Tag Archives: Automatisierung

Computer IT Software

Den digitalen Wandel aktiv mitgestalten: Finishing First bei Horizon

Horizon gibt Einblicke in das Zeitalter der digitalen Transformation

Den digitalen Wandel aktiv mitgestalten: Finishing First bei Horizon

Integrierte Druckproduktion live erleben im Showroom der Horizon Academy (Bildquelle: Horizon GmbH)

Wieder ist die Horizon Academy Treffpunkt für Entscheider der grafischen Industrie. Die Horizon GmbH lädt Kunden und Interessierte aus der Druckindustrie zum intensiven Networking und Know-how-Transfer ein. Finishing First steht ganz im Zeichen von Automatisierung und Vernetzung und zeigt die Potenziale integrierter Fertigungsprozesse auf, bei denen die Druckweiterverarbeitung mehr und mehr eine entscheidende Rolle einnimmt.

Die Horizon Academy öffnet sich für internationale Gäste am 26./27. September und am 28./29. September für deutschsprachige Besucher.
Neben aktuellen Praxisberichten führender Köpfe in der Druckwirtschaft wie Dr. Michael Fries von Onlineprinters, Francisco Martinez von Straub-Druck und Ramona Weiß-Weber von Hubert & Co. steht als Keynote das Thema „Futability – Zukunftsfähigkeit im Zeitalter der Digitalisierung“ auf dem Programm. Zukunftsphilosophin und zweifache Innovationspreisträgerin Melanie Vogel zeigt auf, wie Unternehmer und Mitarbeiter der digitalisierten Welt begegnen können.

Effiziente Verarbeitung von Auflage eins bis zur industriellen Produktion
Im Rahmen der Veranstaltung können die Teilnehmer im komplett umgebauten Showroom mehr als 20 Live-Demonstrationen aus der Nähe betrachten. In Kooperation mit Hunkeler, Canon sowie Crown van Gelder präsentiert Horizon in diesem Jahr gleich drei digitale Rollen-Anwendungen für die variable Produktion von Büchern, Broschüren und Direkt-Mailings. Mit SmartStacker und SmartSlitter sind auch zwei digitale Bogenanwendungen für die variable Einzelbogen-Verarbeitung zu sehen.
Neu dabei sind der FoldLiner 7, das Kombisystem aus Falzmaschine und Sammelhefter sowie die B2-Falzmaschine AFV-56. Das System setzt mit Dynamic-Fold-Technologie und Score-Navigator neue Akzente für Taschenfalzmaschinen im Halbformat. Erneut viel Aufmerksamkeit wird der StitchLiner Mark III auf sich ziehen. Performance und Bedienbarkeit des neuesten Sammelhefters haben so überzeugt, dass Horizon in nur neun Monaten weltweit bereits 100 Stück verkauft hat.

Norbert Wienck, Geschäftsführer von Horizon: „Wir sehen uns als starker Motor der Druckwirtschaft. Deshalb wollen wir mit dem zweiten Finishing First Event wieder eine Plattform für Dialog und Kooperation bieten. Mit unseren vernetzten und automatisierten Lösungen zeigen wir auf, wie sich Druckunternehmen für den digitalen Wandel rüsten können.“

Die Teilnahme am Event Finishing First ist kostenlos, die Teilnehmerzahl jedoch begrenzt. Interessierte werden daher gebeten, sich anzumelden. Anmeldeschluss ist der 8. September 2017. Anmeldung: https://www.finishing-first.de

Seit dem Eintritt von Horizon in den deutschen und europäischen Markt im Jahr 1982 steht das Unternehmen für innovative Lösungen in der Druckweiterverarbeitung. Der internationale Marktführer bietet Produkte, die in Sachen Präzision, einfacher Bedienung, kurzen Rüstzeiten und Integrationsfähigkeit höchsten Ansprüchen gerecht werden. Insbesondere die vernetzten Smart-Finishing-Lösungen ermöglichen durch integrierte Kundenprozesse die wirtschaftliche Fertigung von Auflage 1 bis zur industriellen Produktion. Horizon Maschinen beherrschen das gesamte Spektrum der Druckweiterverarbeitung: Sammelheften, Klebebinden, Falzen, Zusammentragen, Schneiden, Folienkaschieren und Stanzen.

Firmenkontakt
Horizon GmbH
Ina Bulmann
Pascalstraße 20
25451 Quickborn
+49 4106 8042-165
+49 4106 8042-199
ina.bulmann@horizon.de
https://www.horizon.de

Pressekontakt
ICD Hamburg GmbH
Michaela Schöber
Haynstraße 25a
20249 Hamburg
+49 40 467 770 10
info@icd-marketing.de
http://icd-marketing.de

Computer IT Software

Innovatives Single-Chip-Frontend für kapazitive Industriesensoren

NewTec realisiert Referenzdesign für mehr Performance und weniger Kosten

Pfaffenhofen an der Roth, 08. August 2017. Die NewTec GmbH, Spezialist für die Entwicklung sicherheitsrelevanter elektronischer Systeme, hat das Referenzdesign für ein Single-Chip-Frontend für hochleistungsfähige kapazitive Industriesensoren entwickelt. Das Referenzboard NTSensorBoosterPack kann bei NewTec bestellt werden: https://www.newtec.de/web/en/defence/products/TIDA_Boot_Pack_en/TIDA.php. Die zugehörige technische Dokumentation ist auf der Webseite von Texas Instruments verfügbar ( www.ti.com/tool/tida-00662).

Ausgang der Entwicklung war ein patentiertes Verfahren von Texas Instruments, welches die Impedanz eines Industriesensors (z.B. einer Druckmesszelle) mit Hilfe eines Referenzerregersignals aus Amplituden und Phasenverschiebungen des gemessenen Signals berechnet. Das Verfahren deckt einen großen Messbereich ab und ist in der Lage, sehr niedrige Signalpegel auch in Gegenwart starker Störsignale, wie sie in der Industrie üblich sind, zuverlässig zu bestimmen. Es eignet sich für kapazitive oder induktive Sensoren zum Beispiel in Fertigungs- oder Gebäudeautomatisierung, Prozessüberwachung oder tragbaren Messgeräten.

In einem Referenzdesign für kapazitive Sensoren hat NewTec dieses Verfahren komplett in einem einzigen Chip realisiert. Für die Berechnung der Phasenverschiebung nutzt das Board einen integrierten Audio-Codec mit MiniDSP und analogen Operationsverstärkern.

Das Referenzdesign von NewTec verschafft Herstellern von kapazitiven Sensoren einen klaren technologischen Vorsprung: Als Single-Chip-Lösung senkt es Kosten bei der Frontend-Elektronik. Im Gegensatz zu herkömmlichen Designs mit zahlreichen Bauteilen, die die Kalibrierung erschweren und verteuern und die besonders bei Temperaturschwankungen sehr fehleranfällig sind, liefert die NewTec-Lösung zuverlässigere Messungen und damit sicherere Prozesse.

Die NewTec GmbH ist Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme in den Branchen Automoti-ve/Transportation, Industrie- und Medizintechnik. NewTec konzipiert und entwickelt Elektronik, Anwendungssoftware sowie Soft- und Hardware mit hohen Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Zusammenspiel hochkomplexer, zunehmend vernetzter technischer Strukturen.
Anspruch von NewTec ist es, sowohl die sicherheitsrelevante Funktionalität eines Systems zu jeder Zeit zu gewährleisten (Safety) als auch Embedded-Systeme vor Sabotageangriffen und Manipulation von außen zu sichern (Security).
Gegründet 1986, beschäftigt NewTec heute mehr als 160 Mitarbeiter an fünf Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Bremen.

