Tag Archives: Ausstellung

Kunst Kultur Gastronomie

Osmose Spectrale

Ausstellung mit Lichtinstallation von Victoria Coeln in Wien

Osmose Spectrale

(Bildquelle: Leon Billerbeck)

„Osmose“ bezeichnet in den Naturwissenschaften Austausch, Aufnahme und Umwandlung von Stoffen und Gemischen. „Spectrale“ referiert auf das Farbspektrum, das sich bei der Aufspaltung von weißem Licht durch ein Prisma ergibt. Beispielsweise formen Spektralfarben den Regenbogen. In der Ausstellung verweist „Osmose Spectrale“ auf die besondere Wechselbeziehung von Mensch und Kunst.

In „Osmose Spectrale“ sind diese Spektralfarben entweder in Reinform oder in aparten Modulationen in den Arbeiten der elf internationalen KünstlerInnen zu finden. Das intensive Hineinversetzen in das Farben- und Formenspiel der vornehmlich abstrakten Kunstwerke in verschiedenen Genres – Malerei, Skulptur, Fotografie, Mixed Media und Lichtkunst – kann für die AusstellungsbesucherInnen eine völlig neue Erfahrung darstellen. Laut der französischen Kuratorin und Fotokünstlerin Lyza Sahertian, die dieses außergewöhnliche Ausstellungsprojekt in Wien realisiert, führt das „Ineinanderübergehen der Farben auch zu einer Verschmelzung der Sinne“. Die Osmose wird bewirkt, indem die Farben und Formen in den BetrachterInnen widerhallen, das Bewusstsein schärfen oder positive Energien freisetzen.

Im Rahmen von „Osmose Spectrale“ entsteht eine radikal neue Arbeit in situ. Kuratorin Lyza Sahertian und Künstlerin Victoria Coeln, bekannt für ihre chromotopen Lichtinterventionen im öffentlichen Raum (KatharinenPassion, Frankfurt 2018, CrossingRealities_CYPRUS, Zypern 2017, Verhüllungen, Wiener Stephansdom 2017), erarbeiten am 21. Mai – in progress – einen chromotopen Lichtkörper. Diese Raumintervention wird die Werke der anderen KünstlerInnen einbeziehen und Territorien, ihre Grenzen und spektral-osmotischen Wechselwirkungen verhandeln.

TEILNEHMENDE KÜNSTLERiNNEN:
Ukyo Aoshima – Malerei (JP), Leon Billerbeck – Fotografie (DE), Victoria Coeln – Lichtkunst (AT), Jules Grandsire – Mixed Media (FR), Jean-Marie Huriot – Fotografie (FR), Maija Lyytinen – Collage (FI), Miodrag Perić – Skulptur (SRB), M.M Redemann – Fotografie (DE), Viola Rühse – Fotografie (AT), Lyza Sahertian – Fotografie/Video (FR), Bogdan Trybel – Malerei (PL)

KURATORIN: Lyza Sahertian, Paris / New York

CHROMOTOPE INTERVENTION
Montag, 21. Mai 2018, 18 Uhr
Work in progress – Lyza Sahertian (Kuratorin) und Victoria Coeln (Künstlerin)
Die Lichtinstallation wird anschließend während der gesamten Ausstellungsdauer zu erleben sein.

MIDISSAGE
Samstag, 26. Mai 2018, 18 Uhr
Lyza Sahertian (Kuratorin) und KünstlerInnen mit Wein von Heinz Kastner und Musik

ARTIST TALK
Montag, 28. Mai 2018, 20 Uhr
Victoria Coeln (Künstlerin), Andreas Spiegl (Moderation / Kunst- und Kulturwissenschaftler), Viola Rühse (Bildwissenschaftlerin)

KONZERT
Donnerstag, 31. Mai 2018 (Fronleichnam), 17 Uhr
„I Flauti Traversi“ mit Konservatoriums-Studierenden

AUSSTELLUNGSDAUER: Montag, 21. Mai – Samstag, 2. Juni 2018, Mo.-So. 15-21 Uhr

ORT: Ausstellungsraum, Gumpendorfer Straße 23, 1060 Wien, www.ausstellungsraum.at

Mit freundlicher Unterstützung durch das Weingut Heinz Kastner.

KONTAKT: Viola Rühse / Assistenzkuratorin, Wien, vr@photowords.de, +43 (0) 664 96 99 117

Ausstellungsorganisation

Firmenkontakt
Viola Rühse
Viola Rühse
Schelleingasse 2/5
1040 Wien
00436649699117
vr@photowords.de
http://www.photowords.de

Pressekontakt
Photowords
Viola Rühse
Schelleingasse 2/5
1040 Wien
00436649699117
vr@photowords.de
http://www.photowords.de

Kunst Kultur Gastronomie

DIE MAGIE DER SCHRIFT

Gemeinsam auf den Spuren unseres einzigartigen Ausdrucks

DIE MAGIE DER SCHRIFT

Noch bis zum 20. Mai 2018 findet die Ausstellung „DIE MAGIE DER SCHRIFT – Gemeinsam auf den Spuren unseres einzigartigen Ausdrucks“ statt. Das Gebäude, eine ehemalige Zechen-Maschinenhalle mit Industriecharme in Bochum, hat viel Weite und Höhe, genauso wie die Bandbreite der hier mitmachenden und ausstellenden 21 TeilnehmerInnen. Ob Künstler, Laien, Professionelle oder Kunsthandwerker – ein jeder von Ihnen spiegelt ein Teil unserer gegenwärtigen Schriftkultur wieder. Hier geht es nicht rein um Perfektion sondern auch und vor allem um Vollkommenheit. Vollkommen ich!

