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Studie zur Digitalisierung: Deutsche Unternehmen auf dem richtigen Weg, aber noch nicht am Ziel

Studie zur Digitalisierung: Deutsche Unternehmen auf dem richtigen Weg, aber noch nicht am Ziel

Daniel Wagenführer: „Bauen unsere Kompetenz im Zuge von KRITIS und der EU-DSGVO weiter aus.“ (Bildquelle: TA Triumph-Adler)

– Aktuelle Studie von TA Triumph-Adler und Marktforschungs- und Beratungsunternehmen IDC unter 511 IT- und Fachbereichsverantwortlichen deutscher Unternehmen.
– Relevanz von Document Management wird erkannt und digitalisierte Unternehmen wachsen schneller als Mitbewerber, doch insgesamt noch zu wenig Fokus auf neue digitale Geschäftsmodelle.
– Auch vor Hintergrund EU-DSGVO wird IT-Security immer wichtiger – noch Handlungsbedarf bei Unternehmen.

Nürnberg, 13.12.2017. Die Digitalisierung ist in aller Munde, doch wie weit ist diese in den Köpfen deutscher Unternehmen angekommen, um die notwendigen Paradigmenwechsel anzustoßen? Drei Viertel der Unternehmen treiben bereits die Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen voran. Dabei wachsen Organisationen, die digitale Innovationen einführen, schneller als Mitbewerber, die sich lediglich auf operative Exzellenz beschränken. Doch noch steht die Mehrheit der Unternehmen am Anfang und konzentriert sich zu sehr auf interne Optimierung. Das ist das Ergebnis der Studie „Ihr Weg zur digitalen Organisation“, welche im Auftrag von TA Triumph-Adler im vergangenen August von dem Analystenhaus IDC unter deutschen IT- und Fachbereichsverantwortlichen durchgeführt wurde. Laut Umfrage haben Unternehmen noch großen Optimierungsbedarf bei dokumentenbasierten Abläufen und Workflows. Abseits davon sind den Verantwortlichen bei der Digitalisierung die Absicherung von Daten und Informationen wichtig. Es „hapere“ aber noch bei der verpflichtenden Umsetzung der EU-DSGVO, so IDC.

Derzeit erfährt die Digitalisierung großen Zuspruch. TA Triumph-Adler hat allerdings interessiert, wo deutsche Unternehmen bei diesem Transformationsprozess abseits aller Lippenbekenntnisse wirklich stehen. Dabei kristallisierte sich heraus, dass bereits drei Viertel der Befragten die Automatisierung von Geschäftsprozessen etwa durch ERP- oder Dokumenten-Management-Systeme vorantreiben und sich dabei die Verwirklichung einer „operativen Exzellenz“ zum Ziel setzen. „Doch Firmen sollten hier nicht verharren und den Fokus bei der Digitalisierung lediglich auf die Optimierung interner Abläufe beschränken“, so Lynn-Kristin Thorenz, Associate Vice President, Research and Consulting bei IDC. Stattdessen raten die IDC-Analysten, technologiebasierte Produkte, Dienste und Umsatzquellen bei der Digitalisierung miteinzubeziehen. Dieser Weg der digitalen Innovationen lohne sich. Organisationen, die sich auch auf digitale Innovationen fokussieren, wachsen demnach 1,4-mal schneller als ihre Wettbewerber mit der alleinigen Führungsphilosophie operative Exzellenz. Bei 85 Prozent der stark wachsenden Unternehmen (Umsatzwachstum größer 10 Prozent) ist die Digitalisierung Teil der Unternehmensstrategie. Dem gegenüber ist dies nur bei 50 Prozent der Unternehmen mit leicht abnehmenden/stagnierenden Umsätzen (Umsatzwachstum kleiner gleich 0) der Fall. Die Zahlen zeigen, dass Organisationen von einer Digitalisierungsstrategie, einem Management Buy-In und einem ausgeprägten digitalen Know-how im Unternehmen profitieren.

Hürden und Wegbereiter der Digitalisierung
Welche Störfaktoren gibt es auf dem Weg zur erfolgreichen Digitalisierung? Auf Platz 1 stehen mit 37 Prozent „veraltete Strukturen, Prozesse und Verantwortlichkeiten“. Gleich danach folgen „Sicherstellung von Budget“ mit 34 Prozent und Herausforderungen bei der „Veränderung der Unternehmenskultur“ (29 Prozent). „Fehlendes digitales Know-how“ belegt bei den Digitalisierungsbremsern Rang 4. Die Digitalisierung ist laut Studienautoren demnach nicht nur ein IT-Thema, sondern erfasse das ganze Unternehmen. Auch interessierte IDC, wie Unternehmen mit digitalen Daten und Prozessen umgehen. Hier erkennen 66 Prozent der Befragten, dass eine Digitalisierung und Automatisierung dokumentenbasierter Prozesse eine wichtige Grundlage für ein zukünftiges digitales Geschäft ist. Wichtigstes Ziel: Steigerung der Prozesseffizienz. Allerdings herrsche noch ein großer Optimierungsbedarf, so die Studienautoren: Nach wie vor bestehe fast jedes zweite Dokument aus Papier. Gründe für das Festhalten an Papier seien die Kundennachfrage, gesetzliche Vorgaben und alte Gewohnheiten. In Zahlen: 2017 stehen 44 Prozent papierbasierte Dokumente 56 Prozent digitalen Dokumenten gegenüber.

Dennoch: Besonders stark wachsende Unternehmen (Umsatzwachstum größer 10 Prozent) wollen laut Studienautoren im kommenden Jahr Document Management Software umfassend etablieren oder ausweiten. 40 Prozent dieser Firmen wollen die Automatisierung der Dokumentenausgabe und -verteilung aus Applikationen einführen. Bei den Unternehmen mit Umsatzwachstum kleiner gleich 0 Prozent sind es nur 14 Prozent. Ähnliche Zahlen konnten die Analysten von IDC bei der Einführung der elektronischen Archivierung ermitteln. 35 Prozent der stark wachsenden Firmen haben sich dafür entschieden und lediglich 14 Prozent der Firmen, deren Umsätze stagnieren oder leicht zurückgehen.

Dieser Trend lässt sich bei der Digitalisierung dokumentenbasierter Prozesse auch für die Fachbereiche Logistik, Personalwesen, Rechnungswesen und Kundenservice beobachten. So lautet ein Studienergebnis, dass erfolgreiche Firmen ihren Vorsprung nicht nur durch einen breiteren Einsatz von Document Management Software-Elementen ausweiten wollen, sondern auch durch einen umfassenderen Einsatz dieser Komponenten in den Unternehmensbereichen. Als wichtigen Erfolgsfaktor für die Optimierung dokumentenbasierter Geschäftsprozesse sehen Unternehmen mit 33 Prozent auf Rang 2 die enge Zusammenarbeit der IT mit den Fachbereichen. Gewährleistung von Datenschutz und -Sicherheit liegt mit 36 Prozent auf Platz 1 der Erfolgsfaktoren für die Optimierung dokumentenbasierter Geschäftsprozesse.

