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Alles im Griff: Rethink Robotics zeigt erweitertes Greiferportfolio für Cobot Sawyer auf der Automatica

Patentierte ClickSmart-Technologie ermöglicht sekundenschnellen Wechsel von Drittanbieter- Endeffektoren (Stand B4.311)

Alles im Griff: Rethink Robotics zeigt erweitertes Greiferportfolio für Cobot Sawyer auf der Automatica

München/Boston, 13. Juni 2018 – Rethink Robotics, Pionier und Innovationsführer bei der Entwicklung kollaborativer Roboter für die Fertigungsindustrie, präsentiert auf der diesjährigen Automatica, vom 19. bis 22. Juni in München, Cobot Sawyer mit einem erweiterten Portfolio an Greiferlösungen. Die patentierte ClickSmart-Technologie von Rethink Robotics ermöglicht den sekundenschnellen Wechsel des Greifwerkzeugs und integriert dabei die Endeffektoren zahlreicher branchenführender Hersteller wie Schunk, Schmalz, Piab, Gimatic, Zimmer Group und OnRobot.

Herzstück der Technologie ist die ClickSmart-Greiferplatte, deren integrierte Sensoren die Konfiguration des jeweiligen Greifers automatisch erfassen und speichern. Sobald ein Greifwerkzeug auf den Roboterarm aufgesteckt wird, erkennt Sawyer die erforderliche Konfiguration und weiß, wie das Werkzeug zu bedienen ist.

Plug and Play – Mit einem „Klick“ zum passenden Werkzeug

Eine der größten Herausforderungen beim Einsatz kollaborativer Roboter ist der Wechsel der Endeffektoren, die passgenau für jede Anwendung ausgewählt werden müssen. Mit Sawyers ClickSmart-Technologie können Unternehmen neben der Greiferfamilie von Rethink Robotics zahlreiche Werkzeuge von branchenführenden Drittanbietern wie Schunk, Schmalz, Piab, Gimatic, Zimmer Group und OnRobot verwenden und ohne aufwändiges Umprogrammieren zwischen den Endeffektoren wechseln. Dank der smarten Technologie kann die jeweilige Greiferlösung direkt über Sawyers leistungsstarke Software-Plattform Intera gesteuert werden. Mit der Erweiterung des ClickSmart-Greiferportfolios ist Sawyer mit nur einem „Klick“ für zahlreiche Applikationen in unterschiedlichen Branchen – von der Verpackungs- und Logistikbranche bis hin zur Elektronikfertigung, Metallverarbeitung und Kunststoffindustrie ohne nennenswerte Ausfall- und Umrüstzeiten einsetzbar.

Besuchen Sie Rethink Robotics auf der Automatica, vom 19. bis 22. Juni in München, und erleben Sie selbst, wie spielend leicht Endeffektoren dank der ClickSmart-Technologie gewechselt werden können.

Bei Interesse an einem persönlichen Gesprächstermin mit Darius Wilke, Director European Business bei Rethink Robotics, freuen wir uns über Ihre Nachricht an: rethinkrobotics@hbi.de

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Webseite: http://www.rethinkrobotics.com/de

Rethink Robotics transformiert die Fertigungsbranche mit smarten, kollaborativen Robotern. Sein Roboter Sawyer automatisiert Tätigkeiten, die traditionelle Automatisierung bisher nicht abdecken konnte. Sawyer wird durch die Softwareplattform Intera gesteuert und passt sich alltäglichen Handlungsszenarien an, was schnelle Anwendungswechsel ermöglicht. Produzenten aller Art, Größen und Branchen der Fertigungsindustrie erhalten so eine vielseitige Automatisierungslösung, die schnell zu implementieren und leicht zu nutzen ist, mehr Flexibilität gewährt, Kosten reduziert und Innovationen beschleunigt.

Das US-Unternehmen mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, bietet die Rethink-Produkte in Asien, Europa und Nordamerika an. Die Investoren sind Bezos Expeditions, CRV, Highland Capital Partners, Sigma Partners, DFJ, Two Sigma Ventures, GE Ventures und Goldman Sachs. Mehr Informationen über Rethink Robotics sind unter http://www.rethinkrobotics.com/de/, auf dem Twitter-Kanal @RethinkRobotsDE und bei LinkedIn zu finden.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Großer Unternehmenszusammenschluss bei OnRobot

Neues ambitioniertes Unternehmen fokussiert sich auf die Herstellung von Greifsystemen

Das Unternehmen will sein Wachstum durch strategische Akquisitionen und technologische Innovationen weiter ausbauen und die unterversorgten Märkte für Greifsysteme bedienen. Durch den Zusammenschluss dreier internationaler Unternehmen strebt das neue OnRobot in einem schnell wachsenden globalen Markt die Weltmarktführerschaft an und möchte die starke Position Dänemarks in der kollaborativen Robotik weiter ausbauen.

ODENSE, Dänemark – 11. Juni 2018- Enrico Krog Iversen, ehemaliger CEO des branchenführenden Cobot-Pioniers Universal Robots, stellt sich gemeinsam mit dem Danish Growth Fund durch die Fusion dreier innovativer Greifsystem-Unternehmen der nächsten Herausforderung in der Automatisierungstechnik, um das fortgesetzte Wachstum der kollaborativen Robotertechnik zu fördern – einer Industrie, die bis zum Jahr 2025 Einnahmen in Höhe von 8,5 Milliarden Dollar erzielen wird.

Das US-Unternehmen Perception Robotics, das ungarische Unternehmen OptoForce und On Robot aus Dänemark werden zu dem neuen Unternehmen OnRobot zusammengeschlossen, das innovative und benutzerfreundliche Greifsysteme herstellen wird. Der Hauptsitz des von Enrico Krog Iversen geleiteten OnRobot wird sich in Dänemark befinden. Die drei Unternehmenseinheiten werden ihre eigene Geschäfts- und Entwicklungstätigkeit weiterhin fortsetzen. Außerdem wird das globale Vertriebsnetz von OnRobot Zugang zu lokaler Vertriebsunterstützung, technischer Unterstützung und Produktschulungen von den regionalen Niederlassungen des Unternehmens in Deutschland, China, den USA, Malaysia und Ungarn erhalten. 2018 werden weitere folgen.

„Ziel ist es, ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Produktion von Greifsystemen aufzubauen. Durch weitere Akquisitionen und Kollaborationen rechnen wir in den nächsten Jahren mit Einnahmen von über hundert Millionen Dollar“, sagt Iversen und fügt hinzu: „Sichere, kostengünstige und vielseitige Cobots werden immer häufiger eingesetzt, da sie eine ausgefeilte und intuitive Programmierung bieten, die es ermöglicht, sie einfach zu implementieren und erneut zu nutzen. Mühelos integrierbare „End-of-Arm-Tools“ wie Greifer und Sensoren sind wesentliche Elemente, welche die Anpassung dieser leistungsstarken Automatisierungswerkzeuge an eine Vielzahl von Anwendungen ermöglichen.“

2015 verkauften Enrico Krog Iversen und der Danish Growth Fund den dänischen Cobot-Pionier Universal Robots für 285 Millionen Dollar an das US-Unternehmen Teradyne. Mit ihrem neuen Unternehmen wollen die beiden Investoren Dänemarks globale Position im Bereich der Robotertechnik nun noch weiter stärken.

