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Binnen- und Außenhandelsrisiken

Nennen Sie beispielhaft einige Risiken im Binnen- und Außenhandel!

Binnen- und Außenhandelsrisiken

Außenhandel ist mit Risiken (und Chancen) verbunden (Bildquelle: Pixarbay)

Sowohl Binnen- als auch Außenhandel haben unbestritten ihre Vor- und Nachteile. Beide sind allerdings auch mit gewissen Risiken verbunden, die auch Unternehmer nicht immer auf dem Radar haben. Da es sich hierbei auch um ein beliebtes Prüfungsthema handelt, sollte auch ein angehender Betriebswirt/in IHK diese Gefahren kennen. In seinem kostenlosen Schulungsvideo gibt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb einen strukturierten Überblick über die wesentlichen Risiken im Binnen- und Außenhandel. Dabei beleuchtet er sowohl die Sicht des Verkäufers als auch die des unternehmerischen Käufers.

Um zunächst einmal eine Grundstruktur in die Thematik zu bekommen, sind zwei Begriffspaare zu klären, nämlich Binnen- und Außenhandel und Verkäufer beziehungsweise Käufer. Binnenhandel bezieht sich auf Geschäfte im Inland, hier also innerhalb Deutschlands, Außenhandel dagegen umfasst die Beziehungen zwischen dem Land, in dem der Betrachter sich befindet, und anderen Ländern. In beiden Fällen kann der Betrachter die Rolle des Käufers einnehmen oder die des Verkäufers. Im Außenhandel werden stattdessen die Begriffe Importeur (für den Käufer) und Exporteur (für den Verkäufer) verwendet.

Ein großes Risiko für den Exporteur besteht darin, dass der Kunde zu spät zahlt, auch wenn sich das Problem durch entsprechende Zahlungsmodalitäten abfedern lässt. Die verspätete Zahlung bedeutet somit für den Exporteur ein Überbrückungsrisiko oder ein Finanzierungsrisiko.

Für den Importeur besteht zum Beispiel das Risiko, dass die Ware schlecht oder mangelhaft ist. Er hat somit ein Warenrisiko oder ein Mängelrisiko.

Es kann aber auch die Situation eintreten, dass der Exporteur sich einen neuen Markt erschließen möchte. In diesem Fall hat er das komplette Markterschließungsrisiko.

Im Zusammenhang mit der Bezahlung kann ein weiteres Problem auftreten, wenn die Geschäfte nicht innerhalb der Eurozone abgewickelt werden. Hier besteht gegebenenfalls ein Währungsrisiko, wenn etwa in Euro und Dollar oder in Euro und Yen oder in Dollar und Yen fakturiert wird. Es kann nämlich durchaus sein, dass der Exporteur in seiner Währung nachher deutlich weniger bekommt, weil zum Beispiel in drei Monaten der Kurs dann ein anderer ist als zuvor. Für den Importeur kann es dagegen bedeuten, dass er deutlich mehr bezahlen muss.

Das komplette, kostenlose Video “ Nennen Sie beispielhaft einige Risiken im Binnen- und Außenhandel!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens.

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK und Personalfachkauffrau/mann IHK.

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Das deutsche Afrika-Jahr beginnt in Berlin

Afrika erlebt derzeit eine Revolution – und braucht hierzu Deutschlands Hilfe.

Das deutsche Afrika-Jahr beginnt in Berlin

Centurion Law Group

Jedoch benötigt Afrika keine deutschen Streitkräfte oder europäische Friedenstruppen. Es bedarf deutscher Unternehmen, Investitionen und Wissenstransfer – denn die gegenwärtige afrikanische Revolution ist keineswegs militärischer Art, sondern ein Engagement in Richtung mehr Bildung und besserer Governance, hin zum Aufbau stärkerer, diversifizierter Volkswirtschaften und einer gebildeten, prosperierenden Mittelschicht. Zur Unterstützung dieser afrikanischen Revolution bedarf es deutscher Unternehmen. Selbst rohstoffreiche afrikanische Länder, die in den letzten Jahrzehnten große Erfolge bei der Entdeckung von Öl und Gas, Gold, Diamanten, Eisenerz und anderer Mineralien verzeichnen konnten, streben nach einer Loslösung vom „Ressourcenfluch“, der viele dieser Rohstoffproduzenten bedroht.

Afrikas Mittelschicht gehört zu den weltweit am stärksten wachsenden und entwickelt sich weiterhin explosionsartig. Diese wachsende Mittelschicht bietet einzigartige Chancen in Wirtschaftssektoren wie etwa Stromerzeugung, Einzelhandel, Immobilien, Technologie, Kommunikation, Tourismus und Landwirtschaft. Laut einem Bericht des McKinsey Global Institutes dürften die Konsumausgaben in Afrika bis 2020 auf 1,4 Billionen US-Dollar steigen. Die Investitionssummen, die zum Vorantreiben dieser Branchen notwendig sind, nehmen bemerkenswerte Dimensionen an: Zum Beispiel haben ca. 600 Millionen Menschen in Afrika keinen Zugang zu Elektrizität, und es wird geschätzt, dass der afrikanische Stromerzeugungssektor 2030 ca. 30 Milliarden Dollar p.a. benötigt.

