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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Erste Wahl für Automatisierung und Robotik

Die Schweiz ist ein Technologie-Eldorado für produzierende Unternehmen – Hochschulen, Institute und KMU arbeiten Hand in Hand

Erste Wahl für Automatisierung und Robotik

Swiss Business Hub:Der Standort Schweiz steht zunehmend auch für High-Tech.

Stuttgart, 15. Dezember 2018.
Wer sich mit Innovationen wie Robotern, Künstlicher Intelligenz und Automatisierungen beschäftigt, kommt um namhafte Referenzen aus der Schweiz nicht herum. Die Eidgenossen bringen weltweit nicht nur die meisten Erfinder gemessen an der Einwohnerzahl hervor, sie bieten auch den Unternehmen eine Heimat, die auf technologisch versiertes Fachpersonal angewiesen und an Technologietransfer interessiert sind. Fast alle Hochschulen der Schweiz beherbergen international renommierte Institute, Forschungseinrichtungen und Labore, an denen geforscht, entwickelt und konzipiert werden kann – auch in Zusammenarbeit mit Unternehmen. Das kleine Land im Herzen Europas hat sich fast unbemerkt an die Weltspitze katapultiert, fördert sehr massiv neue Technologien wie Blockchain, additive Fertigung, Robotik, Cleantech, Bio- und Drohnentechnologie. Der Standort Schweiz steht nicht mehr nur für Präzision, sondern zunehmend auch für High-Tech.

„Wir stellen immer wieder auch Verbindungen und Netzwerke her, wenn Unternehmen sich neu in der Schweiz ansiedeln. Gerade in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Robotisierung ist die Nachfrage in den letzten Jahren sehr gestiegen. Die Schweiz ist sehr technikaffin, nicht zuletzt, weil Politik, Verwaltung, Hochschulen sowie staatliche und private Forschungseinrichtungen Hand in Hand arbeiten, um Innovationsland Nummer Eins zu bleiben. Unternehmen können davon profitieren, erhalten wo immer es geht von den Kantonen und kantonalen Strukturen Unterstützung“, erklärt Claudia Jehle vom Swiss Business Hub Germany. Nicht nur Konzerne, sondern viele mittelständische Unternehmen seien Treiber dieser Entwicklung, auch und gerade, weil ein Hochlohnland wie die Schweiz in besonderem Maße auf High-Tech und Effizienz angewiesen sei. Es gebe ein technologisches Umfeld wie fast nirgends sonst in Europa von dem Gründer, heimische Unternehmer und Neu-Ansiedlungen gleichermaßen profitierten.

Die Schweiz entwickele sich immer mehr zum Silicon Valley Europas. Es entstehe ein besonderer Gründer- und Pioniergeist, der auch althegebrachte Branchen und Industriezweige erfasse, so Jehle – als Exportnation ein wichtiger Faktor für die Zukunft. „Forschung und Entwicklung in der Schweiz, insbesondere bei neuen Schlüsseltechnologien, ist attraktiv.“ Man versuche es den Unternehmen leicht zu machen, sowohl administrativ als auch bezogen auf Ressourcen und Kooperationen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de

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Computer IT Software

channelXperts bringt kostenlose Partner Relationship Management-Lösung auf den Markt

Schlanke Lösung auf Basis von ChannelOS bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen umfassende Funktionen für die effiziente Steuerung des indirekten Vertriebs

channelXperts bringt kostenlose Partner Relationship Management-Lösung auf den Markt

Karl-Martin Haaf, Geschäftsführer channelXperts

Landau, 11. Dezember 2018 – Mit ChannelPRM stellt channelXperts Startups sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen eine komplette, cloud-basierte Partner Relationship Management (PRM) Lösung kostenlos zur Verfügung. Damit können Unternehmen zielgerichtet mit ihrem Channel interagieren, so dass beide Seiten den Überblick über Leads und gemeinsame Deals behalten, der Informationsfluss gewährleistet ist und alle benötigten Infos und Dokumente schnell greifbar sind.

ChannelPRM basiert auf der marktführenden Enterprise PRM Lösung ChannelOS und bietet alle Funktionen, die ein Hersteller benötigt, um seinen Partnern einen schnellen Start zu ermöglichen, Projekte zu verwalten und alle Aktivitäten auszuwerten.

Nach Registrierung auf https://www.channelcrowd.com/channelprm erfolgt die automatisierte Freischaltung des eigenen Portals, dessen Site-Name frei wählbar ist. Ein detailliertes Getting-Started-Dokument hilft bei der Einrichtung des Portals.

Die Partner Relationship Management Lösung ChannelPRM ist in fünf Bereiche unterteilt, die sich durch einen schnellen Zugriff auf relevante Dokumente, Termine und Ansprechpartner auszeichnen; Chat und Blog sind unmittelbar integriert.

Das Partner-Onboarding wird mit automatisierten Prozessen, Aufgaben und Benachrichtigungen unterstützt. ChannelPRM erleichtert das Verwalten der Partnerprofile inklusive Partnerstatus, Partnerverträgen, Businessplänen und MDF Anfragen.

Im Channel Sales werden die Projekte direkt von den Partnern registriert. Alle notwendigen Informationen werden hier erfasst, damit der Hersteller eine Projektregistrierung akzeptieren oder ablehnen kann. Dadurch ist eine frühzeitige Identifikation von Channel-Konflikten möglich.

Im Marketingbereich findet der Partner alle Materialien zu aktuellen Kampagnen, wie Flyer, Videos und Email-Templates oder sonstige mediale Inhalte, sowie einen Kalender mit allen Veranstaltungen, an denen er sich beteiligen kann.