Firmenkontakt
NewTec GmbH
Katja Neun
Buchenweg 3
89284 Pfaffenhofen a.d. Roth
+49 7302 9611-721
+49 7302 9611-99
katja.neun@newtec.de
http://www.newtec.de

Pressekontakt
unlimited communications marketing gmbh berlin
Ernst Nill
Rosenthaler Str. 40-41
10178 Berlin
+49 30 280078 20
+49 30 280078 11
enill@ucm.de
https://www.ucm.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Tastsinn auf dem nächsten Level

OptoForce stellt die neueste Generation sechsachsiger Kraft-Momenten-Sensoren vor

Tastsinn auf dem nächsten Level

Budapest, Ungarn, 25.07.2017: OptoForce, der Hard- und Software-Spezialist für Tastsinn in der industriellen Automatisierung, präsentiert die neueste Produktgeneration seiner sechsachsigen Kraft-Momenten-Sensoren. Die haptischen Sensoren sind ab sofort neben Universal Robots und KUKA auch mit Roboterarmen von ABB kompatibel. Zusätzliche Features, wie der nun 500-prozentige Überlastschutz und verbesserte Präzision, heben die Leistungsfähigkeit der Modelle HEX-E und HEX-H auf das nächste Level. Auch ihre Benutzerfreundlichkeit hat ein Upgrade erfahren: Die Montage an den Roboterarm gestaltet sich dank neuer Adapterplatten jetzt noch einfacher. Zu guter Letzt kommen die Sensoren ab sofort mit einer Compute Box zur Erhöhung der Rechenleistung. Auf der Motek (Halle 7, Stand 7008) in Stuttgart wird das ungarische Unternehmen die neue Sensorgeneration dem deutschen Markt vorstellen.

„Mit unseren Sensoren wollen wir neue Perspektiven in der Automatisierung schaffen, indem wir Industrierobotern einen Tastsinn verleihen und sie so näher an die Fähigkeiten einer menschlichen Hand bringen“, sagt Ákos Dömötör, CEO von OptoForce. „Die neue Produktgeneration ist hierbei der logische nächste Schritt. Die Inbetriebnahme unserer Sensoren geht nun noch einfacher und schneller von statten. Gleichzeitig konnten wir ihre Leistungsfähigkeit auf das nächste Level heben und ermöglichen so noch intelligentere und anpassungsfähigere Robotersysteme. Eine kürzere Amortisationszeit und eine effizientere Prozessgestaltung in der Fertigung sind das Ergebnis. Damit festigen wir unsere Position als der Spezialist für Tastsinn in der Automatisierung.“

Höhere Leistung dank Überlastschutz und präziserer Kraftmessung
Ab sofort werden alle Sensoren von OptoForce mit einem optimierten Überlastschutz geliefert. Garantierten die Sensoren bisher schon exakte Messungen bis zu einer 200-prozentigen Überlastung, sind es dank dem Schutz nun beachtliche 500 Prozent.
Zudem wurde die Kalibrierung weiterentwickelt. Bei komplexer Beanspruchung, also der Belastung von mehr als einer Achse gleichzeitig, sind nun präzisere Kraftmessungen möglich. Der Sensor wird damit noch feinfühliger, was ihm in allen Anwendungsbereichen zu Gute kommt: sei es bei Feinmontage, Oberflächenbehandlung, Palettierung oder einer der vielen weiteren Anwendungsmöglichkeiten.

Kompatibel mit ABB-Robotern
Eine wichtige Neuerung ist auch die Kompatibilität mit Industrierobotern von ABB. Dank neuer Adapterplatten können die Sensoren nun neben Universal Robots und KUKA zusätzlich auch auf Modelle des Schweizer Herstellers montiert werden. „Wir möchten unsere Technologie breitentauglich gestalten“, sagt Ákos Dömötör. „Das bedeutet nicht nur, sie für Unternehmen jeder Größe erschwinglich zu machen, sondern auch, sie nutzerfreundlich und kompatibel zu gestalten. Das ist ein wichtiger Faktor für unsere Kunden. Mit den drei gängigsten Anbietern für Roboterarme lassen sich unsere Sensoren nun bereits einsetzen. Als nächsten Schritt werden wir den Nutzern von ABB-Robotern auch unser Software-Paket zur Verfügung stellen, das für Universal Robots und KUKA bereits verfügbar ist. Damit gestalten wir die Inbetriebnahme und Programmierung der Sensoren für sie noch einfacher.“

Einfachere Montage und leistungsfähigere Schnittstelle
Die neuen Adapterplatten tragen auch zur Bedienfreundlichkeit bei. Eine Verbesserung im Hardware-Design sorgt dafür, dass sich der Roboterflansch und die Adapterplatte des Sensors nun exakt überlagern. Für Integratoren und Endnutzer bedeutet das eine noch einfachere Montage und Handhabung des Sensors – und damit eine noch kürzere Integrationszeit. Eine weitere Neuerung ist die Compute Box – eine leistungsstarke Schnittstelle, die den bisher verwendeten Ethernet Konverter ersetzt. Die Rechenleistung wird damit weiter erhöht.

Video-Tutorials zeigen Anwendungsvielfalt und senken Einstiegshürden
OptoForce liefert alle Sensoren mit einem umfangreichen vorinstallierten Softwarepaket, das eine Vielzahl industrieller Standard-Applikationen enthält. Ohne zusätzlichen Programmieraufwand sind die Sensoren innerhalb von nur 15 Minuten betriebsbereit. Zu jeder Applikation stellt das ungarische Unternehmen Integratoren und Endnutzern außerdem Videomaterial zur Verfügung, das die Funktionsweise der Sensoren für sie noch greifbarer macht und Einstiegshürden senkt. Als neueste Ergebnisse wurden jetzt die Video-Tutorials zur Befestigung von Bajonettfassungen und zum Anbringen von Steckverbindungen mit Hilfe der OptoForce-Sensoren veröffentlicht. Auf der Motek in Stuttgart (8.-11.10.2017) können sich Besucher zudem auch ganz direkt ein Bild von den zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten machen (Halle 7, Stand 7008).

OptoForce ist ein 2012 gegründetes Hi-Tech-Unternehmen mit Sitz in Budapest/Ungarn. Die Unternehmensidee kam im Zuge eines gemeinsamen Universitätsprojekts der Gründer Ákos Tar Ph.D. and Jozsef Veres Ph.D., die im selben Kurs Bionik und Robotik studierten. Gemeinsam bauten sie einen zweibeinigen Roboter, den sie mit Sinnen ausstatten wollten. Eine Messung der wirkenden Kräfte entlang der X-Y-Z-Achse wurde notwendig. So entwickelten sie eine mehrlagige Struktur, in der Silikon unter wechselnder Belastung seine Form verändert und Messungen möglich machte. Heute produziert OptoForce vielachsige Kraft-Momenten-Sensoren mit einer revolutionären optischen Technologie, die Industrierobotern einen Tastsinn geben und somit der Automatisierungsbranche neue Perspektiven eröffnen.

Firmenkontakt
OptoForce Ltd.
Nora Bereczki
Aradi utca 16
H-1043 Budapest
+49 (0)36-70 327 8594
nora.bereczki@optoforce.com
http://www.optoforce.com

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Johannes Lossack
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0)89 41 95 99 – 92
optoforce@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Bereitschaft für Weiterbildung ist groß

Aktuelle Umfragen zur Automatisierung der Arbeitswelt

Bereitschaft für Weiterbildung ist groß

Arbeitnehmer stehen dem Einsatz neuer Technologien offen gegenüber.

