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Kyocera baut in Shiga, Japan, ein neues Werk zur Herstellung von automatisiertem Fertigungsequipment für „Smart Factory“

Die Anlage wird Produktionszubehör für Kyocera entwickeln, um den Einsatz von Robotik und KI-Technologien zu stärken.

Kyocera baut in Shiga, Japan, ein neues Werk zur Herstellung von automatisiertem Fertigungsequipment für "Smart Factory"

Architektonische Darstellung des neuen Werks

Kyoto/Neuss, 18. April 2019. Kyocera hat mit dem Bau einer neuen Anlage auf dem Gelände des Yasu-Produktionskomplexes in der Präfektur Shiga, Japan, begonnen. Die Anlage wird Kyoceras eigene automatisierte Produktionsausrüstung entwickeln und produzieren. So kann das Unternehmen in Zukunft den Einsatz von Robotik und künstlicher Intelligenz (KI) in der Fertigung intensivieren. Der erste Spatenstich wurde am 3. April vor Ort gesetzt.

„Wir freuen uns sehr, die neue Produktionsstätte in Shiga eröffnen zu dürfen. Sie wird zur Fabrikautomatisierung unseres Unternehmens beitragen. Mithilfe der Reformierung der Produktionsprozesse wollen wir die Produktivität verdoppeln“, sagt Yoshinobu Ozaki, Manager des Shiga Yasu-Werks.

Der aktuelle Arbeitskräftemangel beeinträchtigt das Wachstum der japanischen Wirtschaft. Nach Angaben des japanischen Ministeriums für innere Angelegenheiten und Kommunikation betrug die Bevölkerung der japanischen Arbeitnehmer im Alter von 15 bis 64 Jahren im Jahr 2017 etwa 76 Millionen Menschen. Voraussichtlich wird sie bis 2040 auf rund 60 Millionen Menschen sinken. Auch andere Industrieländer kämpfen mit ähnlichen Problemen, inzwischen ist dieser Bevölkerungsrückgang somit ein globales Thema. Um diesen raschen Arbeitskräftemangel auszugleichen, hat Kyocera seine Produktionsstandorte dazu angehalten, Spitzentechnologien wie KI und Robotik einzusetzen. Die Produktivität kann dadurch verdoppelt werden. Darüber hinaus strebt das Unternehmen ein höheres Wachstum und eine höhere Rentabilität an, indem es die Kosten senkt und gleichzeitig die Produktionsprozesse reformiert.

Im Rahmen eines umfassenden Aktionsplans zur Verdopplung der Produktivität wird Kyocera Teilbetriebe von zwei verschiedenen Standorten mit dem neuen Produktionskomplex in Yohkaichi, Shiga, konsolidieren: Zum einen ein Forschungs- und Entwicklungsstandort in Daito, Osaka, zum anderen ein Produktionsstandort in Yohkaichi, Shiga. In Shiga wird die Ausrüstung für die eigenen Fabriken und Büros produziert. Durch die Verlagerung dieser Standorte in das Yasu-Werk und die Verdoppelung der Fläche für Entwicklung und Fertigung wird Kyocera einen Hochgeschwindigkeits-Entwicklungsprozess einrichten.

Details der neuen Anlage
Name: Kyocera Corporation Shiga Yasu Plant (29. Anlage auf diesem Gelände)
Standort: 800 Ichimiyake, Yasu, Shiga 520-2362 Japan
Investment: Etwa 5 MiIliarden Yen (ca. 45 Millionen Dollar)
Baugebiet: 3.849 m² Stahlkonstruktion mit 4 Stockwerken
Gesamtfläche: 13.305 m²
Bauplan: Der Baubeginn: April 2019; Inbetriebnahme: April 2020
Hauptprodukte: Entwicklung und Produktion eigener Fertigungsmittel

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2018 belegte Kyocera Platz 612 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.
Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.
Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Vishay auf der PCIM 2018: Halle 9, Stand 210

Neue Technologien und kundenspezifische Komponenten für die Leistungselektronik

Vishay auf der PCIM 2018: Halle 9, Stand 210

(Bildquelle: Vishay Intertechnology, Inc.)

Selb / Malvern (USA), April 2019 – Auf der PCIM ist Vishay auf Stand 210 in Halle 9 vertreten. Im Fokus stehen neue Technologien und kundenspezifische Bauteile, die für den Einsatz in verschiedenen Märkten wie Automatisierung, Elektrifizierung, IoT & Connectivity und Industrie 4.0 konzipiert sind. Zu sehen gibt es gleich mehrere Highlights in verschiedenen Produktkategorien:
Ein Schwerpunkt liegt auf dem Angebot an Power-Modulen für Motor-Steuerungen und Automotive-Lösungen im Batterie-Management, sowohl On-Board wie auch Ladestationen. Verschiedene MOSFETs (u.a. 30V TrenchFET und hochleistungsfähige 80V bis 150V ThunderFET, Bond-Wireless-MOSFETs und PowerPack 8x8L Typen) unterstützen die Konstrukteure mit höheren Leistungsdichten und Schaltfrequenzen, besseren Wärmeeigenschaften und niedrigerer Stromaufnahme. Das Ausstellungsportfolio enthält auch patentierte TMBS® und FRED Pt® Komponenten in verschiedenen eSMP®-Gehäusen.

Highlights bei den passiven Bauteilen sind Vishay ESTA Kondensatoren für Hochleistungselektronik und Power Factor Korrektur, LVAC Leitungskondensatoren mit ESTAspring Schnellanschlusstechnik mit höchster Kontaktsicherheit über die gesamte Lebensdauer, DC-Link und ELD/ENYCAP Kondensatoren sowie wassergekühlte Widerstände und andere Leistungswiderstände. Gezeigt werden auch kundenspezifische Transformatoren und Induktivitäten zur Anwendung im Hochstrom-Bereich bis zu einer Leistung von 7,5kW im Automobil- und Industriesegment und weiterentwickelte IHLP Leistungsinduktivitäten.
Besonderheit aller Bauteile ist die hohe Zuverlässigkeit und lange Lebensdauer, zudem setzen sie neue Maßstäbe mit ihren Spezifikationen in Bezug auf Schlüsselparameter und Effizienz.