In Zeiten, wo die Handschrift mehr und mehr verkümmert, möchten wir mit unserer Gemeinschafts- und Mitmachausstellung ein Zeichen setzen für die handgemachte Schrift und das Schreiben. Da geht es auch um die Frage: Wie ist meine ganz persönliche Beziehung zur Schrift? Kann ich zu ihr (mir) stehen? – Sie sehen an dieser Stelle vielleicht, dass solche Fragen schnell einmal über das Thema Schrift hinausgehen – und da wird es für mich wirklich spannend! Hier verweben sich die Fragen, Mittel, Instrumente und Antworten zu einem Teppich, der viel mit mir selber zu tun hat. Denn Schrift ist Ausdruck!

Übrigens, unsere Ausstellung lädt Besucher aller Altersstufen zum Mitmachen ein. Es gibt Vorführungen und Tische, an denen man experimentieren, und mit seinen Werken die Ausstellung laufend ergänzen kann. Zudem Mini-Workshops für Schulklassen und Private, SchriftKino, Kunsthandwerkermarkt mit Schwerpunkt Schrift und ein kleines aber feines Cafe Lettera.

Wir freuen uns über viele beherzte Schriftfreunde und Schriftbegeisterte aller Altersklassen. Dies ist eine Ode an die Schrift und das Schreiben, an unseren persönlichen Ausdruck und das Bekenntnis, dass ein jeder Schrift kann – aber jeder anders…

Weitere Infos und Impressionen sind auf unserer Website zu entdecken:

Die Magie der Schrift

Mit ausdrucksstarken Grüßen

Simone Rahn-Crettenand

Initiatorin/Koordinatorin der Ausstellung

SIMONE RAHN-CRETTENAND

Selbständige Kalligrafin & Handschrift-Coaching

Kontakt
Simone Rahn-Crettenand
Simone Rahn-Crettenand
Voßkuhlstraße 58
44797 Bochum
017622801978
screttenand@yahoo.com
http://www.Die-Magie-der-Schrift.de

Immobilien Bauen Garten

JOLEKA eröffnet neue Ausstellung in Kalenborn

Innovationen aus Fenster- & Haustürenbranche

JOLEKA eröffnet neue Ausstellung in Kalenborn

Herzlich willkommen in unserer neuen Ausstellung

Die auf Fensterbau und Haustüren spezialisierte JOLEKA GmbH & Co. KG heißt ab sofort alle interessierten Bauherren in ihrer neuen Ausstellung herzlich willkommen. Neben hochwertigen Standardlösungen werden insbesondere auch top-aktuelle Innovationen präsentiert. Denn das Familienunternehmen legt großen Wert darauf, seinen Kunden neben den „Klassikern“ im Haustüren- & Fensterbau stets auch die modernsten Branchentrends präsentieren zu können.

Die neue Ausstellung, gleich neben dem JOLEKA-Werk in Kalenborn-Scheuern, eröffnet pünktlich zu einem wichtigen Jubiläum des Traditionsbetriebs: Vor fünfzig Jahren begann das Unternehmen sich auf den Bau von Kunststoff-Fenstern zu spezialisieren. Doch bereits seit der eigentlichen Gründung 1935 hat sich das Unternehmen Innovation und Qualität auf die Fahnen geschrieben. Dafür ist JOLEKA auch heute noch bekannt.

Und darauf wurde auch bei der Auswahl der Haustüren und Fenster für den neuen Ausstellungsbereich explizit geachtet. „Eine große Nachfrage haben wir zur Zeit nach Fenstern mit einer integrierten Jalousie“, berichtet Fabian Rieder, Geschäftsführer bei JOLEKA. Er erklärt: „Bei dieser Fenster-Innovation befinden sich die Lamellen zwischen zwei Glasscheiben. So können sie weder einstauben noch klappern. Und sind zudem noch gut geschützt. Das kommt sehr gut an bei den Kunden.“ Aber auch Kunststoff-Fenster mit aufgesetzten Aluschalen seien ein regelrechter Trend. Der Vorteil hier: Bauherren erhalten ein langlebiges PVC-Produkt mit der eleganten Optik eines Aluminiumfensters zu einem moderaten Preis.

Im Haustüren-Bereich steigt ebenfalls das Interesse an modernen Produkten. So werde unter anderem verstärkt nach Keramik-Haustüren mit besonderen Designs, beispielsweise in Beton-Optik, nachgefragt. Zum Ende des Monats sei bereits eine weitere Haustüren-Neuheit in Planung. „Der Vintage-Look ist seit einiger Zeit sehr angesagt. Als Antwort auf diesen Trend, nehmen wir eine ganz besondere Haustür ins Programm auf. Eine Haustür mit einer natürlich-rustikalen Echtholzoberfläche aus Eiche, eingesetzt in einen eleganten Rahmen in Stahl-Optik. Diese Tür ist in meinen Augen moderne Eleganz pur“, schwärmt Rieder.

Das Unternehmen lädt interessierte Bauherren herzlich ein, sich ein eigenes Bild über JOLKEA-Klassiker und -Innovationen der Haustüren- und Fensterbranche zu verschaffen. Während sich die kleinen Gäste über einen eigenen Spielbereich freuen, können sich Mama und Papa (oder auch Oma und Opa) ausführlich beraten lassen. Empfehlenswert ist stets eine vorherige Terminabsprache per Telefon oder Mail.

