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GP-Salon: Michael Otto sieht große Entwicklungschancen für deutsche Unternehmen in Afrika

Erstarkender Mittelstand in Afrika schafft Kaufkraft, Absatzmärkte und wirtschaftliches Potenzial für deutsche Unternehmen

GP-Salon: Michael Otto sieht große Entwicklungschancen für deutsche Unternehmen in Afrika

v.l.n.r. Gunther Beger (BMZ), Eva Gauß (BDI), Dr. Ingrid Hamm GPI), Prof. Dr. Michael Otto (CmiA) (Bildquelle: Marc Darchinger für Global Perspectives Initiative)

– Deutsche Unternehmen prädestiniert für den Aufbau nachhaltiger Wirtschaft in Afrika
– Aufbau von Wertschöpfungsketten für neue Arbeitsplätze und langfristiges Wirtschaftswachstum in Afrika unerlässlich

Berlin / Hamburg, 12.02.2019 – Der Wirtschaftsstandort Afrika birgt für die deutsche Wirtschaft ein enormes Entwicklungspotenzial. Der Kontinent steht vor einem Boom, der vor allem von einer wachsenden Mittelschicht, einem zunehmenden Absatzmarkt und der jungen, dynamischen Bevölkerung angetrieben wird, ist der Hamburger Unternehmer Michael Otto überzeugt. Nachhaltiges Wirtschaften und die vollständige Entwicklung von Wertschöpfungsketten in Afrika sind wichtige Wachstumshebel, an denen deutsche Unternehmen mitwirken können und sollen. Das sind zentrale Ergebnisse des GP-Salons aus der Reihe „Wirtschaft als Teil der Lösung“, den die Global Perspectives Initiative und die Initiative „Cotton made in Africa“ gemeinsam mit dem Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) im Januar veranstalteten. In seinem Impulsreferat sprach sich der namhafte deutsche Unternehmer Prof. Dr. Michael Otto für ein verstärktes Engagement der deutschen Wirtschaft in Afrika aus und plädierte für Partnerschaften auf Augenhöhe.

Hilfe zur Selbsthilfe ist der Schlüssel für nachhaltiges Wirtschaften
Prof. Dr. Michael Otto sagte: „Wir setzen bei unserem Engagement konsequent auf das Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“. Das bedeutet, wir schulen und begleiten. Die finale Umsetzung müssen die Kleinbauern aus eigener Kraft bewältigen. Diese Verantwortung und Schaffenskraft für den eigenen Erfolg ist wichtig. Es fördert die Eigeninitiative sowie Kreativität. Durch den gleichzeitigen Aufbau einer internationalen Allianz aus Unternehmen aktivieren wir Marktkräfte.“

Hoher Bedarf für Investitionen und unternehmerisches Engagement aus Europa
Nicht jedes Unternehmen müsse ein Sozialunternehmen sein, sagte Eva Gauß, Referentin für Subsahara-Afrika beim BDI. Wichtig sei jedoch, dass man in Afrika nachhaltige Geschäftsmodelle verfolgen würde. Gunther Beger, Abteilungsleiter für Grundsatzfragen der Entwicklungszusammenarbeit beim BMZ, wies auf den enormen Investitionsstau hin: „Alle zehn Tage wächst Afrikas Bevölkerung um eine Million Menschen. Pro Jahr müssen rund 20 Millionen Arbeitsplätze geschaffen werden.“ An Investitionen in Infrastruktur brauche der Kontinent in den nächsten fünf Jahren so viel, wie Europa in den letzten 100 Jahren. Der Investitionsbedarf für die Umsetzung der Agenda2030 läge bei 2,5 Billionen US-Dollar pro Jahr. „Die dafür notwendigen Jobs kann die staatliche Entwicklungszusammenarbeit nicht alleine schaffen“, sagte Beger. Das könnten die Unternehmen viel besser. Er ergänzte, dass Schätzungen zufolge neun von zehn Jobs im Zusammenhang mit Afrika von der Wirtschaft geschaffen würden.

Für Afrika und seine Investoren muss der Aufbau einer Wertschöpfungskette im Fokus liegen
Michael Otto forderte, man müsse Afrika darin unterstützen, dass es nicht nur Rohstoff-Exporteur bleibe. Im Falle der Baumwolle sollte Afrika zukünftig viel stärker selbst auf die Weiterverarbeitung des Rohstoffes zu fertigen Produkten setzen, anstatt nur den Rohstoff zu exportieren. Es müsse die gesamte Produktionskette abgedeckt werden können – „From Field to Fashion“. Denn gerade die Konfektion und Veredelung schaffe tausende von Arbeitsplätzen, sagte Otto. Es fehle derzeit an Investitionskapital für Spinnereien und Webereien. Damit deutsche Unternehmen hier stärker investieren können, müssten Hermes Bürgschaften greifen – insbesondere in Ländern, wo die Stabilität langfristig nicht vorhersehbar ist und hohe Risiken vorherrschen. Denn diese Risiken, schlussfolgert Michael Otto, seien der Haupthinderungsgrund für Unternehmer, in Afrika zu investieren.

Europa und Deutschland müssen Partnerschaften auf Augenhöhe schließen
Nicht nur bei der Durchsetzung von Umwelt- und Sozialstandards müssten Europa und Deutschland mit gutem Beispiel vorangehen. „Afrika und Europa verbindet eine lange Beziehung und gemeinsame Interessen“, sagte Michael Otto. „Wir müssen Afrika als selbstbestimmten Partner begreifen und eine Entwicklungspolitik gestalten, die keine neuen Abhängigkeiten schafft.“ Stattdessen brauche es neue Handels- und Wirtschaftsbeziehungen. In Verbindung mit Umwelt- und Sozialstandards sei dies die Basis für eine nachhaltig prosperierende und friedliche Entwicklung in Afrika.

„Good Governance“ und Korruptionsbekämpfung bleiben wichtige Aufgaben für die Politik
Die Politik müsse weiterhin auf gute Regierungsführung drängen, forderte Michael Otto. Das sei die Voraussetzung für erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung. Die Korruptionsbekämpfung bleibe wichtig. Ermahnungen würden nicht genügen, Maßnahmen müssten folgen. Ruanda könne hier als Vorbild fungieren. In der weiteren Diskussion wurde deutlich, dass Multistakeholder-Ansätze in der Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft, Politik und dem Privatsektor Chancen eröffnen würden, schwierige Fragen der Regierungsführung zu lösen.

