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Sonstiges

Galileo-Park startet in die neue Saison: Eröffnung am 25. März

Automaten und Roboter gab es schon vor mehr als 2.500 Jahren

Galileo-Park startet in die neue Saison: Eröffnung am 25. März

Hightech und Natur sind die Schwerpunkte der diesjährigen Ausstellungssaison im Galileo-Park

Lennestadt-Meggen, 17. März 2017.
Schon die alten Griechen hatten Roboter, Automaten und Technologien, um sich das Leben leichter zu machen. Vieles von dem, was wir heute als moderne Erfindung preisen, gab es ursprünglich schon in der Zeit zwischen 700 v. Chr. und 100 n. Chr. Das beweist die Ausstellung „Hightech aus dem antiken Griechenland“, die vom 25. März an im Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden zu sehen sein wird. Hightech ist auch das Jahresmotto, unter dem die gesamte Saison des Galileo-Parks steht. Rund 15 Veranstaltungen sind neben den drei Hauptausstellungen insgesamt geplant. Gezeigt werden technische Innovationen von der Antike bis zur Neuzeit, die jeder hautnah erleben, ausprobieren und experimentell ergründen kann.

„Hydraulik, Feinmechanik, ja selbst rudimentäre Computer und Automaten – das alles gab es schon im alten Griechenland“, verrät Julia Schürrer, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Galileo-Park. „Das wird unsere diesjährige Hauptausstellung eindrucksvoll beweisen.“ Gezeigt werden unter anderem Roboter und Automaten, die schon vor mehr als 2.500 eingesetzt wurden. „Erstaunliche Erfindungen, die ihren Ursprung in der Antike hatten, die aber in der Völkerwanderungszeit und im Mittelalter in Vergessenheit gerieten, um in der Neuzeit wieder entdeckt zu werden“, verspricht Schürrer und verweist unter anderem auf den Heronsball, ein antiker Vorläufer der Dampfmaschine. Vieles von dem, was wir heute als moderne, ja industrielle Erfindung ansehen, sei in Wahrheit gar nicht so neu. Die Ausstellung „Hightech aus dem antiken Griechenland“ beweise, welch technische Innovationskraft schon vor tausenden von Jahren vorhanden war und wie schon damals Technik das Leben der Menschen prägte.

Alle Exponate stammen aus dem Museum of Ancient Greek Technology, das von Kostas Kotsanas betrieben wird, der als Kurator und Leihgeber maßgeblich an der Ausstellung beteiligt war. „In der Ausstellung stecken mehr als 25 Jahre intensiver Forschung. In Eigenregie, ohne staatliche Zuschüsse hat Kostas Kotsanas hier grundlegendes Menschheitswissen zu Tage gefördert und für Besucher leicht verständlich und erlebbar aufbereitet“, schwärmt Julia Schürrer, die für die konkrete Umsetzung im Galileo-Park verantwortlich zeichnet.

In einem „Labyrinth des Unerklärlichen“ werden zudem mehr als 30 Exponate zu sehen sein, die beispielhaft zeigen, wie die damaligen komplexen Geräte funktioniert haben. Das Spektrum reicht von Automaten und Uhren über Einblicke in die Wassertechnologie bis hin zu Werkzeugen, Maschinen und Messgeräten aus dem Altertum. Selbst Aspekte einer frühzeitlichen Telekommunikation und Astronomie werden beleuchtet, ebenso antikes Spielzeug und Alltagstechnologien. „Wir sind sehr stolz auf diese Ausstellung. Erstmals wird das Thema Hightech und Antike derart präsentiert. Als Wissens- und Rätselpark, in dem Lernen Spaß machen soll und wo wir Köpfe und Herzen großer und kleiner Entdecker erreichen möchten, setzen wir hier neue Maßstäbe“, freut sich Schürrer.