Mit der Digitalisierung ändern sich Tätigkeitsprofile von Berufen einschneidend. Viele Aufgaben, die heute manuell ausgeführt werden, werden zunehmend automatisiert. Doch die Veränderungen machen den Arbeitnehmern in Deutschland keine Angst.
77% glauben, dass sie bei Routineaufgaben entlastet werden und 63% sind der Auffassung, dass sie dadurch mehr Zeit für anspruchsvolle Tätigkeiten gewinnen, so das Ergebnis der aktuellen Umfrage des randstadkorrespondenten unter rund 1.200 Beschäftigten.

54% der Befragten erwarten eine wachsende Automatisierung an ihrem persönlichen Arbeitsplatz. Während die große Mehrheit (80%) nicht davon ausgeht, dass in Zukunft Maschinen ihre Tätigkeit übernehmen und somit ihr Job in Gefahr ist, glauben 55% der Arbeitnehmer, dass sich der Leistungsdruck erhöhen wird. Die Anforderungen an Arbeitnehmer steigen, denn Technologien ändern sich immer rasanter. In 62% der Unternehmen hat man sich bei der Aus- und Weiterbildung bereits auf eine zunehmende Automatisierung von Prozessen und Arbeitsabläufen eingestellt.

Arbeitnehmer sind dafür offen, wie eine andere Studie belegt. 41% der Befragten wären bereit umzulernen und sich weiterzubilden, wenn sie damit ihren Job sichern und danach das gleiche oder mehr verdienen würden, so das Ergebnis der Studie Randstad Employer Brand Research. Diese Einstellung ist bei Frauen (42%) und Männer (40%) gleichermaßen ausgeprägt. Nur 10% der Befragten würden lieber das Unternehmen wechseln, als sich zu qualifizieren. „Diese Chance sollten Unternehmen erkennen und entsprechende Angebote bereit stellen. Dafür müssen sie eine neue, agile Lernkultur etablieren und dabei auch die Eigenverantwortung bei diesem Thema stärken. Schnelles Lernen ist ein zunehmend erfolgskritischer Faktor, es trägt zur Beschäftigungsfähigkeit von Mitarbeitern bei und es stärkt die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen“, so Andreas Bolder, Director Group Human Ressources bei Randstad Deutschland.

Über die Studien
Das Online-Magazin randstadkorrespondent, das vom Personaldienstleister Randstad herausgegeben wird, erscheint alle zwei Monate und bietet viel Wissenswertes rund um das Thema Personalarbeit. Das Online-Magazin führt regelmäßig Umfragen unter seinen Lesern durch. An der aktuellen Befragung zum Thema „Automatisierung am Arbeitsplatz“ haben rund 1.200 Leser teilgenommen. Weitere Informationen gibt es unter www.randstad-korrespondent.de Auf der Homepage kann man sich auch für den Newsletter anmelden.

Die Studie Randstad Employer Brand Research wird seit 17 Jahren durchgeführt. Aktuell nehmen 26 Länder daran teil. Arbeitsuchende und Arbeitnehmer im Alter zwischen 18 und 65 Jahren wurden online befragt. Die Erhebung liefert nützliches Wissen über das Thema „Arbeitgeber-Marke“ und wichtige Erkenntnisse darüber, warum Menschen bestimmte Jobs und Arbeitgeber auswählen. Gleichzeitig werden noch aktuelle Arbeitsmarktthemen abgefragt. Verantwortlich für die Durchführung zeichnen externe und unabhängige Institute. Mehr Informationen zur Studie gibt es unter www.randstad-award.de

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

Firmenkontakt
Randstad Deutschland
Petra Timm
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081770
06196-408 1775
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

Pressekontakt
Randstad Deutschland Pressestelle
Simone Teufel
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081771
06196-408 1775
simone.teufel@randstad.de
http://www.randstad.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Effizientes Kleinteile-Management mit dem EffiMat

Effizientes Kleinteile-Management mit dem EffiMat

Odense, Dänemark, 18.07.2017: EffiMat Storage Technology A/S verkündet seinen Eintritt in den deutschen Markt und präsentiert mit dem EffiMat ein weltweit einzigartiges System zur Kommissionierung von Kleinteilen. Die patentierte, intelligente Box-Mover-Technologie ermöglicht eine mindestens 3-fach höhere Kommissionierleistung als herkömmliche vertikale Lagerlifte. Das dänische Unternehmen macht effizientes Kleinteile-Management an jedem Punkt der Wertschöpfungskette alltäglich – denn der EffiMat lässt sich nicht nur im Lager, sondern auch direkt an der Produktionslinie einsetzen und bietet vielseitige Möglichkeiten zur Anbindung weiterer Automatisierungstechnologien. Mit dem ClassicMat hat EffiMat Storage Technology zudem einen vertikalen Lift für die Handhabung schwerer und langer Gegenstände in klassischen Lagerumgebungen im Portfolio. Mit insgesamt über 150 erfolgreich realisierten Installationen bei mittelständischen und international agierenden Unternehmen ist die Basis für die Eroberung neuer Marktanteile bereits geschaffen. Nun soll das Vertriebsnetz im deutschsprachigen Raum weiter ausgebaut werden.

Der Trend hin zu individualisierten Produkten und immer kürzeren Lieferzeiten machen Fertigung und Logistik heute in hohem Maße zu dynamischen Umgebungen, die auch dynamische Technologien erforderlich machen. „Herkömmliche vertikale Lagerlifte sind keineswegs überflüssig geworden. Sie bieten jedoch weder die erforderliche Flexibilität noch die Pickgeschwindigkeit für einen Einsatz direkt an der Produktionslinie. Der EffiMat schließt diese Lücke durch seinen neuartigen Ansatz – denn er passt Lagerung, Handhabung und Kommissionierung von Kleinteilen den heutigen Anforderungen an“, sagt Armin Gesslein, Head of Sales bei EffiMat Storage Technology. Die intelligente Box-Mover-Technologie des EffiMat erlaubt es, bis zu fünf benötigte Standard-Boxen in nur einem Kommissionierzyklus bereitzustellen – unabhängig von ihrem Lagerort innerhalb des Turms. Dieses patentierte Konzept bietet einen deutlichen Pickgeschwindigkeits-Vorteil gegenüber herkömmlichen vertikalen Liften, die keine einzelnen Boxen bewegen, sondern starre Tablare, und damit automatisch auch nicht benötigte Teile mitkommissionieren.

Neues Level an Picking-Effizienz dank intelligenter Box-Mover-Technologie
Im Ergebnis wird eine mindestens 3-fach höhere Kommissionierleistung und eine weltweit einzigartige Picking-Effizienz erreicht. Diese beruht auf der Kombination aus der hohen Zyklusgeschwindigkeit, der damit einhergehenden Pickgeschwindigkeit von bis zu 200 Picks pro Stunde pro EffiMat sowie einer Nullfehlerrate. Da bei jedem Zyklus nur die benötigten Teile ausgegeben werden, kann es keine Pickfehler geben. „Der EffiMat bietet zusätzlich alle Vorteile eines herkömmlichen VLMs, wie die ergonomische Bedienweise und eine enorme Platzersparnis. Seine wahre Besonderheit liegt aber in der Box-Mover-Technologie – diese ermöglicht ganz neue Einsatzszenarien und macht uns zu einem Pionier im Bereich automatisierter Hochgeschwindigkeits-Kommissionierung“, erklärt Dieter Pletscher, Regional Sales Manager für den deutschsprachigen Raum bei EffiMat Storage Technology. Für eine weitere Effizienzsteigerung ist die Anbindung von Roboterarmen, Förderbändern oder Shuttles bis hin zur vollautomatisierten Ein- und Auslagerung möglich. Der EffiMat lässt sich flexibel integrieren, etwa mit mehreren Pick-Öffnungen zum Ein- und Auslagern über zwei Ebenen oder in bereits bestehende Lager- und Automatisierungssysteme. Auch für die Industrie 4.0 ist das System bereit: Alle anfallenden Daten werden an den vorhandenen Schnittstellen in Echtzeit ausgegeben, in bestehende Daten-Automatisierung lässt sich der EffiMat dank der eingebauten Siemens-PLC vollständig integrieren.

