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NEU – Wanzl geht mit „Dynamic Material Handling“ einen Schritt weiter

Dynamisches Kommissionieren mit System

NEU - Wanzl geht mit "Dynamic Material Handling" einen Schritt weiter

Wanzl: Dynamic Material Handling

Der Online-Handel boomt! Ob bei Konsumgütern oder in der Ersatzteillogistik: Die Käufer klicken – die Händler verschicken. Um bei diesem Kreislauf konkurrenzfähig zu sein, ist eine perfekte Intralogistik obligatorisch. Wanzl Logistics + Industry sorgt dafür, dass es rund läuft. Prozesse optimieren, Abläufe effizienter gestalten, Mitarbeiter entlasten: Als Lösungsanbieter steht Wanzl Logistics + Industry für eine reibungslose Intralogistik – vom Wareneingang bis zum Versand. Dabei bietet der Logistikexperte höchste Beratungs-, Entwicklungs- und Fertigungskompetenz aus einer Hand. Kunden werden ab dem ersten Schritt begleitet, angefangen bei einer individuellen Beratung vor Ort, über die gemeinsame Entwicklung individueller Lösungen, bis hin zur Produktfertigung und realen Umsetzung der Optimierungsansätze.

„Dynamic Material Handling“ – dynamisches Kommissionieren mit System
Erstmals bieten die Logistikexperten von Wanzl ein komplexes Kommissioniersystem nach dem Ware-zur-Person-Prinzip. „Dynamic Material Handling“ ist dynamisch, teilautomatisiert, adaptiv. Das Konzept optimiert essentielle Prozesse wie die Lagerung und Bereitstellung der Artikel oder die Navigation der Kommissionierwagen. Das Herzstück sind automatische Kommissionierlager. Im Vergleich zu konventionellen, statischen Lagerlösungen wie Fachboden- oder Schubladenregale optimiert der Einsatz moderner Karusselllager die Ausnutzung von Lagervolumina um bis zu 80 Prozent. Automatische Kommissionierlager haben eine feste Leistungsgrenze und werden entsprechend der Leistungsanforderungen des Kunden individuell konfiguriert. In ihnen stehen gesamte Lagereinheiten verschiedener Artikel auf Abruf bereit. Bei Bedarf werden die entsprechenden Einheiten automatisch an der ergonomischen Bedienöffnung bereitgestellt, wo der Kommissionierer die gewünschte Menge entnimmt, bevor er den nächsten Artikel anfordert. Dabei stehen Kunden zwei Basissysteme für die Datenverwaltung zur Verfügung. Einerseits kann das Lager über eine Java-basierte Schnittstelle an ein externes Lagerverwaltungssystem angeschlossen werden. Andererseits kann die Organisation direkt über die Maschinensteuerung per Touch-Screen erfolgen. Für ein einfaches Ein- und Auslagern benötigen Anwender dann lediglich eine simple Artikelliste. Dem jeweiligen Artikel muss daraufhin nur noch ein fester Lagerplatz zugewiesen werden. Selbst bereits bestehende Listen können mithilfe eines PCs oder Netzwerkkabels in eine gemeinsame Datenbank eingepflegt werden, auf die bis zu drei Karusselllager eines Geräteverbunds zugreifen können. Ist die Bestellung abgeschlossen, übernimmt ein autonomer Roboter (Automated Guided Vehicle – AGV) den Transport des Kommissionierwagens zum gewünschten Bereich. Dank ihm wird der lästige und anstrengende Transport leerer oder voll bestückter Wagen für Mitarbeiter schon bald zur Vergangenheit gehören. Mithilfe eines Greifarms manövriert der Roboter Kommissionierwagen effizient und sicher an die angegebene Stelle. Das Besondere: Weder ein Umbau bestehender Einrichtungen noch spezielle Programmierkünste sind in der Regel hierfür notwendig. Die Bedienung und Programmierung kann spielend einfach über Tablet oder Smartphone erfolgen. Die Vorteile dieses Prinzips: Zeit- und kraftraubende Laufwege entfallen, wodurch die Kommissionierleistung steigt, Arbeitspotenziale frei werden und die Ergonomie für die Mitarbeiter deutlich verbessert wird. Zudem punktet „Dynamic Material Handling“ durch seine Flexibilität. Ein vollständiger Umbau bestehender Systeme ist nicht erforderlich, da es Schritt für Schritt nachrüstbar ist. Erhöht sich das Bestellvolumen im Laufe der Zeit, kann das System sogar noch während des laufenden Geschäftsbetriebs um weitere Module erweitert werden. Insgesamt umfasst das Portfolio aktuell drei verschiedene Kommissionierlager, maßgeschneidert auf unterschiedliche Artikelgrößen und räumliche Gegebenheiten. Für großflächige, niedrigere Räume steht das horizontale Karusselllager Twister H parat, für hohe Hallen eignet sich das vertikale Liftsystem Ascenso. Live auf der LogiMAT ist das vertikale Karusselllager Twister V-350 zu sehen. Es basiert auf einem modularen, standardisierten Baukastensystem. Dadurch ist es individuell für kundenspezifische Anforderungsprofile und die eingesetzten Ladehilfsmittel, z.B. Kunststoffkästen, konfigurierbar, was eine maximale Kapazitätsauslastung sicherstellt. Im Betrieb wird die angeforderte Lagereinheit nach dem Paternosterprinzip auf beweglichen Trägerböden an die Bedienöffnung gefahren. Durch die hochverdichtete Lagerung perfektioniert der Twister V-350 das Kommissionieren kleinerer bis mittelgroßer Artikel in hohen Lagerräumen.

