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Wirtschaft Handel Maschinenbau

On Robot expandiert in Europa

On Robot expandiert in Europa

(Bildquelle: On Robot)

Odense, Dänemark, 21. März 2017: On Robot, dänischer Hersteller von Robotergreifern, profitiert vom industrieübergreifenden Einsatz kollaborativer Roboterarme. So steigt auch die Nachfrage nach den flexiblen, sicheren und benutzerfreundlichen 2-Finger-Greifern. Um dieses Wachstum auch weiterhin zu fördern ist nun Kenneth Bruun Henriksen zum Area Sales Manager Europe ernannt worden. Mit seiner soliden Exporterfahrung soll er nun das Vertriebsnetzwerk zusätzlich erweitern. Aufgrund der Produktionssteigerung sowie dem Mitarbeiterwachstum hat On Robot jetzt neue Räumlichkeiten für seinen Hauptsitz in Odense bezogen.
Die Nachfrage nach flexiblen Greifern für kollaborative Roboter steigt für On Robot, einem innovativen jungen Unternehmen mit Sitz in Dänemark. Der Hersteller der RG2-Gripper hat sich auf flexible, benutzerfreundliche Greifer spezialisiert, die ohne vorherige Programmierkenntnisse einfach zu installieren sind. On Robot ist ein weiteres erfolgreiches Unternehmen aus dem Robotik-Valley in Odense, Dänemark, das 2015 von Bilge Jacob Christiansen, vorher bei Universal Robots tätig, und Ebbe Overgaard Fuglsang gegründet wurde.
Der Verkauf der RG2-Gripper erfolgt über ein weit verbreitetes System aus 33 Partnern. Die Verantwortung dafür hat Kenneth Bruun Henriksen übernommen, welcher mehr als zehn Jahre Erfahrung in Management-Positionen in den Bereichen Technologie, Handel und Export vorweist. „Kenneth Bruun Henriksen ist zum richtigen Zeitpunkt zu uns gestoßen, da der Markt für kollaborative Roboter wie noch nie zuvor boomt. Er hat sowohl die richtige Unternehmereinstellung als auch eine starke internationale Erfahrung“, freut sich Torben Ekvall, CEO bei On Robot, über die Unterstützung an Bord des Unternehmens.
„Die Nachfrage nach unseren Greifern ist in Ländern wie Deutschland und Frankreich, wo die Automobilindustrie und dessen Subunternehmen dominieren, sehr hoch. Aber auch in Dänemark, wo die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit durch Automatisierung im Mittelpunkt steht, verzeichnen wir sehr gute Zahlen“, sagt Kenneth Bruun Henriksen, Area Sales Manager Europe, welcher gleichzeitig als siebter Mitarbeiter zu On Robot stieß.
Auf Wachstumskurs
Das Ziel für 2017 ist das Vertriebsnetzwerk um 20 weitere Partner alleine in Europa zu erweitern. Weltweit hat On Robot die Distribution in mehr als 40 Ländern etabliert, darunter auch die neue Niederlassung in den USA unter der Leitung von Gary Eliasson. Damit möchte sich das Unternehmen auf das enorme Wachstum im Segment der kollaborativen Roboter, auch Cobots genannt, vorbereiten. Branchenumfragen zufolge erwartet man, dass der Cobots-Markt von einem Gesamtwert von 175 Millionen Euro in 2016 auf 3,6 Milliarden Euro in 2021 steigt (Quelle: Research and Markets).
On Robot verkaufte die ersten kollaborativen Greifer im Jahr 2015. Aufgrund des stetigen Wachstums hat das Unternehmen kürzlich ein größeres Gebäude im Südwesten von Odense bezogen. Zurzeit sucht On Robot nach drei neuen Roboter-Spezialisten für Software-Entwicklung und technischen Support.
Benutzerfreundlich und kollaborativ als Entscheidungsmerkmale
Der unternehmerische, junge Geist des Unternehmens sagt auch dem neuen Area Sales Manager zu: „Mir gefällt es dabei zu helfen etwas aufzubauen. Hier bei On Robot herrscht eine treibende Kraft und ein innovatives Wesen. On Robot hat ein bahnbrechendes Produkt. Die Zukunftsaussichten und Möglichkeiten für Automatisierung sind vielfältig, und ich freue mich ein Teil dieser Reise zu sein. Auch bin ich begeistert, welch großes Interesse von Seiten der Vertriebspartner, Integratoren und Maschinenbauer herrscht, unser Produkt zu vermarkten. Sie finden es einfach zu handhaben, da es eben ein kollaboratives Plug & Play Produkt ist“, erzählt Kenneth Bruun Henriksen.

Die Greifer von On Robot zeichnen sich durch eine schnelle und einfache Integrationsphase aus und sind zudem kollaborativ. Damit ein Produkt als kollaborativ bezeichnet werden kann, muss es drei Kriterien erfüllen: Erstens muss die Zusammenarbeit für Menschen ungefährlich sein. Zweitens muss es benutzerfreundlich und leicht zu installieren, programmieren und bedienen sein. Drittens muss das Produkt rentabel und effektiv sein. „Der RG2 erfüllt alle diese Kriterien“, konstatiert Kenneth Bruun Henriksen. „Außerdem ist Made in Denmark ein internationales Qualitätszeichen. Hier in Dänemark haben wir ein Talent für das Entwerfen und die Entwicklung von Qualitätsprodukten, die eine intuitive Bedienung anbieten. Ich erlebe oft, wie schnell Anwender überzeugt sind, wenn ich den RG2 auf Messen oder bei neuen Händlern demonstriere“, so der Area Sales Manager weiter.
Zwei Hände an einem Arm
Der RG2-Gripper, der einer Hand mit zwei Fingern ähnelt, wird am Handgelenk des kollaborativen Roboterarms, einem Cobot, montiert. Darüber hinaus ist es möglich, mit einem speziellen Beschlag zwei Greifer auf einen kollaborativen Roboterarm zu montieren. Dies wird unter anderem in Maschinenfabriken angewandt, wo ein Roboter eine CNC-Maschine bestückt. Der 2-Finger-Greifer von On Robot kann so in derselben Bewegung ein fertiges Element aus der CNC-Maschine entfernen und ein neues hinzufügen. Dadurch kann man häufig Wartezeiten halbieren und Mitarbeiterressourcen für andere Aufgaben freistellen. Diese Zeitersparnis ist besonders für Industrien, die in Märkten mit kleinen Margen und viel Konkurrenz arbeiten, von enormem Vorteil. Gleichzeitig ist das Programm des RG2-Gripper so leicht zu justieren, dass er erfolgreich für High-Mix-Low-Volume-Produktionen angewandt werden kann.

