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Computer IT Software

Systemair optimiert Einsatz der Wartungs-Techniker mit Unidienst-Modul für Microsoft Dynamics 365

Systemair optimiert Einsatz der Wartungs-Techniker mit Unidienst-Modul für Microsoft Dynamics 365

UniPRO/Serviceschein – straffe Abläufe für Service und Wartung (Bildquelle: (c)panthermedia.net/Olivier26)

Ausgangslage und Überlegungen für die Anschaffung

Als führendes Unternehmen der Lüftungstechnik unterhält das schwedische Unternehmen Systemair mit den Marken Systemair, Frico, Fantech und Menerga in Deutschland mehr als 350 Mitarbeiter an neun Standorten.

Der Startschuss für das gemeinsame Projekt zur Einsatzsteuerung von Service-Technikern fiel im Jahr 2015, als Jürgen Hernadi, CIO der Gruppe, erste Produktinformationen zum UniPRO/Serviceschein bei Unidienst anforderte. Systemair arbeitete bereits mit Microsoft Dynamics CRM 2013. Da man die Flexibilität dieses Systems kannte, war es naheliegend, ein ergänzendes Tool für die Anlagenwartung der Kunden zu implementieren. Dabei sollten die internen Abläufe von der Annahme der Serviceanfrage bis hin zur Fakturierung gestrafft werden.

Nachdem der Serviceschein in vielen Ländern und entsprechend unterschiedlichen Sprachen eingesetzt wird, war die Mehrsprachigkeit der Oberfläche und die Allgemeingültigkeit der Funktion über die Standorte hinweg ein wichtiges Kriterium.

Auswahl der passenden Lösung

Ursprünglich basierten die Funktionen des UniPRO/Servicescheins weitgehend auf Entitäten des CRM-Systems, über die Arbeitszeiten und verwendete Materialien erfasst werden konnten. Um auch externe Techniker bzw. Personen ohne unmittelbaren Zugang auf das CRM-System via Serviceschein über die Einsatzsituation zu informieren und die durchgeführten Arbeiten abzufragen, boten sich Excel und Outlook als ideale Werkzeuge an. Per Outlook-Termin und darin enthaltener Excel-Datei erhält heute der Techniker für seine Einsätze sämtliche für den Einsatz relevante Details – wie Maschinendaten, bereitgestellte Ersatzteile, zu prüfende Messwerte. Dokumente zur installierten Anlage können von Microsoft SharePoint in den Outlook-Termin bzw. in eine E-Mail gepackt werden, damit der Techniker sich optimal für seinen Einsatz vorbereiten bzw. jederzeit nachschlagen kann.

Aber auch der Disponent kann für einen Einsatz Ersatzteile reservieren, bestellen und rechtzeitig vor dem Besuch zum Kunden liefern lassen oder dem Service-Techniker mitgeben.

Direkt vor Ort erfasst der Techniker seine Arbeitszeiten und Fahrtwege, eingesetzte und ausgebaute Materialien. Der Serviceschein kann digital vom Kunden unterschrieben und vom Techniker bestätigt werden. Gegebenenfalls zusammen mit weiteren Dokumenten sendet der Techniker die Excel-Datei per E-Mail an eine definierte Adresse an Systemair zurück.

Da der UniPRO/Serviceschein international eingesetzt wird, bestimmt der User, wie die Daten bereitgestellt werden – die Sprache für den Techniker und die Sprache des Kunden.

Aus dem Kundentermin resultierende Dokumente (mit Signatur des Kunden) werden mit der Rückmeldung automatisch in Microsoft SharePoint gespeichert. Die einsatzspezifischen Kosten werden über das Serviceschein-Modul berechnet und an die Fakturierung übergeben.

Techniker ohne CRM-Lizenz

Im Standard von Microsoft Dynamics CRM 2013 – Bereich Service (aktuell Dynamics 365 for Customer Service) – können nur Personen als Ressourcen verwaltet werden, die auch als User vorhanden sind. Der Excel-Serviceschein setzt dies nun nicht mehr voraus! Allein die Disponenten sind mit einer Lizenz ausgestattet, die Techniker benötigen nur das entsprechende Unidienst-Modul für Techniker, Outlook, Excel und als Hardware ein Notebook und das Signaturpad für eine Unterschrift. Als Ressourcen – sprich Techniker – können deswegen nicht nur eigene Mitarbeiter, sondern auch externe Dienstleister mit den für sie relevanten Daten auf den Weg geschickt werden, ohne dass sie Zugang zum CRM-System benötigen. Die Rückmeldung erfolgt in jedem Fall an eben dieses.

Aktuell wird der Support für die Partnerunternehmen auf eine weitere Ebene gehoben – es ist bereits möglich, dass Serviceanfragen über ein Webportal und als Excel-Datei an Systemair gerichtet werden. Der Partner sieht im Portal den aktuellen Bearbeitungsstand einer Serviceanfrage. Ein weiterer Schritt in Richtung Automatisierung im Dienste einer optimalen Partnerbetreuung.

