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Kein Angebot von Rahl Geschäftsbesorgungs Gesellschaft für Aufkauf von Nachrangdarlehen der Autark Invest AG

Angekündigtes Angebot bleibt bisher aus

Kein Angebot von Rahl Geschäftsbesorgungs Gesellschaft für Aufkauf von Nachrangdarlehen der Autark Invest AG

Keine Reaktion von Frau Adele Raschke

Wir hatten bereits Ende April 2018 berichtet, dass alle unsere Mandanten von der Geschäftsführerin Adele Raschke von der Rahl Geschäftsbesorgungsgesellschaft mbH persönlich angeschrieben worden sind und diese die Forderungen gegen die Autark Invest AG aufkaufen wollte. Die Betroffenen sollten ein vorgefertigtes Schreiben unterzeichnen und an die Fa. Rahl zurücksenden. Es war schon damals fraglich, warum ein Unternehmen, welches bis dato u.a. auf Herstellung und Vertrieb von Matratzen und Medizinprodukten sowie Desinfektion und Aufbereitung von Reha Mitteln aller Art spezialisiert war, nunmehr Tätigkeit auf dem Gebiet des Kapitalmarktes entfalten will, mit dem es bisher keinerlei Berührungspunkte hatte. Höchst auffällig war dabei auch die Person der Geschäftsführerin Adele Wilhelmine Raschke, die zugleich Mitglied des Aufsichtsrats bei der Autark Group AG war. Diese Verstrickungen gaben daher Anlass zur Sorge, dieses „Angebot“ äußerst kritisch zu betrachten.

Keine Reaktion von der Fa. Rahl
Festzustellen ist, dass es bis heute zu keinem einzigen Angebot seitens der Fa. Rahl an unsere Mandanten gekommen ist. Keiner von ihnen hat seitdem auch nur irgendeine Rückmeldung von der Fa. Rahl oder der Frau Raschke erhalten, geschweige denn ein Angebot für den Ankauf der Forderungen gegen die Autark Invest AG. Tatsächlich ist es einigen unserer Mandanten sogar gelungen, die Frau Raschke telefonisch zu erreichen. Die Telefonate liefen alle nach dem gleichen Schema ab: unfreundliche und zurückweisende Reaktion seitens der Frau Raschke und keinerlei Informationen zum angekündigten Angebot.
Es steht daher zu befürchten, dass das Schreiben der Fa. Rahl zu keinem Zeitpunkt einen ersthaften Hintergrund hatte und die Anleger wohl auch kein Angebot mehr erhalten werden, um ihre Forderungen verkaufen zu können. Für viele Anleger erlischt damit auch der letzte Funken Hoffnung, ihre Verluste wenigstens zu einem Teil von der Autark Invest AG ersetzt zu bekommen.

Vermittler müssen haften
Erfolgsversprechender ist in diesem Zusammenhang das rechtliche Vorgehen gegen die Vermittler der Nachrangdarlehen der Autark Invest AG. Diese haben häufig das Totalverlustrisiko dieser Kapitalanlage verschwiegen, sie sogar als absolut sicher dargestellt. Falsch beratene Anleger können sich daher an den Vermittlern umfänglich schadlos halten.

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Politik Recht Gesellschaft

AUTARK INVEST AG – Nachrangdarlehen kündigen und Schadensersatz bekommen

Jetzt handeln und Zahlungen zurückerhalten

AUTARK INVEST AG - Nachrangdarlehen kündigen und Schadensersatz bekommen

Autark Invest – Nachrangdarlehen kündigen und Zahlungen zurückholen

Nachrangdarlehen kündigen, Rechtsanwalt einschalten und Schadensersatz erhalten –

Beunruhigende Ungereimtheiten aus dem Geschäftsumfeld der AUTARK INVEST AG.

Alle Anleger, die der Autark Invest AG – damals Autark Vertrieb- und Beteiligung GmbH – aufgrund hoher Renditeversprechungen ein sog. Nachrangdarlehen (Kapitalanlage) gewährt haben und noch Ratenzahlungen leisten, sollten diese – nach einer Beratung mit einem Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht – umgehend stoppen und abgebuchte Zahlungen soweit noch möglich bei ihrer Bank widerrufen. Anleger, die das Nachrangdarlehen in einer Summe gezahlt haben, sollten umgehend handeln und ihre Ansprüche im Wege des. sog. dinglichen Arrestes gerichtlich sichern oder Schadensersatz von ihrem Finanzberater fordern – zahlreiche Anleger waren hier bereits erfolgreich.