Presseinformationen:
Passendes Bildmaterial ist unter dem folgenden Link erhältlich: http://bit.ly/2n3rg1S
Falls Sie Interesse an weiteren technischen Informationen haben, kontaktieren Sie uns gerne.

Über On Robot
Das in Odense ansässige Unternehmen On Robot hat den kollaborativen RG2-Gripper entwickelt, der leicht auf kollaborative Roboter montiert werden kann. Diese sogenannten Cobots sind dadurch gekennzeichnet, dass sie Seite an Seite mit Menschen ohne Schutzabschirmung arbeiten können. Während traditionelle Lösungen für Roboter-Zubehör kompliziert oder pressluftbetrieben sind, kann der elektrische, digitale Greifer von On Robot leicht montiert werden, und wird direkt im selben Interface des Roboters programmiert. Danach kann der Greifer ohne Hilfe eines Programmierers vom Benutzer selbst umprogrammiert werden. Das Unternehmen wurde von Bilge Jacob Christiansen und Ebbe Overgaard Fuglsang in 2015 gegründet. Im Herbst 2016 wurde das Unternehmen ausgezeichnet und erhielt ein Gütesiegel für dessen enormes Potential, als eine Reihe von prominenten Kapitalgebern einen großen Betrag in On Robot investierte. Gleichzeitig trat Torben Ekvall, ehemaliger CEO bei der Brüel und Kjaer Vibro GmbH, als Mitinhaber und CEO an. Unter den Investoren befinden sich der Wachstumsfond (Vaekstfonden), Enrico Krog Iversen und Thomas Visti. Weitere Informationen finden Sie unter www.onrobot.com

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Kundenindividuelle Cockpits für Mehrwert durch proaktives Handeln

Auf der LogiMAT 2017 findet Ingenics eigene Strategien bestätigt

Kundenindividuelle Cockpits für Mehrwert durch proaktives Handeln

Für Ingenics auf der Messe: Logistikexpertin Maj-Britt Pohlmann (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/Stuttgart) – Die auf der Intralogistik-Fachmesse LogiMAT präsentierten aktuellen Branchentrends zu den Themen Digitalisierung, Industrie 4.0, Vernetzung, Automatisierung, Künstliche Intelligenz, Data Analytics etc. bestätigen die Strategien der Ingenics AG auf der ganzen Linie. Joachim Erhard, Geschäftsführer der KNAPP Deutschland GmbH, deren „Pick-it-Easy-Robot“ als bestes Produkt 2017 ausgezeichnet wurde, begrüßt insbesondere die intensive Beschäftigung der Ingenics AG mit dem Thema Mensch-Roboter-Kollaboration.

Die 15. Internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss LogiMAT in Stuttgart schien exakt an den Themen ausgerichtet zu sein, die die Ingenics AG in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten gestellt hat. Das Motto „Wandel gestalten“ und der Anspruch, mit intelligenten Lösungen auf die „Megatrends Industrie 4.0, das Internet der Dinge und die Digitalisierung“ zu reagieren, bildeten ab, was die dramatische Veränderung der Wertschöpfungsprozesse aktuell bestimmt. Wie exakt man damit auf die richtigen Schwerpunkte gesetzt hat, bestätigen Rekorde bei Aussteller- und Besucherzahlen, die auch die Erweiterung um zusätzliche Hallen erforderlich machten. Schließlich gewinnen, im Zusammenhang mit Industrie 4.0, Innovationen in den Bereichen Lagertechnik, Transporttechnologie, Identifikation und IT ganz neue Bedeutung. „Insbesondere die Lagertechnikanbieter haben volle Auftragsbücher, in der Intralogistik wird derzeit unglaublich viel neu geplant und realisiert“, hat Maj-Britt Pohlmann, Associate Partner und Manager Industry bei der Ingenics AG, festgestellt.

„Ingenics setzt auf Mehrwert durch proaktives Handeln – und konzipiert kundenindividuelle Cockpits, die Führungskräfte durch transparente und intuitive Darstellung der wichtigsten Entscheidungsparameter unterstützen.“

Vor dem Hintergrund der jahrelangen intensiven Beschäftigung mit Industrie 4.0 fokussiere man sich bei Ingenics in der Intralogistik stark auf den Bereich der Digitalisierung, sagt Maj-Britt Pohlmann: „Auf der LogiMAT konnten Optimierungen im Bereich der Sensortechnologie, Identifikations- und Kommunikationstechnik sowie Softwareapplikationen bestaunt werden. Um aus den so gewonnenen Daten echte Unternehmensmehrwerte generieren zu können, ist für Ingenics das Kernstück das Datenmodell, also die gezielte Verknüpfung der generierten Daten und die Auswahl der relevanten Leistungskennzahlen (KPI), um aus einer Datenflut die für die Steuerung der Prozesse wichtigsten Informationen herauszufiltern und den Nutzern mit einer interaktiven benutzerfreundlichen Oberfläche zur Verfügung zu stellen. So konzipiert Ingenics kundenindividuelle Cockpits, die den Führungskräften im Management und der Operative die wichtigsten Entscheidungsparameter transparent und intuitiv darstellen, sodass diese auf Basis dieser Kern-Informationen gezielt steuernd in die Prozesse eingreifen können. Dabei wird Real-Time-Fähigkeit immer wichtiger, um proaktiv handeln zu können.“

„Dass Menschen und Roboter immer enger verzahnt arbeiten, ist aktuell ein wichtiger Branchentrend.“

Wie genau die Logistikexperten der Ingenics AG mit ihrer Strategie die tatsächlichen Bedarfe ihrer Kunden erkannt haben und mit eigenen Lösungen bedienen, weiß Joachim Erhard, Geschäftsführer der KNAPP Deutschland GmbH. Als frisch gekürter Preisträger der Auszeichnung „Bestes Produkt 2017“ ist der internationale Anbieter von automatisierten Lagersystemen, Lösungen für Materialfluss, Kommissionierung, Pick-to-Light, Pick-by-Voice, Lagerverwaltung, Regelbediengeräte, Behälter- und Karton-Fördertechnik, stolz auf seinen „Pick-it-Easy-Robot“, einen vollautomatischen Kommissionierroboter, der – dank seiner Bilderkennungs- und -verarbeitungssoftware – den „Griff in die Kiste“ perfekt beherrscht.