Öffnungszeiten der JOLEKA-Ausstellung:

Montag bis Donnerstag
von 7:00 Uhr bis 12:00 Uhr sowie von 12:30 Uhr bis 17:00 Uhr

Freitag
von 7:00 Uhr bis 12:00 Uhr sowie von 12:30 Uhr bis 16:00 Uhr

Die JOLEKA GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen in der 4. Generation, mit Sitz in Kalenborn-Scheuern, Verbandsgemeinde Gerolstein. Der Eifeler Traditionsbetrieb beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter. Darunter Ingenieure, Schreinermeister, Monteure und Fachberater.
Das Fertigungs- und Service-Programms des Unternehmens richtet sich an Hauseigentümer in und rund um die Eifel. Es reicht von der Beratung über die eigene Produktion der Kunststoff-Produkte bis hin zum fachgerechten Einbau von Wintergärten, Haustüren und Fenstern. Das Unternehmen bietet zudem zusätzliche Service-Angebote wie Gebäude-Sicherheits-Checks oder Smart-Home-Einrichtungen, sowie einen ausführlichen Beratungsbereich auf der neuen Website.

Kontakt
JOLEKA GmbH & Co. KG
Fabian Rieder
Hauptstraße 2
54570 Kalenborn-Scheuern
06591 95200
06591 952030
info@joleka.de
http://www.joleka.de

Sport Vereine Freizeit Events

Es geht ums Eingemachte!

Sportmoderator Arnd Zeigler eröffnet Ausstellung „Abpfiff – Wenn der Fußball Trauer trägt“
auf der BEFA FORUM 2018 vom 10. bis 12. Mai 2018

Es geht ums Eingemachte!

Ausstellung „Abpfiff – Wenn der Fußball Trauer trägt“ (Bildquelle: 56m)

„Dahin, wo es wehtut.“ Das ist der Titel des Programms, mit dem der Journalist, Moderator, Stadionsprecher, Sänger und Autor Arnd Zeigler, der zurzeit durch deutsche Städte reist. Am 10. Mai wird er seine Tournee wieder unterbrechen, denn um 10.30 Uhr eröffnet er in der Düsseldorfer Messe die Ausstellung „Abpfiff – Wenn der Fußball Trauer trägt“.

Bereits mit der umfassenden Themenverknüpfung von Fußball und Tod gehen Stiftung und Kuratorium Deutsche Bestattungskultur als Organisator neue Wege. Erst recht mit der Wahl des Moderators, der sich „hingebungsvoll auch den absurden Seiten des Fußballs widmet“ und der somit perfekt zu den Tendenzen der Ausstellung passt: Philosophisches wird mit Alltagsgeschichten verbunden, Trauriges mit Humor. Das weinende und das lachende Auge blicken auf das runde Leder. Oder – um es mit Worten von Arnd Zeigler zu sagen: Fußball liegt „zwischen Weisheit und Wahnsinn“.

Die öffentliche Trauer um den Tod Robert Enkes wird ebenso thematisiert wie der Sarg-Eigenbau eines Fans, der Abschied in den Vereinsfarben ebenso wie die Renaissance der Grabbeigaben. Welche Formen die Trauer im öffentlichen Raum annehmen kann, was sich hinter der „Facebookisierung der Gräber“ verbirgt, wie der Verein im Todesfall die Familie oder die religiöse Zugehörigkeit ersetzt – all diese Aspekte werden multimedial vermittelt.

Die BEFA FORUM 2018 vom 10. bis 12. Mai 2018 in Düsseldorf ist Startpunkt der Ausstellung, die anschließend durch Museen und Kultureinrichtungen in Deutschland wandert. Die internationale Bestattungsfachausstellung zählt weltweit zu den größten in diesem Bereich. 210 Aussteller aus fünf Kontinenten präsentieren sich auf 25.000 m², auch die circa 12.000 Fachbesucher kommen aus den unterschiedlichen Ländern. Das diesjährige Motto lautet IDEEN GESTALTEN ZUKUNFT, wozu das Thema Fußball mit seinen Variationsmöglichkeiten und seiner Emotionalität bestens passt. Oder wie Oliver Wirthmann, Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur e.V. und Pressesprecher des Bundesverbands Deutscher Bestatter, sich so treffend äußerte: „Beim Fußball und beim Tod geht es ums Eingemachte!“ Und da kann es halt wehtun.

Die Stiftung und das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur setzen sich in öffentlichen Veranstaltungen, Publikationen und Förderprojekten mit dem Wandel der Bestattungskultur auseinander. Sie sind mit dem Bundesverband Deutscher Bestatter verbunden, der ca. 81% der in Deutschland tätigen Bestattungsunternehmen repräsentiert.

Initiator der Ausstellung ist „56m“, ein Projektteam unter Leitung von Christa Becker für Kids- und Familienmarketing. Hinter dem Projekt Abpfiff steckt u.a. die Intention, das Thema Tod aus der Tabuzone zu holen und den Menschen über die Verknüpfung mit Fußball die Berührungsängste zu nehmen.

Pressekontakt:

Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V.
Stiftung Deutsche Bestattungskultur
Cecilienallee 5, 40474 Düsseldorf
Telefon: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 10
Fax: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 60
E-Mail: info@bestatter.de

Internet:

www.bestatter.de
www.befa-forum.de

Ansprechpartner für die Ausstellung „Abpfiff – Wenn der Fußball Trauer trägt“:

Oliver Wirthmann, Geschäftsführer – Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V.