Große Sorge um die Zahlungsfähigkeit der AUTARK INVEST AG – ANLEGER BANGEN UM IHR GELD

Die „Stiftung Warentest“ berichtet seit dem 12.01.2017 unter https://www.test.de/Autark-Group-AG-Anleger-sollten-Einzahlungen-stoppen-5121689-0/ negativ über die Autark Invest AG. Dort wurden die Anleger aufgefordert, die Überweisung der monatlichen Ratenzahlung umgehend zu stoppen, weil beispielsweise der Verbleib von Anlegergeldern in zweistelliger Millionenhöhe derzeit ungeklärt sei. Auch der Oberstaatsanwalt Andreas Cantzler von der Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität in Hof bestätigte, dass ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Betruges im Zusammenhang mit Geldanlagen in zweistelliger Millionenhöhe geführt werde. Teile des Anlegergeldes sollen für private Zwecke zweckentfremdet worden sein. Im Oktober 2016 seien eine Vielzahl von Objekten in Deutschland und Österreich mit über 150 Einsatzkräften durchsucht worden. Der Oberstaatsanwalt teilte weiter mit, dass mit weiteren umfangreichen Ermittlungen zu rechnen sei, deren Dauer derzeit noch nicht abgeschätzt werden könne.

Laut Stiftung Warentest sei der Geschäftsführer der Autark, Herr Stefan Kühn, bereits in der Vergangenheit mit „dubiosen Finanzgeschäften“ aufgefallen. Wegen „unsauberen Umgangs mit Anlegergeldern“ saß er zehn Monate in Untersuchungshaft und musste eine Freiheitsstrafe von mehr als drei Jahren in der Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Senne verbüßen.

Erschwerend kommt dazu, dass Herr Kühn im September 2009 vor dem fürstlichen Landgericht in Liechtenstein zwar einen Schadensersatzanspruch i.H.v. 1,335 Millionen Euro eines Anlegers anerkannte, diesen aber nach Angaben der Stiftung Warentest bis heute nicht gezahlt hat.

Die Verschlechterung der Vermögensverhältnisse der Autark wird auch dadurch belegt, dass die Rückzahlung von durch Anleger fristgemäß gekündigten Darlehen – trotz der Zusage der Gesellschaft – bisher in zahlreichen Fällen ausgeblieben ist. In sieben der Zeitschrift Finanztest bekannten Fällen wurde trotz Kündigung zum Jahresende 2016 bis zum 9. Februar 2017 kein Geld zurückgezahlt. In weiteren 11 Fällen hat die Gesellschaft zwar die Kündigung bestätigt und die Rückzahlung des Anlegergeldes bis Ende März 2017 in Aussicht gestellt. Die Summen, die zurückgezahlt werden sollten, sind jedoch nicht nachvollziehbar. Als Beispiel schreibt die Gesellschaft einem Anleger, der bis zur Kündigung seines Darlehens einen Betrag von über 46.000 Euro eingezahlt hat, dass ihm nur rund 6.400 Euro zurückgezahlt werden sollen, was die wesentliche Verschlechterung der Vermögensverhältnisse der Autark nachhaltig verdeutlicht.

In einem Artikel vom 23.01.2017 unter https://www.test.de/Autark-Invest-Auch-in-Liechtenstein-wird-ermittelt-5127767-0/ berichtet die Stiftung Warentest weiter, dass auf Antrag der Liechtensteinischen Staatsanwaltschaft gegen Verantwortliche der Autark Invest AG beim Fürstlichen Landgericht Vorerhebungen wegen des Verdachts der Verbrechen der Untreue und der Geldwäsche geführt werden.

Hinzu kommt, dass zahlreiche Unternehmen, an denen die Autark Invest AG zumindest Anteile in erheblichem Maße besitzt, sich mittlerweile in der Insolvenz befinden (Autark Digital GmbH, Archea Anlagenbau GmbH, Archea Service GmbH, Archea Bioenergie GmbH, Archea Biogastechnologie GmbH).

Aufgrund dieser finanziellen und strafrechtlichen Entwicklung muss befürchtet werden, dass die spätere Rückzahlung der an die AUTARK INVEST AG gewährten Nachrangdarlehen mindestens hochgradig gefährdet erscheint, wovor auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung unter http://www.faz.net/aktuell/finanzen/anleihen-zinsen/stiftung-warentest-warnt-vor-autark-gruppe-14629872.html warnt.

AUCH ANLAGEVERMITTLER / FINANZBERATER MÜSSEN HAFTEN

Bei dieser Form der Kapitalanlage besteht ein sog. Totalverlustrisiko. D.h., dass es zum Totalverlust der getätigten Investition kommen kann. Vermittler von Kapitalanlagen sind gesetzlich verpflichtet, im Laufe der Beratungsgespräche ungefragt auf dieses Totalverlustrisiko hinzuweisen, was jedoch in allen uns bekannten Fällen regelmäßig nicht geschehen ist. Dies führt zur Schadensersatzpflicht der Anlagevermittler. Diese haben die Anleger so zu stellen, wie sie stehen würden, hätten sie diese Kapitalanlage nicht abgeschlossen. In der Praxis heißt das, dass sie den Anlegern alle geleisteten Zahlungen (inkl. Agio) an die AUTARK INVEST AG vollständig zu ersetzen haben.