Für die Schulungen der Partner steht ein dedizierter Bereich zur Verfügung, in dem Dokumente oder Links auf entsprechende Lernplattformen eingestellt werden können. Ein Schulungskalender sorgt für die nötige Übersicht.

Was viele PRMs noch gar nicht implementiert haben, aber bei den channelXperts zum Standard gehört, ist der Community-Part: Hier haben Hersteller und Partner die Möglichkeit, sich in offenen oder geschlossenen Arbeitsräumen regelmäßig online auszutauschen und zusammenzuarbeiten. Das kann beispielsweise ein Advisory Board, eine Usergruppe oder ein Team zur Zusammenarbeit an einem Projekt in der pre- oder postsales Phase sein.

„Während für viele Unternehmen die Zusammenarbeit mit Partnern selbstverständlich ist, scheuen sie dennoch gerade zu Beginn die Investition in eine umfassende PRM-Lösung. Mit unserem kostenlosen ChannelPRM ermöglichen wir den Einstieg in eine professionelle Zusammenarbeit der Hersteller mit ihren Channel Partnern. Denn nur wenn beide Parteien Transparenz über die gemeinsame Arbeit haben, kann eine vertrauensvolle Partnerschaft aufgebaut und gelebt werden,“ erklärt Karl-Martin Haaf, Geschäftsführer bei channelXperts.

Für Unternehmen, die die digitale Transformation ihres Channel-Vertriebs vorantreiben möchten und denen der Leistungsumfang von ChannelPRM nicht ausreicht, steht mit ChannelOS eine flexible, individualisierbare Channel Management Lösung mit frei konfigurierbaren Workflows zur Verfügung, mit der sie alle Marketing-, Sales- und Serviceaktivitäten ihrer Vertriebspartner steuern können. Durch die Integration einer Cloud Service Automation und umfassender Community Features, ermöglicht ChannelOS den Herstellern die Transformation zu Channel 4.0

channelXperts GmbH mit Sitz in Deutschland unterstützt Kunden bei der erfolgreichen Umsetzung von deren Marketing- und Vertriebszielen über den indirekten Vertrieb. Der amerikanische Markt wird durch die Schwesterfirma channelXperts Inc. betreut. Die Gruppe hat Büros in Landau, Pfalz sowie in Salt Lake City, UT, und Washington, DC.

Kontakt
channelXperts GmbH
Martina Oerther
Ostbahnstr. 17
76829 Landau
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Der Cobot wird 10 Jahre

Revolution der industriellen Automatisierung

Der Cobot wird 10 Jahre

Odense, Dänemark – 5. Dezember 2018 – Als Universal Robots (UR) am 5. Dezember 2008 den ersten kollaborierenden Roboterarm verkaufte, löste dies einen industriellen Wandel aus, der die Art und Weise der Prozessoptimierung und Arbeitsaufteilung zwischen Mensch und Maschine veränderte. In den letzten zehn Jahren hat der sogenannte Cobot eine Möglichkeit zur Automatisierung geschaffen, die benutzerfreundlich, hochflexibel und kostengünstig ist. Heute sind mehr als 27.000 UR-Roboter bei Anwendern rund um den Globus in verschiedensten Produktionsumgebungen im Einsatz – immer häufiger auch bei Kleinstbetrieben und Mittelständlern.

Der weltweit erste Cobot

Einen besonderen Platz im Lebenslauf des Cobots verdient sich die Applikation bei Linatex. Der dänische Hersteller von technischen Kunststofflösungen kaufte im Dezember 2008 den ersten kommerziell nutzbaren kollaborierenden Roboterarm – einen UR5 von Universal Robots. Um die CNC-Maschinenbeschickung zu automatisieren, tat man damals etwas noch Unvorstellbares: Anstatt den Roboter hinter einem Sicherheitskäfig zu installieren, wie bei herkömmlichen Industrierobotern üblich, wurde der UR5 in unmittelbarer Nähe der Mitarbeiter eingesetzt. Und anstatt externe Programmierer zu Rate zu ziehen, richtete Linatex den Cobot ohne spezielle Fachkenntnisse in der Roboterbedienung selbst ein. Heute, zehn Jahre später, verwendet der Betrieb nach wie vor einen UR-Roboter in seiner variantenreichen Produktion und entlastet damit die Belegschaft von monotonen und zugleich unliebsamen Tätigkeiten.

Esben Østergaard, Mitbegründer und CTO von UR, lieferte den ersten Cobot damals noch selbst aus, nachdem er ein kleines Team durch drei Jahre Entwicklung in einem Keller der University of Southern Denmark geführt hatte. „Zehn Jahre mögen wie eine lange Zeit erscheinen und es war definitiv eine weite Reise bis hierher. Dennoch hat der Markt gerade erst angefangen, die Potenziale unserer Technologie voll und ganz auszuschöpfen“, sagt Østergaard, der Anfang 2018 für seine Rolle als Visionär, der die Robotik neu definiert hat, mit dem Engelberger Robotics Award ausgezeichnet wurde. „Noch immer erobern unsere Cobots Anwendungsbereiche, die wir uns bei ihrer Einführung so niemals vorgestellt haben.“

Die Meilensteine von Universal Robots

Nach dem Verkauf des ersten UR5 führte das wachsende UR-Team 2012 das größere Modell UR10 und 2015 schließlich das kleinere Tischmodell UR3 ein. Im selben Jahr sah Teradyne, Inc. (NYSE: TER) das Potenzial von UR und erwarb das bis dato privat geführte Unternehmen für 285 Millionen Dollar.