„In den vergangenen Jahren hat sich Dänemark zu einer erfolgreichen globalen Drehscheibe für Robotertechnologien entwickelt. Universal Robots war ein Pionier der Robotertechnik. Seitdem sind zahlreiche neue starke und innovative Unternehmen gegründet worden, die ihre Wurzeln in Odense, Dänemark, haben. Das neue OnRobot besitzt nicht nur das Potenzial, eine weltweite Führungsposition einzunehmen, sondern kann auch zu einem Impulsgeber für die weitere Entwicklung des dänischen Robotik-Clusters werden. Wir freuen uns, diesen Trend durch unsere Investitionen zu fördern, und laden sowohl Unternehmen als auch Investoren aus der ganzen Welt dazu ein, sich uns anzuschließen“, sagte Christian Motzfeldt, CEO des Danish Growth Fund.

Kollaborative Roboter, die Seite an Seite mit dem Menschen in Anwendungen wie Verpackung, Qualitätsprüfung, Materialhandhabung, Maschinenbedienung, Montage und Schweißen arbeiten, machen laut der International Federation of Robotics gegenwärtig 3 % des weltweiten Roboterumsatzes aus. Der Anteil soll jedoch bis 2025 auf 34 % eines Marktes von 25 Milliarden Dollar steigen.

„Dieses Wachstum wird zweifellos davon abhängen, ob Cobots in mehr Anwendungen eingesetzt werden können“, sagt Iversen. „Ihre kompakte Größe und ihre Fähigkeit, sicher neben Menschen zu arbeiten, machen sie ideal für kleine und mittelständische Unternehmen, die global konkurrenzfähig sein müssen. Cobots werden immer häufiger in sehr großen Fertigungsanlagen wie Automobilwerken integriert, wo sie Prozesse übernehmen, die mit herkömmlicher Robotertechnik nicht automatisiert werden können. Wenn weitere Cobot-Anwendungen hinzukommen, können neue Werkzeuge schnell und einfach in die Benutzerschnittstelle des Cobots integriert werden. Das neue OnRobot setzt sich für einen aktuellen Megatrend in der Automatisierung ein. Durch die Vereinigung der einzigartigen Fähigkeiten dieser Greifsystem-Technologien in einer Dachgesellschaft, die von den besten Köpfen in der Rotoberbranche geleitet wird, sind diese Technologien jetzt noch leichter zu implementieren und zu programmieren. Das neue OnRobot sucht übrigens derzeit nach neuen Mitarbeitern für das Forschungs- und Entwicklungsteam“, teilt Iversen mit.

Synergien, hohe Integrationsfähigkeit und Vision waren ausschlaggebend für die Wahl der Unternehmen

Ausschlaggebende Kriterien für die Wahl der drei Unternehmen, die das neue OnRobot bilden, waren ihre synergistischen Greifsystem-Technologien und deren Integrationsfähigkeit sowie die langfristige Vision und die Fähigkeiten der Gründer jedes Unternehmens.

-On Robot wurde 2015 gegründet und stellt die Plug-and-Play-Elektrogreifer-RG2 und RG6 her. Die Greifelemente werden direkt am Roboterarm montiert. Sie sind sehr flexibel und können über die gleiche Schnittstelle wie der Roboter programmiert und bedient werden, ohne dass Programmierer benötigt sind.
-OptoForce wurde 2012 gegründet und stellt Kraft-/Drehmomentsensoren her, die Industrierobotern Tastsinn verleihen. So können sie Aufgaben automatisieren, die normalerweise die Geschicklichkeit einer menschlichen Hand erfordern.
-Perception Robotics wurde 2012 in Los Angeles gegründet. Das Unternehmen entwickelt nachgiebige Gummi-Tastsensoren („Haut“), um Roboter mit einem Berührungssinn und Automatisierungssysteme mit robusten Material-Handhabungsfunktionen auszustatten. Sein erster Greifer wird in diesem Jahr erhältlich sein.

Auf der im Juni stattfindenden Fachmesse Automatica wird OnRobot die ersten vollständig integrierten Produkte mit kombinierten Benutzerschnittstellen vorstellen, welche die Entwicklung und den Einsatz von Cobots vereinfachen werden.

Über OnRobot
OnRobot mit Sitz in Odense, Dänemark, bietet Technologien (Hardware und Software) an, die bei Greifsystemen für kollaborierende Roboter (Cobots) verwendet werden. OnRobot geht aus On Robot hervor, das 2015 von Bilge Jacob Christiansen und Ebbe Overgaard Fuglsang gegründet wurde. OnRobot integriert Greifer, Sensoren und andere Cobot-Ausrüstung, um den Einsatz der Technologie in Anwendungen wie Verpackung, Qualitätsprüfung, Materialhandhabung, Maschinenbeschickung, Montage und Schweißen zu erleichtern. Das Unternehmen plant die Anschaffung und Herstellung weiterer Technologien mit weltweitem Support. Neben seinem Hauptsitz in Dänemark besitzt OnRobot Vertriebsbüros in Deutschland, China, den USA, Malaysia und Ungarn. Weitere Informationen finden Sie unter www.onrobot.com

Über den Danish Growth Fund
Der Danish Growth Fund ist ein staatlicher Investmentfond, der Kapital und Fachkenntnisse zur Gründung neuer Unternehmen zur Verfügung stellt. Seit 1992 hat der Danish Growth Fund, gemeinsam mit Privatinvestoren über 7.300 dänische Unternehmen mit Investitionen von über 22,5 Milliarden Dänischen Kronen unterstützt. Der Danish Growth Fund investiert Eigenkapital und stellt gemeinsam mit Privatpartnern und dänischen Finanzinstituten Darlehen und Bürgschaften für kleine und mittelständische Unternehmen zur Verfügung. Der Danish Growth Fund investiert jährlich direkt in circa 10 Unternehmen.
Näheres dazu finden Sie unter https://www.vf.dk/

Pressekonferenz auf der Automatica 2018
Am 20. Juni 2018 (12.30-13.30 Uhr) im Konferenzraum A61 haben Sie die Gelegenheit, Enrico Krog Iversen (CEO OnRobot, Investor bei OptoForce und Perception Robotics) live zu seiner Vision sprechen zu hören.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
-Für Interviews mit dem CEO Enrico Krog Iversen sowie generelle Presseanfragen wenden Sie sich an Maisberger GmbH, Johannes Lossack / Alexander Jatscha / Ricarda Dietrich / Ruth Karner, Tel. +49 (0)89-41 95 99 -92 / -14 / -66 / -16, E-Mail: onrobot@maisberger.com
-Für weitere Informationen vom Danish Growth Fund kontaktieren Sie bitte den Kommunikationsberater Nathali Selmeczi Leth, Tel.: +45 2860 0113, E-Mail: nsl@vf.dk
-Über diesen Link erhalten Sie passendes Bildmaterial: https://www.dropbox.com/sh/j2dxmzrinjm98ij/AACjkK0R5GVA2QGVLgjYOptea?dl=0

ANMERKUNG für Redakteure: Der neue Name – OnRobot – ist Teil des neuen Markenkonzepts. Bitte beachten Sie, dass der Name in einem Wort ohne Leerzeichen geschrieben wird.