Zum Hintergrund:

Die Autark ist eine Vermögensverwaltungsgesellschaft und agiert zudem als Beteiligungsgesellschaft. Das von den Anlegern an die Autark gewährte Nachrangdarlehen wurde im Rahmen der Vermögensverwaltung vor allem im FOREX-Markt (Devisenhandel) investiert. Als Beteiligungsgesellschaft ist die Autark überwiegend auf dem Gebiet der Unternehmensbeteiligungen (nicht börsennotierte mittelständische Unternehmen) tätig.

Diese Formen der Kapitalanlage bergen erhebliche finanzielle Risiken.

Zunächst stellt bereits die Grundform des Nachrangdarlehens für die Anleger einen grundsätzlichen Nachteil dar, da sie im Falle einer Insolvenz oder Liquidation der Emittentin/Darlehensnehmerin nur nachrangig befriedigt werden, d.h. erst nachdem die Forderungen aller anderen Fremdkapitalgeber und sonstigen Gläubiger bedient worden sind. In der Praxis ist im Falle einer Insolvenz bereits zu diesem Zeitpunkt die Insolvenzmasse regelmäßig vollständig erschöpft mit der Folge, dass nicht mal mehr mit einer anteiligen Befriedigung gerechnet werden darf. Zudem können jegliche Anlagen in Devisen und der Handel damit jederzeit zum teilweisen oder vollständigen Verlust des investierten Kapitals führen. Die investierten finanziellen Mittel aus Beteiligungen an Unternehmen können z.B. aufgrund einer Insolvenz des betreffenden Unternehmens jederzeit verlustig gehen.

Zusammenfassend kann es daher zum Totalverlust der getätigten Investition kommen.

Die Rechtsanwaltskanzlei Ginter Schiering Rechtsanwälte unterstützt die geschädigten Anleger kompetent durch einen Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht bei der Kündigung der Nachrangdarlehen und Durchsetzung ihrer Schadensersatzansprüche gegenüber der Autark sowie den Anlagevermittlern bzw. Finanzberatern.

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Stefan Kühn, AUTARK-Gruppe: „Wir glauben an die Zukunft Europas!“

Regelmäßig wird davon gesprochen, dass das europäische Projekt gescheitert sei. Für Stefan Kühn, Chef des Beteiligungs- und Finanzdienstleistungsunternehmens AUTARK-Gruppe, ist das nicht korrekt. Europa sei als Wirtschaftsstandort ein sicherer Hafen.

Stefan Kühn, AUTARK-Gruppe: "Wir glauben an die Zukunft Europas!"

Die AUTARK-Gruppe ist auf Investments in Sachwerte und Entertainment-Projekte spezialisiert.

Extremistische Tendenzen von links und rechts, Grenzschließungen, EU-Austrittsdiskussionen, ein schwankender Euro, zurückgehende Solidarität zwischen den europäischen Staaten: Man kann das Gefühl bekommen, dass Europa und der europäische Gedanke nicht mehr so funktionieren wie in der Vergangenheit. „Natürlich sind die Zeiten gerade ein wenig ruppig. Aber ich bin der festen Überzeugung, dass das europäische Projekt nicht gefährdet, der Kontinent weiterhin sehr stark und von echtem Zusammenhalt geprägt sein wird“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Beteiligungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor ( www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Gerade für Unternehmen mit hohen Investitionen ist politische Stabilität wichtig. Für sie kommt es auf planbare wirtschafts- und ordnungspolitische Rahmenbedingungen an. Diese sieht Stefan Kühn in Europa jedoch, trotz aller Gegenwinde, grundsätzlich nicht gefährdet. „Europa und gerade die traditionellen Wirtschaftsnationen sind absolut sichere Häfen und verlässliche und vertrauensvolle Destinationen für Unternehmen und Investoren. Wir glauben an die Zukunft Europas und treiben unsere Investitionen in den Wirtschaftsstandort Europa weiterhin voran und zwar in allen Bereichen.“

Selbst ein Ereignis wie die Entscheidung der Briten, Austrittsverhandlungen mit der Europäischen Union zu führen, sind viel weniger einschneidend als ursprünglich befürchtet. Das britische Pfund befand sich Mitte September auf dem höchsten Stand seit Ende Juni 2016, die Wirtschaft hat im zweiten Quartal 1,3 Prozent zugelegt und in London standen im ersten Halbjahr 24 Börsengänge in einer Höhe von 2,2 Milliarden Euro an. Das bedeutet Platz 3 im europäischen Ranking. Und überhaupt ist die Zahl der Börsengänge in Europa sehr stabil: Die internationale Beratungsgesellschaft PwC zählt allein fürs zweite Quartal 103 Börsengänge, das sind acht mehr als im Vergleichszeitraum 2016. Die Höhe der Gänge aufs Parkett stieg um 43 Prozent auf 15,6 Milliarden Euro im Vergleich zu den Aktivitäten zwischen April und Juni 2016. „Das sind wirklich glänzende Zahlen. Unternehmen, Banken und Aktionäre würden diesen Weg doch nicht gehen, wenn sie Sorge um den Wirtschaftsstandort und Finanzplatz Europa hätten. Insofern sind wir sehr beruhigt und gehen unseren Geschäften wie gewohnt nach.“