Deutschland und Afrika verbindet vieles, sowohl auf staatlicher und kommerzieller, als auch auf zwischenmenschlicher Ebene. So reisen beispielsweise viele afrikanische Bürger im Zuge ihrer Bildungs- oder Geschäftstätigkeiten nach Deutschland, und bringen dann ihre Kenntnisse und Fähigkeiten auf unserem geliebten Kontinent konstruktiv ein, um von den mannigfaltigen und aufregenden Möglichkeiten hierzulande zu profitieren. Doch wenn auch bereits sehr viel Fortschritt erreicht wurde, so gibt es noch immer viel zu tun:

Afrika benötigt für kritische Investitionen in den respektiven Kernindustrien mehr Engagement deutscher Unternehmen, welche als Exportweltmeister in vielen Sektoren oft sowohl Kompetenz- als auch Marktführer sind, wie etwa in den Bereichen Maschinenbau, Technologie oder erneuerbare Energien. Auch in anderen Bereichen wie etwa der Land- oder Finanzwirtschaft, sowie in der Tourismusbranche kann Afrika viele Investmentchancen aufweisen, die für deutsche Firmen äußerst attraktiv sein dürften.

Viele afrikanische Länder haben sogenannte One-Stop-Shops eingerichtet, um Geschäftstätigkeiten zu erleichtern, und eine gute Governance gehört inzwischen zum Standardrepertoire der Erwartungshalten junger Afrikaner. Viele afrikanische Regierungen haben es sich zudem zur Aufgabe gemacht, internationale Transparenzinitiativen zu respektieren, und begrüßen somit die Unterstützung deutscher Unternehmen und Regierungseinrichtungen. Afrikas Infrastruktur hat sich drastisch verbessert, was das Geschäftsgebaren auf dem Kontinent erheblich erleichtert, aber es muss noch viel mehr getan werden, was eine Chance für Unternehmen darstellt, die in der Infrastrukturbranche tätig sind. Afrika ist mehr einladend als je zuvor, um sowohl große, multinationale Konzerne, als auch KMUs auf unserem Kontinent willkommen zu heißen. Was Afrika nun benötigt, sind Akteure und Unternehmen mit dem Interesse an Investitionen in unsere Gesundheitsversorgung, Bildung, Fertigung und Ausbeutung neuer Bodenschätze.

Der kürzlich angekündigte „Marshall-Plan für Afrika“ der deutschen Bundesregierung durch Entwicklungsminister Müller ist ein Appell an private Investoren, weitere Investitionsprogramme auf dem afrikanischen Kontinent einzuleiten. Die Initiative der Bundesregierung hinsichtlich der verstärkten Kooperation mit denjenigen afrikanischen Ländern, die Korruption bekämpfen, faire Steuersysteme entwickeln, in Bildung investieren und die Gleichstellung der Geschlechter fördern, ist berechtigt und richtig. Auf einem Kontinent, in dem über 40 Prozent der Bevölkerung noch in Armut lebt, sind robuste Wachstumsraten entscheidend, um nachhaltige Entwicklungsziele zu erreichen. Ein wichtiger Aspekt des „Marshall-Plans für Afrika“ ist die verstärkte Integration Afrikas mit der deutschen Wirtschaft durch verstärkte Beteiligung am internationalen Handel. Die deutsche Bundesregierung und deutsche Unternehmen erkennen das enorme Potenzial der schnell wachsenden und dynamischen Volkswirtschaften Afrikas und sind sich einig, dass die Förderung von Partnerschaften für die nachhaltige Entwicklung und die gegenseitigen Handels- und Investitionsbeziehungen von zentraler Bedeutung sind. Afrika bietet für deutsche Investoren und Unternehmen einzigartige Chancen – und ein verstärktes Engagement würde zudem Arbeitsplätze auf dem afrikanischen Kontinent schaffen und das Zusammenleben von Deutschen und Afrikanern nachhaltig fördern.

Ich freue mich sehr über die Teilnahme der Centurion Law Group am Germany-Africa Business Forum am 23. März 2017 in Berlin (siehe weitere Informationen unter www.germanyafrica.com). Neben Charles M. Huber, Mitglied des Deutschen Bundestages und Mitglied des Ausschusses für wirtschaftliche Entwicklung, Okechukwu E. Enelamah, Minister für Industrie, Handel und Investitionen Nigerias, sowie anderen politischen Würdenträgern, afrikanischen und deutschen Unternehmern, präsentiert sich die Centurion Law Group als eine afrikanische Wirtschaftskanzlei, die deutschen Unternehmen für ihr afrikanisches Engagement zur Verfügung steht und die Bedeutung einer stärkeren deutschen Präsenz in Afrika unterstreicht. Dieses Forum kommt für Afrika und Deutschland zu einer entscheidenden Zeit: Angesichts einer sich schnell wandelnden Weltwirtschaft wird diese Initiative deutschen und afrikanischen Unternehmen und Regierungsvertretern ermöglichen, Wege der Zusammenarbeit zu finden, um neue Chancen und Herausforderungen zu bewältigen. Die Veranstaltung bietet allen Beteiligten die Möglichkeit, sich über mögliche Wege zur Stärkung der deutsch-afrikanischen Wirtschaftsbeziehungen auszutauschen. Afrikas Rohstoffe und wirtschaftliche Chancen sorgen für eine zunehmende globale Bedeutung afrikanischer Volkswirtschaften in den kommenden Jahrzehnten. Jetzt ist es an der Zeit für deutsche Akteure, ihre Aktivitäten auf dem Kontinent auszuweiten, um langfristige Interessen zu schützen und zu fördern.

