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Tankstelle & Mittelstand `17: eurodata stellt automatisierte Archivierungs-Lösung vor

Weitreichendes Lösungsportfolio für Tankstellenpächter & -betreiber

Tankstelle & Mittelstand `17: eurodata stellt automatisierte Archivierungs-Lösung vor

Saarbrücken, 27. April 2017 – Am 10./11. Mai 2017 stellt eurodata auf der Tankstellenmesse in Münster erstmals die neue Archivierungslösung edarchiv vor. Diese sorgt für die korrekte Archivierung von steuerrelevanten Daten nach GoBD und hilft zudem mit dem hohen Automatisierungsgrad, die Prozesse der Archivierung unternehmensübergreifend zu vereinfachen.

In Halle Mitte, Stand MB 03, präsentiert das Expertenteam des Saarbrücker Softwareherstellers neben dem bekannten Abrechnungssystem edtas und edoil, der Komplettlösung für den Mineralölhandel, auch seine Lösungen für das Personalmanagement, die elektronische Zeiterfassung sowie die neue Archivierungsanwendung. Damit komplettiert eurodata sein Angebot für die Tankstellen- und Mineralölbranche. „Wie immer, sind auch diese Lösungen in enger Abstimmung mit unseren Kunden und Anwendern entstanden und sind deshalb mit ihren Funktionen sozusagen auf den Punkt entwickelt“, sagt Uwe Richter, Vorstandvorsitzender der eurodata AG.

Gesetzeskonforme Archivierung
Vor dem Hintergrund der gesetzlichen GoBD hat eurodata eine Archivierungslösung entwickelt, die Kassendaten, Belege, Dokumente, Dateien und andere steuerrelevante Daten speichert und über eine individuelle Ordnerstruktur oder schnelle Volltextrecherchen zugänglich macht. Das Besondere am neuen edarchiv, ist die Archivierung via E-Mail – sprich Dokumente können direkt vom Lieferanten oder der Hauptzentrale an spezielle E-Mail-Adressen in das Archiv des Unternehmens gesendet und ohne weiteren Aufwand oder unsichere Medienbrüche archiviert werden.

Personalmanagement – mit edtime und edpep kein Problem
Darüber hinaus informiert eurodata in Münster über die zahlreichen Einsatzszenarien der Lösungen für Personaleinsatzplanung und Zeiterfassung. Anhand von konkreten Praxisbeispielen erfahren die Messebesucher, welche Vorteile ihnen eine digitale Personaleinsatzplanung bringt und warum die Zeiterfassung mit der mobilen edtime App Tankstellenmitarbeitern sogar Spaß macht.

In Halle Mitte, Stand MB03, können sich interessierte Messebesucher von den neuen leistungsstarken Lösungen der eurodata überzeugen und sich natürlich ebenfalls über die Weiterentwicklungen der zentralen Anwendungen, edtas und edoil, informieren. Weitere Informationen zu unseren Lösungen für die Mineralölbranche unter www.eurodata.de/handelsnetze

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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m.metz@eurodata.de
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

„Die MEC hat die Dynamik, die wir brauchen!“

tectomove GmbH setzt in Jieyang auf intelligente Systemlösungen

"Die MEC hat die Dynamik, die wir brauchen!"

Neues Mitglied der Metal Eco City: Mike de Vries begrüßt Michael Ellermann. (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

„Die MEC hat die Dynamik, die wir brauchen!“
tectomove GmbH setzt in Jieyang auf intelligente Systemlösungen

Stuttgart, 6. April 2017 – Innovationen sind ihr Geschäft. Je komplexer die Anforderungen, desto mehr ist die Unittem Holding der geeignete Partner. Die mittelständische Unternehmensgruppe ist als Turn-Key-Unternehmen Systemlöser für komplexe Automations- und Prüftechnik und Maschineneinhausungen. Mit der Beteiligungsfirma tectomove GmbH will Unittem in der Metal Eco City (MEC) seinen Standort für den asiatischen Markt aufbauen.
„Wenn es um die Kombination vieler Anforderungen geht, sind wir der richtige Partner. Wir integrieren hoch komplexe Prüfvorgänge in Automations- und Montageprozesse auf kleinster Fläche, dies wirtschaftlich optimiert. tectomove ist spezialisiert auf Sondermaschinen, die speziell auf die Kunden abgestimmt sind. Es geht nicht nur darum, die interne Logistik zu optimieren. Es ist an vielen Stellen möglich, wiederkehrende Prozesse zu automatisieren, ganz speziell auch mit dem Grundgedanken von ,Industrie 4.0″“, erklärt Michael Ellermann, geschäftsführender Gesellschafter. Kunden sind renommierte Unternehmen der Branchen Automotive, Elektronik und des Medizinbereichs in ganz Europa und den USA.
Für das Know-how und die Erfahrung, Unternehmen bei der Produkt- und Prozessgestaltung zu unterstützen, Verfahrenstechnologien zu integrieren und dabei das Optimum in den Anwendungen herauszuholen – einschließlich der Verwendung des Roboters – sieht Ellermann in China einen großen Markt. „Automatisierung und intelligente Fertigung sind in China Schwerpunktthemen in allen Branchen. Wir bieten harmonisierte Lösungskonzepte an. Consulting, Design, Montage, Prüfung, Einbindungen von externen Datenbanken – je komplexer, desto interessanter für uns.“
Showroom, Vertriebsbüro, Technikumsanlage, Montage- und Produktionsstätte – Michael Ellermann kann sich am Standort Jieyang alles vorstellen. Seit 2004 ist er beruflich in China unterwegs, kennt verschiedene Standorte. Die tectomove GmbH soll als Familienunternehmen langfristig erfolgreich im asiatischen Markt platziert werden. Sein Sohn Yannick ist bereits in verschiedene Bereiche des Unternehmens integriert. „Es ist wichtig, dass man über den Tellerrand hinausschaut. Viele Hidden Champions haben einzigartige Technologien, von denen niemand etwas weiß. Ich bin offen für Neues und brauche Dynamik, deshalb ist die MEC genau der richtige Standort für uns.“
In einer Zeitung ist er auf einen Artikel über die „Stadt des Mittelstands“ gestoßen. Neugierig flog er in Begleitung der Zhongde Metal Group GmbH im März nach Jieyang – und wurde nicht enttäuscht. „Es ist so wie ich es mir vorgestellt habe. Schon nach den ersten Gesprächen habe ich mich wie zuhause gefühlt. Hier entwickeln Familienunternehmer beider Länder gemeinsam einen Industriepark. Die MEC bietet eine perfekte Plattform, um schnell auf Touren zu kommen, ein Netzwerk und einen sicheren Rahmen – eben ein Rund-um-Sorglos-Paket.“ Eigentlich sah die strategische Planung den Markteintritt in China erst für 2018 vor. „Das Vorhaben hat durch meinen Besuch in Jieyang an Dynamik gewonnen. Wir wollen uns noch in diesem Jahr ansiedeln. Ein MoU haben wir bereits unterzeichnet und offizielles Mitglied der MEC sind wir seit letzter Woche ebenfalls“, freut er sich. Weitere Informationen zur Metal Eco City in Jieyang unter www.metal-eco-city.com