Mit Universal Robots+ schuf UR im Jahr 2016 ein globales Ökosystem, um Anwendern auf einfache Weise Peripherie-Produkte für ihre individuellen Robotiklösungen zur Verfügung zu stellen. Entwickelt werden Greifer, Visionssysteme, Software und weiteres Zubehör von einem Netzwerk aus Drittanbietern jeder Größe und aus aller Welt. Mittlerweile werden rund 130 Komponenten im UR+ Online-Showroom präsentiert. Sie alle sind für eine nahtlose Zusammenarbeit mit UR-Robotern zertifiziert. Mehr als 390 Unternehmen sind für das Entwicklerprogramm heute zugelassen.

Ein Jahr später, 2017, rief UR die Universal Robots Academy ins Leben – ein kostenloses Online-Schulungsprogramm bestehend aus neun interaktiven Modulen, um die Grundlagen im Umgang mit den Cobots zu erlernen. Mehr als 45.000 Benutzer aus über 130 Ländern haben bis heute das virtuelle Klassenzimmer besucht. „Es ist uns ein besonderes Anliegen, Nutzern den Wissensaufbau rund um unsere Roboter zu erleichtern. Denn in der Fertigungsindustrie zeichnen sich Qualifikationslücken ab, die es mit allen Mitteln zu schließen gilt“, sagt Østergaard.

Mit der e-Series brachte UR im Juni 2018 schließlich eine vollkommen neue Generation kollaborierender Roboter auf den Markt, die den Technologie-Standard weiter anhebt. „Die Roboter der e-Series werden uns dabei helfen, die industrielle Automatisierung mit Cobots in noch mehr Anwendungsbereichen zu etablieren“, sagt Østergaard. Die neue Applikationsvielfalt entsteht unter anderem durch einen am Werkzeugflansch integrierten Kraft-Momenten-Sensor, der für eine sensitivere Erfassung von Krafteinwirkungen sorgt.

Der Cobot-Markt und UR in Zahlen

Kollaborierende Roboter sind heute das am schnellsten wachsende Segment der industriellen Automatisierung. Laut der Robotic Industries Association (RIA) soll es sich bis 2025 auf 34% des gesamten Umsatzes mit Industrierobotern verzehnfachen. Als Pionier hat UR laut BIS Research seine Marktführerschaft mit einem Weltmarktanteil von 60% am Cobot-Markt behauptet und mehr kollaborierende Roboter verkauft als alle Wettbewerber zusammen. Im vergangenen Jahr meldete der Robotik-Pionier einen Rekordumsatz in Höhe von rund 151 Millionen Euro und damit ein Umsatzplus von 72 Prozent gegenüber 2016.

Unter nachfolgendem Downloadlink finden Sie hochauflösendes Bildmaterial und eine Infografik zum Jubiläum von UR: https://we.tl/t-W9mpvdjsKB

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea und Taiwan. Universal Robots erzielte 2017 einen Umsatz von rund 170 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog blog.universal-robots.com/de.

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Universal Robots garantiert Rethink-Kunden Zukunftssicherheit

Dänischer Pionier sichert Innovationskraft der kollaborativen Robotik

München, Deutschland / Boston, USA / Odense, Dänemark – 26. November 2018 – Universal Robots (UR) eröffnet Rethink Anwendern Perspektiven für eine weiterhin zukunftssichere Automatisierung. Bis zum 31. März 2019 bietet der Weltmarktführer für kollaborative Robotik eine kostenlose Garantieverlängerung für Unternehmen, die ihren Rethink Roboter durch die Modelle von UR ersetzen möchten. Die Aktion gilt für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

„Mit der Initiative möchten wir Nutzern der Rethink Modelle Baxter und Sawyer eine nachhaltig starke Roadmap für ihre automatisierte Zukunft bieten“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. „Speziell kleinen und mittleren Unternehmen, die in der Vergangenheit mutig in die Cobot-Technologie investiert haben, möchten wir jetzt unter die Arme greifen und sie beim Übergang zu einer langfristig sicheren Automatisierungslösung unterstützen.“

UR begrüßt mehr als 20 Mitarbeiter von Rethink Robotics
Darüber hinaus stellte Universal Robots unlängst mehr als 20 ehemalige Mitarbeiter von Rethink Robotics ein und fusioniert mit sofortiger Wirkung das Bostoner Büro von UR mit dem ehemaligen Hauptsitz von Rethink. Die neuen Kollegen verfügen über umfangreiche Erfahrung in den Bereichen Engineering, Produktentwicklung und Kundenanwendungen. Durch die Zusammenführung wertvollen Know-hows stärkt UR die Vorreiterrolle beider Unternehmen in der kollaborativen Robotik, um weiterhin innovative Cobot-Lösungen voranzutreiben.

„Die Kollegen von Rethink bringen nicht nur in Bezug auf die Technologie, sondern auch hinsichtlich Marktanforderungen sowie Kundenbedürfnissen eine großartige und langjährige Expertise ein. All dies wird unseren Kunden und Partnern zugutekommen, da aufgrund des enormen Potenzials kollaborativer Robotik immer mehr Wettbewerber in den Markt einsteigen“, sagt Jürgen von Hollen, Präsident von Universal Robots. „Der Zuwachs durch wichtige Mitglieder des ehemaligen Rethink Teams wird einen außerordentlich positiven Einfluss auf die Erfüllung der Marktbedürfnisse haben und zugleich Innovationen weiter fördern.“

„Rethink war uns stets ein fairer Mitbewerber.“
Kollaborierende Roboter machen inzwischen den am schnellsten wachsenden Bereich der gesamten Industrierobotik aus. Laut BIS Research soll dieser von 283 Mio. USD im Jahr 2017 auf 3,26 Mrd. USD im Jahr 2022 ansteigen. Um auch in Zukunft erfolgreich und marktführend im Cobot-Segment zu sein, setzt UR auf eine kontinuierliche Anpassung von Unternehmensstrukturen und
-prozessen. Die Erweiterung um die ehemalige Rethink Belegschaft wird dazu beitragen, die strategischen Ambitionen und Maßnahmen von UR zu beschleunigen.