Die Ausstellung „Hightech aus dem antiken Griechenland“ ist vom 25. März bis zum 26. November im Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden in Lennestadt-Meggen zu sehen. Geboten werden während dieser Zeit auch zwei weitere Ausstellungen, viele Events sowie Erlebnis-Highlights für die ganze Familie. Weitere Informationen sowie alles rund um die Themen Eintrittspreise, Öffnungszeiten, Anfahrt und gastronomische Besonderheiten gibt es immer aktuell unter www.galileo-park.de

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

Weitere Informationen unter www.galileo-park.de

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Kunst Kultur Gastronomie

24 KNOTEN – Bachelorausstellung und Rundgang der BTK Berlin

Land in Sicht – das erste Ziel auf der Route der 24 Absolventen der Studiengänge Kommunikationsdesign, Motion Design und Fotografie der BTK – Hochschule für Gestaltung ist erreicht!

24 KNOTEN - Bachelorausstellung und Rundgang der BTK Berlin

24 Knoten – Bachelorausstellung und Rundgang der BTK – Hochschule für Gestaltung

Bevor sich der Anker schon bald wieder lichtet, für neue Abenteuer, Reisen und Manöver, werfen sie während der Bachelor-Ausstellung „24 Knoten“ am Donnerstag, 25. Juli 2013 um 19 Uhr im Freien Museum, Bülowstr. 90, einen Blick zurück auf ihre Reise und auf das, was dort entstanden ist.

Ab dem 25.7.2013 findet auch der jährliche Rundgang der BTK statt. Die Hochschule öffnet ihre Räume und zeigt die besten Arbeiten aus den Bachelor-Studiengängen Kommunikationsdesign, Fotografie, Motion Design, Interaction Design und Illustration sowie aus dem Master-Studiengang Media Spaces.

Beide Veranstaltungen sind öffentlich und kostenfrei. Weitere Informationen unter www.btk-fh.de/24knoten oder Tel. 030 – 338 539 510.

Vernissage: 25. Juli 2013, um 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 26. Juli bis 2. August 2013, täglich von 12 – 19 Uhr, Freies Museum, Bülowstr. 90 in Berlin
Rundgang: 25. Juli 2013 ab 19 Uhr, 26. und 27. Juli 2013, täglich von 15 – 19 Uhr, BTK – Hochschule für Gestaltung, Bernburger Str. 24/25 in Berlin

Die BTK – Hochschule für Gestaltung ist staatlich anerkannt und konzentriert sich mit ihren zukunftsorientierten Studiengängen auf vielfältige Tätigkeitsfelder in der Medien- und Kommunikationsbranche. Alle Studiengänge sind von der ZEvA akkreditiert und schließen mit dem international anerkannten Abschluss „Bachelor of Arts“ ab. Die BTK bietet ihre Studiengänge in Berlin, Hamburg und Iserlohn an.

Kontakt:
BTK – Hochschule für Gestaltung
Meike Kieslich
Bernburger Straße 24/25
10963 Berlin
030 338539511
m.kieslich@btk-fh.de
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Kunst Kultur Gastronomie

„Der Blick des Anderen“- BTK lädt zu Ausstellung im Rahmen des Europäischen Monats der Fotografie

Die Berliner BTK – Hochschule für Gestaltung nimmt am 5. Europäischen Monat der Fotografie teil. Neben der Ausstellung „Der Blick des Anderen“, welche am 26.12.2012 um 19:00 Uhr mit einer Vernissage eröffnet wird, können die Vorträge „Real Landscapes“ von Fotograf Thomas Wrede und „Photography in Berlin“ von BTK-Dozent und Fine Art Artist James Higgenson besucht werden. Alle Veranstaltungen sind öffentlich und kostenfrei.

"Der Blick des Anderen"- BTK lädt zu Ausstellung im Rahmen des Europäischen Monats der Fotografie

Bereits zum zweiten Mal nimmt die BTK – Hochschule für Gestaltung am Europäischen Monat der Fotografie teil. Unter dem Motto „Der Blick des Anderen“ sollen die Gäste Ihren ganz eigenen „AugenBLICK“ erleben.

