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Karneval: Promillegrenzen im Auto und auf dem Rad – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Cowboys und Clowns im Straßenverkehr

Karneval: Promillegrenzen im Auto und auf dem Rad - Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Karnelavisten sollten lieber zu Fuß gehen.
Quelle: PantherMedia/B39223515

Zum närrischen Karnevalstreiben gehören ein Glas Bier oder ein Gläschen Sekt meist dazu. Doch auch in der fünften Jahreszeit gilt: Wer am Straßenverkehr teilnimmt, muss die Verkehrsregeln einhalten – und nicht nur beim Auto-, sondern auch beim Radfahren. Was es zu beachten gilt, fasst Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), zusammen.

Auto besser stehen lassen

Wer mit dem Auto zur Karnevalsparty unterwegs ist, sollte eine Alternative für die Heimfahrt einplanen. Denn die Gefahr ist groß, dass die Feiernden die geltenden Promillegrenzen sprengen. „Wer sich alkoholisiert ans Steuer setzt und die Promillegrenzen überschreitet, muss mit einem Bußgeld und Punkten in Flensburg rechnen. Außerdem kann es je nach Promillewert zu einem zeitweiligen Fahrverbot oder auch zum Entzug der Fahrerlaubnis kommen“, weiß Michaela Rassat. Fahranfänger, die noch in der Probezeit sind, und generell junge Fahrer unter 21 müssen bei einer Kontrolle 0,0 Promille aufweisen. Bei bis zu 0,5 Promille drohen ihnen ein Bußgeld von 250 Euro und ein Punkt in Flensburg. Bei höheren Werten erhöhen sich – wie bei erfahrenen Führerscheininhabern – auch die Sanktionen. „Ist der junge Fahrer noch in der Probezeit, verlängert sich diese von zwei auf vier Jahre und der Verkehrssünder muss an einem Aufbauseminar für Fahranfänger (ASF) teilnehmen“, so die D.A.S. Expertin. Für alle anderen Autofahrer gilt die Grenze von 0,5 Promille. Wer jedoch bereits alkoholbedingte Ausfallerscheinungen zeigt und beispielsweise über eine rote Ampel fährt, macht sich nach § 316 Strafgesetzbuch bereits ab 0,3 Promille strafbar – unabhängig von Alter und Probezeit.“

Vorsicht auch beim Radfahren

Alkohol am Steuer ist nicht nur gefährlich, sondern kann auch teuer werden. Warum dann nicht den Drahtesel nehmen? Doch auch fürs Fahrradfahren gibt es eine Promillegrenze: Sie stammt aus Gerichtsurteilen und liegt mit 1,6 Promille deutlich über der von Autofahrern. Ab dieser Grenze gelten Radler als absolut fahruntüchtig. Wer sie überschreitet, begeht daher sogar eine Straftat. Es drohen bis zu ein Jahr Freiheitsstrafe oder eine Geldstrafe. Hat der Betreffende einen Führerschein, muss er mit der Anordnung einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) rechnen. „Fallen Betroffene durch, verlieren sie ihre Fahrerlaubnis“, erklärt Rassat. Das Radfahren können die Behörden für einen bestimmten Zeitraum verbieten, wenn die Gefahr besteht, dass der Betroffene erneut betrunken aufs Rad steigt. Wie für Autofahrer gilt jedoch auch für Radfahrer: Fährt der Radler Schlangenlinien oder zeigt andere alkoholbedingte Ausfallerscheinungen, dann kann es bereits ab 0,3 Promille zu strafrechtlichen Konsequenzen kommen. Denn bereits ab diesem scheinbar niedrigen Wert können Radler Schwierigkeiten haben, Entfernung und Geschwindigkeit richtig einzuschätzen. Und bei einer Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer unter Alkoholeinfluss drohen sogar bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe oder eine entsprechende Geldstrafe. Im Zweifelsfall also lieber auf das Fahrrad verzichten und ein Taxi nach Hause nehmen.

Grenzen für Fußgänger?