Über Vishay Intertechnology ( www.vishay.com):
Vishay Intertechnology, Inc., ein an der New Yorker Börse notiertes (NYSE: VSH) und in der Fortune 1000-Liste enthaltenes Unternehmen, zählt zu den weltgrößten Herstellern von diskreten Halbleiterbauelementen (Dioden, MOSFETs und Infrarot-Optoelektronik-Bauteile) und passiven elektronischen Bauteilen (Widerstände, Induktivitäten und Kondensatoren). Komponenten von Vishay werden in elektronischen Geräten und Einrichtungen fast aller Art eingesetzt. Das Unternehmen ist in zahlreichen Märkten präsent: Industrieelektronik, Computertechnik, Automobiltechnik, Consumer-Produkte, Telekommunikation, Luft-/Raumfahrt-/Wehrtechnik, Stromversorgungen und Medizintechnik. Vishay wurde 1962 gegründet und feiert in 2012 sein fünfzigjähriges Bestehen. Während dieser fünf Jahrzehnte als Technologieführer ist Vishay durch Innovationen und Acquisitionen zu einem globalen Unternehmen herangewachsen, mit Produktionsstätten in Asien, Europe, Israel sowie Nord- und Südamerika, und mit Vertriebsbüros und Applikationsingenieuren in aller Welt. Vishay entwickelt immer wieder technische Innovationen, verfolgt eine erfolgreiche Akquisitionsstrategie und kann seinen Kunden eine Vielzahl von Produkten aus einer Hand anbieten. Dadurch wurde Vishay zu einem der weltweit führenden Unternehmen der Branche.

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Mehr Zugang zur Automatisierung für österreichische KMUs

Universal Robots verstärkt Präsenz in der Alpenrepublik

Gmunden / Linz / München, 15. April 2019 – Universal Robots (UR) verstärkt seinen Fokus auf den österreichischen Markt. Vor allem den vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Alpenrepublik möchte der Weltmarktführer für kollaborierende Roboter (Cobots) ein flexibles, einfaches und rentables Werkzeug an die Hand geben, um ihren Betrieb zu optimieren.

„Kleine und mittelständische Unternehmen sind das Rückgrat der österreichischen Volkswirtschaft und der Garant für die Innovationskraft des Landes“, sagt Helmut Schmid, General Manager für die Region Western Europe bei Universal Robots. „Dieser Umstand ist eine große Motivation für uns, denn genau diesen Unternehmen möchten wir die Vorteile von Automatisierungstechnologie endlich auf breiter Basis zugänglich machen.“ Mit David Scherrer ist nun ein neuer UR-Mitarbeiter eigens für die Weiterentwicklung des österreichischen Marktes verantwortlich. Der Vertriebsexperte wird von Gmunden aus den Kontakt mit österreichischen Endkunden pflegen sowie die kontinuierliche Erweiterung des Netzwerkes von Integrationspartnern vorantreiben. Zusätzlich rückt Universal Robots durch die verstärkte Präsenz auf Messen wie der SMART Automation Austria näher an den Markt und möchte dort gemeinsam mit dem lokalen Distributor Softwerk Professional Automation GmbH den Dialog mit produzierenden Unternehmen intensivieren (Halle DC / Stand 514).

Robotik aus Leidenschaft
Für David Scherrer hat vor allem die Faszination für die Produkte von Universal Robots den Ausschlag gegeben, die Stelle als Business Development Manager Österreich anzutreten. „Ein Roboter, der so flexibel und einfach gestaltet ist, dass wirklich jeder ihn installieren und bedienen kann, ist genau das, was KMUs in Österreich benötigen“, sagt er. „Der Do-It-Yourself-Ansatz von UR macht Spaß und passt perfekt für sowohl österreichische KMUs als auch Großunternehmen.“ Von zentraler Bedeutung seien Aufbau- und Aufklärungs-Arbeit: „Viele Unternehmer und Ingenieure denken bei Industrierobotern noch immer an starre, komplexe und teure Anlagen. Dieses Bild möchten wir aufbrechen, denn unsere Cobots schaffen hier eine neue Realität.“ David Scherrer greift mit der Stelle bei Universal Robots eine alte Leidenschaft wieder auf: Im Rahmen seines Mechatronik-Studiums entwickelte er zu Ausbildungszwecken bereits einen eigenen Roboter. „Für mich schließt sich ein Kreis: Früher habe ich selbst einen kleinen Roboter gebaut – heute ist es mein Ziel, dass jedes österreichische KMU von den Möglichkeiten der Cobots erfährt und profitiert.“

SMART Automation Austria: Messeauftritt mit starkem Partner
Einen Einblick, was kollaborierende Roboter für österreichische Unternehmen leisten können, bietet Universal Robots auf der SMART Automation Austria vom 14. – 16. Mai in Linz (Halle DC / Stand 514). Zum ersten Mal stellt UR auf Österreichs einziger Fachmesse für die industrielle Automatisierung aus. Anhand von praxisnahen Applikationen von Pick&Place und Maschinenbestückung bis hin zu 3D-Druck können die Besucher hautnah erleben, wie die Roboter Mehrwerte erwirtschaften.
Mit vor Ort am Stand von UR sein wird auch der österreichische Distributor, die Softwerk Professional Automation GmbH, sein. „Wir freuen uns, unser Know-How und unsere langjährige Erfahrung in der Automatisierungstechnik einzubringen“, sagt Stefanie Forstner, die die Kommunikation von Softwerk verantwortet. „Der Markt für kollaborierende Roboter steht in Österreich noch in den Startlöchern und hat großes Wachstumspotential -die Pionierarbeit als der lokale Ansprechpartner für hiesige Unternehmen ist uns ein besonderes Anliegen.“

Universal Robots (UR) wurde im Jahr 2005 gegründet. Das Unternehmen produziert platzsparende, flexible und kostengünstige Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen. Diese Technologie soll Betrieben aller Größen zugänglich gemacht werden. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat UR ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit. Das zur Teradyne Inc. gehörende Unternehmen mit Hauptsitz in Odense, Dänemark, verfügt über Tochtergesellschaften und Regionalbüros in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Tschechien, Polen, der Türkei, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea, Taiwan und Mexiko. Im Jahr 2018 erzielte Universal Robots einen Umsatz von 234 Millionen US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog https://blog.universal-robots.com/de

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Werkzeugmaschinen: Wegbereiter der Industrialisierung

Werkzeugmaschinen die Maschinen herstellen. Ausgetüftelte Gerätschaften aus Eisen, Gusseisen und Stahl mit komplizierten Gestängen, Hebeln und Zahnrädern.

Werkzeugmaschinen: Wegbereiter der Industrialisierung

Werkzeugmaschinen – Hahn Fertigungstechnik GmbH Papenburg / Niedersachsen

Zwischenruf von Norbert Hahn, Geschäftsführer Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg an der Ems, Niedersachsen – Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH sind Experten in der Konstruktion und Fertigung von qualitativ hochwertigen Drehteilen. Moderne Maschinen haben einen Drehdurchmesser bis 1450 mm und eine Drehlänge bis 6 m. Große und kleine Werkstücke werden bis zu einer Größe von 4000 x 2500 mm problemlos mit dem Kreuzbettbohr- und -fräswerk WFT 13 CNC bearbeitet, erläutert Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH. Die Geschichte der Entstehungsgeschichte von Werkzeugmaschinen wie Bohr- oder Fräswerk beruht auf zahlreichen Innovationen und Herausforderungen.