Information Security, Risk and Compliance im Zeitalter der DSGVO
Ab Mai 2018 wird die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) rechtsverbindlich. Dadurch rückt der Schutz personenbezogener Daten weit oben auf die IT-Agenda. Vor diesem Hintergrund stimmen 81 Prozent der befragten Unternehmen zu, dass „je intensiver die digitale Transformation vorangetrieben wird desto wichtiger die Absicherung von Daten und Informationen“ werde. „Die Top 5 Security-Handlungsfelder der kommenden 12 Monate stehen im Zeichen der DSGVO. Dokumenten-Sicherheit ist mit 40 Prozent auf Platz 1, dicht gefolgt von einer Verbesserung des Datenschutzes“, so Lynn Thorenz. Erfolgreiche Unternehmen (Umsatzwachstum größer 10 Prozent) legen besonderen Wert auf die Sicherheit ihrer Dokumente, da 47 Prozent dieser Unternehmen Verschlüsselungstechnologien einsetzen. Bei den Unternehmen mit einem Umsatzwachstum kleiner gleich 0 Prozent sind dies nur 30 Prozent.

Auffällig: Die Absicherung von MFPs (Multifunktions-Printer), Druckern und Scannern steht nur bei jedem 6. Unternehmen auf der Tagesordnung. Viele IT-Verantwortliche unterschätzen das Sicherheitsrisiko ungeschützter Peripheriegeräte, so IDC. „Um unseren Kunden bestmöglichen Schutz zu bieten, verfolgen wir als Document Business-Spezialist bei allen Produkten, Prozessen und Dienstleistungen ein ganzheitliches Sicherheitskonzept. Darüber hinaus bauen wir unsere Kompetenz auch im Zuge von KRITIS und der EU-DSGVO mithilfe von Kooperationen mit IT-Sicherheitsunternehmen wie der Bundesdruckerei ständig weiter aus“, so Daniel Wagenführer, General Manager Business Development. Fazit der IDC-Studienautoren: „Je intensiver Unternehmen die Digitalisierung vorantreiben, desto wichtiger wird der Schutz von digitalen Daten und Informationen. Dies haben die meisten deutschen Unternehmen erkannt, doch an der Umsetzung hapert es oftmals.“

Methodik der Umfrage
Die Ergebnisse der Studie basieren auf einer Befragung von 511 IT- und Fachbereichsverantwortlichen in Deutschland im August 2017.

Whitepaper-Spotlights zur Studie
Gerne senden wir auf Anfrage alle drei Whitepaper-Spotlights mit den wichtigsten Ergebnissen der Studie „Unleashing the digital potential“ zu. Einfach eine E-Mail mit dem Betreff „Unleashing the digital potential“ an: oliver.windhorst@triumph-adler.net

Über die TA Triumph-Adler GmbH:
Die TA Triumph-Adler GmbH ist der deutsche Spezialist im Document Business und gehört mit 117 Jahren Historie zu den traditionsreichsten Marken in der ITK-Branche. Heute entwickelt und liefert TA Triumph-Adler ganzheitliche Managed Document Services (MDS), die den vollständigen Bearbeitungsprozess von Dokumenten abdecken. Ziel ist es, die voranschreitende Vernetzung und Mobilisierung von Bürotätigkeiten zu unterstützen. Die Leistungen beinhalten die individuelle Analyse und Beratung von Geschäftskunden, die Implementierung eines IT-basierten Dokumenten-Workflows und die kontinuierliche Prozessoptimierung anhand der eigenen Asset- und Systemmanagementlösung TA Cockpit, ausgezeichnet unter anderem mit dem IT-Innovationspreis 2011. Das Unternehmen ist Vollsortimenter im Dokumenten-Management und verfügt mit der TA Leasing GmbH über einen eigenen Finanzdienstleister, der Geschäftskunden nahezu jede Form der Finanzierung ermöglicht. Persönliche Kundenbetreuung und flächendeckender, bundesweiter Service, zertifiziert durch den TÜV Süd, zeichnen TA Triumph-Adler aus. In Deutschland vertreibt das Unternehmen über den Direktvertrieb mit einem dichten Netz regionaler Solution Center an 35 Standorten, davon 29 Vertriebsstandorte. Darüber hinaus gibt es 13 weitere Standorte in fünf Ländern sowie Distributionspartner in EMEA. Die Gesellschaft übernimmt mit der Triumph-Adler Stiftung „Triumph für Kinder“ (Kto. 5 260 500, BLZ 760 400 61) sozial- und gesellschaftspolitische Verantwortung, fühlt sich dem Schutz der Umwelt verpflichtet und folgt einer effizienten und umfassenden Corporate Governance. Seit Oktober 2010 gehört die TA Triumph-Adler GmbH mit der eingetragenen Marke UTAX zu 100 Prozent zur Kyocera Document Solutions Inc. mit Sitz in Osaka, Japan. Der Sitz der Gesellschaft ist Nürnberg mit dem operativen Headquarter in Norderstedt bei Hamburg.

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Auto Verkehr Logistik

Die Automatisierung revolutioniert das Kleinteile-Management

EffiMat Storage Technology auf der LogiMAT 2018

Die Automatisierung revolutioniert das Kleinteile-Management

Stuttgart/Odense, 12.12.2017: EffiMat Storage Technology präsentiert auf der LogiMAT 2018 in Halle 1 am Stand Nummer G10 den Einzug der Automatisierung in die Kleinteile-Logistik. Der dänische Pionier im Bereich Hochgeschwindigkeits-Kommissionierung adressiert mit dem EffiMat all die typischen Anforderungen, denen sich Unternehmen in der Intralogistik heute gegenüber sehen. Egal ob es darum geht, im Lager Wege zu sparen und jeden Quadratmeter bestmöglich zu nutzen, Teile direkt an der Produktionslinie fehlerfrei zu picken und in höchster Geschwindigkeit zu kommissionieren, oder als effektives Pufferlager in der Montage: Bedarfsgerechte Kleinteil-Kommissionierung schafft in jeder Branche und an allen Punkten der Wertschöpfungskette einen erheblichen Mehrwert. Die auf der LogiMAT präsentierten Integrationsmöglichkeiten des EffiMat, wie die flexible Anbindung von Förderbändern oder Roboterarmen, erhöhen die erzielte Effizienzsteigerung zusätzlich.