Befindet sich die Party in der Nähe, scheint die Lösung simpel: Karnevalisten gehen ganz einfach zu Fuß. „Promillegrenzen für Fußgänger gibt es nicht“, weiß die D.A.S. Expertin. „Sie müssen also in der Regel nicht befürchten, den Führerschein zu verlieren oder Punkte zu kassieren.“ Wer jedoch als Fußgänger häufiger stark alkoholisiert auffällig wird oder Verkehrsregeln missachtet, muss ebenfalls mit Konsequenzen bis hin zum Führerscheinentzug rechnen.
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Neues KFZ-Kennzeichen Sticker-Sammelalbum sorgt für spannende Abwechslung auf Autofahrten

Endlich Ruhe auf der Rückbank

Neues KFZ-Kennzeichen Sticker-Sammelalbum sorgt für spannende Abwechslung auf Autofahrten

KFZ-Kennzeichen Sticker-Sammelalbum

Wie lange fahren wir noch? Mir ist langweilig. Wann sind wir endlich da? – für Eltern ein bestens bekannter O-Ton von der Rückbank bei längeren oder auch kürzeren Autofahrten mit den Kids. Ob auf der Fahrt in den Urlaub, zu Ausflugszielen oder einfach zur Oma. Als Ablenkung kommt dann oft das Smartphone zum Einsatz, weil keine spannende analoge Abwechslung zur Hand ist.

Mit dem neuen KFZ-Kennzeichen Sticker-Sammelalbum sollte damit – zumindest für einen Großteil der Autofahrt – jetzt Schluss sein. Dass Kinder und Jugendlich gerne Sticker sammeln und in ein Album kleben, dürfte nach der Fußball-WM wieder frisch im Gedächtnis sein. Ebenso ist das Kennzeichen-Raten ein beliebtes Reisespiel, bei dem Kinder zugleich lernen, aus welcher Stadt oder welchem Landkreis das vorausfahrende Auto kommt.

Anders als üblich müssen beim KFZ-Kennzeichen Sammelalbum keine Sticker teuer nachgekauft werden. Alle 686 der derzeit gültigen Kennzeichen sind bei Kauf als Aufkleber bereits dabei – sowohl die seit Jahrzehnten gültigen Stadt- und Landkreis-Kennzeichen, als auch jene, die während der letzten Jahre wieder eingeführt wurden und optional verwendet werden dürfen.

Reisespaß und Spannung garantiert – spielerisches Erlernen der Regionen Deutschlands

Kinder werden mit dem KFZ-Sammelalbum automatisch dazu animiert, ständig nach „neuen“ Nummernschildern Ausschau zu halten und zu entdecken. Neu gefundene werden dann erfolgreich mit dem entsprechenden Sticker in das Album eingeklebt. Ergänzend wird zu jeder Stadt und jedem Landkreis eine geografische Kurzinformation geliefert. Zusätzlich enthält nahezu jede Seite eine Deutschlandkarte, in der mit bunten Punkten die Position markiert ist, woher das entdeckte Fahrzeug eigentlich kommt – dies dürfte auch Erwachsene wiederum interessieren.

Darüber hinaus wird in Infoboxen ganz nebenbei spannendes Wissen über Verkehrsregeln und -zeichen, über Deutschland sowie über Autos und den Straßenverkehr im Allgemeinen vermittelt. Neben Ausflugstipps und einem „Logbuch“ rundet eine große DIN A 3 Deutschland-Karte in der Mitte des Albums das Spieleangebot ab. Hier können Kinder mit vielen Symbol-Stickern den Heimatort, Reiseziele und -routen sowie bereits befahrene Landkreise und Städte markieren.

Insgesamt bietet das KFZ-Kennzeichen Sticker-Sammelalbum damit eine echte Alternative zu Smartphone und Nintendo, mit der bei Autofahrten stundenlange Unterhaltung und für Eltern ein entspannteres Fahren garantiert ist. Und ganz nebenbei erhalten Kids spielerisch nützliches Wissen über Deutschland, Verkehrsregeln und Geographie.

Das Album im DIN A 4-Format mit 60 Seiten und insgesamt über 800 Stickern gibt es zum Taschengeldpreis von 7,90 EUR an Kiosken, Tankstellen und im Buchhandel sowie online direkt unter www.kennzeichenalbum.com

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Sonstiges

„Sicher auf Volksfesten unterwegs“ – ERGO Verbraucherinformation

Wenn das Schunkeln teuer wird…

"Sicher auf Volksfesten unterwegs" - ERGO Verbraucherinformation

Zahlreiche Volksfeste locken in Deutschland jedes Jahr Millionen von Besuchern an. Zwischen dem Feiern im Bier- oder Weinzelt und dem Trubel in den Straßen zwischen den Fahrgeschäften sollten Besucher aber einiges beachten. Praktische Hinweise geben die Experten der ERGO Versicherungsgruppe.