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Zhongde Metal Group GmbH – Metal Eco City

Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 23 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die Zhongde Metal Group Co., Ltd. Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die Zhongde Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der MEC. Chinesischen Unternehmen eröffnet es den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. (bayme), Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm), Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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Computer IT Software

Tests vereinheitlichen und Kosten sparen: Worksoft startet HP UFT Replacement Program

Neues Angebot setzt UFT-Skripte einfach um und reduziert Zahl an SAP Test Assets

Tests vereinheitlichen und Kosten sparen: Worksoft startet HP UFT Replacement Program

Das neue Replacement Program wandelt UFT-Skripte einfach in Worksoft Business Process Tests um

München/Dallas, 04. April 2017 – Automatisierungsexperte Worksoft hat sein HP UFT Replacement Program gestartet. Das neue Angebot ermöglicht es Kunden, für HP Unified Functional Testing (UFT) geschriebene Skripte unkompliziert in Worksoft Business Process Tests umzuwandeln. Auf Basis von Worksoft Analyze® können Nutzer bestehende Bibliotheken von SAP-basierten UFT(ehemals QTP)-Testskripten automatisch erfassen. Die Geschäftsprozesse werden dabei vollständig dokumentiert.

Mit einem einheitlichen, geschlossenen Testing Framework sparen Anwender Kosten, denn sie können ihre Programmierer wieder außerhalb der Testumgebung einsetzen. Dabei erreichen sie mit weniger SAP Test Assets die gleiche Reichweite. Worksoft garantiert dabei, dass die generierten Business Process Tests verlässlich, stabil und wiederholbar sind.

Worksoft hat den Anspruch, großen Unternehmen dabei zu helfen, das höchste Level an sinnvoller Automatisierung zu erreichen. Dazu werden in allen Unternehmensbereichen Kosteneinsparungen, Mitarbeitereffizienz und Qualitätskontrolle analysiert bzw. entsprechende Maßnahmen vorangetrieben. Mit Worksoft Analyze können Unternehmen Geschäftsprozesse definieren, visualisieren und analysieren. Durch diese Fokussierung erhalten Business User und IT-Verantwortliche eine Kommunikations- und Kollaborationsplattform. Mit Worksoft-Lösungen für automatisierte Funktionstests können auch große Marken ihre Geschäftsprozesse abbilden und nachvollziehen sowie sicherstellen, dass diese Prozesse auch dann nicht gestört werden, wenn sich die Geschäftsanwendungen ändern.

„Mit dem Worksoft UFT Replacement Program helfen wir Unternehmen, die Anzahl ihrer SAP Test Assets um bis zu 80 % zu reduzieren und das Testing einheitlich zusammenzufassen“, erklärt Rich Woll, Vice President, Client Services bei Worksoft. „Das spart Wartungsgebühren für Software, reduziert Kosten für die Instandhaltung automatisierter Tests und verringert den Arbeitsaufwand in den IT-Abteilungen. Mit minimalem Aufwand und in sehr kurzer Zeit können Doubletten unter den Tests eliminiert und Kosten gespart werden. Trotzdem wird gleichzeitig die Reichweite der Tests verbessert.“

Über Worksoft Inc.
Worksoft® ist ein weltweit führender Anbieter von Automatisierungssoftware für das schnelle Testen und Erfassen von Geschäftsprozessen. Weltweit nutzen Unternehmen die intelligenten Automatisierungslösungen von Worksoft, um Innovationen voranzutreiben, Technologierisiken zu verringern, Kosten zu senken, die Qualität der Geschäftsprozesse zu verbessern und umfassende Kenntnisse zu ihren End-to-End-Geschäftsprozessen zu erlangen. Unternehmen aus allen Branchen, die auf der Liste der 5000 umsatzstärksten Unternehmen der Welt zu finden sind, wählen Worksoft für die schnelle Erfassung von Geschäftsprozessen und Generierung von Funktionstests für Web-, Cloud- und Big Data-Anwendungen, digitale und mobile Anwendungen sowie zahlreiche Unternehmensanwendungen, einschließlich von SAP, Oracle und Salesforce.com entwickelte Anwendungen. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, schreiben Sie eine E-Mail an info@worksoft.com oder besuchen Sie uns im Internet unter www.worksoft.com

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Mobile Industrial Robots präsentiert MiR200

Neuer mobiler Roboter für mehr Nutzlast und mit ESD-Konformität

Mobile Industrial Robots präsentiert MiR200

Neuer mobiler Roboter MiR200 unterstützt Unternehmen im Transport von Waren mit noch mehr Nutzlast. (Bildquelle: Mobile Industrial Robots)

Odense, Dänemark / Chicago, Illinois, 04. April 2017: Mit dem MiR200 bringt der dänische Hersteller Mobile Industrial Robots einen weiteren autonomen mobilen Roboter auf den Markt. Dieser verfügt über eine erhöhte Nutzlast von 200 Kilogramm sowie eine Zugkraft von 500 Kilogramm. Zusätzlich ist der MiR200 ESD-konform und kann damit auch in der Montage von elektronischen Komponenten eingesetzt werden. Mit signifikanten Erweiterungen hinsichtlich der Benutzeroberfläche sowie der Programmierung profitieren Unternehmen so auch von einer schnellen Amortisationszeit.