„Rethink Robotics war – gemeinsam mit Universal Robots – ein Pionier bei der weltweiten Entwicklung des Marktes für kollaborative Robotik“, sagt Jürgen von Hollen. „Das Unternehmen war uns stets ein fairer Mitbewerber, der dazu beigetragen hat, das Bewusstsein für die wirtschaftlichen Vorteile von Cobots zu schärfen. So ist es uns ein besonderes Anliegen, dafür zu sorgen, dass die Kunden von Rethink die Automatisierung mittels kollaborativer Robotik reibungslos fortsetzen können.“

Mehr zum Angebot der Garantieverlängerung von Universal Robots (Germany) GmbH unter www.universal-robots.com/de/rethink.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea und Taiwan. Universal Robots erzielte 2017 einen Umsatz von rund 170 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog blog.universal-robots.com/de.

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SoftProject präsentiert agile IoT-/IIoT-Plattform auf der SPS IPC Drives 2018

Vom 27. bis zum 29. November in Halle 6 / Stand 141 auf der SPS IPC Drives in Nürnberg

SoftProject präsentiert agile IoT-/IIoT-Plattform auf der SPS IPC Drives 2018

SoftProject: Seit über 18 Jahren Digitalisierungsexperte. (Bildquelle: © wladimir1804 / Fotolia)

Ettlingen, 22. November 2018 – Intelligente Vernetzung von Menschen, Systemen und Maschinen bieten in der Industrie und in der Energiewirtschaft enorme Chancen, wie Wettbewerbsvorsprung oder Kosten- und Ressourceneinsparungen. Wie Unternehmen diese mit der X4 Suite IoT-/IIoT-Plattform der SoftProject GmbH nutzen und ihre Digitalisierungsvorhaben vorantreiben können, zeigt der unabhängige Ettlinger Digitalisierungsspezialist anhand von Best Practices vom 27. bis zum 29. November auf der SPS IPC Drives in Nürnberg (Halle 6 / Stand 141).

Mit der X4 Suite präsentiert SoftProject auf der Automatisierungsmesse eine praxiserprobte IoT-/IIoT-Plattform, deren Features und Werkzeuge sich gezielt an den Herausforderungen und Potenzialen für Unternehmen rund um Digitalisierung ausrichten. „Für viele Unternehmen sind wir Impulsgeber zukunftsfähiger Innovationen und Treiber für den digitalen Transformationsprozess“, sagt Dirk Detmer, Gründer und Geschäftsführer bei der SoftProject GmbH. „Mit unseren Lösungen und Produkten sorgen wir sowohl für medienbruchfreie Daten- und Informationsflüsse, intelligente Konnektivität und Interoperabilität von Geräten, Systemen oder Datenquellen als auch für eine hohe Visibilität und automatisiertes Prozessmanagement.“ Im Gegensatz zu den am Markt gängigen Patchwork-Lösungen bietet die X4 Suite auf nur einer Plattform ein vollständiges Werkzeugrepertoire für eine allumfassende Prozessdigitalisierung. Priorität legen die Entwickler auf eine bedienungsfreundliche Benutzeroberfläche, durch die auch Nicht-IT-Experten abteilungsübergreifend fachliche und technische Prozesse entwickeln, anpassen, modellieren und simulieren können.

X4 Suite IoT-/IIoT-Plattform: Impulsgeber für die Digitalisierung

Mit über 250 Adaptern, Gateways und Protokollen für verschiedene Branchen-Standards, einer integrierten BPM-Engine sowie einem Web-Design-Framework beschleunigt die X4 Suite IoT-/IIoT-Plattform sowohl den unkomplizierten Einstieg in eine vernetzte Organisation und somit in ein stetig wachsendes Wertschöpfungsnetzwerk, als auch die Harmonisierung bereits bestehender, meist heterogener IT-Infrastrukturen. Mehr als 300 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen setzen aktuell auf die X4 Suite. Je nach ihren Bedarfen entwickeln diese mit der X4-Technologie passgenaue Lösungen oder greifen auf schlüsselfertige X4-Applikationen zurück. Spezialisierte Digitalisierungsexperten der SoftProject GmbH begleiten die Integration und Umsetzung mit einer fundierten Beratung, Support, Hosting. Ergänzt wird das Service-Angebot durch Schulungen an der „SoftProject Academy“, dem hauseigenen Kompetenzzentrum.

Ein Werkzeug das alle Digitalisierungsaufgaben löst

„Wir laden alle Interessenten herzlich ein, sich bei uns am Stand 141 in Halle 6 über unsere Angebote zu informieren“, so Detmer. Freuen können sich die Besucher neben exklusiven Einblicken in das bevorstehende X4 Suite Release 6.0 insbesondere auf ein Lösungskonzept zum Anfassen und praxisrelevante Use Cases. Beispielsweise rund um die Vernetzung von Maschinen und Informationssystemen (Smart Connectivity), die intelligente Steuerung, Transformation und Auswertung von Daten (Smart Data Analyse) sowie die Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen in der Fertigung (Smart Production). Mit seinen Partnern ProNes Automation GmbH und IoTOS GmbH zeigt SoftProject Best Practices rund um prozessintegrierte Qualitätssicherung (ProNes) und das besonders für die Automotive-Branche relevante Thema Traceability, die Vernetzung und Rückverfolgbarkeit entlang der Supply Chain (IoTOS).