NJ Ayuk ist CEO und Managing Partner der Centurion Law Group, einer panafrikanischen Wirtschaftskanzlei mit Hauptsitz in Johannesburg, Südafrika. Herr Ayuk unterstützt seine Kunden bei der Strukturierung, Verhandlung und Umsetzung diverser Projekte in Afrika mit seiner umfangreichen Erfahrung in der Beratung von internationalen und lokalen Unternehmen, sowie afrikanischer Regierungen. Herr Ayuk absolvierte sein Jurastudium auf der University of Maryland College Park und verfügt über einen Juris Doktor vom William Mitchell College of Law in den Vereinigten Staaten. Zudem absolvierte er einen MBA auf dem New York Institute of Technology. Herr Ayuk wurde vom Forbes Magazine in den Top 10 der zehn einflussreichsten Personen Afrikas im Jahr 2015 genannt und ist ein Global Sharper des World Economic Forums.

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Ex- und Importformulare sicher und schnell ausfüllen

Frisch aufgelegt: IHK-Standardwerk „Praktische Arbeitshilfe Export/Import“ mit Ausfüll-Software

Ex- und Importformulare sicher und schnell ausfüllen

Die „Praktische Arbeitshilfe Export/Import 2016“ bringt aktuelles Know-how aus der IHK-Zollpraxis in Unternehmen und Betriebe. Lieferantenerklärungen, Carnets, Ursprungszeugnisse, Überwachungsdokumente: Der Klassiker der Export-/Import-Literatur beschreibt ausführlich die Abläufe rund um die wichtigsten Ex- und Importformulare. Zur schnellen und korrekten Bearbeitung von Formularen und Vordrucken stellt die „Praktische Arbeitshilfe“ gut verknüpfte Ausfüllinformationen, die wichtigsten gesetzlichen Bestimmungen und eine Ausfüll-Software zur Verfügung. Jedes wichtige Formular wird in einem eigenen Kapitel vorgestellt.

Neu ist das Kapitel „Der Unionszollkodex – das neue Zollrecht der EU“ sowie Informationen zu Änderungen bei der Lieferantenerklärung, im Exportkontrollrecht und im Fachgebiet Warenursprung und Präferenzen. Auch alle anderen Kapitel des Standardwerks wurden überarbeitet und an neue, aktuelle Rechtsgrundlagen angepasst. Zum 20-jährigen Jubiläum erscheint die Praktische Arbeitshilfe in neuer Optik. Die neue Innengestaltung führt die Anwender:innen schneller und gezielter zu den gesuchten Informationen.

– Informieren, ausfüllen, drucken –
Fester Bestandteil des Standardwerks ist eine Ausfüll-Software zum Bearbeiten, Speichern und Ausdrucken der vorgestellten Formulare. Die Software bietet Erklärtexte zu zentralen Formularfeldern, ist mit Windows 10 kompatibel und aktualisiert sich durch automatisierte Updates.

Darüber hinaus informiert die Praktische Arbeitshilfe Export/Import 2016 über Basis-Zollwissen, Rechtsfragen, Arbeitsabläufe sowie die Kommunikation mit Zollbehörden.

Die Autor:innen sind Fachleute für Außenwirtschaft und Zoll der ERFA-Gruppe Außenhandelspraxis der nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern. Sie beraten täglich Unternehmen zu Abläufen und Fragen des Außenwirtschaft- und Zollrechts.

IHK NRW – Die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen e. V. (Hg.)
– Praktische Arbeitshilfe Export/Import 2016 –
Basisinformationen und Hinweise zu Formularen inkl. Formular-Ausfüll-Software
W. Bertelsmann Verlag
18. Auflage, 248 Seiten, 35,90 Euro

Bestell-Nr. 6001164i
ISBN 978-3-7639-5739-2

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-Journals.de und wbv OpenAccess.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsliteratur. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

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Export Portal meldet Start der Webseite, über die Unternehmen international wachsen können

Export Portal meldet Start der Webseite, über die Unternehmen international wachsen können

www.ExportPortal.com

ExportPortal.com, die am meisten erwartete internationale Handelsplattform, öffnet ihre Türen für Export- und Import-Unternehmen. Die neue globale Plattform ist für alle Verkäufer, Käufer und Absender geeignet, die im internationalen Handel tätig sind.

Tausende Unternehmen weltweit warteten, um ihr Business auf Export Portal zu starten, weil diese Website ein sicheres Handelssystem bietet.

Export-Portal mit Sitz in Los Angeles ist eine ausgezeichnete Gelegenheit für B2B-Unternehmen, die ein neues Niveau erreichen möchten.