Die LogiMAT, die internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement, bringt 2018 bereits zum 16. Mal das Who Is Who der Logistik-Branche im Süden Deutschlands zusammen. Zum vierten Mal in Folge ist EffiMat Storage Technology dabei mit von der Partie – dieses Mal in Halle 1, Stand G10. Mit seiner patentierten, intelligenten Box-Mover-Technologie revolutioniert der dänische Vorreiter die Kleinteil-Kommissionierung hinsichtlich Geschwindigkeit und Flexibilität: Der EffiMat gibt in jedem Zyklus fünf verschiedene Boxen aus, unabhängig vom Lagerort innerhalb des Turms. Diese auf den spezifischen Bedarf abgestimmte Handhabung von Kleinteilen bietet gegenüber herkömmlichen vertikalen Lagerliften, die mit starren Tablaren operieren, eine mindestens 3-fach höhere Kommissionierleistung. Zusätzlich werden Pickfehler durch die bedarfsgerechte Ausgabe vollständig eliminiert.
EffiMat Storage Technology präsentiert auf der Messe eine Applikation, die vor allem die besonderen Möglichkeiten des EffiMat hinsichtlich der Integrierbarkeit weiterer Automatisierungstechnologien in den Fokus stellt. Anhand der direkten Anbindung eines Förderbands und eines kollaborierenden Leichtbauroboters an den EffiMat wird gezeigt, wie sich durch die vollständig automatisierte Ein- und Auslagerung von Boxen ein absolutes Maximum an Effizienz erzielen lässt.

Bildmaterial in hoher Auflösung können Sie über eine Anfrage an effimat@maisberger.com erhalten.

EffiMat Storage Technology wurde 2011 von Jørgen Flemming Ladefoged, dem heutigen CEO, gegründet. Das dänische Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, effizientes Kleinteile-Management an jedem Punkt der Wertschöpfungskette alltäglich werden zu lassen und versteht sich als Pionier im Bereich automatisierter Hochgeschwindigkeits-Kommissionierung.
Mit seiner patentierten, intelligenten Box-Mover-Technologie revolutioniert der EffiMat® die Kommissionierung von Kleinteilen hinsichtlich Flexibilität und Geschwindigkeit. Die Kommissionierleistung eines EffiMat® um das mindestens 3-fache höher als bei einem herkömmlichen vertikalen Lift.Mit dem ClassicMat™ hat EffiMat Storage Technology auch einen klassischen vertikalen Lagerlift im Produktportfolio. Der ClassicMat™ eignet sich vor allem für die Handhabung schwerer und langer Gegenstände in weniger dynamischen Lager- und Produktionsumgebungen.
Die Innovation stammt aus Odense, dem dänischen „Robotic Valley“, das bereits eine Vielzahl an Unternehmen aus dem Automatisierungsbereich hervorgebracht hat. Mit insgesamt über 150 erfolgreich realisierten Installationen bei mittelständischen und international agierenden Unternehmen hat EffiMat Storage Technology die Basis für die Eroberung weiterer Marktanteile geschaffen.
Weltweit ist EffiMat Storage Technology in 13 Ländern vertreten und beschäftigt derzeit rund 30 Mitarbeiter. Unternehmenseigner sind das Management Board, VF Venture (Vaekstfonden) sowie Danfoss-Aktionär Peter Mads Clausen über das Unternehmen PMC Star Aps.

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Internet E-Commerce Marketing

hl-studios: die schöne neue Leichtigkeit auf der SPS 2017

Digitalisierung ist selbst für Fachleute komplex und kompliziert. Dass das nicht sein muss, hat hl-studios jetzt eindrucksvoll in Nürnberg gezeigt

hl-studios: die schöne neue Leichtigkeit auf der SPS 2017

(Foto: hl-studios GmbH, Erlangen): hl-studios – die schöne neue Leichtigkeit auf der SPS2017

(Erlangen) – An Digitalisierung kommt heute niemand mehr vorbei. Vor allem nicht die Industrie. Weil Digitalisierung alles schneller macht und einfacher, intelligenter, transparenter und noch viel mehr. Aber fragt man nach, was Digitalisierung konkret bedeutet: Sendepause. Weil Digitalisierung sehr komplex ist, auch für den Kopf. Doch das war gestern. Jetzt hat das Thema eine schöne neue Leichtigkeit. Weil eine Agentur es neu gedacht hat. Auf der SPS, der europäischen Fachmesse für Automatisierung in der Industrie, hat hl-studios, die Agentur für Industriekommunikation, gezeigt, wie das geht. Wie Digitalisierung einfach wird. Auch für den Kopf. Mit Neugier, Spiel und Spaß und attraktiven Inszenierungen. Mit Dingen, die man so noch nicht gesehen hat.

Das war ein außergewöhnliches Erlebnis
Da waren HoloLenses, mit denen man die virtuelle Welt der Digitalisierung sehen konnte. Und so begreifen. Da waren digitale Fenstergläser, mit denen man Maschinen scannen konnte, einfach so. Und dann verstehen. Da waren Spieltische, Cockpits, VR-Brillen und noch viel mehr – insgesamt 16 Inszenierungen. Immer dicht umringt von den Besuchern. Denn hier konnte man „direkt in die Anlage eintauchen und reinzoomen. Ein außergewöhnliches Erlebnis“, so ganz begeistert Nadja Neunsinger, Marketing Managerin Siemens AG und Auftraggeberin. Die schöne neue Leichtigkeit kam außergewöhnlich gut an, auch „weil“s den Leuten einfach Spaß macht“, so Frau Kristin Seifert, Event Marketing Siemens.

Rekordergebnisse 2017 in Nürnberg
Die SPS IPC Drives zeigte Ende November wieder das ganze Spektrum der elektrischen Automatisierung, Antriebstechnik, Digitalisierung und Industrie 4.0. Mehr als 1.600 Aussteller, davon über 1.100 aus Deutschland präsentierten den über 70.000 Besuchern (Deutschland: 51.000) alle Komponenten der elektrischen Automatisierung bis hin zu kompletten Systemen und integrierten Automatisierungslösungen.

Weitere Infos: https://www.hl-studios.de

hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-und VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
09131 757875
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Rethink Robotics erweitert europäisches Partnernetzwerk

Der Cobot-Pionier und seine 17 Systempartner in insgesamt 15 Ländern erwarten Rekordwachstum 2017

Rethink Robotics erweitert europäisches Partnernetzwerk

München, 11. Dezember 2017 – Rethink Robotics verstärkt seine europäischen Channel-Aktivitäten und beschließt damit ein erfolgreiches und wachstumsstarkes Jahr 2017, in dem der Cobot-Pionier aus Boston seinen Absatz in Europa im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdoppelt. Um den steigenden Bedarf an kollaborativen Robotern (Cobots) in zahlreichen Branchen und Ländern zu bedienen, erweitert Rethink Robotics seine Vertriebsaktivitäten in Europa um die Märkte Irland, Italien, Rumänien, Schweden und Türkei und verdichtet seine lokale Präsenz in etablierten Regionen.