Stefan Kühn erwartet auch, dass gewerbliche Unternehmen, Finanzierer und Beteiligungsgesellschaften dies genauso sehen. Die europäischen Wirtschaftsdaten zeigten, dass es keinen spürbaren Einbruch gebe. „Daher sind unsere Prognosen klar: An der ökonomischen Stärke in Europa wird sich nichts ändern. Aber natürlich müssen alle Seiten ihre Hausaufgaben machen, zum Beispiel hinsichtlich gezielter Investitionen in die Digitalisierung.“

Über die AUTARK-Gruppe

Die AUTARK-Gruppe ist ein Beteiligungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Zur AUTARK-Gruppe gehört unter anderem die an der Börse Hamburg notierte AUTARK Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL). Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

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AUTARK-Gruppe
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AUTARK-Gruppe: Anleger brauchen Alternativen in der Niedrigzinsphase

Das Finanzunternehmen AUTARK-Gruppe setzt gezielt auf Investments im Sachwerte-Bereich. Dort warten auf die Anleger gute Renditemöglichkeiten, sagt Chef Stefan Kühn – aber nur, wenn die Beteiligungen auch konkret gesteuert werden.

AUTARK-Gruppe: Anleger brauchen Alternativen in der Niedrigzinsphase

Die AUTARK-Gruppe ist auf Investments in Sachwerte und Entertainment-Projekte spezialisiert.

Der Niedrigzins hält die Sparer in Deutschland und Europa weiterhin fest im Griff. Sparbuch, Tagesgeld, Staatsanleihen, all die schönen traditionellen Anlageformen sorgen heute mehr für eine Vermögensvernichtung als für einen stetigen Zuwachs. Aktuell liegt die Inflationsrate bei 1,7 Prozent – wer auf seinem Tagesgeld beispielsweise 0,5 Prozent erwirtschaftet, verliert mehr als ein Prozent jährlich an Kaufkraft in seinem Vermögen. Und wenn das eintritt, was viele erwarten – nämlich Nullzinsen bei steigender Inflation, um die europäischen Staatsschulden in den Griff zu bekommen – wird der Kaufkraftverlust noch spürbarer werden.

„Daher sind Anleger gut beraten, sich nach Alternativen zu ihren bisherigen Anlageformen umzusehen. Diese finden sie zum Beispiel in Aktien an den Börsen, aber auch in der Realwirtschaft, indem sie unmittelbar in stabile Unternehmen, aussichtsreiche Projekte oder substanzstarke Immobilien investieren und von deren Erträgen und der dauerhaften Wertentwicklung profitieren. Sachwerte sind das Stichwort. Damit machen Anleger sich unabhängig von der Zinsentwicklung, gleichen die Inflationsrisiken aus und setzen auf Vermögenswachstum“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor ( www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Die investierten Vermögen helfen Unternehmen und Projektentwicklern dabei, ihr Geschäft auszubauen und langfristig zu entwickeln. „Die Rechnung ist ganz einfach: Durch das Investment partizipieren die Anleger an den wirtschaftlichen Erfolgen. Mehr Geld bedeutet mehr Wachstums- und Investitionsmöglichkeiten für die Unternehmen, wodurch sie mehr Umsätze und Gewinne machen und dementsprechend mehr Erträge ausschütten können“, sagt Stefan Kühn.

Die AUTARK-Gruppe konzentriere sich bei ihren Sachwerte-Investments auf einige spezifische Branchen, in denen die Experten echte Kompetenzen besitzen. Das sei ganz entscheidend für den Erfolg der Investments. „Wir müssen die Unternehmen und Projekte genau verstehen, deren Geschäftsmodelle und Ertragsaussichten nachvollziehen und die Beteiligungen auch operativ steuern können. Nur das führt langfristig zu echten Erfolgen. Unser Ansatz ist, dass wir uns aktiv in die Beteiligungen einbringen können, um durch unsere Erfahrung die Geschäftsentwicklung zu begleiten. Wir wollen nicht nur als Geldgeber fungieren, sondern auch als Ratgeber und Manager, wenn die Situation dies erfordert. Daher wählen wir die Beteiligungen so aus, dass wir uns immer konkret unternehmerisch einbringen können.“

Wichtig für Stefan Kühn und seine Kollegen der AUTARK-Gruppe: Sachwerte-Investitionen sind immer langlaufende Projekte für die Finanzexperten. Diese sollen über Jahre hinweg ihre positive Wirkung entfalten. Investoren, die auf eine schnelle Mark schielen, werden mit diesen strategischen Sachwert-Beteiligungen keine Freude haben, sagt Stefan Kühn; daher sollten Investoren auch Geduld bei den Investments mitbringen. „Schließlich ist dies kein Rein-raus-Geschäft: Innerhalb weniger Monate wird kein Unternehmen fette Rendite abwerfen, sodass wir bestrebt sind, die Beteiligungen lange zu halten. Erst wenn wir sehen, dass die Zukunftschancen nicht mehr vorhanden sind, stoßen wir Beteiligungen auch ab, um das Vermögen neu zu allokieren. Aber bis dahin haben die Kunden schon überdurchschnittliche Erträge durch unsere Strategie erwirtschaftet“, fasst Stefan Kühn zusammen.