Juristische Dienstleistungen, sichere internationale Zahlungen und Speditionen, die Export Portal bietet, garantieren, was auf dem globalen Markt fehlt – neue Wege der Produktverteilung ohne Risiko und mit großem Gewinn.

Mit Export Portal werden Unternehmen neue Optionen finden, um ihre Produkte weltweit zu vermarkten. Die Website dient als ein virtueller Ausstellungsraum für Verkäufer, über den Produkte potenziellen Käufern auf der ganzen Welt angezeigt werden. Der Handel mit ausländischen Unternehmen wird einfacher und sicherer sein, weil Export Portal Hilfe bei allen Rechtsdokumenten bietet und über Gesetze und Vorschriften im Export und Import informiert.

Unternehmen auf der ganzen Welt haben den Rechtszertifizierungsprozess auf Export Portal begonnen. Mitglieder werden:

– Unternehmungen sicher mit überprüften Verkäufern tätigen
– Rechtsberatung von Profis aus der ganzen Welt erhalten
– sichere Zahlungen implementieren
– Hilfe und Rat von Experten 24/7 erhalten
– mit zuverlässigen Spediteuren arbeiten
– neue Kunden und Geschäftspartnern weltweit finden

Export Portal erleichtert die Transaktionen zwischen Verkäufer, Käufer und Spediteuren. Die Plattform ist sowohl für bestehende internationale Unternehmen als auch für jene Firmen geeignet, die ihr Unternehmen auf ein neues internationales Niveau heben möchten. Export Portal ist ihr zuverlässiger Partner für Export und Import.

Erfahren Sie mehr unter www.ExportPortal.com oder rufen Sie uns an: 1 (800) 289-0015.

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Go East – Deutschland auf der Internationalen Maschinenbaumesse in Brünn

Go East - Deutschland auf der Internationalen Maschinenbaumesse in Brünn

Die 58. Internationale Maschinenbaumesse (MSV) findet vom 3. bis 10. Oktober in Brünn statt. Die Bundesländer Bayern und Hessen fördern mit ihren Gemeinschaftsbeteiligungen kleine und mittelständische Maschinenbauunternehmen bei ihrem Markteintritt in Tschechien. Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sind mit einem gemeinsamen mitteldeutschen Stand vertreten. Die MSV bietet eine hervorragende Möglichkeit, sich in Tschechien zu präsentieren und neue Kontakte zu Geschäftspartnern in der gesamten MOE-Region anzubahnen. Die Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer (DTIHK) ist offizieller Vertreter der Messegesellschaft Brünn in Deutschland.

Investitionen in Tschechien steigen
2015 war laut Berichten von Germany Trade & Invest (GTAI) für den tschechischen Maschinenbau ein außergewöhnlich erfolgreiches Jahr: Das Marktvolumen stieg um fast 13 Prozent. Die Zulieferindustrie spürt das positive Investitionsklima. Die Firmen Continental und Bosch verzeichneten ein deutliches Umsatzplus. Die Autobauer investieren kräftig in den Ausbau ihrer Kapazitäten. koda plant in den kommenden drei Jahren Investitionen von rund 260 Mio. Euro. Zentraler Abnehmer für Ausrüstungsgüter bleibt der tschechische Maschinenbau selbst. Zudem steigert der Staat durch den Straßen- und Schienennetzausbau den Bedarf an Bau- und Baustoffmaschinen.

Außenhandel mit Maschinen, Kraftwagen und Kraftwagenteilen
Den vorläufigen Daten des Statistischen Bundesamtes zufolge betrug Deutschlands Außenhandel mit Tschechien 2015 über 75,8 Mrd. Euro. Der Handel mit Maschinen, Kraftwagen und Kraftwagenteilen summierte sich auf über 24,6 Mrd. Euro. Dabei lag die deutsche Ausfuhr von Maschinen knapp 21 Prozent höher als die Einfuhr aus Tschechien. Bei Kraftwagen und Kraftwagenteilen war die Einfuhr aus Tschechien hingegen fast doppelt so hoch wie die deutsche Ausfuhr.

Die Bundesländer Bayern, Hessen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, die mit Gemeinschaftsbeteiligungen an der MSV 2016 teilnehmen, repräsentierten fast 40 Prozent des gesamten deutschen Außenhandels mit Tschechien.

Bayern hatte von allen Bundesländern das größte Außenhandelsvolumen mit dem Nachbarland. Das Volumen belief sich auf über 17 Mrd. Euro, allein 28 Prozent entfielen davon auf Maschinen, Kraftwagen und Kraftwagenteile.

Die Außenhandelsvolumina Sachsens, Sachsen-Anhalts und Thüringens mit Tschechien beliefen sich zusammen auf knapp 8,5 Mrd. Euro – Maschinen, Kraftwagen und Kraftwagenteile machten davon rund 43 Prozent aus. Allein Sachsen führte 2015 tschechische Kraftwagen und Kraftwagenteile in Höhe von über 3 Mrd. Euro ein. Auch 2015 war Tschechien nach China der zweitwichtigste Handelspartner des Bundeslandes. Beim Import in den Freistaat stand der östliche Nachbar sogar auf Platz 1, erklärte Lars Fiedler, Geschäftsführer für Standortpolitik und Kommunikation von der IHK Dresden in einem MDR Info-Beitrag, und ergänzte: „Mehr als die Hälfte der Importsumme entfällt auf den Fahrzeugbau“.