Neben Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum deckt Rethink Robotics in Europa bereits die DACH-Region, Großbritannien, Frankreich, Spanien, die Niederlande, Polen, Dänemark und Israel ab und kooperiert dort mit namhaften Distributoren. Auch in den neuen Territorien setzt das Unternehmen auf erfahrene Partner, um seine Marktpräsenz weiter auszubauen und Kunden bestmöglich zu betreuen. Aktuell arbeitet das europäische Team mit 17 Channel-Partnern in 15 Ländern zusammen. Rethink Robotics plant die weitere, flächendeckende Ausweitung des Partnernetzwerks, um mit seinem smarten Cobot Sawyer Unternehmen bei ihren Automatisierungsvorhaben zu unterstützen und ihnen den Einstieg in die Industrie 4.0 zu erleichtern.

Als Systempartner kommen neu hinzu:
-ALP Muhlendislik (Türkei)
-Hanley Automation (Irland /UK)
-Robot At Work S.r.l. (Italien)
-RT Robotics (Schweden)
-Smart ID (Rumänien)

Um den Kunden bestmöglichen Service zu sichern und die Vertriebspartner in ihrer Arbeit zu unterstützen, bietet Rethink Robotics neben den Technical Trainings auch regelmäßig mehrtätige Sales Trainings an. Im Industrial IOT Innovation Center in München Garching können bestehende und neue Partner Sawyer in einer Produktionsumgebung selbst ausprobieren.

„Unsere Kunden legen großen Wert darauf, von der ersten Sondierungsphase bis zum Abschluss ihres Cobot-Projekts durchgängig betreut zu werden“, erklärt Darius Wilke, Director European Business, Rethink Robotics. „Mit ihrer Erfahrung und ihrem Know-how unterstützen unsere Partner Kunden optimal. Unser flächendeckendes Partnernetzwerk in Europa sichert sowohl lokalen mittelständischen Unternehmen, als auch globalen Konzernen einen schnellen und umfassenden Support und gewährleistet, dass ihr Projekt erfolgreich gelingt.“

Rethink Robotics transformiert die Fertigungsbranche mit smarten, kollaborativen Robotern. Sein Roboter Sawyer automatisiert Tätigkeiten, die traditionelle Automatisierung bisher nicht abdecken konnte. Sawyer wird durch die Softwareplattform Intera gesteuert und passt sich alltäglichen Handlungsszenarien an, was schnelle Anwendungswechsel ermöglicht. Produzenten aller Art, Größen und Branchen der Fertigungsindustrie erhalten so eine vielseitige Automatisierungslösung, die schnell zu implementieren und leicht zu nutzen ist, mehr Flexibilität gewährt, Kosten reduziert und Innovationen beschleunigt.

Das US-Unternehmen mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, bietet die Rethink-Produkte in Asien, Europa und Nordamerika an. Die Investoren sind Bezos Expeditions, CRV, Highland Capital Partners, Sigma Partners, DFJ, Two Sigma Ventures, GE Ventures und Goldman Sachs. Mehr Informationen über Rethink Robotics sind unter http://www.rethinkrobotics.com/de/, auf dem Twitter-Kanal @RethinkRobotsDE und bei LinkedIn zu finden.

Kontakt
Rethink Robotics
Corinna Voss (HBI GmbH)
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089/993887-30
corinna_voss@hbi.de
http://www.rethinkrobotics.com/de/

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wie verändert sich die Beschaffung in der Industrie 4.0?

Wie verändert sich die Beschaffung in der Industrie 4.0?

In modernen Unternehmen macht die digitale Transformation nicht vor der Veränderung von organisatorischen Strukturen halt. Der Bereich der Beschaffung ist hiervon besonders betroffen, denn er bildet eine Schnittstelle zur gesamten Wertschöpfungskette. Das im Oktober im GRIN Verlag erschienene Buch „Beschaffungsorganisation von Unternehmen in der ‚Vierten Industriellen Revolution'“ von Fabian Knarr richtet erstmals den Fokus auf die Digitalisierung in administrativen Unternehmensbereichen.

Derzeit bleiben noch viele Fragen nach der Zukunft der Beschaffung unbeantwortet. Was bedeutet Automatisierung für die Beschaffungsorganisation? Wie können Verhandlungen und Bezahlprozesse automatisiert werden? Wie verändern sich die Anforderungen an Mitarbeiter aus dem Bereich Beschaffung? Fabian Knarrs Buch bietet nicht nur Antworten auf diese Fragen – es erarbeitet auch Strategien und konkrete Maßnahmen für Unternehmen, um die digitale Transformation ihrer Fachbereiche zu unterstützen.

Beschaffungsorganisation nach der vierten industriellen Revolution

In Zeiten des digitalen Wandels müssen Unternehmen sowohl technologisch-instrumentelle als auch personelle Rahmenbedingungen für ein adäquates Beschaffungsmanagement schaffen. Die Auswertung von Big Data beschleunigt Entscheidungen und erhöht die Reaktionsfähigkeit. Beim Beschaffungsportfolio nehmen Nachhaltigkeit und 3D-Druck eine immer zentralere Rolle ein. Die neuen Aufgaben stellen auch neue Anforderungen an die Mitarbeiter. In seinem Buch „Beschaffungsorganisation von Unternehmen in der ‚Vierten Industriellen Revolution'“ setzt der Autor bei neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen an. So entwickelt er Leitlinien, mit deren Hilfe Unternehmen individuelle Lösungen für die bevorstehenden Herausforderungen finden. Es ist der ideale Ratgeber für Manager, Wissenschaftler, Unternehmer und alle Interessierten.

Über den Autor

Fabian Knarr arbeitete vier Jahre als Lieferantenmanager eines Spielwarenherstellers und war dort für die strategische Beschaffung von Roh- und Handelswaren aus China zuständig. Seit 2016 ist er bei einem Modeunternehmen als Category Manager tätig. Parallel absolvierte er ein MBA-Programm in Logistik-Management & Consulting, das er im Frühjahr 2017 mit Auszeichnung abschloss. Das Buch „Beschaffungsorganisation von Unternehmen in der ‚Vierten Industriellen Revolution'“ ist seine Abschlussarbeit. Die Erkenntnisse aus diesem Buch konnten bereits gewinnbringend in der beruflichen Praxis eingesetzt werden.