Stand-Alone-Lösung oder Standardkomponente für individuelle Komplettlösungen
„Wir sehen es als unsere Aufgabe, effizientes Kleinteile-Management an jedem Punkt der Wertschöpfungskette alltäglich werden zu lassen“, sagt Dieter Pletscher. „Die Basis dafür ist mit über 150 Installationen weltweit bereits geschaffen. Um unsere Vision weiter zu verfolgen, werden wir in den kommenden Monaten das Vertriebsnetz im deutschsprachigen Raum weiter ausbauen. Wir bieten unsere Produkte als Stand-Alone-Lösung sowie als Komponente von individuellen Gesamtlösungen an. Unsere Partner sorgen für eine effiziente Entwicklung und Integration dieser bedarfsgerechten Komplettlösungen. So erhalten alle Endnutzer speziell auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmte Lösungen.“ Um sowohl den Logistik- als auch den Automatisierungsmarkt passgenau abzudecken, sollen aus beiden Branchen strategische Partner akquiriert werden. Erste Vorzeige-Partnerschaften stehen bereits fest und sollen in naher Zukunft verkündet werden.

Vertikaler Lagerlift für klassische Anforderungen
Zusätzlich hat EffiMat Storage Technology mit dem ClassicMat auch einen vertikalen Lagerlift für klassische, weniger dynamische Lagerumgebungen im Produktportfolio. Der ClassicMat eignet sich vor allem für die Handhabung schwerer und langer Gegenstände und garantiert eine kompakte und flexible Lagerung: Gegenüber manueller Regallagerung ist eine Platzersparnis von bis zu 90 Prozent möglich. Pro Tablar bewegt der ClassicMat bis zu 500 kg und zeichnet sich vor allem durch seine ergonomische Bedienweise aus. Die Bedienfelder auf Augenhöhe und das Tablar in vorteilhafter Entnahmehöhe wirken sich positiv auf die Gesundheit der Mitarbeiter aus. Mit der optionalen Tilt-Funktion, einer Schwenköffnung, lassen sich Ergonomie und Pickgeschwindigkeit noch weiter optimieren. Das bewährte Zahnstangen-Ritzel-Prinzip sorgt beim ClassicMat selbst bei höchster Beanspruchung für hohe Zuverlässigkeit und einen geringen Wartungsaufwand.

Bildmaterial in hoher Auflösung können Sie über eine Anfrage an effimat@maisberger.com erhalten.

EffiMat Storage Technology wurde 2011 von Tommy Langhof und Jørgen Flemming Ladefoged, dem heutigen CEO, gegründet. Das dänische Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, effizientes Kleinteile-Management an jedem Punkt der Wertschöpfungskette alltäglich werden zu lassen und versteht sich als Pionier im Bereich automatisierter Hochgeschwindigkeits-Kommissionierung.
Mit seiner patentierten, intelligenten Box-Mover-Technologie revolutioniert der EffiMat® die Kommissionierung von Kleinteilen hinsichtlich Flexibilität und Geschwindigkeit. Die Kommissionierleistung eines EffiMat® um das mindestens 3-fache höher als bei einem herkömmlichen vertikalen Lift.Mit dem ClassicMat™ hat EffiMat Storage Technology auch einen klassischen vertikalen Lagerlift im Produktportfolio. Der ClassicMat™ eignet sich vor allem für die Handhabung schwerer und langer Gegenstände in weniger dynamischen Lager- und Produktionsumgebungen.
Die Innovation stammt aus Odense, dem dänischen „Robotic Valley“, das bereits eine Vielzahl an Unternehmen aus dem Automatisierungsbereich hervorgebracht hat. Mit insgesamt über 150 erfolgreich realisierten Installationen bei mittelständischen und international agierenden Unternehmen hat EffiMat Storage Technology die Basis für die Eroberung weiterer Marktanteile geschaffen.
Weltweit ist EffiMat Storage Technology in 13 Ländern vertreten und beschäftigt derzeit rund 30 Mitarbeiter. Unternehmenseigner sind das Management Board, VF Venture (Vaekstfonden) sowie Danfoss-Aktionär Peter Mads Clausen über das Unternehmen PMC Star Aps.

Firmenkontakt
EffiMat Storage Technology
Dieter Pletscher
Emil Neckelmannsvej 15C
5220 Odense
+45 2024 0995
dp@effimat.com
http://www.effimat.de

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Johannes Lossack
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0)89 41 95 99 -92
effimat@maisberger.com
http://www.maisberger.de

Computer IT Software

ServiceNow Studie belegt: 2018 wird das Jahr der Automatisierung von Routinetätigkeiten in Unternehmen

Hochautomatisierte Unternehmen können mit 6-mal höherer Wahrscheinlichkeit ihren Umsatz um 15 Prozent steigern

ServiceNow Studie belegt: 2018 wird das Jahr der Automatisierung von Routinetätigkeiten in Unternehmen

Infographic State of Work 2017 (Bildquelle: ServiceNow)

Frankfurt am Main, 13. Juli 2017 – ServiceNow (NYSE: NOW) gibt die Ergebnisse der neuesten Studie „Today’s State of Work: At the Breaking Point“ bekannt. Die Ergebnisse zeigen, dass die meisten Unternehmen fortgeschrittene Automatisierungssysteme in ihrer Organisation eingeführt haben. Die Hälfte der befragten Studienteilnehmer sagen, dass sie 2018 Automatisierungslösungen in ihrem Unternehmen ausbauen werden, um das steigende Arbeitsvolumen bewältigen zu können. Die Umfrage ergab, dass der Einsatz von Maschinen im alltäglichen Arbeitsumfeld das Umsatzwachstum fördert, neue Arbeitsstellen schafft und Mitarbeitern ermöglicht, sich auf wesentliche Aufgaben zu konzentrieren.

Das Unternehmen befragte mehr als 1.850 Führungskräfte, bestehend aus Positionen auf dem C-Level sowie VPs (Vice President), Direktoren und Manager in sieben Ländern, darunter 200 Teilnehmer aus Deutschland. Das Ziel der Studie war es, Auswirkungen von Automatisierung auf alltägliche Unternehmensdienste sowie die Arbeitsbelastung von Führungskräften und deren Meinung zur Zukunft der Arbeitsprozesse zu bewerten. Die Umfrage untersuchte auch die Beziehung zwischen dem Automatisierungslevel und den Betriebskosten.

Studienergebnisse im Überblick:

Deutsche Unternehmen kommen an ihre Belastungsgrenze und benötigen dringend intelligente Automatisierungslösungen
-41 Prozent der Befragten sagen, dass sie 2018 verstärkt Automatisierung brauchen werden, um die Menge an Workloads bewältigen zu können, global sind es 49 Prozent. 2020 werden 8 von 10 (82 Prozent) deutschen Unternehmen die Belastungsgrenze erreichen.
-78 Prozent sagen, dass Daten, die von Mobilgeräten und Internet of Things generiert werden, zu dieser Belastung beitragen.
-90 Prozent bestätigen, dass intelligente Automatisierung Produktivität steigern kann. Dies beinhaltet Künstliche Intelligenz (KI) oder Maschinelles Lernen (ML), um Entscheidungsprozesse zu optimieren und so Unternehmensprozesse schneller und genauer auszuführen.
-54 Prozent der Studienteilnehmer nutzen bereits intelligente Automatisierung bei mindestens einem Unternehmensprozess. 89 Prozent der deutschen Unternehmen planen oder prüfen bereits den Einsatz von intelligenten Automatisierungslösungen.