Dass sich die Ingenics AG seit nunmehr zwei Jahren intensiv mit dem Thema Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) in Montage und Logistik beschäftigt, kann Joachim Erhard nur gutheißen. „Wir erleben auf der LogiMAT, wie relevant diese Themen sind und wie begierig die Branche gerade Innovationen im Bereich der Automatisierungslösungen aufnimmt, um zusätzliche Effizienzpotenziale zu heben. Dass Menschen und Roboter immer enger verzahnt arbeiten, ist aktuell ein wichtiger Branchentrend.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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PARIS AG und Toposens GmbH schließen strategische Partnerschaft zu Gunsten kognitiver 4.0-Lösungen

Weltweit agierender Hersteller smarter 3D-Ultraschallsensoren ist neues Mitglied im PARIS Innovation Lab

PARIS AG und Toposens GmbH schließen strategische Partnerschaft zu Gunsten kognitiver 4.0-Lösungen

Berlin/München, 16. März 2017 – Das PARIS Innovation Lab – ein Netzwerk unterschiedlicher Technologieanbietern im Bereich der Industrie 4.0, digitale Transformation und Prozessoptimierung – kooperiert mit dem Start-Up Toposens. Das Unternehmen hat den weltweit ersten 3D-Ultraschallsensor entwickelt. Gesetztes Ziel der strategischen Partnerschaft ist die Entwicklung kognitiver Lösungen zur Optimierung von Geschäfts-, Lern- und Arbeitsprozessen in Unternehmen.

Das Kerngebiet der Toposens GmbH liegt in der Umgebungserfassung mittels ihrer patentierten 3D-Ultraschallsensorik. Diese erfasst zum Beispiel Personen oder Objekte, aber auch Gesten anhand hochfrequenter Schallsignale – ähnlich dem Prinzip der Fledermaus. Die Vorteile gegenüber traditionellen Verfahren, die mit Kameras arbeiten, liegen insbesondere in der Anonymität der „erfassten“ Personen und in der Robustheit gegenüber empfindlichen Linsen-Systemen, die auf bestimmte Lichtverhältnisse angewiesen sind.

Die PARIS AG entwickelt Technologien zur Prozessnavigation und -optimierung sowie Automatisierung, Dokumentation und Weiterbildung. Insbesondere steht der digitale Wissenstransfer mittels künstlicher Intelligenz im Fokus des Unternehmens. Die PARIS Automation Suite ist eines der Produkte und bietet als Automatisierungsplattform beispielsweise Bots, die Mitarbeitern prozessintegrierte Unterstützung bieten.

Die Anwendungsgebiete der gemeinsam geplanten Lösungen von Toposens und PARIS sind vielfältig. Beispielsweise könnten die 3D-Sensoren von Toposens bestimmte Gesten oder Bewegungen auf einer Produktionsstraße erkennen, ein Bot der PARIS AG könnte Prozessschwachstellen identifizieren, entsprechende Optimierungen vorschlagen und anleiten. Verschiedene Geschäftsprozesse könnten somit effizienter, Automatisierungspotenziale transparenter und unternehmensinterne Kosten reduziert werden.

3D-Ultraschallsensoren treffen Automatisierungslösungen
Durch die Kooperation eröffnen sich für Toposens neue Märkte. Derzeit bietet das Unternehmen seine 3D-Ultraschallsensoren als Evaluation Kit an. „Interesse an dem Sensorsystem kommt aus verschiedenen Bereichen, insbesondere Automotive, Consumer Electronics und Personentracking. Um die innovative Technologie greifbar zu machen, geben wir den Interessenten mit dem Evaluation Kit die Möglichkeit, die Sensorik zu testen“, erklärt Tobias Bahnemann, Managing Director bei Toposens. Um die Aktivitäten in Richtung Smart Buildings und Smart Factories weiter verstärken zu können, hat Toposens die Partnerschaft mit PARIS geschlossen. „Es ergeben sich Synergien – wie zum Beispiel, dass man die Personenerfassung an intelligente Schulungs- und Unterstützungssysteme koppeln oder die Sensorik für die automatische Steuerung von Heizung, Licht und Belüftung nutzen kann“, ergänzt Tobias Bahnemann.

„Unsere Innovationspartnerschaft mit Toposens ermöglicht die Gestaltung neuartiger Wissensmanagement- und Automatisierungsansätze. Gerade die Brücke zwischen Best Practice und Ist-Situation bei der Ausführung von Service- und Produktionsprozessen, aber auch deren Optimierung und Integration mit Talent Management-Lösungen, stellt derzeit in vielen Unternehmen ein großes Problem dar. Die digitale Transformation bringt hier enorme Vorteile. Zum Beispiel hinsichtlich Aufbereitung und Vermittlung von relevantem, teils sich kurzfristig änderndem Wissen und der Schaffung smarter, unkomplizierter Schnittstellen zu IT-Prozessen und -systemen. Benötigte Schulungsmaterialien oder Handlungsempfehlungen können so in Zukunft in Echtzeit kommuniziert werden, direkt arbeitsprozessintegriert, was zu unmittelbaren Effizienzsteigerungen führt“, erläutert Sebastian Grodzietzki, CGO der PARIS AG und verantwortlich für die Produktvision des Unternehmens, das Marketing und das PARIS Innovation Lab.

Sebastian Grodzietzki ergänzt: „Dieser Wandel zu smarten Prozessen – also zu Abläufen, die Metadaten bzw. einen Kontext über sich selbst erfassen, an Menschen oder andere Systeme weitergeben und sich quasi selbst optimieren können – wird einen wesentlichen Aspekt unserer Zusammenarbeit ausmachen. Unsere komplementären Lösungen – von Software über Hardware bis hin zu kognitiver Brainware – werden wir zu leicht integrierbaren Lösungssystemen mit speziellen Branchenausrichtungen weiterentwickeln, sodass unsere Kunden schnellstmöglich von den Transformationsvorteilen profitieren können.“

Die PARIS AG – Process Automation Robotics Intelligence Systems – bietet führende Technologien für die Bereiche Prozessnavigation und -optimierung sowie Automatisierung, Dokumentation und E-Learning. Die Lösungen der PARIS AG und ihrer Unternehmenseinheit datango unterstützen Kunden unter anderem durch gezielte Prozessanleitung, Qualifizierung von Mitarbeitern, Beschleunigung von Rollouts und beim reibungslosen Betrieb von Unternehmensanwendungen. Die Lösungen zeichnen sich durch eine kontextsensitive Navigationshilfe im echten Bedarfsmoment sowie die automatische Erstellung von Dokumentations- und Schulungsunterlagen, Software-Simulationen und E-Learning-Welten im Praxiseinsatz aus. So ermöglicht PARIS die Reduktion von Fehleingaben und Support-Kosten bei erhöhter Nutzerakzeptanz. Die von der datango performance suite unterstützten Funktionen sind integraler Bestandteil von Geschäftsprozessen und -applikationen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größenordnung.