Herbstzeit ist Volksfestzeit in Deutschland. Ob der Cannstatter Wasen in Stuttgart, das Oktoberfest in München, der Kramermarkt in Oldenburg, der Send im Münsterland oder das Deutsche Weinlesefest in Neustadt an der Weinstraße: Wer gerne ein Volksfest besucht, hat im Herbst die große Auswahl. Doch das gesellige Treiben kann manchmal auch unangenehme Folgen haben:

Gefährliches Schunkeln

Besonders auf dem Münchner Oktoberfest bleiben die Bierzeltgäste selten lange sitzen: Je (feucht-)fröhlicher die Stimmung, desto eher stehen die Besucher auf den Bierbänken, schunkeln zur Musik der Kapelle und prosten sich mit ihren Bierkrügen zu. Ein im wahrsten Sinne des Wortes oft wackeliges Vergnügen. Nicht selten kommt es dabei zu Stürzen. „Die Folgen für den Stürzenden, aber auch für andere Gäste, können schmerzhafte Prellungen, im schlimmsten Fall sogar bleibende Beeinträchtigungen sein“, warnt Rudolf Kayser, Unfallexperte von ERGO. Auf die gesetzliche Unfallversicherung können die Betroffenen bei einem privaten Festbesuch nicht zählen: Staatliche Hilfen gibt es nur, wenn der Unfall während der Arbeit oder auf dem Arbeitsweg erfolgt. Um mit den Folgen von Unfällen im privaten Bereich besser zurechtzukommen, empfiehlt sich daher eine private Unfallversicherung. Ob ein Unfall beim Betriebsausflug aufs Volksfest als Arbeitsunfall gilt, hängt laut Michaela Zientek, Juristin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung, von mehreren Voraussetzungen ab: „Wenn der Arbeitgeber die Veranstaltung plant oder planen lässt und auch Vorgesetzte teilnehmen, dann greift unter Umständen der gesetzliche Unfallschutz. Die Veranstaltung muss jedoch allen Mitarbeitern – bei Großbetrieben zumindest allen Beschäftigten einer Abteilung oder anderer betrieblicher Einheiten – offen stehen.“ Vorsicht ist geboten bei ausschließlich selbst verursachten Gefahren: Fällt ein Mitarbeiter infolge starken Alkoholkonsums von der Sitzbank, gilt das meist nicht mehr als versicherter Arbeitsunfall.

Anspruch auf Schmerzensgeld beim Sturz?

Doch wie sieht es aus, wenn ein Festzeltbesucher einen anderen Gast beim fröhlichen Schunkeln von der Bank schubst und der sich dabei verletzt? „Auch ein Volksfest ist kein rechtsfreier Raum“, erklärt die D.A.S. Rechtsexpertin. „Hier gelten die gleichen Haftungsmaßstäbe wie sonst auch.“ Das heißt konkret: Wenn der Verletzte nachweist, wer für seinen Sturz verantwortlich ist, kann ein Anspruch auf Schmerzensgeld bestehen. Allerdings muss er damit rechnen, dass auch sein eigenes Verhalten Einfluss auf die Höhe des Schmerzensgeldes hat. Denn nach einem Urteil des Amtsgerichts München (Az. 155 C 4107/07) müssen sich auch bei einem Volksfest alle Zeltbesucher umsichtig verhalten und auf das Verhalten ihrer Tisch- und Banknachbarn achten. Im Bierzelt müsse jeder damit rechnen, dass ein anderer beispielsweise von der Bank stürzt.

Nach dem Fest ans Steuer?