Resümee inklusive Kosten und Nutzen des Projekts

Die Implementierung war aufgrund der Komplexität der Prozesse anspruchsvoll. Darüber hinaus galt es, Daten aus den vorhandenen CRM-Entitäten einzubeziehen, ohne die Wartung und Weiterentwicklung des UniPRO/Servicescheins zu tangieren. Dementsprechend wurden externe Daten mittels XML-Definitionen einbezogen. Dabei gingen die Programmierung durch Unidienst und das Testing auf der Seite von Systemair Hand in Hand. Nach erfolgreichem Abschluss war es dann sehr schnell möglich, das Modul UniPRO/Serviceschein in mehreren, internationalen Unternehmensstandorten und Tochterfirmen einzusetzen. Da sich das System sehr stabil verhält, konnte auch die Anzahl der verarbeiteten Servicescheine rasch gesteigert werden. Mittlerweile handelt es sich um Massendaten, die zwischen den Disponenten und den Technikern ausgetauscht werden.

Stellt man die Kosten der Implementierung dem Nutzen gegenüber, so stehen auf der einen Seite natürlich der Implementierungsaufwand durch Unidienst und die internen Kosten für Konzeption und Testing. Auf der anderen Seite stehen aber allgemeingültige, standortübergreifende Prozesse für den technischen Außendienst, bei denen eine Support-Anfrage eines Partnerunternehmens mit schnellst verfügbaren Ressourcen erledigt wird. Die automatische Fakturierung und Aktualisierung des Kundeninventars ist dabei technisch gesehen ein „Nebeneffekt“, für den Vertrieb jedoch unabdingbar.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Noch mehr Nähe zu den Anwendern: Ardex investiert in Mitarbeiter

Neue Mitarbeiter im Vertrieb

Noch mehr Nähe zu den Anwendern: Ardex investiert in Mitarbeiter

Witten, 14. Februar 2018. Die richtigen Produkte anbieten und die Kunden bei der optimalen Anwendung unterstützen: Das ist das zentrale Anliegen von Ardex. Deshalb hat das Wittener Familienunternehmen seine Berater-Teams erweitert und vakante Positionen kompetent besetzt. Insgesamt 37 neue Mitarbeiter wurden in 2017 bei Ardex neu eingestellt, 14 davon im Außendienst. Wie bei Ardex üblich, bringen die neuen Vertriebsmitarbeiter weitreichende Erfahrung aus der Praxis mit. „Unsere Mitarbeiter wissen, wovon sie reden. Denn wir wollen unsere Kunden gut beraten und auch bei schwierigen Fragen passende Lösungen bieten“, sagt Dr. Markus Stolper. „Deshalb ist uns eine gründliche Einarbeitung besonders wichtig.“ Im 2. Halbjahr 2017 haben sieben neue Kollegen im Außendienst angefangen. Ihre Einarbeitung in Witten ist abgeschlossen, so dass die Mitarbeiter jetzt in den Gebieten zur Verfügung stehen.

Michael Barsties (30) ergänzt seit Oktober 2017 das Ardex-Team in der Region Mitte – von Mayen/Koblenz über den Westerwald bis ins Siegerland – als Gebietsleiter im Bereich Boden/Wand/Decke. Seine berufliche Laufbahn begann Herr Barsties mit einer Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann und einem Studium zum staatlich geprüften Betriebswirt. Zuletzt war er im Außendienst eines Großhandels tätig.

Neuer Objektberater für die Bereiche Boden/Wand/Decke und Fußböden ist Sebastian Czerniakowski-Loyal (39). Nach seiner Ausbildung als Fliesen-, Platten- und Mosaikleger arbeitete er u. a. mehrere Jahre als Fachverkäufer für Fliesen und Baustoffe. Zuletzt war er technischer Berater bei einem Anbieter für Fliesenverlegesysteme. Er unterstützt seit Oktober 2017 Günther Brunsmann deutschlandweit in der Beratung.

Oliver Derst (42) hat im Juli 2017 als Gebietsleiter für den Bereich Fliese/Bau die fachtechnische Beratung und Kundenbetreuung im Raum Heidelberg/Mannheim übernommen. Der gelernte Fliesenlegermeister war 15 Jahre selbständig, bevor er als Anwendungstechniker in den Bauchemie-Bereich wechselte.

Seit Oktober 2017 ist Michael Haardt (50) als Ardex-Gebietsleiter für Fliese/Bau der neue Ansprechpartner für die Kunden in der Region West. Damit tritt er mittelfristig die Nachfolge von Hartmut Kubiak an. Dieser scheidet zwar noch nicht aus, aber sein Wissen soll früh genug weitergegeben werden. Der gelernte Steinmetz und ausgebildete Betriebswirt VWA setzte seine Fachkompetenz zuletzt im Außendienst eines Anbieters für Reinigung und Pflege von Keramik, Natur- und Betonwerkstein ein.