X4 Suite-Best Practices in der Industrie

Bei den IoT-Services von IoTOS fungiert die IoT-Integrationsplattform X4 Suite von SoftProject mit ihren Adaptern als Integrator zu den meist heterogenen ERP-, PLM-, CAQ, MES- und Anlagen-Landschaften. Ein Beispiel ist der Use Case des EMS-Dienstleisters Limtronik GmbH: In seiner Elektronikfabrik dient die X4 Suite als Integrationsplattform zur Anbindung der Bestandsysteme. Dabei werden unter anderem Dienste wie Product Protection oder Supply Chain Track & Trace umgesetzt. Zudem können Unternehmen die X4 Suite in einem Hybrid Cloud-Konzept einsetzen und so die X4 Suite als on-Premise-Lösung im Unternehmen und in der Cloud (z.B. AWS, Azure) nutzen. Diese Hybrid-Lösung vereint die Vorteile von Cloud-Services mit den Vorteilen und Nutzen einer lokalen Installation und zahlt auf die Datensicherheit ein: Kritische Daten bleiben im Unternehmen und unterstützende werden gemeinsam mit weiteren Anwendungen in der Cloud zur Verfügung gestellt.

Weitere Info: https://www.softproject.de/SPS.html

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute 85 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

Kontakt
SoftProject GmbH
Corporate Communications
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
072436019483
communications@softproject.de
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all about Automation 2019: TDK steigert industrielle Wertschöpfung mit Automatisierungslösungen in Unternehmen

all about Automation 2019: TDK steigert industrielle Wertschöpfung mit Automatisierungslösungen in Unternehmen

(Mynewsdesk) Auf der Fachmesse „all about automation“ präsentiert TDK Technische Dienste Kleinschmidt GmbH am 16. und 17. Januar 2019 Anwendungsbeispiele für industrielle Automatisierungstechnik. Das Unternehmen aus Neumünster zeigt in Hamburg-Schnellsen am Messestand 329 Systeme und Komponenten für das Retrofit von Anlagen sowie Software und Engineering für neue Projekte.

Die Anforderungen von Automatisierungslösungen im Kontext von Industrie 4.0 stehen auf der „all about automation“, der Fachmesse für Automation im Norden, im Mittelpunkt. Die Messe richtet sich an Automatisierungsanwender, Entscheidungsträger, Spezialisten und Techniker aus Konstruktion & Entwicklung, Projektierung & Planung, Produktion & Wartung, Unternehmensleitung und Einkauf. Die Messe in Hamburg bietet eine ideale Gelegenheit, intensive und technische Gespräche zu führen.

Die Messebesucher erwartet im Obergeschoss der Messehalle am Stand 329 bei TDK Technische Dienste Kleinschmidt GmbH ein Messestand mit Platz für persönliche Gespräche und interessante Exponate. Der Fokus liegt auf der Modernisierung und Automatisierung bestehender Anlagen. Gerade im Mittelstand ein immer wieder geäußertes Anliegen. Dahinter steht der Wunsch, Produktivitätssteigerungen ohne hohe Neuinvestitionen zu erzielen. Ob moderne Inprozess-Messsysteme, Werkzeugbruchkontrollen, Visualisierungssysteme oder neue Steuerungstechnik, TDK unterstützt Unternehmen, moderne Technologien in bestehende Anlagen zu integrieren. So werden Auftragsspitzen im Mehrschichtbetrieb durch Automatisierungslösungen abgedeckt, ohne den Personalstand verändern zu müssen.

Neben den Produktionsanlagen ist ein weiterer Schwerpunkt der Werkstücktransport. In der Praxis zeigt sich, dass durch die Automatisierung die Taktzeit gegenüber dem manuellen Transport gesteigert und die Stückkosten reduziert werden. Michael Krause, Geschäftsführer von TDK Technische Dienste Kleinschmidt GmbH, stellt fest: „Häufig kann bereits mit einfach gestalteten und kostengünstigen Be- und Entladesystemen oder Verkettungssystemen Abhilfe geschaffen werden. Als Entwickler und Hersteller der Lösungen kennen wir die Herausforderungen unserer Kunden sehr genau. Gemeinsam mit unseren Kunden analysieren wir die jeweiligen Bedarfe und realisieren die optimale Automatisierungslösung für die individuelle Anforderung. Wir freuen uns darauf der Fachmesse in Hamburg-Schnellsen in den intensiven Dialog mit unseren Gästen gehen zu können.“

Über TDK Technische Dienste Kleinschmidt GmbH

Seit 1995 begleitet die Unternehmensgruppe TDK – Technische Dienste Kleinschmidt GmbH ihre Kunden in der
produzierenden Industrie über die komplette Wertschöpfungskette. Ob als technischer Dienstleister von der Inspektion über die Wartung bis hin zur Instandsetzung von Maschinen und Anlagen oder bei der Überholung, Modernisierung und Automatisierung von Maschinen und Anlagen. TDK bieten einen kompletten Service aus einer Hand.
TDK hilft in allen Belangen, die das Umfeld der Maschinen betreffen. Von der Erfüllung gesetzlicher Nachweispflichten zum Schutz von Menschen, Umwelt und Gerät vor technischen Gefahren oder Handhabungsfehlern, DGUV- und UVV-Prüfungen, Projektierung oder Service von Industrie-Luftfilteranlagen, Instandhaltung gebäudetechnischer Anlagen sowie Metallbauarbeiten – ein Ansprechpartner für alle aufkommenden Fragen. Mit einem interdisziplinären Team von mehr als 170 Mitarbeitern agiert TDK von den beiden Standorten in Norddeutschland und in der Slowakei mit kompetenter Beratung, persönlicher Betreuung, schnellen Reaktionszeiten für einen reibungslosen Service.

