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D-A-CH Security Konferenz 2017 am 5./6.9. in München mit 40 aktuellen Beiträgen zur IT-Sicherheit

Das vorläufige Konferenzprogramm ist bereits online

D-A-CH Security Konferenz 2017 am 5./6.9. in München mit 40 aktuellen Beiträgen zur IT-Sicherheit

(Bildquelle: syssec.at)

Die diesjährige D-A-CH Security Konferenz findet am 5./6. September an der Universität der Bundeswehr in München statt. Wie immer erwarten Sie viele interessante Beiträge zu aktuellen Themen der IT-Sicherheit.

Unser aktuelles (vorläufiges) Programm finden Sie unter https://www.syssec.at/ds17_programm/

Hier einige Stichworte / Themen / Themengruppen aus dem Programm, die Sie interessieren werden:
Security Awareness – Finanzkriminalität – CyberSecurity
Audits, Pentestests & Forensik
Identifikation & Privatsphäre
IT Monitoring
Kritische Infrastrukturen – Energienetze – Wasserinfrastrukturen
Risikomanagement – Risikoanalyse – Risikobewertung – Risikominimierung
Richtlinien, Beweiswert & Datenschutzrecht
Technische Aspekte – Hochsicherheitssysteme – RDP – SSDs und Verschlüsselung
Software-Sicherheit
Automatisierung – Drahtloses Abhören – Fingerabdruck-Identifizierung – Robotik

Die Teilnahmebedingungen finden Sie ausführlich unter https://www.syssec.at/ds17_anmeldung/. Teilnahmegebühr bis 7.9.2017 € 395, danach € 480 jeweils zuzügl. ges. MwSt. In den Gebühren sind der Tagungsband, Pausengetränke, Snacks, Mittagessen sowie ein gemeinsames Abendessen am ersten Konferenztag enthalten.

Über syssec
Die Forschungsgruppe Systemsicherheit (syssec) der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt veranstaltet die Konferenzreihe D-A-CH Security jährlich seit dem Jahr 2003. In den gut besuchten Tagungen werden Themen der IT-Sicherheit in Industrie, Dienstleistung, Verwaltung und Wissenschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz behandelt und interdisziplinär betrachtet.

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Computer IT Software

PARIS AG und nevisQ GmbH schließen strategische Partnerschaft im Bereich Automation

Technologieanbieter entwickeln im PARIS Innovation Lab gemeinsam Lösungen für die Industrie 4.0 und digitale Transformation

Berlin/Aachen, 1. Juni 2017 – Die PARIS AG und die nevisQ GmbH kooperieren. PARIS ist ein führender Anbieter von Prozessoptimierungslösungen und nevisQ ist der weltweit einzige Anbieter intelligenter und diskreter Raumanalysen zur Identifizierung von Objekten, Personen und Bewegungen. Die Partnerschaft beinhaltet einerseits die gegenseitige Unterstützung im Lösungsfindungsprozess bei individuellen Kundenwünschen sowie den Aufbau eines Netzwerks mit weiteren Partnern des PARIS Innovation Lab. Innerhalb des Labs schließen sich Anbieter verschiedener Technologien zusammen, um Lösungen für die Digitale Transformation und Industrie 4.0 zu entwickeln.

nevisQ als Pionier im Segment smarter Fußleisten zur Raumanalyse ergänzt PARIS unter anderem in seiner Bot-Suite, die von Unternehmen zu Coaching-, Unterstützungs- und Automatisierungszwecken für die Mitarbeiter verwendet wird. Denkbar ist beispielsweise eine Raumanalyse, die erkennt, dass der Mitarbeiter morgens das Büro betritt. Daraufhin startet der Bot den Computer und informiert über alle geplanten Termine und wichtigen E-Mails, die in der Nacht eingegangen sind. Diese Bundles aus Know-how und Leistungen ermöglichen beiden Unternehmen den Zugang zu neuen Kundengruppen.

PARIS und nevisQ möchten gemeinsam menschliche Sicherheit und Unterstützung durch smarte, kognitive Technologien und Automatisierung fördern, beispielsweise im Pflege-Sektor. Erkennt die Raumanalyse beispielsweise, dass ein Patient stürzt, so informiert der Bot den Pfleger sofort auf allen verbundenen Geräten und unterstützt ihn durch präzise Verfahrensanweisungen.

Als weltweit einziger Hersteller hochwertiger intelligenter Fußleisten ermöglicht nevisQ beispielsweise die Erkennung von Personen und deren Bewegung in einem Raum. Dennis Breuer, geschäftsführender Gesellschafter bei nevisQ, erklärt: „Im Moment nutzen wir unsere Technologie hauptsächlich in der stationären Altenpflege, insbesondere zur Sturzerkennung und Sturzprophylaxe. Denkbar sind aber auch ganz neue Sicherheiten in der Industrie mit selbstabschaltenden Maschinen bei Bewegungslosigkeit oder aber auch noch nie dagewesene verifizierte Offline-Analytik-Ergebnisse im Einzelhandel. Wir sind überzeugt, unsere Fähigkeiten zusammen mit weiteren Innovation Lab-Partnern maximieren zu können.“