Dirk Krannich (46) füllt seit November 2017 die neu geschaffene Position als Vertriebsleiter Boden für Deutschland aus. Nach einer Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel und einem Studium zum Betriebswirt (VWA) leitete er zuletzt viele Jahre den Regionalvertrieb bei einem Anbieter für Bodenbeläge.

Kunden im Raum Mönchengladbach bis Solingen aus dem Bereich Boden/Wand/Decke betreut Ardex-Gebietsleiter Andreas Noethen (49) seit Oktober 2017. Er hat das Gebiet von Thomas Röllen übernommen, der im Unternehmen eine neue Rolle übernimmt. Aus seiner 20-jährigen Praxis als Maler und Lackierer weiß er, worauf es in diesem Handwerk ankommt. Zuletzt war Andreas Noethen fast zehn Jahre im Außendienst eines Farbengroßhandels tätig.

Nach seiner Ausbildung zum Industriekaufmann bei Ardex startete Mark Schäfers (21) seine Karriere Mitte 2017 als Vertriebs-Trainee. Er hat bereits die Abteilungen Anwendungstechnik, Marketing und Vertrieb durchlaufen und wird jetzt im Tandem mit Reinhard Thalheim das Hochsauerland im Außendienst betreuen.

Viel Fingerspitzengefühl legte Dirk Siegmund (38) bereits als Maler- und Lackierermeister in der Fachrichtung Denkmalpflege und Kirchenmalerei sowie als Vergoldermeister an den Tag. Anschließend war er sechs Jahre im technischen Vertrieb tätig und unter anderem zuständig für das Erstellen von Aufbauempfehlungen und Schulungen. Seit Oktober 2017 teilt er als Gebietsleiter seine Expertise mit Ardex-Anwendern in Brandenburg und Sachsen. Er tritt dabei in die Fußstapfen von Axel Lange, der sich nach vielen Jahren bei Ardex in den Ruhestand verabschiedet.

Kundennähe sichern
Mit dem Fachwissen und der Beratungskompetenz seiner Mitarbeiter stellt Ardex den richtigen Umgang mit den Produkten sicher. Zudem trägt Ardex mit neu geschaffenen Stellen den Anforderungen eines stetig wachsenden Unternehmens Rechnung. „Unsere Kunden wissen, dass sie von uns hohe Qualität erwarten dürfen. Das betrifft die Produkte genauso wie die Beratung. Deshalb freuen wir uns, mit den neuen Kollegen ausgewiesene Experten gefunden zu haben“, sagt Dr. Markus Stolper, Leiter Marketing und Vertrieb.

www.ardex.de

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit mehr als 65 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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Zufriedenheit im Job: der Killer im Vertrieb

Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba über Ziele, Frustration und Arbeitstrott im Verkauf

Zufriedenheit im Job: der Killer im Vertrieb

Marcus Kutrzeba weiß: Zufriedenheit ist der Killer im Vertrieb

Heute schon wissen, was morgen passiert – Menschen fühlen sich mit Gewohntem wohl. Zwar sind Überraschungen auch ganz nett, aber bitte keine, die den Alltag aus der Bahn werfen. Gerade bei älteren Mitarbeitern spricht man oft von „eingefahren“, wenn sie immun zu sein scheinen gegen Neues, Anderes, Ideenreiches. „Zufriedenheit ist ein Problem“, findet Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba und rät gleichermaßen dazu, das Wissen der älteren Mitarbeiter nicht zu vernachlässigen.

„Wer zufrieden ist, hat seine Ziele erreicht. Im Vertrieb ist Zufriedenheit sogar gefährlich, denn wer zufrieden ist, hat keine Ziele mehr“, erklärt Kutrzeba die Situation in Unternehmen. Besonders im Vertrieb würde das aus Sicht des Vertriebsexperten bedeuten, dass alles so in Ordnung ist und weitergehen kann wie bisher. „Nichts ist im Vertrieb schlimmer, als seinem Trott nachzugehen und mit der Zeit immer frustrierter zu werden.“

Dazu kommt, dass beim Nachgehen von Gewohnheiten irgendwann der Punkt kommt, an dem man der Meinung ist, man hätte viel mehr machen, viel mehr in die Wege leiten können. „Der Übergang von Zufriedenheit in Frustration ist dann nur noch ein kleiner“, weiß Kutrzeba. Nicht nur bei älteren und damit erfahrenen Mitarbeitern ist es daher wichtig, die ursprüngliche Energie und den Spaß wieder zu aktivieren.

„Zudem lohnt es sich auf jeden Fall, aus den Erfahrungen älterer Kollegen zu lernen. Sie haben einen ungeheuren Erfahrungsschatz aus Fehlern und Misserfolgen. Jüngere Mitarbeiter können davon profitieren, denn durch diese Erkenntnisse umgehen sie dieselben Fehler und lernen, auf einem anderen Weg zum Ergebnis zu kommen“, führt der Vertriebsexperte weiter aus.