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Wir begleiten unsere Kunden in allen Fragen der Unternehmenskommunikation. Deutsche Marketing Consulting ist ein inhabergeführtes Beratungsunternehmen und eine branchenübergreifende Kommunikationsagentur mit Schwerpunkt im Bereich business-to-business. Wir verstehen uns als Unternehmensberater, jedoch konzentriert auf alle Bereiche der Kommunikation und begleiten unsere Kunden von der strategischen Beratung über die Entwicklung neuer Geschäftsfelder bis zur operativen Umsetzung und Realisierung der entwickelten Konzepte. Wir suchen die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Branchen unserer Auftraggeber aus dem Mittelstand und in Verbänden. Auch mit knappen Budgets erreichen wir in hart umkämpften Märkten die gesteckten Ziele. Wir pflegen den partnerschaftlichen Umgang mit unseren Kunden, deren Vertrauen wir mit Kompetenz, Authentizität und persönlichem Stil gewinnen. Wir sind überzeugt von Teamarbeit und Networking, wir bringen Menschen und Unternehmen zusammen – und weiter voran.

Unser Portfolio reicht von der alltäglichen Pressearbeit bis hin zu ausgefeilten Strategiekonzepten: Positionierung, interne und externe Kommunikation, Periodika, Broschüren, Prospekte, Pressearbeit, Business Development, Vertriebsunterstützung, Partnergewinnung, Webkommunikation, Social Media, Veranstaltungen und Messen.

Unsere bestehenden Kunden stammen aus verschiedensten Branchen und variieren vom Klein- bis hin zum mittelständischen Großunternehmen. Unsere Beratung setzt strategisch dort an, wo Entscheidungen getroffen werden, bei der Unternehmensleitung. Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Fachbereichen.

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NewTec auf der SPS IPC Drives 2018 in Nürnberg

Plattformlösungen für sichere Antriebe, Batteriemanagement und IoT

Pfaffenhofen a. d. Roth, 20. November 2018. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, informiert auf der diesjährigen SPS IPC Drives vom 27.11. bis 29.11.2017 in Nürnberg über seine Angebote für die Automatisierung (Stand 5-147 in Halle 5). Highlights des Messeauftritts sind Plattformlösungen für sichere Antriebe (NTSafeDrive), Batteriemanagementsysteme (NTBMS) und IoT-Anwendungen (NTSecureCloudSolutions).
Auf der internationalen Fachmesse für digitale Automatisierung informieren dieses Jahr rund 1.700 Aussteller über Produkte, Innovationen und Trends der Branche. Als Spezialist für Functional Safety und Embedded Security bietet NewTec ein umfassendes Portfolio von Services und Lösungen für Automatisierung und Digitalisierungsprojekte – von der Strategie- und Technologieberatung über individuelle Entwicklungsleistungen bis hin zu vorzertifizierten Plattformen für die sichere Hard- und Software-Entwicklung. Auf der SPS IPC Drives 2018 wird NewTec drei Plattformlösungen im Detail vorstellen: die Safety-Entwicklungsplattform NTSafeDrive für sichere Antriebe, die Batteriemanagement-Plattform NTBatteryManagementSystem und eine Plattform für sichere IoT-Anwendungen.
NTSafeDrive unterstützt als generische „Ready-to-copy“-Plattformlösung Hersteller von Elektroantrieben bei der Integration erweiterter Sicherheitsfunktionen bis SIL 3. Das Zusatzmodul bietet redundant implementierte Überwachungslogik, Fehlererkennung und Diagnosefunktionen und kann direkt auf Drehmoment-, Drehzahl- und Bremssteuerung des Antriebs zugreifen. NTSafedrive unterstützt alle in der Safety-Norm IEC 61800-5-2 beschriebenen Sicherheitsfunktionen und erlaubt es mittelständischen Herstellern, ihren Entwicklungsaufwand zu reduzieren und Wettbewerbsnachteile gegenüber großen Anbietern wettzumachen.
Mit NewTecs NTBMS können Batteriehersteller schnell und kostengünstig ISO-26262- und ASIL-C-konforme Lösungen für ein sicheres und zuverlässiges Management von Starter- und Hilfsbatterien (Auxiliary Batteries) bereitstellen. Die Plattform umfasst Funktionen für die Überwachung der Batteriezellen, die Messung von Batteriestrom, Temperatur, Lade-(SoC) und Batteriezustand (SoH), ein passives Cell-Balancing sowie Crash Detection. Die Kommunikation mit anderen Steuergeräten ist per LIN- und CAN-Schnittstellen möglich.
Unternehmen, die von den Potenzialen des Internet of Things (IoT) profitieren wollen, unterstützt NewTec mit seinen NTSecureCloudSolutions – Services und Lösungen für den kompletten Lebenszyklus eines IoT-Produktes von der Ideenfindung und Geschäftsfeldanalyse über die Produktentwicklung bis hin zu Integration und Betrieb. Kern der NTSecureCloudSolutions ist eine schlüsselfertige IoT-Plattform zertifizierter sicherer Hard- und Softwarelösungen für IoT-Endgeräte bzw. Sensorknoten (NTSecureDevices), IoT-Gateways (NTSecureGateway) sowie Cloud-Anwendungen (NTSecureCloud). Damit können schnell und mit wenig Aufwand IoT-Anwendungen realisiert werden, bei denen es von Anfang an auf höchste Sicherheit ankommt, von Industrie-4.0-Szenarien bis hin zu Anwendungen für E-Mobilität, E-Health oder Facility-/Windpark-Management.