„In einer Welt von Smart Homes, Smart Cars und Smart Commerce ist der Arbeitsplatz immer noch nicht smart – aber nicht mehr lange,“ sagt Georg Goller, Area Vice President Germany, ServiceNow. „Der Wandel zu automatisierten Prozessen hat bereits begonnen und wird den Arbeitsalltag in Deutschland verändern.“

Automatisierung gewährleistet finanzielles Wachstum sowie mehr Produktivität weltweit
-Hochautomatisierte Unternehmen können im Vergleich zu Unternehmen mit wenig automatisierten Prozessen mit 6-mal höheren Wahrscheinlichkeit Ihren Umsatz um 15 Prozent steigern.
-Zum Beispiel haben Unternehmen mit einem Umsatzwachstum von über 20 Prozent im Schnitt 61 Prozent ihrer Unternehmensprozesse automatisiert, während Unternehmen mit geringem oder negativem Umsatzwachstum Automatisierung bei nur 35 Prozent ihrer Prozesse einsetzen.

„Die finanziellen Vorteile von Automatisierung können Organisationen nicht einfach ignorieren“, sagt Goller.

In deutschen Unternehmen ist nur etwa ein Drittel der Prozesse automatisiert. Am schlimmsten ist es bei Personalmanagement und Kundendienst.
-Insgesamt sind nur 35 Prozent der Unternehmensprozesse automatisiert. Darunter leiden auch Führungskräfte, die zwei volle Tage bzw. 15 Stunden pro Woche für manuelle administrative Aufgaben verschwenden.
-Der IT-Support schneidet bei der Effizienz der Betriebsprozesse am besten ab, während Personalmanagement den letzten Platz belegt.
-Konkret beträgt in der Personalabteilung der Anteil von Automatisierung nur 30 Prozent, im Kundendienst sind es 27 Prozent. Im Vergleich dazu werden in der IT 49 Prozent der Services automatisiert.

Deutsche Führungskräfte glauben, Automatisierung kann Arbeitsstellen schaffen, obwohl Arbeitnehmer den Arbeitsstellenabbau fürchten
-73 Prozent der Führungskräfte glauben, Automatisierung kann mehr Arbeitsplätze kreieren.
-87 Prozent der Leader sagen, Arbeitnehmer befürchten, dass Automatisierung den Stellenabbau im Unternehmen bedeutet.
-Die Top-3-Hindernisse für die Umsetzung von Automatisierung: Zu zeitintensive Implementierung, fehlende Ressourcen (Budget und Personal) und Bedenken hinsichtlich des Stellenabbaus.

„Automatisierung eröffnet neue wirtschaftliche Möglichkeiten“, erklärt Goller. „Deutsche Unternehmen müssen sich weiterentwickeln und die Kompetenzen ihrer Mitarbeiter fördern, damit sie in einem automatisierten Arbeitsumfeld erfolgreich sein können.“

Automatisierung wird Kapazitäten bei Mitarbeitern freisetzen, die sie für strategische und kreative Aufgaben nutzen können
-32 Prozent der Befragten sagen, dass der Arbeitsaufwand gegenüber dem Vorjahr um 20 Prozent oder mehr gestiegen ist.
-86 Prozent der Führungskräfte sagen, dass ihre kompetenten Mitarbeiter viel zu viel Zeit für administrative Aufgaben verschwenden.
-91 Prozent glauben, dass durch weniger alltägliche Aufgaben die Kreativität der Mitarbeiter freigesetzt wird.
-82 Prozent finden es schwierig, Mitarbeiter zu finden, die über die nötigen Kompetenzen für Geschäftswachstum verfügen.
-95 Prozent sagen, Automatisierung wird die Nachfrage nach Fähigkeiten wie Zusammenarbeit, kreatives Problemlösen und Kommunikation steigern.

„Deutsche Arbeitnehmer haben das Gefühl, 6 Tage pro Woche zu arbeiten“, erläutert Goller. „Maschinen können den Beschäftigten diese Last abnehmen und ihnen den Raum für mehr Kreativität und Innovation zurückgeben.“

Empfehlungen:
Um Unternehmen zu helfen, hat ServiceNow Empfehlungen für Führungskräfte aufgestellt:
1.Unternehmensprozesse in HR, Kundendienst, IT oder anderen Abteilungen, die verbessert werden müssen, identifizieren
2.Kritische Unternehmensdienste definieren und Workloads automatisieren
3.Die geplanten Änderungen mit den einzelnen Abteilungen diskutieren, um Bedenken anzusprechen und zu zerstreuen
4.Best Practices rund um Change Management aufstellen
5.Weiterentwicklung der Mitarbeiterkompetenzen, damit sie sich im automatisierten Arbeitsumfeld zurechtfinden

Zusätzliches Infomaterial
-Hier finden Sie die Studie sowie eine Infografik.
-Hier finden Sie weitere Studien: Today“s State of Work: The Service Experience Gap (2016), Today“s State of Work: The Productivity Drain. (2015)

Erhebungsmethodik
ServiceNow beauftragte Lawless Research, eine Studie zum aktuellen Stand in Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern zu gestalten und durchzuführen. An der 10-minütigen Online-Studie nahmen zwischen dem 20. März und 7. April 2017 in Australien, Frankreich, Deutschland, Mexiko, Singapur, Großbritannien und den Vereinigten Staaten insgesamt 1.874 Führungskräfte (die für das Management aller oder eines Teils des Unternehmens verantwortlich sind) teil. Survey Sampling International stellte Studienteilnehmer aus ihrem B2B-Panel zur Verfügung. Es wurden Signifikanztests auf der .01 Ebene durchgeführt (99 Prozent Wahrscheinlichkeit, dass der Unterschied echt ist, nicht zufällig).

Über ServiceNow
Unternehmen müssen schneller werden, aber fehlende Prozesse und veraltete Tools halten sie auf. Jeden Tag erfolgen tausende Kundenanfragen, IT-Vorfälle und HR-Fälle über unterschiedliche Wege und wechseln hin und her zwischen Personen, Maschinen und Abteilungen. Unstrukturiert, nicht-dokumentiert und nicht-verbessert seit Jahren. Das ServiceNow® System of Action™ kann diese unstrukturierten Arbeitsmuster der Vergangenheit mit intelligenten, zukunftsfähigen Workflows ersetzen. So kann jeder Mitarbeiter, Kunde und jede Maschine Anfragen über eine einzige Cloud-Plattform tätigen. Alle Abteilungen, die diese Anfragen bearbeiten, können Aufgaben zuweisen und priorisieren, untereinander zusammenarbeiten, die Hauptursachen erfahren, Einblicke in Echtzeit gewinnen und Maßnahmen durchführen. Das steigert die Mitarbeitermotivation, verbessert das Service Level und bringt entscheidende Kostenersparnisse. Arbeiten mit Lichtgeschwindigkeit (Work at Lightspeed™). Erfahren Sie mehr auf www.servicenow.de

© 2017 ServiceNow, Inc. All rights reserved. ServiceNow, das ServiceNow Logo und andere ServiceNow Marken sind Marken und/oder eingetragene Marken von ServiceNow, Inc., in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern. Andere Unternehmens- und Produktnamen sind Marken oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Inhaber.

Firmenkontakt
ServiceNow
Samuel Hall
Cheapside 150
EC2V 6ET London
+44 (0) 1784 222 705
samuel.hall@servicenow.com
http://www.servicenow.com

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Maria Dudusova
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 38
maria_dudusova@hbi.de
http://www.hbi.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Bessere Automatisierung mit Roboterbieger?

Wie Handling-Konzepte und neue Systeme zum Rohre biegen spezifischen Nutzen bringen.