Mobile Industrial Robots (MiR), Pionier im Bereich autonomer mobiler Roboter, präsentiert auf der Automate 2017 in Chicago seinen neuesten mobilen Roboter, den MiR200. Im Vergleich zum MiR100, welcher 100 Kilogramm transportieren kann, beträgt die Nutzlast des neuesten Roboters 200 Kilogramm. Mit dem Transport- und Ziehsystem MiRHook kann der MiR200 nun statt 300 Kilogramm bis zu 500 Kilogramm ziehen. Dank seinem ESD-konformen Anschluss eignet sich der MiR200 ganz besonders in der Montage von elektronischen Teilen, wo die Komponenten beim Transport vor elektrostatischer Entladung geschützt werden müssen.

„Unsere Roboter verändern die Art und Weise, wie Unternehmen aller Größen heute agieren. Mit der neuen Benutzeroberfläche des MiR200 wird es für sie noch einfacher, den Roboter selbst zu programmieren und ihn an die Anforderungen ihres geschäftlichen Alltags anzupassen. Damit erhalten sie die nötige Flexibilität für ständig variierende Prozesse und Anwendungen. Genau das ist entscheidend, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Eine Amortisationszeit von weniger als einem Jahr trägt ebenfalls dazu bei. Davon profitieren auch Organisationen, die in einem dynamischen Umfeld tätig sind“, so Thomas Visti, CEO bei Mobile Industrial Robots.

Mit einem Update der ohnehin schon intuitiven webbasierten Benutzeroberfläche ist die Programmierung gerade für Anwender ohne Erfahrung noch einfacher geworden. Die Implementierung wird damit noch effizienter. Die Erweiterungen beinhalten anwenderspezifische Dashboards, verbessertes Mapping, einfachere Einstellung der zu übernehmenden Aufgaben, mehrstufige Berechtigungen, responsives Web-Design sowie eine umfassende Browserkompatibilität. Integrierte Hilfe- und Produktdokumentation bieten zusätzliche Unterstützung.

MiR200 in der DACH-Region
Mobile Industrial Robots vertreibt seine Produkte in der DACH-Region mit 12 Partnern. Neben dem MiR100 ist der neueste MiR200 ab sofort auch über das Vertriebsnetz im deutschsprachigen Markt verfügbar.

„Die Entwicklung des MiR200 folgt einer strategischen Erweiterung unseres Produktportfolios. Das Potential im deutschsprachigen Markt wächst weiter und wir sehen steigenden Bedarf von Seiten unserer Kunden und Interessenten, die einen Warentransport mit noch mehr Traglast realisieren müssen. Sie bekommen mit dem MiR200 erweiterte Möglichkeiten, ihren innerbetrieblichen Transport noch effizienter und kostengünstiger zu automatisieren“, sagt Henrik Vesterlund Sørensen, Area Sales Manager DACH bei Mobile Industrial Robots.

Flexibler und sicherer Einsatz der MiR Roboter
Der dänische Hersteller erweitert mit dem MiR200 sein bestehendes Produktportfolio weiter und offeriert damit einen Roboter mit erhöhter Nutz- sowie Zuglast. Der MiR100 hingegen wurde bereits in über 30 Ländern in Unternehmen wie Airbus, Boeing, Flex, Honeywell, Michelin, Procter & Gamble, Toyota und Walmart eingesetzt. MiR-Roboter zeichnen sich dadurch aus, dass sie flexibel um unterschiedliche Module wie Regalaufsätze ergänzt werden können und auch mit kollaborierenden Roboterarmen zum Beispiel Pick-and-Place-Aufgaben übernehmen können. Der Einsatz an Förderbändern und in Aufzügen ist ebenso problemlos möglich.

Die mobilen Helfer verfügen über leistungsfähige Sensortechnologien. Sechs unterschiedliche Sensorsysteme schicken die Daten an die Echtzeit-Navigation und Sicherheitsalgorithmen des Roboters. Dies ermöglicht auch in Situationen, wo Menschen, Kabel, Paletten oder Boxen zum Teil unvorhersehbare Hindernisse darstellen, einen effizienten Betrieb des mobilen Roboters. Der 360 Grad-Scan ermöglicht einen sicheren Einsatz des Roboters in der eingesetzten Umgebung. Zusätzliche Sensoren sorgen dafür, dass auch Hürden über dem Roboter erkannt werden, wie zum Beispiel Tische, sowie jene vor und unterhalb, wie Löcher und Stufen als auch durchsichtige Hindernisse wie Glastüren.

Mobile Industrial Robots hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt mobile Roboter für den internen Warentransport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 30 Ländern aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet das Unternehmen ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent. Vor kurzem gründete das Unternehmen Niederlassungen in Shanghai und New York.
MiR beliefert sowohl mittelgroße Unternehmen als auch große multinationale Industriekonzerne mit seinen kollaborativen, mobilen und sicheren Robotern. Die Roboter von MiR werden zum hausinternen Transport eingesetzt, der dadurch schnell, problemlos und kosteneffektiv abgewickelt wird. So können Mitarbeiter für hochwertigere Aufgaben freigestellt werden. Hunderte von Fertigungsunternehmen in aller Welt verlassen sich bereits auf die innovativen Roboter von MiR. Aber auch zahlreiche Krankenhäuser und Pflegeheime gehören zu den Nutzern der dänischen Logistik-Cobots.