Kutrzeba rät, dass sowohl jüngere wie auch ältere Mitarbeiter ihr gegenseitiges Wissen nutzen sollten: Jüngere bringen neue Ideen und frischen Wind in ein Unternehmen, das andere für ihre eigene Weiterentwicklung nutzen können. Ältere Mitarbeiter weisen einen sehr großen Erfahrungsschatz auf, den sich die jüngeren Kollegen zunutze machen können. „Beide zusammen sind der absolute Gewinn für ein Unternehmen – wenn sie offen sind für den jeweils anderen und bereit dafür, zusammenzuarbeiten.

Weitere Informationen zu Marcus Kutrzeba sowie Impulse und Tipps zum Thema Verkaufen finden Sie unter: www.marcuskutrzeba.com

Marcus Kutrzeba ist der geborene Verkäufer und besitzt nach eigener Aussage die „Kauf-DNA“, die einen guten und erfolgreichen Verkäufer ausmacht. Als Verkaufstrainer hilft er Menschen und Unternehmen dabei, Verkaufsstrategien zu entwickeln, sich in Kunden und Verhandlungspartner hineinzuversetzen und die eigene „Kauf-DNA“ zu entdecken. Führungskräfte, Teamleiter, Verkäufer oder angehende Selbstständige können von seinen Erfahrungen und seinem Know-how profitieren und mit seiner Hilfe ihr eigenes Verhalten optimieren. Sein Credo: Nur wer etwas ändert und etwas unternimmt, kann erfolgreich sein!

Kontakt
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Marcus Kutrzeba

Premreinergasse 13
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+43 699 110 898 69
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Zufriedenheit im Job: der Killer im Vertrieb

Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba über Ziele, Frustration und Arbeitstrott im Verkauf

Zufriedenheit im Job: der Killer im Vertrieb

Marcus Kutrzeba weiß: Zufriedenheit ist der Killer im Vertrieb

Heute schon wissen, was morgen passiert – Menschen fühlen sich mit Gewohntem wohl. Zwar sind Überraschungen auch ganz nett, aber bitte keine, die den Alltag aus der Bahn werfen. Gerade bei älteren Mitarbeitern spricht man oft von „eingefahren“, wenn sie immun zu sein scheinen gegen Neues, Anderes, Ideenreiches. „Zufriedenheit ist ein Problem“, findet Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba und rät gleichermaßen dazu, das Wissen der älteren Mitarbeiter nicht zu vernachlässigen.

„Wer zufrieden ist, hat seine Ziele erreicht. Im Vertrieb ist Zufriedenheit sogar gefährlich, denn wer zufrieden ist, hat keine Ziele mehr“, erklärt Kutrzeba die Situation in Unternehmen. Besonders im Vertrieb würde das aus Sicht des Vertriebsexperten bedeuten, dass alles so in Ordnung ist und weitergehen kann wie bisher. „Nichts ist im Vertrieb schlimmer, als seinem Trott nachzugehen und mit der Zeit immer frustrierter zu werden.“

Dazu kommt, dass beim Nachgehen von Gewohnheiten irgendwann der Punkt kommt, an dem man der Meinung ist, man hätte viel mehr machen, viel mehr in die Wege leiten können. „Der Übergang von Zufriedenheit in Frustration ist dann nur noch ein kleiner“, weiß Kutrzeba. Nicht nur bei älteren und damit erfahrenen Mitarbeitern ist es daher wichtig, die ursprüngliche Energie und den Spaß wieder zu aktivieren.

„Zudem lohnt es sich auf jeden Fall, aus den Erfahrungen älterer Kollegen zu lernen. Sie haben einen ungeheuren Erfahrungsschatz aus Fehlern und Misserfolgen. Jüngere Mitarbeiter können davon profitieren, denn durch diese Erkenntnisse umgehen sie dieselben Fehler und lernen, auf einem anderen Weg zum Ergebnis zu kommen“, führt der Vertriebsexperte weiter aus.

Kutrzeba rät, dass sowohl jüngere wie auch ältere Mitarbeiter ihr gegenseitiges Wissen nutzen sollten: Jüngere bringen neue Ideen und frischen Wind in ein Unternehmen, das andere für ihre eigene Weiterentwicklung nutzen können. Ältere Mitarbeiter weisen einen sehr großen Erfahrungsschatz auf, den sich die jüngeren Kollegen zunutze machen können. „Beide zusammen sind der absolute Gewinn für ein Unternehmen – wenn sie offen sind für den jeweils anderen und bereit dafür, zusammenzuarbeiten.

Weitere Informationen zu Marcus Kutrzeba sowie Impulse und Tipps zum Thema Verkaufen finden Sie unter: www.marcuskutrzeba.com

Marcus Kutrzeba ist der geborene Verkäufer und besitzt nach eigener Aussage die „Kauf-DNA“, die einen guten und erfolgreichen Verkäufer ausmacht. Als Verkaufstrainer hilft er Menschen und Unternehmen dabei, Verkaufsstrategien zu entwickeln, sich in Kunden und Verhandlungspartner hineinzuversetzen und die eigene „Kauf-DNA“ zu entdecken. Führungskräfte, Teamleiter, Verkäufer oder angehende Selbstständige können von seinen Erfahrungen und seinem Know-how profitieren und mit seiner Hilfe ihr eigenes Verhalten optimieren. Sein Credo: Nur wer etwas ändert und etwas unternimmt, kann erfolgreich sein!