Die BEFA FORUM International ist eine Bestattungsfachmesse, die alle vier Jahre stattfindet, während die FORUM BEFA Regional zwei Mal im Jahr die Bestatter und interessierte Fachbesucher einlädt.

Die BEFA gibt einen Überblick über alle Produkte und Angebote, die neu auf dem Bestattungsmarkt sind.

Firmenkontakt
FORUM BEFA GmbH & Co. KG
Udo Gentgen
Cecilienallee 5
40474 Düsseldorf
00492421202887
info@befa-forum.de
http://www.bestatter.de

Pressekontakt
FORUM BEFA GmbH & Co. KG
Udo Gentgen
Volmerswerther Straße 79
40221 Düsseldorf
00492421202887
info@forum-bestattung.de
http://www.bestatter.de

Tourismus Reisen

Oberstaufen erinnert an seine großen Künstler

Oberstaufen erinnert an seine großen Künstler

Musiker von Fidelis Bentele

Es gibt Landschaften, die ziehen Künstler magisch an. Mal ist es das Licht, mal das Relief der Berge und Täler, die idyllische Lage oder der eigenwillige Charme ihrer Bewohner. Einzelne Künstler können einer Landschaft ein ganz besonderes Gesicht geben oder sie weit über die Region hinaus bekannt machen. Im Allgäuer Schroth-Heilbad Oberstaufen erinnert man deshalb im Jubiläumsjahr „1150 Jahre Oberstaufen“ mit einer Gemäldeausstellung an die „Maler der Staufner Heimat“ und startet zugleich eine Dauerausstellung der beiden international renommierten Staufner Bildhauer Fidelis Bentele und Georg Bentele-Uecker. Beide Ausstellungen werden am 13. Mai in der Alpe Vögelsberg im Zentrum des beliebten Allgäuer Kurortes eröffnet.

In der Ausstellung „Maler der Staufner Heimat“ sind bis zum 10. Juni über 100 Gemälde von Otto Keck, Fritz H. Obermeyer, Adolf Fässler, Wilhelm Stumpf und anderen Künstlern des 19. und 20. Jahrhunderts zu sehen. Kuratiert wird sie vom aktuellen Künstlerkreis Oberstaufen, der vom 5. bis 16. Mai zugleich zur 16. Staufner Kunstaustellung mit einer Sonderschau zum Ortsjubiläum ins Kurhaus des Schroth-Heilbades einlädt.

Der 1987 verstorbene Fidelis Bentele und sein Adoptivsohn Georg Bentele-Ücker haben beide als Bildhauer national und international viel Beachtung gefunden. Benteles künstlerische Handschrift lehnte sich an Ernst Barlachs Stil an. Er arbeitete überwiegend in Bronze oder Stein mit dem Schwerpunkt auf sakralen Plastiken für Kirchen. Bekannt wurde er aber auch mit Porträtbüsten von Papst Pius XII, Albert Schweitzer, Gertrud von Le Fort, Jean Cocteau oder Yehudi Menuhin. Mannshohe Bronzeskulpturen von Georg Bentele-Ücker sind an vielen Stellen in Oberstaufen zu sehen, etwa die 2,2 Meter hohe Bronzeplastik „Berggeister“ im Kurpark.

Mehr als 40 Originalskulpturen in Bronze, Holz und Gips sowie weitere 120 Objekte der beiden Künstler in einer Digitalschau werden ab dem 13. Mai in einer Dauerausstellung in der Alpe Vögelsberg gezeigt. Sie sind Teil einer fast 1200 Exponate umfassenden Schenkung der Familie Henninger-Bentele-Ücker an die Gemeinde, die aktuell katalogisiert wird.

Die Ausstellung in der Alpe Vögelsberg im Heimatmuseum „beim Strumpfar“ ist wochentags von 14 bis 18 Uhr, freitags bis 20 Uhr und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Weitere Infos bei Oberstaufen Tourismus, Tel. 08386 9300-0, www.oberstaufen.de/1150
Infos zur Jahresausstellung des Künstlerkreises unter Künstlerkreis Oberstaufen, Ingrid Huober, 08387 923151, www.neuer-kuenstlerkreis-oberstaufen.de

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.

Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.

Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.

Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.

Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.

Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. +49 8386 93000, www.oberstaufen.de

Firmenkontakt
Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH
Christopher Krull
Hugo-von-Königsegg-Str. 8
87534 Oberstaufen
+49 8386 93000
+49 8386 9300-20
info@oberstaufen.de
http://www.oberstaufen.de

Pressekontakt
Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH
Andrea Presser
Hugo-von-Königsegg-Str. 8 8
87534 Oberstaufen
+49 8386 9300-28
+49 8386 9300-20
presse@oberstaufen.de
http://www.oberstaufen.de/presse

Kunst Kultur Gastronomie

„Facing India“ ab 29. April im Kunstmuseum Wolfsburg

Erstmals in Deutschland zeigt das Kunstmuseum Wolfsburg eine große Ausstellung mit sechs Künstlerinnen aus Indien.

"Facing India" ab 29. April im Kunstmuseum Wolfsburg

Prajakta Potnis, Capsule I, 2012 (Bildquelle: © Courtesy of the artist and Project 88, Mumbai)

Obwohl die Frau vor dem Gesetz gleichgestellt ist, ist die indische Gesellschaft zutiefst vom Patriarchat geprägt. Zwar befindet sich Indien im gesellschaftlichen Umbruch, doch zerrissen zwischen den Polen Tradition und Fortschritt, sind Frauen in diesem Spannungsfeld immer noch stark benachteiligt. So steht die rasante Entwicklung des urbanen Indien im Gegensatz zu den Lebensbedingungen im ländlichen Raum. Unzählige Ethnien, Kasten, Sprachen, Kulturen, Religionen und Philosophien formen eine vermeintlich pluralistische Gesellschaft, in der sich Identität durch die Abgrenzung vom jeweils anderen definiert. In der Gesellschaftsstruktur Indiens bildet sich so unsere globale Gemeinschaft ab, die grundsätzlich mit denselben Problemen kämpft.