Kommissionierwagen KT3-X – individuell konfigurieren, effektiver kommissionieren
Kein Lagerraum ist gleich und jede Branche hat ihre eigenen Anforderungen. Wer seine passgenaue Kommissionierwagenlösung sucht, findet sie mit dem KT3-X. Exakt auf spezifische Kundenwünsche zugeschnitten dank individuell konfigurierbaren Außenmaßen in kleinsten Rastereinheiten und einem umfangreichen Zubehörsortiment, perfektioniert er die Kommissionierung als wichtiges Glied der Supply-Chain. Und das gilt für jeden einzelnen Wagen, denn eine individuelle Maßanfertigung ist bereits ab einem Stück erhältlich. Das Basismodell überzeugt mit seinem äußerst stabilen Grundgestell sowie Wanzl Qualitätslenkrollen mit Gummilaufflächen. Griffbügel, Gitteretagen, Staplerschlaufen für Gabelstapler und Hubwagen sowie eine 5. Rolle für eine 360°-Drehung auf der Stelle sind nur eine Auswahl aus den Extraangeboten, um den KT3-X dem jeweiligen Einsatzzweck anzupassen.

Rollcontainer RC/N3 – optimiert transportieren, platzsparend deponieren
Die vielfach in der Praxis bewährten, robusten Rollcontainer RC/N3 sind zuverlässige Hilfen für den täglichen Warentransport. Sie sind optimiert für den Transport von Euronorm-Boxen oder die Ladeflächen der meisten LKW-Anhänger. Ein integrierter Fußbügel erleichtert das Überwinden von Absätzen sowie Türschwellen und eine praktische Drahtetage gehört zur Serienausstattung. Als wahre Raumwunder entpuppen sie sich, wenn sie einmal nicht zum Einsatz kommen. Dank ihrer einklappbaren Auflage- und Seitenflächen sind die Rollcontainer platzsparend nestbar.

Lithium-Ionen-Akkus – mobil elektrifizieren, länger funktionieren
Größeres Einsatzspektrum, mehr Kontrolle, verbesserte Ergonomie – die neuen Lithium-Ionen-Akkus von Wanzl ermöglichen eine ortsungebundene Stromversorgung für Wagen sowie Peripheriegeräte und machen so den Arbeitsplatz mobil. Dafür sorgt auch der ausgewiesene Spritzwasserschutz gemäß IP54 für Akkublock, Anschlussleitung und Ladegerät. Der optionale Wanzl SOC Indicator garantiert zudem eine Echtzeitüberwachung der Kapazität und ist je nach Vorliebe direkt am Akku oder extern montierbar. Des Weiteren wurde mit einer Gewichtsreduzierung von bis zu 25% gegenüber den Vorgängermodellen die Handhabung noch einmal deutlich vereinfacht.

WANZL
Wir bringen Ideen ins Rollen. Handeln mit System
Wanzl, gegründet 1947, ist ein Pionier der Selbstbedienung und Schrittmacher für den internationalen Handel. Heute zählen Shop Solutions, Retail Systems, Logistics + Industry, Airport, Access Solutions und Hotel Service zu unseren Geschäftsbereichen. Als Innovationsführer entwickeln, produzieren und vertreiben wir Produkte, Systeme und kundenindividuelle Lösungen in Premiumqualität rund um Einkauf und Verkauf, Warenpräsentation, Transport und Sicherheit. Mit über 4.900 Mitarbeitern, 13 internationalen Produktionsstandorten, 27 Vertriebsniederlassungen und rund 50 Vertretungen stehen wir als in dritter Generation familiengeführtes Unternehmen weltweit an der Seite unserer Kunden. MADE BY WANZL.

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Messekommunikation: Eintauchen in neue Welten

hl-studios aus Erlangen zeigt, wie man moderne Technologien für wirksame Messekommunikation nutzt

Messekommunikation: Eintauchen in neue Welten

(Foto: hl-studios, HJKrieg, Erlangen): Messekommunikation – mit Digitalisierung in neue Welten

In virtuelle Welten eintauchen – ein Thema, das gerade auf Messen immer mehr an Bedeutung gewinnt. Unternehmen greifen deshalb immer öfter zu Technologien wie Virtual Reality (VR) oder Augmented Reality (AR). Aber: „Moderne Technologie macht noch keine gute Kommunikation“, sagt Gregor Bruchmann, Geschäftsleiter Strategie und Beratung bei hl-studios, der Agentur für Industriekommunikation.

„Die Inszenierung des Messeauftritts beginnt nicht mit der Form und der Technologie, sondern mit dem Inhalt. Am Anfang muss klar sein: Was will ich erzählen? Erst dann wird die passende Technologie dafür ausgewählt“, erklärt Bruchmann in seinem Fachartikel für das WiM-Magazin, dem Mitglieder-Magazin der IHK Nürnberg für Mittelfranken. Darüber hinaus teilt Bruchmann Erfahrungen aus der Praxis und beschreibt, was bei der Messekommunikation zu beachten ist, damit diese bei den Besuchern auch die richtige, nachhaltige Wirkung erzielt.