54 junge Fotografen, Studierende der BTK – Hochschule für Gestaltung, hielten auf unterschiedlichste Weise an verschiedenen Orten der Welt Momente fest, die einen Einblick in eine andere Realität zeigen – einen Blick auch hinter die Fassade. So fanden sich diese besonderen Augenblicke zum Beispiel in Vietnam, Rumänien, Israel, Indien, Amerika oder in Berlin. Erstmals stellen auch die Lehrenden der BTK fotografische und filmische Beiträge aus.

Eröffnet wird die Ausstellung am Freitag, 26. Oktober 2012, 19.00 Uhr in der BTK in der Bernburger Str. 24-25 in Berlin. Persönliche Führungen können telefonisch unter 30 – 338 539 510 oder per E-Mail (berlin@btk-fh.de) vereinbart werden.

Ausstellungseröffnung: Freitag, 26. Oktober 2012, 19:00 Uhr
Ausstellung: Samstag, 27. Oktober 2012 – Sonntag, 25. November 2012
Öffnungszeiten: Mo-Fr, 15:00-19:00 Uhr, Sa 12:00-18:00 Uhr

Ebenfalls im Rahmen des Europäischen Monats der Fotografie (MdF) hält Fotograf Thomas Wrede am Mittwoch, 31.10.2012 um 19:00 Uhr einen Gastvortrag: REAL LANDSCAPES. Er präsentiert Arbeiten, die die Sehnsucht nach der Natur und ihre mediale Umsetzung zum Inhalt haben.

James Higgenson, BTK-Dozent und Fine Art Artist aus Los Angeles, stellt am Donnerstag, 08. November 2012 um 19 Uhr in einem Vortrag dem interessierten Publikum das Thema „Photography in Berlin“ vor. Die Ergebnisse der Fotografie Summer School werden ausgestellt sowie ein Ausblick auf den vom 22.7. bis 9.8.2013 stattfindenden internationalen Fotografiekurs gegeben.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.btk-fh.de/mdf

Die Berliner Technische Kunsthochschule (BTK) ist staatlich anerkannt und konzentriert sich mit ihren zukunftsorientierten Studiengängen auf vielfältige Tätigkeitsfelder in der Medien- und Kommunikationsbranche. Alle Studiengänge sind von der ZEvA akkreditiert und schließen mit dem international anerkannten Abschluss „Bachelor of Arts“ ab. Zum Wintersemester 2012/13 startet erstmals der Master-Studiengang Design/Digitale Räume. Ebenfalls zum Oktober 2012 eröffnet die BTK eine Hochschule auf dem Campus Seilersee in Iserlohn.

Die BTK ist Teil des Laureate International Universities Netzwerks mit mehr als 62 Universitäten in 28 Ländern. Diesem Netzwerk gehört auch die Schwesterhochschule BiTS an.

Kontakt:
Berliner Technische Kunsthochschule
Meike Kieslich
Bernburger Straße 25-26
10963 Berlin
030 338539-514
m.kieslich@btk-fh.de
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Pressekontakt:
BTK – Hochschule für Gestaltung
Martina Stuppy
Bernburger Straße 25-26
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Kunst Kultur Gastronomie

Ausstellungseröffnung „Das Wagnis des Schönen“ Bernd Krüerke

Am 17. März um 17 Uhr lädt Galerie Göldner in Bordesholm herzlich ein zur Ausstellungseröffnung von „Das Wagnis des Schönen- Landschaften, Akte und Grafiken“ des Berliner Künstlers Bernd Krüerke.
Ausstellungseröffnung "Das Wagnis des Schönen" Bernd Krüerke
Bernd Krüerke bei der Vorstellung der Auswahl zur Ausstellung

Der Titel der Ausstellung in der Galerie Göldner folgt einer kleinen Textpassage aus dem Buch von Bernd Krüerke -„Dem Zeitgeist fremd“- und beschreibt die getroffene Werkauswahl so:

DAS VERDÄCHTIG SCHÖNE
In der Gegenwartskunst wird ernst gemeinte Schönheit schnell als Fehlorientierung angesehen, was wir überwunden haben. Wie kurz gedacht. Die Kunst aller Kulturkreise zeigte in der ihr jeweils eigenen Form Schönheit. Sie war der Grundstoff aller Gestaltung, und Goethe nannte das Schöne ein „Urphänomen““.
Welchen Motiven folgt diese moderne Abkehr vom Schönen?“