„Facing India“ geht der Frage nach, wie sich die eigene Landesgeschichte, Gegenwart und Zukunft aus dem weiblichen Blickwinkel darstellen. Vibha Galhotra, Bharti Kher, Prajakta Potnis, Reena Saini Kallat, Mithu Sen und Tejal Shah lenken in ihren multimedialen Werken die Aufmerksamkeit auf historische und aktuelle Konflikte. Poetisch, metaphorisch und leise, aber auch radikal, direkt und laut hinterfragen sie Grenzen in jeglicher Hinsicht – seien es politische, territoriale, ökologische, religiöse, soziale, persönliche oder Geschlechtergrenzen. Die Geschichte dieser Grenzen, ihre Sichtbarkeit oder Unsichtbarkeit, ihre Legitimität und nicht selten ihre Auflösung sind das Thema der in „Facing India“ gezeigten Werke.

Die Ausstellung konzentriert sich auf sechs Positionen, um diese umso eingehender vorzustellen. In einer zunehmend globalisierten Welt sozialisiert und ausgebildet, beschränken sich die Künstlerinnen in ihren „Grenzkontrollen“ nicht mehr allein auf Indien, sondern greifen auf andere Länder und Kontinente aus. Staat, Gesellschaft und Individuum, Identitäts- sowie Umweltfragen werden kritisch unter die Lupe genommen. Doch wie breit ihr Themenspektrum auch sein mag, explizite und implizite Verweise auf die Präsenz des Weiblichen und die Stellung der Frau sowie Solidarität und Empathie ziehen sich wie ein roter Faden durch die Ausstellung. „Facing India“ ist im fortwährenden Dialog mit den Künstlerinnen entstanden und spiegelt eine Art kollektives Plädoyer für Kommunikation und die Einheit in der Vielfalt jenseits von Schubladen- und Kastendenken. Die Ausstellungsarchitektur nimmt diesen Gedanken auf. Die Künstlerinnen bespielen sechs separate Ausstellungsbereiche, die in klarem Sichtbezug zueinander arrangiert sind. Im Zentrum der Ausstellung befindet sich ein offenes Kommunikationsforum, das dem Besucher den Blick in alle Richtungen ermöglicht – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne.

KATALOG
Der Katalog, herausgegeben von Ralf Beil und Uta Ruhkamp in deutscher und englischer Ausgabe, mit einem Vorwort von Ralf Beil und einer Einführung von Uta Ruhkamp, Essays von Urvashi Butalia, Leiterin des feministischen Verlages Zubaan, und Roobina Karode, Direktorin des Kiran Nadar Museum of Art in Neu-Delhi und Noida, sowie ausführlichen Interviews mit allen Künstlerinnen von Uta Ruhkamp. Hatje Cantz Verlag, 240 Seiten mit 150 Abbildungen, 24 x 31 cm, Hardcover, 38 € im Museumshop.

Gezeigt wird die Ausstellung vom 29. April bis zum 7. Oktober 2018.

Die Pressekonferenz findet am Donnerstag, 26. April um 11.15 Uhr statt.
Pressevertreter können sich unter presse@kunstmuseum-wolfsburg.de anmelden.

Eröffnung am Samstag, 28. April, 19 Uhr mit Party ab 21 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Das Kunstmuseum Wolfsburg ist einer der kulturellen Leuchttürme Niedersachsens. 1994 eröffnet, realisiert die Stiftung gemeinnützigen Rechts neben großen monografischen Präsentationen der Gegenwartskunst insbesondere auch umfassende kulturgeschichtliche Themenausstellungen. Ein bauliches Alleinstellungsmerkmal ist die 16 Meter hohe und 1600 Quadratmeter große Ausstellungshalle – ein deutschlandweit einmaliger Möglichkeitsraum der Kunst und Kultur von hoher internationaler Ausstrahlung.

Firmenkontakt
Kunstmuseum Wolfsburg
Christiane Heuwinkel
Hollerplatz 1
38440 Wolfsburg
05361266969
info@kunstmuseum-wolfsburg.de
http://www.kunstmuseum-wolfsburg.de

Pressekontakt
Kunstmuseum Wolfsburg
Christiane Heuwinkel
Hollerplatz 1
38440 Wolfsburg
05361266969
presse@kunstmuseum-wolfsburg.de
http://www.kunstmuseum-wolfsburg.de

Kunst Kultur Gastronomie

Ausstellung Agnostic Forms von Andrew Weir

Ausstellung Agnostic Forms von Andrew Weir

Plakat Agnostic Forms

Die GeoArt Galerie freut sich, Sie zur Eröffnung dieser Ausstellung am 6. April 2018 um 18 Uhr einladen zu können.