Den ganzen Artikel können Sie hier nachlesen: https://www.ihk-nuernberg.de/de/IHK-Magazin-WiM/WiM-Archiv/WIM-Daten/2018-01/special2/eintauchen-in-virtuelle-welten

Weitere Informationen: www.hl-studios.de

hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die Evolution geht weiter: Tastsinn in Orange

OptoForce-Sensoren ab sofort mit vorprogrammierten Applikationen für Industrieroboter von KUKA

Die Evolution geht weiter: Tastsinn in Orange

Budapest, Ungarn, 21.11.2017: OptoForce, der Hard- und Software-Spezialist für Tastsinn in der industriellen Automatisierung, präsentiert neue Anwendungssoftware für KUKA-Leichtbauroboter. Die Tastsensoren des ungarischen Unternehmens eröffnen mit drei vorprogrammierten Applikationen sowohl Integratoren als auch Endnutzern von KUKA-Robotern neue Automatisierungsmöglichkeiten und verkürzen gleichzeitig die Integrationszeit erheblich. Tutorial-Videos erläutern die einfache Funktionsweise der neuen Applikationen.

Mit den neuen Anwendungssoftwares „Handführung“, „Positionserkennung“ und „Zentrierung“ ebnet OptoForce den Weg für Weiterentwicklungen in der industriellen Automatisierung sowohl für Endanwender als auch für Systemintegratoren von KUKA-Robotermodellen mit einer Nutzlast von bis zu 16 Kilogramm. „Unsere sechsachsigen Tastsensoren HEX-E und HEX-H werden mit einem umfangreichen Softwarepaket kombiniert“, erklärt OptoForce-CEO Ákos Dömötör. „Im Grunde genommen verleiht die Hardware unserer Sensoren Industrierobotern Feinfühligkeit, während die Software diesen erweiterten Sinn in konkrete industrielle Applikationen umwandelt. So geben wir KUKA-Robotern die Fähigkeiten einer menschlichen Hand und eröffnen zahlreiche neue Möglichkeiten in der industriellen Automatisierung.“ Nach den Robotern von Universal Robots sind die KUKA-Modelle bereits die zweite Fraktion, die durch den erweiterten Tastsinn eine Nutzensteigerung erfährt. Die Hardware ist zusätzlich auch bereits mit Roboterarmen von ABB kompatibel.

Handführung für noch intuitivere Bedienung
Roboter lassen sich mit der Applikation „Handführung“ mühe- und reibungslos in eine vorgegebene Richtung beziehungsweise auf einer gewählten Wegstrecke bewegen. Zur einfacheren Implementierung bietet OptoForce ein Tutorial-Video an, das zeigt, wie man den Roboter in wenigen Schritten für die Handführung programmiert.
Dank dieser Weiterentwicklung lassen sich die Roboter von KUKA noch leichter bedienen.

Positionserkennung für flexibleren und effizienteren Einsatz in Pick&Place Aufgaben
Mit dieser Anwendung können Industrieroboter das Vorhandensein eines bestimmten Objekts erkennen und das Werkstück auch dann finden, wenn seine Position verändert wurde. Mit dieser Innovation lassen sich beispielsweise Pick&Place-Anwendungen flexibler und wesentlich einfacher umsetzen. In einem Video wird die einfache Einrichtung der Anwesenheitserkennung näher erläutert.

Zentrierung zur genauen Positionsbestimmung
Dank dem erweiterten Tastsinn kann der OptoForce-Sensor dem Roboterarm den Mittelpunkt eines Objekts zeigen. Diese Lösung funktioniert auch bei glänzenden Metallobjekten, bei denen ein Bildverarbeitungssystem Schwierigkeiten hat, die Position genau zu bestimmen. Dem Roboter hilft die die Applikation bei der Koordination in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen, unter anderem in der Palletierung. OptoForce zeigt auch hierzu in einem Video, wie die Anwendung zur Zentrierung im Detail funktioniert.

Für Endanwender und Systemintegratoren von KUKA-Robotern bedeuten die neuen Anwendungen signifikante Vorteile:

Neue Automatisierungsaufgaben in der Fertigung
Für den Endanwender bieten die Applikationen neue und vor allem kostengünstige Automatisierungsmöglichkeiten mit KUKA Robotern: die Sensoren sparen bei der Implementierung Prüf- und Nacharbeitsressourcen und senken die Fertigungskosten. Die Automatisierung komplexer und präzisionsorientierter Aufgaben, die bisher nicht möglich war, führt zu einer höheren Qualität und Effizienz in der Produktion und damit zu mehr Wettbewerbsfähigkeit auf den globalen Märkten.

Für Systemintegratoren bedeutet die Implementierung von Applikationen mit OptoForce-Sensoren dank der integrierten Software eine etwa 20 Prozent kürzere Integrationszeit mit weniger Programmier- und Dokumentationsaufwand. So können Systemintegratoren ihren Kunden einen schnelleren und kostengünstigeren Service bieten, mehr Auftrage annehmen und neue Kunden hinzugewinnen. Die einheitlichere und verbesserte Qualität sorgt auch für zufriedenere Kunden.

Einfachere und schnellere Integration durch Softwarepaket
Das enthaltene Softwarepaket ist ein weiterer großer Vorteil und dient als Katalysator für die Robotersystemintegration. Die vorprogrammierten Anwendungen vereinfachen den Prozess und beschleunigen diesen um etwa 20 Prozent. Die vereinfachte Integration führt zu weniger Programmier- und Dokumentationsaufwand, so dass Systemintegratoren ihren Kunden einen schnelleren und kostengünstigeren Service bieten können.

Bildmaterial in hoher Auflösung können Sie über eine Anfrage an optoforce@maisberger.com erhalten.