OnRobot mit Sitz in Odense, Dänemark, bietet Technologien (Hardware und Software) an, die bei Greifsystemen für kollaborierende Roboter (Cobots) verwendet werden. OnRobot geht aus On Robot hervor, das 2015 von Bilge Jacob Christiansen und Ebbe Overgaard Fuglsang gegründet wurde. OnRobot integriert Greifer, Sensoren und andere Cobot-Ausrüstung, um den Einsatz der Technologie in Anwendungen wie Verpackung, Qualitätsprüfung, Materialhandhabung, Maschinenbeschickung, Montage und Schweißen zu erleichtern. Das Unternehmen plant die Anschaffung und Herstellung weiterer Technologien mit weltweitem Support. Neben seinem Hauptsitz in Dänemark besitzt OnRobot Vertriebsbüros in Deutschland, China, den USA, Malaysia und Ungarn. Weitere Informationen finden Sie unter www.onrobot.com

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

IT-Spezialisten in der Autoindustrie inzwischen begehrter als Ingenieure

Neue Jobs in der Autoindustrie gefragt

IT-Spezialisten in der Autoindustrie inzwischen begehrter als Ingenieure

Personalberatungsunternehmen CENTOMO legt klaren Fokus auf die Mobilität der Zukunft

Gehen uns in der Arbeitswelt von morgen die Jobs aus? Einige Horrorszenarien deuten darauf hin. Der Philosoph Richard David Precht sagt beispielsweise voraus, dass in der deutschen Auto- und Zulieferindustrie zwei Millionen Jobs aufgrund der Automatisierung verloren gehen werden.*

„Ich halte nichts von solchen vermeintlich präzisen Vorhersagen. Auf absehbare Zeit wird es in der Autoindustrie nicht weniger, sondern andere Jobs geben. Die Arbeitswelt an sich wird aber anspruchsvoller, ständige Weiterbildung immer wichtiger“, so Michael Zondler, Geschäftsführer des Stuttgarter Personalberatungsunternehmens CENTOMO.

Zondler sagt, dass es in der Automobilbranche zurzeit einen eindeutigen Trend gibt. Im täglichen Beratungsgeschäft wird deutlich, dass in der Autoindustrie und der Zuliefererindustrie inzwischen mehr hochqualifizierte IT-Spezialisten als Ingenieure gesucht werden.

Eine aktuelle Studie belegt dies: Im ersten Quartal 2018 suchte die Branche rund 1.400 akademisch ausgebildete IT-Experten, aber „nur“ ca. 1.050 „klassische“ Ingenieure. „IT-Spezialisten überholen die Ingenieure“ lautete denn auch die Überschrift der Automobilwoche zu der Studie.**

Nach einer weiteren Studie könnten die deutschen Autohersteller in ihren F&E-Abteilungen bis zum Jahr 2020 Tausende zusätzliche Ingenieure einstellen. Der Bedarf an klassischen Technikern dürfte dabei aber stagnieren. Gefragt seien vor allem Softwareingenieure und sonstige IT-Spezialisten.

„Für IT-Talente sieht die aktuelle Arbeitswelt im Automobilbereich sehr gut aus“, resümiert Zondler. Dies dürfte sich auf absehbare Zeit auch nicht ändern, denn die Digitalisierung nimmt in der Branche gerade erst so richtig Fahrt auf.

* http://automotive-technology.de/philosoph-precht-das-ende-der-deutschen-autoindustrie
** www.automobilwoche.de/article/20180509/NACHRICHTEN/180509898/fachkraefteindex-automobilindustrie-it-spezialisten-ueberholen-die-ingenieure

CENTOMO ist aktuell der einzige Personaldienstleister in Deutschland mit dem klaren Fokus auf die Mobilität der Zukunft. Die Veränderung unserer Mobilität durch Technologie öffnet neue Geschäftsfelder und entwickelt bestehende weiter. Für den Nachwuchs und Profis entstehen dadurch bahnbrechende Optionen. Die Consultants von CENTOMO arbeiten bereits seit 2009 gemeinsam mit der Automobilindustrie am Fahrzeug der Zukunft und besetzen zukunftsweisende Positionen mit Top-Talenten aus aller Welt. So verschafft CENTOMO seinen Mandanten entscheidende Wettbewerbsvorteile.

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Auto Verkehr Logistik

Erstmals Obst und Gemüse im vollautomatischen Lager: Finnischer Retailer SOK setzt auf Mehrwegbehälter von IFCO

Erstmals Obst und Gemüse im vollautomatischen Lager: Finnischer Retailer SOK setzt auf Mehrwegbehälter von IFCO

Pullach, 07. Juni 2018 – Ein einzigartiges Logistikzentrum des Unternehmens SOK bei Helsinki bringt als eines der ersten Food-Retail-Logistikzentren weltweit auch Obst und Gemüse vollautomatisch auf den Weg. Dabei setzt SOK auf Mehrwegbehälter von IFCO, dem führenden Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte. In dem vollautomatisierten System können die Mehrwegbehälter von IFCO ihre Stärken voll ausspielen.

Frische Früchte und Gemüse vom Erzeuger zum Verkäufer zu bringen, ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Häufig dürfen nur Stunden vergehen zwischen dem Eingang der Produkte im Verteilzentrum und dem Versand zum Kunden. Um schnell, zuverlässig und kostengünstig liefern zu können, hat Finnlands größtes Einzelhandelsunternehmen SOK Mitte 2017 nähe Helsinki ein vollautomatisches Lager für frische Lebensmittel in Betrieb genommen. Die Hälfte aller im Land verkauften Lebensmittel werden dort umgeschlagen. SOK setzt dabei Mehrwegbehälter (englisch: reusable plastic containers, RPCs) von IFCO ein, da sie die Anforderungen automatisierter Systeme perfekt erfüllen.

Die Kapazität des Logistikzentrums übersteigt 1,2 Millionen Einheiten pro Tag und rund 21.000 verschiedene Artikel pendeln durch das System. Mehr als eine Million RPCs von IFCO transportieren jeden Monat 70 Prozent aller Produkte aus den Kategorien Obst, Lebensmittel und Brot durch das Lager. Ab Mitte 2019 will Inex Oy, die Logistiktochter von SOK, den Großteil des Obst- und Gemüsesortiment mit RPCs versenden, was einem Volumen von 15 bis 16 Millionen IFCO-Mehrwegbehältern pro Jahr entspricht.