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Computer IT Software

IoT-Plattform „sphinx open online“: in-GmbH stellt neues Release 6.0 vor

in-integrierte informationssysteme GmbH bietet neue Features für Automatisierung, Usability, Mobilität u.v.m.

IoT-Plattform "sphinx open online": in-GmbH stellt neues Release 6.0 vor

in-GmbH launcht neues Release sphinx open online 6.0

Konstanz, 30. März 2017 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) bringt das neue Release 6.0 der Software „sphinx open online“ auf den Markt. Die IoT- Plattform ermöglicht die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen durch die Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen. Die Plattform wurde um leistungsfähige Funktionen und Services erweitert, die sicher, effizient und flexibel einsetzbar sind und Daten nutzbar machen.

sphinx open online kann als IoT-Plattform aus der Cloud oder on Premise eingesetzt werden. Die über einen Designer frei gestaltbaren Bedienoberflächen wurden um Tabellen, Diagrammdarstellungen und Karten erweitert. Die Nutzung ist sowohl vom Arbeitsplatz als auch mobil oder auf Bildschirmen in der Produktion möglich. Aus den verschiedenen angebundenen Systemen können Daten miteinander kombiniert, zentral überwacht und aufgezeichnet werden. Alarmierungen, Kurvenauswertungen, Reports, zeitgesteuerte und automatisierbare Abläufe inklusive der Ansteuerung von Systemen werden damit ermöglicht. Hinzu kommen offene Schnittstellen zu ERP-Systemen und externe Services. Auf dieser Basis wurden bereits zahlreiche Lösungen für die Industrie 4.0, das Energiemanagement und vieles mehr realisiert.

Usability, grafische Auswertungen und Automatisierung
Die Version 6.0 wartet unter anderem mit neuen Funktionen zur erhöhten Benutzerfreundlichkeit auf. Die Plattform besitzt eine komplett browserbasierte Oberfläche ohne spezifische Plugins und ist bei Bedarf auch in bestehende Web-Oberflächen anderer Anwendungen integrierbar. Ein mobilfähiges Frontend für IoS und Android sowie die Möglichkeit der Nutzung aus der Cloud geben den Handlungsspielraum, den verteilte Prozesse erfordern. POCs können bei geringem Risiko schnell umgesetzt werden.

Die neue Version der Software visualisiert Informationen mit Positionsbezug auf Karten und stellt die dynamischen Informationen auch in Tabellenform dar. Außerdem bietet sie Funktionen für die Adhoc-Analyse von Zeitreihen (Big Data).

Datenanbindung, Integration von Smart Devices und Automatisierung
Ein praxiserprobter OPC-UA Adapter fungiert als Schnittstelle zur verschiedenen Steuerungen und Anlagen. So kann die Plattform für Industrie 4.0-Anwendungen SPS-Steuerungen lesend und schreibend anbinden und produktionsrelevante Daten mit ERP-Systemen austauschen. Der Scripting Service mit einer Realtime Rules Engine ermöglicht automatisierbare Eingriffe sowie zeit- und ereignisgesteuerte Abläufe.

Das neue Raspberry Pi Kit ermöglicht Eigenentwicklungen und eine einfache Anbindung von Sensorik/Aktorik über das lokale Netzwerk oder die Cloud. Ein Agent Kit zur Integration auf intelligenter Hardware unterstützt Hersteller bei der Vernetzung mit smarten Devices.

Skalierbarkeit, Mandantenfähigkeit und Geschäftsmodelle
Die Version 6 der IoT-Plattform „sphinx open online“ ist hoch skalierbar durch Virtualisierung und Cloud-Betrieb. Ein leistungsfähiges Berechtigungssystem ermöglicht Multimandanten, Multiuserbetrieb, rollenbasierten Zugriff und Eingriffsmöglichkeiten. Der Applikations-Lebenszyklus wird dabei von der Erstellung bis zum Rollout inklusive Anpassungen und Erweiterungen durchgängig unterstützt und minimiert die laufenden Betriebskosten. Änderungen können im laufenden Betrieb vorgenommen werden. Die Abrechnung erfolgt bedarfsabhängig als Mietmodell, aus der Cloud oder on Premise.

„Nach zahlreichen erfolgreichen Projekten prognostizieren wir für sphinx open online ein überdurchschnittliches Wachstum und werden mit Forschungs-, Integrations- und Anwendungspartnern praxistaugliche, innovative Lösungen schaffen. Die Plattform wird in Zusammenarbeit mit Kunden ständig erweitert, um so beispielsweise durch Prognose- und Optimierungsverfahren mehr Nutzen aus den gewonnenen Daten zu generieren“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Und täglich grüsst der Rollladengurt …

Umrüsten und Rollläden automatisieren

Und täglich grüsst der Rollladengurt ...

DIY: Rohrmotor zur Automatisierung des Rollladens einbauen

Jeden Morgen und jeden Abend das selbe Spiel. Im Haus umher laufen. Die Rolläden morgens öffnen. Die Rollläden abends schließen. Natürlich könnte man das als kleine Fitness-Einlage ansehen, aber viel komfortabler ist es auf automatisierte Rollläden umzustellen.

Ausgerüstet mit einem Rohrmotor bringen Rolläden Sicherheit in das häusliche Umfeld. Automatisierte Rollläden lassen die Wohnung oder das Haus ständig bewohnt aussehen. Gerade dann, wenn die Hausbesitzer in Urlaub gefahren sind. Und sollte es einmal zu einem Glasbruch kommen – beispielsweise bei einem Einbruch – dann bieten automatisch schließende Rollläden mit dem Lichtsensor SC431-II einen schnellen Schutz. Auch das Hochschieben und das Einsteigen wird verhindert. Becker-Antriebe blockieren bereits beim Hochschieben den Rollladen.