OptoForce ist ein 2012 gegründetes Hi-Tech-Unternehmen mit Sitz in Budapest/Ungarn. Die Unternehmensidee kam im Zuge eines gemeinsamen Universitätsprojekts der Gründer Ákos Tar Ph.D. and Jozsef Veres Ph.D., die im selben Kurs Bionik und Robotik studierten. Gemeinsam bauten sie einen zweibeinigen Roboter, den sie mit Sinnen ausstatten wollten. Eine Messung der wirkenden Kräfte entlang der X-Y-Z-Achse wurde notwendig. So entwickelten sie eine mehrlagige Struktur, in der Silikon unter wechselnder Belastung seine Form verändert und Messungen möglich machte. Heute produziert OptoForce vielachsige Tastsensoren mit einer revolutionären optischen Technologie, die Industrierobotern einen Tastsinn geben und somit der Automatisierungsbranche neue Perspektiven eröffnen.

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Auto Verkehr Logistik

Kommissionieren mit Vakuumtechnik

euroTECH bietet komplette Lösungen an

Kommissionieren mit Vakuumtechnik

eT-Kommissionierer hebt Platte an

Bei Produktion und Handling von Plattenware tritt immer häufiger der Begriff „Losgröße 1“ auf. Viele Kunden der großen Plattenhersteller wollen oder können nur noch sehr kleine Stückzahlen abnehmen. Steigende Kosten der Lagerplätze sind hier nur einer der Gründe. Daher suchen viele Plattenhersteller nach einer Lösung für ihre Kommissionierungsarbeiten. Eurotech hat für diesen Bereich schon mehrere Applikationen entwickelt. Vom Regallager mit integriertem Vakuum-Kommissionierer bis zur individuellen Lösung bietet der Spezialist für Vakuum-Hebetechnik die ideale Umsetzung vieler Aufgabenstellungen.

In der Zeit, in der früher eine einzige Platte hergestellt wurde, kann heute ein Vielfaches davon produziert werden. Durch diese verkürzten Produktionstakte wächst auch der Ausstoß der Anlagen. Der Markt wird übersättigt von Plattenware aller Arten, Materialen, Farben und Veredelungen. Ebenso spielen modische Aspekte in der heutigen Zeit eine große Rolle. Was heute modern ist, kann in kurzer Zeit schon wieder zum „alten Eisen“ gehören und der Kunde begibt sich auf die Suche nach einem neuen Dekor.
Plattenhersteller kommen dann an ihre Grenzen. Durch die Übersättigung des Marktes hat der Kunde eine enorme Auswahl. Daher ist der Absatz einer einzelnen Sorte von Platten nicht sonderlich hoch. Vieles wird in kleiner Stückzahl bestellt. Werden diese Platten dann von Hand kommissioniert, sind Qualität und Gesundheit gefährdet. Zum einen benötigt man mehrere Mitarbeiter, um die Platten zu tragen und zum anderen lassen sich Hochglanzdekore kaum ohne Beschädigungen händisch stapeln.
Hier kommt die Vakuumtechnik von Eurotech ins Spiel. Ein Vakuum-Kommissioniergerät, welches die Platten ansaugt und sie ohne verschieben oder verrutschen anheben kann, sorgt dann nicht nur für gleichbleibende Qualität, sondern reduziert zudem die körperliche Belastung der Mitarbeiter, welche die Platten bisher von Hand kommissioniert haben.
Vollautomatisch werden die Platten kommissioniert, mit Schonerplatten versehen und verpackt. Dazu wird nur eine Person zum Bedienen der Anlage benötigt. Arbeitet der Betrieb mit einem Kragarmregal, muss lediglich noch ein weiterer Mitarbeiter die verschiedenen Entnahme-Stationen im Wechsel mit Paletten unterschiedlicher Plattenware bestücken.
Das Kommissioniergerät startet mit einer Schonerplatte auf der Kundenpalette, um die Ware vor Beschädigungen durch diese zu schützen. Solange die Schonerplatte platziert wird, wird eine andere Palette mit Platten der Sorte A an einer freien Station im Regal abgestellt. Hiervon nimmt die Kommissionieranlage von Eurotech die bestellten Platten einzeln auf und legt diese auf der Kundenpalette ab. Während dieses Vorganges, wird zeitgleich die nächste Station im Regal mit einer Palette einer anderen Plattensorte bestückt. Diese kann nun kommissioniert werden. Parallel zur Kommissionierung einer Palette wird stets ein Platz im Regal geleert und eine neue Plattensorte darin bereitgestellt. Wenn eine Bestellung komplett kommissioniert ist, platziert das Vakuum-Gerät eine weitere Schonerplatte auf dem Stapel. Die Kundenpalette kann nun abgeholt und zum Verpacken gebracht werden.
Durch Kommissionierlösungen von Eurotech wird nicht nur die Gesundheit und die Arbeitssicherheit der Mitarbeiter geschützt sowie die Qualität der Ware gesichert, sondern auch die Effektivität des Versandes gesteigert.