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Kaltakquise zur Unterstützung des Vertriebs

Kaltakquise zur Unterstützung des Vertriebs

(Bildquelle: © bounlow-pic)

Das Outsourcing der Kaltakquise spielt für Unternehmen aller Größenordnungen eine immer wichtigere strategische Rolle. Wer als Unternehmen einen eigenen Vertrieb oder Außendienst betreibt, wird auf den ersten Blick keine Sinnhaftigkeit erkennen, die Kaltakquise dauerhaft outzusourcen. Hierbei geht es nicht darum den Vertrieb oder Außendienst zu ersetzen, sondern vielmehr um eine sinnvolle Ergänzung, den Vertrieb und Außendienst mit aktuellen Leads und Terminen zu unterstützen. Durch das Outsourcing der Kaltakquise an einen externen Partners, lassen sich schnell und kostenbewusst Zielgruppen erschließen, die mit dem eigenen Vertrieb oder Außendienst kaum zeitnah und lukrativ anzusprechen wären.

Wirtschaftlichkeit steigern durch Kaltakquise
Wie jedes Segment eines Wirtschaftsunternehmens muss sich auch der Außendienst finanziell rentieren. Im Vergleich zu anderen Vertriebsbereichen ist dieser deutlich kostenintensiver, alleine der Fuhrpark eines Unternehmens wird seit Jahren zu einem stetig wachsenden Kostenfaktor. Deshalb bietet es sich an, Aufgaben wie die Kaltakquise einem externen Dienstleister zu übergeben. Durch das Outsourcing der Kaltakquise und der damit verbundenen Terminierung, erhält der Außendienst mehr Zeit, qualifizierte Verkaufsgespräche mit Interessenten zu führen.

Für welche Aufgaben bietet sich ebenfalls das Outsourcing der Akquise an
Eine wesentliche Rolle spielen Kleinkunden im Outsourcing der Akquise. Nahezu alle Unternehmen vernachlässigen aus finanziellen Gründen das Segment der Kleinkunden im Außendienst und konzentrieren sich auf Kunden ab einer gewissen Größenordnung. Hier bietet die Telefonakquise eine preisbewusste Lösung und erzeugen in der Gesamtheit neue Einnahmen im Vertrieb, die kein Unternehmen gerne verstreichen lassen möchte. Lohnen kann sich die externe Akquiseunterstützung auch, um neue Produktgruppen im Markt vorzustellen und die Marktsituation anzutesten.

Outsourcing-Partner, Vertrieb und Außendienst sitzen in einem Boot
Auch wenn der interne Vertrieb und Outsourcing-Partner keine Konkurrenz zueinander darstellen, ist eine Absprache von Tätigkeiten und Aufgabengebieten unerlässlich. Die grundlegende Außenhoheit kann dabei weiterhin beim Außendienst verbleiben, auch deutlich kommunikativere Modelle zwischen internen und externen Mitarbeitern sind möglich.

Den richtigen Outsourcing-Partner finden
Auf der Suche nach einem erfahrenen Dienstleister, der die Arbeit Ihres Vertriebs oder Ihrer Außendienstmitarbeiter im B2B unterstützt, ist KCC für Sie der richtige Ansprechpartner. Gerne führen wir ein persönliches Gespräch mit Ihnen und prüfen welche Variante der vertrieblichen Unterstützung für Ihr Unternehmen zielführend ist.

KCC GmbH steht für über 16 Jahre Erfahrung im Bereich Telefonmarketing und CallCenter im BtoB.
Unsere Leistungen sind auf Ihre Ziele und Bedürfnisse ausgerichtet. Wir unterstützen Sie auf allen Wegen Ihrer Telemarketing Kampagne, ob kleinere oder komplexe größere Projekte.
Eine umfassende Vertriebserfahrung aus verschiedenen Branchen ermöglicht unseren Kunden beste Ergebnisse. Wir arbeiten ausschließlich aus unserem Firmensitz in Köln und setzen keine Home Office-Lösungen ein.
Ihr professioneller Partner, wenn es um die Pflege und den Ausbau Ihrer Kundenkontakte geht.

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KCC GmbH
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51149 Köln
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022039839009
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Kundenservice im Fokus: Ardex verstärkt weiter den Vertrieb

neue Gebietsleiter / neue anwendungstechnische Berater

Kundenservice im Fokus: Ardex verstärkt weiter den Vertrieb

Witten, 29. März 2017. Qualitativ hochwertige Produkte für Handwerksbetriebe und hervorragenden Kundenservice im Außendienst und technischen Dienst: Dafür steht Ardex. Um diesem Anspruch weiter gerecht zu werden, investiert das Wittener Familienunternehmen in Mitarbeiter. Vier weitere neue Mitarbeiter unterstützen ab sofort die Berater-Teams und stehen den Kunden nach intensiver Einarbeitung jetzt zur Verfügung. „Wir investieren weiter in Vertrieb und Kundennähe. So stellen wir sicher, dass wir auch in Zukunft unsere Kunden gut betreuen und ihnen bei den Herausforderungen auf der Baustelle zur Seite zu stehen“, betont Dr. Ulrich Dahlhoff, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb bei Ardex.