Das Buch ist im Oktober 2017 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-6684-8710-9).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/368467/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Elektronik Medien Kommunikation

Startup Best4Automation geht online

Stuttgarter Startup Best4Automation will den Onlinehandel für Automatisierungskomponenten revolutionieren

Startup Best4Automation geht online

Best4Automation.com

Stuttgarter Startup Best4Automation will den Onlinehandel für Automatisierungskomponenten revolutionieren

Kompatibilität ist die größte Herausforderung bei der Automatisierung
Die zunehmende Automatisierung und Elektrifizierung von Maschinen und Anlagen stellt viele Maschinenbauer vor immer neue Herausforderungen. Die Komplexität und Variantenanzahl der einzelnen Komponenten wird stetig größer. Gerade für kleinere Unternehmen ist es in diesem Umfeld nicht immer einfach, das passende Produkt zu finden und es mit den richtigen Komponenten zu kombinieren.
Hier setzt das 2016 gegründete Startup Best4Automation an: „Auf unserem Online-Markplatz finden Maschinen- und Anlagenhersteller eine große Auswahl von Produkten verschiedener Hersteller.“ berichtet Gründer Janko Strauß, der selbst seit 10 Jahren in der Automatisierungsbranche arbeitet und dadurch die Anforderungen dieser Branche kennt. „Gerade die Suche nach dem richtigen Produkt ist eine Herausforderung. Oft ist es für die Kunden nicht zu überblicken, welche der komplexen Bauteile miteinander kombiniert werden können.“ führt der Gründer fort. Die Lösung bietet Best4Automation mit dem „Dynamic Product Finder“. Basierend auf über 100.000 Produktzusammenhängen schlägt dieser dem Kunden automatisch Komponenten vor, die mit dem ausgewählten Produkt kompatibel sind.

Einfacher Bestellprozess
Üblicherweise verbauen Maschinenbauer eine Vielzahl von Komponenten unterschiedlicher Hersteller in ihren Maschinen. Das macht den Bestellprozess aufwändig und die Buchhaltung aufgrund der vielen Rechnungen mühsam. Bei Best4Automation können die Produkte verschiedenster Hersteller zusammen in einen Warenkorb gelegt und dann mit ein paar Klicks bestellt werden. Unabhängig von der Anzahl der ausgewählten Hersteller erhält der Kunde nur eine einzige Rechnung.
Auch die Versandbedingungen sind bei Best4Automation attraktiv. Dank Kooperationen mit starken Partnern und Herstellern, kann die Ware schnell geliefert werden und bei 80% der Produkte ist der Versand sogar kostenlos.

Wachsende Produktauswahl
Der Online-Marktplatz ist seit September 2017 online und bereits jetzt werden dort mehr als 50.000 Produkte von Herstellern wie Schmersal, Wika, Murrelektronik, wenglor sensoric, Murrplastik, Captron oder Fibox angeboten. Das Produktsortiment fokussiert sich auf elektrische Komponenten von der Steuerung bis zum Sensor. Hierzu zählen zum Beispiel optische Sensoren, Schalter, Taster, Steckverbinder, Kabelschutz, Feldbusmodule, Klemmenkästen, Schaltschranksteckdosen oder Schaltnetzteile. Somit kann der Kunde aus einem breiten Produktspektrum auswählen, das laufend erweitert wird.

Zukunftsperspektiven
Für die Zukunft hat Best4Automation große Ziele. Zum einen will Best4Automation den „Dynamic Product Finder“ kontinuierlich weiterentwickeln und die Anzahl der Produktzusammenhänge Anfang 2018 auf über 1 Mio. erhöhen. Dadurch erhalten die Kunden in Zukunft noch bessere Suchergebnisse und Produktempfehlungen. Zum anderen soll die Auswahl weiter vergrößert werden, so dass eines Tages, alle für diesen Markt relevanten Marken und Produkte, gesammelt über Best4Automation angeboten werden können.

Über Best4Automation
Best4Automation ist ein 2016 gegründetes Startup, das elektrotechnische Produkte für die Automatisierung von Maschinen anbietet. Mit dem online Marktplatz www.best4automation.com vereint das Unternehmen die Besonderheiten des B2B Handels mit den Anforderungen technisch anspruchsvoller Produkte aus der Automatisierungsindustrie.

Pressekontakt
0711/12293033
presse@best4automation.com
www.best4automation.com

Best4Automation ist ein 2016 gegründetes Startup, das elektrotechnische Produkte für die Automatisierung von Maschinen anbietet. Mit dem online Marktplatz www.best4automation.com vereint das Unternehmen die Besonderheiten des B2B Handels mit den Anforderungen technisch anspruchsvoller Produkte aus der Automatisierungsindustrie.

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Computer IT Software

Benchmarking-Studie: Autotask befragt über 1.000 IT-Dienstleister weltweit zu Trends und Wachstum

München, 23. November 2017 – Wie verändert sich die IT-Branche? Was bedeutet das für IT-Dienstleister (ITSPs)? Wo liegen die Umsatzchancen der Zukunft? Autotask hat für seine jährliche Benchmarking-Studie 2017 mehr als 1.000 ITSPs weltweit befragt. Endpoint Management, Ticket-Volumen, Key-Metriken, Neueinstellungen, IoT, Automatisierung, Wachstum und Umsatz – die Studie gibt exklusive Einblicke in die IT-Branche von heute und morgen.

Thema #1: Automatisierung von Geschäftsprozessen
,Automatisierung‘ ist eines der Stichworte für mehr Umsatz. ITSPs verschwenden laut der aktuellen Studie von Autotask jede Woche bis zu zehn abrechenbare Stunden durch manuelle Vorgänge, die automatisiert werden können. Die Studie schlüsselt die Gründe detailliert auf, warum IT-Dienstleister abrechenbare Stunden verloren haben: Dateneingabe in mehrere Systeme (73 %), Defizite bei der Zeiterfassung (67 %) und ineffiziente Einteilung von Technikern (70 %). Automatisierung von Geschäftsprozessen steigert die Effizienz sowie die Profitabilität und schafft wertvolle Freiräume für ITSPs, um sich auf das Wachstum konzentrieren zu können, anstatt sich in Routineaufgaben zu verlieren.

Thema #2: Große ITSPs wachsen schneller
Der Markt für ITSPs entwickelt sich rapide. Je größer der IT-Dienstleister ist, desto größer ist laut Studie das Wachstum bei Projekten und Tickets. Unternehmen mit mehr als 26 Projekten pro Jahr hatten laut Studie 2016 eine Steigerung um zehn Prozent, bei einem Ticketvolumen von 10.000 bis 100.000 wuchs die Anzahl der Tickets um acht Prozent. Größe generiert Wachstum stimmt auch für den Umsatz: Immer mehr Unternehmen überspringen die $2-Millionen-Hürde. Kleinere IT-Dienstleister mussten laut Studie dagegen pro Jahr Rückgänge bei Tickets (< 5.000: -13 %), Projekten (1-25: -9 %) und Umsatz ( - Firmenkontakt
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die Evolution geht weiter: Tastsinn in Orange

OptoForce-Sensoren ab sofort mit vorprogrammierten Applikationen für Industrieroboter von KUKA

Die Evolution geht weiter: Tastsinn in Orange

Budapest, Ungarn, 21.11.2017: OptoForce, der Hard- und Software-Spezialist für Tastsinn in der industriellen Automatisierung, präsentiert neue Anwendungssoftware für KUKA-Leichtbauroboter. Die Tastsensoren des ungarischen Unternehmens eröffnen mit drei vorprogrammierten Applikationen sowohl Integratoren als auch Endnutzern von KUKA-Robotern neue Automatisierungsmöglichkeiten und verkürzen gleichzeitig die Integrationszeit erheblich. Tutorial-Videos erläutern die einfache Funktionsweise der neuen Applikationen.