„Wir freuen uns sehr, nevisQ in unserem Innovation Lab begrüßen zu dürfen. Wir sehen bereits jetzt viele Ansätze, um synergetisch unsere Produkte auszubauen und unseren beiderseitigen Kunden noch intelligentere Lösungen anzubieten“, erklärt Sebastian Grodzietzki, Chief Growth Officer der PARIS AG, verantwortlich für die Produktvision des Unternehmens, Marketing und das PARIS Innovation Lab. „Sowohl auf der Software- als auch auf der Hardwareseite sind kognitive Lösungen mit ausgefeiltem Machine-Learning und wachsender Brainware der Schlüssel zur Schaffung innovativer Lösungsangebote. Die Lösungsportfolios von PARIS und nevisQ werden durch unsere strategische Technologiepartnerschaft auf das nächste Level gehoben, da wir beide viel voneinander lernen und nahtlos übernehmen können“, ergänzt Grodzietzki.

Die PARIS AG – Process Automation Robotics Intelligence Systems – bietet führende Technologien für die Bereiche Prozessnavigation und -optimierung sowie Automatisierung, Dokumentation und E-Learning. Die Lösungen der PARIS AG und ihrer Unternehmenseinheit datango unterstützen Kunden unter anderem durch gezielte Prozessanleitung, Qualifizierung von Mitarbeitern, Beschleunigung von Rollouts und beim reibungslosen Betrieb von Unternehmensanwendungen. Die Lösungen zeichnen sich durch eine kontextsensitive Navigationshilfe im echten Bedarfsmoment sowie die automatische Erstellung von Dokumentations- und Schulungsunterlagen, Software-Simulationen und E-Learning-Welten im Praxiseinsatz aus. So ermöglicht PARIS die Reduktion von Fehleingaben und Support-Kosten bei erhöhter Nutzerakzeptanz. Die von der datango performance suite unterstützten Funktionen sind integraler Bestandteil von Geschäftsprozessen und -applikationen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größenordnung.

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Online-Ökosystem Universal Robots+ auf der INDUSTRIE-Bestenliste 2017

Ausgezeichneter Service für die Robotikbranche

Online-Ökosystem Universal Robots+ auf der INDUSTRIE-Bestenliste 2017

München – 31. Mai 2017 – Die Fachjury des INDUSTRIEPREISES 2017 hat das Online-Ökosystem Universal Robots+ von Universal Robots (UR) in der Kategorie „Service & Dienstleistungen“ mit dem Prädikat BEST OF 2017 ausgezeichnet. Hiermit prämiert die unabhängige Jury aus Industrie-Branchenexperten, Professoren und Fachjournalisten besonders fortschrittliche Industrieprodukte, die neben einem wirtschaftlichen und technologischen auch einen hohen gesellschaftlichen und ökologischen Nutzen besitzen. Als innovative Lösung, die besonders kleinen und mittelständischen Unternehmen den Weg zur Automatisierung und somit in die Industrie 4.0 öffnet, hat Universal Robots+ das Expertengremium überzeugt.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Denn sie ist eine weitere Bestätigung, dass wir mit unserer Initiative nicht nur Vorreiter sind, sondern auch einen wichtigen Service für die gesamte Branche leisten“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. „Universal Robots+ ist zentraler Bestandteil unserer „Do it yourself“-Strategie. Hierbei geht es uns darum, die Hürden für den Einstieg in die Automatisierung deutlich zu senken, indem wir Komplexität und Kosten bei der Implementierung weiter reduzieren. Anwendungen in der Robotik, ja die gesamte Technologie muss so einfach implementierbar und flexibel sein, dass wirklich jeder damit umgehen kann.“ Mit seiner Online-Plattform hat UR für seine Partner und Kunden daher einen Werkzeugkoffer geschaffen, in dem sie alles finden, um die für ihr Unternehmen und ihre Anforderungen geeignetste Roboterapplikation als Plug & Play-Lösung zusammenzustellen.

Mehr als eine einfache Online-Community

Seit seinem Launch bildet Universal Robots+ ein umfassendes Ökosystem für Entwickler, Vertriebspartner und Endkunden, in der alle denkbaren Applikationen rund um die Roboterarme UR3, UR5 und UR10 entwickelt und präsentiert werden können. Die Online-Plattform besteht aus zwei Teilen: Im sogenannten Showroom finden sich innovative Endeffektoren, Zubehör sowie Softwarelösungen – alles Plug & Play-Komponenten, deren problemlose Integration mit den UR-Robotern gewährleistet ist. Mit dem kostenfreien UR+ Developer Program stellt UR Entwicklern zudem eine umfassende Support- und Marketing-Plattform zur Verfügung, beispielsweise mit kostenfreier Unterstützung bei der Entwicklung von neuem Zubehör für die Roboter und Zugang zu einem global stetig wachsenden Distributoren- und Kundennetzwerk. Dass das Konzept auf rege Nachfrage stößt, zeigt das Wachstum des Ökosystems: Während bis Ende 2016 22 Produkte im Showroom vertreten waren, sind es aktuell 35 und bei gleichem Wachstum bis Ende 2017 voraussichtlich 100. Im UR+ Developer Programm haben sich bereits 260 Entwickler angemeldet, bis Ende 2017 werden es voraussichtlich 400 sein.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de