Auch vor extremer Sonneneinstrahlung können automatisierte Rollläden schützen. Kleine Lichtsensoren, am Fenster angebracht, steuern den Rollladen ganz individuell. Auch wenn niemand zu Hause ist, schützen sie so Möbel, Teppiche und Pflanzen vor übermäßiger Sonneneinstrahlung. Und natürlich auch vor zu hoher Raumtemperatur im Sommer. Im Winter hingegen sparen sie Heizenergie.

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ROLLINSON ist eine eingetragene Marke der PROFIROLL Schuricht GmbH. Das Familienunternehmen wurde 1985 in Veitshöchheim bei Würzburg gegründet und beschäftigt 15 qualifizierte Mitarbeiter. Die PROFIROLL Schuricht GmbH ist ein Fachbetrieb für Rollladen, Insektenschutz, Sonnenschutz und Fenster. Geschäftsführer sind Daniel und Barbara Schuricht. Der Innungsfachbetrieb legt größten Wert auf hochwertige, langlebige Komponenten und verarbeitet ausschließlich Produkte namhafter Hersteller.

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On Robot expandiert in Europa

On Robot expandiert in Europa

(Bildquelle: On Robot)

Odense, Dänemark, 21. März 2017: On Robot, dänischer Hersteller von Robotergreifern, profitiert vom industrieübergreifenden Einsatz kollaborativer Roboterarme. So steigt auch die Nachfrage nach den flexiblen, sicheren und benutzerfreundlichen 2-Finger-Greifern. Um dieses Wachstum auch weiterhin zu fördern ist nun Kenneth Bruun Henriksen zum Area Sales Manager Europe ernannt worden. Mit seiner soliden Exporterfahrung soll er nun das Vertriebsnetzwerk zusätzlich erweitern. Aufgrund der Produktionssteigerung sowie dem Mitarbeiterwachstum hat On Robot jetzt neue Räumlichkeiten für seinen Hauptsitz in Odense bezogen.
Die Nachfrage nach flexiblen Greifern für kollaborative Roboter steigt für On Robot, einem innovativen jungen Unternehmen mit Sitz in Dänemark. Der Hersteller der RG2-Gripper hat sich auf flexible, benutzerfreundliche Greifer spezialisiert, die ohne vorherige Programmierkenntnisse einfach zu installieren sind. On Robot ist ein weiteres erfolgreiches Unternehmen aus dem Robotik-Valley in Odense, Dänemark, das 2015 von Bilge Jacob Christiansen, vorher bei Universal Robots tätig, und Ebbe Overgaard Fuglsang gegründet wurde.
Der Verkauf der RG2-Gripper erfolgt über ein weit verbreitetes System aus 33 Partnern. Die Verantwortung dafür hat Kenneth Bruun Henriksen übernommen, welcher mehr als zehn Jahre Erfahrung in Management-Positionen in den Bereichen Technologie, Handel und Export vorweist. „Kenneth Bruun Henriksen ist zum richtigen Zeitpunkt zu uns gestoßen, da der Markt für kollaborative Roboter wie noch nie zuvor boomt. Er hat sowohl die richtige Unternehmereinstellung als auch eine starke internationale Erfahrung“, freut sich Torben Ekvall, CEO bei On Robot, über die Unterstützung an Bord des Unternehmens.
„Die Nachfrage nach unseren Greifern ist in Ländern wie Deutschland und Frankreich, wo die Automobilindustrie und dessen Subunternehmen dominieren, sehr hoch. Aber auch in Dänemark, wo die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit durch Automatisierung im Mittelpunkt steht, verzeichnen wir sehr gute Zahlen“, sagt Kenneth Bruun Henriksen, Area Sales Manager Europe, welcher gleichzeitig als siebter Mitarbeiter zu On Robot stieß.
Auf Wachstumskurs
Das Ziel für 2017 ist das Vertriebsnetzwerk um 20 weitere Partner alleine in Europa zu erweitern. Weltweit hat On Robot die Distribution in mehr als 40 Ländern etabliert, darunter auch die neue Niederlassung in den USA unter der Leitung von Gary Eliasson. Damit möchte sich das Unternehmen auf das enorme Wachstum im Segment der kollaborativen Roboter, auch Cobots genannt, vorbereiten. Branchenumfragen zufolge erwartet man, dass der Cobots-Markt von einem Gesamtwert von 175 Millionen Euro in 2016 auf 3,6 Milliarden Euro in 2021 steigt (Quelle: Research and Markets).
On Robot verkaufte die ersten kollaborativen Greifer im Jahr 2015. Aufgrund des stetigen Wachstums hat das Unternehmen kürzlich ein größeres Gebäude im Südwesten von Odense bezogen. Zurzeit sucht On Robot nach drei neuen Roboter-Spezialisten für Software-Entwicklung und technischen Support.
Benutzerfreundlich und kollaborativ als Entscheidungsmerkmale
Der unternehmerische, junge Geist des Unternehmens sagt auch dem neuen Area Sales Manager zu: „Mir gefällt es dabei zu helfen etwas aufzubauen. Hier bei On Robot herrscht eine treibende Kraft und ein innovatives Wesen. On Robot hat ein bahnbrechendes Produkt. Die Zukunftsaussichten und Möglichkeiten für Automatisierung sind vielfältig, und ich freue mich ein Teil dieser Reise zu sein. Auch bin ich begeistert, welch großes Interesse von Seiten der Vertriebspartner, Integratoren und Maschinenbauer herrscht, unser Produkt zu vermarkten. Sie finden es einfach zu handhaben, da es eben ein kollaboratives Plug & Play Produkt ist“, erzählt Kenneth Bruun Henriksen.