Afrika steht für Chancen, Veränderung und Aufbruch
Michael Otto ist überzeugt, dass Wirtschaft und Nachhaltigkeit gewinnbringend kombiniert werden können. Inzwischen arbeitet die Initiative mit über eine Million Kleinbauern zusammen. Um sie zu befähigen, ihr Leben und das ihrer Familien wirksam, dauerhaft und eigenständig zu verbessern, setzt die Initiative insbesondere auf den Aspekt der Wissensvermittlung. Erfahrungen der CmiA-Initiative machen deutlich, dass die Kleinbauern mit viel Eifer, Ehrgeiz und Willen zur Veränderung die Projekte umsetzten und dem Thema Bildung ihrer Kinder zudem eine hohe Bedeutung einräumen.

Afrika braucht die Erfahrung deutscher Unternehmen
Eva Gauß zeigte sich davon überzeugt, dass deutsche Unternehmen mit ihrem Knowhow und ihrer Technologie ein hervorragender Partner für den Kontinent sein würden. Michael Otto ergänzte: „Afrika braucht die deutsche Wirtschaft und ihre Erfahrungen im Aufbau von nachhaltigen Wertschöpfungsketten. Sie versteht am besten, wie man Nachhaltigkeit mit Wirtschaft verknüpft. Es gibt tolle afrikanische Unternehmen. Es lohnt und macht Freude, in Afrika zu investieren, Partnerschaften zu schließen und mit jungen Menschen zusammen zu arbeiten“.

GPI stellt“ Cotton made in Africa“ als Vorbild für eine nachhaltig erfolgreiche Initiative in Afrika vor
Zum GP-Salon kamen erneut zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Medien zusammen, um von Best-Practice-Beispielen der deutschen Wirtschaft in Afrika zu lernen und wesentliche Erkenntnisse in der Zusammenarbeit mit dem Kontinent zu teilen. „Mit seiner Initiative Cotton made in Africa hat Prof. Dr. Michael Otto gezeigt, dass nachhaltiges Wirtschaften in Afrika nicht nur notwendig, sondern vor allem möglich ist“, so Gastgeberin Dr. Ingrid Hamm, Gründerin & CEO der Global Perspectives Initiative. „Wir freuen uns ganz besonders, mit Michael Otto einen der größten Vorbildunternehmer in Deutschland für den GP-Salon gewonnen zu haben.“

Die Erfolgsgeschichte von CmiA zeigt, dass Unternehmertum in Afrika nachhaltig und langfristig prosperieren kann. „Deutsche Unternehmen können von den enormen Entwicklungspotenzialen auf dem Kontinent profitieren“, sagte Michael Otto und ist überzeugt: „Afrika wird sich zu einem festen Wirtschaftspartner für Deutschland entwickeln.“

Die vollständige Zusammenfassung des GP-Salons: MADE IN AFRICA
Interview mit Michael Otto: Zum Interview
Bildmaterial zur Veranstaltung: Zur Veranstaltungsseite

Kontakt für Medien
Nadine Bütow
Global Perspectives Initiative
n.buetow@globalperspectives.org

Christina Ben Bella
Aid by Trade Foundation / Cotton made in Africa
Christina.Benbella@abt-foundation.org

Über die Global Perspectives Initiative (GPI)
Die Global Perspectives Initiative ist eine gemeinnützige Organisation, die 2016 in Berlin gegründet wurde. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, den Diskurs über eine nachhaltige, ausgewogene und gerechte globale Entwicklung zu fördern und damit auch den Beitrag Deutschlands zur Erfüllung der 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Ziele nachhaltiger Entwicklung zu unterstützen. Dafür führt sie in unterschiedlichen Diskussionsformaten regelmäßig Meinungsführer aus Politik, Wirtschaft, Medien und Zivilgesellschaft zusammen, um zentrale Themen der globalen Entwicklung zu erörtern und zum Handeln zu motivieren. Der GP-Salon-Serie „Wirtschaft als Teil der Lösung“ ist ein Gesprächsformat, das Leuchtturmprojekte der deutschen Wirtschaft in Afrika vorstellt und diskutiert. Weitere Informationen finden Sie unter gp-initiative.org und auf unseren Social-Media-Kanälen.

Über die Aid by Trade Foundation & Cotton made in Africa (CmiA)
Cotton made in Africa (CmiA) wurde im Jahr 2005 als unabhängig agierende Initiative vom Unternehmer Prof. Dr. Michael Otto gegründet. Träger von CmiA ist die Aid by Trade Foundation (ABTF) mit Sitz in Hamburg. Heute ist CmiA ein international anerkanntes Siegel für nachhaltig produzierte Baumwolle aus Afrika. Statt Spenden ist ihr Ziel durch Handel Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, um die Lebensbedingungen von aktuell über eine Million Baumwollbauern und deren Familien in Subsahara-Afrika zu verbessern sowie die Umwelt zu schützen. Die Kleinbauern profitieren von Schulungen und besseren Arbeitsbedingungen, Projekte ermöglichen ihren Kindern zur Schule zu gehen und Kleinbäuerinnen werden in ihrer beruflichen und gesellschaftlichen Unabhängigkeit gestärkt. Am Produkt können Konsumenten Cotton made in Africa an einem kleinen Label wiedererkennen und mit jedem Kauf etwas Gutes für die Kleinbauern und den Schutz der Umwelt tun. 90 Millionen Textilien trugen 2017 das CmiA-Label. Mehr Infos unter www.cottonmadeinafrica.org.

Die Global Perspectives Initiative ist eine gemeinnützige Organisation, die 2016 in Berlin gegründet wurde. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, den Diskurs über eine nachhaltige, ausgewogene und gerechte globale Entwicklung zu fördern und damit auch den Beitrag Deutschlands zur Erfüllung der 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Ziele nachhaltiger Entwicklung zu unterstützen. Dafür führt sie in unterschiedlichen Diskussionsformaten regelmäßig Meinungsführer aus Politik, Wirtschaft, Medien und Zivilgesellschaft zusammen, um zentrale Themen der globalen Entwicklung zu erörtern und zum Handeln zu motivieren. Der GP-Salon-Serie „Wirtschaft als Teil der Lösung“ ist ein Gesprächsformat, das Leuchtturmprojekte der deutschen Wirtschaft in Afrika vorstellt und diskutiert. Weitere Informationen finden Sie unter gp-initiative.org und auf unseren Social-Media-Kanälen.