Eurotech bietet Handling- und Transportlösungen im Bereich der Vakuumtechnik. Das Unternehmen entwickelt kundenspezifische Vakuumsysteme und -komponenten für automatisierte Handhabungsaufgaben. Mit dem Eurotech-Baukastensystem ist eine flexible Anpassung der Komponenten an die jeweiligen Kundenwünsche sowie ein schnelles kostengünstiges Austauschen von Ersatzteilen möglich.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die Zukunft deutscher Industriehallen

OptoForce startet Aufklärungs- und Netzwerkinitiative „Sensitive Automation“

Die Zukunft deutscher Industriehallen

Budapest, Ungarn, 26.10.2017: OptoForce, der Hard- und Software-Spezialist für Tastsinn in der industriellen Automatisierung, gründet das Online-Netzwerk „Sensitive Automation“. „Eine visionäre Branche wie die Automationsindustrie braucht eine visionäre Kommunikationsplattform“, erklärt CEO Ákos Dömötör die Entscheidung. Mit der kostenfreien Plattform informiert OptoForce über Möglichkeiten zur Optimierung der Fertigung in unterschiedlichsten Anwendungsbereichen. Zusätzlich gibt „Sensitive Automation“ Unternehmen eine konkrete Hilfestellung bei der Umsetzung und die Möglichkeit zur Vernetzung mit lokalen Automationsexperten.

Sensitive Automation

Vier Tage lang stellte OptoForce auf der Motek, der international führenden Fachmesse für Prozessautomation, neueste Möglichkeiten der Automation komplexer Arbeitsschritte mittels Tastsinn vor. Zeitgleich launchte das ungarische Unternehmen die Informations- und Vernetzungsplattform „Sensitive Automation“. „Es handelt sich vornehmlich um eine Aufklärungsinitiative“, so CEO Ákos Dömötör. „Wir möchten über die Perspektiven, Möglichkeiten und Vorteile informieren, die die Automation von Präzisionsaufgaben für Unternehmen mit sich bringt.“ Die Plattform richtet sich an jedes Unternehmen, das sich den derzeitig allgegenwärtigen Herausforderungen der fertigenden Industrie gegenüber sieht: Fachkräftemangel, volatile Kundennachfrage und hohe Anforderungen an Effizienz und Produktqualität zu meistern, ist eine globale Herausforderung. „Mit „Sensitive Automation“ zeigen wir Unternehmen jeder Größe Möglichkeiten und Wege auf, mittels Automation mit Tastsinn und Feingefühl innovative, neue Pfade in der Produktion zu beschreiten und so ihre Zukunftsfähigkeit sicherzustellen“, so Dömötör.

Von der Theorie in die Praxis: Vernetzung mit lokalen Experten

Doch Sensitive Automation soll nicht nur als reine Informationskampagne verstanden werden: Ist die Entscheidung pro Automation einmal getroffen, sehen sich Unternehmen als Folgeschritt mit der aufwändigen Suche nach einem passenden Spezialisten konfrontiert, der mit der Umsetzung hilft. Genau hier setzt „Sensitive Automation“ an und verbindet Endnutzer und solche, die es werden möchten, mit Anbietern innovativer Automationslösungen.

OptoForce ist ein 2012 gegründetes Hi-Tech-Unternehmen mit Sitz in Budapest/Ungarn. Die Unternehmensidee kam im Zuge eines gemeinsamen Universitätsprojekts der Gründer Ákos Tar Ph.D. and Jozsef Veres Ph.D., die im selben Kurs Bionik und Robotik studierten. Gemeinsam bauten sie einen zweibeinigen Roboter, den sie mit Sinnen ausstatten wollten. Eine Messung der wirkenden Kräfte entlang der X-Y-Z-Achse wurde notwendig. So entwickelten sie eine mehrlagige Struktur, in der Silikon unter wechselnder Belastung seine Form verändert und Messungen möglich machte. Heute produziert OptoForce vielachsige Kraft-Momenten-Sensoren mit einer revolutionären optischen Technologie, die Industrierobotern einen Tastsinn geben und somit der Automatisierungsbranche neue Perspektiven eröffnen.

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Virtuelle Inbetriebnahme in der „digitalen Fabrik“ verkürzt die Inbetriebnahme und beschleunigt die Hochlaufphase

Bis zu 75 Prozent Zeitersparnis bei der Inbetriebnahme der Automatisierungstechnik.

Virtuelle Inbetriebnahme in der "digitalen Fabrik" verkürzt die Inbetriebnahme und beschleunigt die Hochlaufphase

Die Arbeit mit dem Simulationssystem ermöglicht es, Prozesse vor der Inbetriebnahme zu optimieren.

Die „Virtuelle Inbetriebnahme“ ermöglicht es, bei Umbau und Modernisierung von Anlagen in der Stahlindustrie schon vor der „realen“ Inbetriebnahme die einwandfreie Funktion der Automatisierungstechnik zu prüfen sowie Steuerungsabläufe und Prozessschritte zu optimieren. Mehrere erfolgreiche Projekte bei der voestalpine Stahl GmbH belegen, dass die Simulation in der „digitalen Fabrik“ den Zeitaufwand für die Inbetriebnahme deutlich reduziert.

Bei Umbau und Modernisierung von Anlagen zählt jeder Tag. Ist eine Anlage für eine Umbaumaßnahme erst einmal außer Betrieb, soll sie so schnell und fehlerfrei wie möglich wieder anfahren. Für die elektrische Inbetriebnahme steht jedoch nach mechanischen Umbauten mit ihren typischen Unwägbarkeiten oft nur wenig Zeit zur Verfügung. So hat das schnelle und zuverlässige Testen und Optimieren der Hardware und der Steuerungssoftware entscheidende Bedeutung für den Erfolg jedes Modernisierungsprojektes.

Die digitale Fabrik

Mit der „Virtuellen Inbetriebnahme“ hat Küttner Automation, das Automatisierungshaus der Küttner Gruppe, in vielen Projekten die Inbetriebnahme verkürzt und die Hochfahrkurven beschleunigt.