Der gebürtige Schotte studierte und arbeitete in verschiedenen Ländern. Im Jahr 2016 kam er nach Deutschland, um sich ganz der Malerei zu widmen. „Da ich an verschiedenen Orten gelebt habe, bin ich daran interessiert, die emotionale Erfahrung des Umzugs von einer Kultur in eine andere zu erkunden. Ich bin auch fasziniert von der Beziehung zwischen Symbolen (z. B. Sprache und mythologische Symbolik) und der unglaublichen Tiefe und Vielfalt der Bedeutung, die sie enthalten. Diese Symbole prägen unsere Wahrnehmung der Welt; Folglich beeinflussen sie unbewusst, wie und warum wir handeln.“ – so versucht Andrew durch seine Zeichnungen eine neue Kultur in einer anderen Kultur zu entdecken oder zu erschaffen. Sehnsüchtig erzählt er zudem über die Symbole und Wörter, die ihre ursprüngliche Bedeutung in unendlichem Kreislauf verlieren und plötzlich alltäglich und lebendig werden.

Die Kunst von Andrew Weir begeistert die Menschen. Seine Werke sind in privaten Sammlungen weltweit zu finden. Nutzen Sie auch die Gelegenheit, die einzigartige Malerei von Andrew Weir kennenzulernen und kommen Sie zur Eröffnung der Ausstellung „Agnostic Forms“ in der GeoArt Galerie am 6. April.

Genießen Sie den Abend mit musikalischer Begleitung am Klavier und tauschen sich mit Gleichsinnigen aus am Glas georgischen Wein und beim Fingerfood.

GeoArt Galerie verbindet eine Kunstgalerie und Weinhandlung mit Schwerpunkt Georgien. Neben Gemälden und Weinen aus Georgien werden in der Galerie auch handgefertigte Schmuckstücke sowie Accessoires von georgischen Designern ausgestellt.

Alle drei Monate stellt die GeoArt Galerie Gemälde von internationalen Künstlern aus.

Kontakt
GeoArt Galerie
Ilia Basilashvili
Nollendorfstr. 16
10777 Berlin
+4917660475833
info@geoart-galerie.de
http://www.geoart-galerie.de

Kunst Kultur Gastronomie

R/GA-Chef Bob Greenberg kuratiert Ausstellung für Cooper Hewitt

„Bob Greenberg Selects“ stellt an 42 Objekten dar, wie Design und Technologie das Leben in den letzten Jahrzehnten radikal verändert haben

R/GA-Chef Bob Greenberg kuratiert Ausstellung für Cooper Hewitt

Bob Greenberg (Bildquelle: R/GA)

Berlin, 02.03.2018 – Seit beinahe vierzig Jahren gehört Bob Greenberg zu den bedeutendsten Pionieren der Werbe- und Kommunikationsbranche. Gemeinsam mit seinem Bruder Richard gründete Bob im Jahr 1977 die R/Greenberg Associates. Heute gehört R/GA zu den erfolgreichsten Unternehmen für integrierte Marketing Services und kreiert von neuen Produkten und digitalen Services über Social und Mobile Kampagnen bis hin zu Werbespots einfach alles.

Bob hat nahezu jeden Branchenaward für Kreativität gewonnen und wurde erst kürzlich in die Creative Hall of Fame aufgenommen. Kein Wunder also, dass er als erster Marketingprofi mit einer Ausstellung im Cooper Hewitt, Smithsonian Design Museum in New York vertreten ist. Im Rahmen der „Selects“-Serie werden Gast-Kuratoren aus Kunst und Kultur dazu eingeladen, aus der permanenten Ausstellung des Museums etwas Eigenes zu kreieren.

Bob Greenberg wählte zu diesem Zweck aus über 210.000 Ausstellungsstücken 42 signifikante Objekte aus, die darstellen, in welcher Form Technologie in den vergangenen 65 Jahren der Treiber für Design-Innovationen war. Aufgeteilt in vier Themengruppen unterstreicht die Installation, wie historische Objekte bereits auf künftige Innovationen hinweisen.

„Connected Devices“ konzentriert sich auf bahnbrechende Kommunikationsgeräte und reicht vom Telefon Modell 500 (1953), das von Henry Dreyfuss gestaltet wurde, über das frühe Faxgerät Qwip 1200 (1976-78) bis zur ersten Generation des iPhone (2007). „Disruptive Innovations“ zeigt Objekte, die zu bahnbrechenden Veränderungen in ihren Branchen führten, wie das Edison Voicewriter Diktafon (1953), der tragbare Fernseher Sony TV8-301 (1959) und der MakerBot Replicator 2 Desktop 3D Printer (2012). „Measurement and Calculation“ bietet einen interessanten Überblick über die Geschichte der Taschenrechner, Uhren und Thermostate, während Greenberg in „Dieter Rams“s Ten Principles for Good Design“ 11 Objekte präsentiert, die dessen Grundsätze wie Nützlichkeit, Ehrlichkeit und Unaufdringlichkeit am besten verkörpern.

Passend zu Bob Greenbergs beruflichem Hintergrund gibt es im Rahmen der Ausstellung keine gedruckten Beschreibungen der Objekte. Besucher sind vielmehr dazu aufgefordert, eine interaktive App zu nutzen, die zu diesem Zweck eigens von R/GA entwickelt wurde. Indem die Nutzer ein Foto von einem Objekt aufnehmen, erhalten sie Erklärungen und weiterführendes Material dazu auf ihrem Smartphone.

„Bob Greenberg Selects“ ist die 16. Ausstellung dieser Serie. Sie ist vom 23. Februar bis 9. September 2018 in der Nancy and Edwin Marks Collection Gallery zu sehen.