Kontakt
Global Perspectives Initiative
Nadine Bütow
Schönhauser Allee 10/11
10119 Berlin
0152 54549532
n.buetow@globalperspectives.org
https://globalperspectives.org

Tourismus Reisen

Tipps für allein reisende Frauen – Verbraucherinformation der ERV

Solo um den Globus

Tipps für allein reisende Frauen - Verbraucherinformation der ERV

Alleine reisen will sorgfältig geplant sein.
Quelle: ERGO Group

Auch wenn es vielleicht erstmal beängstigend klingt: Eine Reise allein kann sehr entspannt sein und ist eine intensive Erfahrung. Wie Frauen ihren Solo-Urlaub am besten vorbereiten und was sie vor Ort beachten sollten, erläutert Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung).

Im Urlaub mit dem eigenen Ich

Wer zum ersten Mal eine Reise allein plant, sollte vorher überlegen: Wie lange glaube ich, werde ich mich ohne festen Reisepartner wohlfühlen? „Als Einstieg kann ein Wochenend-Trip eine gute Lösung sein“, empfiehlt Birgit Dreyer. So können Frauen beispielsweise bei einer kurzen Städtetour das Alleinreisen testen und herausfinden, ob es ihnen gefällt. Soll es gleich eine längere Fernreise sein, empfiehlt es sich, vorab ein paar Fragen zu klären: Wie gut kann ich mich vor Ort verständigen? Ist das Reiseziel sehr abgelegen oder sind dort auch andere Touristen unterwegs, sodass ich Anschluss finden kann? Auch die Wahl der Unterkunft kann ausschlaggebend sein: So bietet etwa ein Hostel mehr Möglichkeiten, mit anderen Reisenden in Kontakt zu kommen als ein Zimmer in einem großen Hotelkomplex. Hilfreich können auch die zahlreichen Blogs von allein reisenden Frauen sein, die Tipps aus der Reise-Praxis geben.

Vorbereitungen vor Urlaubsbeginn

Wer allein unterwegs ist, sollte besonders gut planen. Neben den üblichen Reisevorbereitungen wie zum Beispiel „Impfschutz checken“ sollten insbesondere Frauen prüfen, wie frei sie sich in dem ausgewählten Land bewegen können und welche gesellschaftlichen Besonderheiten sie berücksichtigen sollten. Fremdenverkehrsämter beispielsweise geben Auskunft über Kultur und Gesellschaft des Reiselandes. Sie können Fragen beantworten wie: Können Frauen abends noch ohne Bedenken ausgehen? Oder sich tagsüber allein in eine Strandbar setzen? Ist das in dem Land eher unüblich, kann es sich auch für die Reisende unangenehm anfühlen. Außerdem wichtig: In welcher politischen Lage befindet sich das Land und wie hoch ist die Kriminalitätsrate vor Ort? Hier hilft die Website des Auswärtigen Amtes. Dort finden sich auch die Kontaktdaten der deutschen Vertretungen im ausgewählten Reiseland. Damit die zur Not schnell zur Hand sind, am besten im Handy speichern. „Wer auf Nummer sicher gehen will, schreibt wichtige Nummern zusätzlich in ein Notizbuch. Dazu gehören auch die Kontaktdaten der wichtigsten Bezugspersonen zu Hause. Falls das Handy verloren geht oder geklaut wird, sind diese Daten dann wenigstens noch zur Hand und Urlauberinnen können sich schnell Hilfe holen“, rät Birgit Dreyer. „Auch eine Kopie des Personalausweises oder Reisepasses kann hilfreich sein, falls das Portemonnaie geklaut wird.“ Die ERV Expertin empfiehlt darüber hinaus, Freunden oder Verwandten vor der Abreise eine Kopie der geplanten Reiseroute beziehungsweise die Adressen der Unterkünfte zu geben. Mit ihrer travel und care App gibt die ERV Reisenden ein Stück Sicherheit an die Hand. Die App zeigt Urlauberinnen – neben vielen anderen Funktionen – Apotheken und Krankenhäuser vor Ort an und weist über Push-Nachrichten auf drohende Gefahren im Reiseland hin. Außerdem gibt es einen „Ich bin sicher“-Button, um die Daheimgebliebenen im Falle einer Katastrophe zu informieren. Für alle Reisenden unverzichtbar ist eine private Auslandskrankenversicherung. Denn für Behandlungen im europäischen Ausland übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen nur die deutschen Regelsätze, außerhalb Europas zahlen sie gar nicht.

Kulturelle Stolpersteine vermeiden

Vor Ort sollten allein reisende Frauen kulturelle und religiöse Traditionen besonders achten. „Tempelanlagen wie beispielsweise Angkor Wat in Kambodscha mit Hot Pants oder einem Top zu besuchen, ist selbst bei größter Hitze eine Respektlosigkeit“, so Dreyer. Gerade bei der Besichtigung von religiösen Stätten ist angemessene Kleidung Pflicht: Schultern und Knie sollten bedeckt sein, der Ausschnitt dezent. Das trägt auch zur eigenen Sicherheit bei. In manchen Kulturen verhalten sich Frauen gegenüber Männern zudem anders als in Deutschland oder weiten Teilen Europas üblich: In Indien können Männer es beispielsweise als Provokation auffassen, wenn Frauen ihnen direkt in die Augen sehen. Und in Israel sollten Frauen streng orthodoxen jüdischen Männern nicht die Hand zur Begrüßung reichen, denn eine Berührung zwischen Männern und fremden Frauen ist tabu. Wer sich über die jeweiligen Gepflogenheiten informiert, vermeidet den berühmten „Kulturschock“ vor Ort.

Sicherheitsregeln auch im Urlaub beachten

Wie zu Hause so gilt auch im Ausland: Besser nicht alleine trampen oder im Dunklen durch enge Gassen laufen. Wer nachts auf dem Weg ins Hotel ist, nimmt sich lieber ein Taxi, statt allein die Strecke zu laufen. In öffentlichen Verkehrsmitteln sind Plätze hinter dem Busfahrer oder in einem menschengefüllten Großraumabteil empfehlenswert. Dreyer ergänzt: „Auch in der Nähe von Familien oder Frauen mit Kindern sind allein reisende Frauen in der Regel gut aufgehoben.“ Frauen sollten außerdem den Mut haben, „Nein“ zu sagen und sich selbstbewusst gegen ungewollte Aufmerksamkeiten wehren.
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CSS AG optimiert Internationalisierungsprozess für die Auslandsversionen von eGECKO

Mehr Rechtssicherheit durch internationale Zusammenarbeit und länderspezifische Zertifizierungen

CSS AG optimiert Internationalisierungsprozess für die Auslandsversionen von eGECKO

(Bildquelle: © senoldo – 37307240 – Weltkarte – fotolia.com)

Die CSS AG, führender Anbieter einer 100%ig integrierten Unternehmenssoftware für den Mittelstand, hat im Rahmen ihres nachhaltigen Internationalisierungsprozesses für die Auslandsversionen von eGECKO über ihre Schwestergesellschaft CSS International GmbH eine generelle Partnerschaft mit der internationalen Steuerberatungsgesellschaft WTS geschlossen.