Die ausgestellten Ölgemälde und Grafiken sind Abbilder des Schönen und greifen damit einen Kunstbegriff auf, der in Verruf gekommen ist. Lange Zeit war Kunst erst Kunst, wenn man mit einem Gefühl absoluter Ratlosigkeit vor der Werken stand und in Demut den Beschreibungen zu dem lauschte, was man vor Augen hatte. Es gab ein Diktat, dass Kunst sich nicht erschließen dürfe, denn sonst sei es eben keine Kunst.
Bernd Krüerke kommt es dagegen darauf an, den „Geist des Ortes“ auszudrücken. „Nie denke ich daran, ob das entstehende Bild Freunde finden wird und ob man es auch als modern ansehen kann.[…] Mit meinen Möglichkeiten spreche ich unbeholfen etwas nach, was die Natur mir mit unwiederholbar schöner Stimme leise vorsingt.“ (aus dem Katalog: Dem Zeitgeist fremd von B. Krüerke.

Bernd Krüerke, Jahrgang 1944, erhielt seine künstlerische Ausbildung zwischen 1968 und 1974 an der UdK-Berlin (damals HdK-Berlin) bei Prof. Bachmann (1922-1989) und lebt freischaffend in Berlin-Schöneberg. 2008 und 2009 lag der landschaftliche Arbeitsschwerpunkt des Malers – bevor alles in charakterloser Modernisierung versinkt – im südöstlich von Berlin gelegenen Spreewald. Aktuell widmet er sich in seinen Bildern dem Thema Ballett.
Für die Galerie Göldner hat Bernd Krüerke nun eine Auswahl an Bildern zusammengetragen, die einen Querschnitt seines Schaffens zeigt. Manche von Ihnen haben diesen Maler vielleicht schon einmal kennen gelernt, als er 2005 und 2007 als Gast der Norddeutschen Realisten im norddeutschen Raum unterwegs war in den Projekten „Obere Treenelandschaft“ und „Kirchen der Landschaft Angeln und Flensburg“.
Für alle, die Bernd Krüerke noch nicht kennen, bietet sich jetzt die wunderbare Gelegenheit, Versäumtes nachzuholen.
Die Eröffnung findet statt am 17. März um 17 Uhr und die gesamte Ausstellung läuft anschließend bis zum 28. Mai.

Weitere Informationen und einen Bericht über den Werkstattbesuch bei Bernd Krüerke gibt es auf der Webseite der Galerie Göldner

Die Galerie Göldner – Rund um Kunst ist eine Bilder- und Rahmengalerie in Bordesholm, die sich hier vor Ort im zweiten Jahr ihres Bestehens befindet. Schwerpunkte des Angebotes sind Einrahmungen, mit und ohne Passepartouts, Auftragsmalerei und der Verkauf von Grafiken, originaler Kunst und Kunstdrucken. Ein umfangreiches Sortiment an Postkarten und ausgesuchte Geschenkartikel runden das Angebot ab.
Die Inhaberin Katrin Göldner ist seit 20 Jahren in der Branche tätig und vielen Menschen aus der Region vor allem aus den ersten 10 Jahren ihrer selbständigen Existenz in Kieler Sophienhof bekannt.
Neben dem Besuch im Ladengeschäft kann man auch den Vor-Ort-Service der Galerie Göldner in Anspruch nehmen und einen Beratungsbesuch direkt in die Praxis, Kanzlei oder einfach nach Hause vereinbaren.