Die Greifer von On Robot zeichnen sich durch eine schnelle und einfache Integrationsphase aus und sind zudem kollaborativ. Damit ein Produkt als kollaborativ bezeichnet werden kann, muss es drei Kriterien erfüllen: Erstens muss die Zusammenarbeit für Menschen ungefährlich sein. Zweitens muss es benutzerfreundlich und leicht zu installieren, programmieren und bedienen sein. Drittens muss das Produkt rentabel und effektiv sein. „Der RG2 erfüllt alle diese Kriterien“, konstatiert Kenneth Bruun Henriksen. „Außerdem ist Made in Denmark ein internationales Qualitätszeichen. Hier in Dänemark haben wir ein Talent für das Entwerfen und die Entwicklung von Qualitätsprodukten, die eine intuitive Bedienung anbieten. Ich erlebe oft, wie schnell Anwender überzeugt sind, wenn ich den RG2 auf Messen oder bei neuen Händlern demonstriere“, so der Area Sales Manager weiter.
Zwei Hände an einem Arm
Der RG2-Gripper, der einer Hand mit zwei Fingern ähnelt, wird am Handgelenk des kollaborativen Roboterarms, einem Cobot, montiert. Darüber hinaus ist es möglich, mit einem speziellen Beschlag zwei Greifer auf einen kollaborativen Roboterarm zu montieren. Dies wird unter anderem in Maschinenfabriken angewandt, wo ein Roboter eine CNC-Maschine bestückt. Der 2-Finger-Greifer von On Robot kann so in derselben Bewegung ein fertiges Element aus der CNC-Maschine entfernen und ein neues hinzufügen. Dadurch kann man häufig Wartezeiten halbieren und Mitarbeiterressourcen für andere Aufgaben freistellen. Diese Zeitersparnis ist besonders für Industrien, die in Märkten mit kleinen Margen und viel Konkurrenz arbeiten, von enormem Vorteil. Gleichzeitig ist das Programm des RG2-Gripper so leicht zu justieren, dass er erfolgreich für High-Mix-Low-Volume-Produktionen angewandt werden kann.

Presseinformationen:
Passendes Bildmaterial ist unter dem folgenden Link erhältlich: http://bit.ly/2n3rg1S
Falls Sie Interesse an weiteren technischen Informationen haben, kontaktieren Sie uns gerne.

Über On Robot
Das in Odense ansässige Unternehmen On Robot hat den kollaborativen RG2-Gripper entwickelt, der leicht auf kollaborative Roboter montiert werden kann. Diese sogenannten Cobots sind dadurch gekennzeichnet, dass sie Seite an Seite mit Menschen ohne Schutzabschirmung arbeiten können. Während traditionelle Lösungen für Roboter-Zubehör kompliziert oder pressluftbetrieben sind, kann der elektrische, digitale Greifer von On Robot leicht montiert werden, und wird direkt im selben Interface des Roboters programmiert. Danach kann der Greifer ohne Hilfe eines Programmierers vom Benutzer selbst umprogrammiert werden. Das Unternehmen wurde von Bilge Jacob Christiansen und Ebbe Overgaard Fuglsang in 2015 gegründet. Im Herbst 2016 wurde das Unternehmen ausgezeichnet und erhielt ein Gütesiegel für dessen enormes Potential, als eine Reihe von prominenten Kapitalgebern einen großen Betrag in On Robot investierte. Gleichzeitig trat Torben Ekvall, ehemaliger CEO bei der Brüel und Kjaer Vibro GmbH, als Mitinhaber und CEO an. Unter den Investoren befinden sich der Wachstumsfond (Vaekstfonden), Enrico Krog Iversen und Thomas Visti. Weitere Informationen finden Sie unter www.onrobot.com

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kundenindividuelle Cockpits für Mehrwert durch proaktives Handeln

Auf der LogiMAT 2017 findet Ingenics eigene Strategien bestätigt

Kundenindividuelle Cockpits für Mehrwert durch proaktives Handeln

Für Ingenics auf der Messe: Logistikexpertin Maj-Britt Pohlmann (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/Stuttgart) – Die auf der Intralogistik-Fachmesse LogiMAT präsentierten aktuellen Branchentrends zu den Themen Digitalisierung, Industrie 4.0, Vernetzung, Automatisierung, Künstliche Intelligenz, Data Analytics etc. bestätigen die Strategien der Ingenics AG auf der ganzen Linie. Joachim Erhard, Geschäftsführer der KNAPP Deutschland GmbH, deren „Pick-it-Easy-Robot“ als bestes Produkt 2017 ausgezeichnet wurde, begrüßt insbesondere die intensive Beschäftigung der Ingenics AG mit dem Thema Mensch-Roboter-Kollaboration.

Die 15. Internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss LogiMAT in Stuttgart schien exakt an den Themen ausgerichtet zu sein, die die Ingenics AG in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten gestellt hat. Das Motto „Wandel gestalten“ und der Anspruch, mit intelligenten Lösungen auf die „Megatrends Industrie 4.0, das Internet der Dinge und die Digitalisierung“ zu reagieren, bildeten ab, was die dramatische Veränderung der Wertschöpfungsprozesse aktuell bestimmt. Wie exakt man damit auf die richtigen Schwerpunkte gesetzt hat, bestätigen Rekorde bei Aussteller- und Besucherzahlen, die auch die Erweiterung um zusätzliche Hallen erforderlich machten. Schließlich gewinnen, im Zusammenhang mit Industrie 4.0, Innovationen in den Bereichen Lagertechnik, Transporttechnologie, Identifikation und IT ganz neue Bedeutung. „Insbesondere die Lagertechnikanbieter haben volle Auftragsbücher, in der Intralogistik wird derzeit unglaublich viel neu geplant und realisiert“, hat Maj-Britt Pohlmann, Associate Partner und Manager Industry bei der Ingenics AG, festgestellt.