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paysafecard setzt auf YAMBS.eBanking

Aufwand für Kontoauszugsverarbeitung von 20 Stunden auf 30 Minuten reduziert

paysafecard setzt auf YAMBS.eBanking

paysafecard setzt auf YAMBS.eBanking

Stuttgart, 31. Mai 2017 – Die Electronic-Banking-Lösung YAMBS.eBanking von Software4Professionals GmbH & Co. KG wird seit kurzem vom Online-Zahlungsdienstleister paysafecard genutzt. Bisher bearbeitete die Buchhaltung bis zu 600 Positionen pro Tag manuell, mit YAMBS.eBanking werden nun 95 Prozent der Zahlungsein- und -ausgänge automatisch verbucht.

paysafecard ist einer der globalen Marktführer im Bereich der Online-Prepaid-Zahlungsmittel und Teil der Paysafe Group plc. Die Buchhaltung der Unternehmensgruppe bearbeitet zentral die Zahlungsein- und -ausgänge der 14 Gesellschaften. Über 150 Bankkonten wurden bisher pro Tag von mehreren Mitarbeitern händisch verbucht. „Insgesamt bearbeitete die Buchhaltung nahezu 100.000 Positionen pro Jahr manuell“, beschreibt Katerina Lomasowa, Leiterin Rechnungswesen bei paysafecard, die Herausforderung.

Abhilfe brachte die Einführung der Electronic-Banking-Lösung YAMBS.eBanking. Die Einführung der Software lief parallel zum Tagesgeschäft und war innerhalb von zwei Tagen abgeschlossen. „Ich war erstaunt, wie problemlos und schnell die Implementierung verlief“, sagt Katerina Lomasowa von paysafecard. „Auch der Support durch Software4Professionals ist sehr gut. Jede Anfrage von uns wird live im System gemeinsam bearbeitet.“ Ein weiterer Vorteil sei, dass die Buchhaltung Programmanpassungen direkt in der Fachabteilung ohne Unterstützung der IT vornehmen kann.

Das Ergebnis des Projektes kann sich sehen lassen. Mithilfe von YAMBS.eBanking wurde die Effizienz in der Buchhaltung deutlich gesteigert. Bei einer Trefferquote von 95 Prozent konnte die tägliche Arbeitsbelastung bei der Kontoauszugsverarbeitung auf 30 Minuten reduziert werden. „Diese enorme Zeitersparnis ist für meine Mitarbeiter und mich täglich eine große Erleichterung. YAMBS.eBanking hat uns geholfen, die Kontoauszugsverarbeitung maximal zu verschlanken. Sicherlich gibt es auch in anderen Bereichen noch Optimierungspotenzial“, vermutet Katerina Lomasowa. Dieses Potenzial möchte sie künftig gemeinsam mit Software4Professionals aufspüren und mithilfe automatisierter Prozesse heben.

Seit 2002 unterstützt die Software4Professionals GmbH & Co. KG Konzerne und mittelständische Unternehmen dabei, ihre Geschäftsprozesse im Finanz- und Rechnungswesen schneller, effizienter und transparenter zu gestalten. Durch die Kombination von Expertenwissen im Finanz- und Rechnungswesen sowie der SAP-Beratung profitieren Unternehmen von maßgeschneiderten Lösungen zur automatischen Buchung von Belegen in SAP. Die von Software4Professionals entwickelte Standardsoftware-Suite YAMBS umfasst Lösungen für das Electronic Banking, die Avise-Verarbeitung, Eingangsrechnungen und Sammelrechnungs-Belege. Zukünftig wird ein Hauptaugenmerk auf dem Datentransfer und der Verarbeitung von Informationen aus PDF-Dateien jeglicher Art in SAP liegen. Die Software ist in mehr als zehn Sprachen verfügbar und wird weltweit bei über 170 namhaften Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größenklassen mit Erfolg eingesetzt. Software4Professionals hat seinen Hauptsitz in Stuttgart und ein Büro in Wien (Österreich).

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iTAC zeigte IoT- und MES-Neuheiten auf der „SMT Hybrid Packaging 2017“

Industrie 4.0-fähige Lösungen für die Elektronikbranche

iTAC zeigte IoT- und MES-Neuheiten auf der "SMT Hybrid Packaging 2017"

iTAC zeigt IoT- und MES-Lösungen auf der „SMT Hybrid Packaging 2017“

Montabaur, 31. Mai 2017 – Die iTAC Software AG vernetzt die digitale Welt mit der Elektronikfertigung. Die dafür entwickelten smarten MES- und IoT-Technologien präsentierte das Unternehmen auf der „SMT Hybrid Packaging 2017“ in Nürnberg. Mit Live-Demos erhielten die Besucher Einblick in die Industrie 4.0-fähigen Lösungen. Vorgestellt wurden unter anderem die neue iTAC.IoT.Platform, eine mobile HMI-Anwendung mit integrierter Sprachsteuerung und Virtual Reality-Anwendungen für Fabrikplanungsprozesse.