Künzell, 20. November 2018 – Die Rechtssicherheit ihrer Kunden gehört für CSS zu den primären Sorgfaltspflichten. Um auch künftig alle rechtlichen und steuerlichen Anforderungen bei den länderspezifischen Versionen der betriebswirtschaftlichen Software eGECKO in höchstem Maße zu gewährleisten, hat die CSS International GmbH im Rahmen ihres nachhaltigen Internationalisierungsprozesses eine weitreichende Partnerschaft mit der internationalen Steuerberatungsgesellschaft WTS geschlossen. Die global agierende Steuerberatungsgesellschaft ist weltweit in mehr als 100 Ländern vertreten und verfügt über das jeweils benötigte steuerliche Fachwissen. Das Abkommen regelt die generelle Zusammenarbeit im Internationalisierungsprozess, sowie die Arbeitsweise und den Anpassungsprozess für die jeweiligen Landesversionen.

„War es in der Vergangenheit noch praktikabel, gemeinsam mit dem Kunden länderspezifische Änderungen in eGECKO zu erarbeiten und auf einen rechtlich und steuerlich länderkonformen Stand zu bringen, ist diese Vorgehensweise aufgrund der Haftungsfragen sowie den in immer kürzeren Zeitabständen auftretenden Grundsatzänderungen heute so nicht länger möglich“, begründet Michael Friemel, Vorstandsvorsitzender der CSS AG und Geschäftsführender Gesellschafter der CSS International GmbH, die optimierten Strukturen im Internationalisierungsprozess. „Die enge internationale Zusammenarbeit wird in Zukunft dafür sorgen, die einzelnen Landesversionen rechtskonform samt Zertifizierung dem Markt zu Verfügung stellen zu können.“

Die internationale Zusammenarbeit eröffnet CSS zudem die Möglichkeit, den Kunden zusätzlich Mehrwert bieten zu können. So werden beispielsweise alle behördlich notwendigen Dokumente und Reports in Zukunft über einen weiteren Partner AVALARA abgewickelt, ein ebenfalls in zahlreichen Ländern agierendes Softwarehaus mit Spezialwissen zur Abgabe von UVA / VAT, sowie der von den Behörden oder entsprechenden Ämtern und Kassen geforderten Informationen und Dokumenten. Auch eine durchgängige Betreuung über Ländergrenzen durch die steuerliche als auch die rechtliche Beratung hinweg ist in diesem Zuge sichergestellt.

Der Internationalisierungsprozess für die Auslandsversionen wird kontinuierlich umgesetzt. Damit ist sichergestellt, dass die Sprachversionen zu jedem Hauptrelease vollständig zur Verfügung stehen. Englisch wird permanent auf dem gleichen Stand wie die deutsche Version gehalten.

Mittelstandslösung eGECKO
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Die branchenübergreifend einsetzbare Software eGECKO integriert und vernetzt auf effiziente, ganzheitliche Weise sämtliche Abläufe eines Unternehmens. Das Produktportfolio umfasst Lösungen für das Rechnungswesen (Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Konzernmanagement, Vertragsmanagement, Dokumentenarchiv), Controlling (Kostenrechnung, strategische Unternehmensplanung, Budgetierung, Kennzahlensystem, Rating), Personalwesen (Lohn- und Gehaltsabrechnung, Reisemanagement, Personalmanagement, Personalzeiterfassung), CRM sowie spezielle ERP-Komplettlösungen für ausgewählte Branchen.

Über die CSS AG
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Die CSS AG entwickelt seit 1984 benutzerorientierte sowie branchenübergreifend einsetzbare Business Software für den anspruchsvollen Mittelstand – auch für den internationalen Unternehmenseinsatz. Die Softwarelösung eGECKO bietet als einzige Mittelstandslösung die komplette Integration von Rechnungswesen, Controlling, Personalwesen und CRM mit moderner Javatechnologie. Mit knapp 1700 Kunden und ca. 7000 Firmen, darunter Organisationen, öffentliche Einrichtungen, mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne wie CAWÖ Textil, Hassia Mineralquellen, die WASGAU Produktions & Handels AG oder der VDMA, gehört CSS zu den großen Herstellern betriebswirtschaftlicher Software in Deutschland. Neben dem Hauptsitz in Künzell bei Fulda ist die CSS-Gruppe deutschlandweit mit über 200 Mitarbeitern und Standorten in Berlin, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Lampertheim, München, Villingen-Schwenningen, und Wilhelmshaven vertreten. Zum europaweiten Partnernetz von CSS zählen Unternehmen wie die Asseco Germany AG, COBUS ConCept GmbH, PLANAT GmbH oder PSI Automotive & Industry GmbH. Strategische Partner sind Microsoft, Informix, Oracle und IBM. Die CSS AG ist Mitglied im Branchenverband BITKOM, im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.), im BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) und in der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.). Weitere Informationen zu CSS: www.css.de

Über die CSS International GmbH
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Als Schwestergesellschaft der CSS AG wurde die CSS International GmbH für sämtliche Belange der Internationalisierung gegründet. Das Team umfasst neben Vertriebsmitarbeitern und Kundenbetreuern einen eigenen Entwicklerstamm. Dieser kümmert sich ausschließlich um die, in Zusammenarbeit mit der internationalen Steuerberatungsgesellschaft WTS, ermittelten Rechnungslegungsvorschriften und deren Umsetzung in eGECKO speziell für das Ausland.
Ein weiterer Unternehmensbereich umfasst die Softwareübersetzung in sämtliche Sprachen sowie die internationale Dokumentation von eGECKO und übernimmt die Schulung, Betreuung sowie den Support für die Kunden und Partner im Ausland.

Kontakt
CSS AG
Verena Quell
Friedrich-Dietz-Str. 1
36093 Künzell
+49 (0)661/9392-0
marketing@css.de
http://www.css.de/

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Personenschutz Dienstleistungen seit 1996!

Diskret, professionell, bewaffnet und unbewaffnet

Personenschutz Dienstleistungen seit 1996!

Die für einen effektiven Personenschutz erforderlichen Maßnahmen gelten in der Regel Menschen, die auf Grund ihrer exponierten Stellung in der Gesellschaft besonderen, nicht unerheblichen sowie auch nicht im Vorweg immer sofort erkennbaren Gefahren ausgesetzt sind und bei denen, neben anderen Maßnahmen, Personenschützer mit langjähriger Erfahrung im mittelbaren sowie auch unmittelbaren Personenschutz zum Einsatz kommen.