Stärken der Mehrwegbehälter: feuchtigkeitsbeständig, stapelbar, stabil
„Dem Kunden war besonders wichtig, ein Kippen der Kisten zu vermeiden“, erklärt IFCO-CEO Wolfgang Orgeldinger. „Daher wollte er von Anfang an mit einem hohen Anteil an Kunststoffkisten arbeiten.“ Innerhalb des automatisierten Lagers sortiert ein komplexes System aus Förderbändern, Aufzügen und Lagengreifern die Produkte und verteilt sie effizient auf die Sendungen. Dies erfordert standardisierte, absolut stabile und stapelbare Kisten, um unterschiedliche Produkte sicher zu stapeln. IFCO garantiert minimale Toleranzen bei den Maßen und eine robuste Konstruktion – auch unter Extrembedingungen.

Im Lagerhaus kann die Luftfeuchtigkeit bis zu 80 Prozent betragen – was die Eigenschaften der RPCs von IFCO nicht verändert. Sie sind feuchtigkeitsresistent und dennoch hervorragend belüftet. „Form und Stabilität der Kisten sind bei automatisierten Systemen entscheidend“, sagt Mikko Kymäläinen, Logistics Manager bei Inex Oy – für sein Unternehmen ein Hauptargument, IFCO-Mehrwegbehälter zu verwenden. „Wenn Kisten Feuchtigkeit aufnehmen und weich werden, sind sie in automatisierten Abläufen nicht mehr zu handhaben.“

Der Mensch berührt die Lebensmittel nur einmal
Als SOK vor einem Jahrzehnt der Lagerplatz ausging, fiel der Entschluss, mit der Erweiterung der Kapazitäten auch Arbeitsabläufe in den Verteilungszentren zu automatisieren. Auf diese Weise können Einzelhändler nicht nur ihre Arbeitskosten senken. Die Mitarbeiter sind auch besser vor Arbeitsunfällen geschützt. Denn in dem automatisierten Lager kommen Mensch und Produkt nur bei der ersten Qualitätskontrolle in Berührung. Während sich die RPCs durch das System bewegen, lesen Scanner Barcodes, auf denen die Art der Kiste und ihr Inhalt vermerkt sind. Förderbänder und Aufzüge transportieren die frischen Produkte zu Paletten oder Rollkörben. Von dort werden die jeweils ausgewählten Verkaufseinheiten zum Auslauf gebracht und – individuell zusammengestellt – auf Lastwagen verladen.

Platzsparend und hygienisch – täglich 60.000 Kisten zur Waschanlage
Die Anlage bei Helsinki profitiert auch von den weiteren Vorteilen, die IFCO-Mehrwegbehälter bieten: Die Abfallmenge reduziert sich im Vergleich zu Einwegbehältern um 85 Prozent. Leer und zusammengeklappt sind die RPCs sehr flach. Das spart Platz im Lager und auf den Transportpaletten. So können mit einer minimalen Anzahl an Fahrzeugen rund 60.000 leere RPCs pro Tag vom Lager zum IFCO-Servicecenter transportiert werden. Dort werden die Ladungsträger inspiziert und den geltenden Hygienevorschriften entsprechend gereinigt, um sie für den nächsten Kreislauf in bester Qualität wieder zur Verfügung zu stellen. Durch dieses Pooling-Prinzip sparen alle Beteiligten nicht nur Geld, sondern reduzieren auch ihre Umweltbilanz.

Enge Kooperation mit IFCO
Ein Faktor für den Erfolg der Zusammenarbeit war die enge Kooperation zwischen SOK und IFCO bei der Entwicklung der Förderbänder. Die Konstrukteure der Logistiktochter Inex testeten ausgiebig, wie der Transport der RPCs im Lagerhaus möglichst effizient gelingt. „Unser Kunde hat sich für ein bestimmtes Material entschieden, weil es sich am besten über die Förderbänder bewegt“, sagt IFCO-CEO Orgeldinger. „Bei einem Projekt dieser Größenordnung sind Zusammenarbeit, Dialog und Vertrauen unerlässlich.“ Logistik-Manager Kymäläinen von Inex Oy lobt die Zusammenarbeit mit dem RPC-Weltmarktführer: „IFCO ist immer für uns da.“

IFCO ist der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte und betreut Kunden in über 50 Ländern. Das Unternehmen verfügt weltweit über einen Pool von mehr als 290 Millionen Mehrwegbehältern (Reusable Plastic Containers – RPCs), die jährlich für über 1,4 Milliarden Auslieferungen von frischem Obst und Gemüse, Fleisch, Geflügel, Fischereierzeugnissen, Eiern, Brot und anderen Produkten von den Produzenten zum Einzelhandel eingesetzt werden. IFCO RPCs sorgen für eine optimierte Lebensmittel-Lieferkette, denn sie bewahren Frische und Qualität der Produkte, sparen Kosten, reduzieren den Warenverderb und sind umweltfreundlicher als Einwegverpackungen. IFCO ist Mitglied der Brambles Unternehmensgruppe. Mehr Informationen finden Sie unter www.ifco.com

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Swisscom und 24translate starten Pilotprojekt für automatisierte Übersetzungen

Swisscom und 24translate starten Pilotprojekt für automatisierte Übersetzungen

24translate Logo

Die führende Schweizer ICT-Anbieterin Swisscom und das Hamburger Übersetzungsunternehmen 24translate gehen eine Kooperation ein, bei der es darum geht, die Übersetzungsprozesse des Schweizer Unternehmens zu automatisieren. Dazu nutzt Swisscom die von 24translate entwickelte Technologie 24|contenthub – eine Translation-Automation-Plattform, über die sämtliche Übersetzungsprozesse eines Unternehmens vollständig gesteuert und kontrolliert werden können. Übersetzungen können aus diversen Content-Management-Systemen und allen MS-Office-Applikationen direkt ausgelöst werden und sollen künftig zentral verwaltet und gesteuert werden. Alle Etappen der Übersetzungsarbeit werden dank dieser Workflowautomatisierung nahtlos ineinandergreifen.

„Mit Swisscom haben wir einen innovativen Kooperationspartner gewinnen können, mit dem wir die Zukunft des automatisierten Übersetzungsmanagements aktiv gestalten werden – und das in mehreren Evolutionsstufen. Mit Lean Translation führen wir unter anderem einen Service ein, der in kürzester Zeit Ergebnisse liefert und aus einer smarten Kombination von Machine Translation und Post-Editing besteht“, so 24translate-CSO Arthur Wetzel. Bereits jetzt läuft die 24translate-Technologie auf der neuen Container-as-a-Service-Infrastruktur von Swisscom und nutzt Kubernetes. Ab Juni werden in einem Pilotprojekt 150 Mitarbeitende von Swisscom ihre täglichen Übersetzungen über die neue 24translate-Lösung mit Lean Translation abwickeln und die integrierte Schnittstelle nahtlos aus der gewohnten MS-Office-Anwendung direkt ansteuern. Die Pilotteilnehmer arbeiten in den Bereichen Training sowie Customer Care und in der Kommunikationsabteilung. Zudem wird das Unternehmen ab Juni die Servicemeldungen und auch das interne Trainings- und Informationstool per Lean Translation übersetzen. Damit werden gleich zwei Content-Management-Systeme an das neue System angebunden. Bis zum Ende der Pilotphase im August werden 300 User am Projekt teilnehmen. Danach ist der Roll-out für das gesamte Unternehmen Swisscom geplant.