„Ingenics setzt auf Mehrwert durch proaktives Handeln – und konzipiert kundenindividuelle Cockpits, die Führungskräfte durch transparente und intuitive Darstellung der wichtigsten Entscheidungsparameter unterstützen.“

Vor dem Hintergrund der jahrelangen intensiven Beschäftigung mit Industrie 4.0 fokussiere man sich bei Ingenics in der Intralogistik stark auf den Bereich der Digitalisierung, sagt Maj-Britt Pohlmann: „Auf der LogiMAT konnten Optimierungen im Bereich der Sensortechnologie, Identifikations- und Kommunikationstechnik sowie Softwareapplikationen bestaunt werden. Um aus den so gewonnenen Daten echte Unternehmensmehrwerte generieren zu können, ist für Ingenics das Kernstück das Datenmodell, also die gezielte Verknüpfung der generierten Daten und die Auswahl der relevanten Leistungskennzahlen (KPI), um aus einer Datenflut die für die Steuerung der Prozesse wichtigsten Informationen herauszufiltern und den Nutzern mit einer interaktiven benutzerfreundlichen Oberfläche zur Verfügung zu stellen. So konzipiert Ingenics kundenindividuelle Cockpits, die den Führungskräften im Management und der Operative die wichtigsten Entscheidungsparameter transparent und intuitiv darstellen, sodass diese auf Basis dieser Kern-Informationen gezielt steuernd in die Prozesse eingreifen können. Dabei wird Real-Time-Fähigkeit immer wichtiger, um proaktiv handeln zu können.“

„Dass Menschen und Roboter immer enger verzahnt arbeiten, ist aktuell ein wichtiger Branchentrend.“

Wie genau die Logistikexperten der Ingenics AG mit ihrer Strategie die tatsächlichen Bedarfe ihrer Kunden erkannt haben und mit eigenen Lösungen bedienen, weiß Joachim Erhard, Geschäftsführer der KNAPP Deutschland GmbH. Als frisch gekürter Preisträger der Auszeichnung „Bestes Produkt 2017“ ist der internationale Anbieter von automatisierten Lagersystemen, Lösungen für Materialfluss, Kommissionierung, Pick-to-Light, Pick-by-Voice, Lagerverwaltung, Regelbediengeräte, Behälter- und Karton-Fördertechnik, stolz auf seinen „Pick-it-Easy-Robot“, einen vollautomatischen Kommissionierroboter, der – dank seiner Bilderkennungs- und -verarbeitungssoftware – den „Griff in die Kiste“ perfekt beherrscht.

Dass sich die Ingenics AG seit nunmehr zwei Jahren intensiv mit dem Thema Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) in Montage und Logistik beschäftigt, kann Joachim Erhard nur gutheißen. „Wir erleben auf der LogiMAT, wie relevant diese Themen sind und wie begierig die Branche gerade Innovationen im Bereich der Automatisierungslösungen aufnimmt, um zusätzliche Effizienzpotenziale zu heben. Dass Menschen und Roboter immer enger verzahnt arbeiten, ist aktuell ein wichtiger Branchentrend.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Computer IT Software

PARIS AG und Toposens GmbH schließen strategische Partnerschaft zu Gunsten kognitiver 4.0-Lösungen

Weltweit agierender Hersteller smarter 3D-Ultraschallsensoren ist neues Mitglied im PARIS Innovation Lab

PARIS AG und Toposens GmbH schließen strategische Partnerschaft zu Gunsten kognitiver 4.0-Lösungen

Berlin/München, 16. März 2017 – Das PARIS Innovation Lab – ein Netzwerk unterschiedlicher Technologieanbietern im Bereich der Industrie 4.0, digitale Transformation und Prozessoptimierung – kooperiert mit dem Start-Up Toposens. Das Unternehmen hat den weltweit ersten 3D-Ultraschallsensor entwickelt. Gesetztes Ziel der strategischen Partnerschaft ist die Entwicklung kognitiver Lösungen zur Optimierung von Geschäfts-, Lern- und Arbeitsprozessen in Unternehmen.

Das Kerngebiet der Toposens GmbH liegt in der Umgebungserfassung mittels ihrer patentierten 3D-Ultraschallsensorik. Diese erfasst zum Beispiel Personen oder Objekte, aber auch Gesten anhand hochfrequenter Schallsignale – ähnlich dem Prinzip der Fledermaus. Die Vorteile gegenüber traditionellen Verfahren, die mit Kameras arbeiten, liegen insbesondere in der Anonymität der „erfassten“ Personen und in der Robustheit gegenüber empfindlichen Linsen-Systemen, die auf bestimmte Lichtverhältnisse angewiesen sind.

Die PARIS AG entwickelt Technologien zur Prozessnavigation und -optimierung sowie Automatisierung, Dokumentation und Weiterbildung. Insbesondere steht der digitale Wissenstransfer mittels künstlicher Intelligenz im Fokus des Unternehmens. Die PARIS Automation Suite ist eines der Produkte und bietet als Automatisierungsplattform beispielsweise Bots, die Mitarbeitern prozessintegrierte Unterstützung bieten.

Die Anwendungsgebiete der gemeinsam geplanten Lösungen von Toposens und PARIS sind vielfältig. Beispielsweise könnten die 3D-Sensoren von Toposens bestimmte Gesten oder Bewegungen auf einer Produktionsstraße erkennen, ein Bot der PARIS AG könnte Prozessschwachstellen identifizieren, entsprechende Optimierungen vorschlagen und anleiten. Verschiedene Geschäftsprozesse könnten somit effizienter, Automatisierungspotenziale transparenter und unternehmensinterne Kosten reduziert werden.

3D-Ultraschallsensoren treffen Automatisierungslösungen
Durch die Kooperation eröffnen sich für Toposens neue Märkte. Derzeit bietet das Unternehmen seine 3D-Ultraschallsensoren als Evaluation Kit an. „Interesse an dem Sensorsystem kommt aus verschiedenen Bereichen, insbesondere Automotive, Consumer Electronics und Personentracking. Um die innovative Technologie greifbar zu machen, geben wir den Interessenten mit dem Evaluation Kit die Möglichkeit, die Sensorik zu testen“, erklärt Tobias Bahnemann, Managing Director bei Toposens. Um die Aktivitäten in Richtung Smart Buildings und Smart Factories weiter verstärken zu können, hat Toposens die Partnerschaft mit PARIS geschlossen. „Es ergeben sich Synergien – wie zum Beispiel, dass man die Personenerfassung an intelligente Schulungs- und Unterstützungssysteme koppeln oder die Sensorik für die automatische Steuerung von Heizung, Licht und Belüftung nutzen kann“, ergänzt Tobias Bahnemann.