Die i.b.s. International Operative Services e.K. ( www.ibs-ops.com) hat sich bereits im Jahr 1996 bei Gründung des Unternehmens für die Darstellung hochkarätiger Personenschutz Dienstleistungen entschieden, da seinerzeit innerhalb der deutschen Sicherheitswirtschaft derartige Maßnahmen überwiegend nur für Politiker und Vorstandsvorsitzende realisierbar waren.

In der heutigen Zeit gehören zu dem Personenkreis, dessen Schutzmaßnahmen durch die i.b.s. und deren Mitarbeiter realisiert werden können n der Regel vermögende Privatpersonen, Inhaber, Geschäftsführer u. Teilhaber / Gesellschafter von Unternehmen, Vorstandsmitglieder u. Aktionäre von Konzernen, Politiker u. politisch engagierte Personen, Künstler aus dem Bereich des Entertainments sowie Family Offices und deren Klienten, um hier nur einige wenige zu nennen.

Diskretion, Effektivität und Sachkompetenz spielen bei der Durchführung von Personenschutzmaßnahmen immer eine zentrale Rolle und bilden die Grundlagen des professionellen Handelns von professionellen Personenschützern ab.

Größtmöglicher persönlicher Schutz steht somit für unsere Klienten, deren Familienmitglieder oder auch beispielsweise für Gäste und Geschäftspartner eines Unternehmens im kommerziellen Bereich, im Vordergrund.

Gerade auch für nationale und internationale Veranstaltungen mit erhöhter sicherheitsrelevanter Problematik, sei es kommerzieller oder politischer Natur, wie beispielsweise OSZE Anti-Terrorismus Konferenzen, NATO Gipfel in Brüssel als auch Weltklima- und Wirtschaftskonferenzen (DAVOS) und Münchener Sicherheitstagung, stehen die i.b.s. Experten beratend und operativ mit umfassenden Maßnahmenkatalogen und deren Umsetzung motiviert, diskret und verlässlich zur Seite.

Weitere Informationen zu unseren bewaffneten und unbewaffneten Personenschutz Maßnahmen können Sie über den nachfolgenden Link erhalten und wir stehen Ihnen schon jetzt für Fragen, bei Versicherung der absoluten Diskretion, zur Verfügung.

www.ibs-ops.com/dienstleistungen/personenschutz/

Die i.b.s.® Geschäftsführung und unsere Mitarbeiter haben sich seit der Einführung unseres Unternehmens im Jahr 1996 in der privaten Sicherheitswirtschaft sowie vorhergehend bei behördlichen Sicherheitsorganen und dem internationale militärischen Streitkräften, ein umfassendes Erfahrungspotential erarbeiten können und verfügen somit über eine umfassende Expertise zum Schutz von Menschen als auch privaten und wirtschaftlichen Rechtsgütern.

So können wir mit größter Wahrscheinlichkeit auch für Ihre Anforderungen und finanziellen Spielräume maßgeschneiderte Lösungen über unsere Niederlassungen und Büros in Europa (Deutschland), den USA (Florida), dem Sultanat von Oman (Maskat) und Singapur (Singapur) für Sie darstellen.

Der ideale Schutz des Personals und der Sachwerte Ihres Unternehmens, aber auch grundsätzlich die eigene körperliche Unversehrtheit und damit die persönliche Sicherheit besteht in präventiven Maßnahmen, die darauf abzielen ein mögliches potentielles Risiko nicht zu einer konkreten Bedrohung werden zu lassen.

Dies kann zudem auch für Ihre Familie und Geschäftspartner gelten.

Wir hoffen Ihnen auf den folgenden Seiten unseres Internetauftritts neue Blickwinkel auf Ihre individuellen Sicherheitsfragen zu eröffnen und Ihnen einen umfassenden Einblick in das Dienstleistungsportfolio unseres Unternehmens zu ermöglichen.

Sprechen Sie uns sehr gerne an um gemeinsam mit uns Ihre individuellen Sicherheitsbedürfnisse zu erörtern und einen darauf abgestimmten, optimalen Maßnahmenkatalog für Sie selbst, Ihre Familie oder Ihr Unternehmen und dessen Mitarbeiter erstellen zu können!

Gemäß dem Motto „Chancen, die man selbst nicht nutzt sind nicht vertan. Sie werden dann lediglich von anderen genutzt.“

Kontakt
i.b.s. International Operative Services e.K.
Horst Rütten
Schauenburger Str. 23
20095 Hamburg
04087979850
ruetten@ibs-ops.com
https://www.ibs-ops.com

Tourismus Reisen

Arbeiten im Ausland – das Leben als Digital Nomade

Wie findet man einen Job im Ausland?

Arbeiten im Ausland - das Leben als Digital Nomade

Einen Job im Ausland finden

Als Work and Traveller ins Ausland gehen und vielleicht sogar dauerhaft auswandern ist ein großer Schritt. Das ist für viele Deutsche eine verlockende Vorstellung. Vielleicht haben auch Sie bereits mit dem Gedanken gespielt auszuwandern, möchten diese aber nicht ohne einen sicheren Job wagen? Hier können Sie nachlesen, was dabei zu beachten ist.

Fester Job „Abroad“
Sie suchen einen Job im Ausland? So finden Sie ihren Traumjob. Zu allererst sollten Sie sich festlegen, in welcher Berufssparte Sie nach einem Job suchen. Möchten Sie im medizinischen Bereich, im betriebswirtschaftlichen oder im technischen Bereich arbeiten? In einigen Ländern werden einige deutsche Ausbildungen und Studiengänge nicht anerkannt. Informieren Sie sich noch vor der Job-Suche, ob dies auch bei Ihnen der Fall sein könnte.

Work and Travel ganz einfach
Falls Sie nur als Work and Traveller im Ausland arbeiten möchten ist dies um einiges einfacher. Hierzu gibt es zahlreiche Webseiten, die Jobs an Work and Traveller vermitteln. Aber auch vor Ort ist es einfach einen Job zu finden. Egal ob in einer Bar, als Promoter, auf einer Weinfarm oder als Babysitter – junge Leute werden überall gut gesucht. Australien, Neuseeland und Kanada sind die „Dauerbrenner“ unter den Work and Travel-Ländern. Hier haben Sie es besonders leicht einen kurzfristigen Job zu finden. Die Auswahl an Jobs ist groß – eventuellen müssen Sie jedoch etwas Geduld mitbringen. Bevor Sie die Reise antreten, sollten Sie sich das Working Holiday Visums besorgen, damit Sie direkt vor Ort auf Jobsuche gehen können.