Mit den neuen Anwendungssoftwares „Handführung“, „Positionserkennung“ und „Zentrierung“ ebnet OptoForce den Weg für Weiterentwicklungen in der industriellen Automatisierung sowohl für Endanwender als auch für Systemintegratoren von KUKA-Robotermodellen mit einer Nutzlast von bis zu 16 Kilogramm. „Unsere sechsachsigen Tastsensoren HEX-E und HEX-H werden mit einem umfangreichen Softwarepaket kombiniert“, erklärt OptoForce-CEO Ákos Dömötör. „Im Grunde genommen verleiht die Hardware unserer Sensoren Industrierobotern Feinfühligkeit, während die Software diesen erweiterten Sinn in konkrete industrielle Applikationen umwandelt. So geben wir KUKA-Robotern die Fähigkeiten einer menschlichen Hand und eröffnen zahlreiche neue Möglichkeiten in der industriellen Automatisierung.“ Nach den Robotern von Universal Robots sind die KUKA-Modelle bereits die zweite Fraktion, die durch den erweiterten Tastsinn eine Nutzensteigerung erfährt. Die Hardware ist zusätzlich auch bereits mit Roboterarmen von ABB kompatibel.

Handführung für noch intuitivere Bedienung
Roboter lassen sich mit der Applikation „Handführung“ mühe- und reibungslos in eine vorgegebene Richtung beziehungsweise auf einer gewählten Wegstrecke bewegen. Zur einfacheren Implementierung bietet OptoForce ein Tutorial-Video an, das zeigt, wie man den Roboter in wenigen Schritten für die Handführung programmiert.
Dank dieser Weiterentwicklung lassen sich die Roboter von KUKA noch leichter bedienen.

Positionserkennung für flexibleren und effizienteren Einsatz in Pick&Place Aufgaben
Mit dieser Anwendung können Industrieroboter das Vorhandensein eines bestimmten Objekts erkennen und das Werkstück auch dann finden, wenn seine Position verändert wurde. Mit dieser Innovation lassen sich beispielsweise Pick&Place-Anwendungen flexibler und wesentlich einfacher umsetzen. In einem Video wird die einfache Einrichtung der Anwesenheitserkennung näher erläutert.

Zentrierung zur genauen Positionsbestimmung
Dank dem erweiterten Tastsinn kann der OptoForce-Sensor dem Roboterarm den Mittelpunkt eines Objekts zeigen. Diese Lösung funktioniert auch bei glänzenden Metallobjekten, bei denen ein Bildverarbeitungssystem Schwierigkeiten hat, die Position genau zu bestimmen. Dem Roboter hilft die die Applikation bei der Koordination in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen, unter anderem in der Palletierung. OptoForce zeigt auch hierzu in einem Video, wie die Anwendung zur Zentrierung im Detail funktioniert.

Für Endanwender und Systemintegratoren von KUKA-Robotern bedeuten die neuen Anwendungen signifikante Vorteile:

Neue Automatisierungsaufgaben in der Fertigung
Für den Endanwender bieten die Applikationen neue und vor allem kostengünstige Automatisierungsmöglichkeiten mit KUKA Robotern: die Sensoren sparen bei der Implementierung Prüf- und Nacharbeitsressourcen und senken die Fertigungskosten. Die Automatisierung komplexer und präzisionsorientierter Aufgaben, die bisher nicht möglich war, führt zu einer höheren Qualität und Effizienz in der Produktion und damit zu mehr Wettbewerbsfähigkeit auf den globalen Märkten.

Für Systemintegratoren bedeutet die Implementierung von Applikationen mit OptoForce-Sensoren dank der integrierten Software eine etwa 20 Prozent kürzere Integrationszeit mit weniger Programmier- und Dokumentationsaufwand. So können Systemintegratoren ihren Kunden einen schnelleren und kostengünstigeren Service bieten, mehr Auftrage annehmen und neue Kunden hinzugewinnen. Die einheitlichere und verbesserte Qualität sorgt auch für zufriedenere Kunden.

Einfachere und schnellere Integration durch Softwarepaket
Das enthaltene Softwarepaket ist ein weiterer großer Vorteil und dient als Katalysator für die Robotersystemintegration. Die vorprogrammierten Anwendungen vereinfachen den Prozess und beschleunigen diesen um etwa 20 Prozent. Die vereinfachte Integration führt zu weniger Programmier- und Dokumentationsaufwand, so dass Systemintegratoren ihren Kunden einen schnelleren und kostengünstigeren Service bieten können.

Bildmaterial in hoher Auflösung können Sie über eine Anfrage an optoforce@maisberger.com erhalten.

OptoForce ist ein 2012 gegründetes Hi-Tech-Unternehmen mit Sitz in Budapest/Ungarn. Die Unternehmensidee kam im Zuge eines gemeinsamen Universitätsprojekts der Gründer Ákos Tar Ph.D. and Jozsef Veres Ph.D., die im selben Kurs Bionik und Robotik studierten. Gemeinsam bauten sie einen zweibeinigen Roboter, den sie mit Sinnen ausstatten wollten. Eine Messung der wirkenden Kräfte entlang der X-Y-Z-Achse wurde notwendig. So entwickelten sie eine mehrlagige Struktur, in der Silikon unter wechselnder Belastung seine Form verändert und Messungen möglich machte. Heute produziert OptoForce vielachsige Tastsensoren mit einer revolutionären optischen Technologie, die Industrierobotern einen Tastsinn geben und somit der Automatisierungsbranche neue Perspektiven eröffnen.

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Maximale Zuverlässigkeit auf allen Ebenen der Automatisierung

Aunex Project Consulting bietet praxisnahe Wissensvermittlung für Betreiber industrieller Datennetzwerke

Maximale Zuverlässigkeit auf allen Ebenen der Automatisierung

Aunex bietet individuell zugeschnittene Workshops (Bildquelle: Aunex GmbH)

Industrie 4.0, neue Protokolle oder Cloud-basierte Datendienste: Selbst erfahrenen Betreibern industrieller Datennetzwerke fällt es schwer, dem rasanten Fortschritt der Industriellen Kommunikation zu folgen. Der Aunex-Geschäftsbereich Project Consulting leistet Abhilfe und bietet Anwendern individuell zugeschnittene Workshops rund um Automatisierungsnetzwerke.