NewTec ist ein führender Spezialist für Functional Safety und Embedded Security in den Bereichen Medizintechnik, Industrie sowie Automotive & Transport. Das Unternehmen begleitet seine Kunden bei ihrer digitalen Transformation, berät sie in Sicherheitsfragen und unterstützt sie bei der Entwicklung und Einführung neuer Geschäftsmodelle und innovativer Produkte.
NewTec bietet umfassende Leistungen und Lösungen für den gesamten Produkt-Lebenszyklus: ganzheitliche Technologieberatung, Know-how-Transfer und Safety- und Security-Konzepte, maßgeschneiderte Hard- und Software-Entwicklung, Cloud-Lösungen, Plattformen und sofort einsatzfertige Lösungen für sichere Produktentwicklungen sowie Unterstützung bei Markteinführung und Zulassung.
Gegründet 1986, verfügt NewTec über mehr als drei Jahrzehnte Projekt-Erfahrung bei der Umsetzung komplexer Sicherheitsanforderungen. Das Unternehmen beschäftigt heute über 190 Mitarbeiter an sechs Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Bremen, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Taipeh/Taiwan.

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Automatisierung in der Lebensmittel-Industrie

Automatisierung in der Lebensmittel-Industrie

Der OPC Router von inray verbindet Komponenten der Automation mit der IT (Bildquelle: inray Industriesoftware GmbH)

Mit dem OPC-Router als Client-Software für OPC DA und OPC UA richten die Verantwortlichen an einer grafisch-interaktiven Bedieneroberfläche vielfältige Verbindungen zwischen SPS, Sensoren und Aktoren, RFID- und Barcode-Lesern sowie Waagen und Etikettendruckern ein oder verknüpfen diese mit SQL-Datenbanken und übergeordneter ERP-Software. In wenigen Schritten gelangen sie zu effizienten Prozessen, die hohe Sicherheit mit vollständiger Rückverfolgbarkeit verbinden. Ein automatischer Prozess bei der Milchannahme beginnt mit der Anmeldung des Fahrers per RFID oder Barcode. Die Fahrzeugwaage schickt das aktuelle Gewicht, eine Probe für das Labor wird etikettiert – das Labor schickt seine Freigabe per Telegram Messenger, SMS oder E-Mail zurück. Der richtige Tank wird zugewiesen und der Wareneingang in der Warenwirtschaft protokolliert. Selbst die vorschriftsmäßige Reinigung nach dem Abtanken kann überwacht und dokumentiert werden.
Hersteller wie Betreiber von Verpackungsanlagen nutzen den OPC Router zur Ankopplung der Anlagen an ERP-Systeme wie SAP. Auf einfache Weise lassen sich Stammdaten mit aktuellen Chargennummern und Wiegedaten für den Etikettendruck kombinieren. Ebenso einfach werden Produktionsergebnisse, Halbfertigwaren und Abfälle zurück an die Warenwirtschaft gemeldet. Die Optionen reichen von bidirektionalen Datenübergaben für einzelne Prozesse oder Dokumentationszwecke bis zu vollständigen Automatisierungslösungen einschließlich Predictive Maintenance.
Wer sich um die Zertifizierung nach dem International Featured Standard (IFS) bemüht oder seine Prozesse danach ausrichten möchte, dem eröffnet der OPC Router zahlreiche Möglichkeiten. So können zur Erfüllung der Verpackungsverordnung notwendige Angaben aus beliebigen Quellen gesammelt und einem automatischen Etikettendruck zugeführt werden. Listen und Dokumente entfallen, da beliebige Werte und Prozessschritte fehlerfrei in Datenbanken dokumentiert werden können.
Die Automatisierung von Transportbändern mit Quittungs- und Kontrollfunktionen gelingt ebenso, wie die automatische Verzielung und Einlagerung in Kühlräume oder automatische Hochregallager.
Die vielfältigen Prozesse kundenspezifischer Anlagen in der Lebensmittel-Produktion lassen sich mit dem OPC Router einfach, flexibel und kostengünstig automatisieren. Die strengen Dokumentationsverpflichtungen erfüllen die Betriebe dann ohne weiteren Aufwand nebenbei.
Die Version 4.9 des OPC Routers wird auf der Fachmesse SPS IPC Drives in Halle 6, am Gemeinschaftsstand Automation meets IT 6-150-V von inray vorgestellt. Testversionen finden sich unter www.opc-router.de

Über inray
Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.inray.de

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Neues Release von Parasoft JTest mit statischer Codeanalyse und Modultests jetzt verfügbar- Fokus auf Quality@Speed

Parasoft steigert Softwarequalität durch automatische Identifikation der Auswirkungen von Softwareänderungen während der Entwicklung

Neues Release von Parasoft JTest mit statischer Codeanalyse und Modultests jetzt verfügbar- Fokus auf Quality@Speed

Monrovia (USA)/Berlin, 7. November 2018 – Parasoft, führendes Unternehmen im Bereich der automatischen Softwaretests und auf dem Continuous-Quality-Sektor, gibt die Verfügbarkeit seines neueste Release (10.4.1) von Parasoft Jtest bekannt. Diese integrierte Java-Entwicklungstestlösung mit statischer Codeanalyse und Modultests ermöglicht es Anwendern, ihren Fokus auf die im Produkt auftretenden Codeänderungen zu richten, um die Qualität zu gewährleisten.