„Unsere Innovationspartnerschaft mit Toposens ermöglicht die Gestaltung neuartiger Wissensmanagement- und Automatisierungsansätze. Gerade die Brücke zwischen Best Practice und Ist-Situation bei der Ausführung von Service- und Produktionsprozessen, aber auch deren Optimierung und Integration mit Talent Management-Lösungen, stellt derzeit in vielen Unternehmen ein großes Problem dar. Die digitale Transformation bringt hier enorme Vorteile. Zum Beispiel hinsichtlich Aufbereitung und Vermittlung von relevantem, teils sich kurzfristig änderndem Wissen und der Schaffung smarter, unkomplizierter Schnittstellen zu IT-Prozessen und -systemen. Benötigte Schulungsmaterialien oder Handlungsempfehlungen können so in Zukunft in Echtzeit kommuniziert werden, direkt arbeitsprozessintegriert, was zu unmittelbaren Effizienzsteigerungen führt“, erläutert Sebastian Grodzietzki, CGO der PARIS AG und verantwortlich für die Produktvision des Unternehmens, das Marketing und das PARIS Innovation Lab.

Sebastian Grodzietzki ergänzt: „Dieser Wandel zu smarten Prozessen – also zu Abläufen, die Metadaten bzw. einen Kontext über sich selbst erfassen, an Menschen oder andere Systeme weitergeben und sich quasi selbst optimieren können – wird einen wesentlichen Aspekt unserer Zusammenarbeit ausmachen. Unsere komplementären Lösungen – von Software über Hardware bis hin zu kognitiver Brainware – werden wir zu leicht integrierbaren Lösungssystemen mit speziellen Branchenausrichtungen weiterentwickeln, sodass unsere Kunden schnellstmöglich von den Transformationsvorteilen profitieren können.“

Die PARIS AG – Process Automation Robotics Intelligence Systems – bietet führende Technologien für die Bereiche Prozessnavigation und -optimierung sowie Automatisierung, Dokumentation und E-Learning. Die Lösungen der PARIS AG und ihrer Unternehmenseinheit datango unterstützen Kunden unter anderem durch gezielte Prozessanleitung, Qualifizierung von Mitarbeitern, Beschleunigung von Rollouts und beim reibungslosen Betrieb von Unternehmensanwendungen. Die Lösungen zeichnen sich durch eine kontextsensitive Navigationshilfe im echten Bedarfsmoment sowie die automatische Erstellung von Dokumentations- und Schulungsunterlagen, Software-Simulationen und E-Learning-Welten im Praxiseinsatz aus. So ermöglicht PARIS die Reduktion von Fehleingaben und Support-Kosten bei erhöhter Nutzerakzeptanz. Die von der datango performance suite unterstützten Funktionen sind integraler Bestandteil von Geschäftsprozessen und -applikationen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größenordnung.

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Computer IT Software

8MAN präsentiert sich auf der CeBIT 2017

Halle 6, Stand D16

8MAN präsentiert sich auf der CeBIT 2017

8MAN

Auch in diesem Jahr ist 8MAN, Marktführer im Bereich Berechtigungsmanagement, vom 20. Bis zum 24. März in Halle 6, Stand D16 auf der CeBIT vertreten. Im Einzelnen werden die Auswirkungen der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) sowie neusten Trends und Neuerungen rund um das Thema Access Rights Managements (ARM) porträtiert. Zum Abschluss findet eine exklusive Standparty mit prominenten Gästen statt.

Die Steigerung von IT-Sicherheit und Compliance im Unternehmen ist erfolgskritisch – und gelingt nur mit einer umfassenden IT-Infrastruktur. Gemeinsam mit den Mitausstellern und zertifizierten Gold Partnern CCF, CNS Computer Systemengineering, comNET, COPiTOS, ectacom, Innovate Systems, keepbit SOLUTION und TAP.DE werden deshalb state-of-the-art-Methoden zum besseren Berechtigungsmanagement vorgestellt.

Im Einzelnen stehen dabei folgende Themen im Vordergrund:

1. Berechtigungskonzepte für Behörden und Unternehmen
2. Einfaches Management von Prozessen: Automatisierung von Joiner, Mover & Leaver Prozessen
3. Systemübergreifende Integration von Berechtigungsmanagement durch den Simple Generic Connector
4. 8MAN Software-as-a-Service (SaaS)

Brennpunkt Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)
Die am 25. Mai 2018 verpflichtend werdende Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) stellt den Mittelstand vor enorme Herausforderungen und ist ebenfalls ein großes Thema bei der CeBIT. Unternehmen sind mit der Verpflichtung der Richtlinie ab 2018 u.a. dazu angehalten, weitaus früher und detaillierter darüber zu informieren, dass sie Kundendaten verarbeiten und müssen dies lückenlos dokumentieren. Es besteht bundesweit dringender Handlungsbedarf. Strafen von bis zu 4% des jährlichen weltweiten Umsatzes können verhängt werden, wenn der Verordnung nicht angemessen nachgegangen wird. 8MAN bietet in diesem Zuge umfassende Beratung an.

Exklusive Standparty zum 8-jährigen Bestehen mit Live-Acts am 22. März
In diesem Jahr findet die exklusive Standparty am 22. März, um 18 Uhr statt, bei der Kunden, Vertriebspartner und Freunde herzlich eingeladen sind. Highlight des Abends werden die Auftritte der Special Guests Starkoch Nelson Müller und Musiker Phil Fuldner sein, welche das Abendprogramm mit ihren kulinarischen sowie musikalischen Raffinessen ergänzen.

Weitere Informationen unter www.8man.com/de

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