Seit dem 1. Oktober 2016 ist Michael Schwab (45) Ardex-Gebietsleiter für den Bereich Boden/Wand/Decke im Raum Karlsruhe. Für diese Position bringt er langjährige Erfahrungen mit. Seit mehr als 20 Jahren arbeitet Schwab in der Bogenbelagsbranche, darunter bei Hometrend Gallion und Ketterer & Liebherr. Nach seiner kaufmännischen Ausbildung konzentrierte er sich auf die Kundenberatung – 17 Jahre im Innendienst und 5 Jahre im Außendienst.

Michael Fuchshuber (39) kümmert sich seit dem 1. September 2016 als Gebietsleiter für Fliese/Baustoffe und Boden/Wand/Decke um Kundenbelange im Raum München Süd. Nach einer Ausbildung als Schreiner war er unter anderem im Vertrieb eines Fußbodengroßhandels in München tätig. Danach arbeitete er 11 Jahre selbständig als Raumausstatter und Bodenleger bevor er zum Unternehmen in Witten kam.

Auch Karl Norff (28) ist neu bei Ardex. Seit dem 1. September 2016 ist er anwendungstechnischer Berater für den Bereich Fliese/Baustoff bei Ardex. Auf seine Meisterausbildung als Fliesen-, Platten- und Mosaikleger folgten für Norff drei Jahre Selbstständigkeit in diesem Beruf. In dieser Zeit eignete er sich fundierte Praxiserfahrung und Fachkenntnisse im Bereich der Fliesenverlegung an.

Seit dem 1. September 2016 verstärkt auch Pascal Malliaridis (39) als anwendungstechnischer Berater das Unternehmen. Seit 14 Jahren ist der gelernte Tischler bereits in der Fußbodentechnik aktiv. Nach rund zehn Berufsjahren als Bodenleger und Bauleiter übernahm Malliaridis die Abteilungsleitung eines namhaften Branchenunternehmens. Anschließend wechselte er in die technische Fachberatung. Heute ergänzt er das Team Boden/Wand/Decke beim Familienunternehmen Ardex.

Intensive Einarbeitung
Mit der Schaffung der neuen Stellen trägt Ardex den Anforderungen eines stetig wachsenden, Unternehmens Rechnung. Dabei legt Ardex insbesondere Aufmerksamkeit auf eine umfassende und fundierte Einarbeitung. „Wir freuen uns, dass wir mit den neuen Kollegen ausgewiesene Experten für unseren Vertrieb gefunden haben. Mit ihren langjährigen und erfolgreichen Erfahrungen ergänzen und verstärken sie unser Team ausgezeichnet“, sagt Dr. Markus Stolper, Leiter Marketing und Vertrieb.

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Service, Service und nochmal Service… Ardex sorgt für Verstärkung im Vertrieb! Der Wittener Bauchemie-Spezialist rüstet mit 4 neuen Mitarbeitern seine Berater-Teams auf. Mehr unter: www.ardex.de/presse/neuemitarbeiter

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Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit mehr als 60 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex Gruppe beschäftigt heute über 2.500 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit ihren 13 großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 650 Millionen Euro.

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Der alles am laufen hält.

Er ist die am meisten unterschätze Person in unseren Unternehmen.

Der alles am laufen hält.

Sachbearbeiter haben gern geregelte Arbeitszeiten (Bildquelle: Pixabay cco Lizenz)

Er sorgt dafür, dass Dinge in die Wege geleitet werden. Er weiß alles, was man dazu braucht. Es gibt ihn in jeder Geschlechtsausprägung. Er heißt Sachbearbeiter.

Der Sachbearbeiter

Sachbearbeiter sind Arbeitnehmer, die mit der Bearbeitung von definierten Vorgängen beauftragt sind. Die Funktion ist zumeist in einer Stellenbeschreibung für bestimmte Arbeitsgebiete und Abteilungen zusammengefasst. Es heißt Sachbearbeitung, weil es sich dabei zumeist um Verwaltungs- und Büroarbeiten handelt. Sachbearbeiter arbeiten gern zu geregelten Arbeitszeiten und sind zufrieden, wenn sie ihr Tagwerk geschafft haben. Aus dem amerikanischen kommt dazu treffender Weise der Begriff nine to five worker. Management und Außendienst haben oft Schwierigkeiten, die Arbeitsauffassung der Sachbearbeitung zu verstehen. Das gilt aber auch umgekehrt. Verwaltungshengste, oder Stuten, sind keine Sachbearbeiter. Sie pochen eher auf die Einhaltung von Regeln als auf die Bearbeitung von Vorgängen.