Digital Nomade
Ein weiterer Weg im Ausland zu arbeiten ist der „Job“ Digital Nomade. Ein Digital Nomade hat keinen festen Wohnsitz und reist umher. Meist arbeitet ein solcher Nomade als Web-Worker was bedeutet das er seinen Job ortsunabhängig ausüben kann und z.B. über Skype und Google Hangouts an Meeting teilnimmt. Das typische Arbeitsgerät eines Digital Nomaden ist ein Headset und ein Laptop.

Es gibt unzählige Vorteile für Arbeitgeber die Digital Nomaden beschäftigen. Im Regelfall sind die Stundenlöhne geringer und Raum bzw. andere Nebenkosten werden für den Digital Nomaden auch nicht fällig.

Es gibt unzählige Möglichkeiten im Ausland Geld zu verdienen.

Weltreiseblog

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Bildung Karriere Schulungen

Abi in Frankfurt – Studium im Ausland?

Auslandsstudium: Vorteile, Nachteile, Finanzielle Auswirkungen

Abi in Frankfurt - Studium im Ausland?

Oftmals sind klare Informationen über die Vor- und Nachteile des Auslandsstudiums ungenügend oder unbekannt. Wussten Sie z.B., dass Studiengänge in Schottland für EU-Bürger kostenlos sind, oder dass der Studienaufenthalt in den USA preiswerter sein kann, als der Studienaufenthalt in England, wenn man finanzielle Hilfe und Stipendien in Betracht zieht? Aber wie „ergattert“ man diese finanzielle Hilfe um in den USA zu studieren? Die Antworten zu diesen Fragen sind meist nicht bekannt.
Viele spielen jedoch mit dem Gedanken ins Ausland zu gehen, da auch Arbeitgeber in internationalen Firmen immer lieber Kandidaten mit Auslandserfahrung nehmen . Ob es die exzellenten Karriereaussichten sind, die vielseitige Campuskultur oder der hervorragende Unterricht – deutsche Schüler haben viele Gründe, um ihr Studium gänzlich ins englischsprachige Ausland zu verlegen. Jedoch, gibt es auch viele Argumente in Deutschland zu bleiben. Die individuelle Auswahl des Landes und des Inhaltes des Studiums ist personenbezogen und nur, wenn Sie optimal informiert sind, können Sie die für Sie richtige Entscheidung treffen. Mit der Kenntnis aller Studienoptionen und Voraussetzungen finden Sie eher den richtigen Weg.
Ohnehin, will eine gute Bewerbung von langer Hand geplant sein. Oxford und Cambridge testen Fachwissen im Interview. Bei amerikanischen Elite-Universitäten sind neben dem Notendurchschnitt im Bereich 1 bis 1,7, die standardisierten Tests SAT oder ACT, ein Englischtest, mehrere Aufsätze, Empfehlungsschreiben von Lehrern sowie ein beeindruckendes Profil außerschulischer Aktivitäten, Bestandteile einer erfolgreichen Bewerbung. In Deutschland muss man den NC schaffen, sich früh genug anmelden und eventuell Wartesemester miteinrechnen. Die Schule oder das Elternhaus können bei der Vorbereitung – insbesondere in Bezug auf Auslandsstudiengänge – in der Regel nur wenig weiterhelfen.

Am 16. April 2018 erfahren Schüler, Eltern und Lehrer alles Wissenswerte rund um das Auslandsstudium – Vorteile, Nachteile und finanzielle Auswirkungen. Durchgeführt wird das zweistündige Info-Seminar von dem internationalen Bildungsberatungsbüro Crimson Education, das international bereits Hunderte von Schülern/innen erfolgreich bei der Bewerbung an Elite-Universitäten wie Harvard, Yale, Oxford oder Cambridge unterstützt hat. Das Crimson-Seminar bietet eine Fülle von Informationen für eine aussichtsreiche Bewerbungsstrategie, die Antworten auf viele Fragen und das Ausräumen von Mythen rund um das Auslandsstudium sowie dessen Vor- und Nachteile und Finanzierungsmöglichkeiten.

Wer möchte, kann von Crimson aber auch Einzelbetreuung erhalten. „Damit Bewerber wirklich erfolgreich sein können, benötigen Sie intensive personalisierte Unterstützung“, erklärt Crimson-CEO Jamie Beaton, der selbst von den 25 besten Universitäten der Welt angenommen wurde. „Wir unterstützen Universitätsbewerber mit einem Team von fünf bis zehn Tutoren und Beratern, die auf Ihre individuellen Interessen und Vorstellungen eingehen.“ Beaton fügt hinzu: „Wir helfen weltweit Schülern dabei, beeindruckende Bildungsziele zu erreichen und freuen uns darauf, ähnliche Erfolge auch im Frankfurter Raum zu feiern.“

Event-Details
Das Seminar findet in englischer Sprache im Flemings Hotel Rhein Main Riverside, Langestr. 5-9 in Frankfurt am Main, statt. Deutsche Muttersprachler stehen übersetzend vor Ort für Fragen zur Verfügung, wenn Sie es wünschen.

Die Veranstaltung ist am Montag, 16.04.2018, von 19.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr.

Weitere Informationen finden Sie online unter: https://studyabroad-with-crimson-frankfurt.eventbrite.com

Über Crimson Education
Weltweit hat Crimson über 2.000 Tutoren und Berater. Jeder von Ihnen ist Student, Dozent und Absolvent der besten Universitäten der Welt. Schüler erhalten von Crimson Einzelberatung bei der Studienbewerbung und damit zusammenhängend Leadership-Mentoring, Karriereberatung, Beratung zur Studienfinanzierung, sowie Testvorbereitung. Außerdem bietet Crimson maßgeschneiderten Einzelnachhilfeunterricht in unterschiedlichen Bereichen.
W: www.crimsoneducation.org

Weltweit hat Crimson über 2.000 Tutoren und Berater. Jeder von Ihnen ist Student, Dozent und Absolvent der besten Universitäten der Welt. Schüler erhalten von Crimson Einzelberatung bei der Studienbewerbung und damit zusammenhängend Leadership-Mentoring, Karriereberatung, Beratung zur Studienfinanzierung, sowie Testvorbereitung. Außerdem bietet Crimson maßgeschneiderten Einzelnachhilfeunterricht in unterschiedlichen Bereichen.