Die kürzlich gelaunchte iTAC.IoT.Platform ist eine I4.0-Plattform, die intelligente Lösungen zur Vernetzung und Automatisierung des Produktionsprozesses bietet und technische Konzepte wie Cloud, Analytics, Big Data oder Microservices beinhaltet. Sie ist mit dem neuen iTAC.SmartDataAnalytics.Service des bewährten Manufacturing Execution Systems iTAC.MES.Suite ausgestattet. Auf Basis dieses neuen Analytics-Services können Predictive Maintenance-Anwendungsszenarien ausgeprägt werden.

Darüber hinaus präsentierte iTAC auf der Messe zahlreiche weitere funktionale Neuerungen wie beispielsweise eine Sprachsteuerung innerhalb einer mobilen fertigungsnahen MES-Applikation. Gemeinsam mit dem iTAC-Tochterunternehmen DUALIS GmbH IT Solution wurden zudem Lösungen für die optimierte Auftrags- und Feinplanung sowie Virtual Reality-Anwendungen zur strategischen Planung oder virtuellen Inbetriebnahmen von Produktionsanlagen gezeigt.

„Wir machen MES, APS, Predictive Maintenance, Smart Data Analytics, Advanced Intelligence etc. produzierenden Betrieben zugänglich. Diese können die Funktionalitäten gemäß ihrer Anwendungsfälle individuell wählen. So versetzen wir auch kleine und mittelständische Produktionsbetriebe in die Lage, Industrie 4.0-konform zu agieren – ohne, dass diese über eine entsprechende hausinterne IT-Infrastruktur verfügen müssen“, erklärt Martin Heinz, General Manager DACH der iTAC Software AG.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Hierzu zählt auch die iTAC.IoT.Platform. Über diese I 4.0/IoT-Plattform können Docker Container Ser-vices (SaaS) auf Basis der iTAC.MES.Suite als Public Cloud Anwendung bezogen werden. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Küttner Automation: Virtuelle Inbetriebnahme in der „digitalen Fabrik“ verkürzt die Inbetriebnahme und beschleunigt die Hochlaufphase

Umbau und Modernisierung von Anlagen in der Metallindustrie: Bis zu 75 Prozent Zeitersparnis bei der Inbetriebnahme der Automatisierungstechnik.

Küttner Automation: Virtuelle Inbetriebnahme in der "digitalen Fabrik" verkürzt die Inbetriebnahme und beschleunigt die Hochlaufphase

Die Arbeit mit dem Simulationssystem ermöglicht es, Prozesse weit im Vorfeld zu optimieren.

Die „Virtuelle Inbetriebnahme“ ermöglicht es, bei Umbau und Modernisierung von Anlagen in der Metallindustrie schon vor der „realen“ Inbetriebnahme die einwandfreie Funktion der Automatisierungstechnik zu prüfen sowie Steuerungsabläufe und Prozessschritte zu optimieren. Mehrere erfolgreiche Projekte bei der Eisen-Gießerei Gienanth GmbH belegen, dass die Simulation in der „digitalen Fabrik“ den Zeitaufwand für die Inbetriebnahme deutlich reduziert.

Bei Umbau und Modernisierung von Anlagen zählt jeder Tag. Ist eine Anlage für eine Umbaumaßnahme erst einmal außer Betrieb, soll sie so schnell und fehlerfrei wie möglich wieder anfahren. Für die elektrische Inbetriebnahme steht jedoch nach mechanischen Umbauten mit ihren typischen Unwägbarkeiten oft nur wenig Zeit zur Verfügung. So hat das schnelle und zuverlässige Testen und Optimieren der Hardware und der Steuerungssoftware entscheidende Bedeutung für den Erfolg jedes Modernisierungsprojektes.

Die digitale Fabrik

Mit der „Virtuellen Inbetriebnahme“ hat Küttner Automation, das Automatisierungshaus der Küttner Gruppe, in vielen Projekten die Inbetriebnahme verkürzt und die Hochfahrkurven beschleunigt.

Basis des Verfahrens ist eine Testumgebung, in der alle mechanischen, hydraulischen, pneumatischen und elektrischen Komponenten des Steuerungssystems zu einer „digitalen Fabrik“ gekoppelt werden. In dieser Simulationsumgebung können Prozesse bereits im Vorfeld optimiert sowie Fehler im Ablauf identifiziert und behoben werden. Das Ergebnis: Schon bevor die neue Anlage „live“ geht, sind alle Automatiksequenzen getestet und abgenommen.

Die Virtuelle Inbetriebnahme der Steuerungstechnik wird bereits früh im Projekt – parallel zur Fertigung und Montage von Maschinen – aufgesetzt. So kann die Steuerungssoftware ohne den Zeitdruck einer „echten“ Inbetriebnahme getestet und optimiert werden. Bei der realen Inbetriebnahme liegt der Schwerpunkt dann überwiegend nur noch auf der Signal- und Feldebene. Darüber hinaus verkürzt dieses Vorgehen in vielen Fällen auch die Hochlaufphase, da weniger Ausfälle und Stillstandszeiten entstehen.