Neueste technische Entwicklungen, die Anwendung einzelner Geräte in der Praxis oder weit in die Zukunft reichende Trends: Die Inhalte der Aunex-Workshops orientieren sich an aktuellen Fragestellungen zu Planung, Betrieb und Service von automatisierten Produktionsanlagen aller Art und Größe. Als Mitglied der PROFIBUS-Nutzerorganisation PNO kann Aunex dabei auf den neuesten Stand des Wissens zugreifen, von der Technik einzelner Geräte bis hin zu den notwendigen Spezifikationen, die ein sicherer Netzwerkbetrieb im Einzelnen erfordert.

Die Aunex-Workshops bieten aktuell umfassendes Praxis-Know-how zu den Themenbereichen „Von PROFIBUS zu PROFINET“ (u.a. Planung, Installation und Inbetriebnahme von PROFINET-Netzwerken, Anbindung von PROFIBUS DP/PA-Geräten an PROFINET), „Datenakquise und Datenintegration“ (Datenerfassung von Steuerungen, Geräten und Sensoren, geeignete Protokolle für die Datenübertragung), „Industrie 4.0“ (Protokolle für Industrial Ethernet und IIoT, Lösungsansätze zur Datenakquise und -integration) sowie „Predictive Maintenance aus der Cloud“ (Datenakquise in Bestandsanlagen, Cloud-Anbindung vorhandener Netzwerke).

Die jeweils eintägigen Workshops finden bei den Kunden vor Ort statt, somit können die Inhalte bei Bedarf auf die individuellen Besonderheiten vorhandener Netzwerke abgestimmt werden. Um für den Anwender den größtmöglichen Nutzen zu erzielen, empfiehlt Aunex dabei den Teilnehmerkreis jeweils auf die Verantwortlichen aus IT und Automatisierung festzulegen.

Damit sich Interessenten im Vorfeld eines kostenpflichtigen Workshops zunächst unverbindlich über die Inhalte informieren können, veranstaltet der Aunex-Geschäftsbereich Project Consulting auf die jeweiligen Themen abgestimmte Webinare, die lediglich eine (kostenfreie) Registrierung erfordern. Die aktuellen Workshop- und Webinar-Termine gibt es unter http://aunex.de/de-DE/project-consulting.html

Die in Schwerin ansässige Aunex GmbH ist spezialisiert auf ganzheitliche Serviceleistungen für Datennetzwerke in automatisierten Produktionsanlagen in Deutschland und darüber hinaus. Aunex bietet Netzwerkservice und -instandhaltung vor Ort, Langzeitservice sowie spezifische Schulungen und Workshops für Anwender. Darüber hinaus leistet Aunex projektbezogene Beratung bei der Auswahl geeigneter Lösungen zur Datenerfassung auf der Steuerungsebene für verschiedenste IT Anwendungen der Produktionsüberwachung und Anlageninstandhaltung.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Horizon BQ-480: Automatisch perfekt gebunden

Optimierte Technik ermöglicht rentable Produktion bis hin zur Kleinstauflage

Horizon BQ-480: Automatisch perfekt gebunden

Vollautomatische Bindestraße (Bildquelle: Horizon GmbH)

Viele Tausend Unternehmen weltweit nutzen bereits den BQ-470, mit dem Horizon das Segment der 4-Zangen-Klebebinder seit Jahren anführt. Mit dem BQ-480 steht nun die nächste Generation bereit, die in allen Bereichen entscheidend weiterentwickelt und ergänzt wurde: Die Rüstzeiten wurden durch konsequente Automatisierung um bis zu 50 Prozent reduziert, bei einer Variation der individuellen Buchdicken bis zu 5 Millimetern können pro Stunden rund 800 Bücher in höchster Qualität hergestellt werden – eine Steigerung um mehr als 100 Prozent gegenüber dem BQ-470. Der BQ-480 ist damit der schnellste 4-Zangen-Klebebinder auf dem Markt und bildet die Basis einer langfristig profitablen Produktion von kleineren Auflagen bis hin zu Einzelstücken.

Verkürzte Rüstzeiten dank umfassender Automatisierung
Der BQ-480 verarbeitet Bücher zwischen 1 und 65 Millimetern Stärke sowie Rückenlängen zwischen 145 und 320 Millimetern. Einstellen und Rüsten erfolgen per TOUCH&WORK: Block- und Umschlagmaße sowie Umschlagstand werden digital am Touchscreen eingegeben, zur optimalen Bedienung kann der Bildschirm an verschiedene Positionen verschoben werden. Für die Dickenmessung bei der Einzelstückfertigung ist serienmäßig die Einstelllehre SI-470V integriert. Alternativ können aus dem erweiterten Speicher bis zu 999 Wiederholaufträge abgerufen werden, bei Bedarf steht per USB zusätzlicher Speicherplatz zur Verfügung. Der Klebebinder stellt sich innerhalb von Sekunden vollautomatisch ein – von der Fräse über Leimauftrag und Anpressung bis hin zur Rillung. Für eine weitere Verkürzung der Rüstzeiten sorgen an allen Positionen installierte, wesentlich schnellere Schrittmotoren. Die Rückenbeleimung erfolgt im BQ-480 serienmäßig über zwei Auftragstrommeln, die sich in der Höhe automatisch einstellen lassen und einen optimierten Leimauftrag gewährleisten. Unterstützt wird dieser Prozess durch die zusätzlich beheizte und ebenfalls automatisch justierbare Spinnerwalze. Auch Seitenleimlänge und Menge werden einfach per Touchscreen festgelegt, was ebenfalls die Rüstzeiten minimiert. Darüber hinaus verfügt der BQ-480 über eine schonende 2-Stufen-Auslage mit einer geringen Fallhöhe von nur 5 Millimetern. Eine Umlegeeinheit unterstützt den Buchtransport nach der Liftausfuhr aus der Zange, sodass eine Verformung des Buchrückens verhindert wird. Im Ergebnis bietet der BQ-480 vielfältige Vorteile, sagt Marisa Dütsch, Produktleiterin für den Bereich Klebebinden bei Horizon: „Die konsequente Automatisierung aller Funktionen macht den BQ-480 zur idealen Lösung für die variable Buchproduktion im Anschluss an den Digitaldruck. Aber auch die Weiterverarbeitung höherer Auflagen aus dem Offset-Druck wird durch den BQ-480 wirtschaftlicher, denn viele zeitaufwändige mechanische Einstellarbeiten entfallen gänzlich.“