Kunden

Im Verkauf werden Sachbearbeiter auch als Verkaufsinnendienst (VKI) bezeichnet. Sie haben normalerweise gute, wenn auch nur telefonische, Beziehungen zu Kunden, weil sie schnell akute Vorgänge für und mit Kunden bearbeiten. Die Fokussierung der VKI und die Lösungsansätze sind immer auf Verkaufsvorgänge bezogen. Ideen beziehen sich auf dieses Umfeld und auf die praktische Arbeit in der Abteilung. Die größten Hemmnisse in der täglichen Arbeit eines Sachbearbeiters sind Vorgesetzte, Außendienstmitarbeiter und fehlende oder unzureichende Entscheidungsbefugnisse.

Außendienst und Vertrieb

Der Außendienst produziert Arbeit fürs Unternehmen. Er ist von seiner Fokussierung auf das heute und morgen ausgerichtet und versucht, seine Kunden zufrieden zu stellen. Sein Kontakt zum Sachbearbeiter hat zumeist nichts mit der Hereingabe von Aufträgen zu tun, sondern liegt im Umfeld der Kundenbearbeitung. Dabei geht es um Angebote, Reklamationen, Musterbestellungen und ähnliche Vorgänge. Solche Prozesse unterbrechen die Alltagsroutine eines Sachbearbeiters, nach amerikanischen Untersuchungen liegt der Zeitverlust durch solche Unterbrechungen bei 28% eines Arbeitstages. So wichtig dabei die notwendigen Unterbrechungen sind, so wichtig ist auch die Selbstdisziplin eines Außendienstmitarbeiters, weniger zeitsensible Aufgaben unterbrechungsfrei zu organisieren. Dazu gehört eine realistische Zeitplanung – nicht alles ist sofort – und eine möglichst unterbrechungsfreie Weitergabe von Aufgaben an den Sachbearbeiter, z.B. am Abend für den nächsten Tag. So lassen sich solche Aufgaben problemlos und unterbrechungsfrei ins Alltagsgeschäft integrieren.

Vorgesetzte und Management

Vorgesetzte und Management bemängeln oft beim Sachbearbeiter fehlenden Ideenreichtum und unzureichende Flexibilität. Das ist gut reden, denn wer Ideen hat und sie auch selber umsetzt, hat auch zusätzlich viel zu tun. Management entwickelt Ideen, braucht sich aber mit der Umsetzung nicht herumzuschlagen. Das ist bei Sachbearbeitern anders, denn deren Aufgabe liegt in der Umsetzung. Außerdem liegen auf dem Schreibtisch eines Sachbearbeiters Vorgänge, die erledigt werden müssen, damit Angebote geschrieben, Aufträge bearbeitet und Rechnungen verschickt werden. Auf dem Manager Schreibtisch liegen ganz andere Aufgaben, die eine andere Sensibilität haben. Wenn die Projektbeschreibung nicht rechtzeitig fertig wird, gibt“s Ärger mit dem Vorgesetzen; wenn der Auftrag nicht bearbeitet wird, bekommt ein Kunde keine Ware.

Was zusammenhält

Sachbearbeiter, Außendienstmitarbeiter und Manager sitzen an diesen Positionen, weil sie für ihre speziellen Bereiche besonders geeignet sind. Manchmal sind Sachbearbeiter auch gute Kundenbetreuer, umgekehrt ist das bedeutend problematischer. Manager mit einer Sachbearbeiter Mentalität kommen immer wieder in die Gefahr, die Arbeit ihrer Mitarbeiter selbst zu machen, weil „man es ja kann“ und auch ganz gerne macht. Umgekehrt ist es für den Sachbearbeiter Managmantposition schwierig, denn er ist nicht gewohnt, übergreifend zu denken und zu agieren. Verständnis für den jeweils anderen und seine Aufgaben sind wichtige Voraussetzungen für ein gut funktionierendes Unternehmen. Das erreicht man zum einen durch gemeinsame Projektarbeit und durch das hineinschnuppern in andere Arbeitsbereiche und Funktionen. Zeitmanagement ist ein anderes ergänzendes Element, denn es hilft, Arbeit anderer Bereiche besser zu verstehen, sich besser zu organisieren und genauer zu delegieren.

Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php

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Der beste Stoff aus 40 Jahren Vertriebserfahrung: Ein „Verkaufs – Haudegen“ packt aus!

Lehrstunde eines feurig-erfahrenen Vertriebs-Haudegens! – Hören Sie wertvolle Tipps für den Vertrieb und fürs Leben!

Der beste Stoff aus 40 Jahren Vertriebserfahrung: Ein "Verkaufs - Haudegen" packt aus!

Wieland Zürner – wenn ich diesen Name höre, dann fallen mir sofort zwei Dinge ein: Er ist ein Charmeur und gleichzeitig feurig – erfahrener Vertriebs-Haudegen. Vielleicht hängt beides miteinander zusammen?