Metallische Schönheiten: Werkzeugmaschinen

Metallische Schönheiten wie die Werkzeugmaschinen erleben durch die Industrialisierung einen rasanten Aufschwung. Die darauf spezialisierten Betriebe produzieren, die Nachfrage stieg. Werkzeugmaschinen machten die Bearbeitung von Hartmetallen leichter, präziser und schneller. Schlüsseltechnik des Bohrens war der Bohrer selbst. „Dass der Bohrer, ein Spiral- oder Wendelbohrer in das Bohrfutter eingespannt wird war eine technologische Entwicklung. Spiralbohrer gab es im 18. Jahrhundert für Holzbohrer“, gibt Norbert Hahn zu bedenken. In Handarbeit wurden diese Werkzeuge angefertigt. Mitte des 19. Jahrhunderts präsentiert der Amerikaner Stephen Morse den Wendelbohrer für Metalle. Eine Sensation im Werkzeugbau. Stephen Morse ist mit neuen Fräsmaschinen gelungen seine Bohrer maschinell herzustellen, schnell und in hoher Stückzahl. Mit Spiralbohrern machte das Bohren Spaß, weil die vom Bohrer abgeschnittenen Späne zeitgleich aus dem entstehenden Bohrloch nach oben geführt wurden.

Bohrer aus dem sogenannten Schnellschnittstahl (HSS High Speed Steel)

Die Härte des Materials garantiert besondere Legierung: Wolfram, Molybdän, Vanadium, Kobalt, Nickel und Titan werden für diese Legierung eingesetzt. Bis zu 30% dieser Elemente enthält der Bohrstahl. Bohrer für Stein und Beton sind mit einem weiteren Hartmetall Versehen das 1926 bei Krupp in Essen entwickelt wurde: WIDIA. Das Kürzel steht für „Wie Diamant“ – Diamanten sind das härteste Material dass wir kennen. Diamanten sind in der Lage Metalle zu schleifen und zu schärfen. WIDIA ist ein Verbundstoff und besteht aus Wolframcarbid und Kobalt – ultraharte Eigenschaften.

Die Geschichte des Bohrens ist beispielhaft für die Entwicklung der Metallverarbeitung. Bohrmaschinen und Maschinen zum Fräsen brauchten Leistungsstärke. Drehbänke entwickelten sich zu aufwendigen konstruierten Werkzeugmaschinen. Das Werkstück wird auf der Drehbank eingespannt und in Drehung versetzt. Mit scharfen Klingen bekommt das Metall die exakte Form. Drehbänken schneiden beispielsweise Schraubgewinde. Die Entwicklung der Drehbänke verlief über Drehmaschinen zu Drehautomaten bis zu Automatisierung. Die Automatisierung dieser Maschinen beschleunigt die Fertigung und Herstellung fertiger präziser Bauteile.

Werkzeugmaschinen: Bohren, drehen, fräsen – Pflug, Hufeisen oder Zahnrad

Das erledigen der Arbeiten durch die Werkzeugmaschinen mit ihrer Präzision war folgenreich, gibt Norbert Hahn zu bedenken. „Die Herstellung von Gewehren, Nähmaschinen und Fahrrädern erlebte durch die Entwicklung einen rasanten Aufschwung. Die technische Weiterentwicklung führte zu einer neuen Art der Produktion: Fließbandarbeit“, erläutert Norbert Hahn. In den USA baute 1910 Henry Ford das erste Automobil am Fließband. Das Model T von Henry Ford entstand in Fabriken mit Fleißband und zog Bewunderung aus aller Welt und Nachahmer für Henry Fords Idee nach sich. Ein Fließbandsystem zur Herstellung für eine komplizierte aus vielen Teilen bestehende Maschine, wie das Auto war revolutionär. Die Montage am Fließband gelang durch die Vielzahl der Werkzeugmaschinen. Bauteile ließen sich millimetergenau gleich herstellen. Jedes Teil war exakt wie das andere. Werkzeugmaschinen ermöglichen die Normierung und Standardisierung.

Fazit: Die Lehre der Metallbearbeitung entwickelt sich durch neue Technologien, Optimierungen und Normierung weiter.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Computer IT Software

Kofax ist Leader in der PEAK Matrix 2019

Intelligent Automation-Plattform anerkannt

Freiburg +++ Kofax, ein führender Anbieter von Intelligent Automation-Software für die Automatisierung und Digitalisierung von End-to-End-Geschäftsprozessen, wurde von der Everest Group in der PEAK Matrix™ for Intelligent Document Processing (IDP) Software-Produkte 2019 als Leader bezeichnet. PEAK Matrix Assessments liefern Unternehmen Analysen und Erkenntnisse, die ihnen dabei helfen, sich mit Dienstleistern, Standorten sowie Produkten und Lösungen in verschiedenen Marktsegmenten kritisch auseinanderzusetzen.

In der IDP PEAK Matrix 2019 gehören die Kofax Intelligent Automation-Plattform und ihre Cognitive Document Automation-Lösung zu den Marktführern. Das gilt sowohl hinsichtlich ihrer Fähigkeit, IDP-Produkte erfolgreich auszuliefern als auch in Bezug auf ihre Auswirkungen auf den Markt.

„Kofax ist einer der führenden Anbieter in der PEAK Matrix™ for IDP-Software-Produkte der Everest Group im Jahr 2019“, kommentiert Anil Vijayan, Practice Director der Everest Group. „Basierend auf der Marktakzeptanz, dem Portfoliomix und dem Wert, den Kofax für seine Kunden schafft, hat sich das Unternehmen als starker Marktführer auf der Achse, auf der wir die Bewertungen der Marktauswirkungen abbilden, etabliert. Kofax bietet eine einheitliche Automatisierungs-Plattform für Unternehmen und verfügt über integrierte BPM-Funktionen, die es gestatten, verschiedenste Aufgaben vor und nach der Dokumentenverarbeitung zu orchestrieren. Darüber hinaus umfasst die Lösung unternehmensfreundliche Funktionen wie die Fähigkeit, dazuzulernen, die Anpassung des Confidence Levels und die Extraktion von Fehlermeldungen, die eine manuelle Überprüfung benötigen, in einem separaten Feld. All das trägt zum Erfolg der Plattform bei.“

Chris Huff, Chief Strategy Officer von Kofax, ergänzt: „Für Unternehmen liegt der Großteil der zu verwaltenden Unternehmensdaten in Form von unstrukturierten Informationen wie Dokumenten und E-Mails vor. Kofax Intelligent Automation Plattform-Technologien, die unter anderem Kofax Robotic Process Automation (RPA) beinhalten, nutzen Cognitive Document Automation-Features, um unstrukturierte Daten in strukturierte Formate zu transformieren. Die Investitionen in KI von Kofax innerhalb der Intelligent Automation-Plattform bietet unseren Kunden einen Wettbewerbsvorteil und die Möglichkeit, Automatisierungsprogramme zu skalieren, um einen echten Unternehmenswert zu schaffen. Kofax ist stolz darauf, unter allen 16 bewerteten Anbietern die höchste Punktzahl im Bereich „Portfolio Mix“ erreicht zu haben. Das unterstreicht den Funktionsumfang unserer Intelligent Automation-Plattform.“

Insbesondere die neuste RPA-Version von Kofax integriert Cognitive Document Automation und ermöglicht Unternehmen,

-die Produktivität der Dokumenten- und Datenverarbeitung zu steigern, indem sie mehr Dokumente und elektronische Daten schneller verarbeiten – und zwar über eine einzige, einheitliche Schnittstelle.
-die Datenqualität zu verbessern, um Fehler und Ausnahmen in dokumentenbasieren und datenintensiven Geschäftsprozessen zu reduzieren.
-die Compliance sicherzustellen und Kunden stärker zu binden.