Catrin Urbig, Projektleiterin Lean Translation bei Swisscom, sagt: „Als Schweizer Unternehmen führen wir all unsere Informationen in drei Landessprachen und auf Englisch – und dies in den unterschiedlichsten Systemen. Als Innovationsführerin wollen wir die digitale Zukunft gestalten. Wir sehen großes Potential darin, durch Automatisierungssoftware und künstliche Intelligenz schneller und kostengünstiger unsere Vielfalt an Texten zu übersetzen. Das Pilotprojekt ist ein Baustein unserer eigenen digitalen Transformation.“

24translate ist eines der international führenden Übersetzungsunternehmen mit 360-Grad-Service. Seit der Gründung im Jahr 1999 hat sich das Hamburger Unternehmen als Innovationsschmiede des Übersetzungsmarkts bewiesen und wurde u.a. für seine in-house entwickelten Translation Distribution Systems (TDS) mehrfach ausgezeichnet. Mit einem weltweiten Netzwerk aus über 7.000 Übersetzern und über einer Milliarde übersetzten Worten ist 24translate einer der führenden Sprachdienstleister in Europa. Intelligente und nahtlose Workflowsysteme, wie z.B. 24|contenthub, unterstützen bereits heute namhafte Unternehmen wie tesa, Swisscom oder Steigenberger-Gruppe bei ihrer Internationalisierungsstrategie.

Kontakt
24translate GmbH
Phillip Winter
Straßenbahnring 19 a
20251 Hamburg
+49 40 226337-111
p.winter@24translate.de
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Computer IT Software

CEBIT: Automatisierte Dokumentenprozesse mittels Workflow- und Archivsystemen

Die ecoDMS GmbH präsentiert auf der CEBIT 2018 zusammen mit Partnern revolutionäre Archiv- und Workflowsysteme zur Automatisierung von Dokumentenprozessen.

CEBIT: Automatisierte Dokumentenprozesse mittels Workflow- und Archivsystemen

Die ecoDMS GmbH finden die Besucher im d!conomy-Bereich, in Halle 15 an Stand D58.

Aachen, im Juni 2018. Die ecoDMS GmbH präsentiert in diesem Jahr auf der CEBIT in Hannover neueste Methoden der automatisierten Archivierung und Verwaltung von Dokumenten. Unterstützt wird das IT-Unternehmen dabei von qualifizierten Partnern, die ebenfalls interessante Lösungen rund um die Softwareprodukte der Aachener vorstellen. Am 90qm großen Messestand der ecoDMS GmbH dreht sich alles um das Thema „Automatisierte Dokumentenprozesse mittels Workflow- und Archivsystemen“.

Mit dabei ist das erfolgreiche Dokumentenarchiv „ecoDMS“ zum revisionskonformen Scannen, Archivieren und Verwalten beliebiger Dateien und Informationen. Den Messebesuchern werden hier exklusive Einblicke in die nächste Generation vom ecoDMS Archiv gewährt. Diese steht unter dem Motto „ecoDMS goes Mobile“ und wird voraussichtlich Ende 2018 erscheinen

Auch das E-Mailarchiv „ecoMAILZ“ wird in seiner neuesten Version vorgeführt, welche unter anderem DSGVO-konforme Funktionen erhalten hat. Mit ecoMAILZ können die Nutzer eine gesetzeskonforme Archivierung aller ein- und ausgehenden E-Mails realisieren.

Ebenfalls mit dabei sind die brandneuen Produkte „ecoSAM“ und „ecoWORKFLOW“ zur Automatisierung von Dokumenten- und Geschäftsprozessen. Auf der CEBIT gibt es eine Vorabpremiere dieser Lösungen.

ecoSAM erweitert das Dokumenten-Management-System ecoDMS um eine Automatisierungsfunktionalität. Die Klassifizierung und Archivierung von Dokumenten in ecoDMS kann mit ecoSAM weiter automatisiert werden.

ecoWORKFLOW bietet individuelles Automatisierungspotential und ermöglicht es beliebige Abläufe innerhalb und außerhalb vom ecoDMS Archiv zu automatisieren. Das offene Workflow-System kann mittels unternehmensspezifischer Module individuelle Funktionen und Prozesse automatisiert ausführen.

Eine einfache Bedienung, bequeme Plattformunabhängigkeit, voller Funktionsumfang und besonders günstige, faire Preise zeichnen die Produkte der ecoDMS GmbH aus.

Auf Europas Business-Festival für Innovation und Digitalisierung haben die Besucher die einmalige Gelegenheit das ecoDMS-Team zu treffen und Präsentationen und individuelle Beratung durch die zertifizierten Partner zu erhalten. Die Partner stellen auf der CEBIT folgende Lösungen und Themen vor:

– Schnittstelle zu TopKontor Handwerk | blue:solution Software GmbH
– Schnittstelle zu Microsoft Dynamics NAV | Brunner Systemhaus GmbH
– Automatisierter Export aus ecoDMS inkl. Übergabe zu Datev Online (ASCII-Import) | Intellekta GmbH
– ecoDMS als gehostete Mietlösung in der sicheren Cloud | aconitas GmbH
– GoBD + DSGVO Beratung sowie automatische Rechnungseingangs-Workflows mit ecoDMS | Grothe IT Service GmbH
– Neueste Scanlösungen und Dokumentenscanner | Brother International GmbH

Die CEBIT findet in der Zeit vom 11. bis 15.06.2018 in Hannover statt. Die ecoDMS GmbH finden die Besucher im d!conomy-Bereich, in Halle 15 an Stand D58. Mehr unter www.ecodms.de

Die ecoDMS GmbH, mit Sitz im Nordrhein-westfälischen Aachen (Deutschland), bietet Archivierungssoftware für Privatleute, kleine und mittelständische Unternehmen und für große Konzerne. Mit einem einzigartigen Entwicklungs- und Preismodell hebt sich die Softwarefirma bei den zahlreichen Mitbewerbern ab. Ein moderner Vertriebsweg, der umweltschonende Verzicht auf Datenträger und Postversand sowie der Verzicht auf Fremdlizenzen ermöglichen besonders faire Preise. Die Kosten für die Archivsysteme inklusive Volltexterkennung und jeglicher Plugins sind einmalig in der Branche.

Die Entstehung von ecoDMS beginnt im Jahre 2004 mit der Planung und Umsetzung einer Software für die digitale Posteingangsbearbeitung eines Großkunden durch die applord GmbH. Auf Basis der langjährigen Erfahrung in den Bereichen Dokumentenarchivierung und Workflow hat applord das gewünschte Projekt erfolgreich umgesetzt und den ecoDMS Server entwickelt. Dieser bildet heute die Grundlage der ecoDMS Archivierungssoftware.