Friedhelm Bösche, der Leiter der Softwareentwicklung bei Küttner Automation in Trier, bietet seinen Kunden bei Modernisierungsprojekten generell die Virtuelle Inbetriebnahme an: „Die Modellierung der Vor-Inbetriebnahme verursacht anfangs einen gewissen Aufwand, spart aber später erheblich Zeit. Unsere Erfahrung aus einer Vielzahl von Projekten zeigt, dass Software, die im Rahmen einer Virtuellen Inbetriebnahme vorgeprüft wurde, bei der realen Inbetriebnahme ein Zeitgewinn von bis zu 75 Prozent erzielt.“

Ein aktuelles Beispiel

In der Gießerei der Gienanth GmbH in Eisenberg hat die Küttner Gruppe kürzlich unter anderen eine Sandaufbereitung modernisiert. In dem Projekt hat Küttner Automation die Automatisierungstechnik geliefert und im Vorfeld eine Virtuelle Inbetriebnahme durchgeführt.

Roland Walter, der Projektleiter bei Gienanth, zieht Bilanz: „Obwohl wir für die Inbetriebnahme nur zwei Wochen Zeit hatten, haben wir den Terminplan eingehalten. Die Virtuelle Inbetriebnahme hat uns früh im Projekt die Sicherheit gegeben, dass die Prozesse optimal ablaufen werden. Die Mitarbeiter der Produktion konnten sich einbringen und Abläufe schon im Vorfeld testen. Dies hat ganz wesentlich zur schnellen Inbetriebnahme beigetragen.“

Über Küttner Automation

Die Küttner Gruppe ist ein mittelständisches Ingenieurunternehmen mit Hauptsitz im Herzen des Ruhrgebiets.

Küttner hat lange Erfahrung im Industrieanlagenbau. Schwerpunkte sind Förder- und Aufbereitungstechnik, Industrieofenbau, Abgasreinigung und Abwärmenutzung in aller Welt. Die Leistungen umfassen dabei Planung, Konstruktion, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme kompletter Anlagen samt Leitsystem und Datenverarbeitung.

Das selbstständige Tochterunternehmen Küttner Automation in Trier erstellt umfangreiche und zuverlässige Steuerungen für komplexe, industrielle Verfahren und Aufgaben. Küttner Automation begleitet die Kunden von der Konzeption ihrer Anlagen über die Wahl der Steuerung bis zur Nutzerschulung — vom Standort in Trier und weltweit vor Ort.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

REA JET: Markierung mit Mehrwert

REA JET: Markierung mit Mehrwert

REA JET HR Drucker (Bildquelle: REA)

Mühltal, 18. Mai 2017 – Auf der Messe Ligna präsentieren Experten von REA JET Lösungen für die industrielle Holzkennzeichnung. Diese ermöglicht die effektive Steuerung der Fabrikation und Intralogistik, denn Teile können anhand der Auftragsnummer leichter identifiziert, zugeordnet und schneller verarbeitet werden. Die Applikation maschinenlesbarer Codes wiederum fördert die Automatisierung der Produktion. Hilfreich ist auch der Aufdruck von Abmessungen, während die Beschriftung mit Logos der Markenbildung dient. Zum Pflichtprogramm gehört die IPPC Kennzeichnung.

Angesichts des steigenden Bedarfs für Holzkennzeichnung hat REA JET für nahezu jede Anforderung eine bedarfsgerechte Lösung entwickelt, etwa den robusten Großschrift Tintenstrahldrucker DOD 2.0, der sägeraue, gehobelte oder glatte Oberflächen selbst in staubiger Umgebung gut lesbar markiert. Ausgestattet mit Schutzklasse IP65 meistert er auch schwierige Bedingungen wie Vibrationen und starke Temperaturschwankungen. Im Vergleich zum Vorgängermodell wurde die Druckgeschwindigkeit auf 600m/min verdoppelt und die Haltbarkeit der Schreibköpfe enorm erhöht. Der Verschleiß wurde dank innovativer High-Tech Materialien deutlich verringert und die Fertigungspräzision weiter optimiert. Die Schreibköpfe sind mit 7, 16 oder 32 Düsen erhältlich und können Zeichen bis 140 mm Höhe aufbringen. Für größere Schriften werden mehrere Module kombiniert.

Zur hochauflösenden Holzmarkierung eignen sich insbesondere die Industriedrucker der REA JET HR-Serie, die mit einfacher Handhabung und sparsamem Verbrauch punkten. Die zuverlässigen, wartungsfreien Systeme basieren auf der millionenfach bewährten HP Technologie. Diese gewährleistet den schnellen, sauberen Austausch der Tintenkartuschen und ein gleichbleibend präzises Ergebnis. Die hervorragend lesbare Schrift ermöglicht auch das Aufbringen von 2D Codes zur Rückverfolgung der Produktion. Anhand der gewonnen Daten können Prozesse perfektioniert und die Effizienz gesteigert werden.

Für alle Kennzeichnungstechnologien von REA JET gibt es ab sofort die einheitliche Bedienplattform TITAN. Die Systemsteuerung erfolgt an der Linie per Touchdisplay, Tastatur oder Drück-/Drehknopf. Ebenfalls möglich ist der Betrieb über mobile Geräte via WLAN oder den PC am Arbeitsplatz. Der integrierte VNC Server realisiert die Fernbedienung und -wartung.