PEAK Matrix Kriterien der Everest Group
In seiner PEAK Matrix for IDP-Software-Produkte bewertet die Everest Group Anbieter nach zwei übergeordneten Kategorien: Vision und Leistungsfähigkeit sowie Marktauswirkungen. Im Bereich Vision und Leistungsfähigkeit werden IDP-Anbieter nach Vision und Strategie, Produktfähigkeit, Überwachung und Verbesserung, Implementierung und Support sowie Geschäftsmodell bewertet. Die Marktauswirkungen umfassen den Portfoliomix, den Markterfolg (Anzahl der Kunden, Umsatz, Wachstum gegenüber dem Vorjahr usw.) und den Wert, der auf Basis des Kundenfeedbacks gemessen wird.

Mit Kofax-Software können Unternehmen nach dem Motto „Work Like Tomorrow“ agieren und so schon heute den Arbeitsplatz der Zukunft anbieten. Kofax“ Intelligent Automation Software Plattform ermöglicht es, informationsintensive Geschäftsprozesse zu transformieren, manuelle Tätigkeiten und Fehler zu reduzieren, die Kosten zu minimieren und die Kundenbindung zu verbessern. Kofax kombiniert RPA, kognitive Erfassung, Prozessorchestrierung, Mobilitätsfunktionen und Kundenansprache sowie Analysefunktionen in einer Lösung. Dies vereinfacht die Implementierung und führt umgehend zu außerordentlichen Ergebnissen, die die Compliance-Risiken verringern und die Wettbewerbsfähigkeit, das Wachstum und die Rentabilität verbessern.
Kofax-Lösungen haben sich bereits bei mehr als 20.000 Kunden rasch bezahlt gemacht, darunter Finanzdienstleister, Versicherungen, Behörden, Gesundheitseinrichtungen, Supply-Chain-Unternehmen, BPO-Anbieter u. a. m. Kofax-Software und -Lösungen erhalten Sie in über 60 Ländern in Nord- und Südamerika, in Europa, im Nahen Osten, in Afrika und im asiatisch-pazifischen Raum durch unsere Direktvertriebs- und Serviceorganisation sowie über mehr als 650 indirekte Channel-Partner und Integratoren. Weitere Informationen unter kofax.de.

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Stark und schlau wie nie: Mobile Industrial Robots präsentiert Neuheiten auf der Automate

MiR1000 und MiR AI Camera erweitern Leistungsspektrum

Stark und schlau wie nie: Mobile Industrial Robots präsentiert Neuheiten auf der Automate

Odense, Dänemark; Chicago, USA – 09. April 2019 – Gleich zwei Neuheiten hat Mobile Industrial Robots (MiR) gestern auf der Automate, Amerikas größter Messe für Robotik- und Automatisierung, vorgestellt: Mit dem MiR1000 bringt der dänische Robotik-Pionier seinen bislang stärksten kollaborierenden Transportroboter auf den Markt. Die KI-gestützte Bildverarbeitung mit MiR AI Camera verbessert die Navigation aller MiR-Roboter und macht ihren Einsatz noch effizienter.

Mit dem Launch des MiR1000 und der MiR AI Camera beweist sich MiR einmal mehr als Pionier auf dem Gebiet der autonomen Transportrobotik. „Unser Ziel ist, unseren Kunden flexible Intralogistiklösungen anzubieten, die sie ihren dynamischen Produktionslayouts schnell und unkompliziert anpassen können“, erläutert Thomas Visti, CEO von MiR. „Konventionelle Gerätschaften wie Gabelstapler, stationäre Förderbänder oder Fahrerlose Transportsysteme im klassischen Sinne stellen für die Fertigung und Logistik von Betrieben einfach keine sinnvolle Unterstützung mehr dar. Mit unseren autonomen Transportrobotern bedienen wir einen akuten Bedarf, den Materialfluss von der Montage bis zur Lagerhalle intelligent zu automatisieren.“

MiR1000 trägt Lasten bis zu einer Tonne

Der MiR1000 ergänzt das MiR-Produktportfolio um eine kollaborative Transportlösung für besonders schwere Lasten. Mit einer Traglast von einer Tonne kann er Paletten und andere schwere Güter automatisch aufnehmen, transportieren und abladen. „Mit dem MiR1000 tragen wir der starken Nachfrage unserer Kunden Rechnung, die bereits kleinere MiR-Roboter im Einsatz haben, aber auch schwerere Lasten automatisiert transportieren wollen“, so Thomas Visti. „Gerade in der Luftfahrt- und der Automobilindustrie erleben wir diesen Fall häufig. Der MiR1000 ermöglicht nun auch solchen Unternehmen, ihre Prozesse zu automatisieren, für die es bislang keine passenden Lösungen gab.“

Dank ausgereifter Sensorik und Kameras navigiert der MiR1000 sicher neben dem Menschen und findet sich auch in dynamischen Umgebungen zurecht, ohne mit Hindernissen zu kollidieren. Er verfügt über zwei flexible Palettenheber, mit denen er Euro-Standardpaletten sowie die vor allem in Nordamerika gängigen 40 auf 48 Zoll-Paletten handhaben kann. So stellt er eine sichere und kostengünstige Alternative zu klassischen Gabelstaplern dar und trägt zu einem verbesserten Arbeitsschutz bei.

Künstliche Intelligenz optimiert Roboter-Navigation

Doch nicht nur mit Blick auf die Traglast, auch hinsichtlich der Navigationsfähigkeit erweitert MiR das Leistungsspektrum mobiler Robotik: Die neue KI-gestützte Bildverarbeitung „MiR AI Camera“ ermöglicht den MiR-Robotern eine optimierte Routenplanung. Mit der Kombination aus Kameras, die strategisch in der Werkshalle platziert werden, und intelligenter Software sind die Roboter erstmals in die Lage, zwischen verschiedenen Hindernissen zu unterscheiden und spezifisch darauf zu reagieren. Trifft ein Roboter beispielsweise auf einen Menschen, setzt er seine Fahrt fort und fährt in sicherem Abstand um diesen herum. Handelt es sich hingegen um einen Gabelstapler, parkt der Roboter, damit dieser vorbeifahren kann. Mit MiR AI Camera können Roboter auch blockierte oder stark frequentierte Bereiche bei der Routenplanung antizipieren und diese meiden. „Die erweiterte intelligente Navigation via MiR AI Camera macht den Einsatz unserer mobilen Roboter für Unternehmen noch effizienter“, resümiert Thomas Visti.