Basis des Verfahrens ist eine Testumgebung, in der alle mechanischen, hydraulischen, pneumatischen und elektrischen Komponenten des Steuerungssystems zu einer „digitalen Fabrik“ gekoppelt werden. In dieser Simulationsumgebung können Prozesse bereits im Vorfeld optimiert sowie Fehler im Ablauf identifiziert und behoben werden. Das Ergebnis: Schon bevor die neue Anlage „live“ geht, sind alle Automatiksequenzen getestet und abgenommen.

Die Virtuelle Inbetriebnahme der Steuerungstechnik wird bereits früh im Projekt – parallel zur Fertigung und Montage von Maschinen – aufgesetzt. So kann die Steuerungssoftware ohne den Zeitdruck einer „echten“ Inbetriebnahme getestet und optimiert werden. Bei der realen Inbetriebnahme liegt der Schwerpunkt dann überwiegend nur noch auf der Signal- und Feldebene. Darüber hinaus verkürzt dieses Vorgehen in vielen Fällen auch die Hochlaufphase, da weniger Ausfälle und Stillstandszeiten entstehen.

Friedhelm Bösche, der Leiter der Softwareentwicklung bei Küttner Automation in Trier, bietet seinen Kunden bei Modernisierungsprojekten generell die Virtuelle Inbetriebnahme an: „Die Modellierung der Vor-Inbetriebnahme verursacht anfangs einen gewissen Aufwand, spart aber später erheblich Zeit. Unsere Erfahrung aus einer Vielzahl von Projekten zeigt, dass Software, die im Rahmen einer Virtuellen Inbetriebnahme vorgeprüft wurde, bei der realen Inbetriebnahme ein Zeitgewinn von bis zu 75 Prozent erzielt.“

Ein aktuelles Beispiel

In der Sinteranlage der voestalpine Stahl GmbH in Linz/Österreich hat die Küttner Gruppe kürzlich unter anderem die Mischgutsteuerung der Sinteranlage modernisiert. Für dieses Projekt hat Küttner Automation die Automatisierungstechnik geliefert und im Vorfeld eine Virtuelle Inbetriebnahme durchgeführt.

Sie gab dem Auftraggeber im Projekt früh die Sicherheit, dass die Prozesse optimal ablaufen werden. Die Mitarbeiter der Produktion konnten sich einbringen und Abläufe schon im Vorfeld testen. Dies hat ganz wesentlich zur schnellen Inbetriebnahme beigetragen. Obwohl für die Inbetriebnahme nur 20 Stunden zur Verfügung standen, wurde der Terminplan eingehalten.

Über Küttner Automation

Die Küttner Gruppe ist ein mittelständisches Ingenieurunternehmen mit Hauptsitz im Herzen des Ruhrgebiets.

Küttner hat lange Erfahrung im Industrieanlagenbau. Schwerpunkte sind Förder- und Aufbereitungstechnik, Industrieofenbau, Abgasreinigung und Abwärmenutzung in aller Welt. Die Leistungen umfassen dabei Planung, Konstruktion, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme kompletter Anlagen samt Leitsystem und Datenverarbeitung.

Das selbstständige Tochterunternehmen Küttner Automation in Trier erstellt umfangreiche und zuverlässige Steuerungen für komplexe, industrielle Verfahren und Aufgaben. Küttner Automation begleitet die Kunden von der Konzeption ihrer Anlagen über die Wahl der Steuerung bis zur Nutzerschulung — vom Standort in Trier und weltweit vor Ort.

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Wissenschaft Technik Umwelt

TAPKO – das Kompetenzzentrum für KNX feiert Geburtstag

Ein Pionier der KNX Branche feiert 18 Jährigen

TAPKO - das Kompetenzzentrum für KNX feiert Geburtstag

18 Jahre Kompetenz in EIB / KNX Technologie

Vor achtzehn Jahren haben Dipl. Ing. Klaus Adler und Dipl. Petar Tomic Ihr Start-up TAPKO aus der Taufe gehoben. Die Kompetenz verhalf dem Unternehmen einen Traumstart mit erstklassigen Beratungs- und Entwicklungsprojekten. Beide Gesellschafter waren bereits seit Jahren mit interessanten Entwicklungen im EIB / KNX System betraut und haben maßgeblich beigetragen dort Standards weiterzuentwickeln. TAPKO Technologies erarbeitete sich in der KNX Szene schnell den Ruf eines Kompetenzzentrums und die Firma wuchs kontinuierlich. Über die Jahre veränderten sich zwar die Anforderungen des Marktes immer wieder, doch TAPKO konterte dies erfolgreich mit Technologie-Highlights, zusätzlichen Firmen-Partnerschaften und herausragenden Mitarbeitern.

In diesen Tagen feiert die TAPKO Technologies GmbH ihren Geburtstag. Die Geschäftsleitung dankt allen Kunden und Partnern für die bisherige Zusammenarbeit. Das Unternehmen befindet sich aktuell in Messevorbereitungen für die „light & building 2018“ in Frankfurt. Mit Sicherheit einen Besuch wert.