Kontakt
Crimson Education
Mona Tiesler
Josephspitalstr. 15
80331 München
017669762356
m.m.tiesler@gmail.com
http://www.crimsoneducation.org

Familie Kinder Zuhause

Deutschland muss Ehescheidungen eines Scharia-Gerichts nicht anerkennen

(DAV). Ehescheidungen, die ein Scharia-Gericht ausgesprochen hat, muss Deutschland nicht anerkennen. Dies hat der Europäische Gerichtshofs (EuGH) entschieden, wie die Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) berichtet.

Nach dem Scharia-Recht ist es möglich, dass der Mann durch eine einseitige Erklärung seine Scheidung bewirkt. Dies muss er vor einem Scharia-Gericht tun. Vor Gericht wurde nun darüber gestritten, ob diese Scheidung für Deutschland bindend ist.

Scheidung nach Scharia-Recht
Dies ist nicht der Fall. Der EuGH entschied, dass dies nicht unter die „Rom-III-Verordnung“ fällt. Diese Verordnung verfolgt das Ziel der Anerkennung der Rechtsetzung anderer Länder in Drittländern. Allerdings in diesem Fall nur soweit, dass Scheidungen entweder von einem staatlichen Gericht oder von einer öffentlichen Behörde beziehungsweise unter deren Kontrolle ausgesprochen werden. Eine Ehescheidung, die eine einseitige Erklärung eines Ehepartners vor einem geistlichen Gericht bewirkte, falle nicht darunter.

Scheidung nach ausländischem Recht?
Grundsätzlich wäre es nach deutschem Recht möglich, eine in einem Drittstaat ausgesprochene sogenannte Privatscheidung in Deutschland anzuerkennen. Daraus ergibt sich aber keine Pflicht für die Bundesrepublik, auch Scheidungen vor einem Scharia-Gericht anzuerkennen.

Europäischer Gerichtshof am 20. Dezember 2017 (AZ: C – 327/16)

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Politik Recht Gesellschaft

„Ja-Wort unter Palmen“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Tipps für die Planung einer Hochzeit im Ausland

"Ja-Wort unter Palmen" - Verbraucherinformation der ERGO Group

Eine Hochzeit unter Palmen sollten Paare rechtzeitig und gut planen. (Bildquelle: ERGO Group)

„Ja“ sagen am Strand, in Las Vegas oder auf einem Kreuzfahrtschiff: Viele Paare wollen den schönsten Tag ihres Lebens an einem besonderen Ort verbringen. Doch bei aller Romantik will eine Hochzeit im Ausland gut vorbereitet sein. Welche Formalitäten muss das Brautpaar beachten und wer übernimmt die Planung vor Ort? Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), und Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV Europäische Reiseversicherung, geben praktische Tipps für ein gelungenes Hochzeitsfest im Ausland.

Welche Formalitäten gelten in welchem Land?

Wer im Ausland heiraten möchte, sollte sich frühzeitig über die notwendigen Formalitäten informieren: „Viele Länder verlangen für die Trauung eine Übersetzung deutscher Dokumente, wie etwa der Geburtsurkunde, in die Landesprache oder ins Englische. Zudem müssen diese Dokumente meist von einem Notar oder einer Behörde beglaubigt sein“, erläutert Michaela Rassat. „Das kann viel Zeit kosten.“ In manchen Ländern ist auch eine behördliche Heiratslizenz erforderlich, die zeitlich begrenzt gültig ist. Außerdem: „Je nachdem, welche Abkommen mit einem anderen Staat bestehen, erkennen deutsche Behörden eine ausländische Heiratsurkunde möglicherweise nicht an“, so die Juristin. „Das Ehepaar benötigt dann zusätzlich einen Echtheitsnachweis. Das kann eine sogenannte Legalisation oder eine Apostille sein.“ Eine Legalisation erhalten die Betroffenen beim deutschen Konsulat in dem Land, in dem die Hochzeit stattfand. Wo sie eine Apostille bekommen, ist von Land zu Land unterschiedlich. Meist gibt es dafür eine eigene Behörde. Einen Überblick über die Formalitäten sowie die zuständigen Ämter erhalten Brautpaare im Bereich „Bundesstelle für Auswanderer und Auslandstätige“ auf der Website des Bundesverwaltungsamtes sowie auf der Website des Auswärtigen Amtes. Dazu kommen Reisebestimmungen, die unabhängig von der Hochzeit gelten. So schreiben manche Länder vor, dass der Reisepass bei der Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein muss. Andere Länder verlangen ein Visum. Einen Überblick über solche Reisebestimmungen gibt ebenfalls das Auswärtige Amt. Damit das frischgebackene Ehepaar nach seiner Traumhochzeit im Ausland auch nach deutschem Recht vermählt ist, muss es auch die hiesigen Voraussetzungen erfüllen. Das heißt: Die Partner dürfen nicht minderjährig oder verwandt sein und eine vorherige Ehe muss durch eine rechtmäßige Scheidung oder den Tod des Partners beendet worden sein.

Das Fest planen: Allein oder mit professioneller Unterstützung?

Sobald das Paar die bürokratischen Anforderungen geklärt hat, steht die Reise- und Festplanung an: Wann fliegen wir? Wer von unseren Freunden und Verwandten soll und kann dabei sein? Wo findet die Hochzeitsfeier statt? In welchem Hotel verbringen wir die Hochzeitsnacht? „Im Internet gibt es zahlreiche Portale, die bei der Organisation eines Festes im Ausland weiterhelfen – von den Formalitäten bis hin zur Frage, wie das Hochzeitskleid knitterfrei die Anreise übersteht“, so Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV. Natürlich können Paare sich auch professionelle Unterstützung holen. Oft bieten Reiseveranstalter und Hotels die komplette Planung einer Hochzeit an, von der Location über das Menü bis zur musikalischen Untermalung und der Dekoration. Eine weitere Möglichkeit ist ein Hochzeitsplaner vor Ort. Er hilft bei der Organisation der Feierlichkeiten, unterstützt aber auch bezüglich der Formalitäten. Wer seinem oder seiner Liebsten auf hoher See das Ja-Wort geben möchte, sollte sich bei den Kreuzfahrt-Reedereien erkundigen, auf welchem Schiff eine Hochzeit möglich ist. Ob der Kapitän den Standesbeamten ersetzen kann und somit die Hochzeit in Deutschland gültig ist, hängt davon ab, unter welcher Flagge das Schiff fährt. „Eine in Deutschland rechtlich anerkannte Trauung auf hoher See machen Malta, die Bermudas und die Bahamas möglich“, weiß Dreyer. „Dabei kann der Kapitän die Funktion eines Standesbeamten übernehmen, wenn sich das Schiff mindestens zwölf Meilen von der Küste entfernt in internationalen Gewässern befindet.“ Einen Überblick über die Angebote der Reedereien finden Interessenten beispielsweise auf www.cruisetricks.de. Viele Kreuzfahrt-Reedereien unterstützen zukünftige Ehepaare auch bei der Planung der Feierlichkeiten an Bord.