Weltweit im Einsatz für effizienten Materialfluss

In mehr als 45 Ländern optimieren bereits heute zahlreiche Unternehmen ihren Materialfluss mit den mobilen Robotern von MiR – darunter große Firmen wie Airbus, Flex, Honeywell, Toyota, Visteon oder Hitachi. Die Transportroboter des dänischen Herstellers zeichnen sich durch ihre intuitive Bedienbarkeit und große Flexibilität aus: Zum Beispiel lassen sie sich mit verschiedensten Aufsatzmodulen wie Förderbändern, Roboterarmen oder Palettenhebern bestücken und so für ganz unterschiedliche Aufgaben rüsten. Da die MiR-Roboter autonom manövrieren, sind für ihren Einsatz keine Umbauten an der Infrastruktur notwendig, weil etwa Magnetschleifen in den Boden eingelassen werden müssten. Das Flottenmanagementsystem MiRFleet ermöglicht Anwendern zudem, den Einsatz ganzer Roboterflotten ohne großen Aufwand zu steuern.

Pressefotos hier zum Download: https://we.tl/t-7uhjFH8TGG

Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den innerbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai, Frankfurt und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent sowie von 2016 auf 2017 um 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter. MiR wurde im April 2018 von der amerikanischen Firma Teradyne, führendem Anbieter automatisierter Testgeräte, übernommen. 2015 übernahm Teradyne auch die dänische Firma Universal Robots.

MiR beliefert sowohl mittelgroße Unternehmen als auch große, multinationale Industriekonzerne mit seinen kollaborierenden, mobilen und sicheren Robotern. Die Roboter von MiR werden zum innerbetrieblichen Transport eingesetzt, der dadurch schnell, einfach und kosteneffektiv abgewickelt wird. Mitarbeiter können so wieder für hochwertigere Tätigkeiten freigestellt werden. Hunderte von Fertigungsunternehmen in aller Welt verlassen sich bereits auf die innovativen Roboter von MiR. Aber auch zahlreiche Krankenhäuser und Pflegeheime gehören zu den Nutzern der dänischen Logistik-Cobots.

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Auto Verkehr Logistik

CHEP Österreich automatisiert Service Center Hof am Leithaberge mit modernster Technologie

Nachhaltig und von höchster Qualität: Investition in Automatisierung befriedigt gestiegene Nachfrage nach Paletten nach Modell der Kreislaufwirtschaft

Wien, 8. April 2019 – CHEP Österreich baut sein Service Center am Wirtschaftsstandort Wien mit hochmodernster Technologie aus. Der Marktführer im Palettenpooling investierte im einstelligen Millionenbereich in die Automatisierung der Paletteninspektion und -reparatur, um die Leistungsfähigkeit seines Service Centers in Hof am Leithaberge zu erhöhen. Anfang 2019 war der Startschuss für den vollautomatisierten Betrieb. Durch den Einsatz von Robotik will CHEP zum einen konsistent höchste Standards bei Leistung und Compliance sicherstellen. Zum anderen war eine Prozessoptimierung notwendig, um der kontinuierlich wachsenden Nachfrage nach den nachhaltigen, blauen Ladungsträgern zu begegnen.

Mit Automatisierung das volle Potential ausschöpfen
Seit 2010 beliefert CHEP von Hof am Leithaberge aus den österreichischen Markt geregelt mit Paletten, allen voran die Region Wien, Graz und Salzburg. Mit der Paletten Logistik Winter GmbH als verlässlichen und erfahrenen Partner ist selbst in Konjunkturhochs die konstante Palettenverfügbarkeit garantiert: Millionen Paletten werden jährlich nach dem Prinzip „Share and Reuse“ nach jedem Lieferzyklus standardmäßig kontrolliert und falls nötig repariert, bevor sie erneut an den Einzelhandel und die Konsumgüterindustrie geliefert werden. Je nach Bedarf stellt CHEP Österreich seinen Kunden einen Plattform-Mix aus Euro-, Industrie-, Halb- und Viertelpaletten sowie Kunststoffpaletten und den rollbaren Display-Ladungsträger Dolly bereit.
Im vollautomatisierten Betrieb werden die CHEP Paletten routinemäßig auf Mängel, Beschädigungen oder Verunreinigungen inspiziert. Auf diese Weise lässt sich die konstant wachsende Nachfrage nach den blauen Ladungsträgern im zweistelligen Bereich bewältigen. Mitarbeitern des Service Centers bietet das neue Arbeitsumfeld einen höheren Komfort in Punkto Ergonomie, indem Robotereinheiten Arbeitsschritte wie die Reparatur defekter Paletten übernehmen.

Industrie 4.0: für die Zukunft gerüstet
Im Einzelnen umfasst die neu installierte automatisierte Anlage in Hof am Leithaberge folgende Technik:

– Multifunktionale vollautomatische Inspektions- und Reparaturanlage zum automatischen Entstapeln, Transportieren, Wenden und Stapeln von Paletten
– Ein neues Lasersystem (Automatic Digital Inspection, ADI), das einzelne Paletten auf Beschädigungen prüft und ggf. zur Reparatur schickt
– Automatische Lackier- und Schablonenprozesse mittels Bürstenlackierkabinen und Inkjet-Systemen
– Neue Rollennagler-Technologie, die sicherstellt, dass keine Nägel über das obere Brett der Paletten rausstehen
– Ein Feuchtigkeitsmessgerät, das den Feuchtigkeitsgehalt der Paletten überwacht und das obere Deck sowie den Boden der Paletten sondiert. Überschreitet der Feuchtigkeitsgehalt einen bestimmten Wert, wird die Palette aus der Produktion aussortiert

„Mit der Automatisierung machen wir unser Service Center zukunftsfähig und stärken zugleich die Region. Seit mehreren Jahren vermerken wir ein steigendes Interesse an unserem breiten, im Poolingmodell angebotenen Palettenmix. Selbst in wirtschaftlichen Spitzenzeiten können wir jetzt eine konstante Palettenverfügbarkeit sicherstellen – und dies bei gleichbleibend hoher Qualität. Von dieser hohen Flexibilität profitieren am meisten unsere Kunden. Immer mehr Kunden realisieren wirtschaftliche Einsparpotenziale durch Pooling. Dieses ermöglicht es ihnen, sich anstatt des Palettenmanagements ganz auf ihre Kernaufgaben zu konzentrieren. Zugleich werden versteckte Kosten beseitigt“, erklärt Wim Hermans, Country Manager Austria von CHEP.

Im Zeichen von Industrie 4.0 automatisiert CHEP seine Service Center in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Den Auftakt bildete das Service Center Neu Wulmstorf bei Hamburg, das im September 2018 vollautomatisiert seinen Betrieb aufnahm.