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8MAN präsentiert sich auf der CeBIT 2017

Halle 6, Stand D16

8MAN präsentiert sich auf der CeBIT 2017

8MAN

Auch in diesem Jahr ist 8MAN, Marktführer im Bereich Berechtigungsmanagement, vom 20. Bis zum 24. März in Halle 6, Stand D16 auf der CeBIT vertreten. Im Einzelnen werden die Auswirkungen der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) sowie neusten Trends und Neuerungen rund um das Thema Access Rights Managements (ARM) porträtiert. Zum Abschluss findet eine exklusive Standparty mit prominenten Gästen statt.

Die Steigerung von IT-Sicherheit und Compliance im Unternehmen ist erfolgskritisch – und gelingt nur mit einer umfassenden IT-Infrastruktur. Gemeinsam mit den Mitausstellern und zertifizierten Gold Partnern CCF, CNS Computer Systemengineering, comNET, COPiTOS, ectacom, Innovate Systems, keepbit SOLUTION und TAP.DE werden deshalb state-of-the-art-Methoden zum besseren Berechtigungsmanagement vorgestellt.

Im Einzelnen stehen dabei folgende Themen im Vordergrund:

1. Berechtigungskonzepte für Behörden und Unternehmen
2. Einfaches Management von Prozessen: Automatisierung von Joiner, Mover & Leaver Prozessen
3. Systemübergreifende Integration von Berechtigungsmanagement durch den Simple Generic Connector
4. 8MAN Software-as-a-Service (SaaS)

Brennpunkt Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)
Die am 25. Mai 2018 verpflichtend werdende Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) stellt den Mittelstand vor enorme Herausforderungen und ist ebenfalls ein großes Thema bei der CeBIT. Unternehmen sind mit der Verpflichtung der Richtlinie ab 2018 u.a. dazu angehalten, weitaus früher und detaillierter darüber zu informieren, dass sie Kundendaten verarbeiten und müssen dies lückenlos dokumentieren. Es besteht bundesweit dringender Handlungsbedarf. Strafen von bis zu 4% des jährlichen weltweiten Umsatzes können verhängt werden, wenn der Verordnung nicht angemessen nachgegangen wird. 8MAN bietet in diesem Zuge umfassende Beratung an.

Exklusive Standparty zum 8-jährigen Bestehen mit Live-Acts am 22. März
In diesem Jahr findet die exklusive Standparty am 22. März, um 18 Uhr statt, bei der Kunden, Vertriebspartner und Freunde herzlich eingeladen sind. Highlight des Abends werden die Auftritte der Special Guests Starkoch Nelson Müller und Musiker Phil Fuldner sein, welche das Abendprogramm mit ihren kulinarischen sowie musikalischen Raffinessen ergänzen.

Weitere Informationen unter www.8man.com/de

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Sonstiges

Beim Digital-Marketing Unternehmer an die Hand nehmen

Beim Digital-Marketing Unternehmer an die Hand nehmen

(Mynewsdesk) Glückkeks-Marketing adéBerlin, 07.03.2017 – „Deutsche Unternehmer führen den digitalen Umbau ihrer Firmen zu 80 Prozent ohne Plan durch. Ich nenne das Glückkeks-Marketing!“, meint Internet-Experte André Lönser. Der bundesweit gefragte Speaker will diese Situation nun aktiv ändern. Dazu plant der Berliner sein Digital-Marketing-System Get the Seven nach neuen ISO-Richtlinien zertifizieren zu lassen und es somit für Firmen, Verbände und Institutionen jeder Größenordnung noch besser nutzbar zu machen. „Denn unser Framework verbindet auf vorbildliche Weise fundiertes Marketingwissen, strategische Analyse und individuelle Planerstellung mit den erfolgreichsten Tools des Marktes“, so der Web-Unternehmer selbstsicher.

Die AlleinstellungsmerkmaleGet the Seven ist der modulare Erfolgsrahmen, der sich aus sieben Säulen mit insgesamt über 100 verschiedenen Modulen zusammensetzt. Eine Säule funktioniert dabei erfahrungsgemäß nicht ohne die andere. Die Themenschwerpunkte Positionierung, Website- und Conversion-Optimierung, Google Platzierung, Kundenerlebnisse, Cross Channel-Marketing, Automatisierung sowie Kooperationsmarketing werden umfassend abgedeckt. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist die Option der konsequenten Prozessbegleitung durch einen akkreditieren Top-Experten außerhalb einer sonst üblichen Agenturlösung. Dieser freiberufliche Fachmann führt den Kunden nämlich auf Wunsch durch den gesamten Prozess und geht mit ihm Punkt für Punkt den individuell erstellten Maßnahmenkatalog durch – notfalls sogar mit Nachdruck. „Wir agieren ähnlich wie Architekten oder Trainer von Spitzensportlern, die immer da sind, wenn man sie braucht“, erklärt André Lönser. So bleibt der digital-willige Unternehmer nicht allein, wenn es um so schwierige und komplexe Themen wie A/B-Tests, Automatisierung, Autoresponder, Conversion und Customer-Relationship-Management (CRM) geht. Näher erklärt wird das ganze System u.a. auf www.andre-loenser.com.

Unternehmer, die es live kennenlernen wollen, haben dazu auf dem exklusiven Tagesseminar „Get the Seven – Neukundengewinnung mit System“ die Gelegenheit. Das nächste findet am 28. März 2017 in Berlin statt. Informationen dazu und weiteren Seminaren gibt es auf: http://andre-loenser.com/neukundengewinnung-im-internet oder unter Info-Telefon Deutschland: +49 30 577 030 400.

FazitWie auch immer sie in Angriff genommen wird, der Digitalen Transformation kann sich kein Unternehmen, kein Verband, keine Agentur und kein Mitgliedsportal mehr entziehen. Sie ist zwingend erforderlich. Doch wenn der Wille zum Umbau da ist, dann bitte nur mit Plan durchstarten.

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Mit 30 Jahren Praxiserfahrung im Marketing und 15 Jahren Tätigkeit als Berater im Online-Marketing gehört André Lönser zweifelsohne zu den frühen Experten der digitalen Werbung. Als Geschäftsführer einer großer Berliner Digitalagentur hat er gefühlt die gesamte Klaviatur des Onlinemarketings bespielt. Aktuell ist der Vollblutstratege ausschließlich in den Bereichen Onlinemarketing-Strategieberatung und Prozessbegleitung sowie als Speaker unterwegs. Aus dem operativen Geschäft hat er sich zurückgezogen und überlässt das vertrauensvoll seinem in jahrelanger Projekttätigkeit gewachsenen Partner-Netzwerk. Jedes Mitglied zählt auf seinem Gebiet zu den Besten seines Fachs, etwa Design, Text, Programmierung und Suchmaschinenoptimierung (SEO). Ebenso werden die Bereiche Suchmaschinenmarketing (SEA), Reputationsmarketing mit Online-PR und Bewertungsmanagement erfolgreich und im Kundeninteresse abgedeckt. Lönser hat 2016 das System GET THE SEVEN ZUKUNFT.DIGITAL.POSITIONIEREN auf den Markt gebracht.