Bessere Automatisierung mit Roboterbieger?

Für die effektive Automatisierung vernetzt transfluid seine Rohrbearbeitungstechnologien mit starken (Bildquelle: transfluid)

In vielen Branchen hält die Tendenz zur Flexibilisierung von Bearbeitungsprozessen bei einem hohen Grad an Automation spürbar an. Dennoch stellen sich bei aller Innovations- und Leistungskraft solcher Systeme die Fragen: Wann und wie ist es sinnvoll zu automatisieren? Und ist der Roboter Mittel zum Zweck oder der entscheidende Faktor?
Die Antworten darauf kennt Stefanie Flaeper, Geschäftsführerin bei transfluid. Denn schließlich entwickeln die Spezialisten für Rohrbearbeitungs-Hightech ihre ‚t motion‘-Lösungen zur Prozessautomation bereits seit vielen Jahren für sehr unterschiedliche Einsatzbereiche. „Bei aller Begeisterungfür die Automatisierung stellt sich natürlich immer die Frage nach dem Nutzen. Denn die Gründe, sich für einen automatischen Prozess zu entscheiden, sind ja vielfältig. Mal kann das Ziel mitarbeiterunabhängige Qualität und Prozessfähigkeit sein. In einer anderen Branche oder Anwendung steht eher die Kostenreduzierung eines Ablaufs im Mittelpunkt. Da ist dann viel Know-how gefragt, um das Optimum herauszuholen, von den Bearbeitungskomponenten bis zur Bedienung“, erläutert Stefanie Flaeper.

Die Frage nach dem passenden Handling
Für die Umsetzung der individuell entwickelten Fertigungszellen kann transfluid auf sein breites Portfolio zugreifen. Mit der Integration bewährter Technologien zum Rohre biegen oder Umformen werden die Automationsmöglichkeiten seit jeher konsequent ausgeschöpft. Muss beispielsweise zu Beginn getrennt werden, bereitet die spanlos orbitale transfluid-Rohrtrennung den sauberen Weg für eine direkte Weiterbearbeitung. So können ohne Verzögerung z. B. Umformprozesse am Rohrende und das Biegen von bereits umgeformten Rohren umgesetzt werden.

Bei der Vielfalt an Möglichkeiten, wie beispielsweise integrierte Beschriftungs- oder optische Messsysteme, zählt vor allem auch die Klärung der generellen Frage nach dem jeweiligen Aufbau des Handling-Systems. „Roboter sind die eine Variante, die andere beispielsweise ein servoelektrisch angetriebenes 4-Achsen-Linearhandling. Beide Systeme haben ihren Reiz – wie definitiv das Linearsystem, wenn es um Handlingszeiten, kurze Rohre oder eine Bearbeitung vor dem Biegevorgang geht“, so Stefanie Flaeper. Die Vorteile der Linearsysteme liegen im Vergleich zum Roboter insbesondere in der höheren Geschwindigkeit und dass sie einfacher zu programmieren sind. „Linearsysteme erhöhen den Nutzungsgrad der eingebundenen Maschinen. Im Gegenzug dazu ist ein Roboter sehr viel flexibler. Zumindest dann, wenn automatisiert Rohre gebogen werden sollen“, erklärt Stefanie Flaeper.

Der Roboter als Maschine
Ein ergänzendes Konzept der fortschrittlichen ‚t motion‘-Automationssysteme von transfluid ist die Option, den Roboter nicht nur zum Handling, sondern als Maschine einzusetzen. „Bei einem aktuellen Projekt mussten wir eine Lösung finden und uns entscheiden, ob wir eine Rohrbiegemiegemaschine installieren und diese über einen Roboter automatisieren, oder einfach die Möglichkeit nutzen, einen Roboter als Maschine einzusetzen“, so Stefanie Flaeper.
Um das zu realisieren, haben die transfluid-Ingenieure dem Roboter einfach eine Biegemaschine in die Hand gegeben.
Diese Roboter-Biegemaschine ist in der Lage, rechts-links in einer Aufspannung zu biegen. Und sie ist dabei äußerst flexibel, insbesondere wenn lange Rohre gebogen werden sollen – oder beispielsweise Rohr-Schlauch-Kombinationen, bei denen der Schlauch vor dem Biegevorgang bereits montiert ist.

Ohne Werkzeugwechsel und schwingungsfrei automatisiert
Weil die Biegeköpfe auf diese Weise auch mit mehreren Ebenen versehen werden können, ist es möglich, unterschiedliche Rohrdurchmesser ohne Werkzeugwechsel zu bearbeiten. Der Vorteil eines solchen Roboter-Biegesystems liegt auf der Hand: Lange Rohre sind ohne große Schwingungen automatisiert biegbar und die Biegegeschwindigkeit wird über die gesamte Länge relativ konstant gehalten. Das Handling der Rohre aus einem Magazin und den Transfer in eine Ablage nach der Bearbeitung bringt der Roboter von Haus aus mit. So können Stahlrohre bis 22 mm Durchmesser dornlos gebogen werden.

Roboter biegen auch bereits bearbeitete Rohre
Über konventionelle Biegemethoden hinaus steht bereits ein weiteres Verfahren zur Verfügung, um Rohre auch mit Innendorn per Roboter zu biegen. Das ist spannend, wenn die Werkstücke z. B. vorher beidseitig bearbeitet wurden. Der Roboter kann dann von beiden Seiten mit dem Biegen starten. So eröffnet das transfluid-Konzept die beeindruckende Möglichkeit, beidseitig bis zur Endform ohne Zusatzlänge zu biegen.

Programmieren war gestern
„Die Programmierung von Robotern stellt für viele Unternehmen eine durchaus berechtigte ‚Hürde‘ dar. Deshalb haben wir es einfach gemacht und sie entfällt bei unseren Systemen mit Roboterbieger schlichtweg“, betont Stefanie Flaeper. Bei den transfluid-Anlagen werden die Koordinaten aus dem CAD geladen und der Roboter weiß, wie er biegen muss. Darüber hinaus sind Anbindungen an Messsysteme möglich und eine manuelle Korrektur ist sehr einfach umsetzbar. Denn der Roboter wird über eine ganz normale Biegemaschinensteuerung bedient. So ist die Nutzung des Roboters noch wirtschaftlicher möglich.

Plug & Play
Durch die intelligente Vernetzung seiner Bearbeitungstechnologien vom spanlosen Rohrtrennen über das Umformen bis hin zum Biegen und mit integrierten technischen Optionen, wie z. B. Produktmarkierung, Schweißnahtkontrolle, Kamerakontrollsystemen oder die Zuführung und Befestigung externer Bauteile wie Flansche, entwickelt transfluid seit fast zwei Jahrzehnten individuell abgestimmte Automationssysteme. Für spezifische Herausforderungen mit linearem Handling für schnelle Taktzeiten oder per Roboter für universelle Aufgaben und mit kompletter Einbindung fremder Systeme oder Peripheriefunktionen. So startet die Produktion per ‚Plug & Play‘.

PRESSEMITTEILUNG HERUNTERLADEN

transfluid – die Lösung für Rohre

Die transfluid Maschinenbau GmbH ist der weltweit gefragte Partner für die Herstellung von Rohrbiegemaschinen und Rohrbearbeitungsmaschinen für die Rohrumformung und das Trennen von Rohren sowie von Automationssystemen für die effiziente Bearbeitung von Rohren.