Über Wintergroup
Die Firmengruppe Wintergroup führt viele Unternehmen rund um den Rohstoff Holz zusammen. Im Mittelpunkt steht Franz Winter, der mit seiner 30-jährigen Erfahrung in der Palettenbranche ein Experte auf seinem Gebiet ist. Die Gründung der Wintergroup geht auf das Jahr 1999 zurück, wo mit Hammer und Nagel begonnen wurde, Paletten zu reparieren. Mittlerweile beschäftigt die Wintergroup rund 150 Mitarbeiter und zählt zu einem der größten Arbeitergeber in der Region. Wintergroup hat einen Umschlag von mehreren Millionen Paletten pro Jahr und beliefert Kunden in ganz Österreich.
Die Gründung der Paletten Logistik Winter GmbH, die das größte österreichische Depot von CHEP ist, geht auf das Jahr 2010 zurück. Im Zuge dieser Zusammenarbeit führt Paletten Logistik Winter die Rückholung, Reparatur und Auslieferung der CHEP-Paletten aus.

Weitere Informationen zur Paletten Logistik Winter GmbH finden Sie unter: https://www.euro-paletten.at/de/logistik-winter

Über CHEP
CHEP trägt mehr als jedes andere Unternehmen weltweit dazu bei, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Seine Paletten, Kisten und Behälter bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Die weltweit größten Marken vertrauen auf CHEP, um ihre Produkte effizienter, nachhaltiger und sicherer zu transportieren. Als Pionier der Sharing Economy hat CHEP durch das als „Pooling“ bekannte Modell des Teilens und Wiederverwendens seiner Ladungsträger eines der weltweit nachhaltigsten Logistikunternehmen geschaffen. CHEP bedient insbesondere die Branchen für schnelldrehende Konsumgüter (z. B. Trockenwaren, Lebensmittel, Gesundheits- und Körperpflegeprodukte), Frischwaren und Getränke, den Einzelhandel und die allgemeine Fertigungsindustrie. Das Unternehmen beschäftigt rund 11.000 Mitarbeiter und besitzt rund 300 Millionen Paletten, Kisten und Behälter, die auf ein Netzwerk aus über 750 Service Centern verteilt sind. Diese unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco, Kellogg’s und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group und operiert in mehr als 55 Ländern mit den größten Niederlassungen in Nordamerika und Westeuropa.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com

Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

CHEP trägt mehr als jedes andere Unternehmen weltweit dazu bei, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Seine Paletten, Kisten und Behälter bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Die weltweit größten Marken vertrauen auf CHEP, um ihre Produkte effizienter, nachhaltiger und sicherer zu transportieren. Als Pionier der Sharing Economy hat CHEP durch das als „Pooling“ bekannte Modell des Teilens und Wiederverwendens seiner Ladungsträger eines der weltweit nachhaltigsten Logistikunternehmen geschaffen. CHEP bedient insbesondere die Branchen für schnelldrehende Konsumgüter (z. B. Trockenwaren, Lebensmittel, Gesundheits- und Körperpflegeprodukte), Frischwaren und Getränke, den Einzelhandel und die allgemeine Fertigungsindustrie. Das Unternehmen beschäftigt rund 11.000 Mitarbeiter und besitzt rund 300 Millionen Paletten, Kisten und Behälter, die auf ein Netzwerk aus über 750 Service Centern verteilt sind. Diese unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco, Kellogg’s und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group und operiert in mehr als 55 Ländern mit den größten Niederlassungen in Nordamerika und Westeuropa.
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Computer IT Software

Kofax präsentiert Version 10.4 seiner RPA-Lösung

Software-Anbieter stellt neue RPA-Funktionen vor

Kofax präsentiert Version 10.4 seiner RPA-Lösung

Mit Kofax-Software können Unternehmen Mitarbeiter von Routineaufgaben entlasten.

Freiburg, 21. März 2019 +++ Kofax, ein führender Anbieter von Intelligenter Automatisierungssoftware für die Automatisierung und Digitalisierung von End-to-End-Geschäftsprozessen, stellt die neuste Version seiner Robotic Process Automation (RPA)-Lösung vor. Das aktuelle Release 10.4 der RPA-Software umfasst ab sofort Funktionalitäten wie Automatic Process Discovery und Robotic Lifecycle Management mit Git. Bei Git handelt es sich um ein Open-Source-Versionskontrollsystem, mit dem sich Programmänderungen verfolgen lassen.

„Kofax RPA automatisiert und transformiert eine Vielzahl von informationsintensiven Prozessen im Front- und Backoffice“, sagt Chris Huff, Chief Strategy Officer bei Kofax. „Die Software ermöglicht es Anwendern, intelligente Roboter zu entwerfen und einzusetzen. Diese Roboter nutzen integrierte KI- und Machine Learning-Funktionalitäten, um Aufgaben wie die Erkennung, Klassifizierung und bei Bedarf die Umwandlung von unstrukturierten Daten in strukturierte Formate durchzuführen. Kofax RPA-Roboter interagieren nahtlos über Desktop- sowie traditionelle Unternehmenssoftware, browserbasierte Software, Portale und Webseiten hinweg. Sie sammeln Daten und Inhalte, wandeln sie in verwertbare Informationen um, lösen Aktionen aus und kommunizieren mit anderen Anwendungen.“ Kofax ist der einzige Anbieter, der ein so breites Spektrum an KI-Funktionalitäten mit RPA kombiniert, um Ziele, wie etwa die Automatisierung von Arbeitsabläufen einschließlich der Automatisierung kognitiver Dokumente, voranzutreiben.

Automated Process Discovery
Diese neue Funktion erfasst, analysiert und bildet ausgewählte Geschäftsprozesse, Anwendungen und Aktionen ab – etwa menschliche Interaktionen mit Desktopapplikationen, interne sowie externe Geschäftsanwendungen und Webseiten oder -portale. Sie erlaubt ebenfalls Einblicke in bestehende Prozesse oder Aufgaben und hilft bei der Identifizierung wiederkehrender Tätigkeiten, die RPA-Roboter ausführen können. Zu den Vorteilen von Automatic Process Discovery zählen:
-Die Nutzung von menschlicher Kreativität und Einfallsreichtum bei der Arbeit mit mehreren und komplexen Anwendungen beim Entwurf von RPA-Robots.
-Eine deutlich schnellere und exaktere Erstellung von RPA-Robotern mit volumetrischer und Ausnahmefall-Analyse.
-Eine Low-Impact-Prozesserkennung, die Daten zu Benutzerinterkationen aufzeichnet und protokolliert, ohne das Tagesgeschäft zu beeinflussen.