Übersicht aller Ausstellungsstücke mit Beschreibung: https://collection.cooperhewitt.org/exhibitions/1108968917/

Download iOS App: https://itunes.apple.com/us/app/bob-greenberg-selects/id1289454580?mt=8

Download Android App: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.rga.bgs&hl=en

Über R/GA

Vernetzung als Prinzip: R/GA ist eine kreative Innovationsfirma, die seit ihrer Gründung im Jahr 1977 ein Angebot entwickelte, das neben preisgekröntem Design auch Unterstützung in den Bereichen Beratung, Ventures, Technologie, Marketing, Architektur und IP Entwicklung bietet. Ihr Leistungsumfang reicht von Web, Mobile und Social Communications über Retail und eCommerce bis hin zu Produktinnovation, Brand Development und Business Transformation. R/GA ist radikal kollaborativ – sowohl hinsichtlich der Verwendung von Tools, als auch in der internen und externen Zusammenarbeit. Weltweit arbeiten 2.000 Mitarbeiter an 19 R/GA Standorten in den USA, Europa, Südamerika und Asien-Pazifik. R/GA gehört zu The Interpublic Group of Companies (NYSE: IPG), einer der weltweit größten Organisationen auf dem Gebiet von Werbung und Marketingservices. Weitere Informationen über R/GA gibt es auf der Website www.rga.com sowie auf Facebook und Twitter.

Kontakt
forvision
Anke Piontek
Lindenstraße 14
50674 Köln
0221-92 42 81 4 -0
0221-92 42 81 4- 2
piontek@forvision.de
http://www.forvision.de/de/

Immobilien Bauen Garten

BMW Niederlassung Stuttgart: neuer, heller und freundlicher mit Ardex-Produkten

Neues Markenerlebnis umgesetzt

BMW Niederlassung Stuttgart: neuer, heller und freundlicher mit Ardex-Produkten

Witten, 28. Februar 2018. Im Rahmen seines weltweiten „Future Retail“-Programms will die Premium-Marke BMW ein neues Einkaufserlebnis für die Kunden schaffen. Die Voraussetzung dafür ist ein zeitgemäßes und einheitliches Erscheinungsbild. Für die Niederlassung in Stuttgart-Vaihingen bedeutete das: Sie musste komplett modernisiert werden – darunter allein 4.500 Quadratmeter Bodenfläche. Möglich war das Mammutprojekt im laufenden Betrieb auch dank „schneller“ Ardex-Produkte.

Inzwischen dürfen sich die BMW-Kunden in Stuttgart über eine modernisierte, mit neuen Bodenelementen und Mobiliar ausgestattete Einkaufsumgebung freuen. Vor allem der neu gestaltete Showroom rückt die hochwertigen Modelle ins rechte Licht. In fünf Bauabschnitten wurde das Projekt realisiert – bei laufendem Betrieb. Deshalb war eine schnelle und präzise Ausführung ausschlaggebend für den Erfolg.

Einen Großteil der Arbeiten hat Fliesenlegermeister Harry Gunia mit seinem Team ausgeführt und insgesamt über 2.500 qm Boden in den Bereichen Neuwagenverkauf, Empfang, Eingangsbereich und Brücke saniert. „Eine Bodenfläche dieser Größenordnung im Hochlastbereich zu fliesen, das ist schon eine besondere Herausforderung“, sagt Gunia. „Gerade das hat uns daran so gereizt.“

Die sorgfältige Planung war dabei für den Fliesenlegermeister besonders wichtig. Die Feinsteinzeugfliesen Casalgrande Padana in den Formaten 60 x 60 cm in BMW beige und 30 x 60 cm in BMW grau waren von BMW vorgegeben. Die Technik für die Verlegung lag jedoch im Ermessen von Architekten und Handwerkern vor Ort. Gemeinsam mit Ardex-Gebietsleiter Hans-Martin Briem und Andreas Ott vom Baustoffspezialisten Kemmler hat sich der Fliesenlegermeister jeden einzelnen Bereich des Bodens angeschaut. Ein entscheidender Faktor war dabei, ob der bestehende Belag die neuen Fliesen tragen kann. An den Stellen, an denen der Altbelag nicht tragfähig war, musste dieser herausgestemmt werden. Die Experten von Ardex haben nach dem Ortstermin eine Aufbauempfehlung erstellt. „Danach sind wir vorgegangen“, sagt Gunia.

Gute Vorbereitung – schnelle Umsetzung
In der Neuwagenausstellung sowie in einem Teil des Empfangs und der Verbindungsbrücke zwischen Gebraucht- und Neuwagenbereich konnten die neuen Beläge problemlos auf den bestehenden Fliesen verlegt werden. Zunächst hat jedes Fahrzeug einen eigenen Elektrobodentank erhalten. Dafür wurde über Nacht ein 11 cm tiefer Kanal gefräst und am nächsten Tag mit Elektroanschlüssen versehen. Gefüllt wurden diese mit ARDEX EP 25 Epoxiestrich, der mit ARDEX SPS Spezialsand hergestellt wird.

Um die neuen Fliesen zu verlegen, musste der vorhandene Belag zunächst gründlich gereinigt werden. „Das geht nur mit einer Kombination aus chemischer und mechanischer Reinigung“, sagt Gunia. Im ersten Schritt wurde der Bodenbelag mit einem Spezialreiniger gesäubert, dann geschliffen und zuletzt abgesaugt. Als Grundierung kam danach der zweikomponentige Kunstharz-Voranstrich ARDEX P 82 zum Einsatz. „Bei so glatten Untergründen wie Fliesen braucht man eine spezielle Haftbrücke“, erklärt Ardex-Gebietsleiter Briem. Darauf verlegten die Handwerker großformatige Feinsteinzeugfliesen (60 x 60 cm) mit dem MICROTEC Großformatkleber ARDEX S 28 NEU. „S 28 NEU hat den enormen Vorteil, dass er flexibel ist und so schnell verarbeitet werden kann“, betont Hans-Martin Briem. „Durch die nahzu vollständige kristalline Wasserbindung trägt es sehr schnell hohe Punktlasten. Die Arbeit konnte sofort weitergehen.“ Ein weiterer Vorteil: die hohe Ergiebigkeit. „Wir waren positiv überrascht, wie weit wir mit einem Sack gekommen sind. Das rechnet sich wirklich für uns“, sagt Gunia.

