurora Labs bietet zukunftssichere Technologie für softwaregesteuerte, vernetzte Fahrzeuge.

„Unsere Technologie ermöglicht Innovationen ohne Kompromisse bei der Sicherheit in der zunehmend von Software abhängigen Automobilindustrie“, sagt Zohar Fox, CEO und Mitbegründer von Aurora Labs. „Die Anzahl der Codezeilen in Fahrzeugen beträgt bereits rund 150 Millionen und wird voraussichtlich weiter steigen. Im Durchschnitt gibt es pro tausend Zeilen Code etwa 15 bis 50 Fehler, von denen 15 Prozent von der Qualitätssicherung übersehen werden. Das verdeutlicht die Notwendigkeit von Lösungen, die Ausfallzeiten vorhersagen können, bevor sie zu Sicherheitsproblemen führen. Nur so können eine aktuelle Software und eine schnelle, kostengünstige Fehlerbehebung gewährleistet werden. In dieser Zeit der Innovation und des Wandels sind das entscheidende Erfolgskriterien für die Branche. Der Erfolg unserer Pilotprojekte mit drei großen OEMs sowie drei neuen Projekten, die für die kommenden Monate geplant sind, beweisen, dass es einen großen Bedarf für zukunftssichere Predictive-Maintenance-Lösungen gibt. Die Finanzierung wird uns dabei helfen, die Automobilbranche in das Zeitalter der selbstheilenden Fahrzeugsoftware zu führen.“

„Globale Automobilhersteller kämpfen mit der zunehmenden Komplexität softwaregetriebener Innovationen sowie mit der Notwendigkeit einer sinnvollen Benutzerakzeptanz. Die selbstheilende Software-Plattform von Aurora Labs geht diese Herausforderungen an“, erklärt Chase Fraser, Managing Partner von Fraser McCombs Capital, einem US-amerikanischem Fonds mit einem Volumen von über 125 Millionen US-Dollar, der sich ausschließlich auf Innovationen im Automobilbereich fokussiert. „Die Technologie von Aurora Labs ist eine entscheidende Komponente für das vernetzte Auto von heute und das autonome Fahrzeug von morgen. Aurora Labs ist bereit, die Automobilbranche zu unterstützen. Wir freuen uns, ein Partner in diesem Prozess zu sein.“

„Die zunehmende Zahl von Software-Rückrufen ist zu einer großen Herausforderung für die Automobilhersteller geworden, sowohl in finanzieller Hinsicht als auch wegen der damit verbundenen Unannehmlichkeiten für unzählige Fahrzeugbesitzer, die ihre Autos zum Service bringen müssen“, so Catherine Leung, Gründerin und General Partner von MizMaa Ventures, einem globalen Fonds mit einem Volumen von über 100 Millionen US-Dollar, der sich auf Technologie-Innovatoren aus dem israelischen High-Tech-Sektor konzentriert. „Die Lösung von Aurora Labs sorgt für ein nahtloses Fahrerlebnis und bietet gleichzeitig eine schnelle und kostengünstige Möglichkeit, diese Mängel zu beheben. So schützt die Lösung nicht nur den Ruf der Autohersteller, sondern auch ihren Gewinn. Das ist ein Wendepunkt für die Automobilindustrie weltweit.“

Aurora Labs bietet zukunftssichere Lösungen für Predictive Maintenance von Connected Cars und Smart Buildings. Die selbstheilende Plattform von Aurora Labs ermöglicht die proaktive Softwarewartung mit Machine Learning, um Fehler und Risiken in der Software von Steuergeräten zu erkennen, zu bewerten und zu beheben.
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