Auto-Calculation-System garantiert beste Bindeergebnisse.
Um neben höchster Geschwindigkeit auch die maximale Qualität des Bindeergebnisses zu erreichen, müssen neben Format und Umfang weitere produktspezifische Faktoren in die automatische Einstellung einbezogen werden. Dazu gehören zum Beispiel das verwendete Papier, Signaturen oder Einzelblätter, fadengeheftete Buchblöcke etc. Horizon hat in diesem Zusammenhang das sogenannte Auto-Calculation-System entwickelt, sodass auch mit angelerntem Personal hervorragende Bindeergebnisse erzielt werden können. Auf Basis von Templates werden sämtliche Einstellungen für die jeweilige Buchblockdicke angepasst; Geschwindigkeit, Leimauftragsmenge, Anpressdruck, Rillposition etc. werden für jedes einzelne Produkt vollautomatisch und optimal umgesetzt. Selbst bei häufigen Auftragswechseln und in der Einzelstückfertigung sind bislang erforderliche, manuelle Feinjustagen überflüssig. Die Templates werden je nach Material und Umfang individuell für die Auftragsstruktur des Kunden angelegt.

Optimierte Umschlagzuführung, präzise und zerstörungsfrei
Die bewährte automatische Umschlagzuführung mit Sauganleger und sicherer Positionierung zum Bindegut kommt auch im BQ-480 zum Einsatz, wurde aber in mehreren Punkten weiter verbessert: Separierungs- und Vakuum-Gebläse sind nun voneinander getrennt, die Blas- und Saugluft für die Separierung der Umschläge lässt sich einfach per Touchscreen regulieren.

Ein verstärkter Rillmotor (von 2A auf 4.2A) für den Umschlagtransport sowie eine optimierte Geometrie der Rillmechanik gewährleisten beim BQ-480 eine noch präzisere Verarbeitungvon Umschlägen mit höheren Grammaturen. Die serienmäßige 4-fach-Rillung des Umschlages stellt sich automatisch und passgenau ein, eine 2-fach-Rillung ist optional möglich.
Eine – ebenfalls optionale – Barcode-Kontrolle ermöglicht die präzise Zuordnung von Buchblöcken und Umschlägen: Stimmen die Barcodes nicht überein, wird der Bindevorgang nicht ausgelöst und der Bediener erhält eine Warnung auf dem Touchscreen. Durch das Auslesen von 1D- oder 2D-Barcodes können weitere Informationen zur Buchblockstärke übergeben und Wiederholaufträge aus dem Job-Speicher abgerufen werden. Bei Bedarf kann das System erweitert werden, etwa mit Zeitstempeln, durch die Dokumentation der Abgleichvorgänge oder mit erweiterten Funktionen zur Hardcover-Produktion. So lassen sich beispielsweise Barcodes, die beim Binden durch Vorsatzpapiere überdeckt werden, in der Auslage wieder aufdrucken, um die spätere Zuordnung von Hardcover und Buchblock zu gewährleisten.
Mit der Konzeption des Abgleichprozesses lässt Horizon einmal mehr Kundenwünsche direkt in die Weiterentwicklung einfließen: Bislang erfolgte der Barcode-Abgleich erst nach dem Rillen des Umschlages, sodass bei einer falschen Zuordnung die Wiederverwendung des Umschlags meist nicht möglich war. Beim BQ-480 wird hingegen die Zuordnung von Umschlag und Buchblock vor dem Rillprozess geprüft. Passen Buchblock und Umschlag nicht zusammen, ist folglich nichts verloren: Der Bindevorgang stoppt und der Bediener kann Buchblock und Umschlag unbeschädigt entnehmen – gerade bei der Produktion von Unikaten ein klarer Vorteil.

Flexibler Klebstoffeinsatz: PUR und EVA
In enger Zusammenarbeit mit Horizon hat der Hersteller Planatol den Schmelzkleber Planamelt W entwickelt, der sich perfekt für den Einsatz mit dem BQ-480 und allen anderen 1-, 4-, und 9-Zangen-Klebebindern von Horizon eignet. Planamelt W weist sehr gute Pull-Werte auf, sodass auch mit schwereren Materialien beste Ergebnisse erzielt werden. Sowohl EVA- als auch PUR-Leimwerke und Fassschmelzanlagen können zu jedem Zeitpunkt nachgerüstet werden. Ein Schubladensystem erlaubt den besonders einfachen Austausch der Becken. Dank dieser Flexibilität schützen Druckbetriebe ihre Investition auf lange Sicht und auch unabhängig von der Auftragsentwicklung.

Ausbaufähig zur kompletten Bindestraße
Der BQ-480 kann mit anderen Systemen wie der Falzmaschine AFV-566 und den Dreimesserautomaten HT-1000V oder HT-80 zu einer hocheffizienten Produktionsstraße vernetzt werden. Für die vollautomatische Buchblockzuführung steht der Buchblock-Feeder BBF-480 bereit, der über eine Taktleistung von 800 Büchern pro Stunde verfügt und hilfsverleimte Buchblöcke aus dem Buchblock-Stacker BBS-40 verarbeitet.

Mit dem BQ-480 setzt Horizon die Entwicklung neuester Technologien auf dem Markt für Klebebinder konsequent fort. Und für die Zukunft stellt Produktleiterin Marisa Dütsch weitere Fortschritte in Aussicht: „Mehr als 100 Ingenieure arbeiten permanent an der Weiterentwicklung der Horizon Systeme. In dem nach ISO 9001 und ISO 14001 zertifizierten Werk Taiyo Seiki besitzt Horizon die absolute Kontrolle über den gesamten Herstellungsprozess, was ein Höchstmaß an Qualität und die flexible Umsetzung von Kundenanforderungen ermöglicht. Dementsprechend sind auch beim BQ-480 noch weitere Innovationen und interessante Optionen zu erwarten, von denen zum Beispiel die Fertigung von Soft- und Hardcover-Produkten profitieren wird.“

Seit dem Eintritt von Horizon in den deutschen und europäischen Markt im Jahr 1982 steht das Unternehmen für innovative Lösungen in der Druckweiterverarbeitung. Der internationale Marktführer bietet Produkte, die in Sachen Präzision, einfacher Bedienung, kurzen Rüstzeiten und Integrationsfähigkeit höchsten Ansprüchen gerecht werden. Insbesondere die vernetzten Smart-Finishing-Lösungen ermöglichen durch integrierte Kundenprozesse die wirtschaftliche Fertigung von Auflage 1 bis zur industriellen Produktion. Horizon Maschinen beherrschen das gesamte Spektrum der Druckweiterverarbeitung: Sammelheften, Klebebinden, Falzen, Zusammentragen, Schneiden, Folienkaschieren und Stanzen.

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