Über das Unternehmen

REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.

REA JET und der Hersteller von Code Prüfgeräten REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal bei Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA Card entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt über 400 Mitarbeiter (2016). Alle REA JET Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.

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devolo Home Control-Update: Neue App-Funktionen und neues Komfortfeature für iOS am Start

devolo Home Control-Update: Neue App-Funktionen und neues Komfortfeature für iOS am Start

Mit der Home Control-App können Home Control-Einstellungen direkt in der App vorgenommen werden.

Aachen, 17. Mai 2017 – devolo verbessert die Home Control-App für iOS-Geräte mit den nächsten wichtigen Updates. Ab sofort können Home Control-Nutzer sämtliche Einstellungen rund um Szenen, Regeln, Zeitsteuerungen, Gruppen und Benachrichtigungen direkt in der Home Control-App vornehmen. Mit dem neuen Update ist eine vollständige Konfiguration des gesamten Home Control-Systems per App möglich. Das Update der Home Control-App für Android-Devices folgt in Kürze. Zusätzlich bietet devolo Home Control mit den Auslösern „Sunrise“ und „Sunset“ neue Komfortfunktionen zur einfachen Automatisierung des Smart Home.

Komplett per App: Regeln, Szenen, Gruppen, Zeitsteuerung und Nachrichten
Der Funktionsumfang der devolo Home Control-App wurde seit dem Launch Schritt-für-Schritt mit vielen Verbesserungen erweitert. Mit dem neuesten Update für iOS-Mobilgeräte können Anwender jetzt auch Regeln, Szenen, Zeitsteuerungen, Geräte-Gruppen und Benachrichtigungen direkt in der nativen App-Oberfläche bearbeiten. Die entsprechenden Optionen standen bereits zuvor zur Verfügung. Die Nutzer wurden allerdings bisher automatisch in eine Web-Browser-Version von devolo Home Control weitergeleitet. Dieser Zwischenschritt entfällt nun. So wird die Bedienung von devolo Home Control noch komfortabler und intuitiver.

Neuer Auslöser: Sonnenauf- und Sonnenuntergang
Mit den neuen Bedingungen „Sunrise“ und „Sunset“ können devolo Home Control-Nutzer nun auch den genauen Zeitpunkt von Sonnenauf- und -untergang in ihre Zeitsteuerung einbauen. Dies eröffnet zahlreiche weitere Automatisierungsmöglichkeiten im Smart Home: So können künftig mit Home Control Lampen oder andere Geräte in Abhängigkeit zum Sonnenauf- und Sonnenuntergang automatisch ein- beziehungsweise ausgeschaltet werden. Darüber hinaus dienen Zeitprogramme wiederum als Steuerungselement für Regeln und Szenen. Ein deutliches Plus zur Anwesenheitssimulation für das sichere Smart Home, bei der die Lichter jeden Tag zu einer anderen Zeit automatisch eingeschaltet werden. Die neuen Auslöser stehen allen Anwendern ab sofort zur Verfügung.

Updates für devolo Home Control
devolo erweitert sein intuitives Home Control-System mit dem kostenfreien iOS-Update um zentrale Bausteine. Die Aachener Entwickler arbeiten kontinuierlich an Erweiterungen und Verbesserungen des gesamten Smart Home-Systems. So kommen auch Besitzer bestehender Installationen immer wieder in den Genuss neuer Funktionen. Alle Updates sind kostenlos verfügbar.

Preise und Verfügbarkeit
devolo Home Control ist im Handel und Online erhältlich. Ein praktisches Home Control Starter Paket bestehend aus Zentrale, Schalt- und Messsteckdose sowie Tür-/ Fensterkontakt kostet 219,90 Euro (UVP). Monatliche Nutzungsgebühren fallen nicht an.

Über devolo Consumer Business
devolo Consumer Business bietet innovative wie einfache Lösungen für das moderne, vernetzte Zuhause.

Mit dLAN® Powerline ist devolo das weltweit führende Unternehmen für die Übertragung von Internetsignalen über die hausinterne Stromleitung. Die praktischen Adapter lassen sich ohne Vorkenntnisse installieren und ermöglichen vollen Internetempfang in jedem Raum. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über 30 Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg.

devolo Home Control ist das einfache Smart Home. Die neue Produktwelt umfasst ein umfangreiches Produktportfolio von Sensoren und Aktoren mit dem jedes Zuhause im Handumdrehen zum Smart Home wird. Gesteuert wird devolo Home Control einfach über mydevolo.com oder per intuitiver App – für mehr Komfort, mehr Sicherheit und zum Energiesparen.

Über devolo
Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline- Kommunikationslösungen. Das Kernprodukt des Unternehmens ist dLAN®, eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung. devolo investiert seine Entwicklungsressourcen in die Verbesserung der dLAN®-Technik durch eigene, patentierte Lösungen. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Durch nachhaltiges Handeln steht devolo zu seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Natur.