Wer zur Volksfestzeit mit dem Auto unterwegs ist, sollte beim Trinken Zurückhaltung üben. „Bereits ab einer geringen Konzentration von Alkohol im Blut sind Seh- und Hörfähigkeit sowie Reaktionsvermögen beeinträchtigt!“, warnt der Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, Dr. Wolfgang Reuter. Zwar baut der Körper jede Stunde pro Kilogramm Körpergewicht 0,15 g Alkohol ab. Dieser Abbauprozess beginnt bereits ab dem ersten Schluck Alkohol. Aber: Weder viele Flaschen Wasser noch ein „Ausschwitzen“ durch besonders aktives Tanzen im Bierzelt helfen, den Abbau zu beschleunigen und schneller nüchtern zu werden. Autofahrer unter Alkoholeinfluss müssen mit Strafen wie Bußgeld, Führerscheinentzug und sogar einer möglichen Freiheitsstrafe rechnen. Und: „Wer unter Alkoholeinfluss Auto fährt, riskiert laut den verkehrsrechtlichen Bestimmungen auch seinen Kfz-Versicherungsschutz“, so der Kfz-Versicherungsexperte Frank Mauelshagen von ERGO. Daher sein Rat: „Beim Volksfestbesuch ganz auf das Auto verzichten und auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen!“
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Kurzfassung:

Sicherheit auf Volksfesten

Wenn beim Schunkeln ein Unfall geschieht

– Wer zahlt, wenn es beim Schunkeln zu einem Unfall kommt?
– Wann gilt ein Unfall auf dem Volksfest als Arbeitsunfall?
– Besteht Anspruch auf Schmerzensgeld nach einem Unfall beim Schunkeln?
– Welche Auswirkungen hat Alkohol auf die Fahrtüchtigkeit?

Jedes Jahr locken zahlreiche Volksfeste in Deutschland Millionen von Besuchern an. Beim Feiern im Bier- oder Weinzelt sollten diese aber einiges beachten. Denn nicht selten kommt es beim Schunkeln auf den Bänken zu einem Sturz. „Die Folgen für den Stürzenden, aber auch für andere Gäste, können schmerzhafte Prellungen, im schlimmsten Fall sogar bleibende Beeinträchtigungen sein“, warnt Rudolf Kayser, Unfallexperte von ERGO. Auf die gesetzliche Unfallversicherung können die Betroffenen bei einem privaten Festbesuch nicht zählen: Staatliche Hilfen gibt es nur, wenn der Unfall während der Arbeit oder auf dem Arbeitsweg erfolgt. Um mit den Folgen von Unfällen im privaten Bereich besser zurechtzukommen, empfiehlt sich daher eine private Unfallversicherung. Und wann gilt ein Unfall beim Betriebsausflug aufs Volksfest als Arbeitsunfall? Das hängt laut Michaela Zientek, Juristin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung, unter anderem davon ab, ob der Arbeitgeber die Veranstaltung plant oder planen lässt und auch Vorgesetzte teilnehmen. Doch wie sieht es aus, wenn ein Festzeltbesucher einen anderen Gast beim Schunkeln von der Bank schubst und der sich dabei verletzt? „Auch ein Volksfest ist kein rechtsfreier Raum“, erklärt die D.A.S. Rechtsexpertin. Das heißt konkret: Wenn der Verletzte nachweist, wer für seinen Sturz verantwortlich ist, kann ein Anspruch auf Schmerzensgeld bestehen. Allerdings kann auch sein eigenes Verhalten Einfluss auf die Höhe des Schmerzensgeldes haben. Wer zur Volksfestzeit mit dem Auto unterwegs ist, sollte beim Trinken Zurückhaltung üben. „Bereits ab einer geringen Konzentration von Alkohol im Blut sind Seh- und Hörfähigkeit sowie Reaktionsvermögen beeinträchtigt!“, warnt der Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, Dr. Wolfgang Reuter. Autofahrer unter Alkoholeinfluss müssen mit Strafen wie Bußgeld, Führerscheinentzug und sogar einer möglichen Freiheitsstrafe rechnen. Und: „Wer unter Alkoholeinfluss Auto fährt, riskiert laut den verkehrsrechtlichen Bestimmungen auch seinen Kfz-Versicherungsschutz“, so der Kfz-Versicherungsexperte Frank Mauelshagen von ERGO. Daher sein Rat: „Beim Volksfestbesuch ganz auf das Auto verzichten und auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen!“
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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in über 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. ERGO bietet ein umfassendes Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Serviceleistungen. Im Heimatmarkt Deutschland gehört ERGO über alle Sparten hinweg zu den führenden Anbietern. Rund 46.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2013 nahm ERGO Beiträge in Höhe von 18 Mrd. Euro ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 17 Mrd. Euro. 
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Vorsicht bei Autofahrten mit Haustieren