Der große Zuspruch und ein stetig wachsender Kundenstamm haben schließlich die ecoDMS GmbH ins Leben gerufen. Am 01.10.2014 haben die beiden Geschäftsführer Michael Schmitz und Helge Lühmann die ecoDMS GmbH in Aachen als neue Säule der applord Holding Europe eröffnet. Sämtliche Vertriebsrechte des Software-Pakets „ecoDMS Archiv“ hat die applord GmbH auf die ecoDMS GmbH übertragen. Inzwischen erfreut sich das IT-Unternehmen europaweit an tausenden, zufriedenen Nutzern. Über die Hälfte davon sind Geschäftskunden unterschiedlichster Branchen und Größen.

Zusammen mit den Firmen applord, appecon und applord Information Technologies bildet ecoDMS den starken Leistungsverbund der applord Holding Europe GmbH. Die Firmensitze in Deutschland und Österreich agieren europaweit. Die applord-Gruppe steht für hochmoderne und ausgereifte IT. Angefangen von der Entwicklung individueller Softwarelösungen, über die Bereitstellung standardisierter Softwareanwendungen bis hin zur Abwicklung großer IT Projekte, vereint die applord-Gruppe ein breites Leistungsspektrum.

Der Verkauf erfolgt bei ecoDMS über das Internet. Mit ein paar Mausklicks können die Kunden bargeldlos Lizenzen und Support im Onlineshop erwerben. Die Zustellung erfolgt anschließend schnell und umweltschonend per E-Mail. Vor dem Kauf können sich die Benutzer auf der Herstellerwebseite ausführlich informieren. Jegliche Vertriebs-, Preis- und Produktinformationen sind abrufbar. Die Handbücher beschreiben die Installationsschritte, Einstellungen und Funktionen der Produkte im Detail. Außerdem gibt es kostenlose Videos und eine Demoversion.

Kontakt
ecoDMS GmbH
Andrea Warmuth
Salierallee 18a
52066 Aachen
0049 241 47572 01
news@ecodms.de
https://www.ecodms.de

Computer IT Software

24|contenthub bringt Vollautomatisierung ins Übersetzungsmanagement

24translate präsentiert innovatives Translation Management System auf LocWorld Warschau

24|contenthub bringt Vollautomatisierung ins Übersetzungsmanagement

24translate Logo

Hamburg, 6.6.2018: Wer über disruptive Technologien spricht, hat nicht sofort den Übersetzungsmarkt im Blick. Doch bahnt sich auch hier eine kleine Revolution an. Mit dem 24|contenthub hat die Hamburger Unternehmensgruppe 24translate mit ihrer Technologietochter 24technology eine Translation Management Plattform entwickelt, mit der sämtliche Übersetzungsprozesse eines Unternehmens komplett automatisiert werden können. So ist es möglich, den Content aller digitalen Systeme, von Content Management über Digital Assets Management bis hin zu MS-Office-Anwendungen, nahtlos anzubinden sowie sämtliche Workflows im Übersetzungsprozess zu definieren und zu automatisieren. Das speziell für die Bedürfnisse international tätiger Unternehmen entwickelte System wird erstmalig auf der LocWorld37 vorgestellt, die vom 7.-8. Juni in Warschau stattfindet.
24|contenthub ist aus der Zusammenarbeit mit Übersetzungskunden von 24translate entstanden. Wir haben unsere neue Translation Management Lösung aus dem Bedarf unserer Kunden heraus entwickelt. Als besonders fruchtbar hat sich hier die Kooperation mit tesa und Swisscom, dem führenden Schweizer Telekommunikationsanbieter, erwiesen. Dort arbeiten bereits 100 Super-User mit Teilen des Systems. Ein Grund für die hohe Akzeptanz der Technologie liegt in der strukturellen Offenheit des 24|contenthub. So können sämtliche technischen, inhaltlichen und personellen Ressourcen problemlos in das System integriert werden, so 24translate CSO Arthur Wetzel. Die Kooperation zwischen 24translate und Swisscom wird auch durch die technologische Plattform deutlich. In der jetzigen Frühphase der Systemeinführung läuft die Technologie auf der neuen Container as a Service Infrastruktur von Swisscom und nutzt bereits Kubernetes. Gelauncht wird 24|contenthub auf der diesjährigen LocWorld in Warschau, der führenden Fachmesse für Übersetzungs- und Lokalisierungsdienstleistungen.
Messebesucher können am Stand 127 die neue Translation Management Lösung live erleben oder im Micro-Talk des Messebegleitprogramms von Arthur Wetzel mehr über Disruption und Automatisierung im Übersetzungsmarkt erfahren. Die Messe findet am 7. Juni von 8-17.30 Uhr und am 8. Juni von 8-17.30 Uhr im Hilton Warsaw Hotel and Convention Centre statt.
www.24contenthub.com

Pressekontakt: Phillip Winter, p.winter@24translate.de, +49 40 226337-111

24translate ist eines der international führenden Übersetzungsunternehmen mit 360-Grad-Service. Seit der Gründung im Jahr 1999 hat sich das Hamburger Unternehmen als Innovationsschmiede des Übersetzungsmarkts bewiesen und wurde u.a. für seine in-house entwickelten Translation Distribution Systems (TDS) mehrfach ausgezeichnet. Mit einem weltweiten Netzwerk aus über 7.000 Übersetzern und über einer Milliarde übersetzten Worten ist 24translate einer der führenden Sprachdienstleister in Europa. Intelligente und nahtlose Workflowsysteme, wie z.B. 24|contenthub, unterstützen bereits heute namhafte Unternehmen wie tesa, Swisscom oder Steigenberger-Gruppe bei ihrer Internationalisierungsstrategie.

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Computer IT Software

iTAC zeigt auf der „SMT Hybrid Packaging 2018“: MES im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen

Intelligentes Manufacturing Execution System (MES) ist Industrie 4.0-fähig und in der Elektronikfertigung bewährt

iTAC zeigt auf der "SMT Hybrid Packaging 2018": MES im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen

iTAC.MES.Suite im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen

Montabaur, 4. Juni 2018 – Intelligente MES-Lösungen zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen stehen bei der iTAC Software AG im Messefokus auf der „SMT Hybrid Packaging 2018“. Vom 5. bis 7. Juni 2018 demonstriert das Unternehmen am Stand 511 in Halle 4 seine Industrie 4.0-fähige iTAC.MES.Suite im Zusammenspiel mit führenden IIoT-Plattformen. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise Predictive Maintenance-Szenarien umsetzen oder durch entsprechende Analytics-Modelle nutzbringende Informationen und Maßnahmen für die Produktion ableiten. Dabei gibt iTAC auch einen Ausblick auf die neuen Features der iTAC.MES.Suite in der Version 9.01, die im Sommer 2018 erscheint.

Ein Manufacturing Execution System (MES) bildet in modernen Fertigungsumgebungen ein Kernelement zur Digitalisierung von Wertschöpfungsprozessen. Voraussetzung ist dabei die gute Verzahnung und Integration des MES mit anderen in Kooperation stehenden Systemen. Die iTAC.MES.Suite ist Industrie 4.0-fähig und kommt seit vielen Jahren in Branchen wie der Elektronikfertigung, Automotive und vielen anderen erfolgreich zum Einsatz.