Daten der Ausstellung:
Vernissage am 17 März 2012 um 17 Uhr.
Der Künstler ist anwesend.
Dauer: bis 28 Mai 2012
Adresse:
Galerie Göldner – Rund um Kunst
Eidersteder Str. 24
24582 Bordesholm
Telefon: 04322- 88 57 151
www.rundumkunst.de
info@rundumkunst.de

Kontakt und weitere Fragen gerne an Katrin Göldner.
Galerie Göldner – Rund um Kunst
Eidersteder Str. 24
24582 Bordesholm
Telefon: 04322- 88 57 151
www.rundumkunst.de
info@rundumkunst.de

Bildmaterial: jpg in druckfähiger Auflösung.
Fotografin: Maike Brzakala, Am Waldbach 4, 24582 Bordesholm. Tel.: 04322-44 36 007
Download-Link zu den Bildern in hoher Auflösung:
http://www.rundumkunst.de/medieninfo/
Die Galerie Göldner – Rund um Kunst ist eine Bilder- und Rahmengalerie in Bordesholm, die sich hier vor Ort im zweiten Jahr ihres Bestehens befindet. Schwerpunkte des Angebotes sind Einrahmungen, mit und ohne Passepartouts, Auftragsmalerei und der Verkauf von Grafiken, originaler Kunst und Kunstdrucken. Ein umfangreiches Sortiment an Postkarten und ausgesuchte Geschenkartikel runden das Angebot ab.
Foto: Maike Brzakala
Die Inhaberin Katrin Göldner ist seit 20 Jahren in der Branche tätig und vielen Menschen aus der Region vor allem aus den ersten 10 Jahren ihrer selbständigen Existenz in Kieler Sophienhof bekannt.
Neben dem Besuch im Ladengeschäft kann man auch den Vor-Ort-Service der Galerie Göldner in Anspruch nehmen und einen Beratungsbesuch direkt in die Praxis, Kanzlei oder einfach nach Hause vereinbaren.

Galerie Göldner – Rund um Kunst
Katrin Göldner
Eidersteder Str. 24
24582 Bordesholm
04322- 88 57 151

http://www.rundumkunst.de
info@rundumkunst.de

Pressekontakt:
Galerie Göldner
Katrin Göldner
Eidersteder Str. 24
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Kunst Kultur Gastronomie

Zwei Ikonen – ein Porträt

Fotokünstler Alex Guofeng Cao präsentiert seine gefeierten Mosaik-Werke erstmals in Deutschland / Ausstellung Two in One noch bis 27. August 2011 in Frankfurt
Zwei Ikonen - ein Porträt

In den USA ist er bereits ein Shootingstar: Alex Guofeng Cao. Mit seinen ikonenhaften Porträts berühmter Persönlichkeiten verzeichnet der in New York lebende chinesische Fotokünstler sensationelle Erfolge. Gestern feierten seine einzigartigen Mosaik-Werke in Frankfurt ihre Deutschland-Premiere – und Cao selbst begrüßte die Kunstinteressierten beim Eröffnungsempfang in den Alp Galleries.

„Imposant und fesselnd zugleich!“
Ob JOHN LENNON versus ELVIS, HEPBURN versus DIETRICH oder WARHOL versus MAO – Alex Guofeng Cao setzt bedeutende Ikonen der Popkultur des 20. Jahrhunderts in faszinierender Weise miteinander in Beziehung. „Die Bilder sind imposant und fesselnd zugleich. Als Betrachter fühlt man sich geradezu in sie hineingezogen“, kommentiert Galerist Paul B. Grosse begeistert. „Wir freuen uns sehr, dass Cao hier in den Alp Galleries erstmals seine Werke in Deutschland ausstellt!“ Die großformatigen Bilder ziehen den Betrachter schon aus weiter Entfernung in ihren Bann. Doch erst bei näherem Hinsehen zeigt sich, was das Besondere dieser Porträts ausmacht: Jedes Hauptmotiv setzt sich zusammen aus Kleinstbildern eines weiteren, mit ihm eng verbundenen Motivs. Two in One, zu deutsch zwei in eins, lautet daher der passende Titel der Ausstellung. Zum ersten Mal überhaupt wird hier auch das neue Porträt TAYLOR versus BURTON präsentiert, auf dem das wohl berühmteste Paar der Filmgeschichte wieder zusammenfindet.