Hunde können zu Geschossen werden – Der Bund Deutscher Tierfreunde weist auf Sicherungspflicht hin

Vorsicht bei Autofahrten mit Haustieren

Beim Urlaub mit Hund Vorschriften beachten

Wenn jetzt die Urlauber in die Ferien starten, reisen wieder viele Haustiere mit. Viele Autofahrer wissen jedoch nicht, dass sie ihr Haustier im Auto sichern müssen, so der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen. Es drohen sogar Bußgelder und im schlimmsten Fall bei einem Unfall Ärger mit der Versicherung. Zudem gelten im Ausland, beispielsweise Italien, noch strengere Vorschriften und bei Verstößen empfindliche Strafen.
Bereits ein kleiner Hund von zehn Kilogramm, der ungesichert im Innenraum sitzt, kann bei einem Auffahrunfall zum riskanten Geschoss werden, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Crash-Test zeigen eindeutig, dass sie eine Wucht entwickeln können, die die Windschutzscheibe zertrümmert. Mensch und Tier werden dabei schwer verletzt. Sitzt ein größerer und schwerer Hund ungesichert auf der Rückbank, kann dieser bei einer Vollbremsung den Sitz so stark nach vorne drücken, dass der Mensch auf diesem Sitz eingequetscht wird, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Selbst wenn man nur leicht bremsen muss, kann sich ein Hund ohne Gurt oder Sicherung verletzen.
Es liegt also im Interesse von Mensch und Tier den Vierbeiner sicher unterzubringen. Er sollte auf keinen Fall auf dem Schoß des Fahrers oder vor dem Beifahrersitz ungesichert transportiert werden. Auch eine ungesicherte Reise auf dem Rücksitz ist zu gefährlich. Eine Gurtpflicht für Hunde (wie etwa in Italien) besteht zurzeit noch nicht überall. Hundehalter sind aber durch die Straßenverkehrsordnung beispielsweise in Deutschland verpflichtet, ihre Tiere im Auto zu sichern. Für den Gesetzgeber sind Hunde und andere Tiere Ladung. Wer diese Vorschrift missachtet, muss mit einem Bußgeld rechnen und kann sogar mit Punkten in Flensburg bestraft werden.
Für Katzen gilt, dass sie am besten in einem Transportkäfig untergebracht werden. Der sollte aber nicht frei stehen, sondern so transportiert werden, dass er auch bei Bremsmanövern an seinem Platz bleibt, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Für den sicheren Transport von Hunden gibt es grundsätzlich drei Schutzmöglichkeiten: die Hundebox, den Sicherheitsgurt und das Hundegitter. Welches die beste Lösung ist, hängt von Automodell, Geldbeutel und persönlichen Vorlieben ab. Für kleine Hunde sind zudem Autositze im Handel. Diese dienen aber nur dazu, den Hund im Auto gut unterzubringen und haben keine Sicherungsfunktion, betont der Bund Deutscher Tierfreunde.
Bildquelle:kein externes Copyright

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 40 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz.

Bund Deutscher Tierfreunde e.V.
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Mit Kind und Kegel in den Urlaub

Gute Vorbereitung schützt vor Reisestrapazen

Mit Kind und Kegel in den Urlaub

ERGO Verbraucherinformation – Mit Kind und Kegel in den Urlaub

Ein Urlaub ist immer eine willkommene Abwechslung und verspricht Erholung vom alltäglichen Trott. Allerdings befürchten gerade junge Eltern oft, dass eine Reise mit Kleinkindern womöglich anstrengender ist als ihr eingespielter Alltag. Wie junge Familien die gemeinsame Auszeit auf Reisen wirklich genießen können, weiß Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung): „Eine gute Vorbereitung ist das A und O. Wenn zudem das Urlaubsziel und die Erwartungen der Eltern auf die Möglichkeiten der Kleinen zugeschnitten sind, kann die gemeinsame Reise für die Großen sogar eine enorme Bereicherung sein.“