TAPKO Technologies GmbH was founded in October 1999 by Klaus Adler and Petar Tomić. The two managing directors, Dipl. Klaus Adler and Dipl.-Ing. Petar Tomić, have were a driving force in the EIB/KNX market for ten years before the establishment of TAPKO GmbH. Company headquarters are located in Regensburg, South Germany. TAPKO is a full member of the KNX Association and is certified according to ISO 9001/2008.
TAPKO“s growth from a German KNX specialist to a brand of European and international repute is based on its strong technology innovation and successful collaboration with partner companies.
This cooperation with partner companies was instrumental in building TAPKO into a company able to offer – from development to production – all process steps of KNX components from a single source. The portfolio covers the entire service for product ideas, product development and manufacturing. TAPKO can provide to customers all the necessary components and services for this purpose, including our own TestLab.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Ernst Crameri empfiehlt The Secret des Online Marketing

Es gibt einige wenige die haben richtig viel Erfolg im Online Marketing

Ernst Crameri empfiehlt The Secret des Online Marketing

Jakob Hager und Ernst Crameri

Der Traum des Erfolges wird von ganz vielen Menschen geträumt. Auch die berühmte Goldzeitgräberstimmung, die zurzeit im Internet herrscht, ermöglicht es einigen tatsächlich mit Erfolg unterwegs zu sein.

Erfolgreich im Online Marketing zu sein, hängt dann doch noch oft an einem seidenen Faden. The Secret des Online Marketing löst endlich diese Lücke.

Jakob Hager und Said Shiripour, Jungunternehmer haben hierzu eine All-in-One-Lösung gefunden. Täglich wird massig Content aus allen Kanälen produziert und dieser bleibt dann nach der einmaligen Anwendung, in der Regel liegen.

Das heißt, der Content wird dann nicht mehr weiter verwendet. Das ist sehr schade, vor allem für den gesamten Aufwand, bis so ein Content steht. Oftmals wird vom sogenannten Recycling gesprochen, der dann nur mühsam per Hand umgesetzt werden kann.

Das Geheimnis der beiden Pioniere ist den Content so zu digitalisieren und in die Automation zu bringen. Wodurch automatisch Tag und Nacht neue Kunden in hoher Zahl fürs Business gewonnen werden können, ohne dabei stets aktiv eingreifen zu müssen.

Ein weiterer sehr wichtiger Faktor ist die so oft zitierte Kundenbindung im langfristigen Bereich. Die Gewinnung von neuen Kunden kostet im Schnitt das 7-fache des Aufwandes. So ist es wesentlich sinnvoller, das Kundenbindungspotenzial zu aktivieren und dadurch den Umsatz über viele Jahre sukzessive zu erhöhen.

Vorstellung der All-in-One-Lösung ist in einem kostenlosen Webinar. In den vergangenen Jahren haben die beiden damit über 5 Millionen Euro Umsatz erzielt. Der Vorteil ist ganz klar, mehr Conversion, mehr Kunden, mehr Kundenbindung für langfristig mehr Umsatz und letztlich mehr Zeit für das, was wirklich wichtig ist.

Crameri-Naturkosmetik GmbH als umfassender Dienstleister:

– Herstellung und Vertrieb von Naturkosmetik-Produkten
– Naturkosmetik-Schönheitsfarm
– Lehrgänge u. Seminare im Management
– Erfolgs-Coaching
– Bücherverlag

Geschäftsführerin:
Gisela Nehrbaß
Registergericht: Ludwigshafen
HRB 12098
Steuernummer: 31/659/0458/6
USt-IdNr: DE 237693547

Kontakt
Crameri-Naturkosmetik GmbH
Gisela Nehrbaß
Mannheimer Str. 11b
67098 Bad Dürkheim
06322 – 5734
crameri@crameri.de
http://www.cramerishop.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Clevere Verwiegung bietet Höchstmaß an Sicherheit bei der Herstellung von Dialysekonzentrat

Wegen GmbH und Opdenhoff Technologie GmbH implementieren Automatisierungslösung bei Nephtec

Clevere Verwiegung bietet Höchstmaß an Sicherheit bei der Herstellung von Dialysekonzentrat

Alle relevanten Informationen werden auf dem Bildschirm visualisiert

Bei der Herstellung von Dialysekonzentraten ist das exakte Verwiegen der Salze in der Lösung das entscheidende Qualitätskriterium. Aus diesem Grund setzt der Medizinproduktehersteller Nephtec seit kurzem auf die Automatisierungslösung OPDwin der Opdenhoff Technologie GmbH. Die Konzipierung und Lieferung der kompletten Systemanlage erfolgte durch die Firma Wegen GmbH. In enger Zusammenarbeit entstand so der Prototyp einer Anlage, die dank ihrer Produktionsgenauigkeit, Rückverfolgbarkeit der einzelnen Komponenten sowie Protokollierbarkeit des Herstellungsprozess ein Höchstmaß an Sicherheit und Wirtschaftlichkeit bietet. Zum Einsatz kommen das Manufacturing Execution System OPDwin, das von der Anlieferung über den Lagerort und der Rezeptur bis hin zum Endprodukt alle Prozessschritte protokolliert: Auf diese Weise kann auch noch Jahre später festgestellt werden, welche Rohstoffe in welcher Dosierung verwendet wurden. „In dieser Branche können Abweichungen im schlimmsten Fall lebensbedrohlich sein, deshalb werden Toleranzen bei so einem hohen Anspruch an Genauigkeit nicht akzeptiert“, betont Jürgen Opdenhoff, Geschäftsführer der Opdenhoff Technologie GmbH. Sollte die vollautomatische Dosierung einmal ausfallen, kann Nephtec auf die manuelle Dosierung als Back-up zurückgreifen. Die unterschiedlichen Systembausteine von OPDwin zeichnen sich durch vielfältige Eigenschaften aus: Über OPDwin Visualisierung erfolgt die Visualisierung aller relevanten Daten wie Mischer, Komponentenliste, aktive Dosiervorgänge, Stammdaten und Bestandsverwaltung. OPDwin Automation ermöglicht zusätzlich eine direkte Regelung und Überwachung der Prozesse in den Anlagen. „Wir sind mit der Lösung sehr zufrieden. Der Prozess wird ständig optimiert und überarbeitet, und falls doch Probleme auftreten, so hilft uns das geschulte Personal von Opdenhoff nach Absprache per Fernwartung weiter“, so Nephtec Geschäftsführer Holger Schwepe. Die eingesetzten flexiblen Gummibehälter der Wegen GmbH tragen zudem zur Schonung von Ressourcen bei. So wird durch ein rückstandsfreies Umschütten oder Entleeren die exakte Menge der Feststoffe oder Flüssigkeiten freigegeben. Zukünftig soll die Systemlösung auch als Serienmodell auf dem Markt erscheinen.