Über die AUTARK-Gruppe

Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Berlin, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK-Gruppe ist die Mutter aller AUTARK-Gesellschaften, zu denen unter anderem die an der Börse Hamburg notierte AUTARK Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) gehört. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

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Autark spart: Batteriespeicher & Photovoltaik

Kostenloses Abendseminar:

Eine Stange Geld sparen, unabhängig sein und noch Gutes für die Umwelt tun? Wir zeigen Ihnen, wie es geht.

Die Batterie-Speichertechnik ist aus ihren Kinderschuhen herausgewachsen, heute geht es bei der Projektierung eines Systems aus Photovoltaikanlage und Batteriesystem nicht mehr nur noch um die Erhöhung des Eigenverbrauchs der Photovoltaik-Anlage, sondern immer häufiger auch um die Erreichung einer möglichst großen Autarkie von externen Stromlieferanten sowie Zusatzfunltionen wir die Notstromversorgung oder die Anbindung eines Elektro-Fahrzeugs.

An dem Abend möchten wir Ihnen folgende Themenkomplexe vorstellen:

Photovoltaik
Tesla POWERWALL 2
Hauskraftwerk E3/DC
Solarwatt MY RESERVE
Notstromversorgung
Wie Autark kann ich werden?
Anbindung von weiteren Stromquellen und Verbrauchern

Zur Anmeldung geht es hier
Standort: Showroom der PRIOGO AG
Strasse: Römerallee 80
Ort: 53909 – Zülpich (Deutschland)
Beginn: 07.09.2017 18:30 Uhr
Ende: 07.09.2017 21:00 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: http://www.priogo.com/veranstaltungsdetails/batteriespeicher-photovoltaik-die-garanten-ihrer-persoenlichen-unabhaengigkeit-277.html

Die Firma Priogo AG als Fachbetrieb für Photovoltaik, moderne Heiztechnik mit Wärmepumpen und Gas- und Holzheizungen bietet ihnen persönliche Beratung und Ihr individuelles Energiekonzept. Montage und Lieferung, sowie Service und Wartung, inklusive der Förderanträge und Entsorgung der alten Heizung gehören selbstverständlich dazu. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Kontakt
PRIOGO AG
Tobias Schenk
Römerallee 80
53909 Zülpich
022528352135
t.schenk@priogo.com
http://www.priogo.com

Immobilien Bauen Garten

Tipps für Bauherren: Musterhäuser inspirieren und verschaffen einen ersten Eindruck

www.gfg24.de

Bereits vor dem Bau des Eigenheims müssen Bauherren zahlreiche Entscheidungen treffen. Eine der ersten zu klärenden Fragen ist die Art der Bauweise. Soll es ein Haus in massiver Bauweise werden? Ein individuell geplantes Architektenhaus?

Um diese Entscheidung leichter treffen zu können, kann sich der Bauherr im Internet informieren und erhält dort bei den Herstellern reichlich Informationen. Noch besser ist es aber, sich bei einem Besuch von Musterhäusern zu informieren. Denn beim Durchschreiten eines solchen Hauses kann man viel besser die Möglichkeiten erkennen und bekommt ein Gefühl für die Raumgröße. Die GfG Hoch-Tief-Bau-Gesellschaft verfügt über eine Reihe von Musterhäusern im Großraum Hamburg, welche unterschiedliche Baustile und Ausstattungen zeigen. Alle Häuser sind besonders energetisch gesund und weisen eine einzigartige Architektur auf. Im ersten autarken EnergiePlus Wohnsiegelhaus mit Elektromobilität in Henstedt-Ulzburg nahe Hamburg lässt sich darüber hinaus erleben, wie sich heute Wohnen und Mobilität auf ideale Weise miteinander verbinden. Der Bauherr kann sich bei Besichtigungen einen Überblick über die verschiedenen gestalterischen Möglichkeiten der Baustile verschaffen und einschätzen, welche Bauweise am besten zum individuellen Lebensstil und persönlichen Geschmack passt. Außerdem können erste Ideen für das eigene Heim gesammelt werden, welche bei der späteren Planung sehr nützlich sein können.

Weitere Informationen zu den Musterhäusern der GfG erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Norbert Lüneburg
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Echt autark ! Drei Lösungen für mehr Unabhängigkeit

11. solbat-Anwenderforum am 4. – 5. Juli 2017 in Basel

Echt autark ! Drei Lösungen für mehr Unabhängigkeit

Das erste energieautarke Mehrfamilienhaus der Welt (Bildquelle: umweltarena.ch)

11. solbat-Anwenderforum, 4. – 5. Juli 2017 in Basel
inkl. Führung durch das erste energieautarke Mehrfamilienhaus der Welt

Kooperationspartner: IWB Industrielle Werke Basel und Pfenning Elektroanlagen

Programm http://www.solbat.de/wp-content/uploads/2017/06/solbat_AWF11_Agenda.pdf
Anmeldung https://schaeffler.wufoo.eu/forms/11-solbatanwenderforum/

Viele Gebäudeeigentümer möchten unabhängig werden von staatlichen Förderprogrammen und Markpreissteigerungen. Die Spartenkopplung von Strom und Wärme bieten hierfür vielfältige Möglichkeiten.