Die im neuen Release von Parasoft Jtest enthaltenen Verbesserungen unterstützen User dabei,
-die Auswirkungen von Änderungen sofort zu verstehen, indem die während der aktiven Entwicklung mit Codeänderungen verbundenen Risiken analysiert, bewertet und eliminiert werden;
-die für das Release gesetzten Code-Coverage-Vorgaben zu erreichen, indem die JUnit-Testsuiten umfassend genutzt und durch Testfall-Cloning und automatische Datenmutation auf weitere Anwendungsfälle ausgedehnt werden;
-für die Integration in ihre Entwicklung zu sorgen, mit umfassender Unterstützung der neuesten Versionen von IntelliJ und Eclipse, Java 9 & 10 sowie Mockito und PowerMock 2.0.

Entwickler können jetzt in Echtzeit und direkt in ihrer IDE nachvollziehen, welche Tests sie entsprechend den lokalen Quellcode-Änderungen ausführen müssen, um sich anschließend rein darauf zu beschränken. Diese umgehende Rückmeldung steigert das Vertrauen in den Code und die Produktivität des Workflows, indem Entwickler eine ebenso effiziente wie gründliche Möglichkeit erhalten, ihre Codeänderungen noch vor dem Einchecken zu testen.
Die gleiche Fähigkeit lässt sich im CI-Prozess nutzen, um die Rückkoppelschleife zwischen Entwicklung und Test zu verbessern und den Build- und Verifikationsprozess zu beschleunigen. Hierzu werden automatisch nur die von den Änderungen betroffenen Tests identifiziert und ausgeführt, anstatt sämtliche Tests neu auszuführen.

Mit Jtest 10.4.1 können Entwicklungsteams bei auftretenden Änderungen mehr Anwendungsfälle abdecken, indem die Modultest-Suiten automatisch aufgestockt werden, und zudem ihre bestehenden Test-Suites zum Klonen von Modultests nutzen. In der neuen Version kann Jtest jetzt überdies die Testdaten innerhalb dieser Tests automatisch mutieren, um auf einfachen Knopfdruck die bisher ungeprüften Bereiche des Codes abzudecken.

In der modernen digitalen Wirtschaft sind Unternehmen gefordert, ihre Software ohne Abstriche bei Qualität schneller auf den Markt zu bringen. Weil es im Streben nach Quality@Speed täglich zu Änderungen am Code kommt, erhält das schnelle und gründliche Testen dieser Änderungen höchste Priorität. Ohne effiziente, automatisierte Prozesse kommt es hier unweigerlich zu Engpässen, die die Ablieferung verzögern und somit direkten Einfluss auf das Geschäft des Unternehmens haben können.

Details zu Jtest stehen unter www.parasoft.com/jtest

Parasoft bietet innovative Lösungen, die zeitaufwändige Testaufgaben automatisieren und dem Management intelligente Analysen an die Hand geben, um den Fokus auf das Wesentliche zu legen. Die Technologien von Parasoft reduzieren den Zeit-, Arbeits- und Kostenaufwand für die Auslieferung sicherer, zuverlässiger und standardkonformer Software. Dies geschieht durch die Integration von statischen und Laufzeit-Analysen, Unit-, Funktions- und API-Tests sowie Service-Virtualisierung. Parasoft unterstützt Software-Unternehmen bei Entwicklung und Implementierung von Anwendungen in den Märkten Embedded, Enterprise und IoT. Mit Testtools für Entwickler, Reports/Analysen für das Management und Datenübersichten für Führungskräfte unterstützt Parasoft den Erfolg von Unternehmen in den strategisch wichtigsten modernen Entwicklungsinitiativen – Agile, Continous Testing, DevOps und Security.

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Rockwell Automation ernennt Susana Gonzalez zur Präsidentin für die EMEA-Region

Rockwell Automation ernennt Susana Gonzalez zur Präsidentin für die EMEA-Region

Susana Gonzalez (Bildquelle: @ Rockwell Automation)

Düsseldorf, 14. November 2018 – Rockwell Automation Inc. (NYSE: ROK) ernennt Susana Gonzalez zur Präsidentin der Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA). Sie wird damit die erste weibliche EMEA-Präsidentin von Rockwell Automation. Susana Gonzalez wird für die Umsetzung der Wachstums- und Kundenstrategie des Unternehmens sowie für die Leitung der Handels- und Vertriebsorganisation verantwortlich sein.

Susana Gonzalez war zuletzt Vizepräsidentin für den regionalen Vertrieb in Europa von Rockwell Automation. Bevor sie zu Rockwell Automation kam, leitete sie den Vertrieb für industrielle Automatisierung und Steuerung in Europa für ein globales Technologie- und Produktionsunternehmen. Gonzalez hat mehr als 15 Jahre Erfahrung in der erfolgreichen Leitung von Produktmanagement- und Vertriebsorganisationen in multinationalen Unternehmen.

Susana Gonzalez wird ab dem 1. Januar 2019 Thomas Donato ablösen. Donato wurde, ebenfalls mit Wirkung zum 1. Januar 2019, zum Senior Vice President Sales and Marketing befördert. „Susana Gonzalez ist eine starke global agierende Führungspersönlichkeit mit Erfahrung in Europa, Nordamerika und Asien. Ihre breite internationale Erfahrung und ihre außerordentlichen Führungsqualitäten, die sie seit ihrem Eintritt bei Rockwell Automation bewiesen hat, machen sie zur idealen Verantwortlichen, um das Wachstum in der EMEA-Region voranzutreiben“, sagt Thomas Donato.

Susana Gonzalez hat einen Bachelor-Abschluss in Betriebswirtschaft von der Asturias Business School und der San Francisco State University, einen Master-Abschluss in Betriebswirtschaft von der San Francisco State University und nahm an mehreren Programmen zur Führungskräfteentwicklung teil. Im Laufe der Zeit wird Susana Gonzalez von Deutschland in die EMEA-Zentrale von Rockwell Automation nach Brüssel wechseln.

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 23.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

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