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Universal Robots erzielt weiterhin hohes zweistelliges Wachstum

Größter Roboterhersteller Dänemarks setzt auf nachhaltige, globale Entwicklung

Universal Robots erzielt weiterhin hohes zweistelliges Wachstum

Jürgen von Hollen, Präsident von Universal Robots

Odense, Dänemark – 7. März 2017 – Universal Robots hat seine schnelle weltweite Expansion mit einer Wachstumsrate von 62 Prozent im Vergleich zum Vorjahr fortgesetzt. Damit hat der Pionier für kollaborierende Robotertechnologie seine Marktführerschaft weiter ausgebaut. Die benutzerfreundlichen Roboterarme, die ohne Schutzumhausung eingesetzt werden können, sind für Unternehmen jeder Größe bezahlbar und gelten mittlerweile als Markttreiber hinsichtlich industrieller Robotertechnik. Mit einem Umsatz von mehr als 88,9 Millionen Euro* und einem Gewinn vor Steuern in Höhe von 12,35 Millionen Euro** ist das Jahresergebnis 2016 von Universal Robots ein Beleg für das Wachstum dieses Marktes.

Jürgen von Hollen, Präsident von Universal Robots, betrachtet das Nettoergebnis als zufriedenstellend und erwartet für 2017 ein weiteres Umsatzwachstum von 50 Prozent oder mehr. Damit behält das Unternehmen seinen Kurs bei, um das Umsatzziel von einer Milliarde Dänischer Kronen*** bis Ende 2017 zu erreichen.

„Wir müssen der Zeit voraus sein und in allem was wir tun, Innovationen vorantreiben. Der kontinuierliche Ausbau unseres Unternehmens ist daher einer unserer Schwerpunkte, um unser jährliches Wachstum weiter tragen zu können. Verglichen mit 2015 haben wir 2016 unsere Eigeninvestitionen mehr als verdreifacht, insbesondere in Forschung und Entwicklung. Das macht es uns möglich, unsere Produktführerschaft zu behaupten und Partner der Wahl in puncto kollaborierender Roboterlösungen zu sein“, sagt von Hollen. „Die anhaltende Investition in unser Personal ist für uns ebenso wichtig: Mehr als 50 Prozent des Investitionsvolumens flossen im Jahr 2016 in die personellen Ressourcen von Universal Robots, wodurch wir unsere Leistungsfähigkeit, unser Know-how und unsere Präsenz weltweit erweitert haben.“

Durch den Zugewinn weiterer Marktanteile in aufstrebenden Märkten hat Universal Robots seine globale Präsenz mit lokalen Standorten in 11 Ländern mehr als verdoppelt. Gab es 2015 noch fünf Standorte, ist das Unternehmen heute mit eigenen Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea vertreten. Gleichzeitig hat das Unternehmen sein starkes Vertriebsnetzwerk erweitert und deckt mittlerweile mehr als 50 Länder weltweit ab.

Acht Jahre nachdem Universal Robots seinen ersten Roboterarm verkauft hat, tritt der weltweite Markt für kollaborierende Roboter in eine neue Wachstumsphase: Vor der Erfindung der sogenannten Cobots war die Automatisierung auf einen relativ stark begrenzten Bereich von Fertigungsaufgaben beschränkt. Unternehmen, deren Fertigungsprozesse ein hohes Maß an Dynamik und Flexibilität erfordern, waren infolgedessen auf Handmontage angewiesen. Dank kollaborierender Roboter sind sie heute in der Lage, eine flexible, benutzerfreundliche und sichere Automationstechnologie zu nutzen, die ihnen ein nachhaltiges Wachstum ermöglicht.

Ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten machen UR-Roboter zu universellen Automationswerkzeugen. Jürgen von Hollen: „Unsere Technologie ist Wegbereiter für alle Unternehmen – nicht nur für große Konzerne – um ihre Produktionsprozesse sicher zu automatisieren. Zusätzlichen Mehrwert schaffen wir zudem mit Universal Robots+, womit wir uns darauf fokussieren, ein globales Ökosystem von Technologiepartnern rund um unsere Produkte zu entwickeln. Über Universal Robots+ haben Kunden Zugriff zu Anwendungslösungen, die sich auf ein ideenreiches, weltweites Entwickler-Netzwerk stützen, das kontinuierlich neue Innovationen hervorbringt.“

Als führender Hersteller von kollaborierenden Robotern konnte Universal Robots bis heute sehr schnell seinen Weltmarktanteil erschließen und die Vorteile des beeindruckenden Wachstums dieses Sektors für sich nutzen. „Unser Ziel ist es, unseren Marktanteil weiter auszubauen. Denn die kollaborative Robotik wird in den nächsten Jahren ein anhaltendes, explosionsartiges Wachstum erleben, wenn kleine und mittlere Unternehmen vermehrt auf kollaborierende Robotertechnik setzen“, fasst Jürgen von Hollen zusammen.

Im Frühjahr 2015 übernahm Teradyne Inc., ein führender Anbieter von Automatisierungseinrichtungen für Test- und industrielle Anwendungen, Universal Robots. Die enge Zusammenarbeit ermöglicht es Universal Robots seither, die globale Reichweite und Ressourcen von Teradyne für sein eigenes Wachstum zu nutzen.