Hessens Außenhandel mit Tschechien betrug gut 4,1 Mrd. Euro. Der Anteil des Außenhandels mit Maschinen, Kraftwagen und Kraftwagenteilen lag bei über 33 Prozent. Das Einfuhrvolumen aus Tschechien war dabei mehr als viermal höher als das hessische Ausfuhrvolumen.

Tschechien und die deutschen Autobauer
Die deutsche Automobilindustrie ist mit Tschechien stark vernetzt: Es gibt kaum einen deutschen Autobauer, der nicht Teile und Komponenten aus Tschechien bezieht. Viele „Original Equipment Manufacturer“ haben Produktionsstätten in Tschechien. Beispielsweise stellt die Firma Brose in ihrem Werk bei Ostrava Hightech-Autositze für fast alle deutschen Premium-Marken her.

Starke MSV 2016 erwartet
Für 2016 wird eine starke Auflage der MSV Brünn erwartet. Zeitgleich finden einige Spezialmessen statt: ITM (Metallbearbeitung), Fond-Ex (Gießereifachmesse), Welding (Schweißtechnik), ProFintech (Oberflächentechnik) und Plastex (Kunststoffe, Kautschuk und Verbundwerkstoffe). Deutsche Firmen stellen traditionell die größte Gruppe der ausländischen Aussteller auf der MSV dar. 2015 präsentierten sich in Brünn über 270 Firmen aus Deutschland.

Ausführliche Informationen zur Maschinenbau- und der Kraftahrzeug-Branche in Tschechien:
+ www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/Maerkte/Branchen/Branche-kompakt/branche-kompakt-maschinen-und-anlagenbau,t=branche-kompakt–maschinenbau-und-anlagenbau–tschechische-republik-2015,did=1289658.html
+ www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/Maerkte/suche,t=tschechische-automobilindustrie-bleibt-auf-ueberholspur,did=1318764.html

Weitere Informationen zu den Messen: www.bvv.cz/de/msv

Die Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer (DTIHK) ist mit mehr als 620 Mitgliedern die größte bilaterale Auslandshandelskammer in Tschechien. Sie unterstützt den Auf- und Ausbau der Geschäftsbeziehungen zwischen deutschen und tschechischen Firmen und setzt sich bei Politik und Verwaltung für unternehmensfreundliche Rahmenbedingungen in Tschechien ein. Die DTIHK gehört zum Netz der deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) und der Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Deutschland; Dachorganisation ist der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin. Ihre 100%ige Tochtergesellschaft AHK Services s.r.o. berät und unterstützt in allen Fragen rund um die Markterschließung. Die globale Servicemarke DEinternational steht dabei als Garant für Qualität und professionelle Leistung im AHK-Verbund.

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Deutsch-Tschechische Industrie und Handelskammer
Barbara Vávra
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Auto Verkehr Logistik

MHP erwirbt Mehrheit der Advanced Information Systems AG

MHP erwirbt Mehrheit der Advanced Information Systems AG

(Neustadt) Die MHP Solution Group hat zum 1.1.2016 die Mehrheit an der aisys Advanced Information Systems AG erworben. Die Lösungen von aisys für das Warehousemanagement ergänzen die Versand- und Außenhandelslösungen von MHP ideal.

xStorage3 von Advanced Information Systems AG (Würzburg) deckt den gesamten Bereich der Lagerverwaltung ab – vom Wareneingang, der Retoure über die Kommissionierung, Verpackung und Qualitätsprüfung bis hin zum innerbetrieblichen Transport und der Inventur. Die Lösung ist seit 15 Jahren bei über 100 Unternehmen in den verschiedensten Branchen erfolgreich im Einsatz. „Zusammen mit unseren Versand- und Außenhandelslösungen bieten wir jetzt unseren Kunden eine durchgängige Optimierung all ihrer Prozesse an, die mit dem Warenfluss zusammenhängen.“ so Marc Fürstner, Geschäftsführer von MHP. Die Lösungen von aisys und von MHP sind z.B. am Packplatz integriert, so dass die Versandlabel automatisch erstellt werden. Ebenso lassen sich Verzollung und Tracking integrieren. Die mehrfache Datenerfassung in unterschiedlichen Systemen entfällt. Zusätzlich wird Zeit gespart und Fehlerquellen entfallen.

Mit der Mehrheitsbeteiligung bei aisys setzt die MHP Solution Group ihre Entwicklung zum Anbieter umfassender Logistiklösungen fort.