Auf dem zweitägigen solbat-Anwenderforum in Basel stellen am ersten Tag Hersteller, Planer und Projektierer drei Lösungen vor, wie Sonnenenergie kurzfristig und saisonal gespeichert werden kann. Am zweiten Tag besichtigen die Teilnehmer das erste energieautarke MFH vor Ort in der Schweiz. Roland Zwingli, Entwickler des Energiemanagements, führt persönlich durch das Haus, erläutert die technischen Herausforderungen und berichtet, wie der erste Winter gemeistert wurde.

– Die erste Lösung nutzt den überschüssigen Sonnenstrom für die Warmwasserzeugung (Power 2 Heat). So können auch Ein- und Mehrfamilienhäuser den Sonnenstrom von ihrem Dach zu 100 % selber nutzen und auf staatliche Förderungen verzichten.
– Die zweite Lösung verwendet einen innovativen Erdwärmespeicher, den sogenannten eTank, um Sonnenstrom und Sonnenwärme saisonal zu speichern und im Winter verfügbar zu machen.
– Die dritte Lösung zeigt am Beispiel des weltweit ersten energieautarken Mehrfamilienhaus der Welt, wie ein Haus vollständig ohne externe Energie ganzjährig mit Strom und Wärme versorgt wird.

Das Anwenderforum ist exklusiv für Fachleute aus den Bereichen Eergiewirtschaft, Energietechnologien und Wohnungswirtschaft. Die Teilnehmerplätze sind begrenzt. Die Anmeldung ist möglich unter:
http://www.solbat.de/blog/11-solbat-anwenderforum/

Webinar zum Energiekonzept

Marco Schmidt von Pfenning Elektroanlagen hat den Batteriespeicher für das autarke Mehrfamilienhaus in Brütten projektiert und stellt im einem Webinar das Energiekonzept „4S“, sowie die technische Umsetzung vor. 4 S steht für Sammeln, Speichern, Sparen und Schonen. Das Webinar gibt es nur für kurze Zeit, dauert ca. 1 Stunde und ist gratis. Termine und Anmeldung unter:
http://www.solbat.de/energiekonzept-erstes-energieautarkes-mfh-der-welt/

solbat wurde 2013 gegründet und ist ein offenes Anwendernetzwerk für Energiespeicher und Lösungen für die Energiewende. solbat unterstützt Menschen, Unternehmen und Quartiere, Gemeinden, Städte und Regionen, sich nachhaltig und zukunftssicher mit erneuerbaren Energien zu versorgen. Partner sind Unternehmen entlang der ganzen Wertschöpfungskette: vom Forschungsinstitut bis zum Endanwender, vom Startup bis zum Weltkonzern.

Firmenkontakt
solbat – Anwendernetzwerk für Energiespeicher
Dr. Harald Schäffler
Kartäuserstr. 49
79102 Freiburg
0761-20 55 14 70
hallo@solbat.de
http://www.solbat.de

Pressekontakt
schäffler sinnogy
A. Lamacz
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0761-20 55 14 70
hallo@sinnogy.de
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Autark Invest AG: Vertrauen zahlt sich aus!

Investoren der Autark Invest AG können derzeit für ihre Engagements in dem Unternehmen Aktien der neuen, an der Börse Hamburg notierten Aktiengesellschaft Autark Group erhalten. Der Markt begrüßt diesen Schritt in die volle Transparenz.

Autark Invest AG: Vertrauen zahlt sich aus!

Die Autark Invest AG wird gerade im Rahmen eines Börsengangs mit der Autark Group AG verschmolzen.

Die Finanzdienstleistungsbranche steht unter Druck. Im Zuge der weltweiten Banken- und Finanzkrise haben Gesellschaften seit 2008 einen spürbaren Vertrauensverlust erlitten. Kunden reiben sich an (vermeintlich) hohen Gebühren und intransparenten Strukturen und sind bei der Produktauswahl weniger risikobereit als noch in der Vergangenheit. Das betont Jörg Schneider, Geschäftsführer der Autark Holding, zu der auch die Autark Invest AG gehört. Das Unternehmen konzentriert sich vor allem auf Private Equity-Investments und hat auf diese Weise bei Anlegern besonders im deutschsprachigen Raum in den vergangenen Jahren mehrere 100 Millionen Euro an Kapital für die Allokation in substanzstarken Beteiligungen eingesammelt. Und die jährlich an die Investoren ausgeschüttete Rendite zeigt seit langem, dass diese Beteiligungen erfolgreich sind.