* 662 Millionen DKK – durchschnittlicher Wechselkurs 2016
** 92 Millionen DKK – durchschnittlicher Wechselkurs 2016
*** 134,23 Millionen Euro – durchschnittlicher Wechselkurs 2016

Über Universal Robots
Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de

Über Teradyne
Teradyne (NYSE:TER) ist ein führender Anbieter von Automatisierungseinrichtungen für Test- und industrielle Anwendungen. Automatic Test Equipment (ATE) von Teradyne wird eingesetzt, um Halbleiter, drahtlose Produkte, Datenspeicher- und komplexe elektronische Systeme von Verbrauchern, Mobilfunkkunden, industriellen Kunden und öffentlichen Auftraggebern zu testen. Die Industrieautomationsprodukte von Teradyne umfassen kollaborierende Roboter, die weltweit von Fertigungsunternehmen und Kunden der Leichtindustrie eingesetzt werden, um die Qualität zu verbessern und die Fertigungseffizienz zu steigern. Im Jahr 2016 erzielte Teradyne Einnahmen in Höhe von $1,75 Mrd. und beschäftigt derzeit ca. 4.300 Mitarbeiter weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.teradyne.com

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3. ARTIE-Fachkongress in Osterholz-Scharmbeck

Fokus: Digitale Transformation-Herausforderungen für Unternehmen u. Wirtschaftsförderung

3. ARTIE-Fachkongress in Osterholz-Scharmbeck

Veranstaltung der ARTIE – Regionales Netzwerk für Technologie, Innovation und Entwicklung

Stade – 6. März 2017 – Der 3. Fachkongress der ARTIE, das Regionale Netzwerk für Technologie, Innovation und Entwicklung in Nord-Ost- Niedersachsen, befasst sich am 3. Mai 2017, in der Stadthalle in Osterholz-Scharmbeck, mit dem Mega-Trend „Digitale Transformation“. Der Kongress, mit hochkarätigen Experten, hat sich in den letzten Jahren als die Informationsplattform für aktuelle und innovative Themen der regional ansässigen Unternehmen und der kommunalen Wirtschaftsförderung etabliert.

Kompetenzforen 4.0
Im Mittelpunkt des diesjährigen Kongresses stehen vier kompakt und praxisnah gestaltete Kompetenzforen, deren Diskutanten aus verschiedenen Blickwinkeln (Wirtschaft, Politik, Wirtschaftsförderung) aufzeigen, welche Herausforderungen, Chancen und Innovationspotenziale die digitale Transformation eröffnet.

„Die Begriffe Digitalisierung und Industrie 4.0 sind in aller Munde und doch sind deren Bedeutung und das Ausmaß der anstehenden Veränderungen noch nicht in allen Köpfen und der unternehmerischen Praxis angekommen. Über kurz oder lang wird sich aber jedes Unternehmen mit den Auswirkungen auf das eigene Geschäftsmodell beschäftigen müssen, um Teil der digitalen Wertschöpfungskette zu sein,“ so Bernd Lütjen, ARTIE Beiratsvorsitzender und Landrat des Landkreises Osterholz.

Es geht also nicht mehr um Ja oder Nein, sondern um die Frage des „Wie“. Mit diesem Fachkongress möchte die ARTIE mehr Transparenz schaffen und Einblick geben, welches Potential die Digitalisierung hat und wie sich Unternehmen mit der richtigen Digitalisierungs-Strategie erfolgreich der Zukunft stellen. Jedes Forum bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, mit hochkarätigen Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft zum jeweiligen Fachthema direkt zu diskutieren und darüber konkrete Impulse für eigene Ansätze und Strategien zu gewinnen.

Die Sicht der Niedersächsischen Landesregierung
Dabei sein wird auch der niedersächsische Wirtschaftsminister Olaf Lies, der unter dem Titel „Innovation und Digitalisierung – Zukunftsstrategie für Niedersachsen“ die Sicht der Niedersächsisches Landesregierung zum Thema Digitalisierung vorstellen wird.

ARTIE-Innovationspreis
Den feierlichen Abschluss des Fachkongresses bildet die Verleihung des ARTIE-Innovationspreises an Unternehmen, die sich auf besondere Weise durch ihre Innovationskraft auszeichnen und hiermit zur Profilbildung der Region beitragen.

DIE ARTIE
1999 auf Initiative der Landschaft der Herzogtümer Bremen und Verden gegründet, steht die ARTIE, das Regionale Netzwerk für Technologie, Innovation und Entwicklung, mit aktuell zehn Mitgliedslandkreisen, drei Städten und einer Samtgemeinde für erfolgreiche interkommunale Kooperation. Die Koordinierung des Netzwerkverbundes erfolgt durch den Landkreis Osterholz. Die innerhalb der ARTIE verbundenen Partner verstehen sich
als regionales Netzwerk zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen in der Region. Bereits seit 2006 ist das Transferzentrum Elbe-Weser (TZEW)
mit der Umsetzung dieser Aufgabe beauftragt. Als neutrale Einrichtung übernimmt das TZEW die Verzahnung zwischen den Unternehmen der Region, Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Kontakt
ARTIE
Kerstin Kruse
Archivstr. 3-5
21682 Stade
01714480744
kruse@tzew.de
http://www.artie.eu

Wissenschaft Technik Umwelt

Werkserweiterung bei der Apfel GmbH

Große Werksbesichtigung in Dossenheim bei Heidelberg

Werkserweiterung bei der Apfel GmbH

Apfel GmbH / Fotograf: Theo Ronellenfitsch (Bildquelle: Apfel GmbH / Fotograf: Theo Ronellenfitsch)

„So etwas habe ich noch nie gesehen“, staunt ein Teilnehmer des Neujahrsempfangs 2017 der CDU Dossenheim. Er meint damit die Betriebsführung der Apfel GmbH mit dessen Geschäftsführer Stefan Apfel. Der Betrieb ist seit Ende der 1980er Jahre im Gewerbegebiet Dossenheim ansässig und hat Anfang der 90er Jahre richtig Fahrt aufgenommen. Die Apfel GmbH stellt aus Blechen und Zubehör aller Art passgenaue Betriebsausstattungen von Vertikallagerschränken über Werkstattwägen, Arbeitsinseln, Produktionsarbeitsplätzen bis hin zu Sonderanfertigungen her. Dabei wirkt der Betrieb eher unscheinbar, wenn man das Innere noch nicht kennengelernt hat. Wie groß das Unternehmen tatsächlich ist, zeigt die Kundenliste, die von der Automobilbranche bis zum kleinen Fertigungsbetrieb beeindruckend lang ist.

Automatisierte Blechfertigung

„Die meisten, die unseren Betrieb das erste Mal besichtigen, sind sehr überrascht, wie funktional und praktisch alles eingerichtet wurde. Wir haben verschiedene Roboter für größere Kant- und Schweißarbeiten im Einsatz. Als ein weiterer angeschafft wurde, haben wir kurzerhand eine Zwischenetage mit Stahlträgern eingezogen, damit wir die hohe Lagerhallendecke bzw. den Platz darunter optimal ausnutzen konnten. Unsere Arbeitsplätze wurden so angelegt, dass sie platzsparend und vorausschauend genutzt werden können. In unserer Administration beispielsweise sehen wir per Screen auf einen Blick, wer da ist und wer Urlaub hat, ohne groß überall nachfragen zu müssen. In der Produktion ist es ähnlich. Mich hat es immer gestört, Arbeitsmaterial nicht auf Anhieb finden zu können und ich habe dann die passenden Schränke gebaut, um mir meinen Arbeitsalltag zu erleichtern. Das kommt auch bei Kunden sehr gut an“, so Geschäftsführer Stefan Apfel.