Die MHP Solution Group ist einer der führenden Lösungsanbieter für die Bereiche Versandlogistik, mobile Lagerlösungen und Außenwirtschaft. Weltweit setzen Anfang 2016 etwa 2.500 Unternehmen diese Lösungen ein. Jährlich werden aktuell ca. 150 Mio. Packstücke versendet und ca. 600.000 ATLAS Transaktionen mit MHP-Lösungen ausgeführt. Das Leistungsspektrum deckt die gesamte Bedarfskette von der Beratung, Lieferung und Umsetzung von Soft- und Hardwarelösungen ab. MHP bietet umfassenden Support (bis 24/7), dauerhafte Beratungsleistungen und die stetige Versorgung mit Verbrauchsmaterialien (z.B. mit Etiketten und Formularen). Die Produkte sind je nach Anforderung und Möglichkeit sowohl als Ein- oder Mehrplatzinstallation im Netzwerk des Kunden, wie auch als Cloud-Computing Lösung (SaaS/ASP) einsetzbar.

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Internet E-Commerce Marketing

Mit E-Commerce zum Erfolg im Aussenhandel

Forrester prognostizierte jüngst für Europa ein Wachstum beim E-Commerce von 12.5% pa bis 2018. Aber auch für Asien und insbesondere in China sind die Aussichten noch besser. Connect China beleuchtet daher was im e-Commerce zu beachten ist.

Mit E-Commerce zum Erfolg im Aussenhandel

ku Magazin der PostFinance zum Thema e-Commerce

Das e-Commerce und insbesondere der mobile Commerce ist in China bereits jetzt bedeutender, wie wir im Connect China Blog bereits des öftern aufgezeigt haben. Es ist aber sicherlich wichtig, die Erfolgsmodelle aus Europa nicht 1zu1 nach Asien oder China übertragen zu wollen.

Mehr als 80 Prozent aller exportierenden Schweizer KMU setzen auf Direktexport und fahren gut damit. Die neuen Medien bringen neue Chancen mit sich – aber auch Herausforderungen, die es in sich haben. Connect China empfiehlt Ihnen daher das Video der PostFinance zum Thema Direktexport 2.0 anzusehen. In diesem Video geben erfahrene Unternehmer Ihre Learnings und Tipps zum Aussenhandel in Verbindung mit dem e-Commerce weiter.

Denn längst haben Unternehmen wie Amazon, Ebay und Zalando bewiesen, wie erfolgreich Online-Plattformen sein können. Auch Schweizer KMU setzen beim Direktexport mehr und mehr auf den Online-Handel. „Im Direktexport ist der Online-Handel sehr wichtig geworden. Wenn man es professionell betreibt, kann man sehr schnell auf die internationalen Märkte gehen“, meint Rico Baldegger, Professor für Management und Entrepreneurship an der Hochschule für Wirtschaft in Freiburg.

Integrierte IT-Prozesse als Basis

Das hat sich auch die Firma mySwissChocolate gesagt und von Anfang an auf den Internethandel gesetzt. Heute exportiert das erst 4 Jahre alte Unternehmen in mehr als 32 Länder. „Es war eine Riesen-Herausforderung“, erzählt Sven Beichler, Co-Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens. „Teilweise hatten wir das Gefühl, wir sind gar keine Schokoladenfirma, sondern eine IT-Firma. Viel ist automatisiert: im Finanzbereich, der Fiskalpolitik, der Zollthematik mit den Warenbesteuerungen, Mehrwertsteuerabrechnungen, usw. Alles muss sauber ins System integriert werden, denn wenn wir tausend Packete ausliefern und ein Packet funktioniert nicht, dann funktioniert die ganze Lieferung nicht.“ Auch Nicole Walker, Leiterin Marketing Geschäftskunden bei PostFinance kennt diese Herausforderungen: „Wir haben in unserem Online Shop ein voll integriertes System für Kundenzahlungen,“ erklärt sie. „Das Kaufverhalten wird sich in den nächsten Jahren dank dem Internet, den sozialen Medien und den Smartphones und Tablets stark verändern. Die Schweizer KMU müssen daher Online Fitness beweisen“.

Risiken beim Zahlungsverkehr

Schneller Marktzugriff und geringe Kosten sprechen für den Direktexport. Doch beim Zahlungsverkehr ist Vorsicht geboten. „Wir haben eine unangenehme Erfahrung mit einem Kunden in Singapur gemacht“, berichtet Celine Renaud, CEO von JMC Lutherie. „Er bestellte 3 Gitarren und zahlte mit Kreditkarte. Wir haben das Geld bekommen und die Gitarren verschickt. Leider hatte er die Kreditkarte gestohlen, und so haben wir das Geld zurückgeben müssen. Im Aufbau einer Firma ist das ein schwerer Rückschlag“. Die Sicherheit beim Zahlungsverkehr ist nicht die einzige Herausforderung. Eine weitere liegt in der Vielzahl der Zahlungswege, die man Kunden international anbieten muss. Sven Beichler zählt auf: „Wir bieten verschiedene Zahlungsmöglichkeiten an, wie Paypal, Kreditkarte, Zahlung auf Rechnung. Bei Zahlung auf Rechnung übernimmt der Partner das Debitorenrisiko. In allen Fällen produzieren wir beim Eingang des Geldes, resp. auf Vorauskasse. Dann erst wird produziert und auch direkt exportiert und versandt“. Es sollte aber unbedingt mit einem lokalen Finanzinstitute geklärt werden, welche Zahlungslösungen Länderspezifisch bevorzugt werden. „In der Schweiz hat die Gelbe Karte der PostFinance einen Marktanteil von 50% – das gibt es auch in Asien. Lokale Märkte verlangen lokale Anpassungen“ empfiehlt Peter Schildknecht von Connect China zu beachten.