Robot Lifecycle Management
Diese Funktion basiert auf dem Industriestandard des Git Version Control Systems (VCS). Robot Lifecycle Management gestattet es, RPA-Roboter unternehmensweit zu verwalten und hunderte oder tausende RPA-Roboter effizient zu implementieren. VCS helfen Unternehmen bei der Verwaltung von RPA-Robotern, Snippets, Ressourcen und Zeitplänen – und synchronisieren gleichzeitig verschiedene Git Repositorys für zum Beispiel Entwicklungs-, Test- und Produktionsumgebungen. Diese Funktion bietet folgende Vorteile:
-Ein konsolidiertes, unternehmensweites Robotermanagement in einer einzigen Managementkonsole, um den ROI zu maximieren.
-Die Möglichkeit, verschiedene Roboterversionen einfach miteinander zu vergleichen, um Unterschiede nachzuverfolgen und die Fehlerbehebung deutlich zu verkürzen.
-Die Fähigkeit, Roboter schnell und einfach miteinander zu vergleichen, Unterschiede zu erkennen, Überschneidungen zu beseitigen und Anwendungskonflikte zu vermeiden, bevor RPA-Roboter eingesetzt werden.

Cognitive Document Automation
Es ist leider in vielen Unternehmen Realität, dass durchschnittlich 62 Prozent der zu verwaltenden Unternehmensdaten in Form von unstrukturierten Informationen wie beispielsweise Dokumenten vorliegen. Wenn Unternehmen RPA verwenden wollen, müssen sie sich damit auseinandersetzen, wie man diese Dokumente klassifiziert und Nutzdaten erkennt, damit diese in automatisierte Prozesse eingebunden werden können. Außerdem sollte die Möglichkeit bestehen, Dokumentendaten in strukturierte Formate zu transformieren. Cognitive Document Automation verwendet eine leistungsstarke, KI-basierte Technologie, um den Umgang mit unstrukturierten Dokumentendaten zu erlernen und diese Daten anschließend zu verarbeiten. Mit Machine Learning macht Kofax Schluss mit dem Rätselraten rund um eine komplexe Dokumentenverarbeitung und passt sich dynamisch an veränderte Datenprozesse an. Zu den Vorteilen dieser Funktion gehören:
-Eine erhöhte Produktivität bei der Dokumenten- und Datenverarbeitung durch die schnellere Verarbeitung von Dokumenten und elektronischen Daten.
-Eine verbesserte Datenqualität und die Reduzierung von Fehlern und Ausnahmen in dokumentenbasierten und datenintensiven Geschäftsprozessen.
-Die Sicherstellung der Compliance und eine verbesserte Kundenbindung.

Die Kunden von Kofax RPA profitieren von einer auf dem Markt einzigartigen RPA-Lösung, die Dokumentenautomatisierung, Robotic Process Automation und Prozess-Orchestration in einem Produkt vereint. In Verbindung mit der serverbasierten Kofax-Architektur, ist es keine Überraschung, dass mit Kofax RPA die bislang umfangreichsten RPA Projekte implementiert wurden. Mittels RPA können die Kunden von Kofax ihre Lösungen erfolgreich skalieren – und das mehr als mit jedem anderen Anbieter in diesem Bereich. „Kofax RPA 10.4 ermöglicht es Unternehmen, Automatisierungsprogramme zu skalieren, indem es ihren Mitarbeitern die Möglichkeit gibt, eine „digitale Belegschaft“ von Software-Robotern zu entwerfen“, ergänzt Huff. „Unternehmen können damit die grundlegenden Stärken der Automatisierungsstrategie verbessern sowie Daten und Inhalte aus mehreren Lösungen und Ressourcen entdecken, sammeln, funktionsübergreifende Berichte erstellen und Schnittstellen zu zum Beispiel ERP-Systemen herstellen.“

Weitere Informationen unter

Mit Kofax-Software können Unternehmen nach dem Motto „Work Like Tomorrow“ agieren und so schon heute den Arbeitsplatz der Zukunft anbieten. Kofax“ Intelligent Automation Software Plattform ermöglicht es, informationsintensive Geschäftsprozesse zu transformieren, manuelle Tätigkeiten und Fehler zu reduzieren, die Kosten zu minimieren und die Kundenbindung zu verbessern. Kofax kombiniert RPA, kognitive Erfassung, Prozessorchestrierung, Mobilitätsfunktionen und Kundenansprache sowie Analysefunktionen in einer Lösung. Dies vereinfacht die Implementierung und führt umgehend zu außerordentlichen Ergebnissen, die die Compliance-Risiken verringern und die Wettbewerbsfähigkeit, das Wachstum und die Rentabilität verbessern.
Kofax-Lösungen haben sich bereits bei mehr als 20.000 Kunden rasch bezahlt gemacht, darunter Finanzdienstleister, Versicherungen, Behörden, Gesundheitseinrichtungen, Supply-Chain-Unternehmen, BPO-Anbieter u. a. m. Kofax-Software und -Lösungen erhalten Sie in über 60 Ländern in Nord- und Südamerika, in Europa, im Nahen Osten, in Afrika und im asiatisch-pazifischen Raum durch unsere Direktvertriebs- und Serviceorganisation sowie über mehr als 650 indirekte Channel-Partner und Integratoren. Weitere Informationen unter kofax.de.

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Talpagasse 1
1230 Wien
+43 (0) 86645 55122
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Computer IT Software

Starke Präsenz der Digitalisierungsplattform X4 Suite auf der Hannover Messe 2019

X4 Suite: Treiber der digitalen Transformation

Starke Präsenz der Digitalisierungsplattform X4 Suite auf der Hannover Messe 2019

SoftProject auf der Hannover Messe 2019 (Bildquelle: @ chiradech / Fotolia.com)

Auf drei verschiedenen Ständen präsentieren SoftProject und die IoTOS GmbH die Einsatzfelder der X4 Suite als Digitalisierungs- und IoT-Plattform. Die gezeigten Showcases und Industrielösungen umfassen unter anderem Industrial Track & Trace über eine digitale Produktionsplattform, eine Portallösung für nachhaltiges Wassermanagement von Abwasser- und Trinkwasseraufbereitungsanlagen, Seen, Flüssen sowie Küstenregionen als auch eine KI-Edge-Cloud für echtzeitfähige Private-5G-Predictive-Maintenance-Anwendungen, die ungeplante Stillstandszeiten in der Produktion vermeidet.

„Bei den Showcases dient die X4 Suite als Integrationsservice und Low-Code-Entwicklungsplattform der IoTOS Suite. Auf dieser können Unternehmen und Partner aller Branchen eigene Digitalisierungsprojekte umsetzen, Automatisierungslösungen entwickeln oder auf vorkonfektionierte Lösungen zurückgreifen“, sagt Steffen Rattke, Verantwortlicher für die Bereiche Industrie 4.0 und IoT bei SoftProject.

Der ganzheitliche Ansatz des Ettlinger Software-Unternehmens beruht auf nahtlos zusammenarbeitenden Werkzeugen zur Prozessdigitalisierung, Vernetzung und für workflowbasierte Web-Anwendungen. Die X4 Suite lässt sich auf nahezu allen Zielplattformen einsetzen: auf dem Raspberry Pi, im Docker-Container oder in komplexen Server-Clustern, On Premises oder als Container as a Service (CaaS) in beliebigen Hybrid-Cloud-Szenarien.