Vorbereitung ist das A und O
Den Rucksack packen, hinein ins Flugzeug und sich am Urlaubsort einfach treiben lassen – was früher selbstverständlich war, scheint für frischgebackene Eltern plötzlich ein Ding der Unmöglichkeit. Die unbeschwerte Reiseplanung vergangener Tage weicht neuen Herausforderungen: „Was können wir den Kindern zumuten? Was müssen wir vorbereiten? Wie überstehen wir die Reisestrapazen?“ Die Reiseexpertin Birgit Dreyer von der ERV (Europäische Reiseversicherung) rät aus Erfahrung: „Bei der Auswahl des Urlaubsortes sollte den Eltern bewusst sein, dass Kinder weniger gut mit starken klimatischen Veränderungen umgehen können als sie selbst. Zudem sind besonders Kleinkinder gesundheitlich anfälliger: Das kann in Ländern mit niedrigem hygienischen Standard schnell zum Problem werden.“ Wer mit einem Säugling in den Urlaub fahren will, sollte daher besser nicht gleich eine Reise in die Tropen planen. Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit, Parasiten und Infektionsgefahr können dem kleinen Globetrotter so zusetzen, dass er die Ferienzeit in einer örtlichen Krankenstation zubringen muss. Auch hochgelegene Gebirgsregionen kann die ERV Expertin ganz jungen Eltern als Reiseziel nicht empfehlen: „Auch sie sind – insbesondere wegen des verminderten Luftdrucks und Sauerstoffgehalts – für einen Aufenthalt mit Baby eher ungeeignet.“ Aber nicht nur bei der Auswahl des Reiseziels, sondern auch bei der Reisevorbereitung sollte nichts dem Zufall überlassen werden.

Mit dem Auto stressfrei ans Ziel
Jedes Jahr entscheidet sich fast die Hälfte der Deutschen dafür, mit dem Auto in den Urlaub zu fahren. Mit Babys und Kleinkindern oft eine Herausforderung: Quengelt der Nachwuchs auf dem Rücksitz, ist das nicht nur eine Geduldsprobe für die Eltern, sondern erhöht schlimmstenfalls sogar das Unfallrisiko. Abhilfe schafft ein abwechslungsreiches Spiele- und Beschäftigungspaket: „Eltern sollten frühzeitig vor der Abreise überlegen, wie sie die Kleinen auch über längere Strecken hinweg bei Laune halten können“, rät die Reiseexpertin der ERV. Lieder vorsingen überbrückt die Langeweile. Auch kleine Spielsachen wie eine Rassel oder das Lieblings-Kuscheltier lenken bei längeren Fahrten ab. Es lohnt sich auch, ein buntes Bild oder ein Mobilee im Sichtfeld des Kindes zu befestigen. So haben die Kleinen immer etwas zu beobachten. Falls nötig sollte sich ein Elternteil mit nach hinten setzen und sich dem Nachwuchs widmen. Außerdem sind bei kleinen Mitfahrern über längere Strecken mehr Pausen nötig – zum Laufen, Strampeln, Krabbeln, Wickeln oder Füttern. „Auch wenn sich die Reisezeit zum Beispiel durch Stau verlängert, sollten Eltern Kleinkinder nicht im Auto füttern“, warnt Birgit Dreyer. „Denn beim Bremsen besteht die Gefahr, dass sich die Kleinen verschlucken oder sich gar mit dem Fläschchen oder Löffel verletzen. Deshalb ist es sinnvoll, bei der Route ausreichend Pausen einzuplanen: Der eine oder andere Zwischenstopp verlängert in Summe zwar die Reisezeit. Dafür sorgt er aber für eine entspannte Anreise“, so Birgit Dreyer. Übrigens: Wer die Reisezeit dem Schlafrhythmus des Kindes anpasst, kann Genörgel und Geschrei von der Rückbank ebenfalls vermeiden. Am besten fährt es sich mit einem satten und müden Kind. Und: Motorengeräusche lassen Babys und Kleinkinder oft von alleine einschlafen