Auf der „SMT Hybrid Packaging“ zeigt iTAC das Zusammenwirken seines MES im Sinne eines ganzheitlichen Data-Analytics-Szenario mit anderen Systemen und IIoT-Komponenten. Dies schließt unter anderem die IIoT-Plattformen der führenden Hersteller wie ADAMOS, Microsoft Azure, AWS, IBM Bluemix etc. ein.

Dabei liefert die iTAC.MES.Suite die sogenannten strukturierten Daten aus dem MES-Datenraum (Auftragsdaten, Materialdaten, Seriennummern etc.). In Kombination mit den IIoT-Plattformen, in denen sogenannte unstrukturierte Daten in Form von Sensor-Daten (z.B. Vibration, Temperatur etc.) gespeichert werden, können in Verbindung mit den Analytics-Funktionen von iTAC Use-Cases für Predictive-Maintenance u.a. realisiert werden.

Die iTAC.MES.Suite ermöglicht dazu ebenso einen durchgängigen Informationsfluss zur Sicherstellung der Transparenz und Bewertung von Produktionsprozessen anhand von standardisierten und kundenspezifischen KPI“s.

In der Basis beinhaltet das MES Funktionalitäten wie z.B. Production Planning (APS), Production Management, Quality Management, Materials and Logistics, Traceability, Business Intelligence und Add-On Services. Die iTAC.MES.Suite liefert strukturierte Daten wie OEE, Seriennummern, Materialdaten und vieles mehr. In Kombination mit den IIoT-Plattformen, die unstrukturierte Daten wie Vibrationen, Temperatur etc. hervorbringen und Services wie Predictive Maintenance ermöglichen, ergeben sich intelligente Gesamtlösungen. Diese lassen sich individuell gemäß der Use Cases von KMU als auch von Konzernen gestalten.

Die iTAC Software AG gibt im Zuge der Messe auch einen Ausblick auf die iTAC.MES.Suite, die im Sommer dieses Jahres in der Version 9.01 auf den Markt kommen wird. Sie beinhaltet neue Features und Erweiterungen, die unter anderem auf die effiziente Digitalisierung von Fertigungsprozessen abzielen.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Computer IT Software

Limtronik: Röntgeninspektion 4.0 für die SMD-Produkte in der Smart Electronic Factory

Neues intelligentes 3D-Röntgeninspektionssystem von GÖPEL electronic zur Fehlerdetektion und Qualitätsprüfung

Limtronik: Röntgeninspektion 4.0 für die SMD-Produkte in der Smart Electronic Factory

Smart Electronic Factory im Hause Limtronik

Limburg, 30. Mai 2018 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) betreibt eines der modernsten EMS-Unternehmen in Deutschland und ist Vorreiter in puncto intelligente Elektronikfabrik. Die vernetzte Fertigung dient zum einen der Effizienz durch automatisierte Prozesse, zum anderen der Qualitätssicherung der hochsensiblen Elektronikprodukte. Ein Glied in der intelligenten Fabrik ist daher die 3D-Röntgentechnologie von GÖPEL electronic. Das X Line X Line 3D sorgt für die Fehlerdetektion der Produkte der drei SMD-Linien im Hause Limtronik. Durch entsprechende Geschwindigkeit und einfache Bedienung ist eine serienmäßige Inspektion innerhalb der Taktzeit möglich.

Limtronik ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Wie für EMS-Dienstleister charakteristisch, variieren die Vielfalt und Komplexität der Produkte sehr stark: von Einzelbaugruppen und Prototypen bis zu Großserien.

Höchste Qualität und Schnelligkeit bei marktüblicher Preisgestaltung sind wettbewerbsentscheidend. Limtronik fertigt daher nach Lean-Gesichtspunkten und automatisiert die Produktion immer weiter. Die Elektronikfabrik bildet die Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsumgebung für den SEF Smart Electronic Factory e.V. – ein Verein, der sich auf Industrie 4.0-Entwicklungen spezialisiert hat.

Baugruppentest und Qualitätssicherung durch automatisches Röntgen
Der Einsatz eines automatischen Röntgeninspektionssystems von GÖPEL electronic in der Smart Electronic Factory von Limtronik unterstützt die Qualitätssicherung und liefert nützliche Daten.

Die Kunden aus den Bereichen Sicherheitstechnik, Automotive und Medizintechnik fordern eine Testabdeckung von nahezu 100 Prozent. Mit den Inspektionssystemen in der Fertigungslinie sowie elektrischen Tests im Prüffeld (In-Circuit-Test, Funktionstest und JTAG/Boundary Scan) wird Limtronik diesen Anforderungen gerecht. Um die Qualität von Lötverbindungen, insbesondere bei BGAs und QFNs, zu überprüfen, wurde bereits im Jahr 2010 ein AXI-System (Automatische Röntgeninspektion) von GÖPEL electronic integriert. Dieses Röntgensystem namens X Line 3D der Serie 100 war seinerzeit eines der ersten Systeme, das eine vollflächige 3D-Röntgenbildaufnahme innerhalb der Taktzeit ermöglichte. Nach jahrelangem Dauereinsatz wurde es aktuell durch ein neues Modell der 300er-Serie ersetzt.

Das X Line 3D wird als separate Insellösung neben den SMD-Linien betrieben, um flexibel die Produkte aller drei SMD-Linien inspizieren zu können. Selbst, wenn die Röntgeninspektion nicht gefordert wird, werden ungeachtet dessen Stichproben einer jeden Produktion zur Verifikation im X Line 3D geprüft. Der Fokus der Röntgeninspektion liegt auf den nicht sichtbaren Lötstellen (BGA, QFN, LGA, THT), wobei auch für das AOI kritische Lötstellen mittels AXI geprüft werden. Auch eine 100-prozentige Lötstellenkontrolle ist mit dem X Line 3D möglich. Das Touch-Bedienkonzept im App-Stil stellt die wichtigsten Informationen übersichtlich dar und erlaubt durch integrierte Hinweistexte, Bilder und Videos eine kurze Einarbeitungszeit auch für neue Bediener. Die PILOT Inspect Maschinensoftware kommuniziert ebenso mit der GÖPEL electronic Software PILOT Connect. Diese ermöglicht die Anbindung an MES.

Daten für höhere Wertschöpfung
Neben den vollständigen Ergebnissen einer Inspektion werden dabei auch Maschinen-Stati und Betriebszeiten übermittelt. Das soll unter anderem dazu führen, künftige Wartungszyklen besser planen und einsteuern zu können. Denn die Limtronik-Fertigung befindet sich auf dem Weg zur Predictive Maintenance.