Die X4 Suite auf drei verschiedenen Messeständen kennenlernen

-Halle 5 / Stand D16: Einen umfassenden Überblick über die IoT-Digitalisierungsplattform X4 Suite sowie „Live-Einsichten“ in das Produkt bietet die SoftProject GmbH am eigenen Stand. Anmeldungen zu einem persönlichen Gesprächstermin sind möglich unter: https://www.softproject.de/aktuelles/hannover-messe.html

-Halle 7 / Stand D26: Die IoTOS GmbH präsentiert auf dem Stand der Smart Electronic Factory e. V. einen Showcase entlang eines horizontalen integrierten Wertschöpfungsnetzwerks, wie der Industrial-Track & Trace-Service der IoTOS Suite (powered by X4) near-real-time Daten steuert, verarbeitet und für die weitere Nutzung, beispielsweise für Industrial-Analytics-Anwendungen oder Supply-Chain-übergreifende Track & Trace-Analysen im richtigen Format zur Verfügung stellt.

-Halle 6 / Stand F46: Auf dem Messestand der Amazon Web Services Germany GmbH wird von einem Konsortium gemeinsam mit der SoftProject und der IoTOS GmbH eine Water-Quality-Portallösung vorgestellt, die über das M2M-Nachrichtenprotokoll MQTT und ein IoT-Gateway Daten aus verschiedenen Abwasser-/Trinkwasseraufbereitungsanlagen sammelt und aufbereitet. Die Integration der Sensordaten in die IoTOS Suite wurde mit Unterstützung der X4 Suite umgesetzt.

Alle angeführten Messestände sind Stationen des X4 Suite-Messerundgangs „Integrated Industry – Connect & Collaborate – Neue Potentiale und Chancen!“, zu dem die SoftProject GmbH und die IoTOS GmbH einladen.

Die Hannover Messe findet unter dem Leitthema „Integrated Industry – Industrial Intelligence“ vom 01. bis 05. April 2019 statt: https://www.hannovermesse.de

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute rund 80 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

Kontakt
SoftProject GmbH
Corporate Communications
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
0724356175148
communications@softproject.de
http://www.softproject.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Automatisierung für KMUs: Eigene Robotik-Lösung zusammen mit UR-Profis entwickeln

Universal Robots auf Stadion-Tour

Automatisierung für KMUs: Eigene Robotik-Lösung zusammen mit UR-Profis entwickeln

München – 18. März 2019 – Ab dem 30. April 2019 ist Universal Robots (UR) erneut auf Tour durch Deutschland und Österreich. In sieben Städten macht der Weltmarktführer für kollaborative Robotik Station. Gemeinsam mit Partnern aus dem Ökosystem Universal Robots+ (UR+) präsentiert der dänische Hersteller die eigenen Roboterarme sowie Peripherieprodukte wie Greifer, Sauger, Kameratechnik und Co. In Workshops und Vorträgen zeigt UR dabei, wie Anwender aus den Komponenten einfach und schnell individuelle Robotik-Lösungen für ihre Anforderungen konfigurieren können.

„Automatisierung ist mittlerweile für Unternehmen jeder Branche und Größe zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil geworden. Mit unserer Robotik-Tour wollen wir den Mehrwert kollaborierender Roboter speziell auch für Kleinstbetriebe und Mittelständler erlebbar machen und ihnen zeigen, wie der Einsatz von Cobots bereits mit geringem Investment und Aufwand gelingt“, erklärt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe.

Robotik-Highlights auf dem Spielfeld

An jedem Tour-Stopp gestaltet Universal Robots in einem Fußballstadion von 9 bis 16 Uhr ein vielfältiges Programm. In Fachvorträgen und Workshops können sich Besucher unverbindlich über Aspekte wie die Funktionsweise, Programmierung, Flexibilität und Sicherheit kollaborierender Roboter (Cobots) informieren. An Ausstellungsständen erleben sie die mannigfaltigen Funktionen der Roboterarme anhand unterschiedlichster Applikationen wie etwa Pick & Place, Schweißen oder Montage. Dort können sie die Cobots auch selbst ausprobieren und ihre einfache Handhabung kennenlernen. „Wir möchten den Besucher mit seinen spezifischen Anforderungen in den Fokus stellen. Dafür können Betriebe mit unseren erfahrenen Experten all ihre Fragen vor Ort besprechen, sich individuell beraten lassen und auf Wunsch eigene Applikationen zusammenstellen“, so Schmid.

Starker Partner für KMUs

„Bereits im letzten Jahr haben wir mit unserer großangelegten Robotik-Roadshow das Bewusstsein für die Vorteile der Automatisierung mit Cobots enorm gestärkt“, erzählt Schmid und verrät, dass man an diese Erfolge nun anknüpfen wolle. Mit weltweit mehr als 31.000 Robotern im Einsatz und über zehn Jahren Marktpräsenz gilt Universal Robots als erfahrener Wegbereiter für KMUs in die Zukunft der industriellen Fertigung.

Die Tourdaten und Standorte
30. April 2019, Mainz, Opel Arena
7. Mai 2019, Stuttgart, Mercedes Benz Arena
10. Mai 2019, Leipzig, Red Bull Arena
16. Mai 2019, Ingolstadt, Audi Sportpark
21. Mai 2019, Dortmund, Signal Iduna Park
29. Mai 2019, Hamburg, Volksparkstadion
2. Juli 2019, Linz (Österreich), voestalpine Stahlwelt

Für eine Teilnahme an der UR Stadion-Tour müssen sich Unternehmen auf urrobots.com/liveontour vorab anmelden. Mit den ersten Registrierungen erhalten Besucher auf Wunsch eine exklusive Führung in kleiner Gruppe durch das Fußballstadion ihrer Wahl.

Die UR+ Tour-Partner

Finger-Greifer: Schunk, Weiss Robotics, Zimmer Group
Saug-Greifer: Piab, Schmalz
Vision-Systeme: Cognex, SensoPart
Linear-Systeme: SKF Motion Technologies
Sicherheitssysteme: SICK Sensor Intelligence
Schrauber: Weber
Schweißer: Abicor Binzel

Hinweis für Medienvertreter

Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe, steht Ihnen für Interviews zur UR Stadion-Tour gerne zur Verfügung. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an:
universalrobots@maisberger.com.

Hochauflösendes Bildmaterial finden Sie unter nachfolgendem Downloadlink: https://we.tl/t-ga5sHn5Vxi

Universal Robots (UR) wurde im Jahr 2005 gegründet. Das Unternehmen produziert platzsparende, flexible und kostengünstige Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen. Diese Technologie soll Betrieben aller Größen zugänglich gemacht werden. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat UR ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit. Das zur Teradyne Inc. gehörende Unternehmen mit Hauptsitz in Odense, Dänemark, verfügt über Tochtergesellschaften und Regionalbüros in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Tschechien, Polen, der Türkei, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea, Taiwan und Mexiko. Im Jahr 2018 erzielte Universal Robots einen Umsatz von 234 Millionen US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog https://blog.universal-robots.com/de

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81379 München
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