Mit dem Baby in der Luft
Viele Eltern zögern, mit ihrem Nachwuchs eine Flugreise anzutreten. Doch die Bedenken sind meist unbegründet, meint die ERV Expertin: „Ab einem Kindesalter von drei Monaten ist eine Flugreise in der Regel kein Problem. Flugzeiten von mehr als vier Stunden sind aber auch dann noch nicht ratsam.“ Eltern, die trotzdem unsicher sind, können einen Arzt um seine Einschätzung bitten. Schon bei der Buchung sollte unbedingt die Kindersitzfrage geklärt werden: Kinder bis vier Jahre können in Autokindersitzen reisen, wenn diese eindeutig für den Flugverkehr zugelassen sind. Alternativ bieten viele Fluggesellschaften Sitzschalen an. Am besten eignen sich dafür Fensterplätze in einer Reihe ohne Notausgang. „Gerade wenn Sie mit einem Baby reisen, ist die rechtzeitige Reservierung von begehrten Plätzen sehr wichtig“, so die Expertin der ERV. In der so genannten Babyreihe – der jeweils ersten Reihe hinter den Trennwänden – stehen für Säuglinge bis circa zehn Kilogramm Gewicht spezielle Babytragetaschen zur Verfügung. Diese werden in eine spezielle Aufhängung an der Trennwand eingehängt. Allerdings bieten viele Airlines diesen Service nur auf Langstreckenflügen an. Da Eltern mit kleinen Kindern häufig reichlich Handgepäck mit an Bord bringen, sollten sie die Möglichkeit zum Pre-Boarding nutzen. So können sie ohne Gedränge vor den anderen Passagieren einsteigen und in Ruhe den Platz für die Kinder vorbereiten. Damit den Kleinen in der engen Kabine die Zeit bis zum Start nicht zu lang wird, rät Birgit Dreyer: „Am besten sollte nur ein Elternteil den Service nutzen, während der andere mit dem Kind bis zum Schluss im Wartebereich bleibt. Dort gibt es mehr Bewegungsfreiheit.“ Auch während des Flugs sollten Eltern für die ausreichende Unterhaltung ihrer Kinder sorgen. „Nehmen Sie kleine Süßigkeiten, Bücher, Spiele und Lieblingskuscheltiere mit an Bord“, empfiehlt die Reiseexpertin der ERV. Wichtig ist eine Trinkflasche – gerade für die Kleinen: Während Start und Landung hilft das Nuckeln beim Druckausgleich. Kleidung zum Wechseln, Windeln sowie benötigte Medikamente gehören ebenfalls ins Handgepäck.
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Kurzfassung:
Mit Kind und Kegel in den Urlaub
Gute Vorbereitung schützt vor Reisestrapazen

-Was können Eltern ihren Kindern auf Reisen zumuten?
-Wie wird die Autofahrt möglichst entspannt?
-Was ist bei Flugreisen mit Baby zu beachten?

Gerade junge Eltern befürchten oft, dass eine Reise mit Kleinkindern womöglich anstrengender ist als ihr eingespielter Alltag. Wie junge Familien die gemeinsame Auszeit auf Reisen genießen können, weiß Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung): „Bei der Auswahl des Urlaubsortes sollte den Eltern bewusst sein, dass Kinder weniger gut mit starken klimatischen Veränderungen umgehen können als sie selbst. Zudem sind besonders Kleinkinder gesundheitlich anfälliger.“ Wer mit einem Säugling in den Urlaub fahren will, plant daher besser nicht gleich eine Reise in die Tropen. Auch hochgelegene Gebirgsregionen kann die ERV Expertin wegen des verminderten Luftdrucks und Sauerstoffgehalts nicht empfehlen. Aber nicht nur bei der Auswahl des Reiseziels, sondern auch bei der Reisevorbereitung sollte nichts dem Zufall überlassen werden. Familien mit Babys und Kleinkindern, die mit dem Auto in den Urlaub starten, müssen die oft langen Fahrtzeiten vorbereiten. Denn ein quengelnder Nachwuchs kann schlimmstenfalls das Unfallrisiko erhöhen. „Eltern sollten frühzeitig vor der Abreise überlegen, wie sie die Kleinen auch über längere Strecken hinweg bei Laune halten können“, rät die Reiseexpertin der ERV. Lieder vorsingen überbrückt die Langeweile, ebenso Spielsachen wie eine Rassel oder das Lieblings-Kuscheltier. Falls nötig sollte sich ein Elternteil mit nach hinten setzen und sich dem Nachwuchs widmen. Außerdem sind bei kleinen Mitfahrern über längere Strecken mehr Pausen nötig – zum Laufen, Strampeln, Krabbeln, Wickeln oder Füttern. Wer die Reisezeit dem Schlafrhythmus des Kindes anpasst, kann Genörgel von der Rückbank ebenfalls vermeiden. Motorengeräusche lassen Babys und Kleinkinder oft von alleine einschlafen. Viele Eltern zögern, mit ihrem Nachwuchs eine Flugreise anzutreten. „Ab einem Kindesalter von drei Monaten ist eine Flugreise in der Regel kein Problem. Flugzeiten von mehr als vier Stunden sind aber noch nicht ratsam“, so Birgit Dreyer. Eltern, die trotzdem unsicher sind, können einen Arzt um seine Einschätzung bitten. Schon bei der Buchung sollte unbedingt die Kindersitzfrage geklärt werden: Kinder bis vier Jahre können in Autokindersitzen reisen, wenn diese eindeutig für den Flugverkehr zugelassen sind. Alternativ bieten viele Fluggesellschaften Sitzschalen an. Da Eltern mit kleinen Kindern häufig reichlich Handgepäck mit an Bord bringen, sollten sie die Möglichkeit zum Pre-Boarding nutzen. So können sie ohne Gedränge vor den anderen Passagieren einsteigen und in Ruhe den Platz für die Kinder vorbereiten. „Am besten nutzt nur ein Elternteil den Service, während der andere mit dem Kind bis zum Schluss im Wartebereich bleibt. Dort gibt es mehr Bewegungsfreiheit“, rät die Reiseexpertin. Auch während des Flugs sollten Eltern für ausreichend Unterhaltung der Kinder sorgen. Wichtig ist außerdem eine Trinkflasche: Während Start und Landung hilft das Nuckeln beim Druckausgleich. Kleidung zum Wechseln, Windeln sowie benötigte Medikamente gehören ebenfalls ins Handgepäck.
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Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
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Urlaub mit dem Nachwuchs – So wird die Autoreise zu einem Kinderspiel