„Wir spüren, dass sich die Industrie weiterentwickeln muss, um die Kunden in Zukunft noch langfristig erreichen zu können. Sicherheit, Kontrolle und Risikomanagement stehen an erster Stelle. Dem tragen wir Rechnung und haben uns deshalb entschieden, einen doppelten Schritt zu gehen. Zum einen sind wir mit der Autark Invest AG aus Liechtenstein nach Deutschland übergesiedelt, um in unserem Heimatmarkt noch präsenter und näher an den Kunden zu sein. Wir zeigen auf diese Weise, dass wir den fortschreitenden Wunsch nach Regulierung und Transparenz der Kunden und Vertriebspartner ernst nehmen“, sagt Jörg Schneider.

Zum andere unterwerfe sich Autark mit dem Umzug auch voll den Regeln des Weißen Kapitalmarkts. Denn die Autark Invest AG werde derzeit mit der Autark Group AG verschmolzen, dann erfolgt die Notierung an der Börse Hamburg – und damit die volle Regulierung als deutsche Aktiengesellschaft mit allen Pflichten. „Die Anleger können derzeit ihre Nachrangdarlehen, in die sie bei der Autark Invest AG investiert sind, in Aktien der neuen börsennotierten Gesellschaft umtauschen. Das hat für sie nur Vorteile: Als Aktionäre sind die Anleger nicht mehr Darlehensgeber, sondern Eigentümer der Autark Invest AG. Während Zeichnern eines Nachrangdarlehens keine Mitspracherechte eingeräumt werden, haben Aktionäre gesetzlich festgelegte Rechte, beispielsweise die Teilnahme an Hauptversammlungen und Abstimmungen“, stellt Jörg Schneider heraus. Die Aktionäre profitierten in der Folge direkt vom Unternehmenserfolg der Aktiengesellschaft in Form von Kurssteigerungen und Dividendenzahlungen. Diese würden als Vorzugsdividenden ausgezahlt und hätten die gleiche Höhe wie die Zinsen der Nachrangdarlehen.

„Wir hören aus dem Markt, dass dieser Schritt sehr gut ankommt. Unsere Investoren schätzen die Möglichkeit, bei einer deutschen börsennotierten Gesellschaft zum Aktionär aufzusteigen. Für sie ist dieser Schritt ein Zeichen für unsere zukunftsorientierte Ausrichtung und ein Vertrauensbeweis zugleich. Sie sehen, dass wir mit dem uns anvertrauten Vermögen richtig umgehen und die Maßnahmen ergreifen, die nötig sind, um über die Jahre und Jahrzehnte hinweg im Markt bestehen zu können. Dieses gute Gefühl spiegeln uns Kunden und Partner wider, indem sie unseren Weg gerne mitgehen“, sagt der Geschäftsführer.

Über Autark Invest AG
Die Autark Invest AG hält als Private Equity-Investorin unter anderem Anteile an zwei Finanzinstituten sowie an 18 Biogasanlagen und ist Eigentümerin einer Unternehmensberatung für betriebliche Altersvorsorge. Zusätzlich ist die Autark-Gruppe Inhaberin von diversen deutschen Büro- und Wohnimmobilien und dem Theater am Marientor in Duisburg. In Kürze wird die Autark Invest AG an der Hamburger Börse mit der Autark Group AG verschmolzen. www.autark-holding.de

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Autark Holding
Jörg Schneider
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Hohe Renditen: Beteiligungen werden aktiv gemanagt

Die Autark Invest AG ist mit Private Equity-Investments erfolgreich. Jetzt steht die Verschmelzung mit der Autark Group AG im Rahmen des Börsengangs an der Börse Hamburg an. Das eröffnet neue Chancen für die Investoren.

Hohe Renditen: Beteiligungen werden aktiv gemanagt

Die Autark Invest AG ist mit Private Equity-Investments erfolgreich.

Stabile Erträge, ein zukunftsfähiges Konzept und aussichtsreiche Entwicklungen: Die Autark Invest AG ist ein gut funktionierendes Finanzdienstleistungsunternehmen, das sich vor allem auf Private Equity-Investments konzentriert und auf diese Weise bei Anlegern besonders im deutschsprachigen Raum in den vergangenen Jahren mehrere 100 Millionen Euro an Kapital für die Allokation in substanzstarken Beteiligungen eingesammelt hat.

„Unser Portfolio umfasst zahlreiche Assets. Wir investieren breit gefächert in unterschiedliche Branchen, um eine echte Diversifikation zu erreichen. Zu unseren Beteiligungen gehören neben Biogasanlagen in ganz Deutschland Ferien- und Gewerbeimmobilien, Beratungsgesellschaften und auch das Theater am Marientor“, sagt Jörg Schneider, Geschäftsführer der Autark Holding.