Registrierung beim deutschen Standesamt: nicht notwendig, aber empfehlenswert

„Wer die rechtlichen Bestimmungen für eine Eheschließung im ausgewählten Land und die in Deutschland eingehalten hat, der ist auch in Deutschland rechtmäßig verheiratet“, erklärt die D.A.S. Rechtsexpertin. Eine Registrierung beim deutschen Standesamt ist dann nicht notwendig. „Dennoch ist es empfehlenswert, sich registrieren zu lassen“, so Rassat. „Nur mit einem Eintrag ins deutsche Eheregister erhalten die frischgebackenen Eheleute Dokumente, die sie beispielsweise für einen Wechsel der Lohnsteuerklasse oder einen Namenswechsel benötigen.“

Romantisch – aber abgesichert

Trotz guter Vorbereitung: Nicht alles ist planbar. Eine Verletzung, eine schwerwiegende Erkrankung oder ein dringender Notfall zuhause können dazu führen, dass das Paar die Reise nicht antreten kann oder abbrechen muss. Daher sollten Braut und Bräutigam auf Nummer sicher gehen und bereits bei der Buchung eine Reiserücktritts- (inklusive Reiseabbruch-), Reisekranken- und Reisegepäckversicherung abschließen. Oft sind diese Versicherungen auch in Paketen erhältlich und damit insgesamt günstiger. „Wer auch seine Hochzeitsgäste absichern möchte, kann sich bei seiner Reiseversicherung nach Gruppentarifen erkundigen“, ergänzt Birgit Dreyer. Für Kreuzfahrten gibt es bei manchen Versicherern einen eigenen Kreuzfahrt-Schutz. Dieser greift unter anderem, wenn zum Beispiel die Braut wegen starker Seekrankheit in der Kabine bleiben muss.
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Unternehmen setzen bei Schulungen aufs falsche Pferd

Aktuelle Studie: Randstad Arbeitsbarometer

Unternehmen setzen bei Schulungen aufs falsche Pferd

Weiterbildungen für Berufstätige sind wichtiger denn je. Im sich schnell verändernden Arbeitsmarkt packt einige die Angst davor, den Anschluss im eigenen Job zu verlieren. Doch das Lernangebot reicht selten aus. Viele Unternehmen haben kein genaues Bild von den Bedarfen ihrer Belegschaft und setzen statt auf berufliche auf allgemeine und im Joballtag weniger zielführende Weiterbildungsmaßnahmen. Welche Folgen diese Strategie hat, zeigt das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer: Vier von fünf Arbeitnehmern denken immer noch, dass sie mehr Wissen benötigen, um in ihrem Job zu bestehen.

„Arbeitnehmer brauchen Neugier, Lernbereitschaft und Eigenmotivation, um Information zu einem neuen Thema fehlerfrei auf die eigenen Aufgaben zu übertragen. Der Aufwand ist nicht zu unterschätzen“, so Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie Deutschland: „Außerdem muss der Arbeitgeber ein Bewusstsein dafür entwickeln, welches Wissen den Angestellten fehlt, um das richtige Training zu planen.“ Diese Arbeit wollen oder können in Deutschland nur wenige auf sich nehmen, so dass in den letzten zwölf Monaten nur 16% der Arbeitnehmer eine berufliche Schulung besucht haben – das ist der schlechteste Wert in Europa. Sowohl Länder mit wachsender Wirtschaft, wie etwa Norwegen (37%) und die Niederlande (32%), als auch Staaten mit schwächelndem Arbeitsmarkt, wie etwa Spanien (43%) und Italien (38%), hängen Deutschland deutlich ab.

Beliebter sind in Deutschland dagegen Workshops, Seminare und Konferenzen, die 41% der Befragten besucht haben. „Solche meist offen gestalteten Veranstaltungen können frische Impulse für die eigene Arbeit geben, inspirieren und motivieren, Neues Auszuprobieren“, so Kahlenberg. „Sie sind aber meist auf ein breiteres Publikum ausgerichtet und können deshalb nicht auf individuelle Probleme oder Defizite eingehen. Gezielte Weiterbildung kann nicht durch Konferenztickets ersetzt werden.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing.

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Fast die Hälfte der Arbeitnehmer würde für den Job auswandern

Aktuelle Studie untersucht: Wie mobil sind Beschäftigte in Deutschland?

Fast die Hälfte der Arbeitnehmer würde für den Job auswandern

Fast die Hälfte aller deutschen Arbeitnehmer würde für den Job auswandern.

In Deutschland können sich 43% der Arbeitnehmer vorstellen, für einen Job auszuwandern, den sie nur im Ausland bekommen würden. Laut den Ergebnissen des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers liegt Deutschland damit vor Nachbarländern wie Dänemark (34%), der Niederlande (36%) und Frankreich (41%). Lediglich in Südeuropa, Großbritannien und anderen Ländern, die mit einem unsicheren Arbeitsmarkt kämpfen, ist die Bereitschaft auszuwandern höher.

Deutsche Arbeitnehmer schrecken nicht davor zurück, das Land für einen neuen Job zu verlassen, gleichzeitig haben sie aber im europaweiten Vergleich die geringsten Sorgen um ihren aktuellen Arbeitsplatz. Nur jeder Fünfte hält es für möglich, dass er seine Stelle innerhalb des nächsten halben Jahres verliert oder sein Vertrag nicht verlängert wird. Warum so viele Deutsche im Ausland arbeiten würden, obwohl sie beruflich fest im Sattel sitzen, kann verschiedene Gründe haben. Eine Studie des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen zeigt, dass deutsche Auswanderer meist gut ausgebildet sind und vorwiegend ins Ausland gehen, um neue Berufs- und Lebenserfahrungen zu sammeln. Insbesondere jüngere Menschen sind eher bereit für eine Auslandserfahrung als erfahrene Arbeitnehmer. 55% der 18- bis 24-jährigen können sich vorstellen, für ihren Beruf auszuwandern, wie das Randstad Arbeitsbarometer herausgefunden hat.

„Gerade junge Leute sind heute besser vernetzt und denken viel internationaler, da sie in einer globalisierten Welt und einem Europa ohne Grenzen aufgewachsen sind“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland. „Für sie ist der Schritt, in ein anderes Land zu gehen, keine so große Hürde mehr und dementsprechend sind sie offener für einen Jobwechsel außerhalb ihrer Heimat.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing.

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