Getreu dem Motto „maximale Ordnung bei minimalem Platzbedarf“ hat die Apfel GmbH sich immer weiter entwickelt. Sie sind, wie Herr Apfel selbst sagt, die „Einbauküche für Produktionsstätten“, bedarfsorientiert und deshalb so gefragt. Schließlich müssen die Funktionsketten ineinander greifen wie in der Gastronomie. Hakt es an einer Stelle, kommen auch Anschlussprozesse zum Erliegen. Dabei ist die digitale Automatisierung längst Alltag in seinem Unternehmen. „Man muss offen sein für Neues – denn es bringt mehr Chancen als Risiken“, so seine Überzeugung. „Aufgrund der Expansion suche ich immer wieder Bewerber, die sich mit Programmierung und der Bedienung der Anlagen auskennen. Auch im Büro wird Unterstützung gesucht. Wir freuen uns immer über Initiativbewerber.“

Die Besucher, darunter auch der Landtagsabgeordnete der CDU, Georg Wacker, waren entsprechend beeindruckt. Nach der Besichtigung traf man sich in der Mühlbachhalle in Dossenheim zu Neujahrsvortrag von Herrn Peter Deselaers, stellvertretender Direktor der Joh. Berenberg, Gossler und Co. KG zum Thema „Der Mensch im Mittelpunkt von 4.0. Nimmt uns 4.0 unsere Verantwortung und Werte?“ Er stellte offen die Frage, in wie weit man Smartphones zu Hause zulassen sollte, wie man bei Innovationen nicht abgehängt wird und wann es sich lohnt, auch einmal innezuhalten, um tief Luft zu holen für neue Arbeitsprojekte. Laut Deselaers sei es wichtig, neugierig zu bleiben, dabei aber den verantwortungsvollen Umgang mit neuen Techniken im Zuge der Digitalisierung nicht aus den Augen zu verlieren.

Im Anschluss an den Vortrag begrüßte auch Herr Apfel die Gäste, die die Betriebsführung verpasst hatten und erzählte kurz die über 20-jährige Entstehungsgeschichte des Unternehmens. Darüber hinaus verwies er auf die Entwicklung von der Mechanisierung, Elektrifizierung über die Automatisierung bis hin zur Digitalisierung und schlug die Brücke zum Vortrag seines Vorgängers. Nach den Vorträgen wurden weitere, ungezwungene Gespräche bei Laugengebäck und Getränken geführt, so dass einige die Mühlbachhalle erst später verließen.
Der Vorsitzende der CDU Dossenheim, Siegfried Rehberger, dankte allen für ihr Kommen und wünschte einen schönen Abend.

Seit über 25 Jahren realisiert die Apfel GmbH als metallverarbeitendes Unternehmen professionelle Betriebseinrichtung.

Ausgereifte Produkte, im harten Arbeitsalltag bewährt, sind die Ergebnisse der langjährigen Erfahrung, der ständigen technischen
Weiterentwicklung und der soliden Materialauswahl und
Verarbeitung.

Die Optimierung von Betriebsabläufen, die Erhöhung von Lagerkapazität und Effizienz sowie die Minimierung von Zugriffszeiten sind Leitsätze der Firmenphilosophie.

Um die eigenen, hohen Ansprüche an Kundenzufriedenheit und Qualität zu erfüllen, erfolgen die Fertigung, die Montage und der Versand der Produkte ausschließlich in eigenen Produktionsstätten im baden-württembergischen Dossenheim, unweit von Heidelberg.

Firmenkontakt
Apfel GmbH
Stefan Apfel
Gerhard-Hauptmann-Str. 56
69221 Dossenheim
+49-6221-8761-0
info@apfel-gmbh.de
http://www.apfel-gmbh.de

Pressekontakt
Christiane Haase
Christiane Haase
Uzesring 45
69198 Schriesheim
06203 954609
christiane.haase@cjhaase.de
http://www.cjhaase.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Universal Robots auf der Hannover Messe 2017 (24.04.-28.04.2017)

So praxisnah wie noch nie

München/Hannover – 16. Februar 2017 – Auf der Hannover Messe 2017 präsentiert Universal Robots erstmalig auch Komplettlösungen seiner Vertriebspartner. Vier Integrationspartner des Marktführers in kollaborativer Robotik geben auf dem Messestand (Halle 17, Stand C26) Einblicke in die breite Spanne an Anwendungsmöglichkeiten für die Roboterarme UR3, UR5 und UR10. Gastgeber ist dieses Jahr erstmals die neugegründete Landesgesellschaft für die Region Western Europe – die Universal Robots GmbH. Das neue Messekonzept soll die einfache und kosteneffiziente Integration der flexiblen Leichtbauroboter an Endkunden vermitteln – nicht zuletzt auch durch die Trainings-Plattform „Universal Robots Academy“. Das kostenlose Online-Schulungsprogramm wird auf der HMI 2017 neu vorgestellt. Der Auftritt von Universal Robots steht weiterhin im Zeichen seines anhaltend starken globalen und regionalen Wachstums.

MRK: Ein Blick in die Praxis
Gemeinsam mit seinen Partnern Müller Maschinenbau GmbH, FAUDE Automatisierungstechnik GmbH, IIS UG und Lorenscheit Automatisierungs-Technik GmbH zeigt Universal Robots, wie vielfältig Mensch-Roboter-Kollaboration in der Praxis sein kann: „Als Pionier der kollaborativen Robotik sind unsere Produkte seit Jahren fest am Markt etabliert. Unsere Messebesucher interessieren sich daher mittlerweile nicht länger nur für unser „bloßes“ Produkt. Sie kommen gezielt und mit konkreten Anfragen für Applikationen zu uns“, erklärt Helmut Schmid, Geschäftsführer und General Manager Western Europe bei Universal Robots.

Einen praxisnahen Einblick bieten den Besuchern in diesem Jahr daher Applikationen aus Etikettierung, Pick&Place und Montage, die allesamt Zubehör aus dem Entwickler-Ökosystem „Universal Robots+“ beinhalten. Darüber hinaus können Messebesucher auf dem Stand eine Machbarkeitsanalyse ihrer gewünschten Anwendung inklusive Live-Programmierung erhalten.

Roboter-Programmierung leicht gemacht
Die „Universal Robots Academy“ ist eine weitere Neuheit auf dem diesjährigen Messestand. Die kostenlose und frei zugängliche Online-Schulungsplattform macht Inbetriebnahme und Programmierung der „Cobots“ ab sofort noch einfacher zu erlernen. Hürden hinsichtlich Zeit und Kosten bei der Integration von Automatisierungslösungen werden somit weiter gesenkt.