Zu der Unternehmensgruppe gehört auch die Autark Invest AG. Die Aktiengesellschaft ist vor kurzem aus Liechtenstein nach Deutschland übergesiedelt und wird gerade im Rahmen eines Börsengangs mit der Autark Group AG verschmolzen. Die Autark Group AG ist dann an der Börse Hamburg notiert und unterwirft sich als Aktiengesellschaft vollständig dem transparenten deutschen Kapitalmarktrecht und allen Regulierungsvorschriften. Derzeit können die Kunden in dem Zuge ihre Nachrangdarlehen in Aktien umwandeln oder sich auszahlen lassen. Bestehende Investoren können ihre Papiere der Autark Invest AG im Rahmen des Börsengangs gegen Aktien des Unternehmens tauschen und damit unmittelbar an den Erfolgen partizipieren. Neben der generellen Wertsteigerung der Aktie verweist Jörg Schneider auch auf die geplanten jährlichen Dividendenzahlungen in Form von Vorzugsdividenden. Sie haben die gleiche Verzinsung wie die bisher von der Autark Invest AG ausgegebenen Nachrangdarlehen.

„Durch diese Strategie haben wir in den vergangenen Jahren für unsere Anleger hohe Renditen ausgeschüttet. Wir sind aktive Investoren, die ihr Management-Know-how in die Beteiligungen einbringen und die Unternehmen dadurch dauerhaft weiterentwickeln. Wir konzentrieren uns auf die strategische, langfristige Bewirtschaftung der Assets, nicht auf kontinuierliche Transaktionen. Wir verwalten die uns anvertrauten Kundengelder mit Weitsicht, nicht mit Dollarzeichen in den Augen“, betont Kapitalmarktexperte Jörg Schneider.

Ein Beispiel für die erfolgreiche Entwicklung einer Beteiligung ist das Theater am Marientor. Das Management hat es geschafft, die brach liegende Duisburger Kultureinrichtung zu einem Hotspot für Musik, Theater und Events zu machen. Der Verwaltungsrat dazu: „Unsere Vorstellungen mit europaweit angesagten Stücken sind regelmäßig ausgebucht. Und Unternehmen und andere Institutionen nutzen das Theater am Marientor als Location für ihre Tagungen und Konferenzen.“

Jörg Schneider weist darauf hin, dass der Fokus der Private Equity-Investments auf solchen Assets liege, in denen die Manager echte Kompetenzen besäßen. „Wir können die Beteiligungen nur erfolgreich gestalten, wenn wir uns wirklich mit den Geschäftsfeldern auskennen. Dann sind wir in der Lage, unsere Kompetenzen passgenau auszuspielen und für die Anleger das beste Ergebnis zu erzielen.“

Über Autark Invest AG
Die Autark Invest AG hält als Private Equity-Investorin unter anderem Anteile an zwei Finanzinstituten sowie an 18 Biogasanlagen und ist Eigentümerin einer Unternehmensberatung für betriebliche Altersvorsorge. Zusätzlich ist die Autark-Gruppe Inhaberin von diversen deutschen Büro- und Wohnimmobilien und dem Theater am Marientor in Duisburg. In Kürze wird die Autark Invest AG an der Hamburger Börse mit der Autark Group AG verschmolzen. www.autark-holding.de

Kontakt
Autark Holding
Jörg Schneider
Im Defdahl 10B
44141 Dortmund
0800 3775555-0
joerg.schneider@autark-holding.de
http://www.autark-holding.de

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Tipps für Bauherren: Ein Besuch im Musterhaus lohnt sich!

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Bevor Bauherren mit dem Hausbau beginnen können, sind zahlreiche Entscheidungen zu treffen. Eine der zentralen Herausforderungen besteht darin, sich für die geeignete Bauweise zu entscheiden. Soll es ein Massivhaus werden? Möchte man später in einem freigeplanten Architektenhaus leben? Oder soll es ein Fertighaus sein? Neben zahlreichen Informationen im Internet und mit Hilfe von Broschüren kann der Bauherr viel über das Bauen erfahren.

Dies ersetzt jedoch nicht den Besuch in verschiedenen Musterhäusern. Der zukünftige Hausbesitzer kann sich sein eigenes Bild von den verschiedenen Haustypen machen, um zu erkennen, was am besten zur gewählten Lebensweise und zum persönlichen Geschmack passt. Darüber hinaus können bei einem Besuch der Musterhäuser Ideen entstehen, die in der späteren Planung berücksichtigt werden.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft verfügt im Großraum Hamburg über eine Reihe von Musterhäusern in verschiedenen Stilrichtungen und Ausstattungen. Diese Häuser erfüllen die modernsten Ansprüche an Energieeffizienz, Haustechnik und Gesundheitsschutz. Eines der modernsten Einfamilienhäuser Europas wurde von der GfG in Kooperation mit dem Verband Wohnsiegel – Das europäische Markenhaus und namhaften Industriepartnern geplant und in Henstedt-Ulzburg bei Hamburg gebaut. Energetisch und technologisch setzt dieses Musterhaus neue Maßstäbe, denn es verbraucht weder Öl noch Gas und kann autark ohne Stromanschluss betrieben werden.

Informationen zu den GfG-Musterhäusern erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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