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iTAC stellte Industrie 4.0-Ökosystem auf der HANNOVER MESSE vor

Wertschöpfung im Mittelpunkt der Digitalen Transformation in den Fabriken

iTAC stellte Industrie 4.0-Ökosystem auf der HANNOVER MESSE vor

iTAC zeigte IoT- und MES-Lösungen auf der HANNOVER MESSE 2017

Montabaur, 15. Mai 2017 – Die iTAC Software AG zeigte auf der HANNOVER MESSE innovative MES- und IoT-Technologien. Das Unternehmen demonstrierte, wie durch die weltumspannende Verfügbarkeit von Daten aus PLM, ERP und MES neue Leistungen und Dienste für Kunden, Lieferanten und Wertschöpfungspartner auf Basis eines Industrie 4.0-Ökosystems geschaffen werden können. Mit der neuen iTAC.IoT.Platform sowie dem Cloud-fähigen MES und zukunftsweisenden Funktionalitäten wie Smart Data-Analyse und Business Intelligence stellt iTAC marktreife Kerntechnologien für die Industrie 4.0 bereit.

iTAC gab der HANNOVER MESSE Antworten auf Fragen wie: Wie funktioniert die Vernetzung von Maschinen und Anlagen – bis zu kompletten Werken weltweit? Wie optimieren sich Produktionsabläufe selbständig? Und wo liegt der Nutzen?

iTAC stellte dazu auf der Messe Industrie 4.0-fähige MES- und IoT-Lösungen vor. Ein Novum war dabei die neue iTAC.IoT.Platform. Diese I4.0-Plattform bietet intelligente Lösungen zur Vernetzung, Automatisierung und Verbesserung von Produktionsprozessen. Eine dieser Funktionalitäten ist der neue Smart Data Analytics-Service, der unter anderem bei der zukünftigen Implementierung von prozessspezifischen Predictive Maintenance-Szenarien zum Einsatz kommt. Dieser Service ergänzt ab sofort auch die iTAC.MES.Suite, die im Mittelpunkt des Interesses auf der HANNOVER MESSE stand. Dieses Manufacturing Execution System bildet das Kernelement für Industrie 4.0-Anwendungen. Gemeinsam mit seiner Tochtergesellschaft DUALIS stellte iTAC ein umfassendes Produkt zur echtzeitfähigen Produktionsplanung und
-optimierung auf der Messe vor. DUALIS bietet mit GANTTPLAN ein Produktionsfeinplanungstool (APS: Advanced Planning and Scheduling), das über einen besonders leistungsstarke und präzise Algorithmen verfügt.

Auf Basis dieser Technologien hat iTAC auf der Messe mit Kooperationspartnern zwei Hybrid Cloud-basierte Anwendungsbeispiele präsentiert: Einen digitalen Zwilling in der Elektronikindustrie und ein Pay per Use-Szenario für I4.0-Devices mittels MES-Integration. „Auf der HANNOVER MESSE hat sich bestätigt, dass wir marktreife Industrie 4.0-Lösungen bieten. Mit IoT-Anwendungsbeispielen haben wir aufgezeigt, wie ein mittelstandsorientiertes Industrie 4.0-Ökosystem gebildet wird und dadurch neue Geschäftsmodelle entstehen. Denn letztlich zählt nicht nur die ausgereifte Technologie, sondern deren Nutzen“, erklärt Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG.

Die iTAC-MES-Lösung wurde außerdem auf der HANNOVER MESSE als integraler technologischer Bestandteil der Industrie 4.0-Initiativen „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ und „SmartFactoryKL“ präsentiert.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Hierzu zählt auch die iTAC.IoT.Platform. Über diese I 4.0/IoT-Plattform können Docker Container Ser-vices (SaaS) auf Basis der iTAC.MES.Suite als Public Cloud Anwendung bezogen werden. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Auto Verkehr Logistik

Cargo präsentiert erste Güterwagen der Zukunft

SBB Cargo auf der transport logistic 2017

Cargo präsentiert erste Güterwagen der Zukunft

SBB Cargo CEO Nicolas Perrin beim traditionellen Medienfrühstück am 11. Mai auf der transport logist (Bildquelle: @ SBB Cargo)

Auf der transport logistic in München präsentiert SBB Cargo die ersten vier umgebauten „Güterwagen der Zukunft“. Die Wagen sind leiser, leichter und laufstärker als zuvor. Nun startet die vierjährige Testphase. Weiterer Schwerpunkt des Messeauftrittes ist neben der Automatisierung der Güterbahn auch das Großprojekt Gateway Basel Nord. Für das Terminal wurde bereits das Fördergesuch eingereicht und das Plangenehmigungsverfahren läuft.

Highlight des diesjährigen Messe-Auftritts von SBB Cargo ist der gemeinsam mit dem Technischen Innovationskreis Schienengüterverkehr (TIS), dem Schweizer Bundesamt für Umwelt (BAFU) und etlichen Industriepartnern entwickelte „Güterwagen der Zukunft“, der 5L-Zug. Das Kürzel steht für leise, leicht, laufstark, logistikfähig und life-cycle-kostenorientiert. Der innovative Güterzug, der zur transport logistic erstmals in Deutschland zu sehen ist, besteht aus insgesamt 16 Containertragwagen. Sie sind mit einer Vielzahl von innovativen Komponenten – wie zum Beispiel radial einstellbaren Radsätzen an den Drehgestellen, Scheibenbremsen, automatischer Kupplung, Telematik, Schalldämpfmaßnahmen und Sensorik – ausgestattet. Das Ziel: Weniger Lärm, niedriger Verschleiß und ein geringerer Energieverbrauch.