Einfache Spiele für unterwegs lenken Kinder von der langen Fahrt ab
Urlaub mit dem Nachwuchs - So wird die Autoreise zu einem Kinderspiel
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Mit Kindern zu verreisen ist eine spannende Angelegenheit. In der Regel jedoch wird der Nachwuchs hierbei nicht nur einmal fragen „wann sind wir endlich da?“. Eine Frage, die viele Eltern durchaus nervös macht, aber mit etwas Geschick deutlich reduziert werden kann.

Aufgrund der Tatsache, dass viele Eltern mit ihren Kindern die Reise per Auto antreten, finden bestimmte Spiele für unterwegs einen hohen Anklang bei den Kleinen. Der Klassiker unter den Autoreise-Spielen ist und bleibt auch im Jahr 2011 immer noch das Kennzeichen-Spiel, das nach Belieben abgewandelt werden kann. Neben dem Erraten woher ein Auto wohl kommt lässt sich mit dem Kennzeichen zudem eine Wortschlange bilden, so ganz nebenbei leichte Mathe-Aufgaben rechnen oder auch aus den Buchstaben möglichst viele neue Wörter finden.

Für die ganz Kleinen bietet sich auf Autoreisen hingegen das Spiel „Ich sehe was, was du nicht siehst“ an, das immer wieder prima dafür geeignet ist, ungeduldige Kinder geschickt von der langen Fahrzeit abzulenken. Oder soll es doch lieber das Spiel „Kofferpacken“ sein, das dabei hilft die Reise mit Kindern kurzweiliger und entspannter zu gestalten? Unschwer lässt sich erkennen, dass eine Auto- oder auch Bahn- und Flugreise mit dem Nachwuchs nicht in puren Stress ausarten muss, um die Zeit bis zur Ankunft zu überbrücken.

Allerdings gilt es natürlich für aufmerksame Eltern nicht nur darauf zu achten, dass unterwegs altersgerechte Spiele durchgeführt werden können. Auch regelmäßige Pausen, das Bereithalten von kleinen, leichten Snacks und Getränken sowie die richtige Entscheidung, welche Kleidung die Kinder auf einer langen Reise tragen, sind wichtig, um die Ferien entspannt beginnen zu können. Tipps, die durch viele weitere wertvolle Hinweise und Informationen zum Thema Reisen mit Kindern unter http://www.paradisi.de/Freizeit_und_Erholung/Reisen_und_Touristik/Autoreisen/ eine Ergänzung finden und somit dabei unterstützen, dass der gemeinsame Eltern-Kind-Urlaub zu einer schönen und bleibenden Erinnerung werden kann.
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