Kollaborative Robotik weiter auf dem Vormarsch
Indessen ist Universal Robots sowohl global als auch in der Region Western Europe weiter auf Wachstumskurs. Mit der Gründung einer eigenen Gesellschaft im deutschsprachigen Raum und einem größeren Team hat Universal Robots der Bedeutung dieses wachsenden Marktes nun zusätzlich Rechnung getragen. „Unser Team in Western Europe hat sich im vergangenen Jahr verdoppelt“, sagt Helmut Schmid. „Wir haben Vertrieb und technischen Support personell stark aufgestockt, um der steigenden Nachfrage weiterhin gerecht zu werden.“ Im März bezieht die Universal Robots GmbH zudem ihre neuen Räumlichkeiten in München mit eigenem Schulungszentrum. Die neue Niederlassung soll somit auch zum Ausgangspunkt für den geplanten Ausbau des Angebots an Serviceleistungen und Produkttrainings werden.

Hinweis für Medienvertreter
Jürgen von Hollen, seit Oktober 2016 Präsident von Universal Robots, sowie Helmut Schmid, Geschäftsführer und General Manager Western Europe, werden auf der Hannover Messe 2017 für Pressegespräche zur Verfügung stehen. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an universalrobots@maisberger.com.

Über Universal Robots
Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit den benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 55 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Universal Robots, dem in Boston ansässigen Unternehmen Teradyne zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur, der Tschechischen Republik, Indien und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots mehr als 300 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de und www.universal-robots.com/plus/ sowie auf dem unternehmenseigenen Blog.

Firmenkontakt
Universal Robots GmbH
Helmut Schmid
Fürstenriederstrasse 279a
81337 München
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Nikolaus Schreck
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
00498941959917
universalrobots@maisberger.com
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Computer IT Software

Neil Batstone ist neuer EMEA General Manager bei Worksoft

Automatisierungs-Experte verzeichnet starkes Wachstum in Europa – allein 200 % im Bereich Sales

Neil Batstone ist neuer EMEA General Manager bei Worksoft

Neil Batstone, General Manager EMEA bei Worksoft

Das Unternehmen Worksoft®, globaler agierender Anbieter von Automatisierungs-Software für das schnelle Testen und Erfassen von Geschäftsprozessen, verzeichnet ein kräftiges Wachstum in der EMEA-Region. Im vergangenen Jahr konnten zunehmend große Organisationen als Kunden in den Bereichen Business Process Discovery, -Analytics und -Testing gewonnen werden. Gefragt seien insbesondere Lösungen zur Optimierung der Performance von Unternehmensanwendungen. Um dieses Wachstum noch weiter auszubauen, hat Worksoft Neil Batstone – den bisherigen EMEA Vice President of Sales – mit sofortiger Wirkung zum neuen General Manager EMEA ernannt.

Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen die EMEA-Umsätze für seine Lösungen um rund 200 % gesteigert. Auch das EMEA-Team von Worksoft ist in der Mitarbeiteranzahl um 80 % gewachsen. Die Anstrengungen und Maßnahmen im europäischen Raum trugen vergangenes Jahr unter anderem dazu bei, dass Worksoft den größten siebenstelligen Auftrag seiner Firmengeschichte sichern konnte. Dabei wurde einer großen, global agierenden Dach-Organisation von mehreren Marken, die Erfassung, Analyse und Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse ermöglicht – und dies innerhalb einer heterogenen Umgebung von zahlreichen Unternehmensanwendungen.

„Unser starkes Wachstum in Europa zeigt deutlich, dass eine große Nachfrage nach intelligenten Automatisierungslösungen besteht; Lösungen, die jeden globalen Geschäftsprozess erfassen und im industriellen Maßstab testen können“, erklärt Jim Kent, CEO von Worksoft. „Neil Batstones Ernennung zum General Manager für EMEA unterstreicht die Schlüsselrolle von Europa innerhalb unserer Geschäftsentwicklung. Wir freuen uns darauf, dass Neil und sein Team weiterhin Worksoft als die intelligente Wahl für Business Process Discovery bzw. -Tests in ganz Europa bekannt machen.“

„Im vergangenen Jahr wurde es zunehmend deutlich, dass in Europa großes Interesse besteht an unseren Möglichkeiten, Testautomatismen zu integrieren, die drei bis fünf Mal schneller arbeiten als jeder andere Ansatz für Unternehmensanwendungen“, erklärt Neil Batstone, General Manager EMEA bei Worksoft. „Im Jahr 2017 wollen wir unter anderem mit der Einführung unserer Worksoft Certify 10-Lösung darauf aufbauen. Version 10 wurde für die Cloud neu konzipiert. Sie soll große Unternehmen dabei unterstützen, ihre Prozesse und Anwendungen kontinuierlich zu testen und damit deren hohe Qualität zu sichern. Unsere neuen Lösungen für Business Process Discovery und Analytics etablieren sich ebenfalls zunehmend am Markt.“

Worksoft Automatisierungssoftware für Process Discovery und Funktionstests werden weltweit bereits von großen Marken eingesetzt, die ihre Geschäftsprozesse kontinuierlich analysieren möchten und damit sicherstellen wollen, dass sie weiterhin einwandfrei funktionieren, selbst wenn sich Unternehmensanwendungen ändern.

Hochauflösendes Bildmaterial können Sie unter worksoft@sprengel-pr.com anfordern.

Über Worksoft Inc.
Worksoft® ist ein weltweit führender Anbieter von Automatisierungssoftware für das schnelle Testen und Erfassen von Geschäftsprozessen. Weltweit nutzen Unternehmen die intelligenten Automatisierungslösungen von Worksoft, um Innovationen voranzutreiben, Technologierisiken zu verringern, Kosten zu senken, die Qualität der Geschäftsprozesse zu verbessern und umfassende Kenntnisse zu ihren End-to-End-Geschäftsprozessen zu erlangen. Unternehmen aus allen Branchen, die auf der Liste der 5000 umsatzstärksten Unternehmen der Welt zu finden sind, wählen Worksoft für die schnelle Erfassung von Geschäftsprozessen und Generierung von Funktionstests für Web-, Cloud- und Big Data-Anwendungen, digitale und mobile Anwendungen sowie zahlreiche Unternehmensanwendungen, einschließlich von SAP, Oracle und Salesforce.com entwickelte Anwendungen. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, schreiben Sie eine E-Mail an info@worksoft.com oder besuchen Sie uns im Internet unter www.worksoft.com

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