„Mit dem Röntgeninspektionssystem, das einfach via App bedienbar ist, und eine Anbindung an MES & Co. ermöglicht, erhalte ich alle Informationen via Tablet auf einen Blick. So kann ich von meinem Arbeitsplatz aus das System überwachen und steuern, Probleme aus der Ferne diagnostizieren, Stillstandzeiten werden vermieden. Dabei werden alle relevanten Informationen wie Qualitätsdaten (SPI/AOI/AXI und Boundary Scan) eingebunden“, erklärt Manuel Sehr, Techniker AOI/AXI bei Limtronik.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Rethink Robotics Cobot Sawyer überbrückt Fachkräftemangel und verbessert kundenspezifische Anpassungen bei Cox Container

Blasformhersteller steigert Mitarbeiterzufriedenheit und verbessert Anpassungsfähigkeit durch Einsatz von kollaborierendem Roboter

Rethink Robotics Cobot Sawyer überbrückt Fachkräftemangel und verbessert kundenspezifische Anpassungen bei Cox Container

Cobot Sawyer kommissioniert Behälter bei Cox Container

Boston/München, 29. Mai 2018 – Cox Container, LLC, ein Hersteller von Kunststoffblasformen, setzt den kollaborativen Roboter Sawyer von Rethink Robotics in seinem Werk in Troy im US-Bundesstaat Alabama ein, um dem strukturellen Fachkräftemangel zu begegnen und gleichzeitig den Mitarbeitern hochwertige Arbeitsplätze bereitzustellen. Wie viele Hersteller in der Branche, hatte auch Cox Container enorme Schwierigkeiten, qualifizierte und engagierte Mitarbeiter zu finden und langfristig zu halten. Cox Container entschied sich für eine Automatisierungslösung, um diese Lücke zu schließen und die Produktivität der Fabrik zu steigern.

Gegründet 1984 als B&D Plastics, Inc. betreibt Cox Container, LLC, derzeit mehrere Blasformmaschinen. Diese sind in der 73.000 qm großen Produktionsstätte 24 Stunden täglich in Betrieb. Im Gegensatz zu anderen Marktteilnehmern kann Cox Container die Produktion jederzeit an individuelle Kundenwünsche anpassen: Das Unternehmen wechselt permanent zwischen High-Volume/Low-Mix- und Low-Volume/ High-Mix-Modellen. Aus diesem Grund ist es für den Blasformhersteller essenziell, extrem flexibel arbeiten zu können – sowohl in Bezug auf Mitarbeiter als auch im Zusammenhang mit dem Maschineneinsatz.

Wie die meisten Hersteller weltweit, hat auch Cox Container große Schwierigkeiten damit, qualifizierte Fachkräfte einzustellen und langfristig zu halten – insbesondere in einer Arbeitszelle, in der zwei Mitarbeiter Flaschen verpacken mussten, kam es oft zu Engpässen: Das Arbeitstempo war zu hoch für einen Mitarbeiter, aber dennoch zu niedrig, um einen zweiten Mitarbeiter in der selben Zelle zu rechtfertigen. Der kollaborative Roboter Sawyer stellt für Cox Container die ideale Lösung dar: Der Cobot unterstützt den einzelnen Mitarbeiter bei der Verpackung der Flaschen, so dass die anderen Mitarbeiter an anderer Stelle in der Fabrik arbeiten und so einen Mehrwert schaffen können. Mit seinem Einsatz entlastet Sawyer drei Vollzeitkräfte, die sich anschließend anspruchsvolleren Aufgaben widmen können.

„Wir legen großen Wert auf die richtige Mitarbeiterwahl, deshalb war es schwierig, qualifiziertes Personal zu finden“, sagt Gary Fox, Werksleiter bei Cox Container. „Mit Sawyer haben wir den Personalbedarf in dieser spezifischen Arbeitszelle um 50 Prozent reduziert und konnten dadurch drei Mitarbeiter in anderen Bereichen des Unternehmens einsetzen. Dies ermöglicht ihnen nicht nur eine wertvollere und sinnvollere Arbeit. Die Mitarbeiter bleiben uns dadurch auch länger erhalten.“

In der Produktionsanlage von Cox Container nimmt Sawyer Flaschen von einem Förderband auf und legt sie in einen eigens entworfenen Behälter. Der kollaborierende Roboter ist so trainiert, dass er zu einem anderen Kommissionsbereich geht, sobald der Behälter halb voll ist. Dort wählt Sawyer einen Kartonteiler aus, legt ihn in den Behälter und füllt ihn anschließend mit einer zweiten Lage Flaschen auf. Nach der Fertigstellung gibt der Bediener Sawyer einen neuen Behälter zum Verpacken und beendet die Endverpackung des Produkts.

„Kollaborative Roboter wie Sawyer sind einfach zu implementieren und helfen Herstellern, den Fachkräftemangel einzudämmen. Gleichzeitig ermöglichen sie es den Mitarbeitern, sich mit verantwortungsvollen Aufgaben zu beschäftigen – dies führt zu einer niedrigen Mitarbeiterfluktuation“, sagt Jim Lawton, COO bei Rethink Robotics. „Für kleinere Unternehmen wie Cox Container ist eine erschwingliche Automatisierungslösung wie Sawyer der Schlüssel zu Innovation und Anpassungsfähigkeit in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Markt.“

„Bei Cox Container war Sawyer innerhalb eines Tages einsatzbereit und das Unternehmen erwartet einen ROI innerhalb der nächsten sechs bis acht Monate“, so Gary Fox. „Wir schoben Sawyer in unsere Produktionshalle, lernten ihn in die Applikation ein und am nächsten Tag packte er bereits Flaschen.“

Im nächsten Jahr will Cox Container weitere kollaborative Roboter in drei anderen Produktionslinien einsetzen. „Sawyer ist eine großartige Ergänzung für unser Team und sein Einsatz hat sich sofort positiv auf unser Geschäft ausgewirkt“, sagt Gary Fox. „Jetzt habe ich viele Ideen für den Einsatz von Sawyer in anderen Bereichen der Anlage.“

Bild- und Videomaterial zum Anwenderbeispiel von Cox Container finden Sie hier zum Download:
ftp://presse.hbi.de/pub/Rethink%20Robotics/Cox%20Container/

Das Video können Sie zudem über die Webseite von Rethink Robotics aufrufen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Webseite: http://www.rethinkrobotics.com/de

Rethink Robotics transformiert die Fertigungsbranche mit smarten, kollaborativen Robotern. Sein Roboter Sawyer automatisiert Tätigkeiten, die traditionelle Automatisierung bisher nicht abdecken konnte. Sawyer wird durch die Softwareplattform Intera gesteuert und passt sich alltäglichen Handlungsszenarien an, was schnelle Anwendungswechsel ermöglicht. Produzenten aller Art, Größen und Branchen der Fertigungsindustrie erhalten so eine vielseitige Automatisierungslösung, die schnell zu implementieren und leicht zu nutzen ist, mehr Flexibilität gewährt, Kosten reduziert und Innovationen beschleunigt.

Das US-Unternehmen mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, bietet die Rethink-Produkte in Asien, Europa und Nordamerika an. Die Investoren sind Bezos Expeditions, CRV, Highland Capital Partners, Sigma Partners, DFJ, Two Sigma Ventures, GE Ventures und Goldman Sachs. Mehr Informationen über Rethink Robotics sind unter http://www.rethinkrobotics.com/de/, auf dem Twitter-Kanal @RethinkRobotsDE und bei LinkedIn zu finden.

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