Seit 1988 entwickelt transfluid seine Technologien zur Rohrbearbeitung permanent kundenorientiert weiter und bietet damit optimale, maßgeschneiderte Lösungen – für den den Anlagen- und Maschinenbau, die Automobil- und Energieindustrie, den Schiffbau bis hin zu Herstellern medizinischer Geräte.

www.transfluid.net

Firmenkontakt
transfluid Maschinenbau GmbH
Stefanie Flaeper
Hünegräben 20-22
57392 Schmallenberg
+49 2972 97 15 – 0
+49 29 72 97 15 11
s.koehler@psv-marketing.de
https://www.transfluid.net

Pressekontakt
PSV
Stefan Köhler
Schlachthausstraße 10
57072 Siegen
0271 77001616
s.koehler@psv-marketing.de
http://www.psv-marketing.de

Computer IT Software

Energie AG Oberösterreich Umwelt Service GmbH halbiert mit YAMBS.eBanking die Bearbeitungszeit

Stuttgart, 3. Juli 2017 – Die Energie AG Oberösterreich Umwelt Service GmbH hat mithilfe der Softwarelösung YAMBS.eBanking die Verbuchung der Zahlungseingänge und -ausgänge automatisiert. Das Ergebnis: Durch das direkte Einpflegen der Software in der Fachabteilung konnte die Bearbeitungszeit in der Buchhaltung mehr als halbiert und die IT entlastet werden.

Das Entsorgungsunternehmen mit Sitz in Hörsching (OÖ) erbringt für über 1.000 Kommunen und rund 16.000 Gewerbe-, Industrie- und Privatkunden Servicedienstleistungen von der Sammlung, Sortierung, Transport bis hin zu Verwertung und Entsorgung von Abfällen. In der Buchhaltung schlägt sich dieses Volumen mit 400 bis 500 Eingangsrechnungen pro Tag nieder. Bisher wurde für die Verbuchung der Zahlungseingänge und -ausgänge eine Eigenentwicklung benutzt. Dabei konnten allerdings etwaige Anpassungen nur durch die IT vorgenommen werden.

„Wir wollten eine E-Banking-Lösung, die ohne IT-Unterstützung in den Fachabteilungen betreut werden kann und stießen auf YAMBS.eBanking“, so Christian Gail, verantwortlicher Projektleiter der Konzern IT-Services bei der Energie AG Oberösterreich. Innerhalb von zwei Tagen sei die Lösung eingeführt und die zuständigen Mitarbeiter geschult worden. Sämtliche Anpassungen in YAMBS.eBanking könne die Buchhaltung nun mithilfe von Regeln ohne IT-Unterstützung selbst vornehmen. Laut Herrn Gail entlaste das die IT-Abteilung enorm und auch in der Buchhaltung sei die Arbeitsbelastung gesunken. „Mit unserer Eigenlösung lag die Bearbeitungszeit in der Buchhaltung bei einem halben Tag. Jetzt benötigt die zuständige Mitarbeiterin nur noch ein bis zwei Stunden“, resümiert der IT-Experte. Um weitere Synergieeffekte zu nutzen, plant das Entsorgungsunternehmen, die Avisverarbeitung durch die Einführung von YAMBS.Avise ebenfalls zu automatisieren.

YAMBS.eBanking ist eine Electronic Banking-Lösung zur automatischen Verbuchung der Zahlungseingänge und Zahlungsausgänge in SAP. Buchungskreisübergreifende Transaktionen, Bankgebühren, Retouren, Kreditkartenabrechnungen und vieles mehr können mit der Lösung problemlos verarbeitet werden. Viele Kunden konnten mit YAMBS.eBanking eine Erkennungs- und Zuordnungsquote von weit mehr als 85 Prozent erzielen. Die Lösung ist für alle Branchen und Unternehmensgrößen geeignet und rechnet sich ab etwa 50 Belegen pro Tag.

Weitere Informationen zu YAMBS.eBanking unter: https://www.yambs.eu/loesungen/yambsebanking/

Seit 2002 unterstützt die Software4Professionals GmbH & Co. KG Konzerne und mittelständische Unternehmen dabei, ihre Geschäftsprozesse im Finanz- und Rechnungswesen schneller, effizienter und transparenter zu gestalten. Durch die Kombination von Expertenwissen im Finanz- und Rechnungswesen sowie der SAP-Beratung profitieren Unternehmen von maßgeschneiderten Lösungen zur automatischen Buchung von Belegen in SAP. Die von Software4Professionals entwickelte Standardsoftware-Suite YAMBS umfasst Lösungen für das Electronic Banking, die Avise-Verarbeitung, Eingangsrechnungen und Sammelrechnungs-Belege. Zukünftig wird ein Hauptaugenmerk auf dem Datentransfer und der Verarbeitung von Informationen aus PDF-Dateien jeglicher Art in SAP liegen. Die Software ist in mehr als zehn Sprachen verfügbar und wird weltweit bei über 170 namhaften Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größenklassen mit Erfolg eingesetzt. Software4Professionals hat seinen Hauptsitz in Stuttgart und ein Büro in Wien (Österreich).

Firmenkontakt
Software4Professionals GmbH & Co. KG
Peter R. Schramm
Leitzstraße 45
70469 Stuttgart
+49 (711) 47 04 09 -16
+49 (711) 47 04 09 – 716
peter.r.schramm@yambs.eu
http://www.yambs.eu

Pressekontakt
Donner & Doria Public Relations GmbH
Simone Schmickl
Gaisbergstraße 16
69115 Heidelberg
+49 6221 5878730
simone.schmickl@donner-doria.de
http://www.donner-doria.de

Computer IT Software

Java-Wissen für Spezialisten und Einsteiger

aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG auf dem Stuttgarter Java Forum – Experten berichten über Java-Einsatz in der Automatisierungstechnik

Stuttgart/Sindelfingen, Juni 2017. Einmal im Jahr wird Stuttgart zum Mekka der Java-Branche im deutschen Südwesten: Wenn das Java Forum Stuttgart ( http://www.java-forum-stuttgart.de) einlädt, kommen Entwickler, Anwender und Entscheider aus der Region und dem benachbarten Ausland. In diesem Jahr ist es am 6. Juli soweit: Das Forum im Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, sich umfassend über Themen zu Java bzw. im Java- sowie JVM-Umfeld (Java Virtual Machine) zu informieren. Grundlagenvorträge, Erfahrungsberichte und Informationen über konkrete Produkte gehören dazu, ebenso die klassischen Ausstellungspräsenzen.

Ein nicht alltägliches Java-Projekt

Auch die aformatik Training & Consulting GmbH & Co KG ( http://www.aformatik.de) aus Sindelfingen, unter anderem auf Beratungsleistungen bei der Umsetzung anspruchsvoller IT-Projekte im Java- und Java Enterprise-Umfeld spezialisiert, ist wieder mit im Boot. Auf der Referentenliste des Forums mit rund 50 Vorträgen sind Gabor Duroska und Sebastian Greiner mit dem Thema „Motion Cube. Einsatz von Java in der Automatisierungstechnik“ angekündigt ( https://www.java-forum-stuttgart.de/de/Slot+4+2017.html#art3623). Die beiden aformatik-Consultants berichten über Java als Entwicklungsplattform, wenn es um die Steuerung und Überwachung von komplexen Maschinen geht. Die Herausforderung: Das Java-Konzept sieht prinzipiell eine hardwarenahe Programmierung nicht vor, macht sie daher schwierig und manchmal auch unmöglich. Gerade darin aber sahen die Referenten ihre Herausforderung, als sie die Implementierung einer Controllersoftware in Java für einen Roboter in Angriff nahmen. Der Vortrag gewährt einen Einblick in ein nicht alltägliches Java-Projekt. Motion Cube ist ein Logistiksystem für die Laborautomatisierung, fast die gesamte Software dafür wurde in Java SE und Java FX implementiert. Anhand von ausgewählten Beispielen zeigen die Referenten Vorteile, aber auch Grenzen von Java als Programmiersprache in der Automatisierungstechnik auf.