Twitter, Facebook und Co

Auch die sozialen Medien haben sich als wertvolle Instrumente für den Direktexport erwiesen. Das Unternehmen JMC Lutherie produziert unter anderem Luxus-Lautsprecher, die je nach Ausführung im 5-stelligen Bereich liegen können. Laut Celine Renaud helfen Facebook, LinkedIn und Twitter dabei, direkt mit potenziellen Kunden zu kommunizieren. „Über die sozialen Netzwerke können wir sehr schnell mit Interessenten sprechen, ihnen zeigen, wie ein Soundboard gemacht wird und was dahinter steckt,“ erklärt sie. „Die Kunden antworten ihrerseits mit Erfahrungsberichten“. Was einfach, schnell und unkompliziert klingt, hat es aber in sich: „Wir investieren jeden Tag – 365 Tage im Jahr – ein bis zwei Stunden allein für Facebook,“ berichtet Sven Beichler. „Es ist sehr viel Arbeit, sich zu überlegen: Was könnte ich fragen? Was brennt bei uns? Was interessiert die Kunden?“ Während Online Marketing und soziale Medien den Direktexport unterstützen, darf man also nicht vergessen, dass es am Ende auch dafür Ressourcen braucht.

Wer sich gerne noch weiter ins Thema e-Commerce einlesen will, für den gibt es ebenfalls von PostFinance das neue ku Magazin zum Thema e-Commerce welches kostenlos bestellt werden kann unter www.postfinance.ch/ku

Welche Modelle in Asien oder China funktionieren, erfahren Sie auch im E-Book der Firma „Asia Briefing“ mit dem Titel „E-Commerce Across Asia: Trends and Developments 2014“ welches kürzlich erschienen ist. Das E-Book ist erhältlich unter http://www.asiabriefing.com/store/book/e-commerce-across-asia-trends-developments-2014-466

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In der Globalisierung wachsen die Märkte und Kulturen zusammen. China ist der Zukunftsmarkt und die Chinesen die grössten Potentialträger im asiatischen Raum. Die Plattform CONNECT CHINA dient dem Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen China und der Schweiz angesichts der stetig wachsenden Bedeutung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern. Hintergrundinformationen zu China finden Sie unter www.connect-china.org

Connect China
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6003 Luzern
+41 (0) 41 320 71 60
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

U.S. CET Corporation informiert über Vertragsarten im Aussenhandel

Der internationale Joint-venture-Vertrag §28 | Teil 1 Begriffsbestimmung

U.S. CET Corporation informiert über Vertragsarten im Aussenhandel

unbenannt

Die stark exportorientierte deutsche Wirtschaft hat sich seit den 80er Jahren auch mit Fragen des internationalen Gemeinschaftsunternehmens auseinanderzusetzen. Dabei hat sich insbesondere der Bereich des Joint-venture-Vertragsrechts in den vergangenen Jahren stets weiterentwickelt, sodass er an dieser Stelle einmal erläutert werden soll.

Verfolgt man die Statistiken der Deutschen Bundesbank, so wird erkennbar, dass die Kapitalinvestitionen der deutschen
Industrie im Ausland ständig wachsen. Die deutsche Industrie reagiert mit ihren Auslandsinvestitionen auf unterschiedliche Entwicklungen:

– Zum einen ist erkennbar geworden, dass es vorteilhaft ist, auf Auslandsmärkten durch eigene Firmen vertreten zu sein.
– Zum anderen kann das Ausland selbst Standortvorteile bieten, welche sich z.B. durch lokale Produktion, Endmontage oder Serviceleistungen besonders manifestieren.

Schließlich gilt es auch, die ein einigen Branchen begrenzten Wachstumsmöglichkeiten des heimischen Marktes zu umgehen und der Neuerungen der internationalen Unternehmensstrukturen Rechnung zu tragen.

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Die US CET Corporation ist ein internationaler Dienstleister der sich seit 2007 u.a. auf die Firmengründung USA sowie den Aufbau einer Geschäfts-repräsentanz in den USA, insbesondere im US-Bundesstaat Florida spezialisiert hat.

Im Rahmen des Aufbaues einer Geschäftsrepräsentanz in den USA ermöglichen wir es international orientierten Kunden/Unternehmen mit überschaubarem Zeit- und Geldaufwand auf dem amerikanischen Markt Fuß zu fassen, ohne ein Büro mit eigenem Personal einrichten zu müssen.

Bildrechte: MYUSCORP

Kontakt:
U.S. CET Corporation
Leonhard W.J. Becker
P.O. Box 8865
34101 Naples, FL (USA)
+1(800)881-5739 Ext.6
pressestelle@uscet.com
http://uscet.com/presse.php

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Schweizer KMU reduzieren Risiken dank China-Geschäft

Die Studie zum Internationalisierungsverhalten Schweizer KMU (SIES 2013) von Prof. Rico Baldegger, Hochschule Fribourg zeigt: Das Tempo hat sich verschärft, neben Europa wird deutlich mehr in andere Länder investiert – insbesondere in Asien. Dadurch reduziert sich auch die Abhängigkeit vom Euro.