Hören Sie hier das Podcast-Interview mit einem erfolgreichen und jung gebliebenen Menschen, den ich wegen seiner herzlichen Offenheit sehr schätzen gelernt habe.

Ich verspreche Ihnen: Hören Sie den „KOBcast“ bis zum Schluss und Sie erfahren sofort anwendbare Tipps für Ihre Vertriebspraxis – und vielleicht noch wichtiger: zum Denken anregende Sätze fürs Leben.

Er teilt mit uns, wie er im Vertrieb außergewöhnlich erfolgreich wurde und es gleichzeitig schafft, eine tolles Familienleben zu erleben.
Ich verrate nur so viel: Auf die Frage hin, wer seine Idole sind, ist seine Antwort: „Meine Töchter.“

Hören Sie „rein“ und ziehen Sie viel für sich heraus!

Klicken Sie hier und Sie gelangen direkt zum kostenlosen Download des Podcast (ideal für unterwegs – auch via Smartphone abrufbar)

Hier finden Sie das XING Profil von Wieland Zürner.

Viel Spaß

Ihr

Stephan Kober von „KOBER aktiviert“

Vertriebsinstitut für Marktführer: Wir aktivieren Vertriebskraft im Mittelstand für höhere Gewinne.

Kontakt
Vertriebsinstitut für Marktführer
Stephan Kober
Postfach 2001
59594 Bad Westernkotten
02943 5949036
sk@koberaktiviert.de
http://www.koberaktiviert.de

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Ich verspreche Ihnen: Hören Sie den „KOBcast“ bis zum Schluss und Sie erfahren sofort anwendbare Tipps für Ihre Vertriebspraxis – und vielleicht noch wichtiger: zum Denken anregende Sätze fürs Leben.

Er teilt mit uns, wie er im Vertrieb außergewöhnlich erfolgreich wurde und es gleichzeitig schafft, eine tolles Familienleben zu erleben.
Ich verrate nur so viel: Auf die Frage hin, wer seine Idole sind, ist seine Antwort: „Meine Töchter.“

Hören Sie „rein“ und ziehen Sie viel für sich heraus!

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Hier finden Sie das XING Profil von Wieland Zürner.

Viel Spaß

Ihr

Stephan Kober von „KOBER aktiviert“

Vertriebsinstitut für Marktführer: Wir aktivieren Vertriebskraft im Mittelstand für höhere Gewinne.

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Mode Trends Lifestyle

Starkes Team für junge Marke

Onomato! startet mit Vertriebsteam in D, A, CH durch

Starkes Team für junge Marke

Mickey Mouse, Minnie Mouse, Smiley, Tweety… Charaktere, die die Herzen von Kundinnen höher schlagen lassen und ab sofort auch beim Handel für gute Laune sorgen, denn seit dem 01. Januar 2017 steht das schlagkräftige Vertriebsteam für Deutschland, Österreich und die Schweiz bereit: Norddeutschland wird betreut durch Dennis Artz, Handelsagentur Artz, für Ostdeutschland zeichnet Katharina Rose von der Modeagentur Katharina Rose verantwortlich, Westdeutschland wird bereist von Matthias Harmann, Handelsagentur Matthias Harmann, Süddeutschland liegt in der Verantwortung von Andreas Bazata, Fashion Account, Ansprechpartner für Österreich ist Richard Denk von der Handelsagentur Denk, für die Schweiz Christoph Häufele der Designer Fashion Affairs GmbH. Damit hat Holger Schmies, Geschäftsführer Onomato!, ein kreatives und auf Handtaschen spezialisiertes Team aufgestellt, das dafür sorgt, dass die Taschen, Rucksäcke und Börsen der Marke, die schon jetzt von Bloggern gehypt wird, in ausgewählten Fachgeschäften der Lederwaren- und Textilbranche erhältlich sein werden. „Die Kollektion ist ausgeliefert, die Reaktionen der Händler sind durchweg positiv, die ersten Nachbestellungen sind bereits eingegangen“, erklärt Schmies. Die Frühjahr/Sommer Kollektion 2017 wird im Rahmen der ILM im Showroom von Fashion Account in der Herrnstraße in Offenbach zusehen sein.

Die Tex-ass-Erfolgsstory begann 1987, als wir unser Unternehmen gründeten. Unsere Idee: die Vermarktung von bekannten und beliebten Lizenzmarken auf Textilien und Accessoires. Von Anfang an verstanden wir uns nicht nur als Produzent und Vertriebsgesellschaft, sondern auch als Dienstleister und Full-Service-Partner unserer Kunden. Oder kurz gesagt: Wir beraten und betreuen Sie während aller Phasen der Produkt-Realisierung! 2007 erfolgte die Übernahme der Tex-ass Textilvertriebs GmbH durch die m4e AG. Beste Voraussetzungen, um auch in den kommenden drei Jahrzehnten unsere Erfolgsgeschichte weiter zu schreiben.

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