Entscheider-Workshop schon am 5. Juli

„Für uns ist das Java Forum eine tolle Sache. Da treffen sich über 1.500 Java-Entwickler aus dem gesamten Südwesten und es kommen auch Besucher aus der Schweiz und Österreich. Es ist eine sehr gute Gelegenheit, sich über die neuesten Trends der Java-Technologie auszutauschen und neue Entwicklungen zu beobachten“, freut sich aformatik-Vertriebsleiter Jörg Mornhinweg. Dabei lohnt aus seiner Sicht nicht nur der eigentliche Konferenztag: „Für wen Java noch Neuland ist, kann am Tag vor dem Java Forum, nämlich am 5. Juli, am Workshop „Java für Entscheider“ teilnehmen. Unser Dozent Roman Seibold verschafft einen Überblick über Begrifflichkeiten und Technologien.“ Java sei zwar seit vielen Jahren in der Industrie etabliert und führe regelmäßig die Rankings der verbreiteten Programmiersprachen an, Ein- und Umsteiger aber seien oft gerade deshalb für Unterstützung dankbar. Die Überblicksveranstaltung am Vortag des Forums will Grundbegriffe und Architekturen aus der Java-Welt erklären.

aformatik informiert zudem im Rahmen des Java Forums am Messestand Nr. 5 über Neuerungen zum Java-Schulungscurriculum sowie über Einsatzmöglichkeiten von Java beim Internet der Dinge (IoT).

Die aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG berät bundesweit Kunden bei der Umsetzung anspruchsvoller IT Projekte im Java / Java Enterprise Umfeld. Schwerpunkte sind Schulungen für Ein- oder Umsteiger sowie für Profis, Technologieberatung, die kundenindividuelle Softwareentwicklung und Business-Software für mobile Endgeräte. aformatik ist IBM Business Partner sowie Partner der IBM Global Training Provider.

Firmenkontakt
aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG
Jörg Mornhinweg
Tilsiter Straße 6
71065 Sindelfingen
+49 (0) 7031 – 23 807 – 0
info@aformatik.de
http://www.aformatik.de

Pressekontakt
Andreas Schultheis, Text & Redaktion
Andreas Schultheis
Auf den Hüllen 16
57537 Wissen
01714941647
andreas.schultheis@googlemail.com
http://www.xing.com/profile/Andreas_Schultheis2

Wissenschaft Technik Umwelt

Technologie-Start-up robodev gehört zu den innovativsten Unternehmen

Die Karlsruher robodev GmbH, Spezialist für individuelle Automatisierungslösungen, ist Preisträger des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“.

Technologie-Start-up robodev gehört zu den innovativsten Unternehmen

Freut sich über die Auszeichnung: robodev CEO Dr. Andreas Bihlmaier. (Foto: robodev)

Das Projekt „Intelligenter Baukasten robodev“ der robodev GmbH zählt zu den 100 innovativen Preisträgern des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2017. Das Unternehmen aus Karlsruhe bietet individuelle Automatisierungslösungen für die wirtschaftliche Produktion und Montage kleiner Stückzahlen basierend auf einem intelligenten Modulbaukasten. Die robodev GmbH ist ein mehrfach ausgezeichnetes Start-up aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), das 2016 von einem interdisziplinären Team promovierter Robotiker gegründet wurde.

Zum Jahresmotto „Offen denken – Damit sich Neues entfalten kann“ zeigt das Projekt, wie durch Experimentierfreude, Neugier und Mut zum Umdenken zukunftsweisende Innovationen in der individuellen Automation entstehen können. Eine hochkarätig besetzte Jury wählte „Intelligenter Baukasten robodev“ unter rund 1000 eingereichten Bewerbungen aus. „Deutschland – Land der Ideen“ ist die gemeinsame Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, vertreten durch den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Die Deutsche Bank ist seit 2006 Partner und Nationaler Förderer des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. Ziel ist es, Innovationen aus Deutschland im In- und Ausland sichtbar zu machen und die Leistungskraft und Zukunftsfähigkeit des Standorts zu stärken. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank richten den Innovationswettbewerb seit zwölf Jahren gemeinsam aus.

„Automatisierung für Betriebe aller Größen zugänglich machen, ist das erklärte Ziel von robodev. Daher bauen wir sowohl finanzielle Hürden als auch die Barrieren auf Grund notwendiger Qualifikationen ab“, sagt CEO und Head of Software Dr. Andreas Bihlmaier. Bisher sei die Produktion und Montage variantenreicher Produkte oder kleiner Losgrößen immer noch kaum wirtschaftlich automatisierbar. Das intelligente Baukastensystem von robodev stellt die innovative Hard- und Software bereit, welche es nun ermöglicht, individuelle Automatisierungslösungen innerbetrieblich zu realisieren. Mit dieser Technologie können Unternehmen ihr Prozesswissen unmittelbar in eine flexible Lösung umsetzen. „Daher freuen wir uns ganz besonders darüber, dass wir die Auszeichnung „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ erhalten haben. Das zeigt uns, dass wir mit unserer konsequenten Ausrichtung auf individuelle, effiziente Automatisierungslösungen den richtigen Weg eingeschlagen haben“, so Bihlmaier weiter. Dass es sich beim robodev System um ein zukunftsweisendes Produkt handelt, hat im April diesen Jahres auch die STAUFEN.DIGITAL INVEST GmbH (SDI) durch eine Beteiligung an robodev bestätigt. „Unser Engagement beschränkt sich nicht auf eine finanzielle Unterstützung, sondern sichert dem vor einem Jahr gegründeten Unternehmen gleichzeitig umfassende Unterstützung in der Produktentwicklung sowie im Vertrieb“, sagt Reinhard Dilger, Geschäftsführer von SDI. Damit bekommt robodev einen weiteren Marktzugang.

„Wir freuen uns sehr über die Vielfalt und den Ideenreichtum der „Ausgezeichneten Orte“ 2017! Sie beweisen, wie lebendig und kreativ die Innovationslandschaft hierzulande ist – Deutschland ist und bleibt das „Land der Ideen““, gratuliert Christian Sewing, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bank, den frischgebackenen Preisträgern. Dieter Kempf, Präsident des BDI, sagt: „Offenheit ist das Gegenteil von Protektionismus. Überall dort, wo wir offen sind, über Grenzen hinweg denken und Hindernisse aus dem Weg schaffen, gedeihen Innovation und Fortschritt. Die 100 Preisträger zeigen das auf eindrucksvolle Weise und sind damit beispielhaft für den Standort Deutschland.“

„Der Mensch bleibt wichtiger Bestandteil der Wortschöpfung. Für Produktionsbetriebe bedeutet dies weiterhin viele manuelle Prozessschritte, und darüber hinaus verringern kurze Produktlebenszyklen und mehr Produktvarianten die Volumen der Produktionseinheiten immer weiter“, führt Andreas Bihlmaier weiter aus. „Wir wollen die Menschen bei ihren Tätigkeiten unterstützen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen. Und zwar so, wie es der jeweilige Produktionsprozess erfordert.“

Die robodev GmbH bietet individuelle Automatisierungslösungen für die wirtschaftliche Produktion und Montage kleiner Stückzahlen basierend auf einem intelligenten Modulbaukasten. Das Technologie-Startup ist 2016 aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hervorgegangen. Die Gründer haben im Bereich Modular- und Servicerobotik promoviert und besitzen ein umfassendes Know-How auf den Gebieten integrierter Mechatronik, Softwaretechnik und verteilter Echtzeitsysteme.

Kontakt
robodev GmbH
Andreas Bihlmaier
Engler-Bunte-Ring 8
76131 Karlsruhe
+49(0)721 608-47035
info@robodev.eu
http://www.robodev.eu