Der innovative Güterwagen ist ein Mosaikstein in der Automatisierungsstrategie von SBB Cargo, die auf der Messe vorgestellt wird. Dazu zählt der Einsatz von unter-schiedlichen Sensoren für die Transportüberwachung am Wagen oder am Gleis ebenso wie die Ausrüstung von rund 5000 Wagen mit RFID-Chips (Radio-frequency identification) bis Ende 2017. Außerdem eine automatische Kupplung zur Reduzierung von Rangierabläufen und die Optimierung der Zugbildung, die Kooperation mit Last-Mile-Logistikern sowie mobile Apps oder die vorausschauende Wartung.

Gateway Basel Nord als zentraler Bestandteil der Nord-Süd-Achse

Der Fahrplanwechsel 2016 brachte mit der Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels einen weiteren Meilenstein für die Schweizer Güterbahn mit sich. Gemeinsam mit Partnern arbeitet SBB Cargo im Rahmen des Großprojektes Gateway Basel Nord nun intensiv daran, die Schweiz optimal an den Nord-Süd-Korridor Rotterdam-Genua anbinden zu können. Auf der transport logistic München werden Simulationen und ein Modell des Logistikterminals präsentiert.

Die trimodale Güterdrehscheibe nimmt die zunehmenden Güter auf, die via Nordhäfen per Schiff oder Zug in die Schweiz kommen. Damit können sie möglichst lange auf der Schiene transportiert werden. Bisher fehlt in der Schweiz ein entsprechender Hub mit 750 Meter langen Gleisen, der internationalen Standards genügt. So trägt SBB Cargo gemeinsam mit ihren Partnern zur weiteren Güterverlagerung auf die Schiene bei. Für das Terminal wurden bereits das Fördergesuch eingereicht und das Plangenehmigungsverfahren läuft. Bis Ende 2017 werden entsprechende Entscheide erwartet. Die Inbetriebnahme könnte schon 2019 erfolgen.

Weitere Informationen zum Thema Automation und Innovation finden Sie hier oder auf dem Cargo Blog.

Rechtsform von SBB Cargo bleibt aktuell, Systemführerschaft würde Rückschritt bedeuten

Gleichzeitig mit den genannten Großprojekten wird im Jahr 2017 die Thematik um die Rechtsform von SBB Cargo wieder sehr aktuell. Die SBB bekennt sich klar zu einem starken Schienengüterverkehr: SBB Cargo soll weiterhin im Mehrheitsbesitz der SBB und somit Teil der integrierten Bahn bleiben. Diese stärkt die Verlässlichkeit und die Investitionssicherheit für die verladende Wirtschaft.
Für die Weiterentwicklung von SBB Cargo strebt das Unternehmen an, das Aktionariat für Partner zu öffnen. Ein Partner könnte das nachhaltige Wachstum der Güterbahn mit Know-how, Geschäftsvolumen oder Kapital unterstützen. Das Beispiel SBB Cargo International zeigt, dass ein solches Modell erfolgreich sein kann.
Politische Forderungen nach einer Systemführerschaft für SBB Cargo lehnt das Unternehmen hingegen dezidiert ab. Dies stünde im Widerspruch zur Liberalisierung des Güterverkehrsmarktes und wäre deshalb ein Rückschritt. Die Kunden von SBB Cargo profitieren langfristig von der unternehmerischen Ausrichtung des Unternehmens.

Über SBB Cargo:
SBB Cargo transportiert für ihre Kunden Güter auf der Schiene. Das Unternehmen agiert in der Schweiz. Qualität, Sicherheit und Zuverlässigkeit bilden die Basis im Wettbewerb mit anderen Schienen- und Straßentransportunternehmen.
SBB Cargo ist in der Schweiz Marktführerin im Schienengüterverkehr. Für ihre Kun-den betreibt SBB Cargo ein flächendeckendes Netz mit 323 Zustellpunkten. Darüber hinaus bedient es Kunden mit 200 flexiblen Transportkonzepten außerhalb des Grundnetzes. Mit maßgeschneiderten Angeboten ermöglicht SBB Cargo die Zustel-lung einzelner Wagen in Anschlussgeleise der Kunden, den schnellen Transport von Gütern über Nacht oder die Beförderung großer Mengen derselben Ware mit sogenannten Ganzzügen. Zuverlässige Transportlösungen bietet SBB Cargo auch jenen Kunden, die Güter importieren oder exportieren wollen.
Sitz von SBB Cargo, einer Tochterunternehmung der Schweizerischen Bundesbahnen SBB, ist Basel, die Logistikhauptstadt der Schweiz.

Kontakt
SBB Cargo AG
Miriam Wassmer
Bahnhofstraße 12
4600 Olten
+41 (0)51 220 41 11
press@sbb.ch
http://www.sbbcargo.com/