Schweizer KMU reduzieren Risiken dank China-Geschäft

Grafik zeigt den %-Anteil an KMU, welche nicht nur in Europa sondern auch in Asien tätig sind.

Für viele Schweizer Unternehmen stellt sich nicht mehr die Frage, ob sie in den chinesischen Markt wollen oder nicht. „Eine Vielzahl hat in den letzten Jahren erkannt, dass Sie vor Ort sein müssen, um vom Tempo des Wachstums und der Innovationen in China nicht überrollt zu werden“, sagt Peter Schildknecht von der Netzwerkplattform Connect China und Schweizer Unternehmer.

Der chinesische Markt ist kein einfacher Markt und sehr kompetitiv. Viele Unternehmen aus Europa oder den USA wollen vom Wachstum und vom Potential in China profitieren, denn dieses ist nach wie vor deutlich grösser als zum Beispiel in Europa. Der Nebeneffekt ist aber auch, dass dadurch das Währungsrisiko des Euro sinkt. Schweizer Unternehmen sind in rund doppelt so vielen Kontinenten präsent als noch vor 3 Jahren als zum letzten Mal die Studie zum Internationalisierungsverhalten (SIES 2010) erhoben wurde.

Der Handel mit und in China ist auf der anderen Seite auch nicht ohne Risiko. Umso wichtiger ist es, frühzeitig ein starkes Netzwerk aufzubauen. Trotz hartem Wettbewerb, gegenüber westlichen Verhandlungspartnern vernetzten sich Chinesische Unternehmen oft sehr gut. „Damit auch Schweizer und Süddeutsche Entrepreneure welche in China tätig sind sich besser vernetzen können, habe ich vor einigen Jahren mit Freunden die Plattform Connect China gegründet.“ erklärt Peter Schildknecht und freut sich, dass auch der SIES 2013 die Bedeutung von persönlichen Netzwerken im Aussenhandel als beste Quelle für die Internationalisierung bestätigt.

In der Globalisierung wachsen die Märkte und Kulturen zusammen. China ist der Zukunftsmarkt und die Chinesen die grössten Potentialträger im asiatischen Raum. Die Plattform CONNECT CHINA dient dem Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen China und der Schweiz angesichts der stetig wachsenden Bedeutung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern. Hintergrundinformationen zu China finden Sie unter www.connect-china.org

Kontakt:
Connect China
Charly Suter
Bruchstrasse 48
6003 Luzern
+41 (0) 41 320 71 60
charly.suter@connect-china.ch
http://www.connect-china.ch

Wirtschaft Handel Maschinenbau

U.S. CET Corporation informiert über Vertragsrecht im Aussenhandel

Vereinbarung des Gerichtsstandes | Teil 1

U.S. CET Corporation informiert über Vertragsrecht im Aussenhandel

unbenannt

Bei internationalen Verträgen gilt die Vereinbarung des Gerichtsstandes als wichtiger Vertragsbestandteil. Für die Vertragsparteien ist es bei normalerweise vereinbarungsgemäßen Abwicklung des internationalen Vertrages ohne Bedeutung, sich Gedanken über einen etwaigen Rechtsstreit zu machen. Gleichwohl sollte gerade im Hinblick auf die Möglichkeit eines ausbrechenden Rechtsstreites zwischen den Vertragspartnern über bestimmte Vertrags- oder Abwicklungsfragen daran gedacht werden, rechtzeitig vorher, also schon beim Vertragsabschluss, Regelungen darüber zu treffen, bei welchem Gericht der Gerichtsstand begründet sein soll, sofern sich ein Gericht mit dem Streit befassen soll.

Von besonderer Bedeutung hierbei ist die grundsätzliche Möglichkeit der Vertragspartner einen Gerichtsstand frei vereinbaren zu können. So ist es aus deutscher Sicht für einen deutschen Im- oder Exporteur oftmals erstrebenswert, schon vor allem wegen der nicht vorhandenen Sprachschwierigkeit und den geringeren Prozessrisikos, dass bei einem Rechtsstreit ein deutsches Gericht am Geschäftssitz der deutschen Vertragspartei angerufen werden kann. Jedoch was nutzt einem Kläger ein in Deutschland erwirkter Titel, wenn dieser im Ausland nicht vollstreckt werden kann bzw. die Vollstreckung im Ausland wesentlich erschwert ist?

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Die US CET Corporation ist ein internationaler Dienstleister der sich seit 2007 u.a. auf die Firmengründung USA sowie den Aufbau einer Geschäfts-repräsentanz in den USA, insbesondere im US-Bundesstaat Florida spezialisiert hat.

Im Rahmen des Aufbaues einer Geschäftsrepräsentanz in den USA ermöglichen wir es international orientierten Kunden/Unternehmen mit überschaubarem Zeit- und Geldaufwand auf dem amerikanischen Markt Fuß zu fassen, ohne ein Büro mit eigenem Personal einrichten zu müssen.

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