Die OPDENHOFF Technologie GmbH schafft und optimiert Lösungen für das industrielle Verwiegen, Mischen und Fördern von Schüttgütern und Flüssigkeiten – von der Anlieferung bis zur Fertigung des Endproduktes.
– Wir vernetzen Werke, Anlagen, Teilanlagen, Grundfunktionen und Grundfunktionselemente.
– Wir helfen bei der Entwicklung von Serien- und Sondermaschinen: Von der Idee bis zur kundenspezifischen Systemlösung. Wir bieten Lösungen vom Projektgeschäft bis zum kundenorientierten Wartungskonzept.
– Wir entwickeln Software, die komplexe Prozesse visualisiert und steuert: Leitsystemsoftwarekonzepte für einfache und komplexe Automatisierungs- und verfahrenstechnische Prozesse, die Verfahrensstufen in der Produktion verbinden und steuern, Betriebsdaten erfassen und die Abläufe optimieren.
– Unsere Ingenieure werden zunehmend als Berater gefragt: besonders in der Verfahrenstechnik und den Bereichen IoT, Industrie 4.0, Automatisierung und Steuerung inklusive aller Schnittstellen.

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Elektronik Medien Kommunikation

Mehr Gefühl für die industrielle Automation

OptoForce auf der Motek 2017 (09.10.-12.10.2017) in Stuttgart

Mehr Gefühl für die industrielle Automation

Stuttgart/Budapest, 31. August 2017 – Auf der diesjährigen Motek, der internationalen Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung, präsentiert OptoForce seine sechsachsigen Kraft-Momenten-Sensoren HEX-E und HEX-H auf Industrierobotern von UR, KUKA und ABB. Zudem demonstriert das ungarische Unternehmen am Stand 7008 in Halle 7 zahlreiche praktische Anwendungsmöglichkeiten der haptischen Sensorik, mit denen sich neue industrielle Prozesse erstmals automatisieren lassen.

Fertig geschnürte Softwarepakete
„In Stuttgart werden wir unsere Sensoren inklusive der neusten Anwendungssoftware vorstellen“, sagt OptoForce-CEO Akos Dömötör, der am 11. Oktober auch einen Vortrag zum Thema „Automation with the Sense of Touch“ im Ausstellerforum Robotik halten wird (ab 11.20 Uhr). OptoForce liefert seine Sensoren mit fertig geschnürten Softwarepaketen: Ohne tagelanges Programmieren und aufwändige Dokumentation sind die Sensoren innerhalb weniger Minuten im Betrieb einsatzfähig und können beispielsweise Metallstifte in die vorgesehenen Löcher montieren – schleifen oder polieren. „Endnutzer wie auch Systemintegratoren sparen durch unsere Softwarepakete zahlreiche Arbeitsstunden und damit letztendlich tausende Euros an Implementierungskosten“, so Dömötör.

Immer neue Applikationen
OptoForce hat in den letzten Monaten nicht nur die Sensorentechnologie signifikant weiterentwickelt, sondern auch viele neue Anwendungsmöglichkeiten bis zur Marktreife gebracht:
– Neue Namen und erhöhte Leistung: HEX-E und HEX-H verkraften eine Überlastung von 500 Prozent, messen die anfallenden Kräfte dank verbesserter Kalibrierung noch präziser als ihre Vorgänger und können dank neuer Adapterplatten noch einfacher montiert werden.
– Fertig-Applikationen für KUKA: Neue, praktische Anwendungssoftware erleichtert das Zusammenspiel mit Industrierobotern von KUKA. So lassen sich Handführung, Anwesenheitserfassung oder das automatisierte Finden des Mittelpunkts ab sofort innerhalb weniger Minuten einrichten.
– Erstmalig auch mit ABB: Die Sensoren von OptoForce sind nun auch mit den Robotern von ABB kompatibel.

OptoForce ist ein 2012 gegründetes Hi-Tech-Unternehmen mit Sitz in Budapest/Ungarn. Die Unternehmensidee kam im Zuge eines gemeinsamen Universitätsprojekts der Gründer Ákos Tar Ph.D. and Jozsef Veres Ph.D., die im selben Kurs Bionik und Robotik studierten. Gemeinsam bauten sie einen zweibeinigen Roboter, den sie mit Sinnen ausstatten wollten. Eine Messung der wirkenden Kräfte entlang der X-Y-Z-Achse wurde notwendig. So entwickelten sie eine mehrlagige Struktur, in der Silikon unter wechselnder Belastung seine Form verändert und Messungen möglich machte. Heute produziert OptoForce vielachsige Kraft-Momenten-Sensoren mit einer revolutionären optischen Technologie, die Industrierobotern einen Tastsinn geben und somit der Automatisierungsbranche neue Perspektiven eröffnen.

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