Alte Fliesen herausgestemmt
An einigen Stellen konnten die neuen Fliesen nicht auf den alten verlegt werden – die Handwerker mussten sie komplett herausstemmen. Danach wurde der Untergrund mit der Haft- und Grundierdispersion ARDEX P 51 im Mischungsverhältnis 1:3 vorbereitet und anschließend mit einer Ardex-Spachtelmasse nivelliert. Darauf verlegten Gunia und sein Team dann die großformatigen Fliesen. „Hierfür verwendeten sie wieder S 28 NEU als Kleber“, so Hans-Martin Briem. Ein kleiner Teil des Empfangsbereichs von rund 30 Quadratmetern musste speziell behandelt werden: Hier verarbeiteten die Handwerker zunächst eine Entkopplungsmatte. Auf der wiederum die Fliesen verklebt wurden.

Nach kurzer Zeit befahrbar
Schon rund 4 Stunden nach dem Verlegen war der Fliesenbelag begehbar. Die Arbeiten wurden jeweils in drei Abschnitten ausgeführt. Am ersten Tag wurden die großformatigen Fliesen gelegt, am nächsten Tag verfugt (mit ARDEX G8S in der passenden Farbe), bereits am dritten Tag waren die neuen Flächen wieder voll belastbar. Die Schreiner konnten sofort die neuen Möbel aufbauen und die Autos wurden wieder abgestellt „Während der Arbeiten im Showroom wurden die Fahrzeuge jeweils auf die andere Seite der Halle rangiert und sofort nach Fertigstellung wieder zurückgebracht“, beschreibt Ardex-Gebietsleiter Briem die Arbeiten auf der Baustelle.

Rund 150 qm neuen Fußbodenbelag pro Tag schafften die acht Fliesenwelt-Mitarbeiter. Insgesamt wurden 110 Tonnen Fliesen und anders Material bewegt. Auch dank der Just-in-Time-Lieferung der jeweils benötigten Mengen durch die Kemmler Baustoffe GmbH konnten die Arbeiten zügig ausgeführt werden. Die größte Herausforderung war das Verfugen. Denn es galt, die beiden Fliesenformate 60 x 60 cm und 30 x 60 cm in einem einheitlichen Fugenraster zusammenzubringen. „Bei einer zum Teil 60 m langen Flucht und 3 mm Fugenbreite nicht aus der Richtung zu kommen, war eine der spannendsten Aufgaben“, sagt Gunia.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit mehr als 65 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

Firmenkontakt
ARDEX GmbH
Christina Westerhoff
Friedrich-Ebert-Straße 45
D-58453 Witten
+49 2302 664-598
+49 2302 664-88-598
Christina.Westerhoff@ardex.de
http://www.ardex.de

Pressekontakt
Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
D-61352 Bad Homburg v.d.H.
06172/9022-131
06172/9022-119
a.kassubek@arts-others.de
http://www.arts-others.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

XXXLandtechnik-Tage bei der AGRAVIS in Meppen

XXXLandtechnik-Tage bei der AGRAVIS in Meppen

Im November 2017 noch auf der Agritechnica, im Februar 2018 bereits bei der AGRAVIS in Meppen: Vier Monate nach der weltgrößten Landtechnik-Messe in Hannover können sich die Besucher der XXXLandtechnik-Tage in Meppen auf einige Neuheiten, die auf der Agritechnica 2017 vorgestellt wurden, freuen. Der Veranstalter erwartet am 24. und 25. Februar (10 bis 18 Uhr) um die 30.000 Besucher aus dem In- und Ausland. Die XXXLandtechnik-Tage gehören zu den größten Hausausstellungen in Deutschland.

Im Mittelpunkt des Wochenendes steht auf dem Gelände der AGRAVIS in Meppen-Versen die Neu- und Gebrauchtmaschinenausstellung. Mehr als 800 Maschinen werden die AGRAVIS Technik Münsterland-Ems GmbH, die AGRAVIS Technik BvL GmbH, der Gebrauchtmaschinen-Spezialist AGRAVIS Technik Center GmbH und die TecVis GmbH (Kleingeräte und Motoristik) für ihre internationalen Besucher auffahren. Die Ausstellungsfläche ist 35.000 Quadratmeter groß und „wetterfest“: Technik und Besucher finden in den 18.000 Quadratmeter großen Hallen reichlich Platz.

Die Bandbreite an ausgestellter Technik, Herstellern, Preis- und Leistungsklassen sowie Ausstattungen ist riesig – eben genauso „XXXL“ wie die Zahl der aufgefahrenen Maschinen. Zu den Besuchern der XXXLandtechnik-Tage zählen neben Fachleuten traditionell auch Technik-Fans und ganze Familien, die sich der Faszination Landtechnik nicht entziehen können. Für sie haben die Technik-Gesellschaften der AGRAVIS ein abwechslungsreiches Programm rund um die Ausstellung zusammengestellt.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.000 Mitarbeitern mehr als 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de