Mosaike des modernen Zeitalters
Alex Guofeng Cao überträgt die alte Kunstform der Antike in das moderne Zeitalter. Die pixelhaft unterlegten Bilder sind technisch höchst anspruchsvoll und riefen bereits euphorische Reaktionen beim amerikanischen Publikum hervor. „Es ist erstaunlich, wie diese kunstvoll angelegten Mosaike Verbindungen und Bezüge zwischen den beiden abgebildeten Stars suggerieren“, betont Paul B. Grosse. „Die winzigen Abbildungen verschmelzen wie ein Konglomerat von DNA-Zellen zu einem überlebensgroßen Portät. Einfach fantastisch!“

Die Ausstellung Two in One mit den Werken von Alex Guofeng Cao ist noch bis zum 27. August 2011 in den Alp Galleries in der Eschborner Landstraße 164 zu sehen (Öffnungszeiten: Dienstag – Freitag, 11.00 – 17.00 Uhr, weitere Termine nach Absprache).

Über Alex Guofeng Cao
Alex Guofeng Cao, 1969 in China geboren, besuchte die Highschool in den USA und lebt und arbeitet heute als Fotokünstler in New York City. Caos Wurzeln liegen in der kommerziellen Fotografie und in der Porträtierung berühmter Persönlichkeiten. Inspiriert durch Vorbilder wie Irving Penn, Richard Avedon, Edward Weston und Robert Mapplethorpe studierte Cao intensiv die Methoden der Fotografie und experimentierte mit deren Techniken. Sein bevorzugtes Medium war und ist das Schwarz-Weiß-Bild.
Für seine neuesten Arbeiten, eine Porträtserie von Popkultur-Ikonen, waren die ideellen Formen und Proportionen antiker Skulpturen sowie antike Mosaikböden und -wände in Neapel und Pompeji, die ihn während einer Italienreise beeindruckten, Quellen der Inspiration. Außerdem beeinflusste ihn die von Andy Warhol angeführte amerikanische Pop-Art-Bewegung. www.alexguofengcao.com

Über Alp Galleries
Alp Galleries wurde im Jahr 2000 in New York von Maria-Anna Alp gegründet mit dem Ziel, aufstrebenden deutschen Künstlern eine Plattform für Ausstellungen und künstlerischen Austausch zu bieten. Bekannt wurde Alp Galleries in New York als Ort der Begegnung und für den europäischen Salon-Charakter ihrer Vernissagen und Ausstellungen. Nach einer Teilnahme am Shanghai Art Salon 2003, eine der ersten Messen für zeitgenössische Kunst in China, erweiterte sich der Fokus der Galerie auf die Zusammenarbeit mit Künstlern und Ausstellungen in New York, Frankfurt und Shanghai.
Alp Galleries ist bei Christo und Jeanne-Claude als Händler akkreditiert. 2005 hat die Galerie The Gates, Central Park, New York City vor und während der Installation eng begleitet und das Projekt durch die Vermarktung und den Verkauf von Christos Zeichnungen und Kollagen unterstützt. Zudem engagiert sie sich für das im Sommer 2013 geplante Projekt Over the River, Project for the Arkansas River, State of Colorado.
Seit 2009 ist der Hauptsitz von Alp Galleries Frankfurt am Main, wo Maria-Anna Alp das Konzept „Kunstachse New York – Frankfurt – Shanghai“ fortführt und Ausstellungen von amerikanischen, deutschen und chinesischen Künstlern in einem Loft mit Salon-Atmosphäre realisiert. Die Galerie stellt regelmäßig auf bedeutenden internationalen Messen in New York, Miami, Shanghai, Basel und Köln aus. www.alpgalleries.com

Alp Galleries
Maria-Anna Alp
Eschborner Landstraße 164
60489 Frankfurt am Main
069/9767 1584
www.alpgalleries.com
mariaanna@alpgalleries.com

Pressekontakt:
Semnar & Wolf Kommunikation
Tanja Selbach
Hainer Weg 48
60599 Frankfurt
tselbach@swk-ffm.de
069/91 33 31 -0
http://www.swk-ffm.de